Schweiz

«Es ist etwas faul im Staate Schweiz»

Christoph Blocher, der Gegenspieler von Nationalbank-Präsident Philipp Hildebrand, wirft dem Bundesrat vor, den «Dreck» mit einer Decke zuzudecken. Im Interview äussert er sich zur Affäre.

«Wissen Sie, was die Nationalbank destabilisiert?»: Christoph Blocher spricht zu Journalisten in Rorschach anlässlich der Nationalbank-Affäre. (6. Januar 2012)

«Wissen Sie, was die Nationalbank destabilisiert?»: Christoph Blocher spricht zu Journalisten in Rorschach anlässlich der Nationalbank-Affäre. (6. Januar 2012)
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Die Chronologie der Affäre Hildebrand

Die Chronologie der Affäre Hildebrand
Der Fall Hildebrand: Wie es dazu kam – und welche Personen darin verwickelt sind.

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Hildebrand nimmt Stellung

Hildebrand nimmt Stellung
Der Präsident der Nationalbank äussert sich zu den Vorwürfen gegen ihn.

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Korrektur-Hinweis

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Herr Blocher, kennen Sie Herrn Hildebrand persönlich?
Kaum. Ich habe ihn ein paar Mal gegrüsst, aber wir sind per Sie.

Woher kommt Ihre Aversion gegen ihn?
Ich habe keine Aversion gegen Herrn Hildebrand. Aber die Schweiz kann sich keinen Nationalbank-Präsidenten leisten, der an den Finanzmärkten spekuliert. Wenn es eine Person in diesem Land gibt, die keine Währungsgeschäfte machen darf, dann ist es Herr Hildebrand. Als Berufsmann beeinflusst er die Finanzmärkte, und als Privatmann spekuliert er auf diesen Märkten. Das ist unhaltbar.

Spekuliert er denn? Man könnte auch sagen, er legt sein Vermögen an. Wollte er spekulieren, würde er höhere Beträge einsetzen. Das Geld dazu hätte er.
Wissen Sie, was ein Spekulant ist? Einer, der Geld anlegt in der Erwartung, dass er Gewinn macht. Der Nationalbank-Präsident kennt die Entwicklung von Kursen, Zinsen und so weiter. Wenn er mit Währungen und Aktien handelt, begibt er sich in enorme Interessenkonflikte zum Schaden der Schweiz. Und er hat für Millionen Währungen und Aktien gekauft.

Herr Hildebrand kaufte im März 2011 Dollars, das heisst, zu einem schlechten Zeitpunkt. Offenbar hatte er kein Insiderwissen.
Herr Hildebrand kaufte Dollars und hatte dadurch ein Interesse, dass der Dollar steigt. Im August kaufte er nochmals, und im Oktober verkaufte er schliesslich zu hohem Preis. PricewaterhouseCoopers (PwC) hat ihm darauf bescheinigt, dass er keinen Gewinn gemacht habe, indem sie einfach die Verkäufe vom Oktober mit den Käufen vom März verrechnete. Als die «Weltwoche» kam und vorrechnete, Herr Hildebrand habe 75'000 Franken Gewinn gemacht, gab dieser am selben Abend bekannt, er habe den Gewinn «kurz vor Weihnachten» gespendet. Wie kann man einen Gewinn spenden, den es gemäss Gutachter nicht gab? Merken Sie etwas?

Sie interpretieren die Spende als Schuldeingeständnis?
Herr Hildebrand gibt immer nur so viel zu, wie er gerade muss. Das Problem ist, dass er private Währungs- und Aktiengeschäfte macht. Ich habe im November viele Wirtschaftsführer gefragt, ob Mitglieder des Nationalbank-Direktoriums dies tun dürfen. Die Antwort war immer dieselbe: «Unmöglich.»

Und das reichte Ihnen, um illegal beschaffte Bankdaten weiterzureichen, im Wissen, damit die Nationalbank zu destabilisieren?
Wissen Sie, was die Nationalbank destabilisiert: mit Sicherheit ein Präsident, der Währungsgeschäfte macht, Journalisten, die behaupten, das seien keine Spekulationsgeschäfte, und ein Bundesrat, der diesen Dreck noch mit einer Decke zudeckt.

PwC und der Bundesrat sehen das etwas anders.
Die PwC bekommt grosse Aufträge von der Nationalbank. Das ist nicht gerade eine gute Voraussetzung, um die privaten Geschäfte des Nationalbank-Präsidenten zu untersuchen. Dieses Gutachten ist in keiner Weise unabhängig. Doch selbst im PwC-Bericht werden die Geschäfte zumindest als heikel bewertet. Ausserdem wird bestätigt, dass Herr Hildebrand Währungsgeschäfte in Millionenhöhe gemacht hat.

Die PwC ist ein internationaler Grosskonzern. Sie wollen doch nicht behaupten, ein solcher würde für die Schweizer Nationalbank seine Reputation aufs Spiel setzen?
Nach dem heiligen Philipp Hildebrand kommt jetzt die heilige PwC. Unglaublich, wie unkritisch Sie sind! Lesen Sie den Bericht! Machte Herr Hildebrand Währungsgeschäfte, ja oder nein? Machte er Aktiengeschäfte, ja oder nein?

Das entscheidende Geschäft machte offenbar seine Frau.
Das spielt doch keine Rolle! Benutzen Sie Ihren gesunden Menschenverstand: Dürfen über das Konto des Nationalbank-Präsidenten Währungsgeschäfte abgewickelt werden?

Die Bank Sarasin hat mitgeteilt, dass nur eine Person Kontodaten von Herrn Hildebrand entwendet hat. Diese Person habe sich nicht an eine interne Kontrollstelle gewandt, sondern ging direkt zu einem externen Anwalt, der wiederum mit Ihnen in Kontakt trat. Hätten Sie nicht abklären lassen müssen, ob die Informationen, die Sie bekommen haben, bankintern untersucht worden sind? Immerhin wurde das Bankgeheimnis verletzt.
Schön, dass Ihnen das Bankkundengeheimnis so wichtig ist. Wenn das Bankgeheimnis verletzt wurde, muss das strafrechtliche Folgen haben. Ich habe mir zugetragene Informationen – streng vertraulich – dem Bundesrat zur Untersuchung vorgelegt, weil ich keine gesicherten Unterlagen hatte.

Aber hätten Sie nicht nachhaken müssen, ob die Vorwürfe gegen Herrn Hildebrand von seiner Hausbank untersucht worden sind.
Wie sollte das gehen? Ich wusste nicht einmal, um welche Bank es sich handelt. Wenn jemand zu Ihnen kommt und sagt, der Herr Hildebrand mache unerlaubte Währungsgeschäfte, dann werden Sie sagen, das geht mich nichts an. Wenn jemand zu mir kommt, dann frage ich, wer kann das abklären? Weil der Bundesrat dies abklären muss, ging ich zum Bundesrat.

Herr Hildebrand hat gesagt, der Informant bereue inzwischen, dass er die Daten geliefert habe, weil sie für politische Zwecke missbraucht worden seien. Was sagen Sie dazu?
Schön von Herrn Hildebrand, dass er den angeblichen Informanten in Schutz nimmt. Aber wichtiger wäre, dass er seine Interessenkonflikte bereinigt und für das Vertrauen der Nationalbank sorgt. Dafür verdient er fast eine Million Franken im Jahr! Ich orientierte die Bundespräsidentin und bat den Bundesrat, abzuklären und Ordnung zu schaffen. Niemand hat gewusst, dass ich den Bundesrat informiert habe, und es hätte auch nicht auskommen müssen.

Ist der Schaden, der jetzt für die Nationalbank und das Land entsteht, zu rechtfertigen mit angeblich unsauberen Geschäften von Herrn Hildebrand?
Ich stelle Ihnen eine Gegenfrage. Was ist wichtiger: dass man dafür sorgt, dass keine Interessenkonflikte entstehen, oder dass man dubiose Währungsgeschäfte des Bankpräsidenten unter den Teppich kehrt? Wenn an den Vorwürfen nichts dran ist, erwächst der Nationalbank auch kein Schaden. Der Schaden entsteht, wenn etwas dran ist und der Bundesrat nicht handelt. Der Bundesrat hätte Herrn Hildebrand im Stillen von seinem Posten entheben können. Es sind die Währungsgeschäfte des Nationalbank-Präsidenten und die Tatenlosigkeit von Bundes- und Bankrat, die der Schweiz schaden und die Nationalbank destabilisieren.

Aber es ist unklar, ob die Geschäfte unsauber waren. Wir bewegen uns in einem Graubereich. Es gibt seriöse Juristen, die sagen, Hildebrand habe nichts Illegales getan.
Ich kenne niemanden, der das ‹sauber› findet. Schauen Sie sich die veröffentlichten Dokumente an: Herr Hildebrand hat noch viel mehr Konten bei anderen Banken. Die Informationen dazu sind alle unkenntlich gemacht. Was ist auf diesen Konten passiert? Seien Sie doch etwas kritisch.

Kritisch nur in eine Richtung?
Wie wird denn berichtet? Man spricht vom «Fall Blocher» und deckt Herrn Hildebrand. Die Sonntagszeitungen vom 1. Januar wurden wahrscheinlich zum Teil von der Nationalbank selbst geschrieben. Das sehe ich an Details, die nur von dort stammen können. Das Ziel ist offensichtlich: Man will aus dem «Fall Hildebrand» einen «Fall Blocher» machen. Und die Journalisten machen mit! Dabei hat diese Sache eine gewaltige staatspolitische Dimension: Die Kontrolle hat versagt. Wer hat das interne Reglement unterschrieben? Weshalb wird die Staatsanwaltschaft nicht tätig? Es ist etwas faul im Staate Schweiz.

Und was unternehmen Sie dagegen?
Die SVP wird eine ausserordentliche Session verlangen. Dafür braucht es fünfzig Unterschriften von Parlamentariern. Die sind beisammen. Zudem fordern wir eine parlamentarische Untersuchungskommission (PUK). Hier laden wir die anderen Parteien ein, mitzumachen. Eine PUK kann nichts finden, wo nichts ist. Also kann jeder sie unterstützen.

Dennoch dürften Sie keine Mehrheit für eine PUK bekommen.
Die anderen Parteien müssten doch das Problem sehen. Wenn sie nicht handeln, helfen sie mit, die Missstände zu vertuschen.

Glauben Sie, der Entscheid des Bundesrats wäre anders herausgekommen, hätte die SVP zwei Sitze? Die «Weltwoche» schrieb, vier Bundesräte hätten Herrn Hildebrand gestützt, drei nicht.
Ich weiss nicht, ob das stimmt, was im Artikel der «Weltwoche» steht. Aber wenn die SVP zwei Stimmen gehabt hätte, wäre das sicher besser gewesen.

Zu den Unterstützern soll auch Eveline Widmer-Schlumpf gezählt haben.
Überrascht Sie das? Schauen Sie die Vergangenheit an! Frau Widmer-Schlumpf ist quasi die Pressesprecherin von Herrn Hildebrand. Sie hat letztes Jahr geredet, als ob sie die Nationalbank führen würde. Und der Zu-Kontrollierende hat die Finanzministerin qualifiziert, als ob er der Chef der Kontrollierenden wäre.

Weshalb sollten vier Bundesräte Herrn Hildebrand stützen, wenn die Sache so eindeutig wäre, wie Sie sagen?
Das müssen Sie diese Bundesräte fragen. Vielleicht haben sie ein schlechtes Gewissen. Vielleicht ärgern sie sich, dass sie es nicht selber gemerkt haben. Also sucht man Experten, von denen man weiss, dass sie das gewünschte Resultat bringen und alles beschönigen. So ist es auch rausgekommen.

Angenommen, Herr Hildebrand tritt zurück. Wen sehen Sie als möglichen Nachfolger?
Ich nenne Ihnen sicher keine Namen. Wer von mir ins Spiel gebracht wird, ist von vornherein chancenlos.

Wäre Thomas Jordan, Hildebrands Stellvertreter, ein guter Nachfolger?
Darüber ist jetzt Zeit zu schweigen.

Gibt es allgemeine Lehren aus dem Fall?
Lassen Sie mich mit drei Sprichwörtern antworten: Es gibt nichts, was es nicht gibt. Es ist nichts so fein gesponnen, es kommt doch an die Sonnen.Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. (Basler Zeitung)

Erstellt: 08.01.2012, 17:52 Uhr

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630 Kommentare

André Gross

10.01.2012, 11:36 Uhr
Melden 2 Empfehlung

"Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser" - Lenin
Herr Blocher hat schon wirklich ansehnliche Vorbilder. Der Parteidiktator der auch gerne ein echter Diktator wäre?
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Roger Stadelmann

09.01.2012, 18:18 Uhr
Melden 4 Empfehlung

das ist wieder typisch, bei anderen Fehler sehen, andere verurteilen da sind die meisten immer sehr schnell, aber selber mal hinstehen dazu sind sie zu feige. es wird auch vergessen keiner ist perfekt ich auch nicht, er hat ja seinen Fehler gestanden, es wahr sicher auch keine Absicht usw. das ganze verhalten von gewissen Leuten trägt nicht zum wohl der Schweiz bei sondern genau das Gegenteil!! Antworten


Roger Stadelmann

09.01.2012, 18:06 Uhr
Melden 5 Empfehlung

jetzt ist der Herr Hildebrand zurückgetretten, ein guter mann, ich bedaure das, sind die SVP usw. jetzt zufrieden, sie reden von moral und sie wollen das beste für das land, es scheint eher das Gegenteil zu sein. Kein Mensch ist Perfekt auch ein Christoph Blocher nicht, immer das Perfektionismus Getue. man kann nicht alles entschuldigen aber ich sah keine Absicht von dem was passiert wahr usw. Antworten


Marianne Gautschi

09.01.2012, 17:30 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Ich bedaure den Rücktritt Hildebrands sehr. Er hat der Schweiz und Europa viel gebracht und hätte noch sehr viel erreichen können. Ein guter Mann gibt, auch seiner Familie zuliebe, auf. Viel Hass und Gerede haben zwar ihr Ziel erreicht, aber dem Mann, der diese ausgelöst hat, sicher nicht genützt. Antworten


Hans Inauen

09.01.2012, 17:14 Uhr
Melden 1 Empfehlung

620 Kommentare, das ist hart. Ich hätte mal gerne eine Bildmontage Blocher/Constantin und dazu eine Analyse von einem Profi der aus Gesichtern "lesen" kann. Antworten


Vincenz Brunner

09.01.2012, 16:38 Uhr
Melden 5 Empfehlung

"Wissen Sie, was ein Spekulant ist? Einer, der Geld anlegt in der Erwartung, dass er Gewinn macht. " Müsste ein kritischer Journalist nicht fragen: Herr Blocher, sie haben zweifellos Geld angelegt. Dies nicht in der Erwartung Verluste zu machen. Sind sie ein Spekulant? "Seien Sie doch etwas kritisch." Antworten


Marco Bless

10.01.2012, 00:18 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Mit dem Unterschied, dass SIE und Blocher das dürfen, da Sie beide nicht über Insiderwissen verfügen.
Ist das zu schwierig zu verstehen?


Margot Cerri

09.01.2012, 21:50 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Ach, da wird aber der unschuldige Christoph wieder eines seiner famosen Sprichwörtchen zitieren: 'Wenn zwei dasselbe tun ist es nicht dasselbe'! Ja, ja, quod licet Iovi, non licet bovi, das ist die verlogene und scheinheilige Welt des Pfarrerssohns Stöffeli Blocher


Christian Bigler

09.01.2012, 16:21 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Es wahrlich etwas SEHR faul in unser Staatsdemokratie, wenn das Schmierenkabinett Blocher +Co. am Werk sind. Nun haben sie es wieder einmal geschafft, einen in ihren Augen "unbequemen" Wirtschaftskapitän von der Bühne weg zu drängen. Eine wahrlich tolle Leistung. Wie lange dauert es eigentlich noch, bis eine Volksmehrheit endlich erwacht und gegen derart miese Machenschaften rebelliert? Antworten


Henning Gietenbruch

09.01.2012, 16:19 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Nun ist es soweit CB hat den Rücktritt von PH erreicht! Vielleicht ist für CB die Zeit gekommen um mit
Hr. Ebner wieder erfolgreiche Geschäfte zu machen.
Antworten


Fred Meier

09.01.2012, 15:24 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Die heutige Entscheidung war sicher eine der Schwierigsten.
Dieser Entscheid verdient Respekt und nicht die Spür von Häme, und schon gar kein Triumph.
Es darf nicht vergessen werden: Sehr viele Leute haben Schaden genommen. Hoffentlich heilt das alles.
Man wünscht es Allen, wirklich allen.
Die Last solcher Ämter ist ungeheuer. Das gilt auch für den BR und die anderen SNB Mitglieder.
Antworten


Heinz Lochmann

09.01.2012, 15:23 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Hildebrand tritt zurück...
An die Eher Mitte-links-"Goodies", Die gerne alles Kriminelle durchgehenlassen , nur weil der Name "Blocher" den sachlichen Verstand "vergiftet"..:
Ich bin beileibe kein Blocher-Fan. Aber er hatte doch mit seinem Gespür+Willen trotz massiver Anfeindungen...den richtigen Riecher.
Können dies nicht mal auch Exponenten vom Linken Lager zustandebringen+schneller sein als CB?
Antworten


peter gerber

09.01.2012, 17:49 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Blocher posaunt drauf los, was Herr Hildebrand alles Schlimmes gem acht habe. Man glaubt es, weil er Blocher heisst. Wo sind die Beweise?


Stefan Lanz

09.01.2012, 15:32 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Für mich ist der Rücktritt nicht gerechfertigt, aber nachvollziehbar.
Aber: jetzt sollte die Übung der Informationsbeschaffung und die Vergesslichkeit von CB thematisiert wrden: gem. eigenen Aussagen von CB bei den DatenCD ist die Übung mit Kundendaten strafrechtlich zu verfolgen. Und da hängen Schmid, Blocher und Lei mit drin. Wenn da jetzt eingestellt wird, haben wir den grösseren Skandal!


Hans Christian Müller

09.01.2012, 14:45 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Wo Blocher recht hat, will keiner hinhören. Hätten sich alle involvierten Kreise verhalten wie er, hätte ausser diesen niemand eine Ahnung von einer Affäre Hildebrand. - Das wäre allerdings isofern zu bedauern, dass hier keiner mit Dreck um sich schmeissen könnte, was wir doch so gerne tun. Antworten


Gerhard Mersmann

09.01.2012, 13:51 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Es gibt noch ein viertes Sprichwort: Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen. - Daraus lässt sich durchaus auch eine "allgemeine Lehre" ziehen. Oder? Antworten


Robert Fuchs

09.01.2012, 13:44 Uhr
Melden 20 Empfehlung

Der Bankrat ist das oberste Aufsichtsgremium der Nationalbank. Bis 2007 war auch Frau Wiedmer Schlumpf darin vertreten. Warum sie in der Arena so vehement Herrn Hildebrand verteidigte und den kleinen IT-Bankspezialisten als Verbrecher hinstellte, ist mir nun klar geworden und hoffentlich vielen Zuschauern auch ! Antworten


Roman Meier

09.01.2012, 14:19 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Ja, das wunderte mich auch so, dass sie denjenigen, der die Daten kopierte, derart attackierte.


Andreas Keusch

09.01.2012, 13:03 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Ein grosser Schwachpunkt in der Geschichte Hildebrand ist das First-In/First-out Prinzip. Wer reich genug ist und z.B. einen "USA Background" wie die Hildebrands haben, werden genügend Dollars auf ihrem FX-Konto haben, um im Rahmen der 6-monatigen Sperrfrist gewinnbringende Spekulationsnachkäufe so vertuschen zu können! Ein geschickter Schachzug der Bankenlobby um Spekulationen zu ermöglichen! Antworten


Reto Stamm

09.01.2012, 12:52 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Ich kenne leider niemanden der am Geldhebel sitzt und ehrlich ist, schaut Euch doch die Finanzkrise an! Hätten wir eine weltweite Finanzkrise wenn es ehrliche Manager gäbe? Leider ist das so und wird auch so bleiben, denn wer das Geld hat hat die Macht und die wollen doch alle Manager, oder irre ich mich da? Antworten


gabriela merlini

09.01.2012, 12:45 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Wenn endlich gewisse Volksvertreter und Machtpositionsinhaber unser Land nicht mehr als Bühne für ihre Person missbrauchen würden? Es ekelt mich an. Es braucht nur noch Kapital, dann klappt's mit der Macht. Diese "Volksvertreter" bestimmen die politische Agenda nun endgültig zu lange. Ein unwürdiges Treiben! Antworten


Brigitt Zwing

09.01.2012, 12:40 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Ja, es ist tatsächlich etwas faul im Staate Schweiz - und zwar ist es die SVP. Was sie mit den rechtmässigen Mitteln nicht schaffen, erledigen sie mit Intrigen, immer und immer wieder.. ihre eigenen krummen Geschäfte hingegen kommen seltener ans Licht, weil ihre Gegner mit lauteren Mitteln vorgehen. Antworten


Werner Müller

09.01.2012, 12:20 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Das wirklich unerträgliche an Blocher und seiner SVP ist die Moralkeule, die sie schwingt. Ausgerechnet die Partei, die uns just eben einen Bundesrat unterjubeln wollte, der sich an fremden Erbschaften bereichert (was die Parteileitung wusste) und deren Chef sein Vermögen der Tatsache zu verdanken hat, dass er die damaligen Erben der Ems-Chemie übers Ohr gehauen hat? Igitt iggitt... Antworten


Hans Christian Müller

09.01.2012, 14:14 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Oh je, Herr Müller, wieder einmal die uralte Platte. Die armen betrogenen Erben waren akademisch gebildete Leute, die sicher einen neutralen Schatzer gefunden hätten. Es sind ja auch nicht sie, die diese Leyer immer wieder auftischen. Ich denke, dass es hier um das Renommee der SNB geht, weshalb das Thema "Schurke Blocher" einmal mehr vertagt werden sollte. Es findet sich sicher wieder Gelgenheit.


Richard Müller

09.01.2012, 12:20 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Der erste neoliberale zockende Nationalbankpräsident, der schweizweit von staatlicher und privater Presse, mittelinken Wählern und Politkern hofiert wird - nur um gegen Blocher und die SVP eine Kampagne zu fahren. Das ist wohl ein historischer Moment und Tiefpunkt in der politischen und medialen Kultur des Landes. Antworten


Pierre A. Sobol

09.01.2012, 12:16 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Wie dumm die Zürcher Wahlberechtigten mit der Wahl von Blocher in den Nationalrat waren, scheint sich immer mehr zu klären. Wieviele eigene dubiose Geschäfte deckt NR Blocher mit seinem Lärm? Antworten


Reto Widmer

09.01.2012, 12:06 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Es schreien diejenigen plötzlich alle nach dem Bankkundengeheimnis, welche es abschaffen wollen. Es schreien diejenigen plötzlich von Angriff der SVP auf unsere staatlichen Institutionen, welche diese unsere direkte Demokratie absschaffen wollen. Und die linke Presse schützt nun einen neoliberalen Nationalbankpräsidenten, weil Blocher involviert ist. Tatsächlich, hier ist etwas faul im Staate CH. Antworten


Tobias Schindler

09.01.2012, 12:32 Uhr
Melden 3 Empfehlung

@Widmer
sehen Sie denn kein Problem darin wenn der C.B. offensichtlich illegal erlangte Daten weitergibt? Sehen Sie kein Problem darin wenn einer der eifrigsten Verfechter der Bankgeheimnisses Daten weitergibt, die nur unter Bruch des Bankgeheimnisses erlangt werden konnten? Die Whistleblower, die die Daten für die DE Steuerämter "holten" galten gemäs C.B. als (beinahe) "Verbrecher"


Theo Sprecher

09.01.2012, 12:03 Uhr
Melden 24 Empfehlung

Es ist wirklich etwas faul im Staate Schweiz, wenn sich die Menschen mehr über jenen empören, der eine faule Sache auffliegen lässt, als über jenen der sie ausgefressen hat. Dieser Reflex gegen alles Blocher meint, sagt oder tut ist beinahe schon krankhaft. Antworten


Perkin Elmer

09.01.2012, 11:54 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Bin so gut wie nie Blochers Meinung, aber damit trifft er den Nagel wohl wirklich auf den Kopf: "Herr Hildebrand gibt immer nur so viel zu, wie er gerade muss." Der Herr Hildebrand kriegt nach meinem Geschmack auch ein bisschen zuviel Schützenhilfe aus dem Bundesrat. Und ob PWC und die Finma so unabhängig agieren, ich kann das nicht so recht glauben. Eine PUK wäre wirklich angebracht. Antworten


Walter Reinhart

09.01.2012, 12:52 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Immunität aufheben?
Petra Wyss, parlamenarische Immunität ist Schutz eines politischen Amtsträgers vor Strafverfolgung aufgrund seines Amtes. Eine PUK ist keine Strafverfolgung. Blocher + Lei handelten nicht aufgrund ihres Amtes. Lei ist nicht Nationalrat. Ein bisschen viel Unpassendes bei Ihrer Forderung nach Aufhebung der Immunität, aber wenigstens gegen Exponenten der SVP. Immer feste druff !!!


Petra Wyss

09.01.2012, 12:30 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Ich bin auch für eine PUK - aber diese muss sämtliche Vorgänge untersuchen - auch die Rolle der SVP-Beteiligten Bloche, Lei und Kaufmann. Die Immunität der beiden Nationalräte ist dafür aufzuheben.


Fabian Weber

09.01.2012, 11:41 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Man stelle sich vor, anstelle von CHB hätte jemand anderes seine Bürgerpflicht wahrgenommen und diskret den Bundesrat informiert - Hildebrand hätte sich keine Woche halten können. Aber eben, mediokres getippe anstatt Nägel mit Köpfen: Unsere Bundespräsidentin sass bis 2007 in jenem Bankrat, der hier katastrophal versagt hat. Trotzdem schiesst man sich lieber auf CHB ein - arme Presselandschaft CH. Antworten


Lucien Michel

09.01.2012, 11:34 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Herr Blocher bleibt Herr Blocher und dass er eine Handvoll ihm blind ergebene Höflinge um sich schart, erstaunt weiter nicht - dass aber immer noch etwa 13% der schweizer Stimmberechtigten seinesgleichen noch wählt und sich in Foren, Kommentaren und an Stammtischen doch noch etliche, die sicher nicht zu supperreichsten unseres Landes gehören, sich derart für ihn einsetzen, wundert einen doch sehr. Antworten


Rolf Steiger

09.01.2012, 11:31 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Der Milliardär Blocher als Saubermann ohne Fehl und Tadel, als Weisser Ritter sozusagen der Retter der redlichen Schweiz! Dabei ist gerade er, sogar nach seiner eigenen Definition, der Spekulant par excellence, sowohl politisch als auch wirtschaftlich. Nur schade, dass sein Schweigen von so kurzer Dauer war.... Antworten


Hansueli Kaufmann

09.01.2012, 11:29 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Von der schon sehr breit getretenen Sachlage mal abgesehen fällt auf, dass Superdemokrat und -schweizer CB es mit der Gewaltentrennung nicht so genau nimmt. Erst die mindestens z.T. fragwürdigen Angriffe gegen den damaligen Bundesanwalt Valentin Rorschacher (CB war 2006 Bundesrat) und als Nationalrat gegen PH (Nationalbank)... Sieht denn hier keiner, dass der Kaiser keine Kleider anhat... Antworten


Mikael Feri

09.01.2012, 11:29 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Jawoll, Herr Blocher, es ist etwas falsch im Staate der Schweiz! Nämlich dass Milliardäre politisieren dürfen! Dass Politiker Verwaltungsratsmandate haben! Dass Politiker ihre persönlichen Interessen verfolgen! Antworten


Jan Maurer

09.01.2012, 11:27 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Wurden Blochers Positionen durchleuchtet? Hat er auf einen weiterhin schwachen Franken gewettet? Versuchte er, auf die SNB Einfluss zu nehmen und ist damit abgeblitzt? Irgendetwas muss doch sein, der Typ macht bestimmt nichts ohne Eigennutz. Antworten


Fritz Egli

09.01.2012, 11:12 Uhr
Melden 38 Empfehlung

Es ist etwas faul im Staate Schweiz sagt CB, richtig, schon lange denn am 2. April 2009 war in der Presse zu lesen: Die Arbeitslosenkasse unterstützt die Ems in der Krise mit Millionen. Trotzdem will das Unternehmen den Aktionären 117 Millionen Franken auszahlen – 70 Millionen gehen an die Familie Blocher. und da fragt man sich nicht mehr wessen Dreck zugedeckt werden soll. Antworten


walter wellinger

09.01.2012, 10:56 Uhr
Melden 21 Empfehlung

zu glück gibt es ohne wenn und aber eine absolute charakter starke und aufrichtige persöhnlichkeit ,ein glück für die schweiz, wo währen wir ohne CHB, würden versinken in diesem schweizerfeindlichen polit und medien sumpf. Antworten


Michel Schmid

09.01.2012, 11:44 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Herr Wellinger, das meinen Sie aber jetzt nicht im ernst, oder?
Wenn einer die Fehler Anderer anprangert, sollte er erst einmal zu seinen eigenen Fehlern stehen können. Der Herr Blocher ist an Arroganz nicht mehr zu überbieten, wie man aus dem Interview wunderbar herauslesen kann.
Seien Sie doch etwas kritisch.


Walter Schenk

09.01.2012, 10:50 Uhr
Melden 23 Empfehlung

Es sei etwas faul im Staate Schweiz, das sagt Herr Blocher. Das stimmt sogar, es gibt zurzeit wenig Staaten, wo nichts faul ist. Aber dem "Saubermann" Blocher ist weniger zu trauen, als Hernn Hildebrand. Man lese doch den Artikel des TA: "Blocher, der Profi" vom 26.12.2011. Herr Blocher hat noch keine Stunde für das Wohl des Landes agiert, immer nur für seine eigenen Interessen und die der SVP. Antworten


Peter Bürgisser

09.01.2012, 10:46 Uhr
Melden 41 Empfehlung

Ich bin kein Freund von CB, seinen Ansichten und der SVP Politik. Aber wenn CB Recht hat, dann hat er Recht. Ein Präsident der NB darf keine privaten Währungsgeschäfte machen. Punkt. Antworten


heiri blunte

09.01.2012, 11:32 Uhr
Melden 6 Empfehlung

dieses geschäft ist über das konto des snb präsidenten gelaufen, wenn es eine person gibt in der schweiz, die nicht mit devisen handeln sollte, dann ist es sicherlich hiltebrand. punkt!
wenn cb dreck am stecken hat, anzeigen! nur ist das komplett eine andere geschichte werte damen und herren!


Rudi Buchmann

09.01.2012, 11:05 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Was Hiltebrand gemacht hat, war nicht richtig. Doch war es wirklich Hiltebrand? Gut ca. Fr. 70'000.00 ist für den Durchschnittsschweizer viel Geld. Es sind aber keine Millionen. Richtig ist, dass Hiltebrand in Zukunft solche Geschäfte einstellt. Aber CB, der mit seinen "anonymen Investoren" schon viele ertragreichere Geschäfte durchgezogen hat, ist nicht der passende Saubermann.


Gustl Mollath

09.01.2012, 10:40 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Christoph Blocher war beim Bilderberg Treffen in St. Moritz mit Philip. Glaubt ihr Jordan kommt für Philipp zum Treffen in die Villa Rothschild in Haifa zum diesjährigen Treffen weil er keine pakistanische Devisentraderin als Frau hat?
Wenn Christoph seine "Visions" Gebühren von 1 Mio.Sitzung nicht an die Berghilfe spendet ist was faul im "Staate" äh Eidgenossenschaft Schweiz gustl-for-help.de
Antworten


Tobias Schindler

09.01.2012, 10:37 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Nach der Definition von C.B. ist JEDER Anleger ein unredlicher Spekulant. Denn kaum ein Anleger wird eine Anlage tätigen mit der Absicht Verluste zu machen. In seiner Definition ist C.B. selber auch Spekulant. Wundert mich aber nicht, dass er diese Definition sicher nicht auf sich und seine Parteifreunde angewendet haben will. Keine Eigengeschäfte für Banke und keine Zeitungen für C.B. Antworten


Walter Reinhart

09.01.2012, 12:19 Uhr
Melden 3 Empfehlung

@Schindler
C.B. hat die Dokumente aufgrund eines dringenden Verdachts an die Stelle (BR) geleitet, die für eine Untersuchung zuständig ist. Das war juristisch, moralisch und politisch korrekt. Er hat die Daten weder geklaut, gekauft noch verkauft. Der CD-Kauf in D aber ist Hehlerei von Diebesgut. Das ist zu verurteilen. Man sollte doch zwei verschiedene Dinge noch auseinanderhalten können, oder?


Tobias Schindler

09.01.2012, 11:33 Uhr
Melden

@Reinhart
ich will keinefalls die Aktion von H. irgendwie rechtfertigen. Das war wohl rechtlich okay, aber moralisch höchst verwerflich.
Nur ist die Weitergabe von Bankdokumenten keine moralische Frage, sondern rechtlich eindeutig nicht okay. Wie hat damals die SVP gepoltert als die DE Steuerämter die Frechheit besassen CDs kaufen zu wollen? Entweder gilt das Bankgeheimnis für alle oder gar nicht


Walter Reinhart

09.01.2012, 11:27 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Ergänzung: Wenn Frau Hildebrand in ihrem Geschäft mit Kunstgegenständen spekuliert, hat niemand etwas dagegen. Wenn sie aber als Gattin der SNB-Präsidenten, oder dieser selbst, mit Fremdwährungen auf einen Gewinn spekuliert, dann ist die Gefahr des Missbrauchs von Insiderwissen nicht von der Hand zu weisen. Also "der böse Blocher" hatte Recht mit seinem Vorgehen, als er die Kontoauszüge erhielt.


Walter Reinhart

09.01.2012, 11:07 Uhr
Melden 5 Empfehlung

@Schindler: "Spekulation ist in der Wirtschaft eine auf Gewinnerzielung aus Preisveränderungen gerichtete Geschäftstätigkeit."(Wirtschaftslexikon) C.B. hat nie gesagt, dass nicht auch er ein Spekulant ist. Jeder, der irgend ein Gut kauft, in der Hoffnung, dass dessen Wert steigt, ist ein Spekulant. Dagegen ist nichts einzuwenden, wenn dabei nicht Insiderwissen missbraucht wird. C.B. hat Recht!


Tobias Schindler

09.01.2012, 10:55 Uhr
Melden 2 Empfehlung

@Philip Meier
1. entscheidet nicht Herr H. selber ob die Zinsen gesenkt oder erhöht werden, das ist eine Entscheidung des Bankrates
2. sie stellen es so dar als könne die Nationalbank beliebig Märkte manipulieren. Dieser Schuss hätte auch nach hinten losgehen können, wenn die Märkte die 1.20-er Marke ernsthaft herausgefordert hätten
3. ja Herr H hat sich def falsch verhalten. Aber dito für C.B.


Philip Meier

09.01.2012, 10:47 Uhr
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Sie scheinen nicht sehr viel von der Sache zu verstehen und sollten sich deshalb besser zurückhalten.
Ja, JEDER kann mit Devisen spekulieren.
Aber nur EINER kann gleich auch selbst entscheiden, ob er gewinnt oder verliert! NUR HERR HILDEBRAND kann sozusagen die CHF Kurse gleich selbst festlegen und damit entscheiden, wieviel er privat mitverdienen möchte.


Armin Meier

09.01.2012, 10:36 Uhr
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Für einmal, ausnahmsweise: Danke CB. CB ist Machtmensch und als Chef eine mühsame antipathische Person, ein Besserwisser sowieso, einfach gestrickt (komlexe Zusammenhänge meidet er,) und er ist nicht im 21.Jh. angekommen. Dies meine Meinung soweit. Aber hier, in diesem Fall, bin ich für einmal dankbar, dass es jemanden gibt, der auf die untragbaren Missstände hinweist. Doch nicht alles schlecht ! Antworten


A. Weilenmann

09.01.2012, 10:27 Uhr
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Zur folgenden Aussage von Herrn Blocher
Wissen Sie, was ein Spekulant ist? Einer, der Geld anlegt in der Erwartung, dass er Gewinn macht.
kann ich nur hinzufügen.
Herr Blocher legt Geld nur an wenn er sicher ist dass er Veluste einfährt.
Antworten


Helen Vogel

09.01.2012, 10:27 Uhr
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Ja, Herr Blocher, es gibt nichts, das es nicht gibt. Es ist nichts so fein gesponnen, es kommt doch an die Sonnen, auch die Falschaussagen von Herr Blocher und seiner SVP. Die E-mails bestätigen es schwarz auf weiss. Noch jeder Diktator oder möchte gerne Diktator hat seinem Land massiv geschadet. Gut, dass immer mehr Schweizer an immer mehr Orten merken was der Zürcherflügel der SVP bezwecken will Antworten


Margrit Raggenbass

09.01.2012, 10:18 Uhr
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Mein Rat an die Medien: CB keine Aufmerksamkeit mehr schenken, ihn einfach ignorieren. Das ist es ja, was er sucht: Präsenz überall. So würde endlich Ruhe einkehren in die Politiklandschaft, in die Nationalbank-Affare (besser Medien-Spektakel). Antworten


Rudi Buchmann

09.01.2012, 10:28 Uhr
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Ich möchte nicht wissen, wieviel Prozent die Familie Blocher an der BaZ besitzt. Die BaZ lebt von solchen Artikeln und kann sich damit abheben.


sandro gasser

09.01.2012, 10:17 Uhr
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es würde mich sehr intressieren: hätte der rechtsanwalt diese unsicheren informationen an herrn levrat, SP angetragen, was wäre daraus geworden? wäre die geschichte an die öffentlichkeit gekommen? würde die NB ich reglement ändern? wäre levrat ein held? es ist billig und dumm auf blocher, der natürlich ein gewiefter fuchs ist, herumzuhacken. es geht darum, eine lösung für das NB problem zu finden! Antworten


Peter Müller

09.01.2012, 10:08 Uhr
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Unglaublich, wie sich Herr Blocher als "Saubermann" aufspielt ! Er ist absolut unglaubwürdig. Mit Lügen hat er die ehemaligen Besitzer der EMS um 60 Mio erleichtert, bei den Besitzverhältnissen der BAZ hat er gelogen etc. etc.
Wenn jemand nur das zugibt was ihm bewiesen werden kann, dann ist das wohl Herr Blocher selbst !
Antworten


Susanne Elsener

09.01.2012, 10:04 Uhr
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Wann fängt man endlich an Herrn Blocher genauer zu durchleuchten? Auch da gilt - Vertauen ist gut - Kontrolle ist besser. Antworten


Theo Sprecher

09.01.2012, 10:03 Uhr
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Fakt ist, dass solche Geschäfte wie sie die Hildebrands getätigt haben, unsauber ("heikel") sind. Und das soll keine Folgen haben? Eigentlich ist es schade, dass ausgerechnet Blocher diese Missständ aufgedeckt hat. Wäre es jemand von der FDP gewesen, würde sie Sache ganz anders aussehen... Antworten


Rudi Buchmann

09.01.2012, 10:22 Uhr
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Die Weltwoche hat die Geschichte herausgebracht. Blocher ist an die Presse getreten, damit es nicht heisst, er hätte davon gewusst aber nichts unternommen. Klar hat Hildebrand nicht richtig gehandelt. Doch Blocher hat die BaZ anonym gekauft, er hätte auch diese Sache anonym durchziehen können. Hat er nicht gemacht - weil nicht Publizitätswirksam!


Sara Frischknecht

09.01.2012, 09:52 Uhr
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Bravo Hr. Dr. Blocher, sie bringen wieder alles auf den Punkt. Weiter so, die Schweiz braucht sie. Es ist sogar extram etwas faul im Staate Schweiz. Eine sehr bedenkliche Entwicklung. Antworten


Rudi Buchmann

09.01.2012, 10:26 Uhr
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Ja dann gehen Sie doch nach Engalnd, Deutschland, Russland, Rumänien, Frankreich, Finnland, Belgien, Spanien, Portugal, Griechenland, Tschechien, Norwegen oder weiss nicht wohin. Dort ist sicher alles besser!


Hans Herbst

09.01.2012, 09:52 Uhr
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In Sprichwörtern verdichtet sich die Erfahrung vieler Generationen. "Lügen haben kurze Beine", das ist so ein Sprichwort, das mir meine Eltern beigebracht haben und das sich oft bewahrheitet hat. Aber wenn ich die Karriere und Machenschaften von CB betrachte, dann habe ich den Eindruck: CB setzt sogar Sprichwörter ausser Kraft. - Vielleicht laufen ihm deshalb so Viele blind hinterher. Antworten


marc fanger

09.01.2012, 10:20 Uhr
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Ich weiss jetzt wirklich nicht, wer hier blind ist? Warum sind die Leute hier so unkritisch, obwohl doch sonnenklar ist, dass hier ein Missstand herrscht. Wer Hildebrand verteidigt, ist blind und naiv. Alle die immer gegen Banker hetzen, sind plötzlich ruhig und verteidigen dieses Verhalten, jämmerlich!!


Herbert Berger

09.01.2012, 10:04 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Vor allem hat CB - der ja fundamental gläubig ist - die Bergpredigt offenbar nicht beachtet, z.B. das Gleichnis von dem, der zwar die Splitter im Auge des anderen bemerkt, dabei aber ganz übersicht, dass er selber einen Balken im Auge hat. Dann müsste man ihm noch das Sprichwort mit dem Glashaus nochmals erklären. Aber bei CB ist das wohl Jahrzehnte zu spät.


Rudi Buchmann

09.01.2012, 09:46 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Ich habe soeben ein Jahresabo mit der TagesWoche abgeschlossen. Das Gratisexemplar der Sonntagsbaz lag unaufgefordert im Briefkasten. Diese Zeitung finde ich mehr als unnötig. Antworten


Hansruedi Tscheulin

09.01.2012, 09:45 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Sobald Christoph Blocher sich einer zum Beispiel bedenklichen Sache annimmt, geht es bei sehr vielen Leuten nicht mehr um diese, sondern nur noch um den Mann, den sie nicht ausstehen können, und
sie sind deswegen dann auch bereit, diese bedenkliche Sache zu dulden, zu beschönigen oder gar zu verharmlosen. Das ist auch sehr bedenklich.
Antworten


Alexander Müller

09.01.2012, 09:45 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Die Glaubwürdigkeit der Notenbank wird nicht durch jene erschüttert, die Missstände aufzeigen. Sie wird durch jene erschüttert, die für die Missstände verantwortlich sind. Antworten


Peter Singer

09.01.2012, 09:43 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Der Mann wurde mit Recht aus dem Bundesrat entlassen, oder halt abgewählt. Er wird von EWS nachts träumen! Antworten


Dieter Schnetzer

09.01.2012, 09:20 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Offenbar steckt Blocher mit seinen SVP-Kollegen unter einer Decke, wenn es um Rufschädigung geht! Was meint er jetzt wohl mit dem Dreck unter der Decke? Antworten


Maria Frey

09.01.2012, 10:11 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Offenbar kennen Sie den ganzen Verlauf nicht. Ich bin kein Blocher Fan aber wo er Recht hat hat er Recht. Es ist nicht gestattet in der Nationalbank zu spekulieren da steht zuviel auf dem Spiel für die Schweiz- egal ob Privat oder nicht.
Die ganze Sache wird nun als schwarzer Peter Blocher zugeschoben nur um den Bundesrat zu decken welcher sowieso nicht mehr glaubhaft ist. Herr Blocher weiter so!


Walter Sahli

09.01.2012, 09:16 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Seit wann kennt CB die drei Sprichwörter am Schluss? Wohl erst seit er wegen Zuppiger auf die Schnauze gefallen ist! Antworten


Hans Herbst

09.01.2012, 09:43 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Er ist nicht wegen Zuppiger auf die Schnauze gefallen, sondern ER hat Zuppiger auf die Schnauze gelegt. Blocher wusste von Anfang an um die Zuppiger-Vergangenheit. Das kam ihm gerade recht. So hat er einen mittelmässigen Strohmann vorgeschickt, den er dann rechtzeitig wieder absägen konnte. So zwingt er die Mehrheit der Bundesverammlung, die Konkordanz zu brechen, was seine eigene Stellung stärkt


Daniel Kettiger

09.01.2012, 09:15 Uhr
Melden 30 Empfehlung

Dem Blick sagte Rec htsanwalt Lei: "Die Unterlangen hatte ich Herrn Blocher, im Einverständnis mit Reto T., später gemailt. Dabei wurde der Namen von Reto abgedeckt." Und Herr Blocher behauptet noch immer, er habe nie Bankunterlagen gehabt. Treten Sie zurück, Herr Blocher!!! Antworten


Walter Dobler

09.01.2012, 09:11 Uhr
Melden 25 Empfehlung

"Es ist etwas faul im Staate Schweiz" - jawohl, Herr Blocher, sie haben recht ! Beginnen sie bei sich selbst, aufzuräumen !! Antworten


Enrico Veritas

09.01.2012, 09:10 Uhr
Melden 9 Empfehlung

und wieder gibt der tagesanzeiger unserem ehrenwürdigen altbundesrat blocher viel zu viel platz. aber als reizfigur steigert er die umsatzzahlen, nicht wahr. nach einem 1-monatigen probeabo in papierform verzichte ich auf diese zeitung aus dem blocher-imperium. Antworten


Rudi Buchmann

09.01.2012, 09:52 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Sie sind ein Lustiger! Das ist ein Artikel der Sonntags-BaZ. Sie lag unaufgefordert in meinem Briefkasten. Diese Zeitung ist nun auch auf der Weltwoche-Schiene. Es kam einem vor wie das Exklusivinterview des Zeitungseigners. Dazu ein ganzseitiger Verleumdungsartikel gegen Hiltebrand und sogar einen undefinierten Rundumschlag gegen Barak Obama. Was hat der damit zu tun? Der Tage macht das mit?


Paul Gerber

09.01.2012, 09:09 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Dieselben Kreise, die sich jetzt auf das Bankgeheimnis berufen, kämpfen für dessen Auflösung. C.B. hat der Bundespräsidentin einen kleinen Auszug von 1 Konto gezeigt, um zu beweisen, dass der SNB-Direktor mit Devisen spekuliert. C.B. hat damit das Bankgeheimnis in gröbster Weise verletzt. Als Widmer-Schlumpf 4500 dem Bankgeheimnis unterliegenden Kundendaten den USA auslieferte, war das rechtens. Antworten


Martin Fischer

09.01.2012, 09:08 Uhr
Melden 26 Empfehlung

@ Philip Meier: Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen, es kann nicht sein dass der SNB Praesident privat im Devisenhandel aktiv ist. Das muss abgestellt werden. Z.B. alls Schiedsrichter muss ich auch aufs Wetten auf Fussballspiele verzichten. Antworten


Beat Müller

09.01.2012, 09:08 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Was sind die Fakten? der IT Mitarbeiter hat Daten gestolen, muss verurteilt werden. Sein Verdienst: er hat dadurch eine mehrfache Schweinerei aufgedeckt. Also bitte sehr mildes Urteil! Denn: Das Reglement der Nationalbank erlaubt Währungsgeschäfte = Scheinerei. Der Bankenaufsichtsrat wurde vorher nicht aktiv = Schweinerei. Fazit: Bangster Klüngel nicht Blocher, Weltwoche oder IT Mitarbeiter Fall. Antworten


Lucien Michel

09.01.2012, 09:04 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Das Finanzgebaren der Frau Hildebrand war, gelinde gesagt, wohl eher sehr unklug - was aber durch die ganze Geschichte wieder mal deutlich wird: Herr Blocher ist nach wie vor eine sehr grosser Gefahr für die Stabilität und das Wohlergehen unseres Landes. Rache und verletzte Eitelkeit sind seine Leitlinien, wie gerne schösse er Herrn Hildebrand ab und legte der neuen Bundespräsidentin ein Riesenei. Antworten


Norbert Kaufmann

09.01.2012, 08:54 Uhr
Melden 22 Empfehlung

Wenn im Staate Schweiz etwas faul ist, dann ist es Herr Blocher. Der ist nur noch am lügen, und merkt es nicht mehr, und dass ist das Gefährliche. Wenn ich so viel Dreck am Stecken hätte, wie Ch.Blocher, dann wäre ich verdammt ruhig. Antworten


Hans Gerber

09.01.2012, 09:29 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Angriff ist die beste Verteidigung - Blocher beherrscht das leider sehr gekonnt... im Übrigen kann er noch sehr gut indoktrinieren, manipulieren, verdrehen und täuschen!


Andreas Binz

09.01.2012, 08:52 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Da mag was dran sein, dass im Staate CH ab und zu etwas faul ist - anderseits sehe ich Herrn Dr. Blocher nicht wirklich in der Rolle des alles rettenden Heilsbringers für dieses Land. Ich könnte mir vorstellen, dass er diese SNB-Sache als gewiefter Taktiker aus irgend einem Grund angeleiert haben könnte - was er aber im Schilde führt, wird die Allgemeinheit wohl erst nach erreichtem Ziel erfahren. Antworten


Philip Meier

09.01.2012, 08:50 Uhr
Melden 48 Empfehlung

Von Herr Blocher mag man halten was man will. Aber in der Sache hat er absolut recht:
Es ist eine riesige Sauerei, dass jemand wie Hildebrand, der die CHF-Wechselkurse und die CH-Börsenkurse beeinflussen kann wie kein anderer und über umfassendes Insiderwissen verfügt, privat mit genau diesen Finanzprodukten spekuliert / zockt. Ein absolut inakzeptabler Zustand und moralisch äusserst verwerflich.
Antworten


Philip Meier

09.01.2012, 09:49 Uhr
Melden 15 Empfehlung

@ Willi Mosimann: Jetzt mal von dem ganzen SVP/Blocher Zeug abgesehen zum Kern der Sache:
Sind Sie der Meinung dass Herr Hildebrand, Präsident des Direktoriums der SNB, privat mit Devisen Zocken sollen, obwohl er den CHF-Kurs ja sozusagen selbst festlegen kann!?!? Das wäre ja absurd!
Dieser Sachverhalt ist sozusagen die Lehrbuch-Definition von Insiderhandel / Frontrunning / Interessenkonflikt.


willi mosimann

09.01.2012, 09:22 Uhr
Melden 12 Empfehlung

@Philip Meier, was moralisch verwerflich ist, ist die Art und Weise wie versucht wird den von der SVP "unbeliebten" Hildebrand zu diskreditieren und kriminenellen Machenschaften zu agieren. Die Doppelmoral gewisser SVP Exponenten ist noch verwerflicher.


samuel wehrli

09.01.2012, 08:49 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Mit dem Inhalt von geklauten, nicht bestätigten Daten hat die SVP eine Interpelation noch im Dezember 2011 eingegeben. Soweit sind wir in der Schweiz, insbesondere das politische Verhalten der SVP. Eine Schande! Antworten


Louis Costa

09.01.2012, 08:39 Uhr
Melden 30 Empfehlung

Herr Blocher muss bei Einigen tiefe Spuren hinterlassen haben,wenn der Name fällt,darf die inhaltliche Diskussion vergessen werden.Journalisten mit ihrer einseitigen Berichterstattung haben viel dazu beigetragen. Wir sind doch keine Herdentiere,selber ein bisschen sachlich bleiben.Blocherverachtung als politisches Programm,böse Erwachen wenn er abtritt und wir uns inhaltlichen Themen widmen müssen Antworten


Hans Herbst

09.01.2012, 09:18 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Es braucht keine "tiefen Spuren", um kritisch gegenüber Blocher zu sein. Lesen Sie nur den Wikipedia-Artikel über CB, da wird ihnen klar, in was er alles verstrickt ist. Angefangen mit Erbenbetrug über die Spekulationen mit M. Ebner bis hin zum jetzigen Datenklau. Wenn das für Sie alles "inhaltlich" ok ist, dann haben Sie grosses Glück. Sie haben die Wahl zwischen den Bananenrepubliken dieser Erde


ueli widmer

09.01.2012, 09:07 Uhr
Melden 4 Empfehlung

in aller erster linie ist der demagoge blocher selbst daran schuld, dass (wie sie sagen) inhaltliche diskussionen vergessen werden, wenn sein name fällt! wahlbetrug (1994 im Nationalrat), BaZ, EMS, lüge nach der Albisgüetlitagung vom 20. Januar 2006 ... da hilft das wischen nicht, das reiben: DIE flecken bleiben ...


Martin Müller

09.01.2012, 09:03 Uhr
Melden 9 Empfehlung

kein Problem Louis Costa. Die meisten Politiker widmen sich inhaltlichen Themen. Nur einTeil der SVP scheint mit Vorliebe auf den Mann zu spielen. Deshalb wird es ein gutes Erwachen, wenn Blocher abtritt, was vermutlich bald geschehen wird wenn er so agiert wie jetzt. Dann ist eine Person weniger, die von den wichtigen, inhaltlichen Themen ablenkt und nur der Wähler willen auf Polemik macht.


Armin Süess

09.01.2012, 08:26 Uhr
Melden 60 Empfehlung

Schon erstaunlich wie wenig kritisch hier viele Kommentare sind. Offensichtlich leiden einige an einer Blocher-Paranoia. Der Einzige der richtig gehandelt hat war eben dieser Blocher. Der Bundesrat ist die Wahlbehörde des SNB-Präsidenten und genau diese hat Blocher informiert. Der SNB-Chef hat einfach keine Devisengeschäfte zu machen, basta! Auch seine Frau und seine Tochter nicht. Antworten


Rudi Buchmann

09.01.2012, 11:17 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Ja bis dahin haben Sie recht. Aber was jetzt folgt, ist der Versuch, die ganze Sache publizitätswirksam zu Gunsten von SVP und Blocher umzudrehen. Die persönlichen Beleidigungen der Sonntags-BaZ an Hiltebrand waren ein Witz. Und eigentlich hätte die Schweiz noch andere Probleme.


hubert schoch

09.01.2012, 09:25 Uhr
Melden 13 Empfehlung

als Frau Meier-Schatz mit viel dürftigeren Beweisen an die Oeffentlichkeit ging, haben alle applaudiert, jetzt wird da mit kübelweise Betroffenheit reagiert.
Es wäre doch schön, wenn Schreibende von redaktionellen Beiträgen den Einfluss ihrer Emotionen im Griff hätten und sachlich argumentieren könnten


api bati

09.01.2012, 09:11 Uhr
Melden 4 Empfehlung

sie sind also für sippen-haft?


Andreas Ruuska

09.01.2012, 08:22 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Die ganze Zeit wird von Ethik gelabert. Was ist den mit der Etihk der vom Volk gewählten Vertreter im Parlament welch kaum ihren Sitz inne haben VR Mandate sammeln und nur noch Wirtschaftslobbying treiben und die Interessen des Volkes komplet aus den Augen verlieren. Das ist für mich die grössere Schweinerei als ein vermeintlicher Gewinn von 50 k welcher bereits wieder gespendet wurde. Antworten


Ernst Rietmann

09.01.2012, 07:54 Uhr
Melden 79 Empfehlung

Das Foto zeigt etwas: Blocher ist ein verlogener, hasserfüllter Mensch geworden, dem es nur noch darum geht, seine Macht aufzuzeigen und auszuleben und der glaubt, dass nur noch er die Schweiz retten kann. Er hat den richtigen Abgang verpasst. Bewusst oder unbewusst nimmt er in Kauf, dass die Schweiz Schaden nimmt. Soll sich Blocher doch auch mal zurück bis zur Ems-Übernahme kontrollieren lassen. Antworten


Ernst Rietmann

09.01.2012, 11:04 Uhr
Melden 4 Empfehlung

@von Gunten. Lieber bin ich ein linksfundamentalistischer Gutmensch (was ist das?, alles neben der SVP?) als ein fanatischer und gehorsamer Blocher-Fan. Blocher lässt leider keine Kritik zu und verlangt unbedingten Gehorsam. Muss jeder für sich selbst entscheiden.


Jakob vonGunten

09.01.2012, 09:03 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Die manipulative Bildauswahl soll die Betrachter genau zu Annahmen verleiten, wie Sie sie machen. Und Sie stimmen kritiklos in den Chor der Hetzer und Hasser mit ein und glauben sich moralisch überlegen. In den USA nennen sich solche Leute "Moral Majority" und sind rechtsextrem, in der Schweiz sind es die linksfundamentalistischen Gutmenschen, die anscheinend Sie repräsentieren.


Cyrill Krähenbühl

09.01.2012, 08:40 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Du hast meine Meinung in die perfekten Worte gefasst, da brauch ich gar keinen Kommentar zu schreiben. Wer das nicht sieht, wie Blocher ist, soll selber mal genauer hinschauen.


Emrah Erken

09.01.2012, 07:52 Uhr
Melden 34 Empfehlung

Es ist schon der Hammer, dass ausgerechnet Christoph Blocher, der das ganze BaZ-Geschäft über seine Tochter abwickelte, sich anschliessend hinter deren Rechtspersönlichkeit versteckte und selbst angeblich nichts mit der Sache zu tun hatte, nun die Bankgeschäfte von Herrn Hildebrands Frau direkt Herrn Hildebrand selbst zuschreibt. Wer im Glashaus sitzt... Antworten


Max Schwarz

09.01.2012, 10:31 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Also ist Blocher als NR kein Mandatsträger öffentlicher Körperschaft? Vizepräsae der SVP kann man ja noch reden darüber, das ist eigentlich ein privater Verein, aber NR? Und in dem Fall ist auch Fr. Hildebrand keine Privatperson mehr? Und wenn sie von einem Betrieb angestellt sind ist es auch ihre Frau?


Hans Meister

09.01.2012, 08:53 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Der grosse, entscheidende Unterschied: Privates Geschäft vs. Geschäfte Mandatsträger öffentlicher Körperschaft. Guten Tag!


jack bouichon

09.01.2012, 07:35 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Im Umfeld von allen Regulierungen in der heutigwen Finanzwelt, mit all ihren Kontrollen ist es leider ein Skandal, dass unser Nationalbank President, Devisen Geschäfte macht, dass gilt auch für all die andere Mitglieder des obersten Bankrates. Dies alles hat ja nichts mit Herrn Bloches zu tun sondern mit der Finanzmärkte, welche durch all die verschiedenen Systeme kontrolliert werden. Antworten


gabriela merlini

09.01.2012, 07:34 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Er hatte Einkönigtag. Gebt ihm das Krönelein, bitte! Antworten


Rolf Schumacher

09.01.2012, 07:22 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Wir haben den SBG, den SBV, die Swissair und die Alusuisse bereits an Blocher-Ebner-Ospel etc verloren. Nein, ganz bestimmt nicht, die Schweizer Nationalbank, Blocher, die sprengen sie uns nicht auch noch. a) Es wird nichts so schmutzig gesponnen, wie was von Blocher ersonnen. Vertrauen ist gut, Stasi(SVP)kontrollen zerstören es. Es gibt nichts, die SVP beharrt trotzdem stur darauf. Antworten


Rolf Schumacher

09.01.2012, 07:12 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Werter Hr. Blocher sie sind als NR untragbar. Ihr Gekeife gegen die Regierung ihr Anschwärzen des Währugnshüters zeugen nicht nur von einem miserablen Charakter, sie sind eine Gefahr fürs Land. Es muss so sein, dass "grössenwahnsinnige und selbstherrliche" Menschen wie sie von den Regeln unserer Gesellschaft eingeholt werden. Ich hoffe dass die Zahnräder der CH-Justiz hart und präzis greifen. Antworten


willi mosimann

09.01.2012, 06:55 Uhr
Melden 52 Empfehlung

Nach den Wahldebakel bei den NR/SR Wahlen, dem misslungenen Sturm aufs Stöckli nun der Fall Blocher/WW. Der Abstieg der SVP nimmt zu. Die Frage sei hier erlaubt: wie viel Geld wurde dem IT-Mitarbeiter gegeben um an diese Daten heranzukommen. Als IT-Mitarbeiter hat er nicht "einfach so" Zugriff auf diese Daten, der Auftrag dazu stammt bestimmt aus SVP Kreisen. Antworten


Edwin Hitz

09.01.2012, 07:52 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Bin auch der Meinung das der Datendieb gezielt und mit Auftrag gehandelt hat.
Ein Blocher-Milliönli??


Roger Rohner

09.01.2012, 06:55 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Wenn Ich all diese 489 Kommentare lese, wundere ich mich woher denn die SVP ihre knapp 30% Stimme her hat, oder schreiben hier nur noch die Linken? In einem hat C.B. aber Recht, es ist nun wirklich die Zeit gekommen wo C.B. und seine Extremisten in der SVP für immer schweigen sollten, zumindest wenn es um politische und daher um schweizerische Belange geht. Eine PUK, C.B für all seine Schandtaten! Antworten


Rene Wetter

09.01.2012, 12:07 Uhr
Melden

@Meier: Sie blenden die Realität aus hier gibts reichlich Postings von SVP Fans. Natürlich ist auch mir klar, dass nur SVP Anhänger gegen die anderen vom Leder ziehen dürfen. Übrigen kann man hier auf von BAZ Online posten. Also ist jeder Verdach der "linken" Zensur Blödsinn


Ernst Meier

09.01.2012, 09:01 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Dies ist ganz einfach zu beantworten : Die SP-Hauspostille TagesAnzeiger veröffentlicht linkskritische Stellungnahmen erst gar nicht - ich schwöre ihnen; ich weiss wovon ich schreibe. Meine Zuschriften sind kritisch, jedoch nie beleidigend. Von 20 werden aber 19 nicht freigegeben. Die grössenteils unter der Gürtellinie Beleidigungen gegen CB hingegen vollständig zugelassen. Na Frage beantwortet ?


Christof I. Walser

09.01.2012, 08:32 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Ich kann das ganze nicht verstehen! Es kommt mir vor wie bei einem Fusballspiel. Jeder ist Schiedsricheter und meint Recht zu haben.
Wenn C.B. wirklich im Unrecht ist und gleichzeitig eine PUK fordert so hätte er gemäss den Leserbriefen hier am meisten zu verlieren.
Was ist aber wenn dem nicht so ist?
Würden sich dann alle Schreiber hier bei C.B. entschuldigen?
Oder haben alle Angst vor einer PUK?


Frank Zuffnik

09.01.2012, 06:48 Uhr
Melden 33 Empfehlung

Die Frage ist doch ganz einfach:
Wer hat gegen Gesetze verstossen, und wer war denn bisher immer dagegen, dass Gesetze fuer Banker verschaerft werden?
Und siehe da, die Antwort ist auch ganz einfach!
Antworten


Rita Quindega

09.01.2012, 06:35 Uhr
Melden 28 Empfehlung

Den grösst möglichen Schaden, den man der Schweiz als Finanzplatz zufügen konnte, hat alt BR Chr.Blocher zu verantworten. Wenn der Informant keine Veröffentlichung der Daten wollte, Herr Lei sie dennoch CB weiter leitete, ist in meiner Wahrnehmung der Informant von diesen beiden ausgetrickst worden. Beide können es nicht abstreiten, dass sie in dieser Sache die Hand im Spiel hatten. Das ist Fact!! Antworten


Benoît Krüger

09.01.2012, 05:58 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Hildebrand wäre schon weg, wenn die Kritik von links käme. Leider war Blocher naïf genug; sich mit der Sache zu befassen. Wenn alles jetzt etwas kompliziert wird ist dennoch Eines sicher: Hildebrand muss weg! Wenn zugleich EWS das gleiche Schicksal erleidet: Tant mieux! Antworten


Philip Peckert

09.01.2012, 08:42 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Naif.....Sie meinen wahrscheinlich naiv


Roger Muenger-Jaensch

09.01.2012, 05:56 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Deutschland hat Wulff und die Schweiz Hildebrand. Sie stehen für etwas am medialen Pranger was bei näherem hinsehen auch tausende Andere machen. Denke die Schweiz hat dringendere Aufgaben zu lösen, als moralische Verurteilungen zum politischen Tagesgespräch zu machen. Antworten


Arthur Meier

09.01.2012, 12:51 Uhr
Melden

Das eine ist ausnützen einer persönlichen Position, also Korruption, das andere könnte eine Nähe zu Insidergeschäften haben. Das ist nicht dasselbe. Wenn das stimmt mit Wulff, dann ist er nicht mehr glaubwürdig. Blocher aber HAT Insidergeschäfte getätigt (Kauf Ems-Chemie TA vom 7.1.2012). Das zerstört letztlich den Markt, weil das Unvorhersehbare nur zum Schein existiert! Dazu ist es grauslig.


Severin Mueller

09.01.2012, 08:04 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Wärs ein Linker gewesen, würden Sie vermutlich sofort nach dem Henker schreien....


ueli widmer

09.01.2012, 06:45 Uhr
Melden 1 Empfehlung

allerdings kann deutschland sich glücklich schätzen keinen blocher, keinen lei und keine WW (köppel und konsorten) zu haben ...


Michael Sold

09.01.2012, 05:34 Uhr
Melden 64 Empfehlung

Herr Blocher, natürlich ist etwas faul in der Schweiz. Es stinkt gewaltig aber nicht die Schweiz sondern die SVP. Sie verdrehen und verwechseln ständig Werte und was sonst noch alles mit eigenem Anspruch. Wieso gehen sie nicht auf ihr Höckli in Herrliberg lassen den lieben Gott einen guten Mann sein, der es wirklich besser meint mit der Schweiz als sie und lassen sich von ihrem Vreneli bedienen? Antworten


Hanspeter Kruesi

09.01.2012, 04:22 Uhr
Melden 70 Empfehlung

Es ist etwas faul, wenn man nicht mehr einen heiklen, aber nachvollziehbaren Fehler machen kann, dafür an den öffentlichen Pranger gestellt wird - auf der anderen Seite einen cholerischen, realitätsfremden Machtmenschen hat, der es immer noch schaft soviele Leute mit seinem " kranken * Gedankengut zu erreichen. Antworten


paul sieber

09.01.2012, 01:43 Uhr
Melden 15 Empfehlung

...Von den Ungereimtheiten der Herrschenden will der CH-Bürger nichts wissen. Lieber echauffiert er sich über C.B. Die linke Kampfpresse hat es geschafft einen Grossteil der Bevölkerung ins Wachkoma zu versetzen. Viel Spass noch beim ablästern über Blocher und SVP! Antworten


Petra Wyss

09.01.2012, 08:40 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Ich lästere nicht mehr über Blocher, wenn Sie mir folgende Fragen schlüssig beantworten:
1. Warum hat Blocher über einen Monat gewartet, bis er MCR informiert hat?
2. Warum hat er (als Ex-Justizminister) bei Verdacht des Insiderhandels (Offizialdelikt) nicht den Staatsanwalt eingeschaltet?


ueli widmer

09.01.2012, 08:25 Uhr
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bitte unterschlagen Sie dabei aber auch nicht, dass Blocher und seine rechte kampfpresse es ihrerseits geschafft haben, knapp 30% des schweizerischen stimmvolks ins wachkoma zu versetzen ...


Urs Leutwiler

09.01.2012, 01:30 Uhr
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Blocher zitiert Lenin... Es gibt wirklich nichts, was es nicht gibt! Antworten


Hs Ulr Schmutz

09.01.2012, 02:14 Uhr
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**** Ave Duce ****
Auf YouTube gibt es jede Menge
Footages von Mussoline und seiner glorreichen Epoche.
Richtig beängstigend, wenn man die Schnittmenge der
Sinnverwandtschaften mit unserem Führer sieht !


Christoph Baumgartner

09.01.2012, 01:16 Uhr
Melden 86 Empfehlung

Den Satz muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: "Ein Spekulant ist einer, der Geld anlegt in der Erwartung, dass er Gewinn macht." Wenn das so ist, könnte Christoph Blocher gleich die verteinigte Bundesversammlung anklagen. Plus den Grossteil der Schweizer Bevölkerung. Und nicht zuletzt sich selber. Antworten


Peter Spahr

09.01.2012, 00:21 Uhr
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Nur so ein Detail am Rande: Wenn Frau H. Dollars kauft, ist Herr H. nicht zwingend an einem steigenden Dollar interessiert. Einen grösseren Teil des Geldes wurde ja weiterhin in CHF gehalten. Insofern war das Interesse an einem starken CHF ggü. dem USD entsprechend grösser! Trotzdem kam es zur künstlichen Frankenabwertung. Herr H. hat damit gegen seine privaten Interessen gehandelt. Antworten


Eugen Fischer

09.01.2012, 00:09 Uhr
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Wer kritisieren will muss auch im eigen Stall misten, und nicht mir faulen polemischen dilletantischen Argumenten von seiner eigenen Partei ablenken, dies ist absolut undemokratisch. Antworten


Peter Müller

09.01.2012, 06:56 Uhr
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@Marco Bless: Aber etwas Ethik würde schon helfen. Eine Person, die nicht mal weiss, was das bedeutet, eignet sich daher wirklich schlecht, andere an den Pranger zu stellen.


ueli widmer

09.01.2012, 06:50 Uhr
Melden 3 Empfehlung

nein, Herr Bless, das riecht nicht nach `erklärungsnotstand`! das rückt nur die verhältnisse in das richtige licht.


Marco Bless

09.01.2012, 00:53 Uhr
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Ich denke, Sie haben da was nicht verstanden. Wir sind hier nicht in Golgatha. Man muss kein Sonntagsschüler sein, um Missstände anprangern zu dürfen. Insofern ist auch Ihr Beitrag nichts anderes als ein weiteres versuchtes Ablenkungsmanöver und diese werden nach 3 Tagen langsam langweilig. Riecht nach Erklärungsnotstand.


Marcel Pfister

09.01.2012, 00:01 Uhr
Melden 54 Empfehlung

Klar ist etwas faul im Staat Schweiz: Christoph Blocher. Antworten


Pascal Wegweis

09.01.2012, 02:01 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Ohne Ihn dürften jetzige und zukünftige Nationalbanks-Geschäftleitungsmitglieder (welche mit Volksvermögen die Währungskurse beeinflussen) munter weiter Devisenhandel betreiben... Ich bin froh, wird diese unhaltbare Praxis wohl bald gestoppt werden! Danke Herr Blocher!


Martin Blatter

09.01.2012, 00:01 Uhr
Melden 59 Empfehlung

Herr Blocher wenn Sie schon Transparenz verlangen, warum legen Sie nicht die Parteifinanzierung der SVP offen? Oder die Zahlen ihres Wahlkampf bzw. in die Zahlen verschiedener Abstimmungen? Ich denke es würde viele interessieren wer alles die Partei mitfinanziert. Mehr sogar als ein Währungsgeschäft einer Bankiers Frau. Antworten


W. Stäheli

09.01.2012, 09:25 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Wenn Sie meinen, wieseo gibt SP und dieCVP oder die FP Ihre Finanzierungen nicht bekannt.? Wäre ja auch an der Zeit - oder


Daniel Moser

08.01.2012, 23:43 Uhr
Melden 80 Empfehlung

Na ja, das Sprichwort "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser" von Christoph Blocher wird Lenin zugeschrieben. Die SVP unter Blocher gleicht einer marxistisch-leninistischen Partei mit dem "demokratischen Zentralismus:" Wer nicht spurt, wird rausgeschmissen. Und: Jeder Zweck heiligt die Mittel, allenfalls Diebstah und Verletzung des Allerheiligsten in der Schweiz, des Bankgeheimnisses . Antworten


Markus Meier

08.01.2012, 23:38 Uhr
Melden 24 Empfehlung

Jawohl es ist was Faul!
Aber ist es besser sich zuerst als Nationalrat vereidigen zu lassen (um imun zu sein!) , um danach die unrechtmässig besorgten Daten weiterzugeben?
Denn vor der Imunität ist man "unrechtmässig" in Besitz der Daten gekommen! Bei mir zählt das als Beginn der "Straftat"!
Antworten


Monika Fraefel

08.01.2012, 23:17 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Stellen wir uns vor: Hr. Blocher möchte sich wieder einmal selbst darstellen, doch kein Mensch hört auf ihn, keine Zeitung nimmt von ihm Notiz, auch Radio und Fernsehen beachten ihn nicht ... (weiterer Kommentar überflüssig!) Antworten


Mark Rohner

09.01.2012, 11:05 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Wohltuende Vorstellung, beinahe paradiesisch. Ob das aber moderner Journalismus nicht Nachfolger in dieser gehässigen Rolle suchen und küren würde, bin ich mir nicht so ganz sicher


Hans Peter Bernet

08.01.2012, 23:12 Uhr
Melden 29 Empfehlung

Tatsächlich ist etwas faul im Staat, nämlich dass einer wie Blocher seit Jahren im heuchlerischen Kleid des "Staatswohls" seine privaten Rachefeldzüge von unverarbeiteten, politischen Niederlagen auch mit gestohlenen Daten führen kann. Und die Presse zieht zumindest indirekt mit, indem sie jedes Gebell aus der Ecke dieser unheimlichen Patrioten aufnimmt und aufbläht.
"Opposition" als Rachefeldzug.
Antworten


Niklaus Seiz

08.01.2012, 23:05 Uhr
Melden 30 Empfehlung

Eigentlich unglaublich, was sich die Familie Hildebrand da geleistet hat. Ich arbeite auf einer Bank, jeder Stift im zweiten Lehrjahr weiss, dass man solche Geschäfte nicht tätigen darf. Hildebrand hat Glück, dass Blocher die Sache ins Rollen gebracht hat. So ist er praktisch unangreifbar. Antworten


Niklaus Seiz

09.01.2012, 15:07 Uhr
Melden 1 Empfehlung

chris tanner: es macht wohl einen ziemlichen Unterschied, ob der oberste Währungshüter und "Kursfestsetzer" mit Devisen spekuliert oder allenfalls Sie selbst Herr Tanner! Oder sehen Sie da keinen Unterschied?


Chris Tanner

09.01.2012, 02:17 Uhr
Melden 3 Empfehlung

So ein quatsch, würden sie wirklich auf einer Bank arbeiten, wüssten sie, dass Devisen kaufen absolut legal ist und meist nur wenigen Einschränkungen unterliegen.


Thomas Aebersold

08.01.2012, 23:04 Uhr
Melden 26 Empfehlung

Die Geschichte ist zu unbequem und deshalb erstaunt nicht, dass der Fall Hildebrand als Bagatelle abgetan wird: 1. Kommt die Kritik von der falschen Seite und 2. Wäre der Imageschaden zu hoch. Persönlich habe ich das Gefühl, dass sich noch viele Hände die Seife reichen bis Story namens „Wahrheit“ ans Licht kommt. Das nennt sich dann Schadensbegrenzung à la admin.ch Antworten


Marc Bähni

08.01.2012, 23:03 Uhr
Melden 31 Empfehlung

Beruflich Währungen beeinflussen und privat darauf spekulieren? Das tut Hr. Hildebrand (mehrmals). DAS GEHT SCHLICHT UND EINFACH NICHT. Ein Nationalbankpräsident kann nicht privat auf das wetten, was er von Amtes wegen beeinflusst. Wenn er privat Dollars kauf, hat er Interesse an einer positiven Entwicklung. Als Nationalbankchef müsste er ev. für einen schwächeren Dollar sein. Hr. H. ist untragbar Antworten


Roland Schürch

08.01.2012, 22:52 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Für die Blocher mag die Schweiz faul sein, für mich ist sie toll! Statt den miesepetrigen Nestbeschmutzer zu spielen soll er lieber für positive Schlagzeilen der Schweiz sorgen. Die bisherige Leistung der SNB waren Fachkreise, auf internationaler Bühne sowie in der Schweiz und der Bevölkerung positiv anerkannt. Sie stützte u.a. unsere Exportindustrie und bewahrte uns vor einer Währungskrise. Antworten


Paul Weder

08.01.2012, 22:49 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Man sollte zusätzlich abklären, auf welche Art die Informationen politisch von der SVP missbraucht wurden. Dies ist bei der Klärung des Falles noch viel wichtiger. Denn dies ist eine Partei, welche den Leuten vorgibt, etwas zu sein, was sie gar nicht sein will, und auch nicht sein kann. Dies muss unbedingt abgeklärt werden. Denn daran hängt die Glaubwürdigkeit der SVP. Antworten


Manfred Schnyder

08.01.2012, 22:47 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Hier ist eine PUK angesagt. Wer nichts unter den Teppich wischt, braucht nichts zu verstecken. Privatsphäre ja, aber hier geht es um die Integrität und Glaubwürdigkeit die Nationalbank und der SCHWEIZ. Antworten


Mark Rohner

08.01.2012, 22:43 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Blocher hat sicher was zu sagen. Doch seine gehässige, verbitterte Art macht ihn nicht glaubwürdig - er wird wohl nicht aufhören damit, bis er dies endlich einsieht oder stirbt. Wenn er in seinem eigenen Mist so radikal wie er über andere zu richten trachtet aufräumen würde, könnte er seine Villa einem Kloster vermachen, Macht und Geld abgeben, und mal wirklich über sich und die Welt nachdenken. Antworten


Fred Meier

08.01.2012, 22:43 Uhr
Melden 115 Empfehlung

Georg Rich Alt SNB Direktor:
1) „Es wäre mir nicht im Traum eingefallen, im Vorfeld einer Intervention irgendwelche Transaktionen vorzunehmen.“
2) Für Georg Rich ist es übrigens auch unerheblich , ob der Präsident oder seine Frau selber mit Devisen spekuliert.
3) Wenn ein Nationalbankpräsident mit Devisen spekuliert, bleibt ihm nur der Rücktritt
Damit ist alles gesagt.
Antworten


Fred Meier

09.01.2012, 00:20 Uhr
Melden 13 Empfehlung

@Niklaus Zumthür
Offensichtlich haben Sie das vollständige Interview abgedruckt in einer Zeitung nicht gelesen.
Darin ist wortwörtlich nachzulesen:
"Für Georg Rich ist es übrigens auch unerheblich , ob der Präsident oder seine Frau selber mit Devisen spekuliert."
Nichts davon ist erfunden, sondern als Aussage von Herrn Rich wiedergegeben.


Niklaus Zumthür

09.01.2012, 00:00 Uhr
Melden 11 Empfehlung

@Fred Meier: Das mit "seiner Frau" haben Sie erfunden. Damit ist alles gesagt.


Bruno Froehlich

08.01.2012, 23:54 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Pech fuer einen alt SNB Direktor, wenn er zwischen Devisenkauf fuer Eigenbedarf und Devisenspekulation nicht unterscheiden kann ! Gut ist der Mann nur noch alt und nicht mehr zustaendig, da macht Hildebrand einen besseren Job.


Fred Meier

08.01.2012, 23:29 Uhr
Melden 11 Empfehlung

@ Herr Auer
Mein Post von 22:43 gibt die Stimme und Meinung von Georg Rich Alt SNB Direktor wieder.
Von mir stammt die Aussage: "Damit ist alles gesagt".


Jean Sensbien

08.01.2012, 22:58 Uhr
Melden 10 Empfehlung

@Auer: Aufgrund der aktuellen Schieflage wäre dem SNB-Präsidenten mehr gedient, wenn er jemanden finden könnte, der mit Sicherheit weiss, dass er nicht spekuliert hat.
Vielleicht können Sie ihm helfen?


Paul Auer

08.01.2012, 22:48 Uhr
Melden 117 Empfehlung

Woher wissen sie, dass der Präsident der SNB mit Devisen spekuliert hat? Etwa aus der Weltwoche?


stefan sutter

08.01.2012, 22:33 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Blochers Selbstlosigkeit erstaunt mich immer wieder. Antworten


Hans Herbst

08.01.2012, 22:23 Uhr
Melden 113 Empfehlung

Blocher ist derzeit in Hochform, seine Taktik geht bis jetzt zu 100% auf. Er wusste, dass er in der Bundesversammlung nicht mehr wählbar ist; und er wusste auch, dass im Falle eines 2. SVP-Sitzes, seine Zeit zu Ende ist. Seine einzige politische Überlebenschance liegt in der Fundamental-Opposition. Er hat das Geld und das Netzwerk, um die politische Diskussion alleine zu bestimmen... Antworten


Lucas Kunz

08.01.2012, 23:37 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Seine Taktik, Herr Herbst, ging eben nicht ganz auf - was jetzt sich abspielt, rückt einige SVP Leute, und damit CB selbst in Licht krimineller Machenschaften.


Hans Herbst

08.01.2012, 22:35 Uhr
Melden 95 Empfehlung

... Teil eins seines Planes: einen BR-Kandidaten ins Rennen schicken, den man rechtzeitig vor der Wahl absägen kann; der anschliessende Konkordanzbruch rechtfertigt die Radikalopposition. Plan Teil 2: nach den Niederlagen die Partei hinter einem neuen Kampfthema versammeln. Kein SVPler wird noch über die Niederlage reden, alle sind gezwungen, Stellung zu beziehen. - So behauptet man die Macht


erich schweizer

08.01.2012, 22:35 Uhr
Melden 9 Empfehlung

und jetzt steht er als anschwärzer und lügner da. mit sicherheit wird jetzt auch seine vergangenheit aufgerollt. da geht es dann um rund 1000 mal soviel geld wie bei hildebrand. vergessen wir nicht er ist ein freund von ospel und ebner.
die journalisten haben noch viel arbeit zu erledigen...


Mäx Hasler

08.01.2012, 22:29 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Schaun mer mal, oder Abwarten und Tee trinken.Das kann er nur mit seinen Schäfchen machen.


Roland Gass

08.01.2012, 22:13 Uhr
Melden 11 Empfehlung

In der Schweiz ist über Gegenstände, bezüglich welcher ChB sich positioniert hat, kein vernünftiger Diskurs mehr möglich. Ein Umstand, der den Intellekt unsäglich beleidigt, nachgerade nur noch anwidert und der sog. Elite zu danken ist, die sich seit Jahren die Freiheit nimmt, sich durch ChB vollständig negativ determinieren zu lassen. Solange eine Elite so funktioniert, ist ChB nötig. Antworten


Gianni Felice

08.01.2012, 22:10 Uhr
Melden 59 Empfehlung

Soeben in "Sonntag" die Börsenkolumne gelesen. Da soll die UBS auf Kundenwunsch im unmittelbaren Vorfeld der Festlegung des Euro-Mindestkurses im August hochspekulative Produkte mit Hebelwirkung in Milliardenhöhe aufgegleist haben, die kein Kunde ohne Insider-Wissen je kaufen würde, da sonst die Risiken zu hoch wären.
Wer untersucht das und wer waren die heimlichen Profiteure davon?
Antworten


Gianni Felice

09.01.2012, 08:01 Uhr
Melden 2 Empfehlung

@Selz: Sehr gut, dann stellen Sie doch bitte diese Fragen auf Ihrem Dienstweg.
Hoffentlich liest man in Ben auch unsere Kommentare.


Niklaus Seiz

08.01.2012, 23:20 Uhr
Melden 6 Empfehlung

G. Felice 22.10 Habe ich auch gelesen. Milliarden waren das slebstverständlich nicht. Trotzdem, man kann bei diesen 3 Valoren die Umsätze seit Ausgabe prüfen und auch feststellen, wer gekauft hat. Ich bin selbst in diesem Business.


Marcel Schmid

08.01.2012, 22:09 Uhr
Melden 8 Empfehlung

2007 war das SNB Reglementes noch lascher. Dessen staatspolitische Komponente hat wohl auch der damalige Juistizminister nicht erkannt. Der Bankrat soll jetzt klare Richtlinien erarbeiten, nach denen SNB Mitarbeiter ihr Vermögen korrekt und vernünftig verwalten können. Sonst hören wir CB bald wieder: "Wie soll jemand der nicht einmal sein Vermögen im Griff hat, das CH Volksvermögen verwalten!" Antworten


Lenzlinger Marc

08.01.2012, 22:08 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Das ist doch nicht zu glauben, da will der grosse Führer, der zuvor (in voller Kentnis der Sache) einen Bundesratskandidaten auf den Schild hob, der nachweislich 100`000 Stutz aus einer anvertrauten Erbeschaft für sich abzweigte, genau derjenige will einen Hildebrand weg moppen... Das verstehen doch nicht mal mehr die linientreuen SVPler. Antworten


ueli widmer

08.01.2012, 22:03 Uhr
Melden 8 Empfehlung

die deutschen steuerbehörden werden sich in zukunft die hände reiben und jeder datenkopierer darf sich in zukunft auf die schulter klopfen, wenn selbst gottvater blocher auf das so genannte bankgeheimnis pfeift ... Antworten


Beat Regenscheit

08.01.2012, 21:56 Uhr
Melden 95 Empfehlung

Ah Sprücheklopfer Blocher; aber schau ich hab auch einen.
Wer andern eine Grube gräbt blocht selbst hinen wuahahahaha...
Antworten


Maciej Pietrzak

08.01.2012, 23:07 Uhr
Melden 2 Empfehlung

@P.AuerDas Problem in unserem Land und noch mehr in Europa liegt daran, dass noch wenige im Glashaus sitzen. Die meisten sind schon draussen und nehmen schon die ersten Steine in die Hände.


Paul Auer

08.01.2012, 22:44 Uhr
Melden 20 Empfehlung

Habe sogar zwei: "wer im Glashaus sitzt....""Wer ohne Sünde ist werfe den ersten Stein"


Joe VanBeeck

08.01.2012, 22:08 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Ich hätte auch noch ein Sprüchlein..."Wer zuletzt lacht, lacht am besten"


Hans Herbst

08.01.2012, 21:54 Uhr
Melden 74 Empfehlung

Die Situation in unserem Land ist heikel. Jahrzehntelang sind die Menschen verblendet worden mit materiellen Werten wie Wachstum, Wohlstand, Finanzplatz Nr. 1.... Da gab es viele Gewinner, aber noch mehr Verlierer, über die niemand spricht. CB versammelt diese um sich, kanalisiert und schürt ihre Wut. Mit seinem tatsächlichen politischen Handeln sorgt er dafür, dass es noch mehr Verlierer gibt. Antworten


Reto Schmid

08.01.2012, 21:51 Uhr
Melden 124 Empfehlung

Was ich eigentlich so erschreckend finde, ist, dass niemand außer Christoph Blocher die Courage hatte, gegen die von Herrn Hildebrand zu verantwortenden Missstände vorzugehen. Eigentlich wäre es Aufgabe von Widmer-Schlumpf gewesen, für Ehrlichkeit und Integrität bei der SNB zu sorgen, aber Ehrlichkeit und Integrität sind bekanntlich die letzten Dinge, mit denen sie etwas anfangen kann... Antworten


urs berger

09.01.2012, 06:24 Uhr
Melden 3 Empfehlung

@Schmid: es ist schon traurig, dass wir in der Schweiz nur einen fähigen Briefträger haben. Alle anderen würden ja das Postgeheimnis missbrauchen. Und als Briefträger zu arbeiten ist schliesslich Widmer-Schlumpfs Aufgabe. Ungefähr so?


Daniel Müller

09.01.2012, 00:03 Uhr
Melden 17 Empfehlung

ja, genau. Zum Glück haben wir Blocher, ein Musterbeispiel an Integrität und Ehrlichkeit.... Müssen Sie nicht selber lachen über ihr Posting, Herr Schmid?


Ernst Pauli

08.01.2012, 22:28 Uhr
Melden 15 Empfehlung

EWS ist schlussendlich der Sack den Blocher schlagen möchte. Haben Sie das noch nicht gemerkt...


Esther Lager

08.01.2012, 22:20 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Auch wenn Sie es nicht wahrhaben wollen: Frau Widmer-Schlumpf ist meiner Ansicht nach die fähigste Bundesrätin, die wir haben. Falls Sie es immer noch nicht gemerkt haben: Grosse Sprüche, wie es die Parteistrategen der SVP machen,. sind nicht mehr erwünscht. Wir haben im Moment eine Finanzkrise, die auch die Schweiz beeinflusst. Es wäre sinnvoll, endlich diese Probleme anzugehen.


ueli widmer

08.01.2012, 22:15 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Was ICH eigentlich so erschreckend finde, ist, dass «unser ParteiFÜHRER» Blocher in seiner amtszeit als chef des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements NICHTS gegen die jetzt von ihm angeprangerten haarsträubenden misstände in der SNB unternommen hat. möglicherweise war er dazumal aber zu sehr damit beschäftigt, seine schäfchen ins trockene zu bringen bzw. da zu halten.


Lucien Schmidlin

08.01.2012, 22:11 Uhr
Melden 20 Empfehlung

Fragen Sie mal Blocher wie ehrlich und integer er war, als er die Ems Chemie übernommen hat...oder soll ich ertrogen sagen....


Karla Schmucki

08.01.2012, 22:01 Uhr
Melden 7 Empfehlung

@ Schmid: Konnte auch niemand die sogenannten "Missstände" aufdecken, ohne kriminell zu werden, vertrauchliche Informationen aus einer Bank zu stehlen und das Bankgeheimnis zu verletzen. Spricht für sich, oder? Ich hoffe, dass dieses Vergehen geahndet wird und die Strafanzeige auch auf Blocher ausgeweitet wird, dem möchtegern Verfechter vom Bankgeheimnis und selbsternannter Retter der Schweiz.


Andreas Durrer

08.01.2012, 21:48 Uhr
Melden 104 Empfehlung

Ein Interview mit dem Chef... Sehr objektiv - eine bodenlose Frechheit, dass die BaZ mit Blocher über die Nachfolge von Hildebrand diskutiert... Obwohl dise objektiv betrachtet, der einzige Beweggrund von Blocher an der ganzen Geschichte sein dürfte... Es geht nicht um Ethik oder Prinzipien, sondern nur um einen SNB-Präsidenten nach dem Gusto des werten Herrn... Antworten


Xaveer Inderbitzin

08.01.2012, 22:07 Uhr
Melden 54 Empfehlung

Weshalb sollen Journalisten noch recherchieren, wenn ihnen Blocher die Wahrheit gleich ins Mikrofon diktieren kann?


Andreas Durrer

08.01.2012, 21:41 Uhr
Melden 137 Empfehlung

Die BaZ spricht mit C.B. über Hildebrands Nachfolge... Das würde Blocher wohl so passen! Hildebrand hat nach Reglement gahndelt jedoch gewisse Ethikregeln verletzt. Einverstanden! Der vermeintliche Gewinn wurde gespendet und die Reglemente werden angepasst. Jetzt noch weiter zu grübeln und zu graben wiederspricht jedoch genau so jeder Ethik, wie diese von Hildebrand verlangt wird. Beschämend... Antworten


Stefan Burri

08.01.2012, 23:35 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Im Wesentlichen sehe ich das ja auch wie Sie, Herr Durrer. Bloss: Welche Ethikregeln genau hat Herr Hildebrand konkret verletzt?


Jörn Knie

08.01.2012, 21:41 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Wenn sich jemand schuldig gemacht hat, so war es der B-angestellte. Dazu muss aber erst einmal festgestellt werden, ob wirklich keine Straftat von PH vorliegt und das ist noch gar nicht sicher. Das juristische Detail, das PH retten könnte, wurde auch vom RA nicht bemerkt, womit der B-angestellte davon guten Glaubens ausgehen konnte, dass eine Straftat vorlag. Alle anderen handelten korrekt. Antworten


Martin Flügel

08.01.2012, 21:41 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Ich verstehe nicht, warum Blocher dem Nationalbankpräsidenten das Anlegen in Währungen komplett verbieten will. Ich finde es eigentlich ganz gut, wenn ein Nationalbankpräsident sein Vermögen nicht nur in Schweizer Franken angelegt hat. Dann merkt er immerhin am eigene Leib bzw. Vermögen, welche Auswirkungen Währungsschwankungen haben. Antworten


Thomas Muster

08.01.2012, 21:41 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Es wird kommen wie damals vor der EWR-Abstimmung: Blocher mal wieder fast alleine gegen alle, alle hacken auf ihm rum - und am Ende wird man ihm Recht geben müssen und sogar dankbar für seinen Einsatz sein.
Gut, dass es ihn gibt.
Antworten


Rita Quindega

09.01.2012, 07:16 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Die FDP hat vor der Wahl propagiert, den Weg der Schweiz zu gehen! Also, die SVP ist nicht mehr alleine auf weiter Flur, nur den bilateralen Weg zu gehen. Alt BR M.C.-R. ist auch von einem EU-Beitritt abgerückt. Also, den alleinigen Anspruch in dieser Angelegenheit kann die SVP nicht mehr in Anspruch nehmen.


Reto Stadelman

08.01.2012, 21:31 Uhr
Melden 67 Empfehlung

Ich bin idR. nicht gleicher Meinung wie Blocher. Aber hier hat er recht! Es ist klar das er oder Andere einen kleinen Fehler gemacht haben. Aber noch viel klarer ist das Hildebrand auf moralischer Ebene WISSENTLICH massiv versagt hat. Natürlich haben auch noch andere Elemente versagt, namentlich alle die die SNB Regeln gekannt und nicht verschärft haben. Aber die moralische Hauptschuld trägt Hildi Antworten


Thomas Berger

08.01.2012, 21:31 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Christoph Blocher, verletzt (wie ein angeschosses Reh in der Ecke liegend), (immer noch ) gekränkt durch seine Abwahl, austeilend (weil ja immer andere schuldig sind) usw. Klassischer Fall von Narzissmus (und in diesem Fall gefährlich, da zuviel Macht und Geld vorhanden). Antworten


rudolf hugentobler

08.01.2012, 21:14 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Die SVP bricht das Bankgeheimnis, Herr Blocher lügt bei der BaZ, das Debakel bei den BR-Wahlen. Wie lange stützt die Basis eigentlich noch diesen Mann. Die SVP die sonst immer aufs Sparen aus ist, wirft im Moment Steuergelder zum Fenster raus. Wie viele Ämter sich schon mit dieser Affäre befasst haben und dies nur um die Rache eines "kleinen" Mannes zu stillen. So weit haben wir es schon gebracht! Antworten


Stefan Burri

08.01.2012, 21:11 Uhr
Melden 6 Empfehlung

PH hat die Transaktion seiner Frau, über die er offensichtlich selber gar nicht begeistert war, zeitnah dem zuständigen Aufsichtsorgan gemeldet. Er hat im Rahmen des Reglements gehandelt. Es ist ein ganz dreckiges Spiel von CB, der es als ehemaliger Justizminister in der Hand gehabt hätte ein strengeres Reglement zu schaffen, nun mit Vorwürfen gegen PH um sich zu werfen. Antworten


Christoph Layer

08.01.2012, 20:59 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Herr Hildebrand hat sich weder rechtlich etwas zu schulden lassen kommen, noch gelogen. Die mangelden Regeln innerhalb der Nationalbank sind der einzige Vorwurf, den er sich gefallen lassen muss. Vor Hildebrand gab es keine Regeln für Devisengeschäfte. Wieso will Blocher die ehemaligen Direktoren nicht durchleuchten lassen? CB kämpft gegen die Person Hildebrand und nicht um die Sache. Antworten


Peter Schek

08.01.2012, 20:56 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Liebe Medien, hört endlich auf, dem Blocher so viel Raum zu geben. Es gibt in der Schweiz noch genügend vernünftige Leute, welche uneigennützig ihrer Firma und der Schweiz dienen, solchen gehört der Rücken gestärkt und seid nicht länger Sprachrohr von jemanden, der zwar durch legale, aber eben doch Winkelzüge und Halbwahrheiten à la Kauf BZ zu Reichtum gekommen ist. Lasst ihn links liegen! Antworten


Heine Dietiker

08.01.2012, 20:39 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Ein ganzes Netzwerk von SVP Mitgliedern beteiligt sich am Vertauensbruch eines Bankangestellten, um durch die berufliche Vertrauensstellung erworbenes Wissen bzw. darauf gründende Vermutungen zu einem weiteren politischen Destabilisierungsversuch der Schweizerischen Institutionen zu missbrauchen. Das ist echt bedenklich. Antworten


Hansruedi Tscheulin

08.01.2012, 20:33 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Herr Blocher hat recht: Ein Mitglied der Notenbank darf nicht an der Börse spekulieren. Antworten


Fred Meier

08.01.2012, 20:32 Uhr
Melden 151 Empfehlung

Man darf feststellen: über 95% aller Tageszeitungen und Medien lenken mit ungeheurem Aufwand die Diskussion auf Umstände, Personen etc. die nicht in der Funktion des SNB Präsidenten.
Der Umstand, dass unser SNB Präsident und oberster Währungshüter regelmässig in grösseren Mengen Devisen kauft und verkauft, wird für die Leser verharmlost.
In der Regel rächt sich solches rasch.
Antworten


Josef Rutz

08.01.2012, 22:15 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Herr Hildebrand scheint sich der Schwere seines Vergehens überhaupt noch nicht bewusst zu sein? Entweder kann oder will er es einfach nicht einsehen! Wisst Ihr, was die in China mit solchen Leuten machen? Dort werden die nach kurzem Prozess mit Kopfschuss öffentlich hingerichtet! Und das ist jetzt keine Polemik, es ist tatsächlich so!


Christian Glauser

08.01.2012, 20:29 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Herr Blocher scheint ein mal mehr die Weisheit gepachtet zu haben. Dieser alternde Möchtegernunternehmer und mittelmässige Politiker sollte sich endlich und unumstösslich zur Ruhe zum Wohle der Schweiz setzen. Antworten


Steiner Daniel

09.01.2012, 07:08 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Ihre Äusserung über Herrn Blocher sind unter der Gürtellinie. Bitte kontrollieren sie ihre persönlich Frustration. Herr Blocher hat eine sehr erfolgreiches Unternehmen aufgebaut, das im Kanton Graubünden viele Arbeitsplätze geschaffen hat. Wenn sie solche Kommentare verfassen, sollten sie zuerst über ihre unternhemerische Leistung Auskunft geben.


Beat Hilti

08.01.2012, 20:29 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Flucht nach vorne, genau so soll es sein. Wie die Weltwoche, pragmatischer Journalismus, so ist's recht. Nach den Wahlen, braucht die SVP nichts zu ändern, genau so weiter wie bisher. Die Schweizer, ja die sind schuld. Nicht die SVP, die will ja nur helfen.
Danke Herr Blocher, genau so helfen sie uns die wir mit der Politik der SVP nicht einverstanden sind.
Antworten


Rolf Bregenzer

08.01.2012, 20:26 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Ein echtes Schmierentheater das ganze. Antworten


Jules Bonhomme

08.01.2012, 20:23 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Blochers Rachefeldzüge sind ärgerlich, aber das Wichtigste ist, dass ein SNB-Präsident und sein persönliches Umfeld wie auch die Mitglieder des Direktoriums und des Bankrates unbedingt und von sich aus die moralische Verpflichtung spüren sollten, jegliche privaten Geschäfte in ihrem Bereich zu unterlassen.
Fehlt dieses Gespür und braucht es ein hartes Regelwerk,dann sin die Leute am falschen Ort.
Antworten


Fredy Born

08.01.2012, 20:19 Uhr
Melden 279 Empfehlung

Blocher wirft dem Bundesrat vor, den Dreck unter einer Decke zu verstecken. So eine grosse Decke gibt es nicht, dass Blocher seinen Dreck verstecken könnte. Warum gibt dieser Mann jetzt nicht einfach mal Ruhe. Der hat offenbar einiger zu verstecken. Aber eben so eine grosse Decke......... gibt es gar nicht. Antworten


Roman Fenner

08.01.2012, 22:56 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Diejenigen die ständig mit dem Finger auf andere zeigen habe doch oft noch viel mehr Dreck am Stecken. Ich wäre dafür, dass dieser Fall dorthin geht wo er hingehört. In die Hände von Juristen (Staatsanwalt). Denn Politiker, egal welcher Couleur, haben immer die politische Agenda im Hinterkopf. So werden wir nie die Wahrheit erfahren.


Uriel Berlinger

08.01.2012, 20:11 Uhr
Melden 205 Empfehlung

Und schon wieder lügt Christoph Blocher. Mir scheint, dass Herr Blocher kein Fernsehen schaut und ausser der Weltwoche keine andere Zeitung liesst. Es ist nun bewiesen, dass Philipp Hildebrand keine Devisengeschäfte machte zur vorgeworfenen Zeit, sondern ohne seines Wissens seine Frau. Christoph Blocher soll nun diesen Montag die öffentliche Beweisoffenlegung von Hildebrand nicht wieder verpassen. Antworten


Anita M. Dürr

08.01.2012, 21:43 Uhr
Melden 8 Empfehlung

@Zumthür: Neumodisches Zeugs für CB wäre dann wohl WAHRHEIT, Treu und Glauben, Anstand... Oder?


Niklaus Zumthür

08.01.2012, 21:15 Uhr
Melden 24 Empfehlung

Herr Blocher hat schon wiederholt darauf hingewiesen, dass er keinen Fernsehkasten hat (er müsste da ja noch Billag-Gebühren zahlen!). Und auch alles andere neumodische Zeugs ist ihm zuwider.


Huber Hans

08.01.2012, 20:18 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Als Bank möchte ich den Chef SNB auch als Kunden haben. Was er macht würde ich auch machen. Gewinn gesichert. Das geht doch nicht. Eine Bank darf doch den Chef SNB nicht als Kunden haben. Irre ich da?


Andreas Schori

08.01.2012, 20:10 Uhr
Melden 248 Empfehlung

Mich erstaunt, dass niemand hinterfragt, wieso Herr Blocher derart auf Herrn Hildebrand schiesst, und sogar das der SVP so heilige Bankgeheimnis verletzt. Hat sich Christoph Blocher mit Währungsspekulationen verzockt? Er möge doch bitte auch seine Transaktionen offenlegen! Antworten


Anita M. Dürr

08.01.2012, 21:46 Uhr
Melden 8 Empfehlung

zum vierten Mal: Wovon lenkt Blocher ab? Weshalb dieser Rummel? Und wieso fragen die Zeitungen das nicht? (Gehört ev. die halbe CH-Presse schon dem SVP-Pinocchio?!)


Boris Kerzenmacher

08.01.2012, 20:02 Uhr
Melden 65 Empfehlung

Whistleblower sind Menschen die uneigennütz Straftaten aufdecken und veröffentlichen, sich für andere einsetzen die Opfer krimineller Straftaten wurden aber keine Möglichkeit haben sich zu wehren. Richtige Whistleblower brauchen keine Unterlagen/Dokumente zu erschleichen oder zu stehlen. Echte, zivilkouragierte Whistleblower, nehmen auch hunderttausende Franken Kosten auf sich um Opfer zu schützen Antworten


Niklaus Zumthür

08.01.2012, 22:09 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Nicht immer so sybillinisch Herr Kerzenmacher. Spucken Sie endlich aus, was Sie bedrückt. Sie könnten auf viel Verständnis stossen.


Rolf Weber

08.01.2012, 19:57 Uhr
Melden 191 Empfehlung

Die treffendste Beschreibung der Blocher Anhänger hat SVP Ogi geliefert: Der Bodensatz der Unzufriedenen. Sie ereifern sich immer und immer wieder im Namen des Herrn und niemand nimmt sie wirklich ernst. PH wird wohl das Beste machen in dieser Situation: diese ewigen Entrüstungsbewirtschfter (auch Ogi) einfach schreien lassen und sich auf's Arbeiten konzentrieren. Und Blocher im Hamsterrad lassen. Antworten


Mats Walser

08.01.2012, 21:58 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Blocher dreht schon seit längerem im Hamsterrad , hoffe CB ist nun kräftig am Auskotzen und gibt endlich Ruhe; Freude herrscht !


Huber Hans

08.01.2012, 19:55 Uhr
Melden 57 Empfehlung

Es werden angeschuldigt: die Herren Blocher, Hildebrand, Lei und Reto T. Warum fragt niemand nach den Direktoren der Bank Sarasin? Wie kommt es, dass eine Bank mit dem Chef SNB solche Geschäfte macht / machen darf? Antworten


Huber Hans

08.01.2012, 21:10 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Mit "solche Geschäfte" meine ich alle Anlage-Geschäfte. Chef SNB kann nicht Kunde einer Bank sein. Die Beobachtung seiner Handlungen ergibt einen Vorteil für EINE Bank. / Missstand? Warum regt sich dann jetzt die ganze Medienlandschaft auf? Nicht Reto T. sollte gerade stehen, sondern die Bankverwaltung, die solche Transaktionen mit dem Chef SNB zulässt.


Hans Meister

08.01.2012, 21:04 Uhr
Melden 25 Empfehlung

Was meinen Sie mit "solche Geschäfte"? Sehe in diesem Fall keine Verfehlung der Bank Sarasin. Sie hat jetzt durch den Datenklau aber den Schaden. Der Informatiker hat keinen Missatand der Bank aufgedeckt, so wie ich das sehe.


Peter Schenk

08.01.2012, 19:53 Uhr
Melden 174 Empfehlung

Ein Vorschlag, mit dem Herr Blocher seine guten Absichten ausgezeichnet demonstrieren könnte: Sämtliche Aktien der (durch Ränkespiele erworbenen) EMS-Chemie und auch die Beteiligung an der Basler Zeitung an die Schweizerische Berg-Hilfe spenden. Das würde mich überzeugen! Antworten


Niklaus Zumthür

08.01.2012, 19:47 Uhr
Melden 157 Empfehlung

Man könnte meinen, einer der grössten Verlierer sei Christoph Mörgeli. Er durfte heute noch gar nichts sagen. Aber ich kann ihn beruhigen. Christoph Blocher hat ihn genau so lieb wie alle anderen Göttibuben. Antworten


Hans Wegmann

08.01.2012, 19:43 Uhr
Melden 109 Empfehlung

Blocher ist kaum durch seiner Hände Arbeit zu seinem riesigen Vermögen gekommen. Ist er auch als Spekulant tätig gewesen? Antworten


alfred bleuler

08.01.2012, 22:31 Uhr
Melden 6 Empfehlung

wie man/frau weiss hat BLOCHER die EMS-chemie (emser-werke ex holzverzuckerung ems) "erblochert" >>> 1983 > Dr. Christoph Blocher erhält von der Gründerfamilie Oswald den Auftrag, EMS zu verkaufen und innert Monaten einen Käufer zu finden. der "arme" entschliesst sich mangels Alternativen "schliesslich“ zum selbstkauf "zuvor hat er als direkionsvorsitzender die bilanzen nach unten frisiert"


willi wagner

08.01.2012, 19:42 Uhr
Melden 152 Empfehlung

Wo jetzt der Schaden für die Schweiz sein soll, hat Saubermann Blocher nicht erklärt. Wenn seine Definition betreffend Spekulanten stimmt, so wäre er, Blocher der Oberspekulant. Blocher predigt Wasser und sauft selbst Hektoliter Wein. Antworten


Peter Broger

08.01.2012, 19:41 Uhr
Melden 202 Empfehlung

Es stinkt gewaltig in der Schweiz. Basler Zeitung mit Blocher Interview, da kommt mir die Galle hoch. Ist es euch Journis eigentlich bewusst, was momentan in der Medienlandschaft passiert? Wie viele kleinere Blätter sind in der Hand dieser SVP Organisation. Was soll ein Interview ohne grosse Rückfragen, dass ist ja wie zu Zeiten der KPdSU Antworten


Wilhelm Rubin

08.01.2012, 19:38 Uhr
Melden 96 Empfehlung

Ich frage mich langsam, was dieses ganze Affentheater soll! Hätte er wirklich ein Devisengeschäft machen wollen, dann hätte mit dem gleichen Einsatz ein paar Millionen verdienen können. Das waren doch nichts anderes als ein paar Transaktionen für die Portokasse. Das ist doch wieder einmal ein Anfall von Profilierungssucht der "Hüterin" des Schweizerischen Bankgeheimnisses. Antworten


Pasca Baumann

08.01.2012, 19:37 Uhr
Melden 140 Empfehlung

Einmal mehr hat Herr Blocher es versucht und ist gescheitert Wird Zeit dass er in Rente geht und sich zurückzieht. SEINE zeit ist definitiv abgelaufen. Antworten


Victor Heldner

08.01.2012, 19:34 Uhr
Melden 167 Empfehlung

Ich mache auf meinen Kommentar um 16.37 aufmerksam:
Es ist wirklich etwas faul im Staate Schweiz. Aber nicht nur im Staate Schweiz, auch bei der SVP ist etwas faul. Im Fall C. Bocher kommt zu den drei involvierten SVP Mitgliedern (IT Mitarbeiter, Anwalt Lei und C.Blocher) noch der ZH Kantonsrat Claudio Schmid dazu. Wie recht hatte doch Amstutz als er sagte: Wo SVP drauf steht ist SVP drin
Antworten


Jan van Berkel

08.01.2012, 19:44 Uhr
Melden 161 Empfehlung

Oder auch: wo SVP draufsteht ist Blocher drin......


Dino Ferrari

08.01.2012, 19:33 Uhr
Melden 20 Empfehlung

Stosse auf Hans J. Bär, Seid umschlungen, Millionen, 2004, S. 132: "Ein Bewusstsein für eine Insider-Problematik gab es nicht [um 1950]. Dass ein Nationalbankdirektor zwei bis drei Tage vor Diskontsatzänderungen bei uns [Julius Bär] vorbeischaute und in weiser Voraussicht sein Portefeuille justierte, fanden wir wunderbar [...]. War auch nicht ok. Aber wenden wir uns wieder den wichtigen Fragen zu. Antworten


Hans Meister

08.01.2012, 21:32 Uhr
Melden 6 Empfehlung

@Dino Ferrari: Sehe ich auch so. Für meine Begriffe sind die Top Shots der Finanzbranche alle nicht ganz sauber und die ganze Finanzwirtschaft ist nicht viel anderes als ein Insiderhandel an sich. Hildebrand dürfte wohl noch einer der Saubersten sein.


Leo Spitzer

08.01.2012, 19:29 Uhr
Melden 86 Empfehlung

Lieber Herr Blocher. Sie versuchen mit dem Fall Hildebrand, von Ihren Problemen abzulenken. Ich dachte immer Sie sind ein gescheiter Mann.Und gescheite Leute wissen wenn aufzuhoeren. Es ist Zeit zu gehen. Antworten


markus blaser

08.01.2012, 19:27 Uhr
Melden 98 Empfehlung

Finde es völlig daneben, dass ausgerechnet CB sich in der Causa Hildebrand als Moralapostel aufspielen muss. PH wird den Deal sicher nicht selbst gemacht haben, für 75K riskiert der doch nicht sein Job (1Mio/annum Einkommen), so dämlich ist der nicht. Dumm nur, dass seine Frau offensichtlich..."nicht ganz soweit" studiert hat,starke Persönlichkeit hin oder her, das war ganz einfach nur dumm. Antworten


Thomas Wyss

08.01.2012, 19:24 Uhr
Melden 152 Empfehlung

Gibt es denn in der Schweiz keine hartnäckige investigativen Journalisten, die sich mal ganz intensiv mit Christoph Blocher und seinem Umfeld auseinander setzt? Und bitte auch die Töchter dabei nicht vergessen. Da moralisiert ein verbitterter Alt-Politiker, der uns noch vor wenigen Wochen wissentlich eine Bundesrat Zuppiger unterjubeln wollte. Wird da mit zweierlei Ellen gemessen? Antworten


Herbert Jensen

08.01.2012, 19:23 Uhr
Melden 64 Empfehlung

In der Schweiz ist es also OK, wenn der oberste Banker, welcher mehr oder weniger die Höhe des Schweizer Frankens festlegt, Währungsgeschäfte tätigt. In der Schweiz wird wieder jene Person, welche die Schweinerei aufgedeckt hat, so fertig gemacht, dass diese an Selbstmord denkt. Kommt mir der Fall Meili in den Sinn. Das ist also die einst so sympathische Schweiz. Das Ausland schaut zu und staunt. Antworten


Max Schwarz

08.01.2012, 20:40 Uhr
Melden 42 Empfehlung

Sie vergessen wohl das diejenigen welche jetzt "fertig gemacht werden" anno dazumal Meili fertig gemacht haben. Ups war wohl ein schlechtes Beispiel


Walter Beck

08.01.2012, 19:22 Uhr
Melden 59 Empfehlung

Ich glaube das sich wohl keine ausländische Behörde mehr schämen muss wenn
sie Bankdaten von schweizer Banken kauft. Die grössten Verteidiger des
Bankgeheimnisses sind gerade daran es zu beerdigen. Was sie damit für einen Schaden anrichten
ist ihnen egal hauptsächlich sie können ihre Rachegelüste befriedigen. Dabei wäre noch zu
untersuchen, wie gewisse Personen zu ihrem Vermögen gekommen sind.
Antworten


David Arjuna

08.01.2012, 19:21 Uhr
Melden 199 Empfehlung

Scheinbar gibt es kein Ende in seinem Rachefeldzug gegen die Bundesrätin, die Blocher aus dem Bundesrat gehievt hat. In seiner maßlosen Ignoranz merkt er nicht, dass er dies selbst verschuldet hat. Blocher schadet nun nicht "nur" dem Land, sondern auch seiner eigenen Partei. Gibt es denn niemanden in seiner Entourage, der oder die die Courage aufbringt, den alten, gescheiterten Mann abzustellen? Antworten


Marianne Steiner

08.01.2012, 20:04 Uhr
Melden 49 Empfehlung

@ Pascal Weweis: Und alles, was Blocher gemacht hat, war nur ehrenhaft und immer korrekt, nicht wahr? Wie war das mit der Ems-Chemie? In Sachen Asylgesetz hat er auch nicht gerade geglänzt, immerhin wurden haufenweise unbearbeitete Dossiers aus seinen Bundesratszeiten gefunden. Im Alter ist eben nichts so süss wie die Macht, und an der klammert er sich bis zum geht nicht mehr.


marc frey

08.01.2012, 20:02 Uhr
Melden 19 Empfehlung

@p.wegweis:es ist wohl interpretationssache, nicht objektiv und schon gar nicht bewiesen, dass die aufgezählten "erfolge" wirklich erfolge im leben eines menschen sind!und schön dass sie wissen, wie es heute wäre wenn die ch mitglied des ewr wäre.diesbezüglich bitte einfach mal auf andere nicht eu aber ewr mitgliedstaaten schauen, z.b. norwegen. denen geht es heute wirklich seeeehr schlecht!


Mike Schramm

08.01.2012, 19:58 Uhr
Melden 51 Empfehlung

Ja, man sollte jetzt einmal darüber berichten, mit welchen kriminellen Machenschaften Blocher vom Bauernsohn zum Milliardär wurde, Herr Wegweis.


Simon Herzog

08.01.2012, 19:54 Uhr
Melden 42 Empfehlung

@Wegweis: Seine 'Errungenschaften' rechtfertigen sein Verhalten nicht. Blocher und seine SVP haben mit ihrer aggressiven Art und Weise das politische Klima in diesem Land vergiftet. Es ist fast unmöglich miteinander zu arbeiten. Und es ist ihre Meinung, dass wir ohne EWR besser gefahren sind, nicht meine.


René Grossenbacher

08.01.2012, 19:52 Uhr
Melden 27 Empfehlung

Hallo David, das interessiert mich schon lange! Da sind doch einige integere, senkrechte Leute, vor denen ich - auch wenn sie SVP-ler sind - grosse Achtung habe und diese sollen sich nicht getrauen Blocher in die Schranken zu weisen oder dann selber Kosequenzen zu ziehen? Meine Achtung bekommt immer mehr Gefälle.....Es geht Blocher nur noch um Rache, dazu nimmt er die Schweiz in Geiselhaft.


Ernst Pauli

08.01.2012, 19:41 Uhr
Melden 29 Empfehlung

Wegweis, haben sie selbst mehr erreicht? Finden Sie das nich total daneben, einen Kommentator so zu verunglimpfen. Bezüglich Rachefeldzug hat er recht und dass Blocher seiner eigenen Partei schadet hat sich bei den letzten Wahlen und bei den BR Wahlen gezeigt. Also seien Sie bitte etwas ehrlicher. Zudem sitzt ein SVP-Regierungsrat im Bankrat der SNB.


Pascal Wegweis

08.01.2012, 19:36 Uhr
Melden 58 Empfehlung

"alten, gescheiterten Mann"? Blocher ist immerhin wohl der berühmteste, prägendste und einflussreichste CH-Politiker der letzten 3 Jahrzehnte, wurde vom Bauernsohn zum Milliardär, war Oberst, Dr., war Bundesrat und bewahrte die CH vor dem EWR. "Gescheitert" ist anders! Schon mehrmals wurde seine Zeit als "abgelaufen" bezeichnet. Ich glaube nicht, dass Sie bereits mehr erreicht haben als er.


Dora Jegenstorfer

08.01.2012, 19:33 Uhr
Melden 38 Empfehlung

Immerhin hat uns dieser CB vor einer lächerlichen pleitegegangenen EU gerettet, wo dereinst Bürgerkriege stattfinden werden. Da hat der Schweizer sicher nichts verloren. Er ist der Held, der einmal in die Geschichtsbücher der Schweiz eingehen wird.


Eric Schmid

08.01.2012, 19:21 Uhr
Melden 54 Empfehlung

Danke Christoph Blocher, sehr klar und gut geantwortet. Ich schätze in diesem Fall CB's Integrität bedeutend höher ein, als die von PH. Es ist wirklich so, dass da eine einseitige Hetze gegen CB seitens TA,Blick und auch die ehrenwerte, bürgerliche, freiheitliche NZZ geführt wird. CB hat viel mehr zu verlieren und hat die Daten ja der Bundespräsidentin überreicht und nicht der Presse! Antworten


Stefan Lanz

08.01.2012, 21:46 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Hat CB überhaupt eine Integrität und eine menschliche Grösse?
Erschleichung einer Firma von den Erben unter Vorspiegelung falscher Tatsachen, Firmen aushöhlen/verkaufen (Lonza), Unterstützung von Erbbetrügern, Nutzung aller formaljuristischen Tricks zur Steuerumgehung, bei Pharmavision 8Mio Sitzungsgeld und bankrott gehen lassen , falschen Knopf bei Abstimmungen drücken, lügen im Falle der BaZ, ..


Peter Kugler

08.01.2012, 19:19 Uhr
Melden 112 Empfehlung

Wenn jemand etwas von unsauberen Geschäften versteht, und wie man der Schweiz schadet, dann Herr Blocher. Und für so etwas eine ausserordentliche Session dürchzuführen und eine Dreckkampagne zu führen würde das ganze nur noch schlimmer machen. Die ganze Sache könnte man auch besser lösen ohne viel Staub aufzuwirbeln. Wenn die Nationalbank einen Schaden davonträgt, dann zahlen am Schluss wir alle. Antworten


Anita M. Dürr

08.01.2012, 21:58 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Die Sondersession würde nur dazu dienen, Blocher ins Zentrum zu setzen, laue Luft zu produzieren und einen Haufen Geld kosten für nix. Blocher, der immer sagt, der Staat soll sparen... Mich ärgert nur noch, dass die ganzen Medien jeden F... und Rülpser, den er fahren lässt, auch noch breitschlagen.
Wenn er nicht mehr weiss, wie sich beschäftigen, soll er doch stricken lernen.


Hans Wendel

08.01.2012, 19:18 Uhr
Melden 127 Empfehlung

Herr Blocher sagt nicht die Wahrheit. Zuerst: "ich habe keine Dokumente". Ein Tag später: "ich meinte Originaldokumente". Wieso steht er nicht zu seinem Fehler. Immer stand er für das Bankgeheimnis ein und sobald er ihm dient ist der Datendiebstahl legal. Antworten


Kurt Gehrig

08.01.2012, 19:16 Uhr
Melden 156 Empfehlung

Das einzig Faule im Staate Schweiz ist Blocher. Antworten


Marianne Gautschi

08.01.2012, 19:15 Uhr
Melden 137 Empfehlung

Herr Blocher kommt mir vor wie ein Hund, der einen Knochen gefunden hat. Zwar ist der Knochen zu gross für ihn, aber er behält ihn und kaut ununterbrochen darauf herum. Es wird nichts dabei heraus kommen. Egal, was zählt ist, dass man sich mit beissen Befriedigung verschaft. Antworten


Anja Küng

08.01.2012, 19:11 Uhr
Melden 36 Empfehlung

Hat sich wieder die ganze JUSO-Clique hier vereinigt, um mit 'Daumen hoch' auf unsägliche Aussagen zu reagieren. Bravo, TA! Antworten


Lotti Bachmann

08.01.2012, 21:49 Uhr
Melden 10 Empfehlung

@ Küng: Ich glaube, da braucht es keine Juso. Die Schweizer sind mündig und merken, welch unsägliches Spiel Blocher spielt. Aber bei der SVP ist ja alles andere als sie selbst bei der Juso oder Links (Kunststück, rechts der SVP gibt es ja nichts mehr). Es zeigt, dass mehr als 75% der Schweizer nicht ernst genommen werden. Tragisch und fanatisch mit engstirnigem Tunnelblick, der Schweiz schadend.


Willi Wollherr

08.01.2012, 19:10 Uhr
Melden 86 Empfehlung

Blocher ist mir eigentlich egal, sollen sich doch seine Wähler und seine Partei mit ihm befassen. Der Präsident der SNB, der Bankrat und deren Einstellung zum Job interessieren mich als Schweizer Bürger sehr wohl. Wenn einer von denen selber oder sein direktes Umfeld nicht weiss und versteht , dass Devisengeschäfte für sie tabu sind, dann sind solche Leute leider am falschen Ort. Antworten


Walter Reinhart

09.01.2012, 00:21 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Hr. Rothenbühler: PMH musste nicht spekulieren. Er hatte ja Insiderwissen. Mit der Position über 1,1 Mio seit März hat er unter gütiger Hilfe der FIFO-Regel die Haltefrist beim jüngsten kurzfristigen Geschäft umgangen. Die Denunziation durch Blocher hat ihn jetzt zurückgebunden. Falls ein höherer CHF-Kurs geplant ist, sind dadurch weitere Insidergeschäfte vorerst verunmöglicht,


Felix Rothenbühler

08.01.2012, 20:49 Uhr
Melden 21 Empfehlung

@Wollherr: Wenn Hildebrands mit Devisen spekulieren würden, sähe deren Transaktionen schlicht und einfach anders aus. Sie konnten klar begründen, wie die Transaktionen in Zusammenhang mit Vermögensänderungen durch Geschäfte zustande gekommen sind (Kauf/Verkauf Liegenschaften plus Familienregel 50:50 USD/CHF). Das ist alles nichts aussergewöhnliches und kann auch Verluste generieren.


Willi Wollherr

08.01.2012, 20:18 Uhr
Melden 24 Empfehlung

@Rothenbühler: Leider sind das eben keine normalen Geschäfte sondern erfolgreiche spekulative Aktionen. Dollars wurden gekauft und mit Gewinn verkauft. Es wäre normal, wenn Dollar gekauft würden und dann Kunst für die Galerie eingekauft würde. Dann wäre das einigermassen akzeptabel im Rahmen des Geschäfts der Gattin,wobei sie allerdings vielleicht mehr weiss über die Kurschancen des $ wie andere.


Felix Rothenbühler

08.01.2012, 19:14 Uhr
Melden 110 Empfehlung

Im Grundsatz gebe ich Ihnen Recht. Hier stellt sich aber die Frage, ob es Devisengeschäfte sind, die um der Devisengeschäfte Willen durchgeführt wurden. So wie es aktuell aussieht, handelt es sich um ganz normale Geschäfte im Rahmen der Familie und der Galerie der Frau. Der spekulative Anteil beschränkt sich auf "ein Schnäppchen machen", weil die Gelegenheit grad günstig war. Viel Lärm um nichts.


Maria Lauber

08.01.2012, 19:06 Uhr
Melden 97 Empfehlung

Schade, dass C.B. nicht mit Würde altern kann! Antworten


Walter Krebs

08.01.2012, 19:03 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Liebe BZ, hör doch wenigstens du auf mit der Berichterstattung rund um das „Schmierentheater Nationalbank“. Es wird doch hüben und drüben gelogen, dass die Balken krachen. Leider gibt es auch Regierungsvertreter-und Vertreterinnen die wacker mithelfen, dass unsere dereinst so glaubwürdige Schweiz noch zur grösseren „Lügen.und Bananen-Republik“ verkomnmt. Aber eben: Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient!
Walter Krebs, Bümpliz
Antworten


Thomas Müller

08.01.2012, 19:03 Uhr
Melden 139 Empfehlung

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser - Genau aus diesem Grund erwarte ich eine Strafuntersuchung gegen Herrn Blocher bezüglich Verletzung des Bankkundengeheimnisses, Hehlerei mit gestohlenen Bankdaten und am besten auch gleich noch wegen Landesverrat in einer Zeit, in der die Glaubwürdigkeit der SNB etwas vom wichtigsten für die Schweizer Wirtschaft ist, das es gibt. Herr Blocher, es ist vorbei Antworten


Andreas R. Schulthess

08.01.2012, 19:03 Uhr
Melden 130 Empfehlung

Der Sektenguru aus Herrliberg bräuchte wohl dringend fachärztliche Betreuung (schauen Sie sich doch das diesem Artikel vorangestellte Bild an) + an die verherrlichenden Kommentare seiner Jünger haben wir uns ja auch inzwischen gewöhnt. Wesentlich widerlicher ist, wie sich die Medien aller Couleurs boulevard-mässig + wie Aasgeier verhalten und CB immer wieder die von ihm gesuchte Plattform bieten. Antworten


Bruno Juchli

08.01.2012, 18:59 Uhr
Melden 97 Empfehlung

Also da ich mein Geld brav auf die Bank einzahle und darauf ein bisschen Zins bekomme (ja sie haben richtig gehört, ich lege mein Geld auf der Bank an und zwar in der Erwartung damit Gewinn zu erwirtschaften) tituliert mich der Herr Blocher nun einen Spekulant.
Wollen Sie nun dem Herrn Hildebrand auch noch die freiwillige Säule 3a verbieten?
Antworten


Kurt Stierli

08.01.2012, 18:57 Uhr
Melden 200 Empfehlung

C.B. - Ein alter Mann der verzweifelt versucht im Geschäft zu bleiben. Eine Panne nach der andern: Nationalratswahlen trotz immensem Werbeaufwand Prozente eingebüsst, Angriff auf den Ständerat ein absoluter Fehlschlag, Bundesratswahl stümperhaft gescheitert und dann geht der Schuss mit der Nationalbank noch nach hinten los. ..und dann hilft er auch noch mit als Totengräber des Bankgeheimnisses! Antworten


Thomas Müller

08.01.2012, 19:12 Uhr
Melden 101 Empfehlung

Bitte Herr Blocher, die Schweiz ist längst im 21. jahrhundert angekommen und sie sollten ihrem Vaterland zuliebe nicht noch mehr Schaden anrichten. Gehen sie bitte in Rente.


Heinz Lochmann

08.01.2012, 18:51 Uhr
Melden 69 Empfehlung

Es ist nun halt mal (leider) Blocher, der diesen Sumpf aufgedeckt hat und nun weiter dran bleibt..
Es ist schade, es muss nicht immer Blocher sein, denn es könnten auch linksgerichtete Parteien oder CVP/FDP-Exponenten so einen fetten Scoop landen, besonders in Sachen Banken...
Auch die Medien könnten einen Zacken zulegen ,und die Politik kritischer/investigativer beäugen und weniger abschreiben.
Antworten


Hans A. Schibli

08.01.2012, 20:00 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Gut Herr Lochmann, danke
Herr Blocher, Chapeau Herr Sarasin-Mitarbeiter
Hans A. Schibli


Frank Zuffnik

08.01.2012, 19:01 Uhr
Melden 111 Empfehlung

Auch wenns linke Aufdecker waeren, gegens Gesetz ist auch dann noch immer bloss die Bankgeheimnisverletzung. Und das kann auch die SVP drehen wie sie es will, daran aendert nichts. Aber das versteht ja nicht jeder, denn Gesetze sind ja nicht fuer alle gleich. Die einen haben da ihren ganz speziellen Uebersetzer.


Parvaneh Ferhadi

08.01.2012, 19:00 Uhr
Melden 69 Empfehlung

Es gibt in diesem Fall weder einen Sumpf noch eine Scoop. Die Behauptungen mit angeblichen Fakten untermauert wurden mittlerweile mehrfach durch echte Fakten widerlegt. Aber natürlich kann man auch weiterhin etwas anderes behaupten, wenn man durchaus daran glauben will.


Marie V.Roth

08.01.2012, 18:55 Uhr
Melden 79 Empfehlung

Oh, ich dachte Herr Blocher war nur Briefträger. Nicht Ursache und unwissend über die Glaubwürdigkeit des Inhaltes? Ein einfacher Briefträger, völlig unschuldig im negativen wie im positiven Sinne? Habe ich da was falsch verstanden?


Ronnie König

08.01.2012, 18:49 Uhr
Melden 101 Empfehlung

Interessant ist doch was den Blocher wurmt ist eigentlich was er tut.Steht im ersten Drittel Hildebrand so ersetzt das durch Blocher und schaut dessen Vergangenheit an. Es gab Zorro und es gibt Blocher. Blocher rächt Milliardäre, nur tut er es an falscher Adresse. Der Mann schadet dem Land immer mehr. Trauriger Kasper vom Herrliberg. Ein frustrierter Süddeutscher. Kein Schweizer! Antworten


chrig schweizer

08.01.2012, 18:49 Uhr
Melden 86 Empfehlung

wusste gar nicht, dass man ohne anstellung bei der post "briefträger" werden kann... wusste auch nicht das man als "briefträger" die post gleich selber lesen darf.... irgendwie ist es von Anwalt LEI und CB dieselebe, abgesprochene Leier... Die SVP sollte sich von solchen Leuten per sofort trennen - Subito - Macht doch Urlaub mit Berlusconi, der hat jetzt Zeit für Euch Antworten


nico cazzetig

08.01.2012, 18:47 Uhr
Melden 6 Empfehlung

ja es stinkt und riecht überall. und eben wenn es zeit wird , werden die messer gewetzt und das "cüpli" pack hinfort gefegt. es reicht mit der volks-verarsche Antworten


Erich Lützenberger

08.01.2012, 18:46 Uhr
Melden 25 Empfehlung

«Es gibt nichts, was es nicht gibt», sagt Blocher. Zum Beispiel ein absolut «ehrenwerter» Saubermann wie er. Ein Vorbild für Politikverdrossene. Ein Hoffnungsträger. DER Retter der Schweiz vor dem «moralischen» Untergang. Viele fragen sich, wann kommt bei ihm die Einsicht und Erleuchtung. Ist der Mann noch zu retten? Alles schon dagewesen! (Lebenserfahrungen eines 77jährigen). O je... Antworten


Thomas North

08.01.2012, 18:44 Uhr
Melden 117 Empfehlung

die dummen emotionalen Kommentare hier kann ich nicht verstehen, bleibt bei der Sache zum Wohl von uns allen und vom Land. Es ist ungeheuerlich dass wir einen Nationalbankpräsidenten haben der für seinen eigenen Profit spekuliert, das gibts nicht mal in einer Bananenrepublik. Unglaublich dass er nicht zum Rücktritt gezwungen wird. Ich hoffe das wird noch ganz genau unabhängig untersucht. Antworten


Paul Gwerder

08.01.2012, 21:33 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Herr Hofstetter, könnte es am Ende daran liegen, dass sich die Blocher-$VP seit Jahren dadurch auszeichnet, dass sie systematisch unter der Gürtellinie politisiert und ihre Gegener diffamiert und schlecht macht. Die aktuelle Kampagne ist ja nicht die erste, bei der jedes Mittel recht scheint, das Ziel zu erreichen. Ich hoffe nur, dass diesmal die Dreckwerfer selbst wirklich eingesaut werden!


Josef Hofstetter

08.01.2012, 19:15 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Petra Wyss, Wenn Sie schon Heinz Lochmann kritisieren, wieso sehe ich keine Kritik von Ihnen für die vielen unsachlichen Kommentare unter der Gürtellinie, aha, die sind ja gegen Blocher und die SVP.


Frank Zuffnik

08.01.2012, 19:10 Uhr
Melden 88 Empfehlung

Es ist ungeheuerlich, dass da einer gegen kein Gesetz, sondern gegen die Moral verstoissen hat und deswegen nicht bestraft wird. Wehe der Schweiz, wenn meine Moral zu Massstab und das Gesetz endlich abgeschaft wird, dann koennt ihr aber was erleben, dann wird aber aufgeraeumt mit euerm spiessigen Gehabe!


erich schweizer

08.01.2012, 19:04 Uhr
Melden 47 Empfehlung

seine mails beweisen dass er nicht spekuliert hat, was braucht es denn noch?
lei und blocher haben gelogen dies sind die tatsachen und die weltwoche ist von lei reingelegt worden. schlimm für blocher und die svp anhänger aber auch dies geht wieder vorbei,spätestens in einigen monaten ist geschichte vergessen.


Jan van Berkel

08.01.2012, 19:01 Uhr
Melden 140 Empfehlung

@north. Dieser Kommentar finde ich aber sehr emotional. Wenn schon dann sollten auch CB's dunkle Machenschaften, EMS, Alusuisse etc. etc. gründlich untersucht werden. CB's momentane Haltung zeugt eindeutig Paralelle mit einer Bananenrepublik. Ich finde es dann auch an der Zeit dass unsere Politiker endlich wieder richtig arbeiten anstatt sich mit Sandkastenspielchen à la Blocher zu beschäftigen.


Pawel Silberring

08.01.2012, 18:54 Uhr
Melden 95 Empfehlung

Ich sehe das ganz anders: Herr Hildebrand wurde einem wahrlich unwürdigen Kesseltreiben ausgesetzt, bei dem viel gestohlen, gelogen und gepfuscht wurde. Es wäre nicht erstaunlich, wenn er unter diesem konzertierten Trommelfeuer eingebrochen wäre- was zum Glück nicht passiert ist. Und nun inszeniert sich einer der Drahtzieher dieser Schmierenkomödie als ach wie armes Opfer. Pfui Teufel.


Petra Wyss

08.01.2012, 18:50 Uhr
Melden 174 Empfehlung

Herr North, Leute mit anderen Meinungen als dumm zu bezeichnen, zeugt von einer unglaublichen Überheblichkeit. Ich hoffe allerdings wie Sie, dass alles genau untersucht wird - vor allem die Rollen von Herrn Lei und Herrn Blocher


Peter Zimmermann

08.01.2012, 18:44 Uhr
Melden 74 Empfehlung

herr blocher, so viel negative und böse gedanken könnte man mit einer einzigen decke nicht mehr zudecken!!! gibt es auch mal etwas schönes und postives wo sie "aufdecken" können???? Antworten


Peter Müller

08.01.2012, 18:44 Uhr
Melden 106 Empfehlung

Wach auf Volk, der Mann vertritt nicht Deine Interessen, sondern jene der Grossverdiener!. Er soll doch zuerst vor seiner eigenen Türe wischen - Ebner, Ems, BaZ etc.. Und die Presse möge uns doch bitte bitte vor soo viel Aufmerksamkeit für ihn verschonen, wir haben es langsam satt. Und: Lasst Hildebrand nun endlich in Ruhe arbeiten, wir befinden uns nämlich in der grössten Systemkrise aller Zeiten Antworten


Peter Gautschi

08.01.2012, 18:35 Uhr
Melden 82 Empfehlung

Wann endlich hört das leidige Geblocher auf? Langsam kommt es einem "obsi". Antworten


Norbert Arnold

08.01.2012, 18:35 Uhr
Melden 90 Empfehlung

Und ob etwas faul ist im Staate Schweiz wenn nun gutbezahlte Politiker sogar als Briefträger tätig sind Antworten


Marcel Senn

08.01.2012, 18:34 Uhr
Melden 92 Empfehlung

CB soll PH jetzt endlich in Ruhe lassen, PH hat sich erklärt und seine Lehren draus gezogen. In Anbetracht, dass Griechenland wahrscheinlich Bankrott machen wird und die Eurokrise vermutlich bald den Höhepunkt erreicht, sollte unser Nationalbankpräsident sich auf diese Schlachtfelder konzentrieren können und für die Schweiz den bestmöglichen Weg finden, CB wird immer schädlicher für die Schweiz. Antworten


Daniel Müller

08.01.2012, 18:34 Uhr
Melden 78 Empfehlung

Ich bin auch der Meinung, dass es letztlich gut ist, dass die Transaktionen der Hildebrands an die Öffentlichkeit gekommen sind. Nur ist dafür weder Klöppel noch Blocher zu danken, die haben nur ihre eigenen verwerflichen Motive befriedigt. Dem IT-Mitarbeiter ist es zu verdanken. Hildebrand hat offenbar kein Reglement verletzt. Weil das Reglement nicht adäquat ist. Das gilt es nun zu ändern... Antworten


Roger Müller

08.01.2012, 18:32 Uhr
Melden 24 Empfehlung

Ich bin ein Devisenhändler und bestimmt nicht Blocher-Fan. Jedoch hat Herr Blocher hier recht. Jedes Argument ist jetzt Herrn Hildebrand recht die diversen Transaktionen zu beschönigen. Das geht nicht gut! Frau Widmer-Schlumpf schadet der Schweiz, wenn sie die Währunstransaktionen noch mehr decken wollen. Rufen sie mir das nächste mal an und ich fahre auch eine Position von 1 Mio. USD mit. Antworten


Klaus Fitzgerald

08.01.2012, 18:32 Uhr
Melden 13 Empfehlung

In der Sache gebe ich Blocher vollkommen recht: 1. Es ist (mehr als) etwas faul im Staate Schweiz! 2. Hildebrand sollte zurücktreten. Es darf einfach nicht sein, dass über das Konto des SNB-Präsidenten Devisenkäufe getätigt werden. Gar nicht gefällt mir aber die Art & Weise, wie das Ganze aufgezogen wurde. Allerdings ist hier meines Erachtens nicht Blocher der Übeltäter,sondern SVP NR Hermann Lei. Antworten


Eva Hummel

08.01.2012, 18:31 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Wenn es nicht zum Heulen wäre, wäre es zum Lachen, so viele Kommentare die einen ehemaligen Hedge Fonds Manager in Schutz nehmen, einer der die übelste Variante der Spekulation betrieb. Die so genannten Leerverkäufe und dabei abkassierte was das Zeug hält. Einer der nichts produzierte, sondern nur Geld hin und her schob und damit Kasse machte. Es tut mir leid aber ich verstehe die Welt nicht mehr. Antworten


hans meier

08.01.2012, 18:29 Uhr
Melden 85 Empfehlung

Für das was ich gearde lesen musste gibt es nur einen Ausdruck: Altersstarrsinn.
Wie sonst ist es möglich belegte Daten einfach zu ignorieren und weiterhin sein Wunschdenken als Fakt darzulegen.
Antworten


Marcel Schmid

08.01.2012, 18:28 Uhr
Melden 111 Empfehlung

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Auf dem obigen Bild ist nur noch ein alter, vor Rache zerfressener und verbitter Mann mit belehrendem Zeigefinger zu sehen. Zusammen mit dem Interwiev ergibt sich bestes Material für eine Studienarbeit angehender Phychiater sowie der Basler Fasnacht und es bleibt die Frage, ob man ab ob so viel Alterssturheit, Senilität und Paranoia nicht Mitleid haben müsste. Antworten


Helen Schäfer

08.01.2012, 18:28 Uhr
Melden 26 Empfehlung

Herr Hildebrand ist nicht mehr glaubwürdig, er sollte zum Wohl unseres Landes, seinem und seiner Frau eigenen Wohl's zurücktreten. Was haben wir nur für eine Regierung, die solche Machenschaften als moralische Entgleisung bezeichnet? Herr Hildebrand wie auch seine Frau als ehemalige Bankerin wussten sehr wohl was sie tun - wie man sich bereichert. Einmal mehr peinlich für unser Land/Regierung! Antworten


Vinzenz Hediger

08.01.2012, 18:27 Uhr
Melden 90 Empfehlung

Berlusconi hatte einen guten Grund, in die Politik einzusteigen: Er wäre sonst im Gefängnis gelandet. Blocher? Er hört sich einfach gerne reden. Bislang war er recht harmlos. Langsam beginnt er zu Belastung für das Land zu werden. Antworten


Heinz Hürzeler

08.01.2012, 18:26 Uhr
Melden 39 Empfehlung

Die schönsten Kommentare zu Herrn CB standen ausgerechnet in der Sonntagsausgabe der Blocher-Zeitung BaZ von heute. Im Artikel über den Thatcher-Film konnte man 2 Zitate von de Gaulle ('Das Alter ist ein immerwährender Schiffbruch') und vom Schriftsteller Thomas Bernhard ('Alte Politiker verlieren ihren Schrecken. Plötzlich werden sie lächerlich') lesen. Dem bleibt nichts hinzuzufügen. Antworten


Sabine Mäder

08.01.2012, 18:23 Uhr
Melden 26 Empfehlung

Man muss nicht Blocher-Anhänger sein, um zu erkennen, dass es in der SNB gewaltig stinkt. Nicht bloss Hildebrand, sondern der ganze Filz, inkl. Bankrat und PWC. Wird Zeit, dass auch diese geschützte Werkstätte mal etwas unter die Lupe genommen wird und Transparenz Einzug hält. Antworten


Doris Haubi

08.01.2012, 18:22 Uhr
Melden 22 Empfehlung

es ist schon eine Farce. Wie deser scherwigende Fall Hildebrand wieder zu einem Fall "böse böse SVP und Blocher gemacht wird" weil natürlich alle alle die Wahrheit sagen, ausser diese böse SVP. DA kann Hr. Hildebrand nur tröpfchenweise zugebeben und am Schluss behauptet er sogar noch dass der höchste Bankenvertreter, Herr über alle Konten, sein eigenes nicht im Griff hat und alle glaube es..lach Antworten


Urs Baumann

08.01.2012, 18:22 Uhr
Melden 104 Empfehlung

Herr Blocher und seine SVP sind das Problem und nicht die Lösung Antworten


Andrea Müller

08.01.2012, 18:22 Uhr
Melden 100 Empfehlung

Blocher es steht Ihnen als einer der grössten Abzocker und Deregulierer nicht an die Moralkeule zu schwingen! Geniessen Sie Ihren Feierabend und lassen Sie endlich die unsäglichen Intrigen, die nur noch Ihre Verlogen- und Boshaftigkeit zu Tage fördern! Byebye. Antworten


Müller Peter

08.01.2012, 18:17 Uhr
Melden 99 Empfehlung

Wer andern eine Grube gräbt, fällt selber hinein. Ch. B. sollte vor seiner eigenen Türe putzen. Antworten


Pia Kumar

08.01.2012, 18:15 Uhr
Melden 106 Empfehlung

Die SNB-Götter haben viel zu viel Macht... genau wie unsere Parlamentarier. Als Occupy-Aktivistin sage ich schon lange: Parlamentarier + Verwaltungsratsmandat = Interessenkonflikt = Korruption, nun sage ich auch noch: SNB-Banker + Interessenkonflikt =Niedergang unseres Volksvermögens und Ausverkauf der Schweiz. Ausnahmweise gehe ich mit Ihnen einig Herr Blocher: Es ist etwas faul im Staate Schweiz Antworten


lora kamm

09.01.2012, 10:58 Uhr
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@Kumar+Roth: Ui, das ist ja spannend. Falls Eure occupy-Beteiligung tatsächlich stimmt, seid Ihr TotengräberInnen derselben. Keine Ahnung vorhanden zu den Interessen von Kapital + dessen Strategien? Im Zusammenhang Blocher zusätzlich das Betreiben von Spaltung zur Überwindung von Demokratie zugunsten einer rechtsextremen Kapital+Trustdiktatur? Sowas von unbedarft und dazu beteiligt bei occupy?!


Ernst Pauli

08.01.2012, 19:44 Uhr
Melden 66 Empfehlung

Schon wieder eine sog. Occupy-Aktivistin, die sich hinter Blocher stellt. Entspricht das den Normen der Organisation oder...Andere behaupten, wir haben noch nie Blocher gewählt aber jetzt....und andere wir sind bürgerliche Wähler und nicht SVPler aber... Hmm man sollte die Leute kennen lernen.


Karl Manz

08.01.2012, 18:38 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Ja, was gibt es noch zu diskutieren. Der SNB President hat klares insider traiding gemacht, bzw. seine Frau. Ich haette auch gerne etwas spekulier hatte aber die Information nicht. Er soll zeigen dass er ein Gentlemen ist und abtreten. Wenn nicht, gehoert er zur korrupten Goldman Sachs Bande in den USA wo seine Ami Frau gearbeitet hat.


Christian Stäubli

08.01.2012, 18:38 Uhr
Melden 16 Empfehlung

@ Pia Kumar..."ausnahmsweise gehe einig mit Herr Blocher".
Nur, Herr Blocher ist dabei nicht glaubwürdig. "Faul" ist die ganze SVP-Kette, vom SVP Bankangestellten über verschiedene SVP Mittelsmänner, bis obersten SVP Boss in dieser Affäre.


Kurt Thaler

08.01.2012, 18:35 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Ja, so wie Frau Kumar geht es mir nun gerade auch, es ist etwas faul in diesem Land, und es wird fäuler und fäuler und fäuler und .....


Boris Rubi

08.01.2012, 18:29 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Endlich, jemand der nicht nur vom blinden Blocher-Hass und "Volch"-Verachtung getrieben ist. Das verwundert mich aber nicht: wer ein wenig gesellschaftliche Konflikte studiert hat, konnte merken, dass es oft die Intellektuellen waren, welche sehr früh die Herde kräftig zum Brennen gebracht haben. Immer in der Hoffnung, ihre Unzulänglichkeit in historische Dimensionen zu erheben. Danke.


Gina Roth

08.01.2012, 18:24 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Ich gehe sogar oft einig mit Herrn Blocher und bin selber Supporterin der Occupy-Bewegung


Ernst Pauli

08.01.2012, 18:06 Uhr
Melden 88 Empfehlung

Ich habe soeben die Basler TagesWoche abonniert. Die BAZ wird es ja bald nicht mehr geben, wenn sie weiterhin das Sprachrohr Nr 2 nebst der WW für den Herrliberger bleibt und jede journalistische Feinfühligkeit unterlässt. Ja, sogar Beiträge zensuriert. Antworten


oliver cordy

08.01.2012, 18:06 Uhr
Melden 26 Empfehlung

alles schiesst gegen CB - aber er hat grundsätzlich recht. und das ist fakt. ich bin kein svp-wähler und auch kein spezieller freund von CB und seinen Parteikollegen. aber nochmals - in diesem Fall hat er recht. es kann einfach nicht sein, dass ein Zentralbank Chef oder seine starke Ehefrau private Devisengeschäfte tätigt. Reglement hin oder her. ist für mich unfassbar und ein absolutet no-go. Antworten


Parvaneh Ferhadi

08.01.2012, 18:04 Uhr
Melden 86 Empfehlung

Am besten kommentiert man das mit einem Auszug aus einem Wikipedia Artikel:«Unter dem Begriff Wahn versteht man in der Psychiatrie eine inhaltliche Denkstörung. Der Wahn ist eine inhaltlich falsche, die Lebensführung behindernde Überzeugung, an der der Patient trotz der Unvereinbarkeit mit der objektiv nachprüfbaren Realität unbeirrt festhält. Somit liegt eine Störung des Urteilens vor.» Antworten


Peer Gynter

09.01.2012, 10:07 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Genau. Wer also nicht wahrhaben wollte, dass der real existierende Sozialismus
das Paradies auf Erden war ( "objektiv nachprüfbare Realität" ), wurde zu Recht in die Psychiatrie zwangseingewiesen.
PS. an die BZ Zensoren: bite me !


alfred borel

08.01.2012, 18:03 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Her Blocher hat sicher die politische Buehne in der Schweiz positiv beinflusst, und die traegeren Parteinen aufgeweckt. Aber jetzt in der Kriese solte man mindestens nach aussen Zusammenhalten, und der persoenliche Profilierungwahn vermeiden. Die SVP hat eindeutig ein defizit von faehigen Politikern, schade, die Grundsaetze waren gut, aber man muss sich dem Zeitgeist inteligent anpassen. Antworten


Andres Müller

08.01.2012, 18:03 Uhr
Melden 80 Empfehlung

Herr Blocher, Ihnen geht es darum die neuen Eigenkapitalvorschriften für die Banken zu stürzen, damit gefährden Sie nicht nur die Schweiz. Das tun Sie nur deshalb um sich weiterhin günstig bei den Banken mit Kapital refinanzieren zu können. Sie haben das getan was Sie anderen vorgeworfen haben, nämlich der Handel mit gestohlenen Bankdaten. Es geht nicht um H. es geht um den Sturz der Demokratie Antworten


alessandro portmann

08.01.2012, 18:02 Uhr
Melden 59 Empfehlung

Hr.Blocher hatte grosse Wahlschlappen,als"Chefstratege"kläglich versagt und bei den BR-Wahlen nochmals beides gleichzeitig.Nach den BaslerZeitungs- +Calmy-Rey/Hildebrand-Lügen zusätzlich unglaubwürdig.Mit den wilden Atacken lenkt er ab und öffnet eine 2.Front.Trotzdem sind Ungereimtheiten bei NB+Bankrat erstaunlich.Einige Bankräte sind schon früher bei Abzocken/Insider aufgefallen (Rentenanstalt) Antworten


Hans Herbst

08.01.2012, 18:01 Uhr
Melden 326 Empfehlung

Blocher macht auf Vorwärtsverteidigung. Er weiss, dass er dieses Mal zu weit gegangen ist. Und er erinnert sich auch, dass es in seiner Partei längst Widerstände gibt. Die Bissigkeit und Penetranz, mit der er nun agiert, sind eindeutige Zeichen dafür, dass er um das politische Überleben kämpft. Ihm geht es darum, die eigene Partei von Niederlagen abzulenken und neu auf ein Kampfthema einzuschwören Antworten


Paul Gwerder

08.01.2012, 21:44 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Herr Güller, sie scheinen mir ja ein 100%iger $VPler zu sein. Alle andern sind links und ihre Motive Geld zu sparen sind sogar noch ganz ehrenwert...:-))) Da trifft es sich ja gut, dass so viele Gewerbler, die Sie nicht mehr berücksichtigen, Linksextrem sind. Nur dass Sie Ihr Geld den bösen EU-Ausländern bringen, wird ihrem Oberguru gar nicht gefallen...


Xaveer Inderbitzin

08.01.2012, 20:01 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Pascal Luca, nehmen wir mal als Beispiel den obigen Interviewer. Er interviewt seinen obersten Geldgeber. Wie stellen Sie es sich vor, was mit seinem Job passiert, wenn er Blocher in die Pfanne haut?


Roland Güller

08.01.2012, 19:12 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Jaja Ihr linken bekommt bald die Quittung , hohe Arbeitslosigkeit, ich kaufe daher sowieso nichts mehr in der Schweiz, bestelle alles im Ausland, Einkauf alles enet dä Gränzä, diese extra weil die linken an der Macht sind, das ist mein Protest gegen das ständige gegen die SVP!!!


markus blaser

08.01.2012, 19:00 Uhr
Melden 12 Empfehlung

@Luca: ...und die Weltwoche bezeichnen Sie denn wohl als "investigativer" Journalismus oder ?. Gute pointe muss ich sagen


Marcel Schmid

08.01.2012, 18:47 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Bleibt ihm ja auch nichts mehr anderes übrig und Schuld ist doch nur der Bösewicht CH. Hat er doch bereits 1 Tag nach der Transaktion den Rechtsdienst der SNB über den Dollarkauf informiert, so dass sich die volle Breitseite der Sensations-Enthüllung mittels illegal beschafter Bankdaten als völliger Rohrkrepierer erwies. Und so wird aus einem einflussreichen Politiker ein simpler Postbote...


Pascal Luca

08.01.2012, 18:41 Uhr
Melden 65 Empfehlung

Man kann von Herrn Blocher und seinen Absichten halten was man will. Fakt ist, dass die Journalisten in der Schweiz ihrer Überwachungsfunktion nur ungenügend nachkommen. In der Tat sind sie absolut zu unkritisch und investigativer Journalismus scheint für viele schweizerischen Journalisten ein Fremdwort zu sein. Alles glauben, alles schlucken. Nur nicht selber mal kritisch nachhaken.


Hans-Ueli Strasser

08.01.2012, 18:22 Uhr
Melden 14 Empfehlung

@Herbst:CB will seine Fehler wieder gutmachen. Als Chefstratege hat er die SVP in die Krise geritten. Die Partei will mitreden und schaut ihm genauer auf die Finger. Der Hildebrandt-Komplott kam ihm daher wie gerufen, da er keine lästigen Absprachen mit der Parteibasis halten musste, und die Chance hatte, wieder als grosser Zampano gefeiert zu werden. Mehr Demokratie in der SVP bedeutet weniger CB


Urs Baumann

08.01.2012, 18:00 Uhr
Melden 66 Empfehlung

Faul ist die ganze SVP und ihre menschenverachtende Ideologie Antworten


Markus Döbeli

08.01.2012, 17:59 Uhr
Melden 259 Empfehlung

CBs nächste Enthüllungen: EWS trägt eine Perücke, Bilder von betrunkener EWS kalauernd in der Felsberger Dorfbeiz, EWS hinterzieht mit den neuen internationalen Steuer-Abkommen selber massiv Steuern, Roger de Weck schielt gar nicht, sondern erheischt damit Einschaltquoten aus Mitleid, PMH und Raggenbass haben eine Affäre, die EU übernimmt den Franken, so kann PMH keine Insider-Deals mehr machen. Antworten


Gianni Felice

08.01.2012, 18:20 Uhr
Melden 37 Empfehlung

Vorsicht mit Gerüchten, nichts ist mehr unmöglich in der Schweiz.


Paul Giger

08.01.2012, 17:58 Uhr
Melden 258 Empfehlung

Die Zeit ist wirklich gekommenwo Blocher nur noch Feinde sieht und sich selber verherrlicht.Warum wurde er als BR abgewählt, weil er nichts zustande brachte und die Industrie und Banken Probleme bekammen.In einem Kollegium muss man zusammenarbeiten könnenund nicht als unvernünftiger Diktator aggieren.Nun ist es wirklich Zeit,dass er abtretet, bevor er noch mehr Probleme macht fürunserVaterland Antworten


Martin Schmid

08.01.2012, 19:04 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Ja es scheint Sie haben recht, nach der nur noch katastrophalen Presse der SVP (beispielsweise Top Mitglied der innerhalb Wochenfrist vom BR Kandidaten zur Angeklagten in Sachen Veruntreuung mutiert) braucht's nun wohl neue Themen. CB soll nur weiter machen, wenn er die Sache gross genug macht und die Weltwoche sich weiter so verrennt wird's seine letzte politische Schlacht werden


Maria Lauber

08.01.2012, 17:57 Uhr
Melden 77 Empfehlung

Die giftigen Aeusserungen von Ch. Blocher nehmen Formen an, welche unter die Gürtellinie gehen. Vielleicht wäre es nötig, einmal die ganze finanzielle Lage von ihm zu untersuchen. Er ist ja so für Transparenz, soll er doch selber mal alle Karten auf den Tisch legen. Antworten


Christoph Bisel

08.01.2012, 17:57 Uhr
Melden 72 Empfehlung

Würde sich Herr Blocher denn nach seiner Definition auch als Spekulant sehen? Antworten


Günther Friedlich

08.01.2012, 17:57 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Blocher kann auf die Nerven gehen, aber er ist nur seinen Wählern und seiner Partei verpflichtet. Die Kaderleute der SNB und der Bankrat hingegen sind allen Schweizern gegenüber in der Pflicht, ihren Aufgaben redlich und moralisch einwandfrei und nicht nur reglementsgemäss nachzukommen. Das gehört blitzschnell und haargenau untersucht. Diese Pflichten sind im Spitzensalär inbegriffen. Antworten


Stephan Müller

08.01.2012, 17:55 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Es ist sinnvoll, die Transaktionen der Familie Hildebrand und das zahnlose Reglement der SNB kritisch zu hinterfragen und Massnahmen zu ergreifen, damit die SNB gestärkt die Interessen unsers Landes wahren kann. Wenn aber die - berechtigte - Kritik aus der Weltwoche-/Blocher-/SVP-Ecke kommt, die seit Monaten ein Sperrfeuer gegen Hildebrand veranstaltet, wird es unglaubwürdig und schadet der Sache. Antworten


Armando Sacchi

08.01.2012, 17:55 Uhr
Melden 28 Empfehlung

Der Grund wieso die Schweizer so lange au den Rücktritt von Blocher so lange warten müssen, ist ein ähnlicher wie bei Berlusconi für die Italiener gewesen: Ihr müsst auch eingestehen, dass ihr auf Ihn reingefallen seid. Blocher hat geblendet und spielt es in berlusconischem Manier weiter. Diese Einsicht tut verdammt weh. Aber: Vai Svizzera, vai! Antworten


Armando Sacchi

08.01.2012, 17:55 Uhr
Melden 36 Empfehlung

Ich weiss noch, wie viele Schweizer uns Italiener belächelt haben. Wegen Berlusconi... Etwas spät, aber endlich ist der Blender weg. Jetzt kann ich mir das Lachen nicht ganz verkneifen. Blocher, der grosse Zauberer, hat viel Einfluss auf wichtige Medienhäuser, besitzt Firmen, ist etwas ominös Milliardär geworden ist, hat ein eigenes TV, Verrät das Bankgeheimnis und viele halten immer noch zu ihm. Antworten


Daniel Müller

08.01.2012, 17:55 Uhr
Melden 72 Empfehlung

ja, das findet sich nichts neues... Typisch, dass die BaZ es nicht wagt, die wichtigen Fragen ihrem Guru Blocher zu stellen: Was ist der Grund für das lange Zuwarten Blochers, die Unterlagen erst nach einem Monat, sprich, nach seiner Vereidigung zum NR, an Calmy-Rey zu übergeben? Antworten


Reto Retro

08.01.2012, 17:55 Uhr
Melden 22 Empfehlung

Will Herr Blocher wirklich noch so etwas wie Integrität beanspruchen und diese über diejenige von Hildebrand stellen? Es ist anmassend, wenn ein Intrigant wie er die Richterrolle für Hildebrand und die Opferrolle in der Polit- und Medienlandschaft gleichzeitig an sich reissen will, und es ist obszön, wenn er meint, durch Sprichwörter moralische Überlegenheit zu manifestieren. Antworten


Isabelle Schmid

08.01.2012, 17:54 Uhr
Melden 23 Empfehlung

Die selbe SVP hat sich ja damals gegen eine PUK zur UBS ausgesprochen...da wäre wohl der Duz-Freund von Blocher und wahrscheinlicha uch er selbst flach rausgekommen... Antworten


Franz Büchler

08.01.2012, 17:54 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Na ja — Der alte Mann und kein Mehr ... Antworten


samuel scherrer

08.01.2012, 17:51 Uhr
Melden 26 Empfehlung

Ich kenne auch niemanden, der Herr Blochers Geschäftspraktiken sauber findet. Allerdings ist darüber offenbar schon seit 30 Jahren Zeit zu schweigen. Wie irr, dass nun ausgerechnet Chef-Geschäftlimacher Blocher über den naiven Geschäftlimacher Hildebrand herzieht..! Antworten


Herbert Berger

08.01.2012, 17:51 Uhr
Melden 29 Empfehlung

Blocher, der Spekulant wirft anderen vor, selber zu spekulieren? Hmm... er ist ja angeblich sehr fundamental religiös. Deshalb sollte er besser mal in der Bergpredigt nachlesen, wie das mit dem Splitter ist, denn man bei anderen im Auge sieht und selber den Balken im eigenen Auge nicht sieht. Sein grosser Bruder hat bestimmt irgendwo noch eine Bibel für ihn förig. Antworten


Ernst Fischer

08.01.2012, 17:50 Uhr
Melden 22 Empfehlung

Die ganze Angelegenheit ist eine unwürdige Schlammschlacht und lauter Lügengeschichten. Und mittendring die SVP mit ihrem alten verbitterten Altburndesrat, welcher der Meinung ist, dass die Schweiz ohne ihn untergehe. Antworten


Ursula Schüpbach

08.01.2012, 17:50 Uhr
Melden 17 Empfehlung

"Schön von Herrn Hildebrand, dass er den angeblichen Informanten in Schutz nimmt." Oh je! Jetzt ist der Informant bereits nur noch ein "angeblicher" Informant. Grauenhaft, was für ein Chaos der CB wieder ablässt. Antworten


Urs Baumann

08.01.2012, 17:49 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Herr Blocher sie sollten vor ihrer eigenen Türe wischen, billigster Popolismus wie man sich von Ihnen und ihrer Partei gewohnt ist . Es geht Ihnen nur um Macht da ist ihnen jedes Mittel recht. Hören sie doch endlich auf Antworten


Dorothea Achermann

08.01.2012, 17:48 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Ich finde es schön, dass sich hier niemand mehr darüber aufregt, das das Ehepaar Hildebrand rasch CHF 75'000.- Gewinn an der Börse macht. Man fühlt sich dann fast auch wie ein Grossverdiener, auch wenn man für den gleichen Betrag ein Jahr arbeiten muss. Antworten


gunnar jauch

09.01.2012, 00:08 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Frau Steiner, die (steuerfreien!) 75'000 hat er aber erst gespendet, nachdem es bekannt geworden war. Faule Tour, vergleichbar mit Zuppiger, der, nachdem er ertappt worden ist, das gestohlene Geld mit Zins und Zinseszins zurückgezahlt hat und treuherzig bekundete, "es sei ja niemand zu Schaden gekommen"...


Reto Wehrli

08.01.2012, 20:59 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Ja Frau Steiner. Auch Herr Zuppiger hat mit Zinseszins alles zurückbezahlt...


Marianne Steiner

08.01.2012, 20:16 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Frau Achermann, falls Sie es noch nicht wissen möchte ich Sie der guten Ordnung halber auf die Tatsache hinweisen, dass Herr Hildebrand diese CHF 75'000 im Dezember an die Berghilfe überwiesen hat.


Urs Grossmann

08.01.2012, 17:47 Uhr
Melden 261 Empfehlung

CB versucht Herr Hildebrand schon seit längerem von seinem Amt zu vertreiben, da dieser sich für Strengere Regeln für Banken einsetzt. Dies gefällt der SVP und ihren Bankbonzen aber gar nicht und sie haben diese Intriege mit Hilfe der Bank Sarasin eingefädelt. Die möglichkeit das solche Bankdaten ohne die Hilfe von Kundenbetreuern die Bank verlassen ist praktisch unmöglich. Antworten


Max Schwarz

08.01.2012, 19:23 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Nach einem Bericht von René Zeyer bei Journal21 handelt es sich bei dem betreffenden IT Techniker nicht um eine kleine Nummer der Bank, sondern um ein Kadermitglied mit Kollektivunterschrift. Daher ist es auch eher unwahrscheinlich das dieser Informant nicht gewusst hat an wen er sich wenden müsste und auch so einfach abspeissen, wie von Lei behauptet, wäre nicht möglich gewesen


Hans Herbst

08.01.2012, 18:21 Uhr
Melden 24 Empfehlung

Herr Grossmann, die Frage, wie die Bankdaten ohne Hilfe von Kundenbetreuern verlassen konnten, stelle ich mir auch. Durchschnittlich autorisierte IT-Leute sehen Kundendaten nicht. Ausserdem wird jeder Zugriff aufgezeichnet, egal ob auf Datenbank- oder Applikationsebene. Von einer Intrige der Bank Sarasin selbst würde ich nicht ausgehen.


Urs Baumann

08.01.2012, 17:53 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Bei Blocher ist sehr viel faul, er soll doch mal vor der eigen Türe wischen und die Leute mit billigen Popolismus aufhetzen um den eigenen Schmutz von Ihm und seiner SVP zu überdecken


Stefan Züger

08.01.2012, 17:45 Uhr
Melden 35 Empfehlung

"Wissen Sie, was ein Spekulant ist? Einer, der Geld anlegt in der Erwartung, dass er Gewinn macht. "
Legen anständige Anleger, im Unterschied zu Spekulanten, ihr Geld in der Erwartung an, Verluste zu machen?
Für wie blöd hält CB das Volk?
Antworten


Pascal Wegweis

08.01.2012, 17:45 Uhr
Melden 144 Empfehlung

Nur weil es Blocher war, der diesen Schmutz aufdeckte (mutmass. Insider-Deal, haltloses SNB-Reglement, 6-Monate-Haltefrist verletzt etc.) wird jetzt nun aus blindem Anti-Blocher-Hass nur auf den "Aufdecker" eingedroschen, anstatt die Sache wirklich kritisch zu beäugen. Hätte ein Linker Politiker diese Sache aufgedeckt, hätten diese (sowieso Banken-Hasser) Hildebrand längst den Garaus gemacht! Antworten


Petra Wyss

08.01.2012, 18:59 Uhr
Melden 46 Empfehlung

Herr Wegweis, ich werfe Blocher Folgendes vor: Am 11.11. hat er sich mit dem Datendieb getroffen. Erst 1 Monat später hat er Calmy-Rey informiert. Ich erwarte von einem Ex-Justizminister erwarten, dass er bei einem vermutlichen Insiderhandel (ein Offizialdelikt) SOFORT den Staatsanwalt nformiert.
Dass er das nicht getan hat, zeigt, dass er ein politisches Ränkespiel treibt.


Victor Heldner

08.01.2012, 18:37 Uhr
Melden 14 Empfehlung

P. Wegweis: Sie nehmen es auch nicht so genau. Sie bewegen sich bereits im Fahrwasser ihres grossen Meisters. Lesen Sie doch genau was Sie in Klammern schreiben : (mutmass. Insider-Deal, haltloses SNB-Reglement, 6-Monate-Haltefrist verletzt etc.)
Das hat mit Verstehen zu tun was man schreibt, nicht mit Besserwissen. Sollten Sie Journalist sein, sind Sie so wie so entschuldigt. Nur weilCB aufdeckte


Reto König

08.01.2012, 18:29 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Insidergeschäfte setzen die Verwendung von Insiderwissen voraus. Um im August US$ zu kaufen war dies eindeutig unnötig, um nicht zu sagen unmöglich: ein CHF / US$ Kurs von 0.71 ist so sehr neben der Kaufkraft dieser Währungen, dass er gar nicht Bestand haben konnte. Um das zu sehen war KEIN Insiderwissen nötig!


Markus Döbeli

08.01.2012, 18:21 Uhr
Melden 31 Empfehlung

@ Wegweis: Sie können sich gar nicht vorstellen, was es alles für spezielle Reglemente für Entlöhnung etc. in der CH gibt, z.B. von hohen Militärs und Diplomaten (s. Tagi-Artikel). Diese sonderbaren Verhältnisse gehören auch für mich aufgedeckt. Aber das ist CB egal, er spielt (wie bei Zuppiger) auf die Person, und das ist völlig daneben.


urs berger

08.01.2012, 18:21 Uhr
Melden 16 Empfehlung

@Wegweis: Insider-Deal ist es nach legaler sicher nicht, und nach 'gesunden' Bauch auch nicht (würde definitv anders aussehen). Das SNB-Reglement ist vielleicht (wie Governance in der Schweiz genrell) ungenügend. Dazu brauchts den Sachverhalt gar nicht (und als Politiker hat man definitv anständige Möglichkeiten dazu). Die 6 Monate Haltefrist ist nicht verletzt.


Pascal Wegweis

08.01.2012, 18:14 Uhr
Melden 19 Empfehlung

@ Heldner, ich habe in allen meinen Beiträgen "mutmasslich" geschrieben, somit können Sie sich Ihre besserwisserischen Belehrungen an mich sparen. Zweitens gibt es auch unhaltbare Zustände die (Straf-)rechtlich nicht relevant sind (z.Bsp. das bis dato geheimgehaltene SNB-Reglement)


Victor Heldner

08.01.2012, 18:09 Uhr
Melden 17 Empfehlung

P. Wegweis: Wenn ich ihren Kommentar richtig interpretiere, dann glauben Sie , dass C. Blocher der Auftraggeber ist. Darf ich Sie daran erinnern, dass bis zur gerichtlichen Abklärung die Unschuldsvermutung gilt. Diese Recht steht jedem Bürger zu, selbst denen die es mit der Wahrheit nicht so ernst nehmen


Pascal Wegweis

08.01.2012, 18:07 Uhr
Melden 47 Empfehlung

@Rothenbühler:
Trotzdem bin ich unendlich dankbar um Christoph Blocher, ohne ihn hätte niemand diese Zustände aufgerollt. Und ich bin entsetzt über das reflexartige Auf-Blocher-Schiessen jedermans, während es keinen kümmert was bei der SNB für (mutmassliche?) Drecksspiele laufen.


Peter Gloor

08.01.2012, 18:02 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Endlich mal ein Kommentar der die Sache richtig und nüchtern betrachtet. Egal ob man Blocher gut findet oder nicht, dieser Insider-Handel und die Deckung durch PWC und den BR ist absolut skandalös.


Parvaneh Ferhadi

08.01.2012, 18:01 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Das Problem ist, das wurde alles wiederlegt: Es war kein Insider Deal, das SNB Reglement ist weder haltlos noch wurde es verletzt und die 6-monatige Haltefrist wurde nicht verletzt. Das sind die Fakten.


Felix Rothenbühler

08.01.2012, 17:59 Uhr
Melden 76 Empfehlung

Ginge es Blocher (nur) um die Sache, müsste er auch nicht so ein Theater veranstalten, zuerst Sachverhalte leugnen etc., er könnte ruhig und sachlich seine Sondersession verlangen, abwarten und dann argumentieren, verhandeln und abstimmen. SO läuft es in einer Demokratie. Blocher macht aber seit langem nicht mehr in Bern Politik, sondern in den Medien.


Ernst Pauli

08.01.2012, 17:50 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Hildebrand hat das Reglement nicht erstellt. Er hat die 6 Monate Haltefrist nicht verletzt (first in first out), der sog. Aufdecker will nur eines Hilderbrand weg und wenn möglich noch der Bundespräsidentin ans Bein pinkeln. Dass SVP-Vertreter im Bankrat sitzen verschweigt er.


Thomas Meier

08.01.2012, 17:49 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Wegweis
Blocher wird ihnen diesen Kommentar danken. Es gibt doch noch Jünger, die hinter dem selbsternannten Guru stehen......


Rudolf Frauchiger

08.01.2012, 17:48 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Das Problem bei Blocher ist, dass er wahrlich kein Saubermann ist und daher besser ruhig wäre. Ems Chemie ergaunern, "sowas tut man einfach nicht". So einfach ist das. Er hat vermutlich sein Geld auch nicht angelegt, um keinen Gewinn zu machen. Somit ist er auch ein Spekulant. Diesmal kann man die "Linken" ruhig im Schrank lassen.


Paul Schläpfer

08.01.2012, 17:44 Uhr
Melden 29 Empfehlung

Blocher ein alt Bundesrat der lügt, dass einem schwindlig wird. Er soll doch einmal bekannt geben wie viel Geld er jedes Jahr für seine rechts nationalistische Propaganda in die SVP steckt. Blocher in allen Zeitungen und Kanälen, es ist zum Kotzen immer diesen Pitbull anzuhören und zu sehen. Es ist lächerlich, dass immer noch die meisten SVP Parlamentarier hinter diesem finsteren Lügner stehen. Antworten


Franz Schweizer

08.01.2012, 17:44 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Staatskrise ! Bundesrat zurücktreten und einen starken Führer an die Macht! Da kenn ich nu einen, der die Schweiz retten kann -> Heilsbringer Christoph Blocher Antworten


Jan van Berkel

08.01.2012, 20:33 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Vor 79 Jahren kam bei unseren nördlichen Nachbarn einer an die Macht der die Nation retten wollte und sich Führer nennen liess und ein 1000-jähriges Reich gründen wollte. Nun, wir haben gesehen dass der Spuck 12 Jahre später ein schreckliches Ende hatte mit 56 millionen Toten worunter 6 Millionen jüdische Menschen. Mögen wir vor solch "starken Führern" bewahrt bleiben!! Eins gibt es: CB muss weg!


Toni Steimle

08.01.2012, 17:44 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Bisher fand ich Herrn Blocher höchstens amüsant. Nun wird er immer mehr zur Hypothek. Auch wenn Herrn Hiltebrand keine Transaktion mit seinem Vermögen macht, macht er eine Investitionsentscheidung. Was soll er denn mit seinem Geld tun? Um was geht es Herr Blocher? Um was? Weiss das jemand? Antworten


Martin M. Bundi

08.01.2012, 17:44 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Wie blöd sind denn diese Schweizer! Da haben sie doch eine Lichtgestalt die alles weiss, nie Fehler macht (auch nie lügt!) und sich selbstlos für das Wohlergehen der Schweiz und seines Volches einsetzt. Und was tun diese undankbaren Leute: Sie kritisieren ihn und glauben ihm nicht. Einfach unverständlich. Und wie undankbar! Antworten


Urs Lienhard

08.01.2012, 17:43 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Dieses Interview zeigt, wie "blocherunabhängig" die BAZ ist. Wenn Blocher das Defizit übernimmt, wird er auch das Sagen haben (wollen). Mit der neuen Sonntags-BAZ gibt es nun auch ein Blochersprachrohr am Sonntag. Quasi das Sprachrohr Gottes vom Heiland persönlich. Antworten


Peter Schneider

08.01.2012, 17:41 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Herr Blocher setzt viel auf ethisches moralisches Verhalten, besonders bei nicht SVP Mitgliedern. Gab's da nicht eben ein Fall Zuppiger? Trotz Kenntnis des Vorfalls wird er mit Unterstützung von Herr Blocher als Bundesratskandidat aufgestellt? Wie war das mit "unter den Teppich kehren" wo waren da die moralischen Bedenken? Lasst Leute den Fall prüfen welche objektiv sind und sein können!! Antworten


Nomi Büry

08.01.2012, 17:40 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Mir wäre es ja lieber, es wäre Zeit zum schweigen geblieben.
Zuerst bezeichnet er die FDP als Sekte, dann sich selbst als gehetzter Jude und dann beschuldigt er hr. hildebrand mithilfe von illegal geholten Informationen... Ich würde sagen
ES GIBT EINE ZEIT ZU KOMMEN UND EINE ZEIT ZU GEHEN!!! und ich denke dieser Mann hat eifach noch nicht gemerkt, das er sich längst ins aÂbseits gestellt hatte...
Antworten


Urs Baumann

08.01.2012, 17:40 Uhr
Melden 24 Empfehlung

Was ist den mit Herrn Ober- Spekulant und ihr Intimus Freund Ebner der hat mit Ihnen zusammen Millionen mit spekulativen Geschäften verdient , ich erinnere mich noch sehr gut an das Foto Herr Blocher, wie sie lachend mit Herrn Ebner die Alusuisse an Alkan verschachert haben und Millionen verdient haben. Sie und ihre SVP haben gekämpft um den Finanzplatz zu Liberalisieren, dass ist unaufrichtig! Antworten


Derek Richter

08.01.2012, 17:40 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Einen Gewinn aus einem Insiderhandel zu spenden ist doch ein scheinheiliger Ablasshandel in letzter Sekunde. Es ist tragisch, wie sich das Haus Hildebrand versucht, aus der Verantwortung zu stehlen. Hr. Hildebrand es ist Zeit, Verantwortung zu übernehmen und den Platz zu räumen. Antworten


Johann Bucher

08.01.2012, 17:40 Uhr
Melden 13 Empfehlung

"Es ist nichts so fein gesponnen, es kommt doch an die Sonnen."...wie z. B. Herrn Blochers Lügengebäde rund um die BAZ und dass er angeblich im Fall Hildebrand keine Dokumente gesehen und gezeigt habe... Antworten


Rose Cordier

08.01.2012, 17:38 Uhr
Melden 256 Empfehlung

Bitte, bitte Herr Blocher, halten Sie die Leute nicht länger von der Arbeit ab. Wir - das CH-Volk - hat ihre Politiker nicht gewählt damit sie ständig an Ihrem Krankenbett sitzen. Die Show sollte auch mal zu Ende sein. Antworten


Rocco Torino

08.01.2012, 19:20 Uhr
Melden 13 Empfehlung

@Wegweis
Nein, kann sie nicht! Wir müssen damit leben, dass es Leute gibt, die hier schreiben, ohne etwas vom Artikel gelesen zu haben. Diese Schreiberin wäre locker in der Lage beim Thema «Süsswasseraufbereitung» einen negativen Bezug zu Blocher oder der SVP herzustellen. Cordier ist halt ein ganz kreatives Kerlchen!!


Pascal Wegweis

08.01.2012, 17:58 Uhr
Melden 49 Empfehlung

Könnten Sie den Bezug zwischen Ihrem Statement und dem Interview-Artikel erläutern?


Hans Herbst

08.01.2012, 17:38 Uhr
Melden 293 Empfehlung

Die vielen Blocher-Verteidiger machen doch eines klar: CB ist ein Psycho-Guru, der in der Lage ist, seine Gefolgsleute völlig einzunebeln. Und dabei geht er über Leichen: ein psychisch labiler Gefolgsmann begeht eine Straftat, ein ambitionierter, junger Anwalt und Parteikollege wird auf's Glatteis geführt, selbst ein Intellektueller wie Köppel sieht die Grenzen des Rechts nicht mehr. Antworten


Roger Borer

08.01.2012, 17:45 Uhr
Melden 24 Empfehlung

Ein Fall für Hugo Stamm!


Rita Quindega

08.01.2012, 17:38 Uhr
Melden 202 Empfehlung

Wir Kommentarschreiber/innen geben Chr.Blocher die Plattform, die er für sein EGO so benötigt. Ihn ignorieren wäre evtl. die bessere Variante! So viel Beachtung hat er nicht verdient, ob positiv oder negativ. Antworten


Reto Schmid

08.01.2012, 17:38 Uhr
Melden 105 Empfehlung

Sehr schönes Interview von Blocher. Auch sehr schön, daß einmal deutlich darauf hingewiesen wird,was für eine unheilvolle Rolle Widmer-Schlumpf in diesem Skandal gespielt hat und weiter spielt - Charakterlosigkeit und Opportunismus ohne Ende, wie man das von dieser Person ja kennt. Inzwischen ist das ganze schon fast eine Affäre Widmer-Schlumpf geworden, ein Rücktritt alles andere als fernliegend. Antworten


Esther Lagler

08.01.2012, 19:39 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Wunderbar: Ich habe mich schon lange gefragt, wann der Angriff auf Frau Widmer-Schlumpf erfolgt. Das war ja von Anfang an klar: es geht nicht um die Sache. Diese Strategie der SVP ist so leicht durchschaubar und irgendwie armselig...


Hans Müller

08.01.2012, 17:43 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Die Schlüsse, die Sie ziehen sind so unlogisch und wirr, sie könnten direkt von Blocher selber stammen.


Andreas Keusch

08.01.2012, 17:37 Uhr
Melden 86 Empfehlung

Wer den Devisenkauf seiner Frau vom 15. August 11 angeblich per Email 1 Tag später gegenüber dem Bank-Sachbearbeiter verurteilt und gleichzeitig betont, dass ein solcher Deal dann mind. 6 Monate ruhen muss, aber nicht einmal 2 Monate später, am 4. Oktober 11 die Devisen mit Kursgewinn wieder umtauscht, kann doch sachlich und politisch gesehen schlichtweg nicht mehr als glaubwürdige Person gelten? Antworten


Andreas Keusch

09.01.2012, 12:49 Uhr
Melden

Aktien/Devisennachkäufe können ein Mittel zur Verringerung eines First-In Verlustes darstellen. Hat er also 400000 Dollar länger als 6 Monate auf dem Konto, so werden diese als vordergründige Rechtfertigung herangezogen. Weitere Käufe zur Verringerung oder Gewinnsteigerung können so elegant eliminiert werden. Hierfür hat sich der Bankrat und die Politik zu rechtfertigen, die dies ermöglichen!


Marcel Zürcher

08.01.2012, 18:21 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Er hat im März sein Ferienhaus verkauft, die Transaktion im Oktober wurde gemäss dem first in/first out Prinzip durchgeführt, also 6 Monate nach dem 1. Eingang des Geldes im März. Der 2. Einkauf ist dann am 15. August passiert, dieses Geld liegt noch immer wo es war. Aber natürlich sieht der 2. Einkauf, 1 Tag vor der Veröffentlichung der Franken/Euro Grenze, ganz schlecht aus.


René Reinhard

08.01.2012, 17:37 Uhr
Melden 9 Empfehlung

«Es ist etwas faul im Staate Schweiz». Stimmt, da muss ich Herrn Blocher beipflichten. Fragt sich nur was?! Antworten


Pascal Heuberger

08.01.2012, 17:36 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Ich bin gleicher Meinung wie Blocher auch wenn ich links wähle. Man sollte die Fakten beurteilen und nicht die Person. Antworten


Martha Melliger

08.01.2012, 17:35 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Versteht Blocher seine Opposition, indem er mit illegalen Mitteln die Schweiz destabilisiert? Antworten


Robert Racine

08.01.2012, 17:33 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Der Brieftraeger sollte schlicht einmal nachdenken, was er eigentlich den ganzen Tag lang fuer Ungeheuerlichkeiten schwafelt. Antworten


Christian Loetscher

08.01.2012, 17:33 Uhr
Melden 162 Empfehlung

Dr. Christoph Wolfram Blocher: der sauberste Briefträger, den die Schweiz jemals hatte und der oberste Wächter der Demokratie in Personalunion, was will die Schweiz mehr? Antworten


Hansjuergen Fabian

08.01.2012, 17:32 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Der allergrösste Spekulant sind Sie Herr Blocher oder haben Sie das schon vergessen. Wenn man sein Vermögen nicht mehr anlegen kann um Gewinn zu erzielen, immerhin hat man ja auch ein Risiko, auch Herr Hildebrand, dann ist es mit dieser Schweiz vorbei. Jeder hat das Recht in einer liberalen Wirtscchaft sein Vermögen nach eigenem Gutdünken anzulegen - merken Sie sich das Spekulant Blocher! Antworten


Werren Dan

08.01.2012, 17:32 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Es ist schon überraschend wie ein gewisser ex-Bundesrat und jetziger Nationalrat sein Borderline-Syndrom überspielt. Diese beängstigen Machtspiele, Intrigen, Inszenierungen, narzistischen Manipulationsversuche sollten irgendwann mal ein Ende haben. CB will nicht Gerechtigkeit und kritisches Fair-Play, sondern nur sein verletztes Ego mit Hass und Vergeltung beruhigen. (dies ist gefährlich) Antworten


James Raynor

08.01.2012, 17:32 Uhr
Melden 281 Empfehlung

Das einzig faule im Staate Schweiz ist Herr Blocher mit seinen fragwürdigen Methoden und seinen Mitläufern aka Partei. Antworten


Justus Von Arx

08.01.2012, 17:32 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Wenn ein Lügner Lügen erzählt, werden sie nicht unbedingt zur Wahrheit. Traurig, wie Blocher den Ruf der CH schädigt und damit Arbeitsplätze auf das Spiel setzt. Aber so kam er ja auch mal zur EMS Chemie ... Antworten


Daniel Hauser

08.01.2012, 17:31 Uhr
Melden 117 Empfehlung

Hr. Blocher dürfte eine umfangreichen Durchleuchtung sicherlich auch nicht mit weisser Weste bestehen. Ehrlich geseagt, keiner von uns allen! Doch sein Geschwätz ist allmählich nur noch ärgerlich oder bereicht bemitleidenswert. Antworten


Frank Zuffnik

08.01.2012, 17:36 Uhr
Melden 142 Empfehlung

Haben sie von einem Secondo etwas anderes erwartet. Schlimme Zeiten kommen auf uns zu und wir werden in unserem eigenen Land irgendwann nichts mehr zu sagen haben. Alle Einbuergerungen der letzten 150 Jahre muessen darum rueckgaengig gemacht werden, sonst hoeren wir in Zukunft nur noch auf fremde Voegte.


issey Schnyder

08.01.2012, 17:30 Uhr
Melden 144 Empfehlung

Das Frau Hildebrand Währungsgeschäfte über das Konto von ihrem Mann gemacht hat, ist äusserst unsensibel. Ganz klar. Doch scheint mir hier ein Generationen Konflikt vorzuliegen, verbunden mit einem international ausgerichteten Leben. Ich empfinde es normal, dass ein solches Paar, sie erwachsen und selbständig, er Internationalist, ihr Geld in verschiedenen Währungen halten und sie mitbestimmt. Antworten


Issey Schnyder

08.01.2012, 18:14 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Ich denke, dass diese Fragen nun offen da stehen und eine Lösung für diese Problematik gesucht wird. Hoffe ich zumindest, denn ich wünsche mir einen SNB-Chef der nicht nur "Schweiz verbunden" ist, sondern sich auf dem internationalen Parkett bewegen kann. Auch solten wir nun endlich klären, was das Bankgeheimnis noch ist und was nicht. Gerade Herr Blocher solte sich da eine klare Meinung machen.


Issey Schnyder

08.01.2012, 18:07 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Wie würde das bei meiner Partnerin und mir aussehen? Ich habe ein Unternehmen das international tätig ist und immer EURO's hat, sie wäre im SNB-Präsidium. Wir sind verheiratet und ganz traditionell in Gütergemeinschaft. Muss ich nun, wie von Herr Blocher inplizit verlangt, mich meiner Frau unterordenen? Würde Gütertrennung reichen oder nicht? Darf sie Präsidentin werden?


Issey Schnyder

08.01.2012, 17:58 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Wie es Herr Hildebrand in der Pressekonferenz angesprochen hat, wäre die Lösung, auch im Sinne des Reglementes, dass es eine wirklich beschreitbare Möglichkeit für den "passiven" Weg gibt, sein Vermögen treuhänderisch, still und verschwiegen, verwalten zu lassen. Das scheint mir der ganz grosse Fehler in dieser Geschichte zu sein, dass das in der CH nicht möglich ist.


Issey Schnyder

08.01.2012, 17:53 Uhr
Melden 8 Empfehlung

ich will das hier nochmals betonen. Ich fidne es alles andere wie gut, dass ein SNB-Präsident und seine Gattin Währungsgeschäfte tätigt, doch nehme ich es den beiden nicht übel, dass sie so gehandelt haben. Es muss nun geklärt werden, wie man dieses "moderne" Leben mit einem solchen Posten vereinbaren kann.


issey Schnyder

08.01.2012, 17:49 Uhr
Melden 64 Empfehlung

Unter dem Strich klingen die Worte von Herr Blocher so, zu der von mir eingeworfenen Problematik, dass es unvereinbar sein soll für einen SNB-Präsidenten, dass er Internationalist ist, seine Ehefrau über sein Konto verfügen darf und das sie Amerikanerin ist. Ich kann mir leider sehr gut vorstellen, dass Herr Blocher eine solche Partnerschaft sich schlicht und einfach nicht vorstellen kann.


Issey Schnyder

08.01.2012, 17:41 Uhr
Melden 78 Empfehlung

Mir scheint es, dass hier schlicht Handlungsbedarf besteht. Zu klären wäre; Wie gewährleistet man, dass eine Partner/in in seiner Freiheit nicht eingeschränkt wird wenn sein Parter/in im Direktorium der SNB arbeitet? Wie bekommt man Internationalität und "Schweizer sein" unter einen Hut? Ist es tatsächlich schädlich, einen SNB-Präsidenten zu haben der mit einer Amerikanerin verheiratet ist?


issey Schnyder

08.01.2012, 17:34 Uhr
Melden 105 Empfehlung

Es scheint, dass Herr Blocher noch nicht bergiffen hat, dass Frauen heute selbständig sind, selber entscheiden dürfen und deswegen eben auch Fehler begehen können. Frau Hildebrand erscheint mir sehr naiv, doch ist es nach den heutigen Regeln auch daneben, zu verlangen, dass ein SNB-Präsident, mit einem internationalen Geist, den er für seine Arbeit braucht, nur CHF halten soll.


Walter Schmid

08.01.2012, 17:30 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Blocher wirft dem BR genau das vor, was er selber bestens anzuwenden weis: Dreck mit einer Decke zudecken. Antworten


Peter Broger

08.01.2012, 17:29 Uhr
Melden 201 Empfehlung

Blocher soll doch einmal mit der Wahrheit bei Alusuisse herausrücken. Daren waren doch derivative Produkte im Einsatz, da sieht diese Verfehlung, die nach wie vor nicht bewiesen ist, als absolute Bagatelle aus. Antworten


Rolf Stöckli

08.01.2012, 17:29 Uhr
Melden 13 Empfehlung

So klingt ein Mensch der nicht loslassen kann! Gut das wäre ja noch seine eigene Angelegenheit, aber dass er jetzt blindwütig verbal auf Andere einschlägt, lässt doch etliche Zweifel aufkommen bezüglich seiner geistigen Gesundheit. Ist dieser Mann nicht mittlereile eine Gefahr für die Schweiz und sich selbst? Antworten


Carlo SCHNEIDER

08.01.2012, 17:28 Uhr
Melden 254 Empfehlung

Blocher hatte gesagt, die Zeit zu schweigen sei jetzt gekommen, aber sie dauerte nicht lange - schade! Antworten


Thomas Meier

08.01.2012, 17:31 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Da Blocher zigtausend Jünger im Rücken weiss, wird er wohl nie schweigen......


Eva Glauser

08.01.2012, 17:28 Uhr
Melden 15 Empfehlung

ChBs Zitatensammlung kann erweitert werden: "Wer im Glaushaus sitzt ..." oder "Wer ohne fehl und Tadel...". Er täte gut daran, seinen Steinhaufen unangetastet zu lassen, doch er kann nicht. Die SVP (Selbst-Vernichtungs-Partei) ist stark auf Sinkkurs, doch Herr Blocher öffnet munter weitere Luken. Es ist ein "Fall Blocher", denn Herr Blocher wird fallen. Tja, wenn Rachegelüste das Zepter führen! Antworten


lora kamm

08.01.2012, 17:28 Uhr
Melden 2 Empfehlung

@Roger Borer 16:12h: Zur Albisguetlitagung 2010 veröffentlichte die NZZ am15.1.2010: "Im schriftl Redetext wirft Blocher seinen Gegnern (hier der Regierung) vor, um die CH in die EU zu führen werde alles unternommen, um den Bürger zu eliminieren. ...sie suchten nur deshalb nach salonfähigen Methoden...weil es zu offensichtlich wäre, mit Waffengewalt... gegen die direkte Demokratie vorzugehen". Antworten


Caspar Müller

08.01.2012, 17:27 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Schon wieder verrät Herr Blocher die Schweiz! In der Türkei als Bundesrat gegen das Rassismus-Gesetz dem demokratisch durch das Schweizervolk zugestimmt wurde gesprochen und damit die Stabilität und Glaubwürdigkeit unseres Staates in Bedrängnis gebracht; jetzt gehts gegen den Finanzplatz von welchem er lange (zulange) profitiert hat. Was muss noch geschehen? Caspar W. Müller BDP-VS 1928 Ravoire Antworten


Peter von Gunten

08.01.2012, 17:26 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Herr Blocher wirft anderen das vor, was er selber in unanständigem Masse gemacht hat. So erst ist er zu Vermögen gekommen der Pfarrerssohn! Nun sollte er mal die Luft anhalten und endlich einsehen, dass sich die Welt nicht um ihn dreht und seine Zeit abgelaufen ist. Er schadet der SVP enorm! Antworten


Roland Kämpe

08.01.2012, 17:26 Uhr
Melden 14 Empfehlung

"Es ist etwas faul im Staate Schweiz"
Tatsächlich... Und es beginnt mit "C" und hört mit "hristoph Blocher" auf.
Nur er hat es bislange fertiggebracht, in einer Krise die Wirtschaftslage der Schweiz zu gefährden und sich gleichzeitig als "Wahrer schweizer Interessen" aufzuspielen.
Wieso kann der nicht warten, bis das weltweite Interesse am Franken nicht mehr so gross ist?
Antworten


Thomas Meier

08.01.2012, 17:26 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Man stelle sich mal vor, 7 SVP-ler würden den Bundesrat stellen. Um die Schweiz würde eine Mauer stehen. Das Sozialwesen abgeschafft, die Militärausgaben würden verzehnfacht, für Frauen gäbe es ein Berufsverbot, Jüdische Mitbürger würden im Gefängnis landen. Und über all dem thront Blocher. Die Schweiz wäre das Nordkorea von Europa.
Wollen wir wirklich immer noch SVP wählen??????
Antworten


Franziskus Bachmann

08.01.2012, 17:26 Uhr
Melden 16 Empfehlung

BaZ: Auch eine Defizit-Garantie kann durchaus hilfreich sein, wenn den verdutzten Abonnenten wieder einmal die blocherschen Leviten gelesen werden. Nichts Neues unter der SVP-Sonne. Aber so langsam aber sicher
kommen die nie endenden Hass-Tiraden einfach nicht mehr an. Hoffentlich 'verschluckt' sich der Mann nicht
an seinen Sprichwörtern, welche selbstredend nur für die anderen Geltung haben?
Antworten


Frank Zuffnik

08.01.2012, 17:25 Uhr
Melden 233 Empfehlung

Wir Schweizer habens gut, wir brauchen kein Gesetz und auch keine Verfassung, denn wir haben Blocher. Der ist die oberste Instanz in Sachen Moral und gesundem Menschenverstand, Waechterrat sozusagen und danach wird bei uns gerichtet. Dummes Volk, welches den selbsternannten Sittenwaechter wegen ein paar Kleinigkeiten nichtmal als Staenderat gewaehlt hat. Aber das war ja eine Verschwoerung. Antworten


jorge covel

08.01.2012, 17:25 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Stellt die Reglemente der Öffentl. Institutionen ins Internet , pasta. Geht auf den Markt , Geht den normalen Tagesgeschäfte nach..get layed. Antworten


Hans Weder

08.01.2012, 17:25 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Wenn ich die Kommentare hier lese, kann ich bloss noch den Kopf schütteln. Egal was Christoph Blocher sagt, die Urteile sind stets vernichtend, teilweise deutlich unter der Gürtellinie und praktisch nie fundiert. Mir fällt es schwer, die Meinungen, die hier geäussert werden, ernst zu nehmen. Eine inhaltliche Diskussion wird tunlichst vermieden. Und ich bin beileibe kein SVP-Fan. Schade. Antworten


Stefan Hostettler

08.01.2012, 17:24 Uhr
Melden 313 Empfehlung

Eine intelligente Person hat es letzthin so ausgedrückt: Wenn Ch. Blocher nicht so reich wäre, dann wäre er heute genau einer dieser spiessigen Rentner (von denen es nicht viele gibt), die dauernd hinter der Fensterscheibe oder auf dem Balkon stehen und die Nachbarn mit irgendwelchen Vorwürfen terrorisieren. Nun ist es aber so, dass der Mann Milliarden im Rücken hat und so terrorisiert er die CH. Antworten


martin graf

08.01.2012, 18:04 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Was da wieder für Stereotypen hervorgeholt werden müssen...


Arlette Bollag

08.01.2012, 17:44 Uhr
Melden 22 Empfehlung

Es ist noch schlimmer. Hätte er nicht so viel Geld, könnte ihm ohne weiteres
passieren, dass ihn sein Umfeld, des Theaters zu Recht müde, psychiatrisch
abklären liesse. Da liegen vom Verfolgungswahn bis zum Cäsarenwahn
alle möglichen Diagnosen drin, Münchhausen nicht zu vergessen.


Herbert Fassbind

08.01.2012, 17:36 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Ich bin froh dass die SVP mit Blocher den anderen Politiker auf die Finger schaut. Die anderen Parteien haben mehr Dreck am Stecken als ihnen lieb ist. Hätten Blocher nicht, müssten wir noch mehr in eine Pleite-EU abliefern als vielen heute recht ist.


Werner Paul

08.01.2012, 17:32 Uhr
Melden 13 Empfehlung

...und von wo hat er die Milliarden? Wie ist der als einfacher Bauernsohn zu diesen Milliarden gekommen?


Hans Herbst

08.01.2012, 17:24 Uhr
Melden 53 Empfehlung

Was macht eigentlich Ueli Maurer? Der Mann, der das konservative Element im BR glaubwürdig vertritt und der gerne seine parteiübergreifend anerkannte Arbeit fortsetzen will. Dieser Ueli Mauerer muss nun als Zuschauer erleben, wie die Polarisierung in diesem Land auf's Äusserste getrieben wird. Für den 28.01. in Berg wünsche ich ihm viel Standhaftigkeit und die Unterstützung vieler Parteikollegen. Antworten


Roger Borer

08.01.2012, 17:24 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Das Sicherheitsrisiko ist Herr Blocher!! Angenommen sie senden ihm ein persönliches Mail, wird das mindestens von einer Person gelesen! Herr Blocher kann keinen Computer bedienen! Antworten


Fredi Moser

08.01.2012, 17:23 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Wer lange genug hetzt, wird jemanden finden, der zur Tat schreitet.
Der IT-Mitarbeiter fühlte sich von CB motiviert und legitimiert, in diesem Fall das Bankgeheimnis zu brechen. Nun wird er vom SVP-Clan fallengelassen. Natürlich wird CB (und alle anderen SVPler) jegliche Verantwortung weit von sich weisen. Rechtlich hat CB keinen Fehler gemacht, aber moralisch? (Der gleiche Vorwurf wie an PH)
Antworten


Heinz Lochmann

08.01.2012, 17:22 Uhr
Melden 52 Empfehlung

"Blocher!" Diese Erwähnung lässt viele Leute elektrisieren..die einen Verhaltens sich, wie sie dem Teufel begegen würden, der sofort zu exorzieren ist, die anderen empfinden Ihn als Heilsbringer...
Man sollte mit Ihm ganz gewöhnlich umgehen, den Anwürfen nachgehen und in Ruhe prüfen.
Warum zum Teufel ist man wie Blocher politisch nicht kritischer, auch in Medien? Man könnte Blocher so zuvorkommen.
Antworten


BRUNO CASANOVA

08.01.2012, 17:28 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Geht eben nicht. Wenn Blocher das Gefühl erhält, es sei einer cleverer, dann unternimmt er alles, um diesen auszuschalten - legal oder illegal ist ihm da egal!


Ingo Rau

08.01.2012, 17:22 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Wann merkt der Schweizer bloss, dass es in seinem Land stinkt, dass sich die Balken biegen? Aber nur gut, USA und Co. werden den "CH-Laden" jetzt mal schön ausräuchern. Antworten


Ulrich Scheidegger

08.01.2012, 17:22 Uhr
Melden 88 Empfehlung

Herr Blocher täte gut daran selbst sein eigenes SVP Umfeld und den parteilichen personellen Inhalt besser zu durchleuchten. Es steigt die Vermutung, dass sich gewisse fragwürdige Individuen in die Partei Blocher eingeschleust haben könnten um unter dieser parteilichen Herrschaft Blochers, verdeckt ihre eigenen gefährlichen Strategien zu entwickeln und umzusetzen. Da läuft etwas aus dem Ruder. Antworten


Urs Baumann

08.01.2012, 17:21 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Was ist den mit Herrn Ober- Spekulant und ihr Intimus Freund Ebner der hat Millionen mit spekulativen Geschäften verdient , ich erinnere mich noch sehr gut an das Foto Herr Blocher, wie sie lachend mit Herrn Ebner die Alusuisse an Alkan verschachert haben und Millionen verdient haben. Sie und ihre SVP haben gekämpft um den Finanzplatz zu Liberalisieren, dass ist unaufrichtig! Antworten


Erich Mathieu

08.01.2012, 17:21 Uhr
Melden 162 Empfehlung

Wer war Justizminster von 2004 -7 als das Reglement der SNB erarbeitet wurde? Die Wiedersprüche in den Aussagen seit dem Referat in ZH bis Heute: Habe keine Kenntnis von gestohlen Bankdaten und Verletzung des BankKundengeheimis, kein SBVler ist in der Sache verwickelt, keine Dokumente gesehen etc. Herr Lei sagt aber, ich habe die Verbindung hergestellt Wer gibt nur soviel zu wie er muss Antworten


Jürg Schmid

08.01.2012, 17:19 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Ziehen wir zuerst die Decke vom Dreck der SVP im allgemeinen und Blocher im speziellen weg. Dort ist am meisten faul. Antworten


Kurt Weber

08.01.2012, 17:19 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Ich habe noch nie SVP gewählt und habe es auch nicht vor, aber hier hat Blocher recht. Antworten


Stefan Burri

08.01.2012, 17:18 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Blocher Interview ausgerechnet über BaZ? Angebliche versteckte Transaktionen anderer geisseln und ihnen vorwerfen, dass sie angeblich nur zugeben, was sich nicht mehr abstreiten lässt? Und dann noch Shakespeare zitieren? Tragikomisches Affentheater sowas. Antworten


Delfin Villoria

08.01.2012, 17:17 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Die Frau Hildebrand wusste ganz genau was sie machte ......und ihr Mann auch....Dir Frage ist, warum haben Sie das gemacht? War das nur ein Test um noch mehr zu machen!! Antworten


Peter Hablützel

08.01.2012, 17:17 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Wenn er ein Ziel vor Augen hat, sind Blocher und seinen Parteisoldaten viele Mittel recht: Geheimverträge, Strohmänner, Nicht-Wahrheiten aller Art und geklaute Bankdaten.
Es wird Zeit das die $VP genauso Transparenz (Parteispenden, 132Gönnervereinigungen und 1 Stiftung zum Wohl der SVP, etc.)zeigt wie sie es von Anderen fordert. Wir wollen eine $VP-PUK
Antworten


Roberto Gloor

08.01.2012, 17:15 Uhr
Melden 77 Empfehlung

Mich stört an der Sache v.a., dass Hildebrand so in Schutz genommen wird, das er "ja so gute Arbeit leiste". Wer hat zu 1.40 bis 1.50 - also ohne signifikante Unterbewertung des Euro gegen den Franken für 200 Milliarden Euro eingekauft? Es ist noch schlimmer, das Geld steckt zu mickrigem Zins in deutschen Staatsanleihen - in einigen Jahren wird auch Deutschland sich mit einer Staatspleite plagen! Antworten


URS BAUER

08.01.2012, 17:23 Uhr
Melden 12 Empfehlung

und wenn der Euro unter geht...und das wird er, werden wir mit den unkontrolierten Milliardenkauf von der SNB mit unter gehen. Immer sagen alle Herr Hildebrand macht einen guten Job. FÜR WENN IST NOCH OFFEN??


Ernst Pauli

08.01.2012, 17:13 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Was hätten alle Kommentatoren gemacht, wenn Sie von einem Verkauf einer Immobilie plötzlich 3 Mio Fr. flüssig auf dem Bankkonto gehabt hätten? Mit Verlust angelegt, wie das ausgerechnet Dr. Blocher vom Präsi der SNB verlangt? Der Bankrat ist ok. Es sind hervorragende Kräfte dort am Werk, so z.B. der SVP-Finanzdirektor des grössten Bankplatzes Zürich, Ernst Stocker. SVP!! Antworten


Lucas Kunz

08.01.2012, 17:13 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Hatte Blocher nicht unlängst davon gesprochen, es gäbe eine Zeit zu schweigen?
Und jetzt täglich solche Interviews à la TeleBlocher!
Antworten


Ruedi Schmid

08.01.2012, 17:13 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Ursache des Problems sind unsaubere Währungsgeschäfte vom Hüter unserer Währung. Das Bankgeheimnis ist kein Freipass dafür. Bankgeheimnisverletzung muss getrennt behandelt werden. Antworten


Hans Herbst

08.01.2012, 17:12 Uhr
Melden 71 Empfehlung

Nachdem Politik wegen des Wahlkampfes über Monate nicht stattgefunden hat, geht das Kampfspiel nun munter weiter. National-, Stände- und Bundesrat sind gewählt, doch Politik kann immer noch nicht gemacht werden. Nach wie vor bestimmt ein Mann, was in der Schweiz zu diskutieren ist, was die politische Marschrichtung ist, wie Institutionen besetzt werden und wann Politik gemacht wird und wann nicht. Antworten


Karl Rosenast

08.01.2012, 17:12 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Da lügt er doch schon wieder: "Ich habe mir zugetragene Informationen – streng vertraulich – dem Bundesrat zur Untersuchung vorgelegt, weil ich keine gesicherten Unterlagen hatte". So streng vertraulich konnten sie nicht sein, dass NR Kaufmann eine Motion einreichte und je ein Zürcher und Thurgauer Kantonsrat involviert waren. Entzieht diesem senilen, verbitterten Mann endlich die Plattform!!! Antworten


Peter Koller

08.01.2012, 17:12 Uhr
Melden 41 Empfehlung

Also Hildebrands Verteidigungs-Pressekonferenz überzeugte mich viel stärker als dieses Verteidigungs-Interview von Blocher. Antworten


Gery Weibel

08.01.2012, 17:11 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Blocher sollte sich schämen! Wer von den Kommentatoren hat im letzten Jahren nicht mehrmals Dollars gekauft und gutem Gewinn wiederverkauft, natürlich in kleinerem, dem Durchschnittsbürger angepassten Rahmen, mit ein paar Tausend oder Zehntausend Franken? - Ich wette jeder. - Jede einigermassen finanzbegabte Schweizer Hausfrau jongliert in der Freizeit gelegentlich mit Devisen, so what! Antworten


Brigitta Moser-Harder

08.01.2012, 17:10 Uhr
Melden 263 Empfehlung

SVP-Chefstratege Blocher als Saubermann wirkt irgendwei lächerlich, hält er doch seine manchmal obskuren eigenen Geschäft selber unter dem Deckel. Wer selber Dreck am stecken hat, sollte endlich schweigen und kompetentere Leute in der Causa Hildebrand zu Worte kommen lassen. Mit seinen dauernden und wenig fundierten Anwürfen auf den SNB-Präsidenten schadet er der Schweiz und ihrem Finanzplatz. Antworten


Mäx Hasler

08.01.2012, 17:08 Uhr
Melden 192 Empfehlung

Jetzt nagt der alte verbitterte Mann wieder am Bundesrat nachdem seine "Freundin" EWS Bundespräsidentin wurde. So langsam macht er sich lächerlich. Ich wünsche mir andere Leute an der SVP Spitze damit man auch wieder SVP wählen kann. Antworten


Andreas Gisler

08.01.2012, 19:16 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Ihren Wunsch unterstütze ich voll und ganz. Denke aber , dass die SVP zuerst wieder unter die 20% Marke fallen muss bevor das letzte SVP Mitglied gemerkt hat, dass CBs Zeit nun mal vorbei ist. Schade merkt er das nicht selbst. Ich hätte ihm wirklich einen besseren politischen Abgang gewünscht.


Högg Fischer

08.01.2012, 17:07 Uhr
Melden 246 Empfehlung

Blocher wird den Untergang der SVP herbeiführen...
Dieser Mann ist so von Hass und Rache erfüllt und zerfressen, was man ihm auch ansieht, weil er abgewählt wurde und durch Frau Widmer-Schlumpf ersetzt wurde, so dass er lieber den Untergang und die Spaltung der SVP in Kauf nimmt, als dass er sich zurückzieht.
Antworten


pat plüss

08.01.2012, 17:55 Uhr
Melden 12 Empfehlung

dazu passt ghadaffis antwort auf die frage, wie die zukunft libyens ohne ihn aussehe: "geh ich unter, geht das land mit unter"


Rosa Zeier

08.01.2012, 17:07 Uhr
Melden 237 Empfehlung

Diese "schnudrigen" Antworten von Blocher und die Art und Weise, wie er mit rechtlichem Fehlverhalten bezüglich Bankgeheimnisverletzung umgeht finde ich völlig daneben. Ich hoffe sein Sprichwort "Es ist nichts so fein gesponnen, e skommt doch an die Sonnen" geht auf und auch seine Machenschaften kommen alle ans Tageslicht. So kann es nicht mehr weitergehen, er schadet dem Land und "seinem" Volk! Antworten


Lucas Cannolari

08.01.2012, 17:06 Uhr
Melden 297 Empfehlung

Der alte Mann von Herrliberg ist "nur" noch Nationalrat und mittlerweile wagen sich selbst SVP-Exponenten, seine Entscheide anzuzweifeln. Blocher wird nur noch von Rachsucht geleitet und schadet der Schweiz. Die Medien sollten sich hüten, diesen notorischen Lügner, der nie genug aufmerksam haben kann, ständig zu portieren. Warten wir ab, was die WAK und allenfalls die Justiz zu sagen hat. Antworten


Marie V.Roth

08.01.2012, 17:04 Uhr
Melden 105 Empfehlung

Nur noch soviel: Der heilige Christopheruns hat gesprochen. Also der Heiland, wie Heer so schön sagt. Lassen wir es einfach dabei bleiben. Seine Zeit zu Reden ist nun gekommen und diesen Wasserfall sollte bitte niemand unterbrechen. Antworten


Reto Kaiser

08.01.2012, 17:04 Uhr
Melden 42 Empfehlung

Na ja, auch wenn man Blocher nicht mag, das Verhalten seitens SNB und Hildebrand "riecht" schon ein wenig. Man stelle sich vor, was auf dem Markt damals passiert waere, wenn es Geruechte gegeben haette, Hildebrand haette vom seinem Konto Dollar gekauft. Alles sehr leichtsinnig Antworten


Reto König

08.01.2012, 17:58 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Hätte es im August Gerüchte gegeben, Hildebrand würde persönlich US$ kaufen, so hätte sich wohl der Minimalkurs von 1.20 CHF / Euro erübrigt: ALLE hätten gemeint, Hildebrand plane etwas und hätten auch US$ und Euro gekauft und den Franken so geschwächt.....


Jan van Berkel

08.01.2012, 17:04 Uhr
Melden 316 Empfehlung

CB unterstellt Hildebrand Sachen die er selber auch gemacht hätte oder vielleicht sogar gemacht hat. Verglichen mit der Tatsache dass CB die EMS für geliehene 20 Millionen übernommen hat obwohl das Unternehmen zu dem Zeitpunkt 80 Millionen Wert hatte sagt schon alles ist der Kursgewinn von Hildebrand ein Pappenstiel. Am Besten für uns wäre dass CB sich nun definitiv aus der Politik verabschiedet. Antworten


Marie V.Roth

08.01.2012, 17:07 Uhr
Melden 40 Empfehlung

Herr Blocher spricht immer über sich selber. Das sollte man nie vergessen.


Lukas Meyer

08.01.2012, 17:04 Uhr
Melden 183 Empfehlung

Es macht mich, offen gestanden, froh zu sehen, wie verbittert, unzufrieden und unglücklich Christoph Blocher ist. Die gerechte Strafe für all seine unmoralischen und dreckigen Taten in der Vergangenheit (vgl. Blocher - der Profi). Antworten


Martin von Arx

08.01.2012, 17:03 Uhr
Melden 220 Empfehlung

Nach meinem Menschenverstand, hätte diese Screenshots doch an die eidgenössische Finanzmarktaufsicht überreicht werden sollen. Jedoch wurden diese Dokumente innerhalb der SVP weitergereicht und durch die SVP nahe Weltwoche publik gemacht. Meines Errachtens kann das unmöglich der offizielle Dienstweg sein. Antworten


Mark Steiner

08.01.2012, 17:59 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Wenn Ich Ungereimtheiten in meiner Firma entdecke, sollte oder muss ich auch den Dienstweg einhalten. Aber offensichtich nimmt Herr Blocher, es nicht so genau mit dem kategorischem Imperativ.


Willi Wollherr

08.01.2012, 17:20 Uhr
Melden 43 Empfehlung

Blocher mag viele nerven, aber bei der eidg. Finanzmarktaufsicht wären diese Screenshots vielleicht einfach gebunkert worden. Leider wäre diese Behörde kaum sofort aktiv geworden. So wie es jetzt ist, ist die ganze unappetitliche Story zumindest ins Scheinwerferlicht gekommen und der Staatsbürger kann sich seine eigene Meinung bilden.
Meine ist die, dass SNB-Kader und Trading unvereinbar sind.


Kurt Thaler

08.01.2012, 17:02 Uhr
Melden 41 Empfehlung

Eigenartig ist's. Da wurde einfach ein Nebenschauplatz aufgemacht, Stichwort "Kampagne". Ein bewährtes Verfahren in diesen Zeiten. Auch die Presse verwirrt, Insidergeschäfte sind offenbar ok - wenn es die eigene Frau über das Konto des Ehegemahls ausführt Antworten


Gottfried von Siebenthal

08.01.2012, 17:01 Uhr
Melden 210 Empfehlung

Ist es nicht rührend, wie sich Christoph Blocher nun auch noch als Moralapostel in Szene zu setzen versucht! Ausgerechnet er, der unter den Schweizerpolitikern punkto getätigte Dreckgeschäfte zweifellos einen der vordersten Plätze belegt. Man denke nur an die (heute wohl allen Schweizerbürger/Innen bestens bekannte) Art, wie er die Ems-Chemie an sich brachte oder seine "Südafrika"-Geschäfte. Antworten


Hans Herbst

08.01.2012, 17:01 Uhr
Melden 103 Empfehlung

Ich schlage vor, das umständliche Eidgenössische Recht abzuschaffen, die dicken Bücher liest ja keiner mehr. Im Zeitalter interaktiver Medien braucht es eine bestens verfügbare und stets aktuelle Rechtsgrundlage für unseren faulen Staat. Wir alle müssen lernen, was aktuell jeweils Recht und Ordnung ist, dazu müssen wir nur unseren Schweiz-Retter permanent online halten. Einfacher geht's nicht... Antworten


Roger Borer

08.01.2012, 17:07 Uhr
Melden 31 Empfehlung

@ Herbst Haben sie Herrn Somms Biographie über Blocher nicht gelesen? Herr Blocher kann keinen Computer bedienen!!!


Benno Fässler

08.01.2012, 17:01 Uhr
Melden 225 Empfehlung

"Wissen Sie, was ein Spekulant ist? Einer, der Geld anlegt in der Erwartung, dass er Gewinn macht. " Dann ist jeder Gemüsehändler ein Spekulant, wenn es nach Blocher geht. Pardon, Herr Blocher ist kein SPekulant, sondern ein Investor. Die Frage lautet: "Wie konnte ein "armer" Pfarrersohn zum Mehr-Fach-Millionär aufsteigen? Antworten


Hans Peter Buess

08.01.2012, 19:06 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Sie haben sich geirrt, er ist Mehrfach-Milliardär, das ist 1'000 Mal mehr!


Andi Ast

08.01.2012, 17:48 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Mehrfach-Milliardär...um bei der Wahrheit zu bleiben.


Beat Cadotsch

08.01.2012, 17:27 Uhr
Melden 8 Empfehlung

...sogar jeder, der sein Geld aufs Bankbüechli brigt ist dann Spekulant. Nationalratspräsidenten müssten demnach ihr Geld unter der Matratze horten.


Marcel Beck

08.01.2012, 17:16 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Untertreiben Sie nicht! Herr Blocher ist mehrfacher MILLIARDÄR. Das ist 1000x mehr ;)).
Schon tragisch - selbst mit diesen Milliarden konnte er sich den Sitz als Bundesrat bloss für 4 Jahre kaufen...


Jean-Paul Mejia

08.01.2012, 17:00 Uhr
Melden 60 Empfehlung

Ich kann mir nicht helfen, man muss den Mann ja nicht mögen, aber ich finde CBs Argumentation ehrlicher als jede andere bisher gemachte Aussage. Bis anhin haben alle Medien entweder vom Thema abgelenkt, die Fakten verdreht oder sich als so dumm gutgläubig naiv hingestellt, dass es unter Strafe gestellt werden müsste. In der Arena wurde ja eine mögliche PUK schon 'weg-gelächelt'. Warum denn nur?? Antworten


Christian Keller

08.01.2012, 17:00 Uhr
Melden 220 Empfehlung

Der Zeitaufwand für dieses Interview war reine Verschwendung. Blocher hat sich auf Hildebrand eingeschossen und baut darum herum seine Argumente und Pseudofakten auf, in bekannter Manier. Man kann über seine die Gründe nur spekulieren - ich vermute, dass sich bei ihm Altersdemenz bemerkbar macht und er gar nicht merkt, welchen Schaden er den Interessen der Schweiz zufügt. Antworten


erich schweizer

08.01.2012, 16:58 Uhr
Melden 186 Empfehlung

blocher hat sich total verrannt und steht einmal mehr als lügner da. hildebrand hat mit der offenlegung seiner e-mails bewiesen dass seine frau ohne kenntnisse von ihm den dollarkauf gemacht hat. das gute an der geschichte wird sein dass jetzt noch der letzte hinterwäldler gesehen hat wie blocher tickt und zu welchen methoden er greift. Antworten


Peter Grau

08.01.2012, 16:58 Uhr
Melden 73 Empfehlung

Es gibt keine Entschuldigung, Währungsgeschäfte wurden abgewickelt. Ob das nun Herr oder Frau Hildebrand waren spielt keine Rolle. Finanzgeschäfte des höchsten Schweizer Bankers in dieser Form sind schon fast Betrug. Ebenso Fatal ist die Aussage von BR Widmer man solle Hildebrand nicht belangen das schade der Schweiz. Ein klares Schuldgeständnis. Antworten


Martin Bucher

08.01.2012, 18:06 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Das ändert nichts daran dass Peter Grau mit seinen Ausagen absolut richtig liegt. Nur "chronische Blocher Hasser" sehen die Problematik der Hildebrand Deals nicht.


Max Hafner

08.01.2012, 17:23 Uhr
Melden 26 Empfehlung

Toll wie Sie die Argumentationsschiende von Blocher präzis vertreten.


urs bauer

08.01.2012, 16:57 Uhr
Melden 100 Empfehlung

Herr Hildebrand wie auch Herr Blocher ist nicht zu trauen.Beide sind Bilderberger und haben schon an mehreren Geheimtreffen teil genommen. Keiner arbeitet für das Volk beide schauen nur für sich. Auch der jetztige Bundesrat ist nicht transparent und trifft sich im Geheimen mit Wirtschaftseliten. Es geht immer nur um die eigenen Interessen. Würde mich Interessieren was da noch alles im Keller liegt Antworten


Walter Schmid

08.01.2012, 16:57 Uhr
Melden 108 Empfehlung

Nun ich denke, hätte Blocher wirklich nur einen Missstand beheben wollen, wäre das sicher auch gegangen, ohne an die Öffentlichkeit zu müssen. Hier wird aber absichtlich viel Wind gemacht. Warum? Aber wer Wind sät, wird Sturm ernten, um mit einem Sprichwort zu antworten. Antworten


Martin Mohler

08.01.2012, 16:56 Uhr
Melden 46 Empfehlung

P. Hildebrand weiss und wusste, dass solche Devisengeschäfte nicht vereinbar mit seinem Job sind, ansonsten hätte er danchnach seine Frau und die Sarasin nicht gerügt. Wer ist nun schuldig, dass dieses unmoralische Geschäft über sein Konto lief? Antworten


urs berger

08.01.2012, 16:56 Uhr
Melden 184 Empfehlung

Interessenskonflikte findet er problematisch. Vielleicht müssen wir da ansetzen? BAZ-Journalisten? Parteienfinanzierung? Vertreter von ausländischen Medien im Parlament? Grossspekulanten im Bundesrat? Antworten


Roman Fenner

08.01.2012, 16:55 Uhr
Melden 109 Empfehlung

Es liegt wohl nicht an Blocher Richter zu spielen und den Rücktritt von Hildebrand zu fordern. Wir haben eine unabhängige Justiz die sich nun damit befassen wird. Bis dahin ist alles, aber wirklich alles nur reine Spekulation. Bin auch für eine lückenlose Aufklärung. Es muss aber alle Akteure beinhalten. So haben wir die beste Chance zu erfahren was wirklich hinter dieser Geschichte steckt. Antworten


Erich Läuppi

08.01.2012, 16:55 Uhr
Melden 146 Empfehlung

Wie lief die Geschichte um die BaZ, immer nur soviel zugeben wie nötig. Seit Jahren verfolge ich das Verhalten von CB, da braucht es reichlich viel Dreck zum überdecken. Antworten


lora kamm

08.01.2012, 16:55 Uhr
Melden 89 Empfehlung

Hoffentlich stimmt die Begründung zur Meldung, dass der IT-MA wegen angekündigtem Suizid in die Psychiatrie eingewiesen worden ist! Antworten


Fred Hässig

08.01.2012, 16:54 Uhr
Melden 159 Empfehlung

Der autoritäre, totalitäre und sektenartige Führungsstil der SVP war mir noch nie geheuer. Und heute zeigt sich, dass dieser Führungsstil seine Jünger sogar dazu bringt, Straftaten zu begehen. Und das ist wirklich erschreckend! Antworten


eugen bissegger

08.01.2012, 16:54 Uhr
Melden 135 Empfehlung

Und mit was Hat CB spekuliert, mit Hosenknöpfen? Oder wie wird man Milliardär? Sicher nicht mit den ehemaligen erwirtschafteten Unternehmensgewinnen als erfolgreicher Unternehmer, dessen Erfolg er sich und nur er und er und nochmals er alleinig auf die er und seine Fahne schrieb. Antworten


Sonja Sempacher

08.01.2012, 20:22 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Aber Herr Blocher ist nicht Chef der Nationalbank!!! Haben Sie eigentlich mal nachgedacht um was es eigentlich geht? Um die Zukunft des wichtigsten Wirtschaftszweiges unseres Landes, sowie um die Reputation der Schweiz.Als Chef der Nationalbank kann man eben nicht alles machen, was man als freier Unternehmer machen kann. Nachdenken!


victor brunner

08.01.2012, 16:53 Uhr
Melden 192 Empfehlung

Gegewärtig ist es eine Affäre Blocher/SVP. Unter dem Deckmantel von staatspolitischer Verantwortung leckt der Lügenbaron von Herrliberg seine Wunden. Sein pathologischer Hass auf alles was mit Staat zu tun hat ist krank. Leider geben ihm die Medien immer wieder Platz um seinen Dreck in alle Richtungen zu schleudern. Antworten


Gianni Felice

08.01.2012, 16:53 Uhr
Melden 67 Empfehlung

Blocher mag nerven und Blocher hat seine ihm eigenen Wahrnehmungen, so bezüglich der BaZ und seiner Tochter und bei der SNB bezüglich den Belegen, die er nie gesehen habe, sondern nur die Kopien.
Aber das ändert nichts daran, dass man bei der SNB alles gründlich ausleuchten muss. Chef, Bankrat, Reglemente, Kommunikation, das liegt alles im Argen und entspricht keineswegs den hohen Erwartungen.
Antworten


Hanspeter Stocker

08.01.2012, 16:52 Uhr
Melden 57 Empfehlung

Ja, und es werden dann auch noch die wahren Hintergründe zu den massiven EUR-Käufen im Frührahr 2011 ans Licht kommen. Die ganze Finanzwelt hat sich damals schon ob der massiven Intervention gewundert was das soll. Zudem denke man da an die Verbindungen, die Frau Hildebrand immer noch mit der int. Hedgefondsszene pflegt. Heikel, sehr heikel! Und die Schweizer Konjunktur hängt direkt davon ab... Antworten


Andrej Escher

08.01.2012, 16:52 Uhr
Melden 304 Empfehlung

Ich stimme Herrn Blocher zu, es braucht eine Untersuchung: Aber nicht gegen Herrn Hildebrand, sondern gegen die Herren, die seit Jahren unser Land zu destabilisieren versuchen, also gegen Blocher + Co: Noch selten hat jemand unserem Land mehr geschadet als diese Person! Glaubt ihm überhaupt noch jemand irgendetwas? Antworten


erich schweizer

08.01.2012, 17:05 Uhr
Melden 64 Empfehlung

es ist zu hoffen dass die presse all seine machenschaften aufdeckt. hier gibt es mit sicherheit noch viel verborgenes, immerhin ist er rund 1000 mal so reich wie hildebrand und hat die grössten bankengeldvernichter ospel und ebner als gute freunde.


Thomas Meier

08.01.2012, 16:59 Uhr
Melden 124 Empfehlung

Ich stimme ihnen zu. Das wird sich allerdings leider nicht so schnell ändern.
Blocher-Wähler geben mit ihrer Wahl auch das Denken auf. Solche Kleinigkeiten brauchen sie schliesslich nicht mehr, für das haben sie ihren Vordenker.


Anastasia-Margarita Tse-Iosseliani

08.01.2012, 16:50 Uhr
Melden 158 Empfehlung

Es ist tatsächlich was faul im Staate Schweiz, denn Herr Blocher wird nicht unter Vormundschaft gestellt. Dabei hätte er es bitter nötig und einen FFE würde ich sogar noch besser finden, da er anscheinend ein Krieg gegen Windmühlen führt und dafür nicht einmal vor illegalen Mitteln zurückschreckt. Antworten


Ulrich Raumer

08.01.2012, 16:49 Uhr
Melden 179 Empfehlung

Die Schlinge um Herrn Blocher und seine Spiessgesellen zieht sich langsam zu.
Herr Blocher kann sich ja sicherheitshalber zu seinem Informanten in die Psychi gesellen. Wenn auch aus anderen Gründen.
Lei hat offensichtlich seinen Mandanten verraten, warum ist der noch nicht in Haft? (Vertuschunggefahr!)
Antworten


Peter Fürst

08.01.2012, 16:49 Uhr
Melden 175 Empfehlung

Es gibt etwas wirklich Faules, das seit Jahre^n zum Himmel stinkt: der Egotrip von Christoph Blocher nimmt psychopathische Züge an! Führer befiehl - wir gehorchen. Nur macht die Schweiz nicht mit! Antworten


Wolfgang Jenne

08.01.2012, 16:48 Uhr
Melden 323 Empfehlung

Wissen Sie, was die Nationalbank destabilisiert? Christoph Blocher höchstpersönlich. Antworten


Josef Rutz

08.01.2012, 16:48 Uhr
Melden 22 Empfehlung

Ich habe Herrn Blocher eigentlich immer bewundert, jedoch mit seiner Teilnahme am berüchtigten Bilderbergertreffen in Athen hat seiner Glaubwürdigkeit enorm geschadet und hat mich sehr entäuscht, weil er dem Volk bis heute keine Antworten dazu gab. In diesem Fall Hildebrand jedoch macht er alles richtig und ich glaube den "alten Blocher" wiederzuerkennen. Schauen wir mal, wie das noch rauskommt! Antworten


rolf müller

08.01.2012, 16:47 Uhr
Melden 164 Empfehlung

hildebrand hat sich ungeschickt verhalten. blocher und seine svp aber vorsätzlich. nur eine billige ablenckung vom wahldebackel. zulasten der schweiz! wieso rebellieren nicht endlich mal, die moderaten kräfte in dieser partei? wieso ducken sich alle? soviel dreck am stecken, wie die svp, hat niemand, hier in der schweiz! Antworten


Hans Peter Weiss

08.01.2012, 16:46 Uhr
Melden 184 Empfehlung

Wenn ich richtig bin, sitzt im Bankrat der SNB ein Vertreter der SVP! Möglichrweise heisst er: Ernst Stocker, Regierungsrat des Kantons Zürich. Weshalb hat er die Verhaltensregeln der SNB nicht schon lange auf Schwachpunkte hingewiesen und allfällige Aenderungen die Wege geleitet? Ich habe auf jeden Fall nie etwas davon gehört. Antworten


Davide Gasperini

08.01.2012, 19:12 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Ist doch logisch, erstens ist das Ernst Stocker nicht "Herrgott" / Moralapostel Christoph Blocher, zweitens wird die SVP sicher bezeugen, dass sie schon immer auf die Misspunkte hingewiesen hat, aber die bösen der anderen Parteien nicht's tun wollten.


Markus Meng

08.01.2012, 18:31 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Herr Lampart sitzt sogar seit 2007 als Vertreter des SGB im Bankrat. Auch von diesem habe ich noch nie etwas über die Schwachpunkte des Reglementes für Eigenhandel des Direktoriums gehört. Die sind doch allesamt gleich ohne Ausnahme ... Es geht hier nicht um "Aufsicht", es geht hier um Einflussnahme ...Bingo ...


Ernst Müller

08.01.2012, 16:46 Uhr
Melden 170 Empfehlung

Lange Zeit konnte ich den Hr. Blocher nicht leiden. Doch mittlerweile find ich ihn ziemlich lustig, er hat Unterhaltungswert...:-) Ich möchte ja nicht wissen, wie viel Geld Hr. Blocher schon angelegt in der Erwartung Geld zu verdienen, ob er sich wohl auch als Spekulant bezeichnen würde? Nur noch lachhaft was dieser Mann von sich gibt.... Antworten


Roger Borer

08.01.2012, 16:46 Uhr
Melden 224 Empfehlung

Herr Blocher gehört nicht mehr in den Nationalrat! Antworten


Paul Hungerbühler

08.01.2012, 17:06 Uhr
Melden 37 Empfehlung

Richtig, den sollte man mit der nächsten Sojus-Rakete auf den Mars schiessen. Aber ich weiss nicht, wieviel seines Drecks da mitgeladen werden kann.


alexander wetli

08.01.2012, 16:45 Uhr
Melden 140 Empfehlung

sorry herr blocher, aber es ist zeit abzutreten. schade, dass aus ihnen ein griesgrämiger alter mann wurde. ihre abwahl als BR haben sie bis heute nicht überwunden.
es ist noch nicht lange her, da schätzte ich ihre "poltter- kritische" art. heute machen sie nur noch lärm.
Antworten


Loredana Wander

08.01.2012, 16:45 Uhr
Melden 98 Empfehlung

Bei den 3 Sprichwörtern: Es gibt nichts was es nicht gibt,Es ist nicht so fein gesponnen es kommt doch an die Sonne,Vertrauen ist gut Kontrolle ist besser.Da gebe ich Blocher absolut recht! Noch ein Sprichwort von mir,und lügen haben kurze beine:-( Das sollte eigentlich jedermann selber wissen,bevor man unüberlegtes tut.In seiner
Übermut,manchmal tut sie doch nicht gut! E schöne Abe
Antworten


Marc Peer

08.01.2012, 16:44 Uhr
Melden 267 Empfehlung

Man sollte sich bewusst sein, dass hier die Interview-führende Zeitung (Basler Zeitung) eine Defizitgarantie in unbegrenzter Höhe von Christoph Blocher hat. Gefälligkeitsjournalismus ohne Glaubwürdigkeit, eklig. Antworten


Andreas Ungricht

08.01.2012, 17:48 Uhr
Melden 3 Empfehlung

@Herr Borer hat Recht. Jetzt sagen alle, es sei ja nicht PH gewesen, sondern seine Frau, die mit Devisen gehandelt hat. Da kann man aber auch sagen, dass Rahel Blocher bei der BaZ die Finger im Spiel hat und nicht Christoph. Aber wenn zwei das Selbe tun, ist es halt nicht das Gleiche....Aber bei Beiden ist es nicht sstrein. .


Daniel V. Bernasconi

08.01.2012, 17:28 Uhr
Melden 4 Empfehlung

@Roger Borer, od er direkt oder indirekt an seiner Tochter beteiligt ist? Würde er bei dieser Frage auch lügen?


Roger Borer

08.01.2012, 16:50 Uhr
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@ Peer Nein, seine Tochter Rahel Blocher ; ))


Pirmin Meier

08.01.2012, 16:44 Uhr
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Es gebe kein grösseres öffentliches Unglück als eine Regierung ohne Opposition,schrieb einst Johann Baptist Rusch, Redaktor einer Einmannzeitung. Dies schien für die CH nicht zu gelten. Jetzt sind wir endlich so weit, Regierung u. Opposition tun ihre Pflicht. Wäre die Opposition an der Macht, wären die Dinge dann besser? Immerhin wirkt B. als professionellster Oppositionspolitiker seit Duttweiler. Antworten


Thomas Meier

08.01.2012, 16:44 Uhr
Melden 144 Empfehlung

Seit der Abwahl aus dem Bundesrat ist Blocher nur noch auf Rachekurs. Und dieser Rachekurs führte die SVP von einer Panne zur nächsten. Damit es nicht zu einer weiteren Panne kommt, muss der Kopf Hildebrands rollen. Dazu ist Blocher (fast) jedes Mittel recht. Dieser Kurs führt dazu, dass die SVP je länger je unglaubwürdiger wirkt. Antworten


Markus Schnell

08.01.2012, 16:44 Uhr
Melden 113 Empfehlung

Herr Blocher projiziert seine Wut auf den damals verlorenen Sitz auf Hildebrand, welcher ja v Bundesrätin Schlumpf unterstützt wird. Man sollte den Tatsachen ins Auge schauen u vor der eigenen Türe kehren. Antworten


Thomas Weber

08.01.2012, 16:42 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Wie schon früher erwähnt, ist es nicht statthaft, dass ein Banker Spekulationsgeschäfte macht. Das muss auch für die SNB gelten. Warum die Compliance diese bewilligt hat, kann ich nicht nachvollziehen.
Was die Art des "Zugebens" anbelangt, so ist Herr Blocher der beste Lehrmeister. Er hat diese Art schon x-mal durchgezogen.
Antworten


Chrigu Montana

08.01.2012, 16:41 Uhr
Melden 217 Empfehlung

"Herr Hildebrand kaufte Dollars und hatte dadurch ein Interesse, dass der Dollar steigt."
Genau. 1.1 Mio zu einem dummen Moment gekauft. Dann hat wohl Hildebrand gedacht, jetzt fahr ich den Franken in den Keller, damit er sich privat nicht verspekuliert hat...
Frag mich, ob wir schon bei Giaccobo / Müller sind oder ob das Interview mit dem echten CB statt fand.
Antworten


Abdullah Yilmaz

08.01.2012, 17:03 Uhr
Melden 99 Empfehlung

Danke Herr Montana für den lustigen Kommentar. Endlich ist die Komödie perfekt. Die Schweizer nehmen den Blocher immer so ernst, dabei spielt er mit der Schweiz Katz und Maus. Dass man den Deutschen Kater auch verjagen könnte, darauf kommen die Eidgenossen nicht. Sorry liebe Schweiz, aber: Jedes Schaf sucht sich schließlich seinen eigenen Schlächter!


Robert Maier

08.01.2012, 16:39 Uhr
Melden 51 Empfehlung

und dass was faul ist, müsste unterdessen jedem klar sein, der die Geschichte halbwegs objektiv betrachtet. Das Reglement der NB würde eher zu einer Bananen-Republik passen u. nicht zu einer angeblich führenden Nation im Finanzsektor. Kein Wunder, dass man hartnäckig versuchte, es geheim zu halten. Antworten


Felix Eichmann

08.01.2012, 16:39 Uhr
Melden 132 Empfehlung

Herr Blocher macht einen Denkfehler. Wenn ich 50% CHF und 50% USD halte, ist mein Interesse am USD gleich gross wie das im CHF. Falls ich, als SNB-Präsident, dem CHF schade, und gleichzeitig CHF besitze, schade ich mir ja selbst im gleichen Umfang wie mir ein Nutzen erwächst. Er ist nicht objektiv. Das schwächt seine Position. Antworten


Ralf Bachmann

08.01.2012, 16:39 Uhr
Melden 173 Empfehlung

Ausgerechnet der Blocher schwingt sich zum Hüter der Moral empor, dabei hat der selber genug Dreck am Stecken. Stichwort Ebner / EMS Chemie. Antworten


lukas keller

08.01.2012, 16:39 Uhr
Melden 8 Empfehlung

ich verstehe die aktuelle populistische verteufelung von spekulation nicht Antworten


Rolf Hächler

08.01.2012, 16:38 Uhr
Melden 109 Empfehlung

'Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser' Soso. Ist Blocher etwa ein verkappter Leninist? Aber anders wäre es ja nicht verstehbar, dass er derart tatkräftig an der Demontage des Bankgeheimnisses mitwirkt. Antworten


Alain Burky

08.01.2012, 16:38 Uhr
Melden 72 Empfehlung

Ethik, Moral, Gesetze - politische Grabenkaempfe.
Mich wurde vor allem die volle Wahrheit im Fall Hildebrand interessieren.
Antworten


Henry Burg

08.01.2012, 16:38 Uhr
Melden 149 Empfehlung

Tatsaechlich: es ist etwas faul im Staates Schweiz: und das heisst Christoph Blocher Antworten


Victor Heldner

08.01.2012, 16:37 Uhr
Melden 210 Empfehlung

Sind psychisch labile Mitarbeiter leichter zu beeinflussen? Darf man einen Suizid in Kauf nehmen. Nach heutigem Stand gelangten die Dokumente vom IT Mitarbeiter -SVP zum Anwalt Lei -SVP und dann zu C. Blocher -SVP. Immer ist die SVP involviert. Könnte es auch umgekehrt sein? Am Anfang steht ein Auftraggeber. Bis zur definitiven gerichtlichen Klärung gilt die Unschuldsvermutung. Denken darf man! Antworten


Miles Johnson

08.01.2012, 16:37 Uhr
Melden 129 Empfehlung

Es ist der reine Zorn eines ehemals äusserst erfolgreichen, alten, zunehmend senilen Politikers, der nicht verstehen will, dass seine Zeit am ablaufen ist, dass es Politiker gibt, die ihm widersprechen und gleichzeitig gute und von der Mehrheit des Volkes und des Parlaments geschätzte Arbeit abliefern. Das sind die ersten der letzten Versuche von CB sich als vermeintlicher Schweizretter zu zeigen. Antworten


markus kupferschmid

08.01.2012, 16:36 Uhr
Melden 135 Empfehlung

Blocher ist nur noch mühsam und ich schäme mich für ihn - wie kann er sich nur so wichtig nehmen und ständig den Weltverbesserer noch verbessern. Man sollte ihn kaltstellen indem kein Journalist bei seinen Pressekonferenzen erscheint. Man müsste ihn behandeln, wie er die Menschen, die nicht seiner Meinung sind, behandelt. Ständig dreinreden, lächerlich machen und beleidigen. Antworten


Patrik Peter

08.01.2012, 16:36 Uhr
Melden 139 Empfehlung

jaja Briefträger Blocher in aktion. Ich empfinde tiefe genugtuung, dass sein abscheulicher Plan komplett in die hose ging. Antworten


Hans Meister

08.01.2012, 22:10 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Finde ich auch. Bei Hollenweger wars jedenfalls wesentlich professioneller inszeniert.


Mike Chudacoff

08.01.2012, 16:35 Uhr
Melden 136 Empfehlung

Mich würde es nicht wundern, wenn CB + Co das Fotoshooting in der Sarasin inszeniert hätten. Denn CB hat recht: "Es gibt nichts, was es nicht gibt." Der ehemalige corporate raider, der mit unlauteren Machenschaften Millionen verdiente, will unser Land säubern. Dabei ist kaum "Dubioses" vorgekommen, im Gegensatz zu CB's eigenen unlauteren Geschäften. Steuern zahlen wollte er auch nicht. Antworten


Marcel Zürcher

08.01.2012, 16:34 Uhr
Melden 149 Empfehlung

Es gibt nur einen, der diesem Lande seit Jahren massiven Schaden zufügt. Öffentlich gelogen hat der Mann schon immer Die dubiosen Geschäfte mit Alusuisse, BZ Bank + EMS haben in Wirklichkeit nie stattgefunden, das waren Andere. Es sind Sie Herr Blocher der nicht tragbar ist für dieses Land. Halten Sie endlich den Mund und gehen Sie in Rente. @Zuffnik-Kein SVP Verbot, aber Blocher,Mörgeli etc. Antworten


Hansueli Zürcher

08.01.2012, 16:58 Uhr
Melden 110 Empfehlung

Lieber Namensvetter ganz meine Meinung! Was jetzt abläuft ist alles oder nichts! Da gehört auch dazu, dass sich CB auch als DEN Saubermann hinstellt. Sämtliche Millionen sind erarbeitet? Wirklich? Kann er das offenlegen?


Gregor Fürst

08.01.2012, 16:34 Uhr
Melden 169 Empfehlung

Zitat Blocher: Ich habe keine Aversion gegen Herrn Hildebrand. Schon richtig, er hasst ihn einfach.
Zitat Blocher: Es ist etwas faul im Staate Schweiz. Richtig. Wohnt in Herrliberg und ist ein Zugewanderter.
Norton. Sie haben selbstverständlich recht. Blocher ist heilig, Haleluja. Ist ja Sonntag heute, da müssen sie wohl einfach Richtung Herrliberg beten. Religöser Fanatismus auf "Schweizer" Art
Antworten


Jörg Modersohn

08.01.2012, 16:33 Uhr
Melden 53 Empfehlung

Christoph Blocher war niemals so dumm wenn er als Insider mit z.B. EMS Aktien Gewinne gemacht und von BZ und Martin finanziert wurde diese auch noch zu versteuern oder gar an die Bergwacht zu spenden. Christoph hat sich aber mit Philipp ein Bild Berg er in St. Moritz machen können war aber für dem Bruderschaft Drink zu schüchtern. Antworten


Reto König

08.01.2012, 18:27 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Frau Baumann: Blocher hat damals als EMS Finanzchef die Firma an sich selbst verkauft, noch mehr Insider geht gar nicht! Dabei hat er die Karten nicht auf den Tisch gelegt, sondern von einem anonymen Käufer gesprochen. Neben Insiderhandel liegt mutmasslich also auch Betrug vor. Und so einer schwingt sich zum Moralhüter der Schweiz auf.....


Parvaneh Ferhadi

08.01.2012, 17:01 Uhr
Melden 94 Empfehlung

Insiderwissen ist Insiderwissen. Punkt


Margit Baumann

08.01.2012, 16:48 Uhr
Melden 34 Empfehlung

@Modersohn: Nicht ganz wesentlicher Unterschied: Blocher war weder SNB-Präsident noch Nationalrat als er EMS Chemie gekauft hat.


Jan Holler

08.01.2012, 16:33 Uhr
Melden 186 Empfehlung

Blocher hat Recht mit seinen Hinweisen auf die Devisengeschäfte, sie sind fragwürdig. Seine Motive sind aber nicht Aufklärung und Transparenz, damit hat er selber grosse Schwierigkeiten. Ehrlichkeit fordert er, ausgerechnet er? Und sein Vorwurf der widerrechtlichen Spekulation fällt ebenfalls auf ihn zurück (EMS). Kränkung, verletzter Stolz und grosses Ego stehen eher hinter dahinter - und Rache. Antworten


Martin Mohler

08.01.2012, 16:33 Uhr
Melden 68 Empfehlung

Sehr plausibel was der Blocher sagt, schlimm wenn es tätsächlch zutrifft. Antworten


Bernhard Kobel

08.01.2012, 16:57 Uhr
Melden 114 Empfehlung

@Martin Mohler: Noch schlimmer, wenn Sie ihm glauben! Haben Sie nicht gemerkt, dass es Blocher nicht um die Nationalbank, um die Schweiz oder sonst ein hehres Ziel geht, sondern um Rache und um die eigene Macht. Alles niedere Motive....


Derek Richter

08.01.2012, 16:33 Uhr
Melden 51 Empfehlung

Die kleinste Rolle in diesem Desaster hat wohl Ch. Blocher gespielt und es ist höchste Zeit für eine PUK -auch wenn so etwas langwierig + teuer ist. Jedenfalls stehen die Kosten einer PUK in keinem Verhältnis zum Reputationsschaden der SNB bzw. des Bundesrates. Antworten


Robert Maier

08.01.2012, 16:32 Uhr
Melden 70 Empfehlung

bei vielen Leuten schaltet beim Wort "Blocher" der Verstand ab. Man sollte einfach objektiv die diversen Standpunkte betrachten und dann kommt man zum Schluss, dass eine PUK wahrscheinlich zeigen kann wo die wahren Interesssen der Beteiligten liegen: entweder wollte Blocher den NB-Präsidenten beseitigen oder die NB-Mitglieder haben was zu verbergen u. wollten einen Fall "Blocher" generieren. Antworten


Gregor Fürst

08.01.2012, 16:47 Uhr
Melden 126 Empfehlung

Richtig, Herr Maier. Bei gut 27% der Schweizer, um genau zu sein. Blocher könnte wohl kleine Kinder fritieren, sie und andere würden ihm noch Salz dazu bringen.


Reinhold Boeschenstein

08.01.2012, 16:32 Uhr
Melden 167 Empfehlung

Wann endlich wird dieser greise Mann schweigen, nach hause gehen und vor seiner Haustür eigenen Geschäftsdreck kehren? Wo war seine Moral und Ethik, als er Milliarden aus dem Stand von Null
zusammen raffte? Integere Nationalräte und Bundesräte sollten sich von solchen Geschäftmethoden fernhalten. Wer mit einem Finger auf Andere zeigt, muss wissen, dass drei Finger auf einen selbst zurück zeigen.
Antworten


Hans Wegmann

08.01.2012, 16:31 Uhr
Melden 84 Empfehlung

Angriff ist die beste Verteidigung. Antworten


Roland Zahner

08.01.2012, 16:31 Uhr
Melden 127 Empfehlung

Die Zeit von CB dem selbst ernannten Hüter von Recht und Moral in diesem Land ist nun endgültig abelaufen. Er schiesst ein Eigengoal nach dem anderen und in der SVP gibt es keinen Trainer welcher sich traut ihn vom Feld zu nehmen. Antworten


Andreas Studer

08.01.2012, 16:30 Uhr
Melden 126 Empfehlung

Herr Blocher legen Sie doch mal Ihre Transaktionen vor. Ob wir bei Ihnen in den letzten Jahren etwas finden werden? Immer die am lautesten bellen. Antworten


Hans Herbst

08.01.2012, 16:30 Uhr
Melden 214 Empfehlung

Es ist etwas faul im Staate Schweiz .... nicht zuletzt, weil Journalisten offensichtlich der Rhetorik von CB nicht gewachsen sind. Wie immer führt er sein Gegenüber vor, bestimmt die Argumentation. Dass sich ein Phänomen wie Blocher über Jahrzehnte halten kann, ist auch ein Versagen des vermeintlich kritischen Journalismus. Die Leute sind einfach nicht präsent genug... Antworten


Rita Quindega

08.01.2012, 16:46 Uhr
Melden 121 Empfehlung

Das ist ja das Problem! Sie sehen das richtig, Hr. Herbst. Angriff ist die beste Verteidigung, darum tritt alt BR Chr. Blocher so selbstherrlich und aggressiv auf.


Miles Johnson

08.01.2012, 16:42 Uhr
Melden 130 Empfehlung

Nun - der Interviewer ist Angestellter der BAZ. Der wird sich hüten allzu kritisch mit CB umzugehen. Sonst hätte A) der Chefredaktor gar keine Freude und B) die Investorin noch viel weniger.


Richard Zellweger

08.01.2012, 16:41 Uhr
Melden 80 Empfehlung

Danke Herr Herbst, dass Sie auch diese Seite beleuchten. In der Tat sind viele Journalisten nicht auf spontanes, schlagfertiges Argumentieren geschult, sondern viele unter ihnen verstecken sich vornehm hinter den Monitoren und recherchieren. Es braucht eben Schlagfertigkeit und Recherche. CB ist hingegen immer sehr gut auf die Fragen vorbereitet. Schlagfertig und gut vorbereitet. Chapeau CB!


Ernst Pauli

08.01.2012, 16:30 Uhr
Melden 133 Empfehlung

Kein Wunder, dass das Blocher-Blatt BAZ diesen Beitrag publiziert. Jetzt kommt auch unsere Bundespräsidentin den Speck von Blocher ab. Wen überrascht es? Antworten


Ludwig Baggenstos

08.01.2012, 16:30 Uhr
Melden 61 Empfehlung

Herr Blocher. Ihre Antworten sind total richtig und benoetigen keine zusaetzliche Kommentare und Erklaerungen. Antworten


Frank Zuffnik

08.01.2012, 16:49 Uhr
Melden 127 Empfehlung

Genau, das sagt naemlich auch der Herr Zuppiger.


Jean Sensbien

08.01.2012, 16:28 Uhr
Melden 29 Empfehlung

Alles und die ganzen Umstände sind blitzartig von absolut neutraler und keineswegs involvierter Stelle zu untersuchen. Es soll innert Tagen oder höchstens Wochen ein Bericht vorliegen. Die üblichen Untersuche mit einem Bericht innert Jahresfrist oder länger genügen hier nicht.
Vor allem muss schnell klar werden, ob die Verantwortungsträger der SNB völlig sauber sind, auch der Bankrat.
Antworten


Florian Zellweger

08.01.2012, 16:28 Uhr
Melden 177 Empfehlung

Langsam reicht's, Herr Blocher! Die Schweiz hat genug von ihren Halb- ("habe keine Unterlagen in meinem Besitz") und Unwahrheiten ("ich bin an der BaZ nicht beteiligt"). Es wird Zeit, dass Sie in Rente gehen. Antworten


Sebastian Litschig

08.01.2012, 16:28 Uhr
Melden 104 Empfehlung

Ja, Blocher der Profi, hat auch dazu beigetragen, dass im Staate etwas faul ist. Wissen Sie Herr Dr. Blocher, es genügt nicht einen "Interessenkonflikt" aufzudecken; auch die eingesetzten Mittel zur Aufklärung eines Konfliktes müssen im legalen Bereich sein (Stichwort Bankgeheimnis). Somit gilt der Satz auch für den abgewählten BR für Justiz: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Antworten


Thomas Wolga

08.01.2012, 16:27 Uhr
Melden 156 Empfehlung

Absolut richtig, Interessenkonflikte gehören aufgedeckt! Wie damals, als ein junger CB die EMS-Chemie an sich selber verkaufen konnte (zu einem Viertel des Wertes, natürlich) oder wie er nicht zum Kauf der BAZ stehen konnte! Antworten


Oskar Baumann

08.01.2012, 16:27 Uhr
Melden 144 Empfehlung

Da verschlägt es einem die Sprache, unbelehrbar, stur, die Fakten ignorierend kann es Herr Blocher nicht lassen, der Schwez zu schaden. Immer sind die Anderen schuld, wollen den "einfachen Bürger" (dessen Lebenswelt C.B. sicher gut kennt...) drangsalieren und in die EU (also ins Verderben) schicken. Schockierend, wie viele Leute (z.B. Herr Norton) solchen Quacksalbern glauben! Antworten


Robert Norton

08.01.2012, 17:13 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Ich glaube Herrn Blocher genauso wenig wie Ihnen, Herr Baumann, oder irgendeiner, welcher Sie verführt... Ich verlange ganz einfach, dass dies mit der notwendigen Kritik untersucht wird, und nicht mit naiver Gutgläubigkeit unter den Tisch gewischt wird. Warum wehren Sie sich so dagegen? Wer keinen Dreck am Stecken hat fürchtet die Kontrolle nicht!


Margit Baumann

08.01.2012, 16:27 Uhr
Melden 46 Empfehlung

Sehr beeindruckend, mit welcher Klarheit Christoph Blocher die staatspolitische Gretchenfrage und damit die Grundproblematik dieser Affaire heraus kristallisiert. Er bringt die wesentlichen Aspekte des GESAMTEN auf den Punkt - und das in einem Interview. Davon kann man lernen. Antworten


Martin Blatter

08.01.2012, 16:27 Uhr
Melden 170 Empfehlung

Solche Worte von jemandem der auf sehr krumme Art Geschäftet: Wie hat er die EMS "erworben". Seine Rolle bei der BaZ. Pharma Vision 2000 AG (3 Milliarden gingen Verloren). Verkauf der Lonza/Alusuisse. ASA, Blocher verkaufte EMS-Produkte (Sprengzünder) nach Südafrika. Rauswurf im Verwaltungsrat der SBG und zuletzt die undurchsichtigen Finanzen der SVP. Ja "Es ist etwas faul im Staate Schweiz" Antworten


Norbert Kaufmann

08.01.2012, 16:26 Uhr
Melden 135 Empfehlung

Was ist denn alles auf den Konten von Ch.Blocher abgelaufen ? Denke da an die Zeiten mit Ebner und Co. Da lief doch auch nicht alles sauber ab. (Pharma-Vision, BZ-Bank etc). Und glaubt Herr Blocher allen Ernstes er sei die Schweiz ? Antworten


Antonia Lips

08.01.2012, 16:25 Uhr
Melden 114 Empfehlung

Alle sind bös! Nur der liebe Herr Blocher ist ein Engel! Die Welt ist einfach schön. Antworten


Frank Zuffnik

08.01.2012, 16:25 Uhr
Melden 155 Empfehlung

Endlich mal ein Jurist der nach Menschenverstand urteilt und nicht nach Gesetz. Da besteht ja noch die Chance, dass der Papst demnaechst die Moral in unseren Schlafzimmern bestimmt und nicht mehr das Gesetz, denn als oberster Sittenwaechter waer der doch mindestens ebenso geeignet wie ein Wahlfaelscher und Luegner als Moralapostel. Und dann kommt irgendwoher sicher auch noch ein SVP-Verbieter. Antworten


Antonia Lips

08.01.2012, 16:30 Uhr
Melden 91 Empfehlung

@Frank: Genau, Sie haben völlig recht. Ich frage mich nur, wieso die Medien daraus nie eine Affäre Blocher machen!


Hans Herbst

08.01.2012, 16:24 Uhr
Melden 370 Empfehlung

Es ist etwas faul in dem Staate Schweiz ....da hat er 100% recht. Solange ein Ex-Bundesrat und doktorierter Jurist, ein Frontkämpfer für das Bankgeheimnis, selbst als Kurier für geklaute Daten auftreten kann, ohne jedes Schuldbewusstsein, ohne Rücksicht auf den Schaden, den er mit angerichtet hat für den gesamten Finanzplatz, so lange ist wirklich etwas faul im Staate Schweiz, sehr faul sogar. Antworten


Daniel Müller

08.01.2012, 18:31 Uhr
Melden 9 Empfehlung

@Herr Lasso: Dass er die Unterlagen dem Bundesrat zuspielte, halte ich für richtig... Aber ich frage mich, was er damit solange gemacht hat, bis er sie endlich brachte. Und er ist sehr wohl auch zur Presse, die Weltwoche hats ja wohl kaum in den Sternen gelesen. Es geht ihm nicht um die Sache, es geht ihm darum, die SNB zu schwächen, und den Staat ansich. Das ist für ihn lohnend.


Roberto Lasso

08.01.2012, 16:51 Uhr
Melden 30 Empfehlung

Ja Herr Herbst: Was hätte denn Blocher mit den ihm vertraulich übergebenen Dokumenten machen sollen? Verbrennen?, an die Presse weiterleiten? Er hat das einzig Richtige gemacht und die Bundespräsidentin orientiert. Er ist damit nicht hausieren gegangen. Nicht einmal seine Fraktionskollegen wussten davon.


Rita Quindega

08.01.2012, 16:44 Uhr
Melden 105 Empfehlung

Sie haben 100 % Recht!


Walter Dobler

08.01.2012, 16:24 Uhr
Melden 32 Empfehlung

Angriff ist die beste Verteidigung - diese Losung hat Herr Blocher schon seit eh und jeh ! Er verwedelt seine eigene Rolle und dramatisiert die Fehler der anderen. Armer Herr Blocher ! Antworten


Georg Stamm

08.01.2012, 16:24 Uhr
Melden 71 Empfehlung

Der Sarasinmitarbeiter, Lei und Blocher haben den Finger auf eine faule Stelle gelegt. Es hat sich nicht nur Hildebrand fahrlässig verhalten, sondern auch Raggenbass als Bankratspräsident: Das Ethikreglement der SNB, in seiner Verantwortung, entspricht offens. nicht internat. Standards. Raggenbass hat geschlafen. Und das ist das Problem in der reichen Schweiz: (Zu)viel verdienen und nicht genügen. Antworten


Ernst Pauli

08.01.2012, 16:34 Uhr
Melden 33 Empfehlung

Der Herr Raggenbass arbeitet nicht alleine. Im Bankrat sitzt auch der Finanzdirektor des grossen und wichtigen Kantons Zürich, Herr Ernst Stocker. Er ist Mitglied der Schweizerischen Volchspartei. Und er taucht nie bei einem Interview in dieser Sache auf. Komisch....


Roger Walser

08.01.2012, 16:24 Uhr
Melden 234 Empfehlung

Ein lahmes Interview, ich hätte da ein bisschen mehr biss vom Journalisten erwartet. Z.B. Wie sich Herr Blocher dazu stellt, dass das Bankgeheimnis verletzt wurde um eine vermeintliche Straftat aufzudecken, wo er doch selbiges verhalten bei den Steuer-CDs vehement verurteilte. Auch dort geht es um die Aufdeckung von Straftaten. Ober bin ich zu naiv um den Unterschied zu erkennen? Antworten


Roger Walser

08.01.2012, 19:07 Uhr
Melden 8 Empfehlung

@Amiguet: Um bei Ihrem Beispiel zu bleiben. Der Dieb der Steuer-CD sah sich auch in einer Notsituation wo das Bankgeheimnis nicht zählt. Weshalb ist den Herr Blocher dagegen?


Daniel Müller

08.01.2012, 18:17 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Adrian@Aerne: Die zitierte Aussage des Ex-SNB-Kaders wurde im Blick geschrieben. Der Betreffende machte sie anonym. Warum? Ich wage mal zu behaupten, er könnte ein $VPler sein... Die Reglemente sind offen. Sie wurden nicht verletzt. Kapiert?


Pierre Amiguet

08.01.2012, 17:00 Uhr
Melden 27 Empfehlung

Es gibt Situationen wo das Bankgeheimnis nicht gilt, genau so wie es im Militär juristisch gedeckte Befehlsverweigerung gibt. Der Fall war so einer ... und ist es immerv noch! Für einmal hat Blocher 100% recht. Und wenn Blocher wegen BG-Verrats vor Gericht müsste, müsste dies auch der Bundesrat (der Blocher verraten hat!!).


Adrian Aerne

08.01.2012, 16:50 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Der Hinweis auf die Steuer-CD ist eine typische Nebelkerze. Es geht hier einzig um mutmassliches Fehlverhalten von PH. Originalton eines Ex-SNB-Kaders: "... die Direktionsmitglieder seien sich stets einig gewesen, dass es absolut verboten ist, grosse Beträge anderer Währungen zu halten". So etwas könnte man etwas pathetisch auch Ehrenkodex nennen.


Heinz König

08.01.2012, 16:22 Uhr
Melden 138 Empfehlung

Schön wäre es, wenn man diesen Blocher auch einmal so genau unter die Lupe nehmen würde:
In Sachen EMS, Alusuisse, UBS etz. Der Mann ist nur noch peinlich, und eine Belastung für das Land.
Er sollte endlich einfach nur noch schweigen, aber vielleicht demontiert er sich noch komplett mit seinem dummen Geplapper - schön wäre es und gut für die Schweiz . . .
Antworten


Hanspi Lehmann

08.01.2012, 16:21 Uhr
Melden 50 Empfehlung

"Im Westen nichts Neues" Antworten


Robert Norton

08.01.2012, 16:20 Uhr
Melden 119 Empfehlung

Und wo sind hier jetzt alle Hildebrand-Naiven mit ihren salbungsvollen Verteidigungs-Versuchen? Man mag CB ja ablehnen, aber er bringt die Dinge ganz einfach auf den Punkt. Noch Bemerkungen aus der heilen Welt? Antworten


Beatrice Schellenberg

08.01.2012, 17:11 Uhr
Melden 11 Empfehlung

@Roman Günter, Sie haben es nicht kapiert. Ein Präsident einer Nationalbank hat keine Aktien, wie Devisengeschäfte weder selbst noch durch Familienmitglieder über seine Konten zu tätigen. Das ist der Punkt und nicht welcher Gewinn durch solche Geschäfte entstehen.


Mark Keller

08.01.2012, 17:08 Uhr
Melden 117 Empfehlung

CB und seine Kreise benutzen die Massenmedien geschickt, um mit einer Pseudomoral im gemeinen Volk Stimmung gegen den SNB-Präsidenten zu machen. Auf diese Weise soll der SNB-Präsident zu Fall gebracht werden. Als Jurist weiss CB genau, dass keine strafrechtlich relevanten Tatbestände gegen den SNB-Präsidenten vorliegen. Also diffamiert man ihn mit Moralvorstellungen, die es so sonst nicht gibt.


Martin Müller

08.01.2012, 16:44 Uhr
Melden 48 Empfehlung

Es gibt auch die Blocher Naiven Herr Norton. Es geht Blocher nicht darum Dinge auf den Punkt zu bringen, sondern seine Interessen durchzusetzen, auch mit fragwürdigen Methoden. Warum hat er sich als Justizminister nicht für ein besseres Reglement der SNB eingesetzt? Seit Jahren wettert die SVP gegen eine Aufweichung des Bankgeheimnisses (gestohlene Daten nach D), jetzt verletzt sie es selber.


Roman Günter

08.01.2012, 16:42 Uhr
Melden 50 Empfehlung

Herr Norton, Sie haben es leider immer noch nicht kapiert. Es geht nicht darum, Herrn Hildebrand von irgendetwas rein zu waschen, sondern es geht darum, dass auf Grund dürftigster Informationen ein Fall konstruiert werden soll und offenbar nicht einmal vor krim. Handlungen zurückgeschreckt wird, um dieses Ziel zu erreichen. Blocher muss schon fast als renitent betrachtet werden, ein NR nota bene.


Hanspeter Krämer

08.01.2012, 16:38 Uhr
Melden 106 Empfehlung

Ich habe gar nichts dagegen, wenn Misstände und Unschönheiten auf den Tisch kommen. Ich habe es aber lieber von jemand, der in solchen Dingen wirklich selbst sauber ist. Lebe selbst nicht in einer heilen Welt und gebe mir Mühe, die Geschehnisse um Hildebrand - aber eben sämtliche - möglichst objektiv und nüchtern zu sehen. CB hilft mir dabei aber sehr wenig; seine Integrität ist mir zu schwach.


Sonja Sempacher

08.01.2012, 16:36 Uhr
Melden 68 Empfehlung

Zum ersten Mal in meinem Leben bin ich mit Herrn Blocher einer Meinung. Es widerstrebt mir, aber ich finde er hat recht. Das sind unhaltbare Zustände, wieso sehen das so wenig ein? Villeciht sollten alle, die zu diesem Thema auf CB eindreschen, erst einmal nachdenken? Die Schweiz wird immer mehr zur Bananenrepublik.


Thomas Meier

08.01.2012, 16:34 Uhr
Melden 149 Empfehlung

Ausser weiteren Lügen und Populismus kann ich nichts erkennen. Ahja, und eine Weltverschwörung... So was von lächerlich. Wissen Sie überhaupt wieviele dreckige Deals Blocher in seinem Leben gemacht hat, um zu seinem Geld zu kommen? Dagegen ist PH ein Witz. Ausserdem wenn man die Blocherdefiniton von Spekulation nimmt ist auch jeder der Bargeld hält, Immobilien kauft usw. ein Spekulant...


mona hofer

08.01.2012, 16:32 Uhr
Melden 149 Empfehlung

Der bringt vorallem eines auf den Punkt seine Machtgier und Bösartigkeit. So wass nenne ich Nestbeschmutzer und Landesverräter.


Nadia Bischofsberger

08.01.2012, 16:31 Uhr
Melden 39 Empfehlung

Völlig einverstanden. Blocher beleuchtet alle heiklen Punkte in diesem unsäglichen Trauerspiel. Jetzt hilft nur noch restlose Aufklärung, sonst kehrt da keine Ruhe mehr ein.


Marie V.Roth

08.01.2012, 16:28 Uhr
Melden 104 Empfehlung

Gibt es schon, werter Norton. Aber lassen wir erstmal die Blocherjünger sich in den üblichen grossen Worten, den bedeutungsschwangeren Zitaten ihre Seele baden. Ganz unwidersprochen. Es ist nun Zeit zu schweigen ;-)


Bob Zentur

08.01.2012, 16:24 Uhr
Melden 143 Empfehlung

Wieso? Blocher hat es ja selbst gesagt: Hildebrand hat nichts illegales getan. Blocher hetzt einfach wieder mit Halbwahrheiten und Lügen, aber das ist ja nichts neues.


Lucien Rossier

08.01.2012, 16:23 Uhr
Melden 145 Empfehlung

Auf den Punkt gebracht? - Dann lesen Sie um Himmels willen das Interview nochmals ganz kritisch und genau durch und achten Sie bitte darauf, bei wie vielen Fragen CB ausweicht und keine klaren Antworten gibt!


Hans Imeichen

08.01.2012, 16:20 Uhr
Melden 65 Empfehlung

Ich mag den BC zwar auch nicht, aber sorry, hier hat er recht. Der Hildebrand lügt doch wo er nur kann um sich aus dieser Affäre zu ziehen. Und das Päcklein mit der Schlumpf scheint mir irgendwie auch gegeben. Es ist wirklich etwas faul in dieser "ach so weissen-Weste-Schweiz"! Antworten


Ernst Pauli

08.01.2012, 17:58 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Bis jetzt konnte man Lügen nur Dr. Wolfram Blocher nachweisen.


Walter Loepfe

08.01.2012, 16:20 Uhr
Melden 129 Empfehlung

Wie verhält es sich denn mit den von Blocher im Vorfeld abgegebenen Voten. Wer hat denn hier gelogen? Die ganze Argumentation von Blocher stinkt doch zum Himmel. Antworten


gabi müller

08.01.2012, 16:20 Uhr
Melden 65 Empfehlung

cb hat recht! hätte ein sp-nationalrat Hildebrands Machenschaften aufgedeckt, wären die Reaktionen komplett anders....... traurig, aber wahr! Antworten


Marco Lardi

08.01.2012, 16:19 Uhr
Melden 61 Empfehlung

Herr Hildebrand ist meiner Meinung nicht mehr tragbar, er soll freiwillg zurücktreten. Es war sein Geld, sein Konto, seine Frau, sie wurde nur vorgeschoben um sich aus der Affäre zu ziehen. "Wie kann man einen Gewinn spenden, den es gemäss Gutachter nicht gab? Da Deckt sich jeder gegenseitig um sein lukratives Pöstelchen zu retten. Antworten


Esther Lagler

08.01.2012, 16:19 Uhr
Melden 139 Empfehlung

Blödsinn! Nur weil man etwas immer wieder wiederholt, wird es nicht zur Wahrheit... ich finde, die Medien sollten sich den wirklichen Problemen zuwenden. Die Sicht von Herrn Blocher kennen wir zur Genüge. Ich habe seit Anfang der "Affäre" darauf gewartet, wann Herr Blocher auf Frau Widmer-Schlumpf zu schiessen beginnt - nun ist es passiert. Ein Drecksspiel... Antworten


Bartbara Schöner

08.01.2012, 16:19 Uhr
Melden 155 Empfehlung

Es ist ja schliesslich auch eine Causa Blocher und keine Causa Hildebrand. Denn Hildebrand hat nichts illegales getan. Aber Blocher's Lakaien haben zu allermindest das Bankgeheimnis klar gebrochen. Antworten


Martin Arnold

08.01.2012, 16:18 Uhr
Melden 198 Empfehlung

Schön, solche Worte vom Edelmoralisten. Wer hat den Zuppiger unterstützt bis es nicht mehr ging?
Liebe SVP Hardliner, vor Eurer Tür hats wohl genug Dreckhaufen die weggewischt werden sollten......
Antworten


Peter Hollerbrink

08.01.2012, 16:17 Uhr
Melden 126 Empfehlung

Mir scheint, dass Herr Blocher Fakten mit seiner eigenen Welt vermischt; dabei kommt ein "gepoltere" und Plattitüden heraus, das für mich nicht mehr nachvollziehbar ist. Mit der im Interview verwendeten Argumentation kann jede Person und jede Institution beschädigt werden. Antworten


Andreas Müller

08.01.2012, 16:17 Uhr
Melden 140 Empfehlung

Ich wusste noch vor dem Lesen des Artikels, dass der sicher von der Basler Zeitung kommt. Welche moralischen Anforderungen Blocher, wahrscheinlich der Wirtschaftskriminelle der letzten zwanzig Jahre, an andere stellt, ist erstaunlich. Antworten


Martin Holzer

08.01.2012, 16:16 Uhr
Melden 145 Empfehlung

Seine eigene Zeitung "interviewt ihn" (=gibt ihm Stichworte) schriftlich und selbst dann kann er nur wirre Halbwahrheiten und Lügen von sich geben. Bedenklich. Antworten


Beat Beckmann

08.01.2012, 16:15 Uhr
Melden 143 Empfehlung

Herrn Blocher gehen die Argumente aus. Schade, dass er sich ins Abseits manövriert. "Schön, dass Ihnen das Bankkundengeheimnis so wichtig ist", sagt er. Viele Denken: Unschön, dass Sie glauben, Sie stehen über dem Bankgeheimnis, Herr Dr. Blocher! Antworten


Rita Quindega

08.01.2012, 16:15 Uhr
Melden 325 Empfehlung

Hoffentlich bringen die strafrechtlichen Untersuchungen ALLES zu Tage, auch die von alt BR Chr.Blocher in dieser Angelegenheit gespielte Rolle! Antworten


Hans Herbst

08.01.2012, 16:40 Uhr
Melden 132 Empfehlung

Keine Sorge Frau Quindega, da kommt bestimmt nichts raus. Weil Staatsanwälte in diesem Land nicht die gleiche Unverfrorenheit aufbringen (wollen) wie ein CB. Weil der Datendieb ja bereits psychologischer Betreuung bedarf und gar nicht schuldfähig ist. Weil CB genug Geld und Einfluss hat, um andere Zeugen davon zu überzeugen, dass es ihnen an seiner Seite in jedem Fall besser geht.


Loredana Lohrmann

08.01.2012, 16:14 Uhr
Melden 217 Empfehlung

Haette ich schon soviele Geschaefte im Graubereich abgeschlossen wie Herr Blocher, wuerde ich mich tunlichst hueten, genau dies anderen Personen in der Oeffentlichkeit vorzuwerfen... Antworten


Emil Manser

08.01.2012, 16:14 Uhr
Melden 217 Empfehlung

CB hat Recht, es liegt zur Zeit unheimlich viel Dreck in der Schweiz. Ein grosser Teilhaber an diesem Dreck ist er persönlich. Leider ist dieser Mann unfähig sich zu reflektieren. Es wäre wirklich gut, wenn er für immer schweigen würde. Wenn man in die Blocher-Familie hineinschaut, kann es einem sehr 'gruselig' werden. Etwa gleich wie im Denver-Clan bestückt mit Unmengen von Intrigen und ... Antworten


Roger Borer

08.01.2012, 16:12 Uhr
Melden 196 Empfehlung

Nach der Albisgüetlirede von 2011 sollte allen klar sein, es geht um einen Komplott gegen Herr Hildebrand! Antworten


Peter Salto

08.01.2012, 16:10 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Blocher mag ich an sich, doch er wird langsam alt. Wenn jeder der Geld anlegt, um Gewinn zu machen, ein Spakulant ist, sind sogar Sparbüchleinbesitzer Spekulanten. Unsere Pensionskassen und Banken dürften dann keine Gewinn mehr machen. Antworten



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