Estermann scheitert mit Gesangswunsch

Der Nationalrat will nicht zu Beginn jeder Session die Landeshymne singen – unter anderem auch wegen musikalischer Bedenken.

Wollte den Ton angeben: Nationalrätin Estermann von der SVP.

Wollte den Ton angeben: Nationalrätin Estermann von der SVP.
Bild: Keystone

Der Nationalrat hat am Freitag zum Abschluss der Herbstsession eine entsprechende Forderung von Yvette Estermann (SVP/LU) abgewiesen. Estermann appellierte an die Vorbildfunktion des Parlaments und wies darauf hin, dass in anderen Ländern die Hymne mehr Würdigung erfahre. Auch im Bundeshaus solle deshalb der Schweizerpsalm vier Mal jährlich angestimmt werden.

Estermanns Partei machte sich für das eher ungewöhnliche Anliegen stark. So zeigte sich Fraktionschef Caspar Baader überzeugt, dass das gemeinsame Singen der Nationalhymne die Einheit im Rat stärken könne. Er forderte seine Ratskolleginnen und -kollegen auf, den Vorstoss anzunehmen – «auch wenn Sie nicht so singfreudig sind». Denkbar sei nämlich auch, dass die Hymne einfach abgespielt werde.

Gabi Huber (FDP/UR) äusserte im Namen des Ratsbüros allerdings die Befürchtung, das Singen der Nationalhymne könnte zu einem «Showpatriotismus» führen. Zudem gab sie zu bedenken, dass vermutlich Gesangsunterricht nötig wäre, um der Würde des Rats gerecht zu werden. Schliesslich stellte sich der Rat mit 93 zu 83 Stimmen gegen das Anliegen. (raa/ap)

Erstellt: 25.09.2009, 10:19 Uhr

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44 Kommentare

Paul P. Züllig

08.10.2010, 11:02 Uhr
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Eigentlich schade, dass der Antrag von Frau Estermann abgelehnt wurde, wo nun mit Simonetta Samaruga eine ausgebildete Pianistin zugegen gewesen wäre. Sie hätte sicher auch gerne den Gesangsunterricht geleitet um die Würde des Rats zu gewährleisten. Antworten


Edy Gerber

25.09.2009, 13:16 Uhr
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Singen der Nationalhymme ist eine prima Idee, auch wenn nicht jeder ein Gesangstalent ist. Das soll das Bewusstsein stärken, dass wir in erster Linie Schweizer sind und die Interessen unseres Landes andere sind als die der EU oder der sog. "Staatengemeinschaft". Ein solcher Geist von mehr Selbstvertrauen sollte vermehrt in die Tätigkeit des Parlaments einfliessen. Antworten


Heinz Lehmann

25.09.2009, 13:15 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Ich wäre für den Song "Highway to hell" von AC/DC. Das gibt ein Erwachen im Saal. Antworten


Thomas Tanner

25.09.2009, 13:06 Uhr
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Ein totalitärer Vorschlag aus einer totalitären Ecke. Sie Frau E., warum gehen Sie nicht nach Nordkorea ? Antworten


Willi Bhend

25.09.2009, 13:00 Uhr
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Caspar Baader will die Einheit im Rat stärken? Ein Witz für einen, der die letzten Jahre tatkräftig mitgeholfen hat, aus Freisinnigen "Weichsinnige" und aus Linken und der Mitte "Volksverräter" zu machen. Diese Partei hat mit wohlwollenden Anliegen überhaupt nichts im Sinne, wohl aber glaubt sie nach wie vor, das Volk veräppeln zu können. Antworten


Fritz Meier

25.09.2009, 12:59 Uhr
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Und schon wieder eine lächerliche Forderung einer SVP-Hinterbänklerin. Als ob unser Parlament nicht wichtigeres zu tun hätte. Anstatt Liedchen zu trällern, sollen sie lieber das machen, wofür sie mit unseren Steuergeldern entlöhnt werden, nämlich ARBEITEN! Antworten


Stephan Lomb

25.09.2009, 12:53 Uhr
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Bitte reaktiviert für Frau Estermann, für die gesamte SVP-Fraktion und natürlich für ihre Stammwähler das Reduit, mit Ballenberg als kulturelles Machtzentrum, und gründet somit eine Urschweiz, die den Bedürfnissen und Gewohnheiten am ehesten entsprechen kann. Denn irgendwie schleicht mir das Gefühl, das wir als Nicht-SVP-Wähler deren Ansprüche an Patriotismus nicht mehr erfüllen können... Antworten


Rolf Baltisberger

25.09.2009, 12:48 Uhr
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Hans J. Rohrer: Kürzlich fragte mich mein 11jähriger Enkel: Du Opa, warum sind da so viele Stühle leer und viele lesen Zeitungen oder reden miteinander, wenn jemand da vorne spricht? Sollte ich ihm sagen, das seien alles Patrioten, und die Politik werde vor allem von den Lobbysten in den Wandelgängen gemach? Antworten


Erika Manser

25.09.2009, 12:33 Uhr
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Stimme Herrn Abaecherli voll zu. Finde die Hymne, u.sp. die Worte auch nicht auf dem neusten Stand. Als Auslandschweiz. muss ich aber sagen, es verbindet. Als im amerk. Freizeitpark alles still stand und die Leute mit Hand aufs Herz der Hymne lauschten fand ich es auch noch etwas irritierend aber zugleich ein grosses Wow! Antworten


Daniel Glauser

25.09.2009, 12:28 Uhr
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Eigentlich witzig, dass ausgerechnet die SVP das Parlament zu einem Gspührsch-mi Grüppli machen wollen. Andererseits auch wieder konsequent, denn sie meinen eben " gspührsch-mi" und nicht etwa "ich gspühre dich". Antworten


Paul Buchegger

25.09.2009, 12:19 Uhr
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Es ist auffällig, wie garade eingebürgerte Familien, wie die Blochers, Schlüers und auch Frau Estermann sich als Superpatrioten aufführen. Glauben sie damit ihre Herkunft kompensieren oder gar cachieren zu müssen? Sie sind die unheimlichen Patrioten, die ständig glauben uns belehren zu müssen, wie unsere Bundesverfassung bezüglich eine verschärfte Einbürgerungspraxis ausgestaltet seien müsste. Antworten


Philipp Hottinger

25.09.2009, 12:11 Uhr
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Danke für "Gute" Idee, Frau NRin Estermann. Warum nicht zusätzlich das leicht verschnupfte Jodelchörli von Urnäsch vorsingen lassen? - Übrigens, es ist Herbstzeit, höchste Zeit, sich über Fasnachts-Sujets Gedanken zu machen. FasnächtlerInnen aller Kantone vereinigt Euch! Antworten


Hans J. Rohrer

25.09.2009, 12:05 Uhr
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Es erstaunt immer wieder, wie negativ hierzulande auch von Leuten Schweizer Patriotismus ins Lächerliche gezogen wird, die beispielsweise in den USA mit Tränen in den Augen und starr vor Ehrfurcht die zahllosen patriotischen Manifestationen bewundern. Es würde uns gut tun, wenn auch wir durch patriotische Symbole unser offenbar angeschlagenes Selbstwertgefühl als Schweizer stärken würden. Antworten


Peter Thommen

25.09.2009, 12:03 Uhr
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Vielleicht sollte auf dem Bundeshaus noch eine Glocke installiert werden, die während der Landeshymne läutet und der Bischof soll jedesmal zugunsten des Erfolges der Verhandlungen eine Messe lesen... Antworten


Kurt Hauser

25.09.2009, 12:02 Uhr
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Es wäre auch schön bei Fussball-Länderspielen nicht nur die Musik zu hören....kaum einer bewegt den Mund! Bei ausländischen Nationalmannschaften sieht dies dann schon anders aus! Antworten


Tobias Kull

25.09.2009, 12:01 Uhr
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Schade, dass unser Parlament nicht zu unserer Hymne steht! Unsere Hymne ist nicht ein Mode-Lied, sondern erinnert an die Entstehung der Schweiz und was unsere Urväter auf dem Herz hatten. Es waren nicht einfach unüberlegte Worte. Deshalb frage ich mich, welches Land vertreten dann die 93 Nationalräte, die die Hymne nicht singen wollen?? Antworten


Gaby Müller

25.09.2009, 11:59 Uhr
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Vor jeder Session die Nationalhymne... Vor jedem Schulbeginn hissen der Schweizer Fahne und Anstimmen der Nationalhymne. Zudem Schuluniform. Und 10 Minuten gemeinsame körperliche Ertüchtigung vor dem Unterricht. M-hm... Da tauchen vor meinem geistigen Auge Bilder auf, an die ich mich aber echt nicht gewöhnen wollen würde. Ausserdem machte die Schweiz noch nie das, was alle - viele andere machen. Antworten


Lukas Mathis

25.09.2009, 11:57 Uhr
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Es ist ja nicht so, als ob wir aktuell relevante Probleme hätten um die sich die Politiker kümmern müssten. Statt dessen möchte die SVP, dass die Politiker "betet, freie Schweizer, betet" singen. Aber vielleicht ist das das Ziel der SVP: Wenn erst mal die Probleme genug lange ignoriert werden und Wirtschaftskrise & globale Erwärmung unlösbar werden, dann beten die Leute plötzlich ganz freiwillig. Antworten


Stefan Meyer

25.09.2009, 11:54 Uhr
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Was da wieder für Steuergelder verschwendet wurden. Der Nationalrat soll seine Arbeit erledigen. Er ist kein Freizeitchörli und auch kein "Gschpürschmi" Verein. Für die Grundentschädigung der Parlamentarierin kann doch mehr seriöse Arbeit verlangt werden, in der Privatwirtschaft würde für solche unnütze Arbeit sofort die Kündigung ausgesprochen. Antworten


Rolf Baltisberger

25.09.2009, 11:50 Uhr
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Tolle Idee! Bestes Mittel gegen die notorischen "Schwänzer", und statt leere Stühle und Zeitungsleser ein kräftiges "Tritts im Morgenrot daher". Natürlich ab "Spickzettel"! Werde die CD im voraus bestellen! Antworten


Szabolcs MIHALYI

25.09.2009, 11:47 Uhr
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Welch Ironie dass ausgerechnet die eingebürgerte Slowakin im Nationalrat sich die Hymne ins Parlament wünscht. Wobei ich auch finde, dass unsere Hymne allgemein mehr Würdigung verdient hätte. Antworten


Heidi Abderhalden

25.09.2009, 11:37 Uhr
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Als bodenständige Schweizerin weiss Frau Nationalrätin Estermann, wo die Miteidgenossen der Schuh wirklich drückt. Gewählt vom Volk in der Wiege der Schweiz, wäre es für den Rest des Rates nichts als Anstand gewesen, dem Gesangswunsch stattzugeben. Es wäre ja auch kein Problem, wenn die Hymne zeitweise etwas zwölftönig klänge. Denn niemand erwartet ja im Nationalrat allseits perfekte Stimmung. Antworten


Sven Gross

25.09.2009, 11:33 Uhr
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Wieviele Stunden wohl in diese Forderung investiert wurden... unglaublich! Reisst euch mal zusammen - das ist ja grausam - und wie kann es einem Politiker überhaupt in den Sinn kommen, sich mit einer solchen Forderung zu befassen - wir haben wirkliche Probleme und die gute Frau investiert ihre Zeit in diese Idee..... ich werde Anarchist! Antworten


Paul Rohner

25.09.2009, 11:24 Uhr
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Aber sonst sind unsere Volksvertreter doch stark im Singen hoher und lauter Töne. Wie sich doch die beiden Stefan Meier und René Maier unterscheiden. Hatte die Gelegenheit bei einer Delegiertenversammlung der SVP Schweiz dabei zu sein. Da wurde aus über 600 Kehlen die Landeshymne gesungen. Wer die Schweiz liebt, für Den ist dieses Lied zu singen eine Freude und kein Witz. Peinlich sind Sie, SM Antworten


Hans Schmid

25.09.2009, 11:23 Uhr
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Patriotismus auf Befehl – der wohl dämlichste Vorschlag ever! Die sollen nicht singen, die sollen politisieren! Dazu kommt noch, dass wir leider eine melancholisch/depressive Hymne haben. Weiss nicht, ob dieser Singsang dann die gewünschte Wirkung erzielen würde... Antworten


martin Hess

25.09.2009, 11:17 Uhr
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Ich bin dafür, es soll gesungen werden. Aber nicht die Landeshymne, sondern sonst was passendes. Z.B. "we can get no satisfaction". Das wäre fetziger und der Text passt auch besser. Antworten


Heinz Köhli

25.09.2009, 11:16 Uhr
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Zuerst eine andere Hymne ! Die Idee finde ich gut. Zum Sessionsauftakt einen gemischten Chor: Solche die singen können und andere die nicht singen können. Dann sollen die Fetzen fliegen. Antworten


Hans Abächerli

25.09.2009, 11:16 Uhr
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Den Kommentaren muss ich leider entnehmen, dass heute viele Leute keine Ahnung mehr haben, warum die Schweiz (immer noch) ein so freies Land ist! Und es kein Land auf der Welt gibt, in dem das Volk soviele Rechte und Möglichkeiten hat!! Ueber den Geschmack (Nat.Hymne) kann man ja diskutieren, doch würde ein Einstieg mit dem gemeinsamen Singen den nötigen Zusammenhalt in der BV unterstützen! Antworten


Peter Weierstrass

25.09.2009, 11:16 Uhr
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Weiser Entscheid des Nationalrats. Die Nationalhymne ist wirklich unerträglich. "Wenn der Alpenfirn sich rötet..." - hallo, aber meine Wohnung hat keinen Alpenblick. Können wir Basler eine eigene Hymne haben? Die Atheisten und Andersgläubige auch? Der Text richtet sich nur an eine kleine Minderheit der Bevölkerung. Ich bin für eine erneuerte Fassung von "Rufst du mein Vaterland".... Antworten


Karl Max Schmid

25.09.2009, 11:09 Uhr
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Wenn die Damen und Herren schon singen sollten, dann nur die Alte Hymne mit vokstümlichem Text: Rupfst du das Vaterland! Antworten


Frank Hofer

25.09.2009, 11:02 Uhr
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Dann singen wir also noch ein bisschen Hyme, bevor wir patriotisch vereidigt die falschen Knoepfe druecken und das Parlament anluegen? Sehr Schweizerisch! Die SVP kann ja Singen wenn sie will, bestimmt gibts da auch noch den einen oder anderen Jodelchor zur Unterstuetzung, aber lasst doch die anderen in Ruhe auf solchen Schmonz verzichten bitte. Antworten


Jürg Schmid

25.09.2009, 11:00 Uhr
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Dieser Vorstoss ist ein weiteres Beispiel für den Pseudo-Patriotismus der SVP. Wenn es um echte Solidarität geht, die vielleicht etwas kostet, dann steht die SVP zuvorderst in der Front der Nein-Sager. Statt singen könnte ja man auch beten. Zum Beispiel für Einsicht und Verantwortungsbewusstsein. Antworten


Werner Meier

25.09.2009, 10:59 Uhr
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Singen von mir aus - aber mit einem intelligenteren Text. Man müsste vielleicht die Hymne mal aktualisieren zuerst. Antworten


josef svejk

25.09.2009, 10:56 Uhr
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eigentlich eine frechheit: als ob der rat nicht besseres und wichtigeres zu tun hätte! zudem bin ich bei ostendativer vaterlandsliebe immer besonders skeptisch. die verbundenheit zur heimat zeigt sich wohl besser im kleinen, als im pompösen, lauten und geschauspielerten - zb mit effizienter ratsarbeit... Antworten


Thomas Ernst

25.09.2009, 10:56 Uhr
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... und dann zum Singen noch Sitzungsgeld kassieren ? oder wie die Strassenmusikanten ein Körbchen hinstellen ? Antworten


Stefan Westermann

25.09.2009, 10:47 Uhr
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Ich bedaure, dass der Vorschlag Estermann im Parlament keine Mehrheit fand. Es wäre dem Parlament gut angestanden, dieser verbindende Gesang als Sessionsauftakt zu singen. Als Unterstützung hätte jedes Mal ein anderer Chor die Gelegenheit gehabt, unterstützend mitzuwirken. Antworten


Stefan Meier

25.09.2009, 10:42 Uhr
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Das ist ein Witz oder? Dies ist der fadenscheinigiste Patriotismus von dem ich je gehört habe. Die SVP ist bald nur noch peinlich, wer wählt solche Volksvertreter? Wir haben weiss Gott wichtigers zu debattieren als den Schweizer Psalm im Nationalrat... Antworten


André Schaffner

25.09.2009, 10:41 Uhr
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Gibt es denn noch kein Nationalrats-Chörli, welches diese Aufgabe übernehmen könnte? Selbstverständlich mit Casting im Stil von "Music Star", jeden Sonntag-Abend auf SF 1.... DER Strassenfeger! Antworten


Martin Widmer

25.09.2009, 10:38 Uhr
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Danke Frau Estermann für diesen ungemein wichtigen Vorstoss in Zeiten von Wirtschaftskrise, Kostenexplosion im Gesundheitswesen und "schwierigen" Auslandbeziehungen. ich bin sehr glücklich, dass sie genau verstanden haben warum sie vom Volk gewählt wurden und in Bern sitzen. ich freue mich schon auf die Krawatten mit Schweizerkreuz der Herren und das Trachtenschaulaufen der Damen. Antworten


Peter Querndt

25.09.2009, 10:33 Uhr
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Ich finde auch, dass der Nationalrat/Ständerat nicht selber singen müsste, ABER er gäbe so viele Gesangsvereine, Schulklassen usw. die das noch so gerne machen würden. Das einzige, was man bei dieser Situation noch erwarten dürfte, dass die Parlamentarier anwesend sind, sich erheben und keine Zeitungen lesen, nicht schwatzen , nicht essen, damit die Würde der Feier nicht gestört wird. Antworten


oscar gerber

25.09.2009, 10:32 Uhr
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du meine Güte, jedesmal diesen religiös verbrämten Text singen? Wie kommt man nur auf so eine Idee?! Der Text der Hymne ist an sich schon eine Zumutung. In meiner Jugend sang man dieses Lied nur in der Kirche - und plötzlich ist das die Landeshymne. Da war mir die alte doch noch lieber, auch wenns die gleiche Melodie war wie diejenige der Briten. Antworten


Hedvika Post

25.09.2009, 10:24 Uhr
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Auch wenn ich die Landeshymne nicht so mag, ich finde diesen Antrag eigentlich gut, denn mit zusammen singen, könnte durchaus die Harmonie gefördert werden, man muss einander gut zuhören können, durch die gemeinsamen Töne zu finden. Vielleicht sind die buddhistischen Mantras da besser geeignet, da leichter. Antworten


Rolf Müller

25.09.2009, 10:21 Uhr
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Die hohen Damen und Herren in Bern haben weiss Gott gescheiteres zu tun, als über solche Themen zu debattieren. Unglaublich was da abgeht! Antworten


Rene Meier

25.09.2009, 10:21 Uhr
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Diese Politikerin ist ausgezeichnet. Sie nimmt die Sorgen des Volkes ernst und setzt sich ein. Wenn wir mehr so mutige Leute hätten, gäbe es keine Probleme. Antworten



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