Fast 15'000 Kerzen für Libyen-Geiseln
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- «Es besteht Hoffnung, dass die Geiseln Libyen verlassen können»
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Bis zum Mittwochmittag sind auf der Website www.kerzennachlibyen.ch 14'710 virtuelle Kerzen an Max Göldi und Rachid Hamdani verschickt worden, wie Daniel Graf, Sprecher der von Amnesty International Schweiz auf Anfrage sagte. Es wurden über 8000 persönliche Nachrichten geschickt, welche von den beiden in der Schweizer Botschaft gelesen werden können. Die Besucherinnen und Besucher der Website wünschten dabei etwa «viel Kraft!» oder «bis bald in der Schweiz». Mehrere tausend Solidaritäts-Postkarten sind auf dem Weg nach Tripolis.
Graf rechnete damit, dass bis zum Neujahr rund 15'000 Personen an der Aktion teilnehmen. Es sei die erfolgreichste derartige Webaktion, die man in der Schweiz bisher lanciert habe. Voraussichtlich am kommenden Samstag dürfte es in Tripolis zu einem weiteren Verfahren gegen die beiden Schweizer kommen. Dabei geht es um den Vorwurf illegaler wirtschaftlicher Aktivitäten. Dieser Prozess war bereits einmal verschoben worden. Zurzeit sehe es so aus, als werde der Prozess nun stattfinden, sagte Graf. Beim Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) gab es am Mittwoch keine neuen Informationen zu dem Fall. (vin/ap)
Erstellt: 30.12.2009, 13:26 Uhr
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Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.
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