Schweiz

«Frauen kennen die Waffe nicht»

Frauen würden wohl eher für die Waffen-Initiative stimmen, sagt Bundesrat Ueli Maurer – weil sie nicht mit Waffen umzugehen wüssten.

Verteidigungsminister Ueli Maurer geht davon aus, dass Frauen eher für die Initiative «Für den Schutz vor Waffengewalt» sind, weil sie nicht mit Waffen umzugehen wissen. Dies sagte er in einem am Montag publizierten Interview mit den «Zürcher Regionalzeitungen».

«Sie kennen die Waffe nicht», sagte Maurer. Er zweifle allerdings an der These, wonach die Frauen die Initiative grundsätzlich anders beurteilen als die Männer. «Dass hier ein grosser Geschlechtergraben besteht, stimmt nicht. Waffen bedeuten auch Schutz und Sicherheit», sagte der 60-Jährige.

Für Maurer bedeutet die Initiative «eine Geringschätzung des Bürgers». Hunderttausende Familien hätten bewiesen, dass sie mit der Waffe verantwortungsvoll umgehen könnten.

Obligatorisches spreche gegen Initiative

Als militärisches Argument gegen die Initiative führte der SVP-Bundesrat das Obligatorische auf. «Man setzt sich einmal im Jahr mit der Waffe auseinander». Auf das jährliche Pflichtschiessen sei die Armee mit ihren kurzen Ausbildungszeiten angewiesen, sagte Maurer.

Die Initiative über die am 13. Februar abgestimmt wird, verlangt unter anderem, dass die Militärwaffe im Zeughaus und nicht wie bisher zu Hause aufbewahrt wird. Das Recht auf Waffenbesitz soll zudem an einen Bedürfnis- und Fähigkeitsausweis geknüpft werden.

(oku/sda)

Erstellt: 03.01.2011, 10:36 Uhr

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87 Kommentare

Marcelle Stutz

27.01.2011, 14:32 Uhr
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@hans meier 05.01.2011, 07:31 Uhr. Gewehr und Bratpfanne hinkt ein wenig. Machen wir den Vergleich zwischen Gewehr und Airbag, beide haben Sprengstoff. Der Airbag ist im Auto eingebaut ind soll hoffentlich nie losgehen. Leider hat auch der Airbag schon ungewollt ausgelöst und schon Menschen getötet. Trotzdem bleibt der Airbag im Auto drinn. Man hofft ja beides nur im Notfall einzusetzen. Antworten


Peter Müller

08.01.2011, 21:29 Uhr
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..aber es immer die Hand und der Geist hinter dem Instrument das „tötet“. Diesen systematischen Fehler zu beheben wird schwiriger, fangt damit an. Antworten


Tobias Höberli

06.01.2011, 16:58 Uhr
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Mit all diesen Waffen wurden nie Morde verhindert. Dagegen wurden mit ihnen schon viele Morde und Selbstmorde verübt. @ Ueli Maurer: Diese Waffen haben nie einen Sinn und sind selten sehr gefährlich. 1xJA zum Schutze des Volkes Ausserdem: Wann seht ihr endlich ein, dass die Schweiz nie fähig war und auch nie fähig sein wird, eine Armee aufzustellen die sich gegen feindliche Angriffe schützen kann. Antworten


Helmut Melzer

05.01.2011, 19:42 Uhr
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@Hans Harald: Ich kann beim besten Willen nicht erkennen warum eine Waffe im Hause der Demokratie nützlich sein sollte! Fühlen Sie sich demokratischer mit Waffe? Glauben Sie im Ernst das unsere Nachbarstaaten weniger demokratisch sind, weil dort weniger Waffen im privat Besitz sind? Es gab sicherlich einen Grund dafür die Ordonazwaffe zu Hause zu haben, aber gibt es diesen Heute auch noch? Antworten


Walter Kunz

05.01.2011, 18:49 Uhr
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Als Ersatz für jeden Armeeangehörigen bei der Waffenabgabe ist eine weisse Fahne welche allerdings jeder Zeit griffbereit sein muss. Antworten


Toby Deflorin

05.01.2011, 18:41 Uhr
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@Ernst Sommer: Haben aber auch keine direkte Demokratie wie wir Schweizer...... Ausserdem vergleichen sie die prozentualen Ausgaben der Länder mit Berufsarmeen gemessen am BIP mit den Ausgabe der Schweiz. Die Schweiz ist weltweit (fast) am Schwanz der Liste. Mir ist eine Milizarmee (Bürgersoldaten) lieber als Berufsarmee die mehr kostet. Antworten


Ernst Sommer

05.01.2011, 17:00 Uhr
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Die meisten Länder mit mehr als einer Million Einwohnern eine EIGENE Armee aber ohne Waffen im Domizil der Soldaten. Die Länder wo die Milizsoldaten ihre Waffen nicht nach Hause nehmen müssen sind keineswegs generell Diktaturen, ebensowenig solche mit (zeitgemässen) Berufsarmeen Antworten


Toby Deflorin

05.01.2011, 15:52 Uhr
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Im Dezember 2010 wurde die Eidgenössische Volksinitiative 'Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht' eingereicht. Wer es nicht glaubt, sehe nach unter http://www.admin.ch/ch/d/pore/vi/vis391t.html Die Initiative 'Schutz vor Waffengewalt' ist nur die Vorstufe zum eigentlichen Ziel.Jedes Land hat eine Armee. Entweder die Eigene (mit Waffen und im Milizprinzip) oder eine Fremde! Deshalb am 13.02.2011, NEIN! Antworten


Marco Etter

05.01.2011, 11:30 Uhr
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Plötzlich sind alle in einem Schützenverein?! Ich habe auch in der Armee gedient und war ausgezeichneter Schütze. Trotzdem kommt mir ein solches Ding nicht ins Haus. Antworten


hans meier

05.01.2011, 07:31 Uhr
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@Blanche Schild: haben Sie schon einmal einen "Amok-Bratpfannen"-Täter gesehen? Oder einer, der aus dem Fenster Bratpfannen auf die umliegenden Häuser geworfen hat? Der "Bratpfannen-Selbstmörder" wäre schon nach dem ersten Schlag kaum mehr in der Lage, sich selbst weiter zu traktieren. Die Möglichkeit einer Schusswaffe ist mit kaum einem Haushaltsgerät vergleichbar, noch nicht mal mit einem Messer Antworten


Christian Recher

04.01.2011, 23:52 Uhr
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Man muss nicht ein Raser sein um zu verstehen, dass Raserei tödlich sein kann! Wieso macht die SVP keine Haschkurse, damit die Jugend "verantwortungsvoll" mit Drogen umgehen kann? Oder wieso muss nicht jeder Schweizer 21 Wochen Dienst machen, damit er verantwortungsvoll mit dem Partner umgeht? Sind Waffennarren den blind? Antworten


Toby Deflorin

04.01.2011, 22:51 Uhr
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@Frau Barbar Gasser: Man muss nicht gleich beleidigend werden, wenn man im Unrecht ist.Herr Claude Lauper hat recht.Schiessen als Sport kann bei einer Annahme der Initiative nicht mehr betreiben.Die Jagt würde eine Angelegenheit der Behörden,welche "Profijäger" anstellen müsste.Wollen Sie diesen Mehraufwand mit mehr Steuern bezahlen?Bitte lassen sie sich durch die Initianten keinen Bären aufbinden Antworten


walter leuenberger

04.01.2011, 14:41 Uhr
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frau gasser, erklären sie mir doch bitte warum sie als aktive schützin für die initiative sind, was bringt denn diese? die absicht ist doch ganz klar im text zu erkennen, keine waffen mehr für privatpersonen, alles andere ist eine lüge! Antworten


hubertus klein

04.01.2011, 14:33 Uhr
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Komische Argumentation: Nur weil hunderttausende vernüftig mit der Waffe umgehen braucht man nichts unternehmen ? Ebenso verursachen hundertausende keinen Mord, warum muss man denn dann hier was unternehmen? Antworten


Martha Gottschalk

04.01.2011, 13:30 Uhr
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So ein Blödsinn. Ich kann sehr gut mit meinen Waffen umgehen, und kenne genug Frauen, die ganz vorne mitschiessen. Jeder Ausbilder, den ich kenne, bestätigt, dass Frauen an der Waffe im allgemeinen schneller lernen, weil sie zuhören und die Waffe abgeklärter sehen. Nur ganz wenige Frauen lehnen Waffen rundweg ab. Antworten


Simone Wicherek

04.01.2011, 13:19 Uhr
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Die Frage ist doch: Wer "kennt" die Waffe besser: derjenige, der dahinter steht mit dem Finger am Abzug, oder derjenige, der davor steht und in den Lauf der Waffe blickt!? Und es ist sehr wohl ein Unterschied, ob jemand zur privat gekauften Bratpfanne greift und jemanden erschlägt, oder ob mit durch (meine!!!) Steuern finanzierte Waffe jemand getötet wird! Antworten


Hans Harald

04.01.2011, 13:07 Uhr
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Meine Damen und Herren, das Recht auf verantwortungsvollen privaten Waffenbesitz war stets ein Kennzeichen der Demokratie. Diktaturen hingegen haben immer die Bevölkerung entwaffnet. Wer den Glauben an den eigenen Bürger verliert, bezweifelt die Grundlagen der Demokratie. Antworten


claude lauper

04.01.2011, 12:42 Uhr
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@Barbara Gasser: woher wollen sie wissen, dass ich ein SVP Anhänger bin ? Mein Hobby hat mit Politik oder Parteien nichts zu tun. Zum Thema Schiessen: ohne Schissanlage 300m und ohne Bedürfnisnachweis, kein Schiessen. Oder können sie mir Beweisen, dass Hobby ein Bedürfnis für Waffen darstellt? Lesen sie bitte die Initiative ganz und vor allem Gründlich durch, dann werden sie die Fallen entdecken. Antworten


Paul Buchegger

04.01.2011, 12:12 Uhr
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Als 1991 mein Jahrgang ausgemustert wurde,behielt ich meine Armeepistole,weil damals die polit.Lage in der Sowjetunion unstabil war (Putschversuch gegen Gorbatschow).Nun habe ich sie wie sehr viele andere Armeeveteranen beim Aktionstag "Freillige Waffenrückgabe" entsorgt.Wir sind von Freunden umzingelt und eine Mobilmachung ist unvorstellbar geworden.Die Zeiten ändern sich und wir uns mit ihnen. Antworten


Barbara Gasser

04.01.2011, 11:49 Uhr
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@claude lauper: Sie behaupten einfach nur Blödsinn. Sportschützen können ihren Sport nach wie vor auch bei Annahme der Initiative nachgehen. Auch Jäger können weiterhin der Jagd nachgehen. Manchmal glaube ich, SVP-Anhänger sind Analphabeten. Oder wie erklären sich solche falschen Aussagen wie die ihrige? Oder lügen SVP-Anhänger einfach gerne und permanent. Auch gut möglich. Antworten


Helmut Melzer

04.01.2011, 11:40 Uhr
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Der kalte Krieg ist zu Ende. In ganz Europa werden die militärischen Ansichten komplett neu aufgestellt. Was früher noch wichtig und indiskutabel war ist heute unwichtig. Auch in der Schweiz wird es höchste Zeit die Armee unter ein neues Licht zu stellen. Wenn es früher wichtig war die Waffe zu Hause zu haben, so muss das heute bestimmt nicht mehr so sein, und dies gilt auch für vieles andere. Antworten


Walter Kunz

04.01.2011, 10:14 Uhr
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Das Gute an der Sache, Krieg (wie z B. Irak) wird heute bekanntlich, offiziell früh genug erklärt. Im Überraschungsfall greifen wir halt Notfalls wieder zur alt bewährten Steinschleuder. Grosse Waffenkenntnis nicht nötig. Antworten


Blanche Schild

04.01.2011, 09:37 Uhr
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Mir ist eigentlich egal ob die Waffe daheim oder im Zeughaus lagert. Mich nervt einfach diese Diskussion, dass es weniger Suizide gäbe, wenn die Waffe nicht mehr zuhause liegt. Mich regt dieses Tamtam auf welches von Links und auch von Rechts kommt. Die Waffe ist nicht das Problem, sondern der Mensch. Solange es Menschen gibt, gibt es Suizide und Gewalt. Ob mit Waffe oder mit einer Bratpfanne... Antworten


Andreas Zürcher

04.01.2011, 09:35 Uhr
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Genau die gleiche Klientel die sich über die unausgereifte Ausschaffungsinitiative fürchterlich aufgeregt hat macht sich nun stark für die etwa im gleichen Rahmen undefinierte Initiative - siehe Initiativtext "Das Gesetz regelt die Anforderungen und die Einzelheiten, insbesondere für: ...". Da verstehe einer die Wähler. Antworten


Mathias Berger

04.01.2011, 09:02 Uhr
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Suizidraten interessieren hier nicht, weil sich heute jeder so oder so einfacher umbringen kann.Wichtig ist, dass jeder Schweizer Soldat seine Waffe zuhause haben kann (nicht muss) oder im Zgh lagert. So wird die Wehrhaftigkeit gestärkt, auch wenn einige Illusoren das nicht mehr glauben. Mit Mann oder Frau hat das eigentlich nichts zu tun. Hier irrt sowohl Maurer wie Gallade. Im Grunde lächerlich. Antworten


ueli widmer

04.01.2011, 08:02 Uhr
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immer wieder schön, wie es die svp schafft, uns schweizer aufzuteilen, zu separieren und gegeneinander auszuspielen und das alles nur, damit die interessierten kreise in ruhe ihren geschäften nachgehen können. Antworten


hans meier

04.01.2011, 07:17 Uhr
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Führen wir doch einfach ein, dass der Besitzer der Waffe für dessen Auswirkungen verantwortlich ist. Damit wäre dann das Militär rsp. die Militärversicherung verantwortlich für allfällige "Schäden" rsp. Forderungen, die daraus resultieren. Was glauben Sie, wie lange die dann noch überleben, ob die Militärwaffe ins Zeughaus gehört? Und an alle privaten Schützen - wovor fürchtet Ihr euch? Antworten


Thomas Schmid

04.01.2011, 07:15 Uhr
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@Rene Wetter) Stimmt schon wieder nicht, in der Schweiz sind längstens nicht alle GSM SIM Karten registriert. Siehe Gesetz! Sie kommen mir in ewta wie der Polizist Wäckerli vor! Haben Sie eine spezielle Beziehung zu Datenbanken und Listen? Antworten


Gerold Stratz

04.01.2011, 06:33 Uhr
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Interessant fand ich die Aussage von Dora Andres (TA v. 04.01.11)..nimmt Maurer in Schutz!! "Weil die Schusswaffe den Frauen weniger (nahe)steht als den Männern", hätten Frauen mehr Angst davor .(Sie nicht-aber die Anderen?) Meint Sie damit etwa, so eine Knarre strahlt einiges an männlicher Potenz aus?? Als Präsidentin der Schweizer Schützen hat Sie natürlich entspr. Fachkompetenz. Antworten


Christoph Geiser

03.01.2011, 21:13 Uhr
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Es gibt auch Frauen, die ihre Männer mit Bratpfannen erschlagen, oder mit dem Küchenmesser erstechen. Ich sehe nicht, dass Frauen durch die Ordananzwaffe bedrohter wären, als Männer, durch Küchengeräte. Antworten


Beat Eichelberger

03.01.2011, 20:01 Uhr
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Ein Blick auf die vom BFS veröffentlichten Zahlen von 1995 - 2008 zeigt ein Eindeutiges Bild. Tatsächlich sind die Schusswaffensuizide gesunken. Auffällig ist jedoch, dass die Gesamtrate der Suizide seit 1995 konstant hoch zwischen 1300 und 1400 liegt, mit Ausschlägen sowohl nach oben, als auch nach unten.Das Suizidmittel hat absolut keinen Einfluss auf die Suizidrate. Antworten


Rene Wetter

03.01.2011, 19:48 Uhr
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@Adolf Kellenberger: Wenn Sie ein Handy (bzw. die SIM Karte dazu) wollen, müssen sie sich auch registrieren, macht ihnen das auch Stress? Oder wenn Sie ein Konto eröffnen wollen. Oder macht hnen nur die Waffenregistrierung Stress? Dann immer der Standardspruch: Nicht die Waffe sondern der Mensch tötet: Die Waffe ist zum töten konstruiert und nicht zum Erzeugen kleiner Locher Antworten


Adolf Kellenberger

03.01.2011, 18:40 Uhr
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Die Waffeninitiative verhindert nicht wirklich Suizide (gesellschaftliches Problem), ist wirkungslos gegen den kriminellen Waffenbesitz, bringt weitere unnötige Gesetze, verbunden mit Verwaltungswillkür (auch die Jäger werden es spüren) und ist zudem ein gravierender Vertrauensentzug gegenüber verantwortungsvollen Bürgern und Bürgerinnen,- der Verwaltungsmoloch EU rings um uns lässt grüssen... Antworten


Nicole Meier

03.01.2011, 18:23 Uhr
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Nicht die Waffe Tötet, sondern der Mensch der sie in den Händen hält. Wenn man einem Menschen ein leid antun will, braucht es nicht unbedingt eine Waffe. Das Sturmgewehr meines Mannes war mehr als 20 Jahre zu Hause, fühlte mich nie unsicher damit, als es weg war, war ich froh, weil ich mehr Platz im Bäseschaft hatte und nicht weil ich mich bedroht fühlte. Antworten


Yannick Hagmann

03.01.2011, 18:15 Uhr
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@Thomas Schmid: Der Primärzweck einer Schusswaffe ist die Abfeuerung eines Projektils zum Schaden eines Anderen. Alles andere stellt eine eigentliche Zweckentfremdung dieses Umstandes dar. Da dürften schon höhere Anforderungen gelten. Tatsächlich ist sind die Anforderungen einer Fahrprüfung jedoch viel höher als eine einfache Schützenclubmitgliedschaft. Antworten


Rene Wetter

03.01.2011, 18:10 Uhr
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@Thomas Schmid: Ist ja lächerlich, es gibt vermutlich keinen Autosammler, der nicht über einen Führerschein verfügt. Wer keinen Dreck am Stecken hat, sollte sich nicht gegen die Registrierung der Waffen wehren. Antworten


Thomas Schmid

03.01.2011, 18:01 Uhr
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@Yannick Hagmann) Ein Auto können sie ohne Bedürfnis erwerben, und das Auto muss im Gegensatz zu Waffen nicht imatrikuliert werden, wenn sie es in eine Sammlung oder auf der Rennstrecke bewegen. Der Führerschein ist die Berechtigung zum fahren ausserhalb vom Privatgrundstück, dito mit Waffen. Die Initative greift aber vor dem Erwerb ins System ein, indem sie einen Bedürfnisnachweis erfordert. Antworten


Hans Schmid

03.01.2011, 17:49 Uhr
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@Hagmann: Leider kommt es manchmal zu tragischen Vorfällen, dies ist aber noch längst kein Grund alle Waffenbesitzer unter Generalverdacht zu stellen. Es gibt in der Schweiz weit über 1 Mio. Waffen in Privatbesitz und die geringe Anzahl derartiger Vorfälle ist der beste Beweis dafür, dass damit auch verantwortungsvoll umgegangen wird. Da braucht es weder Registrierung noch bürokratisch Schikanen. Antworten


Yannick Hagmann

03.01.2011, 17:34 Uhr
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@Hans Schmid: Um ein Fahrzeug zu gebrauchen, müssen Sie erst von A nach B fahren. Die Waffe lässt sich aber bereits vor Ort einsetzen. So wie in Rüti ZH am 13. Dezember 2005 beispielsweise, als ein 20-Jähriger Rekrut 41 Schüsse auf die gegenüberliegende Liegenschaft abgab und dabei zwei Frauen schwer verletzte. Liberalität ist eine pure Ideologie, das musste sogar die FDP bezgl. der UBS erkennen. Antworten


Michael Meienhofer

03.01.2011, 17:30 Uhr
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Der Illusion, wenn alle Waffen im Zeughaus seien, werde nicht mehr mit Waffen gemordet, sollte man sich nicht hingeben. Solange man Waffen in der Schweiz unter bestimmten Umständen frei erwerben kann, ist es für einen Täter kein problem, an solche heran zu kommen. Salopp gesagt, wenn jemand morden will, sind alle Waffen immer noch gut genug. Antworten


Hans Schmid

03.01.2011, 17:02 Uhr
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@Bucher: Es ist nicht einzusehen, weshalb für den reinen Besitz ein Fähigkeitsausweis notwendig sein soll. Bitte nicht noch mehr Bürokratie! @Holzer/Wetter: Vergleiche mit dem Auto passen nicht. Für den reinen Besitz eines Autos braucht man weder Nummernschild noch Führerausweis. Das Fahren eines Autos müsste man mit dem Tragen einer Waffe vergleichen und dies ist bereits bewilligungspflichtig. Antworten


Markus Troendle

03.01.2011, 16:47 Uhr
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Mit Maurer ist wieder ein Museumsgrossvater Bundesrat geworden. Wie sein Chef Blocher hängt er auch im Rentneralter noch den schönen Erinnerung des Militärdienstes nach, als sie alle beide noch jung und rüstig waren. Major aD Maurer hätte sich doch besser für die Erhaltung der umweltfreundlichen Radfahrertruppen stark gemacht statt nun mal wieder getreu der SVP die Zeichen der Zeit zu verkennen. Antworten


Sandor Megyessy

03.01.2011, 16:41 Uhr
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Wie will Ueli Maurer mit der Waffe Sicherheit schaffen, wenn ihr privater Gebrauch selbst zur Verteidigung verboten ist? Die Waffen gehören ins Zeughaus. Es geht hier um Menschenleben! Wer eine Waffe will soll sich bitte registrieren. wer ein Auto, Aktien oder AHV möchte muss das ja schliesslich im 21. Jahrhundert ja auch tun. Antworten


claude lauper

03.01.2011, 16:37 Uhr
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@Barbara Gasser: viel vergnügen beim ausüben Ihres Hobbys ohne Waffe, nach Annahme der Initiative. Bravo an alle Schützen, Jäger und Sammler die diese Initiative unterstützen und Ihr Hobby (Sport) damit Verunmöglichen. Antworten


Benno Stechlich

03.01.2011, 16:22 Uhr
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Weshalb wird eigentlich immer auf die Selbstmorde verwiesen. Das ist eine freie, auch wenn im Affekt, Entscheidung! Weshalb spricht niemand von den Morden im Affekt? Da ist doch wirklich jeder Tote einer zuviel! Und die Menschen welche mit der Armee-Waffe bedroht werden. Die Sport- und Hobbyargumente sind lächerlich! Da könnte der Staat auch jedem Bürger ein Rennwagen geben und wenn man ihn nicht will/braucht gibt man ihn zurück Antworten


Christian Mathys

03.01.2011, 16:15 Uhr
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Die Neusten Zahlen vom Bundesamt für Statistik stellen die Initianten schwer in Frage. Die Schusswaffentoten gingen in 10 Jahren um die Hälfte zurück. Im Jahr 2008(letzte Erhebung) starben nur noch 13 Frauen an Schusswaffen. Nur 8% der Suizide sind von Armeewaffen.Das BFS spricht eine andere Sprache als Herr Kissling mit seinen Statistiklügen.Liebe Medien gebt diese Zahlen auch bekannt. Antworten


Hans Schmid

03.01.2011, 15:05 Uhr
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@Angermeister: Mit kaltem Krieg hat das nichts zu tun, zumal es bei der Initiative nicht nur um das Sturmgewehr geht. Heute haben Schweizerinnen und Schweizer das Recht eine Waffe zu erwerben und zu besitzen. Wenn es nach der Initiative ginge, dann müsste ein "Bedürfnis" nachgewiesen und der Waffenerwerb durch eine staatliche Stelle bewilligt werden. Aus liberaler Sicht absolut inakzeptabel! Antworten


Stefan Bosshard

03.01.2011, 14:17 Uhr
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Bundesrat Ueli Maurer hat Recht, wenn er sagt, dass Waffen vor allem auch Sicherheit und Schutz für uns alle bedeuten. Und Sicherheit gilt bekanntlich als ein wichtiger Pfeiler des Wohlstandes in der Schweiz. Deshalb ist die Waffen-Initiative entschieden abzulehnen. Antworten


steve walker

03.01.2011, 14:06 Uhr
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Bei diesem Thema reden zwei Parteien konsequent aneinander vorbei. Die Grundsatzfrage ist doch eine weltanschauliche, nicht eine militärische: Dient der Staat dem Bürger oder der Bürger dem Staat. Oder direkter gefragt: Wer überwacht wen? Eigentlich eine ziemlich grundlegende Frage im Schweizer Staatsverständnis. Antworten


hans maag

03.01.2011, 13:38 Uhr
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Als Nationalrat war er gegen Waffen. Als NR Freysinger im Parlament vorschlug, Waffen vor 1890, für die es keine Munition mehr gibt, beim Erwerb nur der Meldepflicht und nicht dem Waffenschein zu unterstellen hat er NEIN gestimmt und uns Sammlern geschadet. Der schussbereite Karabiner 1931 blieb frei, Waffen von 1870 -1890 wurden der Erwerbs-Bewilligung unterstellt. Wo ist da die Logik? Antworten


Yannick Hagmann

03.01.2011, 13:34 Uhr
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Tja, immerhin haben die Frauen entgegen der SVP-Parteimeinung seit 1971 ein Stimm- und Wahlrecht. Antworten


Darja Rauber

03.01.2011, 13:33 Uhr
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Wie dumm und beleidigend dürfen SVP-Exponenten eigentlich sein?! Wieder mal eine absolut unqualifizierte Äusserung von Seiten dieser Partei! (à la: Frauen können nicht einparken, und Männer sind vom Mars)Zum Einen gibt es genug Frauen, die mit Waffen umgehen können und sind Handfeuerwaffen auch nichts Kompliziertes. Zum anderen muss man kein Technikfreak sein, um ihr Gefahrenpotential zu erkennen. Antworten


Michèle Keller

03.01.2011, 13:31 Uhr
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Herr Maurer will hier die Frauen für dumm verkaufen. Es geht einzig und alleine darum, dass die Schützenvereine (ein Sportverein wie jeder andere) nicht auf die Subventionen resp. Einnahmen für das Obligatorische verzichten wollen. Wie sonst können die Schützenvereine gegen die Initiative sein, da ja Sportschützen ihre Waffen weiter zuhause aufbewahren dürfen? Antworten


vogelsanger beat

03.01.2011, 13:28 Uhr
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Als Mann und "ausgesteuerter" Offizier kenne ich die Waffe gut - trotzdem habe ich meine Waffen abgegeben und unterstütze die Initiative - dies weil sich zwei meiner Kollegen mit der eigenen Ordonanzwaffe das Leben genommen haben - zumindest einer davon "im Affekt"; d.h. er würde noch leben wenn er bei seiner Kurzschlussreaktion nicht Waffe und Munition in Reichweite gehabt hätte! Antworten


Andreas Weibel

03.01.2011, 13:19 Uhr
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Es ist schon erstaunlich, mit wie egal dem Verteidigungsminister eines der drängendsten Sicherheitsprobleme unseres Landes zu sein scheint. (Immerhin geht es um rund 300 Menschenleben pro Jahr.) Wahrscheinlich hat er keine Zeit, um sich mit Banalitäten wie häuslicher Gewalt abzugeben, da er sich so intensiv dem Aufbau der "besten Armee der Welt" widmen muss. Antworten


ursula Stergi

03.01.2011, 13:16 Uhr
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War selber (als Frau!) lange aktiv in einem Schiessverein. Die Waffe ist ein Tötungsinstrument, dass man auch zu Sportzwecken brauchen kann. Und mit Mündigkeit hat deren Besitz sowieso nichts zu tun. Welch antiquirierte Sichtweisen uns unsere rechts-schaffene Politik zu verfüttern versucht. (Und ich befürchte sogar, dass sie damit durchkommt..). Antworten


Andreas Ronner

03.01.2011, 13:15 Uhr
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Man kann ja schon jetzt freiwillig die Waffe in der LBA deponieren. Und wieviele haben dies schon genutzt? Genau, fast niemand! Und wieso bestraft man schon wieder die, die sich immer an das Gesetz halten? Und was bitteschön ist mit den Schiessvereinen? Dürfen wir nun unseren Sport nicht mehr ausüben? Ich weiss, das im Schiessport ein sehr hoher Standard an Disziplin und Respekt vor der Waffe ist! Antworten


Cristina Cireddu

03.01.2011, 13:11 Uhr
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Wenn einer eine Waffe zum töten will, dann bekommt er auch eine, ob nun das Sturmgewehr beim Soldaten ist oder im Zeughaus. Und wenn sich einer umbringen will, dann stürzt er sich halt von der Brücke. Und morden kann man auch mit dem Küchenmesser... muss man nun alle Küchenmesser verbieten??? Eine Waffe soll jedoch sicher aufbewahrt werde, verschluss getrennt vom Gewehr. Antworten


Urs Wipf

03.01.2011, 13:10 Uhr
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Es gibt nur einen, praktischen Grund für Schiesspflichtige, die Waffe noch zu Hause aufzubewahren: Wenn vor jedem obligatorischen jeweils der Gang ins Zeughaus angetreten werden muss, ist das doch relativ umständlich. Antworten


Manuel Braun

03.01.2011, 13:05 Uhr
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Laut der SVP bin jetzt also nicht nur kein Schweizer, sondern auch kein Mann mehr :-) Antworten


Jürg Käser

03.01.2011, 12:59 Uhr
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Ein Bedürfnis- und Fähigkeitsnachweis sieht auf den ersten Blick ja eigentlich vernünftig aus. Allerdings ist dieser Passus nicht ausformuliert und ein Ja würde den Schiess-Sport behördlicher Willkür aussetzen. Das ist der wunde Punkt. Kommt dazu, dass die Vorlage in keiner Weise illegale und kriminelle Waffenbesitzer bekämpft, die eigentliche Wurzel des Übels! Antworten


Claire Loew

03.01.2011, 12:56 Uhr
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Mit dem Argument, das Frauen die Waffe nicht kennen und nicht mit umzugehen wissen, schadet Hr. Maurer sich nur selbst, denn er stempelt sich zu den ewig Gestrigen welcher nicht glauben kann das auch Frauen sich in "Männersparten" auskennen.... schliesslich hatten wir schon mehr als eine Schützenkönigin oder? Auch Frauen können mit Waffen umgehen und tun dies in vielen Berufen oder als WADA 's . Antworten


Bruno Froehlich

03.01.2011, 12:54 Uhr
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Jeder 5. Wehrmann schwaenzt dasOblgatorische, der Kollege schreibt dasStandblatt dass die Punktzahl reicht ! Und da meint Maurer allen Ernstes, dasObligatorischesei ein gutes Argument ! Wie lange traeumen Armeenostalgiker noch weiter ? Deutschland macht vor wie man es macht und spart viel Geld. Noch das, das Obli subventioniert die Schuetzenvereine. Warum nicht gleiches Recht fuer die Jassclub ? Antworten


Rene Wetter

03.01.2011, 12:48 Uhr
Melden

@Alex Steiner: Warum lächerlich? Beim Auto wird auch ein Fähigkeitsausweis (Fahrausweis) verlangt und da motzt niemand. Ja Herr Maurer, das Obligatorische sollte auch abgeschafft werden, die Übungsanlage ist unrealistisch. Das man wegen den kurzen Dienstzeiten auf das Pflichtschiessen angewiesen wäre ist lächerlich, was ist dann mit der Bedienung der anspruchsvollen Waffen wie Panzer und Flab? Antworten


Henri Lapin

03.01.2011, 12:45 Uhr
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Das Obligatorische als "militärisches Argument" aufzuführen zeugt von Ignoranz. Das Obligatorische hat absolut keinen militärischen Wert. Sein Wert liegt einzig und alleine im Erhalt der kassierenden Schützenvereine und kann somit auch ohne Initiative abgeschafft werden. Antworten


Ruedi Holzer

03.01.2011, 12:40 Uhr
Melden

Wenn ich Auto fahren will, mach ich einen Fahrausweis und das Auto hat eine Nummer. Will ich ein Boot, dasselbe - Motorrad, dasselbe, Flugzeug, dasselbe. Ganz einfach. Und will ich eine Waffe - per se etwas heikleres - mache ich eine Prüfung und registriere sie. Ganz selbstverständlich, ohne wenn und aber. Alles andere stinkt. Man hat ja nichts zu verbergen oder ? Antworten


Barbara Gasser

03.01.2011, 12:40 Uhr
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Ja klar, Herr BR Maurer, wir Frauchen sind eben dumme Geschöpfe, die alles ablehnen, was wir nicht kennen. Ihre Welt scheint ja sehr einfach aufgebaut zu sein. Hätten sie nichts Wichtigeres zu tun? Z.B. könnten sie doch endlich ihre Armee aufräumen PS: Ich bin Sportschützin, kann mit Waffen sehr gut umgehen und bin trotzdem für die Initiative. Antworten


Peter Balzer

03.01.2011, 12:40 Uhr
Melden

Ein Fähigkeitsausweis ist absolut KEIN Blödsinn. Aber ein Bedürfnisnachweis? Sicher nicht! Wenn ich die legalen Aspekte erfülle (Leumund, Fährigkeit), dann hat es den Staat in keiner Weise zu interessieren, WARUM ich eine Waffe, oder mehrere, oder 12 Dutzend haben möchte. Als unbescholtener, steuerzahlender Bildungsbürger stosse ich mich am Umstand, von vornherein kriminalisiert zu werden. Antworten


urs schenker

03.01.2011, 12:35 Uhr
Melden

Auf der Strasse werden alle möglichen Sicherheitsmassnahmen verordnet, um ja die Unfälle zu senken, Bei der Waffe wird fahrlässig gehandelt, man nimmt Tote in Kauf. Hand aufs Herz, einmal im Jahr zum Obligatorischen soll förderlich sein?! Für viele ein Muss und den wenigen Schützen hilft der Steuerzahler ihr Hobby zu finanzieren. Ein Konzert zu organisieren ist da viel schwieriger, "kein Geld"...! Antworten


Herbert Berger

03.01.2011, 12:26 Uhr
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Vielleicht kennen die Frauen die Waffen tatsächlich nicht. Aber ganz sicher kennt Herr Maurer die Frauen ebenfalls nicht. Sein Frauenbild lässt darauf zumindest schliessen. Aber das ist ja nichts neues beim Ankündigungsminister. Der kennt ja nicht mal sein eigenes Departement. Antworten


Beat Merkli

03.01.2011, 12:25 Uhr
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Was für eine dümmliche Aussage,"Frauen kennen die Waffe nicht".Habe am eigenen Leib im Millitärdienst erfahren müssen,was es heisst mit Waffen umzugehen.Fazit:Einiger meiner Dienstkollegen hätte ich nie eine Waffe in die Hand gedrückt ! Warum?fehlende Sorgfalt,fehlendes Verantwortungbewusstsein,nicht beherrschen der Waffe,keine Sicherheitschecks,z.t.pure Dummheit! Deshalb,ja zur Initiative! Antworten


Anastasia Kaladse

03.01.2011, 12:25 Uhr
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Soso, ich soll mich also nicht mit Waffen auskennen. Herr Maurer ist aber ein guter Komiker, meine Cousins dienen beide in der Russischen Armee, das ist eine Art Familientradition. Mein Grossonkel bekam einen Orden weil er Berlin befreit hat. Trotzdem werde ich für die Annahme der Initiative stimmen. Antworten


Earl-Dean Bruckdorfer

03.01.2011, 12:21 Uhr
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In der heutigen Zeit, wo alle sicherheitsrelevanten Dienste vor Terrorgefahr warnen, ist das Einbehalten der Dienstwaffe im privaten Besitz höchst bedenklich. Terroristen müssten keine bewaffneten Depots mehr überfallen, sondern können sich, für sie total ungefährlich, in privaten Haushalten bedienen. Daher erscheint mir der Verbleib der Dienstwaffe im Zeughaus sicherheitsrelevant. Initiative JA. Antworten


Andreas Wiedemann

03.01.2011, 12:07 Uhr
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Das Obligatorische ist meiner Erfahrung nach ohnehin nutzlos, aber es könnte ja einerseits mit Waffen des jeweiligen Schützenvereins durchgeführt, oder andererseits in den Wiederholungskurs integriert werden- dann hätte man da sogar etwas zu tun. Antworten


Mark Gabe

03.01.2011, 12:06 Uhr
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Dann hoffe ich doch, dass möglichst alle Damen abstimmen gehen und diese nutzlose Waffe endlich hinkommt wo sie hingehört. Ins Zeughaus oder am Besten gleich in den Müll. Antworten


Kristina Schüpbach

03.01.2011, 12:00 Uhr
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Genau, wieso auch sollten wir eine Fahrprüfung oder einen Hundekurs machen, geschweige denn zeigen, dass wir mit einer Waffe umgehen können? Alles unnötig^ Antworten


Ted Huber

03.01.2011, 11:58 Uhr
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"Bedürfnisausweis"... Das Jahr ist erst 3 Tage als und Unwort des Jahres ist bereits geboren. Nicht schlecht! Antworten


Bernhard Angermeister

03.01.2011, 11:54 Uhr
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Verzweifelte Argumente einer ewiggestrigen, im kalten Krieg steckengebliebenen Denkweise. Antworten


Franz Bucher

03.01.2011, 11:45 Uhr
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@ Steiner - wie wollen Sie sonst Waffenbesitzer wie Schützen oder Jäger definieren ? Doch wohl nur über ein Fähigkeitsausweiss, oder haben Sie eine besser Idee ? Antworten


mara sutter

03.01.2011, 11:42 Uhr
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schon mal was von chilbischiessen gehört? ... und dass da schon länger das weibliche geschlecht mitmischt? habe besser geschossen als viele jungs, auch wenn ich nie eine militärwaffe in der hand hatte (zumindest nicht zum schiessen) und dem sturmgewehr maschinengewehr sage. alle waffen töten. ich bin gewohnt, dass ein gewehr in der wohnung steht. ich bin mündig genug für diese abstimmung. Antworten


Pierre Nussbaumer

03.01.2011, 11:38 Uhr
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"weil sie nicht mit Waffen umzugehen wüssten" dafür kennen sie das Leid das daraus entstehen kann. Ich hatte Waffen und wurde ein kompromissloser Verfechter, ab ins Zeughaus. Antworten


Tino Etter

03.01.2011, 11:37 Uhr
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"waffen bedeuten schutz und sicherheit" sagt herr maurer. ich sage: waffen bringen den tod und das elend auf dieser welt. Antworten


Christine Keller

03.01.2011, 11:31 Uhr
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Man muss nicht mit einer Waffe umgehen können um zu sehen welche Wirkung sie haben kann !! Maurer ist schon mit unpassenden Kommentaren aufgefallen bevor er Bundesrat wurde. Ihm fehlt es immer noch an Einschätzungs- und Einfühlungsvermögen, wenn er nicht versteht, warum es für eine Frau sehr bedrohlich sein kann, mit einer Armeewaffe im Schrank zu leben. Antworten


Philipp Schuler

03.01.2011, 11:27 Uhr
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Und Herr Maurer kann wohl mit gar nichts umgehen, darum ist er auch in seiner "Partei" Antworten


Jonathan Grundig

03.01.2011, 11:23 Uhr
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" [...] führte der SVP-Bundesrat das Obligatorische auf." - Ach ja, und vor einigen Wochen ist bekannt geworden das schon in den 90ern Jahren diskutiert wurde das OP abzuschaffen, da es militärisch nutzlos ist, Kosten in Millionenöhe verursacht, und nur noch gut die Hälfte wirklich selber dran teilnimmt? Abgeschafft wurde es nicht wegen der angekündigten Demodrohung der Schützenverbände.. unglaubw Antworten


Margot Helmers

03.01.2011, 11:04 Uhr
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Hunderttausende Automobilisten beweisen täglich, dass sie im tägl. Verkehr verantwortungsvoll unterwegs sind. Und trotzdem gibt es Kontrollen... Antworten


Alex Steiner

03.01.2011, 10:59 Uhr
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"Das Recht auf Waffenbesitz soll zudem an einen Bedürfnis- und Fähigkeitsausweis geknüpft werden." Ist ja auch lächerlich so etwas zu verlangen... ? Antworten



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