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180 Kommentare

Tony Moosbrugger

05.07.2012, 08:13 Uhr

Wenn wir die künstliche Wachstumsspirale nicht unter Kontrolle bringen, so wird das System bald zusammenbrechen und die Auswirkungen werden für uns alle sehr schmerzhaft sein. Beispiele von unkontrolliertem Wachstum haben wir ja genügend, (Swissair, UBS, Gesundheitswesen, Strassenverkehr, Landverschleiss etc.) Frau Sommaruga geht ganz klar in die richtige Richtung, doch diese genügen leider nicht.

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Meijer J.

11.05.2012, 20:39 Uhr

Jede Tag "uber "Ausl"ander" und "Asylanten" sprechen...So bekommt man eines Tages auch in der Schweiz ein Katastrophe wie in Norwegen! Wollen die Leute das? Ich habe am liebsten gute Regel,Regulierung,und akzeptierung dass andere Leute auch anders sein,und dass wir alle in eine Welt leben,und miteinander teilen,und einander helfen!

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Walter Kunz

05.05.2012, 14:03 Uhr

Das sind doch vielfach Spätfolgen, nur weil der Mann warum auch immer, seine Hose leider etwas unüberlegt abgetreten hat?

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Keller peter

05.05.2012, 08:32 Uhr

Als Schweizer Singlemann (Militärdienst absolviert) bin ich der Dumme. Mal werden Frauen, mal Ausländer, mal Kinder subventioniert........Ich bezahle lediglich, ohne irgend eine Vergünstigung zu erhalten.

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C, Brunner

03.05.2012, 19:54 Uhr

@Frau Y Stadler, 3 Kinder habe ich gross gezogen und erzogen, Dreck und Lärm waren kaum ein Problem und wärend der ach so schrecklichen Pupertät haben sich meine Kinder wunderbar mit mir vertragen, wir konnten über jedes Thema diskudieren und sie akzeptierten problemlos meine Argumente. Heute studieren zwei und einer macht eine 4-jährige Lehre, nachdem er 12 Jahre in der Schule war.

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Cassandra Dürr

05.05.2012, 10:49 Uhr

Und was erwarten Sie, Hr.Brunner? Dass wir vor Ehrfurcht versinken? Hören doch Sie auf mit Ihrer Selbstbeweihräucherung. Das tun Milliarden v.Frauen seit Jahrhunderten, gut, klaglos unter miesesten Bedingungen u.durchgehend. Bloss anerkannt wird diese Arbeit nicht. Vor allem nicht von Ihren Geschlechtsgenossen!

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Viona Herter

03.05.2012, 18:20 Uhr

Wenn ein Linker oder eine Linke ein Problem lösen muss, dann kann man sicher sein, dass dieses Problem grösser wird. Sie sind nicht in der Lage die Dinge sachlich anzugehen. Zwei und zwei gibt niemals vier, es kann variieren zwischen 3,5 und unendlich.

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Cassandra Dürr

05.05.2012, 10:52 Uhr

Jetzt haben wir seit 150 Jahren die Rechte in der Mehrheit - in Regierung, Legislative u.Judikative - und nun sind auch noch die Linken schuld. Was für eine seltsame Logik, Frau Herter!

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Ernst Rietmann

04.05.2012, 12:12 Uhr

@Herter. Was hat dieses Thema mit Linken zu tun? Wie ist Ihre Position dazu, sehen Sie Frauen nur am Herd, wenn sie Kinder bekommen, auch wenn die Kinder ausgewachsen sind? Fakt ist, dass die Schweiz keine Familienpolitik hat. Gut und teuer ausgebildeten Frauen die arbeiten wollen und könnten, wird dies in der Regel schwer gemacht. Krippenplätze werden bekämpft, Budgets gekürzt.

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Patrick Tanner

03.05.2012, 17:24 Uhr

Frau SP-Nr J. Badran hat in einem interessanten Artikel in der WOZ dargelegt, warum man auch aus linker Sicht gegenüber der PFZ kritisch sein sollte und sie plädierte ganz klar für eine Zuwanderungsbegrenzung wie dies übrigends der Ökonom, ehemalige Preisüberwacher und SP-NR Strahm schon länger verlangt. Frau Badran sagte wörtlich: Wir bauen dank neoliberaler PFZ die CH zu einem Alpen-Monaco um.

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Patrick Tanner

04.05.2012, 20:21 Uhr

Sie haben recht, werte Frau Helmers. Nur haben alle schon vor der PFZ-Abstimmung von der hohen Attraktivität der CH als Zuwanderungsort gewusst. Als ich vor der PFZ-Abstimmungen genau davor gewarnt habe, wurde ich von v.a. von Linken als isolationistischer Schwarzmaler bezeichnet und es wurde schlicht abgestritten, dass die Nettozuwanderung zunehmen werde. Sie hat sich aber mehr als verdreifacht.

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Ernst Rietmann

04.05.2012, 12:16 Uhr

@Tanner. Und wieder mal ist an allem die PFZ schuld, obwohl schon lange vor der PFZ massenhaft ausländische Arbeitnehmer in die Schweiz geholt wurden und dies auch heute noch der Fall ist, z.B. bei Bauern und in Berufen, wo sich SchweizerInnen die Hände nicht schmutzig machen wollen. Welche AusländerInnen sind denn nach nach Ihnen willkommen + welche nicht? Wäre schön, mal von Ihnen dazu zu hören.

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Margot Helmers

03.05.2012, 22:44 Uhr

Alpen-Monaco ist das passende Wort! Niedrigste Steuern, Expats - Privilegien, Pauschalbesteuerung... Sommaruga hatte mit ihrer Aussage recht: maximale Standortvorteile und dann sich wundern über die Masseneinwanderung. Wir sind viel zu Überattraktiv für die Betuchten, der kleine Bürger bleibt dabei auf der Strecke und darf das auch noch via Gebühren mitfinanzieren die 40% der Gemeindeinnahmen sind

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John Meier

03.05.2012, 18:03 Uhr

Hab den interessanten Artikel in der WOZ auch gelesen. Ja und ich unterstütze SP J. Badran in ihrer Meinung.

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Patrick Tanner

03.05.2012, 15:52 Uhr

Wahrscheinlich ist die Schmerzgrenze des Schweizers bzgl. der PFZ noch nicht erreicht. Falls jedoch die Prognose des KOF, dass in den nächsten 2 Jahren 70000-130000 einheimische Arbeitnehmer von PFZ-Zuzügern von ihren Arbeitsstellen verdrängt werden, Realität wird, wird auch der Schweizer zur Überzeugung kommen, dass es das Zweckmässigste und Beste ist, die PFZ so rasch wie möglich zu künden.

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Patrick Tanner

03.05.2012, 16:41 Uhr

Frau Buerki, ich habe einige Jahre in Norwegen gelebt und kenne die Verhältnisse auch in Dänemark und Schweden sehr gut. Bei diesen von Ihnen kritisierten Statistiken wurde übrigends auch Teilzeitstellen berücksichtigt und die Erwerbsquote der CH-Frauen ist sowohl bei den Vollzeitstellen als auch den Teilzeitstellen höher als bei skand. Frauen. Statistiken ersetzen offensichtlich keine Voruteile.

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Buerki Svenja

03.05.2012, 16:26 Uhr

Herr Tanner, sie sollten nicht alles glauben was die Schlagzeilen und Statistik ihnen vorgeben. Leider haben sie keine Ahnung wie das läuft in Skandinavien. Dort arbeiten Frauen und Männer 100 % aber viel weniger Std. als wir und mehr Ferien. Die Statistik hier beruht ab 5 % Anstellung inkl. jede Bauern- und KMU-Frau! Mit ein wenig Verstand und Wissen merkt man sehr schnell dass da etwas faul ist.

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Anna Bergmann

03.05.2012, 15:15 Uhr

Nicht nur die PFZ überschwemmt uns unkontrolliert. Auch die illegale Einwanderung ist ein grosses Problem das endlich gelöst werden sollte. Frau Sommaruga machen sie etwas bitte, bitte.

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Sacha Meier

03.05.2012, 14:58 Uhr

Noch mehr Frauen ins Erwerbsleben zu holen ist Unsinn - sonst gäbe es noch weniger Nachwuchs. Das Dienstleistungs-Geschäftsmodell der Schweiz funktioniert derzeit knapp unter dem eines Ponzi-Schemas, weil es doch noch etwas Nachwuchs gibt und Schweizer ab 45...50 Jahren gegen gut ausgebildete PFZ-Zuzüger ersetzt werden. Mit dem Wegfall der Ausbildungskosten wird die ALV/IV und Fürsorge finanziert.

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C. Brunner

03.05.2012, 19:44 Uhr

Wenn Frau Nachwuchs hat und die Kinder selber erzieht, bekommt sie nach der Erziehungspause wieder in den Beruf zurück will, bekommt sie keine Chance mehr, nur ein mitleidiges oder hämischen Lächlen wird ihr entgegen gebracht.

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Sacha Meier

03.05.2012, 16:29 Uhr

@Ernst Rietmann Absolut einverstanden. Jeder Arbeitnehmer ist heute quasi eine Einmann-AG und steht im harten sozialdarwinistischen Wettbewerb. Nur wer die Markt- und Trendanalyse beherrscht, sich gut verkaufen kann, sowie ein passendes Profil mitbringt, wie Diplome, Alter, Auftreten, Erfahrung, Sozialkompetenz, Führbarkeit, etc., wird inskünftig einen der immer rarer werdenden Jobs ergattern.

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Ernst Rietmann

03.05.2012, 15:47 Uhr

@Meier. Dazu nur eine Bemerkung. Es gibt leider auch genug SchweizerInnen, welche es versäumen, sich während ihrer beruflichen Tätigkeit einer fortlaufenden Weiterbildung zu widmen und damit auch gut ausgebildet zu bleiben. Es kommen neue Technologien, die dann nicht verstanden werden und nicht umgesetzt werden können. Es liegt nich immer am Arbeitgeber, sich um Weiterbildung zu kümmern.

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Buerki Svenja

03.05.2012, 14:44 Uhr

Frau Sommaruga hat Mut dies endlich einmal zu sagen. Dies trifft nicht nur auf Frauen mit Kindern zu. In der Schweiz hat es wie nirgends sonst, soviele Frauen im besten Alter die kaum arbeiten. Deren Lebensinhalt besteht daraus mit ein oder mehreren Hunden täglich gassi zu gehen und sie zu verpäppelen!

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Willi Geissbühler

04.05.2012, 14:07 Uhr

Leider ist es so, dass in vielen Ländern die Frauen mitarbeiten müssen, weil die Löhne der Ehemänner einfach zu tief sind. In Frankreich waren Frauen mit Kindern schon vor 50 Jahren berufstätig, die Kinder gingen in den Hort. Es ist Zeit, dass hier im Lande endlich was geschieht. Dies würde den Zustrom von Ausländern massiv reduzieren. Es wird viel zu viel Unsinn geschrieben, der nicht wahr ist.

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Patrick Tanner

03.05.2012, 15:33 Uhr

Liebe Frau Buerki, haben Sie die andere Tagionline und Tagesanzeiger-Schlagzeile nicht gelesen, dass in keinem EU-Land, nicht Mal in den so hoch gelobten skandinavischen Staaten die Erwerbs- und Arbeitsquote der Frauen so hoch ist wie ín der Schweiz? Dafür ist die Geburtsquote in sknadinavischen Ländern mit 2,1 viel höher als in der CH mit 1,52.

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Peter Gutknecht

03.05.2012, 13:58 Uhr

Liebe Frau Sommaruga, "dank" der Personenfreizügigkeit lässt sich die Einwanderung nicht mehr steuern. Von den Regeln her ist es ein reines Laisser-faire, ein Zuschauen, welche Akademiker und Sozialfälle einwandern. Die Schweiz braucht eigene Einwanderungsgesetze, sodass diejenigen kommen, die wir brauchen.

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Blanche Wu

04.05.2012, 09:51 Uhr

Wie Recht sie haben.. Andere Länder haben auch Einwanderungsgesetzte. Und ach ja, auch der Engländer soll bitte Ansatzweise Deutsch lernen! Basta. Diese Arroganz, wenigstens nach dem Weg und Essen soll jeder auf Deutsch fragen können der hier arbeitet! Alles andere ist überheblich zu denken ich spreche Weltsprache, du musst auch...

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J R Dierks-Näf

03.05.2012, 13:52 Uhr

Zweifel an Sommarugas Rezept glasklar, für Männer-Macht ungeniessbar,
aktuelle Politik zahlt lieber flächendeckend Herdprämie für alle Mütter die brav zu hause bleiben und missbrauchen Freiwillige Z.B.Babyboomer Grossmütter + Vater zum
solidairschen Rentenabverdienen.. Befreiung der Schweiz aus der Knechtschaft des Geldes..
endlich ganzer freier Mensch sein - und RECHTE haben dürfen AHA 2012

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Beat Bannier

03.05.2012, 13:22 Uhr

Solche Frauen mit Lebenserfahrung und derselben im Umgang mit Kindern, währen für Kindergärten und Primarschulen eine echte Bereicherung. Alzuoft unterrichten heutzutage Kinder Kinder.

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Margot Helmers

03.05.2012, 13:20 Uhr

Über die Hälfte der rekrutierten Ausländer sollen Akademiker sein? Was genau ist ein Akademiker bei den verschiedenen int. Hochschulanforderungen? IT hat eine Abituranteil von 70%, GR 60%, D. 38%, CH18%; das sind doch gr. Unterschiede. Und arbeitet der Ökonom am Ende als KV? Die Portugiesen sind die 2. grössten Migranten, mit 6 J. Schulbesuch auch Akademiker wie die 270000 GG an Kiosk, Kassen.. ?

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Ernst Baumann

03.05.2012, 14:47 Uhr

In den USA gibt es ausschliesslich Akdademiker nur fast 1/3 ist weder des lesens noch des schreibens mächtig. Titel ist nicht gleich Titel

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Nicholas Fliess

03.05.2012, 17:07 Uhr

@Baumann: wie kommen Sie denn darauf?

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Franz Weber

03.05.2012, 13:27 Uhr

Wie wäre es einmal den Schweizern das Kinderkriegen schmackhaft zu machen, anstatt das Leben zu vermiesen indem die Asylanten verhätschelt werden und wir jeden Rappen umdrehen müssen?

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Cassandra Dürr

05.05.2012, 10:56 Uhr

Den SchweizeRn? Seit wann kriegen die SchweizeR Kinder?! Und niemand nimmt dieses Wunder zur Kenntnis?
Herr Weber, wenn Frauen anständig behandelt werden, wenn sie Kinder haben, haben sie auch welche. Allein die Babyklappe in Einsiedeln sagt genügend aus über die Situation von Müttern in diesem Land! DA könnten Sie wirken!!

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Claudia Berger

03.05.2012, 19:39 Uhr

Mit der heutigen Situation habe ich als Frau überhaupt keine Lust, Kinder zu haben. Studium (staatlich), privat bezahlte Nachdiplome - viel Zeit und Geld investiert. Und dann soll ich auf ein kleines Teilzeitpensum reduzieren, weil die Kinderbetreuung lausig ist und Männer-Teilzeitarbeit unpopulär? Nein Danke.

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will williamson

03.05.2012, 14:33 Uhr

@Berger: Die EU-Staaten danken uns das eben leider nicht. Sonst würden sie sich ja um eine Neuverhandlung des Freizügigkeitsabkommens reissen. Statt dessen machen sie schon einen Riesenlärm wenn die Schweiz mit der Ventilklausel die Zuwanderung um 4000 Personen reduziert.

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Gerhard Berger

03.05.2012, 14:01 Uhr

Was beeinflusst die Demographie? Tod, Geburt, Migration. Die älteren Menschen lassen wir am Leben und wer heute auf die Welt kommt, arbeitet in rund 20 Jahren, mit Studium noch länger. Bleibt die Migration. Ergo benötigen wir vor allem schnelle Massnahmen um den aktuellen Ansturm auf ein gesundes Mass zu reduzieren. Die EU-Staaten danken uns das, da ihnen ihre Fachkräfte erhalten bleiben.

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Y. Stadler

03.05.2012, 13:57 Uhr

Kinderkriegen ha ha - die machen ja Lärm und Dreck - und werden in der Pubertät so unverschämt . Rette sich lieber wer kann.
No Kid - No truble.. warum wollen wir uns das antun..
es geht doch easy ohni.. lieber mehr Boni für ie OHNI!

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Rene Wetter

03.05.2012, 13:08 Uhr

Die Ökonomen zweifeln immer, aber man könnte es ja mal versuchen.
Ob Herr Tanner wohl in den Ferien weilt, hier gehts unter anderem um die PFZ und er hat noch kein Wort geschrieben

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Fabian Käser

03.05.2012, 15:15 Uhr

@ R. Wetter. Immerhin bringt der Herr Tanner jeweils Fakten (Daten durch den Bund erhoben). Auch wenn gewisse Leute diese Fakten chronisch ignorieren oder unter den Tisch wischen.

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Patrick Tanner

03.05.2012, 13:05 Uhr

Die CH könnte schon lange die PFZ mit der EU neuverhandeln, denn diese ist für viele EU-Staaten von grossem Nachteil: Sie bilden teuer Fachkräfte aus, die dann in die CH emigrieren. Falls die EU mit der CH keinen Konsens findet, gibt es nur eine Lösung: die Kündigung der neoliberalen und unsozialen PFZ. Dann gelten immer noch 118 bilaterale Verträge inkl. Freihandelsabkommen mit der EU von 1972.

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Ruth Spiller

03.05.2012, 12:57 Uhr

Migrationspolitik und Krippenplätze haben sehr wohl miteinander zu tun:
1) Bin ich selber eine hochqualifizierte Mutter, die dank Krippenplatz und einem engagierten Partner, der gerne Vater ist, 80% in der IT arbeiten kann
2) ist jedes Migrationskind, das in der Krippe war, nachweislich besser integriert als solche, die zuhause 5 Jahre lang Fremdsprache und Fremdkultur lernen.

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esther rizzi

03.05.2012, 12:09 Uhr

AHA!!!! "Abgesehen vom Pflegebereich..........werden hochqualifizierte mit ökonomischer Ausbildung gesucht" (Zitat) Aber jeder Mensch, welcher sich im Spital oder in einer Pflegeeinrichtung (z.B. Pflegeheim) befindet, erwartet "hochqualifizierte und ökonomisch" ausgerichtete Pflege!

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Bruno Froehlich

03.05.2012, 12:06 Uhr

Die Katze beisst sich in den eigenen Schwanz. Gefordert ist Wachstum und Gewinn. Die Wirtschaft sorgt brav fuer beides. Mit Mitarbeitern zu guenstigem Tarif, also Auslaender da in der CH nicht zu finden. Also Schweizer was wollt ihr ? Weiter wachsen oder das erreichte konsolidieren. Immer noch mehr hat seinen Preis: Auslaender !

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Peter Meister

03.05.2012, 11:56 Uhr

Haben die Frauen, welche heute nicht arbeiten, die gesuchten Ausbildungen für die offenen Jobs? Meist ist das Problem ja nicht der Mangel an Arbeitskräften sondern an FACHkräften mit entsprechnder Ausbildung und Berufserfahrung.
Des Weiteren: Warum soll eine Frau arbeiten gehen, wenn die Kosten für Kinderbetreuung, höherer Steuersatz, etc das zusatzeinkommen wieder auffrisst?

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Alex Wetter

03.05.2012, 11:48 Uhr

Die Problematik ist bekannt, die Lösungen auch. Und es geschieht nichts ? Der Gesetzgeber muss dies in Taten umsetzen, dh in die Aus - / Berufsbildung investieren, Zuwanderung und PFZ den wirtschaftlichen Bedürfnissen anpassen. Zudem benötigen wir eine zeitgerechte, zielbewusste, zukunftsorientierte Familienpolitik. Ist dies so utopisch ?

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Ernst Rietmann

03.05.2012, 15:52 Uhr

@Wetter. Von einer zielbewussten und zukunftsorientierten Familienpolitik träume ich schon lange, leider ist nichts aber auch gar nichts gekommen. Die Familien werden steuerlich bestraft, leiden unter den Preiserhöhungen (z.B. Krankenkassen, Medikamente, Mieten etc.), während Reiche und Unternehmen profitieren. Unsere PolitikerInnen schlafen zu diesem Thema seit Jahren.

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Alex Wetter

03.05.2012, 12:09 Uhr

Herr Berger : sie sagen es richtig. Die perversen Konsequenzen der unkontrollierten Zuwanderung ist hier am Genfersee gut zu sehen. Tausende von gut bezahlten Einwanderer die in wahrhaften Ghettos abseits und kontaktlos zur CH-Bevölkerung ihre lebensweise aufzwingen. Schokierend und der CH mittel / langfristig nutzlos. Diese Form von Zuwanderung muss gestoppt werden. Wir wollen kein Macao s/Leman

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Gerhard Berger

03.05.2012, 11:55 Uhr

Die Zuwanderung muss zuerst verlangsamt werden, so dass kein Ungleichgewicht ensteht. Die Leute bringen nicht einfach nur mehr Konsum und Geld, sie benötigen auch Infrastruktur, die teilweise nicht vorhanden ist. Zudem stellt sich die Frage, wie viele Leute eigentlich Plätz hätten in unserem kleinen Land. Da die EU-Staaten nicht unisono Abwanderung toll finden, sollte der offene Dialog stattfinden

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Stefan Flüeler

03.05.2012, 11:36 Uhr

Zwar hatte die massive Frauenförderung in Skandinavien zur Folge, dass mehr Frauen neben der Familie berufstätig sind. Zugleich hatte es jedoch den nachteiligen Effekt, dass das Nettoeinkommen sowohl von Männern als Frauen sank, so dass heute oft beide Elternteile erwerbstätig sein MÜSSEN, um ein existenzsicherndes Einkommen für ihre Familien zu erzielen. Unter dem Strich schaute KEIN Plus heraus.

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Ernst Baumann

03.05.2012, 11:33 Uhr

Das Problem ist an der Wurzel zu lösen. Unternehmen welche die Ausländischen Fachkräfte verpflichten müssen sich anteilig an den Kosten der Arbeitslosenversicherung beteiligen, wenn sie diese z.B. vor Ablauf von 10 Jahren an diese abschieben und erneut durch günstige ersetzen. Mit dem eingesparten Geld werden Krippenplätze subventioniert. Eigentlich ganz einfach.

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kurt walter

03.05.2012, 19:05 Uhr

noch besser waere , wenn der arbeitgeber die arbeitnehmer und arbeitgeber beitraege von AHV und 2.saeule bezahlen muesste und dafuer der angestellte kein ansprueche auf diese haette.

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Boris Kerzenmacher

03.05.2012, 11:06 Uhr

Schon amüsant was man alles an Beruhigungspillen verteilt um den Eindruck zu erwecken man hätte die Migrations/Asylsache noch im Griff. Von schnelleren Verfahren, Nichteintretensentscheide und Nothilfe bis über die Ventilklausel und Frauen vermehrt einbinden, ist die ganze Palette vorhanden.
Der weitere Zustrom allerdings hält nach wie vor an! Man scheint den Überblick doch mehrheitlich verloren.

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Ernst Rietmann

03.05.2012, 15:55 Uhr

@Kerzenmacher. Der Überblick ging schon bei unserem Super-Bundesrat Blocher verloren, war er es doch, der Tausende liegen gelassener Asylgesuche verschwieg und in der Tagespolitik seit vielen Jahren gegen Ausländer wettert, in seinen früheren Firmen aber immer wieder solche beschäftigt hat. Dazu durften und dürfen die Bauern sehr viele Ausländer als Angestellte beschäftigen. Logik?

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Urs Wehrli

03.05.2012, 13:34 Uhr

@Dürr: Schauen Sie bitte zuerst mal bei den Firmen im Raum ZH und Genf, da kommen Leute aus D und F hier arbeiten, beziehen hier ein CH - Gehalt, fahren mit dem Auto welches in D und F zugelassen wurde auf unseren Strassen jeden Tag und gehen zum Mittagessen nicht einmal in ein CH Restaurant ! So sieht Ihre Realität leider bei sehr vielen dieser Leute aus ...

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Gerhard Berger

03.05.2012, 11:50 Uhr

Die Migration ist ein zweischneidiges Schwert. Wir benötigen einerseits eine gewisse Zuwanderung, da Wachstum einen unmittelbaren Hebel der demographischen Entwicklung darstellt und nicht bloss einen Mittelbaren, wie die Geburtenrate. Doch die Menge in kurzer Zeit überfordert andererseits unsere Infrastruktur. Zudem verlieren andere Länder auch Fachkräfte, was nicht in deren Interesse ist.

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Cassandra Dürr

03.05.2012, 11:29 Uhr

Das stimmt. Der Ueberblick ging verloren, weil entsprechend gehetzt wurde (Masseneinwanderung). Die Zahlen interessieren kaum, dass diese Leute für uns Geld verdienen, ebenfalls u. dass diese Ausländer im Land Geld ausgeben für ihr Leben, wird nicht zur Kenntnis genommen...
Keine Firma stellt Leute an, wenn sie nichts daran verdient!!! Klagen Sie also bei den FDP-/SVP-Firmenbossen!

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Hanna Streber

03.05.2012, 10:46 Uhr

Bundesrätin Sommaruga hat mit ihrer Aussage eine erschreckende Naivität an den Tag gelegt und das meine ich überhaupt nicht Beleidigend. Das Problem ist die Personenfreizügikeit den sie ist der Grund für das Problem weil die PFZ jedem in der EU der Schlüssel gibt um in die CH Einzuwandern und wir haben deswegen eine Einwanderungs Explosion und solange die PFZ die für eine Integration der EU Mitglieder in die EU auf die CH angewendet wird werden wir mit diesem Problem Konfrontiert sein,oh und das mit der Integration in die EU habe ich auf der EU Webseite gelesen!

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Beat Riemer

03.05.2012, 17:50 Uhr

@Gerhard Berger...Vielleicht erhält der Ausländer deshalb den Vorzug weil der Schweizer Bewerber auf dem Standpunkt wie viele steht, dass man als Eidgenosse nur 60 Prozent arbeiten muss aber dafür 100 Prozent Lohn bekommt ? Der Ausländer dagegen arbeitet 120- 150 Prozent jund will nur 100 Prozent Lohn.

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Gerhard Berger

03.05.2012, 13:58 Uhr

Ich wollte auf etwas anderes hinaus. Die Unternehmung X hat eine Stelle für eine Logistiker offen. Die anderen verdienen 5'000 und der Mindestlohn wäre 4'000. Nur als Annahme. Dann kommt eine Bewerbung aus dem Ausland von einem guten Mann und der kommt 4'500. Was macht dann die Unternehmung? Yep. Sie nimmt denjenigen für 4'500. Und der Schweizer mit den 5'000 erhält die lange Nase.

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Pawel Silberring

03.05.2012, 13:11 Uhr

@Berger Wann der Logistiker CHF 5000 verdient bei einem Mindestlohn von CHF 4000, ist er ein guter Logistiker und muss daher die Konkurenz nicht fürchten. Sonst wäre er ja auch bei einem billigeren Schweizer Logistiker weg vom Fenster. Mindestlöhne verhindern, dass immer billigere Leute importiert werden.

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Gerhard Berger

03.05.2012, 12:25 Uhr

Nehmen wir an, ein Logistiker verdient in der Unternehmung X 5'000 Franken. Der Mindestlohn wäre dann irgendwo bei 4'000 Franken. Kommt jetzt jemand und verlangt bloss 4'500 Franken, so passiert Ersteres. Wir werden attraktiver. Man müsste der Unternehmung alle Löhne vorgeben, was unrealistisch ist. EU-Staaten wollen keine unkontrollierte Abwanderung von Fachkräften. Dies könnte ein Ansatz sein.

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will williamson

03.05.2012, 12:04 Uhr

@Berger: Mindestlöhne machen die CH für EUler noch attraktiver, mindern aber im Prinzip den Anreiz für die Arbeitgeber, statt einem Schweizer einen Ausländer anzustellen, weil dieser dann nicht mehr billiger ist.

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Pawel Silberring

03.05.2012, 11:44 Uhr

@Berger Mindestlöhne müssen natürlich Branchenabhängig sein. Gesamtarbeitsverträge sind es auch.
@williamson Der Familiennachzug ist ja nur ein Grund mehr, die Arbeitgeber zu motivieren, Leute anzustellen, die bereits hier sind.

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Gerhard Berger

03.05.2012, 11:26 Uhr

Ich denke, Mindestlöhne werden in den am Stärksten frequentierten Sektoren keine Entspannung bringen. Das ist das Gesundheitswesen und die mittleren Anforderungen im Gewerbe (Logistikfachleute, Administration). Dort sind die Löhne bereits über einem Mindestlohn. Kommen Leute mit PFZ für weniger Geld, so bringt dies in diesen Bereich gar nichts.

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will williamson

03.05.2012, 11:22 Uhr

@Silberring: Und den Familiennachzug vergessen Sie einfach?

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Pawel Silberring

03.05.2012, 11:00 Uhr

Das stimmt nicht, die PFZ gibt nur denjenigen einen Schlüssel, um in die Schweiz zu kommen, der/die einen Arbeitsvertrag erhält. Darum wäre es ja so wichtig, dafür zu sorgen, dass nicht ständig neue, noch billigere Leute importiert werden, sondern dass diejenigen, die schon da sind, angestellt werden. Darum braucht es Mindestlöhne!

14 Empfehlung 0 !

Hans Imeichen

03.05.2012, 10:43 Uhr

Die Lösung ist ganz einfach - aber vermutlich augrund schwacher Politiker nicht umsetzbar: Jeder AN, der Ausländer angestellt hat, wird höher besteuert, da seine Personalpolitik zu grösserer Belastung der Infrastruktur führt, die momentan - wieder mal - von der Allgemeinheit berappt wird. Das mit Mindestlöhnen funktioniert nicht.

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roger meier

03.05.2012, 17:05 Uhr

hier redet und schreibt man,die ausländer verdienen zwischen 4000 und 5000 .franken,dass ist stumpfsinn und gelogen,eine grenzgängerin verdient bei coop und migros so viel,aber sicher nicht die deutschen, sogenannten hochqualifizierten angestellten,die verdienen oft wesentlich mehr,als schweizer,die genau so hochqualifizert sind,ihr auftreten ist nur besser und frecher,so siehts aus

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will williamson

03.05.2012, 11:20 Uhr

Die Deutschen hatten mal den Slogan "Kinder statt Inder".

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Gerhard Berger

03.05.2012, 10:39 Uhr

Ich bin überzeugt, Sie können mehr zu diesem Beitrag sagen, als bloss gegen die SVP zu schimpfen. Oder täusche ich mich da, Herr Meier? In unserer Unternehmung beschäftigen wir über 30 Nationen (ansässige und wenig Ausland) und sind für eine ausgewogene Rekrutierung besorgt, damit die Betriebskultur keinen Schaden nimmt. Die Mitarbeitendenzufriedenheit beeinflusst erwiesenermassen auch den EBIT

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Franziska Weber

03.05.2012, 10:25 Uhr

In meinem Geschäft bin ich die einzige Schweizerin. Da laufen alle Nationen ein für Jobs, die also locker von Schweizern gemacht werden können (administrative Aufgaben). Ich kenne genug CH'ler die so einen Job gebrauchen können. Ich weiss auch nicht. Irgendwas stimmt nicht mehr in diesem Land.

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Petra Stein

03.05.2012, 12:32 Uhr

@ F. Weber vielleicht stimmts unter dem Strich beim Arbeitsgeber, der Lohnkosten spart...

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Roger Mettler

03.05.2012, 10:23 Uhr

Lene Giger: Das glaube ich ihnen sogar und behaupte auch nichts anderes. Nur eben, in diesen Bereichen arbeiten praktisch keine Frauen. Da nützt es herzlich wenig, wenn sie diese Arbeit gleich gut erledigen können. Aso nix da mit Konkurrenzangst, wir Männer können schliesslich nichts dafür, dass sich Frauen nicht für solche Berufe interessieren...

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Peter Felder

03.05.2012, 10:20 Uhr

Was die it betrifft brauchen wir sicher nicht so viele Ausländer deren Qualifikation oft sehr durchschnittlich ist, wobei sich gerade Personen aus den USA über Wert verkaufen. Frauen und über 50 jährige sind für viele it Aufgaben bestens geeignet und verfuegbar.

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Edi Kuster

03.05.2012, 10:20 Uhr

Was heisst gut qualifiziert? Jemand der nur einen Lehrabschluss hat und anschliessend nach 25Jahren als Sachbearbeiter arbeitslos wird, würde ich eher als unterqualifiziert betrachten. Da ist ein Lehrabgänger mit anschliessend 3-5 Jahren Berufserfahrung besser positioniert.

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Lene Giger

03.05.2012, 10:18 Uhr

Sie wissen selber, dass das nicht wahr ist. Frauen können sowohl in der IT Branche, als auch in der Ingenieurbranche sehr gut arbeiten. Ich glaube bei Männern kommt Konkurenzangst auf ...

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Roger Mettler

03.05.2012, 10:09 Uhr

Leider hat diese Sache einen Haken: Stellen in der IT-Branche, auf dem Bau oder Ingenieure können kaum mit Schweizer Frauen besetzt werden, da es einfach fast keine Frauen gibt, die diese Berufe ausüben...

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Peter Müller

03.05.2012, 10:08 Uhr

Wieso müssen jetzt die Linken auch noch jedes Thema mit den Ausländern verknüpfen? Das ist unglaubwürdig! Die CH-Wirtschaft ist nunmal stark und das Wachstum verlangt nach Arbeitnehmern. Die paar Frauen zuhause können die Lücke nicht schliessen. Aber vielleicht kann die Politik was tun: mehr und günstigere Krippenplätze und keine Heiratsstrafe mehr (Höhere Steuern für Ehepaare)!!

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Reto Stadelman

03.05.2012, 10:08 Uhr

Die Politik muss die gesellschaftlichen Probleme anpacken und keine sinnlosen Frauenförderungsprogramme stützen. Solche gibt es schon seit Jahren, ohne wirkliche Erfolge. Der Grund:Diese Programme haben nichts an dem Bild in unseren Köpfen geändert. Der Mann muss gut verdienend und erfolgreich sein,die Frau lieb und schön.DAS ist die Ursache für die Probleme, alles andere ist nur Symptombekämpfung

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Reto Stadelman

03.05.2012, 17:42 Uhr

Ich muss Frau Dürr recht geben, ausserhäuslichen Arbeit die Schuld an Scheidungen zu geben finde auch ich falsch. Wie schon geschrieben: Wenn das Patriarchat nötig ist um die Ehe zu erhalten, dann wundert es mich nicht warum immer mehr davon scheitern. Ich habe es eben anderst erlebt. Schon meine Grosseltern trafen Entscheidungen gemeinsam. Ich weis daher das eine Ehe auch ohne Patriarchat klappt.

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Cassandra Dürr

03.05.2012, 17:15 Uhr

@Bannier: Schön, Ihr Idyll.Möge es halten. Gefährlich wird es, wenn eine Frau mittelmässig intelligent ist u.es irgendwann satt hat, ewig allein zu Hause zu sein mit Sysiphosarbeit. Verbieten Sie ihr dann, auswärts zu arbeiten? Dann haben Sie die Scheidung bald! U.d.ausserhäuslichen Arbeit die Schuld an Scheidungen zu geben, ist mittelalterlich, bloss weil d.Mann nicht erwachsen werden will.

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Reto Stadelman

03.05.2012, 13:40 Uhr

Die Scheidungsrate mag ein Problem sein. Ich persönlich bin der Meinung, dass man sowohl die Ehe schützen als sich auch für die Gleichberechtigung einsetzen kann. Wenn aber das reine Patriarchat nötige Voraussetzung ist für die Ehe, dann wars das für sie. Frauen die Kinder als Accessoire betrachten machen sie ganz leicht ausfindig. Nicht heiraten bevor sie sie nicht mind. 5 Jahre kennen ;-)

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beat bannier

03.05.2012, 13:18 Uhr

Das schliesst sich aus, Herr Stadelmann, und wie. Schauen Sie sich mal die Scheidungsquoten an. Das Problem ist nicht hauptsächlich das des Vaters od. der Mutter, sondern das der Kinder, welche allzuoft als blosse Ascessoirs, nice to have, betrachtet werden.

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Reto Stadelman

03.05.2012, 12:37 Uhr

Sie können gut verdienen und erfolgreich sein für eine liebe hübsche Frau und zwei aufgeweckte Kinder. Nur wäre es schön wenn ihre Frau das gleiche könnte oder? Das Eine schliesst das Andere nicht aus. Also, was genau ist ihr Problem Berr Bannier?

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beat bannier

03.05.2012, 12:09 Uhr

Wofür soll ich den gut verdienen und erfolgreich sein wenn nicht für eine liebe hübsche Frau und zwei aufgeweckte Kinder? Ich bin ein Mann und für monatlich ein paar Schuhe, täglich "käffele" mit den Freundinnen und zweimal Haarefärben nebst irgendeinem Kürsli streng ich mich doch sonst nicht besonders an.

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Reto Stadelman

03.05.2012, 12:07 Uhr

Ich gebe offen zu, ich kann mich nicht für neue Gesetze wie Quoten erwärmen. Vor allem nicht weil ich es 1. unfair finde und 2. selber direkt davon betroffen wäre. Man kann sich natürlich trotzdem überlegen die Gesellschaft über Gesetze zu ändern, (wurde z.B. in der USA bei dem Problem mit den Afroamerikanern gemacht) nur ist das eine gefährliche Lösung weil die Folgen auch negativ sein könnten...

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Reto Stadelman

03.05.2012, 12:01 Uhr

Das ist eine gute Frage. Eine meiner Vorschläge wäre es die Frauen im Hintergrund besser zu unterstützen. Z.B. Ein neues Amt für Gleichberechtigung das mit Kompetenzen ausgestattet ist um z.B. der Lohnungleichheit besser auf die Schliche zu kommen. Die momentanen Gesetze reichen meiner Meinung nach nämlich aus, sie müssen nur konsequenter durchgesetzt werden. Aber DIE Lösung habe ich auch nicht...

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Cassandra Dürr

03.05.2012, 11:34 Uhr

Ein wahres Wort!! Bloss wie soll die Politik gesellschaftliche Probleme anpacken, wenn die Köpfe sich nicht ändern wollen? An Zwangsmassnahmen wie Frauenquoten, Zwangsberufsausbildungen f.junge Frauen etc. denken Sie ja wohl nicht?
Allerdings Firmenchefs sollten geistig so flexibel sein, dass sie die Arbeitskraft u.nicht das Geschlecht anstellen. Frauen denken nämlich mit dem Gehirn... ;-)

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Alain Burky

03.05.2012, 10:00 Uhr

Apropos Ausbildung.
Vaeter-Toechter - Tage finde ich eine gute Sache;
gelingt es doch immer mehr, dass Frauen dadurch ihre Hemmungen betr. einem
eher techn. Beruf abbauen koennen.

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André Morf

03.05.2012, 11:38 Uhr

... und das wirkt wirklich: Es gibt immer mehr Berufe, wo Mädchen die Klassen in Berufsschulen erobern u. 1/3 bis 1/2 ausmachen.
Erfreulich, ermutigend und für die jungen Männer ungemein wichtig, was die soziale Kompetenz betrifft.
Ein Gewinn für die Gesamtgesellschaft.

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Willy Stierli

03.05.2012, 10:35 Uhr

Was passiert eigentlich mit den Kindern? Ich lese immer nur Arbeitsmarkt, Wirtschaftswachstum, Tagesschulen, Krippenplätze. Alle Bedürfnisse von vielen Eltern und der Wirtschaft werden abgedeckt. Die Kinder aber werden nicht gefragt! Später heisst es dann: Wo waren die Eltern, als die Kinder sie vielleicht brauchten?

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will williamson

03.05.2012, 09:56 Uhr

Dass mit dem vermehrten Einsatz der CH-Frauen die Einwanderung reguliert werden soll, hört sich nun wirklich etwas witzig an. Manche Leute - auch in der Regierung - weigern sich offensichtlich, möglicherweise auch absichtlich, die Realitäten zu erkennen.

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C. Brunner

03.05.2012, 10:05 Uhr

Naja, falls die Wirtschaft CH-Frauen bevorzugt einstellen würde, fänden EIngewanderte und Grenzgänger weniger einen Job. Damit würde mit den Jahren unser Land vieleicht nicht merh so begehrt.
Haben Sie es bemerk?, würde, hätte.... Ja genaus so politisieren unsere Politiker.

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Thomas Meier

03.05.2012, 10:13 Uhr

Endlich haben SVP-Wähler mit Frau Sommaruga ein neues Feindbild gefunden. Nachdem sich die SVP wieder mit der BDP vereinigen möchte, fällt EWS als Feindbild natürlich weg. Man kritisiert ja schliesslich nicht eigene Leute!
Und SVP ohne Feindbild ist wie der Papst ohne Kirche.......Beide wissen nicht so recht, was sie hier auf dieser Welt sollen.........und sind eigentlich überflüssig..........

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Richard Marti

03.05.2012, 09:48 Uhr

Lieber Herr Strahm und auf was begründet Ihre Aussage bezüglich Anforderungsprofil der Frauen? Persönliche Einschätzung? Tatsache ist, dass bei der höheren Bildung der Frauenanteil bald 50% (Tendenz steigend) ist.

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Theodor Schwager

03.05.2012, 09:46 Uhr

Man könnte auch sagen über 50-jährige gut ausgebildete Schweizer statt Ausländer. Das ist auch ein immer verschwiegenes Problem.

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Urban Kohler

03.05.2012, 09:47 Uhr

Und diese Ausländer erhalten dann wohl Sozialhilfe, da ich nicht glaube dass die sich in Luft auflösen? Sagenhafte Idee. Nicht durchdacht, geschweige denn überlegt.

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Lea Berg

03.05.2012, 09:43 Uhr

So ein trauriges Argument gegen Frauenförderung habe ich noch selten gehört. Krippenplätze locken also noch mehr Ausländer in die Schweiz? Vielleicht sollten wir auch anfangen Müll auf unseren Strassen auszubreiten, damit unser Land weniger attraktiv wird für Einwanderer. Das trifft dann alle Schweizerinnen und Schweizer, nicht nur Eltern....

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Pawel Silberring

03.05.2012, 10:20 Uhr

Sie sagen es! Einwanderung zu steuern, indem man für Einwanderer unattraktiv werden will, geht nicht. Man muss bei den Arbeitgebern ansetzen und für diese die Einheimischen (Schweizer und Ausländer) attraktiv machen bzw. die Suche nach immer neuen, noch billigeren Leuten unterbinden. Stichwort: Mindestlöhne.

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hans strahm

03.05.2012, 09:39 Uhr

Ich mag Frau Sommaruga wirklich - aber da scheint sie doch arg daneben zu liegen. Es ist doch so, dass Arbeitgeber in den letzten Jahren in der sehr konfortablen Lage waren diejenigen Arbeitnehmer zu wählen die sie wollten (ob der Grund tiefere Löhne, spez. Fähigkeiten oder was auch immer sein möge) - und diese Vorteile auch reichlich nutzten.Da stimmt das Anforderungsprofil dieser Frauen kaum!

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Hans Käslin

03.05.2012, 09:34 Uhr

"Gut für die Wirtschaft" heisst übersetzt: Gut für ganz wenige Egoisten für die es am wichtigsten ist sich so schnell wie möglich, so viel wie möglich in die eigenen Taschen zu stopfen. Das Allgemeinwohl und die Allgemeinheit ist für diese Leute bestenfalls dann existent wenn es darum geht den entstandenen Schlamassel zu bezahlen. Siehe Bankenrettung, Arbeitslosenkasse und Sozialämter..

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Andreas Meier

03.05.2012, 09:32 Uhr

Ich kann nur jedem heiratswilligen Mann dringend raten - in Zukunft einen Ehevertrag abzuschliessen! In diesen Vertrag gehört zwingend - dass die Frau weiterhin berufstätig bleibt auch mit Kinder! Zuviele einheimische Frauen steigen heute aus dem Berufsleben aus- und machen so in vielen Fällen den Arbeitsplatz für zusätzliche Einwanderer frei! Bei einer Scheidung darf der Mann dann doppelt zahlen!

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Reto Stadelman

04.05.2012, 11:51 Uhr

Also bei den Kindern sehe ich das anders. Kinder hat man in der Regel aus einem gemeinsamen Kinderwunsch heraus. Alimente für Kinder sind meiner Meinung nach daher nicht anfechtbar, egal ob die Frau es vermag die Kinder alleine zu ernähren. Einfach davonschleichen gilt nicht! Bei den Alimenten für die Frau gebe ich Ihnen aber recht. Eine geschiedene Frau soll wieder für sich selber sorgen.

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Blanche Wu

04.05.2012, 10:32 Uhr

Ich bin entsetzt, wie viele Frauen es also vom Hörensagen gibt, welche Ihre Ex-Männer abzocken. Solange die Frau genügend Geld hat zum zwei Kinder selber zu ernähren soll sie es tun, vor allem wenn sie ihn verlässt und er sie nicht misshandelt hat.
Ich bin selber Frau und würde nicht ohne Grund (Körperverletzung) einen Mann auspressen. Selbst ist die Frau. Oder etwas nicht?

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Andreas Meier

03.05.2012, 20:00 Uhr

Stehler+Hinteregger: Als Vater von 3 Kinder weiss ich mit Sicherheit wovon ich spreche..;-)! Einmal war ich verheiratet - never ever! Als Mann ist man dann nur noch Zahlmeister sonst nichts! Was spricht dagegen, wenn Frau sich verpflichtet weiterhin für sich selbst zu sorgen + vorallem nach einer Scheidung? Noch immer benutzen viele Frauen die Kinder häufig als Ausrede für hohe Alimentenzahlungen!

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Gabi Stehler

03.05.2012, 19:25 Uhr

Steht im Ehevertrag dann auch, dass der Mann zu Teilzeitarbeit verpflichtet wird, damit ihm genügend Zeit für Kindererziehung und Hausarbeit bleibt?

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Martina Hinteregger

03.05.2012, 19:24 Uhr

Werter Herr Meier, Sie scheinen ja wirklich äusserst üble Erfahrungen mit einer Scheidung gemacht haben. Oder gar keine Erfahrungen mit einer Ehe. Aus meiner Perspektive haben Sie ein krudes Weltbild.

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Cassandra Dürr

03.05.2012, 09:27 Uhr

Parkplätze +Tiefgaragen sind selbstverständlich +kosten auch. Bei Schneider,Bülach gab es f.d.Frauen einen Kindergarten im Haus. Fr.Canepa sagte mir damals: Die Frauen arbeiten ruhiger, weil d.Kind versorgt u.in d.Nähe ist, haben mehr Freizeit, fehlen weniger, sind deutlich produktiver.Das ist eine d.besten Investitionen!
Dass Oekonomen zweifeln, ist logisch, denn Familien waren noch deren Thema!

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Hanna Streber

03.05.2012, 09:26 Uhr

Wenn jeder kommen kann dann kommt auch jeder das sehen wir ja schon Heute und nichts ausser einer Gestzes änderung kann das verringern und wir können das Gesetz nicht ändern wiel die EU das nicht will, wir haben uns Mit der Guilliotinen Klausel zur Geisel einer Fremden macht gemacht, eine Demokratie ist eine Lebendige Sache die Sich bewegt verändert etc. Zeiten ändern sich und Gesetze auch und die Guilliotinen Klausel verhindert veränderng,sie ist eines Demokratischen Staates unwürdig.

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alfred bleuler

03.05.2012, 09:23 Uhr

das schlimmste in unserer wirtschaft ist, dass "DIE" sich von der sozialen marktwirtschaft verabschieden und dank mindestlöhnen ohne pensionskassen beiträge für teilzeitangestelle/n ihre geldsäcke füllen >> so verarmt der mittelstand und die wirtschaft kommt noch mehr ins stottern
henry ford sagte mal >>> jeder arbeiter / angestellte muss soviel verdienen dass jeder sich einen ford leisten kann

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Ruthild Auf der Maur

03.05.2012, 10:12 Uhr

Ich bin mit Ihnen absolut einig, dass die PK-Beiträge das Hauptargument sein dürften, sowohl für Schweizer ArbeitnehmerInnen mit Teilzeitpensum als auch hereingeholte Billigstkräfte!

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Helena Müller

03.05.2012, 09:21 Uhr

Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass es hier in der Schweiz nicht genug Leute hat zum Arbeiten. Ich hab jahrelang eine Arbeit gesucht, doch mit über 50 praktisch ein unmögliches Unterfangen, obwohl ich sehr gute Zeugnisse hab. Ich finde einfach, die Firmen, die Wirtschaft, sollten die Arbeit verteilen (auch Teilzeitarbeit für Männer anbieten).

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Werren Dan

03.05.2012, 09:11 Uhr

Gleichberechtigung + Steuererleichterung. Unternehmen sollten nur noch Steuererleichterungen erhalten wenn sie die entsprechende Mitverantwortung tragen Frauen und/oder Personen über 50j mit gleichen Qualfikationen einstellen, als billige Ausländer. Firmen welche mit Lohndumping profitieren dürfen steuerrechtlich nicht belohnt werden, welche ja vom CH Steuerzahler finanziert werden !!

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alfred bleuler

03.05.2012, 09:35 Uhr

frau sommaruga >>> ihre schönen worte bewirken nichts oder nicht viel >>> das einzige was die arbeitgeber fürchten / beachten sind leere abeitsplätze (mit den arbeiteitpläzen füllen DIE ihre geldsäcke)
>> ruft (SP und gewerkschaften) zu streicks auf
>> änderungen kommen nur auf druck von der strasse zustande
>> alles andere ist kosmetik

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Urs Hugentobler

03.05.2012, 09:11 Uhr

Das ist SP-Logik. Gegen die Schweiz und für Europa. Steht ja schliesslich im Parteiprogramm!

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Reto Stadelman

03.05.2012, 12:46 Uhr

Ich finde solche Kommentare immer wieder interessant. Es werden Emotionen geschürt, der Inhalt ist aber höchst tendenziös und doch: 25 Leuten gefällt der Beitrag... Was sagt das über uns Homo sapiens aus? Wir sind keine rationale Wesen und obwohl wir das wissen können wir es nicht ändern...

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Chris Portavoz

03.05.2012, 10:41 Uhr

Herr Hugentobler, bitte sagen Sie mir doch, wo im SP Parteiprogramm steht, dass Frauenarbeit für die EU und gegen die Schweiz ist? kopfschüttel! Oder wollten Sie einfach wieder einmal Ihre ausgeleierte Platte abspielen?

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André Morf

03.05.2012, 09:48 Uhr

Pardon, was hat die Anstellung von Frauen mit "gegen die CH u.für Europa" zu tun? Und was mit der SP? Es sind ja die FDP- u.SVP-Bosse, die die Ausländern hereinholen u.nicht die Frauen?
Seltsame SVP-Logik...

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Martine Cole

03.05.2012, 09:10 Uhr

@Roland Strauss: Tatsache ist, dass Firmen, welche von Frauen geleitet werden, weniger Insolvenz anmelden, als die von Männern geleiteten Firmen. Insofern sollten Sie mit dem Märchen etwas vorsichtig sein. Im Übrigen scheinen mir Ihre Zahlen etwas weit hergeholt. Milliarden? Kaum vorstellbar.

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Daniel Andeer

03.05.2012, 09:00 Uhr

Die Stellungnahme von Natalie Rickli zeigt einmal mehr, dass die SVP nicht fähig ist, Probleme mit Einbezug aller Einflussfaktoren objektiv und seriös durch zu denken. Plakativer Populismus verhindert echte und konstruktive Problemlösungen. Die Familen-, Frauen- und Bildungspolitik in der Schweiz haben direkten Einfluss auf die Migration. Es kommen ja jene Fachkräfte, welche uns fehlen!

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Theodor Schwager

03.05.2012, 09:53 Uhr

... um diejenigen zu ersetzen die wir nicht mehr wollen weil sie teurer und >50 sind

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Martin Kullmann

03.05.2012, 08:59 Uhr

Ich finde auch als Mann trotz guter Qualifikation zurzeit keinen Job. Die Konkurrenz ist einfach zu gross.

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Blanche Wu

04.05.2012, 11:11 Uhr

was schon etwa hinkommt. Sogar als Uniabgänger muss man oft ein Praktikum machen? Dabei sass man sicher 5 Jahre oder mehr in der Uni und hat extra gelernt. Hallo? Dann wird bei Stellen eine Hochschulabschluss erwartet wo ich mich frage: Da muss nur einer logisch denken können und es geht auch ohne Uni und FH. Oft wenn man Weiterbilden möchte wird man sogar daran gehindert!

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Werren Dan

03.05.2012, 09:46 Uhr

Economiesuisse und die CH Firmen wollen eben folgende Qualifikationen: Studium + Hochschulabschluss + 2 Jahre Praktikum + 5 Jahre Berufs-Erfahrung + 3 Jahre Weiterbildung + 5 Jahre Management-Erfahrung + 2 Jahre Ausland-Aufenthalt und nicht älter als 25 Jahre !!!

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Gianni Dal Pont

03.05.2012, 08:59 Uhr

Frauen statt Auslaender....ich denke unsere " Volksvertreterin " wird dann , zu einem spaeteren Zeitpunkt , sich Missverstanden gefühlt haben , es sei ?hr um auslaendische Frauen als Arbeitskraefte gegangen...........damit man dann in Brüssel wieder mit dem Cüpli auf die gegenseitige " Freundschaft " angestossen werden kann.....

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Hans Müller

03.05.2012, 08:57 Uhr

Na ja, wer selber Kinder in der Krippe hat, der weiss dass nach Abzug der Krippenkosten selbst bei einer subventionierten Krippe vom Mehrverdienst kaum was übrig bleibt. Von daher ist das Argument, dass der Mehrverdienst die Nachfrage nach Arbeitskräften zusätzlich anheizt, zu relativieren. Und wegen der Arbeitsplätze in den Krippen: es braucht nicht eine Betreuungsperson pro Kind.

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maja naef

03.05.2012, 08:57 Uhr

Es gibt nur eine Lösung - weniger Firmen anlocken.

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rolf kuhner

03.05.2012, 08:57 Uhr

Frau Rickli: "Einwanderungspolitik und Krippenplätze haben nichts miteinander zu tun." aber mit Arbeitsmöglichkeiten für die Frauen. und übrigens, ich bin strikte gegen staatl. subventionierte Krippenplätze. Die Wirtschaft ist durchaus im Stande Dank erhöhter Leistung/Produktivität diese selbst zu finanzieren. Dies allerdings nur auf Kosten der Gier von Abzockern.

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Roger Mettler

03.05.2012, 08:48 Uhr

Also es ist jeder Frau selber überlassen, wann sie Kinder haben möchte und ob sie sich komplett aus dem Berufsleben verabschieben. Zudem nützen uns die Heerscharen von Abgängerinnen in Geisteswissenschaften herzlich wenig. Leider ist sind Mehrheit der Ingenieure, IT-Fachleuten usw. nach wie vor Männer. Doch genau diese werden ja gesucht...

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Alois Krieger

03.05.2012, 08:48 Uhr

Die ökonomische Logik der Genossen ist schon sonderbar, sie lässt sich immer irgendwie biegen, so dass sie ihren Zielen entspricht. Die Deutschen werden wohl weiter einwandern, so lange es attraktiver ist, hier zu arbeiten als in Deutschland. Aber die heilige Kuh EU darf nicht angezweifelt werden, zu stark gleicht dieses undemokratische Konstrukt den untergegangenen Vorbildern der Linken.

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Beat Ullschitz

03.05.2012, 08:43 Uhr

...hier kommen wir doch der Realität näher. - Die Firmen bilden nicht mehr genügend intern aus und weiter. - Man holt sich lieber "formal" (auf dem CV-Papier) qualifizierte Ausländer, und vorhandene Mitarbeiter (v.a. auch ältere) werden "entsorgt", obwohl diese gerne arbeiten würden und ebenso qualifiziert sind. Damit wird ein Pool von Ausgesteuerten produziert, der in keiner Statistik erscheint.

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Roland Strauss

03.05.2012, 08:40 Uhr

Es ist ein Märchen, dass mit Frauen alles besser wird. In Norwegen sind börsenkotierte Unternehmen gezwungen, 40% des Verwaltungsrates mit Frauen zu besetzen. Seither ist der Wert dieser Firmen um Milliarden in den Keller gegangen.

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Cassandra Dürr

03.05.2012, 11:50 Uhr

@Strauss: Sie meinen die Börsenwerte? Das ist ein virtueller "Wert" genauso wie die überbewertungen anderen Firmen. Vorurteile sind zäh - u.an d.Börsen die Männer in d.Ueberzahl.
"Jede intelligente Frau hat Millionen natürlicher Feinde: alle dummen Männer", sagt Marie Ebner-Eschenbach... ;-)

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Roland Strauss

03.05.2012, 10:27 Uhr

@Thomas Tschan: Bravo, Sie haben Recht. Sie tut das auch noch gerne. @Cassandra Dürr: Studie von Kenneth R. Ahern und Amy K. Dittmar, letzte Fassung Mai 2011. @Lea Berg: Wenn Sie die richtige Ausbildung mitbringen, sollte Ihnen das nicht passieren. Vielleicht müssen Sie noch lernen, mehr auf Fakten als auf Gefühle zu achten.

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Lea Berg

03.05.2012, 09:49 Uhr

Ich finde es traurig, dass Ihr Kommentar so oft geliked wurde, Herr Strauss. Und im Gegensatz zu meinem Vorredner, Herr Tschan, gehe ich sogar soweit zu sagen, dass wohl keine Frau irgendwo in Ihrer Nähe steht.
Ich bin Wirtschaftsstudentin und bin Nahe an meinem Abschluss. Sie wollen mir also erzählen ich werde jede Firma in den Ruin führen, bei der ich eine verantwortungsvolle Stelle kriege?

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Cassandra Dürr

03.05.2012, 09:39 Uhr

Komisch, dabei haben weltweit diejenigen Unternehmen, die mit Frauen durchmischten Vorständen/Führungen arbeiten, die deutlich besten Performances!
Haben Sie Ihre Informationen aus dem dt.Männer-Emanzipationsblatt oder aus dem Männerbüro?!

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Thomas Tschan

03.05.2012, 08:57 Uhr

Brillante Analyse, Herr Strauss. Darf man davon ausgehen, dass bei Ihnen die Frau am Herd steht?

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Bruno Tschudin

03.05.2012, 08:38 Uhr

Die Schweiz ist bereits seit längerer Zeit viel zu attraktiv für "Zuwanderer" jeglicher Couleur. So soll sie noch attraktiver gemacht werden. Kann wohl nur nach Hinten losgehen, dieser Schuss. Konsequenterweise muss die vor Sommaruga liegende Frau demnach gedreht werden. Hingegen finde ich den Denkansatz, von einem anderen Kommentator, betreffend Neu /-Umschulung irgendwie interessant.

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M. Hönger

03.05.2012, 08:38 Uhr

Was ist denn mit den tausenden Schweizern über 45, die ihre Stelle verloren haben und nichts mehr finden - Grund zu teuer. Hier herrscht inzwischen das Modell ältere Arbeitkräfte wegrationalisieren und junge billige In- aber hauptsächlich Ausländer anstellen. Die Wirtschaft läuft und der Staat zahlt immer mehr Sozialgelder und die Bevölkerung verarmt - schöne Lösung

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Remo Klar

03.05.2012, 09:49 Uhr

Ja, Herr oder Frau Hönger. Sie wissen wahrscheinlich selber nicht, wie richtig Ihre Analyse ist.

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Pawel Silberring

03.05.2012, 09:30 Uhr

Die gedanklichen Purzelbäume von Prof. Eichenberger um Frauen, die arbeitend die Einwanderung provozieren, sind schon schräg. Aber dass Betreungsangebote Einwanderung attraktiv machen sollen, ist zu viel: Wer Einwanderung beschränken will, muss bei Arbeitgebern ansetzen und die Anstellung Einheimischer lohnend machen. Für das Heer potenzieller Arbeitnehmer bleibt die Schweiz noch lange attraktiv.

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Kurt Zerzawy

03.05.2012, 08:37 Uhr

Warum wollen die Wirtschaftsbosse Frauen fördern? Dann müssen sie dem Mann nicht so viel Zahlen, dass es zum leben reicht. Frauenförderung heisst Lohnabbau.

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Alex Mäder

03.05.2012, 09:45 Uhr

Hat etwas, Hr.Zerzawy, aber das ist die Schande der führenden Herren, dass sie nicht soviel Anstand haben, gleiche Arbeit mit gleichem Lohn zu entschädigen.
Schliesslich denken Frauen mit dem Gehirn, oder? Ob den Frauen das zum Denken massgebliche Organ wohl fehlt, muss ich mich nun fragen...

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Felix Eichmann

03.05.2012, 08:36 Uhr

Kann sehr gut verstehen, dass sogar wenn ein KMU Betrieb die Wahl hat zwischen CHerin und Ausländer, er lieber den Ausländer nimmt: Kein Mutterschaftsurlaub, mehr Arbeitswille, motiviertere Leute. All die polnischen, rumänischen, ungarischen, etc Arbeitnehmer in der Landwirtschaft durch Frauen ersetzen? All die Mechaniker, Zimmermänner, Schreiner, Elektroinstallateure, Bauarbeiter? Sehr witzig.

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alfred bleuler

03.05.2012, 09:07 Uhr

das eindas eine tun das andere nicht lassen >>> die firmen die ausländer anstellen möchten, müssten zuerst ihre bestehende belegschaft besser quailfiziern müssen und somit für asylanten arbeitsplätze schaffen >> schafft ein pensionsgesetz das auch teilzeitangestellte pesensionspflichtig / berechtigt werden > dies vor allem im hinblick auf die vielen teilzeit - angestellten frauen mit mindestlöhnen

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Martine Cole

03.05.2012, 09:17 Uhr

Schwachsinn, denn das hat zur Folge, dass ich als Firma nur noch Personal einstelle, das sich mit den entsprechenden Qualifikationen bewirbt, um Nachqualifizierung nicht finanzieren zu müssen.

6 Empfehlung 0 !

Roger Liebi

03.05.2012, 08:44 Uhr

Die linken Parteien werden und wurden von ihrer eigenen Ausländerpolitik förmlich überrollt - und können sich nun nicht mehr wehren. Die völlig hilflose SP Rhetorik zeugt von Handlungsunfähigkeit und ist einer Regierungspartei unwürdig. Alles, was die SVP vorausgesagt hat, tritt ein - zum Nachteil der Schweizer und Schweizerinnen. Wählerinnen und Wähler dürften sich das merken!

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Ernst Rietmann

04.05.2012, 12:42 Uhr

@Liebi. Natürlich sind wieder die Linken schuld. Gehen Sie aber auch so weit, dass dann den Schweizer Bauern und anderen verboten wird, Ausländer als Arbeitnehmer zu beschäftigen? Ebenso dürften dann z.B. Ems + andere keine ausländischen Arbeitnehmer mehr beschäftigen. Die reichen Ausländer, die dank SVP steuerlich bevorteilt werden, sind natürlich weiterhin willkommen...................

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Pawel Silberring

03.05.2012, 09:34 Uhr

Ha, ha, solche Leute hat man in der Privatwirtschaft jede Menge: Bei jedem Problem stehen sie auf der Matte mit einem "ich habe es schon immer gesagt" im Mund. Ausser nicht praktikablen Vorschlägen (oder geradezu töörichten, wie die EInwanderungsinitiative) hat die $VP ja gar nichts zu bieten. Wir brauchen, Herr Liebi, eine Lösung, die die bilateralen Verträge schützt und stärkt, nicht ruiniert.

15 Empfehlung 0 !

Ernst Baumann

03.05.2012, 09:33 Uhr

Voraussagen ist eines - aber etwas dagegen unternehmen würde uns mehr helfen Herr Liebi. "Ich habs ja gesagt" hilft nicht weiter. Und Taten seitens der SVP sind nun mal schwer auszumachen.

14 Empfehlung 0 !

Thomas Meier

03.05.2012, 09:26 Uhr

@Liebi
Mit Träumen haben sie ja gute Erfahrungen gemacht......(30% Wähleranteil etc.)

13 Empfehlung 0 !

Leo Nauber

03.05.2012, 08:28 Uhr

Die Ausländer in grossen Mengen werden nicht wegen der sehr hohen Qualifikation geholt, dafür braucht es bestenfalls 500 pro Jahr, sondern wegen der viel, sehr viel geringeren Lohnansprüchen- auch gegen die der CH Frauen. Wenn Zuwanderer dann merken, dass man mit dem vermeintlich extrem guten Lohn in der CH kaum leben kann beginnen die Probleme.

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Daniel Studer

03.05.2012, 08:21 Uhr

Bei der geringen Arbeitslosigkeit hat man nicht sehr viel Potenzial für solche Massnahmen. Es könnte gut sein, dass wir an einem "Bodensatz" angelangt sein, den es immer geben wird.
Ich finde es wichtig, dass wir Ausbildung in jedem Alter fördern, denn Wissen ist der wichtigste Rohstoff der Schweiz. Aber diese Förderung vor allem an wirklich motivierte Leute gehen.

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kaya wirth

03.05.2012, 08:33 Uhr

aber sie hat ja recht. als fraut mit gut bis sehr guten qualifikationen werde ich im schweizer job markt immer noch klar benachteiligt. Leider interessiert das die wirtschaft nicht und man holt sich lieber doppelt so teure männer aus dem ausland rein. es ärgert schon sehr. denn ich muss mich vor keinem mann verstecken und bin auch genau so gut, wie ein mann.

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Blanche Wu

04.05.2012, 11:23 Uhr

Ich frage mich was für Qualitifkationen sie haben. Ich habe nur den EFZ und arbeite an meiner Weiterbildung. Jedoch fühlte ich mich bis jetzt noch nie benachteiligt als Frau. Benachteiligung ab es, aber dies hatte andere Ursachen. Jedenfalls stiess ich bei Stellensuche in Branche IT immer auf gutes Gehör, da Frauen dort erwünscht sind. Die Lohnfrage ist klar Verhandlungssache wo Frau oft zu wenig

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Rita Blum

03.05.2012, 17:31 Uhr

Als Frau unter 40 wird man definitiv benachteiligt. Wenn der Vorgesetzte davon ausgeht, dass sie bald schwanger werden wird und danach den Job aufgeben muss (weil gesellschaftlich genau dies verlangt wird), wird er sie weder befördern noch wird er ihr ein Langzeitprojekt anvertrauen. Wenn sich dann mit 45 herausstellt, dass sie keine Kinder wollte, ist der Karrierezug bereits abgefahren.

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Jean Meister

03.05.2012, 09:27 Uhr

So mancher Mann sagt das Gleiche über seine Kollegen.
Es ist ein bisschen müssig, dass jedesmal wenn eine karriereorientierte Frau nicht befördert wird, die Diskriminationskeule geschwungen wird und man(n) sich erklären muss warum nicht die Frau befördert wurde.

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petra kaiser

03.05.2012, 08:12 Uhr

ja natürlich darf ich 80 prozent arbeiten. aber ob das wirklich zum leben reicht? wenn ich bei vier tagen arbeit 1000.- an den krippenplatz bezahlen muss, wie hoch muss dann der lohn sein? nicht nur in dänemark muss der mittelständler ran, auch hier in der CH. Nämlich wegen der Kosten so rund um die Steuern..Krippe, Krankenkasse, Miete, Benzin......

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Paul Jenni

03.05.2012, 10:52 Uhr

Frau Kaiser: OK, da Sie alleinerziehend sind, ist die Situation etwas anders. Wobei. Eigentlich nicht. Läuft alles richtig, dann zahlt ja der Vater des Kindes. Läuft es nicht richtig, sind Sie ein Härtefall, der meiner Meinung nach gerne einen subventionierten Krippenplatz bekommen soll.
Kinderbetreuung kostet Geld, es ist eine Illusion, dass der Staat das gratis machen kann.

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Paul Jenni

03.05.2012, 09:56 Uhr

Tiptop! Sie haben ja die Wahl: Entweder zu Hause bleiben und die Kinder selber betreuen (oder Ihr Mann), oder arbeiten gehen, um die Krippe selber zu finanzieren.
In Skandinavien ist das Problem, dass man die Krippe via Steuern finanzieren muss, egal ob man arbeiten oder die Kinder selber betreuen will.
Die Idee der Krippe ist nicht, dass Sie mehr Kohle haben, sondern die Wahl arbeiten / Kinder.

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Daniel Studer

03.05.2012, 08:00 Uhr

"«Diese Nachfrage schafft wiederum neue Stellen, die mit ausländischen Arbeitskräften besetzt werden», beschreibt er den Mechanismus."
Na ja, das gilt aber dann auch für jeden Ausländer, der neu zuwandert, oder?
Dagegen reden ist meist einfach, was ist denn die Lösung?

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Lars Müller

03.05.2012, 10:20 Uhr

@Bruk: Eine weitere Lösung wäre eine Mauer um die Schweiz inklusive Ausreiseverbot.

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Alois Krieger

03.05.2012, 08:51 Uhr

Und die SP beschuldigt die SVP der Polemik. Ich nehme an, wenn man davon ausgeht, dass das Volk zu blöd ist, es zu merken, dann ist es in Ordnung.
Ruth Dreyfuss hatte uns auch gesagt, dass die Deutschen sichern nicht in die Schweiz kommen werden. In der SP kriegt man wohl keinen Parteischein, wenn man etwas von Ökonomie versteht.

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Karl von Bruk

03.05.2012, 08:26 Uhr

Schliesslung der Lohndoemperschleusen fuer Auslaender ohne Kernfamilienbande zu oder Verlobung mit Schweizern. Ausnahmsweise Zulassung nur noch fuer echte Spezialisten mit Mindestloehnen von 15k statt Steuergeschenken. Entalimentierung der Abscheiderinnen zur Motivation des Einstiegs von Schweizerinnen in Pflegeberufe statt "Einfuhr" von Asiatinnen mit faktischem Apartheidgebaer- und Heiratsver

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Michael Bloom

03.05.2012, 07:54 Uhr

Auch wenn Frauen vielen Fällen nicht die Qualifikation für die vakanten Stellen haben ist diese Idee eine Überlegung wert. Unsere Wirtschaft möchte einfach nichts in die Ausbildung der eigenen Bevölkerung investieren, sonden einfach nur die besten bereits ausgebildeten Fachkräfte von überall her holen können. Mit der selben Logik wird sehr oft Ausländern der Vorzug vor Schweizern gegeben.

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B. Ullschitz

03.05.2012, 07:49 Uhr

...am wahren Problem vorbeidiskutieren?

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Kusi Gallati

03.05.2012, 07:37 Uhr

Das Geschwafel der Linken über "flankierende Massnahmen" kann man schon lange nicht mehr Ernst nehmen. Oder kennt ihr einen Arzt, der nur die Symptome eines Patienten behandelt, obwohl er die Krankheit selber kennt und ein einfaches Mittel dagegen hat. Das macht nur ein Arzt, der mit einem kranken Patienten Geld (künftige Wähler) verdient und die Krankheit gar nicht heilen will.

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Pawel Silberring

03.05.2012, 09:05 Uhr

Ihre "einfache" Lösung bedeuted das Ende des bilateralen Weges. Die flankierenden Massnahmen sind kein Geschwafel, sondern die Lösung, die die Schweiz energisch vorantreiben müsste, weil sie das autonom tun kann. Das wird aber von den Bürgerlichen (vor allem SVP) torpediert, weil ihre Klientel die billigen Ausländer eben doch anstellen will.

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isabelle jaller

03.05.2012, 08:35 Uhr

also ich habe zwei hochschulabschlüsse, dennoch habe ich das gefühl gegenüber den zuwanderern benachteiligt zu werden - auch gegen frauen von da. es liegt an unserem bildungssystem. das ist zwar super, wird aber seit der bologna reform immer weniger von den firmen respektiert. eine FH in der schweiz ist weniger wert als eine FH aus Österreich. Schön schräg! ich arbeite vollzeit, nur so als hinweis

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Reto Stadelman

03.05.2012, 13:27 Uhr

"eine FH in der schweiz ist weniger wert als eine FH aus Österreich." Seit Bologna ist doch genau das nicht mehr so. Bologna macht die Schulen einfacher vergleichbar. Diese Aussage macht für mich daher wenig Sinn. Meinen Sie eine HF ist nicht gleich FH? Ja, das stimmt. Ob dies fair ist, darüber kann man streiten. Aber international Anerkannt ist halt eben "besser" als eine nationale Ausbildung...

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Ernst Rietmann

03.05.2012, 08:35 Uhr

Da werden junge Frauen teuer ausgebildet und in die Arbeitswelt integriert. Wenn sie dann Kinder bekommen, werden sie üblicherweise aus der Arbeitswelt abgeschoben, ohne eine Chance, ihre erlernten Fähigkeiten zum Wohl unserer Wirtschaft weiter einsetzen zu können. Wenn sie wieder arbeiten wollen, heisst es, sie seien zu lange weg gewesen und nicht qualifiziert.Wie geht CH mit ihren Ressourcen um?

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markus hirtl

04.05.2012, 06:54 Uhr

Das gleich üble Spiel wie mit den angesteuerten ,darum sind die arbeitslose Zahlen so niedrig.

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Stephan Mitterholzer

03.05.2012, 13:15 Uhr

Als Firmeninhaber kann ich ihnen das gerne sagen: händeringend eine Ingenieurin gesucht, gleicher Lohn=gleiche Arbeit selbstverständlich! Nach 2 Jahren eine Bewerbung (endlich), allen Forderungen (Teilzeit, superpünktlicher Feierabend, keine Überstunden, Möglichkeit kurzfristiger Abwesenheit usw.) entsprochen, alles vorbereitet! Einen (1) Tag vor Stellenantritt eine telefonische Absage! Nie wieder

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Nicholas Fliess

03.05.2012, 10:16 Uhr

@ meier: mir scheint, Sie leben noch im 17. Jahrhundert...

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Christoph Gatti

03.05.2012, 09:28 Uhr

Oder wie in der Firma in der ich arbeite. Die Schwangere wird vor die Wahl gestellt entweder im gleichen Stellenprozent nach dem Mutterschaftsurlaub wieder zu arbeiten oder gar nicht mehr zu kommen. Toll oder?

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max meier

03.05.2012, 08:56 Uhr

Zuerst wollen Frauen Karriere machen, dann kommen die Kinder und dann wollen sie den ganzen herumtüdeln und sich selber verwirklichen. Arbeit ist nicht das Seeligmachende! Ein Mann muss arbeiten, ob er will oder nicht - wenn jetzt die guten Stellen noch mit Frauen besetzt werden, gute Nacht. Der Mann ist immer noch der Haupternährer und sollte immer Vorrang haben!

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Stefan Studer

03.05.2012, 08:04 Uhr

Die gegenwärtige Einwanderung funktioniert bereits wie ein Schneeballsystem. Je mehr Menschen in die Schweiz kommen, umso mehr Einwanderung wird benötigt, um die benötigten Dienstleistungen und Güter für die wachsende Bevölkerung zu generieren. Solange die Steuern für internationale Unternehmen und reiche Privatpersonen nicht auf EU-Niveau angehoben werden, wird dieser Sog nicht abbrechen.

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Hans Müller

03.05.2012, 09:01 Uhr

Ein Wirtschaftssystem, das auf ständigem Wachstum basiert ist zwangsläufig ein Schneeballsystem. Nur will das niemand wahrhaben. Am wenigsten die Herren Ökonomen, die das Wachstumsdogma immer noch wie ein Mantra runterbeten.

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