Gösgen meldete gravierenden Störfall nicht

Die sicherheitsrelevanten Gleichrichter funktionierten nicht - trotzdem meldete das AKW den Vorfall nicht, obwohl es die Vorschriften verlangten.

Im letzten Juni kam es hier zu einem Zwischenfall, der nicht gemeldet wurde: Das AKW Gösgen.

Im letzten Juni kam es hier zu einem Zwischenfall, der nicht gemeldet wurde: Das AKW Gösgen. Bild: Keystone

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Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) prüft ein Strafverfahren gegen die Alpiq. Wie die Sonntagszeitung berichtet, besteht der Verdacht, dass die Betreiberin des AKW Gösgen einen gefährlichen Vorfall nicht vorschriftsgemäss gemeldet hat.

Im Juni 2008 sind beim Wiederanfahren des Reaktors gleich zwei sicherheitsrelevante Geräte ausgefallen. Nach der Behebung der Störung setzte das AKW Gösgen das Anfahren des Reaktors fort, obwohl die Ursache des doppelten Ausfalls nicht bekannt war. Das Inspektorat kritisiert nun diese Sorglosigkeit scharf. Aufgrund des Vorfalls in Gösgen hat das Ensi nach eigenen Angaben die Inspektionstätigkeit vor Ort in den letzten Monaten intensiviert.

Sollte es zur Strafklage kommen, riskiert Alpiq eine Busse bis zu 10’000 Franken. Dies wäre bereits die zweite Ensi-Klage innert weniger Monate. Seit letztem Herbst läuft ein Verfahren gegen die Axpo, weil im AKW Beznau zwei Mitarbeiter verstrahlt worden waren. (tan)

(Erstellt: 14.02.2010, 10:41 Uhr)

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