Grüne: Bankgeheimnis vollständig abschaffen
Aktualisiert am 13.03.2009 27 Kommentare
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Mit der nun gewählten Strategie würden so wenig Steuer-Kriminelle wie möglich belangt, erklärten die Grünen heute in einer Mitteilung – und dies erst noch nach einigen Jahren. Dieser Weg sei indes falsch. Es werde sich zeigen, ob die anderen Länder die Schweiz nun von der Schwarzen Liste der OECD streichen würden.
Dass Finanzminister Hans-Rudolf Merz von einem dynamischen Entscheid spreche, sei «hanebüchen». Die Schweiz schwenke unter massivem Druck als letztes Land auf die OECD-Kriterien ein. Aber sie tue es so defensiv und störrisch wie möglich.
Amtshilfe bei Steuerhinterziehung solle auch künftig nur in Einzelfällen, bei begründetem Verdacht und im Rahmen von Doppelbesteuerungsabkommen möglich sein. Und für Altkunden wolle Merz sogar eine Amnestie. Es sei deshalb kein Wunder, wenn selbst die Bankiervereinigung den Entscheid begrüsse. (raa/sda)
Erstellt: 13.03.2009, 16:03 Uhr
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Dem auch an der Gemeinsamen Wohlfahrt der Eidgenossen interessierten Patrioten bleibt an Wahltagen bald nur noch das Ausschlafen. Die "buergerlichen" Milliardaersfluegler vergolden nur ihre Dillettanten und Verbrecher. Die Gruenroten opfern den Landesreichtum dem Weltsozialamtswahn und schuetten seine Quellen zu. Und deren unheilige Allianz zockt die Fleissigen immer schamloser und ruinoeser ab. Antworten
Hierzulande werden weiterhin Leute mit kleinen/mittleren Einkommen und Vermögen die Steuern derjenigen bezahlen, die Steuern hinterziehen. Steuerbetrüger aus OECD Ländern können sich hier niederlassen und zahlen dann genau die Steuern die sie wollen. Als Niederlassung genügt wie in Monaco ein halbes Studio. Anders als bei Wochenaufenthaltern wird der tatsächliche Aufenthalt nicht kontrolliert. Antworten






