Schweiz

Grunder wirft SVP Doppelmoral vor

In einer kämpferischen Rede hob BDP-Präsident Hans Grunder die Stärken seiner Partei hervor – und sparte nicht mit Seitenhieben gegen die SVP.

Sprach «alle vernünftigen Menschen aus den Reihen der SVP an»: Hans Grunder.

Sprach «alle vernünftigen Menschen aus den Reihen der SVP an»: Hans Grunder.

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BDP-Präsident Hans Grunder hat am Samstag an der Delegiertenversammlung in Ebnat-Kappel SG nicht mit Seitenhieben an die Adresse der SVP gespart. Er zeigte sich aber auch versöhnlich. Zudem fasste die Partei die Parolen für die Abstimmungen vom 11. März.

Er sehe seine Partei in einer neuen Phase, sagte der Berner Nationalrat Grunder in seiner Eröffnungsrede. Mit der Wiederwahl von Eveline Widmer-Schlumpf habe man sich als Bundesratspartei etablieren können. Nun freue er sich auf die Zusammenarbeit mit den anderen Parteien - auch mit Teilen der SVP.

Appell an die «Vernünftigen»

Der BDP-Chef sprach laut Redetext «alle vernünftigen Menschen aus den Reihen der SVP an», von denen es offenbar viele gebe. Denn er habe in den letzten Wochen festgestellt, dass weite Teile der Partei «das Verhalten einzelner Exponenten nicht mehr mittragen». Diese Leute hätten es satt, sich laufend rechtfertigen zu müssen.

Als Beispiel erwähnte Grunder den «Sturz» des ehemaligen Nationalbankpräsidenten Philipp Hildebrand. Es habe sich dabei um eine «noch nie dagewesene Kampagne» gehandelt, die für die Schweiz «schlicht unwürdig und schädlich» war.

Grunder warf den SVP-Akteuren im Fall Hildebrand «Doppelmoral» vor. Das Ziel der Kampagne sei es nur gewesen, «einen persönlichen Rachefeldzug» durchzuführen.

Europa und Energiewende

Auch auf die politischen Schwerpunkte, die seine Partei in der neuen Legislatur setzen will, kam Grunder zu sprechen. Alarmiert zeigte er sich insbesondere über die Situation in Europa.

«In Zusammenarbeit mit der EU müssen deshalb rasch Lösungen erarbeitet werden», sagte Grunder - ohne Details zu nennen. Es gelte auch, die zunehmende Angst der Bevölkerung vor der Personenfreizügigkeit ernst zu nehmen. Dabei sollten jedoch nicht noch mehr Ängste geschürt werden.

Schliesslich wiederholte Grunder das Bekenntnis der BDP zur Energiewende: «Gerade in diesem Projekt haben wir die Möglichkeit, neue zukunftsweisende Arbeitsplätze zu schaffen und damit unserer Jugend eine Perspektive zu bieten.»

Dreimal Nein, zweimal Ja

Im Anschluss an Grunders Rede fassten die Delegierten die Parolen für den Abstimmungssonntag im März. Die Partei sprach sich mit grosser Mehrheit gegen die Volksinitiative «Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen!» und gegen die Ferien-Initiative aus.

Eher knapp fiel das Nein zum Bundesgesetz zur Buchpreisbindung aus. Die Parole wurde mit 59 zu 41 Stimmen beschlossen - bei elf Enthaltungen.

Zustimmung gab es hingegen für die Bauspar-Initiative. Diese verlangt für Bausparer einen Steuerabzug von jährlich maximal 15'000 Franken, Hauseigentümer sollen zudem für energiesparende Sanierungsmassnahmen zu günstigen steuerlichen Bedingungen Kapital anlegen können. Der BDP-Vorstand empfahl auch den Gegenvorschlag des Bundesrats zur Glücksspiel-Initiative zur Annahme. (mrs/sda)

Erstellt: 28.01.2012, 19:47 Uhr

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87 Kommentare

Reto Pajarola

30.01.2012, 12:00 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Herr Grunder liess sich noch für die SVP in den Nationalrat wählen. Kurz darauf hat er dann eine neue Partei gegründet, und hat nicht mehr die Interessen und Versprechen seiner Wähler/innen vertreten. Die Partei gibt an bürgerlich sein, ist aber mehrheitlich auf links Kurs. Ihre Bundesrätin EWS wurde ja auch vorwiegend von den Linken gewählt. Seine Partei hat keine Position, sie ist überall. Antworten


Patrik Isli

30.01.2012, 10:24 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Herr Grunder kommt mir immer wieder vor, wie ein Sonntagsschullehrer, der am Vorabend im Puff war. Einfach zu anständig um wahr zu sein. Antworten


Rüdiger Kraus

30.01.2012, 14:41 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Touché. Besser hätte man es nicht ausdrücken können.


Alois Brandenberg

30.01.2012, 07:36 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Herr Grunder sucht ein Miteinander mit den andern Parteien. Ein Miteinander und Fuereinander demonstriert zudem auch Frau Evelin Widmer-Schlumpf und das ist KONKORDANZ !! Wenn nur mal darueber nachgedacht wuerde. Antworten


Alois Brandenberg

30.01.2012, 07:29 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Ich habe es satt, unanstaendige und verletzende Kommentare zu lesen. Und manchmal glaube ich, dass viele Kommentatoren die Geschichten der Parteien und all ihre ehemalige Bundesraete gar nicht kennen.
Wenn Jemand glaubt, besser Politik zu machen, soll er/sie sich bei seiner Partei melden.
Antworten


Margrith Schär

30.01.2012, 07:12 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Zitat aus dem heutigen Politblog von F. Derder: "Mit der Moral erhält man schlicht das Recht, nichts zu tun. Sie ist einfach nur Lärm um nichts. Man erhält Stimmen und kann ruhig schlafen." Schlafen Sie gut, Herr Grunder! Antworten


Elisabeth Hasler

29.01.2012, 21:11 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Was die SVP in letzter Zeit produziert, ist peinlich, oberpeinlich. Die Rickli-Geschichte sollte endlich den letzten die Augen öffnen. Und dazu noch der Slogan "Schweizer wählen SVP" - der reine Hohn. Wenn alle bzgl. Wahlen die gleiche Meinung hätten wie Hr Mörgeli, würde es sich erübrigen, unser Land noch als direkte Demokratie anzusprechen. Die BDP kann sich glücklich schätzen, draussen zu sein. Antworten


Alain Schluchter

30.01.2012, 09:44 Uhr
Melden 2 Empfehlung

@miller tja das Problem sprechen sie selbst an. Als nichtwähler sind sie meiner Meinung nach disqualifiziert sich an der Politick zu beteiligen. Mit weniger Nichtwählern sähe die Schweiz anders aus...Es ist egal für wen sie Stimmen oder was, nur gehen sie zu den Abstimmungen und Wahlen.


u. miller

30.01.2012, 09:22 Uhr
Melden 16 Empfehlung

@Hasler ihre Hassattacken gegen die Svp öden uns schon lange an, ich bin kein Wähler, weder von links noch rechts, aber es hängt einem zum Halse raus, was sie da immer für Unglaubliches von sich geben. Einfach langweilig.


Urs Stotz

29.01.2012, 18:58 Uhr
Melden 35 Empfehlung

Das skandalöse am Fall des Nationalbankpräsidenten Hildebrand ist, dass er von den Parteien, die die selbsternannte Koalition der Vernunft bilden, unter den Teppich gekehrt worden wäre. Der Schweiz hätte geschadet, wenn Hildebrand nicht zurückgetreten wäre. Der viel gelobte Anstand Grunders bezieht sich wohl, unanständiges nicht ansprechen zu wollen. Es wurden Verdränger und Schönredner gewählt. Antworten


Urs Stotz

31.01.2012, 01:52 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Nur weil ein Herr Hildebrand sich selber gut inszeniert und ein Ehrenwort gibt, soll er unschuldig sein? Für was muss er sich dann entschuldigen? Seine Aussagen haben sich mehrfach widersprochen, und er hat immer wieder etwas mehr zugeben müssen. Ob eine Mehrheit ihm vergeben hat, interessiert nicht, Schuld und Unschuld wird noch nicht an der Urne entschieden.


Elisabeth Hasler

29.01.2012, 21:21 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Es gab nicht viel unter den Teppich zu kehren. Das sollte allmählich auch Ihnen einleuchten. Es war ein dummer Fehler, der ethisch-moralisch nicht in Ordnung war. Herr Hildebrand gab sein Ehrenwort ab, dass er nicht lüge. Offenbar glaubt ihm eine Mehrheit + nahm auch seine Entschuldigung an. Von den Rechtsbrechern hingegen kommt immer Unappetitlicheres zutage. Die CH wartet auf Wiedergutmachung.


Pauli Winzenrieder

29.01.2012, 17:01 Uhr
Melden 28 Empfehlung

Grunder und Haller werden dafür sorgen, dass die BDP bald Legende sein wird, das Theater dass diese Beiden aufführen geht immer mehr logisch denkenen Menschen auf den Keks...warten wir noch etwas ab, ihr werdet sehen es wird bald keine BDP mehr geben. Herzlichen Dank an Frau Haller und Herr Grunder! Antworten


Ursi Brock

29.01.2012, 16:19 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Die BDP ist die SVP. Sie kommt nur nicht so "völkisch" daher... insofern hat die SVP eh schon mehr Sitze als sie vorgibt zu haben, oder hat nun die BDP mehr Sitze als nur den 1? Antworten


Sepp Moser

29.01.2012, 15:55 Uhr
Melden 32 Empfehlung

Das gejammer von Herrn Grunder und von Frau Haller ist unglaublich.NUR sie seien die richtigen und anständigen.Wenn die SVP ja so schlecht und böse ist;warum waren sie selber über Jahre Mitglied??? Antworten


Christian Keller

30.01.2012, 11:03 Uhr
Melden

Weil sie wohl die Hoffnung hatten, dass sich die SVP noch zu einer Partei entwickeln würde, in der Sachpolitik und nicht Personenkult und Machtspiele betrieben werden und dann einsehen mussten, dass das nie eintreffen wird. Späte Einsicht, aber besser spät als nie. Gut, dass es die BDP gibt !!


Georg Stamm

29.01.2012, 15:51 Uhr
Melden 23 Empfehlung

Die Rede von Herrn Grunder enthält, so wie sie oben rüberkommt, zuviele Gemeinplätze ohne konkreten Inhalt. Eine Koalition der Vernunft kennen wir von den 90er Jahren. Sie führte zur Schieflage unserer Sozialwerke. Erstaunlich, dass die bürgerliche BDP als Hauptgegner stets die SVP attakiert und die SP aussen vor bleibt. H. Grunder scheint an einer SVP-Fixierung zu leiden. Antworten


Alain Burky

29.01.2012, 15:42 Uhr
Melden 29 Empfehlung

Das einzige Programm von Grunders "parti miniature" ist EWS im Bundesrat ... Antworten


Walter Hermann Fröhlich-Gantenbein

29.01.2012, 14:56 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Es gibt nur vereinzelt Politiker ohne zwei Zungen und ohne Doppelmoral. Antworten


Verena Lüthi

29.01.2012, 14:34 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Im Gegensatz zur $VP dürfen in der BDP die persönlichen Meinungen geäussert werden. Wäre Grunder so unmöglich, würde die Berner-$VP bei den nächsten Wahlen nicht Listenverbindug mit der BDP eingehen wollen. Bei der letzten Wahl hat es ohne $VP geklappt und die BDP hat ihren Sitz behalten können und Amstutz wurde abgewählt. Antworten


Arnold Ganz

29.01.2012, 16:23 Uhr
Melden 24 Empfehlung

Verena Lüthi: "Im Gegensatz zur $VP dürfen in der BDP die persönlichen Meinungen geäussert werden."
Immer vorausgesetzt, es gibt in der BDP Leute mit einer eigenen Meinung. Bisher hörte nur ständig Herrn Grunder und die redseelige Dame von Thun.


Elisabeth Hasler

29.01.2012, 12:09 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Dass die BDP in der Person von Herr Grunder + Fraktionschef Hansjürg Hassler gegen die Machenschaften der SVP Stellung bezog, welche zum Rücktritt des SNB.Präsidenten führten, rechne ich ihnen hoch an. Diese Rechtsbrüche gehören lückenlos aufgeklärt + sanktioniert. Herr Hildebrand entschuldigte sich + ging wegen eines moralischen Fehlers. Die Rechtsbrecher laufen herum + tun, als ob nichts wäre. Antworten


Heinz Siegenthaler

29.01.2012, 17:36 Uhr
Melden 14 Empfehlung

@E Hasler Die NB Komission hat P. Hildebrand zum Rücktritt aufgefordert, weil er nicht von Anfang an alles auf den Tisch gelegt hat und die PWC die Transakt. von P.H. als HEIKEL deklariert hatte. Zudem hat P.H.'s Frau im Jahr11, 40 Transakt. getätigt. Auch die US Steurbehörde musste er fürchten. EWS hats verpasst saubere Abklärung vorzunehmen. Sie hat lieber Blocher enttarnt um von sich abzulenken


clair neumann

29.01.2012, 11:47 Uhr
Melden 34 Empfehlung

Welche Arroganz von Grunder über Doppelmoral zu sprechen! Wenn man doch weiss, was er am Mittholztunnel angerichtet hat auf Kosten des Steuerzahlers und da schweigen die Medien fein säuberlich, Oder etwa nicht. Bin gespannt doch mal davon zu lesen. Statt immer auf dem langweiligen Herumgehacke auf der svp zu lesen! Aber wahrscheinlich druckt die BZ solches nicht ab! Antworten


Eugen Fischer

29.01.2012, 11:04 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Sorry, aber heute muss man sich doch echt fragen welche Partei ist eigentlich geeignet für das Volk zu sprechen? Nur ständig zu motzen ohne kreative Lösungen aufzuzeigen ist einfach undemokratisch und ist somit mehr als fraglich! Antworten


sergio frei

29.01.2012, 09:45 Uhr
Melden 72 Empfehlung

wer oder was ist grunder? wo ist den dessen parteiprogramm - oder wenigstens: für was stehen diese ? eben ! Antworten


Daniel Meier

29.01.2012, 16:33 Uhr
Melden 11 Empfehlung

@Hasler Wenn ich daran denke wie oft eine Staatsanwaltschaft zurückgepfiffen wird würde ich darauf keinen allzugrossen Wert legen. Merkwürdig ebenfalls, dass sämtliche anderen Zentralbanken solches absolut verbieten. Zudem gibt es auch Rechtgelehrte, die gar nicht Ihrer Ansicht sind. Und Grunder wäre ja froh gewesen, es wäre alles unter dem Deckel geblieben, von wegen Anstand und BDP...


Elisabeth Hasler

29.01.2012, 16:11 Uhr
Melden 4 Empfehlung

@ D. Meier: Dass Hr. Hildebrands Fehlverhalten unter die Insiderstrafnorm fällt, verneint die ZH StA + namhafte Rechtsgelehrte. Zudem wies die NZZ in einem Artikel das Gegenteil nach. Jedermann konnte im Aug. von einer Intervention der NB ausgehen. Aber die SVP CH wird ja nun eine Strafklage einreichen zur Abklärung des Sachverhalts. Oder etwa nicht? Der Fraktionschef wusste nichts davon. Komisch.


Elisabeth Hasler

29.01.2012, 13:00 Uhr
Melden 8 Empfehlung

@ Rolf Strässle: Ich bestreite Hasstiraden gegen die SVP. Im Gegenteil bemühe ich mich stets um Sachlichkeit. Aber diese Partei hat meine Sympathien verspielt. Ich wählte solange SVP, als es die Partei meines Vaters war, also etwa bis Mitte 90er Jahre. Solange, als man davon ausgehen konnte, es bleibe die alte Bündner SVP. Mit Blocher will ich nichts zu tun haben, darum zog ich die Konsequenzen.


Daniel Meier

29.01.2012, 12:40 Uhr
Melden 19 Empfehlung

@Hasler Man kann Hildebrand in guten Treuen einen Verstoss gegen Art. 161 StGB vorwerfen, auch wenn die StA Zürich dies verneint. Wenn wirklich gar nichts gewesen wäre, hätte man ihn nicht zum Rücktritt gedrängt. Zudem hat er klar die Unwahrheit gesagt, und dies kann man von einer moralischen Instanz, die er ja auch Kraft seines Amtes ist, nicht tolerieren. Die Affäre ergab nur Verlierer bis jetzt


Elisabeth Hasler

29.01.2012, 12:24 Uhr
Melden 10 Empfehlung

@ F. Moser: Es geht hier nicht um gute oder schlechte Menschen, wobei Herr Grunder nach meiner Einschätzung sicher nicht einer der schlechtesten ist. Von Gesinnungsschnüffelei + penetrantem Moralisieren sollte man aber absehen. Das tue ich auch bei SVP-Grössen nicht. Wo aber Straftatbestände vorliegen, sieht es anders aus. Das BDP-Parteiprogramm ist auf bdp.info aufgeschaltet. Schauen Sie rein.


Rolf Strässle

29.01.2012, 11:10 Uhr
Melden 28 Empfehlung

Frau Hasler, für wen haben Sie jeweils Ihre Stimme abgegeben vor
der BDP Zeit ? Es war mit Sicherheit die SVP.Ihre Freundin EWS hat genau das gleiche getan.Also sind Sie doch fahnenflüchtig und verachtenswert.Ihre nun steten Hasstiraden gegen die SVP sind ja geradezu widerlich und abscheulich.


Fritz Moser

29.01.2012, 10:50 Uhr
Melden 29 Empfehlung

@Frau Hasler: Was hat die BDP bis jetzt so tolles geleistet ? Was ist das Parteiprogramm ? Ausser auf die SVP einzudreschen, habe ich bis jetzt noch nichts gesehen. Und Grunder war ja selber in der SVP, und nun soll dieser Falschlspieler plötzlich ein so guter Mensch geworden sein. Das glauben Sie ja selber nicht. Und wie Sie die Frau Widmer-Schlumpf immer in Schutz nehmen. Aber, Frau Hasler.


Elisabeth Hasler

29.01.2012, 10:22 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Wenn ich die Statements der Blocher-Anhängerschaft hier lese, verfestigt sich beim mir der Eindruck, dass diese Leute lernresistent sind gegen das bessere Arument. Dass sie nur von der Parteispitze Sanktioniertes wiederkäuen. Wie etwa, die BDP habe kein Parteiprogramm (auf der Website für jedermann nachzulesen). Oder die BDP leiste nichts. Die Reaktionen zeigen, dass sie wohl eher zuviel leistet.


franz brunner

29.01.2012, 09:28 Uhr
Melden 4 Empfehlung

richtig herrlich wie hier viele exponenten scheinbar daran glauben, es gäbe unterschiede bei politikern---oberflächlich schon (von 3-4 ausnahmen sehen wir mal ab) sie wollwn nur eines, nämlich wiederwahl (gibt macht, kann sein ego in der öffentlichkeit befriedigen etc etc), damit verbunden irgendwelche privilegien (geld, vegünstigungen etc etc)--- Antworten


Thomas Meier

29.01.2012, 09:27 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Eines muss man der SVP lassen. Sie hat sehr gute Parteisoldaten.
Der Chef meint, die BDP ist nichts wert. Die Soldaten jubeln und verkünden des Chefes Wort. Wieso wissen sie eigentlich nicht so genau, aber der Chef hat immer Recht.
Wenn der Chef sagt, morgen fällt der Schnee schwarz, jubeln sie wieder und freuen sich auf das Naturwunder. Glücklich sind sie schon, die SVP-Wähler..........
Antworten


Urs Wälchli

29.01.2012, 09:14 Uhr
Melden 81 Empfehlung

Und wer ist Mitschuldig am Tunneldebakel von Mitholz, das den Steuerzahler zig Millionen kostet? Hans Grunder mit seiner Firma, der Lächelt natürlich auf den Stockzähnen, das er der Profiteur ist im Vergleich mit dem Kanton Bern. Aber da liebe Medien seid ihr ganz still, wieso? Doppelmoral, warum hat Grunder die Fehler seines Ingenieur nicht eingestanden? Ah, er wäre ja als Versager dagestanden. Antworten


Fritz Kubli

29.01.2012, 09:13 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Politiker halten lieber zehnmal eine Rede als einmal ihr Wort. Politiker sagen das was ankommt und nicht das , worauf es ankommt und offerieren nur eine Politik der Ankündigungen. Politiker und Parteiwechsel: Sobald der Hintern auf einem andern Stuhl sitzt, denkt der Kopf anderst, (Aus Medizin für gute Laune) Politiker tragen nie Verantwortung Antworten


Edith Habermann

29.01.2012, 08:53 Uhr
Melden 79 Empfehlung

Grunder scheint den Bezug zur Realität vollends verloren zu haben, wenn er sagt, die BDP habe sich als Bundesratspartei etablieren können. Nur "Anti SVP" ohne andere Themen ist kein nachhaltiges Parteiprogramm. Wer so schlangenlinie fährt wie die BDP, landet früher oder später mit Totalschaden im Strassengraben. Ich erkenne kein Parteiprogramm, ausser dem Verschiessen von Giftpfeilen gegen die SVP Antworten


Urs Stotz

31.01.2012, 01:32 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Herr Beat Stefan, wenn Oportunismus, Schönschwätzerei und Wankelmütigkeit Werte der ursprünglichen SVP gewesen sein sollen, dann darf die BDP dies gern behalten. Mir gefällt eine Partei, wie die SVP, die die Probleme beim Namen nennt.


Beat Stefan

29.01.2012, 12:06 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Was heisst, Anti SVP? Die BDP vertritt die ursprünglichen SVP-Werte. Es ist die SVP selber, welche zur Anti SVP Partei verkommen ist.


Hans Abächerli

29.01.2012, 08:45 Uhr
Melden 77 Empfehlung

'Doppelmoral' rufen, wenn man selbst keine Moral hat....
Nun ja, irgendwie muss man sich halt in die Medien bringen, um nicht in ganz in Vergessenheit zu geraten.
Und wenn man schon keinerlei politischen Ideen, kein Parteiprogramm (Ausnahme: eine Intrigantin auf dem Sessel halten) hat, dann halt zumidest, indem man ein bisschen Dreck wirft!
Ein jeder tut halt was er kann...
Antworten


René Kocher

29.01.2012, 08:41 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Hasle-Rüegsau kommt im Gegensatz zu Herrliberg ohne Denk- und Sprachsteuerungs-Zentrale aus.Das kostet weniger und hat den Vorteil des selbständigen Denkens und der freien Meinungsäusserung.Da enstehen auch weniger Krankheitskosten,wenn einer spricht.Freiheit ist ein hohes Gut,werte Gefangene:Spuhler,Jenni,Kuprecht,Walter,Aebi,Joder,Binder,Bortoluzzi,Föhn,Germann u.a.m. Was sagt Walter Frey dazu? Antworten


Klaus Dubach

29.01.2012, 04:28 Uhr
Melden 13 Empfehlung

die BDP hat ohne Widmer Schlumpf absolut keinen Anspruch auf einen Bundesratssitz,die SP etc. vergessen glaubs sehr gerne das die BDP alle samt SVP waren mit SVP Ideologie etc.,die heissen zwar BDP aber haben immernoch SVP im Kopf. Antworten


Peter Kaegi

29.01.2012, 03:44 Uhr
Melden 91 Empfehlung

Der liebe Herr Grunder, er hofft immer noch auf ein politisches Wunder.
Als ehemaliges SVP Mitglied hat er brav taktiert, ist aber heute in der BDP nur noch konsterniert. Mit dem Ehrgeiz einer alten Glucke, füllte er einst die SVP-Bundesrats-Lucke. Warum wohl greift er ständig die SVP an, weil bis heute noch nichts zustande kam. Von der BDP toleriert aber bald wieder fusioniert.
Antworten


Urs Wälchli

29.01.2012, 00:33 Uhr
Melden 122 Empfehlung

Könnte ihnen mit mehreren Beweisen aufzeigen das grade Hans Grunder eine Doppelmoral hat. Also lieber Hans Grunder, bitte zuerst vor der eigenen Haustüre wischen. Antworten


Hanspeter Krämer

29.01.2012, 08:08 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Doppelmoral ist in keinem Fall gut. Hat es aber nichts mit Doppelmoral zu tun, wenn Hr. A.A. plötzlich vor dem 2. SR-Wahlgang der so gehassten BDP die Hand zum Frieden reichen wollte? Wie echt war das? War das Erreichen eines friedlichen Nebeneinander das oberste Ziel? So schlecht schien die BDP damals nicht zu sein. Ob sie das nach dem Nein immer noch ist?


Roland Frick

29.01.2012, 00:21 Uhr
Melden 49 Empfehlung

Mit der SVP hat er nicht Unrecht. Allerdings Herr Gründer. Sie verkaufen sich als bürgerliche Partei. Sorry aber ich warte seit 3 Jahren auf Ideen ihrer Partei. Hab noch keine gelesen oder gehört. Was bieten Sie uns an? Immer nur kopfnickerpolitik? Antworten


Ralf Beinder

29.01.2012, 02:13 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Grunder hat sehr wohl eine wichtige Aufgabe : Er muss die SVP in Schranken halten!


benu gerber

29.01.2012, 00:06 Uhr
Melden 83 Empfehlung

Lachhaft wie sich eine 5% partei aufführt. Aber jetzt muss endlich gearbeitet werden und in 4 Jahren wird abgerechnet... Antworten


K. Wiegand

29.01.2012, 08:02 Uhr
Melden 44 Empfehlung

Dank der Fehlleistung der Bundesversammlung, die ja E. Widmer-Schlumpf so glänzend wiedergewählt hat, kann sich die BDP so aufblasen. Aber wo, oder was ist denn der Leistungsausweis von EWS? Und was ausser Parteinuscheleien leistet denn die BDP? Da gilt auch zu Lasten der Bürger: Ausser Spesen nichts gewesen.


Paul Auer

29.01.2012, 03:35 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Würde eher sagen: lachhaft, wie sich eine 26% Partei aufführt!


Elisabeth Hasler

28.01.2012, 23:48 Uhr
Melden 28 Empfehlung

Es ist richtig, dass Herr Grunder nach den jüngsten Vorkommnissen die Unstimmigkeiten anspricht, welche breite Bevölkerungsschichten mit der Parteispitze der SVP haben. Er spricht damit vielen aus dem Herzen. Die SVP hat sich in unserem Land mit den Angriffen auf einen anerkannten Nationalbankpräsidenten definitv ein Vertrauensproblem eingebrockt. Man traut ihr nicht mehr so recht über den Weg. Antworten


Elisabeth Hasler

28.01.2012, 23:30 Uhr
Melden 22 Empfehlung

Die BDP + die Mitteparteien generell sind verpflichtet, nach den jüngsten Angriffen auf die SNB wachsam zu sein + sich mit aller Kraft gegen Angriffe auf unsere Schlüsselinstitutionen zu wehren. Auch Herr BR Schneider-Ammann sprach nicht unbegründet von einer Stellvertreterdiskussion, die an der Person von Herr Hildebrand festgemacht wurde, aber de facto auf das Fundament der Nationalbank zielte. Antworten


Peter Stoffel

28.01.2012, 22:17 Uhr
Melden 149 Empfehlung

Das BDP - Parteiprogramm von Herr Grunder scheint tatsächlich nur darin zu bestehen, der SVP Seitenhiebe zu verpassen. Ich würde ganz gerne von dieser 5%-Partei erfahren, was sie sonst noch so im Korb hat. Denn es macht den Anschein, dass es ausser dem Vorerwähnten nichts gibt. Tragisch. Antworten


Andreas Marti

29.01.2012, 06:54 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Die SVP hat 26% und wir warten alle seit 10 Jahren auf konstruktive Vorschlaege :-)


Werner Wüest

28.01.2012, 22:17 Uhr
Melden 31 Empfehlung

Die Töne, die Herr Grunder anschlägt, gleichen extrem seiner ehemaligen Partei. So kann er bald zurückkehren, weil er auf diese Art und Weise der gemässigten Rechtspartei, die sie ja sein wollen, extrem schadet. Ich hatte wirklich gehofft, dass es eine Partei gibt, die meine Anliegen in sachlichter und kooperativer Form vertritt - wieder nichts - Schade! Antworten


Jürg Bühler

28.01.2012, 22:15 Uhr
Melden 79 Empfehlung

Schon lustig wie die Kleinstpartei die aus einem Verrat entstanden ist das Wort "Moral" überhaupt nur in den Mund nehmen kann. Aber Grunder will gerne Lehrer für die ganze Nation spielen, obwohl ihn niemand fragt und er auch nichts zu sagen hat, da die BDP eigentlich irrelevant in der politischen Landschaft ist. Antworten


Hanspeter Krämer

29.01.2012, 07:21 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Ob Sie das, was EWS gemacht hat, als Verrat bezeichnen wollen oder nicht, ist Ihre Sache. EWS hin oder her, die BDP hat ihren Ursprung eher in einem um sich greifenden Unmut vieler Parteigänger der SVP. Wenn man soviel Geschirr zerschlägt, braucht man sich nicht wundern..EWS hat viele Leute davor bewahrt, das alberne Blocher-Getue weiter ertragen zu müssen. Genügt leider noch nicht, wie sich zeigt


rolf bürgi

28.01.2012, 22:03 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Alles neben der svp ist gut....solange die svp nur ihrem chef nachrennt, ist das gar keine partei ! Wir werden noch manchen wechsel von der svp zur bdp erleben Antworten


Peter Sroffel

29.01.2012, 09:50 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Der Schuss könnte auch hinten raus gehen. Es gibt ausser der BDP wesentlich interessantere Parteien, zu denen man wechseln kann. Dabei muss man nicht mal nach links rutschen ;-)


Fritz Kubli

28.01.2012, 22:00 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Der Fluch der bösen Tat. Antworten


Hanspeter Niederer

28.01.2012, 21:59 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Die armen SVPler tragen wie ihr Führer unendlich schwer und unendlich lange an Niederlagen. Mobbing, Lügen und Intrigen hingegen finden sie voll ok, wenn es ihren totalitären Machtansprüchen nützt. Abstossend unschweizerisch, die Schweizerische Volkspartei. Antworten


Hans Burri

28.01.2012, 21:53 Uhr
Melden 66 Empfehlung

Sehr geehrter Herr Grunder...Hochmut kommt vor dem Fall.
Ich denke das es ihr Glück ist, dass Sie von den Journalisten bis jetzt noch nicht so
"durchleuchtet" wurden. Ihre Art passt natürlich den Medien.
Antworten


Thomas Meier

28.01.2012, 21:48 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Ich staune immer wieder über die SVP-Wähler. Bei den vielen Pannen dieser Partei wagte sich kaum einer hinter dem Ofen hervor.
Jetzt, wenn es ausnahmsweise keine SVP-Panne gibt, kommen sie alle wieder ganz mutig daher und machen das, was man in Herrliberg am besten lernt: Mit dem Finger auf andere zeigen.
Einfach toll, diese Partei.........
Antworten


Peter Kaegi

28.01.2012, 21:36 Uhr
Melden 109 Empfehlung

LIebe SVP, was habt ihr mit dem Chef von BDP Herr Grunder gemacht, der ist ja richtig sauer, nein nicht auf die Linken, auf die Mutter-Partei wo er die Stifti gemacht hat. Denke das ist der erste Schritt zum BDP Grunding. Antworten


Thomas Meier

28.01.2012, 22:36 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Kägi
Ich glaube da täuschen sie sich gewaltig. Dank der vielen Pannen der SVP in letzter Zeit werden sich vorallem Wechselwähler in Scharen der BDP zuwenden. Oder glauben sie allen ernstes, dass die Pannen und Intrigen in der SVP ohne Folgen bleiben werden? Gem. Berner Zeitung haben sich bereits etliche SVP-Wähler bei der BDP eingeschrieben. Stellen sie sich dieser Realität, Träumen bringt nichts.


Arnold Ganz

28.01.2012, 21:36 Uhr
Melden 148 Empfehlung

Herr Grunder hat offenbar total vergessen, dass er einer Kleinstpartei vortseht. Mit 5% Anhängerschaft sollte er mit Appellen an Andere etwas zurückhaltender sein. Vielleicht sollte er sich einmal ein paar klare Gedanken zu den Vorgängen bei der SNB und ihrem Umfeld machen, statt im falschen Moment von Doppelmoral zu fabulieren. Antworten


Manfred Stierli

28.01.2012, 23:19 Uhr
Melden 55 Empfehlung

Grunder hat nur ein Ziel. Gegen alles zu sein, was von der SVP kommt. Sein Hass ist sinnbiildlich. Aber auch er wird einestages begreiffen, dass man mit "ich bin gegen alles was aus der SVP kommt" auch nicht überleben wird. Dass er damit nur 5% der Wähler erreicht hat, erstaunt mich nicht. Dass das Parlament diesen 5% einen BR Sitz zugesteht, find ich bedenklich.


Hans Wegmann

28.01.2012, 21:05 Uhr
Melden 72 Empfehlung

Blochers erklärtes Ziel ist es, die schweizerischen Institutionen zu destabilisieren. Dafür ist im jedes Mittel recht. Da wird gelogen und betrogen, dass es dem Teufel graust. Der Abgang von Hildebrand war nur der Anfang von Blochers Aktivitäten. Blochers Aktionen sind alles Rachefeldzüge wegen seiner Abwahl aus dem Bundesrat. Es gilt wachsam zu sein. Antworten


Alois Brandenberg

29.01.2012, 01:19 Uhr
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Herr Wegmann hat 100%-ig recht !!!!!


rolf zeller

29.01.2012, 00:56 Uhr
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Waren da nicht noch etliche ungeklärte Überfälle auf Tankstellenshops, Omas wurden die Handtaschen geklaut, Jch wundere mich schon lange wo all der Reichtum her kommt. Das seit gut 4Jahren die Pyros in den Stadien zu nehmen, wird ja auch irgend wie damit zusammen hängen. Und die Gletscher, als CB. noch nicht in der Politik tätig war, sind laut Statistik die Gletscher noch grösser gewesen.


Cassandra Dürr

28.01.2012, 22:18 Uhr
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Und es gilt, alle konstruktiven Kräfte zu stützen! Die BDP kann so eine Kraft sein und hoffentlich erhält sie den verdienten Zulauf.
Mit einem Aufstand "der Anständigen" in der SVP ist nicht zu rechnen. Es wird künftig weiter abgenickt, was immer da kommen möge - und das sieht nicht nach Lösungen, sondern nach Zerstörung aus.


Joe VanBeeck

28.01.2012, 20:58 Uhr
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Etwas muss man dem Herrn Grunder zugestehen...von "Doppelmoral" versteht er wirklich etwas. Ohne "Doppelmoral" wäre ein "Herr" mit seiner "gschäftigen" Vergangenheit wohl nie in so eine Position gekommen. Antworten


fritz weber

28.01.2012, 20:57 Uhr
Melden 36 Empfehlung

Der unterschied ist, dass die führer der svp auch den rest der schweiz anöden! Antworten


Hans Grounding

28.01.2012, 20:57 Uhr
Melden 107 Empfehlung

Offenbar wäre es dem Herr Grunder lieber gewesen, hätte Herr Hildebrand mit $ herumjongliert..... Antworten


Hans Müller

28.01.2012, 20:49 Uhr
Melden 124 Empfehlung

Herr Grunder findet es offensichtlich normal, dass ein Nationabanklpräsident seinen Lebenslauf schönt (siehe Bilanz), über Transaktionen lügt, und nicht begreift, dass ein Nationabanklpräsident keine Devisentransaktionen macht. Auch nicht via seine Frau. Antworten


walter bossert

28.01.2012, 20:12 Uhr
Melden 103 Empfehlung

Der Grunder ist noch der penetrantere Chlöni als CB, wenn das alles ist was er kann, sollte er schnell abtreten. Antworten


julian gerber

28.01.2012, 20:11 Uhr
Melden 87 Empfehlung

dank der BDP ist Grunder aufgestiegen - vorher kannte ihn niemand. das ist die ganze geschichte. Antworten


tom weber

28.01.2012, 20:03 Uhr
Melden 127 Empfehlung

Grunder war mit seiner Firma am Mittholztunnel beteiligt. das Desaster hat jahrelang die Gerichte beschäftigt. den Rest berappen die steuerzahler. Im übrigen hätte Grunder ohne SVP keinen Bekanntheitsgrad. Antworten


Hubert Roth

28.01.2012, 19:58 Uhr
Melden 63 Empfehlung

Doppelmoral? Da hat er sich wohl um zwei verzählt... Antworten


Brigitte Wenger

28.01.2012, 21:31 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Danke, voll ins Schwarze getroffen! Tut einfach nur guuut nach dem vielen Schlamm im Land...


Peter Kaegi

28.01.2012, 19:56 Uhr
Melden 25 Empfehlung

Was unterscheidet die SVP eigentlich von der BDP? Eigentlich nichts, denn beide Parteien haben Bauern (für Subventionen) und beide Parteien beschliessen die gleichen Abstimmungsparolen. Selbst die Parteileitung unterscheidet sich nicht, beide öden sich ständig an. Antworten


Martin Bucher

28.01.2012, 22:39 Uhr
Melden 24 Empfehlung

@Herr Meier. Mit "lösungsorientiert" meinen Sie wohl eher "dem eigenen Wohl und Fortbestehen bedacht". Je nachdem woher der Wind weht wird politisiert. Da würde ich eher meine Wahlzettel rauchen als BDP wählen. Wer nur immer den Konsens sucht ist halt auch nur mit dem Mittelmass zufrieden. Politik heisst ...andere überzeugen, aber das ist halt anstrengend.


Nico Meier

28.01.2012, 21:12 Uhr
Melden 68 Empfehlung

Wenn man das Fähndlein nach dem Wind richtet so kann man dies natürlich auch gerne als "lösungsorientiert" bezeichnen ;-)


Peter G. Haamans

28.01.2012, 20:20 Uhr
Melden 123 Empfehlung

und dieser BDP ist erst aus ein Doppelmoral entstanden, oder etwa nicht, Frau Bundespräsidentin?


Thomas Meier

28.01.2012, 20:02 Uhr
Melden 46 Empfehlung

Kägi
Politisch unterscheiden sich die Parteien tatsächlich nicht gross. Der Unterschied besteht im Auftreten. Die BDP arbeitet lösungsorientiert und ist konsensfähig. Die SVP dagegen politisiert nicht für das Schweizer Stimmvolk, sondern dient lediglich der Herrliberger Schaltzentrale. Insofern ist mir die BDP einiges sympathischer.



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