Schweiz

Hildebrands heikle Geschäfte

Der Verkauf eines Ferienhauses und der Devisenbedarf für die Galerie der Ehefrau des Nationalbank-Präsidenten waren offenbar die Gründe für die umstrittenen Dollartransaktionen.

Seine Frau hat eine gute Gelegenheit für einen Kauf genutzt: Philipp Hildebrand.

Seine Frau hat eine gute Gelegenheit für einen Kauf genutzt: Philipp Hildebrand.
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Affäre Hildebrand

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Nationalbankpräsident Philipp Hildebrand sieht sich dem Vorwurf ausgesetzt, er sei in ein Insidergeschäft involviert oder habe es selber getätigt.

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Es sind heikle Devisengeschäfte, die Philipp Hildebrand und seine Frau Kashya im letzten Jahr getätigt haben. Angeprangert wird jetzt vor allem ein Dollarkauf am 15. August, zu einem Zeitpunkt nahe am absoluten Höchstkurs des Schweizer Frankens, sowie ein Dollarverkauf am 12. Oktober zu einem wesentlich tieferen Kurs.

Nutzte der Präsident der Nationalbank sein Insiderwissen aus? Am 6. September hatte die Schweizerische Nationalbank (SNB) bekanntlich die Untergrenze zum Euro bei 1.20 Franken festgesetzt. Und bereits vorher griff die Nationalbank mit Devisenmarktinterventionen in den Handel ein.

Auch über das Konto der Tochter

Die Hildebrands sollen einen Gewinn von 61'000 Franken aus dem Kauf und Verkauf von Dollar an diesen beiden Daten erzielt haben. Diese Zahlen, die seit Sonntag in der Öffentlichkeit kursieren, stammen aus den internen Bankdokumenten der Bank Sarasin, (BSAN 28.1 -0.18%) die Christoph Blocher von einem Sarasin-Mitarbeiter erhalten und später dem Bundesrat übergeben hat. Sowohl Hildebrand als auch die Nationalbank hüllen sich weiterhin in Schweigen.

Recherchen des «Tages-Anzeigers» brachten einiges über die Zusammenhänge zutage. Hintergrund für die Transaktionen ist offenbar ein Immobiliengeschäft, das die vom Bundesrat eingesetzten Prüfer von PricewaterhouseCoopers nebst den Devisentransaktionen ebenfalls unter die Lupe genommen haben. Im Gespräch mit dem TA zeichnet eine Auskunftsperson aus dem Umfeld von Hildebrand den Ablauf der Geschehnisse wie folgt nach:

Hildebrand kauft bereits Anfang des Jahres Dollar. Die Mittel dazu stammen aus dem Verkauf seines Ferienhauses in Gstaad. Das Anwesen befand sich zu weit weg von Zürich und wurde darum kaum benützt. Der Banker und seine Familie legen ihre liquiden Mittel grundsätzlich immer hälftig in Dollar und Franken an.

Am 15. August kauft Kashya Hildebrand über das Konto ihres Mannes, für das sie eine Vollmacht besitzt, bei der Zürcher Niederlassung der Bank Sarasin Dollar für 400'000 Franken. Zum damaligen Umrechnungskurs erhält sie 512'000 Dollar. Auch über das Konto der elfjährigen Tochter werden rund 20'000 Dollar gekauft. Das Konto ist für die geplante Collegeausbildung der Tochter in den USA eingerichtet worden.

Dollar fast «lächerlich billig»

Gegenüber der TV-Sendung «10 vor 10» erklärt Kashya Hildebrand in einem schriftlichen Statement: «Mein Interesse am Dollarkauf war dadurch motiviert, dass er auf einem Rekordtief und fast lächerlich billig war.» Es sei für sie als ehemalige Finanzspezialistin naheliegend gewesen, die gute Gelegenheit für einen Kauf zu nutzen. Sie habe sich bei dieser Transaktion «wohlgefühlt». Zudem wickle sie als international tätige Galeristin «70 bis 80  Prozent» aller Transaktionen in Dollar ab.

Als Philipp Hildebrand Kenntnis vom Devisenkauf seiner Frau nimmt, meldet er dies umgehend dem Compliance-Verantwortlichen bei der SNB. Dieser sieht keinen Handlungsbedarf.

Ersatz für das Ferienhaus

Im Herbst wird bei der Familie Hildebrand der Kauf einer Ferienwohnung als Ersatz für das im Frühling abgestossene Ferienhaus aktuell. Die Wohnung liegt im Bündnerland. Zwecks Finanzierung verkauft die Familie Hildebrand am 12. Oktober Dollar aus ihren Beständen. Angeblich sollen es deutlich weniger als die 512'000 Dollar sein, die im August gekauft wurden.

Hat der Präsident der Nationalbank damit gegen die internen Regeln verstossen, wie das seine politischen Gegner behaupten? Das Reglement über Eigengeschäfte des Direktoriums legt unmissverständlich fest, dass zwischen einem An- und Verkauf eine Frist von mindestens sechs Monaten verstreichen muss. Diese Frist ist dann eingehalten, wenn es beim Oktoberverkauf um die im Frühjahr oder früher gekauften Dollarbestände ginge. Offenbar befanden die Prüfer, unter ihnen neben PricewaterhouseCoopers auch Kurt Grüter, der Direktor der Eidgenössischen Finanzkontrolle, und sein Stellvertreter, dass damit die nötigen Fristen eingehalten wurden.

Um jeden Verdacht einer Bereicherung zu widerlegen, hätte Philipp Hildebrand den Gewinn aus dem Dollar-Geschäft seiner Frau Kashya auch einfach zurückgeben oder spenden können. Dem Vernehmen nach soll dies auch geschehen sein. (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 04.01.2012, 08:08 Uhr

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412 Kommentare

Josef Zemp

05.01.2012, 11:57 Uhr
Melden 1 Empfehlung

An alle Geschäftsfrauen in der Schweiz: beachtet das neue Reglement der Nationalbank. Die/der Ehepartner eines Direktorium-Migliedes (Frau oder Mann) hat während deren/dessen Amtszeit Redeverbot in ihrer/seiner Familie und hat ebenso jede berufliche Tätigkeit einzustellen. Besitz von anderem Geld als CHF ist verboten.
Videoaufzeichnung und Aufsichtsperson überwacht 7/24/24 Interna+Externa.
Antworten


Arianne Moser

05.01.2012, 11:03 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Was ist das Ziel Blochers und der SVP ? Hildebrand zu stürzen. Dazu sind ihm auch illegale Mittel recht. Und die Medien spielen munter mit ! Weshalb wird ihm und seiner Partei immer noch derart viel Raum zugestanden ?Wegen der hohen Inseratesumme ? Die Leistung der SNB in den vergangenen Monaten war Spitzenklasse. Kesseltreiben bringt offenbar mehr Leser als differenzierte Berichterstattung... Antworten


Oski Osterwalder

05.01.2012, 10:06 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Ein Zocker und Selbstdarsteller, der sich selber für einen Popstar hält, hat im Präsidium einer Nationalbank nichts zu suchen. Er war von Anfang an der Falsche und diese falsche Wahl ist ein weiterer Tiefschlag für den Stabilitätsruf unseres Landes. Antworten


Cron Kata

05.01.2012, 08:15 Uhr
Melden 4 Empfehlung

der eigentliche rechtsmissbrauch wurde einerseits durch den sarasin angestellten vollzogen, indem dieser nach interner abklaerung selbstaendig - und evt. politisch oder selbstsuechtig motiviert - andere stellen davon in kenntnis setzte. andererseits sind die medien durchs band verkommen und nur noch populistisch und nach auflagen schreiend ausgerichtet. Antworten


Hansjürg Indermühle

05.01.2012, 03:01 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Eigentlich halte ich A. Rutishauser für einen der besten Wirtschaftsjournalisten. Unfähigkeit kann also nicht der Grund für den unterirdischen Artikel im Fall Hildebrand sein. Eher Verlagspolitik.
Zur Rettung ihres Popstars PH scheint jedes Mittel recht - auch nachweisliche Unwahrheiten: Von wegen Verkauf deutlich weniger als 512000 Dollar am 12.10,. Richtig sind 516000 am 4.10 - Bericht pwc! etc
Antworten


Walter Hermann Fröhlich-Gantenbein

04.01.2012, 20:14 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Nur die Wahrheit hat in dieser Sache eine vertrauenserweckende Zukunft.-Das Schweizervolk hat Anspruch auf eine vorbehaltlose Aufklärung der Affäre Hildebrand und dies nach den moralisch, ethischen und rechtlichen Grundsätzen und zudem sachbezogen und nicht eine Kopfjagd. Antworten


Daniel Zbinden

04.01.2012, 19:14 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Ich glaube, Herr und Frau Hildebrand haben einfach naiv gehandelt. Hätten sie wirklich gross absahnen wollen, hätten sie Devisenoptionen erstanden.
Nur, ist jemand, der so naiv ist, als SNB Präsi geeignet?
Antworten


Marco Lardi

04.01.2012, 19:06 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Wenn es ehrlich gewesen wäre, hätte man vor dem Deal die SNB nachgefrag und nicht nachher, ob es Komplikationen geben könnte. Aber nachher scheint mir doch ein wenig zweifelhaft. Und wäre es nicht strafrechtlich relevant, hätte die Hildebrands auch niemand anschwärzen zu brauchen. Herr Hildebrand, treten sie zurück, alles andere ist unglaubhaft. Antworten


Arnold Laine

05.01.2012, 00:10 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Da stellt sich doch grundsätzlich die Frage, ob eine Frau jedesmal vorher ihren Mann fragen muss, bevor sie ihr (vermutlich) eigenes Geld für irgendetwas ausgibt? Wohl kaum. Ausserdem scheinen in ihrer Branche transaktionen in dieser Grössenordnung gang und gäbe zu sein. Als PH davon erfahren hat, hat er trotzdem gleich die zuständigen Stellen informiert. Ich sehe kein Fehlverhalten.


Andreas Bächle

04.01.2012, 18:54 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Als Frau eines Mannes in der Position, sollte man sich ausschliesslich um den Haushalt und die Aufzucht der Kinder widmen! Das hat die 2000 Jahre sehr gut funkioniert! Antworten


Benedikt Schmidt

05.01.2012, 10:31 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Ich bin ehrlich gesagt froh, dass wir nicht mehr in der Steinzeit sind und will auch nicht zurück.


Franz Kipork

04.01.2012, 20:02 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Sie haben eine »0« vergessen, herr Bächle …


Margit Baumann

04.01.2012, 18:51 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Zu Guttenberg, Wulff und nun auch Hildebrand haben ihre Ämter zu schnell erreicht. Vorteilsnahme durch Unerfahrenheit und übermässiges Geltungs- und Karrierestreben. Besser ist doch, wenn Kandidat für solche Posten älter ist, und man sich so seiner jahrzehntelangen Tadellosigkeit sicherer sein kann - insbes. für solch ein neues hoch-verantwortliches Amt. Es braucht Zeit Charakter zu entwickeln. Antworten


Beni Schwarzenbach

04.01.2012, 20:36 Uhr
Melden 22 Empfehlung

Sie meinen etwa so wie bei den Herren Zuppiger, Blocher und Berlusconi?


Ruedi Wermuth

04.01.2012, 18:50 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Fr. Hildebrand hat erklärt, dass Sie ihre Geschäfte in Dollar abwickelt. Tiefe Kurse abwarten iO. Komisch, wurden die Dollar nicht gebraucht? Nach einer Woche wird zum Franken gewechselt. Die Geschäfte von Fr. Hildebrand sind abgeschlossen. Der Zufall will es ein Gewinn von 60000 Fr. das Jahreseinkommen eines Normalverdieners. Glückliche Insider. Ein Schelm der Böses dabei denkt! Antworten


Chris Tanner

05.01.2012, 06:44 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Auf die im März erstandenen Dollars haben die Hildebrands keinen Gewinn gemacht und nur die durften gemäss SNB-Reglement nach 6 monatiger Wartefrist verkauft werden.


Jürg Bühler

04.01.2012, 18:01 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Interessant ist auch, dass diese Devisenkäufe offenbar mit Immobilien in Zusammenhang stehen (so die Argumentation gegenüber PWC) und nicht mit den angeblich 70-80% USD Geschäftstätigkeit von Frau Hildebrand wie von ihr verkündet. Die Transaktionen sind m.E. erklärbar aber nicht die Argumentationen und Kommunikation der Hildebrands und der SNB. Antworten


Margit Baumann

04.01.2012, 18:00 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Es war nicht klug von PH, den scheinbaren Gewinn von 60 kFr am 4. Oktober unbedingt zu realisieren. Tatsächlich nun einen Riesen-Verlust: für sich und seine Familie, der Reputation des SNB-Präsidentenamtes und der Schweiz im Ausland. Der PWC-Bericht zeigt ja klar, wie unwohl sich PH bereits am 17. 08 fühlte. Es wäre angezeigt gewesen, alle $ (vom März und August) UNANGETASTET liegen zu lassen. Antworten


Chris Tanner

05.01.2012, 06:45 Uhr
Melden

Wieso sollte er die Dollars vom März unangetastet lassen, auf hatte er keinen Gewinn realisieren können.


Jürg Bühler

04.01.2012, 17:58 Uhr
Melden

Interessant ist, dass zwar nicht in Schweizer Bankaktien angelegt werden darf, jedoch in Aktien von Versicherungen und dass die Hildebrand offenbar macht. Der Geschäftsgang von Versicherungen ist wohl ähnlich abhängig von der Notenbank Politik wie der von Banken. Versicherungen sind mittlerweile ähnlich stark im Finanz- und Anlage-Bereich engagiert wie Banken. Antworten


Rolf Schumacher

04.01.2012, 17:52 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Liebe Claudia Fischer (Pseudonym??), man sollte Hildebrand nicht mit dem Bad ausschütten. Zweifelsohne hat Hildebrand gut gearbeitet (wie frei er in seinen Entscheidungen (BIZ-FED-BANK of England) ist, wissen wir nicht. Das Amt des obersten Währungshüters darf man nicht in einer Kamikazeaktion unvernünftig torpedieren. Hildebrand muss GLAUBWUERDIG Licht ins Dunkle bringen, das reicht. Antworten


Claudia Fischer

04.01.2012, 18:16 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Gemäss PWC-Bericht kann nur Hildebrand am 4.10. den Verkauf getätigt haben - er hat seine Bank nach der Aktion seiner Frau im Aug. angewiesen, Devisengeschäfte nur nach seinem persönlichen Okay auszuführen. H. war sich der Brisanz der Dollarkäufe bewusst, sonst hätte er nicht am 17.8. den SNB-Rechtsdienst benachrichtigt. Dass seine Frau die Geschäfte getätigt haben soll, erweist sich als Lüge.


urs.m. widmer

04.01.2012, 17:47 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Hab etwas gehört von 50k Gewinn! isja lächerlich - und darum will sich einer Millionär wie CB kümmern? - Wer will wem überall auf die Finger klopfen? - CB und seine Partei richten seit Jahren Flurschäden allergröbsten Ausmasses an mit ihrer Demontage des Staates. Unsere Brücken sind bald im gleichen Zustand wie jene der Reagan/Bush Aera in USA. DAS VOLK WILL'S JA - apropos: Anarchie wäre die Form Antworten


Margit Baumann

04.01.2012, 17:41 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Nach dem Studium des PWC Berichtes lässt sich sagen, dass PH bereits am 17.08, 1 Tag nach dem $-Kauf das Fehlverhalten von Kashya klar war: Insiderverdacht. So hat er die Bank beauftragt nur noch unter seinem Namen Devisengeschäfte zu machen. Das heisst aber, er und nur er hat am 4. Oktober die $ verkauft und den Gewinn gemacht. Damit hat er seine "Transparenz" vom 17.08. ad absurdum geführt. Antworten


Gero Rubli

04.01.2012, 19:11 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Der Gewinn wäre der gleiche, wenn Hildebrand die USD bis heute hätte liegen lassen. Die Vorwürfe beziehen sich auf den Kauf zum günstigen Zeitpunkt (3 Wochen vor SNB-Intervention). Der Verkauf am 4.10. war durch den Hauskauf gerechtfertigt, laut SNB-Regeln, und wurde von Hildebrand selber durchgeführt.


peter pfrunder

04.01.2012, 17:41 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Morgen wird HerrHildebrand zur ganzen ungemütlichen Story Stellung beziehen.Mich nimmt es schon sehr wunder,wie er sich hier herausreden will.Die ganze Transaktion ist einem SNB-Präsident unwürdig und er muss von sich aus jetzt rasch zurücktreten.Einige Kommentatoren machenHerr Blocher verantwortlich für das genze Schlamassel.CB ist aber nicht SNB-Präsident und hat die Transaktionnicht angeordnet! Antworten


James Vetterwald

04.01.2012, 17:39 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Ich habe Verständnis, wenn das Ferienhaus in Gstaad wegen zu grosser Distanz von Zürich abgestossen, und dafür ein solches im Bündnerland gepostet wird. Nicht dass die Distanz kürzer wäre, aber in Davos findet ja immerhin jährlich während zwei Wochen das grosse Forum statt. Bestimmt haben die Hildebrands geplant, das dortige Ferienhaus auch geschäftlich sowie für das Galerie-Business zu nutzen. Antworten


Peter Siffert

07.01.2012, 16:51 Uhr
Melden

Klar:) dann kann man noch mehr Steuern sparen....


Ueli Hoch

04.01.2012, 17:04 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Braucht Frau Hildebrand für ihre Geschäfte überhaupt CHF in Dollar zu wechseln. Wenn sie nämlich hauptsächlich in Dollar kauft und verkauft, hat sie eher das Problem, dass sie zuviel Dollar hat. Antworten


Ueli Hoch

04.01.2012, 17:08 Uhr
Melden

CHF in Dollar wechseln muss sie nur, wenn sie mehr Einnahmen in der Schweiz hat, als Ausgaben. Gemäss Informationen aus den Medien kauft UND verkauft sie aber vorallem in Asien


Alain Burky

04.01.2012, 16:59 Uhr
Melden

Einmal nicht finanztechn. betrachtet;
Koennte man die 3 Fragen Schopenhauers (Parerga und Paralipomena)
"Was einer ist; was einer hat; was einer vorstellt"
ergaenzen:
"Was einer tut".
Antworten


Jürg Bühler

04.01.2012, 16:57 Uhr
Melden

Wieso wird das erst jetzt unter Druck bekannt gegeben? Und wieso sagt die SNB, dass es Frau Hildebrand auf ihrem oder gemeinsamen Konto gemacht habe, wenn es tatsächlich Herr Hildebrand mit seinem Konto war? Wenn Helder immer hälftig in USD und CHF angelegt werden, dann ist es ok und nachvollziehbar. Müsste also ein Erlös von CHF 800k reinkommen und am folgenden Tag 400k in USD gewechselt werden. Antworten


Eric Cerf

04.01.2012, 16:49 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Tja, dieser Skandal hat zweifellos einen politische Haken: dem CB ist PH schon lange ein Dorn im Auge, er will ihn wegputschen. Damit ein zahmer Lahmarsch ihn ersetzen kann, der die Grossbanken weiter wursteln lässt, wie früher. Dumm, dass PH seine Grenzen überschritt, als er rumspekulierte. Der SARASIN-Bank entstand beträchtlicher Flurschaden durch den Whistleblower. Antworten


Stefan Müller

04.01.2012, 16:46 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Die Transaktion vom 15.8. ist zumindest sehr naiv, auch wenn man keine bösen Absichten unterstellen mag. Führenden Nationalbankern und deren nächsten Angehörigen sollte es gänzlich verboten sein, mit Devisen zu spekulieren. Es liegt nun einmal in der Natur der Sache, dass diese Insiderwissen haben. Der PWC Bericht sagt nur, dass keine stichhaltigen Beweise zum Reglementsverstoss gefunden wurden. Antworten


Beni Schwarzenbach

04.01.2012, 16:40 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Und wieder einmal werfen zahlreiche Kommentatoren Steine in alle möglichen Richtungen. Einzelne orten die Schuld an dieser von Blocher inszenierten Schmutzkampagne sogar bei den Linken?!? Dabei ist es offensichtlich: Hildebrand soll beseitigt werden, damit die Grossbanken ihre volkswirtschaftlich schädlichen Spekulationsgeschäfte auf Kosten des Steuerzahlers ungestört weiterführen können. Grusig! Antworten


damian meier

04.01.2012, 17:08 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Bleiben Sie bitte am Boden Herr Schwarzenbach. Bis jetzt weiss man nur, dass Herr Blocher den "Briefträger" machte. Welche Rolle er tatsächlich einnahm, wird sich noch zeigen. Gleiches gilt für Frau MCR. Die Hildebrands haben sich diese Situation einzig und alleine selbst zuzuschreiben!


Christian Emmenegger

04.01.2012, 16:38 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Zufall dass es gerade das SVP-Lügenblatt Weltwoche ist, die diese Infos unter hoher Auflage verkaufen kann? Kaum. Aber mal abwarten, was da noch rauskommt. Die Infos müssten Blocher/Weltwoche aber ja schon seit Wochen bekannt gewesen sein. Wieso kommen diese jetzt aber nur so merkwürdig ratenweise? Ob ein Skandal Hildebrandt besteht, ist noch immer unklar. Das Bankgeheimnis ist das Haupt-SVP-Opfer Antworten


Werner Geissler

04.01.2012, 16:36 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Zwischen den Zeilen des pwc Berichts wird klar, dass Herr Hildebrand sich sehr wohl an die Regeln gehalten hat, aber seine Frau nicht. Sowohl er wie auch der Leiter des Rechtdienst haben sichergestellt, dass so etwas nie mehr passieren darf. Eine Abmahnung geht für ihn daher in Ordnung, aber eine ordentliche Standpauke zuhause wäre sicher auch fällig. Antworten


Ueli Hoch

04.01.2012, 17:12 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Hr. Hildebrand hätte seiner Frau bereits am 16.8. sagen können, verkaufe die Doller umgehend wieder, selbst wenn wir einen Verlust machen und sollte es stimmen, dass das Konto zumindest ein gemeinsames Konto vin Hr. und Frau Hildebrand war, dann war er spätestens mitverantwortlich als er von der Transaktion erfuhr


Eric Cerf

04.01.2012, 16:06 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Die WELTWOCHE fährt schweres Geschütz auf: fütterte CB das Blättli mit weiteren brisanten Details? RK ist noch so dankbar, wenn sein rechtslastiges Magazin die Umsätze steigern kann. Tja- wie weiter? PH + seine Frau dürfen natürlich wie Sie und ich Devisen kaufen, soviel sie wollen. Nur spekulieren damit geht nicht, Vorteilnahme im Amt ist der happige Vorwurf,Rücktritt? Masse mir kein Urteil an. Antworten


Clemens Nigg

04.01.2012, 15:55 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Am 15 August wird gekauft,am 6.September wird interveniert und am 4 Oktober wird verkauft. Das kann sogar ich nachvollziehen. Wenn das nicht insider trading ist - was ist ?? Antworten


Niklaus Zumthür

04.01.2012, 16:36 Uhr
Melden 3 Empfehlung

@Clemens Nigg: Wenn Sie es unbedingt wissen wollen: das war dumm. Am 10. August kaufen und am 19. Oktober verkaufen wäre klug gewesen.


Michael Lopez

04.01.2012, 15:43 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Ob das Handeln von Frau H. oder eben H. selber legal war, kann ich nicht beurteilen. Aber handelt es sich nicht um Währunsspekulation? Um ebensolche Spekulationen, die von Politikern und Zentralbankpräsidenten weltweit als schädlich und verwerflich angeprangert werden? Antworten


Andreas Durrer

04.01.2012, 15:30 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Kurz Zusammengefasst: Nachdem Frau Hildebrand für 400'000 CHF Doller gewechselt hat, hätte die SNB 6 Monate lang nichts mehr unternehmen dürfen um der Frankenstärke entgegenzuwirken?! Oder ist die Idee, dass Frau Hildebrand keine fremden Währungen kaufen darf? Irgendwie beides komische Vorstellungen in einer globalisierten Welt... Und ziemlich einfach gestrickt obendrein... Antworten


Andreas Durrer

04.01.2012, 16:49 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Verwerfliche Vorstellung... Frau Hildebrand soll gefälligst zum Haushalt schauen und überhaupt keine Geschäfte tätigen... Die wahrscheinlich einzige Handlung, welche die SVP noch goutieren würde... Kommt mir vor wie die SVP-Mannen mit Thailändischen Frauen, welche gleichzeitig gegen die Masseneinwanderung wettern... Oder wenn Zuppiger Ausländer wegen Ladendiebstahl ausweisen will... Nur noch doof!


Housi Kübler

04.01.2012, 16:26 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Das nenne ich "den Gaul von hinten aufzäumen". Wie wäre es zB wenn die Ehefrau des SNB-Chefs USD-Transaktionen auf ihrem CHF-Konto entgegennimmt bzw. vom CHF-Konto ausführt? So wie viele Normalsterbliche, von deren Entscheidungen nicht die Entwicklung einer ganzen Volkswirtschaft abhängt?


Rolf Meierhans

04.01.2012, 15:30 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Habe eben den PWC bericht gelesen (Website SNB), ein Gefälligkeitsgutachten (reiner Ablasshandel). Man könnte genauso gut eine gegenteilige Schlussfolgerung ziehen. Der SNB absolut unwürdig! Antworten


Issey Schnyder

04.01.2012, 16:32 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Ablasshandel? Weiss nicht. Sieht wirklich nach einer sehr dummen Idee von Frau Hildebrand aus. Sehr naiv die Integrität seines Partners so fahrlässig in Gefahr zu bringen. Die Handlungen und Informationen von Herr Hildebrand zeigen in der zeitlichen Abfolge ziemlich deutlich, dass ihm das nicht Recht war, was seine Frau da tat. Ein Zockerhändchen, die Frau Hildebrand. Der arme Haussegen. ;-)


Herve Charles

04.01.2012, 16:29 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Aha...haben Sie in dem Bericht also nicht das erhoffte vorgefunden! Man darf mit Fug und Recht davon ausgehen, dass der PWC Bericht objektiv und korrekt ist. Die Prüfer sind sicherlich andere Kaliber, als Sie Herr Meierhans oder die Journalisten der vereinigten Blocherpresse! Ich denke es wird ungemütlich für gewisse Herren...


sixtus hochstrasser

04.01.2012, 15:28 Uhr
Melden

stefan müller sagt es! ich glaube ich habe auch etwas verpasst. bei der festsetzung des kurses ging es doch umd EURO!
was hat dies mit dem geldwechsel der hildebrands zu tun?
Antworten


Ueli Hoch

04.01.2012, 16:35 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Sie haben nur etwas nicht richtig verstanden. Als im September die Untergrenze des CHF gegenüber dem EUR auf 1.20 festgelegt wurde, hat sich der CHF auch gegenüber dem Doller und anderen Währungen abgeschwächt. Sonst könnte man ja dann mit den CHF zuerst billig Dollar kaufen, diese in EUR wechseln und dann wieder zurück in CHF und hätte so ein Währungspepetruumobilie.


Tom Gamber

04.01.2012, 15:06 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Meines Wissens wurde in der Schweiz bisher nur eine Person "bedingt" wegen Insider Handels verurteilt.
Bin sehr gespannt auf die CH Kuscheljustitz.
Antworten


Peter Kaegi

04.01.2012, 15:01 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Jetzt hacken die Linken und Grün-Liberalen auf den NB-Päsidenten los. Und die (Politik wird über den Tisch gezogen) mit einer überforderten Finanzministerin. Wäre dies mit Herrn Blocher als Bundesrat genau so geschehen? Nach den Wahlen ist vor den Wahlen. Antworten


Niklaus Zumthür

04.01.2012, 15:29 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Ja, Herr Kaegi, Herr Blocher war Justizminister und hatte nach dem Bückling in der Türkei alle Hände voll mit der Verwässerung der Antirassismusstrafnorm zu tun.


Manuel Pfister

04.01.2012, 14:59 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Was genau hat Price Waterhouse Coopers und die FINMA eigentlich geprüft? Mündliche Aussagen?
Das alles stinkt zum Himmel.
Antworten


Claudia Fischer

04.01.2012, 14:46 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Der Nationalbankspräsident schädigt den Finanzplatz , bringt unser Land international in Miskredit und leistet jenen Kräften Vorschub, die den Finanzplatz Schweiz und das Bankgeheimnis aushebeln wollen. Und das alles mitten in der Eurokrise. Privatinteressen über das Gemeinwohl zu stellen, steht einem obersten Währungshüter schlecht zu Gesicht und wirft ein schiefes Licht auf dessen Charakter. Antworten


Anton Ambuel

04.01.2012, 18:29 Uhr
Melden 1 Empfehlung

@Claudia Fischer, ich denke die Deutschen sind heute Abend mit einem anderen Präsidentencharakter beschäftigt.


Niklaus Zumthür

04.01.2012, 15:39 Uhr
Melden 4 Empfehlung

@Claudia Fischer: Danke für den Hinweis. Das ist ein völlig sachlicher Bericht, der widergibt, was hier in der Schweiz momentan im Zusammenhang mit Hildebrand abläuft. Keinerlei neue Verdachtsmomente. So wünschte ich mir die Berichterstattung auch hier bei uns.


Claudia Fischer

04.01.2012, 15:22 Uhr
Melden 4 Empfehlung

@Pauli. Selbstverständlich gilt auch für Hildebrand die Unschuldsvermutung . Doch selbst der Anschein eines Fehlverhaltens des SNB-Präsidenten ist schädigend für die Schweiz. Wenn Sie in der gestrigen Presse nichts fanden, ist das kein Wunder. Der entsprechende Tagi-Artikel wurde erst heute um 11.30 aufgeschaltet. Ich schau mir heute Abend auf jeden Fall die deutschen Nachrichten an.


Ernst Pauli

04.01.2012, 15:04 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Frau Fischer. Noch einmal. Dem Nationalbankpräsident wurden bis jetzt keine Fehler nachgewiesen. Ich habe gestern die wesentliche ausl. Presse überprüft und keinen Bericht gefunden, der unser Land in Misskredit bringen könnte. Fragen Sie sich mal, wer von diesem Tumult profitieren will - nebst den Hildebrands, die gut investiert hatten. Wem gehört die WW??


Stefan Müller

04.01.2012, 14:33 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Habe wohl etwas verpasst. Die Nationalbank hat eine untere Grenze für den EURO festgelegt! Was hat dies mit dem USD zu tun? Bitte um Aufklärung.... Antworten


Niklaus Zumthür

04.01.2012, 15:18 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Als die SNB am 6. September 2011 den CHF gegenüber dem EUR „fixierte“, änderte sich am Verhältnis EUR-USD nichts. Somit sank der CHF gegenüber dem USD zwangsläufig etwa im gleichen Rahmen wie gegenüber dem EUR.


Jörg Rickli

04.01.2012, 15:10 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Ist eine sehr gute Bemerkung. Der Dollar und der Euro zeigen auch grosse Schwankungen gegenüber einander im letzten Jahr. Der Euro hat seit Mitte 2011 gegenüber dem USD viel verloren (von 1.5 auf etwa 1.3). Dennoch ging mit der Schwächung des SFR gegenüber dem Euro natürlich auch eine Schwächung gegenüber dem USD einher.


André Stohler

04.01.2012, 15:06 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Dass. lieber Herr St. Müller, frage ich mich auch schon lange!! Mich lässt einfach das Gefühl nicht los, dass da Opa Christoph wegen seinen politischen Misserfolge Aufmerksamkeit scheffeln will; anders ist dies nicht erklärbar.


Andreas Meier

04.01.2012, 14:56 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Durch die willkürliche Festlegung der Untergrenze für den Euro, sind logischerweise alle anderen Währungen ebenfalls stark gestiegen inkl. US Dollar! Schweizer Franken Anleger - nicht Spekulanten - haben durch die SNB Aktion x-hunderte von Milliarden Devisenverluste eingefahren - davon spricht in den Medien kaum jemand! Klar ist, die Zeche wird früher oder später bezahlt werden müssen!


Carmen Fink

04.01.2012, 14:28 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Bin mal auf alle Schönredner gespannt, falls P.Hildebrand zurücktreten sollte.
Die ganze Angelegenheit stinkt mehr als nur zum Himmel.
Antworten


Fred Baumann

04.01.2012, 15:34 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Die "Schönredner" warten einfach die Fakten ab und verurteilen nicht schon wegen Gerüchten eines einzigen Blattes, welches notabene unter dem Einfluss des Klägers leidet.


Théo Galy

04.01.2012, 14:21 Uhr
Melden 12 Empfehlung

1) Normalerweise gibt es Bankkonti, die nur für das Geschäft der Galerie benutzt sind (Miete, Lohn, ... in CHF und Bilderankauf und -verkauf in USD), und die auch getrennt von einem persönlichen Konto geführt sind (in CHF) wenn man in der Schweiz lebt!
2) Wenn man USD unbedingt braucht, lass man dieses Geld (in USD) und wechslet man es nicht wieder ins CHF! Man macht denn kein Gewinn in CHF!
Antworten


Rolf Meierhans

04.01.2012, 14:14 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Jetzt sollte es auch den letzten Verteidigern von Frau H. klar werden, warum im Umfeld exponierter SNB-Direktoren kein Devisenhandel betrieben werden sollte. Weil z.B. der Anschein entstehen kann, dass die Ehefrau nur formell "vorgeschoben" wird. Und im Fall H. wird sich dieser Anschein wohl unglücklicherweise bestätigen! Antworten


Ben Müller

04.01.2012, 14:03 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Tja, Blochers Rechnung (und die seines Chefstrategen Mörgeli) scheint wieder einmal aufzugehen. Die Wahlschlappe der SVP ist passé, der ungeliebte Hildebrand erneut angeschlagen und das Feld offen für weitere Neid-Diskussionen die mit der PFZ und Ausländerpolitik generell verknüpfbar sind. Wetten da kommt in den nächsten Wochen ein neues Plakat in den Farben rot, schwarz und weiss auf uns zu? Antworten


Claudia Fischer

04.01.2012, 15:05 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Herr Müller. Hier geht es um Wichtigeres als um die SVP und Blocher. Hier geht es darum, dass der oberste Währunghüter der Nation sein Land und den Finanzplatz international in Misskredit bringt und dies mitten in der Eurokrise. USA und EU danken und werden dies zu nutzen wissen. Nicht gerade die Rolle, die man vom SNB-Präsidenten erwarten sollte.


Claudia Fischer

04.01.2012, 13:59 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Hildebrand, Wulff, Guttenberg predigen grossartig Verantwortung. Unter Druck geraten belügen sie erst die Oeffentlichkeit und geben nur das zu, was man ihnen gerade nachweisen kann. Wenn's gar nicht mehr geht, verschwinden sie für ein paar Monate in die USA und kehren dann mit neuer Brille und neuer Frisur in neue Jobs zurück - siehe KTG - ohne sich je für ihre Lügen entschuldigt zu haben. Antworten


Claudia Fischer

04.01.2012, 15:16 Uhr
Melden 6 Empfehlung

@Pauli. Meiner Meinung nach sollten sich SNB-Mitglieder inkl. deren Familien jederzeit auch privat so verhalten, dass solche Verdachtsmomente gar nicht erst entstehen können. Gemäss Artikel im Tagi liegen die von Hildebrand unterzeichneten Bankaufträge der Weltwoche vor, d.h. es gibt zum jetzigen Zeitpunkt einen klaren Widerspruch zwischen den Aussagen Hildebrands und den Belegen.


Ernst Pauli

04.01.2012, 15:00 Uhr
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Kindlich ist, wenn man dem obersten Währungshüter "Lügen" vorwirft, die noch nicht bewiesen sind, Frau Fischer. Im übrigen gehe ich mit Ihnen einig. Ich finde aber, dass auch ein (Ex)-BR unser Land repräsentiert und deshalb mit gleichen Ellen gemessen werden sollte. Ihm wurden Lügen bewiesen und die Entschuldigung fehlt bis heute. Aber andere anschwärzen. Und im Bankrat sitzt Ernst Stocker SVP.


Claudia Fischer

04.01.2012, 14:53 Uhr
Melden 4 Empfehlung

@Pauli. Ein schwer haltbarer und fast schon kindlicher Standpunkt, den Sie da vertreten. Oder sind Sie der Meinung, dass unser Rechtsystem auf diesem Grundsatz aufgebaut werden sollte? Hildebrand IST der oberste Währungshüter und repräsentiert ein ganzes Land. Die ganze Wirtschaft und die Glaubwürdigkeit unserers Landes hängen an seinen Entscheiden und seinem Verhalten.


Claudia Fischer

04.01.2012, 14:31 Uhr
Melden 10 Empfehlung

@Müller. Wenn Hildebrand die Dollar-Kauf und Verkauf-Aufträge tatsächlich selbst erteilt hat, gegenüber den Prüfern aber aussagt, seine Frau hätte die Geschäfte getätigt, dann kann man das wohl nur als Lüge bezeichnen. Oder?


Ben Müller

04.01.2012, 14:12 Uhr
Melden 9 Empfehlung

wann konkret hat Hildebrand gelogen?


Jörg Rickli

04.01.2012, 13:45 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Wenn Hildebrand die Dollarkäufe selbst getätigt hat, war er sehr ungeschickt. Ich dachte, soweit seien seine Positionen ok, weil geschrieben wurde, seine Frau hätte die Dollar gekauft. Eine Schmutzkampagne ist es sowieso. Die Rechtbürgerlichen mögen keine Bankenregulierungen. Lieber würden sie spekulieren, globale Rezessionen mitverursachen und auf randstädige Einprügeln. Feiglinge halt. Traurig. Antworten


claudia Fischer

04.01.2012, 13:41 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Von einem Mitglied der CH-Nationalbank erwarte ich, dass es mit Einsitznahme ins Gremium keine eigenen Börsengeschäfte mehr tätigt, sondern sein Vermögen für die Dauer seiner Amtszeit in die Hände eines Vermögensverwalters gibt, also eine klare Trennung zwischen seinem öffentlichem Auftrag und Amt und seiner Privatperson inkl. Familie vollzieht. Das wäre das Gebot des Anstands. Sie Thatchers Mann. Antworten


Robert Norton

04.01.2012, 17:18 Uhr
Melden 3 Empfehlung

@ G. Rubli: snd Sie so naiv odr un Sie nurso? Der Währungsmarkt ist grösser wie der Aktienmarkt, obwohl er nicht über die Börse erfolgt. Das hat nichts mit "privat" zu tun. Und Verstösse gegen Regeln und Ethik können nicht kaschiert werden, weil man meint, "privat" zu handeln.


Issey Schnyder

04.01.2012, 15:27 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Als integere Person die ein SNB-Chef sein muss, hat man meiner Einschätzung nach auch keine spekulativen Devisen-Käufe und -Verkäufe zu tätigen. Ich könnte mir vorstellen, dass wenn er es getan hat, er absichtlich "nur" Devisen über sein Konto gekauft hat, damit alles im Rahmen des Bankgeheimnisses bleibt. Weil an der Börse "hebeln" wohl höhere Gewinne gebracht hätten, jedoch viel auffälliger wäre


Gero Rubli

04.01.2012, 14:52 Uhr
Melden 2 Empfehlung

USD kaufen oder verkaufen über ein privates Konto ist kein Börsengeschäft, Frau Fischer.


Maciej Pietrzak

04.01.2012, 13:40 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Transparenz und Kontrolle. Die nationale Notenbank sollte voll dem Souverän/Bund unterstellet werden. Das Bankgeheimnis gegenüber dem Staat abschaffen, der Staat muss volle Kontrolle haben. Mitglieder der SNB Direktoriums sollten für die Zeit ihres Dienstes die privaten Geschäfte an eine Treuhand abgeben. Der heutige Zustand ist einfach in einem demokratischen Land unhaltbar. Antworten


Doris Stoll

04.01.2012, 13:36 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Es ist etwas eigenartig, dass es regulatorische möglich ist, dass die Frau eines SNB Präsidenten Wähungstransaktionen durchführen kann. Beinhaltet doch die Aufgabe der SNB eine stabile Währungspolitik. Ich glaube jedenfalls nicht, dass Frau Bernake derartige Geschäfte tätigen könnte. Antworten


Otto Frey

04.01.2012, 13:14 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Hallo Bankfachmann? bei schriftlichem Auftrag ist die Unterschrift Herr oder Frau HB ersichtlich, nur mit Verletzung des Bankgeheimnis! Bei "online" Aufrag sieht man nicht, wer am PC sass? Richtig? Wenn Blocher seine Bankkonten der Oeffentlichkeit zugänglich macht mit seinen Buchungen mit Oswald, EMS, SGB/UBS, ALUSUISSE etc. etc. und keine Regelverstösse dabei sind ist er wieder glaubhaft! Antworten


Petra Schneiter

04.01.2012, 13:12 Uhr
Melden 23 Empfehlung

Es geht schon wieder los! Gegen SVP, Dr.Blocher, Weltwoche! Die in die Minderheit gedrängte rechtsbürgerliche Regierungspartei versprach nach den Wahlen strengeres Augenmerk. Das ist gut so. Im übrigen hat Herr Dr. Blocher korrekt gehandelt, indem er allfällige Infos in dieser Sache der zuständigen Dep-Chefin MC-R übermittelte. Insidergeschäfte sind verwerflich, strafbar und schädigen Kleinanleger Antworten


Patrick Meyer

04.01.2012, 12:58 Uhr
Melden 33 Empfehlung

Blocher ging zum Bundesrat, nicht zu den Medien! Zudem hätte Frau Hildebrand die Dollar nicht wieder zurückgewechselt, wenn sie diese wirklich für Dollartransaktionen ihrer Galerie gebraucht hätte. An alle SVP-Bashing Kommentatoren, hört endlich auf. Es geht hier um Insiderhandel. Wenn das Linkssoziale Politiker aufdecken würden, würdet ihr sie in den Himmel loben, leider wars euer polit. Gegner.. Antworten


Jürg Comminot

04.01.2012, 13:16 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Ich bin vollkommen einverstanden mit Patrick Meyer. Für Hildebrands gibt es meines Erachtens nur zwei Möglichkeiten, dieses "Vergehen" wieder gut zu machen: entweder spendet Frau Hildebrand den Devisengewinn (ohne Spenden-Berücksichtigung in der Steuererklärung!) für einen guten Zweck oder Herr Hildebrand tritt (ohne "goldenen Fallschirm"!) von seinem Posten zurück.


peter pfrunder

04.01.2012, 12:56 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Mueller: Wenn die Belege von Herr Hildebrand korrekt sind,müssen Sie sich gar nicht mehr fragen wer hier "Gängster" ist und wer nicht.Also wenn schon muss man der Verursacher dieser Transaktion verurteilen und da bleibt ihm nur der rasche Rücktritt - ausser er könne die komîsche Transaktion begründen. Als Finanzfachmann muss ich feststellen,dass er diese kaum finden kann,wenn man den Ablauf kennt! Antworten


ueli wurst

04.01.2012, 12:53 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Gibt es das Bankgeheimnis noch? Diese Story schadet dem Schweizer Finanzplatz extremst. Wie kann es sein, dass die Weltwoche und ein populärer Politiker in der Schweiz detallierte Kontoinformationen von dem Nationalbankpräsidenten besitzen? Hallo Privatsphäre? Antworten


Hans Zimmermann

04.01.2012, 13:15 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Blocher hat die Schweiz damit mutig ein weiteres Mal vor dem Abgrund gerettet und die Weltwoche ist die einzige unabhängige, investigative Zeitung. Sagt man jedenfalls. Ich bin da aber auch Ihrer Ansicht. Blocher und der Weltwoche sind jedes Mittel recht um Politik zu machen und ihre Seilschaften zu plazieren. Da wird der grösste Murks zum Wohle der Schweiz gemacht.


Hans Zimmermann

04.01.2012, 12:48 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Wenn hier SVP-Anhänger die Moralkeule gegen Hildebrand schwinge und gleichzeitig den couragierten, aufrechten Guru loben, dann ist dies die typische Dreistigkeit der SVP oder schlichtweg Verblendung. Antworten


sydney mueller

04.01.2012, 12:45 Uhr
Melden 15 Empfehlung

herr blocher, treten sie endlich zurueck - sie haben, anstatt sofort die polizei zu verständigen, einem verbrecher hand geboten und versuchen diese schlammschlacht fuer sich auszunutzen. dass dabei ein risiko fuer die geldpolitische stabilitaet unseres landes eingegangen wird, stoert sie und ihre anderen gängster-kumpanen von der weltwoche nicht. Antworten


Max Burger

04.01.2012, 12:38 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Wahnsinn wie viele Experten wir hier antreffen, die das Gefühl haben sie hätten die volle Faktenlage, das Wissen und die Legitimation einen schweizer Bürger dermassen abzukanzeln und Institutionen jegliche Objektivität abzusprechen. Rationale Argumente werden gekonnt ignoriert und die Faktenlage nach Belieben verdreht. Eine Hexenverbrennung die unsere Vorfahren sehr stolz gemacht hätten. Antworten


Herve Charles

04.01.2012, 14:17 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Einigen Rechtsaussenpolitikern ist jedes Mittel Recht, die Nationalbank unter ihre Kontrolle zu bringen - gute Nacht, wenn sich dereinst der düstere Schatten aus Herrliberg über der Notenbank ausbreitet....


Claudia Fischer

04.01.2012, 12:32 Uhr
Melden 30 Empfehlung

Hildebrand, in Deutschland Wulff und Guttenberg - das ist eine Generation von Karrieristen, die aus unerfindlichen Gründen in öffentliche toppositionen gelangt sind, ohne die charakterlichen Voraussetzungen dafür zu haben und dreist genug sind die Öffentlichkeit zu bellügen. Fast wünscht man sich die Zeiten zurück, als man Leute dieses Schlags geteert und gefedert und an den Pranger gestellt hat. Antworten


Robert Norton

04.01.2012, 17:05 Uhr
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@E.Pauli: welchen "hervorragenden Job"?? Ein paar Dutzend Milliarden in den Sand setzen nennen Sie hervorragend? Unglaublich diese Naivität.


Bruno Bänninger

04.01.2012, 13:26 Uhr
Melden 5 Empfehlung

@Pauli. Sie haben recht, Hildebrand macht einen guten Job. Umso verwunderlicher ist es, dass der höchste Banker als Privatmann Bankgeschäfte tätigt die ein Mann in seiner Position einfach nicht macht. Das hat wenig mit Blocher zu tun aber viel damit, dass er glaubte, sich aufs Bankgemheimnis verlassen zu können. Ein fataler Irrtum!


Ernst Pauli

04.01.2012, 12:43 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Der Unterschied liegt darin, dass Hildebrand einen hervorragenden Job gemacht hat und die KMUs ihm sehr dankbar sind. Weiter liegt der Unterschied darin, dass sich ein alter vergrämter Mann wieder mal rächen muss und dabei eine der wichtigsten Institutionen unseres Landes verunsichert. Dieser Mann hat kein Interesse an der CH, sodern nur an seinem Ego und Geldbeutel. 1 Mio p/VR Sitzung sagt vieles


Alain Burky

04.01.2012, 12:41 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Fast koennte man meinen, Hildebrand, Wulff und Guttenberg haetten die gleichen "Karriere-Schulen" besucht. Wegen Form und Stil und so...
"Si non e vero - e ben trovato"


Maciej Pietrzak

04.01.2012, 12:38 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Ja Sie haben Recht, das sind die Produkte unseres Systems, besonders nach den „Reformen“ der letzten drei Jahrzehnten.


Beat Sommer

04.01.2012, 12:31 Uhr
Melden 27 Empfehlung

Die Blocher-Mafia hat wieder zugeschlagen! Blocher darf mit gestohlenen Bankdaten machen was er will. Wenn die Deutschen dasselbe machen und Ihre Steuersünder jagen, dann sind sie Raubritter gegen das Volk. Das ist die Rache des alten Mannes für die deftigen Niederlagen, die er in den letzten Wochen einstecken musste. Je höher das Alter desto tiefer sinkt das Niveau. Wie lange wohl noch? Antworten


urs schenker

04.01.2012, 12:28 Uhr
Melden 23 Empfehlung

Muss die Weltwoche, nach dem letzten Debakel, wieder um die Gunst der SVP bemühen? Warum ausgerechnet werden in der Weltwoche die Vorwürfe laut? Warum verletzt ein Exponent der SVP das Bankgeheimniss, auf dass sie doch immer so pocht? Verkauft die SVP die nicht SVP-Wähler als dumm?
Welche Mafiaschaften legt die SVP an den Tag? Fragen lauter Fragen... und die SVP-BBB schweigt...
Antworten


Robert Meier

04.01.2012, 12:59 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Ich freue mich auf die Weltwoche Ausgabe dieser Woche!


David Herger

04.01.2012, 12:40 Uhr
Melden 24 Empfehlung

Man merkt an dem Wort SVP bei Ihnen, wie Einseitig Sie denken. Wenn die Weltwoche etwas gegen die SVP bringt, dann ist das super. Wenn sie aber etwas anderes aufdeckt, dann ist sie wiederum ein Parteiblatt. Blocher hat in diesem Fall gar nicht so viel damit zu tun. Er bekam Informationen von jemandem und hat diese weitergeleitet (und zwar nicht den Medien!) sondern MCR.


Heinz Binggeli

04.01.2012, 12:26 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Gesten habe ich geschrieben "nur die spitze des Eisberges"!!!!
Was mann jetzt liest, könnte eine Bombe Platzen !!!!
Vielleicht werden wir bald verstehen warum wir das SNB Reglement nicht sehen dürfen!!!
Antworten


Marc Gubler

04.01.2012, 12:12 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Frau Hildebrandt rechtfertigt den $ Kauf mit dem Hinweis einen Grossteil Ihrer Kunstgeschäfte in $ abzuwickeln, sowie für Kunsteinkauf-Reisen aufzuwenden. Nun gut - warum aber hat sie dann den gesamten USD Betrag ein paar Wochen später gleich wieder verkauft und somit einen satten Gewinn eingefahren? Läuft das Geschäft schlecht, oder was!? Antworten


Mani Jaeggi

04.01.2012, 11:58 Uhr
Melden 8 Empfehlung

"Clever gemacht", denken jene, die über genügend (Spiel-)Geld verfügen, "verwerflich" diejenigen, die ihr Geld verdienen müssen. Unsensibel ist der Fall indes, weil der "Verdienst " aus einer einfachen Transaktion (à la Casino) resultiert und weil Hr. Hildebrand (mit Frau) Aushängeschild der Nationalbank ist. Fazit: Wer (Infos) hat, dem wird gegeben. Antworten


Roger Walser

04.01.2012, 12:45 Uhr
Melden 5 Empfehlung

@Jaeggi: Wenn Sie nichts auf der hohen Kante haben, können Sie von solchen Gelegenheiten nicht profitieren. Aber so ist es immer im Leben. Ich kenne einige die diese Gunst der Stunde genutzt haben und ein paar Franken in Dollar investiert haben. Einige nur ein paar hundert Franken, andere ein paar tausend.


Bruno Bänninger

04.01.2012, 11:53 Uhr
Melden 24 Empfehlung

Erstaunlich und beängstigend ist, wie blöd und dumm das Krisenmanagement von Elite-Manager (z.B. Hildebrand) und Spitzenpolitiker (z.B. Wulff, zu Guttenberg u.a.) funktioniert. Wenn diese "Eliten" nicht fähig sind, sich in persönliche Krisen souverän zu verhalten, wie kopflos werden sie reagieren bei Krisen die uns alle betreffen können? Das Vertrauen ist zerstört. Antworten


peter pfrunder

04.01.2012, 11:53 Uhr
Melden 27 Empfehlung

Nach den Meldungen der Weltwoche hat ja Herr Hildebrand selbst die entsprechenden Transaktionsaufträge erteilt. Bei dieser Klarheit der Sachlage müsste er als SNB-Präsident zurücktreten. Antworten


Gerold Stratz

04.01.2012, 12:28 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Herr Pfrunder, wenn die Medien nach allen Seiten, energisch recherchieren,
könnte der "Fall SNB-Hildebrand" zum Fall "Blocher-Sarasin-Auftrags-Daten-
Diebstahl, mutieren.Konzertierte Aktion CB+WW! Fortsetzung der Falsch-
Münzer-Kampagne. Das ausgerechnet CB., als Hüter der Moral, auftritt,
wird sogar hartgesottene SVPler erstaunen. SB=Synonym für Intransparenz,
Lug u. Trug, s. EMS, BAZ, usw.


Frey Otto

04.01.2012, 12:17 Uhr
Melden 10 Empfehlung

@pfrunder. Gemäss WW ist aus den gestohlenen Kontoauszügen der Bank Sarasin ersichtlich, dass die Transakt. vom Konto der Hildebrands Vollmacht , ersichtlich, dass Herr HB diese ausgeführt hat. Ich habe Konti bei der ZKB, UBS, COOP und auf den Kontoauszügen wo auch meine Frau Vollmacht hat, ist nie ersichtlich, wer die Aufträge gegeben hat. Der Datenklauer hat gründliche Arbeit geleistet!!


Ernst Pauli

04.01.2012, 12:11 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Herr Pfrunder, Sie als bekannter SVP-Politiker müssen natürlich dieses llocher-Spielchen unterstützen. Frau Hildebrand hat doch klar bestätigt, dass es sich um ein gemeinsames Konto handelt, d.h. sie hatte die Vollmacht auf das Konto. Dass die WW jetzt noch Geld mit dieser Story verdient ist der Gipfel. Wer ist Eigentümer der WW??? SVP Ernst Stocker ist im Bankrat der SNB und kontrolliert diese.


Robert Norton

04.01.2012, 11:46 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Bevor all die Hildebrand-Naiven hier weiter einen "Unschuldigen" verteidigen, lest doch auf dieser Website den Artikel: "Laut einem Bericht der kommenden Ausgabe der «Weltwoche» hat nicht die Frau des Notenbankpräsidenten die umstrittenen Dollar-Transaktionen getätigt, sondern Philipp Hildebrand selbst" Antworten


Adrian Stampfli

04.01.2012, 12:11 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Nun ist die "Weltwoche" nicht die beste aller Quellen, mal sehn was an der Sache dran ist. Aber interessant wie grosses Interesse SVP-nahe Kreise an einem Rücktritts Hildebrands haben.


kaya wirth

04.01.2012, 11:45 Uhr
Melden 11 Empfehlung

naja, wenn das ein kleiner bank-angestellter gemacht hätte, der wäre dran gekommen. das ist zu scharf an der grenze, als dass es regulär sein kann... hildebrand hat einen guten job gemacht, aber davon hätte er in jedem fall die finger lassen sollen. wiedermal die gier! ich bin der meinung, sowas muss konsequenzen haben - das ist für mich insider-handel. Antworten


Astrid Meier

04.01.2012, 12:03 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Ich bin ganz sicher, dass jeder halbwegs vernünftige Bankangestellte im letzten Sommer Dollar, Euro oder was auch immer gekauft hat. Entweder ist den Angestellten der SNB erlaubt, Devisen zu kaufen oder nicht. Entweder es gibt interne Regeln oder nicht. Wenn diese eingehalten wurden, ist das eine Affäre Blocher, der Kriminelle deckt oder sogar fördert, und sonst nichts.


Daniel Schmuki

04.01.2012, 11:39 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Schön, dass sich so viele Leute für die SNB interessieren. Ich hoffe, dieselben Personen befassen sich auch so intensiv mit "trockenen" SNB-Themen, wie z.B. dem Konzept, der Umsetzung und den Auswirkungen der Geldpolitik. Mir scheint, hier habe wieder mal eine Mücke einen Elefanten geboren. Mit Hildebrand als SNB-Präsidenten kann ich auf jeden Fall bestens leben: „Keep going strong, Phil!“ Antworten


Maciej Pietrzak

04.01.2012, 11:34 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Wenn das Alles in Ordnung und Gesetzkonform ist, dass kann man nur eins sagen, wir brauchen ein neues SNB Gesetz. Das ist keine private Firma, das ist unsere Bank, die uns Allen gehört. Wer in Dienste des Landes tätig ist muss auf manche Aktivitäten verzichten. Es kann nicht sein dass die Frau des SNB Chefs eine aktive Devisenhändlerin ist. Antworten


Sven Meyer

04.01.2012, 12:15 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Haben Sie mind. eine SNB-Aktie?Eigentümer der SNB sind zu 2/3 der Bund, Kantone und 1/3 Privatpersonen (Unternehmungen, Private) - nicht die "Allgemeinheit".Die SNB ist "besonders" weil sie vom Bundesrat die Aufgabe zur Preisstäbilität, der Bargeldversorgung und Wahrung der Stabilität des Finanzsystem bekommen hat.Zur Ihrer Konsequenz: Es sind alle gleich und dann dürften sie auch nicht "gamblen".


Walter Hermann Fröhlich-Gantenbein

04.01.2012, 11:30 Uhr
Melden 23 Empfehlung

Frau Hildebrand müsste sich bessere und glaubwürdigere Ausreden einstudieren, damit diese Affäre nicht so durchschaubar ist. Das Schweizervolk strotzt nicht vor Dummheit. Antworten


Hans Herbst

04.01.2012, 11:29 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Es scheint ihn nicht mehr zu geben, den wirklich ehrlichen und unbestechlichen Schweizer. - Vielleicht sollte man es machen, wie die sächsischen Kaiser im Mittelalter: nur noch Mönche in staatstragende Ämter. Die sollten weder durch eigene Familienmitglieder diskreditiert werden können noch in die Versuchung geraten, den eigenen Familienclan zu bewirtschaften. Antworten


markus ginsig

04.01.2012, 11:25 Uhr
Melden 7 Empfehlung

die einen tun nun so,als H der einzige ist mit insiderwissen,geld verdienen zu können.es wäre sehr interessant,welche namen noch von solchen infos für den eigenen geldbeutel profitieren,ohne dass hatz auf sie gemacht werden kann.wieviel bezahlt z.b.wohl ein blocher seinem anlageberater für gute geschäfte,ohne nachher befürchten zu müssen,als nutznies angeprang zu werden?fragen die n antwort schrei Antworten


Strebel Max

04.01.2012, 11:22 Uhr
Melden 24 Empfehlung

Wäre Frau Hildebrand eine normale Galeristin, dann könnte man sagen gut gemacht. Aber, da sie die Ehefrau des SNB Präsidenten ist, der kurze Zeit später beim Wechselkurs eingriff, ist dieses Geschäft nicht zu tolerieren. Leider gibt es nur noch einen Ausweg für den Präsidenten, nämlich den Rücktritt. Man kann ihm nur empfehlen, wieder in den USA als Hedgfondsmanager tätig zu werden. Dies war er! Antworten


Josef Artho

04.01.2012, 11:12 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Meinerseits (NICHT im Devisenhandel etc. tätig!) habe auch ich Euro-Käufe auf Vorrat getätigt - der Kurs war wirklich "lächerlich billig".
Was aber klar ist: ein alter, wütender und offensichtlich heimtückischer Politiker hat nicht nur seine Partei katastrophal durch die Wahlen geführt sondern absorbiert nun auch noch die Kräfte der SNB für private Fehden!
Antworten


Sam Pirelli

04.01.2012, 11:07 Uhr
Melden 33 Empfehlung

Weshalb liess sich Blocher fünf Wochen Zeit? Was tat er vorher mit den Daten, wie versuchte er die Bankgeheimnisverletzung für sich zu nutzen, BEVOR er die Dokumente dem BR gab? Wie rechtfertigt der grosse Bankgeheimnisverteidiger denn, dass er die Daten überhaupt angenommen hat? Blochers Laufbahn ist von Lügen, Bschiss und Profitgier geprägt - kein Wunder, dass man da erst mal stutzt! Antworten


Sam Pirelli

04.01.2012, 11:57 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Eben, Herr Müller. WESHALB hat er es nicht früher gemeldet?
Und wieso bezeichnen Sie die Transaktion als illegal? Das wurde abschliessend beurteilt von den zuständigen Stellen, nicht? Sicher illegal hingegen waren Entwendung und Weitergabe der Bankdaten. Und dass CB sie überhaupt entgegennahm und so lang bei sich behielt, spricht ebenfalls für sich.
Ferner: Gstaad liegt im Berner Oberland ...


Daniel Müller

04.01.2012, 11:29 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Wer lügt denn da??? Alles wird so gedreht, wie man will...
Die ganze illegale Devisentransaktion wird begründet mit einem Verkauf des Ferienhauses im Bündnerland (was zu weit weg ist) und dem Kauf einer Ferienwohnung im Bündneland (ist doch gleich weit, oder?)...
Die verdienen doch genug, warum müssen die noch bescheissen (wie der böse Wulff :-)
Schade, hat Blocher das nicht früher gemeldet !


Ornelia Fischer

04.01.2012, 11:06 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Der Sarasin MA ist sicher aufgefallen, dass der System alarm geschlagen hat und das niemanden reagiert hat. Vielleicht hat er intern das mitgeteillt und man hat ihn gesagt: es geht Ihnen nicht an, vergessen Sie. Was bleibt?! Extern informieren. Dabei war ihn sicher bewusst, dass er mit Macht zu tun hatte. Suche er einen mächtig. Und da ist CB. Bin keine fan von CB, aber ich denke es war richtig. Antworten


Reto Bachmann

04.01.2012, 11:32 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Da CB gemäss jetzigem Stand nichts verlangt hat, ist er auch kein Hehler ... und hätte er die daten nicht angenommen und es wäre jetzt herausgekommen, dann würden auch alle wieder rummotzen ! Fakt ist, die Daten wurden ihm angeboten und er hat sie dem Bundesrat übergeben. Er hätte es ja auch an die Presse geben können. Das hätte sicher die SP getan. Was ist nun besser ? Ich denke ersteres ...


Rudolf Frauchiger

04.01.2012, 11:16 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Vielleicht, vielleicht, vielleicht. Aber Sie denken - obwohl kein Fan von CB - es war richtig. Verletzung des Bankgeheimnisses war das. Wird mit Gefängnis bestraft - sicher, nicht vielleicht. Und der CB verhielt sich wie ein Hehler. Sie sehen, auch ich bin gar kein Fan von CB.


Stefano Bazuka

04.01.2012, 11:03 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Goldene Regel:
The market is much bigger than you think !
Hat die SNB wirklich eine $-Untergrenze festgelegt ?
Wie kommt ein IT Mitarbeiter dazu, ausgerechnet das Familienkonto der H. zu prüfen ?
Fragen über Fragen
Antworten


Rüdishüli Felix

04.01.2012, 10:59 Uhr
Melden 42 Empfehlung

Ich könnte mich durchaus an den krampfhaften Erklärungsversuchen dieser Elite (aka Hochqualifizierte) erheitern, wenn nicht die Glaubwürdigkeit einer nationalen Institution auf dem Spiel stände. Allein die Realisierung des Gewinns beweist, dass diese Transaktion spekulativer Art mit staatlicher abgesegneter Erfolgsgarantie zur privaten Bereicherung gedient hat. Grund genug für eine Demission! Antworten


Rolf Iseli

04.01.2012, 11:29 Uhr
Melden 8 Empfehlung

@David Stoop. Falsch. Von einer ex Hedge Fund Angestellten können Sie davon ausgehen, dass das eine Spekulation war. Das Haus steht im Bünderland. Bündnerland = CHF. Wozu also Dollar verkaufen ? Reicht das Geld aus einem Ferienhausverkauf und 1 Mio Jahreseinkommen nicht aus ?
Der $ war im Sinkflug. Wer sagte ihr, dass das Tal erreicht sei ? Ist auch nur eine Spekulation.


Maximilian Gerber

04.01.2012, 11:23 Uhr
Melden 17 Empfehlung

@ Stoop, und Sie sollten nochmals überlegen! Ich nehme CHF, wechsle sie in USD - und stelle 3 Wochen später erschreckt fest, dass ich eine Ferienwohnung in CHF kaufen muss und daher die USD wieder in CHF zurückwechseln muss?!?
Da lachen ja die Hühner! Wenn Hr. Hildebrand solche Fehlplanungen geschäftlich macht, dann sehe ich schwarz für die Zukunft der Schweiz!


David Stoop

04.01.2012, 11:10 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Auch sie sollten den Artikel nochmals lesen: es wurde kein Gewinn realisiert, sondern das Geld gewechselt, um eine Ferienwohnung zu kaufen. Das bedeutet, dass das Geld für einen Zweck genutzt und nicht nur spekuliert wurde.


Ornelia Fischer

04.01.2012, 10:59 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Warum? weil Sie amerikanerin ist und musste die Formulare ausfühlen, darunter W9. Ihre mann ist schweizer, also, frei von der US Fiskus. Aber er hat in der USA gearbeitet, das heisst, hat Green Card, dabei ist er auch der US Fiskus unterstellt, ausser er hat bei konto eröffnung nicht angegeben, dass er das hat. Da hat Legal + Compliance von Sarasin verfellt. Antworten


Beat Luna

04.01.2012, 10:58 Uhr
Melden 41 Empfehlung

Bei jedem Wettbewerb, wo es einen Staubsauger zu gewinnen gibt heisst es meistens: "...teilnahmeberechtigt sind alle, ausser die Mitarbeiter und deren Angehörigen." Man staunt, dass der Devisenhandel von Familienangehörigen eines Nationalbankpräsidenten weniger restriktiv ist, als ein simples Preisausschreiben in der Migros. Antworten


Claudio Paganini

04.01.2012, 11:19 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Dann dürfe die ganze Fam. Hildebrand also nur in CHF geschäften?
Denn für den Kauf von Gütern wird nun einmal Cash benötigt...
Zudem wie schon oft erwähnt wurde: spekulativ wären Optionen dann hätte sich der Deal gelohnt.


David Stoop

04.01.2012, 11:04 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Bitte lesen sie den Artikel: er ist sehr wohl verpflichtet, alle seine Devisentransaktionen internen Stellen offenzulegen. Zudem gibt es Vorschriften zu diesem Thema (werden im Artikel auch erwähnt). Dies sind in etwa die selben Regeln, welche auch für Aktien von Unternehmen und deren Mitarbeiter gelten.


Samuel Bendicht

04.01.2012, 10:58 Uhr
Melden 34 Empfehlung

"Fall Hildebrand", Hildebrands heikle Geschäfte" usw.? Was sollen solche Headlines in der Tagespresse, obwohl den Hildebrands von zwei unabhängigen Stellen bestätigt wurde, dass sie sauber gehandelt haben? Die nächste Headline wird dann wohl stolz vermelden "Hildebrand von Blocher abgeschossen und das unter gütiger Mithilfe der sensationslüsternen Schweizer Presse". Da sind Brandstifter am Werk! Antworten


Hanspeter Krämer

04.01.2012, 11:34 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Dass im Ursprung bei Sarasin etwas ganz krumm gelaufen ist, das mir und jedem Andern ev. auch blühen könnte, scheint zur Zeit niemand - auch die Presse nicht - zu interessieren. Der Sensations-Geilheit unterliegend steckt man die Nase in Dinge, die mit der Aufarbeitung dieses Vorfalls sehr wenig zu tun haben. Ist offenbar (zu) schwierig, einige nüchterne und objektive Fakten zu Papier zu bringen


Alois Krieger

04.01.2012, 10:54 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Die Hildebrands haben die Geschäfte wohl getätigt, weil sie das normal finden, dass Notenbanker die Informationen ausnützen dürfen. Die internen Richtlinien der SNB sind ja offensichtlich nicht streng. Und der ganze Bankrat kommt auch an diese Informationen.
Dann wäre die Galerie der Frau Hildebrand ideal um z.B. Gelder von Hedge Funds entegegenzunehmen, die dann mit Informationen versorgt werde
Antworten


andrea müller

04.01.2012, 11:51 Uhr
Melden 2 Empfehlung

@ hr. Stoop, richtig ich kaufe auch Euro wenn der Kurs günstig ist. Nur für den Hausgebrauch aber immerhin. Hätte ich ein Geschäft wo über Fremdwährung abgerechnet wird, würde ich erst recht beim günstigen Kurs einkaufen gehen! wer nicht?


David Stoop

04.01.2012, 11:01 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Das ist jetzt reine Spekulation. Ich kenne diverse Menschen, welche nicht bei der SNB arbeiten und trotzdem zur selben Zeit Dollar gekauft haben. Es brauchte wirklcih keinerlei Insiderwissen, um zu diesem Zeitpunkt Dollars zu kaufen. Sogar der Tagi hatte damals diverse Artikel zu Gerüchten von SNB-Interventionen und der Tatsache, dass die SNB eine Parität CHF-EUR nicht zulassen könnte.


Ch. Eppenberger

04.01.2012, 10:54 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Warum riskiert ein Bankangestellter seinen Job und seine Reputaton ?
Ich würde das nur für viel Geld riskieren.
Das ganze scheint von langer Hand organisiert worden zu sein.
Dafür brauchts halt einen Chefstrategen.
Antworten


Sämi Schneider

04.01.2012, 11:10 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Ganz einfach : die Stelle hat er schon vorher gekündigt, sein neuer Arbeitsort ist nicht mehr eine Bank, IT-Leute sind auch ausserhaln von Banken anzutreffen. Bei der Kündigung trifft nur das "fristlos" zu....


Theo Sprecher

04.01.2012, 11:06 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Es gibt tatsächlich auch Menschen welche viel riskieren aus Überzeugung. Das nennt man dann Zivilcourage!


Hans Gerber

04.01.2012, 10:53 Uhr
Melden 20 Empfehlung

Tatsache ist, dass der schweizer Wirtschaftsfilz (PWC und Finma) und die angehängselten Medien schützen und stützen Hildebrand. 1. Um die Medienvielfalt steht es traurig in der Schweiz. 2. Wer in einer solchen Position wie H. arbeitet, muss fehlerfrei sein können. Wenn er das nicht sein kann, dann darf ihm nicht soviel Verantwortung gegenen werden. 3. Das vorbelastete Bankgeheimnis wird für Personen in entspr. Positionen ausgehebelt. Die menschliche Gier ist wohl grenzenlos. Das hat H. exemplarisch aufgezeigt. Antworten


Urs J. Lienert

04.01.2012, 12:08 Uhr
Melden 3 Empfehlung

@Hans Gerber. Sie verbreiten doch nur Emotionen und haltlose Behauptungen, wenn man die Fakten hinterfragt. Ebenso vorverurteilen Sie Hildebrand, obwohl keine Fakten für ein Fehlverhalten vorliegen. Die Währungsrelationen wurden schon seit Monaten global diskutiert von Finanz-Experten, Politikern, Fach- und Nichtfachmedien. Interventionen ware vorprogrammiert. Also, was soll Ihr Geschwätz?


Patrik Isli

04.01.2012, 11:13 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Ein solcher Bericht müssen bei einer PWC wohl etwa 10 Personen durchsehen und jeder gibt noch seinen Senf dazu und notiert ein paar Stunden à 1'500 Franken für die Durchsicht. Am Schluss soll das objektiv sein? Da lache ich nur.


Heinz Gfeller

04.01.2012, 11:00 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Es ist doch völliger Unsinn, einer weltweit tätigen Firma wie der PWC die Objektivität abzusprechen. Und was ist in Ihren Augen "fehlerfrei": wollen Sie dem SNB-Direktorium und deren Angehörigen verbieten, Dollar oder Euro zu erwerben und/oder zu veräussern?


Felix Eichmann

04.01.2012, 10:52 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Also; der SNB-Präsident lässt sich INTERN den Persilschein für die Spekulationen seiner Frau erteilen. Der Aussteller und seine Frau kaufen evtl. auch noch gleich. Schliesslich investiert doch der SNB-Präsi nicht eben mal so in einen Staat der faktisch Griechenland ähnelt, es sei denn er wisse etwas handfestes. Und bei Sarasin sieht der Kundenbetreuer von H. die Transaktionen und erzählts 'rum.... Antworten


Rolf Bayer

04.01.2012, 10:51 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Hildebrand steht zu nichts, nicht einmal zu seiner Glatze und muss sogar diese mit einem schlechten Toupet verdecken... Antworten


Anita M. Dürr

04.01.2012, 10:50 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Man sollte die Finanzen entlassenen des Angestellten d. Bank Sarasin untersuchen und seinen künftigen Lebensstil beobachten. Könnte aufschlussreich sein... Antworten


Michael Lopez

04.01.2012, 10:49 Uhr
Melden 27 Empfehlung

Blocher wurde über den Informanten und den SVP-Anwalt über die Transaktion von Frau H. informiert. Ein Insiderhandel war noch nicht belegt, aber ein Verdacht bestand. Schliesslich könnte Frau H. auch noch über weitere Konten solche Transaktionen getätigt haben. Was tun? Es ist doch das Vernünftigste, diskret die Bundespräsidentin zu informieren und sie entscheiden zu lassen, was zu tun ist. Antworten


Theo Sprecher

04.01.2012, 10:46 Uhr
Melden 55 Empfehlung

Der wahre Skandal ist, dass viele Leute die unlauteren Machenschaften des Chefs der Schweizerischen Nationalbank "in Ordnung" finden. Wäre Hildebrand Mitglied der SVP würden genau jene, die jetzt finden, es sei alles doch gar nicht so schlimm nach einer Untersuchung wegen "Insider-Geschäften" schreien. Der Skandal verkommt zu einer politischen Farce! Hildebrand's Unterstützer sollten sich schämen! Antworten


Maciej Pietrzak

04.01.2012, 11:22 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Im Teletext lese ich, Frau Hildebrand habe nie mit dem Devisengeschäft aufgehört. Wenn das Alles nach unseren Gesetzen in Ordnung ist, bedeutet das, dass diese Gesetze einem afrikanischen vom Familien-Clan regierten Land entsprechen, nicht aber einem demokratischen, mitten in Europa liegendem Land. Wir brauchen ein neues SNB Gesetz.


Rolf Meierhans

04.01.2012, 11:17 Uhr
Melden 5 Empfehlung

@Gfeller: Diese Firmen (PWC) unterliegen den gleichen Intressenskollisionen wie die Ratingagenturen Fitch Moodys etc. Sie werden von denjenigen bezahlt die sie zu bewerten. Suprime-Krise/TripleA schon vergessen?


Heinz Gfeller

04.01.2012, 10:53 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Das ist doch haltloses Geschwätz; der Fall wurde von Chef der Finanzkommission sowie von der PWC untersucht und Hildebrand wurde entlastet.


Thomas Hitz

04.01.2012, 10:44 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Es ist alles in bester 0rdnung gewesen und ich glaube, Blocher ist wirklich zu weit gegangen, wohl aus Neid. Hildebrand macht einen erstklassigen Job. Wir sollen es ihm nicht vergönnen, dass er und seine Frau von seinem Wissen etwas profitiert hat, das ist gut so und spornt an, seine Arbeit gut zu machen. Schlafmützen
und Neider haben wir ja genug aber zum Glück noch nicht so viele wie in Südeuro
Antworten


damian meier

04.01.2012, 10:52 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Sie haben schon eine sehr spezielle Einstellung bezüglich Moral und Ethik Herr Hitz. Und ob Herr Hildebrand einen erstklassigen Job macht, darüber können wohl nur Sachverständige befinden.


Max Hafner

04.01.2012, 10:44 Uhr
Melden 34 Empfehlung

Ist Blocher auch bereit seine sämtlichen Konten auf den Tisch zu legen und prüfen zu lassen wie es die Familie Hildebrand getan hat? Antworten


Anton Ambuel

04.01.2012, 11:15 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Ist CB Nationalbankpräsident ?
Für ihn gelten die gleichen Bestimmungen wie für Sie und mich.
Man kann es drehen wie man will, dank Blocher wurde dieser Skandal aufgedeckt, das dahinter auch politisches Kalkül steckt ist sicher richtig, welcher Politiker/Partei
könnte da widerstehen.


Bruno Deppeler

04.01.2012, 10:56 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Verstehen Sie etwas falsch Herr Hafner???? Warum sonst sollte Herr Blocher so etwas tun?


damian meier

04.01.2012, 10:41 Uhr
Melden 34 Empfehlung

Irgendwie kann ich nicht nachvollziehen, was sich die Hildebrands bei diesem Devisenhandel gedacht haben. Sie hätten doch wissen müssen, dass diese Geschichte - bei publik werden - Fragen aufwerfen wird. Von einem Nationalbankspräsidenten erwarte ich, dass er sich und seine Familie aus ethischen Gründen aus solchen Devisengeschäften raushält. Mit seinem Salär hätte er sowas definitiv nicht nötig. Antworten


Andreas Meier

04.01.2012, 10:41 Uhr
Melden 42 Empfehlung

Also, wenn ich als Privatinvestor eine solche Info Quelle gehabt hätte - würde ich im Nachhinein auch sagen - der Dollar sei einfach lächerlich billig gewesen..;-) Sorry, aber niemand investiert einfach so mehrere hunderttausend Franken in eine marode Währung wie den US Dollar - ausser eben man hat einen fast garantierten Tipp..;-)! Antworten


Urs Maag

04.01.2012, 11:23 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Ich bitte doch um Realitätssinn, der bei Ihnen offensichtlich kaum vorhanden ist. Der USD macht weltweit etwa 60% des gesamten Währungsvolumens aus. Der € etwa 30%. Der USD mag so marode sein, aber alleine dieses Volumen wird ihn noch einige Jahre zur Leitwährung machen - damit ist bereits erklärt, weshalb viele Private in den USD investiert haben und entsprechende Gewinne gemacht haben.


Peter Schmalz

04.01.2012, 10:38 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Wie hat wohl der Kreis derjenigen reagiert als der NB Präsident für seine Frau um Bewilligung gebeten hat diese Transaktion zu tätigen ? Wurden da die Angerufenen sicher hellhörig wenn eine ehemalige Devisenhändlerin und Ehefrau von Hr. Hildebrand um solches bittet. Oder ist die grosse Ruhe von Seiten der Behörden mit evtl. Eigeninvestitionen in dieselbe Währung verbunden? Natürlich nur Spekulatio Antworten


Stefan Müller

04.01.2012, 10:29 Uhr
Melden 34 Empfehlung

Hildebrand wird hoffentlich gestärkt aus dieser Krise hervorgehen. Das Vertrauen des Bundesrates hat er ja. Und die Basis der SVP wird nun hoffentlich erkennen, dass deren Führung nicht mehr tragbar ist.... Antworten


Hans Wächter

04.01.2012, 10:55 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Aber, Herr Müller, zumindest einer der Basis, wurde sogar kriminell, um seinem Oberguru einen Dienst für dessen Rachefeldzug zu erweisen.
Und die anderen schreiben beide unschuldig und verteufeln Leute, die sich gesetzeskonform verhalten haben und das gemacht haben, was jeder tat, der $ brauchte und diesen günstig einkaufen wollte.
Ich hoffe eher auf desillusionierte mobilisierte Protestwähler.


Sal Gambino

04.01.2012, 10:26 Uhr
Melden 6 Empfehlung

2. Thimotheus 3:1-2 1 Das aber sollst du wissen, daß in den letzten Tagen schwere Zeiten eintreten werden. 2 Denn die Menschen werden selbstsüchtig sein, geldgierig, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, gottlos. Sonst noch fragen? Antworten


Peter P. Odermatt

04.01.2012, 10:25 Uhr
Melden 62 Empfehlung

Die liebe Dame kanns nun erklären wie sie will. Da sie die Devisen offensichtlich nur aus Gewinnabsicht kaufte, liegt der Schluss nahe, dass sie über Insider-Informationen von ihrem Mann verfügte. Und dies geht nun mal nicht - besonders beim Präsidenten der SNB. Für mich ist dieser damit nicht mehr tragbar. Antworten


Maximilian Gerber

04.01.2012, 10:52 Uhr
Melden 13 Empfehlung

@ Scherrer + Dürr: Sie machen den Punkt gleich selbst: Leute kaufen normalerweise etwas günstig, weil sie es BRAUCHEN. Das Brot essen sie, mit dem Auto fahren sie rum. Wenn Frau H. heute Doller kauft und in 3 Wochen mit 50'000 Gewinn wieder verkauft, hat das nichts mit Befriedigung von Bedürfnissen zu tun, sondern mit reiner GIER - und, da ihr Mann SNB Chef ist, mit Dummheit.


Maximilian Gerber

04.01.2012, 10:46 Uhr
Melden 6 Empfehlung

@ Wenger, Bauer: wenn wirklich jeder, der sich ein bisschen mit Wechselkursen beschäftigt, zu diesem Zeitpunkt Dollar gegen CHF gekauft hätte, wäre der Kurs von selbst angestiegen - und nicht erst nach der Intervention von Hr. Hildebrand. Ihre Behauptung ist also QUATSCH!


Anita M. Dürr

04.01.2012, 10:45 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Niemand kauft etwas, um Verlust zu machen. Brot kauft man, weil der "Gewinn" das Stillen des Hungers ist, Währungen, weil man sie für Käufe braucht. Das tut man so günstig wie möglich. Für $-Käufe brauchte zu jener Zeit niemand Insiderinformationen. Die Sache ist untersucht. Alles ist korrekt gelaufen. Der Rest ist nichts anderes als versuchter Rufmord.


Robert Norton

04.01.2012, 10:44 Uhr
Melden 11 Empfehlung

@Leo Wenger: den Chabis verzapfen Sie. Wer weiss denn, wann eine Währung auf dem Tiefpunkt ist?? Im Nachhinein ist das einfach zu sagen, lächerlich was Sie hier rauslassen.


Leo Wenger

04.01.2012, 10:39 Uhr
Melden 14 Empfehlung

So ein Chabis: Wenn der Dollar auf ein historisches Tief fällt, braucht es definitiv kein Insiderwissen, sondern jede Hausfrau kann erkennen, dass das eine Kauf-Chance ist! Eine Schande ist es dagegen, dass die SVP wieder einmal versucht ein Mann nach Strich + Faden fertigzumachen; hoffentlich rächt sich diese destruktive Politik in weiteren Wahlniederlagen!


Thomas Meier

04.01.2012, 10:36 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Odermatt
Bleiben sie bitte sachlich. Ich habe zur fast genau selben Zeit aus Gewinnabsichten Dollars gekauft. Dazu braucht man kein Insiderwissen.Ein bisschen Menschenverstand genügt. Und ob Hildebrand für sie noch tragbar ist, ist für die Welt nicht so wichtig.
Glauben sie im Ernst, dass ihr Vordenker C.B. niemals Insiderwissen ausgenützt hat mit seinen Kontakten zu gewissen Persönlichkeiten???


Laura Bauer

04.01.2012, 10:34 Uhr
Melden 13 Empfehlung

@ Odermatt: Seien Sie nicht päpstlicher als der Papst. Im Sommer hat jeder, der sich nur ein bisschen mit den Devisenkursen beschäftigt, ein Dollar- oder Eurogeschäft getätigt. Da brauchte es aber gar kein Insiderwissen.


Daerio Winkler

04.01.2012, 10:25 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Blocher und Calmy-Rey: in Sachen Indiskretionen sind die ein Herz und eine Seele. Antworten


Koni Rohner

04.01.2012, 10:25 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Gab es in der Schweiz jemals Verurteilungen wegen Insidergeschäften oder Geldwäschereidelikten? Die Untersuchungen verlaufen doch immer im Sande. Was soll die ganze Diskussion? Der Ehrliche ist doch der Dumme in unserem Land! Antworten


Maximilian Gerber

04.01.2012, 10:41 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Einen Deppen (Maglock) haben sie mal verurteilt (hat auch lediglich ein paar zig-Tausend verdient). Aber ansonsten scheint - im Gegensatz zum Ausland - niemand ein Interesse daran zu haben, in der Schweiz Insiderdelikte zu unterbinden.
Darum lerne: jeder, der keine Insidergeschäfte begeht, ist selber schuld!


hanae wissels

04.01.2012, 10:23 Uhr
Melden 37 Empfehlung

Ich glaube nicht, dass die Familie Hildebrand falsch gehandelt hat. Blocher versucht einfach mit allen Mitteln, die ein so einflussreicher Mann wie er hat, Herr Hildebrand zu schaden...Schon ziemlich daneben! Antworten


Edwin Hitz

04.01.2012, 10:45 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Sehe ich genauso: Blocher schadet mit voller Absicht unserem Land.


Ernst Pauli

04.01.2012, 10:23 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Mir tut der Sarasin-Banker leid. Er wurde durch Dr. Blocher m.E. manipuliert und politisch ausgenützt. Es ging nur noch um den Sturz von Hildebrand. Blocher hätte z.B. die Möglichkeit gehabt, zusammen mit dem Sarasin-Banker sich OHNE Unterlagen mit Regierungsrat Stocker zu unterhalten. Stocker sitzt im Bankrat und ist Aufsichtsperson der SNB und Mitglied der SVP. Der Informant wäre straffrei. Antworten


Andreas Maechler

04.01.2012, 12:21 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Pauli, sie wissen genau welchen Teil ich meine. "Er wurde durch Dr. Blocher m.E. manipuliert und politisch ausgenützt. Es ging nur noch um den Sturz von Hildebrand." Beweisen Sie das, bevor sie es als Fakt hinstellen.


Ernst Pauli

04.01.2012, 11:14 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Maechler. Typisch....die Fakten können Sie selbst nachlesen. Es ist keine Lüge, dass SVP Regierungsrat Stocker im Bankrat der SNB sitzt und somit Aufsichtsperson ist. Wenn der Informant verurteilt wird, dann wegen Bruch des Bankgeheimnis - Diebstahl der Unterlagen. Das sollte ein Jurist, wie Blocher wissen.


Martina Siegenthaler

04.01.2012, 10:38 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Wer sich von Ch. Blocher manipulieren lässt, tut mir keinesfalls leid und wo kommen wir hin, wenn Banker vermehrt ihre Schweigepflicht verletzen?


Andreas Maechler

04.01.2012, 10:32 Uhr
Melden 20 Empfehlung

Können sie ihre Lügen irgendwie belegen? Es fällt schon auf, jeden Tag schreibt der Pauli seinen Frust gegen Blocher/SVP/Gegenwind/was auch immer nieder... und stellt Behauptungen auf, die in keinem Gerichtssaal bestehen würden. Wie sagt schon der berühmte Meisterdetektiv: "Elementar, Watson". Wo sind die Fakten?


Silvie Blake

04.01.2012, 10:21 Uhr
Melden 40 Empfehlung

Wenn sich der Job des Nationalbankpräsidenten nicht mit den Geschäften seiner Frau vereinbaren lässt, gibt es 2 Möglichkeiten. Er verzichtet auf seinen Job oder sie widmet sich Spielereien, die nicht das Tätigkeitsgebiet ihres Gatten beeinflussen. Im vorliegendem Fall kann man nur von Insidergeschäften ausgehen. Der Hildebrand sollte schnellstens seines Amtes enthoben und angeklagt werden. Antworten


Peter Gundoldingen

04.01.2012, 11:07 Uhr
Melden 7 Empfehlung

In jedem Casino ist den Groupiers der enge Kontakt mit den Mitarbeitern der Videoüberwachung untersagt. Das der SNB Präsident und eine Devisenhändlerin nicht zusammen sein sollten ist dann nur logisch. Es sei denn, sie verzichtet auf den Devisenhandel. Oder er auf die SNB.


Thomas Staub

04.01.2012, 10:40 Uhr
Melden 13 Empfehlung

So ein Blödsinn, auch seine Frau kann arbeiten und auch dort tätig sein, wo sie will. Wir sind in einem freien Land. Und die Devisenkäufe wurden ja auch gemeldet. Das einzige Verbrechen hier wurde von dem Bankmitarbeiter und den Datendealern aus der SVP gemacht.


Peter Frick

04.01.2012, 10:38 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Wenn jemand schnellstens zurücktreten und angeklagt werden sollte dann ist das CB. Diese Konzern-Dunkelkammer muss schnellstens erhellt werden.


Yves Alexander

04.01.2012, 10:18 Uhr
Melden 30 Empfehlung

Ich finde es wirklich krass, dass hier niemand über den Datenklau aufregt. Der Schaden dieses Diebstahls und die Destabilisierung der Nationalbank ist um Faktoren höher, als der Schaden aus dem möglichen Insiderhandel. Kann jetzt jeder Bank-Mitarbeiter einfach zur SVP rennen, wenn sie komische Transaktionen entdecken? Da können wir gleich die Banken dicht machen. Antworten


rudolf kunz

04.01.2012, 11:18 Uhr
Melden 4 Empfehlung

@Jens Fluri: nein das zeigt auch, dass die SVP bereit ist alles zu demolieren was ihr nicht passt, selbst wenn es der Schweiz schadet !!


Jens Fluri

04.01.2012, 10:33 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Das sagt auch einiges darüber aus was sie von unseren Banken halten. ( Wenn jeder der etwas " komisches " entdeckt zur SVP rennt, könnten die Banken dicht machen...... ) Da muss man ja dafür dein das die Macht der Banken entlich eingeschränkt wird.


Beat Stefan

04.01.2012, 10:17 Uhr
Melden 30 Empfehlung

Am 3. August schrieb die NZZ: "Die SNB werde nicht darum herumkommen, eine Untergrenze des Euro gegenüber dem Franken festzulegen". Am 15. August kaufte Frau Hildebrand die Dollars. Ich weiss nicht, welches zusätzliche Insiderwissen Frau Hildebrand noch benötigt hätte, um diesen Kauf zu tätigen. Antworten


Anita M. Dürr

04.01.2012, 10:33 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Tatsächlich. Und das als ehemalige Devisenhändlerin! Ansonsten kannte am 15.8. wohl noch nicht einmal das SNB-Präsidium den heute festgesetzten Wert des €. Und $ zu dem Preiskaufte JEDER, der $ braucht. Aber da CB weiss, wie wenig das Volch vom Ablauf solcher Vorgänge weiss, ist es ein Leichtes, wieder einmal Streit u. "Skandal" zu stiften, im Sinne: Etwas bleibt immer haften.


Carlo Schnydrig

04.01.2012, 10:17 Uhr
Melden 24 Empfehlung

Wahrscheinlich gilt die Unschuldsvermutung nur für gewisse Leute! Praktiziert wird diese aus Sensationsgelüsten jedoch keinesfalls bei der Presse. Sollte sich die allfällige Unschuld erhärten oder nachgewiesen werden, wird der Leser mit einen "billigen Nichtbestätigungs-Artikel" abgespiesen,dies unabhängig einer Rufschädigung der Hildbrand's, welche mit "Pressefreiheit" entschuldigt wird. Sauerei! Antworten


Carlo Schnydrig

04.01.2012, 17:40 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Herr Norton: Bleiben Sie doch bitte mit Ihren Aussagen und schwenken Sie nicht schon wieder um. I./S. Ethik ist zu bemerken, dass Arroganz und unberechtigte Kritik zu nichtbewiesenen Anschuldigungen mit Ethik nicht zu vereinbaren ist.


Robert Norton

04.01.2012, 10:51 Uhr
Melden

Herr Schnydrig, ich habe mit keinem Wort die Praxis der Medien unterstützt. Ich habe nur gesagt, dass dies zum Geschäft gehört und dass Mitleid Fehl am Platz ist. Interessanterweise komm dieses Mitleid bei den Leuten eben nur bei bestimmten angegriffenen Personen zum Vorschein...... P.S. einen ethischen Vergleich mit Ihnen halte ich jederzeit aus.


Anton Ambuel

04.01.2012, 10:47 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Absolut richtig. CB würde das wohl auch so sehen für sich.


Carlo Schnydrig

04.01.2012, 10:34 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Herr Norton: Was haben Sie nur für ein Rechtsempfinden! Wahrscheinlich ist für Sie alles erlaubt, was mir oder der Presse nützt. Eine solche Einstellung ist wirklich bedauernswert und als abschätzig zu werten. Bezüglich Ethik, dicke Haut u. Einsteckkapazitäten kann ich somit auf Ihre Belehrung gerne verzichten.


Robert Norton

04.01.2012, 10:23 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Oh wie traurig! Und was sagen all die anderen Leute, welche fast täglich von der Presse verunglimpft werden, wobei 90% falsch ist, und nachher wird nie etwas richtig gestellt? Die Position des SNB Präsidenten ist keine Kuschel-Stelle, sondern eine Herausforderung, die hohe Ethik und dicke Haut verlangt. Und da muss man auch Kritik einstecken können, auch wenn sie manchmal verfehlt ist.


Robert Norton

04.01.2012, 10:17 Uhr
Melden 20 Empfehlung

Ich möchte wissen, wie die Presse und dieses Blatt reagieren würde, wenn Frau Dougan oder Frau Ermotti das Gleiche mit Aktien ihrer Firmen gemacht hätten............. Antworten


Robert Norton

04.01.2012, 10:56 Uhr
Melden 3 Empfehlung

@ A. Scherrer: Sie wissen offensichtlich nicht wie Märkte funktionieren. Es geht hier nicht um das Produkt (Aktien, Cash oder sonstwas, die alle einen Markt haben), sondern um die Tatsache, dass der Verdacht von Ausnutzung von Insider-Wissen im Raum steht. Und in diesen Positionen kann man sich das nicht leisten.


Patrick Steiner

04.01.2012, 10:15 Uhr
Melden 22 Empfehlung

Es ist einfach lächerlich wie die Bevölkerung nun auf diese Story reagiert. Auf einmal hört man nur noch die Wörter "spekulieren" und "Profit". Jeder der auch nur ein wenig die News und das Geschehen an der Börse verfolgt wusste, dass der Franken massiv überbewertet war und der Dollar extrem günstig war. Er musste sich aufwerten, um das zu sehen, muss man kein Volkswirt und kein Genie sein! Antworten


Pirmin Lektor

04.01.2012, 10:38 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Es sollte nur eine Regel geben für das gesamte Umfeld eines NationalBank Präsidenten. ABSOLUT KEINE DEVISENDEALS. Dann von mier aus Bonus anpassen oder Lohn, aber bestimmt keinen privaten Devisenhandel, und zwar für das gesamte Umfeld. Da der Verdacht für Insiderhandel IMMER gegeben ist.


Sandro Riedmatten

04.01.2012, 10:28 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Völlig richtig! Bei uns im Haus haben wir eine WG und praktisch jeder Student hat im August Dollar gekauft und mit Gewinn wieder verkauft! Ist doch nichts anderes als wenn ich in Deutschland einkaufen gehe, weil es dort billiger ist! Die SVP-Schlächter sollen Hildebrand gefälligst in Ruhe lassen, schliesslich macht er einen guten Job bei der Nationalbank!


Robert Norton

04.01.2012, 10:27 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Ah wirklich? Warum hat denn nicht die ganze Welt Dollars gekauft, Und "leider" ist die Position des SNB Präsidenten, und damit eben auch seiner nahen Angehörigen, nicht zu vergleichen mit Ihnen und mir, sondern verlangt ganz andere moralische Werte. Sonst soll man sie nicht annehmen.


Francois Stocker

04.01.2012, 10:14 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Aber als Faktum bleibt bestehen; der Saubermann Hildebrand ist Geschichte, die Welt begrüsst den Beamten Hildebrand! Antworten


Theo Camenzind

04.01.2012, 10:10 Uhr
Melden 22 Empfehlung

Gesunde Menschen haben meistens einen recht guten ethischen Kompass. Ist das Handeln von Frau Hildebrand wirklich so unbedenklich, wie sie sagt? Antworten


Sabine Schweizer

04.01.2012, 10:09 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Ob Fr. Hildebrand, die im Hedging bzw f einen Hedgefonds tätig war, ihren Mann auch darauf aufmerksam gemacht hat welch hohes Risiko er, notabene mit Volksvermögen, für die "Rettung der CH Exportwirtschaft" eingegangen ist?! Oder hätte man besser CB daran erinnern sollen was passieren kann wenn die SNB u. ihr Chef an Glaubwürdigkeit verliert? Verlust od Gewinn wir die 90% werden es schon richten! Antworten


Matthias Keller

04.01.2012, 10:09 Uhr
Melden 28 Empfehlung

... wenn die bescheidenen Geschäfte der Fam. Hildebrand unsere grössten Probleme sind, dann leben wir im Paradies! Antworten


Hanspeter Niederer

04.01.2012, 10:09 Uhr
Melden 10 Empfehlung

"Um jeden Verdacht einer Bereicherung zu widerlegen, hätte Philipp Hildebrand den Gewinn aus dem Dollar-Geschäft seiner Frau Kashya auch einfach zurückgeben oder spenden können. Dem Vernehmen nach soll dies auch geschehen sein." Und das soll dann keine unrechtmässige Bereicherung sein, wenn der Gewinn innerhalb der Familie weitergereicht wird? Ich bitte um Aufklärung, das ist mir deutlich zu hoch! Antworten


Sacha Meier

04.01.2012, 10:09 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Hildebrand hat sich an die Regeln gehalten und und seine Geschäfte fristgerecht gemeldet. Damit ist er sicher kein Wulff im Schafspelz. Als Finanzfachmann weiss er auch, wie man gewinnbringend Anlagen tätigt - genau so, wie ich als Ingenieur mit Zugang zu sensitiven Informationen weiss, welche Technologien kommen werden und welche nicht, da sie z.B. nicht proliferations- oder KMG/GKG-sicher sind. Antworten


Eric Cerf

04.01.2012, 10:18 Uhr
Melden 14 Empfehlung

@s.meier: der oberste Banker/Frau der CH sollte schon aus moralischen Gründen keine Dev. Speki-Geschäfte tätigen. Im Arbeitsvertrag fehlte leider eine Präambel, die das ausdrücklich verbietet. Auch die holde Ehefrau soll gefälligst die Finger davon lassen, der Gatte verdient wahrhaftig genug, 900 000 Fränkli p/a. Einfältiges Gehabe von Fr. Hildebrand mit absehbaren schlimmen Folgen.


Martina Siegenthaler

04.01.2012, 10:08 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Ich denke, bei den Blochers könnte so etwas schon gar nicht passieren, kriegt doch die Silvia wohl, wie es sich in einem anständigen Schweizer Haushalt gehört, anfangs Monat ihr Haushaltsgeld. Spass beiseite: Es hat doch keinen Sinn, heute bereits zu spekulieren, was rechtens war und was nicht, bevor die ganzen Fakten auf dem Tisch liegen. Blochers Machtgelüste hin oder her. Antworten


Felix Eichmann

04.01.2012, 10:07 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Wo haben wohl die Frauen der anderen Direktoren der SNB ihre Konten? Eventuell ist der Club ja schon seit Jahren kurz vor den jeweiligen Interventionen am spekulieren. Das darf uns nicht egal sein. Die SNB wird massiv an Ansehen verlieren und die Kursuntergrenze fallen oder SEHR teuer verteidigt werden. Der Kurs ist jetzt bereits wieder 1.21x .... Antworten


Sabine Huber

04.01.2012, 10:07 Uhr
Melden 30 Empfehlung

Hat sie die Dollars wirklich verkauft, dann hat sie spekuliert. Und die Frau des Chefs der Nationalbank sollte einfach nicht mit Devisen spekulieren. Punkt. Schade, sehr schade, ich war eigentlich sehr zurfrieden mit der Arbeit von Herr Hildebrand. Antworten


Simon Strecker

04.01.2012, 10:06 Uhr
Melden 27 Empfehlung

Gerade wenn an der Börse etwas "lächerlich billig" ist, dann kaufen Profis NICHT! Ausser sie wissen "mehr". Antworten


Rolf Schumacher

04.01.2012, 10:06 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Wenn es überhaupt keinen Ehrencodex mehr gibt, wenn jeder einfach auf Kosten anderer wild herumspekuliert, dann sollte man auch den Mut haben sämtliche Staaten, Gesetze, internationale Institutionen abzuschaffen. Gerne schimpft der Geldadel in seinen Clubs den keifenden Mob auf der Strasse "Anarchisten". Der Geldadel ist es aber, welcher es mit Ehre, Respekt und Anstand nicht genau nimmt. Antworten


jack allen

04.01.2012, 10:04 Uhr
Melden 7 Empfehlung

unterliegen immobiliengeschäfte sowie kunstgalerien den geldwäschereigesetzt??? hm ... Antworten


Agnes Sensi

04.01.2012, 10:01 Uhr
Melden 31 Empfehlung

Die Empörung über diese lusche Bereicherung würde alle Linken auf die Barrikaden treiben, wenn nicht CB das Thema aufgeworfen hätte. Offenbar ist dieser Umstand schon genügend, um das Ganze zu verharmlosen. Seien wir ehrlich: Frau Hildebrand hat sich bestimmt nicht rechtswidrig, aber in höchstem Mass unsensibel verhalten. Sensibilität für den Job ihres Mannes = 0! Antworten


Mike Schramm

04.01.2012, 10:09 Uhr
Melden 31 Empfehlung

Einverstanden, aber Sie wissen hoffentlich schon, welche krummen Bereicherungs-Geschäfte Blocher und sein Partner Ebner in den Visionen getrieben haben. Von der Zerstörung der SBG und der Alusuisse Aushöhlung mit anschliessender Verscherbelung ganz zu schweigen. Das Über-den-Tisch-ziehen der EMS-Erben. Etc. etc. Blocher ist mit Sicherheit der Allerletzte, der hier den Saubermann spielen darf.


Albert Klaus

04.01.2012, 10:01 Uhr
Melden 22 Empfehlung

Der Partner eines Geheimnisträgers, dies ist der Präsident der SNB im höchsten Masse, hat sensiblen Spielregeln zu entsprechen, es reicht nicht einem int. Reglement zu entsprechen.(Fall M.Perler) Mit ihrem Devisendeal zum "richtigen"Zeitpunkt hat Frau H. krass gegen diese Erwartungshaltung verstossen. Blocher hat korrekt gehandelt, hätte er schweigen oder den Fall der Weltwoche zuspielen sollen? Antworten


Niklaus Moser

04.01.2012, 09:57 Uhr
Melden 46 Empfehlung

Hören Sie auf mit solch reisserischen Überschriften... an diesem Geschäft ist gar nichts heikel, beleuchten Sie besser mal wie C. Blocher an die EMS-Chemie gekommen ist, dass ist ein haarsträubendes Geschäft! Antworten


Niklaus Moser

04.01.2012, 11:31 Uhr
Melden 2 Empfehlung

@Meier: Diese Darstellung trägt keine parteipolitische Neigung... wenn der Compliance-Verantwortliche der SNB sowie PwC zum Schluss kommen, dass es bei dieser Transaktion nichts zu beanstanden gibt kann dem Glauben geschenkt werden. Und von wegen armselig... machen Sie sich mit dem EMS-Fall vertraut... macht den Erben im Vertrauen einen Verkauf schmackhaft nur um dann selbst der Käufer zu sein.


Mike Schramm

04.01.2012, 10:26 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Meier: Als armselig kann man den Vertrauensmissbrauch und Betrug der EMS-Erben wohl nur dann bezeichnen, wenn man über eine ziemlich unobjektive Wahrnehmung verfügt. Ein solcher Winkeladvokat wäre in einem anderen Land niemals Bundesrat geworden.


Ernst Meier

04.01.2012, 10:12 Uhr
Melden 17 Empfehlung

@N.Moser - Klar, dass der Fall von links jetzt dargestellt wird, wie wenn CB selbst diesen zwielichtigen $-Deal getätigt hätte. Gerne hätte ich aber (sprichwörtlich) das Aufheulen der Linksposter hier vernommen, wenn, sagen wir mal C.Mörgeli, oder T.Brunner sich mit Insiderwissen so schamlos bereichert hätten.
Der dümmste Satz hier ist aber die Andeutung von der EMS-Übernahme durch CB : armselig!


Yves Alexander

04.01.2012, 09:57 Uhr
Melden 20 Empfehlung

Ich finde es stossend, dass hier nicht einhellig der Kopf des Informanten gefordert wird. Bei den Steuer-CD's für Deutschland fanden das alle unter aller Sau. Nur in diesem Fall scheint es keinen zu kümmern. Aber genau solche Geschichten schaden dem Banken-Platz Schweiz enorm und eine instabile Nationalbank kann im Moment nicht unser Interesse sein. Wegen 50'000 Gewinn solch ein Wind? Lächerlich. Antworten


Peter Pani

04.01.2012, 09:55 Uhr
Melden 38 Empfehlung

Es stellt sich heraus das hier fast nur Neider schreiben.Es war ein Kinderspiel mit dem Dollar Geld zu verdienen.Dagegen hat nur Frau Regula Stämpfli etwas:-))! Wer nur 50'000.- an diesem einen Geschäft verdient hat ist eigentlich selber Schuld.Frau Hildebrand betreibt eine Galerie und Galeristen bezahlen Weltweit nur in Dollar,also braucht sie Dollar und die kauft man halt,als Profi sowieso. Antworten


Urs Bättig

04.01.2012, 10:01 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Nach aktuellem Kenntnisstand war es eine private Transaktion (Spekulation), die nicht über ein Geschäftskonto o.ä. abgewickelt wurde. Hat also möglicherweise wenig mit einer Galerie oder ähnlichem zu tun....


Simon Kerber

04.01.2012, 10:01 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Neider?! Immer wenn jemand was dagegen hat sind es Neider?! Also wenn ich heute bei der Heimfahrt auf der Autobahn 160 fahre und Mitmenschen dieses Verhalten daneben befinden, dann sind das alle nur Neider?! Gut zu wissen..


Hans Huber

04.01.2012, 09:54 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Betrug an 99% der Menschen dieser Gesellschaft! Wann sehen auch die hartgesottenen Optimisten und Augenzudrücker das genau solche Mechanismen zum Untergang des Systems führen, zu Bürgerkriegen, Hunger und Not... Die Geschichte wiederholt sich immer und immer wieder. Uns können immer und immer wieder habgierige Menschen hintergehen und unser Geld, Zeit und Leben nehmen... Antworten


rudolf kunz

04.01.2012, 09:50 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Blochers Strategie ist aufgegangen, und hat die Linke mobilisiert: Frau H. hat ein normales Devisengeschäft getätigt. Die Linke sieht bereits "Rot" wenn nur der Name "Bank" fällt, geschweige denn wenn noch etwas gewonnen wird. Sicher hat die Ems oder Dottikon zu diesem Zeitpunkt auch Devisen gehandelt. Antworten


Walter Beck

04.01.2012, 09:48 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Wer in der Schweiz noch Vertrauen in einen Finanzhai hat, heisse er von mir aus Blocher oder Hildebrand,
ist sicher immer nur angeschmiert. Solche Menschen haben kein Gewissen sondern sind
immer nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht.
Antworten


Jürg Schneider

04.01.2012, 09:47 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Ob legal oder ilegal sei dahingestellt. Es zeigt einmal mehr, dass gutbetuchte nie genug sehen. Antworten


Heinz Jenny

04.01.2012, 09:47 Uhr
Melden 9 Empfehlung

So der USD war "fast lächerlich billig". Aber es gibt Finanzexperten, die raten "Hände weg vom USD". Wenn ich den Zeitpunkt der Intervention der SNB gewusst hätte, dann hätte ich auch kurz vorher im grossen Stil USD und EUR gekauft und mit einem totsicheren Gewinn dann wieder verkauft. Vorhersagen sind derzeit schwierig, denn die Märkte werden heute von den NB massiv beeinflusst. Antworten


René Assmann

04.01.2012, 10:11 Uhr
Melden 15 Empfehlung

@ Jenny: Im Sommer war - glaube ich - noch dem letzten Finanzmuffel klar, dass der Dollar extrem tief ist und dass es ein "Schnäppchen" zu machen gilt. Entweder durch Shopping in den Staaten oder durch den Kauf von Dollar. Da brauchte es keine Kenntnisse über eine mögliche Intervention der Nationalbank. Gut, ein bisschen Risiko war dabei, aber das ganze Leben ist ein Risiko ;-)


Kurt Blaser

04.01.2012, 09:45 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Es ist interessant und zugleich beängstigend das sehr viele Hildebrand`s handeln billigen nur weil C.Blocher darin auftaucht. Die Regeln verlangen eine Sperrfrist von 6 Monaten dagegen wurd verstossen. Eine Finanzexpertin an der Seite des SNB Präsidenten hat mit Insiderwissen enorm viele Möglichkeiten sich zu bereichern, etwa wie ein Medi Süchtiger/Dealer der in der Apotheke arbeitet. Antworten


Max Wartenberg

04.01.2012, 09:44 Uhr
Melden 53 Empfehlung

Da wird wieder mal versucht eine Affaire aufzubauen, wo nichts vorhanden ist. Blocher erhält Info über eine Transaktion und gibt sie an Calmy Rey weiter. Diese ordnet eine Untersuchung an, mit dem Resultat, dass sich alles innerhalb des gesetzlichen Rahmens abspielte. Ich staune, dass sich deswegen Leute aufregen. Antworten


Rolf Meierhans

04.01.2012, 09:40 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Frau H. hat wohl ein amerikanisches Verständnis von Intressenskollision: In den USA haben mehrere Volksvertreter nach geheimen Hearings über die Finanzkernschmelze mit FED Chef Bernanke und Treasury Secretary Paulson im Jahre 2007 Finanzwerte geshortet und Millionen verdient!! In den USA ist das legal!!! Wollen wir solche Zustände auch in der Schweiz? Antworten


Thea Reder

04.01.2012, 09:40 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Nun ist ausgekommen, dass sogar noch Transaktionen über die Tocher des Eheppaars Hldebrand getätigt wurden. Herr und Frau Hildebrand sollten von der Staatsanwaltschaft in Untersuchungshaft genommen werden. Wer weiss was da sonst noch für lusche Geschäfte an den Tag kommen... Antworten


Hans Wächter

04.01.2012, 10:04 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Ist das die neue Justizpolitik der Heilspartei?
Die Basis zur geheimen Parteipolizei zu machen und mit kriminellen Mitteln dem Führer ungenehme subjekte zu demontieren, sie in Sippenhaft zu nehmen, um dann irgendwas zu finden, das man ihnen anhängen kann?
Naja, auf solches deutet auch anderes Gebahren des SVP-Heilandes hin.


ha strahm

04.01.2012, 10:02 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Lesen Sie doch den Artikel richtig. Was soll anrüchig sein, wenn Eltern die
ihrem Kind eine Ausbildung in der USA ermöglichen wollen, Geld auf ein Konto dieses Kindes einzahlen? Dass man dazu Dollar kauft, wenn der Kurs vermeintlich 'günstig' ist, muss auch für einen Nationalbankpräsident möglich sein. Die Entwicklung des Dollars gegenüber dem Euro war zu diesem Zeitpunkt sowieso unvorhersehbar!


Stefan Schneider

04.01.2012, 09:55 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Sehr geehrte Frau Reder, ich glaube, sie haben den Artikel nicht gelesen. Hier geht es um das Collegekonto der Tochter. Die Tatsache, dass Frau H. genau zu diesem Zeitpunkt Dollars gekauft hat, zeigt a) dass sie damit gerechnet hat, dass der Dollar ein Langzeittief hat und b) dass sie wohl nicht beabsichtigte zu spekulieren, da sie die Dollars für das College brauchen wird (in etwa 7 jahren..)


Yves Alexander

04.01.2012, 09:52 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Die Beweise hierfür sind bis jetzt nicht zu verwerten, da auf illegale Weise beschafft.


René Bitterlin

04.01.2012, 09:37 Uhr
Melden 36 Empfehlung

Am Ende wird der überaus fähige und international geschätzte Herr Hildebrand einfach die Nase voll haben und in die Privatwirtschaft wechseln. Die 'Blocher Schweiz' kann sich das alleweil leisten, sie hat ja noch
Hummler/Ospel/Tettamanti/Ebner/Somm usw usw - 'lieb Vaterland magst ruhig sei.............!
Antworten


Simon Klein

04.01.2012, 09:57 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Geschätzt? Bitte besinnen Sie sich. Bei einem EUR/CHF Kurs von 1,5 hat die SNB Milliarden verbrannt um den Kurs zu stützen, wo wir heute sind wissen sie ja.


Johannes Wigger

04.01.2012, 09:36 Uhr
Melden 31 Empfehlung

Etwas Positives hat die Geschichte - Ohne den H's etwas zu unterstellen zeigt sie, dass sich Betrüger, Steuerhiterzieher, Inside-Trader, lusche Politiker etc. je länger je mehr nicht mehr darauf verlassen können, dass ihr Tun unbemerkt bleibt. Sei dies in der Schweiz oder im Ausland, sei dies mit oder ohne Bankgeheimnis. Wer Dreck am Stecken hat kann nicht mehr ruhig schlafen. Und das ist gut so. Antworten


Felix Rothenbühler

04.01.2012, 10:14 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Nein. Es zeigt sich vor allem, dass diejenigen bestraft werden, die ehrlich sind und Bankkonten oder ähnliches mit dem eigenen Namen eröffnen, wie dies die Familie H. tat. Das wird nicht zu schlaflosen Nächten bei potentiellen Betrügern führen, sondern nur dazu, dass sie sich künftig weiterhin (noch bessere) Verstecke konstruieren.


Kurt Willi

04.01.2012, 09:52 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Sorry, aber ohne Ihnen etwas zu unterstellen. Es scheinnt mir doch etwas naiv zu glauben die "wirklichen" Betrüger kennen nicht Mittel und Wege ihr Tun so verbergen, dass es niemand bemerkt.


Caroline Egger

04.01.2012, 09:51 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Sehr richtig. Und das ist auch gut so. Die Menschen haben einfach genug von Systemprofiteuren jeglicher Couleur. Die Hildebrands sind halt Geldmenschen, obwohl Frau Kashya pro forma im Kunstgaleriewesen tätig ist, dem bevorzugten Tätigkeitsfeld höherer Ehefrauen. Wie wäre es mal mit Altenpflege, Frau Hildebrand?


Markus Bürgin

04.01.2012, 09:36 Uhr
Melden 20 Empfehlung

Das geht ganz klar zu weit! Frau Hildebrand wusste im Vorfeld, dass die Nationalbank den Euro mit mind. 1.20 Sfr. Stützen wird. Da wahr ein Insider Tipp! Ist Herr Hildebrand noch tragbar für die Nationalbank? Antworten


Otto Frey

04.01.2012, 10:03 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Das sind Behauptungen, die Sie nicht beweisen können!!


Peter Loser

04.01.2012, 10:01 Uhr
Melden 15 Empfehlung

@ Herr Brügin: Woher haben Sie dieses Wissen? Sie schaffen aus Vermutungen, Hypothesen und Spekulationen eine eigene Wahrheit und bewegen sich Richtung Verleumdung. Halten Sie sich doch etwas zurück. Wir beide kennen die Fakten nicht.


Sepp Lutz

04.01.2012, 09:32 Uhr
Melden 72 Empfehlung

Vielleicht ist es Zeit sich zu erkundigen, wie Christoph Blocher eigentlich an sein unermessliches Vermögen gelangt ist. Wie viele Menschen und Firmen musste er reinlegen, um sich all diese Milliarden unter den Nagel zu reissen. Wie sind seine Verbindungen doch zu Ebner, Marchionne, Ospel, etc. Welche Blutspuren ziehen sich zu EMS, Alusuisse, Lonza, BAZ.... Wissen wir überhaupt wer dieser Typ ist? Antworten


Rolf Schumacher

04.01.2012, 10:29 Uhr
Melden 7 Empfehlung

@Schneider, das kann man im Nachhinein immer sagen. Fazit aber ist, dass Blocher den Betrieb auf Vordermann gebracht hat und ihn jahrzehntelang selber führte. Es ist sein Verdienst, dass die EMS-Chemie zu dem wurde was sie heute ist.


Stefan Schneider

04.01.2012, 09:59 Uhr
Melden 24 Empfehlung

Wie sich Herr Blocher die Ems Chemie unter den Nagel gerissen hat, ist schon bekannt. Er hat sie sich als Geschäftsführer selbst weit unter dem Wert (ca. 1/4 des inneren Wertes) verkauft. Die Familie Oswald (ehemalige Besitzer) kann davon ein Lied singen....


Werner Wanner

04.01.2012, 09:48 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Ja, und wie kam er an die Informationen über H.? Wenn Andere Bankdaten weitergeben wird sofort ein Verfahren eröffnet. Warum passiert das hier nicht?


Rolf Meierhans

04.01.2012, 09:30 Uhr
Melden 25 Empfehlung

Das Amt des "Präsidenten" der SNB bringt eine gewisse Würde mit sich! H. ist somit nicht irgendwer!! Dieses Amt wird mit dem höchsten Beamtensold(=Treue) der Schweiz entschädigt. Unter Anderem darum, gerade solche anrüchigen kurzfristigen Devisenspekulationen in seinem Umfeld zu unterlassen. Wer garantiert uns jetzt noch, dass H. zukünftig nicht dem Charme des leicht verdienten Geldes erliegt? Antworten


Thomas Müller

04.01.2012, 09:30 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Solange die compliance der SNB keine anderen Regeln aufstellt, ist es im Interesse der Schweiz und der Glaubwürdigkeit der SNB ein Witz eine offene Debatte über dieses Thema zu führen. Hildebrand hat sich nichts zu Schulden kommen lassen - Doch die SNB sollte für die Zukunft gewisse Regelungen ändern. Was Blocher betrifft: Wenn es eine Blocherwährung gäbe: Schleunigst verkaufen! ;) Antworten


Stefan Flüeler

04.01.2012, 09:29 Uhr
Melden 28 Empfehlung

"Den Inhalt des Reglements über die Eigengeschäfte hält die SNB bis heute geheim".
Warum eigentlich ? Es ist doch im besten öffentlichen Interesse, wenn alle wissen, was SNB-Angestellte tun dürfen, und was nicht. Jedenfalls sehe ich nicht, welcher Schaden der SNB daraus entstünde, wenn dieses Reglement offen zugänglich ist.
Antworten


Maximilian Gerber

04.01.2012, 10:23 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Vielleicht gibt es gar kein solches Reglement? Oder es sagt etwas banales wie "Interessenkonflikte sind zu vermeiden".
Das nicht-offenlegen ist für mich ein Zeichen, dass die SNB etwas zu verbergen hat!


Astrid Meier

04.01.2012, 09:49 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Das wäre tatsächlich der richtige Schluss zu dieser Affäre.


Henrik Silberstein

04.01.2012, 09:26 Uhr
Melden 43 Empfehlung

Die SonntagsZeitung formulierte folgendes am letzten Sonntag: Zitat: «Masterplan» der SVP: «Es herrscht ein Kampf der SVP gegen die Institutionen. Blocher will mit einem möglichst grossen Machtanteil das Land nach seinen Vorstellungen formen. Eckpfeiler sind unter anderem eine geschwächte Justiz, steuerbare Medien und eine Nationalbank an der kurzen Leine.» Sollte das eintreffen..Danke im Voraus!! Antworten


Manuela Peter

04.01.2012, 10:07 Uhr
Melden 17 Empfehlung

@ Silberstein: Wir sind bereits auf dem Weg dazu: Demontage des Bundesanwalts durch die SVP (Mörgeli als Vorreiter), Übernahme der BAZ durch den Blocher-Clan, Weltwoche als SVP-Sprachrohr, welche (zusammen mit Blocher) zur Demontage vom Nationalbankpräsident Hildebrand bereits im Sommer eine Kampagne startete. Fragen?


Yves Alexander

04.01.2012, 10:01 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Leider sieht es im Moment ganz danach aus, also ob diese Strategie gefahren würde. Sie haben den Bundesrat noch vergessen. Mit einer möglichen Volkswahl könnte die SVP resp. deren Sponsoren machen das sicher nicht, weil sie nur das Beste für die Schweiz wollen.
Blocher selbst ist ja nur mit sehr fragwürdigen Methoden zu seinem Geld gekommen.


André Gross

04.01.2012, 09:59 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Wenn das ihr Ziel ist, müsste die Partei eigentlich verboten werden. Was sie anstrebt ist nichts anderes als eine Diktatur.


Wolfgang Erschwil

04.01.2012, 09:46 Uhr
Melden 11 Empfehlung

und dann werden Zustände wie in Ungarn unter Orban herrschen..... und dies ist nur zum Vorteil für uns Schweizer. Hoch lebe unser geliebter Blocher......


Paul Gerber

04.01.2012, 09:25 Uhr
Melden 43 Empfehlung

Hier verteidigen Linke das Bollwerk des Kapitalismus mit ihrem Blut: Weil der Überbringer der Botschaft ihr politischer Gegner ist, befürworten sie Devisengeschäfte von Insidern von über einer halben Million mit einem Gewinn von 61'000 Franken innert Wochen, als gehe es um die soziale Wohlfahrt. Und berufen sich auf das ach so verhasste Bankgeheimnis, das hier geritzt worden sei. Verkehrte Welt! Antworten


Sam Pirelli

04.01.2012, 10:55 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Im Weiteren: Ausgerechnet den Gegnern von Blocher charakterliche Mängel zu attestieren, zeugt von extremem Mangel an Realitätssinn, von einer fanatischen, quasi religiösen Verehrung. Südafrika, Vergewaltigung in der Ehe, Art der EMS-Übernahme, Alusuisse-Filetierung, Ausnehmen der Kleinanleger mit Spezi Ebner, skrupellose Lügen als Bundesrat etc. ... Schauen Sie Ihr Idol mal genauer an, bitte.


Sam Pirelli

04.01.2012, 10:47 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Gerber, Rubi, ich kann kann nicht für alle "Linken" sprechen, aber ich für mich halte mich an bestehende Gesetze, auch wenn sie mir nicht passen. Und wenn nun ausgerechnet ein Gralshüter des Bankgeheimnisses sich einen Bruch ebendessen zunutze macht, um polit. Kapital daraus zu schlagen, darf man wohl den Finger draufdrücken. Ferner bewiesen Hildebrands meisterliche Transparenz im Vergleich zu CB.


Boris Rubi

04.01.2012, 10:17 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Nein Herr Gerber, keine verkehrte Welt, es sind bloss Leute ohne Charakter, welche ihre politische Ausrichtung höher werten als egal welchen (auch von ihnen selbst erklärten, ethischen Grundsatz). Im Grunde genommen, sind die Foristen, welche jetzt Spekulationen befürworten (obwohl sie diese regelmässig als des Teufels erklären) wie religiöse Fanatiker, welche in Gottes Namen Krieg führen.


Daniel Graber

04.01.2012, 09:24 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Nun scheint auch die Schweiz eine "Affäre" zu kriegen! Alles Gute zum neuen Jahr! Antworten


Amon Scherrer

04.01.2012, 09:23 Uhr
Melden 34 Empfehlung

Hat eigentlich die Tochter von Christoph Blocher auch USD gekauft? Antworten


Raphael Schumacher

04.01.2012, 11:16 Uhr
Melden

@Rolf Schumacher: das mag sehr wohl sein, aber das ist wiederum ein ganz anderes Thema.


Rolf Schumacher

04.01.2012, 10:56 Uhr
Melden

@Raphael Schumacher. Genau diese hohen Kosten sind der Grund, dass in den USA oft nicht Fähige, sondern Reiche studieren. Aber das macht nichts, man importiert dann billig für die "seriösen" Forschungsarbeiten und anspruchsvollen technischen Jobs ein paar emsige Inder und Chinesen. Macht und Geld führen zum US-Erfolg nicht Arbeit und Intelligenz.


Raphael Schumacher

04.01.2012, 10:04 Uhr
Melden 14 Empfehlung

@Tanner, lesen Sie doch den Artikel zu Ende. In den USA ist es absolut üblich für die Ausbildung ihrer Kinder im Voraus zu sparen. Der ganze Mittelstand tut dies dort, und zwar nicht zu knapp: die Kosten für gute Schulen und Unis erreichen im Nu 6-stellige USD-Summen.
Was für ein Sturm im Wasserglas heute, schlimmer als während des Sommerlochs!


Max Moser

04.01.2012, 09:42 Uhr
Melden 15 Empfehlung

@Amon Scherrer
Warum ist Ihre Frage nicht von Belang?
- A: Weiss nicht.
- B: Weil Blocher nicht Nationalbank-Präsident ist?
- C: Ich nehme den Publikumsjoker...


Patrick Tanner

04.01.2012, 09:31 Uhr
Melden 25 Empfehlung

Sie meinen wie die erst 11-jährige Tochter der Familie Hildebrand, die 20000 Dollar gekauft haben soll. Die Töchter von Nationalbänkern verfügen offensichtlich schon in jungen Jahren über erhebliches Kapital und über das Know how der Spekulation. Unglaublich, aber offensichtlich wahr? Bei einem Gegner Blochers werden sogar noch Linke Verteidiger des shareholder values und neoliberaler Praktiken.


Daniel Huber

04.01.2012, 09:30 Uhr
Melden 23 Empfehlung

Hat eigentlich Herr Christoph Blocher selber auch US-Dollar gekauft? Er könnte doch als Beweis seiner moralischen Erhabenheit gegenüber der übrigen Elite seine gesamten Kontoführungen und Finanztransaktionen des letzten Jahren offenlegen.


Amon Scherrer

04.01.2012, 09:29 Uhr
Melden 11 Empfehlung

@Müller: Und diese Unternehmen brauchen keine USD? Wollen wir doch hoffen, dass die Blochertöchter bei 0.73 USD die Finger stillgehalten haben.


Hans Müller

04.01.2012, 09:28 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Nein, die Kinder von Blocher haben alle je ein Unternehmen geschenkt erhalten.


Gerold Stratz

04.01.2012, 09:22 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Das Verhalten, v. CB u. dem EX-Sarasinmitarb. , stinkt nach "Auftrags-Diebstahl".CB hatte die Dok. seit
Anfang Nov. u. hat erst Mitte Dez. den BR. informiert.!?? Betr. moralische Gründe, hätte der Saras.-Mitarb.
einen SP-Politiker informieren müssen, z.B. D.Jositsch. P.Parole: Mehr für Alle statt Alles für Wenige!
CB.=Synonym für: Intransparenz, Lug u. Trug (s.BAZ) spielt den Retter der Moral
Antworten


Astrid Meier

04.01.2012, 10:16 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Blocher hat die Bundesratswahlen abgewartet, soviel ist klar. Er hat auch nicht die zuständigen Strafverfolgungsbehörden über den Diebstahl von vertraulichen Daten informiert. "Opposition" heisst für ihn: in der Regierung bleiben und Misstrauen gegen alle Institutionen säen, wo immer möglich Handlanger platzieren und dabei schmutzig lachen.


Dario Moser

04.01.2012, 09:21 Uhr
Melden 33 Empfehlung

1.) Im August war der Franken so stark wie noch nie, eine Korrektur in der nächsten Zeit war naheliegend.
2.) Frau Hildebrand ist eine Privatperson, welche entsprechende Geschäfte tätigen darf.
3.) Herr Hildebrand meldete den Devisentausch umgehenden dem Compliance-Officer.
4.) Herr Blocher bekommt Daten zugespielt (Bankgeheimnis verletzt) und nutzt sie gegen Hildebrand.
Wo ist der Fehler? Bei 4!
Antworten


Kristin Bader

04.01.2012, 09:21 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Wenn diese Geschichte aus einem Afrikanischem Land stammen würde dann würden jetzt alle hier sagen ''Korruption''. Antworten


Beat Stefan

04.01.2012, 10:05 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Fremdwörter sind offensichtlich Glücksache....


Wolfgang Jenne

04.01.2012, 09:53 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Sie wissen was Korruption ist?


Fredi Moser

04.01.2012, 09:21 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Das Verhalten von CB ist eigentlich grundsätzlich in Ordnung. Die ihm zugestellten Daten hat er der Bundespräidentin weitergeleitet. (Er kann sie ja nicht einfach ignorieren oder hätte er sie der Weltwoche zuspielen sollen?)
Was mich wundert, ist der Zeitpunkt: einen Tag nach der Bundesratswahl. Besteht da ein Zusammenhang? "Nur einen Sitz für die SVP - jetzt können wir wieder dreckeln!" Rache?
Antworten


Boris Rubi

04.01.2012, 09:20 Uhr
Melden 57 Empfehlung

Wie in einer schlechtn Komödie: die Foristen, welche ansonsten alle Banker am liebsten einsperren würden, vehement gegen Spekulationen, ja sogar Investitionen poltern, diese gleichen Leute (ihr erkennt euch, oder?), sind jetzt voller Verständnis für Frau Hs Devisenspekulation. Einfach gegen Blocher, egal was. Das ist ein grundlegendes Armutszeugnis für eueren Caharakter. Antworten


Thomas Meier

04.01.2012, 10:45 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Rubi
Ihre Veehrung für C.B. grenzt schon beinahe an religiösen Fanatismus. Glauben sie wirklich, dass bei Blocher immer alles rechtens zugeht? Glauben sie wirklich daran, dass ihr Vordenker niemals Insiderwissen ausgenützt hat??
Kein Wunder, lachen alle über die SVP und deren Vordenker, wenn man so naiv ist.


Astrid Meier

04.01.2012, 09:41 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Blocher vertritt die Interessen der Grossbanken und ist gegen deren Regulierung! Der Direktor der SNB ist kein frei agierender Banker in diesem Sinne, ebenso wenig Frau Hildebrand. Es steht ihr kein Hebel zur Verfügung, der ihr ermöglichen würde, Geld aus dem Nichts zu schaffen, sie kann nur einsetzen was ihr gehört, und was sie (von Banken) als Kredit bekommt.


Martin Müller

04.01.2012, 09:40 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Tja, diese Leute haben eben einen guten Riecher! Wenn Sie glauben, der Blocher mache solche fiesen Spielchen aus reiner Liebe zum Vaterland, dann träumen Sie weiter!


Heinz Gfeller

04.01.2012, 09:37 Uhr
Melden 22 Empfehlung

Blocher, welcher das Bankgeheimnis in der Verfassung verankern möchte, übernimmt verwendet Informationen, von welchen er weiss, dass sie der Bank Sarasin geklaut wurden. Soviel zu Charakter und Armutszeugnis.


Mark Messier

04.01.2012, 09:20 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Die SNB soll ihr Compliance Reglement überarbeiten und veröffentlichen. Was bei der FED und denn europäischen Nationalbanken gang und gäbe ist (Reglement kann downgeloadet werden) sollte auch bei uns so sein. Ehepartner sollten grundsätzlich nicht traden dürfen. Frau Hildebrand handelte da für eine ehemalige Hedgefondmanagerin fahrlässig/naiv. Antworten


Kurt Gsell

04.01.2012, 10:31 Uhr
Melden 3 Empfehlung

@ Scherrer: $ kaufen und kurze Zeit danach wieder verkaufen ist traden. Was denn sonst?


Mark Messier

04.01.2012, 10:29 Uhr
Melden

@Scherrer+Vogel, dann meinte ich traden und Devisenkäufe in einem gewissen Rahmen damit man ja natürlich noch reisen kann.


Michael Vogel

04.01.2012, 09:44 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Absolut. Ich finde am besten geht die Familie Hildebrand in Zukunft gar nicht mehr ins Ausland, dann muss sie naemlich auch keine Devisengeschaefte mehr taetigen.


Amon Scherrer

04.01.2012, 09:30 Uhr
Melden 6 Empfehlung

USD kaufen ist nicht traden. Beim Trading haben Sie recht.


Markus Weilenmann

04.01.2012, 09:18 Uhr
Melden 22 Empfehlung

Ein furchtbares Theater um ein "rien du tout".
Es wäre vielleicht interessant(er), auch Einblick in die Konton von Blocher zu bekommen und über seine Devisenschiebereien im selben Zeitraum. Als Geschäftsmann wird er ja wohl nicht der Versuchung widerstanden haben, im August mit CHF USD und Euro zu kaufen, um im Herbst einen satten Gewinn einzustreichen, auch ohne "Insiderwissen"...
Antworten


Patrik Isli

04.01.2012, 09:36 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Nein, es ist nicht ein furchtbares Theater. Es geht um die Glaubwürdigkeit der SNB. Tatsache ist, dass KH mit einem Dollarkauf auf Gewinn spekuliert hat und dies als Partnerin des Mannes, der die Macht hat den $-Kurs von heute auf morgen zu beeinflussen. Ein Müsterli mehr, dass den braven Bürger, Steuerzahler und Träger des Systems stocksauer macht.


Bruno Deppeler

04.01.2012, 09:29 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Ist Herr Blocher Präsident der SNB?!?!?!?!


Thomas Hueber

04.01.2012, 09:14 Uhr
Melden 48 Empfehlung

Jeder Bankangestellte der Aktien einer Firma kauft, egal in welcher Höhe der Betrag ist, muss die Transaktion VORHER melden und kann den Auftrag erst nach Prüfung des Compliance erfassen. Selbiges gilt für Devisentransaktionen. Offensichtlich gilt das bei Ehepartnern von SNB Präsidenten nicht, denn sie hat zuerst gehandelt und erst DANACH informiert.... Antworten


Andreas Bächle

04.01.2012, 09:14 Uhr
Melden 20 Empfehlung

Ich habe kein Problem mit dem Handeln der Frau Hildebrand. Aber dann, sollte ihr Mann sich eine neue Stelle suchen! Man sieht ja was ein solches Verhalten in der heutigen Zeit auslöst. Wäre es nicht SVP, wären es die Linken, die den Fall auf den Tisch bringen würden! Liebe Politiker wir haben andere Probleme, die dringend gelöst werden sollten!!! Antworten


Roger Rohner

04.01.2012, 09:14 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Langsam finde ich es widerlich wie sich Leute brüskiert werden. Die Familie Hildebrand kann und soll tun und lassen was sie will mit ihrem Geld. Ansonsten muss man jeden einzelnen Staatsbeamten und Bankangestellten kontrollieren. Auch darf dann niemand mehr im Ausland einkaufen, da dies ja auch eine Bereicherung darstellt und die Beamten mit Steuergelder bezahlt werden. Antworten


Max Moser

04.01.2012, 09:11 Uhr
Melden 56 Empfehlung

Die ganze Sache stinkt gewaltig. Die Rechtfertigungsversuche der Familie Hildebrand wirken auf mich ausgesprochen fadenscheinig. Wie konnte es so weit kommen? Ein solches Verhalten lässt meines Erachtens auf zwei Charakterschwächen schliessen: Gier und Dummheit. Ein Nationalbank-Präsident sollte mit keiner von beiden in Verbindung gebracht werden. Der Überbringer der Nachricht ist nicht der Schelm Antworten


Max Moser

04.01.2012, 09:35 Uhr
Melden 8 Empfehlung

@Peter Keller
Welche unfairen Touren könnte CB durch eine von Hildebrand gewollten Bankenregulierung nicht mehr fahren? Ich denke, Sie schreiben in Unkenntnis der Tatsachen.


Peter Keller

04.01.2012, 09:21 Uhr
Melden 27 Empfehlung

Haben sie noch nicht gemerkt, dass vor allem Whislteblocher ein Interesse daran hat, Hildebrand zu demoniteren weil er die Banken regulieren möchte und dann CB seine unfairen Touren nicht mehr fahren kann. Dort stinkts am meisten, genau wie bei der BZ.


Markus Keller

04.01.2012, 09:10 Uhr
Melden 32 Empfehlung

Was soll diese Heuchelei, im August wusste jeder vernünftige Mensch, dass der US $ so tief ist, dass er sich nicht wird halten können und unweigerlich wieder an Wert gewinnt. Man muss kaum Banker oder Nationalbankpräsident sein, um dies herauszulesen. Wir leben so schlecht nicht im Kapitalismus, und das Ehepaar Hildebrand ist genau den Grund diesen Grundsätzen gefolgt.... Antworten


Johannes Müller

04.01.2012, 09:32 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Dann sind Sie aber ein Hellseher . . . . Wieviele Personen haben niemals daran gedacht, dass der Dollar mal unter Fr. 1.-- sinken wird. Der Dollar hätte problemlos noch auf Fr. -.50 oder tiefer fallen können. Aber mit der Intervention der SNB, wurde dies vermieden . . . . . Also, liegt auf der Hand, das INSIDER WISSEN ! Uebrigens bin nicht Blocher und nicht SVP-Fan . . . .


Bruno Deppeler

04.01.2012, 09:22 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Haben Sie nichts davon gehört, dass Herr Hildebrand derjenige war, der am Dollar-Rädchen gedreht hat?????


A. Huber

04.01.2012, 09:06 Uhr
Melden 23 Empfehlung

Auch die Frau des SNB-Präsidenten konnte nicht ohne zusätzliche Informationen wissen, ob der Kurs "lächerlich tief" war. Denken wir daran, dass P. Hildebrand Ende 2010 den Bundesrat vor einem Euro-Kurs von 50 Rappen gewarnt hat. Ich finde es zwar nicht richtig, dass dieser fragewürdige Devisenkauf auf diesem irregulären Weg an die Öffentlichkeit gelangt; intelligent und korrekt war er aber nicht! Antworten


Gero Rubli

04.01.2012, 09:05 Uhr
Melden 59 Empfehlung

"Als Philipp Hildebrand Kenntnis vom Devisenkauf seiner Frau nimmt, meldet er dies umgehend dem Compliance-Verantwortlichen bei der SNB. Dieser sieht keinen Handlungsbedarf." Damit ist eigentlich alles wesentliche gesagt und die "Affäre" kann ad acta gelegt werden. Antworten


Gero Rubli

04.01.2012, 10:18 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Ob die interne Compliance "viel taugt" interessiert in dem Zusammenhang nicht, entscheidend ist nur, dass Hildebrand sich an die Regeln gehalten hat. Die heuchlerischen Kritiker sollen einmal darüber nachdenken, wie sie sich als Herr (nicht Frau) Hildebrand in seiner Situation verhalten hätten. "Schatz, wir machen in 3 Wochen eine Intervention, bitte kauf die USD erst nachher"?


Lorena Egli

04.01.2012, 10:01 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Solche Transaktionen muessen bei jeder Geschaeftsbank VORHER gemeldet werden und nicht erst danach. Ein Unterlassen hat im Minimum ein schriftlicher Verweis zur Folge.


Lukas Engler

04.01.2012, 09:21 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Sicher nicht! Dass der Compliance-Verantwortliche bei der SNB keinen Handlungsbedarf sieht, ist doch verständlich. Dieser setzt doch seinen Posten nicht aufs Spiel.


Max Moser

04.01.2012, 09:18 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Zum Glück ist Naivität kein Straftatbestand...


Salome Weintraub

04.01.2012, 09:13 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Ja genau. Wenn unser CEO in der eigenen Firma zum Compliance-Verwantwortlichen geht und findet, er möchte ein heikles, aber für ihn sehr lohnendes Termingeschäft abschliessen, wird der ihm sicher davon abraten.
Die werden ihn höchstens in's Lefgal schicken, er solle sich dort schon mal vorgängig absichern lassen, falls doch etwas raus kommen sollte und ihm dann gratulieren. So sieht das aus.


Marco Lardi

04.01.2012, 09:08 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Hat er es wirklich gemeldet?


Marc Bourgeois

04.01.2012, 09:04 Uhr
Melden 43 Empfehlung

Ich klage mich an: Ich habe im Spätsommer - nach langen Jahren - wieder mal in den USA Ferien gemacht und dort Verwandte und Bekannte besucht. Den Zeitpunkt habe ich gewählt, weil der Dollar fast geschenkt war. Bin ich jetzt ein Spekulationsgewinner und muss den Gewinn spenden? Lächerlich. Frau Hildebrand backt wohl etwas grössere Brötchen als ich, hat aber letztlich nichts anderes getan. Antworten


Salome Weintraub

04.01.2012, 09:22 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Arbeiten Sie oder Ihre Frau bei der SNB und/oder haben Sie die theoretische Möglichkeit einer Einflussnahme auf den Kurs? Wenn Sie einen oder mehrere der drei Punkte mit "ja" beantworten können, dann sollten Sie tatsächlich eine Spende des Gewinns in Betracht ziehen, ja.


Rolf Schumacher

04.01.2012, 09:04 Uhr
Melden 34 Empfehlung

Dass der Dollar nicht krass unterbewertet ist, das muss auch der Devisenspezialisten Hildebrand-Müller eingeleuchtet haben. Sie hat aber trotzdem locker in Dollar investieren können, weil sie wusste, dass ihr Mann den Kurshebel zu ungunsten des sfr ansetzen wird. Fazit: Das Vertrauen in den gegen die eigene Währung spekulierenden Währungshüter ist weg. Antworten


Roger Tschumi

04.01.2012, 09:02 Uhr
Melden 40 Empfehlung

Jeder, der konnte, hat letzten Sommer vom starken Franken profitiert. Wir gingen ins Ausland in die Ferien, shoppen, Autos und sogar Häuser kaufen. Vielen haben Dollar und Euro gekauft, auch ohne Insiderwissen. Bedenklich ist, dass sogar unsere Grossbanken auf den starken CHF gewettet haben (Adoboli) und nun ein Alt-Bundesrat mit kriminell beschafften Bankdaten Politik machen will - arme Schweiz Antworten


Peter Keller

04.01.2012, 09:17 Uhr
Melden 34 Empfehlung

Blocher will unseren Staat demontieren und alle, die ihm hier die Stange halten sind darauf hereingefallen. Zudem riechen hier viele Kommentare und "Zustimmungen" sehr nach einer konzertierten SVP-Aktion. Mörgele wirds richten.


Guido Graf

04.01.2012, 09:02 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Unglaublich, was Neid als höchste Stufe der Anerkennung alles auslöst. Dies gilt für Hildebrand's, Blocher's
und viele andere! Doch etwas Unkorrektes gehört - ungeachtet der Person - seriös abgeklärt, allfällig angezeigt und veröffentlicht!
Antworten


Oskar Bigler

04.01.2012, 09:02 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Wenn die Privaten anliegen so dargestellt werden, so müssen auch die Privaten Vorkommnisse der Parlamentarier offen gelegt werden. Denn in der Vereidigung im Parlament haben sie da kundgetan! Antworten


Stefan Flüeler

04.01.2012, 09:01 Uhr
Melden 19 Empfehlung

"Den Inhalt des Reglements über die Eigengeschäfte hält die SNB bis heute geheim".
Warum eigentlich ? Es ist doch im besten öffentlichen Interesse, wenn alle wissen, was SNB-Angestellte tun dürfen, und was nicht. Jedenfalls sehe ich nicht, welcher Schaden der SNB daraus entstünde, wenn dieses Reglement offen zugänglich ist.
Antworten


Peter Keller

04.01.2012, 09:19 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Das ist wohl das einzige, was am Schluss übrigbleibt. Peanut, würde ich sagen!


Rolf Schumacher

04.01.2012, 08:59 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Dollar lächerlich billig, sagt die Devisenspekulantin? Aktuell hat die USA eine Staatsverschuldung von ca. 16 Billionen Dollar. Ausser dem USA Aussenposten in Fernost (Japan) gibt es kein Land, das eine höhere pro Kopf Verschuldung hat als die USA. Die Wirtschaft der USA ist am Boden (Detroit). M.E. ist der Dollar krass überbewertet im Vergleich zur chinesischen, australischen, koreanischen etc. Antworten


Andreas Durrer

04.01.2012, 08:58 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Also entweder dürfen Familienmitglieder von Banker überhaupt keine Finanzgeschäfte machen oder die ganze Geschichte ist passé.... Hätte Herr Hildebrand ansonsten zuwarten müssen mit der Festlegung des Mindestkurses? Wenn ja, wie lange? Ich denke drei Wochen sind genug... Viel interessanter ist die Rolle des Bankgeheimnishüters SVP - Grosse Worte, wenn die Deutschen Steuer-CDs verwenden und nun? Antworten


Mark Salzmeister

04.01.2012, 08:58 Uhr
Melden 25 Empfehlung

Wahrscheinlich hat Meister Blocher den Devisendeal seines Lebens verpennt und suchte dann den Schuldigen bei Hildebrand. Der Handel von Frau Hildebrand ist von drei unabhängigen Stellen für legal befunden worden. Das Herr Blocher als Hüter des Bankgeheimnisses dieses selber bricht, zeigt einmal mehr seinen Charakter. Antworten


Alf Stein

04.01.2012, 08:58 Uhr
Melden 32 Empfehlung

@samuel.wehrli; Insidergeschäfte sind für Banker verboten also natürlich auch für SNB-Leute. Und für den Präsi der SNB plus Anhang erst recht! Punikt. Also war das eine strafbare Handlung. Punkt.
Was sie Aktivität von CB betrifft, hat er seine Pflicht erfüllt und nicht mehr! ES empfiehlt sich bei den Fakten zu bleiben und nicht den Gärtner zum Bock zu machen. Punkt.
Antworten


C. Balz

04.01.2012, 09:43 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Fakten!
Es ist ein Fakt, dass der Devisenkauf nicht gegen ein Gesetz oder Reglement getätigt wurde.
Es ist Fakt, dass jedermann wusste, dass der $ wohl einen Tiefpunkt erreicht hatte, nicht nur Frau Hildebrand.
Es ist Fakt, dass die Verletzung des Bankgeheimnisses kriminell ist.
Es ist Fakt, dass ein Informatiker zum "Wohl" seiner Partei und zu Gunsten seines Heilandes mutmasslich kriminell wurde.


Philipp Hofmann

04.01.2012, 09:23 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Wäre es eine strafbare Handlung gewesen, hätten die Behörden von Amtes wegen ein Strafverfahren eingeleitet. Es gab weder das eine noch das andere, maximal ein moralisch nicht vollends erhabenes Verhalten. Dies ist Fakt. Punkt. Und CB will doch stets das Bankgeheimnis strikt hochhalten - ausser eben wenn er damit Fehden gewinnen bzw. persönliche Rachefeldzüge führen kann. Auch das ist Fakt. Punkt.


Thomas Meier

04.01.2012, 09:15 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Stein
Was für ein Insiderwissen???? Unzählige Menschen haben bei dieser wohl einmaligen Gelegenheit Dollars gekauft. Ich gehöre übrigens auch dazu. Dafür brauchte ich kein Insiderwissen, sondern bloss ein bisschen Menschenverstand, so wie ihn Millionen andere auch haben und sicher auch Hildebrand's Frau hat. Machen sie aus einer Mücke keinen Elefanten. Punkt.


Peter Keller

04.01.2012, 09:13 Uhr
Melden 28 Empfehlung

hahaha, selten so gelacht. Welche Insidergeschäfte? Dass die SNB intervenieren ¨würde war jedem Zeitungsleser bekannt. Dass aber CB mit gestohlenen Bankdaten, die dem Bankgeheimnis unterstehen ausgerechnet beim politischen Gegner SP hausieren geht ist doch mehr als merkwüdig, oder? wie ist denn CB zu seinen Mrd. gekommen? Alles durch solides,sauberes Handwerk? Sie glauben vermutlich an den Storch!


Thomas Adler

04.01.2012, 09:08 Uhr
Melden 20 Empfehlung

Nix Punkt. Es war ja gar kein Insidergeschäft. Wie kommen Sie darauf?


Mike Chudacoff

04.01.2012, 09:05 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Wenn Sie den Artikel gelesen hätten, hätten Sie erfahren können, dass die Devisentransaktion gesetzeskonform abgewickelt wurde. Oder vielleicht haben Sie den Artikel gelesen, wollten ihn aber keinen Glauben schenken. So ist das nun mal mit CB Fans!


Remo Schnellmann

04.01.2012, 08:54 Uhr
Melden 39 Empfehlung

Aha, jetzt ist mir alles klar. PH wird reingewaschen und CB ist wieder der Böse. Was wäre wenn PH auch bei der SVP wäre? Antworten


Heinz Gfeller

04.01.2012, 09:46 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Dann hätte der Kriminelle, welcher bei der Bank Sarasin angestellt war, die Daten wohl gar nicht entwendet.


ruedi freiaemter

04.01.2012, 08:50 Uhr
Melden 20 Empfehlung

wie kommt eigentlich ein Mädchen welches offensichtlich noch in die Schule geht zu soviel Geld und dann noch auf die Idee Dollar für einen solch grossen Betrag zu kaufen? Finde ja auch, dass die ewigen Attacken von Christoph nicht korrekt sind, aber dass die Tochter für sowas herhalten muss ist unter aller Sau und bestärkt den Verdacht, dass da Gamblergeschäfte vertuscht werden wollten. Antworten


Amon Scherrer

04.01.2012, 09:21 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Reden Sie jetzt von CHB's Problemen mit der Tochter? Oder wie? Vermutlich hat die auch USD gekauft, wetten?


Jürg Rosenberger

04.01.2012, 09:18 Uhr
Melden 24 Empfehlung

...bitte lesen sie den Text: (das schwarze sind die Buchstaben) "Das Konto ist für die geplante Collegeausbildung der Tochter in den USA eingerichtet worden." Es entspricht einer normalen Handlung für seine Tochter in ihrem Namen ein Konto für das spätere Studium einzurichten. Der Kunsthandel wird in Dollar abgewickelt, auch das ist normal. Unter aller "Sau" ist einzig ihr dümmlicher Kommentar.


dominik reinhard

04.01.2012, 09:05 Uhr
Melden 22 Empfehlung

Ein College Fond der Tochter PH macht Sinn. Bei anderen Leuten werden Töchter hingehalten um Firmenübernahmen zu vertuschen. Also das finde ich z.B. unter aller Sau.
Bedenken Sie doch, dass der Währungsgewinn für die Liga wo PH's spielen, lächerlich klein ist und kaum von Casino-Spekulation gesprochen werden kann.
Mich nimmts Wunder wieviel CP an Währungsgewinnen mitgenommen hat..


Xaveer Inderbitzin

04.01.2012, 09:05 Uhr
Melden 41 Empfehlung

"...aber dass die Tochter für sowas herhalten muss ist unter aller Sau und bestärkt den Verdacht, dass da Gamblergeschäfte vertuscht werden wollten."
-
Meinen Sie jetzt Blochers oder Hildebrands Tochter?


Enrico Bach

04.01.2012, 08:50 Uhr
Melden 46 Empfehlung

Die Aussage von Frau Hildebrand macht keinen Sinn; wenn Sie USD braucht um für Ihr Geschäft wieso verkauft sie dann alle wieder bei höherem Kurs? Sie kaufte also ganz klar nicht um Geschäfte abzuwickeln. Für mich sieht das ganz klar nach Insider-Trading aus. Und diese ist vielleicht gesetzlich nicht illegal aber zumindest moralisch anrüchig. Antworten


Andreas Durrer

04.01.2012, 12:17 Uhr
Melden 2 Empfehlung

@Lasso: Nebenbei bemerkt... EMS hat sich im gleichen Jahr zusätzlich von 200 Mitarbeitenden getrennt... Und die Vergütungen für die 680 Kurzarbeitendend dürften wohl die 5 Mio. Grenze überschritten haben, rund 100x mehr als der Gewinn von Frau Hildebrand... Aber offenbar ist die SVP rechtsfrei, so schien auch die Erbschleicherei von 100'000 CHF niemand zu interessieren, bis die Presse aktiv wurde.


Andreas Durrer

04.01.2012, 12:11 Uhr
Melden 2 Empfehlung

@Lasso: Das Kurzarbeitsgesetz ist dazu da, Firmen und Arbeitnehmer in schwierigen Zeiten zu schützen... Wenn jedoch eine Firma 117Mio. Dividende auszahlt ist dies nicht gerade ein Zeichen für wirtschaftliche Not?!


Roberto Lasso

04.01.2012, 10:57 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Durrer: So ein Unsinn! Sollte denn die EMS die Leute lieber entlassen? Das Kurzarbeitsgesetz ist genau für solche Fälle demokratisch beschlossen worden.


Andreas Durrer

04.01.2012, 09:02 Uhr
Melden 32 Empfehlung

Ich möchte denjenigen sehen, der bei einer solchen Gelegenheit aus moralischen Aspekten mit dem Verkauf zuwartet... Wie war das schon wieder mit dem Steinewerfen in der Bibel? Blochers EMS zahlt 2009 117 Mio. Dividenden aus und kassiert gleichzeitig Kurzarbeitsvergütung für 680 Mitarbeiter... Mein Moralverständnis hat damit mehr Probleme...


Felix Eichmann

04.01.2012, 08:49 Uhr
Melden 30 Empfehlung

Wie objektiv kann ich als Nationalbanker handeln, wenn ich weiss, dass meine Frau für mich eine halbe Kiste Dollars gepostet hat? Nicht sehr behaupte ich. Als Schweizer Bürger bin ich entrüstet, dass sich ein Person in einer solchen Position so verhält. Nebenbei: Die Affäre belegt, dass die Bank Sarasin Compliance schläft und sogar noch einen ethisch sauberen Hinweisgeber kriminalisiert. Antworten


Fred Baumann

04.01.2012, 10:04 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Dass man sich mit solchen Lapalien ins Offside manövrieren kann entnehme ich vielen Kommentaren hier. Verständnis dafür habe ich keines.
Dennoch zähle auch ich mich zu den "Leuten die Ethik hochhalten" und lasse mich von Ihnen nicht ausgrenzen.


Felix Eichmann

04.01.2012, 09:41 Uhr
Melden 8 Empfehlung

@Baumann: Vielleicht verstehen sie den Standpunkt von Leuten die Ethik hochhalten besser, wenn Sie sich damit vertieft auseinandersetzen und z.B. das Buch "Code of Ethics + Standards of Professional Conduct" lesen. Jeder, der diese Buch kennt, kann nur zu einem Schluss kommen. Die Fam. Hildebrand hat sich gerade selbst krass ins Offside manövriert.


Fred Baumann

04.01.2012, 09:29 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Wenn Sie damit andeuten wollen Hildebrand habe die Kurskorrektur für seine Frau vorgenommen machen Sie sich definitiv lächerlich. Abgesehen davon fällt er solche Entscheidungen bestimmt nicht im Alleingang.


Erika Mumenthaler

04.01.2012, 08:48 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Ich gehe wohl recht in der Annahme das Herr Blocher das nicht aus lauter Menschenfreudlichkeit an die Presse weiter gegeben hat. Zudem ist es doch heute so, das wenn man jemanden verunglipfen möchte oder das Gefühl hat er passe nicht auf diesen Posten suche und finde angebliche Fehler gebe sie Hr. Blocher und man ist sicher das die Presse informiert wird. Strafanzeige gegen Blocher und co.nötig Antworten


Elisabeth Meier

04.01.2012, 09:01 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Frau Mumenthalter: Ch. Blocher hat sein Wissen an Frau Calmy-Rey weitergebgen. Wie die Geschichte an die Oeffentlichkeit gelangt ist, weiss man m.W. im Moment noch nicht.


Marcel Cheveaux

04.01.2012, 08:48 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Photoshop disaster ! Antworten


Beat Schweizer

04.01.2012, 09:09 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Glaube ich nicht - schauen Sie mal, die $-Dame lehnt an einem weissen Vorsprung an, der seitlich einen silbernen Streifen hat


Xaveer Inderbitzin

04.01.2012, 08:48 Uhr
Melden 55 Empfehlung

Blochers Statement ist klar: Er unterstützt die Aufhebung des Bankgeheimnis, um allfällige Finanzdelikte abzuklären.
Danke, Herr Blocher, ich ahnte schon immer, dass Sie ein ganz Linker sind.
Antworten


Hans Meier

04.01.2012, 08:48 Uhr
Melden 38 Empfehlung

Abgesehen von dieser lächerlichen Transaktion ist zu bemerken, dass es in der Bank Sarasin sehr grosse Sicherheitslücken gibt. Dieser Umstand gibt mir viel mehr zu denken da es für Nachahmer wohl einfach sein wird, weitere Kunden der Bank zu erpressen. Antworten


Farah Ojono

04.01.2012, 08:48 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Der Beitrag über Herrn Hildebrand ist genauso konstruiert wie die Fotomontage mit Gattin Hildebrand. Also kein Grund zur Aufgregung. Antworten


Rudolf Hediger

04.01.2012, 08:47 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Hildebrand muss sofort alles offen legen - es geht um das Vertrauen in ihn und die SNB, und das ist ihr ganzes Kapital! Danach soll aber sofort Schluss sein mit dieser von Blocher inszenierten Heztkampagne gegen einen Mann und eine Institution, welche wir momentan so nötig haben. Will Blocher am Schluss als Landesverräter gelten, weil die int'l. Märkte kein Vertrauen mehr haben und der CHF steigt? Antworten


Sam Brown

04.01.2012, 08:46 Uhr
Melden 30 Empfehlung

Bei einem Einkommen > 1 Moi CHF muss man von der 11 jährigen Tocher von deren Konto 20.000.- abheben und spekulieren, damit man deren Ausbildung in den USA finanzieren kann. Etwas lächerlicheres habe ich wohl kaum gelesen. Hier wird mit allen Mitteln versucht, aus einer Untigend eine Tugend zu machen. Hier sollte sofort ein Armutszeugnis ausgestellt werden und ein Spendenaufruf gestartet werden. Antworten


Adrian wehrli

04.01.2012, 08:41 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Herr Biedermann und Frau Neider dürfen Ihrer Galle wieder mal freien Lauf lasse. Ich würde jetzt noch gerne die Farbe der Unterwäsche von Frau Hildebrand kennen, das muss Sie ja sicher auch offenlegen oder? Antworten


adrian wehrli

04.01.2012, 10:24 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Ja es ist eine Sauerei! Da sollten wir doch alle tupf gleich sein, und da gibt es jemanden der mehr hat als ich? Ungerecht! Ich bin für die totale Umverteilung! Her mit den Kolchosen und Sofchosen!


Roli Heller

04.01.2012, 09:33 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Ja, nicht nur das. Mich wuerde auch interessieren, ob die Tochter in der Metzgerei ein Gratis-Wurschtringli bekommen hat nur weil der Papa ein Direktor ist.


Luigi Radaelli

04.01.2012, 08:41 Uhr
Melden 24 Empfehlung

Hallo Herr Gerber; Ihr Kommentar und Ihr Stil passt sehr gut zum hoffentlich alten Stil der SVP! Viel schlimmer finde ich die Tatsache, dass Herr Blocher mit gestohlenen Bankdaten seine Rachefeldzüge führt! Antworten


petra kaiser

04.01.2012, 08:41 Uhr
Melden 59 Empfehlung

ich bin der meinung, dass uns das alles eigentlich ganz und gar nichts angeht. zumindest nicht in diesem detail, wie es jetzt breit getreten wird. und das blocher so was macht, wundert mich gerade nochmal. wie im kindergarten. Antworten


Zwahlen Rudolf

04.01.2012, 08:40 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Ich habe nichts getan,die anderen haben auch. Antworten


Felix Eichmann

04.01.2012, 08:40 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Das Einzige was die beiden jetzt noch entlasten könnte: Die Nationalbank macht publik, wann die ersten Gespräche betreffend Intervention stattgefunden haben. Die Nationalbank bestätigt, dass weder sie noch irgendwelche Mitglieder des Direktoriums zwischen dem 1. und 15. August mit BR Amman-Schneider gesprochen haben. Der BR hatte am 1.-2.8. eine geheime Sitzung mit Wirtschaftsvertretern. Antworten


Alfred Vifian

04.01.2012, 08:39 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Das Ganze hat, wie auch bei Herrn Wulf, etwas mit Charakter zu tun. Von Leuten in dieser Position erwartet der Bürger einfach ein einwandfreies moralische Verhalten. Antworten


Pauli Winzenrieder

04.01.2012, 08:39 Uhr
Melden 7 Empfehlung

@samuel wehrli !
Sie scheinen ja ein Neunmalkluger zu sein ? hier geht es doch um was ganz anderes Herr Wehrli...das ist erst die Spitze des Eisberges wenn da noch etwas ordentlich gekratzt wird wer weiss was dann noch so alles hervorkommt!
Antworten


Mike Chudacoff

04.01.2012, 08:37 Uhr
Melden 25 Empfehlung

Offenbar alles legal. Warum untersucht der TA nicht heikle Devisengeschäfte der Familie Blocher oder der Ems-Chemie? Diese Berichterstattung ist Wasser auf die Mühlen der SVP, die mit Angriffen auf Hildebrand die Institution SNB schwächen wollen. Ziel ist es, dass die Politik (sprich: SVP + co) bei der SNB wieder vermehrt das sagen haben. Deshalb wird die Person Hildebrand angegriffen. Antworten


Bruno Deppeler

04.01.2012, 08:37 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Frau Hildebrand hat mit ihrem "Dollar-Geschäft" Gewinn gemacht. Der Standpunkt, dass dies weniger schlimm sei als ein Verstoss gegen das Bankgeheimnis, widerspiegelt ihre Gesinnung. Es gibt immer "SCHLIMMERES"! Es ist nur Sache des Standpunktes der Betrachterin. Antworten


Issey Schnyder

04.01.2012, 08:36 Uhr
Melden 34 Empfehlung

Es scheint so, dass Herr Hildebrand sich bewusst war, dass seine Frau eine für ihn ungünstrige Aktion gemacht hat. Das beruhigt ja schon mal. Wie man jedoch als Partner einer Person die beruflich das Höchstmass an Glaubwürdigkeit und Integrität braucht, auch ständig dafür kämpfen muss, auf die Idee kommt, eine solche Aktion zu starten erschlisst sich mir nicht. Antworten


Maximilian Gerber

04.01.2012, 08:35 Uhr
Melden 49 Empfehlung

Wenn die Familie Hildebrand den Gewinn tatsächlich zurückgegeben (an wen?) oder gespendent hat, kommt dies einem Schuldgeständnis gleich. Dann einfach noch den Mut haben, Hr. Hildebrand, öffentlich hinzustehen und klar zu sagen, dass Scheisse gebaut wurde. Und sich in Zukunft bessern (Vorsatz für 2012!). Antworten


Roland Wymann

04.01.2012, 09:08 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Wenn Herr Blocher auf die Journalistenfragen tatsächlich schweigt (warum wohl ? ) oder übliche Banalitäten von sich gibt, kommt dies einem Schuldgeständnis gleich. Dann einfach noch den Mut haben, Hr. Blocher, öffentlich hinzustehen und klar sagen,... (s.o.) !
Angebliche pro-Blocher-Info wird in der BaZ neu mit Blick-Schlagzeilen gebracht. Gegenteiliges mit "?" bzw. Konjunktiv versehen !


Issey Schnyder

04.01.2012, 09:06 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Herr Hober. Für mich ist es kein Zweifel ob sie etwas richtig oder falsches gemacht hat im Sinne des Rechtes. Die Diskussion beweisst jedoch, dass es für die wahrgenommene Integrität von Herr Hildebrand abträglich war was seine Frau gemacht hat. Besser für ihn und die SNB wäre es gewesen, diese Diskussion würde schon gar nicht stattfinden. Finden sie nicht auch?


Dan Horber

04.01.2012, 08:55 Uhr
Melden 34 Empfehlung

@Schnyder: Als nächstes kreiden wir Frau Hildebrand an, dass sie Griechische Oliven in der Migros zum dem Zeitpunkt kaufte, als der Euro am tiefsten war. Für mich hat die Familie Hildebrand keinen Millimeter an Glaubwürdigkeit verloren und ich habe - nach meiner Beurteilung - sehr hohe Massstäbe bei Ethik und Moral.


Issey Schnyder

04.01.2012, 08:51 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Genau das ist ja das Problem @Dan Horber. Herr Hildebrand ist auf ein Höchstmnass an Glaubwürdigkeit angewiesen und seine Frau hat das irgendwie nicht begriffen, dass sie mit einer solchen Aktion gegen eben diese Glaubwürdigkeit angeht. Diese Diskussion schadet ihm, der SNB und genau damit,das nicht passieren kann, tut man sowas nicht. Mit einem Gestz hat das wenig zu tun.


Dan Horber

04.01.2012, 08:46 Uhr
Melden 44 Empfehlung

Das hat doch überhaupt nichts mit Schuldeingeständnis zu tun! Und liesse sich Insiderwissen nachweisen, wäre dies ein Straftatbestand. Abgesehen davon habe ich zum selben Zeitpunkt sowohl USD wie EUR gekauft, weil nach meiner Beurteilung der CHF massiv überbewertet war. Den Gewinn habe guten Gewissens behalten.
Hier wird einfach versucht, einen sehr fähigen SNB-Präsidenten zu demontieren.


Peter Schmid

04.01.2012, 08:33 Uhr
Melden 73 Empfehlung

Warum stellt der Tagi eigntlich keine Recherchen darüber an, welche Beweggründe Blocher hatte und die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt nich schon längst ein Verfahren gegen die Bank Sarasin eröffnet hat? Warum wird auf jemandem herumgehackt, der sich offenbar gesetzeskonform Verhalten hat, aber diejenigen, die gegen das Gesetz verstossen haben in Ruhe gelassen werden? Antworten


Felix Eichmann

04.01.2012, 08:32 Uhr
Melden 36 Empfehlung

Es ist jetzt durch die Zeugenaussagen belegt, dass kein wirtschaftlicher Grund für die Devisentransaktion ausschlaggebend war, sondern die Spielernatur der Frau. Diesen Trieb hat eine Nationalbankspräsidentingattin gefälligst im Zaum zu halten. Wenn der Top-Nationalbanker selbst diese Transaktion noch durchwinkt, ist definitiv der Kompass in Sachen Ethik verloren gegangen. Antworten


Felix Eichmann

04.01.2012, 09:26 Uhr
Melden 4 Empfehlung

@Scherrer und Meier; Glauben Sie, dass die ausländischen Nationalbanken und Hedge Fonds der SNB mehr Respekt schenken, wenn sie wissen, dass deren Präsi eben mal 500k via Frau kauft, zu einem Zeitpunkt in dem auf höchster Ebene Gespräche stattfinden? Ich würde mir, wenn ich Sie wäre, langsam Sorgen um Ihre Posis machen. Das wird zu mehr Druck auf die Untergrenze führen, egal ob Rücktritt o. nicht.


Amon Scherrer

04.01.2012, 09:16 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Wer damals keine USD gekauft hat, ist doch einfach selber Schuld. Ich habe in der Zeit, als der Dollar auf 0.75 war, einige gute Einkäufe gemacht. Haben sie's verpasst?


Thomas Meier

04.01.2012, 09:01 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Eichmann
Ich habe selbst um diese Zeit Dollars gekauft. Für mich stellt sich jetzt natürlich die bange Frage: Da ich in ihren Augen eine Spielernatur bin, werde ich jetzt ausgeschafft???
Bei diesem tiefen Dollarkurs haben unzählige Menschen Dollar und Euros gekauft. Das hat überhaupt nichts mit Ethik zu tun. Ich frage sie schliesslich auch nicht, wie sie ihr Geld anlegen.


Werner Paul

04.01.2012, 08:30 Uhr
Melden 75 Empfehlung

Darf man eigentlich heutzutage nichts mehr mit seinem Geld machen ohne die Öffentlichkeit zu informieren? Das Geschäft ging ohne Insiderwissen über die Bühne. Widmen wir uns doch Blocher zu. Wenn er die Unterlagen von einem Sarasin-Angestellten empfangen hat, muss er wissen, dass diese Unterlagen nicht auf dem rechten Weg in die Hände des Angstellten gelangt sind. Also Blocher anklagen. Antworten


Bruno Deppeler

04.01.2012, 08:41 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Ja ,ja, den Überbringer der schlechten Nachricht köpft man!!!


Anton Keller

04.01.2012, 08:29 Uhr
Melden 48 Empfehlung

Die Aussagen sollen nur davon ablenken, dass dies ein klassisches Spekulationsgeschäft mit Frontrunning war. Als Galeristin wird sie Geschäftstransaktionen über ein Geschäftskonto der Galerie abwickeln und nicht über das Konto ihres Ehemannes und ihrer Tochter. Als ehemalige Devisenhändlerin weiss sie ganz gut was Frontrunning ist und was die geplanten Schritte der SNB für Folgen haben. Antworten


Thorsten Adler

04.01.2012, 09:03 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Woher wissen Sie, dass es Frontrunning war? Es gab ja eine externe Prüfung, ob die bankinternen Vorschriften eingehalten wurden. Und zu diesen Vorschriften gehört ganz sicher der Verbot von Frontrunning, auch für die engsten Angehörigen.
Wenn man sich an der Transaktion stört, muss man vielleicht mal die SNB-Regeln überarbeiten, das kann aber kaum rückwirkend gelten....
.


urs berger

04.01.2012, 08:50 Uhr
Melden 24 Empfehlung

also wenn Sie zum damaligen Zeitpunkt nicht gemerkt haben, dass der Schweizerfranken massiv überbewertet ist, dann würden Sie besser Zeitung lesen anstatt Fachausdrücke zu lernen. Ich glaube nicht, dass irgendeiner, der im entferntesten unternehmerisch tätig ist, sich zum damaligen Zeitpunkt NICHT mit Fremdwährungen eingedeckt hat.


Renzo GIambonini

04.01.2012, 08:27 Uhr
Melden 33 Empfehlung

Ich glaube nicht, dass Herr Hildebrand den Gewinn aus dem "Geschäft" seiner Frau (dem Vernehmen nach) einer Organisation gespendet hat. Ich würde gerne wissen, an wen und vor allem WANN er diesen Betrag von Fr. 61'000.-- überwiesen hat. Ich denke, dass er diese Spende jederzeit offenlegen dürfte - oder gibt es bei der SNB auch noch ein internes "Spendengeheimnis"? Antworten


Markus Blaser

04.01.2012, 08:24 Uhr
Melden 35 Empfehlung

Ich glaube dass Frau Hildebrand in der Lage gewesen ist die Märkte einzuschätzen, historisch gesehen war das nicht allzu schwierig. Trotzdem war es ...sagen wir: sehr naiv, den Handel so zu tätigen.PH's Reaktion zeugt von hoher Professionalität (Fall selbst der SNB gemeldet, unmittelbar!), Blocher hingegen kann sich wieder mal wundern wenn auf ihn/seine SVP (zurück-) geschossen wird, Intrigant! Antworten


Willi Wollherr

04.01.2012, 08:22 Uhr
Melden 30 Empfehlung

Dann wäre ja alles gut, die Öffentlichkeit möchte jetzt einfach noch wissen, wohin der Gewinn gespendet worden ist und ob das ein Einzelfall ist, der sich nicht wiederholen wird. Antworten


Dan Horber

04.01.2012, 08:43 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Also mich interessiert's nicht, ob und an wen gespendet wurde. Zudem beurteile ich die Haltefrist von 6 Monaten für völlig übertrieben.


fiechter egon

04.01.2012, 08:31 Uhr
Melden 28 Empfehlung

der gewinn braucht nicht gespendet zu werden - oder müssen alle die im benachbarten deutschland das fleisch unbedingt billiger einkaufen wollen als hier - und es auch tun - den gewinn gegenüber dem schweizer metzger nun der kirche spenden?


samuel wehrli

04.01.2012, 08:30 Uhr
Melden 51 Empfehlung

Herr Wollherr, was soll das? So müsste wohl jede Firma, wo damals Dollar gekauft hat, den Gewinn spenden. Frau Hildebrand ist Geschäftsfrau und hat das Normalste gemacht, was man bei einem so tiefen Dollarstand macht, wenn man Dollars braucht,Punkt.


Henry Kropf

04.01.2012, 08:30 Uhr
Melden 41 Empfehlung

Jetzt machen Sie aber einmal einen Punkt. Nur weil ihr Mann Direktionspräsident der Nationalbank ist, kann man wohl Frau Hildebrand nicht verbieten, Devisengeschäfte zu tätigen. Das käme ja einem Arbeitsverbot gleich. Viele andere haben das genau so gemacht, Dollars und Euros gekauft, weil sie wussten, irgendwann wird die SNB intervenieren. Die Diskussion dazu dauerte ja schon lange genug.


Amon Scherrer

04.01.2012, 08:22 Uhr
Melden 117 Empfehlung

Nachdem das geklärt ist, können wir jetzt über die Motive von Chr. Blocher reden? Warum will er die SNB destabilisieren, warum will er dem Land schaden? Antworten


Ernst Hiestand

04.01.2012, 21:52 Uhr
Melden

Herr Scherrer. Herr Blocher hatte die Pflicht solche eventuelle unsaubere Geschaefte an die Instanzen weiterzuleiten. Die Zeitspanne ist eine Frage.
Die SNB wird nur destabilisiert durch Geschaefte der Familienmitglieder des SNB-Praesidenten. Handlungen wenn auch gesetzlich jedoch sehr Unklug.
Frage mich mit wiviel Klugheit er die Geschaefter der SNB leitet?


Sam Pirelli

04.01.2012, 10:30 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Mahani, Nagel: Weshalb liess sich CB fünf Wochen Zeit? Was tat er vorher mit den Daten, wie versuchte er die Bankgeheimnisverletzung für sich zu nutzen, BEVOR er die Dokumente dem BR gab? Wie rechtfertigt der grosse Bankgeheimnisverteidiger denn, dass er die Daten überhaupt angenommen hat? Blochers Laufbahn ist von Lügen, Bschiss und Profitgier geprägt - kein Wunder, dass man da erst mal stutzt!


Saporeil Mahani

04.01.2012, 08:54 Uhr
Melden 20 Empfehlung

@Battaglia
Wo genau hat Herr Blocher denn im Graubereich gehandelt? Als er die erhaltenen Daten der Frau Bundespräsidentin Calmy gegeben hat? Als er nicht die Zeitungen informierte? Er hat das ja nicht in Auftrag gegeben, sondern von einem Sarasin Mitarbeiter bekommen? Wie kann das Kernproblem einer kritischen Transaktion deren kritische Betrachtung und Überprüfung sein?


Beat Regenscheit

04.01.2012, 08:51 Uhr
Melden 33 Empfehlung

Das ist doch ziemlich klar mit dem Motiv. Hr. Blocher agiert wie ein Kleinkind dem man das Spielzeug aus dem Sandkasten weggenommen hat (BR). jetzt geht er hin und macht allen ihre Sandburg kaputt. Das es bei der Sandburg (SNB) um die Schweiz und Stabilität des Franken geht interessiert ihn einen Deut, Kleinkind eben. Er hätte ja diesen Datendiebstahl gar nicht annehmen müssen!!!


Jürgen Nagel

04.01.2012, 08:42 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Blocher hat den Dienstweg eingehalten, indem er sich an den BR gewandt hat. Es müsste auch geklärt werden, wer aus welchem Motiv darüber die Medien informiert hat. Eine Amtsgeheimnisverletzung wiegt mindestes so schwer wie eine Bankgeheimnisverletzung. Dass sich über letzteres ausgerechnet SP-Politiker empören, die das Bankgeheimnis ab liebsten abschaffen würden, mutet seltsam an.


Stefan Müller

04.01.2012, 08:37 Uhr
Melden 28 Empfehlung

Schlussendlich geht es bei Chr.B. um eigene finanzielle Interessen. Und da ist er sich nicht zu schade über Leichen zu gehen. Soviel zum grossen Retter der Schweiz.


Hermann Battaglia

04.01.2012, 08:33 Uhr
Melden 39 Empfehlung

Genau das ist es! Hildebrands haben wohl zumindest nicht geschickt gehandelt. Aber Blocher? Was ist denn das, was er gemacht und vorerst abgeleugnet hat? Das ist doch das Kernproblem! Wer hat denn da einmal mehr im Graubereich zwischen Recht und Unrecht gehandelt, auch wenn sein Handeln dem Land Schaden zufügen könnte?



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