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Hildegard Fässler tritt zurück
An der Frühlingssession wird die St. Galler SP-Nationalrätin Hildegard Fässler nicht mehr teilnehmen. Claudia Friedl rückt für sie nach. Mehr...
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38 Kommentare
Obwohl ich ein Bürgerlicher bin, muss ich doch anerkennen, dass Frau Fässler eine intelligente, disskussionsgewandte Frau war, die sich gut und verständlich ausdrücken konnte. Sicher eine profilierte SPlerin. Claudia Friedel kenne ich nicht; sie wird es nicht einfach haben, als NR-Nachfolgerin die Statur von Frau Fässler zu erreichen. Antworten
Ich finde es erschreckend, welche Respektlosigkeit bei gewissen Kommentaren zu finden ist. Da wird von Müllhaufen gesprochen, Frau Fässler als Schmarotzerin dargestellt und dass solche Personen nur für Personen aus geschützten Werkstätten wählbar seien. Diese Vorwürfe kommen ohne sachliche Begründung, ohne Argument - und werden von der Mehrheit der LeserInnen befürwortet. Etwas bedenklich. Antworten
@Luisa Haltner. Wer die Respeklosigkeit nur auf einer politischen Seite beobachtet, dürfte mindstens auf einem Auge blind sein oder hat zufällig nur diesen einen Artikel mit den Kommentaren gelesen.
Nicht ärgern, Hr.Zimmermann: Wer vor sich selbst keinen Respekt hat (haben kann), respektiert andere auch nicht. Solche Leute entlarven sich selbst, und davon hat es in diesem Blog wirklich viele!
Demokratie ist eben seit Blocher das, was mir passt. Alle anderen sind undemokratisch. Sollen sie doch, sie sind die Minderheit!
Wie wird HF in Erinnerung bleiben? Für mich leider eher negativ, da sie sich vor ca. 10 Jahren sehr lautstark für den Verkauf von Nationalbank-Gold eingesetzt hat. Damals wurde die Hälfte unseres Goldschatzes zu absoluten Tiefpreisen verschleudert... Antworten
Diesen Trick sich für 4 Jahre wählen zu lassen, um dann während der Legislatur abzutreten um einen 'nicht gewählten' nachrücken zu lassen, finde ich fies. Ohne wichtigen Grund ist es Wählerbetrug und ein abgekartetes Spiel, alle Parteien machen dies leider. Antworten
Wenn ich die Kommentare und vor allem das Daumen rauf und Daumen runter Verhältnis so anschaue, frage ich mich, ob eigentlich die SVP-nahen Mitbürger alle arbeitslos oder pensioniert sind. Offensichtlich haben sie viel mehr Zeit als andere, sich auf den Online-Kommentar-Foren auszutoben... Antworten
Haha, Herr Müller. Sie sollten sich vielleicht mal überlegen, welchen Wochentag wir heute haben. Heute ist Samstag. An diesem Tag sind sehr viele Leute nicht bei der Arbeit.
Aber naja. Offenbar benötigen sie einfach einen Grund, gegen die SVP zu schreiben. Ich wünsche ihnen ein schönes Wochenende und einen guten Start in die neue ARBEITSwoche. Und nicht zu viel Zeit in diesen Foren verbringen...
Auf Augenhöhe hat Frau Fässler wiederholt mit den hochkarätigsten Finanzanalysten- und Jongleuren in und ausserhalb des Parlaments die Klingen gekreuzt - über Jahre im eisigsten Gegenwind! Dennoch hat sie das urdemokratische Prinzip des "Fairplay" stets verteidigt, wenn dieses in der eidg. Politik auch immer mehr zum Fremdwort verkommen ist. Ihre Stimme wird nicht nur der Ostschweiz fehlen. Antworten
In manchen/meisten politischen Belangen bin ich nicht auf SP-Linie. Bin aber überzeugt, dass dem Parlament mit Frau Fässlers Rücktritt eine ebenso integre wie verlässliche, kameradschaftliche und sogar humorvolle Politikerin verloren gegangen ist. Alles Gute für die Zukunft, Frau Fässler. Antworten
@Agnes Juillerat: Ich gehe mit Ihnen einig, dass Frau Fässler eine der wirklich ernst zu nehmenden linken Politikerinnen ist. Und sie hätte auch als Bundesrätin der Schweiz wichtige Impulse geben können. Aber leider ist sie vor allem von den eigenen GenossInnen ausgebremst worden. Wäre sie Kandidatin gewesen, wäre sie heute nach wie vor im Bundesrat.
Anzufügen wäre noch: Frau Fässler fehlt jeglicher Hang zur Selbstdarstellung, immer geht es ihr um die Sache. Eine seltene Qualität unter den Politikern heute, die man nicht hoch genug schätzen kann.
Endlich! Wann werden die letzten linksideologischen Demagogen auf dem Müllhaufen der Geschichte entsorgt? Nie im Leben was richtiges gearbeitet, immer nur als Apparatschiks auf Kosten der Steuerzahler abkassiert, und nichts geleistet. Hat Fässler einen Leistungsausweis? Ihr Programm: LInke Frau, das genügt. Mehr wollten die Linkswähler nicht. Ausser hemmungslose Umververteilung zum eigenen Vorteil Antworten
@Luisa Haltner: Wenn Sie was von Finanzen verstünden und über Grundkenntnisse der Mathematik verfügten, so wüssten Sie, dass die Finanzkrisen - wie alle Krisen - von inkompetenten Politikern verursacht wurden. Vor allem die beiden letzten Finanzkrisen sind direkte Folgen des verantwortungslosen und opportunistischen Handelns sozialistischer Politiker, von Carter über Clinton bis Griechenland etc.
Ginge es nach d.Rechten, würden Sie, Hr.Kretschner, wohl keine so grosse Lippe für d.Abzocker riskieren, weil Sie dann nicht mal einen PC hätten - ebensowenig wie ich!
Die Linken sind dringend nötig, das sieht man wg.d.Finanzkrise, d.dauernden Skandalen UBS, CS, Hoffe-Roche etc. weil d.Reichen inkl.Gottvater Blocher, uns sonst alle am ausgestreckten Arm verhungern liessen! Sage ich als Bürgerliche
Werden Sie doch Mathematikdozent und messen sich dann mit Frau Fässler. Etwas Wirtschaftskompetenz sollten Sie sich auch noch aneignen, und ein Buch über soziale Gerechtigkeit lesen. Nur Mut.
Ich finde gut, wenn die Räte-innen merken wenn ihre hilfreiche Zeit abgelaufen ist. Es wäre aber gut, wenn noch andere in diesem Rat merken würden, dass ihre Zeit von Anderen besser präsentiert werden können. Die langen Sesselhocker merken zu lange nicht, dass ihre Dienste besser von Neuen übernommen werden sollten, denn zulange Ratsmitglied zu sein hilft unserer Regierung nichts. Antworten
@ Giger: "zulange Ratsmitglied zu sein hilft unserer Regierung nichts." Bitte vermischen Sie nicht Auftrag und Wirkungsfeld von Legislative (=Nationalrat) und Exekutive (=Regierung, Bundesrat), danke!
Frau Fessler, Sie waren eine beeindruckend sachliche, auf gerechte Lösungen bedachte Politikerin, Die sich auch nie auf ein Niveau der Verletzungen eingelassen hat.
Aber Eines wissen Sie genau Frau Fessler, wir sind noch sehr weit entfernt von einer gerechten und transparenten Steuerpolitik, weder mit dem Ausland, noch in unserem eigenen Land. Zuerst muss es eine Volksmehrheit begreifen.
Antworten
Man kann von Frau Fässler halten was man will, sie hat den Rechtsbürgerlichen eines voraus: sie weiss, wann Schluss ist und tritt ins zweite Glied zurück. Von solchen Persönlichkeiten kann z.B. die SVP nur träumen. Deren Mitglieder wollten sich sogar noch mit 71 (!) Jahren in den Ständerat wählen lassen. Mitglieder, die mittlerweile zur Lachnummer vekommen und sie merken es nicht einmal....... Antworten
@ Th.Meier ; Frau Fässler vertritt die heutige Parteilinie der SP und folgte so auch als Vollblut Politikerin treu der SP Ideologie. Nun tritt sie zurück um evtl. anderen jüngeren Kandidaten/innen Platz zu machen . Allerdings ist ihr Vergleich Herr Meier mit der SVP etwas schlecht , weil auch in der Politik längstens nicht immer alles Vernünftige und Gute nur von Jungpolitiker/innen her kommt .
Nachfolgerin Claudia Friedl, Umweltwissenschafterin, "Inhaberin Büro NATUME in St.Gallen, Konzepte und Untersuchungen im Bereich Umwelt, Natur, Mensch". Diese Büros leben von Aufträgen der öffentlichen Hand.
Ihr Beitrag lässt den Schluss zu dass Sie keine Ahnung vom Wahlrecht haben. Nachrücken tut der/die Erste der Nichtgewählten. Wer das ist steht am Abend des Wahltages schon fest und wird nicht von der Partei bestimmt.
Sie scheinen unter einer Frauen-Phobie zu leiden, Herr Kägi.
Die schlechte Nachricht ist, das es dafür (noch) keine Medikamente gibt..........
Wäre schön wenn Sie die Damen Nellen-Kiener, Fehr sowie Leutenholzer-Oberegger (oder so) ebenfalls zu einem vorzeitigen Rücktritt bewegen könnten. Auch diesen verbohrten Altideologinnen, die dem normal und ausserhalb der geschützten Werkstätten arbeitenden Steuerzahlenden ausser der üblichen Soziverschwendung gar nichts gebracht haben, würden wir wie Ihnen selbst keine einzige Träne nachweinen! Antworten
Offenbar haben Sie keine Ahnung von Volkswirtschaftn, Hr.Hofer!
Als knochenbürgerliche Frau sage ich Ihnen, oh hätten wir doch nur noch ein paar volkswirtschaftlich so kompetente Männer u.Frauen wie die Damen, die Sie nennen - egal in welcher Partei! Es gäbe dann einige Schieflagen weniger in unserem Land.
Aber Parteiideologie macht nicht nur d.Linken dumm, die Rechten sogar saudumm...
Ich bin Kleinunternehmer, Herr Hofer, arbeite als nicht in einer geschützten Werkstatt. Und ich bedauere den Rücktritt von Frau Fässler, denn Sie war und ist eine der wenigen Finanzpolitiker mit Sachverstand. Die bürgerlichen Finanzpolitiker bedienen dagegen mit ihrer Steuerpolitik nur ihre zumeist grossindustrielle Klientel.
An sich war ich der Ansicht, wer für 4 Jahre gewählt ist sollte nicht dazwischen zurücktreten – ausser bei zwingenden Gründen: Gesundheit, Straffälligkeit, Auswanderung. Das ist ein eigentlicher Affront den Wählern gegenüber. Antworten
Eine Frau mit Format; gelebtem sozialen Gedankengut. Ihr haben wir auch Einiges zu verdanken. Sie wird mit Sicherheit im Kt. St. Gallen ihr soziales Engagement weiterpflegen und wird froh sein, nicht mehr so oft und so lange unterwegs sein zu müssen. Die Reise von St. Gallen nach Bern ist auch nicht besonders attraktiv. Antworten
Ja klar ist sie eine Rote, wenn alles links der Mitte für Sie rot ist. Differenzieren liegt Ihnen wohl nicht.
Ideologiefreie politische Einstellung: was für ein Chabis. So etwas gibt es gar nicht. Hildegard Fässler ist eine Rote. Und dazu steht sie auch.
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