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Hildegard Fässler tritt zurück

An der Frühlingssession wird die St. Galler SP-Nationalrätin Hildegard Fässler nicht mehr teilnehmen. Claudia Friedl rückt für sie nach. Mehr...


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38 Kommentare

Georg Stamm

27.01.2013, 16:33 Uhr
Melden 9 Empfehlung 16

Obwohl ich ein Bürgerlicher bin, muss ich doch anerkennen, dass Frau Fässler eine intelligente, disskussionsgewandte Frau war, die sich gut und verständlich ausdrücken konnte. Sicher eine profilierte SPlerin. Claudia Friedel kenne ich nicht; sie wird es nicht einfach haben, als NR-Nachfolgerin die Statur von Frau Fässler zu erreichen. Antworten


Charlie Zimmermann

27.01.2013, 00:50 Uhr
Melden 38 Empfehlung 50

Ich finde es erschreckend, welche Respektlosigkeit bei gewissen Kommentaren zu finden ist. Da wird von Müllhaufen gesprochen, Frau Fässler als Schmarotzerin dargestellt und dass solche Personen nur für Personen aus geschützten Werkstätten wählbar seien. Diese Vorwürfe kommen ohne sachliche Begründung, ohne Argument - und werden von der Mehrheit der LeserInnen befürwortet. Etwas bedenklich. Antworten


roger muehlemann

27.01.2013, 13:47 Uhr
Melden 18 Empfehlung 8

@Luisa Haltner. Wer die Respeklosigkeit nur auf einer politischen Seite beobachtet, dürfte mindstens auf einem Auge blind sein oder hat zufällig nur diesen einen Artikel mit den Kommentaren gelesen.


Luisa Haltner

27.01.2013, 09:12 Uhr
Melden 22 Empfehlung 44

Nicht ärgern, Hr.Zimmermann: Wer vor sich selbst keinen Respekt hat (haben kann), respektiert andere auch nicht. Solche Leute entlarven sich selbst, und davon hat es in diesem Blog wirklich viele!
Demokratie ist eben seit Blocher das, was mir passt. Alle anderen sind undemokratisch. Sollen sie doch, sie sind die Minderheit!


Luisa Haltner

26.01.2013, 22:17 Uhr
Melden 27 Empfehlung 65

Schade, dass sie abtritt! Eine bolzengrade, kompetente und gescheite Frau!
Alles Gute!
Antworten


Stefan Mink

26.01.2013, 19:42 Uhr
Melden 84 Empfehlung 17

Wie wird HF in Erinnerung bleiben? Für mich leider eher negativ, da sie sich vor ca. 10 Jahren sehr lautstark für den Verkauf von Nationalbank-Gold eingesetzt hat. Damals wurde die Hälfte unseres Goldschatzes zu absoluten Tiefpreisen verschleudert... Antworten


Mario Menel

26.01.2013, 19:01 Uhr
Melden 104 Empfehlung 20

Diesen Trick sich für 4 Jahre wählen zu lassen, um dann während der Legislatur abzutreten um einen 'nicht gewählten' nachrücken zu lassen, finde ich fies. Ohne wichtigen Grund ist es Wählerbetrug und ein abgekartetes Spiel, alle Parteien machen dies leider. Antworten


Eric Mueller

26.01.2013, 18:33 Uhr
Melden 31 Empfehlung 104

Wenn ich die Kommentare und vor allem das Daumen rauf und Daumen runter Verhältnis so anschaue, frage ich mich, ob eigentlich die SVP-nahen Mitbürger alle arbeitslos oder pensioniert sind. Offensichtlich haben sie viel mehr Zeit als andere, sich auf den Online-Kommentar-Foren auszutoben... Antworten


Stefan Schmid

26.01.2013, 20:24 Uhr
Melden 82 Empfehlung 15

Haha, Herr Müller. Sie sollten sich vielleicht mal überlegen, welchen Wochentag wir heute haben. Heute ist Samstag. An diesem Tag sind sehr viele Leute nicht bei der Arbeit.
Aber naja. Offenbar benötigen sie einfach einen Grund, gegen die SVP zu schreiben. Ich wünsche ihnen ein schönes Wochenende und einen guten Start in die neue ARBEITSwoche. Und nicht zu viel Zeit in diesen Foren verbringen...


Philippe Mettauer

26.01.2013, 18:11 Uhr
Melden 39 Empfehlung 58

Auf Augenhöhe hat Frau Fässler wiederholt mit den hochkarätigsten Finanzanalysten- und Jongleuren in und ausserhalb des Parlaments die Klingen gekreuzt - über Jahre im eisigsten Gegenwind! Dennoch hat sie das urdemokratische Prinzip des "Fairplay" stets verteidigt, wenn dieses in der eidg. Politik auch immer mehr zum Fremdwort verkommen ist. Ihre Stimme wird nicht nur der Ostschweiz fehlen. Antworten


Agnes Juillerat

26.01.2013, 17:51 Uhr
Melden 48 Empfehlung 61

In manchen/meisten politischen Belangen bin ich nicht auf SP-Linie. Bin aber überzeugt, dass dem Parlament mit Frau Fässlers Rücktritt eine ebenso integre wie verlässliche, kameradschaftliche und sogar humorvolle Politikerin verloren gegangen ist. Alles Gute für die Zukunft, Frau Fässler. Antworten


Ike Conix

26.01.2013, 20:36 Uhr
Melden 17 Empfehlung 43

@Agnes Juillerat: Ich gehe mit Ihnen einig, dass Frau Fässler eine der wirklich ernst zu nehmenden linken Politikerinnen ist. Und sie hätte auch als Bundesrätin der Schweiz wichtige Impulse geben können. Aber leider ist sie vor allem von den eigenen GenossInnen ausgebremst worden. Wäre sie Kandidatin gewesen, wäre sie heute nach wie vor im Bundesrat.


Agnes Juillerat

26.01.2013, 18:52 Uhr
Melden 37 Empfehlung 41

Anzufügen wäre noch: Frau Fässler fehlt jeglicher Hang zur Selbstdarstellung, immer geht es ihr um die Sache. Eine seltene Qualität unter den Politikern heute, die man nicht hoch genug schätzen kann.


Edmund Kerschner

26.01.2013, 17:29 Uhr
Melden 103 Empfehlung 59

Endlich! Wann werden die letzten linksideologischen Demagogen auf dem Müllhaufen der Geschichte entsorgt? Nie im Leben was richtiges gearbeitet, immer nur als Apparatschiks auf Kosten der Steuerzahler abkassiert, und nichts geleistet. Hat Fässler einen Leistungsausweis? Ihr Programm: LInke Frau, das genügt. Mehr wollten die Linkswähler nicht. Ausser hemmungslose Umververteilung zum eigenen Vorteil Antworten


Carl-Frida Björnsdotter

27.01.2013, 18:34 Uhr
Melden 6 Empfehlung 8

@Luisa Haltner: Wenn Sie was von Finanzen verstünden und über Grundkenntnisse der Mathematik verfügten, so wüssten Sie, dass die Finanzkrisen - wie alle Krisen - von inkompetenten Politikern verursacht wurden. Vor allem die beiden letzten Finanzkrisen sind direkte Folgen des verantwortungslosen und opportunistischen Handelns sozialistischer Politiker, von Carter über Clinton bis Griechenland etc.


Luisa Haltner

26.01.2013, 22:24 Uhr
Melden 17 Empfehlung 58

Ginge es nach d.Rechten, würden Sie, Hr.Kretschner, wohl keine so grosse Lippe für d.Abzocker riskieren, weil Sie dann nicht mal einen PC hätten - ebensowenig wie ich!
Die Linken sind dringend nötig, das sieht man wg.d.Finanzkrise, d.dauernden Skandalen UBS, CS, Hoffe-Roche etc. weil d.Reichen inkl.Gottvater Blocher, uns sonst alle am ausgestreckten Arm verhungern liessen! Sage ich als Bürgerliche


Edi Rey

26.01.2013, 20:43 Uhr
Melden 22 Empfehlung 52

Werden Sie doch Mathematikdozent und messen sich dann mit Frau Fässler. Etwas Wirtschaftskompetenz sollten Sie sich auch noch aneignen, und ein Buch über soziale Gerechtigkeit lesen. Nur Mut.


Paul Giger

26.01.2013, 16:17 Uhr
Melden 65 Empfehlung 5

Ich finde gut, wenn die Räte-innen merken wenn ihre hilfreiche Zeit abgelaufen ist. Es wäre aber gut, wenn noch andere in diesem Rat merken würden, dass ihre Zeit von Anderen besser präsentiert werden können. Die langen Sesselhocker merken zu lange nicht, dass ihre Dienste besser von Neuen übernommen werden sollten, denn zulange Ratsmitglied zu sein hilft unserer Regierung nichts. Antworten


Alex Kramer

26.01.2013, 18:40 Uhr
Melden 14 Empfehlung 3

@ Giger: "zulange Ratsmitglied zu sein hilft unserer Regierung nichts." Bitte vermischen Sie nicht Auftrag und Wirkungsfeld von Legislative (=Nationalrat) und Exekutive (=Regierung, Bundesrat), danke!


gabi bossert

26.01.2013, 15:50 Uhr
Melden 48 Empfehlung 125

Frau Fessler, Sie waren eine beeindruckend sachliche, auf gerechte Lösungen bedachte Politikerin, Die sich auch nie auf ein Niveau der Verletzungen eingelassen hat.
Aber Eines wissen Sie genau Frau Fessler, wir sind noch sehr weit entfernt von einer gerechten und transparenten Steuerpolitik, weder mit dem Ausland, noch in unserem eigenen Land. Zuerst muss es eine Volksmehrheit begreifen.
Antworten


Thomas Meier

26.01.2013, 15:12 Uhr
Melden 64 Empfehlung 126

Man kann von Frau Fässler halten was man will, sie hat den Rechtsbürgerlichen eines voraus: sie weiss, wann Schluss ist und tritt ins zweite Glied zurück. Von solchen Persönlichkeiten kann z.B. die SVP nur träumen. Deren Mitglieder wollten sich sogar noch mit 71 (!) Jahren in den Ständerat wählen lassen. Mitglieder, die mittlerweile zur Lachnummer vekommen und sie merken es nicht einmal....... Antworten


Dieter Sprenger

26.01.2013, 18:33 Uhr
Melden 44 Empfehlung 10

@ Th.Meier ; Frau Fässler vertritt die heutige Parteilinie der SP und folgte so auch als Vollblut Politikerin treu der SP Ideologie. Nun tritt sie zurück um evtl. anderen jüngeren Kandidaten/innen Platz zu machen . Allerdings ist ihr Vergleich Herr Meier mit der SVP etwas schlecht , weil auch in der Politik längstens nicht immer alles Vernünftige und Gute nur von Jungpolitiker/innen her kommt .


Peter Kaegi

26.01.2013, 13:38 Uhr
Melden 149 Empfehlung 46

Schon der Umstand, dass für die Nachfolge von Frau Fässler es wieder eine Frau sein muss, lässt mich vermuten, dass uns Männern von der SP demnächst das Wahlrecht aberkannt wird. Antworten


Thomas Meyer

26.01.2013, 15:55 Uhr
Melden 127 Empfehlung 20

Nachfolgerin Claudia Friedl, Umweltwissenschafterin, "Inhaberin Büro NATUME in St.Gallen, Konzepte und Untersuchungen im Bereich Umwelt, Natur, Mensch". Diese Büros leben von Aufträgen der öffentlichen Hand.


Jürg Schmid

26.01.2013, 15:41 Uhr
Melden 52 Empfehlung 28

Ihr Beitrag lässt den Schluss zu dass Sie keine Ahnung vom Wahlrecht haben. Nachrücken tut der/die Erste der Nichtgewählten. Wer das ist steht am Abend des Wahltages schon fest und wird nicht von der Partei bestimmt.


Thomas Meier

26.01.2013, 15:34 Uhr
Melden 46 Empfehlung 102

Sie scheinen unter einer Frauen-Phobie zu leiden, Herr Kägi.
Die schlechte Nachricht ist, das es dafür (noch) keine Medikamente gibt..........


Samuel Ammon

26.01.2013, 13:25 Uhr
Melden 118 Empfehlung 49

Was lange währt, wird endlich gut ! Antworten


daniel hofer

26.01.2013, 12:20 Uhr
Melden 320 Empfehlung 143

Wäre schön wenn Sie die Damen Nellen-Kiener, Fehr sowie Leutenholzer-Oberegger (oder so) ebenfalls zu einem vorzeitigen Rücktritt bewegen könnten. Auch diesen verbohrten Altideologinnen, die dem normal und ausserhalb der geschützten Werkstätten arbeitenden Steuerzahlenden ausser der üblichen Soziverschwendung gar nichts gebracht haben, würden wir wie Ihnen selbst keine einzige Träne nachweinen! Antworten


Luisa Haltner

26.01.2013, 22:32 Uhr
Melden 18 Empfehlung 38

Offenbar haben Sie keine Ahnung von Volkswirtschaftn, Hr.Hofer!
Als knochenbürgerliche Frau sage ich Ihnen, oh hätten wir doch nur noch ein paar volkswirtschaftlich so kompetente Männer u.Frauen wie die Damen, die Sie nennen - egal in welcher Partei! Es gäbe dann einige Schieflagen weniger in unserem Land.
Aber Parteiideologie macht nicht nur d.Linken dumm, die Rechten sogar saudumm...


Florian Zellweger

26.01.2013, 14:53 Uhr
Melden 66 Empfehlung 107

Ich bin Kleinunternehmer, Herr Hofer, arbeite als nicht in einer geschützten Werkstatt. Und ich bedauere den Rücktritt von Frau Fässler, denn Sie war und ist eine der wenigen Finanzpolitiker mit Sachverstand. Die bürgerlichen Finanzpolitiker bedienen dagegen mit ihrer Steuerpolitik nur ihre zumeist grossindustrielle Klientel.


Jürg Schmid

26.01.2013, 11:50 Uhr
Melden 90 Empfehlung 189

An Frau Fässler habe ich stets geschätzt, dass sie sachlich und fundiert argumentiert hat. Sie vertrat auch gemässigte, vernünftige Positionen im Gegensatz zu andern in der SP. Antworten


Bruno Baumgärtner

26.01.2013, 11:36 Uhr
Melden 205 Empfehlung 73

An sich war ich der Ansicht, wer für 4 Jahre gewählt ist sollte nicht dazwischen zurücktreten – ausser bei zwingenden Gründen: Gesundheit, Straffälligkeit, Auswanderung. Das ist ein eigentlicher Affront den Wählern gegenüber. Antworten


Emil Moos

26.01.2013, 11:34 Uhr
Melden 95 Empfehlung 233

Zu diesem Rücktritt gibt es nur eines zu sagen: Hildegard Du wirst uns fehlen. Antworten


Eva Hummel

27.01.2013, 18:52 Uhr
Melden 17 Empfehlung 1

@Emil Moos
Mir nicht!


John Meier

26.01.2013, 10:14 Uhr
Melden 75 Empfehlung 207

Eine Frau mit Format; gelebtem sozialen Gedankengut. Ihr haben wir auch Einiges zu verdanken. Sie wird mit Sicherheit im Kt. St. Gallen ihr soziales Engagement weiterpflegen und wird froh sein, nicht mehr so oft und so lange unterwegs sein zu müssen. Die Reise von St. Gallen nach Bern ist auch nicht besonders attraktiv. Antworten


Edi Rey

26.01.2013, 09:25 Uhr
Melden 147 Empfehlung 270

Ausgesprochen schade. Frau Fässler wird fehlen. Zum einen wegen ihrer idelogiefreien politischen Einstellung und zum zweiten wegen ihrer klaren Ausdrucksweise. Wer ihre Stellungnahme zur Abzockerinitiative gelesen hat weiss es. Antworten


Edi Rey

26.01.2013, 15:57 Uhr
Melden 39 Empfehlung 80

Ja klar ist sie eine Rote, wenn alles links der Mitte für Sie rot ist. Differenzieren liegt Ihnen wohl nicht.


Pollux Boxer

26.01.2013, 15:12 Uhr
Melden 108 Empfehlung 23

Ideologiefreie politische Einstellung: was für ein Chabis. So etwas gibt es gar nicht. Hildegard Fässler ist eine Rote. Und dazu steht sie auch.



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