Schweiz

Hingelegte Menschen

Aktualisiert am 20.11.2009

Vier Minuten lang dauerte der Flashmob am Zürcher Paradeplatz. Die Beteiligten seien symbolisch gestorben, sagte der Organisator.

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Gegen Waffenexporte: Flashmob am Zürcher Paradeplatz.
Bild: Keystone

   

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An den heutigen Flashmobs in allen grösseren Schweizer Städten nahmen schweizweit mehr als 1000 Personen teil, teilt die Organisation Max Smartmob mit. Von 18 Uhr bis 18.04 hätten die Beteiligten für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten geworben.

Alle Teilnehmenden seien für vier Minuten symbolisch gestorben und hätten damit die Opfer durch Schweizer Waffen dargestellt. Dies solle den Passanten vor Augen führen, dass täglich Menschen ihr Leben durch schweizerisches Kriegsmaterial verlieren.

Die Aktion sei ausschliesslich über Facebook organisiert worden. (sam)

Erstellt: 20.11.2009, 09:36 Uhr

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