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Homosexuelle ärgern sich über Darbellay
Aktualisiert am 22.11.2011 192 Kommentare
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Die Rechtskommission des Ständerats sieht keinen triftigen Grund, weshalb homosexuelle Paare keine Kinder adoptieren dürfen sollen. Letzte Woche beschloss er ohne Gegenstimme, einer entsprechenden Petition Folge zu leisten. Die Debatte über die Änderung des Adoptionsgesetzes ist lanciert – und es gibt bereits den ersten Aufreger. Im Gespräch mit der Westschweizer Zeitung «Le Temps» sprach sich CVP-Präsident Christophe Darbellay gegen die Ausweitung des Adoptionsgesetzes auf gleichgeschlechtliche Paare aus. Nur weil einzelne Personen das heutige Gesetz umgingen, bestehe noch kein Änderungsbedarf. Schliesslich werde Kokain auch nicht legalisiert, nur weil es Kokser gebe.
Dieser waghalsige Vergleich hat bei Organisationen und Vereinigungen von Homosexuellen Empörung ausgelöst, wie «20 Minuten» berichtet. Beispielsweise äusserte die Vereinigung für Regenbogenfamilien grosses Befremden über die Aussage des CVP-Präsidenten und -Nationalrats aus dem Kanton Wallis. Es sei beleidigend, dass Darbellay «Eltern gleichen Geschlechts mit Kokainsüchtigen vergleicht».
Inzwischen äusserte Darbellay sein Bedauern, falls er jemanden beleidigt haben sollte. Und er präzisierte seine Aussage: «Was ich sagen wollte, war: Nur weil etwas existiert, heisst das noch lange nicht, dass es legalisiert werden muss», zitiert ihn «20 Minuten».
Verbot von jüdischen Friedhöfen gefordert
Der Vergleich von homosexuellen Eltern und Kokainsüchtigen ist nicht das erste Fettnäpfchen, in das der CVP-Präsident getreten ist. Vor zwei Jahren – kurz nach der Abstimmung über das Minarettverbot – wollte Darbellay Musliminnen in öffentlichen Funktionen das Tragen von Kopftüchern verbieten, Nonnen aber nicht. Und: Für separate jüdische Friedhöfe sollte es «keine Ausnahmen mehr» geben. Nach heftiger Kritik der betroffenen Religionsgemeinschaften krebste Darbellay zurück.
Jüngeren Datums ist ein Fauxpas gegenüber der SVP. Darbellay bezeichnete die SVP als «Sekte von Debilen». Nachdem seine halbprivate Äusserung publik geworden war, versuchte sich der CVP-Präsident herauszureden.
Erstellt: 22.11.2011, 10:05 Uhr
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192 Kommentare
Mein Vater ist der beste Vater der Welt (natuerlich aus meiner sicht) und ist schwul..... dies hat, man staune, nichts an meiner eigenen sexuellen Orientierung geandert (stehe also 'immer noch' auf Frauen). Hauptsache ist doch dass ein Kind eine bezugsperson hat die es liebt, ob nun hetero oder nicht.
Ach ja, und er versteht sich als Christ... schwule Christen gibts also auch ;-)
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Sehr katholisch, Herr Darbellay! Erst die Reformation verpassen und nun, mit politischen Mitteln, wieder Inquisition spielen. Eigentlich sollte man diese Partei in einem säkularen Staat sowieso verbieten. Das grenzdebile Geschwätz des Herrn Darbellay gehört, wie Religionen aller Couleur ganz allgemein, in die privaten Wände. Aber nicht auf die nationalpolitische Bühne! Antworten
Hr. Darbellay fällt sehr of polemischen Aussagen auf. Leider kommen von seiner Seite aber keine Vorschläge die konstruktiv oder zielführend sind.
Dieses Mal hat Hr. Darbellay die Wahlen geschafft. Hoffen wir, dass die Leute ihn für seine Polemik abwählen und dadurch zeigen, dass dies nicht gewünscht ist.
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... einziges Kind mit Homoeltern in einer Klasse. Wenn das Kind Glück hat,wird das nicht beachtet. Wenn das Kind dann 12 13 wird und seine Mitschüler sich "Opfer" suchen dann finden sie schnell eines. Dass sich Homoeltern solche Überlegungen nicht machen ist mir schleierhaft. Dem Kindes Wohle, soll es heissen. Wir leben in einer Welt die auf Hetero ausgerichtet ist. Europa ist nicht bereit dafür Antworten
Kinder von Homosexuellen werden immer Opfer bleiben, wenn sich die Gesallschaft nicht ändert und so weiter denkt, wie Sie es tun.
Früher waren es die Kinder von unverheirateten Paaren oder Alleinerziehenden, welche nicht der Norm entsprechen.
Jan Can, dass sich MitschülerInnen "Opfer" suchen ist äusserst bedenklich. Dies sollte Anlass zur Sorge sein! Hier sollten sich all die Adoptionsgegner Gedanken machen und Lösungen suchen. Aber scheinbar steht in diesen Fällen das Wohl der Kinder nicht an erster Stelle. Mobbing und Gewalt an Schulen muss bekämpft werden, unabhängig davon was der Anlass dafür ist.
Soll jetzt mobbing unter kindern ein leitfaden sein in der frage ob homo ehe anerkannt wird oder nicht?!?
So oder so kann man nicht verhindern dass ein alleinstehender mutter oder vater mit kindern als gleichgeschlächtliches paar zusammenzieht.
Besser sollte sowas normalisiert werden, damit es kein anlass für mobbing mehr ist.
Kinder und Jugendliche suchen sich Opfer, ob es einen Anlass gibt oder nicht. Sonst wird's halt der Junge, der immer aufstreckt, oder das Mädchen mit den Migrosturnschuhen, statt Marke XYZ. Ich kenn die Situation selber. Aber man kann wirklich auch darüber stehen und dabei viel fürs Leben über unsere Gesellschaft lernen. Meine Kinder betrachten Liebe als Liebe, ob heti oder homo, egal.
Homopaare sind nun mal nicht gleich Heteropaare.Grundsätzlich hat er recht! basta ! Der Vergleich mit dem Koks wurde völlig falsch verstanden. Er hat nicht gesagt Homopaare seien Kokser. Dies zeigt dass Viele gar nicht verstehen was sie lesen. War auch etwas naiv von Darbellay so ne Aussage in die Massen zu senden. Man stelle sich vor, ein Kind kommt in eine Klasse und ist einziges mit Homoeltern Antworten
Jan Can, was stellen Sie sich vor? Arbeiten Sie daran, dass Sie Ihren Kindern keine Vorurteile bezüglich homosexuellen Paaren und Eltern anerziehen. Dass homosexuelle Paare keine Kinder - nicht einmal die Stiefkinder - adoptieren dürfen, ist so ein Vorurteil. Denn es gibt sie zu Tausenden, die Kinder von Regenbogenfamilien!
Nachdem wir jetzt geklärt hätten, dass Schwule nicht von Gott gemacht worden sind, Herr Darbellay, wie sieht es eigentlich mit Linkshändern aus? Wenn Gott gewollt hätte, dass wir mit links schreiben, hätte er unsere Schrift wohl kaum von links nach rechts geschaffen... Wie kann man das Richtige schreiben, wenn mans von der falschen Seite her tut? Antworten
Unsere Schrift wurde von Menschen geschaffen, sicher nicht von Gott! Wenn Sie sich schon bemühen, originelle Vergleiche zu finden, dann sollten sie schon wenigstens "Hand und Fuss" haben!
Dieses Kitschbild der Familie mit Papa, Mama, Tochter, Sohn und Hund ist nicht normal. In Werbeclips für Farbwaschmittel und Frühstücksflocken, vielleicht. Vergessen wir nicht: Es geht um Eltern, die ihre Kinder nicht selber aufziehen können/wollen. Es geht darum, einem verlassenen Kind ein Zuhause zu geben. Wer hier vom Egoismus der Adoptiveltern schreibt, versteht die Lage nicht. Antworten
Es wäre zu prüfen, ob nicht auch organisierte Religion unter das Betäubungsmittelgesetz fallen sollte. Frei nach Darbellay müsste man diese selbstredend nicht legalisieren, nur weil es konservative Katholiken gibt... bit.ly/uSlpd3 Antworten
Es gibt keine Forschung die nicht immer wieder aufzeigt, dass Kinder in gleichgeschlechtlichen Familien sich gleich gut oder gar besser entwickeln als in den üblichsten Familien. Die CVP stolpert immer wieder über ihr C und zeigt damit, dass Christen die wohl wichtigste Lektion ihres Religionsgründers auch nach über 2000 Jahren noch nicht gelernt hat: Toleranz und Mitgefühl. Das macht traurig! Antworten
@Kämpe. Sie messen der Sexualität der Eltern zu viel Gewicht bei. Ich nehm meine Kinder ja auch nicht mit ins Schlafzimmer, wenn es mit Frau Lupers zur Sache geht. Die gelebte Sexualität (rein und raus) der Eltern findet - zum Glück - weitgehend ausserhalb des Sichtfeldes der Kinder statt. Der Rest ist Zuneigung, Liebe, Zärtlichkeit, Respekt. Erfahrungen, die für alle Menschen lebenswichtig sind.
Roland Kampe: es ist nicht richtig, ist kein Argument gegen die Adoption von Kindern durch homosexuelle Paare! Homosexualität IST gleichwertig mit der Hetero- und Bisexualität. Wie kommen Sie dazu zu bestimmen was richtig und was falsch zu sein hat? Homosexualität ist eine Laune der Natur. Warum fällt es so schwer diese Laune zu akzeptiern? Man ist homosexuell, man hat es sich nicht ausgesucht!
Der Begriff "Toleranz" wird sehr häufig missbraucht.
"Toleranz" heisst nicht, alles zu akzeptieren und als wahr und gleichwertig zu betrachten.
"Toleranz" heisst, Meinungen, welche objektiv falsch oder bzgl. der eigenen widersprüchlich sind, zu dulden.
Das macht sie beileibe nicht richtig, denn die Richtigkeit eines Standpunktes misst sich nicht an der Anzahl Leute, die ihn vertreten.
Könnt ihr euch vorstellen wie solche Kinder gehänselt werden in der Schule, im Verein oder im Lehrbetrieb???? Jetzt muss also ein Kind täglich von den anderen Mitschülern zur Sau gemacht werden, nur damit der Egoismus der lesben und schwulen befriedigt werden kann??? schwule und lesben sollten eigentlich wissen dass der Kinderwunsch vorbei ist wenn man homo ist. Antworten
Wenn Hänseleien durch Gleichaltrige als Risiko eingestuft werden, vor dem man Kinder um jeden Preis schützen muss, sollte man unbedingt auch Ausländern, Behinderten, Alleinerziehenden, Bankern, Thurgauern in Zürich und etlichen Kommentatoren hier ebenfalls das Recht auf Kinder absprechen...
@Mark Keller Sie schlagen hier alles ! Das monogame Eheverständnis geht also auf die christlichen Kirchen zurück. Mit anderen Worten....Sie propagieren also genau die Promiskuität, welchen man Homos vorwirft und welche Sie dann dazu veranlasst, "Homophobie" zu schreien ! Absurder geht es wohl nicht mehr aber es bestätigt eben einen von vielen Punkten, welche man Euch um die Ohren hauen kann. Antworten
@Mark Keller: Leider machen Sie das genau so - einen Kommentar aus dem Zusammenhang reissen und daraus Worte in die Feder konstruieren, die ich so (und auch andere) nicht gemacht haben (gestern zum Thema Pädophilie). Bitte zuerst bei sich selber wischen, danke.
Alexander Dominguez scheinbar wissen Sie genau was Promiskuität ist. Was Homophobie bedeutet scheinen Sie jedoch nicht zu wissen, sonst hätten Sie diese beiden Begriffe kaum in einen Zusammenhang gebracht! Homophobe Menschen haben eine Aversion oder Feindseligkeit gegen Homosexuelle. Genau dies ist der Grund, dass sogar die Stiefkindadoption abgelehnt wird.
Alexander Dominguez reissen Sie meinen Kommentar zur Vielweiberei NICHT aus dem Zusammenhang! Ich habe einem Kommentator geantwortet, der für sich reklamierte er wolle die Polygamie legalisieren, wenn die Adoption von Kindern durch Homosexuelle legalisiert würde! Sie legen mir Worte in die Feder, welche ich NIE geschrieben habe! Homosexuelle leben wie Heterosexuelle in monogamen Partnerschaften.
Kinder gehören nicht in homosexuelle Lebensgemeinschaften.
Klar muss es den Kindern da nicht unbedingt schlechter gehen als anderen Kindern in Familien - allein schon aufgrund der Natur seiner Erzieher würde das Kind aber gesellschaftlich isoliert und darunter zu leiden haben.
Das Wohl des Kindes ist für mich stets stärker zu gewichten als homosexuelle Eigensucht.
Antworten
Roland Kämpe es geht NICHT ums Kinder kriegen, es geht nicht mal um künstliche Befruchtung oder Leihmutterschaft. Es geht um die ADOPTION, und wichtiger noch um die STIEFKINDADOPTION. Es geht auch nicht um das Verdunsten eines Partner wie Sie sich auszudrücken belieben. Es geht um die rechtliche Absicherung der Erziehungsberechtigung. Informieren Sie sich doch unter regenbogenfamilien dot ch.
@Lupers
Schlagen Sie bitte "Natur" und "Eltern" im Duden nach.
@Keller
Zum Kinderkriegen braucht's zwei (Nicht-Homosexuelle).
Wenn einem Teil was zustösst, wird das andere ja wohl nicht verdunstet sein.
Ich bleibe dabei: Kinder gehören NICHT in homosexuelle Lebensgemeinschaften.
@Amman
Zum Thema "Toleranz" lesen Sie bitte meine Antwort um 08:44 Uhr an [Hans Hirschi, 07:31 Uhr].
Natürlich würde ein solches Kind isoliert, vor allem, wenn es so intolerante Nachbarn wie Sie hätte, oder intolerante Väter von anderen Kindern!
Roland Kämpe in der Schweiz leben zirka 30'000 Kinder in Regenbogenfamilien! All diesen Kindern verwehren Sie den Verbleib beim Partner oder der Partnerin des leiblichen Elternteils (falls diesem Elternteil etwas passieren sollte), wenn die Stiefkindadoption nicht erlaubt wird! Dieser Partner ist nicht erziehungsberechtigt, obschon er zusammen mit dem leiblichen Elternteil das Kind grosszieht!
Die "Natur seiner Erzieher"... wow. Da rollen sich mir die Fingernägel. Abgesehen davon, dass seine Erzieher - auch Eltern genannt - dasselbe Geschlecht hätten, gibt es vom Schiff aus nichts zu sagen über deren "Natur". Sie wären überrascht, wie viele "normale" Leute aus ihrem Bekanntenkreis schwul oder lesbisch sind. Da Umfeld kann ein Problem sein. Aber Ignoranz ist immer ein Problem.
Sie sitzen vor einem PC und schicken ihre Meinung raus ins Internet. Hier lebt niemand mehr in der Natur. Hören wir bitte auf, den Naturbegriff zu bemühen, es geht um Kultur, demokratische Kultur. Um das gemeinsam ausgehandelte Zusammenleben von Menschen mit ihrer Umwelt. Um die Frage, was geht den andern eigentlich das an, was ich jemand anderem Gutes tu, wie ihm Liebe und ein Zuhause geben.
Zeit, dass mal jemand vom Fach redet. Als 18-jähriger Schwuler empfinde ich die Aussage dieses alten Sektenfritzen ironischerweise fast wie einen sexuellen Übergriff, denn sie schmerzt und kann einen gerade in der persönlichen Entwicklung, in der ich mir für später das breite Spektrum an Möglichkeiten wünsche, das Leben schier unerträglich machen. Herr Darbellay, DAS ist am ehesten unchristlich. Antworten
interessant, wie die die toleranz fordern der meinung der mehrheit gegenüber so intolerant sein können. sehr antidemokratisch. das gewäsch das es regenbogenkinder min. gleichgut wen nicht viieel besser geht ist doch dasselbe wie das, dass eine scheidung und patchworkfamilien kein problem seien. ich erlebe in meinem umfeld zu 90% das gegenteil. alle rechtfertigen nur ihr egoistisches verhalten Antworten
Tom Thompson das Problem sind nicht die egoistischen Homosexuellen, sondern die offen und versteckt homophoben Heterosexuellen! Hänseleien oder gar Mobbing gegen Kinder homosexueller Paare sind das Resultat von Aversion oder gar Feindseligkeit bestimmter Gesellschaftskreise gegen die Homosexuellen. Im übrigen befürworten 53% der Schweizer Bevölkerung die Aufhebung des Adoptionsverbotes.
Die christliche Nächstenliebe hört eben bei der CVP noch bevor sie angefangen hat auf. Die Partei des Mittelalters, wo die Hexenjagd und Hexenverbrennung an der Tagesordnung war. Wollen wir wirklich wieder dahin zurück. Kaum sind die Wahlen vorbei zeigt jeder wieder seine hässliche bösartige Fratze, auch die CVP Antworten
studien zeigen dass sich kinder mit zwei gleichgeschlechtlichen eltern sogar besser entwickeln, habe selber viele schwule kollegen und muss sagen dass sie eigentlich zivilisierter und angenehmer sind als heteros. denke dies hat auch damit zu tun dass homosexuelle sich mehr mit sich selber auseinandersetzen und allgemein toleranter sind. Antworten
Alexander Domiguez haben Sie auch rationale Argumente oder können Sie nur Ihre Vorurteile pflegen? Ich gestehe Ihnen problemlos zu, in einer traditionellen Familie leben zu wollen und dies als Ihr Ideal zu sehen. Gestehen Sie aber auch allen anderen zu, deren Vorstellungen von einer Familie zu leben und akzeptieren es. Dann hänseln und mobben auch Ihre Kinder die Kinder homosexualler Paare nicht!
Lächerlicher geht es wohl nicht ! Solche "Studien" kommen immer von Kreisen, welche den Homosexuellen überall Tür und Tor öffnen wollen. Kinderrechte stehen für mich meilenweit über Homorechten ! Jedes Kind hat Recht auf Vater und Mutter. Wer das nicht begreift, ist ein Egoist, der nicht begreift, wie wichtig die traditionelle Familie in unserer Gesellschaft ist. Regenbogen-Familie ? Nein danke !
Halt wieder eine Stimme aus dem "Département du Simplon". Sepp B. kommt auch von dort, man muss es über sich ergehen lassen.
Wieso haben diese Ultras in der Schweiz soviel zu sagen und z.B. die Baselbieter so wenig? Das möchte ich gerne wissen (bin kein Baselbieter).
An alle Baselbieter: Nehmt die Walliser als Benchmark/Referenz und zeigt was IHR könnt!
Antworten
Ein Kind braucht einen Vater und eine Mutter, das lehrt uns schon die Natur, denn nur so kann es Kinder geben. Es ist wichtig das Beste für Kinder im Auge zu haben und nicht dem Zeitgeist nachzurennen. Es gibt genügend heterosexuelle Ehepaare die sich Kinder wünschen und diese so einen Vater und eine Mutter erhalten dürfen, das soll man fördern. Antworten
Ja, heute hat man es schwer als Politiker. Vor lauter politischer Korrektheit würde man am besten schweigen, aber das wäre doch zu offensichtlich widersinnig für einen Parlamentarier, einen der von Berufs wegen mit andern parlieren muss. Hätte er den Vergleich mit Rasern gemacht, wäre er sicher bei TCS- und ACS-Mitgliedern ins Messer gelaufen. Antworten
Ich verstehe die "moralische" Einstellung Herr Darbellay nicht. ...Was haben wir im Vorrat? Ah ja, die Traditionsfamilien in Minderheit, die Lesben und Schwulen welche für gleichen Rechte wie Traditionsfamilien wüten (sonst noch ein Wunsch?!?), die Emanzen (Kotz!), die geschiedene Männer vgl. Väter auf die Sehnsucht unantastbaren Rechte. .. Was fehlt noch? ...Die Polygamie. Meldet sich Jemanden? Antworten
Dieser Vergleich ist einfach nur schlecht. Er vergleicht 30'000 Kinde in der Schwei mit Kokainkonsum. Gehts noch? Wie sämtliche internationale Studien und wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, wachsen solche Kinder gut auf. Es gibt unzählige Kinder, die ohne Elternliebe und ohne richtiges zu Hause aufwachsen, aber Homosexuelle sollen nicht adoptieren? Wo bleibt da die Nächstenliebe?! Antworten
Ich bin absolut kein Darbellay-Fan, aber diesmal bin ich ganz und gar auf seiner Seite. Und er hat nicht Schwule mit Koksern verglichen, das ist eine Unterstellung. Wir sollten das "Normale" verteidigen und aufrecht erhalten. Oder fühlen wir uns nicht geniert, wenn sich Homosexuelle in der Öffentlichkeit küssen? Also, bitte nicht allzu modern! Antworten
Tolle Kommentare! "das" Normale" - "die" Schwulen" - und was, wenn das eigene Kind sich plötzlich als schwul oder lesbisch outet, was dann, Herr Brupbacher, Herr Dominguez? Was denn, bitteschön, ist normal? Wenn ein Familienvater (hetero natürlich) seine Frau schlägt? Oder, wenn ein Hetero-Paar keine Kinder will? Vielleicht sollten Sie nach Teheran auswandern. Das ist alles noch "schön normal".
@sanginés, ammann und müller: sie beweisen eindrücklich, dass sie kein bisschen toleranter, moderner oder fortgeschrittener in ihren aussagen agieren wie herr brupbacher! warum darf man seine meinung (offensichtlich "politisch inkorrekt") in dem ach doch so modernen 21. jahrhundert nicht mehr kundtun, ohne dass man gleich als intolerant und altmodisch abgestempelt wird? wo ist hier ihre toleranz?
Ich hoffe für Sie, dass Sie bei einem heterosexuellen Pärchen, das sich küsst, nicht anfangen zu sabbern. Nur dann müssten Sie sich eigentlich genieren.
Ist wohl ein Witz, oder? Sowas kann man gar nicht für ernst nehmen....was ist schon normal? Typen wie Sie, die sich als normal empfinden? Schauen Sie sich einmal Ihre sogenannten normalen Situationen an....dann erkennen Sie vielleicht, dass alles seinen Grund hat und sich ganz normal anfühlt....
Herr Brupbacher, das genieren hat nur mit Ihnen selbst zu tun, nicht mit jenem Kuss den Sie beobachten.
Über 480 Spezies auf unserem Planeten kennen Homosexualität als eine Spielart der Natur. Nur eine einzige Spezies hingegen, der Mensch, kennt die HomoPHOBIE mit all seinen hässlichen bis schrecklichen Auswüchsen.
Vor diesem Hintergrund erscheint die Frage nach dem "Normalen" doch in einem etwas anderen Licht...
Du meine Güte, auf welchem Planeten und in welchem Jahr leben denn Sie? Zwei Schwule, die sich küssen, das geniert Sie? Sehen Sie lieber zwei Heteros, die sich verprügeln? Ich bin fast sprachlos ob solch musealer Gedanken. Und Sie benötigen auch das Normale, um sich in der Gesellschaft geborgen zu fühlen. Also, halten Sie es weiterhin aufrecht, und verteidigen Sie es tüchtig.
wenn Sie sich genieren, wenn Homosexuelle sich in der Öffentlichkeit küssen, tun Sie mir leid und ich hoffe, dass Sie bald im Jahr 2011 (oder überhaupt im Jahr 2000) ankommen werden!
Interessant, dass die so liberal gesinnten Schwulen jeden, der nicht ihrer Meinung ist, gleich ins 18. Jhd. oder gar ins MA transferieren wollen. Es hat doch jeder das Recht, seine Meinung zu vertreten und die kann, je nach Herkunft und Hintergrund, durchaus verschieden sein. Persönlich bin ich jedenfalls froh, in einer Familie aufgewachsen zu sein, in der es eine Mutter und einen Vater gab. Antworten
Sehen Sie Paul Gwerder, auch Sie kommen mit dem Scheinargument "Wohl des Kindes". Haben Sie schon mit Kindern gesprochen, die in homosexuellen Familien aufgewachsen sind? Und Sie negieren einfach alle Regenbogenfamilien. Ist es da zum Wohle des Kindes, wenn der eine Partner oder die eine Partnerin nicht erziehungsberechtigt ist?
Letzten Endes geht es doch um das Wohl des Kindes und ich kann mir vorstellen, dass es für ein Kind sehr schwierig ist, seinen Schulkollegen erklären zu müssen, dass es beispielsweise zwei Väter hat.
Hier geht es doch einfach um Selbstverwirklichung von Erwachsenen auf Kosten von Kindern. Wer da wem etwas aufzwingen will, ist offensichtlich.
Paul Gwerder, es darf sehr wohl jeder eine andere Meinung vertreten. Das ist legitim. Die Legitimität hört aber dort auf, wo diese Meinung anderen aufgezwungen wird. Dies ist der Fall, wenn homosexuellen Paaren mit Pseudoargumenten die Adoption, und insbesondere auch die Stiefkindadoption, vorenthalten wird.
Krass wie die homosexuellen immer für Toleranz werben, wer aber nicht exakt ihre Meinung vertritt gilt als Schwulenhasser und rückständig. Ich denke man sollte nicht nur Toleranz fordern sondern auch gegenüber anderen Meinungen tolrant sein, sofern diese nicht diskriminierend sind Antworten
@M. Grün: Sie haben recht. Es wird wohl im Interesse des Kindes liegen, wenn das Elternteil das dem Kind zur Nacht eine Geschicht liest, es im Spital nicht besuchen darf. Ja, machen wir einfach die Augen auf diese bereits existierenden Situationen zu. In seinem eigenen Interesse soll das Kind mit dem Wissen aufwachsen, dass seine Familie von der Gesellschaft geächtet wird. Das Kind dankt!
Markus Grün wer fragt eigentlich die Kinder, ob sie mit den heterosexuellen Eltern in deren Familie hinein sie geboren wurden aufwachsen wollen? Wie steht es mit heterosexuellen Paaren, die aus purem Egoismus Kinder zeugen, obwohl sie kaum fähig sind diese richtig gross zu ziehen?
@ Mark Keller: Wer fragt eigentlich die Kinder ob sie mit zwei Müttern oder Vätern aufwachsen wollen? Geht hier die Forderung nach Toleranz auf Kosten ungefragter Kinder nicht doch ein bisschen zu weit? Mir scheint dass Homosexuelle die Forderung nach Toleranz mit purem Egoismus verwechseln
Kurt Wallander (kommen Sie aus Ystad?) wieso tolerieren die Adoptionsgegener keine Adoption - nicht mal die Stiefkindadoption - durch homosexuelle Paare? Wieso sollen die Homosexuellen eine Diskriminierung tolerieren? Das Adoptionsverbot ist eine Diskriminierung.
Am Rande fällt mir folgendes auf: Bei der Abstimmung über die eingetragene Partnerschaft wurde 2005 klar festgehalten, dass keine Adoptionen erlaubt sind. Genau jene Leute, die jetzt davon nichts mehr wissen wollen, verweisen bei Forderungen nach einer 2. Gotthardröhre auf die Alpeninitiative von 1994 und reden über Respekt vor Abstimmungsergebnissen. Antworten
Also ich für meinen Teil habe noch nie auf die Alpenititiative verwiesen. Der Zusammenhang zwischen Adoption und Gotthardröhre scheint mir nun doch etwas weit.
genau gleich wie bei Schengen - gleiches Abstimmungswochenende. Und da wissen wir heute auch besser, wie wir belogen wurden!
Die Wahlurnen sind vermutlich noch nicht einmal versorgt und schon zeigen gewisse Leute und Parteien wieder ihr wahres Gesicht. Alleinstehend (Singles) können,nein dürfen adoptieren. Wo ist das die sogenannte Ausgeglichenheit (Vater und Mutter) bei der Erziehung? Heute ist der 22.11.2011 und und nicht der 22.11.1811.Also bitte sich der Zeit und den Umständen anpassen. Antworten
Bei der ganzen Diskussion um die Gesetzgebung bei der Adoption geht eine Ungleichheit so oft vergessen - für lesbische Frauen ist es relativ einfach und legal mittels Samenspende ein Kind zu bekommen. Diese Möglichkeit bleibt schwulen Paaren komplett vorenthalten da es sich im umgekehrten Fall um eine Leihmutterschaft handeln würde welche in der Schweiz bekanntlich verboten ist. Antworten
Urs Bilger (oder ist es Bigler?) es geht nicht um die Zeugung, sondern um die Adoption. Wenn heterosexuelle Paare Kinder adoptieren können, wieso sollte homosexuelle Paare die nicht können? Es gibt keinen reationalen Grund dies homosexuellen Paaren zu verbieten. Warum wurde die Adoption beim Partnerschaftsgesetz ausgeklammert? Damit die Katholiken nicht dagegen Sturm laufen.
Bei einer Adoption geht es nicht mehr darum Kinder zu zeugen sondern um die Erziehung dieser. Diese Kinder haben zwar leibliche Eltern, aber die wollen ihre Kinder aus verschiedentlichen Gründen nicht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Aufwachsen in einem Heim besser sein soll, als bei Menschen, die sich Kinder wünschen. Und zwar unabhängig davon, ob hetero-, homo- oder bisexuell.
Und das sind unsere Politiker: engstirnig, "bünzli", sie leben wirklich im 18. Jahrhundert zurück. Ich habe immer gedacht, dass die Westschweizer offener sind als die Deutschschweizer, aber das ist hier absolut nicht der Fall. Schade! Antworten
Martial Callair es geht ja auch nicht um West- oder Deutschschweizer. Es geht um Religionsdogmen. Darbellay ist Katholik. Dem Vatikan sind alle Partnerschaftsgesetze für Homosexuelle ein Dorn im Auge. Deshalb gehört die Kirche und der Staat konsequent getrennt.
Es geht doch um eine realistische, ausgewogene Politik. Darbellay mag der Ansicht sein, Homoeltern seien was Verbotenes, doch vergisst er, dass Pärchen schon längst zusammen leben und die Kinder, die sie haben (Samenspende, vorherige Beziehungen etc.), auch da sind. Es geht darum, dass man diesen und allen Eltern die gleichen Rechte einräumt, damit sie rechtlich verbrieft und abgesichert sind. Antworten
Nein, sie haben etwas subtiles nicht gerafft: Es liegt im höheren Interesse des Kindes, dass eins der beiden Ellternteile mt dem es aufwächst kein Sorgerecht ausüben darf. Damit lernt das Kind dann auch, dass er und sseine Familie keine akteptierte Mitglieder unserer Gesellschaft sind.
Das mag zwar nicht *meine* Meinung sein, Herr Darbellays Kommentar hingegen lässt sich nicht anders verstanden.
Einmal mehr beweist die hiesige Homosexuellenlobby, dass sie zwar in der Lage ist auf jeden Pieps einen medialen Luftheuler zu starten und ihre übertriebene Empfindlichkeit - gleichzeitig aber auch das Unvermögen, das Schweizer Politsystem zu verstehen und mit ihm umzugehen. Es nützt nichts irgendwelche Parlamentarier in die Pfanne zu hauen - man sollte sie überzeugen und die Bedenken aufnehmen. Antworten
Ernst Müller einen Christophe Darbellay überzeugen zu wollen ist ein kaum aussichtsreiches Unterfangen. In seinem CVP-Vorschlag die "Heiratsstrafe" zu eliminieren, erscheint der Term "eingetragene Partnerschaft" niergends. Wieso wohl?
Christophe Darbelley ist nicht Ruth Metzler, die mit dem Partnerschaftsgesetz vorwärts machte, nachdem Arnold Koller es bewusst jahrelang verschleppte.
@Müller. Einverstanden. Natürlich ist dies nicht konstruktiv. Aber auf so eklatanten Unsinn aus Darbellays Mund muss man als denkender Mensch ja reagieren. Und ob er, das Fähnlein im Wind, der am Morgen noch nicht weiss, wie er am Abend abstimmen wird, dafür oder dagegen ist, kann der liberalen Schweiz Wurst sein.
@Lupers: Die legitime Forderung zur Adoption wird im Beitrag nicht kritisiert, aber das Vorgehen aufgrund der dümmlichen Darbellay-Äusserung. Das Adoptionsrecht wird im Parlament entschieden. Da ist es kontraproduktiv via Medien genau jene Parlamentarier zu geisseln, auf welche man für ein JA angewiesen ist. Vielmehr wäre (mühselige) Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit im Hintergrund angezeigt.
Ich glaube, die "Homosexuellenlobby", die sie auszumachen glauben, hat das Schweizer Politsystem sehr wohl verstanden. Und jetzt möchten sie gerne, dass dem Buchstaben der Verfassung auch Folge geleistet wird. Lesen Sie mal wieder unser Grundgesetz. Ist wirklich tolles Zeug dabei. Menschenrechte, Gleichstellung, Antidiskriminierung, Religionsfreiheit, etc.
Wenn derart menschenverachtende Äusserungen zum "Schweizer Politsystem" gehören, dann steht es um unsere Demokratie grottenschlecht. Sachliche Diskussion zu allem ja - herabwürdigende Äusserungen nein!
Einmal mehr beweisen sehr viele Reaktionen hier, wie abgrundtief der Schwulenhass in vielen von uns steckt. Da muss ich mich als (heterosexueller) Mann schon fragen, warum? Vielleicht aus Angst, man könnte bei sich selber auch homoerotische Gefühle spühren und gerät darüber in Panik, gar selber ein wenig schwul zu sein? Wäre das denn so schlimm?
Ich weiss nicht, ob "beleidigt tun" wirklich die richtige Antwort auf Kritik auf die Ausweitung des Adoptionsgesetzes auf gleichgeschlechtliche Paare ist. Mit solchen Empfindlichkeiten findet diese Forderung nie eine politische Mehrheit! Antworten
Richard Marti wie reagieren Sie, wenn Sie mit Koksern verglichen werden, um eine Diskriminierung zu rechtfertigen?
Darbellay scheint unter einer Käseglocke zu leben. Heutezutage werden ca. die Hälfte aller Ehen geschieden. Alleinerziehende Eltern und Patchwork sind die Realität. Kinder brauchen vor allem eines: Liebe und Aufmerksamkeit. Wie die Eltern sexuell dastehen, ist sekundär, wenn nicht sogar irrelevant. Wichtig sind Menschen, die sich um ihre Kinder kümmern WOLLEN und auch KÖNNEN. Antworten
@Seiler. Denk ich auch. Von daher wären Adoptiveltern immerhin schonmal nach gewissen formalen Kriterien durchleuchtet worden. Das macht noch nicht die perfekten Eltern, aber wer sich durch das Prozedere plagt, macht den Schritt zum Kinderkriegen sehr bewusst und mit viel Beharrlichkeit. Solche Leute, ob schwul oder unschwul, dürfen nicht wegen einem persönlichen Detail ausgeschlossen werden.
ja genau! und gerade beim können happert es gewaltig in der "normalen" und wahrscheinlich auch in der "abnormen" gesellschaft! wenn ich einen hund haben möchte, muss ich kurse belegen. kinder haben kann jeder ohne kurs - die gesellschaft, "normal" und "abnormal" kümmert sich dann schon um die misslungene erziehung und bezahlt sozialarbeiter und sozialpädagogen..verkehrte welt
Die Fragestellung muss lauten: Kind mit Eltern, homo oder hetero? Oder Kind ohne Eltern (im Kinderheim)? Kind mit Eltern, egal welche sexuelle Orientierung sie haben, ist sicher besser für das kind. Für alle die jetzt Aufschreien; selbstverständlich sind Pädophile hier ausgeschlossen! Die Eltern haben auf die sexuelle Orientierung der Kinder keinen Einfluss, denn sonst gäbe es ja keine Homos! Antworten
Bitte denkt doch an die Kinder. Also, als ich zur Schule ging, haette ich nicht erzaehlen wollen, dass ich zwei Papis, aber keine Mami habe. Ich waere wohl nicht stark genug gewesen, allen Spoetteleien auf und neben dem Pausenplatz zu trotzen. Antworten
@Wenger: wenn man seinen Kindern beibringt, dass Homosexualität nichts Abartiges, Verwerfliches oder Krankhaftes ist, dann werden die Kinder auch nichts dabei finden, dass ein Gspänli zwei Väter hat.
Homosexualität ist in unseren Schulen immer noch ein grosses Tabu, was sich auch in der überdurchschnittlich hohen Suizidrate unter homosexuellen Jugendlichen äussert. Dies muss geändert werden!
Herr Wenger glauben sie im Ernst Kinder hätten je etwas gegen ihre jüdischen Mitschüler etwas gehabt, das kam alles von den Erwachsenen. Darum sind solche Äusserungen von Darbellay so gefährlich.
Tja jetzt kommen sie wieder, die Erwachsenen und wollen die Jugend verstehen/ändern. Das hat schon Plato nicht fertiggebracht...Aber probiert ihr nun schön weiter,etwas unbeinflussbares wie die Wahrheit sagen (wo Kinder ja viel offener/ehrlicher sind),zu beeinflussen.Mir kommt da spontan Don Quichote in den Sinn...
Herr Keller, entweder waren Sie nie Schueler, oder sonst ist es schon sehr lange her. Ein Kind von 8-12 interessieren solche "Details" nicht, da koennen Erwachsene noch so lange mit logischen Argumenten kommen. Das wirkliche Leben ist anders.
Und wie wäre es, wenn in der Schule den Kindern beigebracht würde, dass Homosexualität etwas Normales ist. Dass kein Grund zum Mobbing und Hänseln besteht, weil ein Gspänli homosexuelle Eltern hat. Dagegen laufen aber die gleichen Kreise Sturm, die sich hinter dem angeblichen Kindswohl verstecken wenn's um die Adoption durch homosexualle Paare geht.
Die ewig gleiche Leier. Was nützt es dem Kind das bereits mit 2 Mamis aufwächst, wenn es nur legal nur eine Mutter hat? Es lebt ja bereits mit zwei Papis oder 2 Mamis. Stiefkindadoption verbieten ist sinnlos und sicher nicht im Sinne der Kindeswohls
Adoption von Kindern durch Homosexuelle soll etwas normales werden? Tja, dann will ich Polygam werden mit ähnlicher Begründung: Ich will meine Vorliebe für Frauen Ausdruck geben können, ich will nicht gezwungen werden mich auf nur eine Familie beschränken zu müssen, Polygamie gibt es seit beginn der Menschheit!...oder vieleicht hat Herr Darbellay recht sich gegen solchen Wahnsinn zu wehren. Bravo! Antworten
@Kranz: Ich verstehe auch nicht was sie meinen. Die Kinder um die es hier geht sind schon gezeugt. Wo genau liegt jetzt das biologische Problem?
@Herr Kranz, wer entscheidet was normal ist und was nicht? Homosexualität ist grad so normal wie Heterosexualität. Viele müssen heute noch ein Doppelleben führen wegen Intolleranten Menschen, ist das normal? Welche Sexuelle Neigung eine Mehr - oder Minderheit ist, ist völlig irrelevannt, es gibt sie und Basta
Frau Meier
Nur, weil es etwas (vermeintlich) schon immer gegeben hat, ist es noch lange nicht normal. Denken Sie mal ein bisschen nach. Rein biologisch ist das sicher nicht normal. Ungleiches kann nicht gleich bewertet werden. Verstehen Sie, was ich meine ?
Herr Keller, kleine Anmerkung. Herr Darbellay vertritt hier seine Meinung. Keine Kirche und auch nicht die ganze CVP (notabene KEINE Kirche, sondern eine Partei, danke). Ich vertrete genau wie mein Stadt-Parteipräsident eine andere Auffassung bezüglich Adoption von homosexuellen Paaren.
@Kranz, falsch, Homosexualität ist etwas normales, das gab es schon immer und wird es immer geben. Hört doch endlich mit der Doppelmoral auf, nicht alles was in der Bibel steht ist richtig. Wichtig ist doch einzig und allein das Kindeswohl und da spielt die Sexualität der Erziehungsberechtigten keine Rolle.
Mir ist es lieber unsere Kinder werden von Homosexuellen erzogen als von Engstirnigen.
@ Mark Keller: Wiedereinmal setzt der Mensch die Schöpfung ausser Kraft. Herzlichen Glückwunsch dazu. Wenn es normal wäre, dann könnten Männer auch Kinder kriegen, oder Frauen befruchten, darum gehts. Man will uns andauernd glauben machen, dass Homosexualität die Norm ist. Es soll eine vollständige gesellschaftliche Anerkennung der Homosexuellen Lebensweise herbeigeführt werden. Dagegen !
Anton van Troostenburg, es ist Ihnen unbenommen Vielweiberei zu betreiben. Das monogame Eheverständnis geht auf eben diese Kirche zurück, welche Herr Darbellay vertritt. Es ist KEIN Wahnsinn Homosexuellen die Adoption von Kindern zu gestatten. Es gibt KEINEN retionalen Grund für ein solches Verbot. Dies hat sogar das stock-katholische Spanien begriffen.
Was hier nervt, ist ausnahmsweise nicht Herr Darbellay sondern die Rechtskommission des Ständerates: Ganz nach dem Motto "was kümmert mich das Geschwätz von gestern", hat sie in den Wind geschlagen, was man dem tumben Stimmvolk vor der Abstimmung über das Partnerschaftsgesetz versprochen hat: keine Adoption für gleichgeschlechtliche Paare. Antworten
@Herr Keller, mir geht es nicht primär um die Adoptionen durch Schwule und Lesben sondern darum, wie hierzulande Abstimmungen gewonnen werden. Man verkauft das Volk für dumm, und wenn es darauf reingefallen ist, sind alle Versprechungen vor der Abstimmung Schnee von gestern. Und da wundert man sich noch über die Stimmabstinenz.
Sie meinen, Sie haben aufgrund dieses Versprechens das Partnerschaftsgesetz angenommen?
Hans J. Rohner, wie werden Sie ganz persönlich in Ihrer Freiheit beschnitten, wenn homosexuelle Paare Kinder adoptieren dürfen? Was kümmert es Sie, wenn der der eine Partner das Kind des anderen Partners in einer eingetragenen Partnerschaft adoptieren darf? Eine Stiefkindadoption liegt im Interesse des Kindes. Es wurde noch NIE ein Kind homosexuell, weil es durch Homosexuelle grossgezogen wurde!
Hans J. Rohner, wie werden Sie ganz persönlich in Ihrer Freiheit beschnitten, wenn homosexuelle Paare Kinder adoptieren dürfen? Was kümmert es Sie, wenn der der eine Partner das Kind des anderen Partners in einer eingetragenen Partnerschaft adoptieren darf? Eine Stiefkindadoption liegt im Interesse des Kindes. Es wurde noch NIE ein Kind homosexuell, weil es durch Homosexuelle grossgezogen wurde!
Ein Freudscher Versprecher, der aber nicht weiter erstaunt: In ihrer Initiative zur Abschaffung der sog. "Heiratsstrafe" erwähnt die CVP die eingetragene Partnerschaft (die genauso von der "Heiratsstrafe" bzw. höherer Steuerbelastung betroffen ist) nicht, obwohl dies gesetzgeberischer Standart wäre. Antworten
Kurt Bachmann@ glauben Sie? meine Tochter wurde von einer guten Freundin ab und zu an die Brust genommen. Ist keine 20 Jahre her.
Tja, Herr Berger, das ist der Lauf der Zeit. Schliesslich ist es heute auch nicht mehr normal, einer Amme das Kind zum säugen zu geben.
Unter den 46 schweizerischen CVP-Bundesparlamentariern gibt es nur eine Politikerin die keine Katholikin ist. Im Jahr 2005 stimmte Darabllay übrigens gegen die Annahme einer Motion von Frau Fehr welche die Aufarbeitung der Geschichte mit den Verdingkindern forderte. Wenn er schon von Debilität spricht, zusammen mit der SVP wie Baader, Amstutz etc..,, von wegen Christlich Antworten
Diese neue Art von Gesellschaftsformen - gleichgeschechtliche Paare mit Kindern - ist nicht neu, dies gibt es schon seit es die Homosexualität gibt. Abgesehen davon ist zu bemerken dass jede zweite Mutter entweder alleinerziehend ist oder nicht mehr mit dem Vater des Kindes zusammen lebt. Deren Kinder wächst in Patchwork-Familien auf. So gesehen ist das heutige Verbot ein Widerspruch, oder nicht? Antworten
Das ist so. Es ist aber neu, dass die Homosexualität in einer "aufgeklärten" Gesellschaft so offen praktiziert und breit akzeptiert (tolleriert eher) ist. Wie sie schrieben, ist es auch so das sich bei den ollen Heteros was ändert. Das zementierte Bild der Familie aus dem 19/20 Jhd. = It's over, let it die in peace.
Die Illusion vom toleranten Christen wird hier mal wieder eindrücklich entkräftet - die Christen, eine Sekte von Heuchlern?
Dabei wäre der umgekehrte Schluss richtig: das Verbot von Drogen ist genau so wenig zielführend, wie das Adoptionsverbot für gleichgeschlechtliche Paare.
Antworten
Ich habe mich amüsiert ab den Aussagen von Darbellay und muss immer noch lachen wegen der Sekte von Debilen! Aber so frei und mit humor darf er natürlich nicht sprechen und diese Einstellung und Gedanken sicher auch nicht haben leider leider! Antworten
Ihr Sinn für Humor, alle Achtung! Zur welcher Sekte zählen Sie sich?
@Herr Hauser
Ihre Angabe stimmt nicht! Basel Stadt mit dem höchsten Prozentsatz an Alleinerziehenden in der ganzen Schweiz hat so um die 22%. Davon echt Monopartental sind die allerwenigsten. Um diese sollte eine solidarische Gesellschaft sich kümmern, um die anderen nicht.
Ich bin weder ein Freund der CVP, noch habe ich etwas gegen Homosexuelle. Hier verstehe ich aber die Aufregung nicht. Hr. Darbellay hat nicht Schwule mit Koksern verglichen, sondern aufgezeigt, dass es nicht immer sinnvoll ist, wegen Gesetzesumgehungen die Gesetze zu ändern - analog hätte er sagen können dass Geschwindigkeitslimiten nicht aufgehoben werden, weil sie gelegentlich übertreten werden. Antworten
Markus Kaufmann: Und woher kommen denn all die Kinder, die bereits heute in homosexuellen Partnerschaften leben? Homosexuelle haben Kinder, dies ist eine Tatsache ob dies Ihnen nun passt oder nicht. Darüber hinaus gibt es kein Gesetz, das einer Lesbe die Schwangerschaft verbietet! Die Realität stimmt einfach nicht mit Ihrer Vorstellung der "Naturgesetze" überein.
@hans hasler: die naturgesetze verbieten mir und meinem partner eine schwangerschaft.
Willi Schweizer es geht NICHT darum wegen einer "Gesetzesumgehung" die Gesetze zu ändern. Es geht darum eine Diskriminierung zu beseitigen!
Ihr Geschwindigkeitsbeispiel taugt als Analogie noch weniger als Darballays Kokserbeispiel.
@hans hasler
Und was ist mit all den unfruchtbaren heterosexuellen Paaren? Nach Ihrer Logik dürften diese, weder adoptieren noch sich künstlich befruchten lassen, da sie ja von Natur aus keine Kinder bekommen können. Entweder ist es rechtens allen Menschen mit einem unerfüllten Kinderwunsch zu helfen oder keinen.
Sie haben offenbar den Begriff "Gesetzesumgehung" nicht verstanden. Es gibt sehr viele Regenbogenfamilien in der Schweiz und das ganz legal! Nur haben sie keinen rechtlichen Status. Die Stiefkindadoption ist ja noch nicht möglich.
Sorry, es muss wirklich gesagt werden: WELCHES GESETZ UMGEHEN DENN DIE HOMOSEXUELLEN? Keines, es gibt kein Gesetz, dass denen die Schwangerschaft verbietet!
Die Homosexualität war bis vor einigen Jahren in den Klassifikationshandbüchern für psychische Störungen DSM und ICD als psychosexuelle Störung enthalten. Sie wurde von dort nicht aus wissenschaftlichen Gesichtspunkten entfernt. Wer sich ein wenig mit Entwicklungspsychologie auskennt dürfte sehr schnell erkennen welche Risiken bei der Adoption von homosexuellen Paaren gegeben sind. Antworten
Durch den Satz von Peter Metz - "...selbst mit homosexuellen Patienten gearbeitet und kenne deren Leid..." - werden seine Aussagen endlich verständlich. Das heisst aber noch lange nicht, dass Peter Metz recht hat, im Gegenteil. Welcher Freikirche gehören Sie an, Herr Metz?
@Peter Metz "gerade in den USA sehr viele einflussreiche Homosexuelle gibt": Ja ja, und die Homos, Juden und Freimaurer haben den 11. September geplant. Wussten Sie das nicht? *seufz*…
Lieber Herr Meier. Dies entspricht leider den Tatsachen. Es im Nachhinein anders darzustellen steht dabei auf einem anderen Blatt. Bitte bedenken sie, dass es gerade in den USA sehr viele einflussreiche Homosexuelle gibt. Als Beispiel hierfür können sie den sogn. Kinsey-Report ansehen.
Lieber Herr Stich. Es geht doch nicht um Zwangsheirat sondern um den Einfluss von Identifikationen. Natürlich kann der Mensch in seinem Leben eine ganze Reihe von sogn. Identifikationsobjekten haben wie z.B. Lehrer, Stars usw. Aber die prägendsten sind nun mal seine Ursprungsfamilie.
Lieber Herr Wender. Bitte verstehen sie meine Darstelunngen nicht als Diskriminierung. Ich habe selbst mit homosexuellen Patienten gearbeitet und kenne deren Leid. Ob eine Störung behandlungsbedürftig ist oder nicht dürfte in erster Linie davon abhängig sein ob sie einen Leidensdruck erzeugt.
Herr Merz. Es wäre ja absurd wenn ein einzelner Psychiater mit seiner Gruppe eine Diagnose aus dem DSM kippen könnte! Das war eine breit angelegtes Symposium. Es wurde dabei klar, dass sich Homosexualität weniger aus wissenschaftlichen als aus 'moralischen-religiösen' in der Klassifikation befand. Sie haben vermutlich einfach eine homophobe Grundhaltung. Tant pis.
@Peter Metz: Es würde mich wirklich interessieren wie das genau gelaufen ist. Meine das nicht abwertend, sondern aus wirklichem Interesse. Ich bin selber schwul und frage mich des öfteren was wohl die Gründe dafür sind. Ich kann mir vorstellen dass es in gewisser Weise eine Störung ist. Frage mich aber ob diese schwerwiegender ist als die 'üblichen' Komplexe die sicher bei vielen vorhanden sind?
Oha, Herr Metz. Jetzt droht aber akute Gefahr! Was für eine Geschlechterolle entsteht wohl bei all den Jungs alleinerziehender Mütter, die dann auch im Kindergarten und der Primarschule ausschliesslich weibliche Rollenmodelle vorgelebt bekommen? Ihre Lösung? Die Mütter wieder zwangsverheiraten?
@Peter Metz: danke für Ihre Erklärung. Jetzt müssen Sie aber konsequent sein! in der Bundesverfassung sollte also stehen: Jedes Kind muss Vater und Mutter haben. Alleinerziehenden Müttern/Vätern ist das Kind sofort zu entziehen und muss in eine "normale" Familie integriert werden. Einverstanden? Wissen Sie, auch wir Schwule haben Freunde, Eltern und Geschwister! Ha, wir sind ja normal!
Lieber Herr Meier die Homosexualität wurde aus dem DSM auf Grund von Protesten eines homosexuellen, amerikanischen Psychologen mit dem Namen Silverstone und seiner Gruppe und nicht aus wissenschaftlichen Gründen entfernt. Informieren sie sich bitte.
Es ist schon befremdlich, dass es immer noch Leute wie Peter Merz gibt, die Homosexualität als Krankheit einstufen. Homosexuelle Menschen sind weder krank noch sonstwie gestört. Und sie haben das Recht Kinder adoptieren zu dürfen! Es gibt KEIN Risiko bei der Adoption von Kindern durch homosexuelle Paare (schon gar nicht, was Peter Merz in seinem Kommentar zu unterstellen versucht)!
Bei der Entstehung und Entwicklung von Geschlechterrollen spielen sogn. Identifikationsprozesse eine entscheidende Rolle. So wird sich ein Junge im Normalfall mit Anteilen seines Vaters indentifizieren was sich dann eben auch in seinem Verhältnis zum anderen Geschlecht auswirkt. Mit wem oder was soll sich eine Junge in einer homosexuellen Beziehung identifizieren?
Seit Jahren arbeite ich im Bereich der Kinder- und Jugendpsychiatrie und die Sexualorientierung der Eltern ist nicht per se entwicklungsgefährend. Entscheidend ist die Haltung und der Umgang der Bezugspersonen mit dem Kind. Und Homosexualtiät wurde sehr wohl aufgrund wissenschaftlicher Kriterien aus der ICD und dem DSM entfernt.
@Peter Metz nur weil es in ihren Psychotests drin war, heisst das noch lange nicht dass es richtig ist... Wir wissen alle um die grossen wissenschaftlichen Unzulänglichkeiten der Psychiatrie und Psychologie der Vergangenheit. Homosexualität ist keine psychische Störung, wie Sie es gerne definieren. Sie ist natürlich und nicht nur beim Menschen zu finden sondern bei über 1500 Tierarten nachgewiesen
So ein Schmarn. Homosexualität ist seit 1973 nicht mehr als psychische Störung in der APA aufgeführt und zwar gestützt auf unzähligen Studien. Es dauerte bis 1992 bis diese Erkenntnis in der WHO "politisch anerkannt" wurde S. Freud brachte es auf den Punkt: Der Normalfall ist die Bisexualität, wobei auch Hetero- und Homosexualität nichts weiter als eine Einschränkung der "Objektwahl“ sei.
Ich kenne mich nicht mit Entwicklungspsychologie aus. Erklären Sie mir die Risiken bitte. Danke für Ihre Antwort!
Das Problem liegt tiefer; sobald Homosexuelle vor einer Adoption auch "richtig" heiraten dürfen/müssen und somit freiwillig (massiv) mehr Steuern zahlen und im Rentenalter auf einen Viertel der AHV verzichten (Stichwort Heiratsstrafe) sollen sie Kinder adoptieren dürfen. Der Fünfer und s Weggli geht auch hier nicht. Antworten
Sie haben da etwas nicht mitgekriegt. Bei der Registrierten Partnerschaft bezahlen Homosexuelle bereits die volle Heiratsstrafe und kriegen bereits den gleichen Abzug bei der AHV-Rente.
Zugegeben, der Vergleich mit Kokain ist ziemlich unpassend. Nichtsdestotrotz: Auch unsere Homosexuellen Mitmenschen sollten nicht wegen jeder kritischen Äusserung gleich die Diskriminierungskeule auspacken. Kinderkriegen ist nun mal nur zwischen Mann und Frau möglich. Tolerieren und akzeptieren sie dies doch auch, so wie wir Sie als Gleichgeschlechtliche Paare akzeptieren, ohne Kinder. Antworten
@Mark Keller: Keine Ahnung, wer meinen Beitrag gelöscht hat, Sie haben aber darauf reagiert. Danke!
Ich unterstelle niemandem Pädophilie - ich wollte nur mit meinem Statement sagen, dass alleine die Existenz von etwas (Kinderliebe) dieses etwas nicht legalisiert werden soll. Warum Sie "bellen" kann ich nicht nachvollziehen.
Peter Schuster Sie unterstellen Homosexuellen Pädophilie! Dies ist unterste Schublade! Homosexuelle sind NICHT pädophil! Es ist nun mal Tatsache, dass homosexuelle Paare Kinder haben. Da ist es mehr als stossend, dass der Partner das Kind des anderen Partners nicht adoptieren darf. Wo werden Sie ganz persönlich beeinträchtigt wenn zwei Männer oder zwei Frauen sich lieben und diese Liebe leben?
Theo Wiesenthal, an der homosexuellen Lebensweise gibt es NICHTS zu kritisieren! Es ist schlicht FAKT, dass Männer Männer und Frauen Frauen lieben. Und es ist deren RECHT ihre Liebe leben zu dürfen, auch öffentlich, ohne diskriminiert zu werden! Dazu gehört auch die Adoption von Kindern, insbsondere die Stiefkindadoption. Die Regenbogenflagge ist das Symbol der Homosexuellen => Regenbogenfamilie.
Wiesenthal hat schon recht, die ganzen Schwulendiskussionen werden ständig so übertrieben geführt. Ich bin eigentlich völlig für eine Gleichstellung von Homosexuellen, aber z.B. zum Thema Kinderadoption würden mich fachlich etwas kompetentere Meinungen schon interessieren. Ist es für ein Kind nicht besser einen Vater und Mutter zu haben? Wenn ja bin ich gegen Adpoton durch Homo.paare, sonst nicht.
Nochmals: Es ist einfach schlicht unglaubwürdig, wenn jede Kritik an einem Familienmodell mit 2 gleichgeschlechtlichen Eltern gleich als Diskriminierung abgetan wird. Bereits der Begriff "Regenbogenfamilie" suggeriert ein Wunderland. Mich irritiert diese unkritische Haltung extrem, denn schliesslich geht es um heranwachsende Menschen.
Wenn es nur um die Frage der Natur geht ("Kinderkriegen ist nun mal nur zwischen Mann und Frau möglich"), müsste man auch unfruchtbaren heterosexuellen Eltern die Adoption verbieten. Leider teile ich ihre Logik nicht. Für mich steht das Kindeswohl im Vordergrund und nicht die Frage nach der "Natürlichkeit". Und da können homosexuelle Eltern genauso fürsorgliche Eltern sein, wie heterosexuelle.
@Wicki: Herr Darbelay ist nun aber nicht wirklich ein "Schwulenhasser". Es kann einfach nicht sein, dass die homosexuelle Lebensweise generell unkritisierbar ist. Ungefähr dasselbe Phänomen wie wenn ich Israel kritisiere und gleich als Antisemit abgestempelt werde. So ist einfach keine konstruktive Diskussion möglich.
Die Diskriminierungskeule wird ausgepackt weil Schwule und Lesben diskriminiert werden. Hier geht es um die Rechte des Kindes, welches in einer Regenbogenfamilie aufwächst, weil die Mutter oder der Vater sich dazu entschied, ihre oder seine Homosexualität öffentlich zu leben. Von diesen Kindern gibt es 30 000 in der Schweiz - und sie brauchen eine rechtliche Grundlage.
"Kinderkriegen ist nun mal nur zwischen Mann und Frau möglich.":
das ist schlicht falsch, wenn es um das adoptieren von kindern geht (und das geht es hier ja); selbst unfruchtbare/zeugungsunfähige können so kinder kriegen.
die eigentliche frage lautet doch: warum sollen homosexuelle schlechtere eltern sein als heteros? aber achtung: jede antwort darauf ist praktisch automatisch diskriminierend...
Herr Wiesenthal, aufschreien, wenn eine kritische Aussage uns nicht passt, dass ist uns von unser Regierungspartei (die Partei die fast 30% Sitze im Parlament besitzt.) so vorgelebt worden in den den letzen Jahren, hat es immer zum Erfolg gebracht. Wieso sollen das andere Gruppierungen nicht auch praktizieren?
Diskriminierungskeule? Wenn Sie ein Rassist wären, ich Sie als Rassist bezeichnen würde, wäre das dann die Rassismuskeule, nehme ich an?
Heteros dürfen Kinder adoptieren, Homos nicht. Das ist Diskriminierung. Ums Kinder kriegen gehts hier ja nicht, dürfte doch sogar Ihnen einleuchten dass das problematisch wäre.
Nebst all den Bungabunga-Politikern bin ich echt froh, dass einer sich traut für wichtige Werte einzustehen. Kinder sind sicher tolerant, aber sie brauchen auch eine klare Orientierung. Wer auf nichts verzichten kann, sollte auch keine Kinder haben. Wenn wir unseren Kindern keine normale Strukturen vorleben wollen, dürfen wir uns nicht wundern über ein Herr von künftigen Anarchisten. Antworten
Hallo Herr Schumacher
Warum müssen wir verzicten wen wir Kinder haben. Um später von ihnen Dankbarkeit zu erwarten. Finde ich unfair den Kindern gegenüber.
Die Kinder brauchen keine Eltern die im Kosmos-Universum leben, sondern Eltern die im Leben stehen und nicht darauf schauen was "normal" ist
Liebe Lea. Was stellen sie sich unter einem Vater vor, was unter einer Mutter vor? Für Kinder sind Eltern Heim-Welt-Kosmos-Universum. Wir regen uns über den modernen Mensch auf, der verantwortungslos Haustiere einkauft und sie dann ein Jahr später wieder im Tierheim abgibt. Bei Kindern wird ein solches Verhalten definitiv superproblematisch. Kinder haben, heisst verzichten lernen, das ist gut so.
In was für einer Welt leben sie Herr Schumacher? Was sollte man Ihrer Meinung nach mit dem grossen Teil der allein erzogenen Kinder machen? Müsste man dann nicht auch Zwangsabtreibungen für lesbische Frauen und allgemein für Kinder welche in einer "stabilen" Beziehung gezeugt wurden gesetzlich verankern?
Und was sind "normale" Strukturen? Meine Eltern sind immer noch verheiratet, was allerdings heutzutage ja unnormal ist, da die meisten Kinder geschiedene Eltern haben. Was heisst also normal? Ich denkein unserer Gesellschaft gibts das schon lange nicht mehr, der Zug ist abgefaheren. Somit gibt es keinen Grund warum homosexuelle keine "normalen" Eltern sind.
Es ist kein Wunder das solche Parteien ein "C" im Namen gewählt haben und kein I oder J für Inri oder Jesus. Mit dem C im Namen kann auch nach dem alten Testament Politik betrieben werden. Jesus hätte Darbellay nicht gewählt und Darbellay keinen Jesus.
Auch wenn Derballay manchmal auch recht hat (siehe die Sekten von... Äusserung) greift er diesmal ziemlich daneben. Im gegensatz zum koksen ist Kinder-kriegen absolut legal. Die Homosexuellen umgehen kein Gesetz! Was ist blos los mit diesen "Christen", dass sie sobald das Thema um Homosexualität geht zu einer Sekte von Debilen mutieren? Antworten
Es ist eine andere Meinung als der Mainstream, diese kann von der intoleranten Gesellschaft genauso wenig akzeptiert werden wie die ihre von der Gesellschaft.
Jeder weiss was die Kernaussage von Darbellay ist. Man muss jetzt nicht drauf herumreiten nur weil die Formulierung politisch unkorrekt ist. Es geht hier darum dass er sagen wollte dass man nicht jeder gesellschaftlichen Veränderung einfach nachgeben muss. Homosexuelle sind eine Minderheit! Hier gehts um Werte die man nicht einfach umstösst. Kinder entstehen nur aus heterosexuellen Verbindungen! Antworten
Naja, die Juden werden in der Schweiz auch erst seit 1879 als Vollmenschen betrachtet (anschliessend 1894 mit dem Volksvotum zum Verbot des Schächtens wieder bestraft). Seit 1991 werden sogar Frauen in der ganzen Schweiz als Wahlbüger angesehen – naja, auf Druck des Bundesgerichts, aber immerhin. Irgendwann werden sogar Schwulen als Menschen gelten. Wo geht dieses Land denn nur hin? #ironisch
"Hier gehts um Werte die man nicht einfach umstösst." - So wie die Stellung der Frau in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts?
oder aus künstlichen Befruchtungen? Immer diese Heuchelei betreffend Familien. Jeder Mensch - homo- oder heterosexuell liebt und hat vielleicht den Wunsch nach einem Kind, welches er hoffentlich liebevoll aufwachsen lässt. Auch in den Ehen ist nicht immer alles gut und schliesslich sind neben den Eltern noch andere Menschen im Freundes- und Verwandtenkreis. Hoffentlich tolerante!
Es braucht keinen "sexuellen" Kontakt. Eine lesbische Frau kann sich künstlich befruchten lassen und so ein Kind auf die Welt bringen ohne jemals "kontakt" mit einem Mann zu haben. Sie hat dann auch das volle Recht dieses Kind, mit ihrer Partnerin zu erziehen. Die heutige Rechtsgrundlage ist realitätsfremd und inkonsequent, es bedarf einer Überholung!
Kinder entstehen durch sexuellen Kontakt zwischen Mann und Frau. Ob diese heterosexuell sind, sei mal dahin gestellt. Ich glaube schon, dass es langsam an der Zeit ist, das Mittelalter hinter sich zu lassen. Gute Eltern kann man auch sein, wenn man nicht der/die Erzeuger/in ist.
Herr Darbellay hat recht. Ich habe nichts gegen Schwule, sie können ihr Leben so leben wie es ihnen gefällt, mit einem gleichgeschlechtlichen Partner. Ich bin aber dagegen, dass man diese Art der Lebensführung auch noch propagiert - dass bald in jeder Fernsehsendung ein "Quotenschwuler" mitspielt und dass Schwule Kinder adoptieren - das geht gar nicht! Antworten
Trotz eines Namens mit -ic noch selber Diskriminierungen herbeirufen? Autsch, das ist ein Spiel mit dem Feuer… Ich hoffe, Sie geben Ihre Wahlstimme einer anständigen Partei, Herr Pilic, wie der SVP zum Beispiel? Rufen Sie bitte nicht um Hilfe, wenn die fackeltragenden Dorfbewohner ihren 'Fremden' loswerden wollen…
Dragan Pilic es scheint noch nicht bis in den Balkan vorgedrungen zu sein (wie die dortigen Übergriffe auf Homosexuelle und deren Diskriminierung zeigen), dass man homosexuell ist, und nicht homosexuell wird. Es ist auch nicht ansteckend. Niemand kann ein heterosexuell veranlagtes Kind dazu bringen homosexuell zu werden. Man wird NICHT Homosexuell, weil man homosexuelle Eltern hat!
Und ich habe nichts gegen Menschen mit Migrationshintergrund. Aber wenn sie eine Triade gegen Homosexuelle ohne ein einziges Argument loslassen, dann gehören sie in einen Topf mit der SVP, welche dann aber wieder nur "echte" Schweizer mag... Dilemma, Dilemma... Offenheit heisst das Zauberwort.
Es geht nicht darum, ein Leben so zu leben, wie es einem gefällt. Ein Mensch ist homo- hetero- oder bisexuell veranlagt. Fertig. Er hat nicht die Wahl. Auch wenn Herr Pilic annimmt, dass man dies auf irgendeine Weise propagieren könnte.
2 Homosexuelle Männer können einem Kind manchmal mehr geben als ein Traditonelles Paar. Was hat die Erziehung eines Kindes mit der Sexuellen Orientieurung der Erziehungsberechrigten zu tun? Ein Kind braucht Liebe, Geborgenheit, Sicherheit, Verständnis und nicht noch mehr Gesellschftliche Vorurteile.
So so, sie haben nichts gegen Schwule. Ich wundere mich immer, dass Gespräche immer so anfagen: "Ich habe ja nichts gegen Schwule/Ausländer/Juden/Moslems/Schwarze/Junge/Alte/Frauen/Kinder etc. aber..." Und danach ein Schwall von Vorurteilen und Verunglimpfungen.
Diejenigen, die ihren Satz mit "ich habe nichts gegen Schwule..." beginnen, haben meinen persönlichen Erfahrungen nach eben sehr wohl etwas dagegen. Sonst müssten sie es nicht so betonen.
Damit hat sich Herr Darbellay endgültig ins Abseits geschossen und gezeigt das er untragbar ist. Das C in seiner Partei ist eh nur eine Farce, denn wir hätten Gewaltentrennung zwischen Kirche und Staat. Ergo hat die Kirche in der Ploitik nichts verloren und die Politik in der Kirche. Seien sie endlich ein Mann, stehen sie zu Ihren entgleisungen und treten sie zurück. Antworten
@Nicole Meier Seit wann habe religiös gesinnte Leute in der Politik nichts zu suchen ? Genau so gut könnte ich sagen, dass Schwule dort nichts zu suchen haben, da sie ein Weltbild leben, dass für eine gesunde Gesellschaft nicht tragbar ist. Schwule sind genau so Bürger wie Christen und jeder darf in der Politik sein Weltbild einbringen. Aber die schwule Toleranz reicht nur bis zur eigenen Türe !


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