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«Ich bete auch in einem Bunker»

Der 26-jährige Gibril Muhammad Zwicker ist vor zwei Jahren zum Islam konvertiert und streng gläubig. Gleichzeitig will er als Hauptmann der Schweizer Armee dienen.

Sinn des Lebens gefunden: Gibril Muhammad Zwicker will Allah dienen.

Sinn des Lebens gefunden: Gibril Muhammad Zwicker will Allah dienen.
Bild: Donato Caspari

Ein Mann mit Ambitionen

Der 26-jährige Schweizer Gibril Zwicker konvertierte vor zwei Jahren zum Islam und ist Mitglied des umstrittenen Islamischen Zentralrates Schweiz. In der Schweizer Armee hat er den Grad eines Offiziers, er möchte zum Hauptmann aufsteigen.

Zwicker arbeitet als Maschinenbaukonstrukteur und schloss seine Lehre sowie die Berufsmatura als Jahrgangsbester ab. Der Thurgauer ist seit rund anderthalb Jahren mit einer 21-jährigen Tunesierin verheiratet.

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Herr Zwicker, warum sind Sie zum Islam konvertiert?
Eine Kollegin von mir ist Muslimin, durch sie kam ich mit der Religion in Berührung. Ich wollte mehr darüber erfahren und informierte mich im Internet. Ich habe Bücher gekauft und den Koran zu lesen begonnen. Danach hat mir Allah das Herz und den Verstand geöffnet. Ich habe mit dem Islam etwas gefunden, wonach ich das ganze Leben gesucht habe.

Wie meinen Sie das?
Der Islam hat mir die fundamentalen Fragen des Leben beantworten: Woher komme ich, wohin gehe ich und was ist der Sinn des Lebens. Auf alle drei Fragen gibt es eine Antwort: Allah. Der Sinn des Lebens ist es, Allah zu dienen und sich ihm zu unterwerfen sowie sich dem zu fügen, was er für uns vorgesehen hat.

Sie sind Offizier und möchten der Schweizer Armee als Hauptmann dienen. Wie weit muss die Armee Muslimen entgegen kommen?
Die Armee macht mir Spass und Freude. Ich habe mit der Armee den Vertrag geschlossen, weiterzumachen und möchte den erfüllen. Ich wünsche mir deshalb, dass wir zusammensitzen und Probleme, die es gibt, besprechen. Die Armee hat für den Umgang mit Nichtchristen ein Papier konzipiert. Es enthält einige grundlegende Fehler.

Können Sie ein Beispiel für diese Fehler geben?
Die Armee schlägt vor, dass die fünf täglichen Gebete des Moslems in ein einziges zusammengefasst werden. Das widerspricht unserer Glaubenslehre. Die fünf Gebete können maximal auf drei zusammengefasst werden. Durch das Gebet eines Muslims wird der Dienstbetrieb übrigens nicht unterbrochen. Andere Armeeangehörige benützen kurze Pausen, um eine Zigarette zu rauchen.

Benötigt ein Muslim denn nicht gewisse Utensilien für das Gebet, beispielsweise einen Teppich?
Das ist nicht zwingend nötig. Das Gebet sollte an einem sauberen Platz verrichtet werden. Ich bete auch in einem abgelegenen Bunker in den Alpen. Es könnten in der Armee aber für einen Muslimen auch andere Schwierigkeiten auftauchen, beispielsweise das Gemeinschaftsduschen. Ein Muslim kann zehn Minuten vorher duschen als alle anderen und seine Aufgaben dafür später erledigen. Die Kameraden sollen sich absprechen: Die erste halbe Stunde gehört der Mannschaft, die zweite halbe Stunde jenen, die alleine duschen möchten. Für mich ist das kein Problem, da ich als Offizier separate Duschkabinen habe und selbstständig für meine Zeiteinteilung verantwortlich bin.

Wie sollen diese Schwierigkeiten aus dem Weg geräumt werden?
Ich habe mich schriftlich an den Chef der Armeeselsorge und den Chef des pädagogisch- psychologischen Dienstes gewandt, um Lösungen zu finden. Ich will als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Die Vorurteile sollen beerdigt werden.

Sie tragen einen Vollbart. Sind Sie wegen Ihrer äusseren Erscheinung in der Armee angefeindet worden?
Nein, nie. Was hinter meinem Rücken über mich geredet wird, weiss ich nicht. Einmal hat mir ein angetrunkener Kamerad gesagt, er hasse alle Moslems, aber ich sei in Ordnung. Darüber schmunzle ich. In so einer Situation bringen Diskussionen nichts. Die Menschen sollen aufeinander zugehen und begreifen, dass es nicht um ein Gegen-, sondern ein Miteinander geht.

Verstehen Sie sich als Missionar?
Das ist ein christlich geprägter Ausdruck. Missionieren heisst, hingehen und die Leute überzeugen. Ich will durch mein Auftreten überzeugen und dadurch, dass ich die Wahrheit verkünde. Ich bezeichne mich deshalb als Prediger, der vermittelt. Es gibt aber gewisse Themen, in denen man streng sein muss.

Müssen Muslime beispielsweise streng sein, indem sie ihre Ehefrauen mit Schlägen bestrafen?
Jeder, der dieser Ansicht ist, hat etwas nicht verstanden. Wenn die Frau einen Fehler macht, ist der erste Schritt, das Gespräch zu suchen. Ist sie nicht einsichtig, entziehen wir ihr körperliche Zuwendung. Erst dann folgt symbolisches Schlagen.

Was meinen Sie mit symbolischem Schlagen?
Der Mann versetzt der Frau mit einem Stöckchen eine leichte Berührung. Es geht nie darum, mit der Hand Schläge auszuteilen. Das zeugt von Schwäche. Der stärkste Mann ist nicht jener, der einen anderen im Ring bezwingt, sondern der, der seinen Zorn im Griff hat.

Verstehen Sie, dass es gewisse Menschen gibt, die Ihnen gegenüber Vorurteile hegen?
Ich weiss, dass der Mensch Angst hat vor Dingen, die er nicht kennt. Ich werfe diesen Leuten aber vor, dass sie sich nicht seriös mit der Religion auseinandersetzen.

Gehen Sie davon aus, dass Sie zum Hauptmann befördert werden?
Das weiss Gott alleine. Ich würde mich sehr wundern, wenn die Religion Stein des Anstosses für eine Ablehnung wäre. Der Loyalität gegenüber meinen Vorgesetzten und meinem Land tut meine Religion keinen Abbruch. Ich wurde mehreren, vertieften Sicherheitsprüfungen unterzogen. Alle verliefen positiv. Ich diene im Hauptquartier- Bataillon und unterstehe der Geheimhaltung. Informationen nicht weiterzugeben, ist selbstverständlich.

Wie gehen Sie damit um, wenn Sie in der Armee nicht befördert werden oder Ihre Vermittlungsversuche fehl schlagen?
Nichts auf dieser Welt passiert, ohne das Gott es will. Ich würde mich dem Willen Allahs fügen, wäre aber enttäuscht von den Verantwortlichen in der Armee, wenn es nicht weiterginge.

Angenommen, es käme in der Schweiz zu einem Terroranschlag von Islamisten und Sie stünden im Militärdienst. Wie würden Sie handeln?
Ich befolge die Befehle meiner Vorgesetzten in der Armee. Ich will die Waffe nicht gegen einen Moslem erheben müssen, würde mich aber selbst verteidigen. (ThurgauerZeitung)

Erstellt: 05.05.2010, 11:32 Uhr

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129 Kommentare

luc pier

20.05.2010, 15:10 Uhr
Melden

Wenn ihr alle wirklich wissen wollt was die Aufgaben all dieser frisch eingerollten (in Islam eingestiegen) sind, dann sage ich euch, dass diese Leute die sogenannten "schlafende Zellen" in eurem Land darstellen. Diese werden trainiert mit Gehirnwasche, so dass sie dann auf Abruf bereit sind. Leider sind viele Euro-Laender so weit.. Antworten


Fuat Cirit

07.05.2010, 11:16 Uhr
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Ich Schweizer und Muslim wäre sofort und und freiwillig bei der Terrorbekämpfung dabei! Wer bei Terroristen immer noch zwischen Moslems und Nicht-Moslem unterscheiden kann, ist in meinen Augen fragwürdig und nicht für Führungspositionen geignet. Erst kommt das Vaterland, die Sicherheit seiner Bürger und zuletzt die eigene Verteidigung. Solch Pseudo-Muslime sind einfach Schausteller. Mehr nicht. Antworten


Jürg Koch

07.05.2010, 11:05 Uhr
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Da Fundamentalisten jeglicher Religion an von Menschen interpretierte Religionsgesetze und nicht an die wirklich göttliche Kraft der Schöpfung glauben, ja sich darin suhlen, werden Sie als Phänomen immer nur begrenzt bleiben. Ihr Glaube an Zerstörung zieht Ihre eigene Zerstörung an. Wir brauchen keine Angst zu haben und müssen Ihre irren Forderungen auch nicht mit Aktivismus ernst nehmen. Antworten


Harry Steindorfer

07.05.2010, 09:28 Uhr
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Ich würde einmal seinen 2.letzten Satz genau lesen. Dieser Satz ist ein einziger Widerspruch. Dort sieht man wie gross sein Glaube wirklich ist. Antworten


Paul Thürig

06.05.2010, 19:19 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Auf diesen Hptm kann die Armee verzichten! Antworten


Jürg Schmid

06.05.2010, 16:34 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Befehle des Vorgesetzten in der Armee befolgen? Und wenn dieser befiehlt auf einen moslemischen Aggressor zu schiessen? Gehorsam nach Belieben. Solche Leute können wir als Offiziere nicht brauchen. In der Armee darf es keine Sonderzüglein geben. Antworten


Hans Christian Müller

06.05.2010, 15:24 Uhr
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Es wäre den Versuch wert, einen Schweizer AdA (Angehörigen der Armee) undercover in die saudi-arabische Armee einzuschleusen mit der Aufgabe "Panzerkäsli" zum Frühstück zu verlangen. Aber ernsthaft: Was soll diese Posse? Will sich die Schweizer Regierung und Armeeführung in der Tat vor der Welt lächerlich machen, indem sie mit Schweizer Jünglingen über solche Forderungen überhaupt verhandelt? Antworten


Lauber Peter

06.05.2010, 14:44 Uhr
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Man beachte die Antwort auf die letzte Frage: Genau so eine Armee brauchen wir, wo jeder sich nur selbst verteidigt, aber niemals die Waffe gegen einen Gleichgesinnten erhebt, dann gäbe es nur noch Religionskriege. Mit dem selben Recht könnten dann nämlich auch Christen nie die Waffe gegen einen Christen erheben. Antworten


Urs Gautschi

06.05.2010, 11:48 Uhr
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Ich will nicht provozieren. Aber wie sieht es mit der weiteren, seelischen Betreuung unserer muslimischen Soldaten aus? Gibt es da bald auch "Feld Imane" (analog Feldprediger). Nebenbei, Feldprediger sind Offiziere und im "geschenkten" Rang eines Hauptmannes... Wo soll das hinführen? Kommt nun der "Ordonanz-Gebetsteppich 12" sammt grüner Kiste? Antworten


Mari Wunderli

05.05.2010, 19:49 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Armee? jeder darf nun machen was er will- Soldatinnen in Burkas? Der Oberst mit Bart und in einem Hemli bis am Boden?- separate duschen? spezielle Kost natürlich vom Chef gekocht. Loyalität zum Islam anstatt der Schweiz? früher hätte man da nicht einmal darüber diskutiert- weshalb müssen wir jetzt jedem Fundamentalisten zuhören der sich wichtig vorkommt? Antworten


Daniel Reymond

05.05.2010, 19:43 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Herr Zwicker's Glaube ist grundsätzlich seine Privatsache und zu respektieren. Er scheint weder im Militär noch als Zivilist Anlass zur Klage gegeben zu haben. Auch merkt man beim Durchlesen, dass er offen, lösungsorientiert und loyal ist. Also, liebe dessavouierende Kommentator/innen, kein Grund gleich in Panik zu geraten und den Mann schlecht zu machen. Das färbt nur ab. Antworten


James Lehm

05.05.2010, 18:58 Uhr
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Die Trennung von Staat und Religion hat Prinzipcharakter. Wenn es seine Religion und die Auslegung derselben nicht ohne weiteres erlauben im Militär zu bleiben, sollte er einen Austritt überlegen. Was er mit seinem Pausen und der Freizeit macht ist egal. Jedoch muss er auch einsehen, dass es viele gibt, die im Militär auf sonst ihnen völlig Selbstverständliches ebenfalls verzichten müssen. Antworten


Bruno Bänninger

05.05.2010, 18:48 Uhr
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Das wirklich Unfassbare ist, dass dieser Mann es fertig bringt, jeden Tag mit einer neuen Provokation in allen Medien an vorderster Stelle auftreten zu können mit Foto und dummem Geschwätz. Die Presse und die Mehrheit der Bevölkerung fällt auf diesen Geltungssüchtigen herein und reagiert aufgeregt bis panisch.. Was wäre, wenn keiner von diesem Nobody Kenntnis nehmen würde? Antworten


Chadischa Leuenberger

05.05.2010, 18:19 Uhr
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@S. Beer, nein, das sage ich nicht einfach so. Es gibt eine anerkannte Rechtsform des Reisegebets. Ich beziehe mich auf die Rechtschule von Imam Malik und bin sicher, dass die andern 3 Rechtsschulen davon nicht wesentlich abweichen. 3 mal beten sind das Minimum. Es gibt Dinge die man verschieden auslegen kann, andere, wie die 5 Säulen zu denen das Gebet gehört, eben nicht. Antworten


Ruedi Lais

05.05.2010, 18:17 Uhr
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Ich habe mit Hunderten von AdAs gesprochen, die den Militärdienst verweigern und Zivildienst leisten wollten. Darunter waren zahlreiche Strenggläubige, aber kaum Moslems. Viele christliche Grüppchen und Sekten (auch das Judentum) haben ihre Regeln, die manchmal mit dem Dienstbetrieb kollidieren. Den einstmals liberalen Tagi erkenne ich in diesem Kampagnen-Journalismus nicht wieder. Antworten


alveric vollenweider

05.05.2010, 18:15 Uhr
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ich frage mich wo die moslems geblieben sind bei denen ich als (chr.) kind ass, die moslems mit denen ich zur schule ging und von denen waren wieder 2 meine besten kollegen. ich frage mich wo die hübsche schwester des einen kollegen heute ist... verschleiert? die antwort ist, dies scheint niemanden zu interssieren. man schreibt/liest gerne über randfiguren. religion stinkt Antworten


Tobias Frick

05.05.2010, 17:46 Uhr
Melden

Lieber Tagi jetzt ist es aber wirklich langsam genug. Da werden islamische "Einzelfälle" portraitiert, obwohl es tausende von Muslimen gibt, die sich angepasst haben und die das schweizer Gesetz und die Gepflogenheiten hier, achten. In Zukunft könntet ihre ja solche Berichte eurem Tochterblatt 20min überlassen. Antworten


Hansjörg Zimmermann

05.05.2010, 17:23 Uhr
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"Ich will die Waffe nicht gegen einen Moslem erheben müssen, würde mich aber selbst verteidigen." -- Super, da greifen uns die Moslems an, und mein Hauptmann lässt mich im Regen stehen und schaut für seine eigene Haut. Aber auf Christen schiessen ist dann wieder ok. Im Militär geht es um Freund und Feind und nicht um Christ oder Moslem. Dieser Mann wird/ist Hauptmann, oje. Antworten


Hansjörg Zimmermann

05.05.2010, 17:20 Uhr
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Bezüglich dem Hinweis 'man sollte zusammensitzen und diskutieren' ... Wo sind wir hier eigenlich. Ist die Armee nun ein Debatierklub? Eine Armee funktioniert nur, wenn sich das Individum eingliedert, anpasst und den geltenen Regeln unterordnet. Der Spielraum für individuelle Wünsche des Einzelnen und von Minderheiten ist auf das absolute Minimum zu reduzieren. Antworten


sonja sigg

05.05.2010, 17:15 Uhr
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Also soweit habe ich das verstanden, wenn die Frau ein Fehler macht wird das Gespräch gesucht, wenn sie es immer noch nicht kapiert, wird die körperliche Zuwendung entzogen etc..Was passiert aber, wenn der Mann ein Fehler macht, würde mich echt mal interessieren. Vermutlich nichts, denn Männer machen nämlich keine Fehler..und dies nicht nur bei den Muslimen. Antworten


Hansjörg Zimmermann

05.05.2010, 17:13 Uhr
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Anpassen oder zuhause bleiben und Wehrpflichtersatz zahlen - Herr Gibril Muhammad Zwicker hat sich für Allah entschieden. Dies ist seine Sache. Wenn ich noch wehrpflichtig wäre würde ich keinen Hauptmann respektieren der seine Ansichten vertritt. Solche Personen sollte man aus der Armee ausschliessen. Antworten


Werner Hebeisen

05.05.2010, 17:05 Uhr
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@ Omar Larissi. Ich bin Moslem. Habe ich nie gehört. Zwicker soll strenggläubig sein ? Der Mann hält sich für einen Prediger. Der hat nicht die geringste Islamkultur. Jeder kann sich so verkleiden. Das ist eine Anmassung von diesem Mann sich als strenggläubiger Mohamedaner zu bezeichnen. In der marok. Armee müsste der Bart weg. Zu gefährlich wenn man Soldat ist. Antworten


Alain Jean-Mairet

05.05.2010, 17:03 Uhr
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Die modernen Muslime wiederspiegeln nicht Islam, sondern eine Modernität, wo Islam schwach ist. Dort, wo Islam gross ist, haben sie das Nachsehen. Die "Interpretationen" des Korans sind bekannt. Sie bilden die Scharia. Unzähligen irrelevanten Unterschieden, aber dafür starke Konsensen: Dschihad, religiöses Apartheid, Tot für Apostasie, körperliche Strafen… alles im Vormarsch seit Jahrzehnten. Antworten


majo naef

05.05.2010, 16:56 Uhr
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@Rolf Iseli - Nostradamus prophezeite, dass eine NEUE Religion entstehen wird. Der Islam ist keine neue Religion. Antworten


Karin Käuzli

05.05.2010, 16:56 Uhr
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@Samuel Bendicht. Gerade als reformierter Christ sollten Sie sich gegen solche fundamentalistischen Machenschaften wehren. Der Islamische Glaube verstösst gegen viele wichtigen Menschenrechte, die in Europa hart erarbeitet werden mussten. Wegen Leuten wie Sie, verlassen immer mehr Reformierte ihre Kirche, wei sie enttäuscht sind. Antworten


Peter Bürgin

05.05.2010, 16:48 Uhr
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Ich bin selber Hptm der Armee. Grundsätzlich spricht nichts dagegen, dass ein gläubiger AdA seine fünf täglichen Gebete verrichtet. Vor allem dann nicht, wenn er seinen Job korrekt erledigt. Ich weiss aber von Ausl. Einsätzen, dass sich Moslems nicht zwingend an eine genaue Zeit halten müssen. Und: Oblt Zwicker, ich empfehle die Lektüre des DR unter dem Begriff "Disziplin" Art. 13... Antworten


Willi Ammann

05.05.2010, 16:45 Uhr
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Wenn wir die beste Armee der Welt wollen müssen wir auf solche Soldaten verzichten.Komische Vorstellung, während die Soldaten kämpfen meldet sich der Herr Hauptmann 3x tägl. zum Gebet ab.Extrawünsche beim Duschen und bei der Verpflegung sind dem Zusammenhalt innerhalb der Truppe auch nicht förderlich.Beim Gefecht gegen Glaubensbrüder die Seite wechseln und gegen die eigenen Kameraden schiessen?? Antworten


Sven Beer

05.05.2010, 16:44 Uhr
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@Chadischa Leuenberger: Das mit den drei Gebeten sagen Sie nun. Andere Muslime sind der Meinung dass einmal täglich reicht. Wie gesagt, es gibt zig Interpretationen von Fundamentalistisch bis aufgeklärt. Siehe auch alle anderen religiösen (muslimischen) 'Gebote' oder 'Gesetze'. Von den Regeln zum töten von Ameisen bis zur Verschleierung der Frau. Alles ist nur eine Sache der Interpretation. Antworten


André Gutzwiller

05.05.2010, 16:37 Uhr
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Warum bietet die Presse diesem Herrn ein Sprachrohr? Nehmt den endlich raus aus der ganzen PR-Kiste. Antworten


Susan Meier

05.05.2010, 16:35 Uhr
Melden

Die erste Pflicht jedes Mitgliedes der Schweizer Armee ist es, die Schweiz, ihre Buerger und Gesetze zu verteidigen. Egal ob Christ, Jude, Moslem, Budist, etc. In erster Linie ist man Schweizer Buerger und als solcher hat man Rechte und Pflichten. Wer das nicht akzeptieren kann, gehoert nicht in eine Armee, egal welchem obstrusen religioesen Zeitgeschmack man gerade nachfroent. Antworten


Walter Baumann

05.05.2010, 16:29 Uhr
Melden

Der zukünftige Hauptmann nötigt seine Frau! Er versetzt ihr mit einem Stöckchen symbolische Schläge. Will heissen: "Wenn du weiterhin nicht das machst, was ich will", dann werde ich richtig zuschlagen. Frage: Ist eine solche Androhung von Gewalt gegen Frauen eigentlich strafrechtlich relevant? Antworten


Kurt Aegeri

05.05.2010, 16:21 Uhr
Melden

Warum nur räumt der Tagi dem Islam derart viel Raum ein? Gibt es nicht Dringlicheres, worüber sich zu schreiben lohnte? Mich beschleicht langsam der Verdacht, hier geht es um Stimmungsmache. Oder liege ich da falsch? Was ist denn dann der Grund für diese ständigen Polarisierungen? Schade. Antworten


Anna Schweizer

05.05.2010, 16:17 Uhr
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Täglich, täglich, täglich. Bringen Sie vermehrt echte Themen und aktuelle echte Probleme "auf den Tisch". Oder wie wäre es zur Abwechslung mal einen die Mehrheit repräsentierenden "modernen" Muslim zu interviewen? Von diesen haben wir in CH viel mehr. Bis anhin war das Zusammenleben in der Schweiz mehrheitlich ein Erfolgsmodell. Wie lange kann es das noch bleiben mit dieser Medienschlacht? Antworten


Lucien Michel

05.05.2010, 16:11 Uhr
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Was hat die Religion mit der Eignung als Offizier zu tun? Wenn er seine Funktion und seine Aufgaben korrekt erfüllt ists ja wirklich egal. Und was seine Denkungsart betrifft: da bin ich schon eigenartigsten Geistern mit den seltsamsten Ansichten zu Frauen u.a. (christl. Fundamentalisten etc. ) begegnet, die unbehelligt ihre Laufbahn als Offiziere absolvieren. Antworten


Samuel Bendicht

05.05.2010, 16:11 Uhr
Melden

Beim Lesen der vielen Kommentare, welche alle vom gleichen ultrarechten Gedankengut durchzogen sind, bekomme ich langsam mehr Angst vor den intoleranten Schweizern, als ich Angst vor den meist nicht sehr religiösen Muslimen in meinem Umfeld habe. Mässigung wäre angebracht, denn als reformierter Christ will ich ja auch nicht mit all den christlichen Fundamentalisten in einen Topf geworfen werden! Antworten


Barbara Eggenberger

05.05.2010, 16:09 Uhr
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Der Koran ist ein dünnes Büchlein, ein Grossteil des Islamischen Glaubens und Lebensstils daher (männliche?) Interpretation. Ich glaube nicht dass Allah, Gott, Buddha oder eine Höhere Macht (sofern vorhanden) einen Sinn darin sähe, separat zu duschen (warum auch?) oder Frauen mit Stöckchen zu stupfen. "Ein Mann mit Ambitionen??" Bitte welchen denn? Der Artikel ist leider verschwendete Druckertinte Antworten


Peter Bollschweiler

05.05.2010, 16:03 Uhr
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Hätte ich in der RS (1962) und in der UO (1963) einen Hauptmann wie Zwicker gehabt,währe ich davongelaufen und gerne einige Monate Gefägnis in Kauf genommen,wegen Dienstverweigerer.Solche Typen haben doch in der Armee nichts zu suchen,weniger als Ofizier. Antworten


Chadischa Leuenberger

05.05.2010, 15:50 Uhr
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S. Beer: Wenn Muslime auf Reisen oder in einer ähnlich nicht "heimatlichen " Situation sind, lassen sich die Gebete auf 3 mal zusammenfassen und die einzelnen Gebete abkürzen. Das er nicht auf Muslime schiessen will interpretiere ich so, dass er nicht einen Angriffskrieg gegen sie führen will oder in Irak oder Afghanistan eingesetzt werden will. Sonst wäre die Aussage in der Tat bedenklich. Antworten


simon schnauz

05.05.2010, 15:46 Uhr
Melden

lieber tagi, du enttäuschst mich. fast täglich überschwemmst du uns mit artikeln und interviews von muslimen in der schweiz mit möglichst gesellschaftlich nonkonformen meinungen. warum sind diese handvoll radikalen leute mit verschwindend kleinem einfluss und macht so präsent bei dir? statt dem bitternötigen dialog zwischen muslimen und den schweizern gibts nur polemik und boulevard. schade. Antworten


David Kern

05.05.2010, 15:41 Uhr
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Na, da sehen wir ja mal wieder, wo uns Religionen hinbringen. Nehmt ihm das Gewehr weg und gebt ihm ein Stöckchen zum symbolischen Berühren. Antworten


Rolf Iseli

05.05.2010, 15:40 Uhr
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@Guido Kaufmann: Nostradamus prophezeite vor ein paar Hundert Jahren, dass die nächste Weltreligion der Islam sein würde. Es scheint, dass die Zellen "erwachen". Herr Zwicker sollte mit dem Befund "dienstuntauglich" entlassen werden. Antworten


adrian strebel

05.05.2010, 15:33 Uhr
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Was hat dieser Artikel für ein Ziel? Wieso fragt mich der ThurgauerZeitung nicht wieso ich als Atheist im Militär sein durfte? Ist Herr Zwickel von irgend einem öffentlichen Interessen, ausser dass mit solchen Interviews weiter Bilder über oslems gschaffen werden, die auf wohl rund 90% der hiesigen Moslems nicht zutreffen? Die Einträge hier bezeugen das gerade... Antworten


Simon Grubi

05.05.2010, 15:32 Uhr
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Sicherlich müsste man eine grundlegende Diskusion über die sog. Religionsfreiheit führen. Für mich gilt da der oberste Grundsatz: Die Freiheit eines Einzelnen hört da auf, wo die Freieheit einers Anderen tangiert wird. Antworten


Simon Grubi

05.05.2010, 15:30 Uhr
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Meines Erachtens sind Konvertiten mit Menschen, die in eine Sekte eintreten, vergleichbar. Insofern ist eine psychische Labilität zu vermuten, die religionsunabhängig zu Problemen führen kann. Antworten


Andreas Kyriacou

05.05.2010, 15:28 Uhr
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@Karl Szabo (14:05) Der war gut: Aber natürlich, solche Hauptmänner haben wir nur den Linken und Netten zu verdanken. Diese tiefschürfende Analyse passt herrlich zu einer Diskussion über absolute Wahrheiten. Bitte mehr! Antworten


Sven Beer

05.05.2010, 15:27 Uhr
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Interessant. Vor kurzem hat dieser Herr noch gesagt es müssen fünf Gebete am Tag sein und dies sei "nicht verhandelbar". Und nun: "Die fünf Gebete können maximal auf drei zusammengefasst werden." Na geht doch. Bei einem pro Tag kann man sich ja dann einig werden. Es scheint ja doch alles verhandelbar zu sein. Die Armee soll nur nicht zu schnell in allem nachgeben. Das ist halt wie auf dem Bazar. Antworten


Ivan Casale

05.05.2010, 15:21 Uhr
Melden

Dieser Mann ist nicht gläubig. Absolute Nabelschau! Ich, Ich und nochmals ich - mit Gleichgesinnten für's MEIN Wir (Ich). Das Unterordnen gibt es nicht mehr und deshalb schwindelt sich der Mann doch selber an. Religion ist Kultur & Philosophie, jede Religion - deren Studium - bringt einem Menschen sehr vieles. Daraus weltliche Gesetze (Anpassen der Umgebung) herauszulesen, ist einfach vermessen. Antworten


Guido Müller

05.05.2010, 15:15 Uhr
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@Hermann Kaufmann: Was hat Nostradamus mit den Islamisten zu tun ? Antworten


Res Schall

05.05.2010, 15:15 Uhr
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@Enver Cakici: Es gibt nur einen Islam, nur einen Koran. Der Inhalt hat sich in den letzten 1400 Jahren nicht verändert, weil es nur eine Interpretation gibt und die wurde von . Das mag für Christen unverständlich sein, weil die Bibel aus verschiedenen Quellen zusammengesetzt ist. At-Taubah 9:5, dokumentiert den Umgang mit Ungläubigen. Antworten


peter meier

05.05.2010, 15:08 Uhr
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" Der Mann versetzt der Frau mit einem Stöckchen eine leichte Berührung"..ich lach mich kaputt wenn ichsowas lese. Wers glaubt werde sellig. Aber zumindest können die dann sagen "ich habe mir meine Hände nicht schmutzig gemacht". So ein Typ gehört von mir aus in seinen Tempel, wo er predigen kann, was hat denn so einer in der Armee noch zu suchen.. traurig wie weit wir gekommen sind..... Antworten


Elvira Bühlmann

05.05.2010, 15:07 Uhr
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Danke Tagi, dass ihr solche Menschen mit dieser Art von Weltanschauung interviewt. Danke diesen Menschen, dass sie ihre Weltanschauung so offenkundig darstellen. Auf keinen Fall brauchts solche HAUPTmänner im Amt . Auf solchen Posten braucht's Vorbilder und Menschen, die Menschenverstand und Menschlichkeit zulassen (dürfen) und vorleben!!! Antworten


reto vogt

05.05.2010, 15:05 Uhr
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@ enver cakici: um für herrn hoffmann zu antworten (was kennen sie über den koran?): Sure 2, Vers 191: "Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. ..."; ich weiss nicht, aber, kennen SIE den koran überhaupt? PS: da muss nichts interpretiert werden.... Antworten


Thomas Wild

05.05.2010, 15:01 Uhr
Melden

Nur selber verteidigen will er sich, die Waffe aber nicht erheben gegen einen Muslim. Also nehmen wir mal an, 10 Islamisten schiessen sich (ähnlich wie in Indien) quer durch die Bahnhofstrasse Zürich. Der "Hauptmann" wäre mit seiner Truppe da. Da würden die Islamisten wohl unbehelligt weiter ballern können. Islamisten als Offiziere in der Schweizer Armee? Hier ist einiges schief gelaufen. Antworten


ALbert Feldmann

05.05.2010, 15:00 Uhr
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Zu "Ich will die Waffe nicht gegen einen Moslem erheben müssen, würde mich aber selbst verteidigen": In welcher Truppengattung ist er denn eingeteilt? In den Sanitätsruppen wird man meines Wissens nur zur Selbstverteigung an der Waffe ausgebildet und erhält auch kein Sturmgewehr. So gesehen kann man ihm nichts landesverräterisches vorwerfen. Antworten


Susi Sonderbar

05.05.2010, 14:36 Uhr
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"Wenn die Frau einen Fehler macht, ist der erste Schritt, das Gespräch zu suchen. Ist sie nicht einsichtig, entziehen wir ihr körperliche Zuwendung. Erst dann folgt symbolisches Schlagen." Und wenn der Mann einen Fehler macht und nicht einsichtig ist? Was dann? Antworten


John Jaisli

05.05.2010, 14:34 Uhr
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Weshalb Hauptmann? Der sollte doch gleich zum General ernannt werden! Ich bin kein Atheist, glaube an eine hoehere Macht, aber fuer mich sind doch alle Religionen "men-made" und zwar vor ueber tausend Jahren, als die Menschheit im Vergleich zu heute, NICHTS wusste. Wann wachen wir auf? Antworten


pary muster

05.05.2010, 14:29 Uhr
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Herr Zwicker, symbolisch befördere ich Sie doch gleich zum Hauptmann der Widersprüche, aber nicht mehr. Ich würde sie nicht mal zum Gehilfen des Off-Putz machen. Antworten


Reto Meyer

05.05.2010, 14:17 Uhr
Melden

In früheren Zeiten waren es die Hippies, Punks, Rocker und Hip-Hopper, die versuchten, die Massen zu provozieren. Nun sind es konvertierte, radikale Muslime mit ihren weltfremden, rückständigen Ansichten. Allerdings versuchen Sie, uns ihre Lebenseinstellungen aufzuzwingen und verlangen von uns Toleranz, eigene Schulen und Gesetze. Die Sache wird mir langsam unheimlich. Antworten


Danny Meier

05.05.2010, 14:14 Uhr
Melden

Zum Glück habe ich letztes Jahr abgegeben. Ich hätte null Probleme mit einer Frau als vorgesetzten aber wenn diese Person mein vorgesetzter beim Militär wäre würde ich verweigern! Zudem finde ich es einfach nur peinlich wenn sich ein Herr Zwicker plötzlich Muhammad nennen muss. Einfach totaler Schwachsinn. Antworten


Alain Jean-Mairet

05.05.2010, 14:11 Uhr
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Und? Was machen? Scheinbar ist das Böseste, das unsere lieben Behörden sich vorstellen können, mit dieser Leuten nicht mitzureden und ihnen nur eine Gebetspause (anstatt fünf oder drei) zu gestatten. Und das sind noch die mächtigsten (Bund, Armee). Antworten


pary muster

05.05.2010, 14:08 Uhr
Melden

Herr Zwicker, symbolisch befördere ich Sie doch gleich zum Hauptmann der Widersprüche, aber nicht mehr. Ich würde sie nicht mal zum Gehilfen des Off-Putz machen. Antworten


Hans Inauen

05.05.2010, 14:06 Uhr
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Ich kannte einen jungen, farbigen Mann, ein Elternteil war Afrikaner der andere Schweizer. Ein feiner Typ der es in der schweizer Armee mindestens zum Oberleutnant geschafft hat. Später war er Polizist; allerdings ist er hier nach christlichen Grundsätzen und schweizerischen Tugenden aufgewachsen und erzogen worden. Antworten


Karl Szabo

05.05.2010, 14:05 Uhr
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Vor noch 10 Jahren hätte niemand glaubt, dass die schweizer Armee so einer und sogar als Hauptmann dulden würde. Teil der Unterwanderung durch islamischer Politik auch Dank den Linken und Netten! Antworten


majo naef

05.05.2010, 13:59 Uhr
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@yahya hassan bajwa Danke für ihr Veto. Wenn Herr Zwicker wenigstens gesagt hätte ich hoffe, dass ich die Waffe nie gegen einen anderen Menschen erheben muss. Antworten


Peter Meier

05.05.2010, 13:57 Uhr
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Zum Glück habe ich vor gut einem Jahr abgegeben. Wäre Herr Zwicker mein vorgesetzter (gewesen) hätte ich jeden, aber auch wirklich jeden - egal welchen - Befehl verweigert. Antworten


Marco Müller

05.05.2010, 13:53 Uhr
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"Symbolisches Schlagen" - dass ich nicht lache! Was kommt als nächstes? Die symbolische Steinigung? Antworten


Rolf Stalder

05.05.2010, 13:53 Uhr
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Meine Freundin ist "Papiermoslem", so wie die meisten Schweizer "Papierchristen" sind. Sie weiss aus erster Hand, dass der Islam nicht wirklich die friedliebendste Religion ist: Mohammed war auch ein Kriegsherr - und der Islam hat noch keine Aufklärung durchgemacht! Männer urteilen über Frauen... das sagt ja alles. Und schiessen tut man auf Moslems nur in Notwehr, noch Fragen? Antworten


lisa tschudin

05.05.2010, 13:49 Uhr
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separat duschen, separat essen (die ungläubigen essen ja schweinefleisch), 5 mal beten, schiessen auf christen ja, auf muslime nein. fände es sinnvoller, wenn er zu hause bleibt und den koran studiert anstatt die zeit in der armee zu verschwenden. Antworten


Jean Lenaux

05.05.2010, 13:49 Uhr
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Er wäre besser zum Psychiater gegangen um herauszufinden, weshalb er sich denn irgend etwas oder irgend jemandem so absolut UNTERWERFEN muss. IIn einer freien Gesellschaft muss es möglich sein, dass ich mich NICHT für eine ganz bestimmte Religion interessieren und mit dieser auseinandersetzen MUSS. Muslime BESCHÄFTIGEN UNS mit ihren Terroranschlägen, Ehrenmorden, Steinigungen, etc.! Antworten


enver cakici

05.05.2010, 13:48 Uhr
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@ Herrn Hoffmann (13:05) Konkrete Frage: Wie viele Moslems kennen Sie, wie viele haben Ihnen wie Schaden zugeführt? Was kennen Sie vom Koran ausser Burka Terror Islamisten (interessant: Terroristen -> Extremisten->Islamisten -> und bald folgt wohl Moslems) also alles ausser von den Medien publiziert? Antworten


Hans Gut

05.05.2010, 13:46 Uhr
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Ist es nicht komisch, dass diejenigen, welche solche Forderungen (oder gleich die ganze Religion) verurteilen, genauso mit Schaltafeln vor dem Kopf gesegnet sind, wie diejenigen, welche sie stellen? Beides eine akute Gefahr unserer Kulur - oder zumindest meiner. Vollbart = Fundi? Dachte ich auch schon beim Anblick gewisser Jodlerchörli... @Senn: Sie wollen also auf andere Leute schiessen?! Antworten


Walo Kernen

05.05.2010, 13:43 Uhr
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Radikalisten/ Fanatiker aus konkurrierenden Lagern haben die Eigenschaft dass Sie sich oft näher stehen als Ihnen lieb ist. Argumente und Aktionen sind nahezu identisch. Ich teile die Meinung dass vor allem die Freiheit der Religionswahl in unserer Kultur verloren geht. Dies sollte nicht geschehen. Noch was; als ex.Gren - ich würde keinem Fanatiker folge leisten, egal welcher Religion. Semper fi Antworten


Daniel Zurbriggen

05.05.2010, 13:42 Uhr
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Mir wäre es lieber das wir uns miteinander für eine Welt einsetzten, welche sich für die Schwachen einsetzt, weil dort das Potential liegt (mit oder ohne Gott) aber nein seit Generationen lassen wir uns aufhetzen unterliegen der gesäten Zwietracht . Wer davon profitiert liegt auf der Hand. Machtmissbrauch findet immer und in jedem Namen statt. Wer profitiert davon, eben jene die das Geld haben... Antworten


Paul Betschart

05.05.2010, 13:39 Uhr
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Ueber was diskutieren wir eigentlich? Hätte ich vor 15 Jahren gesagt, dass wir im Jahr 2010 über einen sich ausbreitenden Islam in der Schweiz debattieren, hätte man mich nicht für Voll genommen. Es kommt noch schlimmer seien wir auf der Hut. Die Schweiz ist am Ende. Antworten


Christian Bernhardt

05.05.2010, 13:35 Uhr
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Lieber Herr Zwicker: Bitte lassen sie sich von mir symbolisch steinigen, und über die Grenze schleifen! Danke! Antworten


enver cakici

05.05.2010, 13:32 Uhr
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@ Stefan Meier Stimmt. Allerdings unterscheiden die sich lediglich durch eine offizielle Uniform und natürlich dadurch, dass sie nicht Teil von so wohlklingenden Operationen wie "Enduring Freedom" oder "Iraqi Freedom"... Antworten


Stefan Scherer

05.05.2010, 13:29 Uhr
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Langsam nährt sich mir der Verdacht, dass Karl May, dieser Phantast des Abenlandes, so unrecht nicht gehabt haben kann. Antworten


Anastasius Nadelholz

05.05.2010, 13:27 Uhr
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Die Armee gehört endlich abgeschaft. In welcher Sinnkrise diese offenbar stecken muss, zeigt sich, wenn solche Fundamentalisten zur Kaderselektion herangezogen werden. Antworten


Bernhard Holzer

05.05.2010, 13:24 Uhr
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Liebe Frau Johanna Wedl Ein kleiner Hinweis für die Zukunft: "Er bekleidet den Rang eines Offiziers und möchte zum Hauptmann aufsteigen". "Offizier" ist kein Rang! Rang wäre z.B. Korporal, Leutnant, Oberleutnant, Hauptmann, Oberst, Korpskommandant. Der "tiefste" Offizier ist Leutnant, der "höchste" General. Wie gesagt, nur ein kleiner Hinweis...! Frdl. Gruss, B. Holzer Antworten


urs berger

05.05.2010, 13:23 Uhr
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@Reto Senn: könnte es allenfalls sein, dass die Interviews deshalb erscheinen, weil jedesmal eine abstruse Forderung erscheint? Oder noch klarer. In der heutigen (Medien-)welt ist publizität alles. Warum dumm sein und mit Leistung sich Medienpräsenz erarbeiten wenns auch einfacher geht (schliesslich hat jeder Primitivling heute beste Medienchancen. Antworten


Vreni Gramelsbacher

05.05.2010, 13:23 Uhr
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@Markus Stutz: Solche Religionen gibt es in der christlichen Kirche auch. Im stillen Kämmerlein beten und warten, bis der liebe Gott einem eingibt, was man eh durchsetzen wollte und dann sagen, der liebe Gott hat das so gewollt. Kenne ich bis zur Genüge... Antworten


Sven Beer

05.05.2010, 13:22 Uhr
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"Die erste halbe Stunde gehört der Mannschaft, die zweite halbe Stunde jenen, die alleine duschen möchten." Und wenn nun alle allein duschen möchten? Hundert Leute, jeder 10Min oder wie? [Ein Teppich ist für das Gebet] nicht zwingend nötig. Da Haben wir wieder mal eine von vielen Auslegungen wie man es mit allen Regeln des Islam machen Kann. Ich sage: Verschleierung etc.etc.: nicht zwingend nötig. Antworten


Alexandre Blatter

05.05.2010, 13:22 Uhr
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"...dass ich die Wahrheit verkünde..." Da liegt das grosse Problem der Religionen. Die Menschen können gar nicht die Wahrheit verkünden, denn wir kennen sie nicht. Nur Gott hat Anspruch auf die Wahrheit und diese zu kennen. Die Konvertiten zeichnen sich alle durch eine extreme Schwarz/Weiss-Auffassung des Islam aus. Aber es gibt keine einfach Antwort auf schwierige Fragen. Auch von Gott nicht! Antworten


Boris Nork

05.05.2010, 13:20 Uhr
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@Urs Brunner: Da haben Sie den Nagel auf den Kopf getroffen. Allerdings sollte die Schweiz sich auch von den Christen befreien, weil in der Bibel eindeutig steht, dass die Frau dem Mann untertan sein müsse. Die Bibel ist verfassungswidrig. Antworten


Andreas Kyriacou

05.05.2010, 13:19 Uhr
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Irgendwie putzig: Da findet einer offenbar Halt in einfachen Welterklärungsmodellen und in Strukturen, die den Tagesablauf klar regeln. Die Armee hat da fast gleich viel zu bieten wie eine orthodoxe Religion. Nun beissen sich aber die Regelwerke und Zwicker glaubt ernsthaft, der Staat müsse ausgerechnet in seiner undemokratischsten Ausprägung, der Armee, religiöse Fundamentalisten hofieren... Antworten


Boris Nork

05.05.2010, 13:18 Uhr
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Die Frage, ob ein religiöser Fundamentalist in der Schweizer Armee Hauptmann sein darf, ist berechtigt; sie sollte sich allerdings nicht auf den Islam beschränken. Bei einer Verweigerung müsste ein Moslem das Recht haben, auch den ganzen Militärdienst zu verweigern. "Befehlsempfänger ja, Befehlsgeber nein" entspricht nicht den Grundsätzen unserer Armee. Antworten


Thomas Vogt

05.05.2010, 13:17 Uhr
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' dem Willen Allahs fügen, wäre aber enttäuscht von den Verantwortlichen in der Armee ' ... wieso nicht von Allah enttäuscht? Antworten


Lorenz Wächter

05.05.2010, 13:13 Uhr
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-->Urs Brunner: Er sagt nie "erziehen", sondern: "wir entziehen ihr die köperliche Zuwendung." eigentlich eine natürliche Reaktion. Oder haben Sie etwa nach einem Streit mit ihrer Frau Lust auf Beischlaf mit ihr? --> alle anderen: Zwicker ist geborener Schweizer. gesteht ihm das Recht auf freie Religionswahl zu oder gebt zu, dass ihr intololerant seid. Er fordert nichts Ungesetzlichliches! Antworten


André Kaufmann

05.05.2010, 13:12 Uhr
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Weshalb sollen jene, welche einen Sonderzug fahren wollen, eine halbe Stunde vor den andern Duschen gehen? In einer Demokratie passt sich doch die Minderheit der Mehrheit an, oder? Antworten


Rolf Kienast

05.05.2010, 13:10 Uhr
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Was Zwicker als: Antwort auf fundamentale Fragen bezeichnet ist etwas einfacher ausgedrückt vorgegebene Antworten finden, nicht nachdenken müssen da alles aber auch alles ausser dem Tod vorgeschrieben ist.Lächerlich wenn er sich als strenggläubig bezeichnet denn dann muss er weltliche Obrigkeiten dazu noch ungläubige (christliche) strikte ablehnen sonst stellen echte Moslems ihn als Schwätzer dar Antworten


Heldner Jürg

05.05.2010, 13:10 Uhr
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Der Bedarf an aus der Schweiz stammenden milchgesichtigen, fanatischen Konvertiten mit Ansichten aus dem 14. Jahrhundert sollte mittlerweilen gedeckt sein. Antworten


Thomas Hoffmann

05.05.2010, 13:05 Uhr
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Mir wird übel, wenn ich dieses scheinheilige, psychologisch glattgebügelte Gewäsch lese! Weshalb kann er den Namen Allah nicht durch den Namen Gott ersetzen? Auch unterstellt er ganz allgemein,man kenne den Islam nicht. Bekannt sind vor allem die Entwicklungen der Radikalislamisten in den letzten Jahren,die mittlerweile die ganze islamische Gesellschaft vergiften und bestimmen,was Allah vorsieht! Antworten


Jürg Suter

05.05.2010, 12:58 Uhr
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Mag sein, dass eine Karriere in der Armee nicht mehr Salonfähig ist, doch ist der Militärdienst noch immer etwas mehr als einfach die Erfüllung eines Vertrages. Herr Zwicker disqualifiziert sich in der letzten Antwort selber. Diese Mann ist ehere eine Gefahr für die Schweiz als möglicher Teil einer Lösung. Antworten


Hans Ulrich Suter

05.05.2010, 12:58 Uhr
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Sicherlich haben auch die letzten kalten Krieger gemerkt, dass der "Russe" uns wohl nicht angreifen wird. Aber es wird andere Feinde in der Zukunft geben, die einen liberalen Staat gefährden. Einer davon sind kirchlichen Organisationen (nicht die Religion), daher sollten Religionsfanatiker (auch christlicher oder jüdischer) Art von Kaderfuktionen in der Armee grundsätzlich ausgeschlossen werden. Antworten


Matti Hoch

05.05.2010, 12:55 Uhr
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Ich frage mich, was die Medien mit den immer wiederholten Interviews mit Moslems oder übergetretenen M. machen?Das meiste was darin verbreitet wird, sind Lügen über den Islam.Der Islam wird meistens als nett,lieb,nicht-gewalttätig, barmherzig etc. dargestellt. Fragt doch mal Moslems, die zum Christentum übergetreten sind, das würde ein total anderes, echteres, Bild des Islam vermitten!!! Antworten


Heiner Schmidt

05.05.2010, 12:53 Uhr
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Was ist wenn der Mann einen Fehler macht ?? Darf in dann die Frau auch mit dem Stöckchen stupfen ? Antworten


Alain Jean-Mairet

05.05.2010, 12:47 Uhr
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Wenn solche Menschen im Kader der Schweizer Armee integriert werden wird unsere Armee zum Feind. Oder bestenfalls zur "symbolischen Armee"... Antworten


cristiano safado

05.05.2010, 12:45 Uhr
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"Ich will die Waffe nicht gegen einen Moslem erheben müssen, würde mich aber selbst verteidigen." Als Offizier der Armee muss er die Schweiz verteidigen unabhängig davon, ob der Gegner ein Moslem ist oder nicht. Fundis gehören nicht in die Armee oder Polizei. Antworten


Otto Kunz-Torres

05.05.2010, 12:45 Uhr
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Oberleutnant Gibril Muhammad Zwicker will die Waffe nicht gegen einen Moslem erheben. Ja, gegen wen denn, wenn er schon mit Spass und Freude Militärdienst leistet? Im Kampf gegen die Ungläubigen? Gleichzeitig lese ich die Artikel über den Terrorversuch von Faisal Shahzad am Times Square und das Interview mit Ghadhafi im Spiegel. Da bringe ich mit den Aussagen von Zwicker etwas nicht auf die Reihe. Antworten


Marco Riner

05.05.2010, 12:44 Uhr
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Sehr lustig: er ist konvertit und spricht die ganze Zeit von Alla. Auf die Frage nach der Beförderung aber meint er: "Das weiss Gott alleine". Vielleicht ist er sich seiner religiösen Überzeugung doch nicht so sicher... Antworten


Helena Saladin

05.05.2010, 12:43 Uhr
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Mit solchen Aussagen "Erst dann folgt symbolisches Schlagen", macht sich diese Art von Moslem völlig unglaubwürdig! Ich hoffe, wir lesen auch einmal einen Artikel über einen Moslem der gemässigtere Ansichten vertritt. Solche gibt es - man mag es kaum glauben - sicherlich auch! Antworten


Leo Arnold

05.05.2010, 12:34 Uhr
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Der Widerspruch in sich: "Nichts auf dieser Welt passiert, ohne das Gott es will. Ich würde mich dem Willen Allahs fügen, wäre aber enttäuscht von den Verantwortlichen in der Armee, wenn es nicht weiterginge." Gott hätte es ja so gewollt und den Verantwortlichen "eingegeben" - also müsste er von Gott enttäuscht sein. Antworten


Daniel Küttel

05.05.2010, 12:32 Uhr
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"Wenn die Frau einen Fehler macht, ist der erste Schritt, das Gespräch zu suchen. Ist sie nicht einsichtig, entziehen wir ihr körperliche Zuwendung. Erst dann folgt symbolisches Schlagen." Was ist denn eigentlich wenn der Mann Fehler macht? Oder sind alle islamische Männer fehlerfrei? Antworten


Thomas Friedli

05.05.2010, 12:31 Uhr
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Da sprechen immer alle von Integration und dann will der Herr Zwicker das zum Islam konvertierte separat duschen dürfen. Wo bleibt dann hier die Integration? Antworten


Gianin May

05.05.2010, 12:30 Uhr
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Wenigstens haben die beiden (oder 3) Religionen aus dem nahen Osten dasselbe Problem mit den Frauen. Gemäss Bibel ist in einer Ehe der Mann für die Taten der Frau vor Gott verantwortlich, in diesem Fall müssten sich die Männer selbst Ohrfeigen, aber welcher Mann übernimmt schon gerne die Verantwortung? Bereits am Anfang hat der die Schuld auf die Frau und Gott selbst geschoben. Antworten


Rolf Inderbitzi

05.05.2010, 12:30 Uhr
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Gibril :" Ist (die Frau) nicht einsichtig, entziehen wir ihr körperliche Zuwendung. Erst dann folgt symbolisches Schlagen." Frage: Ist es auch möglich, dass der Mann Fehler macht, nicht einsichtig ist - und durch Entzug der körperlichen Zuwendung darauf aufmerksam gemacht wird? Darf darüber hinaus auch die Frau den Mann "symbolisch" mit einem "Stöckchen" berühren? Antworten


Marc Schuber

05.05.2010, 12:25 Uhr
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Aiaiai, als Atheist stehen mir alle Haare im Nacken aufrecht! Verblendet, ignorant und überheblich, dass sind Worte die mir dazu einfallen. Religion ist keine Antwort auf die Fragen des Lebens, es ist eher eine Beruhigungspille. Antworten


Gion Saram

05.05.2010, 12:25 Uhr
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Wozu muss einen Schweizer Offizier zu seinem eventuellen Verhalten bei einem Terroranschlag Position beziehen? Für Terroranschläge ist die Polizei zuständig und nicht die Armee! Lasst den man in Ruhe seine Militärkarriere verfolgen, seine Antworten hätten auch genauso von einem gläubigen Christen sein können. Antworten


Baldomir Gabalzar

05.05.2010, 12:25 Uhr
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Ein Fundamentalist als Geheimnisträger der Armee ? Na dann gute Nacht Sicherheit. Wie wird er sich wohl entscheiden wenn es mal hart auf hart kommt ? Für die Schweiz oder für seine Brüder? Er will seine Waffe nicht gegen einen Moslem erheben auch nicht im Terrorfall. Unbrauchbar dieser Typ, sofort aus der Armee entlassen..... Antworten


Ronald Rüegg

05.05.2010, 12:24 Uhr
Melden

Wenn's die Schweiz nicht mehr schafft, solche Provokateure zu isolieren und diese weiterhin eine prominente Plattform in Internet, Presse und TV erhalten, dann müssen wir uns nicht wundern.... Auf jeden Fall dienen solche Publikationen der Integration in keiner Art und Weise. Im übrigen: wie weich ist unser Militär eigentlich schon geworden, wenn solche Leute im Range eines Hauptmanns fungieren? Antworten


Andreas Moser

05.05.2010, 12:22 Uhr
Melden

Seine wirkliche Loyalität gegenüber der CH wird sich bald im "Ernstfall" zeigen. Herr Zwickler wird gemäss seiner Aussage Moslems anders behandeln. Die Armee wird bald Schutzaufgaben erfüllen. Wir sind am Anfang der Wirtschaftskrise. Zugewanderte in die Schweiz werden Banden bilden, die fürs Ueberleben kämpfen. Antworten


Dieter Kuhn

05.05.2010, 12:18 Uhr
Melden

Ich habe nicht Angst vor Sachen die ich nicht kenne. Aber ich habe Angst vor Leuten die sich in eine fixe Idee verrannt haben, die glauben die Wahrheit zu kennen und diese andern aufdrängen wollen. Ich habe Angst davor, dass wir die Religionsfreiheit, die auch beinhaltet frei von Religion sein zu dürfen durch solche Fanatiker verlieren. Angst dass unsere Gesellschaft ins Mittelalter zurück fällt. Antworten


Hans Guggelmann

05.05.2010, 12:17 Uhr
Melden

"Der Sinn des Lebens ist es, Allah zu dienen und sich ihm zu unterwerfen sowie sich dem zu fügen, was er für uns vorgesehen hat." Wie kann man sich das GANZE Leben jemanden unterwerfen von dem man nicht weiss, ob er wirklich existiert? Kann solche Menschen nicht verstehen. Für mich wäre das eine komplette Verschwendung meines Lebens. Antworten


Reto Senn

05.05.2010, 12:15 Uhr
Melden

Bei jedem Interview mit einem Mitglied des Zentralrates kommen neue abstruse Forderungen. Nun also will man nicht auf Moslems schiessen als Armeeangehöriger (es sei denn zur Selbstverteidigung) und man will früher und separat duschen. Der Zentralrat gehört verboten. Das bieten einer offentlichen Plattform durch die Presse ist einzustellen. Ausschluss aus der Armee ist pflicht. Antworten


eric haberthür

05.05.2010, 12:14 Uhr
Melden

Zwicker Was folgt nach dem symbolischen Schlagen? Gibts auch ein symbolisches Steinigen? Antworten


Hermann Kaufmann

05.05.2010, 12:14 Uhr
Melden

Kein Terrorist sagt, ich bin ein Terrorist. Nostradamus hat wohl recht mit seiner Prophezeiung, die Muselmanen würden Europa überrennen. Wir sind mittendrin.Religionsfreiheit bedeutet nicht, dass man Fundamentalisten, welcher Religion auch immer, immer und überall freudig empfangen muss. Ein Fundamentalist (siehe Vollbart) in der Armee ist ein weiterer Schritt der Übernahme. Antworten


Hans Meier

05.05.2010, 12:12 Uhr
Melden

" ...Ich will die Waffe nicht gegen einen Moslem erheben müssen, würde mich aber selbst verteidigen." Nur sich selber? Andere Bevölkerungsgruppen, Christen, Frauen oder Kinder? Eigentlich ist mit diesem Satz schon alles gesagt. Kann und darf nicht befördert werden, ein Ausschluss aus einer reinen Verteidigungsarmee als Offizier wäre ratsam und angebracht. Antworten


Urs Brunner

05.05.2010, 12:09 Uhr
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Seine Frau erziehen? In welchem Jahrhundert leben wir denn? Diese mittelalterliche Vorstellung, der Mann habe zu beurteilen, ob die Frau einen Fehler gemacht hat, widerspricht jeglicher Vorstellung von Gleichberechtigung und damit unserer Verfassung. Ob er sie schlägt oder nicht, ist gar nicht entscheidend, die Idee er stehe über seiner Frau ist es, was nicht in unsere Kultur passt. Antworten


kurt habegger

05.05.2010, 12:03 Uhr
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Man muss davon ausgehen, dass es beim Grad eines Hauptmanns nicht bleiben würde. Wehret den Anfängen - dass solche Leute nicht sogar unsere Armee untergraben - Aufklärung hin oder her - beim Muslim ist immer alles in Ordnung und tolerierbar - aber das Recht muss auf seiner Seite sein - in allen Diskussionen läuft es darauf hinaus - wir diskutieren miteinander - ab Recht haben wir ! Antworten


Alexander Dominguez

05.05.2010, 11:59 Uhr
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Radikale Muslime haben in der Armee definitiv nichts zu suchen, da bei jedem radikalen Muslim die Religion vor allen anderen Dingen steht. Nehmen wir mal an, Herr Zwicker würde beobachten, dass seine Kameraden von Muslimen beschossen würden, ohne dass er selber bedroht wäre. Würde er dann diese Muslime beschiessen ? Wohl kaum ! In der Armee wird die Waffe nie nur zur Selbstverteidigung eingesetzt Antworten


yahya hassan bajwa

05.05.2010, 11:58 Uhr
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"Ich will die Waffe nicht gegen einen Moslem erheben müssen, würde mich aber selbst verteidigen." In islamischen Ländern gibt es auch Kriminelle, die Muslime sind und zB eine Bank ausrauben oder eine Geisel nehmen. Dort würde niemand auf den Gedanken kommen, nicht zu schiessen! Schweizer Gesetz und Sicherheit geht vor - das sollte für alle gelten. dr yahya bajwa -Schweizermuslim Einwohnerrat Baden Antworten


Markus Stutz

05.05.2010, 11:57 Uhr
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Wie ist es nur soweit gekommen, dass dieser Islam für viele Leute, die damit nie etwas zu tun hatten, so attraktiv ist? Hat es etwa damit zu tun, keine Verantwortung für sein Tun und Handeln sowie sein Schicksal übernehmen zu müssen, da ja alles so kommt wie Allah es vorgesehen hat und will? Ich finde das immer lächerlicher. Mir kommt diese ganze Religion immer mehr einer Gehirnwäsche gleich. Antworten


Marco Keller

05.05.2010, 11:57 Uhr
Melden

Er wäre von den Verantwortlichen der Armee enttäuscht, obwohl es Allahs Wille ist? Er kämpft für die Schweiz, will aber sein Gewehr gegen einen Gleichgläubigen nicht erheben? Gutes Beispiel, wie der Glaube ausgelegt werden kann...und PS: Wir haben keine Angst vor dem Unbekannten, nur von radikalen Weltanschauungen, die nicht in das 21Jhrd gehören. Leben und leben lassen.... Antworten


alfred Meier

05.05.2010, 11:53 Uhr
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Zum letzten Absatz: Ich verstehe das so: Wenn er sich nicht selbst verteidigen muss, lässt er seine Glaubensbrüder gewähren! Und der will Hauptmann werden. Gute Nacht Schweizer Armee! Antworten


Theo Wandermann

05.05.2010, 11:49 Uhr
Melden

Danke, Tagi, endlich mal ein schlaues Interview. Der Hr. Zwicker scheint auch Einiges an Rechenleistung auf den Schultern zu haben... Antworten


Thys Flueler

05.05.2010, 11:48 Uhr
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Wie kann sich ein MANN anmassen, darüber zu urteilen, ob eine FRAU einen Fehler macht... Antworten


Stefan Meier

05.05.2010, 11:48 Uhr
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"Ich werfe diesen Leuten aber vor, dass sie sich nicht seriös mit der Religion auseinandersetzen". Lieb gesagt. Ich setze mich ja auseinander und sehe nur eines: Jeder Terrorist seit 2001 inklusive des jüngsten Timesquareterroristen war ein Angehöriger der Friedensreligion. Man wird da dann ja wohl grundlegende Fragen haben dürfen. Antworten


Franz Gastl

05.05.2010, 11:44 Uhr
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So einer hat in der Armee nichts zu suchen. Der würde auch andere zum Islam bekehren und vielleicht den Soldatinen noch die Burka auferzwingen. Antworten


Roland Moser

05.05.2010, 11:40 Uhr
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Gemäss Koran und dem Gott von Herrn Zwicker sind alle, die nicht an denselben Gott wie Hr. Zwicker glauben, niedriger als Vieh. Antworten



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