Diskussion

Kommentar schreiben

Verbleibende Anzahl Zeichen:

No connection to facebook possible. Please try again. There was a problem while transmitting your comment. Please try again.

271 Kommentare

Alberto La Rocca

27.11.2013, 14:24 Uhr

Gemäss Bundesamt für Statistik wurden 2012 325 Personen mehr beschäftigt als im Jahr 2008. Über 80 % davon wurden mit Neuzuwanderern besetzt - die PFZ schafft Arbeitsplätze, aber nicht für die Bevölkerung, die hier lebt und noch weniger für das eigene Volk! Unser Bundesrat ist ein willfähriger Diener ausländischer Interessen, gewählt von den Parlamentariern, denen Sie Ihre Stimme gegeben haben.

4 Empfehlung 1 ! Antworten

Alex Schneider

27.11.2013, 07:01 Uhr

Einwanderungsinitiative: Von der Masslosigkeit zum Mass!
Bundesrat, Wirtschaftsverbände und die von ihr abhängige Presse sind die einzigen, die sich noch ohne Skrupel für die Personenfreizügigkeit einsetzen. Selbst bei der internationalistisch eingestellten SP dämmert es langsam, dass es mit der ungebremsten Massenzuwanderung so nicht weitergehen kann. Zum Glück gibt es noch frei denkende Schweizerinnen und Schweizer, die unbeeindruckt von PR-Kampagnen, Bunderatsauftritten und EU-Drohungen das Mass von der Masslosigkeit unterscheiden können.

8 Empfehlung 1 ! Antworten

Hanspeter Danuser

26.11.2013, 09:18 Uhr

Politiker behaupten meist das Gegenteil von dem, was sie tun! Sommaruga droht ganz klar, und in typischer SP-Manier behauptet sie jetzt einfach das Gegenteil. Fakten bleiben Fakten, Frau Sommaruga! Sie malt den Teufel an die Wand und will die Wähler schrecken! Denn der politische Gegner muss jederzeit und überall bekämpft werden, am besten mit Diffamierung und Halbwahrheiten. Das machte Stalin so.

28 Empfehlung 3 ! Antworten

michael thomas

26.11.2013, 08:45 Uhr

Diese unverantwortliche PFZ gehört meiner Meinung nach sofort gekündigt. Ich habe gerne einen schlechter bezahlten Job mit weniger Wohlstand. Das ist immer noch besser als zu den hunderttausenden ausgesteurten Schweizern zu gehören, von denen viele obdachlos auf der Strasse hungern, während für alle Zugewanderten, ob arbeitslos oder nicht, Milch und Honig fliessen. So nicht.

27 Empfehlung 4 ! Antworten

Dimitri Hauri

26.11.2013, 08:18 Uhr

Im Gegensatz zu den meisten Leserbriefschreibern bleibt der Bundesrat betont sachlich und gibt die Informationen wider, wie sie im Vertragswerk gefehlt sind. Dies wird (hoffentlich) beim Volk bei der Abstimmung besser ankommen als gehässigte Leserbriefe. Im Übrigen sei daran erinnert, dass dieser Bundesrat vom Volk in einer demokratischen Wahl gewählt worden ist.

5 Empfehlung 24 ! Antworten

Eugen Schuster

26.11.2013, 11:24 Uhr

Hauri, machen Sie sich nichts daraus, man kann ja nicht alles wissen, immerhin sind Sie mit Ihrem politischen Wissensdefizit nicht alleine, bekommen Sie doch von einigen "thumbs up". Geteiltes Leid ist halbes Leid"

13 Empfehlung 1 !

Elke Sommer

26.11.2013, 09:23 Uhr

@Hauri: Der Bundesrat wird NICHT vom Volk gewählt. So viel zu Ihrem Demokratieverständnis.

26 Empfehlung 3 !

Peter Zurbrügg

26.11.2013, 08:09 Uhr

Herr Schneider Ammann sagt, die Leute sollten eben pendeln, wenn die Mieten in den Städten zu hoch seien. Frau Leuthard sagt, die Leute sollten eben da wohnen gehen, wo sie Arbeit haben, damit die Verkehrsmittel weniger überlastet sind. So regiert also unser super Bundesrat.... Viele Worte, keine Lösungen. So wird das Volk der Initiative zustimmen, vielleicht eine schlechte Lösung, aber immerhin.

31 Empfehlung 0 ! Antworten

Peter Kellerhans

26.11.2013, 09:34 Uhr

Und wie beim widersprüchlichen „Pendlerkonzept“, tritt der BR auch gegenüber der EU konzeptlos auf. Das einzige was er macht sind die Drohungen von Herrn Barroso + Co. dem CH-Volk weiter zu geben. Er hat keine Lösungsvorschläge als Alternative zur PFZ. Von den punktuellen flankierenden Massnahmen spricht er seit Jahren, meistens nur Worte ohne Taten. Der BR wird nichts ändern,das Volk muss handeln

23 Empfehlung 0 !

max bernard

26.11.2013, 04:40 Uhr

Dass die jährl. EU-Einwanderung massiv höher ist (58000) als damals vom BR prognostiziert (8000), liegt nicht am Wirtschaftsboom sondern an der dieser Prognose zugrundeliegenden Studie. Als Vergleichsbasis wurde nämlich die EU-Binnenwanderung genommen. Was völlig absurd ist, da man so die Immigration stark fördernden Fakten wie Sprachenverwandschaft und Lohngefälle unberücksichtigt ließ. Zufall?

19 Empfehlung 1 ! Antworten

max bernard

26.11.2013, 03:50 Uhr

«Wollen wir weiterleben wie bisher, brauchen wir die PFZ», meint Schneider-Ammann. Aber genau da liegt das Problem - viele Schweizer/innen wollen nicht mehr so weiterleben wie bisher. Die Vorteile von Bilateralen und PFZ hat ausschließlich die Wirtschaft, während die Normalbürger die bekannten Nachteile ertragen müssen. Na klar, viele Arbeitsplätze wurden geschaffen - für 770000 Immigranten!

30 Empfehlung 1 ! Antworten

Anton Schneider

25.11.2013, 23:51 Uhr

Der Bundesrat hat die CH verkauf, hat die Cher angelogen.
Es wurde versprochen, im Notfall korrigierend einzugreifen.
Das ist und war alles Lüge. Wenn immer eine Partei oder Stimmbürger die Zustände der PFZ anprangern, erwidert der BR, dass nichts mehr an der PFZ zu rütteln ist, ansonsten und die EU abstrafen wird! Dieser BR ist nicht tragbar - die grösste Lüge der CH-Geschichte!

28 Empfehlung 1 ! Antworten

Eugen Bissegger

25.11.2013, 22:58 Uhr

Die 4 "Freiheiten" die von der EU durchgesetzt werden:
1. Niederlassungsfreiheit
2. Warenverkehrsfreiheit
3. Arbeitnehmerfreizügigkeit
4. Kapitalverkehrsfreiheit
Und wer steuert die EU, wer bestimmt die CH-Politik? Die Gedanken sind frei...

14 Empfehlung 1 ! Antworten

Hans Zimmermann

25.11.2013, 22:12 Uhr

Leute geben ihren Senf zu Vorlagen, bei denen sie nur das schöne Poster/ Schlagwort dazu gesehen haben, deren Initiativtext sie aber nicht mal durchgelesen haben.
Ausser dass bei Annahme dieser Initiative die Wirtschaft per Verfassung die Migrationspolitik steuern kann, ändert sich nichts. Und die SVP kann dann weiterhin behaupten:" Wir wollten, der BR macht nicht mit...." Heuchlerei pur.

3 Empfehlung 15 ! Antworten

Alfred Christen

25.11.2013, 22:02 Uhr

Frau Kopp musste wegen einem Telefongespräch gehen, aber hier geht es um Verrat am Voilk und alle BR können bleiben.

24 Empfehlung 3 ! Antworten

Bernd Kauke

25.11.2013, 20:46 Uhr

Wenn doch unsere Landesregierung in Sach EU und PFZ noch glaubwürdig wäre, ja, dann hätte es diese Initiative sicher sehr schwer, aber so - EU - weibelnde Bundesräte sind heuer kein Garant mehr für die Bilatteralen.

20 Empfehlung 1 ! Antworten

Peter Wüthrich

25.11.2013, 20:46 Uhr

Hütet euch vor der Lügenpropaganda des Bundesrates. Selbst wenn es sechs Bundesräte wären (Maurer ausgenommen, der ist ein Patriot), macht es die Drohungen unserer EU-hörigen Regierung nicht glaubwürdiger.

63 Empfehlung 8 ! Antworten

Beat Lauber

25.11.2013, 22:47 Uhr

Maurer ist genauso ein Super-Patriot wie der Chef.
Der verscherbelt wenns drauf ankommt ganze Industrien für den eigenen Profit an die EU (Alusuisse, Lonza, Maschinen Netstal) ohne auch nur einmal zu zögern.
Dann ergreift er als Bundesrat bei den USA im vorauseilenden Gehorsam selbst die Inititative und bringt es in den Bundesrat.
Ich weiss nicht, wer da mit ehrlicheren Karten spielt...

6 Empfehlung 12 !

Werner Hagmann

25.11.2013, 20:31 Uhr

Wenn dieser Bundesrat nicht endlich die Richtung wechselt ist er halt mittels Referenden
Regierungsunfähig zu machen. ich freue mich, das das Volk aus der 100 Fr Vignette Kleinholz gemacht hat.

69 Empfehlung 1 ! Antworten

Anton Fischer

25.11.2013, 20:15 Uhr

Wo sind die Vorteile für die Mehrheit der Bevölkerung?
Ich sehe vorallem Nachteile: In der Schweiz wird es eng, wir werden zu Fremden im eigenen Land. Mehr Verkehr, Staus, Stehplätze im Zug, Abnahme der Sicherheit, teurere Mieten, Wohneigentum nicht mehr bezahlbar. Dafür spricht die Politik bereits für Strafsteuer, wenn zuviel Fläche beansprucht wird. Lohndrückerei.

20 Empfehlung 1 ! Antworten

Gody Hubschmid

25.11.2013, 20:11 Uhr

hört mit diesem Gejammer und Gemotze über den Bundesrat auf, ihr wolltet die Volkswahl, aber das Schweizer Volk wollte es nicht. Die Klatsche war ja noch heftiger und schmachvoller als die der 1:12er. Also begrabt endlich dieses leidige Thema und respektiert mal den Volkswillen. Eurer ist ja nicht gerade das Musterbeispiel eines beliebten und erfolgreichen Bundesrates

3 Empfehlung 19 ! Antworten

Bachmann Walter

25.11.2013, 20:10 Uhr

Der Preis für die PFZ ist viel zu hoch, wir opfern dafür unsere Lebensqualität. Unsere Bundesräte machen die Schweiz zu einer Schweiz AG, hier gehts nur noch um Kohle.

72 Empfehlung 4 ! Antworten

Philippe Hurni

25.11.2013, 19:57 Uhr

Liebe Schweizer ich wiederhole mich sehr gerne, wir hatten es in der Hand diese unfähigen Bundesräte direkt zu wählen. Doch leider hatte damals die Abstimmungsvorlage den falschen Stallgeruch. Jetzt habt ihr den Salat und ihr dürft die Suppe auslöffeln und macht die Faust im Hosensack. Ich traue in Sachen EU und Einwanderungspolitik keinem diesen sogenannten Volksvertreter, das Vetrauen ist futsch

87 Empfehlung 12 ! Antworten

W. Müller

25.11.2013, 22:29 Uhr

@Ramirez: Auch noch einmal für Sie eine extra Information:
Wenn man in einem Land die Regierung wählen kann, so nennt man das Demokratie.
Wenn darüber hinaus auch noch 90% der Stimmbürger sich in der Arbeit der Regierung vertreten sehen, so nennt man das eine gute Demokratie.
Jetzt müssen wir erfahren, dass unsere Demokratie nichts wert ist, weil Hr. Ramirez die Wahrheit kennt.
Merken Sie was?

9 Empfehlung 31 !

Sacha Meier

25.11.2013, 22:18 Uhr

Herr Hurni, ich sehe Ihr Problem nicht. Wenn ein Versicherungsvertreter Versicherungen verkauft, ein Kaffeemaschinenvertreter Kaffeemaschinen und ein Rechtsvertreter seinen Klienten, dann kann ein Volksvertreter wohl nur das Volk verkaufen. ;-)

6 Empfehlung 2 !

Philippe Hurni

25.11.2013, 20:47 Uhr

@müller, was für ein Souverän, der durch direkte und indirekt Drohung manipulierte? Schauen sie sich doch einmal diese Regierung an, wenn ihnen das Wasser bis zum Hals steht wird mit negativen Folgen gedroht! Arbeitslosigkeit, Rentenkürzungen und kündigungen von Verträgen etc. und schon hat man das Stimmvolk im Sack. Wir Schweizer sind zu faul und zu bequem geworden, uns geht es noch zu Gut.

10 Empfehlung 1 !

Eugen Schuster

25.11.2013, 20:33 Uhr

Hurni, auch wieder sehr kurzsichtig. Sie könnten nur wählen, wen die Parteien aufstellen. Auch bei dieser Abstimmung hat der Stimmbürger den Haken nicht verschluckt. Die Bürger sind eben nicht so dumm, wie es gerne einige Politiker hätten. Die Wahl des Bundesrates wäre absolute Schildbürgerei. Schwache Bundesräte werden mit ihren Vorlagen abgestraft, siehe Leuthard

3 Empfehlung 0 !

W. Müller

25.11.2013, 20:26 Uhr

@Hurni: Der Souverän hat entschieden. Auch wenn Ihnen das nicht passt. Genau das nennt man Demokratie.
Das Schöne sind immer die Ausreden, wenn der Souverän anders entschieden hat, als gewisse Retter unseres Landes es für richtig halten.

19 Empfehlung 30 !

Carlos Ramirez

25.11.2013, 20:11 Uhr

@Hurni, da kann ich ihnen 100% zustimmen. Die Bundesräte und das Parlament arbeiten 365 x 24 Stunden gegen uns! Nur wollen es 90% der Schweizer es aus Macht.-und Obrigkeitsgläubigkeit nicht wahrhaben.

44 Empfehlung 8 !

Fritz Müller

25.11.2013, 19:55 Uhr

Im übrigen sind Vermieter keine Kommunisten. In Zürich Beträgt ist das Durchschnittseinkommen über Landesdurchschnitt und Doppelverdiener sind Standard. Weniger Ausländer bedeuten nicht tiefere Mieten. Solange gut bezahlte Jobs in grosser Anzahl vorhanden sind und die Arbeitnehmer in der Stadt wohnen wollen, solange wird diese Kaufkraft abgeschöpft.

7 Empfehlung 38 ! Antworten

Roman Meier

25.11.2013, 19:52 Uhr

Die Bilateralen l stünden auf dem Spiel, sagt Frau Sommaruga. Na und? Das ist doch nur ein Vertrag mit Vor- und Nachteilen für die EU und mit Vor- und Nachteilen für uns. Mehr nicht! Oder haben wir mit den Bilateralen l die EU etwa über den Tisch gezogen? Ok, dann hätten wir natürlich etwas zu verlieren.

66 Empfehlung 6 ! Antworten

Fritz Müller

25.11.2013, 19:38 Uhr

Wider dutzende Kommentare über die hohen Mieten wegen den Lohdumper die fasst gratis arbeiten. Fakt ist einfach, dass Lohndumping durch PFZ-Ausländer wohnhaft in der Schweiz nicht existiert. Genauso wenig wie die Verdrängung im Arbeitsmarkt. Trotz hoher Einwanderung steigt die Arbeitslosigkeit nicht und die Anzahl Sozialhilfebezüger bleibt gleich.

7 Empfehlung 77 ! Antworten

Fritz Müller

25.11.2013, 20:52 Uhr

@Berger Wen ich eine Offerte schreibe, spüre ich immer den Konkurrenzdruck. Der ist nicht höher als vor der PFZ. Wir mussten immer zum Ausland konkurrenzfähige Preise anbieten. Die PFZ ermöglicht uns nun zusätzliche Möglichkeiten in der EU, da wir den Mitbewerbern gleichgestellt sind.

2 Empfehlung 12 !

Fritz Müller

25.11.2013, 20:49 Uhr

@Berger A) Lohndruck haben wir alle, schliesslich muss kein Unternehmern hier produzieren. Kann alles ausgelagert werden. Hat rein gar nichts mit der PFZ zu tun.
B) War immer so.
C) Das Lohniveau der Jobs bestimmt über die Mietpreise und nicht wer den Job hat.

2 Empfehlung 15 !

Fritz Müller

25.11.2013, 20:17 Uhr

@Berger A) Lohndruck haben wir alle, schliesslich muss kein Unternehmern hier produzieren. Kann alles ausgelagert werden. Hat rein gar nichts mit der PFZ zu tun.
B) War immer so. Jeder muss auf seine Arbeitsmarktfähigkeit achten.
C) Diese Einwanderer brauchen dem gut bezahlten Job für diese Mieten. Falls genügend Schweizer vorhanden wären, würden die Mieten genauso steigen.

1 Empfehlung 16 !

paul rohner

25.11.2013, 20:10 Uhr

Fritz Müller,dass Ihr Beitrag mit den Behauptungen unstimmig ist, wissen Sie sicher selbst.Wenn es keine Verdrängung im Arbeitsstellen Markt geben würde,dann hätten wir laufend weniger Arbeitswillige ohne Stelle.Was leider nicht stimmt.Zusammen mit den Ausgesteuerten gibt es immer mehr Opfer.Sie kolportieren hier Dinge,die in keiner Weise stimmig sind.In wessen Interesse diese Falschaussagen.

13 Empfehlung 2 !

R. Berger

25.11.2013, 20:03 Uhr

@Müller: A) Lohndruck gibt es gem. SECO bei CH mit Tertiärausbild., bei CH mit mittlerer Berufserf. und bei Ausl. mit Primär? oder Tertiärausbild.
B) Verdrängung gibt es: Gem. NZZ werden die 50+ häufiger entlassen und finden kaum mehr einen Job (Anteil der 50+ an den Langzeit-AL: 41%).
C) Wohnfläche/Kopf liegt in der Stadt ZH seit 1995 bei knapp über 40m2. Treiber der Mieten sind die Einwanderer.

54 Empfehlung 5 !

Jonni Murxirer

25.11.2013, 19:25 Uhr

Die EUphilen posten scheinbar nichts zu diesem Artikel. Haben wohl selbst gemerkt, dass sie keine glaubwürdigen Argumente für die PFZ und gegen die Masseneinwanderungsinitiative haben.
Drohen, erpressen, lug und betrug sowie "wir müssen..." oder "wir können nicht anders..." sind einfach nur primitive Argumente.

75 Empfehlung 8 ! Antworten

R. Berger

25.11.2013, 23:15 Uhr

@Müller: Hier die gewünschten Fakten bezügl. Sozialhilfebezüger: Gem. Sozialbericht 2012 Kt. ZH liegt die Sozialhilfequote der EU-Zuzüger mit 2,5 Prozent über jener der CH (2,2). Die Quote ist bei den EU-Bürgern seit 2010 um jährlich 0,1 Prozentpunkte gestiegen, bei den CH stabil geblieben. Ein ähnliches Bild zeige sich im Kt. Bern.
Weitere Fakten etwas weiter oben, in der Antwort an Sie von 20:03

12 Empfehlung 0 !

Jonni Murxirer

25.11.2013, 20:50 Uhr

@Burkards.: Danke, dass sie gerade ein schönes Bsp. für :lug und betrug gepostet haben.
Die Änderung ist ja eben die, dass nicht wie Heute(PFZ) die Wirtschaft die Einwanderung alleine steuert sondern die Politik Kontingente festlegt, also steuert, lesen sie doch den Initiativtext! Sie verdrehen das ganze und das ist nach meiner Meinung Lug und Betrug.

6 Empfehlung 2 !

R. Berger

25.11.2013, 20:42 Uhr

@Müller: Bevor Sie Unwahres behaupten, fragen Sie einfach - ich liefere Ihnen gerne die Fakten :-)
Bezügl. Sozialhilfebezüger: Gem. Sozialbericht 2012 Kt. ZH liegt die Sozialhilfequote der EU-Zuzüger mit 2,5 Prozent über jener der CH (2,2). Die Quote ist bei den EU-Bürgern seit 2010 um jährlich 0,1 Prozentpunkte gestiegen, bei den CH stabil geblieben. Ein ähnliches Bild zeige sich im Kt. Bern.

10 Empfehlung 0 !

Jonni Murxirer

25.11.2013, 20:37 Uhr

@Burka.: heute, mit der PFZ, entscheidet alleine die Wirtschaft über die Einwanderung.
Genau das ändert die Masseneinwanderungsinitiative, indem ein Bundesamt verfügt wie gross die maximale Anzahl an Einwanderer bei Berufsgruppe X erlaubt ist. CH hatte dieses Sesonier/Kontingent System bis zur PFZ. So kann man bei einer Berufsgruppe, von der es viele Arbeitslose gibt z.B.: 0 Einwanderung gestatten

7 Empfehlung 2 !

R. Berger

25.11.2013, 20:13 Uhr

@Müller: Sie werfen mit so vielen unwahren Behauptungen um sich, dass ich fast nicht nachkomme, diese zu entkräften.
Bezügl. Sozialhilfebezüger: Gem. Sozialbericht 2012 Kt. ZH liegt die Sozialhilfequote der EU-Zuzüger mit 2,5 Prozent über jener der Schweizer (2,2). Die Quote ist bei den EU-Bürgern seit 2010 um jährlich 0,1% gestiegen, bei den CH stabil geblieben. Ähnlich sehe es aus im Kt. Bern.

13 Empfehlung 0 !

Oliver Burkardsmaier

25.11.2013, 19:52 Uhr

drohen, Lug und Betrug finden sich wohl eher auf Ihrer Seite des Pektrums, Herr Murxirer.
Es wird zu diesem Thema durchaus gepostet, lesen Sie unten.
Unter anderen: stabile Arbeitslostenzahlen. Keine erwähnenswerte Verdrängung am Arbeitsmarkt, und das bisschen würde durch die Initiative eher verschlimmert, da sie allein der Wirtschaft die Entscheidung zubilligen will.
Wer lügt und betrügt hier?

6 Empfehlung 55 !

Fritz Müller

25.11.2013, 19:44 Uhr

Die PFZ-Gegner könnten einmal Fakten bringen. Wo genau wird angeblich Lohndumping betrieb? In den Lohnstatistiken nicht zu finden. Genauso wenig der Anstieg der Sozialhilfebezüger.

5 Empfehlung 58 !

Samuel Ammon

25.11.2013, 19:19 Uhr

Dass man vom jetzigen Bundesrat nichts anderes erwarten kann, war ja schon im voraus klar.
Die Masseneinwanderung ist doch ausser der SVP allen anderen Parteien nur willkommen, denn
die Schweiz ist ja ein " so typisches Einwanderungsland " !! Und dann will man ja auch mit aller Macht in die EU. Ach Du liebe Schweiz, wo führt das bloss hin ?

61 Empfehlung 8 ! Antworten

Walter Krebs

25.11.2013, 21:28 Uhr

Sie merken aber auch, dass ihre SVP die Einwanderung in die Hände der Wirtschaft legen will, und zwar ganz. Dann haben sie Masseneinwanderung von einem weit grösseren Raum als nur der EU. Und schon vor 20 Jharen gab es um die 20% Ausländer, trotz Kontingenten.

3 Empfehlung 5 !

P. Jenni

25.11.2013, 19:02 Uhr

Hätte man noch 1 - 2 Jahre Zeit bis zur Abstimmung, könnte man abwarten und sehen, was mit der EU überhaupt geschieht. Wenn beispielsweise die volkswirtschaftlichen, sozialen und finanziellen Probleme von Frankreich endlich offen und transparent auf den Tisch gelegt werden, dann wird das Kartenhaus EU politisch in sich zusammenfallen. Die Deutschen werden Frankreich nicht alleine retten können.

52 Empfehlung 6 ! Antworten

Walter Krebs

25.11.2013, 21:35 Uhr

Wie lange schonsoll die EU jetzt auseinanderfallen. Nicht dass die USA vorher Probleme bekommen. Aber sehen sie, dass ist doch das Kernproblem: Abwarten und Nichttun, bis es nicht mehr geht. Die Welt dreht sich weiter und wir wollen aufhalten, irgendwie können wir uns auf neue Realitäten nicht einstellen.

2 Empfehlung 2 !

Samuel Keller

25.11.2013, 18:59 Uhr

Wie macht das überhaupt EWR-Mitglied Liechtenstein? Dort gibt es keine grosse Einwanderung.

48 Empfehlung 1 ! Antworten

rolf zeller

25.11.2013, 23:19 Uhr

@Müller,dies mag stimmen.Fakt ist aber,dass viele der Migranten sich einer "Führung" anschliessen und diese sicher besser wie wir,inf.sind, wie und was ab geht.Darum vermute ich auch,dass der Preis und das zu erreichende Ziel in einem Verhältnis steht.Anders ist ja nicht zu erklären,warum Asylanten die alle am Mittelmeer ankommen,an der lukrativeren Schweiz vorbei in weiter entfernte Länder gehen.

2 Empfehlung 1 !

W. Müller

25.11.2013, 22:20 Uhr

@Zeller: Nein, es ist in der Tat so, dass Liechtenstein sich im EWR eine Sonder-Regel ausgehandelt hat, was die PFZ betrifft.

15 Empfehlung 2 !

R. Berger

25.11.2013, 20:48 Uhr

Meine Herren Müller und Meier: Sie verdienen in der CH ja sicher einiges mehr als im Ausland. Fakt ist, dass wir (noch) eine unglaublich hohe Kaufkraft haben. Wer über die Hochpreisinsel (ich würde sie eher Qualitätsinsel nennen) meckert und die ausländischen Preise fordert, sollte konsequenterweise auch bereit sein, seinen Lohn auf ausl. Niveau zu reduzieren!

7 Empfehlung 2 !

tanja gassner

25.11.2013, 20:48 Uhr

herr schenker, das Ländle (FL) wird ebenso überrollt, allerdings von den deutschen und den österreichern. Wussten sie, dass in der FL ämtern über 70% österr. arbeiten? Gastrononmie, Treuhand, Versicherungen...Was das FL jedoch besser machte ist, das diese Leute zum grösstenteil in AT, bzw. CH wohnen und pendeln. Leute aus D haben eher Aufenthaltsbew. Somit bleibt wohnraum erhalten.

5 Empfehlung 1 !

W. Müller

25.11.2013, 20:39 Uhr

Sehr treffend und gut, Hr. Meier. Ich nehme auch gerne immer das Beispiel des bekannten Versandes von Fotobüchern. Der sitzt in Kreuzlingen und verkauft in die EU für bis zu 40% geringeren Preis bei gleicher Ware. Versuchen Sie da einmal als CHer etwas zum EU-Preis zu erhalten. Das können Sie vergessen, es geht nur der teure CH-Preis; die prüfen selbst die Kreditkarte.
Mit EWR wäre das unmöglich.

13 Empfehlung 16 !

rolf zeller

25.11.2013, 20:12 Uhr

@Müller, die Wahrheit ist vermutlich banaler.Wer irgend wo sich mit Flucht oder "Auswanderung"befasst,macht das Selbe wie wenn wir in den Urlaub fahren.Er hört sich um und da vermutlich noch kaum jemand das Wort Lichtenstein gehört hat,hat Lichtenstein in diesem Fall die besseren Karten.Auch gibt es im Internet eine Seite für afrik.Migranten.Da steht alles,bis zu "was Frauen dort nicht mögen"!

9 Empfehlung 4 !

Sacha Meier

25.11.2013, 19:56 Uhr

Herr Müller, ich denke, wir Schweizer waren schlauer als die Liechtensteiner. Mit der Annahme des EWR hätten wir unsere Hochpreisinsel® mit seinen wervollen Kartellen und Generalimporteuren verloren. Diese wären durch die Fremden Richter™ gnadenlos zerschlagen worden. Statt des modernen, zuwandernden, staatschuldenfinanzierten Konsums würden wir immer noch Telefone zusammenlöten und Bleche walzen.

11 Empfehlung 15 !

O. Schenker

25.11.2013, 19:38 Uhr

Im Fürstentum dürfen nur Adlige einwandern!

18 Empfehlung 2 !

W. Müller

25.11.2013, 19:11 Uhr

Die in Liechtenstein waren eben ein wenig schlauer als wir und haben verstanden, dass Sie als Mitglied im EWR mehr bewirken können.
Als Voll-Mitglied hatten die viel besseren Verhandlungsspiel.
Sonderlinge mit Sonderverträgen, die sonst keiner hat, haben ausser ihrem Sonderstatus nicht viel zum verhandeln.
Das ist in jedem Verein so.

24 Empfehlung 28 !

P. Jenni

25.11.2013, 19:10 Uhr

@Keller: Wo wollen Sie dort überhaupt einwandern? Es hat ja eh keinen Platz... :-) . Zudem können Sie nicht mal als Schweizer in Liechtenstein wohnen. Sie erhalten keine Bewilligung, im "Ländle" zu wohnen. Sonst würden bald alle St. Galler in Liechtenstein wohnen, da man in Liechtenstein praktisch keine direkten Steuern zahlt.

24 Empfehlung 1 !

Pius Tschirky

25.11.2013, 19:08 Uhr

Es ist kaum möglich wie in der Schweiz einen Liechtensteinischen Pass zu erhalten! Liechtensteiner sind auch selbstbewusster, als die Schweizer!

41 Empfehlung 4 !

andy meier

25.11.2013, 18:43 Uhr

Die Reichen würden sich bei einer Kündigung der Bilateralen schon zu helfen wissen, der Mittelstand aber steht dann mit abgesägten Hosen da. Sobald die Schweizer merken, dass die wirtschaftlichen Konsequenzen eines Ja's vorallem den Mittelstand treffen, dreht die Stimmung und diese Initiative wird versenkt werden. Schliesslich ist sich jeder selbst am nächsten. Die PFZ ist das kleinere Uebel

14 Empfehlung 56 ! Antworten

Christian Weiss

25.11.2013, 19:01 Uhr

Mehr Zuwanderung bedeutet mehr Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt und mehr Konkurrenz um die freistehenden Wohnungen. Der Preis des Arbeiters sinkt, der Preis der Wohnung steigt. Real wird gerade im Mittelstand mit der PFZ Wohlstand vernichtet. Der EU-Binnenmarkt ist zudem ein tendenziell schrumpfender Markt. Die Suche nach Alternativen wäre angesagt. Freihandel gibt es auch ausserhalb Europas.

45 Empfehlung 7 !

Peter Colberg

25.11.2013, 18:35 Uhr

"Es mache keinen Sinn, in ein System einzugreifen, das gut funktioniere".(Broulis, VD). Es ist doch deutlich das diese Elite sich über die alltäglichen Realitäten im Zusammenhang mit der Pfz, mit denen der normale Bürger täglich konfrontiert ist, überhaupt keine Gedanken machen. Wohnungsmangel, überteuerte Mieten, übervolle Strassen, fallende Löhne und Lebensqualität. etc...ja zur SVP Initiative.

62 Empfehlung 15 ! Antworten

W. Müller

25.11.2013, 20:11 Uhr

Werter Hr. Bader nun werfen Sie, glaub ich etwas durcheinander. Soweit ich informiert bin, gilt für 3.Staatler der Anspruch auf Familiennachzug nicht oder nur sehr beschränkt.
Ach so ist das. Die 3.Staatler sind fleissig (heisst wohl arbeiten viel für sehr wenig Geld) und gehen zurück. Sage ich ja: Die PFZ Zuzüger sind mancher Klientel hier zu teuer. Kein Wunder wollen genau die die PFZ abschaffen

4 Empfehlung 10 !

Oliver Burkardsmaier

25.11.2013, 19:56 Uhr

Herr Colberg, wenn Sie den Inländervorrang wollen, müssen Sie die SVP-Initiative ablehnen. Die sieht keinen Inländervorrang vor, im Gegenteil, sie sieht vor, dass die Wirschaft alleine entscheidet, wer kommt und wer nicht.Es gibt keinen Grund, anzunehmen, dass dieselbe Wirtschaft, die heute angeblich die "billigen Ausländer" bevorzugt, plötzlich den partiotischen Humanismus entdeckt.

6 Empfehlung 15 !

Max Bader

25.11.2013, 19:42 Uhr

@W. Müller: 1/3 der Einwanderung kommt aus Drittstaaten. Das ist aber zum aller allergrössten Teil Familiennachzug. Alleine aus dem albanischen Sprachraum kommen jedes Jahr 3000 Personen netto in die Schweiz. Auch diese Einwanderung muss bekämpft werden. Die arbeitenden Drittstaatler haben eine hohe Rückkehrquote und sind ausserdem sehr produktiv.

11 Empfehlung 8 !

W. Müller

25.11.2013, 19:22 Uhr

@Colberg: Ich meinte nur 3.Staaten-Einwandere mit Arbeit hier in der Schweiz. Diese werden von der Wirtschaft via Kontingente geholt; auch jetzt schon, weil entweder die PFZ nicht ausreicht oder für diese Bereich PFZ Zuzüger schlicht zu teuer sind.
Wer kontrolliert die Einwanderung? Mit der Initiative doch nur die Wirtschaft nach eigenem Interesse. Ein Riesenunterschied zu Kanada, Austr. etc.

14 Empfehlung 8 !

Peter Colberg

25.11.2013, 19:12 Uhr

Antwort an W. Müller: kontrollierte Einwanderung, etwa wie in Australien und Kanada, bedeutet das man punkto Arbeitsmarkt zuerst der einheimischen Bevölkerung den Vorrang gibt, und erst dann gewisse qualifizierte Ausländer akzeptiert. Die EU Pfz ist eine breit offene Tür die wirklich jeden kommen lässt, mit unerträglichen Konsequenzen. Die Asypolitik von Frau Sommaruga muss auch revidiert werden.

19 Empfehlung 11 !

W. Müller

25.11.2013, 18:50 Uhr

Die Probleme der Einwanderung sind bekannt. Erklären Sie mir aber doch einmal genau, was bei einer Initiative, die die Zuwanderung gemäss den gesamtwirtschaftlichen Interessen steuert, besser wird?
Insbesondere, da heute schon die Wirtschaft mehr als 1/3 Ausländer aus den 3. Staaten ganz und gar ohne PFZ holt.
Glauben Sie ernsthaft - bis auf den Wegfall des Reizwortes PFZ - das wird besser?

17 Empfehlung 15 !

paul rohner

25.11.2013, 18:22 Uhr

Was für den Bundesratspräsidenten Maurer SVP nicht gestattet sein soll,gilt dann plötzlich für drei BundesräteInnen nicht mehr.Wer soll dies verstehen.Was ein Einziger nicht darf,dürfen dann aber Drei.
Ich jedoch verstehe nicht, wieso Bundesräte etwas öffentlich vertreten,oder nicht vertreten dürfen, was nicht ihrer Meinung entspricht.Ich möchte wissen,wer zu was steht.Bin ich da der Einzige.

41 Empfehlung 9 ! Antworten

J. Bauer

25.11.2013, 18:44 Uhr

Ein Bundesrat soll sagen, was die Mehrheits-Meinung des BR ist.
Er/sie sollen aber auch sagen dürfen, was ihre eigene Meinung ist.

9 Empfehlung 3 !

Christian Weiss

25.11.2013, 18:10 Uhr

Das Bruttoinlandprodukt ist in den vergangenen Jahren ähnlich angestiegen wie die Bevölkerungszahl. Der Einzelne hat keinen Wohlstandsgewinn. Die PFZ soll mit flankierenden Massnahmen gerettet werden, wobei diese nur Bürokratie und staatliche Eingriffe bedeuten. Die PFZ vernichtet wohl langfristig mehr Wohlstand als der Zutritt zum (zunehmend überreglementierten) EU-Binnenmarkt Wohlstand schafft.

66 Empfehlung 9 ! Antworten

Uwe Friedland

25.11.2013, 21:13 Uhr

Sorry Herr Voitel,mit der Schweiz besteht dann aber keine PFZ mehr,denn wir wollen keine Schweizer in Schweden einem EU-Mitgliedsland oder sonstwo in der EU.Treiben Sie doch die Mieten hoch...und überhaupt diese Überfremdung.Bleiben Sie mal schön in der Schweiz....und bedienen weiter diese selbstzerfleischende EU-Paranoia.

3 Empfehlung 6 !

Thomas Haller

25.11.2013, 18:55 Uhr

@R. Voitel: Echt jetzt? Sie wissen aber schon, dass Schweden ein Mitglied dieser menschenverachtenden EU-Diktatur ist? Lesen Sie keine Tagespresse? Jeden Tag neue Folteropfer in Schweden!

18 Empfehlung 8 !

Jean Claude Müller

25.11.2013, 18:44 Uhr

Voitel zögern sie nicht zu lange mit dem Verkauf, sollte die Initiative angenommen werden, können sie von den heutigen Preise nur noch träumen

15 Empfehlung 11 !

Reinhard Voitel

25.11.2013, 18:28 Uhr

Guten Tag Her Weiss:
Wir überlegen uns schwer:
Haus verkaufen, auswandern nach Schweden, die haben die gleichen Probleme, ärgern sich ebenfalls aber haben viel mehr Platz, denn:
Hier werden wir unseren Politikern zum Narren gehalten:
La Cage aux folles!! In Reinkultur!!

37 Empfehlung 6 !

Peter Ringger

25.11.2013, 17:53 Uhr

Was will man uns da wieder einreden. Wir brauchengut ausgebildete Fachkräfte sonst??? Jawohl! Reinigungsfrauen aus Portugal die zuhauf stellen suchen, Kassiererinnen bei der Migros und Coop. In der Tat. Genau diese Fachkräfte sollen uns den Wohlstand erhalten. Für wie dumm will uns der BR verkaufen???

89 Empfehlung 11 ! Antworten

Carlo Schnydrig

25.11.2013, 17:51 Uhr

Genau diese Bundesräte/in sollten bereits wissen, dass mit Drohungen gegenüber dem Volk absolut nichts zu erreichen ist! Einerseits wird der Bürger und Steuerzahler finanziell länger je mehr belastet und anderseits werden Milliarden ins Ausland verfrachtet. Differenzen der irreführenden Steuerreform II, abzockerische PK-Gelderverzinsung, irre Auslandsinvestitionen und Abzockergelüste rächen sich!

55 Empfehlung 6 ! Antworten

Erika Ruf

25.11.2013, 17:49 Uhr

Mir ist seit einiger Zeit nicht mehr klar, ob der Bundesrat gemäss dem Volkswillen politisieren, d.h. das Volk repräsentieren sollte oder muss er im Gegenteil seine eigene Sicht vertreten. Die Eco-Pop Initiative ist doch eine anständige Lösung für das Einwanderungsproblem.

54 Empfehlung 7 ! Antworten

Dieter Sprenger

25.11.2013, 17:44 Uhr

Es ist gerade seltsam Verdächtig wie sich nun der Bundesrat mir allen Mitteln und Drohung samt negativ dargestellten Wirtschaftsprognosen gegen jegliche der noch verschiedenen hängigen Initiativen betreffend PFZ mit deren Zuwanderung ins Zeug legt ! Demnach merkt man insgeheim in Bern unter welchen falschen Versprechungen damals die PFZ angenommen wurde, doch niemals wird man Fehler eingestehen .

70 Empfehlung 8 ! Antworten

Roger Bieri

25.11.2013, 17:37 Uhr

Nicht ewig zerzausen - diese unsägliche PFZ am besten noch heute per Mitternacht ausser Kraft setzen!!!

96 Empfehlung 12 ! Antworten

Oliver Burkardsmaier

25.11.2013, 20:00 Uhr

Leuzinger, meinen Sie Retorsionsmassnahmen gegen den Wunsch der Schweiz, am EU-Kuchen naschen zu dürfen?
Und ich nehme mal an, Ihr Vorschlag betrifft keine Lastwagen, die Nahrung, Treibstoff oder Heizöl, Rohstoffe, Industriehalbzeuge etc. auf Ihre stets von allen ganz schlimm bedrohte Insel der Glückseligen bringen?

5 Empfehlung 12 !

Benno Baumgartner

25.11.2013, 18:33 Uhr

Die Idee ist ja 100% richtig aber eine solche Aufgabe unserem Bundesrat vorzulegen ist doch einwenig hoch begriffe.

14 Empfehlung 4 !

Hansruedi Leuzinger

25.11.2013, 18:03 Uhr

Sie haben meine volle Unterstützung Hr. Bieri.
Wir sollten auch gleich noch Schengen künden und die Grenzkontrollen verstärken und damit die Massnahmen direkt umsetzen.
Ein Durchfahrt-Verbot für EU Lastwagen wäre auch gut, um nur eine Retoursionsmassnahme zu nennen.
Dann sollten wir keine B-Bewilligungen mehr verlängern. Da gibt es noch viel zu tun

34 Empfehlung 9 !

Patrick Le Cloarec

25.11.2013, 17:28 Uhr

Gemäss Mitteilung der SDA vom 15.11.2013, hat sich in der Genferseeregion die Zahl der Grenzgänger seit der Einführung der PFZ verdoppelt. Mittlerweile sind es über 90‘000 Personen. Angaben über die Arbeitslosigkeit in dieser Region fehlen. Und wie sieht es bei anderen Grenzgebiete aus? …Wer gefährdet der Wohlstand? Die Arbeitslose und Zwangsausgesteuerte?

81 Empfehlung 8 ! Antworten

tim meier

25.11.2013, 17:46 Uhr

Ich war erst kürzlich dort unten. Was in der Nähe der Grenze zur Rush-Hour an Verkehrschaos abgeht, toppt die Staus rund um Zürich längst! Ohne geregelte Zuwanderung wird's bald ziemlich eng hierzulande.

68 Empfehlung 6 !

marco pfiffner

25.11.2013, 17:24 Uhr

Habe heube im Radio gehört dass 1973 die Schweiz 6 Mio Einwohner hatte.2013: 8 Mio.
1973 gut 2 Mio.imatrikulierte Fahrzeuge heute ca. 4.7 Mio. Was gibt es da für vernünftige denkende Menschen noch zu diskutieren....Wollen wir wirklich noch so weiter fahren ? Es gibt noch etwas anderes als nur an den Profit zu denken.

92 Empfehlung 11 ! Antworten

Jürgen Weber

25.11.2013, 19:25 Uhr

@ Pfiffner:
Nur mal so zum Vergleich: der weltweite Bestand an Kraftfahrzeugen betrug 1973: 298 Mio. im Jahr 2011: bereits 1'069 Mio.
Wenn angeblich vernünftig denkende Menschen jede globale Entwicklung nur auf die "arme Schweiz" bezogen sehen und auch immer nur die Zuwanderung als Ursache sehen, stösst die direkte Demokratie an ihre Grenzen. Hier fehlt schlicht die Kompetenz und Einsicht.

8 Empfehlung 17 !

rolf zeller

25.11.2013, 18:04 Uhr

@Pfiffner,selbst diese Zahlen zeigen genau genommen nicht die ganze Wahrheit. Warum dies, 1973 war der Anteil der Kinder an der Gesamtbevölkerung noch viel grösser. Mehr Familien hatten Kinder und in der Regel mehr.Somit waren die aktive Erwachsene Bevölkerung noch kleiner.Also das Verhältnis zu heute noch grösser.

15 Empfehlung 3 !

Ursula Badertscher

25.11.2013, 17:22 Uhr

Dass unser Wohlstand von der ungebremsten Einwanderung vor allem profitiert, kann nur jemand behaupten, der mit Durchschnitts-EK und ähnl. realitätsfernen Zahlen jongliert, sowie die dazu benötigte Infrastruktur und Landfläche geflissentlich ausblendet.
Also jemand der auf die Lebensqualität seiner Bürger völlig pfeifft und diese vorsätzlich für den Wohlstand einer reichen Minderheit opfert!

84 Empfehlung 12 ! Antworten

rolf zeller

25.11.2013, 17:07 Uhr

Was natürlich bei dieser Diskussion kein Thema ist, ist die Aussage, die Schweiz hat eine humane Tradition. Was sagt dies aus. Schlicht und einfach, zu uns werden auch nach Annahme, die "Ausgegrenzten" kommen, ob aus Europa oder aber der übrigen Welt. Daran können wir nichts ändern und dies ist ja strenggenommen unser sichtbares Problem mit den "Zugewanderten". Hier müsste wir etwas Unternehmen

34 Empfehlung 16 ! Antworten

Eugen Schuster

25.11.2013, 20:46 Uhr

Zeller, nein habe ich nicht, ich bin ein Schlechtmensch und will das Territorium verteidigen, mag mich nicht für alles schuldig fühlen, mag mich auch nicht für alles erklären müssen. Ich will einfach, dass die nächsten Generationen Schweizer noch Schweizer sein dürfen, unsere Kultur leben, der Rest ist mir diesbezüglich fremd. Niemals würde ich Flüchtlinge aus gewissen Kulturen aufnehmen.

5 Empfehlung 1 !

Ronnie König

25.11.2013, 19:36 Uhr

Positive Daumen gab es von mir, aber trotzdem habe ich Kritik! Sie können nicht davon schreiben, dass wir nix tun können und gleichzeitig was unternehmen können. Das ist schlicht unlogisch! Was wir nicht verhindern können ist, dass Flüchtlinge kommen, aus welchem Grund auch immer. Was wir tun können, ist, dass Lohn dumper nicht erwünscht sind. Diese feinheiten sollten wir sehen, denn am Ende koste

3 Empfehlung 10 !

rolf zeller

25.11.2013, 19:15 Uhr

@Schuster,Ihre Gerechtigkeit in Ehren,aber alles auf dieser Welt,hat zwei Seiten.Es gibt auf der Welt,Abermillionen von Menschen die unter Krieg leiden müssen.Davon kann sich nur eine Minderheit den Weg zu uns leisten.Haben Sie sich auch schon mal überlegt,was die,welche es mit ihren Mitteln nur bis ins arme Nachbarland schafften,später denken,wenn ihre Mitbürger aus der Schweiz zu Besuch kommen.

5 Empfehlung 2 !

Eugen Schuster

25.11.2013, 18:15 Uhr

Wu, ja sicher, gleich noch ein Sondersetting, um jedem Abgewiesenen persönlich mitteilen zu können, warum er nicht
am Honigtopf laben darf, um ihn aufzufangen, damit seelischer Schaden abgewendet werden kann.

11 Empfehlung 8 !

Blanche Wu

25.11.2013, 17:22 Uhr

Es braucht auch eine Diskussion über human und human. Nicht alles ist per se human. Und wenn man jemandem sagt, dass er jetzt nicht in die Schweiz darf, ist das nicht einfach so unhuman. Aber es wird mit diesem Wort erpresst und gleich heisst es: Die Schweiz hat seine humanitäre Tradition verloren. Was nicht stimmt. Nur für alle können wir einfach nicht aufkommen.

48 Empfehlung 6 !

Hans Christian Müller

25.11.2013, 17:06 Uhr

Die Damen und Herren Bundesräte sollten sich zu einem Thema wie dem vorliegenden gar nicht äussern dürfen. Sie alle bewegen sich nämlich wohl in Sphären, in die die Negativauswirkungen des konkreten Lebens gar nicht einzudringen vermögen. Und weil noch immer die Begriffe "Landesmutter" oder "Landesvater" in den Gehirnen herumgeistern, stossen Sie mit ihren Lobgesängen auf viel zu viel Akzeptanz.

78 Empfehlung 9 ! Antworten

Marcel Du Pont

25.11.2013, 17:05 Uhr

Wem nützt die Zuwanderung. Den wenigen Besitzern von Firmen und denjenigen Lobbys, für die der Bundesrat einsteht. Dieses nicht nachhaltige Wachstum wird Löhne noch mehr senken, noch mehr Arbeitslosigkeit hervorrufen und am Ende werden wir eine Massenarbeitslosigkeit haben. Und dann wird es heissen:"Ihr CHler könnt im EU-Raum für 400 Euro/Monat arbeiten. Geheimplan des BR für EU-Beitritt.

92 Empfehlung 9 ! Antworten

Chris Hauser

25.11.2013, 16:34 Uhr

das ist so eine richtige Wohlfühlinitiative für alle SVPler. Man kann der verhassten EU eins Bein ginggen und den ungeliebten Ausländern gleich mit. Ändern tut sich nämlich nichts, es kommen genauso viele wie vorher. Ein bisschen billigere und weniger gebildete Einwanderer, einfach nach dem Bedürfnis der bäuerlich-gewerblichen Wirtschaft

24 Empfehlung 124 ! Antworten

Ursula Badertscher

25.11.2013, 17:49 Uhr

Ich sehe es vielmehr als Denkzettel an den Bundesrat, welcher ja nicht anderes als kurzsichtiges Pseudo-Wachstum auf die billigste Art kreiert, indem er neue Konsumenten/Arbeitssklaven reinholt, ohne einen einzigen Gedanken an die drohenden Infrastrukturprobleme od. ökologischen Konsequenzen zu verschwenden! Diesen Denkzettel werden deshalb sogar notorische SVP-Verächter wie ich unterschreiben...

43 Empfehlung 6 !

will williamson

25.11.2013, 16:25 Uhr

"Für diese Herausforderungen liefere die Initiative keine Antworten, bekräftigten die drei Bundesräte Simonetta Sommaruga, Johann Schneider-Ammann und Didier Burkhalter ."
Ohne die seinerzeit von den Politgenies akzeptierte Guillotine-Selbstmordklausel hätten wir diese Herausforderungen nicht. Dann brauchten wir auch keine Antworten.

79 Empfehlung 16 ! Antworten

W. Müller

25.11.2013, 17:46 Uhr

@Williamson: Die Guillotine-Klausel ist in solchen Vertragswerken üblich, um Rosinenpicken beider Vertragspartner von vorne an ausschliessen zu können.
Da gab es nicht viel zu verhandeln. Entweder mit der Guillotine oder gar keine Verträge. Nach dem Nein zum EWR und dem gleichzeitigen Niedergang der einheimischen, produzierenden Industrie in den 1990er blieb nicht mehr viel an Auswahl übrig.

27 Empfehlung 43 !

Adolf Kellenberger

25.11.2013, 16:03 Uhr

Zu spät ist zu spät... Ich vertraue zumindest 6 von 7 BR nicht mehr,- meine Meinung ist gemacht.

147 Empfehlung 16 ! Antworten

Eugen Schuster

25.11.2013, 17:57 Uhr

Miche, ein bisschen leisere Töne, wenn man anscheinend nicht weiss, wie der Bundesrat gewählt wird.

18 Empfehlung 7 !

Hans Gerber

25.11.2013, 17:31 Uhr

Ja Herr Kellenberger, setzen wir unser volles Vertrauen in BR Maurer, der wird aus unserer Schweiz das beste Land der Welt machen ;)

29 Empfehlung 5 !

Lucien Michel

25.11.2013, 17:10 Uhr

Beobachte ich schon sehr lange und weiss auch, dass es zu EINZELNEN Fehlbesetzungen kommen kann, die letzte wurde ja dann auch, vor ca. 5 Jahren wieder korrigiert. Aber gerade sechs Fehlbesetzungen? Hat das Volk so unsorgfältig gewählt?

12 Empfehlung 38 !

Hans Christian Müller

25.11.2013, 17:01 Uhr

Ich weiss ja nicht, wann Sie begonnen haben, die Bundesratswahlen zu beobachten und wie Sie dies tun, Herr Michel. Ich stelle einfach fest, dass Ihre Beschreibung wie ein Ausschnitt aus einem Märchen - und einem ganz üblen Märchen - daherkommt.

37 Empfehlung 9 !

Peter Aufdermaur

25.11.2013, 16:57 Uhr

Und weil sie korrekt in geheimer Wahl gewählt wurden, sind wir natürlich alle verpflichtet, ihnen unser Vertrauen zu schenken. Ganz egal, was sie tun; wir dürfen sie also nicht mehr an ihren Taten messen, sondern nur an der Art, wie sie gewählt wurden?
Ist das Ihre Aussage, Lucien Michel?

33 Empfehlung 10 !

Lucien Michel

25.11.2013, 16:49 Uhr

Unsere sieben Bundesräte wurden in freier, geheimer Wahl bestimmt durch die Bundesversammlung die wir demokratisch und völlig korrekt gewählt haben - waren Sie während der Wahlen in den Ferien, Herr Kellenberger?

15 Empfehlung 47 !

Janos Oppliger

25.11.2013, 16:23 Uhr

Das ist die Bankrotterklärung als mündiger Bürger. Keine Überraschung, aus welcher Ecke das kommt...

19 Empfehlung 41 !

Josef Marti

25.11.2013, 16:02 Uhr

Die Schweizer lassen sich von dieser unserer Feigenblattdemokratie für dumm verkaufen, da das Establishment mit unseren Quotenfrauen sowieso alle Hebel in Bewegung setzt, um entweder Initiativen für ungültig zu erklären oder angenommene Volksentscheide bis zur Unkenntlichkeit zu verwässern. Damit geben wir diesen von Multis und Banken gekauften Marionetten immer wieder eine Scheinlegitimation.

113 Empfehlung 12 ! Antworten

Joachim Schippers

25.11.2013, 15:53 Uhr

Wichtig ist die Erkenntnis, dass die Bilateralen I bei Annahme der MWI automatisch beendet sind und nicht wiederkommen werden. Masshalten, bescheidenere wirtschaftliche Aussichten und sinkende Immopreise auslösen? Bei dem hohen Verschuldungsgrad privater Haushalte in der Schweiz wird die MWI niemals angenommen. Alles nur ein Sturm im Wasserglas.

18 Empfehlung 83 ! Antworten

Daniel Rickenbacher

25.11.2013, 15:51 Uhr

Die Initiative ist dafür das sie von der SVP kommt erstaunlich vernünftig, hätte vor ich den Initiativ text gelesen habe, radikaleres erwartet. Trotzdem wird die Initiative abgelehnt, da dem pro Komitee die finanziellen Mittel fehlen werden (absichtlich???). Eigentlich schade...

13 Empfehlung 66 ! Antworten

Saul Gutman

25.11.2013, 17:05 Uhr

Sie widersprechen sich mehrfach in 4 mickrigen Zeilen, von Ihnen möchte ich definitiv kein Buch lesen. Hinzu kommt SVP und vernünftig in einem Satz und zudem keine vorhandenen finanz. Mittel... kein Kommentar!
Oder, denken ist manchmal Glückssache!

18 Empfehlung 26 !

Justus Jonas

25.11.2013, 16:14 Uhr

Vernünftig? Je nachdem wie man es sehen will. Die Initiative begrenzt nichts, die Wirtschaft entscheidet wer und wie viel kommt. Das heisst die SVP KMU holen nachviewor soviel sie wollen die Freiberufler bleiben jedoch draussen! Somit haben die SVP KMU weniger Konkurrenz und können das Volch richtig melken... Geschickt nicht? Wenn man einschränken will dann -> Ecopop!

24 Empfehlung 30 !

Daniel Weiss

25.11.2013, 15:44 Uhr

Auf Zürichs Strassen wimmelt es nur so von Porsches, Merzen und Audis. Teure Häuser und Wohnungen gehen weg wie warme Weggli, die Bijouterien an der Bahnhofstrasse melden Rekordumsätze und trotzdem reden die rechten Auguren den Untergang unserer Schweiz herbei und nötigen uns seit über 40 Jahren mit ihren Ausländerinitiativen

22 Empfehlung 111 ! Antworten

Daniel Weiss

25.11.2013, 18:30 Uhr

Lieberherr, ich fahre weder Porsche, noch besitze ich ein teures Haus und meine Frau kriegt auch keine Rolex. Ich bin kein 12x+-Lohnempfänger, wie die meisten in diesem Forum. Die günstigen Wohnungen waren in Zürich schon früher rar, und das gemoste in der S-Bahn/Tram und auf den Strassen gab es schon vor der PFZ. Anfangs 60er hatten wir sogar 70k Einwohner mehr in der Stadt Zürich

9 Empfehlung 23 !

Christoph Lieberherr

25.11.2013, 16:41 Uhr

Herr Weiss, fahren Sie einen Porsche ? Wohnen Sie in einem teuren Haus ? Und schenken Sie Ihrer Frau zu Weihnachten eine Lady-Rolex ? Ja ? Und wenn nicht, was hat Ihnen denn die PFZ gebracht ausser einem engen Stehplatz in der S-Bahn ?

62 Empfehlung 17 !

Zuberbühler Reto

25.11.2013, 15:43 Uhr

Soll ich mich über verstopfte Züge und volle Strassen ärgern? Wieso über zu hohe Mieten, Betonwüsten und die allzu lange Schlange an der Kasse im Migros? Möchte Doris wirklich den dichten Verkehr über den hohen Benzinpreis regeln, so dass nur noch die sogenannten ‚Reichen‘ mit dem Auto fahren? Die anderen sollen gefälligst Velo fahren. Was hat mir persönlich die Zuwanderung gebracht? Genau NICHTS

120 Empfehlung 19 ! Antworten

Margot Helmers

25.11.2013, 18:10 Uhr

Herr Meier, Sie wollen ernsthaft Spanien, Griechenland mit der Schweiz vergleichen?!? Tzzzz...

16 Empfehlung 7 !

Andy Meier

25.11.2013, 16:47 Uhr

Was es ihnen gebracht hat? Schauen sie mal nach Spanien oder Griechenland dann wissen sie es. Wirschaftliche Stabilitaet ! In heutigen Zeiten nicht gerade selbstverstaendlich

13 Empfehlung 51 !

gion-duri mengold

25.11.2013, 15:36 Uhr

die glaubwürdigkeit der BR ist auf einem tiefpunkt angelangt und das dürfte in kürze nicht zu ändern sein. kurzfristig mag die ungebremste zuwanderung für wenige ein oekonomischer segen sein, langfristig werden die oekonomischen und die oekologischen nachteile überwiegen, frei nach dem motto "allzuviel ist ungesund".

115 Empfehlung 11 ! Antworten

Sacha Meier

25.11.2013, 15:36 Uhr

Auch wenn es schmerzhaft ist, aber wir können den zuwandernden Konsum nicht mehr stoppen. Mindest nicht, bis wir 80…120 Mio. in ca. 100 Jahren sind. Er hat unumkehrbar die Wirtschaft und die Bildungssysteme unseres Landes umgekrempelt und ist unser Geschäftsmodell. Würde die Zuwanderung auf unter 1% begrenzt, hätten wir kaum mehr Wirtschaftswachstum und bekämen eine Immobilienkrise, wie Spanien.

12 Empfehlung 83 ! Antworten

Sacha Meier

25.11.2013, 19:35 Uhr

Herr Aufdermaur, Ihr Kampfgist in Ihren, aber jede historische Erkenntnis zeigt, dass der verschwendete Energie ist. Die Ursache des Übels liegt in den WTO1995-Beschlüssen, mit denen die soziale Marktwirtschaft beendet und der Neo-Feudalismus eingeführt wurde. Genau den bekommen Sie für Jhe. nicht mehr weg. Unser Land hat aus der Not einfach eine Tugend gemacht: Wir leben vom zuwandernden Konsum.

3 Empfehlung 8 !

Peter Aufdermaur

25.11.2013, 17:00 Uhr

Umso dringender ist der Handlungsbedarf. Denn irgendwann WIRD sich eine Änderung ergeben; durch Beschluss oder dann per se. Je länger wir damit zuwarten, umso tiefer der Fall.

42 Empfehlung 5 !

Bernard Pfister

25.11.2013, 15:34 Uhr

Unser Erfolgsmodell beruht auf Mehrkonsum, Bau und Zuwanderung. Ein paar Zahlen :+ 364'362 Gebäude seit 1990 bis Ende 2011, + 528 '236 ständ. Einwohner seit 2007 bis Ende 2012 (abs. Rekordzunahme in unserer Geschichte (Beginn PFZ : Juni 07)) und einem Kultur-landverlust seit dem 11. Sept 2001 bis heute von 11 mal Fläche Bielersee. Bitte liebe Eidgenos- sen, nachhaltig weiter so, ein Tourist!

67 Empfehlung 4 ! Antworten

Peter Lang

25.11.2013, 15:32 Uhr

Nicht die Volksinitiative ist umstritten, sondern die bundesrätliche Verhindererin.

118 Empfehlung 11 ! Antworten

Janos Oppliger

25.11.2013, 16:30 Uhr

Stimmt, die Initiative wird klar bachab geschickt, nicht weil es kein Problem gäbe, sondern weil die SVP nur populistisch agiert und absichtlich schwammige Begriffe kreiert. Deren ZIel ist genau das, was sie der Einwanderung in die Schuhe schiebt: Destabilisierung! Und die Lemminge hüpfen munter mit...

10 Empfehlung 64 !

Marco Weber

25.11.2013, 15:24 Uhr

Wohin mit all den Menschen?? Haben diejenigen Fraktionen, die dem Ausland sämtliche Türen und Tore öffnen wollen, sich diese Frage gestellt? Habe absolut nichts gegen Ausländer, aber dieses Wohlwollende und Gutmenschliche Gehabe scheint langsam aus dem Ruder zu laufen. Frau Sommaruga, dieses Boot ist zum sinken verurteilt.

115 Empfehlung 9 ! Antworten

Karl Dupont

25.11.2013, 15:15 Uhr

Entweder bringt der Bundesrat Alternativen zu der SVP Initiative, oder diese wird ziemlich sicher angenommen. Statt immer zu warnen und zu drohen, würde die Regierung besser das tun, für was sie eigentlich da ist, nämlich die Probleme lösen!

137 Empfehlung 7 ! Antworten

Max Bader

25.11.2013, 15:14 Uhr

Bundesrat Schneider-Ammann hat selbst eingestanden, dass die EU einen Exportüberschuss von 20 Mrd. Franken gegenüber der Schweiz hat. Die EU profitiert extrem vom Freihandel mit der Schweiz. Zudem profitiert sie von den Bilateralen 1 auch ohne PFZ. Deshalb wird auch die EU an einer Lösung der offenen Märkte interessiert sein auch ohne PFZ.

115 Empfehlung 12 ! Antworten

will williamson

25.11.2013, 16:38 Uhr

Den Exportüberschuss braucht Schneider-Ammann nicht einzugestehen. Der ist in der Aussenhandelsstatistik mit der EU schon seit 20 oder mehr Jahren ausgewiesen. Deshalb begreife ich nicht, dass man die Guillotineklausel in den Verträgen akzeptiert hat.

33 Empfehlung 3 !

Urs Kym

25.11.2013, 16:20 Uhr

Prinzip Hoffnung: Die EU wird selbstverstänlich jede Anmassung seintens der CH ohne wenn und aber tolerieren.
Und wenn dann doch Sanktionen und im Gefolge davon höhere Arbeitslosigkeiten die Folge sind, sind natürlich wieder wahlweise die Linken/Netten/Ausländer schuld - aber nie der Mehrheit der Stimmbürger.

9 Empfehlung 41 !

alfons hahn

25.11.2013, 15:09 Uhr

Die Zuwanderung trage viel zum Wohlstand der Schweiz bei? Dies mag sicherlich stimmen, jedoch nur theoretisch, da zzt. über 70% der Zuwanderung Armuts/Wirtschaftsflüchtlinge sind+ 30% qualifizierte Zuwanderer. Es müsste umgekehrt sein, damit die Aussage des BR zutrifft + dies der CHer Volkswirtschaft nachhaltig etwas bringt. Unkontrolliert Grenze auf zerstört auf Zeit unser aller CHer Wohlstand

107 Empfehlung 11 ! Antworten

Urs Kym

25.11.2013, 16:13 Uhr

Auch wenn Ihre Zahlen stimmen sollten - die Armuts- und Wirtschaftsflüchtlinge kommen zum allergrössten Teil nicht aus dem von der PFZ betroffenen EU-Raum !

8 Empfehlung 34 !

Adrian Engler

25.11.2013, 15:37 Uhr

Woher nehmen Sie ihre Zahlen?

11 Empfehlung 44 !

Stef Burgmüller

25.11.2013, 15:05 Uhr

Die PFZ Initiative ist für mich keine Frage! Je mehr der Bundesrat nein schreit, umso grösser schreibe ich JA auf den Stimmzettel!
Nach einer Annahmen geht die Welt nicht unter und die Schweiz ein gewaltiges Problem
weniger.

107 Empfehlung 12 ! Antworten

Walter Fischer

25.11.2013, 15:01 Uhr

Selbst Einwanderungsländer wie USA, Kanada, oder Australien kennen keine Unbegrenzte Zuwanderung. Zudem wird dann noch stark selektioniert. Ein Kollege von mir ist vor ungefähr 15 Jahren nach Kanada Ausgewandert und hat sich damit sehr beeilt. Denn er hatte Angst dass er abgewiesen werden könnte, im Fall Diabetes bei Ihm manifest werden sollte. Diabetes= Zuckerkrankheit.Und wir lassen alle herein!

121 Empfehlung 10 ! Antworten

Ruth Jeker

26.11.2013, 00:10 Uhr

@Müller: Riesenländer wie USA, Kanada u. Australien haben ein sehr strenges Einreiseregime und beschränken die Zuwanderung rigoros. Wer in den USA studieren will, muss finanz. Garantie leisten, das Sozialsystem nicht zu beanspruchen. Wer 3 Mte. die USA bereisen will, muss mind. über 10'000 US $ verfügen. Oft muss man gar das Rückflugticket vorlegen. Austr. verlangte mal 1Jahr Arbeit i. Strassenbau

3 Empfehlung 0 !

Fritz Müller

25.11.2013, 15:30 Uhr

Diese Staaten haben untereinander eine vergleichbare Situation wie wir mit der PFZ und ZUSÄTZLICH eine lockere Einwanderungspolitik gegenüber Drittländer. Um den Standard dieser Staaten zu erreichen müssten wir mehr Ausländer hereinlassen.

9 Empfehlung 78 !

R. Reber

25.11.2013, 15:00 Uhr

Die ungezügelte PFZ brachte für Deutschland in den letzten zwei Jahren primär eine Einwanderung von Armutsflüchtlingen und Aushöhlung der Sozialsysteme. Warum sollte das in der Schweiz anders sein, wenn eine weitere Oeffnung des Landes für Jedermann möglich wäre?

113 Empfehlung 12 ! Antworten

Herbert Odermatt

25.11.2013, 14:55 Uhr

Ein Problem, das seine Ursache im Ausland hat, kann nicht nur mit "massgeschneiderten Lösungen von Bund, Kantonen, Städten und Sozialpartnern" angegangen werden. Das betroffene Ausland, die EU, muss einbezogen werden. Die unkontrollierte Einwanderung ist problematisch. Selbst Großbritannien, Deutschland, die Niederlande und Österreich wünschen sich eine Möglichkeit, EU-Ausländer auszuweisen

101 Empfehlung 6 ! Antworten

Patrick Tanner

25.11.2013, 14:53 Uhr

Gerne erinnere ich immer wieder daran was im Abstimmungsbüchlein vor der PFZ/Bilateralen-Abstimmung gestanden ist: "der Bundesrat rechnet mit einer jährlichen Nettozuwanderung von PFZ-Zuzügern um die 15000 Personen." Nehmen wir doch bitte den BR ernst und machen Nägel mit Köpfen, indem wir die ECOPOP-Initiative annehmen, die im Dreijahresdurchschnitt die Nettozuwanderung auf 16000 begrenzen will.

121 Empfehlung 10 ! Antworten

Adrian Engler

25.11.2013, 15:24 Uhr

Die ECOPOP-Initiative begrenzt die Zuwanderung so extrem, dass neben Familiennachzug, anerkannten Flüchtlingen und Ähnlichem, was man nicht beeinflussen kann, kaum mehr etwas übrig bliebe. Für Firmen, die auf Flexibilität beim Anstellen von Spezialisten angewiesen sind, käme dann die Schweiz als Standort nicht mehr in Frage. Etwas so Dummem werden die Schweizer Stimmbürger nie zustimmen.

14 Empfehlung 93 !

Christoph Lieberherr

25.11.2013, 14:48 Uhr

Es ist ja nicht so, dass die Zuwanderung durch die Initiative plötzlich gestoppt würde. Wenn wir Glück haben, verlangsamt. Es braucht noch viel griffigere Instrumente (Ecopop). Wenn der BR bereits jetzt selbdritt vor die Medien steht, ist das ein Armutszeugnis. Gut: JSA allein hätte es vergeigt, Sommaruga ist momentan unglaubwürdig und DB profillos. Trotzdem, keine Angst: JA zum ersten Schritt.

94 Empfehlung 7 ! Antworten

Alex Wetter

25.11.2013, 14:47 Uhr

was ich soweit lesen konnte glaube ich wirklich nicht dass SS DB JSA glaubwürdig sind, zudem viele CH sehen dass die PFZ der CH erheblich geschadet hat was der BR offensichtlich nicht sehen will und sogar verneint - das CH-Volk stimmte vor zehn Jahren zu was sich später als eine Staatslüge entpuppte - wir müssen PFZ + Zuwanderung + Grenezen selber meistern und kontrollieren ohne EU

88 Empfehlung 8 ! Antworten

Willi Baur

25.11.2013, 14:46 Uhr

PFZ und weitere gesellschaftliche Entwicklungen in der heutigen Zeit sind von den
Bürgern ernster zu nehmen ( bitte höhere Abstimmungsquoten) da zunehmend schleichende
Prozesse! Desshalb die Initiative unbedingt annehmen und mehr Rückgrat zeigen.

75 Empfehlung 6 ! Antworten

Heinz Wahrenberger

25.11.2013, 14:46 Uhr

Der Regierung sollte man mal beibringen, dass sie fürs Volk da zu sein haben und nicht für die Wirtschaft!
Für die Wirtschaft macht man alles - und für uns? Es ist voll hier und es reicht langsam!

80 Empfehlung 8 ! Antworten

Heinz Gfeller

25.11.2013, 14:34 Uhr

Nach bisher 54 Kommentaren stelle ich fest, dass die Initiative ganz sicher mit 94% Ja Stimmen angenommen wird. Oder haben unsere verehrten Rechtskonservative heute Nachmittag eine Sonderschicht in diesem Forum eingelegt?

37 Empfehlung 141 ! Antworten

R. Berger

25.11.2013, 16:42 Uhr

@Engler: Die Mär des BR, wir seien selbst schuld an den höheren Mieten, wurde längst entlarvt. Es stimmt, gesamtschweiz. hat die Wohnfläche pro Person stark zugenommen. Komischerweise in den Hot Spots mit den heute exorbitanten Mieten viel weniger. Bsp: In der Stadt Zürich stagniert die Wohnfläche/Person seit 1995 bei knapp über 40m2. Da sind also in den letzten Jahren andere Preistreiber am Werk!

37 Empfehlung 1 !

Saul Gutman

25.11.2013, 15:36 Uhr

Das hat leider schon vor dem Abstimmungs-Sonntag gestern angefangen. Aber nach der Klatsche mit der sogenannten Familien-Initiative will man prophylaktisch handeln. Und die "Sonderschichten" sind natürlich nicht gesteuert, woher auch... Geld ist auch keins vorhanden... *Ironie aus* Befürchte, dass dies erst der Anfang ist und man mit aller medialer Macht versuchen wird die PFZ zu kippen.

8 Empfehlung 47 !

Adrian Engler

25.11.2013, 15:22 Uhr

@Hans Meier
Leute, die ein Häuschen im Grünen wollen, tragen ein Vielfaches von dem zur Zersiedelung bei wie Leute, die sparsam in vedichteten Siedlungen in Städten wohnen.
Viele der Einwanderer verbrauchen im Verhältnis wenig Siedlungsfläche. (Dass die Wohnfläche bei Einwanderern pro Person etwas grösser ist, liegt nur daran, dass unter ihnen überdurchschnittlich viele Singles sind.)

13 Empfehlung 61 !

tim meier

25.11.2013, 15:04 Uhr

Rechtskonservative ist der falsche Ausdruck. Es gibt genügend Leute, welche selber denken können.

73 Empfehlung 10 !

Hans Meier

25.11.2013, 14:55 Uhr

Wer ja zur PFZ sagt, sagt ja zum Betonparadies Schweiz. Ganz im Sinne der sog. "Grünen" und Linken, oder? Daher liebe Grüne und Linke, sagt ruhig ja zur PFZ, aber jammert im Nachhinein ja nicht über die unter einer Betondecke verschwundenen Landschaft.

94 Empfehlung 11 !

E. Hartmann

25.11.2013, 14:27 Uhr

Ich frage mich ernsthaft, ob der jetzige BR ausser Drohungen, Erpressungen, Unwahrheiten, leere Versprechen und die ständig gleichen Leiern noch irgendwas anderes auf Lager hat. Der kann von mir aus soviel plaudern und sich überall präsentieren, wie er will. Ich weiss heute schon, wie ich stimme und lasse mich mit Sicherheit nicht umstimmen. Weihnachten hin oder her!

171 Empfehlung 12 ! Antworten

Beat Naef

25.11.2013, 14:25 Uhr

Immer der gleiche Pro PFZ Gottesdienst dieser Bundesrats-Marionetten. Mir wäre es natürlich auch pudelwohl dabei, wenn ich eine garantierte Rente auf Lebenszeit erhalten werde, in einer Villa sitze und ein fettes Bankkonto hätte. Ja dann würde mir die PFZ auch nicht Angst machen. Leider habe ich das alles nicht und die PFZ ist die grösste Bedrohung meines persönlichen Wohlstandes daher WEG DAMIT

157 Empfehlung 15 ! Antworten

Thomas Baumann

25.11.2013, 15:08 Uhr

Dann müssen Sie ja ziemlich unfähig sein, wenn die PFZ die grösste Bedrohung für Sie ist...

14 Empfehlung 72 !

Thomas Meier

25.11.2013, 14:24 Uhr

Auch wenn ich jetzt von der versammelten SVP-Gilde ausgelacht werde: die Einwanderungsinitiative wird im ähnlichen Umfang wie die Familienvorlage scheitern.
Der Grossteil der Schweizer Bürger ist schlau genug um zu merken, das mit einem Ja ein Eigentor geschossen wird.
Nur schon die SVP-Bauern werden Nein stimmen, da sie die billigen Hilfskräfte aus Polen dringend brauchen.

24 Empfehlung 163 ! Antworten

Eugen Schuster

25.11.2013, 18:03 Uhr

Meier, Ihre Vorhersagen sind soviel wert wie Wahrsagereien von Shiva. Sie können jetzt immer noch wählen, wie Sie dies verstehen wollen. Bei Ihnen wechselte ich schon vor längerer Zeit vom Lachem zum Bedauern.

15 Empfehlung 3 !

Wilhelm Scott

25.11.2013, 16:25 Uhr

@ Engler: das stimmt nicht, die meisten auslaendischen Arbeitskraefte in unserer Firma (Vor der PFZ) waren alle hochqualifiziert (PHD etc.), wir hatten kaum Auslaender in den bereichen wo es Hilfs- + Supportperonal brauchte, die meisten da waren CHler.

32 Empfehlung 3 !

R. Berger

25.11.2013, 16:23 Uhr

@Engler: A) Unsere Behörden sind fix - die Ug. erhalten die Bewilligungen rasch, da hab ich keine Sorge. B) Ist Ihre Behauptung, es wanderten heute v.a. hochqualifizierte ein, fundiert, oder plappern Sie einfach den PFZ-Verherrlichern nach? Meine Einschätzung: Die Mischung der Qualifikationen ist vermutlich heute nicht anders als vor der PFZ. Schon vor der PFZ gabs deutsche Ärzte + Ing... *staun*

34 Empfehlung 3 !

Adrian Engler

25.11.2013, 15:28 Uhr

@R.Berger
Vor der Zeit der Personenfreizügigkeit kamen mit den bürokratischen Schikanen und Unsicherheiten der Kontingente vor allem schlecht qualifizierte Arbeitskräfte. Mit der Personenfreizügigkeit hat sich das geändert, und die Einwanderung besteht zu einem grossen Teil aus hoch qualifizierten Personen. Wollen wir mit bürokratischen Schikanen wieder eine Unterschichtsimmigration herbeiführen?

7 Empfehlung 53 !

Fritz Müller

25.11.2013, 15:26 Uhr

@Berger Sie vergessen die tausenden Schweizer die seit der PFZ Dienstleitungen erbringen oder in der EU Arbeiten.

7 Empfehlung 46 !

tanja gassner

25.11.2013, 15:21 Uhr

herr meier, wie verwechseln birnen mit aepfeln. noch einmal nur fuer sie zum mitschreiben: menschen, die durch pfz in die ch kommen, bleiben hier; hilfskraefte aus polen kommen, wenn die landwirtschaft sie braucht, arbeiten UND gehen wieder! das war sogar vor der pfz so und hat wunderbar funktioniert.

55 Empfehlung 7 !

Hans Meier

25.11.2013, 15:14 Uhr

Die SVP Bauern werden bei Beibehaltung der PFZ bald keine Mitarbeiter mehr brauchen, weil ihnen nämlich der Boden unter dem Pflug wegbetoniert wird, zwecks Infrastruktur- und Wohnraumbereitsstellung für die zuwandernden Städte. Eine Stadt mit 80000 Einwohnern pro Jahr!

58 Empfehlung 9 !

Heinz Wahrenberger

25.11.2013, 15:07 Uhr

Herr Meier
Die Polen können auch nachher noch zu den Bauern - aber im kontrollierten Rahmen, nicht wie heute einfach mal alle kommen lassen. Aber Hauptsache mal auf der SVP rumgehackt...

56 Empfehlung 9 !

Peter Münger

25.11.2013, 15:05 Uhr

@Thomas Meier: ich glaube nicht, dass dies die SVP Bauern schnallen. Ein Schuss vor den Bug tut aber immer guet.

9 Empfehlung 45 !

R. Berger

25.11.2013, 14:54 Uhr

@Meier: So wie vor der PFZ viele ausl. Arbeitnehmer in die Schweiz kamen, wird das auch nach der PFZ wieder der Fall sein. Der Unterschied zur PFZ ist, dass wir die unkontrollierte Masseneinwanderung durch eine gezielt gesteuerte Einwanderung derer ersetzen, die wir wirklich brauchen und die in der CH nicht vorhanden sind. Andere, viel grössere Länder (USA, J, AUS) handhaben das ebenso.

82 Empfehlung 8 !

Martin Schwizer

25.11.2013, 14:22 Uhr

Das Ziel der EU ist es unter anderem, mittels der PFZ die kulturellen, rassischen, traditionellen und mentalitätsbezogenen Unterschiede in ganz Europa aufzulösen. Wollen wir das? Zumal wir gar nicht Mitglied sind? Wr sind nunmal keine Portugiesen, genausowenig wie Engländer Kroaten sind. Das ist reine Machtpolitik. Die PFZ in der Schweiz ist zum durchlauferhitzten Schneeballsystem mutiert.

117 Empfehlung 14 ! Antworten

will williamson

25.11.2013, 16:54 Uhr

"Doch wollen wir uns in Bezug auf das Hauptziel keiner Illusion hingeben: Ohne ein Vereinigtes Europa keine sichere Aussicht auf eine Weltregierung. Die Vereinigung Europas ist der unverzichtbare erste Schritt zur Verwirklichung dieses Zieles." (Speeches of Winston Churchill, New York 1974)

11 Empfehlung 4 !

Daniel Meier

25.11.2013, 14:22 Uhr

9.2.14 - dieses Datum wird in die Schweizer Geschichte eingehen.

134 Empfehlung 12 ! Antworten

Stefan Kesselring

25.11.2013, 14:51 Uhr

@D. Meier: Vielleicht nicht "in die Schweizer Geschichte" eingehen,
aber "eingehen" wie in einem falschen Waschprogramm, das ganz sicher!

21 Empfehlung 67 !

Aschi Berger

25.11.2013, 14:50 Uhr

bestimmt das ist mein 50. Geburtstag, und wünsche mir eine satte Abfuhr für diese Initiative

21 Empfehlung 85 !

Philipp M. Rittermann

25.11.2013, 14:21 Uhr

schneider-ammann sollte die realität nicht übersehen, dass zur zeit hauptsächlich unqualifizierte arbeitskräfte in der ch ihr glück versuchen. frau sommaruga kann ich nicht ernst nehmen; sie spielt "pestalozzi" für die ganze welt auf kosten der schweizer bürger. und unser werter herr burkhalter erzittert schon, wenn er "ausland macht druck auf die ch" hört...die initiative muss angenommen werden.

129 Empfehlung 15 ! Antworten

Dani Winter

25.11.2013, 14:19 Uhr

«Sie kaufen ein, sie arbeiten und kurbeln damit den Konsum an.»
Und treiben die Preise in die Höhe ging vergessen.
Kommt es mir nur so vor, oder spricht der BR immer mehr im Ton der EU Machthaber zu seinen Untertanen? Habe noch nicht alle Politiker verstanden dass sie dem Volk und nicht der Lobby oder EU dienen sollten? In Bern wird gewurstelt, und die Kantone und Gemeinden sollen's richten.

110 Empfehlung 8 ! Antworten

Andreas Ungricht

25.11.2013, 14:19 Uhr

„Im Gegensatz zum Freihandel lässt sich eine uneingeschränkte Personenfreizügigkeit nicht mit ökonomischen Argumenten rechtfertigen. Sie ist eine rein politische Idee. Die EU-Politiker versprechen sich davon eine stärkere Durchmischung der Bevölkerung und eine schnellere Entwicklung einer europäischen Identität. Ähnliche Ideen standen schon bei der Einführung des Euros Pate“.  Kurt Schildknecht.

122 Empfehlung 9 ! Antworten

Franz Meier

25.11.2013, 14:16 Uhr

Ich würde sehr begrüssen ich hätte die Abstimmungsunterlagen bereits heute. Dann könnte ich bereits mein JA-Kreuz machen, abschicken, und müsste mich die nächsten Monate nicht über solch einfallslose Droh-Propaganda-Veranstaltungen aufregen. JSA: «Sie kaufen ein, sie arbeiten und kurbeln damit den Konsum an.» So eine verkürzte Denkweise, und das von einem Bundesrat, ist lässt mich nur noch staunen

123 Empfehlung 10 ! Antworten

Sven König

25.11.2013, 14:12 Uhr

Ähnliche Drohungen wie vor der EWR-Abstimmung. Das Gegenteil ist eingetroffen.

127 Empfehlung 11 ! Antworten

Peter Kaegi

25.11.2013, 14:11 Uhr

Frau Sommaruga rächt sich an den EU-Kritikern - und wird es schaffen - , das Niveau der Schweiz auf EU-Basis zu manövrieren (niedrige Löhne, hoher Arbeitslosenzahlen), bis wir dann real EU-Mitglied sind. Jede Initiative wird schon vor der Abstimmung mit allen Mitteln missbräuchlich bekämpft.

123 Empfehlung 13 ! Antworten

Erich Meier

25.11.2013, 14:10 Uhr

Der Bundesrat lobt bei der PFZ nur unisono die Vorzüge (die vor allem die Wirtschaft betreffen), foutiert sich aber um die Nachteile (die vor allem die breite Bevölkerung spürt). Warum wundert sich die Regierung eigentlich noch, wenn ihr das Stimmvolk immer weniger vertraut ?

117 Empfehlung 12 ! Antworten

Fritz Müller

25.11.2013, 14:08 Uhr

Ich möchte gerne wissen wo den all diese 50+ ohne Arbeit sind. In meinem Umfeld konnten sich nach Umstrukturierung entlassenen 50+ den neuen Job aussuchen. Genauso habe ich noch nie eine Bewerbung eines 50+ gesehen, aber anhand des Kommentatoren müssten tausende eine Arbeit suchen.

10 Empfehlung 102 ! Antworten

Liliane Jost

25.11.2013, 21:43 Uhr

Ich bin 57. Schweizer mit 3 Ausweisen. Habe vergeblich eine Stelle gesucht, Arbeite jetzt im geschützten Rahmen für 300.-/MT. Reicht Ihnen die Antwort?

2 Empfehlung 0 !

Jürg Brandenberger

25.11.2013, 16:36 Uhr

Herr Müller hat noch nie eine Bewerbung eines 50+ gesehen und wundert sich! Herr Müller dafür gibt es 16-jährige azubis! Geburtsjahr vor 1970 auf die Beige für Standardabsage fertig! Kein Vermittler-Büro getraut sich ältere Menschen dem Auftraggeber anzubieten. Das würde als schlechte Vorselektion interpretiert und der Folgeauftrag wäre weg für immer! Junge Ausländer anbieten ist der sichere Weg!

26 Empfehlung 4 !

Jody Heidegger

25.11.2013, 14:08 Uhr

womit will die drohen? mit einem Klavierkonzert?
Wirklich nur noch peinlich, was sich da die sogenannten lösungsorientierten "Volksvertreter" von dubiosen Cliquen vorbuchstabieren lassen, ...........und sowas dann auch noch "wählen"

113 Empfehlung 14 ! Antworten

Wilhelm Scott

25.11.2013, 14:07 Uhr

Ich bin fuer diese Initiative, BR + Parlament reden hier seit Jahren um den heissen Brei. Mir ist klar, "freedom is not free", wir werden villeicht kurzfristig einen gewissen Preis zahlen, aber langfistig koennen wir nur provitieren.

99 Empfehlung 12 ! Antworten

Hans Meier

25.11.2013, 14:06 Uhr

Mir soll mal einer schlüssig erklären, wieso die EU die Bilateralen kündigen sollte, wenn wir die PFZ nachverhandeln wollen. Viele der anderen Verträge nützen der EU genau soviel wie der Schweiz. Ausserdem will die EU auch zukünftig einiges von der Schweiz (z.B. Besteuerung von Firmen etc). Man ist nicht fähig richtig zu verhandeln, da droht man halt lieber dem eigenen Volk.

99 Empfehlung 10 ! Antworten

Wilhelm Scott

25.11.2013, 14:01 Uhr

Wenn wir die Einwanderung richtig bremsen und danach nur soviele reinlassen wie wirklich noetig, wird das auch Auswirkung auf die Altersarbeitslosigkeit haben. Dann sind die Alten villeicht wieder gerfragt. Wir wuerden dadurch bei den Sozialwerken spahren, wenn diese Alten wieder arbeiten, wir koennten dann villeicht sogar das AHV-alter erhoehen und damit loesen wir auch gleich dieses Problem..

89 Empfehlung 9 ! Antworten

R. Berger

25.11.2013, 17:47 Uhr

@Scott: Bin ganz Ihrer Meinung. Die Leute in der CH wissen, dass eine höhere Lebenserwartung mehr Jahre der Arbeitstätigkeit bedeuten. Nur werden sie zur Erhöhung des Rentenalters niemals Hand reichen, solange die meisten über 50 von der Wirtschaft wie Ausrangierte behandelt werden. Eine Kündigung der PFZ bietet Chancen, wieder mehr eigene Leute beschäftigen und dann die Vorsorgesysteme zu reform.

15 Empfehlung 0 !

Wilhelm Scott

25.11.2013, 16:17 Uhr

In unserer Firma hatten wir verschiedene Auslaender in gewissen Fachbereichen, Es war nie ein Problem Auslaender zu rekrutieren fuer diese Bereiche, da die einheimischen Fachkraefte da kaum vorhanden waren. Das ganze Gerede ueber die Zeit vor der PFZ ist bloss angstmacherei und bloedsinn.

29 Empfehlung 4 !

Adrian Engler

25.11.2013, 15:19 Uhr

Wenn bürokratische Hürden aufgebaut werden und es für international ausgerichtete Firmen wieder so schwierig wie vor der PFZ wird, hoch qualifizierte ausländische Mitarbeiter anzustellen, ist damit zu rechnen, dass weniger Projekte, bei denen Flexibilität und die Verfügbarkeit von Spezialisten wichtig sind, in der Schweiz angesiedelt werden und es somit hier insgesamt weniger Arbeitsplätze gibt.

4 Empfehlung 39 !

Lukas Gerster

25.11.2013, 14:01 Uhr

Lieber Bundesrat, hätten alle EU-Staaten die gleichen ökonomischen Rahmen- und Startbedingungen, wäre die PFZ vielleicht sogar ein Erfolgsmodell. Die PFZ Stand heute
ist aber nichts anderes als eine Armutswanderung. Die armen Staaten werden noch ärmer und leerer und die bis anhin erfolgreichen (u.a. CH) noch überfüllter und ärmer. Die ganze PFZ ist ein sozialistisches Nullnummernspiel!

93 Empfehlung 11 ! Antworten

Martin Schwizer

25.11.2013, 14:00 Uhr

Die quantitative Zuwanderung muss endlich einer qualitativen weichen. Ich höre ja dauernd, dass Fachleute gesucht werden, also handelt danach und schont die Ressourcen und die Infrastruktur und erhaltet den sozialen Frieden. Lieber BR, wach endlich auf! Ihr habt den Bürgern zu dienen und nicht irgendwelchen Partikularinteressen einiger weniger.

124 Empfehlung 10 ! Antworten

Michael Berg

25.11.2013, 13:59 Uhr

Es sind zwar erst 30 Kommentare, aber nach dieser Spalte zu urteilen wird das Resultat im Februar massiv sein (95% Ja). Abzuzählen davon sind die gekauften Schreiber von Goldbach etc. pro SVP. Aber das Resultat könnte die Politologen (Longchamps Fliege am rotieren) und Regierung erschrecken. Die Umsetzung wird dann wie bei Alpen- und Ausschaffung- auf die lange Bank geschoben.

108 Empfehlung 11 ! Antworten

Marcel Kraus

25.11.2013, 14:45 Uhr

Ich kann Ihnen gerne bestätigen, dass ich noch nie für meine Beiträge bezahlt worden bin. Es wird Sie vielleicht überraschen, dass es noch Menschen gibt, die sich seit vielen Jahren aus echtem Idealismus für unser Land einsetzen.

52 Empfehlung 3 !

R. E. Schaub

25.11.2013, 14:43 Uhr

@ M. Berg: Leider nein...Bei der letzten Umfrage ergaben sich 52% Ja und 40% Nein. Dies ist zuwenig: Bei der üblichen Ja-Stimmen-Erosion, je näher man zum Abstimmungstermin kommt, wird es leider zu einer Ablehnung kommen. Ich sage leider, obwohl die Initiative nicht perfekt ist. Aber sie ist momentan das einzige, das uns bleibt, um etwas zu tun...

47 Empfehlung 3 !

Peter Kaegi

25.11.2013, 13:58 Uhr

Die PFZ mit allen ihren Auswirkungen wird für die Schweiz erst kein Thema sein, wenn die Löhne den umliegenden Ländern angepasst ist und die Arbeitslosenzahlen höher als bei den umliegenden Ländern liegt und der Bürger endlich realisiert hat, dass nicht Parteipolitik etwas verändert, sondern Eigenverantwortung und nicht alles akzeptieren. Bis dahin sind dann alle Verursacher der PFZ in Pension.

102 Empfehlung 11 ! Antworten

Adrian Engler

25.11.2013, 15:36 Uhr

Wird es dazu kommen? Darauf weist nichts hin. Die Schweiz hat eine höhere Einwanderung als die meisten europäischen Länder, aber gleichzeitig eine der tiefsten Arbeitslosenraten und ein besonders hohes Lohnniveau und - trotz hoher Preise - insgesamte ein hohes Wohlstandsniveau. So negativ können die Folgen der dynamischen Schweizer Wirtschaft mit relativ hoher Einwanderung also nicht sein.

6 Empfehlung 39 !

Berkant Aksoy

25.11.2013, 13:52 Uhr

Liebe Bundesräte, alles gut, also weiter so? Melden Sie sich doch mal bei mir, ich stelle Ihnen 10 Personen aus meinem Umfeld vor, die Ihre Stelle an einen günstigeren Einwanderer verloren haben und seit langer Zeit eine Arbeit suchen. Zur Wohnungsknappheit: Die Miete meiner Wohnung vor 7 Jahren: CHF 1'500.-; heute ist sie wieder ausgeschrieben: CHF 2'400.-. Noch Fragen???

240 Empfehlung 16 ! Antworten

Berkant Aksoy

25.11.2013, 15:30 Uhr

@Fabian meister: Grundlagen der Volkswirtschaftslehre: Ist das Angebot grösser als die Nachfrage, sinken die Preise, ist die Nachfrage grösser, steigen die Preise. Informieren Sie sich. Ich bin übrigens selber Ausländer und habe nichts gegen meinesgleichen. Das hat nichts mit Ausländern zu tun.

31 Empfehlung 3 !

Fabian meister

25.11.2013, 14:28 Uhr

@Aksoy: Und natürlich ist der böse Ausländer immer verantwortlich/ schuld für alles was schief läuft, auch für den Wucher beim Mietzins?!! Sie machen es sich sehr einfach. Und im übrigen, ist es gängige Praxis (leider), dass die Vermieter (oft bürgerliche Besitzer inkl SVP), bei einem Mieterwchsel sofort mit der Miete "rauf-gehen". Informieren Sie sich!

14 Empfehlung 79 !

maria hauser

25.11.2013, 14:09 Uhr

Aber auch Mieten hat der Bundesrat eine Ausrede. Er sagt nämlich, es hätte mit den Wohnanforderungen von uns Bürgern zu tun. Kann sein, dass dies zu 2% zutrifft. Die anderen 98% verdanken wir der PFZ.

86 Empfehlung 14 !

Ralph Geh

25.11.2013, 13:51 Uhr

Erschreckend an dieser Veranstaltung war, wie naiv und konzept- und ratlos sich gleich drei Bundesräte präsentierten.

211 Empfehlung 18 ! Antworten

peter müller

25.11.2013, 14:02 Uhr

Noch erschreckender war für mich, wie naiv und konzept- und ratlos sich gleich die ganze Presse mit vorgefertigten Antworten und Ausweichmanövern abspeisen liess. Sind die echt Alle gekauft, oder gibt es einfach keine kritische oder intelligente Pressevertreter mehr??

95 Empfehlung 7 !

Daniel Mühlauer

25.11.2013, 13:50 Uhr

Ein kleiner Input: Was wenn unsere Regierungskräfte gar nicht wollen, dass es uns gut geht? Was wenn der Bürger seine Autonomie und Freiheit verlieren soll? Und schliesslich was, wenn uns das Denken genommen werden soll?
Ach keine Angst, das passiert ja nur im Film.

170 Empfehlung 17 ! Antworten

Jürgen Weber

25.11.2013, 13:50 Uhr

Die Initiative wird wohl aus drei Gründen angenommen werden:
1.) Das Volk freut sich, dem Bundesrat eins auszuwischen (man will ihn ja nicht direkt wählen, um das Feindbild nicht zu verlieren)
2.) Man fühlt sich stärker, wenn man es den Ausländern mal zeigen kann.
3.) Fakten interessieren sowieso nicht, nur noch das Bauchgefühl (da wird Asyl und PFZ schon mal durcheinander gebracht - aber egal).

44 Empfehlung 199 ! Antworten

Jürg Brandenberger

25.11.2013, 16:55 Uhr

Sie haben Recht Herr Weber, Fakten interessieren nicht mehr und der Bundesrat kriegt unvermeidlich eins ausgewischt. Nicht wegen Feindbild! Sondern wegen erbärmlichem versagen. Zuviele Leute werden verkarrt, damit die unersättliche Gier noch mehr für sich behalten kann. Ein Armutszeugnis für den BR. "Gouverner est prévoir!" Das fehlt ganz offensichtlich und fordert den Denkzettel heraus!

17 Empfehlung 2 !

Chr. Beck

25.11.2013, 14:14 Uhr

Weber:Sie können ruhig alles dumm darstellen.Die Fakten sind -ohne Feindbild- so: CH-Angestellte über 45 werden durch junge,billige,nicht fähigere(!) Auslãnder ersetzt,bezahlbare Wohnungen:Mangelware,der BR weiss nichts anderes, als uns das Blaue vom Himmel zu erzählen und das Gegenteil vorzunehmen etc..Evtl.denken Sie mal an unsere Nachfahren,nicht die Eingewanderten!Die sind zu bedauern!Also JA!

87 Empfehlung 11 !

Marcel Kraus

25.11.2013, 13:49 Uhr

Die Einwanderungspolitik braucht selbstverständlich ein nachhaltiges Controlling-Instrument. Die Schweiz ist selbst verantwortlich für die Planung und Feinsteuerung in diesem Bereich. Die volle EU-Freizügigkeit ist nur ein Schönwetter-Modell; bei wirtschaftlichen Krisen wird das Ganze in sich zusammenbrechen wie ein Kartenhaus. Darum befürworte ich als Ökonom die SVP-Initiative ausdrücklich!

185 Empfehlung 13 ! Antworten

Laurent Meier

25.11.2013, 13:48 Uhr

Bilateral Binnenmarkt sind ein Widerspruch, entweder Binnenmarkt PFZ, oder Bilateral Freihandelsabkommen. Ich hätte noch einen Tipp wie man die Finanzen in den Griff bekommt: sämtliche Beamte und Funktionäre 50+ durch günstige ausländische Arbeitskräfte ersetzen, da liegen Abermillionen drin, ob die linke Wählerbasis daran Freude hätte lasse ich im Raum stehen, Hauptsache allen geht besser, oder?

134 Empfehlung 10 ! Antworten

R. Noser

25.11.2013, 13:48 Uhr

Primär muss der Staat für die Wirtschaft zur Verfügung stehen. Aufgrund dessen ist die PFZ einer der wertvollsten Beiträge für die Gesellschaft. Die Arbeitnehmer müssen flexibler sein und sich den Unternehmen anpassen. Wir brauchen die günstigsten und besten Arbeitnehmer weltweit. Auch Kollega Levrat hat es eingesehen, dass es das beste ist, wenn Unternehmen unendlich von AN auswählen kann.

13 Empfehlung 154 ! Antworten

Anton Müller

25.11.2013, 14:49 Uhr

Nein, Herr Noser, die Wirtschaft muss den Menschen dienen, und die Menschen bilden der Staat. Klar, dass Sie für die Wiedereinführung der Sklaverei sind. Ich wehre mich vorher. Partner müssten wir sein, nicht Sklaven. Bin bei meiner Arbeit täglich konfrontiert mit der Ausnutzerei der Arbeitnehmer.

49 Empfehlung 2 !

Corina Tanner

25.11.2013, 13:47 Uhr

Typischer Schweizer Wohlstandsrassismus - man hält sich für ein überlegenes Volk, das unfehlbar ist und selbst steuerzahlende Deutsche, welche sich korrekt verhalten, sind nicht mehr gut genug. Es geht nur noch darum grundsätzlich gegen alle Ausländer zu sein, weil irgendwelche Ü50 ein Leben lang zu faul waren zu studieren und jetzt jemand anderem die Schuld dafür geben müssen...

30 Empfehlung 235 ! Antworten

Cornelia Ott

25.11.2013, 15:01 Uhr

Frau Tanner, man könnte aber auch sagen, die Studierten waren viele Jahre zu faul um zu arbeiten oder? Stellen Sie sich mal vor, es würde nur noch Studierte geben.Es braucht aus allen Schichten Arbeiter. Nur wird es auch für Studierte. immer schwieriger einen Job zu finden. Kenne deutsche mit Stud. in der CH, denen wurden Spanier und Polen mit Studium vorgezogen, weil die noch günstiger waren.

41 Empfehlung 4 !

Fabian meister

25.11.2013, 14:46 Uhr

@Kägi: Bleiben Sie bitte bei den Fakten: Schon 1960 war der Ausländeranteil in der CH bei 22%. Ergo haben auch ALLE Ausländer den Erfolg der CH zumindest mitgestaltet. Alles andere ist bla-bla...

12 Empfehlung 36 !

Hans Kägi

25.11.2013, 14:08 Uhr

Die ü50 haben in den letzten Jahrzehnten die erfolgreiche Schweizer Volkswirtschaft geschaffen.
Deswegen können sich ja Migranten ins "gemachte Nest" setzen!

93 Empfehlung 14 !

Johann Bauer

25.11.2013, 13:45 Uhr

Die Initiative muss unbedingt angenommen werden, damit der BR zu Neuverhandlungen der PFZ gezwungen wird.
Die heutige Massen-Immigration macht die Schweiz kaputt.

188 Empfehlung 14 ! Antworten

Cornelia Ott

25.11.2013, 19:53 Uhr

Herr Engler, dieses Wohlstandsniveau ist fast nur auf Krediten aufgebaut. Es braucht nicht viel und alles fällt zusammen.

10 Empfehlung 0 !

Adrian Engler

25.11.2013, 15:31 Uhr

Nur seltsam, dass ein Land, das angeblich "kapputtgemacht" wird, eine der tiefsten Arbeitslosenraten, höchste Kennzahlen für die Lebensqualität und ein in den wenigsten Ländern erreichtes Wohlstandsniveau hat.

5 Empfehlung 27 !

R. Berger

25.11.2013, 13:44 Uhr

Warum wohl würde die EU bei Kündigung der Bil. trötzelen, anstatt den Entscheid des CH-Volks zu respektieren und auf Freihandel zu setzen? Freihandel hätte auch für die EU Vorteile. Der einzige Grund, zu trotzen, wäre: die CH in die EU reinzuzwingen. Zustimmung durch Aushungern und Willen brechen! Was hat das noch mit Souveränität, Demokratie, Respekt, Partnerschaft und Zeitgemässheit zu tun?!

169 Empfehlung 12 ! Antworten

R. Berger

25.11.2013, 17:08 Uhr

@Kreidel: A) Die Rosinen sind ein Hirngespinst unserer EU-Turbos. Schauen Sie die Bil. an: Nix von Rosinen. B) Keine Selbstüberschätzung, sondern ein souveräner Staat, der sich nicht zwangsintegrieren lassen will (wie andere Völker es auch nicht würden, wenn sie denn abstimmen könnten). Statt pol. Integration mit dem Vorschlaghammer --> wirtsch. Integr. mit Respekt vor nationalen Eigenheiten!

27 Empfehlung 4 !

Martin Kreidel

25.11.2013, 16:23 Uhr

Die EU mit einem ihrer Grundpfeiler PFZ hat keinerlei Anlaß, Mehrheitsentscheide eines Nichtmitgliedslandes zu respektieren, geschweige denn daraufhin wieder ein Rosinenpicker-Sonderzüglein zu fahren. Auch hat sie es nicht nötig, "auszuhungern" und "Willen zu brechen". Die CH hält sich an die Regeln oder sie kann sehen, wo sie bleibt. Peinlich, zu welcher Weltfremdheit Selbstüberschätzung führt.

5 Empfehlung 35 !

Jonni Murxirer

25.11.2013, 13:44 Uhr

Da die PFZ für die EU so dermassen wichtig ist, wirt die EU die PFZ und Bilateralen I, welche überwiegend zugunsten der EU sind, nicht künden.
Ich vermute die EU wirt nach einer Annahme, ein riesiges, kindisches Teater aufführen und sehr grosse Sesonierkontingente verlangen.
Wir können also ohne grosse Gefahr der Masseneinwanderungsinitiative zustimmen.

162 Empfehlung 14 ! Antworten

Ernst Dittmar

25.11.2013, 13:43 Uhr

Das Stimmvolk braucht sich keine Gedanken über die EU zu machen. Die Zukunft der Schweiz wird eh ohne uns Stimmbürger gestaltet. Alles wird über Staatsverträge geregelt und da gibt's leider kein Referendum. Wir dürfen nur applaudieren. Im Interesse der dirketen Demokratie ist es deshalb sehr willkommen, dass wir wenigstens auf diesem Weg das Vorgehen des Bundesrats bestätigen oder ablehnen können.

139 Empfehlung 11 ! Antworten

Fabian Meister

25.11.2013, 13:42 Uhr

Bravo Frau Sommaruga, solche Magistrate braucht die CH, wir bedanken uns bei Ihnen für ihren Einsatz! Weiter so!!!

22 Empfehlung 215 ! Antworten

Josef Hofstetter

25.11.2013, 13:42 Uhr

Drohungen und immer wieder Drohungen;zuerst von Barroso, welcher zuerst in seinem eigenen Land für Ordnung sorgen soll, bevor er wirtschaftlich erfolgreichen, Lektionen erteilen will. Die EU hat überhaupt nichts im Griff, einige wenige diktieren was die anderen zu tun haben. Dies wird noch folgen haben. Und unser Bundesrat weis nichts anderes als vor der EU einzuknicken.Er zeigt wie immer Schwäche

176 Empfehlung 14 ! Antworten

Stefan Kesselring

25.11.2013, 14:37 Uhr

@J. Hofstetter: Eine eigenartige Auffassung, die Sie hier vertreten: Wenn Barroso die CH daran erinnert, was sie vertraglich unterschrieben und verbindlich zugesagt hat, reden Leute wie Sie von
"Drohung". S.Sommaruga sagt, was Fakt ist: Wird die SVP-Initiative angenommen, werden die Abkommen von der Union innerhalb von 6 Monaten gekündigt und die CH steht im Schilf, BASTA!!!

13 Empfehlung 57 !

maria hauser

25.11.2013, 13:42 Uhr

ich bin sicher Frau Sommaruga, wenn die Angstmache nicht funktioniert, finden sie sicher noch ein fiktives Völkerrecht wie bei der Ausschaffungsinitiative, damit sie die ungeliebte Initiative als verfassungswidrig klassifizieren können. Unglaublich dieser Bundesrat....

212 Empfehlung 12 ! Antworten

Roland Steiner

25.11.2013, 13:41 Uhr

Herr Schneider-Ammann hat es am TV richtig gesagt: MATERIEL ist es den Schweizern noch nie so gut gegangen. Erstens ist leider das Materielle etwas ungleich verteilt. Und zweitens hat in der Schweiz die letzten Jahre die Lebensqualität abgenommen, da unsere Umwelt und Lebensraum immer mehr leiden. Auch spricht es nicht von Lebensqualität, immer mehr in Staus und übervollen Zügen zu stehen.

169 Empfehlung 12 ! Antworten

R. Berger

25.11.2013, 13:40 Uhr

An alle, die Angst haben vor der Guillotine: Das Studium der Bilateralen zeigt, dass die CH damit wenig Vorteile und ziemliche Nachteile hat. Der einzige exportrelevante Vertrag (Abbau tech. Handelshemmn.) bringt der Wirtschaft Einsparungen von ca. 0.25%. Der Handel mit der EU basiert auf dem Freihandelsabkommen von 1972 - das ist der Hauptgang. Die Bilateralen sind nur ein versalzenes Dessert!

198 Empfehlung 12 ! Antworten

Willi Vollenweider

25.11.2013, 14:27 Uhr

Richtig. Beispiele für Nachteile:
1) CH hat die EU-Seilbahnrichtlinie übernommen. Somit gelten die gleichen Sicherheits-Standards für die Klein-Matterhorn-Bahn (3'820müM) wie für eine Seilbahn in Holland! Grotesk.
2) Seco+Bakom verbieten unter "Abbau techn.Handelshemmnisse" CH-Entwicklungs-Ingenieuren den Import innovativer Komponenten, die nicht durch die EU zertifiziert sind. Industrie-Sabotage.

52 Empfehlung 4 !

Berkant Aksoy

25.11.2013, 13:36 Uhr

Der Bundesrat ist sichtlch nervös. Kommt davon, wenn man sich nicht um die Sorgen der Bevölkerung kümmert. Mich interessieren Statistiken nicht, ich weiss, wie das Leben vor und nach der PFZ war bzw. ist. Masslose Zuwanderung von der Grösse einer mittleren Stadt, Wohnungsknappheit und hohe Mieten, viel Verkehr und Verdrängung von teureren CH-Arbeitnehmern. Ich bin links, aber ich werde ja stimmen.

202 Empfehlung 15 ! Antworten

A. Aichinger

25.11.2013, 14:03 Uhr

@BAksoy Sie haben recht,es ist ein Gesellschaftsproblem,wie auch das 1:12Problem,dass noch nicht ausgestanden ist.Das momentane Wachstum der CH ist eine Folge der Einwanderung und hat nichts mit einer Produktivitäts Zunahme zu tun und ist dem Gedankengut des Neoliberalismus zuzuordnen.Verlierer ist die Allgemeinheit.Gesellschaftsprobleme müssen durch vernünftige staatliche Regelungen gelöst werden

41 Empfehlung 5 !

R. Berger

25.11.2013, 13:36 Uhr

Es ist unglaublich: Der BR betet immer die gleichen Sätze runter, hat aber kein Gehör für die Sorgen der Bevölkerung und keine Lösungen. Steigende Mieten? "Ja, es gibt Hot Spots." Arbeitnehmer - v.a. über 50jährige - die nur mehr schwierig einen Job finden? "Es gibt keine Verdrängung." Alternative Lösungen zur PFZ? "Dazu gibt es keine Alternative." Das ist nicht Regieren, das ist Vasallentum!

224 Empfehlung 13 ! Antworten

peter müller

25.11.2013, 14:00 Uhr

Das Ausmass und die Kadenz der Lügengebäude, die der Bundesrat uns um die Ohren haut, nimmt fast wöchentlich zu. Ich bin gespannt, wie lange es geht, bis das Volk endlich aufwacht und feststellt, dass die Züge und Autobahnen sich nicht leeren, nur weil der Bundesrat ständig behauptet, es gebe fast keine Probleme durch die PFZ!!

78 Empfehlung 7 !

peter müller

25.11.2013, 13:56 Uhr

Nein, Sie irren sich! Die Verbindung von "Regierungs- und Wirtschafts-Macht heisst Faschismus! Diese Definition stammt von Benito Mussolini - er wusste wohl von was er sprach. Unsere sogenannten Volksvertreter haben unser Land gekidnapt und an die Elite verhöckert! Es wird Zeit zurück zu holen, was unseres ist! Aber das Volk ist dumm und lässt sich mit Lügen Angst einjagen!!

97 Empfehlung 14 !

Ronnie König

25.11.2013, 13:36 Uhr

Die einzigen die von diesen Liberalisierungen profitieren sind jene mit viel Kapital! Nicht einmal das Gros der Gelernten, der Fachleute haben hier noch viel davon. Im Gegenteil, wer nun die Arbeit deswegen verliert, der kann sich noch lange weiterbilden. Bis er nämlich fertig ist, dann sind die Bedingungen auch schon wieder anders. Und nicht jeder Schreiner kann Programmierer werden oder Chirurg.

162 Empfehlung 12 ! Antworten

Marcel Du Pont

25.11.2013, 13:36 Uhr

Was der BR will, ist nicht Volkswille. Es hat sich in jüngster Vergangenheit immer wieder gezeigt, dass der BR nicht dem Volk dient, sondern Eigeninteressen. Somit sind wir gehalten, generell das Gegenteil vom BR zu stimmen. Es gab natürlich Ausnahmen. Ich spreche hier nur vom gegenwärtigen BR.

151 Empfehlung 12 ! Antworten

Heinrich Gafner

25.11.2013, 13:30 Uhr

Also die meisten Produkte, die hier dermassen überteuert sind, man nennt das abschöpfen der Kaufkraft, kommen aus der EU. Sollen sie das doch lassen! Es ist kaum etwas darunter das die Russen, Chinesen, Amis... nicht herstellen könnten ;-)

98 Empfehlung 10 ! Antworten

ivo müller

25.11.2013, 13:30 Uhr

ich werde ein dickes ja in die urne legen. schlimmsten falls senke ich gerne meinen lebensstandart. was nützt mir ein hoher lebensstandart in einer völlig überfüllten schweiz?

171 Empfehlung 14 ! Antworten

Florian Senn

25.11.2013, 13:29 Uhr

Irrtum, lieber Bundesrat: Wollen wir weiterleben wie bisher, kann die Einwanderung so nicht weitergehen. Eine Schweiz mit 12 Millionen Einwohnern aus aller Welt ist eine total andere Schweiz!

158 Empfehlung 9 ! Antworten

Heidi Sigg

25.11.2013, 13:29 Uhr

Klar wird gedroht... Und zwar schamlos! Es ist das Wesen einer wirklichen Demokratie, dass das gesamte Spektrum von Meinungen hier vertreten wird - und zum Glück nicht nur von ganz Linksaussen bis zur nebulösen Mitte. Bei einer Begrenzung der PFZ besteht auch die Gefahr, dass die EU-Fetischisten es mit der Auflösung der Nationalstaaten in ein gleichgeschaltetes EU-Monstrum etwas schwerer haben!

126 Empfehlung 11 ! Antworten

Lukas Aurelius

25.11.2013, 13:23 Uhr

Die Frage ist, ob diese Bundesräte überhaupt mitbekommen was momentan in der Bevölkerung abgeht. Wird realisiert, dass diese "Angstmacherei" wahrscheinlich gegenteilige Auswirkungen haben wird und wenn ja, wird damit das Volk gezielt beeinflusst? Handelt es sich um umgekehrte Psychologie, oder leben die Politiker wirklich in ihrer eigenen Welt?

157 Empfehlung 12 ! Antworten

Stefan Fink

25.11.2013, 13:22 Uhr

"Die Zuwanderung trage viel zum Wohlstand der Schweiz bei, heisst es.... " Ich als Unternehmer weiss nicht, wie ich dies meinen Mitarbeitern erklären soll! Vielleicht kann mir der BR hier weiterhelfen, denn economiesuisse konnte es mir nämlich nicht erklären!!!

175 Empfehlung 13 ! Antworten

Laura Wyss

25.11.2013, 13:22 Uhr

Kein einziger Politiker konnte je schlüssig erklären, warum die Schweiz gleich doppelt (!) so viele Migranten hofieren soll, als unsere Nachbarländer! Eine patente Lösung der gravierenden Probleme ist demnach, die Zahl endlich an das durchschnittliche Niveau der Nachbarstaaten anzugleichen, also um die 10%, statt rund 24% (plus "Illegale"). Das könnte kein Gericht der Welt beanstanden.

176 Empfehlung 9 ! Antworten

Fritz Frei

25.11.2013, 13:20 Uhr

Von mir aus können sie auch 6 Bundesräte aufbieten um diese Lügengeschichten zu verbreiten, diese interessieren mich nicht. Der Bundesrat agiert in der bekannten geistigen Starre, alles sei doch bestens und es ginge nicht anders, und betet sein Mantra runter. Selbst wenn es in der Schweiz 40mio Einwohner hätte, jeder nur noch ein paar Quadratmeter Platz würde behauptet, Zuwanderung sei positiv.

165 Empfehlung 14 ! Antworten

Niklaus Hubacher

25.11.2013, 13:18 Uhr

Da dann, freue ich mich auf das Resultat und viel Arbeit für den Bundesrat, die unsäglichen Bilateralen zu kündigen. Ich freue mich darauf, dass wir den Gürtel enger schnallen müssen.
Die Diät und Entschlackung wird aber insgesamt für eine bessere Lebensqualität und Besinnung auf unsere schweizerischen Werte sehr gut tun.
Ich freue mich, dass das Volk den Lügen des Bundesrates nicht mehr glaubt!

176 Empfehlung 13 ! Antworten

Jonni Murxirer

25.11.2013, 13:17 Uhr

Die Masseneinwanderung ist dafür verantwortlich dass Langzeitarbeitslose und +50 nicht angestellt werden, man importiert einfach jemanden aus der EU, der nicht solange arbeitslos war oder jünger als 50 ist.
Jeder, unabhängig seines Jobs kann arbeitslos werden. Sobald sie arbeitslos oder +50 sind, schadet Ihnen die Masseneinwanderung.
PS: Ich lasse mir nicht vom BR, und EU drohen.

170 Empfehlung 13 ! Antworten

Adrian Engler

25.11.2013, 15:43 Uhr

Die Schweiz, die im Verhältnis zur Grösse relativ viel Einwanderung hat, hat nicht nur eine besonders niedrige Arbeitslosenrate, gerade bei älteren Arbeitnehmenden ist die Beschäftigungsquote in der Schweiz besonders hoch und im Vergleich zu anderen Ländern die Arbeitslosigkeit besonders tief. Nur schon in Deutschland sind deutlich weniger über 50jährige erwerbstätig als in der Schweiz.

4 Empfehlung 22 !

Oliver Burkardsmaier

25.11.2013, 15:32 Uhr

Herr Murxirer, die SVP-Initiative verlangt, dass die Wirtschaft alleine entscheidet,w er rein darf und wer nicht.
Dieselbe Wirtschaft, die Ihrer Aussage nach bisher günstige EU-Bürger den Schweizern vorzieht.
Was bringt Sie auf die Idee, dass die Initiative daran etwas ändern würde?

7 Empfehlung 22 !

Werner Voegeli

25.11.2013, 13:16 Uhr

Da kann der Bundesrat lange "klare Absagen erteilen" - entscheiden wird der Souverän! Was dieser "Rat" tut,ist-ich nenne es mal so -Bürgerbeeinflussung. Die SVP hat am Samstag in Reiden (in weiser Voraussicht!) schon mal gesagt: Die SVP-Wähler müssten sich warm anziehen! Diese 3 BR blasen mir schon den Wind in's Gesicht, aber ich habe warme Kleider; und ich weiss wie/was ich am 9.2.14 wählen werde

145 Empfehlung 11 ! Antworten

petra kaiser

25.11.2013, 13:13 Uhr

Nicht mehr Arbeitslosikeit, keine Verdrängung der über 55 Jährigen, keine höheren Mieten, keine Infrastrukturprobleme. Ja, ich bin Sieger auf der ganzen Linie. Wieso merke ich das eigentlich nicht?

145 Empfehlung 12 ! Antworten

Adrian Engler

25.11.2013, 15:50 Uhr

Ja, warum merken Sie es nicht? Viele Menschen neigen dazu, das Negative zu stark zu bewerten. Schauen Sie doch einmal die wirtschaftliche Situation in vielen anderen (z.B. europäischen) Ländern an, die im Verhältnis zur Grösse weniger Einwanderung haben als die Schweiz und gleichzeitig eine viel höhere Arbeitslosigkeit (insbesondere auch bei älteren Personen) und allgemein weniger Wohlstand.

2 Empfehlung 26 !

Martin Schwizer

25.11.2013, 13:13 Uhr

Die Herren Kommissare wissen gar nicht um die Zustände in der Schweiz, die haben wohl kaum unsere Zuwanderungsstatistik gelesen. Viele Exponenten in Brüssel wissen nicht einmal von bilateralen Verträgen mit uns (Zitat SRF Pojer, Tagesschau) Soviel Bedeutung messen sie also unseren Problemen zu. Man kann es ihnen ja nicht mal verübeln, es sind ja unsere. Also sind wir zum handeln aufgerufen. PFZ ad

138 Empfehlung 12 ! Antworten

Andreas Winter

25.11.2013, 13:11 Uhr

Die Schweiz muss sich entscheiden - entweder die Einwanderungspolitik selbst in die Hand nehmen, sowie das Kanada, USA und Australien schon lange tun - oder im Einheitssumpf der EU untergehen! Leider sind lange nicht alle Leute aus der EU hochqualifizierte und viele wollen einfach nur von den Sozialwerken der Schweiz profitieren solange es noch geht - dem muss der Riegel geschoben werden!

156 Empfehlung 15 ! Antworten

Alain Iseli

25.11.2013, 13:10 Uhr

Und wieder verpennen die anderen Parteien - welche anscheinend in einer Blase leben - ein wichtiges Thema.
Das wird die erste SVP-Initiative sein, welche ich unterstütze.

164 Empfehlung 17 ! Antworten

Willi Vollenweider

25.11.2013, 14:43 Uhr

@R.König 13:48: Korrekt!
Die JA-Parole (!) der SVP Schweiz zur Personenfreizügigkeit an der Abstimmung vom 21. Mai 2000 (Bilaterale I) ist m.E. der grösste Fehler der SVP in diesem Jahrhundert (bisher).
Viele selber denkende Kantonalparteien haben sich damals allerdings dieser Vorgabe widersetzt und die NEIN-Parole beschlossen.
Wer oder was die SVP CH damals "benebelt" hat, ist mir ein Rätsel.

20 Empfehlung 4 !

Ronnie König

25.11.2013, 13:48 Uhr

Das stimmt so nicht! Schauen sie sich mal an wer wann gegen das unbegrenzte Bauen wie vorging. Dann schauen sie wer alles wieder warum verwässert. Und auf einmal haben alle Parteien ein Problem! Selbst die SVP! Von diesen Problemen dann ablenken mit "die PFZ ist an allem schuld" ist nicht ehrlich. Die PFZ ist und bleibt ein Problem, solange der Karren hier gut läuft. Und wer stellt diese Leute ein

14 Empfehlung 73 !

Bernd Schlemm

25.11.2013, 13:10 Uhr

Unkontrollierte Masseneinwanderung war nie geplant, dass sollte
auch Frau Sommaruga wissen.

163 Empfehlung 8 ! Antworten

Martin Schwizer

25.11.2013, 13:07 Uhr

10 Jahre hatte BR und Parlament Zeit, griffige, flankierende Massnahmen zur PFZ zu verabschieden. Jetzt sollen es neue, scharfe Massnahmen richten. Die Glaubwürdigkeit dahin, der Aktionismus kommt zu spät und viele der negativen Auswirkungen treten brutal zu Tage. Das Schneeballsystem PFZ ist am bersten. Die Zeche zahlen wir fast alle. Wenn der BR nicht eingreifen will, muss es das Volk tun.

532 Empfehlung 55 ! Antworten

Sylvia Keller

25.11.2013, 13:07 Uhr

Man sieht immer deutlicher, wohin die Anbiederungsversuche des medialen und politischen Establishments bei der PFZ führen. Zu einem Klima der Angst und des Duckmäusertums. So schaffen wir langsam aus Feigheit und Verlogenheit unsere freiheitliche offene Gesellschaft ab. Uns fehlen schlicht mehr aufrechte Menschen! Hoffentlich lassen sich die Bürger nicht mehr an der Nase herumführen!

603 Empfehlung 31 ! Antworten

Werner Hagmann

25.11.2013, 20:59 Uhr

Deshalb brauchen wir jetzt eine legale Revolte gegen den aufgeweichten rotgrünen verknorzt konservativen und abgehoben
wirtschaftsliberalen volksfeindlichen Diskutierverein der 7 Aufrechten,
wovon 6 verdreht sind.

5 Empfehlung 1 !

Ivo Steinmann

25.11.2013, 13:02 Uhr

Ich werde sie trotzdem annehmen. Es kann schon sein, dass die Schweiz im Durchschnitt profitiert. Aber wenn es 1 von 10000 profitiert und die anderen darunter leiden, dann muss man die Masseneinwanderung stoppen. Leider profitieren nur die, welche jetzt schon viel haben. Teure Mieten, viel Verkehr, Zubetonierung der Schweiz, etc... auf das kann ich freiwillig verzichten.

179 Empfehlung 9 ! Antworten

Hans - Ulrich Vogt

25.11.2013, 13:00 Uhr

Die Initiative mag, je nach Sichtweise und politischem Standort, nicht die besten Antworten auf die Herausforderungen liefern. Unsere drei BundesrätInnen, deren berufliche Aufgabe es wäre klare Antworten auf diese Herausforderungen zu liefern, machen es gar nicht. Sie sind nicht in der Lage Möglichkeiten aufzuzeigen, wie die Nachteile der PFZ auf BürgerInnen und Land gemildert werden können

152 Empfehlung 12 ! Antworten

Peter Kellerhans

25.11.2013, 13:00 Uhr

„Wollen wir weiterleben wie bisher, brauchen wir die Personenfreizügigkeit“ stimmt genau. Es sollte aber heissen "wollen wir weiterleben", brauchen wir eine Korrektur der PFZ. Schon fast wie eine Gebetsmühle leiert der BR seine Argumente zum Thema PFZ herunter. Gemäss seinen Worten gibt es zum Ist-Zustand keine Alternative. Weitermachen wie bisher, bis es einfach nicht mehr geht. Bedenklich naiv.

168 Empfehlung 8 ! Antworten

Niklaus Schweizer

25.11.2013, 12:59 Uhr

Noch was zur schöngeredeten Masseneinwanderung: Gestern bezeichneten im Sonntagsblick 30 Städte die unbegrenzte Zuwanderung als eine der Hauptursachen für ihre (neuerdings) roten Zahlen. Steuererhöhungen würden unausweichlich.

171 Empfehlung 11 ! Antworten

robert schneiter

25.11.2013, 12:56 Uhr

Frau Sommaruga verniedlicht wieder einmal alles und hat im Grunde keine grosse Ahnung,weil es Ihr egal ist, wenn das beste Kulturland überbaut werden muss,weil Wohnungsnot besteht wegen den vielen Ausländern und wenn diese ev.arbeitslos werden bezahlen wir wieder die Zeche und die Schweizer bleiben auf der Strecke.

189 Empfehlung 31 ! Antworten

Ronnie König

25.11.2013, 13:42 Uhr

Die PFZ betoniert nicht die besten Böden zu! Dies geschieht auf Gemeindeebene. Die bewilligen dies. Also wir Schweizer selber! Ich bin gegen die PFZ, aber dann aus anderen Gründen. Wer zont denn um? Wer hockt im Gremium und bewilligt, verdient daran? Schweizer! Wohnungsnot liesse sich anders lösen. Wer besitzt den Boden in Städten? Diese Fragen sollte man sich genauer ansehen. Nicht alles ist PFZ!

36 Empfehlung 58 !

Hubert Weise

25.11.2013, 12:55 Uhr

Ja zur Initiative der SVP und Nein zu den Drohungen des Bundesrats.

192 Empfehlung 12 ! Antworten

Mäx Hasler

25.11.2013, 12:54 Uhr

Das Anlügen der Stimmbürger beginnt schon wieder. Immer nur leere Drohungen und Versprechungen. Schauen wir mal wie Brüssel reagiert. Dort hocken keine Götter. Die Schweiz hat schon schwerere Stürme überlebt als Brüsseler Sanktionen. Vor Jahren hat es auch geheissen wenn wir dem EWR nicht zustimmen verhungern wir. Es geht uns besser denn je. Und ohne PfZ ginge es uns noch besser.

185 Empfehlung 13 ! Antworten

Willi Vollenweider

25.11.2013, 12:51 Uhr

Der Bundesrat hält stur am fremdgesteuerten Bevölkerungswachstum fest, koste es was es wolle. Wie lange noch?
Er will die 10- und 12-Mio-Schweiz.
99% der Bevölkerung bringt das nur Nachteile.
Der Bundesrat will noch mehr Dichte-Stress, mehr Zubetonierung, mehr Verkehr, mehr Wohnsilos, sinkende Löhne, weniger Lebensqualität für alle. Bis zum Kollaps.
Nur ein JA am 9. Februar stoppt diesen Wahnsinn!

192 Empfehlung 14 ! Antworten

Alle Kommentare anzeigen
Zurück zur Story