Schweiz

«In jedem Kanton ein Felsenputzer-Verein»

Jürg Schmid, Direktor von Schweiz Tourismus, erklärt, warum die wachsende Vogelpopulation den Alpen schadet und wie Freiwillige die Felsen putzen sollen.

«300'000 Leute leben vom Tourismus»: Jürg Schmid, Direktor von Schweiz Tourismus.

«300'000 Leute leben vom Tourismus»: Jürg Schmid, Direktor von Schweiz Tourismus. (Bild: Keystone)

Artikel zum Thema

Herr Schmid, Schweiz Tourismus unterstützt den Verein der Felsenputzer. Was soll das?
Die Vogelpopulation in den Bergen nimmt stetig zu. Das ist gut für die Natur, aber eine grosse Herausforderung für den Tourismus. Denn unsere Marktforschung zeigt: Der Hauptgrund, warum Touristen in unser Land kommen, ist die einzigartige Natur und die schöne Bergwelt. Wenn die in Gefahr ist, darf uns das nicht egal sein.

Steht es so schlimm um die Bergwelt? Mich stören in den Bergen mehr die Kuhfladen.
Kuhfladen lösen sich mit der Zeit im Regen auf – das ist bei Vogeldreck anders. Der ätzt sich in den Autolack, oder das Gestein. Dazu kommt die ästhetische Komponente: Wenn ein Bartgeier einen «gheien» lässt, dann hat das einen Streukreis von zehn Metern. Das sehen unsere Gäste.

Und deshalb lässt Schweiz Tourismus Leute in den Bergen herumkraxeln und Vogeldruck putzen?
Im Gegenteil. Das sind ganz lobenswerte, engagierte Leute, die bis jetzt aber ein Nischendasein fristen. Deshalb unterstützen wir den Verein der Felsenputzer finanziell, aber auch in Sachen Kommunikation: Wir helfen den Felsenputzern bei der Suche nach Freiwilligen.

Haben sich schon Interessenten gemeldet?
Ja, wir haben heute morgen ein Telefon von einem Bündner bekommen, der in seinem Kanton eine Sektion auf die Beine stellen will. Wir wollen, dass es dereinst in jedem Kanton einen Felsenputzer-Verein gibt – wie beim SAC.

Welche Anforderungen muss jemand erfüllen, der sich den Felsenputzern anschliessen will?
Nun, man muss die Natur lieben. Das müssen Leute sein, die ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit haben und bereit sind, sich zu engagieren. Man muss kein Spitzensportler sein – aber schwindelfrei sollte man schon sein. Und man muss halt wirklich den Besen in die Hand nehmen und putzen können. Das ist kein Schoggi-Job!

Müssen Freiwillige in den Berggebieten wohnen?
Nein. Es wird immer Basisarbeit zu tun geben. Die Felsenputzer sagen, dass sie in einem Fünfjahres-Zyklus sämtliche Täler durchreinigen wollen. Dazu gibt’s eine Art Not-Telefon. Wenn Sie eine besonders akute Verschmutzung bemerken, rückt eine Schnelleinsatz-Truppe aus. Wie bei der Rega.

Das ist ja sehr löblich. Gehört es zu den Kernaufgaben von Schweiz Tourismus, solche Hobby-Schrubber zu unterstützen? Immerhin wird Ihr Verband vom Bund finanziert.
Unsere Aufgabe ist es, das Reiseland Schweiz zu vermarkten. Aber wenn wir sehen, dass auf der Produkteseite Handlungsbedarf besteht, dann ist es Bestandteil der Marketingaufgaben, Massnahmen zu treffen um langfristig konkurrenzfähig zu sein. In der Schweiz leben 300'000 Leute vom Tourismus. Eine schöne Bergwelt ist deshalb absolut im Interesse des Landes. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 01.04.2009, 09:38 Uhr

WRITE A COMMENT







 Ausland



Verbleibende Anzahl Zeichen:

Mit dem Absenden des Kommentars erklärt sich der Leser mit nachfolgenden Bedingungen einverstanden: Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt. Telefonische Auskünfte werden keine erteilt. Ihr Kommentar kann auch auf Google und anderen Suchseiten gefunden werden.

42 Kommentare

Elsbeth Draemann

01.04.2009, 22:57 Uhr
Melden

Als 1.Aprilscherz ist es gut aufgemacht, gratuliere!!! Werde gerne die geputzten Alpen besichtigen! Mit besten Grüssen Elsbeth Draemann Antworten


Joe Bühler

01.04.2009, 17:31 Uhr
Melden

Geniale Initiative! Wird die Schweiz einmal mehr an die Spitze der verantwortungsbewussten Umweltschützer stellen, nicht wahr? -;) Antworten


Otto Weber

01.04.2009, 16:41 Uhr
Melden

Ausgezeichnete Idee, doch die Aktion geht zu wenig weit. Nach der Reinigung sofort mit einem Firnis (Lack, natürlich wasserfest)) behandeln, damit der Fels bei einer weiteren Putzaktion, die sich nach Jahren wieder aufdrängen wird, nur noch mit Wasser abgespritzt werden muss. Und dann bitte etwas moderner vorgehen: "Kärcher" einsetzen! Mit Hochdruck geht alles viiiiiiieeeeel "ringer". Antworten


Lydia Beer

01.04.2009, 15:13 Uhr
Melden

Kackende Vögel! Nein das geht nun wirklich zu weit. Ich schlage vor, dass die Vögel mit Windeln oder mit einer Kackmaschine (wie Pferde in Wien) ausgestattet werden. Gibt auch Arbeit. Antworten


Denise Stettler

01.04.2009, 14:17 Uhr
Melden

Ich würde einen Vogelerziehungskurs vorschlagen, wie für die Hunde. Diese ganze Putzaktion ist ja sehr teuer, daher kann man von den Vögeln auch eine gewisse Reinheit verlangen. Toll wäre vielleicht wenn sie ähnlich wie die Logos die in Kornfelder geschnitten werden, eine Werbung hinkacken könnten. Z.B. "Heidi Musical in Walenstadt" etc. Antworten


Helena Müller

01.04.2009, 13:55 Uhr
Melden

Wo bloss bin ich hier gelandet? Die Sauberkeitsmanie treibt wirklich farbige Blüten! Antworten


Christine Bader

01.04.2009, 13:54 Uhr
Melden

APRIL, APRIL und nicht vergessen die Wasserspiegel der Bergseen zu polieren.! Antworten


Barbara Müller

01.04.2009, 13:42 Uhr
Melden

Man sollte die in den Bergen wohnhaften Zwerge dazu verplichten. Sie wohnen idealerweise Vorort, kennen das Gelände wie ihre eingene Westentasche und haben was das Putzen anbelangt eine langjährige Erfahrung. Mit ihrer erstaunlichen Grösse von 20 cm kämen sie auch an jede noch so kleine Bergritze ran! Wäre doch putzig so eine Kolonie von putzenden Zwergen. Das wäre die Touristenattraktion! Antworten


Erich Hofstetter

01.04.2009, 13:22 Uhr
Melden

Kackende Bartgeier in den Alpen! Nein, das geht nun aber wirklich nicht! Ein Minimum an Respekt vor der Natur darf man auch von diesen Viechern verlangen, jawoll! Antworten


Christoph Brönnimann

01.04.2009, 13:17 Uhr
Melden

Der Thuner Stadtrat hat heute vormittag beschlossen, dass der neue Wasserstollen für die Abführung des Mists zur Verfügung steht. Dies vor allem um das in letzter Zeit am Schilthorn zu beobeachetende Bartgeierpärchen in der Region zu behalten. Bei der sofort durchgeführten Testspülung kamen dann drei Kanufahrer zum Vorschein, welche im Stollen für die Kanu-WM trainierten. Sache gits! Antworten


Denise Graf

01.04.2009, 13:10 Uhr
Melden

Hmm, ich finde, da öffnen sich ganz neue Möglichkeiten - Pampers for Birds beispielsweise, selbstreinigend und voll kompostierbar. Verschiedene Farben wären auch ganz toll! Mit dem entsprechenden Training für die Vogelschwärme könnte man so herrliche Farbdisplay auf die Felsen und an den Himmel zaubern. Das würde die momentan schleppenden Tourismuseinnahmen ankurbeln! Antworten


Judith Walker

01.04.2009, 12:53 Uhr
Melden

Ich würde vorschlagen, dass man zuerst alle Murmeltiere einsammelt und in einem staatlichen Umerziehungsprogramm dazu abrichtete, süchtig nach Geier- und anderen Vogelkot werden. Mögliche Nebenwirkung dieser Problemlösung: Einwanderung der Murmis in die Städte und Stürmung der Kanalisationen und öffentlichen Ämtern, denn: Fresst Scheisse, Millionen von Fliegen können nicht irren! Antworten


Urs Heinimann

01.04.2009, 12:43 Uhr
Melden

An alle Interessierte: Die Stadtgärtnerei gibt bis heute 17:30 Uhr (oder solange Vorrat) noch Gratisbürsten ab. Antworten


Käser Jürg

01.04.2009, 12:31 Uhr
Melden

Zu hause verwenden wir Putzessig - also Säure. Um nun in der ganzen Schweiz das Vogelschissproblem zu lösen, müsste landesweit gleichmässig Säure vom Himmel fallen. Dazu könnte man zwei, drei thermische Kraftwerke bauen et voilà: Energieproblem +Herstellung von saurem Regen wären auf einen Schlag gelöst. Und die Freiwilligen hätten wieder Zeit, die gereinigten Alpen auch zu geniessen. Antworten


Martin Keller

01.04.2009, 12:25 Uhr
Melden

..oder man lässt (für sehr viel Bundesgeld selbstvstdl.) neuartiges Vogelfutter entwickeln, herstellen und in den Alpenregionen verteilen, welches Vogelkot a) selbtsauflösend b) ansehnlich bunt und c) wohlriechend macht... Antworten


Jan Monsch

01.04.2009, 12:02 Uhr
Melden

Lächerlich... Das sind wirklich Luxusprobleme die hier gepflegt werden sollen... Haben wir in der Schweiz wirklich keine anderen Sorgen? Für mich als Tourist ist wichtiger, dass ich in den Restaurants anständig bedient werde und die jeweilige Küche hygienischen Standards genügt. Leider sind dies heute keine Selbstverständlichkeiten mehr. Antworten


Stefan Meier

01.04.2009, 11:54 Uhr
Melden

@ Hansjürg Meier: Da bin ich auch dafür. Ein Gremium, das die die Grösse und Härte der Bürsten vorschreibt, plus die einzusetzenden Reinigungsmittel normt: Wie viel Seife, wieviel Scheuermittel zugegeben werden und welche Körnung das Scheuermittel haben darf. Dazu sind noch umfangreiche Umweltverträglichkeitsgutatchen zu erstellen. Auch dürfen nur staatlich geprüfte Alpenschrubber zu Werke gehen. Antworten


Lutz Glagau

01.04.2009, 11:53 Uhr
Melden

Kann man daraus nicht eine europaweite Kampagne (oder Stiftung) machen und den Kot der Wölfe einzusammeln, welche seit gestern an der Ginsburg im Siegerland (D) gesichtet wurden. Es ist ja schon mit dem Hundekot schlimm genug, und jetzt auch noch Wolfskot! Für ein sauberes Europa!!! Antworten


reto willi

01.04.2009, 11:47 Uhr
Melden

Das wäre doch ein Job für unsere Star Bänker. Sie könnten mir ihren Zahnbürsten nicht nur ihr Image aufpolieren, nein, sie würden das erste Mal in ihrem Leben etwas für die Allgemeinheit tun. ICh würde mich auch verpflichten keine Geier mehr zu füttern. Antworten


Adrian Winkler

01.04.2009, 11:44 Uhr
Melden

Ich finde die Idee gut. Denn die Schweiz ist ja gerade wegen ihrer Sauberkeit so bekannt. Gut wäre aber auch, man würde den Kot bei den SAC-Hütten, welcher z.T. auch über die Felsen weggeht, ab & zu reinigen... da finden sich wahrscheinlich jedoch keine Freiwillige... Antworten


Hansjürg Meier

01.04.2009, 11:20 Uhr
Melden

Schlimm an dieser Angelegenheit ist, dass auf diese Art unsere Alpen schliesslich weg geschrubbt werden. Hat sich Schweiz Tourismus auch schon Gedanken gemacht, wieviel Fels so jedes Jahr verloren geht. Früher oder später sind dann die Alpen bachab und in Holland. Bevor diese Putzaktion gestartet wird, braucht es eine Kommission, welche die Härte der Bürsten bestimmt und vorschreibt. Antworten


Ronnie König

01.04.2009, 11:10 Uhr
Melden

Zusätzlich schlage ich vor beim Aufstieg, mittels gesammelten Weinkorken, den Kühen den Hintern zu verschliessen, um damit die Methangaskonzentration zu vermindern. Damit es weniger stinkt und die Explosionsgefahr reduziert ist. Diese Aktionen sind schon längst überfällig. Antworten


Toni Müller

01.04.2009, 10:41 Uhr
Melden

Rücken die Felsenputzer auch aus, wenn der Steinmeier über der Schweiz etwas fallen lässt oder putzen die nur den "Druck" von einheimischen Vögeln weg? Antworten


net diver

01.04.2009, 10:36 Uhr
Melden

tolle idee. nur schade, dass man die rückstände des aktuell kreisenden pleitegeiers nicht auch gleich wegschruppen kann. Antworten


Peter Broger

01.04.2009, 10:23 Uhr
Melden

Das mit der Teflonbeschichtung ist hervorragen. Da bleiben auch keine Kaugummis in den Alpen kleben. Wir haben deshalb beschlossen eine Initative einzureichen. Heute 12.00 in Zürich Paradeplatz, zum Zeichen tragen wir alle eine alte Bratpfanne (vogeldreckfrei) um den Hals. Antworten


Peter Broger

01.04.2009, 10:18 Uhr
Melden

Diese Vögel treiben es aber bunt. Wäre es nicht möglich, zusamen mit der Vogelwarte, die Vögel so zu erziehen, dass die, wie Katzen, ins Kistchen machen? Es gibt doch eine Studie, die besagt, dass es in den Alpen etwa 800 bis 1000 Vogelklos reichen würde. Auch Zeitungsenten könnten da hinein machen? Antworten


Frieda Glauber

01.04.2009, 10:15 Uhr
Melden

... ach und noch etwas zu dieser tollen Idee. Die Bären von Sämi Schmid machen neuerdings auch so einen Dreck in den Alpen. Könnte da nicht die Armee mithelfen? Die wäre doch bestens gerüstet für diese Kampagne. Antworten


Manu Matter

01.04.2009, 10:12 Uhr
Melden

Geier hin oder her, vielleich könnte man ja die veraltete Armee Munition für ein teilweises sprengen der Alpen verwenden; dann hätten wir immerhin freie Sicht aufs Mittelmeer. Antworten


Frieda Glauber

01.04.2009, 10:09 Uhr
Melden

Super Initiative, endlich tut sich was in den Bergen. Wieso laden wir nicht den Herrn Steinbrück aus Deutschland ein und machen ihn zum Aktivmitglied. Er hätte doch auch gerne eine saubere Schweiz. Aber vielleicht ist er ja nicht 'Schwindelfrei'? Antworten


Jürg Schmid

01.04.2009, 10:01 Uhr
Melden

.. und was ich noch beifügen muss: Ich bin nicht der Tourismusdirektor CH. Ich habe nur den gleichen Namen. Antworten


Jürg Schmid

01.04.2009, 09:58 Uhr
Melden

Auf das Abstimmungsergebnis bin echt gespannt.... @peter Küttel: Gute Idee, dann würden die mal wirklich etwas für die Heimat tun. Antworten


Franz Meier

01.04.2009, 09:49 Uhr
Melden

Mich haut es glatt weg um, das muss ein Aprilscherz sein. Putzt doch zuerst den menschlichen Dreck weg. Z. B. die unzähligen Kaugummies auf Strassen und Trottoirs, die Petflaschen , Fastfoodcontainer und Plastiksäcke and den Strassenrändern. Die Verluderung des Landes, treu der angelsächsischen Mentalität, ist in der "sauberen Schweiz " anscheinend nicht aufzuhalten, im Gegensatz zu Singapore. Antworten


Daniel Matter

01.04.2009, 09:38 Uhr
Melden

Warum nicht Teflonbeschichtung, da bleibt nix kleben, richtig nachhaltig!!! Dazu Bartgeier aus Plastik, weil die scheissen nicht und sind immer fotogen. Antworten


Peter Meier

01.04.2009, 09:18 Uhr
Melden

Tolle Idee ! ich werde ab soft keine Zahnbürste mehr im Müll entsorgen. Diese werde ich dann mitnehmen auf Putztour in den Bergen. Antworten


Peter Panther

01.04.2009, 09:16 Uhr
Melden

Ist doch nicht ernst gemeint, oder??? So ein Schmarren!!! Antworten


Leopold Küttel

01.04.2009, 09:13 Uhr
Melden

Könnte man die SVP-Mitglieder und -Funktionäre nicht zwangsverpflichten? Dann würden sie mal was Gescheites tun! Antworten


Andreas Saladin

01.04.2009, 09:12 Uhr
Melden

Im Kanton BL gibt es noch keine Sektion! Wer ist dabei und hilft eine zu gründen? Bitte direkt bei Jürg Schmid melden, ich hab's schon gemacht! Es ist ja schlimm, wie Sissacher-, Rote-, Weisse- und noch viele -Fluh inzwischen aussehen! Da besteht dringender Handlungsbedarf! Packen wir's an! Für ein sauberes (Vogelschissfreies) Baselbiet! (eine Sektion BS könnte sich dem Münster widmen! Antworten


Eddy Spengler

01.04.2009, 09:10 Uhr
Melden

Da gibt es eigentlich nur eines zu sagen ""Was soll der Scheissdreck"" ???? Antworten


Ursula Saxer

01.04.2009, 09:09 Uhr
Melden

Ich dachte an einen Aprilscherz als ich dies in 20minuten gesehen habe. Dann kam ein Interview um 06.45 auf DRS 1 mit Herrn Schmid und im Tagi kann ich dies auch noch lesen. Ich hoffe, dass dies ein Aprilscherz ist Antworten


Anna Casablanca

01.04.2009, 09:01 Uhr
Melden

Das Team IT213 meldet sich freiwillig. als Felsenputzer zum entfernen von Vogeldreck. Das ist eine Superidee für das beibehalten der Postkartenidylle der Schweizeralpen. freundliche Grüsse das IT-Team in Zollikofen Antworten


Andreas Saladin

01.04.2009, 08:51 Uhr
Melden

:-)Die Vorstellung, tausende, angeseilt am 'Gstältli', am Fegen der Eigernordwand..!!! Oder das Matterhorn, vollbehängt mit Putzequipen, die am Schaben und Schrubben sind!!! Ein tolles Werbebild für die saubere Schweiz! Mit dem Slogan: 'Bei uns ist ALLES rein!' :-) oder 'Barfuss in die Alpen, wir halten die Wege REIN! (VV Appenzell)Oder an der Jungfrau: Wir halten die Jungfrau jungfräulich :-)) Antworten


Peter Geier

01.04.2009, 08:43 Uhr
Melden

Ich verstehe, dass die Schweiz ihren Ruf als sauberes Land gerne hochhalten will. Dass jedoch ausgerechnet der Geier, welcher mit mir den Namen teilt, als Hauptverursacher des Drecks in den Alpen herhalten muss, finde ich eher übertrieben. Es gibt eine Menge anderer Vogelarten, die mitverantwortlich sind. Dazu kommt der Dreck von Touristen, weidenden Kühen etc. Antworten



Schweiz

Populär auf Facebook Privatsphäre

Immobilien

Marktplatz
Wohnung/Haus suchen

Weitere Immo-Links
homegate TV
Hypotheken vergleichen
Umzug
Immobilie inserieren
Inserat erfassen
Frühlingsdeko
homegate Lassen Sie jetzt schon den Frühling ins Haus. Mehr

In Partnerschaft mit:

Homegate