Jeder zweite Temposünder ist ein Ausländer
Aktualisiert am 14.12.2008 128 Kommentare
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Grafiken
Grobe Verkehrsregelverletzungen
Fahren in angetrunkenem Zustand
53 Prozent der 2007 in der Schweiz wegen einer groben Verkehrsregelverletzung verurteilten Personen waren Ausländer – in absoluten Zahlen sind das 11'000. Die «NZZ am Sonntag» (NZZaS) beruft sich auf neue Zahlen des Bundesamts für Statistik. Grobe Verkehrsverletzungen sind in aller Regel hohe Geschwindigkeitsüberschreitungen.
Beim Fahren in angetrunkenem Zustand hingegen ist die Mehrheit der Verurteilten Schweizer. Der Anteil der Ausländer liegt hier bei 36 Prozent. Allerdings, so schreibt die NZZaS, sei auch dies überdurchschnittlich, schliesslich betrage der Ausländeranteil an der Wohnbevölkerung lediglich 21 Prozent.
Fachleute erklären diese Zahlen mit dem Migrationshintergrund der Delinquenten. Überdurchschnittlich viele Temposünder seien männlich, jung und beruflich erfolglos, sagt Stefan Siegrist von der Beratungsstelle für Unfallverhütung gegenüber der NZZaS. «Diese drei Merkmale finden sich aber auch bei jungen Menschen mit Migrationshintergrund.» (bru)
Erstellt: 14.12.2008, 11:46 Uhr
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128 Kommentare
Jeder Fahrer jeder Nationalität hat sich an die Gesetzte zu halten, wer mit seinem rücksichtslosen Verhalten das Leben der anderen gefärdet gehört nicht auf die Strasse.Verstösse sollten endlich mit härteren Urteilen bestraft werden, um eine abschreckende Wirkung zu erreichen. Kleine Geldstrafen und bedingte Gefängnisstrafen erreichen keine präventive Signalwirkung.Zudem Auto weg Fahrausweis weg! Antworten
@Paul Schweizer:Ich denke nun probieren und verbessern wir unser integrationssystem schon seit 15 Jahren.Was bitte sollte denn da noch verbessert werden?Es ist das Beste weit und breit.Begreiffen Sie wirklich nicht,dass es effektiv nur Leute gibt,die die Schweiz haupsächlich nur aubeuten wollen?Auch komisch dass es sich nur um Leute aus dem Balkan handelt und nie um z.B. Italiener und Portugiesen? Antworten
Vielleich sollten wir wie die Amis und die Israeleis eine hohe mauer um die Schweiz bauen. Dann sind wir die bösen Ausländer los! Wir können da und dort eine kleine lücke lassen damit die Leuten mit den Geldkoffer doch noch in die Schweiz ihere (schmutzige?) Gelder deponieren können und damit ist sichergestellt, dass wir unser Wohlstand beibehalten! Toll nicht? Paranoia pur! Antworten
@ Hans Meier: Gehen Sie auch einmal selbst in den Balkan, nach Anatolien, oder noch weiter nach Asien: Dort ist Rasen keine Schande, sondern gehört zur Macho-Kultur. Wer nicht rast ist dort eine feige Memme. Multikulti hat das Rasen eine zeitlang auch hier entschuldigt, weil es eben zur Kultur von Eingewanderten gehört. Antworten
@ Paul Meier... So ein Schwachsinn, ich bin auch eher links und nerv mich gewaltig über die Auswüchse. Links sein, heisst nicht seine Heimat zu verleugnen oder blind zu sein. Mein Grossvater war ein Kommunist und stand trotzdem im 2. Weltkrieg an der Grenze, um die Schweiz zu verteidigen. Aber zum Thema, ja, die Jungs gehen mir auch mächtig auf den Sack. Und ja, fertig mit Kuscheljustiz... Antworten
G rassismusvorwurf: wenn man nicht einmal mehr tatsachen diskutieren darf ohne gleich als rassist betitelt zu werden, dann leben wir nicht mehr in einer demokratie sondern einem linken totlitären staat. rassismus beginnt für hier dort wo folgender Unterschied nicht mehr beachtet wird: Die mehrheit der raser sind ausländer ABER nicht die mehrheit der ausländer sind raser Antworten
Wir brauchen nicht unbedingt strengere Gesetze. Allerdings müssen die Richter und Str-Verkehrs-Aemter endlich den Umständen ensprechend (Tag, Nacht, Autobahn, Quartier) handeln. Die Abläufe der Ausweisentzüge müssen aber angepasst werden, das kann so nicht weitergehen mit den Charakterlosen Typen auf der Strasse. Antworten
Müsste die Überschrift nicht heissen "Jeder zweite Temposünder ist ein Inländer"? Aber da wir jetzt so einen rechten Politiker haben, der die 'Beste Armee der Welt" haben will, werden wir ja Europe unter unsere Kontrolle bringen.. und dann? Ja dann sind alle Inländer.. Antworten
vor ca 2 wochen bei dem unfall im gundeli wo ein unbeteiligter verstarb, war der verursacher ein "eidgenosse" und kein papierli schweizer. aber in den medien in der region wurde dies nicht gross beachtet oder mitgeteilt, sonder eher der unfall bei der mcdonalds filliale in münchenstein, weil ein ausländer beteiligt war. aber wen ein schweizer rast und jemanden umbringt ist das egal! Antworten
Nun bleiben wir mal bei den Fakten. Diese Statistik besagt, dass 1800 "Ex-Jugoslawen" wegen "grober Verkehrsregelverletzung" verurteilt wurden. Es gibt hier 340'000 Ex-Jugoslawen. Prozentual gesehen sind also 99.47% (!!!) EX-JUGOSLAWEN KORREKT FAHRENDE LEUTE! Also hört doch bitte mit dieser "Balkanraser" Polemik auf! Antworten
Die Kategorisierung nach Nationalität bei Tempoüberschreitungen erscheint mir etwa gleich sinnvoll, wie wenn man die Kategorisierung nach Blutgruppen vornehmen würde. Gäbe es nicht naheliegendere Kategorien wie IQ des Lenkers oder Leistung des Fahrzeugs? Wenn man zum Ergebniss käme, dass über 90% der Tempoexcesse mit Fahrzeugen mit mehr als 74kW (100PS) geschehen, würde man diese dann verbieten? Antworten
Ich empfinde die Schlagzeile und die Analysen der Stastistik als rasistisch und ausgrenzend. Bestimmte Kommentare, die hier publiziert wurden, empfinde ich persönlich als kränkend und beleidigend. Es macht doch keinen Sinn die Welt in Schweizer und Ausländer zu teilen. Ihr solltet lieber Lösungen finden, die den Verkehr in der Schweiz sicherer machen (und zwar für alle)! Antworten
Der Ansatz vieler xenopher Kommentatoren hier ist schon einleuchtend. Einfach raus mit den Ausländern! Wer übernimmt dann aber ihre Rolle als beruflich erfolglose männliche Jugendliche? Denn genügend Lehr- und Arbeitsstellen hat es ja strukturell bedingt nicht... Dann geraten auf einmal reinrassige waschechte Schweizer mit dem Wilhelm Tell als Vorfahren ans Ende der Nahrungskette... Antworten
man stellt schon fest das Ausländer in vielen Kriminalstatistiken vorne liegen. eine lösung wäre auch hier die Ausschaffungsinitiative. Aber mann muss auch noch andere massnahmen ergreifen damit die raserei endlich ein ende hat es kann nicht sein das ständig leute nur wegen rasern ihr leben verlieren und die nur kurz den führerscheun abgeben müssen Antworten
Wie immer r sind die Ausländer die Sündenböcke!Die Schweizer sind wie immer die guten, sie saufen ja nur.Aber was sollen diese blöden Statistiken,die Kommentarschreiber werden primitiv und lassen ihren Frust freien Lauf.Weshalb bringt man solch einen Schwachsinn überhaupt in die Medien.Oder fördert das die Bildung? Den Kommentaren nach, eher nicht! Antworten
Liebe Auslaender, legt doch mal eine Woche die Arbeit nieder. Dann werden wir sehen, wie gross die gegenseitige Abhaengigkeit ist. Dann werden wir sehen, in welchem Masse der Eidgenosse von den unterbelichteten, ungebildeten und allestuenden Auslaendern - von niedriger sozialer Herkunft - profitiert hat. Ich schaeme mich als Schweizer fuer die Kommentare. Eine andere Form der Kristallnacht. Antworten
Ich glaube keiner Statistik, die ich selber nicht gefälscht habe! Die ganze Aufregung kann ich nicht nachvollziehen! Ich bitte euch die Ursachen eines Verbrachens nicht IMMER mit der Herkunft der Täter zu begründen. Mir zumindest ist keine Kultur auf dieser Welt bekannt, in der rasen, töten, rauben oder vergewaltigen keine Schande ist. Also hört auf andere Kulturen zu beleidigen... Antworten
Jawohl sofort den Anteil der Ausländer im Land reduzieren. Geziehlt sollten alle Ausländer, welche in der Landwirtschaft und in der Gastronomie arbeiten, ausgewiesen werden. Da deren Arbeitgeber meist Mitglied in der SVP sind, wird sich diese Massnahme sehr schnell realisieren lassen. Antworten
@Marc Meier: Ja, warum kein Helvetiernachweis? Statt die Staatsbürgerschaft auch an Mittellose zu verschenken könnte sie doch die ersten 2 Jahre auf probe verliehen werden. Ähnlich wie man sich vor der Heirat erst verlobt. Wie man bei einer Arbeitsstelle eine Probezeit durchstehen muss. Das würde das Papierlischwizer-Problem wesentlich entschärfen. Antworten
Die Politiker sind auch hier nicht Problemlöser, sondern nutzen diesen Umstand für Propaganda. Härtere Strafen (Gefängnis unbedingt), Führerausweis auf Probezeit oder Bonus-/Malus (nicht nur so, sondern richtig fett !) bei Versicherungen wären locker durchzubringen und wären mehrheitsfähig in der Bevölkerung - leider sind alle Politiker kleine verlogene Alpha-Tierchen ! Antworten
Wieviel auslaender fahren taeglich durch die schweiz ? Grob geschaetzt die haelfte der verkehrsteilnehmer kommt aus dem ausland, dadurch ist der gesamte artikel falsch und tendenziell, man sagt dass seien unsere auslaender, sie wuerden mehr rasen und saufen als die schweizer. Auf der autobahn werde ich fast immer nur von D, NL, B usw ueberholt. "Unsere" auslaender sind korrekt. Antworten
Alle gleich, alles gleich tun?? Unmòglich! Es ist reines Wunschdenken der Schweiz mit stetiger Ueberwachung, Geschwindigkeitsmessungen und Weiterbildung eine "reine, fast arische Fahrkultur" aufzuzwingen. Schnelle Autos darf man leasen oder kaufen, nur nicht brauchen! "Man muss halt vernuenftig sein". Diese "blòde" Mentalitàt versteh ich als ehemaliger Fahrlehrer schon lange nicht mehr. Antworten
@Adriano Gigante Obwohl Sie sich als erfolgreichen Superman beschreiben, disqualifizieren Sie sich mit so haltlosen Äusserungen gleich selbst. Es geht nur um die Analyse eines Problems. Will hier irgend jemand ernsthaft bestreiten, dass bei Probleme auf unseren Schulhöfen und Strassen signifikant mehr Ausländer (Balkan, Türkei etc) beteiligt sind? Jetzt braucht's eine Ursachenforschung, that's it! Antworten
Wie bei allen Verbrechen ist das Grundproblem ein anderes: Es geht nicht um ausländisch oder schweizerisch, sondern um männlich oder weiblich. Wer wirklich gegen Kriminalität ist, müsste konsequenterweise alle Männer ausschaffen. Auch wenn es nicht direkt zum Thema gehört: Ich finde es störend, dass viele rechte eingebürgerte Schweizer nicht als Schweizer anerkennen. Schweizer ist Schweizer. Antworten
Die Herkunft der Straftäter auf unseren Strassen spielt absolut keine Rolle. Täter ist Täter.Und die müssen endlich hart bestraft werden. Auto und Führerausweis auf Lebzeiten weg. Verursachter Schaden vollumfänglich ersetzen usw usw.. Das Recht darf niemals aufgrund der Staatsangehörigkeit unterscheiden. Antworten
Diese Statistik ist so allein zu wenig genau und aussagekräftig. Zu schnelles Fahren ist vermutlich in 1. Linie eine Frage des Alters und erst in 2. Linie eine Frage des kulturellen Hintergrundes. Man müsste eine Altersgruppe herausgreifen, z.B. 18 bis 30 Jährige und dann den absuluten und den %-Anteil der Zuschnellfahrer angeben. Antworten
Ich bin ein MAZEDONIER,intergriert,nie was mit der Polizei zu tun gehabt,nie welche statsgelder kassiert,zahle über 20'000 Steuer.So,die einzige Lösung ist die Strafen zu erhöhen.Den Rasern und Betrunkenen muss der Ausweiss für mind.10J. weg!Falls jemand zu Schade gekommen ist,dann lebenslänglich.Die Geldstraffen auf über 10'000 erhöhen.Das Auto verkaufen.Auch die Eltern bestraffen falls ihr Auto. Antworten
Und was ist mit den reinrassigen, rassistischen Rasern?! - Im Ernst: Was soll die Diskussion um sog. Papierschweizer? Seid ihr Schlaumeier alle seit ewigen Zeiten Schweizer? Wieviele 100 Jahre soll jemand in der CH leben müssen, dass ihr ihn als Schweizer anerkennt? Braucht es demnächst einen Arier-, sorry: Helvetiernachweis, dass ihr jemanden in der Statistik als "Schweizer" durchgehen lässt? Antworten
Sobald wir Schweizer die Grenzen zu Deutschland, Italien oder Frankreich übertreten, beginnen wir zu rasen. Fährt man im Sommer auf der Autobahn von Genf bis Montpellier fällt einem auf, dass die, die rasen oft ein Schweizer Nummernschild besitzen. Mich nähme es darum wunder, wie viele der Schnellfahrer in der Schweiz Touristen sind. Antworten
@Hans-Ueli Meier Ausländerhetze durch den Tagi? Ist es für Sie bereits "Hetze", wenn eine Statistik vorgestellt wird, die wertneutral Daten wiedergibt. Ich glaube die "Hetze" ensteht in den Köpfen derjenigen, die diese Statistiken nicht unvoreingenommen lesen möchten oder können, egal ob die Reaktion nun xenophob oder xenophil ausfällt. Geben Sie der eigenen Unvoreingenommenheit eine Chance. Antworten
Jungs aus postkommunistischen Ländern ist mit Ausweisentzug nicht beizukommen. Viele fahren fröhlich weiter. Dasselbe Bild sehe ich hier in Litauen. Geld haben sie ebenfalls nicht, also zahlen sie auch keine Bussen. Die Gesetzeshüter müssten sich was Besseres einfallen lassen. Rekordhalter hier ist ein 23-jähriger mit 45 nicht bezahlten Bussen für umgerechnet 26'000 Franken. Antworten
es ist schon verwunderlich: wenn ausländer in statistiken schlecht wegkommen, wird sogleich deren stimmigkeit bezweifelt. im falle der personenfreizügigkeit werden permanent auf studienresultate hingewiesen, die die funktionalität "bezeugen". was stimmt jetzt? Antworten
@Chris Sabour "Jeder zweite Temposünder ist ein Ausländer", man hätte auch titeln können: "Schweizer saufen am Steuer mehr als Ausländer " - schreiben Sie. Das ist falsch: 36% der am Steuer Saufenden sind Ausländer, insgesamt gibt es aber "nur" 21% Ausländer. Folgerung: Ausländer saufen durchschnittlich mehr am Steuer als Schweizer. Antworten
Waren es nicht die Linken und Netten, die diese unumstössliche Tatsache jahrelang vehement abstritten und ihr Veto einlegten und laut aufschrien, als die Autoversicherer die Prämien und Risiken für die Klientel aus den Balkanländern anders berechnen wollten? Was sagt ihr nun dazu liebe Linke und Netten? Was für Lügen und Schönreden tischt ihr uns nun auf? Antworten
@Markus Meier: "beruflich erfolglos" heisst ohne Lehr- oder sonstigen Abschluss, Hilfsarbeiter, Temporärarbeiter, ohne Arbeitsstelle, Arbeitslosenhilfeempfänger, Sozialhilfeempfänger. Das Auto ist dann jeweils vom Vater ausgeliehen, fast immer bloss geleast oder auf Kredit gekauft. - Es würde schon viel bringen, wenn die PS solcher Autos aufgrund der Abzahlungsrate begrenzt würden. Antworten
Nur weiter so, liebe Linke und Grüne, bürgert fleissig ein, dann haben wir weniger Ausländer, welche Straftaten ausüben. Schmeisst endlich die rosarote Brille weg und hört auf, alles schön zu reden.Tatsache ist doch einfach dass wir ein gewaltiges Ausländerproblem haben, besonders was die Balkanstaaten angeht. Antworten
Ganz egal mit welchem Hintergrund (Ausländer, eingebürgerte, Schweizer) und in welchem Zustand (Alk, Drogen, Grössenwahn, Medikamente, schwere Jugend, schleche Schulbildung, Mentalität..) die Strassenverkehrsregeln nicht eingehalten werden - einschneidende Strafen müssen für alle her! Die Ausländer würden sich in ihren Herkunftsländer u.a. nie so verhalten, weil dort echte Strafen drohen! Antworten
Bin ich, da ich ja von Adam und Eva abstamme, eigentlich eingebürgerter Schweizer oder ein echter? Wenn ich jetzt rase, wird mir der Stammbaum entzogen? Hey, mal ehrlich, schaut in euren Stammbaum: Wer ist nicht irgendwann zugezogen? Und dann auch noch dies: Was machen wir mit CH-BürgerInnen, die im Ausland delinquieren? Zwangsrückschaffen? Und Blochers Vorfahren sind waschechte ... ? Ahja, genau. Antworten
Eine mögliche Lösung des Problems wäre, den Schweizer-Pass oder das Asyl mit einer langemessenen Probezeit von 10 Jahren zu gewähren. Bei Delikten gegen Leib und Leben oder auf der Strasse droht die Rückweisung ins Ausland und der Enzug des gewährten Status. So könnte das Problem gelöst werden. Die Ausländer lachen doch bloss über unsere Drohungen und nutzen uns schamlos aus. Tatwaffe versteigern Antworten
@ Roland Moser: Dies spielt überhaupt keine Rolle ob diese eingebürgert sind oder nicht. Ein Schweizer ist ein Schweizer, ob eingebürgert oder nicht. Er hat die gleichen Rechte, Pflichten und im Ausland werden beide "Scheizerarten" auch nicht unterschieden. Also können Sie nicht Ihre ausländerfeindliche Meinung dadurch untermauern, die Statistik sei falsch oder lüge. Das stimmt einfach nicht. Antworten
Es gibt doch einfach keine wirklich Schweizer mehr, auf jeden Fall nicht mehr in den Regionen, von denen die Schweiz lebt. Also ist jede Statistik nur dumm und irreführend bzw. noch schlimmer: Provozierend und journalistisch fragwürdig. Wer mit dem Umstand der "Auslandschweiz" nicht leben kann, soll sich halt im Muothatal "einbürgern" lassen und wird auf die Welt kommen. Antworten
Und das lustige (oder tragische?) ist: Die Rechten wollen nicht wahrhaben, dass Tempoexzesse und andere schwerwiegende Verkehrsdelikte sehr viel Leid verursachen. Die Linken wollen nicht wahrhaben, dass man diskutieren muss, wie mit kriminellen Ausländern umgegangen werden soll. Und fast alle Komentare plappern in die eine oder andere Richtung. Kein Wunder gibts keine gute Diskussion. Antworten
Es ist absolut egal woher diese Leute kommen, ob Schweizer oder Ausländer, das ist nicht das Problem. Denkt mal darüber nach. Dieser Haufen an rassistischen Äusserungen in diesem Forum, die eingebürgerte als Schweizer zweiter Klasse betiteln sind eine Schande. Ihr habt doch ein Problem mit euch selbst. Zudem liegt die Ursache an Vergehen im Strassenverkehrsgesetz an der ungenügenden Prävention. Antworten
Schade, dass die Diskussion immer wieder abdriftet. Man möchte, das Problem ganz einfach lösen und dafür waren Ausländer schon immer perfekte Opfer. Nicht nur in der Schweiz, auch in andern Ländern. Dabei wird das Problem mit "männlich, jung, beruflich erfolglos" beschrieben. Von Hass geblendet nur noch Feinde zu sehn und so Probleme scheinbar einfach zu lösen, bringt uns alle nicht weiter... Antworten
Hier geht es um zwei Fragen: -Erstens, wie schwer wiegt ein Tempoexzess. -Zweitens, wie soll man mit Ausländern umgehen, welche gegen unsere Gesetze in schwerer Weise verstossen. Bei der ersten ist die Nationalität des Täters irrelevant. Bei der zweiten ist weniger das Delikt, als die schwere der Strafe relevant. Beides sind wichtige Fragen. Sie sollten aber nicht vermischt werden. Antworten
@Adriano Gigante Dafür dass Sie doch so gut im Leben stehen, so "dermassen erfolgreich" sind, sind ihre Äusserungen dann doch ziemlich unpassend. Speziell für Sie: Auch eingebürgerte Ausländer die hier erfolgreich sind, haben keinen Freipass um schneller als erlaubt zu fahren und Sie haben ebenfalls keinen Freipass, eine recht grosse Bevölkerungsgruppe (SVP) zu diffamieren! Antworten
Also: Wegleugnen nützt nichts! Die Wahrheit: von den 47 % "Schweizern" bei den groben Verkehrsregelverletzungen sind mindestens 2/3 Eingebürgerte. Die Statistik sieht demzufolge so aus: 53 % Ausländer, 31 % Eingbürgerte Ausländer und 16 % Schweizer. Wer beweist uns etwas anderes? Wer bringt uns eine ehrliche und 100 % aussagekräftige Statistik? Antworten
Ständig schreibt der Tagi "junge Menschen mit Migrationshintergrund", "eingebürgerter Türke", "Schweizer italienischer Abstammung". Wie lange muss man in der Schweiz gelebt haben, bis man/frau als Schweizer gilt? 15 Generationen? Hier offenbart sich die grundlegende Fremdenfeindlichkeit vieler SchweizerInnen. Antworten
in dieser statistik kommen die ausländer noch gut weg, weil es viele eigebürgerte hat.die linken erhalten für ihren massen-einbürgerungs wahn nach und nach die retourkutsche, indem man die leute bei straftaten wieder ausbürgert.wenn am ende des namens ein ic oder gür steht, nütz der rote pass gar nichts,weil man den kulturellen hintergrund trotzdem sieht. Antworten
In der NZZaS sind die absoluten Zahlen zu finden. 11'000 Ausländer wurden wegen einer groben Verkehrsverletzung verurteilt. Bei über 1.5 Mio Ausländer ein Anteil von unter 1%. Über 99% der Ausländer fahren also korrekt. Die Bemerkung mit den Papierli-Schweizer finde ich als unbescholtener Eingebürgeter sehr verletzend. Antworten
""Überdurchschnittlich viele Temposünder seien männlich, jung und beruflich erfolglos, sagt Stefan Siegrist von der Beratungsstelle für Unfallverhütung gegenüber der NZZaS." So ist das also. Da weiss der Sprecher vom BFU gar nicht, welchen Stuss er hier absondert. Unter einem Hub- und PS-starken Audi, BMW oder Mercedes geht es bei diesen beruflich e r f o l g l o s e n Ausländern ja gar nicht. Antworten
Ich denke in der Tat, dass eben das "Rechtsempfinden" ausschlaggebend ist. Wenn ich "zuhause", z.B. in Deutschland, legal und normalerweise auf der Autobahn 160 fahren darf und das auch tue, dann empfinde ich dasselbe in der Schweiz "nur" wegen dem Tempolimit 120 nun mal nicht als "eventualvorsätzliche Tötungsabsicht". Antworten
an alle die hier einmal mehr die heilige kuh, den ausländer, vehement in schutz nehmen. hier sprechen fakten eine mehr oder weniger eindeutige sprache. bei genauerer betrachtung kommen sie noch schlechter weg. das könnt ihr nicht einfach schönreden. ziehen wir noch die kriminalstatistik (insbesonders vergehen und verbrechen) hinzu sieht es noch schlimmer für die aus. nehmt das endlich zur kenntnis Antworten
Ich frage mich, wie lange die Medien mit diesen Kategorisierungen weitermachen. Wenn jemand ein Delikt begeht, dann spielt die Tat die Rolle, und nicht die Herkunft des Täters. Kriminalität gibt es auf der ganzen Welt. Solange wir, unterstützt von den Medien, mit der Nationalisierung weitermachen, kann alles eintreten ausser einer Verbesserung. Antworten
Ich glaube schon, dass da was dran ist - und es geht um das "Warum", nicht um Schuldzuweisungen (DAS ist typisch schweizerisch!) In anderen Ländern ist das auf den Verkehr bezogene "Rechtsempfinden" völlig anders. In Deutschland ist, wer auf der Autobahn 120 fährt, ein Rentner oder ein LKW. Und wie das in den Ferien auf Kreta zu und her ging - da war ich als Schweizer einfach sprachlos! Antworten
Mir kommen die Tränen wie konsequent bei solchen Diskussionen Rasse mit Nationalität substituiert werden. Dieser Zustand verhindert jede zum Teil schmerzhafte Erkenntnis, dass wir ein Mentalitätsproblem mit Teilen unseren ausländischen Zeitgenossen haben (und sie mit uns). Antworten
Und von den restlichen <50% sind vermutlich >50% Doppelbürger oder Eingebürgerte. Ein Fahrverbot für Führer bis 28 mit Migrationshindergrund auf Wagen die schneller als 80km/h fahren und nicht auf deren eigenen Namen eingetragen sind würde die Gesamtzahl der Unfälle und Rasereien signifikant verkleinern ! Antworten
Ich bin ein Eingebürgerter und bin 40. Ich spreche 4 Sprachen und habe ein Unternehmen mit 140 Mitarbeiter. Ich bin Inf. Ing. und besuchte die Uni. Ich fahre manchmal zu schnell, wie die Mehrheit auf der A1. Wenn zwischen Herkunft der Eingebürgerten differenziert wird, dann bürgert lieber keine Idioten mehr ein, wo Zweifel aufkommen. Dann verlange ich auch Ausbürgerung von dummen SVP-Schweizer. Antworten
Die Statistik ist gefährlich. In den USA ist statistisch blegt, dass die meisten Mörder Schwarze sind. Ob das daran liegt, weil es schlechte Menschen sind oder gegen sie öfters vorgegangen wird, steht nirgends. Hier müsste man also wissen, wer da wo und warum kontrolliert wurde. Die Ziffer lässt Tendenzen erkennen, zweifelsohne. Der übliche Rückschluss "böse Ausländer" ist aber gefährlich. Antworten
An Richard Müllerhans: Seit wann verletzt ein Artikel, welcher Tatsachen auflistet und beschreibt, internationales Recht? Es gibt halt verschiedene Wahrheiten, welche unangenehm sind. Aber schweigen löst das Problem nicht. Die von Ausländern verursachten Probleme wurden nun lange genug verniedlicht. Die Zahlen sind nämlich tatsächlich dramatisch. Aber klar, es passt halt nicht ins linke Weltbild. Antworten
@ Richard Müllerhans: Sie dulten also, dass junge Raser, welche angeblich "mehr Temperament" als Schweizer hätten, ihr Fahrzeug als Waffe missbrauchen und dabei regelmässig unschuldige Menschen getötet werden? Egal ob schweizer oder Ausländer, für alle gilt das gleiche Recht. Antworten
Ein gutes Beispiel (soeben in BaZ erschienen): Polizei stoppt Rennen von Rasern auf A2.- Die beiden Mazedonier fuhren auf dem Tempo-100-Abschnitt mit gut 160 Kilometern pro Stunde und die beiden in Basel wohnhaften Mazedonier im Alter von 19 und 21 Jahren lieferten sich laut Polizei offensichtlich ein Rennen. (warum wird hier kein Kommentar-Teil freigegeben ??) Antworten
Wieviele der erwischten ausländischen Raser nicht in der Schweiz wohnen, also Touristen sind, ist aus der Statistik nicht ersichtlich. Nur schon deshalb (wie auch wg anderen fehlenden Faktoren, z.B. Altersstruktur) sind verbindliche Schlussfolgerungen gar nicht möglich. Die Statistik ist so wie sie hier publiziert wird, untauglich. Antworten
53% aller Strassenprobleme verursachen leider Ausländer, obwohl wir "nur" 20% Ausländer haben. Hier liegt die Problematik, dass sich viele Ausländer leider nicht anzupassen im Gastland. Leider begreifen das nicht einmal alle Schweizer, allen voran die SP und die Grünen. Nehmt allen die Leasingsautos weg, erhöht die Strafen massiv und steckt die unverbesserlichen Täter ins Gefängnis dann bessers Antworten
es sieht so aus,als ob eine rolle spielt,ob der auto-raser ein schweizer ,oder ein ausländer ist. ich bin ein eigebürgeter schweizer,fahre seit 48 jahre auto unfallfrei und versuche auf der strasse kein mensch zu gefährden. ob schweizer oder ausländer,das autofahren ist meiner ansicht nur harakter sache. die autoraser sollten man viel härter bestrafen,vorallem wenn ein mensch gefährdet wird. Antworten
"Jeder zweite Temposünder ist ein Ausländer", man hätte auch titeln können: "Schweizer saufen am Steuer mehr als Ausländer ". Jedoch: Je nach Stimmung in den Kommentaren wird der Titel im Verlauf des Tages verschärft oder entschärft. Bei Tagi-online nennt man das "aktualisieren". Und damit wechseln auch die Autoren: ab 6h sind es Praktikanten, ab 10h trudeln die Redaktoren ein zum "Aktualisieren". Antworten
Richard Müllerhans: genau - das müssen wir bösen schweizer tun! habt erbarmen mit den armen, armen ausländern, die a l l e nur weil sie zu unrecht in ihrem land verfolgt worden sind, zu uns gekommen sind!?!?! nicht der wohlstand, nicht die guten gsundheitsleistungen oder die soziale unterstützungen sind der grund - wer's glaubt! Antworten
Ich bin enttäuscht, dass einmal mehr "Fremdenhetze" betrieben wird. Ich musste als Unternehmer im Ausland spüren, wie sich Kunden mittels Ausländerhetze sogar ums zahlen drücken wollten. "Schaut mal, schon wieder so ein Ausländer, die kommen ja nur um sich an uns zu bereichern, die müssen wir nicht bezahlen!"Der Tagi sollte mal am eigenen Leibe spüren,was falsche Berichterstattung verursachen kann Antworten
Die Statistik zeigt nur das, was sowieso jeder unvoreingenommene Beobachter mit eigenen Augen sieht. Vorschlag: Stellen Sie sich eine halbe Stunde an die nächste Strassenecke (nicht am Sonntagmorgen, da schlafen die Raser ;-) ) und schauen Sie wer (Fähnchen, Aufkleber etc.) mit quietschenden Reifen und überhöhter Drehzahl über die Kreuzung rast. Das ist kein Rassismus sondern Realität... Antworten
Ich denke, hier ist mal wieder der gesunde Menschenverstand abhanden gekommen oder ein paar können einfach nicht rechen. Wenn die eine Hälfte Ausländer sind, dann ist die andere Hälfte Schweizer. Dies hat übrgens nichts mit BR Schmied zu tun, wie ein degenerierter SVPler hier behauptet. Aber von denen kann man nichts anderes erwarten als Spott und Hass. Antworten
Alles nur Propaganda für eine weitere Verschärfung der Verkehrsbussen, abstimmen können ja nur Schweizer und die Denken die Bussen und andere Schikanen sind nur für die Ausländer. Bei Morden verbiegt man die Statistiken dann wieder so dass es kein Unterschied zwischen den Ausländern und Schweizer. gibt. Antworten
Es gibt zwar überproportional mehr Ausländer, die Verkehrsverletzungen ausüben. Das ist aber auch alles. Die Wirkung des Alters wurde nicht herausgefiltert. Dann sähe die Statistik ziemlich anders aus. Junge Männer verüben leider mehr Verkehrsverletzungen. Gerade in diesem Altersbereich gibt es weit mehr als 20 % Ausländer. So relativiert sich die Statistik. Antworten
Hallo Peet Janssen: Die Überschrift hätte (mathematisch korrekt auf den jeweiligen Bevölkerungsanteil bezogen) auch lauten können: Ausländer fahren 4.2 mal häufiger zu schnell und 2.1 mal häufiger alkoholisiert als Schweizer. Ich find den Titel noch nett. Hans Peter Ruppert: Falsch. Die Zahlen im Artikel lassen keinen Rückschluss auf absolute Zahlen zu. Antworten
Dieser Artikel, der die Ausländer in der Schweiz dramatisch diffamiert kann sofort revidiert werden, er verletzt internationales Recht. . Wir müssen doch schon etwas Verständnis haben für Ausländer, die ein ganz anderes Vorleben und Temperament mitbringen, als wir lahmen Schweizer. So gesehen bringt das etwas Farbe und Bewegung in den Tag. Also: Toleranz ist angesagt, auch an Ihrem Arbeitsplatz. Antworten
Ist doch immer das gleiche Spiel!Wenns negativ ist sind es immer die bösen eingebürgerten Ausländer!Sollt die Schweiz jedoch mal einen sportlichen Titel holen, wie vielleicht einmal im Fussball, dann sind natürlich alle Schweizer....schämt euch!Hört endlich auf die Rosinen zu picken!Jede Medaillie hat zwei Seiten! Antworten
Der liebe Osterhase Schmid wird ja langsam richtig aktiv und legt für seinen Nachfolger ein Ei um das andere. Und so jemand spricht dauernd von Stil in der Politik, echt beschämend dieser Abgang bzw. eigentlich nur die bittere Fortsetzung einer "erfolgreichen" Zeit als Departementvorsteher. Antworten
Wenn 1'599'590 Ausländerinnen und Ausländer, die Ende April in der Schweiz lebten, 21,1 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachten, ist die Statistik gegenüber den Schweizern nicht aussagekräftig.Stellt man diese Zahlen in Relation zu der Gesammtbevolkerung, sieht die Statistik bei Weitem anders aus. Antworten
Dies ist nur die Spitze des Eisbergs. Man sollte die Kriminalstatistik einmal sauber auswerten für noch viel schwerere Delikte, konkret vorsätzliche Tötung, Körperverletzung und Verbrechen gegen das Betäubungsmittelgesetz (Art. 19 Ziff. 2 BetmG). Dass die hohe Politik seit Jahren die Augen vor diesen Tatsachen verschliesst ist kein Wunder, schliesslich will man ja zu allen lieb und nett sein Antworten
Abdul R. Furrer sagts richtig. Man muss hier unbedingt nochmals differenzieren, dann gäbe es eine weitere markante Verschiebung zu den "Ausländer". Dort muss nun vom Dept. Leuenberger angesetzt werden und nicht die unbescholtenen Schweizer auch noch per Via Secura bestrafen. Man soll dieses "Via Secura" sofort entsprechend umändern und die Schweizer davon ausnehmen. Aber eben Dept. Leuenberger.... Antworten
ich bin der ansicht es müsste eine offizielle rennstrecke geben: dort können sich a l l e, unbesehen ihrer herkunft den offenbar notwendigen kick holen und sich mit gleichgesinnten den hals, oder was auch immer brechen. sie sollten , im wiederholungsfall, zudem vom versicherungsschutz ausgeschlossen werden - so haben sie nach ihrer genesung etwas sinnvolleres zu tun - schulden abarbeiten!! Antworten
ich glaube nicht, dass bussen wirklich etwas bewirken. an stelle von geldbussen sollten diese personen, gleich welcher herkunft , mit strengen arbeitsauflagen bestraft werden. ich glaube auch nicht, dass führerausweisentzug eine griffige massnahme ist. was hält solche verantwortungslose menschen vom fahren ohne führerausweis ab? - überhaupt nicht!!!! Antworten
Ich stimme Abdul Furrer 100 % zu. Da die Statistiken bewusst verfälscht werden, gilt das Prinzip der Selbstjustiz: Wenn nicht erwähnt wird, wieviele Prozent Eingebürgerte sind, macht man ganz einfach 100 % Eingebürgerte daraus. Für obiges Beispiel mit den groben Verkehrsverletzungen: 53 % Ausländer und 47 % Eingebürgerte Ausländer, Schweizer sind nicht dabei. Ich ändere alle Statistiken so ab. Antworten
Es ist ja klar das man den Kopf von diesem Artikel mit : Jeder zweite Temposünder ist ein Ausländer, statt ( und das % ist viel höher): Schweizer fahren häufiger alkoholisiert. Sogar T.A. lässt deutlich merken wie man eigentlich über Ausländer denkt. Schande!! Antworten



Kustrim kinaya
Der Titet ist sehr gut gewählt, etwas negatives über Ausländer findet in der Schweiz schnell an Aufmerksamkeit. Wie wäre der Titel: 64% der alkoholisierten Fahrer sind Schweizer. Antworten