Jeder zweite Temposünder ist ein Ausländer
Aktualisiert am 14.12.2008 128 Kommentare
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Grobe Verkehrsregelverletzungen
Fahren in angetrunkenem Zustand
53 Prozent der 2007 in der Schweiz wegen einer groben Verkehrsregelverletzung verurteilten Personen waren Ausländer – in absoluten Zahlen sind das 11'000. Die «NZZ am Sonntag» (NZZaS) beruft sich auf neue Zahlen des Bundesamts für Statistik. Grobe Verkehrsverletzungen sind in aller Regel hohe Geschwindigkeitsüberschreitungen.
Beim Fahren in angetrunkenem Zustand hingegen ist die Mehrheit der Verurteilten Schweizer. Der Anteil der Ausländer liegt hier bei 36 Prozent. Allerdings, so schreibt die NZZaS, sei auch dies überdurchschnittlich, schliesslich betrage der Ausländeranteil an der Wohnbevölkerung lediglich 21 Prozent.
Fachleute erklären diese Zahlen mit dem Migrationshintergrund der Delinquenten. Überdurchschnittlich viele Temposünder seien männlich, jung und beruflich erfolglos, sagt Stefan Siegrist von der Beratungsstelle für Unfallverhütung gegenüber der NZZaS. «Diese drei Merkmale finden sich aber auch bei jungen Menschen mit Migrationshintergrund.» (bru)
Erstellt: 14.12.2008, 11:46 Uhr
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128 Kommentare
es sieht so aus,als ob eine rolle spielt,ob der auto-raser ein schweizer ,oder ein ausländer ist. ich bin ein eigebürgeter schweizer,fahre seit 48 jahre auto unfallfrei und versuche auf der strasse kein mensch zu gefährden. ob schweizer oder ausländer,das autofahren ist meiner ansicht nur harakter sache. die autoraser sollten man viel härter bestrafen,vorallem wenn ein mensch gefährdet wird. Antworten
ich glaube nicht, dass bussen wirklich etwas bewirken. an stelle von geldbussen sollten diese personen, gleich welcher herkunft , mit strengen arbeitsauflagen bestraft werden. ich glaube auch nicht, dass führerausweisentzug eine griffige massnahme ist. was hält solche verantwortungslose menschen vom fahren ohne führerausweis ab? - überhaupt nicht!!!! Antworten
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