Julia Onken kämpft gegen Minarette

Die Bestseller-Autorin und Feministin Julia Onken ruft zu einem Ja für die Anti-Minarett-Initiative auf - weil der Koran frauenfeindliche und Frauen verachtende Regeln vorschreibe.

Julia Onken.

Susann Basler

Artikel zum Thema

Minarett-Verbot hilft den Musliminnen wenig

Das Minarett-Verbot und die Unterdrückung der Frauen im Islam sind für SP-Nationalrätin Edith Graf-Litscher zwei verschiedene Paar Schuhe. «Ich glaube nicht, dass sich die Situation der Frauen bessert, wenn keine Minarette gebaut werden dürfen.» Sie respektiere die Haltung von Julia Onken, betont Graf-Litscher. Es sei aber erfolgsversprechender die islamischen Frauen zu stärken, etwa durch Deutschkurse. Onkens Appell hat CVP-Nationalrätin Brigitte Häberli überrascht. Das Minarett-Verbot sei der falsche Weg, um Musliminnen zu mehr Gleichberechtigung zu verhelfen. Gegen Zwangsheirat oder Ehrenmord gebe es in der Schweiz Gesetze. Häberlin ist für Toleranz gegenüber anderen Glaubensrichtungen. «Wenn wir als Christen selbstbewusst auftreten, müssen wir keine Angst vor anderen Religionen haben.» Liselotte Peter gehört zwar der SVP-Fraktion im Kantonsrat an. Der Anti-Minarett-Initiative gegenüber ist sie aber skeptisch. Diese würde nur ein emotionales Thema aufscheuchen, aber keine Probleme lösen. Die Argumente von Onken kann sie zum Teil nachvollziehen. Den Frauen helfe man aber mehr, wenn man die gemässigten Kräfte im Islam unterstützt. Erstaunt über den Aufruf von Julia Onken ist der Vorstand der Frauenzentrale Thurgau. «Wir distanzieren uns davon in aller Form», sagt Präsidentin Christine Steiger. Gegenstand der Abstimmung sei einzig die Frage, ob die Errichtung eines Turms zu einer Moschee generell verboten werden soll oder nicht. Damit würden allfällige frauenspezifische Missstände weder verhindert noch behoben. (san)

Von dieser Seite hätten die Minarett-Gegner wohl kaum Schützenhilfe erwartet: Die Bestseller-Autorin und kämpferische Feministin Julia Onken hat letzte Woche 4000 Mails an Frauen verschickt, die sie bei Kursen am Frauenseminar oder bei ihren Vorträgen kennen gelernt hat. Sie fordert die Frauen auf, für die Anti-Minarett-Initiative zu stimmen. Denn: «Moscheen sind Männerhäuser, Minarette sind männliche Machtsymbole». Der Koran schreibe frauenfeindliche und Frauen verachtende Regeln vor wie die Verhüllung des ganzen Körpers, Zwangsheirat, Ehrenmord, Züchtigung durch den Ehemann bei Ungehorsam. Weiter heisst es in dem Brief: «Mit dem Bau von Minaretten wird gleichzeitig ein sichtbares Zeichen für die staatliche Akzeptanz der Unterdrückung der Frau gesetzt.» Dies müsse unter allen Umständen verhindert werden.

Flut der Zustimmung

Mit dem Mail habe sie keine Kampagne auslösen wollen, sagt Julia Onken. Es sei eher als interne Angelegenheit gedacht gewesen. Das Echo auf ihren Appell hätte aber grösser kaum sein können. Seit Tagen bricht «eine Flut der Zustimmung» über die 67-Jährige herein. Nur wenige Rückmeldungen seien negativ. Es würden sich aber viele Frauen – auch aus dem linken Lager – melden, die sich bei Onken für ihre Courage bedanken und beteuern, sie seien der gleichen Meinung, würden sich aber nicht trauen, es zu sagen.

Mit ihrem Vorstoss hat sich Julia Onken nicht nur Freunde geschaffen. Amira Hafner-Al Jabaji, Präsidentin des Vereins Interreligiöser Think-Tank sagte gegenüber dem Sonntagsblick. «Frau Onken hat offensichtlich keine Kenntnis vom Koran und auch nicht von der Situation der Musliminnen in der Schweiz.» Dem widerspricht Julia Onken. Sie lese viel und habe sich auch von Islam-Wissenschaftlerinnen beraten lassen. Sie wisse, dass im Islam viele Menschen fortschrittlich denken. Es gebe aber auch die andere Seite. Ein 15-jähriges Mädchen zum Beispiel habe Onken verzweifelt gefragt, was es tun solle. Es habe sich in einen Schweizer Jungen verliebt und jetzt Angst vor der eigenen Familie. (ThurgauerZeitung)

Erstellt: 17.11.2009, 15:15 Uhr

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144 Kommentare

Yana Vogel

08.12.2009, 10:32 Uhr
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Danke Frau Onken.Endlich jemand von der Linken Seite, der es anspricht. Die Linken veraten ihre eigenen Werte, wenn Sie dem Islam zuwiel Toleranz entgegenbringen.War jahrelang mit einem Moslem verheiratet, glauben Sie mir, die sind nicht so tolerant, wie wir.Ich war früher auch eher links, bin es in vielen Themen auch heute noch. Aber keine Toleranz den Intoleranten. Antworten


Verena Matter-Peter

02.12.2009, 12:18 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Liebe Frau Onken Glauben Sie wirklich, dass sich, nachdem Sie der SVP geholfen haben das Kind mit dem Bad auszuschütten, je wieder eine muslimische Frau vertrauensvoll an Sie wenden wird? Ich denke, dass mit der Annahme dieser Initiative die Probleme keiner einzigen Frau, ungeachtet ihres Glaubens, gelöst werden. Der Zweck kann die Mittel heiligen, aber nur, wenn diese tatsächlich wirksam sind. Antworten


Alma Redzic

24.11.2009, 19:19 Uhr
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@simon brenner: und wann waren Sie das letze Mal -in der Rolle als Frau- in Bosnien oder Albanien?Was veranlasst Sie, zu sagen, diese Staaten seien moderat/aufgeklärt?Meine Verwandten haben Angst vor den Radikalen, die nach dem Krieg -als Entwicklungshelfer- aus den arabischen Ländern eingeschleust wurden! Viele Bosnier fühlen sich von EU im Stich gelassen=fruchtbare Böden für die Radikalen! Antworten


Robert Nyffenegger

20.11.2009, 11:21 Uhr
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Stossgebet des Imam: Ihr lieben Schweizer ihr seid Nette Jetzt bauen wir die Minarette Gleiches Recht für alle zählt Richtig habt Ihr so gewählt Das war unser erster Streich Und der zweite folgt sogleich Vom Kirchturm Eure Glocken schwingen Weshalb soll Muezzin nicht singen? Gleiches Recht für alle zählt Ihr habt es so ausgewählt! Antworten


Regine Winter

19.11.2009, 20:05 Uhr
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@Roland Sonderegger. Das ist kein bisschen komisch, das ist censureship as usual im Nachtwächterstaat, oder meinen Sie, die hier veröffentlichten Kommentare seien nicht rigid gesiebt? Nur wegen der Initiative ist die Meinungsaufsicht der Medien vorübergehend etwas gelockert, weil es kontraproduktiv wirkt, wenn man allzu viel und zu deutlich unterschlägt, was sich anderweitig herumgesprochen hat. Antworten


Callaku Abdulselam

19.11.2009, 19:28 Uhr
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Es wird mich freuen, wenn Frau Onken mit schweizer Muslima ins gespräch kommen würde, um zu fragen ob sie beschnitten sind nach dem sie den Islam angenomen haben? Ich kenne fast 20 Luzernerinnen die den Islam angenomen haben, aber keine von ihnen ist beschnitten. Wenn der Islam so frauen feindlich ist, wieso sind die mehrheit der konvertierten Frauen? Woren Diry, ist keine Muslima aber beschnitten Antworten


Roland Sonderegger

19.11.2009, 12:09 Uhr
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Ist schon komisch: In der gedruckten Ausgabe des TA kein Wort über den Artikel.... Antworten


Jacqueline Lanz

18.11.2009, 12:02 Uhr
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@Kettiger: Frau Onken verstösst eben gerade nicht gegen Menschenrecht und Grundrecht, sie nimmt ihr Recht auf freie Meinungsäusserung wahr, eines der wichtigsten Rechte überhaupt in einem Rechtstaat. Sie verweist auf Regeln des Korans, die eindeutig frauenfeindlich sind. Menschenrechte sind auch Frauenrechte, nicht wahr, Herr Kettiger, oder würden Sie anders auslegen? Antworten


Thomas Felber

18.11.2009, 11:33 Uhr
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@Rosie Meier-Lauber: 1. Dass alle Menschen muslimischen Glaubens nicht augeklärt und integriert sind stimmt sicher nicht. Sind keine homogene Gruppe. 2. Eine "aufgeklärte" Rechtsordnung legt Religion nicht in die Waagschale, sondern die Rechtsgleichheit aller Menschen. Bsp: Niemand soll seine Tochter beschneiden und jeder kann Bauwerke erstellen. Der Mensch und nicht sein Gott spielen eine Rolle. Antworten


Turi Gubler

17.11.2009, 20:47 Uhr
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In unserer Residenz feierten wir vor 3 Jahren Weihnachten. Eine Schulklasse empfahl sich, die Feier mit Liedern zu umrahmen. Wir waren erstaunt, dass sie keine Weihnachtslieder sangen und wollten wissen, warum dies so sei. Die Antwort der Lehrerinnen war klar: "Wir haben mehr als die Hälfte Muslime und dürfen darum keine Weihnachtslieder singen, sonst gibts Zoff mit deren Eltern. Ein Skandal ! Antworten


Marc Zimmer

17.11.2009, 20:25 Uhr
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Wetten, dass uns Frau Onken schon bald mit einem neuen Buch beehrt! Und wenn man ein wenig Gratispublicity haben kann, springt man doch auch noch auf den Güllewagen auf.... Antworten


Muhammad Hanel

17.11.2009, 20:08 Uhr
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Bin eher der Meinung, dass beide, Kuppel und Minarett das architektonische Symbol des Menschen in seiner Zweigeschlechtlichkeit sind. Im Islam ist weder Geschlechtlichkeit noch ihre geziemende (symbolische) Darstellung sowie gelebten Freuden eine Sünde. Die eheliche Vereinigung von Mann und Frau, bzw. ein gegenseitig erfülltes Liebesleben wird als segensreiche Handlung gelobt und nicht verteufelt. Antworten


Romana Wickihalder

17.11.2009, 20:04 Uhr
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Wir sind ein christliches Land. Unsere Gesetze wurden im Namen Gottes geschrieben. Wir haben Glaubensfreiheit. OK, aber alles hat seine Grenzen. Für was braucht man ein Minarett? Bauen Sie ein Swimmingpool und baden nicht darin? Warum müssen wir uns immer anpassen? Wie wäre es wenn die Fremden endlich UNSERE Kultur und UNSEREN Glauben kennen lernen würden?? Informationsabend bei uns in der Kirche? Antworten


Andreas Marti

17.11.2009, 20:00 Uhr
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Lieber Herr Hans Keller, es ist offensichtlich,dass sie von arabischen Ländern keine Ahnung haben. Die meisten von Ihnen haben ein christliche Gemeinde. Der Grossteil kennt viele Kirchen, inkl. Kirchentürmen. Ueber 20 arabische Länder kennen sogar christliche Feiertage, aber das wollen sie wahrscheinlich gar nicht wissen. Antworten


Maciej Pietrzak

17.11.2009, 19:13 Uhr
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„Unser Minaretts sind unsere Lanzen“ (Peter Scholl-Latour, Allahs Schatten über Atatürk) Die Muslime haben Minarette als Zeichen ihrer Eroberung an christlichen Kirchen (sehe Hagia Sophia) oder hinduistischen Tempels gestellt. Ein Zeichen eines totalitären Politischen- und Sozialen-Systems. Für die Menschen im Osteuropa war (und noch teilweise ist) ein Halbmond auf dem Minarett ein Symbol der Gewaltherrschaft und Ausplünderung. Antworten


Rosie Meier-Lauber

17.11.2009, 19:05 Uhr
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@ Thomas Felber: Danke, dass Sie ebenfalls die Überlegung betr. Aufklärung einbringen. Die Frage ist dann noch, pro/contra M.bau, denn eine "aufgeklärte" Rechtsordnung müsste dies zulassen. Ich sehe es umgekehrt: Muslime sind nicht "aufgeklärt" und nicht integriert, und sie fordern für ihre Religion einen Platz in unserer Gesellschafts, der unserem Recht, Denken und Empfinden krass zuwider läuft. Antworten


Daniel Kettiger

17.11.2009, 18:56 Uhr
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Frau Onken stelt sich mit ihrer Aktion gegen die Grundrechte und Menschenrechte, die in der Bundesverfassung und EMRK verbrieft sind. Zudem sind die Äusserungen Onkens rassendiskriminierend. Wer sich so gegen die geltende Rechtsordnung stellt, sollte keine staatlichen Aufträge mehr erhalten. Es bleibt zu hoffen, dass alle staatlichen Institutionen Onken aus den Kursprogrammen kippen. Antworten


Annina Frey

17.11.2009, 18:44 Uhr
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Danke Frau Onken und Danke auch an den Tagesanzeiger, der Leuten, v.a. Frauen eine Plattform gibt, die den Islam nicht verromantisieren. Fatal für Frauen (und Männer) wäre es aber, wenn wir den Umgang mit "Geschlecht", die Geschlechterpolitik unseres Staates und des Christentums nicht (mehr) kritisieren würden! Antworten


Ladislav Jirucha

17.11.2009, 18:34 Uhr
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Danke Frau Onken, ist sehr mutig, was Sie vertreten. Ich hoffe, dass die Islamisten nur wenig Deutsch sprechen, sonst würden Sie sich schützen müssen. Antworten


Hermann Zweifel

17.11.2009, 17:33 Uhr
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Kirchtürme haben mind. 3 Funktionen: 1. Zeigt an, hier ist eine Kirche des christl. Glaubens 2. Ruft mit Glocken zum Gottesdienst 3. Zeigt die Zeit an. Und was ist die Funktion eines Minaretts? Nur: Hier steht ein Treffpunkt / Gebetsort einer mit unserem Gesetz inkompatiblen Sekte. Und: Je mehr Minarette, desto klarer wird, wie gross bereits der Anteil dieser Gläubigen ist. JA am 29.11.! Antworten


Andreas Keller

17.11.2009, 17:27 Uhr
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@S.Vitelli: Es hat überhaupt keine Relevanz in welchem Kontext ein Gesetz oder Verfassungsartikel einst entstanden ist. Es ist juristisch Habakuk aus der Entstehungsgeschichte des einen Gesetzes auf andere Gesetze schliessen zu wollen. Tatsache ist: Verfassung und Gesetze der Schweiz tangieren auch religiöse Lebensbereiche, das war schon früher so, und ist auch beim Minarett-Verbot wieder so. Antworten


Willi Ammann

17.11.2009, 17:22 Uhr
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B.Zimmermann 12.26 Ihre Argumentation i.S, Gleichberechtigung ist geradezu peinlich.Lohngleichheit, bessere Vertretung in Politik u. Wirtschaft, gerechtere Aufteilung der Hausarbeit, auf die selbe Ebene zu stellen wie Beschneidung, Zwangsehe, Steinigung,Gewalt in der Ehe,Tötungen etc. ist ein Affront gegen viele Frauen die in islamischen Ländern solche menschenunwürdigen Torturen ausgesetzt sind. Antworten


Thomas Felber

17.11.2009, 17:17 Uhr
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@Fellmann. Die Christen wurde nicht durch die Reformation friedliche und nette Leute. Das ist klingt sehr romatisch. Die Aufklärung hat Europa stark verändert und nicht Luther. Durch den Gebrauch des Verstandes und Eigenverantwortung und nicht durch eine neue religiöse Ideologie. Wir sind noch nicht angekommen. Antworten


maurus candrian

17.11.2009, 17:15 Uhr
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@ amor ben hamida: ich bin klar gegen eine islamisierung europas. aber ich bin für religionsfreiheit und liberalen pluralismus, für gleichberechtigung und für eine vorbildfunktion europas inkl. der schweiz. und gegen jede art von fremdenfeinlichkeit und rassismus. deswegen sage ich - auch als atheist - nein zur fremdenfeindlichen anti-minarett-initiative der svp und deren komparsen Antworten


Ruedi Lais

17.11.2009, 17:15 Uhr
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@Fellmann. Sie glauben also, die Reformation habe die Hexenverbrennung gestoppt. Ich lasse Ihnen den Glauben. Faktum ist: Die letzte Hexe im Kanton ZH wurde 1701 (GL: 1782) verbrannt, exakt 178 Jahre nach der Reformation. Tatsache ist auch, dass die Mord-Anweisungen des Korans und der Bibel (>1000 Jahre älter) sich verdächtig gleichen. Aber das (reformierte) Christentum ist ja so viel moralischer! Antworten


Stefan Reimann

17.11.2009, 17:05 Uhr
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Vielen Dank Frau Onken! Mutige Frau mit sehr klaren Gedanken! Antworten


Thomas Felber

17.11.2009, 16:53 Uhr
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Einzig die Aufklärung, sprich die Vernunft und die Selbstreflexion zwingen Religion zu Reformen. Das Christentum als "besser" oder "netter" zu sehen ist heuchlerisch. Richtg ist die Stützung der Rechtsordnung durch die jegliche Entfernung von Religion aus der Gesetzgebung. Egal ob Christentum oder Islam. Religion kennt keine Rechtsgleichheit, da es um Glaube und den Anspruch auf Wahrheit geht. Antworten


Marcel Wittwer

17.11.2009, 16:43 Uhr
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Ja dann reisst doch die Kirchtürme ab, die brauch ich nicht um meinen Glauben auszuüben! Aber ganz sicher keine Minarette in der Schweiz! Ahja die Bibel frauenfeindlich? Liss mal was Jesus den Männern predigte in Sachen Frauen-Lieben. Genau das giltet für uns Heute, was Jesus tat und lehrte. Diese Dimension von Lieben können wir gar nicht erreichen(bzw. nur mit Hilfe von Gott). also bitte! Antworten


Hans Müller

17.11.2009, 16:27 Uhr
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@: Jacqueline Tobler: Wenn Sie sich schämen, dann wandern Sie doch aus, da bei uns ja alles schlechter sein soll. Wohin gehen Sie ? Jeder darf doch seine eigene Meinung haben und stimmen was ER will. Ihre Meinung, passt mir auch nicht, deshalb schäme ich mich doch nicht als Schweizer.. Bravo Frau Onken, dass Sie so was sagen und schreiben, auch wenn es einigen gar nicht passt. Antworten


Arnold Meier

17.11.2009, 16:16 Uhr
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@Amor Ben Hamida Ich hoffe ganz stark, dass es noch tausende von Jahren gehen wird, bis dass Europa vom Islam überzeut ist!! Und ganz ehrlich, wenn man Ihre Leseproben auch nur mit etwas kritischem Blick ansieht, dann ist klar; die Europäer und Christen sind schuld an allen religiösen Konflikten. Etwas weniger Voreingenommenheit täte auch einem Schriftsteller sehr gut. Antworten


Arnold Meier

17.11.2009, 16:10 Uhr
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@Zainfeld Genau so wenig gehört in die Verfassung ein Artikel über die Komplementärmedizin!! Die Verfassung ist das höchste geschriebene Gesetzt in der Schweiz und genau darum, ist ein Verbot zum Minarettbau dort zu verankern!! Antworten


Beatrice Schellenberg

17.11.2009, 16:09 Uhr
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@Kim Da ich mich leider intensiv mit einer anderen Religionsgemeinschaft auseinander setzen musste könnte ich Ihnen mehrere Passagen dieser einer Gemeinschaft aufschreiben die Ihre @Kim Vorstellungskraft übersteigen welche ganz klar heute noch nach deren alten Schriften leben und die die ich anspreche sind nicht Moslems. Über alle Religionen darf kritisch berichtet werden doch nicht über DIE EINE Antworten


Rolf Oehen

17.11.2009, 16:08 Uhr
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Wir ALLE wissen es: Das Minarettverbot ändert gar nichts in den islamischen Ländern. Dass diese gigantische und völlig ausser Kontrolle geratene Überfremdung bei uns aber genau so wahr ist, die Folgen sehen wir nun, wissen auch alle. Also, wann wird dieser Wahnsinn endlich gestoppt? Welcher vernünftige Mensch will denn 10 Mio Menschen in der Schweiz, wo es doch bereits heute an allen Enden krankt? Antworten


Saled Mehdi

17.11.2009, 16:07 Uhr
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Moscheen mit oder ohne Minarette ist egal. Die Waffe des gemässigten Islams ist die Geduld und nicht die Bombe. Der Islam ist die Fortsetzung des Christentums. Auch die Botschaft von Jesus verbreitete sich nicht überall rasend schnell. So benötigt auch die Botschaft des Propheten Mohammed Zeit für ihre Anerkennung, an manchen Orten vielleicht Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte. Antworten


Stefano Vitelli

17.11.2009, 16:05 Uhr
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@Andreas Keller: Sie vergleichen Äpfel mit Birnen: Das Schächtverbot wird mit dem Tierschutz begründet.Auch der Bau eines Minarettes (genauso wie ein Kirchturm) kann mit Hinweis auf die Bauverordnung verboten werden. Bei der Minarettinitiative wird jedoch das Verbot einzig und allein aus christlichem Überlegenheitsgefühl und einer angeblich christlichen CH-Kultur begründet. Das IST diskriminierend Antworten


Stefan Jost

17.11.2009, 16:02 Uhr
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@Tom Schneider: Gut, dann räumen wir die Einheimischen aus der Schweiz weg, dann kehrt hier endlich Frieden ein in der Schweiz. Antworten


Tom Schneider

17.11.2009, 15:58 Uhr
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@Jost: Falsch! Z.B. Juden waren immer nur eine Minderheit, und trotzdem wurden sie gehasst, verfolgt und ermordet. Das Problem liegt eben nicht(!) bei irgendwelchen Zuwanderern, sondern im Gegenteil bei denjenigen Einheimischen, welche ihr dumpfes Gefühl des Fremdenhasses nicht zu reflektieren vermögen und nicht erkennen, dass die Realität meist viel friedfertiger ist als ihre blindwütigen Ängste. Antworten


Mattmann Andi

17.11.2009, 15:56 Uhr
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Danke Frau Onken! Schön wenn sich jemand mutig für die Gleichberechtigung und Freiheit einsetzt. Dank starken Menschen wie Ihnen verdanken wir unsere jetzige Freiheit! Antworten


Amor Ben Hamida

17.11.2009, 15:56 Uhr
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@Andi Fellmann: Der Islam ist 600 Jahre jünger als das Christentum. Deshalb kommt im Islam manche Reform vielleicht später. Allerdings hoffe ich nicht, dass es noch 600 Jahre geht, bis Europa vom Islam überzeugt ist. Antworten


Stefano Vitelli

17.11.2009, 15:49 Uhr
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Interessant ist, dass selbst Befürworter der Initiative sagen, dass die meisten Muslime in der CH gut integriert seien und unsere Gesetze achten würden. In diese Kategorie fällt auch Frau Onken, nach deren Aussage viele Menschen fortschrittlich denken. Das stimmt. Weshalb also diese Mehrheit quasi als "Kollateralschaden" mit einem Minaretteverbot mitbestrafen ? Antworten


Christian Bänninger

17.11.2009, 15:42 Uhr
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Frau Onken ist weder besonders mutig, und originell ist sie schon gar nicht, dümpelt sie doch einfach im Kielwasser ihrer Grossen Schwester im Geiste Alice Schwarzer. Antworten


Andreas Keller

17.11.2009, 15:34 Uhr
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Unsere Gesetze verbieten es den Juden Tiere beim Schächten verbluten zu lassen. Unsere Gesetze verbieten es den Hindus ihre Toten im Freien zu verbrennen. Es ist völlig an den Haaren herbei gezogen den JA-Stimmenden ein schlechtes Gewissen wegen Rassismus u.ä. einzureden, wenn sie gegen die Minarette sind. Antworten


Benjamin Fässler

17.11.2009, 15:31 Uhr
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Ist den Befürwortern dieser Initiative überhaupt klar, dass damit eine einfache Bauvorschrift in der Verfassung (!) festgeschrieben werden soll? Und dies mit (leit-)kuturellen und religiösen (meinetwegen auch religionskritischen) Argumenten? In unserem föderalistisch gewachsenen Land, wo bis jetzt jede Gemeinde ihre eigenen Bauvorschriften festlegte? Antworten


Yuri Zainfeld

17.11.2009, 15:30 Uhr
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Die gescheite Frau Onken hat leider auch von Verfassungsrecht keine Ahnung. In eine Verfassung gehört mal einfach kein Verbot bestimmter Bauten. Antworten


Hans Schmid

17.11.2009, 15:26 Uhr
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Kann mir Frau Onken oder sonst eine Befürworterin der Initiative bitte mal erklären, inwiefern ein Minarettverbot den armen, unterdrückten, moslemischen Frauen helfen würde? (Zur Erinnerung: Eine Moschee braucht kein Minarett, es gibt in der Schweiz ca. 160 Moscheen, aber nur 4 Minarette!) - Diese Initiative ist und bleibt eine sinnfreie Provokation, sonst nichts! Deshalb NEIN am 29. November! Antworten


Simon Brenner

17.11.2009, 15:26 Uhr
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@ Herrn Fellmann: Ihre Gleichung "weiterentwicklung = reformation" ist in diesem Zusammenhang nicht richtig: Neuste Forschungen gehen davon aus, dass Reformierte und Katholiken gleich viele Hexen verbrannt haben. Historisierungen sind grundsätzlich Unsinn: Wichtig ist nur, wie der Islam heute in muslimisch geprägten, europäischen Staaten (Bosnien, Albanien) gelebt wird: Moderat und Aufgeklärt! Antworten


Stefan Jost

17.11.2009, 15:23 Uhr
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@Tom Schneider: Sie beschreiben genau das Problem, die starke Zuwanderung fremder Volksgruppen führt fast immer früher oder später zu massiven Konflikten. Das ist eine art soziologisches Naturgesetz. Ich bin voll mit Ihnen einverstanden. Nur: wieso sollen wir uns dann selber zu einem so konfliktgeladenen Multikulti zwingen? sind wir blöd oder was?? Antworten


Hans Keller

17.11.2009, 15:20 Uhr
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@jacqueline tobler: Versuchen Sie mal in einem arabischen Land Bibeln zu verteilen, wie Gaddhafi Korane in Italien. Wenn Sie lebendig zurückkommen, können Sie froh sein. Ihre Naivität ist beschämend. Antworten


Patricia Galli

17.11.2009, 15:16 Uhr
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Bravo Frau Onken! Es wäre kontraproduktiv dem im islamischen Geschlechter-Zweiklassen-System den Boden zu bereiten. Mühsam genug war in der Schweiz der Weg richtung Gleichberechtigung. Und mit den Herren der katholischen Kirche haben wir noch rückwärtsgerichtete Kräfte im Übermass. Migration hat auch das zuvor bei uns nicht bekannte Problem der Genitalverstümmelung bei Mädchen mitgebracht. Antworten


Stefan Studer

17.11.2009, 14:53 Uhr
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@Amor Ben Hamida: Ist Ihnen bewusst, dass Sie damit sagen, dass der Koran nur im Kontext des 7. Jahrhunderts gültig sei? Ist Ihnen auch bewusst, dass gemäss Koran selbst, jede Sure der ewig gültige Wille Gottes ist und NICHT zeitlich oder kulturell beschränkt ist? Im Koran ist dieser Anspruch absolut formuliert. Es wäre sinnvoll, wenn sich Muslime diesem Widerspruch bewusst werden. Antworten


Yvonne Volken

17.11.2009, 14:52 Uhr
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Schön wäre einfach, wenn sich Julia Onken mit der gleichen Energie dem Kampf gegen die Frauenfeindlichkeit z.B. in der katholischen Kirche widmen würde. Das hätte den Vorteil, dass sie als Christin wirklich wüsste, wovon sie spricht. Antworten


Tom Schneider

17.11.2009, 14:52 Uhr
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Das eigentlich Schlimme am Ganzen ist, dass sich hinter der ganzen Minarett-Diskussion das erneut ausbreitende Geschwür des Fremdenhasses befindet. Jede Generation pflegt ihre Variation der Verabscheuung des Anderen, seien es die Schwarzen, die Juden, die Zigeuner, die Italiener, die Kommunisten oder jetzt eben die Muslime. Immer gleich ist die Intoleranz und die Pflege von Vorurteilen. Antworten


andi fellmann

17.11.2009, 14:40 Uhr
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@amor ben hamida: das ist absolut richtig. nur verbrennt das Christentum heute 2009 keine Hexen mehr da wir eine weiterentwicklung = reformation hatten. leider ist das beim islam bis heute nicht so. deshalb wünsche ich mir eine weiterentwicklung des islam und dazu braucht es erstmals keine vorleistung von uns, sprich bewilligung der minarette sondern eine integrations- und reformleistung des islam Antworten


bendicht berger

17.11.2009, 14:23 Uhr
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Ganz herzliche Gratulation an Frau Onken, welche den Mut hat endlich mal Klartext zu reden. Leider haben das unsere Pfärrer schon lange nicht mehr.... deshalb wird unsere ganze Familie auf Ende Jahr aus der Kirche austreten. Das Geld können wir nämlich sparen und sind nicht mehr gewillt diesen Predigern noch weiter den LOHN zu zahlen. Wir glauben an Gott und das werden wir weiterhin. Antworten


jacqueline tobler

17.11.2009, 14:20 Uhr
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In der arabischen Welt sieht man auch Kirchentürme, die Moslems stören die Kirchen auch nicht, weil sie einen anderen Glauben haben. Wir SCHWEIZER machen so ein Theater wegen den Minaretten, ich schäme mich als Schweizerin für dieses SVP Plakat, was ich als eine totale und böse Provokation empfinde. Antworten


Albert Muri

17.11.2009, 14:03 Uhr
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@Barbara Zimmermann Sie haben völlig recht! Diese ganze Debatte dreht sich nicht um Religion(en), sondern um eine Handvoll frauenfeindlicher Hinterwäldler, die ihre Vorstellungen unter dem Mantel einer unverstandenen Toleranz hier ausbreiten wollen. Ihr Hinweis auf persistente Benachteiligungen der Frauen in Europa sind der Hinweis, dass wir vor ein paar Jahrzehnten auch viel nicht besser waren. Antworten


Rosmarie Kundert

17.11.2009, 14:03 Uhr
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Die Leute haben gut rufen! Die in der Schweiz lebenden Moslems sind grossmehrheitlich nicht eingebürgert und es ist ihnen als Ausländer verboten, sich politisch zu betätigen. Also können sie die Tatsachen, die sie zu sagen hatten, schlicht nicht äussern, und die Behauptungen u. a. von Frau Onken bleibe unwidersprochen im Raum stehen. Super, die Schweiz als Demokratie. Wir haben immer recht! Antworten


Elvira Bühlmann

17.11.2009, 14:01 Uhr
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Vielen Dank Frau Onken! Viele mutige Musliminnen bitten in Artikeln und Büchern darum, dass wir Europäer zu unseren Werten stehen und sie verteidigen. Wir sollen sozial sein - aber nicht naiv! Jeder kann seine Religion ausüben, doch Minarette haben leider nicht viel mit der Religion zu tun. Wir sollten unsre Augen aufmachen, und das hat nichts mit Rassismus zu tun! Antworten


Urs Baumann

17.11.2009, 14:00 Uhr
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Es gibt immer noch unschweizerische Stimmen, die Kirchtürme mit Minaretten gleichsetzen! Wo leben wir eigentlich???? Antworten


Regula Gruber

17.11.2009, 13:59 Uhr
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Es ist gut, dass der Stadtpräsident von Basel sich klar zur Initiative geäussert hat. So haben die bisher noch weniger gut Orientierten Gelegenheit, sich ein Bild zu machen von der gegenwärtig ablaufenden Debatte um die Minarette. Ich begrüsse die offenen Worte von Morin, der sich nicht scheut, auszusprechen, was alle Freunde des Islam denken, sie können sich nun ihre eigenen Gedanken machen Antworten


Rosi Meier-Lauer

17.11.2009, 13:55 Uhr
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Das Problem ist nicht die Religion. Das Problem ist, dass die muslimische Gesellschaft im Gegensatz zu unseren Vorfahren nicht das Zeitalter der Aufklärung im 18. Jahrhundert durchlief. Das Vernunftdenken, das damals aufkam, fehlt den Muslimen gänzlich. Die Forderung nach Moscheen ist nicht Ausdruck von Religionsfreiheit, sondern von fehlener Aufklärung und damit fehlender Integrationsfähigkeit. Antworten


Stefan Meier

17.11.2009, 13:47 Uhr
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@ Jacqueline Lanz: Sie haben völlig Recht! Ich kann Ihrer Argumentation nur Zustimmen! Ein Ex-Scientologe wird psychisch fertiggemacht, aber Exmuslime müssen HIER IN EUROPA um ihr Leben fürchten! Dieser Islam ist eine Politsekte. Es ist nicht unsere Aufgabe, uns von dessen Harmlosigkeit zu überzeugen, sondern die der Muslime hier. Antworten


Peter Bürger

17.11.2009, 13:47 Uhr
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Zitat: "Es würden sich aber viele Frauen – auch aus dem linken Lager – melden, die sich bei Onken für ihre Courage bedanken und beteuern, sie seien der gleichen Meinung, würden sich aber nicht trauen, es zu sagen." Typisch für die Schweiz. Was nicht Links ist, wird in unserer Gesellschaft als "politisch unkorrekt" eingestuft und die Verteter dieser Meinungen (z.B. SVP) meist stigmatisiert. Traurig Antworten


Meinrad Stöckli

17.11.2009, 13:45 Uhr
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Das ist aber eigenartig: Eine Flut der ZUSTIMMUNG hat Frau Onken auf Ihre Emails erhalten! Und ich werde seit Wochen von einer verlogenen Politikerkaste aus fast allen Parteien und den MSM bombardiert und uns wird unterschwellig suggeriert, dass wir Rassisten sei, falls wird der Initiative zustimmen täten. Und nun diese Flut von Zustimmung. Da scheint einiges diesbezüglich im Argen zu liegen. Antworten


Regine Winter

17.11.2009, 13:45 Uhr
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Sure 2, Vers 222: „ Eure Weiber sind euch ein Acker. Gehet zu eurem Acker, wann ihr wollt; ...“ D.h. Frauen sind jederzeit sexuell verfügbar für den Mann.. Sure 4, Vers 34: "Die Männer sind den Weibern überlegen wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat... Diejenigen aber, deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet, warnt sie, verbannt sie in die Schlafgemächer und schlagt sie. Antworten


Kummer Rahel

17.11.2009, 13:37 Uhr
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Wohin uns die sogenannte Emanzipation gebracht sieht man (Mann)... Wichtige Kaderstellen sind immer noch durch Männer besetzt. Die paar unterwürfigen Männer haben ein Burnout und müssen sich auch noch um die Kinder kümmern. Zum Glück steht ausser Diskussion das Frauen Kinder gebären... So schlecht ist der Islam nicht - zu Hause haben die Frauen die Hosen an - ich rede aus Erfahrung! Antworten


ruth leemann

17.11.2009, 13:36 Uhr
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Die Schweiz will / braucht keinen importierten Islam / Moslem Glaubenskrieg und schon gar keine Moscheen - Integration ist angesagt / gefragt denn nur so gibt es ein friedliches nebeneinander, dass sollten sich mal alle betroffenen einmal hinter die Ohren schreiben. Antworten


Peter Bargetzi

17.11.2009, 13:32 Uhr
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(Bald) siebzig und kein bisschen weise ... Antworten


Chadischa Leuenberger

17.11.2009, 13:26 Uhr
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Sehr geehrter Herr Spescha: Sie basteln eine Unterscheidung zwischen Europäern und "Leuten islamischen Glaubens". Was ist denn mit den Bosniern, Albanern, Mazedoniern, Briten, Franzosen, Deutschen und -wie ich- Schweizern mit islamischem Glauben? Die gibt es nämlich auch. Im übrigen habe ich kein (in Zahlen: 0) Kinder, bin für Sie also nicht gefährlich. Antworten


Amor Ben Hamida

17.11.2009, 13:22 Uhr
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Es ist erstaunlich zu sehen, wie "Experten" immer wieder denselben Fehler (bewusst?) machen: sie vermischen heutiges Christenverhalten mit dem Islam von 650 n.Ch.: würde man den Vergleich fair machen, kämen sie auch zur Kenntnis, dass Frauen im Christentum sogar als Hexen verbrannt wurden! Es ist notwendig, miteinander zu reden, statt Vermutungen nur zu kolportieren. Salam! www.benhamida.ch Antworten


rene klingler

17.11.2009, 13:19 Uhr
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Da kann ich nur sagen "BRAVO" Frau Onken! Antworten


Kurt Aegeri

17.11.2009, 13:17 Uhr
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Sehr gut, Frau Onken! Selbst die Katholiken haben Zugeständnisse machen müssen. Die Islamisten sind dazu ja nicht bereit. Antworten


Nicole Baumann

17.11.2009, 13:17 Uhr
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Danke Frau Onken, ich stehe 100% hinter Ihren Aussagen. Frau Amira Hafner Al Jabaji setzen sie doch bitte Ihre Energie in ihr Land ein, woher Sie kommen und Ihre Frauen noch unterdrückt und wie Sklavinen behandelt werden! Das würde Ihrem Land viel mehr helfen und wir hätten wieder mehr Ruhe bei uns. Sie brauchen Ihren Glauben hier nicht falsch zu verbreiten. JA am 29.11. Antworten


Franz Brunner

17.11.2009, 13:15 Uhr
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Amira Hafner-Al Jabaji (und leider viele andere auch) scheint nicht kapieren zu wollen, dass der Islam nicht nur eine religion ist, und es demzufolge nicht nur mit religionsfreiheit zu tun hat--der islam ist eine lebens-und staatsform, unvereinbar mit unserer staatsform--muslime sollen bei uns frei beten etc können, aber mehr braucht es nicht--wem das nicht passt, bitte in anderes land gehen Antworten


Alexandra Weber

17.11.2009, 13:12 Uhr
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BRAVO Frau Onken! Doch das Problem liegt bei unserer unsicheren und unsteten Regierung. Hätten wir die Regierung, die wir uns gewohnt sind, wäre eine solche Abstimmung gar nicht erst notwendig, denn es ist klar, dass die Schweiz CHRISTLICH besetzt ist, Kirchtürme gehören zu unseren Kirchen, die Christen lassen wohl andere Religionen zu, doch nicht deren Machtsymbole. JA für die Initiative Antworten


Susanne Sam

17.11.2009, 13:09 Uhr
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Danke Frau Onken, Sie treffen den Nagel auf dem Kopf. Es ist sehr befremdend wie sehr die Frauen und schon ganz junge Mädchen im Islam unterdrückt werden. Auch in der Schweiz! Jeder der ausgegrenzt wird, leidet. Auch die Zwangsheirat ist in der Schweiz an der Tagesordnung. Wir Schweizer Frauen setzen hoffentlich alle ein Zeichen und stimmen JA!!! Antworten


Annemarie Berlinger

17.11.2009, 13:07 Uhr
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@Barbara Zimmermann: ein wunderschöner wahrer Satz! Antworten


Nicole Amgwerb

17.11.2009, 13:06 Uhr
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Wieviel müssen wir hier in der Schweiz noch erdulden? Das hat mit Solidarität nichts mehr zu tun. Im eigenen Land muss man schon Angst haben wen man seine Meinung äussert. Früher wurden die Minarett's aufgestellt, nachdem ein Land oder ein Gebiet erobert worden ist. Wollen wir uns auch erobern lassen? Haben wir unseren Stolz völlig aufgegeben? Für mich gibt es nur ein JA! Antworten


Elvira Bühlmann

17.11.2009, 13:03 Uhr
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Vielen Dank Frau Onken! Viele mutige Musliminnen bitten in Artikeln und Büchern darum, dass wir Europäer zu unseren Werten stehen und sie verteidigen. Wir sollen sozial sein - aber nicht naiv! Jeder kann seine Religion ausüben, doch Minarette haben leider nicht viel mit der Religion zu tun. Wir sollten unsre Augen aufmachen, und das hat nichts mit Rassismus zu tun! Antworten


Abraham Dawat

17.11.2009, 13:03 Uhr
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«Moscheen sind Männerhäuser,Minarette männliche Machtsymbole» Frau Onken kann ihrer Phantasie gern freien Lauf lassen,nur bleiben es eben ihre Phantasien. Frauen hatten immer schon ihren Platz in der Moschee. Rückständige Traditionen gewisser Länder können nicht das Bild der Schweizer Moscheen widerlegen. Verschwiegen wird hier auch, dass die Aktivsten in den Schweizer Moscheen,Frauengruppen sind. Antworten


Brigitte Schweizer

17.11.2009, 13:03 Uhr
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Frau Onken denkt auf alle Fälle weiter. Ich unterstütze Frau Onken's Gedanken vollumfänglich. Der Koran wurde von Männerhand geschrieben und all die Fauen die das Kapitel über Frauen im Koran gelesen haben, können dies nicht für gut empfinden. Selbst ein katholischer Priester hat erwähnt, dass Minarette ein Machtsymbol darstellen.... also bitte, empanzipierte Frauen. Stimmt JA!!! Antworten


Marcel Zufferey

17.11.2009, 13:00 Uhr
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Schon Alice Schwarzer hat sich in letzter Zeit u. a. mit unverholener Islamophobie und Sympathien für die burmesische Militärdiktatur hervorgetan- da muss Frau Onken natürlich auch noch auf den fahrenden Zug ausfspringen. Das finde ich irgendwie noch passend und sagt eigentlich mehr als tausend Worte. Diese Alt-Feministinnen sind langsam nur noch peinlich. Antworten


Priska Häller

17.11.2009, 13:00 Uhr
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Ich unterstütze Frau Onken voll und ganz. Minarette sind Machtsymbole, sie braucht man nicht um den Islam auszuüben. Frauen sollen sich mehr für Politik interessieren und mehr über heikle Themen sprechen. Antworten


JANINE RUPPEN

17.11.2009, 12:58 Uhr
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Bravo Frau Onken ich bin alles andere als rassistisch und habe noch nie im Leben SVP gestimmt aber diese Machtsymbole von vielen Moslems und die Menschen -und Frauenverachtenden Gesetze will ich nicht unterstützen Antworten


Simone Iberg

17.11.2009, 12:56 Uhr
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Frau Onken sieht das schon richtig. Aber es ist einfacher die Augen zu zumachen und zu verleugnen dass Frauen im Islam minderwertig sind. Übrigens, Herr Krämer, wird die Frau im Neuen Testament nicht unterdrückt. Und das Neue zählt, nicht das Alte! Und hört mit dem KirchturmVergleich auf! Wer so argumentiert hat weder vom einen noch vom anderen eine Ahnung! Antworten


Kurt Hauser

17.11.2009, 12:50 Uhr
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Bravo Julia! Antworten


Laurens van Rooijen

17.11.2009, 12:49 Uhr
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Die Stellung der Frau in den meisten den Ländern der muslimischen Welt ist nicht im Koran begründet, sondern in den patriarchalen Stammesgesellschaften der Region. Eigentlich hätte ich von Frau Onken schon erwartet, dass ihr solche Zusammenhänge bewusst sind. Aber da hab ich wohl etwas zu viel erwartet. Antworten


Peter Zurbrügg

17.11.2009, 12:47 Uhr
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Wir haben Glaubens und Gewissensfreiheit, diese Freiheiten sollten nicht eingeschränkt werden! Wir haben unser Leben schon genug reglementiert, wo bleibt die Freiheit? Wenn die Politk und Richter die bestehenden Gesetze durchsetzen würden, käme es bestimmt auch nie dazu, dass die Scharia ein Thema würde. Antworten


Max Minder

17.11.2009, 12:46 Uhr
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Super! Absolut meine Meinung Frau Onken. In unserer Kultur hat es keinen Platz fur den Islam und deren Sympole. Zumindest nicht der Islam, der heute existiet. Falls sich der Islam in den nächsten 300 Jahren zu einer Art Zivilisation entwickeln "sollte" (was ich stark bezweifle) können wir ja noch mal zusammensitzen und die Bedingungen aushandeln. Antworten


Josef Lanter

17.11.2009, 12:36 Uhr
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Die Polemik kennt keine Grenzen - jetzt soll das Minarettverbot auch noch helfen gegen Frauenfeindlichkeit anzukämpfen. Auch in der Bibel gibt es frauenfeindliche (und andere unhaltbare) Positionen, welche Fundis noch heute lautstark vertreten - soll man deswegen Kirchtürme verbieten? Antworten


Christian Bürgi

17.11.2009, 12:34 Uhr
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Danke Frau Onken..... Wir haben so viele tolle Frauen in der Schweiz (Wirtschaft, Uni, Sport usw.). Nur in der Politik sind diese schwach vertreten. Mit einem roten Schal und einer Kurzhaarfrisur gegen die SVP zu wettern, bringt mir als schweizer Bürger überhaupt nichts. Keine hat mal den Mut Farbe zu bekennen, einfach alles den Anderen "nachplappern". Antworten


Franz widmer

17.11.2009, 12:29 Uhr
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Wenn es Frau Onken wirklich um die Gleichberechtigung geht, dann müsste sie auch Kirchtürme bekämpfen. die Kirche ist nämlich noch Meilenweit von der Gleichberechtigung entfernt. Antworten


maurus candrian

17.11.2009, 12:27 Uhr
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nur noch peinlich, die gute frau onken. mit ihren äusserungen gibt sie sich auf das niveau einer alice schwarzer, der selbsternannten deutschen feministinnen-schwatztante, hinunter. dass sie jetzt auch auf der billigen svp-rassismus-schiene als trittbrettfahrerin mitfährt, disqualifiziert sie endgültig Antworten


Daniel Müller

17.11.2009, 12:27 Uhr
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Weshalb spricht eigentlich niemand davon was passieren würde, wenn die Initiative abgelehnt wird? Wird das dann einfach als baurechtlicher Entscheid gewertet? Oder halt doch als Bekenntnis zu mehr Platz für den Islam in der schweizerischen Gesellschaft? Ich denke genau letzteres würde passieren... Antworten


Barbara Zimmermann

17.11.2009, 12:26 Uhr
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Erstens ist es inakzeptabel im Namen des Feminismus Rassismus zu betreiben und zweitens wenn sich diese Damen und Herren wirklich für Frauenrechte interessieren würden, dann sollten sie sich erst mal um Themen wie Lohngleichheit, bessere Vertretung von Frauen in hohen politischen und wirtschaftlichen Aemtern und vorallem die gerechtere Verteilung von Hausarbeit und Kindererziehung kümmern! Antworten


Pauö Kramer

17.11.2009, 12:24 Uhr
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Sehr geehrte Frau Onken, die heilige Schrift der Christen, die Bibel, ist in vielen Textpassagen enorm frauenfeindlich und sehr frauenverachtend. Ihrer Logik folgend sollte man nun alle Kirchtürme abreissen, oder habe ich da etwas falsch verstanden? Antworten


Jacqueline Lanz

17.11.2009, 12:23 Uhr
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Vor einigen Jahren stand Scientology am Pranger (zu Recht), weil die Mitglieder dieser Kirche ihre individuellen Rechte aufgeben müssen und bei Austritt verfolgt werden. Wo ist der Unterschied zum Islam? Der Islam geht mit Abtrünnigen noch radikaler um, sie werden umgebracht. Der Islam ist keine Religion, er ist eine faschistoide Sekte und inkompatibel mit einer Demokratie. Antworten


Bleiker Rolf

17.11.2009, 12:22 Uhr
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Es geht um den Umgang mit Andersdenkenden. Demokratie bedeutet, das Andere nicht zu verbieten, Verbote so sparsam wie möglich einzusetzen und die Auseinandersetzung zu führen. Wir müssen dogmatischen Menschen Demokratie vorleben, sonst tappen wir in die Falle der Eskalation, sind nicht besser als sie und schwächen uns selbst. PS: Warum wirbt Onken nicht für das Abreissen katholischer Kirchtürme? Antworten


Aschy Furrer

17.11.2009, 12:21 Uhr
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Frau Onken, ist das Ihre ganze Qualifikation, Bestsellerieautorin und Feminstin zu sein, um hier eine Plattform für Ihre Rechtsaussenpolemik von vorgestern zu erhalten? Welch ein Armutszeugnis der Schweizer Presse die sowas abdruckt! Antworten


leo spescha

17.11.2009, 12:18 Uhr
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punkto minarettinitiatîve kann man geteilter meinung sein, wichtiger ist, darauf hinzuweisen, dass die demographische entwicklung über die nächsten 30jahre in der schweiz wie in europa dazu führen wird, dass der islam an gewicht zulegen wird, weil die geburtenrate der leute islamischen glaubens die der europäer übersteigt. Antworten


Christian Hacker

17.11.2009, 12:18 Uhr
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Bei dieser Abstimmung geht es weder um eine Bewertung des Islams noch um irgendwelche frauenpolitischen Anliegen. Es ist immer schwierig, wenn bei solchen Vorlagen eine Stellvertreter-Debatte geführt wird. Mit frauenfeindlichen Argumenten kann man übrigens auch problemlos gegen die katholische Kirche und ihre Türme argumentieren. Antworten


Andreas D. Meier

17.11.2009, 12:16 Uhr
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Schade, dass sich ausgerechnet Frau Onken vor den Karren der frauenfeindlichen SVP spannen lässt! Wäre Frau Onken konsequent, müsste sie auch gegen den Bau katholischer Kirchtürme auftreten, da ja diese Kirche auch sehr frauenfeindlich eingestellt ist! Zu diesen Themen schweigt Frau Onken! Frau Onken richtet ihr Fähnlein nach dem Wind aus, der bläst von scharf rechts, ihre Glauwürdigkeit ist weg! Antworten


Marc Gerber

17.11.2009, 12:14 Uhr
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Frau Onken, wenn ich Sie richtig verstehe, sind Sie nicht gegen Minarette, sondern allgemein gegen den Islam (da Sie diesen als frauenverachtend betrachten). Dann sollten Sie so fair sein und eine Initiative starten, die den Islam in der CH verbietet. Alles andere ist feige. Und: Schon mal die Bibel gelesen? Das AT? Über Frauen die die Haare nicht lang tragen, etc.? Christentum auch verbieten? Antworten


oliver keller

17.11.2009, 12:08 Uhr
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Ach, ach. Es gibt nur "den" Islam?So wie es "den" Schweizer gibt?Vielleicht ist ein Minarett für Julia Onken ein Phallussymbol und reizt deswegen? Religiöse Tolerenz hat schon immer zu einer wirtschaftlichen Blüte geführt (Toledo) wie Toleranz für eine gute Beziehung fruchtbar ist.Hass führte stets dazu, dass wir hunderte von Städten wieder aufbauen mussten und Millionen von Toten beerdigt haben. Antworten


Markus Halter

17.11.2009, 12:07 Uhr
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Feststellung: Die aktuelle Debatte ist einmal mehr von links aufgetischt. Es bleibt zu hoffen, dass alle Befürworter die einzigartige Gelegenheit bekommen, in der eigenen Familie sich über Moslem sein/werden auseinandersetzen dürfen. Antworten


Gisela Niedermann

17.11.2009, 12:05 Uhr
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Danke Frau Onken. Wo sind eigentlich alle die Emanzen? Gleiche Rechte für Mann und Frau kann man nämlich im Islam vergessen. Ein JA zum Verbot von Minaretten um ein Zeichen zu setzen. Frauen geht abstimmen und stellt unsere hart erkämpften Rechte nicht auf Probe. Antworten


Daniela Felder

17.11.2009, 12:01 Uhr
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Frau Onken hat leider keine Ahnung was im Koran steht. Ehrenmorde, Zwangsheirat +die weibl. Beschneidung etc ist im Islam verboten. Im Gegensatz gibt es das Kopttuch auch in der Bibel (11 Korinter ab Vers 8). Oder ist Pädophelie von "Glaubenvätern" ein Bestandteil des Christentums? Die Frau in der Bibel hat einen sehr geringen Wert + kein Erbrecht! Jeder hat ein Verstand um die Wahrheit zu finden! Antworten


Walter Sahli

17.11.2009, 12:01 Uhr
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@A. Tschudi: es waren nicht die Linken, die diese unsägliche Initiative ins Leben gerufen und den Fokus auf den Minarettbau gelenkt haben! Unsäglich ist die Initiative, weil sie in jedem Fall ein schlechtes Signal aussendet: bei Annahme gelten wir als islamfeindlich, bei Ablehnung wird es solche geben, die einen Freipass für den Minarettbau rein interpretieren, wie Sie dies tun! Antworten


Tim Thommen

17.11.2009, 12:00 Uhr
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Leider habe ich das bestimmte Gefühl, dass der Vater des islamischen Mädchens eher einer Liaison mit dem Schweizer Jungen zustimmen würde wenn er spürt, dass eine gesunde Durchmischung seiner Heimatkultur und der seiner Wahlheimat nichts Schlechtes mit sich bringt... Gleiches gilt für die Rechte der islamischen Frauen IN WESTEUROPA! Verbote verhindern Progress und den brauchen wir UND der Islam. Antworten


Susanna Kim

17.11.2009, 11:56 Uhr
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@^Schellenberg: Es gibt aber noch einen grossen Unterschied zwischen frauenfeindlichen Passagen in einem religiösen Text, der vor Hunderten von Jahren verfasst wurde, und einer ganz offensichtlich frauenfeindlichen Lebensweise im hier und jetzt, wo Frauen nicht die gleichen Rechte wie Männern eingeräumt werden. Die Schweizer Verfassung garantiert uns dies - die Scharia nicht. Antworten


Christoph Keller

17.11.2009, 11:54 Uhr
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Im Koran steht alles geschrieben. Nur liest es niemand oder man nimmt es nicht ernst. In "Mein Kampf" war auch alles schon geschrieben, was nachher passiert ist. Nur hat es niemand gelesen oder niemand ernst genommen. Was daraus geworden ist, weiss man ja heute. Liebe Journalisten und Mitbürger: Koran lesen! Es werden euch die Haare zu Berge stehen. Antworten


Joseph Hasler

17.11.2009, 11:51 Uhr
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Minarette sind nur Stellvertreter - das eigentliche Problem ist tiefer: Moslem-Frauen dürfen keine Christen heiraten - die Männer jedoch schon.... Moslems die zum Christentum konvertieren müssen um ihr Leben fürchten...... Zwangsehen, Beschneidungen und.. und.. und... Antworten


Hans Baltinger

17.11.2009, 11:50 Uhr
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Alle wissen dass mit dem Minarettverbot NICHTS gegen was auch immer für frauenfeindliche Regelungen wo auch immer unternommen wird. Trotzdem wird das ununterbrochen als Argument für die Initiative angeführt. Der Stimmbürger tickt tatsächlich wie ein Uhrwerk: Minarett - Islam - Frauenfeindlichkeit - Verbieten. Mit Argumenten ist da nichts auszurichten, dazu müsste man ja nachdenken! Antworten


Werner Holliger

17.11.2009, 11:49 Uhr
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Frau Onken wird ja sicher Recht haben mit ihrer Ansicht - nur, soll ich jetzt eine Anti-Kirchturm - Initiative starten wegen des Umgangs des Herrn Ratzinger und dessen Ideologie mit den Frauen? Antworten


michèle meyer

17.11.2009, 11:49 Uhr
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was sind das für momente, wenn eva hermann und julia onken sich zusammentun? frau hermann hält christliche herren-werte hoch und frau onken versteht unter patriachatskritik ein bauverbot von minaretten... das behagt mir gar nicht. Antworten


Suzette Preiswerk

17.11.2009, 11:48 Uhr
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Ich glaube nicht, dass ein Minarett-Verbot die Situation der muslimischen Frauen verbessern wird. Es muessen andere Integrationsmassnahmen durchgestzt werden. Moderate Muslime sollen unterstuetzt werden, damit sie sich an Reformen auf dieser Ebene beteiligen.Radikale Elemente sollen wir in der Schweiz nicht unterstuetzten und hier behalten, denn diese koennen eine Gefahr bedeuten.. Antworten


Stefan Meier

17.11.2009, 11:46 Uhr
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Ich bin positiv überrascht. Viel zu lange haben die Frauen geschwiegen zu diesem Thema, dabei sind doch die Frauenrechte das erste, das im Islam unter die Räder kommt. Antworten


Regula Bühlmann

17.11.2009, 11:42 Uhr
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Mit den gleichen Argumenten könnte man auch die Kirchtürme verbieten. Weder die Bibel noch das Christentum hat sich als besonders frauenfreundlich hervorgetan... Antworten


Helga Klee

17.11.2009, 11:41 Uhr
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Ich bin sehr enttäuscht von Frau Onken. Sie glaubt ja wohl nicht im ernst, dass sich die Unterdrückung der Frauen mit einem Verbot von Minaretten verhindern lässt. Mit dem Verbot provozieren wir geradezu, den Extremismus. Deshalb muss die initative abgelehnt und der Kampf gegen die Unterdrückung der Frauen massiv verstärkt werden. Erste Massnahme: an keinen Schulen wird das Kopftuchtragen erlaubt. Antworten


Michael Schmid

17.11.2009, 11:38 Uhr
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Das Minarettverbot erinnert in seiner Radikalität an das Verbot buddhistischer Symbole durch die Taliban. Letzteres führte 2001 zur Zerstörung der legendären Buddha-Statuen von Bamiyan. Diejenigen, die ein Minarettverbot fordern - allen voran die SVP - verkörpern in Tat und Wahrheit genau das, was sie angeblich bekämpfen. Antworten


andre tschudi

17.11.2009, 11:35 Uhr
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warum sind die linken eigentlich so erpicht,dass minarette in der schweiz an jeder ecke gebaut werden dürfen,hat doch mit menschenrechten und religionsfreiheit nichts zu tun,ist es nur ein kampf gegen die SVP und allgemein gegen die rechten? dürfen wir schweizer den nicht mehr schweizer sein,nur weil die linken es so wollen oder sind wir alles rassisten in ihren augen.ich jedenfalls stimme ja Antworten


Ueli Hoch

17.11.2009, 11:33 Uhr
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Frau Onken hat es begriffen. Es geht darum ein Zeichen gegen einen Islam der die Frauen unterdrückt und entrechtet, einen Islam der die Scharia über unsere Gesetze setzt und einen Islam der sich nicht integrieren will, zu setzten. Mit einem JA sagen wir: "Diese Art von Islam wollen wir nicht!". Antworten


Paul Rohner

17.11.2009, 11:31 Uhr
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Dank der Bernerzeitung, für die Veröffentlichung. Dank an Frau Onken, dass Sie als Feministin Partei ergreift für unterdrückte Islaminnen. Frau Graf-Litscher SP, durch Deutschkurse wird keine unterdrückte Islamin freier, weil Diese solche Kurse nicht besuchen darf. Brigitte Häberli CVP, Zwangsheiraten werden in Herkunftsländern vollzogen, entzieht sich unseren Gesetzen. Ehrenmorde siehe England. Antworten


Stefan Studer

17.11.2009, 11:30 Uhr
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Der Vorwurf von Frau Hafner-Al Jabaji, dass Frau Onken keine Ahnung vom Koran habe, ist stereotyp und löst bei mir nur Kopfschütteln aus. Es gibt sehr gute Übersetzungen des Korans und wenn man diese liest, kann man sich durchaus als nicht Muslim eine eigene Meinung bilden. Kritik mit dem Vorwurf abzuschmettern, dass der Kritiker keine Ahnung habe, ist nicht glaubwürdig. Antworten


Barbara Soller

17.11.2009, 11:29 Uhr
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Bravo - Frau Onken - für ihren erneuten Mut. Schade hat die Schweiz viel zu wenig solche ehrliche und vor allem vorausdenkende Frauen. Schauen wir uns doch mal in Europa um, 54.4% ist der Meinung, dass der Islam nicht tolerant ist und sich die Menschen fürchten. (Quelle Bielefelder Institut) Warum ist es nur soweit gekommen? Was haben uns da die Politiker nur zugemutet? Weiter so, Frau Onken! Antworten


clemens bider

17.11.2009, 11:28 Uhr
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Es sollte eigentlich logisch sein, dass die Frauen für die Initiative stimmen. Die Ausbreitung dieser frauenverachtenden Religion sollte in Schranken gewiesen werden... Antworten


Henry Adler

17.11.2009, 11:27 Uhr
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Der Islam ist eine äusserst humane Religion und seine fünf Säulen wollen soziale Gerechtigkeit. Der Islam ist nicht frauenfeindlich. Im Koran steht absolut gar nichts über Züchtigung der Frau, Zwangsheirat oder Ehrenmord. Diese Dinge sind Überbleibsel aus Traditionen, die bekämpft werden müssen. Aber auch Frauen beten in Moscheen, und so sind die Behauptungen dieser "Feministin" unbegründet. Antworten


Gerhard Engler

17.11.2009, 11:25 Uhr
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Will Frau Onken denn, dass Moscheen auch gleich verboten werden? Und was ist mit dem frauenfeindlichen Zürcher Sechseläuten und den Zünften? Sollen diese auch verboten werden? Ebenso (fast) alle Studentenverbindungen? Was ist mit der Mormonen-Kirche? Frau Onken hat es nicht ganz begriffen. Man kann alle diese Organisationen ablehnen. Ein staatlich verordnetes Verbot ist etwas anderes. Antworten


Jacqueline Lanz

17.11.2009, 11:23 Uhr
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Mir stehen die Haare zu Berge, wenn ich lesen muss, dass Frauen allen Ernstes z. B. die Genitalverstümmelung bei "Einwilligung" der volljährigen Frau straffrei lassen wollen oder dass Frauen kein Problem damit haben, wenn teilweise die Scharia in CH eingeführt wird. Nach dem Kulturrelativismus der Rechtsrelativismus??? Die Gehirnwäsche lässt grüssen! Antworten


Ludwig Baggenstos

17.11.2009, 11:21 Uhr
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Um die Minaretten als solche geht es sicher nicht. Die Initiative jedoch anzunehm ist gleichwertig, wie ein Zeichen zu setzen. Alles erinnert an die Entwicklung des Christentums im Mittelalter. Wir wollen sicher nicht das Gleiche wiederholen. In der Schweiz, durch die Umstaende, ist der Islam gemaessigter, aber die Salamitaktik ist wahrnehmbar und gefaehrlich. Gleichberechtigung ja, aber im Rahmen Antworten


Walter Sahli

17.11.2009, 11:21 Uhr
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Weil es verboten ist, Minarette zu bauen, werden die Frauenrechte in der islamischen Gemeinschaft gestärkt? Was ist an Minaretten männlicher als an Kirchtürmen? Warum schreibt Frau Onken ihren z.T. katholischen Seminarteilnehmerinnen nicht, sie sollen aus der Kirche austreten? Das Ganze hat wohl wesentlich mehr mit Islamphobie als mit Frauenrechten zu tun. Antworten


Kurt Ziegler

17.11.2009, 11:20 Uhr
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Es gibt nur einen Islam und zwar den im Islam real existierende! Man darf nur gratulieren, dass Frauen sich endlich dazu pos. melden und klar stellen was Sache ist. Es gibt leider sehr viele Menschen die plaudern kenntnislos Zeugs daher und sitzen zum Übel noch in der Politik. Man denke nur an Zürcher SP Mann im 20Min Ahnungsloser gehts wohl kaum. Irgenwann werden der Schweiz die Augen geöffnet Antworten


Rolf Cuttat

17.11.2009, 11:19 Uhr
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Ich gratuliere Frau Onken. Es sind nicht nur die Minarette, die bekämpft werden müssen, sondern der Muezzin. Das typische Beispiel ist Rheinfelden. Dort wurde versprochen, keine Lautsprecher würden installiert. Trotzdem sind sie am Turm. Man sieht, wieviel Wert solche Versprechen sind.Dort ist man darauf hereingefallen. Antworten


Nicole Beeler

17.11.2009, 11:14 Uhr
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e n d l i c h ... vielen Dank Frau Onken ... Sie sprechen mit aus der Seele ... Was treibt eigentlich die linken Frauen an, nie die Wahrheit zu sagen. Vielleicht dachten die bloss, so können sie mehr punkten. Dieser Schuss geht aber mit Sicherheit nach hinten raus! Ganz viele Linke wissen ganz genau, wie Gefährlich diese Machtsymbole sind. Frauen, wacht auf aus eurem tiefschlaf!!! Antworten


Heiri Schweizer

17.11.2009, 11:14 Uhr
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Bravo Frau Onken! Es wurde Zeit das die Frauenrechtlerinnen erwachen. Antworten


STefan Meier

17.11.2009, 11:14 Uhr
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Hallo? Und wie hilft die Anti Minarett Initative dem 15 Jaehrigen Maedchen? Dies ist exakt das Problem welches ich mit dieser Initiative habe, keines der Probleme welches sich mit der Inegration von Minderheiten stellt wird durch diese Initiative geloest. Antworten


Fritz Nussbaumer

17.11.2009, 11:14 Uhr
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Ich glaube es nicht; endlich sagt eine prominente Frau was Sache ist. Brava. Antworten


michael wagner

17.11.2009, 11:13 Uhr
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Julia Onken erschien mit ihrem "die-Männer-sind-an-allem-schuld" Reflex noch nie als eine Person, welche zu mehrschichtigem Denken bereit ist. Hier geht es um ein Türmchen-Bau-Verbot, nicht um Frauenrechte - und diese werden durch ein Türmchen-Bau-Verbot auch nicht verbessert! Aber Hauptsache scheint hier zu sein, endlich wieder mal Medienpräsenz zu haben mit dem altbekannten Thema...! Billig! Antworten


Jacqueline Lanz

17.11.2009, 11:13 Uhr
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Bravo Frau Onken, ich bin ganz Ihrer Meinung! Die Frauen werden die grössten Verlierer sein, wenn unsere freiheitlichen Rechte relativiert werden. Es ist endlich Zeit, dass Frauen auch gegen den linken Meinungsterror ihre elementarsten Rechte vertreten, Frauen müssen sich trauen, ihre Meinung zu vertreten, auch wenn sie deswegen angegriffen werden. Antworten


Holzherr Martin

17.11.2009, 11:05 Uhr
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Frau Onken sollte sich dafür einsetzen, dass sich Muslime unserer Gesellschaft gegenüber öffnen. Dazu gehören Pflichten wie Teilnahme ihrer Kinder am normalen Schulprogramm ohne dass man zu viele Konzessionen macht (obligatorische Teilnahme am Schwimmunterricht, Lehrerin hat gleiche Autorität wie Lehrer etc). Unsinnige Verbote sind kontraproduktiv und führen zur Einigelung. Antworten


Beatrice Schellenberg

17.11.2009, 11:02 Uhr
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Frau Onken in allen religiösen Schriften gibt es frauenfeindliche Passagen. Lesen Sie nicht nur die Bibel, sondern auch den Talmud. Diese Schriften waren zur damaligen Zeit das ZGB resp. das StGB und wurden ausschliesslich von MÄNNERN verfasst. Auch wenn Sie nicht zur Ihrer religiösen Gemeinschaft stehen, zeigt Ihre Aussage doch Ihre gedankenlose Gesinnung. Antworten


Rita Schmid

17.11.2009, 11:00 Uhr
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Endlich, auf das habe ich lange gewartet. Die Sharia ist ein Affront gegen uns Frauen und überhaupt gegen unsere Freiheitsrechte. Diejenigen Muslime, die nicht bereit sind, diese in der Verfassung der Schweiz festgeschriebenen Freiheitsrechte zu respektieren sind aufgefordert das Land zu verlassen oder nicht einzureisen. Für gemässigte Muslime ist ein Verbot der Minarette überhaupt kein Problem. Antworten


Michael Meienhofer

17.11.2009, 10:54 Uhr
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Wer weiss wohl nicht viel vom Islam? Amira Hafner kennt den Koran sehr gut, sie kennt aber auch die grossen Differenzen zwischen der westlichen Lebensweise und der strengen Auslegung des Koran. Von einer Präsidentin einer Interreligiösen Vereinigung hätte ich schon eine ehrliche Auslegung der islamischen Lebensweise erwartet. Antworten


Roman Volken

17.11.2009, 10:52 Uhr
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Es ist mir unbegreiflich, wie Frau Onken auf eine solche plumpe und populitische Kampagne hereinfallen kann! Der Bau von Minaretten hat überhaupt nichts mit Frauenfeindlichkeit zu tun. Ich darf erinnern, dass die Schweiz das Frauenstimmrecht 1971 nach verschiedenen muslimischen Ländern (!!!) eingeführt hat und es bekanntlich selbst dann noch gewisse Regionen gab, die sich dagegen sträubten. Antworten



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