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25 Kommentare

markus roth

28.06.2013, 12:25 Uhr

der heutige zustand ist befriedigend und wir leiden nicht darunter, dass die jugendlichen zu wenig aufgeklärt sind. das grosse problem ist aber die generelle über- und frühsexualisierung durch internet und medien, welche die kinder und jugendliche unter druck setzen und sie teilweise überfordern. deshalb sind uno normen und agenda 21 vorgaben nicht notwendig, sondern eher schädlich und abzulehnen.

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Rolf Müller

20.08.2011, 13:40 Uhr

Der größte Sexualisierungsfaktor ist doch jener, wenn aus Sexualität immer so ein riesen Problemthema gemacht wird. Damit meine ich nicht, dass Sexualität unter den Teppich gekehrt werden soll, vielmehr wäre es nötig Sexualität endlich als normalen Bestandteil des Menschseins und der Gesellschaft anzuerkennen.
In unserer Gesellschaft sollte es normal sein, ungezwungen mit Kindern darüber zu reden!

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Wolfgang Sidler

20.06.2011, 10:34 Uhr

Bitte lesen Sie die 51 Seiten des Grundlagenpapiers zur Sexualpädagogik und Schule. Wenn Sie dann immer noch glauben, dass wir unsere Schulen verakademisieren sollen, ist Ihnen nicht mehr zu helfen. Wir haben in den Geisteswissenschaften längst zu viele akademische Wichtigtuer die am wirklichen Leben vorbei philosophieren. Einfaches, lebensechtes Denken tut Not. Fort mit den verdrehten Soziologen.

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Rita Bracher

20.06.2011, 07:59 Uhr

Wessen Interesse ist es, Kleinkindern Dinge beizubringen, zu denen sie gar nicht bereit sind? Warum soll in einem Kleinkind sexuelles Interesse geweckt werden? Der Kinderschutz Schweiz zum Beispiel beschreibt das Kind als sexuelles Wesen! Das kommt einem Ausliefern der Kinder gleich, an alle die sich an ihnen vergreifen wollen. Die Kinder haben das Recht NEIN zu sagen, auch zu diesen übertriebenen, lustgesteuerten Sexualumerziehungsprogrammen! Und ganz besonders auch wir Eltern sind jetzt gefragt zusammenzustehen und uns gegen diese „Versauung“ der Kinder zu wehren. Schweigen heißt bestätigen und mitunterstützen.
Rita Bracher, Büsserach

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Alexander Steinacher

17.04.2012, 12:33 Uhr

Manipulation muss früh beginnen, um wirksam zu sein! Kinder sind keine sexuellen Wesen, sondern kommen geschlechtsdeterminiert als Mädchen oder Knaben zur Welt und haben ein unverhandelbares Recht, zuerst einmal Kinder sein zu dürfen. Und danach ist Sexualität Privatsache. Aufklärungsangebot für Jugendliche ohne "Erziehung" ja! Manipulation nein! Kinder verdienen einen besonders hohen Schutz! AS

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Fritz-Ulrich Hein

19.06.2011, 00:06 Uhr

Fortsetzung: Fakt ist aber, dass heute Kinder schon früher als früher geschlechtliche Kontakte zum eigenen oder anderem Geschlecht haben. Dies muss bei der Diskussion berücksichtigt werden. Und da hilft kein "Augen zu und durch". Diesem Phänomen müssen sich Bildungspolitiker und Lehrkörper stellen. Ob sie wollen, oder nicht!

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Fritz-Ulrich Hein

19.06.2011, 00:00 Uhr

Eigentlich ist es erschreckend wieviel dekadentes denken in den Köpfen alter Politiker herrscht. Aufklärungsunterricht sollte bei 12/13-jährigen Schülern kein Problem sein in Anbetracht der Tatsache, dass schon 10-jährige mit Satzaussagen wie "Wichser", "Arschficker" u. ä. daherkommen. Ob man bei dem Aufklärungsunterricht so Früh sexuelle Praktiken mit ins Spiel bringen muss, sei dahin gestellt.

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Phil Bösiger

19.06.2011, 09:51 Uhr

Die Petitionäre sind alte, rückwärtsgerichtete Männer, die die heutige Relität nicht kennen oder kennen wollen. Dazu noch ein bisschen pseudo-religiöses Sektierertum - voilà.
Die Frage ist doch, wem wir die Aufklärung der Jugend überlassen möchten. Den Eltern zusammen mit der Schule oder den Porno-sites im Internet?

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Marianne Gautschi

18.06.2011, 20:43 Uhr

Aufklärung - ob von Eltern oder Schule- ist immer noch viel besser als Unwissenheit. Teenager-Mütter oder junge Menschen mit Aids sind der beste Bewies dafür. Wir leben nicht mehr im Mittelalter.

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Lukas Huwiler

18.06.2011, 19:41 Uhr

Gutmeinende Erziehungtheoretiker torpedieren hier ihre eigenen Interessen, wenn sie schon Kindergartenkinder mit Stoffgeschlechtsteilen spielen lassen wollen. Auch viele offene und tolerante Leute werden das nicht goutieren. Damit gibt man leider jenen Argumente in die Hand, die Sexualkunde sowieo des Teufels finden und gerne komplett abschaffen wollen. Kommt zur Besinnung, ansonsten schade!!!

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Martin Cesna

18.06.2011, 19:11 Uhr

Na ja, man kann seine eigenen schrecklichen Phantasien in die Öffentlichkeit hinaustragen wie es Herr Schlüer immer wieder tut. Zur absoluten Absicherung gegen jegliche bösen Einflüsse könnte man ihm ja eine alte Reduit-Festung überlassen.
Ansonsten macht die Schule heute Dinge, von denen manche (Migranten-)Eltern keine Ahnung haben. Sexualaufklärung ausserhalb Europa ist an vielen Orten ein Tabu.

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Willi Villiger

18.06.2011, 18:31 Uhr

Der Wolf Bürgisser frisst Kreide: Man wolle nichts durch die Hintertüre einführen!? Tatsache ist, dass man sich im Grundlagenpapier der PHZ dazu bekennt, «mittels gezieltem und strategischem Lobbying» die Gender-Ideologie in den Lehrplan 21 hineinschmuggeln zu wollen.

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Franziska Tschabold

20.06.2011, 09:30 Uhr

Sie haben recht, plötzlich wird alles verharmlost....Wenn man das ganze studiert, sieht man eindeutig, dass es hier nicht um Kinderschutz geht sondern es ist strategische Vorbereitung jegliche Abartigkeit zu fördern und salonfähig zu machen. Man darf 3 mal raten wer sich solche sexempfängliche Kinder wünscht!!

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Köbi Roller

18.06.2011, 17:32 Uhr

Ich denke es ist sehr wichtig, dass Kinder ihren Körper kennen und sich schön früh gegen Missbrauch wehren können. Diese Prävention von staatlicher Seite ist mehr als sinnvoll. Über die genaue Gestaltung lässt sich streiten, über die Sexualkunde im Unterricht aber wohl nicht ernsthaft!

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Thomas Läubli

18.06.2011, 16:42 Uhr

Herr Berger, es gibt viele Eltern (Muslime, SVPler und andere Religiöse), die den Kindern die Sexualaufklärung verweigern. Wenn dann die Kinder beim heimlichen Dökterle sich plötzlich eine HIV-Ansteckung holen oder beim Chatten sich mit irgendeinem Sexualmörder verabreden, ist es zu spät. Ich hoffe doch, Sie achten bei Ihren Kindern auf deren Gesundheit...

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Raffael Grassi

19.06.2011, 09:48 Uhr

Die heutigen Jugendlichen werden längst verführt - das Internet und die IT-Mobilität bieten heute Möglichkeiten, die noch vor 20 Jahren nicht zur Verfügung standen. Selbstverständlich sind die Eltern primär für die Aufklärung verantwortlich. Fakt ist aber, dass viele Eltern damit überfordert sind - kommt noch hinzu, dass Jugendliche es als uncool empfinden, sich von Eltern aufklären zu lassen.

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Jürg Weber

18.06.2011, 15:16 Uhr

Jede Religion fürchtet sich vor gut informierten Menschen, den diese lassen sich nicht so einfach manipulieren...

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Christoph Benz

18.06.2011, 14:43 Uhr

" Zurbriggen: Dieser Kommentar ist in der Tat wenig sachlich und schon gar nicht zweckdienlich! Bei diesem Thema gibt es schon noch einiges zu überlegen. Früher setzten Kirche und Volk die Werte. Heute wird ein aufgeklärte-humanistisch-liberales Wertepotpurri kreiert und vorgegaukelt, das sei religiös neutral... Auch diese Weltanschaung ist Religion, mehr als sie zugeben will. Neutral geht nicht!

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pablo mueler

18.06.2011, 14:27 Uhr

"Ein Knabe interessiert sich fuer die anatomischen Besonderheiten von Mann und Frau" wenn bei diesem beispielbild die BAZ das so sieht, verstehe ich alledings die aufregung der 4 "volksvertreter" auch. Die fantasie kennt keine grenzen und der boese sex lauert hinter jeder noch so kleinen kurve, selbst bei geschicklichkeitsspielen.

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Thomas Meier

18.06.2011, 13:14 Uhr

Das die Kinder im Internet verdorben werden kann die Die Aufklärung in der Schule nicht, aber ihnen aufzeigen das was sie im Internet finden nicht das richtige Leben ist ... und Ihnen aufzeigt wie man mit der Pornographie aus dem Netz umgehen sollte - Stichwort Medienkompetenz!
Wir sind im 2011 und nicht 1980, die Welt hat sich verändert...

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Felix Meyer

18.06.2011, 13:09 Uhr

Nein, so primitiv wie Daniel Zurbriggen darf man dies nicht sehen. Es ist tatsächlich unvernünftig, eine Sexualisierung in der Schule zu fördern. Was auf diesem Gebiet sich tut ist wirklich sehr schlecht, denn man fördert mit dem Sexualprogramm eine unnatürliche Entwicklung. Die Kinder sollen eine natürliche, von den Eltern behutsam unterstütze sexuelle Entwicklung erfahren.

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Daniel Zurbriggen

18.06.2011, 12:46 Uhr

Um Anregungen zu vermeiden wäre es sinnvoll Knaben und Madchen (am besten in Burka oder Nonnengewand) zu trennen und die Jugend den unaufgeklärten Eltern oder dem Intertnet zu überlassen. nebenbei könnte man subversive Schriften auch gleich aus den Schulen verbannen. Wissen ist Macht und wer will schon hierarchisch abgeflachte Strukturen?

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Werner Recher

18.06.2011, 12:28 Uhr

Hat denn Roger Staub eine kleine Ahnung von der Schule? Weiss er, wie stark Minderheiten Einfluss nehmen z.B. auf Schulbücher und Lehrpläne und weiss er, wie stark sich ein Lehrer in die Nesseln setzt, wenn er nicht jeden Blödsinn mitmachen will? Gottseidank gibt es Parteien, die das Feld nicht den Minderheiten überlassen!

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Silvan Heller

18.06.2011, 11:53 Uhr

Naja wenn man sich diesen Bericht so anschaut... Zum beispiel s. 35 bei 4 Jahre alten kindern steht da: "entdeckung der sexualorgane als quelle neuer lustgefühle" Dann stellen sich doch fragen. Und das ist auch nicht altersgerecht.

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Thomas Läubli

19.06.2011, 16:20 Uhr

Was Sie als "gruusig" erachten, ist grundsätzlich Ihre Privatsache. Hier geht es darum, Kindern elementares Wissen beizubringen, so dass z.B. HIV-Ansteckungen verhindert werden.

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