Libyen verschmäht Feldschlösschen-Bier
Aktualisiert am 07.09.2009 5 Kommentare
Im arabischen Raum begehrt: Alkoholfreies Bier «Moussy».
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Die Brauerei Feldschlösschen vermutet einen Zusammenhang mit der aktuellen politischen Krise zwischen den beiden Ländern, wie ihr Sprecher Markus Werner gegenüber dem Wirtschaftsmagazin «Eco» sagt.
«Wir lieferten nur ein bis zwei Prozent unseres Moussy-Absatzes nach Libyen», so der Sprecher. Ganz ausgeblieben, wie jetzt, seien die Bestellungen aber noch nie.
Der mit Abstand wichtigste Moussy-Absatzmarkt ist Saudiarabien. Zahlen zum Absatz veröffentlicht Feldschlösschen zwar keine. Doch die Mengen dürften grösser sein, als man meinen könnte: «Jedes fünfte Bier, das in Rheinfelden gebraut wird, ist ein Moussy-Bier», verrät Markus Werner gegenüber «Eco».
«Eco – Das Wirtschaftsmagazin», 22.15 Uhr, SF 1 (bru)
Erstellt: 07.09.2009, 17:24 Uhr
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5 Kommentare
Tut mir leid, wenn es hinten rechts oder im Eigenkapital weh tut, aber das ist einfach so, zwei Schweizer sind Geiseln, diese gehen aber nicht über den Ab- Umsatz der Schweiz. Dort wo es weh tut, werden wir hellhörig und unternehmen auch etwas. Ganz anders als bei anderen Themen, Welthunger, Mädchenbeschneidungen, Kinderarbeit, Kinderprostitution und Tierschutz allg. Finde ich jämmerlich! Antworten
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