Libyen-Geiseln: Lösung «auf bestem Weg»
«Treffen positiv verlaufen – auch im Hinblick auf die beiden Schweizer Geschäftsleute in Libyen»: Schweizer Botschaft in Libyen.
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Das Treffen zwischen Bundespräsident Hans-Rudolf Merz und Oberst Moammar al-Qadhafi am Rande der Uno-Versammlung in New York ist laut Beobachtern in Tripolis sehr positiv verlaufen, nicht zuletzt auch im Hinblick auf die in Libyen festgehaltenen Geschäftsleute. Dies sagt Ali Dallati von der libyschen Nachrichtenagentur Jana. «Das war ein sehr, sehr wichtiger Schritt», erklärt er auf Anfrage von Tagesanzeiger.ch/Newsnetz.
«Nun scheint es möglich, die Probleme zwischen der Schweiz und Libyen zu regeln.» Merz habe Qadhafi darüber unterrichtet, dass die Schweiz willens sei, die Beziehungen mit Libyen weiterzuentwickeln. «Die beiden Länder sind auf bestem Wege, die bestehenden Probleme zu lösen und die hängigen Dossiers zu regeln», so Dallati weiter.
Bundespräsident Merz will um 12.30 Uhr Ortszeit (18.30 Schweizer Zeit) die Medien im Uno-Gebäude in New York an einem Point-de-Presse über das Treffen informieren. (dvp)
Erstellt: 24.09.2009, 16:38 Uhr
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