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Merz: Schweiz muss G-20-Ausgaben mitbezahlen

Laut Finanzminister Hans-Rudolf Merz muss auch die Schweiz zur von den G-20 beschlossenen Stärkung des Internationalen Währungsfonds beitragen. Er nennt gar eine mögliche Summe.

Merz geht davon aus, dass die Schweiz dem Fonds eine zusätzliche Kreditlimite von 10 Milliarden Dollar gewähren könnte. Den Kredit werde die Nationalbank zur Verfügung stellen, und der Bund werde ihn garantieren, sagte Bundesrat Merz in einem Interview mit der «NZZ am Sonntag». An der Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) werde die Aufstockung des Kapitals um 500 auf 750 Milliarden Dollar formell beschlossen.

Gerade ein Exportland wie die Schweiz sei auf die Stabilität des internationalen Finanzsystems angewiesen, sagte Merz. «Es wäre töricht und fahrlässig, wenn die Schweiz bei dieser Finanzierung nicht mitmachen würde.» Bisher habe der Bund noch nie für einen IWF- Kredit geradestehen müssen.

Die Schweiz ist seit 1992 Mitglied des Internationalen Währungsfonds. (oku/sda/)

Erstellt: 05.04.2009, 07:34 Uhr

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36 Kommentare

Martin Danuser

06.04.2009, 19:32 Uhr
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Die Schweiz wird ihren Beitrag an die IMF Lasten leisten. Aber nicht, wenn sie zuvor nicht voll in den Entscheidungsprozess einbezogen wird. Herr Merz, machen Sie unseren grossen Nachbarstaaten und den USA klar, dass wir ein unabhängiges Land sind. Dass wir kooperieren, jedoch nicht akzeptieren, dass über unsere Köpfe hingewegregiert wird. Das gilt auch für die Neuegelung des Bankgeheimnisses. Antworten


Walter Kunz

06.04.2009, 12:25 Uhr
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Naiv und unnötig. Zudem ist das eine weitere Ohrfeige für die Steuerzahler von denen die meisten noch vernünftig zu haushalten verstehen. Des weiteren dürfte zu solch großen Beträgen das Volk, das einen guten Teil zur Finanzierung des Staatshaushaltes beiträgt, mindestens befragt werden. Antworten


Maria Ettlin

05.04.2009, 15:00 Uhr
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Schon wieder wird Geld verteilt ohne konkrete Gegenleistung. Von dem bescheidenen Etwas was ich verdiene muss ich schön brav Steuern zahlen. Der Staat wirft das Geld zum Fenster raus und uns Kleine schröpft man. Bevor ich nicht ein Kopftuch anziehe hilft mir keiner, es gibt sie nähmlich die Einheimische Unterschicht, aber da sind keine Lorbeeren zu holen. Antworten


Hans Zumstein

05.04.2009, 13:15 Uhr
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@Jonas Kropf: "Viel gebracht hat uns dieser Club ja bis dato nicht,...."? Doch doch: Es darf sich der CH Finanzminister auch mal auf der Treppe oder im Rasen mit seinen IWF Kollegen ablichten lassen ;-O Antworten


Res Bühlmann

05.04.2009, 12:53 Uhr
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Das negative Bauchgefühl ist mehr als begreiflich....dennoch darf die CH sich nicht dazu verleiten lassen, sich nicht mit dem IWF-Kredit solitär zu zeigen. Das Geld ist ja nicht Weg ! Eine '"Trotzhaltung " ruft wieder möglichen neuen wirtschaftlichen Gegenwind auf. Die Stellung der Schweiz in der OECD muss bei einer anderen Gelegenheit scharf kritisiert werden ! Antworten


Hans Meier

05.04.2009, 12:51 Uhr
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Keine Gelegenheit ist von unseren Rechtskonservativen zu blöd um den Bundesrat anzugreifen. Vielleicht rettet der IWF (CH ist stimmberechtigt) eines Tages die UBS. Unsere Banken und unsere Politiker haben waren gerne bereit die Spekulationsgewinne zu kassieren. Nun haben die Abzocker die Wirtschaft an die Wand gefahren. Da sind wir gezwungen den Schaden zu beheben. Antworten


Erwin Marti

05.04.2009, 12:50 Uhr
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Herr Merz, Sie haben Vieles bestens gemacht aber einmal müssen Sie mit den Muskeln spielen. Natürlich werden wir diesen hohen Betrag zahlen müssen! Zuerst soll sich aber Steinbrück bei uns endschuldigen. Das heisst, es gibt Hürden für das Geld. Wenn dieser ethische Werte verletzt "Indianer und Kavallerie" dann muss er sich mehr als entschuldigen; für diese Bemerkung wird jeder CH Bürger bestraft. Antworten


Jonas Kropf

05.04.2009, 12:36 Uhr
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Ich glaube dann können wir langsam das Parlament sowie die Demokratie in unserem Land abschaffen und einfach noch ein Sekretär / Sekretärin einstellen, welche/r die Befehle von den Grossmächten / grossen internationalen Organisationen entgegennimmt. Viel gebracht hat uns dieser Club ja bis dato nicht, ausser dass die SNB gemäss IWF Statuten zu Goldverkäufen verdammt wurde. Antworten


Jonas Kropf

05.04.2009, 12:36 Uhr
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Wir werden verdammt 2 % von unserem BIP in marode Staaten zu werfen, welche lange bzw. immer noch über ihren Verhältnissen leben. Warum finanzieren wir den Anderen ihr überschwänglicher Konsum? Warum müssen wir dies Herr Merz??? Sind wir wir wirklich noch ein souveräner Staat?? Antworten


Roberto Burnello

05.04.2009, 12:31 Uhr
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Die Schweiz ist ein so kleines, unbedeutendes Land, dass es bei den G-20 Berhandlungen nicht mitmachen durfte. Daher ist es auch konsequent, wenn es auf eine Aufstockungshilfe zu verzichtet. Antworten


Werner Recher

05.04.2009, 12:24 Uhr
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Herr Merz, vielleicht haben Sie es vergessen: Es ist UNSER Geld und das unserer Eltern und Kinder, über das Sie in Ihrem Wahn, vor allen grossen Nationen einen Bückling zu machen, verfügen. Dienen Sie wieder dem (KMU-)Volk und nicht denjenigen Managern, die möglichst schnell wieder zu ihren Boni kommen wollen! Antworten


franz steiner

05.04.2009, 12:16 Uhr
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Zuerst wird die Schweiz auf irgendwelche Listen gesetzt, nachher soll sie bezahlen. Früher nannte man dies Erpressung. Und woher sollen die 10 Mrd kommen? Lässt die Nationalbank das Geld im Keller drucken oder verhökert sie den nächsten Teil des Nationalbankgoldes, von dem ja die Hälfte aufgrund der letzten Erpressung schon weg ist? Mir wird vor der hyperinflationären Zukunft ganz schwindlig. Antworten


D. Dummermuth

05.04.2009, 12:14 Uhr
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Die graue Liste hat nichts mit dem IWF-Kredit zu tun. Die Schweiz ist Mitglied des IWF und hat somit Mitspracherecht aber auch die Pflicht, Kredite mitzufinanzieren. Die Zahlungen an den IWF an Bedingungen wie Streichung von der grauen Liste abhängig zu machen, ist wahrhaftig töricht und grob fahrlässig. BR Merz handelt hier absolut richtig. Antworten


ulrich wiedmer

05.04.2009, 12:00 Uhr
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Die Notenpresse anwerfen und bestimmen wer das Papier alles kaufen und ihre Währung stützen soll dass ist die Machtpolitik der USA.Wer deren Misswirtschafft nicht unter die Arme greifft wird Wirtschafftlich abgestraft .Ein kleines Land wie die Schweiz kann da wohl nicht viel machen und nur hoffen dass die grossen und mächtigen Sie nicht ganz ausnehmen.Also kuschen und schön artig sein. Antworten


Stefan Rehm

05.04.2009, 11:57 Uhr
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Ist der Schweiz eigentlich klar, was im Falle einer UBS-Pleite passiert? Die internationale Gemeinschaft wird der Schweiz helfen müssen. Dieses Szenario ist keineswegs vom Tisch und die Schweiz vielleicht bald froh, Hilfe von der internationalen Staatengemeinschaft zu erhalten. Ist der Begriff "Globalisierung" in der Schweiz eigentlich schon angekommen? Isolation hilft der Schweiz nicht weiter! Antworten


sepp berger

05.04.2009, 11:54 Uhr
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die position von merz ist richtig, müsste jedoch dem volk besser erklärt werden: im IWF hat die schweiz, wie andere 'alte' westliche staaten, überproportional viel einfluss und stimmrecht (und zahlt entsprechend). wiewohl die erwähnte reform unausweichlich ist, tut die schweiz gut daran, aktiv in der welt mitzuarbeiten, um ihren einfluss zu wahren, anstatt sich in die schmollecke zu verkriechen. Antworten


Heinz Gfeller

05.04.2009, 11:50 Uhr
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Wie weit will man die Schweizer noch dehmütigen? Diese verlogenen Vereinigungen wie G20, EU und OECD gehören abgeschafft. Sie basieren nur auf Macht und entbehren jeder Legitimation. Antworten


Thomas Schmid

05.04.2009, 11:41 Uhr
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Kein Geld ohne Gegenleistung und/oder Mitsprache! Herr Merz, ich befürchte, es wird nun doch langsam aber sicher Zeit für Sie, das Köfferchen zu packen. Entweder Sie handeln nicht oder zu spät oder aber wie in diesem Fall üben Sie sich in vorauseilendem Gehorsam - das darf einfach nicht sein! Pardon, aber es ist Zeit für einen neuen Bundesrat (eigentlich sogar für mehrere neue Bundesräte). Antworten


Stefan Westermann

05.04.2009, 10:19 Uhr
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Was heisst hier - die Schweiz muss mitzahlen? Da bin ich anderer Meinung. Zuerst sollen sich sich die G20 Nationen sich ggü der Schweiz mit Anstand verhalten, uns von der grauen Liste zu streichen. Zudem sei BR Merz geraten, die Aushandlung der Doppelbesteuerungsabkommen aufzunehmen und abzuschliessen, bevor die CH einen 10 Mrd. Kredit verspricht. Die CH muss nichts, aber nichts, Herr Merz!!! Antworten


Sandra Bachmann

05.04.2009, 10:10 Uhr
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Das ist alles nur Säbelrasseln und Erpressung. Zuerst sucht die G-20 einen Sündenbock und jetzt eine Kuh zum melken. Wenn unsere Regierung nur 1 cm Rückgrad hätte, würde sie sich daran nicht beteiligen. Antworten


Franz Aschwanden

05.04.2009, 10:01 Uhr
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In nehme an das Wort töricht bezieht sich auf den Bundersrat Antworten


alexandra weber

05.04.2009, 09:57 Uhr
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Wenn die CH nicht mitbestimmt, muss auch nicht bezahlt werden, das ist ein altes Gesetz. Ich denke, BR Merz hat dieses Angebot dem G-20 unterbreitet und will sein gemachtes Angebot nun als ein MUSS der CH-Bevölkerung verkaufen. Schwindel PUR. aw Antworten


Bruno Dreier

05.04.2009, 09:51 Uhr
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Die Gegenleistung in Form der grauen Liste haben wir ja schon bekommen, und nun will Merz diese freundliche Geste der G20 auch noch belohnen? Blöder gehts nicht mehr... Antworten


Hans Frei

05.04.2009, 09:42 Uhr
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Die Schweiz sollte NICHT mitmachen. Wer auf der grauen Liste ist gilt nicht als Vollmitglied und kann daher nicht zum Mitmachen verpflichtet werden. Daher ein NEIN zu diesem Kredit. Im Übrigen gilt der Grundsatz" no honey no money". Antworten


Albert Zimmermann

05.04.2009, 09:40 Uhr
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Unser lieber Einknickmerz Vielleicht sollten wir auch gleich den Beitrag der Peitschendeutschen der Sarkofranzen und des scheinheiligen Brown einzahlen. Eine solche Gelegenheit zum devoten vorzeitigen Einknicken wird wohl nicht so schnell wieder kommen, das darf man sich doch nicht entgehen lassen, wetten beim G20 Plausch waren Schweizwitze der Renner Antworten


Urs Keller

05.04.2009, 09:34 Uhr
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Kein Geld für die OECD, bis alle Länder gleich behandelt werden, inkl USA China und die Inseln. Wir bezahlen erst wenn es eine Gleichstellung in Tat und Wahrheit gibt. Es kann doch nicht sein dass wir wieder 10 Miliarden ohne Gegenleistung bezahlen, das haben unsere Hosescheisser schon zu oft getan. Jetzt muss Ich Darbeley recht geben, kein Geld ohne Gegenleistung. Antworten


Rudi Rubbel

05.04.2009, 09:23 Uhr
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Herr Merz es reicht jetzt. Wenn Sie nicht fähig sind die Interessen der Schweiz in den Vordergrund zu stellen und einmal klar und Deutlich nein zu sagen zu der Unverschämten Abzockerei der EU und AMIS, dann nehmen Sie unbedint den HUT und verlassen Sie um Gotteswillen den Bundesrat. Sie können doch nicht einfach den Bürgern Ihr ehrliches und Sauer verdientes Geld zum Fenster hinauswerfen. Antworten


Gerold Baudinot

05.04.2009, 09:19 Uhr
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Lieber Herr Merz Einfach so 10 Mia. Ich denke die Schweiz hat da ein "Graue Liste" Pfand Antworten


Martha Meister

05.04.2009, 09:10 Uhr
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Die Politik des IWF ist seit vielen Jahren katastrophal. An der wirtschaftlichen Misere in Südamerika ist das IWF massgeblich beteiligt. Das IWF hat die Asienkrise ausgelöst. Aus Sicht des gesunden Menschenverstandes gibt es keinen Grund, warum die Schweiz auf eine duckmäuserisch Art und Weise mitmacht. Wir nehmen damit eine grosse moralische Schuld auf uns. Antworten


Markus F. Baumgartner

05.04.2009, 08:50 Uhr
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Warum denn schon wieder so voreilig, Herr Merz...? Erst abwarten, bis Forderungen kommen, nicht schon im voraus mit Zahlen um sich werfen ! Mir scheint je länger, denn je...Sie sind Ihrem Job nicht mehr gewachsen ! ...Noch eine Frage: Ist dies nun Schwarzgeld oder Graugeld ?? Antworten


Hans Keller

05.04.2009, 08:49 Uhr
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Die G20 Hat beschlossen, und die Schweiz zahlt, schliesslich hat diese die Schweiz auf eine gewisse Liste gesetzt, und die Bundesräte, und vielleicht auch die Parlamentarier machen mit vorauseilender Gehorsamkeit mit. Bitte, so nicht - jetzt wartet eimal ab - überlegt gut.- und dann wird entschieden. Wir sind nicht in der G20, also entscheiden wir uns auch ohne die G20. Antworten


Georg Balmer

05.04.2009, 08:08 Uhr
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da wäre ich auch dafür. aber Gelder an die OECD, die wir berappen müssten, sind zu blockeren. Es kann nicht sein, dass wir nicht dabei sind an wichtigen Gesprächen und ein Mitglied derart an den Pranger gestellt wird. Deshal: 0 Franken an die OECD!!!!!! Antworten


Liselotte Weber

05.04.2009, 08:08 Uhr
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ich sehe es ein, dass wir bei vielen mitmachen müssen - aber ich wundere mich schon etwas. zu sagen haben wir nichts - informiert werden wir oft nicht - von wichtigen verhandlungen werden wir ausgeschlossen - angreifen darf uns jedermann - aber unser geld, dass vielleicht sogar "grauen ursprunges" ist, dass nimmt man gerne ! sind wir einfach nur "kühe" die sich nach bedarf melken lassen? Antworten


Walter Koch

05.04.2009, 07:55 Uhr
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Kuschen und dann noch bezahlen. Was für eine Regierung haben wir denn? Wenn dem so ist soll der Bundesrat auch vor dem Schweizervolk kuschen und den Mund halten, denn wir bezalen ja diesen Ferienclub in Bern. Antworten


Peter Kobel

05.04.2009, 07:41 Uhr
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Selber kein Geld, aber hier zahlen und da Garantien leisten und dort Geld versprechen. Haarsträubend, wie mit nicht eigenem Geld umgegngen wird. Geradestehen über kurz oder lang muss der schweizerische Steuerzahler - also Sie und ich. Sonnenklar, dass einies Tages höhere Steuern anstehen; die Staatsquote wird steigen. Schweizer erwachet! Antworten


Sam Brown

05.04.2009, 07:30 Uhr
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Scjön, wie solche Dinge ablaufen, da wird über unsere Köpfe hinwegentschieden und wenns ums Zahlen geht, dann sind wir wieder gut genug. Diese ganzen Vereine gehören eliminiert. Antworten



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