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Militär startet Gross-Mobilisierung für das WEF

Die Armee unterstützt das WEF seit den 80er-Jahren. Bis 5000 Soldaten können eingesetzt werden. Die Mehrkosten gegenüber einem normalen Militäreinsatz bewegen sich im Millionenbereich.

1/6 Übernehmen vor allem Bewachungs- und Sicherungsaufgaben: Soldaten im diesjährigen Einsatz für das WEF.
Bild: Keystone

   

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Auch dieses Jahr unterstützt die Schweizer Armee die zivilen Behörden am World Economic Forum (WEF) in Davos am Boden und in der Luft. Bis 5000 Soldaten können eingesetzt werden. Eine besondere Herausforderung dieses Jahr sind die Unmengen von Schnee.

Das WEF findet zwar in Davos statt. Das Einsatzgebiet der Armee umfasst aber mit Ausnahme des Engadins, des Oberlandes und Mittelbündes grosse Teile des Kantons Graubünden, wie der Chef der Bodentruppen, Divisionär Marco Cantieni, vor Medienleuten in Thusis sagte.

Koordination von Thusis aus

Thusis ist das militärische Nervenzentrum. Von dort aus unterstützt die Armee die Polizei und zivilen Behörden. Sicherungseinsätze am Boden und in der Luft gehören dazu, ebenso Lufttransporte von völkerrechtlich geschützten Personen und Material. Zudem leisten die Soldaten Aufbauarbeiten für das WEF.

Eine besondere Herausforderung war dieses Jahr der viele Schnee. «Es hat noch nie so viel Schnee gelegen, wir hatten gewisse Schwierigkeiten», sagte Divisionär Cantieni. Bis 18 Kilometer Drahtzaun verlegt waren, musste zuerst tüchtig geschaufelt und geräumt werden.

90 Prozent Milizsoldaten

Maximal 5000 Armeeangehörige können für Bewachungs- und Sicherungsaufgaben herangezogen werden. 4000 wurden letztes Jahr aufgeboten, 3500 stehen derzeit im Einsatz, wie Divisionär Jean-Marc Halter, Chef des Führungsstabes, erklärte. 90 Prozent davon sind Milizen.

Der Dienst für das WEF, der 1,5 Millionen Franken mehr kostet als die Wiederholungskurse der aufgebotenen Soldaten, ist für die Armee zu einer fixen Aufgabe geworden. Divisionär Halter sprach von der grossen Herausforderung, «dass die Routine die Wachsamkeit nicht beeinträchtigt».

Der Bundesrat qualifizierte den Weltwirtschaftsgipfel im Jahr 2000 wegen seiner Bedeutung für die internationalen Interessen der Schweiz als ausserordentliches Ereignis. Der Auftrag der Armee läuft dieses Jahr aus und muss durch die Landesregierung und das Parlament erneuert werden.

Erster Einsatz für einen Freiheitskämpfer

Die Armee hatte das WEF schon in den Achtziger Jahre unterstützt. Es war im Jahr 1985, als die Luftwaffe den damaligen palästinensischen Freiheitskämpfer Yassir Arafat (1929-2004) in einer Alouette vom Flugplatz in Dübendorf ans Jahrestreffen nach Davos flog.

Zwei Kampfjets des Typs F/A-18 sowie zwei PC-7-Flugzeuge stehen dieses Jahr einsatzbereit. Die Wahrung der Lufthoheit sei die Hauptaufgabe, sagte Divisionär Bernhard Müller, Chef Einsatz Luftwaffe.

Der Luftraum über Davos ist während der Dauer des Wirtschaftsgipfels gesperrt. Unterstützt wird die Schweizer Armee in der Überwachung durch die österreichische Luftwaffe.

Nach dem WEF ist vor dem WEF

Fünf Mal wurde letztes Jahr die Sperre des Luftraums verletzt. In vier Fällen wurden die Piloten verurteilt und bekamen Bussen von rund 2000 Franken aufgebrummt. Luftraumverletzungen werden mit Gefängnis bis zu einem Jahr oder Bussen bis zu 10'000 Franken geahndet.

Zum letzten Mittel, dem Abschuss eines Eindringlings, musste die Luftwaffe noch nie greifen. Den Befehl dazu müsste Armeeminister Ueli Maurer geben, der vor einem solchen Entscheid mit dem Militärpiloten sprechen kann, der direkt in das Geschehen involviert ist.

Wenn das diesjährige WEF am Sonntag endet, analysiert die Armee ihren Einsatz und zieht Lehren für das nächste Mal. «Nach dem WEF ist vor dem WEF», sagte Divisionär Halter. (mrs/sda)

Erstellt: 23.01.2012, 21:52 Uhr

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91 Kommentare

Pia Kumar

25.01.2012, 17:48 Uhr
Melden 2 Empfehlung

8 Mio. für die Gripen-Militärflugi-Expertise - 1,5 Mio. "Sicherheits"-Kosten für die 1 % - dafür bekommen wir nicht mal zu wissen, was dort beschlossen wird - soviel zur Demokratie. Wann sehen wir's endlich ein? Die Anliegen von Occupy sind berechtigt. Occupy WEF sei gegrüsst! Antworten


alfredo borlotti

25.01.2012, 12:37 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Vor 25 Jahren noch vermutete man den Feind im Osten, und dem entsprechend waren die Armee-Manöver angelegt. Doch man wartete vergeblich. Nun endlich fliegt er (vorwiegend) aus dem Westen an und errichtet in Davos einen Brückenkopf. Es ist darum völlig korrekt, dass die Armee einen Frontabschnitt Davos einrichtet und versucht den Feind daran zu hindern, in die Restschweiz vorzurücken. Antworten


Richard Marti

25.01.2012, 11:55 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Übrigens: "Zwei Kampfjets des Typs F/A-18 sowie zwei PC-7-Flugzeuge" reichen! Antworten


Nadine Bisegger

25.01.2012, 11:50 Uhr
Melden 4 Empfehlung

"Eine besondere Herausforderung dieses Jahr sind die Unmengen von Schnee." Na umso besser, dann kommen endlich die Panzer mal wieder zum Zug. Die konnte man ja für den Anti-Terror-Kampf kaum gebrauchen. Insofern lassen Naturgefahren veraltete Waffensysteme wieder attraktiv erscheinen: Ein Schuss und die Lawine ist weg ;) Antworten


lora kamm

24.01.2012, 14:02 Uhr
Melden 22 Empfehlung

An die verantw. Politik: Zusammengefasst kann davon ausgegangen werden, dass 75% der Bevölkerung nicht damit einverstanden ist weiterhin,d.h. ab 2013,die Sicherheits-Kosten des priv.Treffens der internat. Oligarchie/WEF zu übernehmen. Diese sind vollumfänglich den Organisatoren zu verrechnen. 75% sind der Meinung, dass ihre Steuermillionen FÜR Inneres verwendet werden müssen / anstelle GEGEN Innen Antworten


Thomas Bulk

24.01.2012, 15:05 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Beim Apero wenn der Wein geflossen ist bringt dies für Schweizer Unternehmen/Dienstleister oft Aufträge in 2 Stelliger Milliardenhöhe. Geschäfte werden nicht am Verhandlungstisch gemacht sondern oft im Puff beim Sekt äh ich meine beim Apero oder top 7 Gang Menü. Solche Plattformen für die Oligarchen ist Goldwert für Wirtschaftstandorte. Da sind die Ausgaben für Sicherheit ein Portokässeli


Werner Gallmann

24.01.2012, 13:00 Uhr
Melden 11 Empfehlung

"Militär startet Gross-Mobilisierung gegen das WEF" hätte mir entschieden besser gepasst. Ich habe selber als normaler Soldat einen Anlass in Zürich bewacht. Was man da alles von Passanten zu hören bekommt, ist noch schlimmer als die Sicherheitsfrage, vor allem, wenn man selber eigentlich gegen das ganze ist. Als Polizist muss man mit solchen Widerspüchen leben, profimässig, aber als ADA ? Antworten


Marc Christen

24.01.2012, 13:31 Uhr
Melden

Jedem sein Vietnam :-) Habe vom WEF schon anderes gehört, dass es so kalt war, dass sich die Demonstranten und die Bewacher am gleichen Ofen wärmten, und auch entsprechend hitzige aber nicht bösartige Diskussionen miteinander geführt haben. Wie Sie sagen, sind das ja auch halbe Zivilisten mit eigener Meinung. War für diesen Bekannten ein positives Erlebnis, aber kann wohl auch anders sein.


Bojan Antonovic

24.01.2012, 12:01 Uhr
Melden 22 Empfehlung

Schweizer Militär spielt Partywächter! Besser als ein Leerlauf-WK, aber eine sehr schlechte Existenzberechtigungssuche! Nichts tun wäre würdiger! Antworten


Jan Holler

24.01.2012, 10:47 Uhr
Melden 41 Empfehlung

Die Kosten dafür tragen wir einfachen Bürger. Den Nutzen haben diejenigen, die schon sehr viel haben: Kosten für alle, Gewinne für wenige. Als sei es selbstverständlich.
Da treffen sich "Leader" globaler Konzerne, sie "networken", laden Promis ein und trinken teuren Wein. Das gute Gewissen wird mit Bono repräsentiert. Politiker stellen sich ein und feiern mit.
Aber heraus kam bis heute nie viel.
Antworten


Marc Christen

24.01.2012, 13:52 Uhr
Melden

Wir selbst hat das erste und letzte Wort; wissen Sie, wie diese ewige Leier für mich klingt? Sehr obrigkeitsgläubig. So lange es für die "normalen" gut läuft, sind die Chefs Helden, und wenn es nicht gut läuft, will jeder ihren Kopf und vor allem die Kronjuwelen. Ein Grundsatzentscheid wäre mal nötig, damit diese Quengelei aufhört. Andernorts sagen die gleichen "Reichtum macht nicht glücklich"???


Peter Waldner

24.01.2012, 11:25 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Ja klar. Schliesslich hat "Wirtschaft" rein gar nichts mit Arbeitsplätzen zu tun. Wann begreifen gewisse Leute eigentlich endlich, dass alle im gleichen Boot hocken?


Thomas Bulk

24.01.2012, 10:57 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Wer die Geschichte der Vergangenheit kennt wird merken, dass es selten Königreiche gegeben hat, die alles mit Ihrem untergebenen Volk geteilt hat. Die Starken überleben oder besser gesagt wer Geldgierig ist wird auch mehr verdienen wollen und sich in diesen Kreisen bewegen. Die Listigsten/Schlausten Regierungen platzieren sich die Reichsten der Welt ins Land. Verstanden?


Thomas Bulk

24.01.2012, 10:34 Uhr
Melden 6 Empfehlung

98.4 % aller Menschen begreifen den Wirtschaftskreislauf nicht und Rechnen können Sie sowieso nicht. Wirtschaft ist das bereitstellen von Kapital für Bedürfnisbefriedigung. Gleich welche Arbeit verrichtet wird es ist immer Geldkreislauf damit verbunden. Also wenn 5000 Soldaten arbeiten brauchen die Essen und Unterkunft und das darf jemand bereitstellen und von dem Verdienst wir Steuern bezahlt! Antworten


fiechter peter

24.01.2012, 10:21 Uhr
Melden 6 Empfehlung

@redaktion - kleine korrektur zum besseren verständnis: es stehen 2 f/a 18 jets dauern zur verfügung, heisst im hintergrund sind noch mehre vorhanden, da dauernd 2 in der luft sind und wenn sie zum tanken runter müssen schon die nächsten 2 oben als ablösung angelangt sein müssen. dann brauchts auch noch sofort bereiter ersatz falls einer einen schaden hat. Antworten


Beat Schorno

24.01.2012, 10:13 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Ich bin mir sicher, dass all jene die die Armee jetzt verurteilen noch nie einen Armee dienst geleistet haben. Ich bin sehr froh haben wir die Armee und die Polizei!! Auch ich bin nicht hocherfreut wenn ich eine Busse bezahlen muss, demzufolge aber habe ich gegen die Regeln verstossen und muss eine solch akzeptieren! immer diese negativ Schlagzeilen gegen die Armee und Polizei ist einfach peinlich Antworten


Dino Ebb

24.01.2012, 11:02 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Tja, ich war auch in der Armee und gerade WEIL ich dort war, weiss ich um deren unbedingten Nutzen.


alois egelseder

24.01.2012, 10:50 Uhr
Melden 22 Empfehlung

Wie schön einafch man sich doch die Welt machen kann, um missliebige Meinungen auszublenden. Ich und in meinem Bekanntenkreis Viele hinterfragen die Armee bzw deren Sinn und Zweck gerade WEIL wir Dienst gemacht haben. WEIL wir Zeit vergammelt haben, nix Sinnvolles zu tun hatten. Gerade WENN man in der Armee war erkennt man deren Nutzlosigkeit. Oder wann wird die EU einmarschieren Herr Schorno?


Reto Bommer

24.01.2012, 10:19 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Hallo Beat Schorno, ich habe all meine Dienstage (RS und WK) absolviert. Ich finde solche Verallgemeinerungen doof.


Ursi Brock

24.01.2012, 10:09 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Showcase? oder etwa doch das, je grösser die zahl der Fragesteller, Kritiker und unzufriedenen desto grösser das Bedürfnis nach Schutz vor dem Volk? Wärend die einen da oben in der Regel von Abgaben und Steuern entlastet sind werden den Bürgern auch noch die Unkosten aufgehalst... Listig. Aber dann,das war bereits im Mittelalter und zu Zeiten der Römer so... Auf die Galeeren zum Rudern ! Antworten


Marco Köhl

24.01.2012, 10:01 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Was für ein Aufwand den die Steuerzahler zu Bezahlen haben, Das WEF sollte Abgeschaft werden, die Kosten werden immer höher der Sinn vom WEF ist auch Fragwürdig, nur das die Armee und Polizei ihren Spielplatz hat!
Wann hört das WEF-Theater auf!!
Antworten


Anastasia-Margarita Tse-Iosseliani

24.01.2012, 09:59 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Mir als Steuerzahlerin ist es lieber die Soldaten machen was am WEF oder KFOR, als das sie am Ski-Springen Hilfsarbeiten ausführen. Antworten


Jonas Zürcher

24.01.2012, 10:22 Uhr
Melden 23 Empfehlung

Aber trotzdem ist der Einsatz nicht vertretbar. Ich sehe nicht ein, wieso wir mit unseren Steuern die Sicherheit einer gaunerischen Weltelite sichern sollen, währed diese den Rest der Welt noch unter sich aufteilt.


Walter Hermann Fröhlich-Gantenbein

24.01.2012, 09:57 Uhr
Melden 23 Empfehlung

5000 Wehrmänner der Eidgenossenschaft werden für die Sicherung des WEF missbraucht. Alle Schweizer müssten nachdenklich werden, wenn man feststellen muss, dass die Hochfinanz für Ihre fragwürdige nicht notwendige Tagung zu Gunsten der Volkswohlfahrt die Sicherung mit unseren Steuerngeldern bezahlt. Niemand hat einen Einwand gegen diese WEF-Anlass, wenn die Teilnehmer selbst die Kosten bezahlen. Antworten


Rolf Gunz

24.01.2012, 09:49 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Juhui, wieder ein doofer Grund gefunden warum wir diese Hobby-Armee dringend brauchen. Antworten


Dominik Kamber

24.01.2012, 09:45 Uhr
Melden 21 Empfehlung

...wenn es aber darum geht, dass die Armee nach einer Naturkatastrophe Schlamm schippt und Trümmer wegräumt, verstummt das Wehklagen der Steuermillionen wegen, denn dann profitiert man ja unter Umständen selbst davon. Ob WEF oder Hochwasser, ohne die Armee wären solche Herausforderungen kaum zu bewältigen. Bezeichnungen wie Spielplatz, "Indianerligs" und dgl. sind einfach nur peinlich... Antworten


alfredo borlotti

27.01.2012, 13:38 Uhr
Melden

Dass die Armee bei Katastrophen eingreift und versucht zu retten, was zu retten ist, ist richtig. Richtig ist auch, dass das WEF eine Katastrophe ist. Falsch am Armeeeinsatz beim WEF ist, dass die Armee die Katastrophe schützt und nicht die Schweizer Bevölkerung.


lora kamm

24.01.2012, 11:25 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Dass die Eidgenossen eines Tages damit einverstanden geworden sind, für ihre Armee - wie viel jährlich? - auszugeben, damit diese Skirennen, Hockey-EM/WM + WEF bedient, ist ein echter Abstieg. Die wehrhaften Schweizer - und nun dieses End-Ergebnis!


Oskar Hofer

24.01.2012, 10:04 Uhr
Melden 25 Empfehlung

Also ich muss schon bitten: Das WEF ist ein höchst fragwürdiger privater Treff der weltweiten Globalisierungsfanatiker. Warum brauchts diesen Anlass? Warum in der Schweiz? Die Armee soll sich um sinnvollere Aufgaben konzentrieren. Und dazu zählt ganz klar der Einsatz bei Naturereignissen. Dafür gebe ich gerne meine Steuerfranken hin, aber nicht fürs WEF!


Peter Hendriksen

24.01.2012, 10:02 Uhr
Melden 20 Empfehlung

Eine Naturkatastrophe und ein privater Anlass von Millionären und Milliardären... Wow Super Vergleich Herr Kamber.


Dino Ebb

24.01.2012, 09:59 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Danke für den treffenden Kommentar!
Auch Grossanlässe wie Skirennen, Hockey-EM/WM, usw… wären nicht länger zu bewerkstelligen. Sie sagen es aber ganz richtig, diejenigen welche am lautesten gegen die Armee hetzen sind die letzten welche eine Schaufel in die Hand nehmen wenn eine Katastrophe passiert.


Theo Hess

24.01.2012, 09:43 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Nie hätte ich mich für einen solchen Militäreinatz einziehen lassen. Nur damit Wucherer, Egoisten und Finanzhaie, dafür steht das Kürzel WEF, unter sich ungestört den nächsten Schachzug ausmachen können, gebe ich keine Sekunde meines Lebens hin. Das Gleiche gilt auch für Einsätze im privaten Sportbereich wie präparieren von Skipisten etc.
Wer sich für so was hingibt ist und bleibt ein Depp.
Antworten


steve walker

24.01.2012, 10:03 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Neid ist ein schlechter Begleiter durchs Leben. Führt nur zu Wut, Frust und Unzufriedenheit. Nehmen Sie das Leben gelassener.


Jutta Maier

24.01.2012, 09:36 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Ich habe es sooooooooooooooooo satt, von der Landesregierung für dumm verkauft und geschröpft zu werden für Dinge, die ich grundsätzlich ablehne. Man wird von der Polzei schickaniert, von Asylanten verhöhnt und vom Ausland belächelt. Die Wirtschaft hat für unsere Kuhschweizer-Regierung eine viel zu starke Bedeutung. Der Spiegel titulierte so schön: Geld regiert die Welt, und wer regiert das Geld? Antworten


Alexandra Reber

25.01.2012, 02:26 Uhr
Melden

Jutta Maier, das habe ich auch. Streichen wir doch alle Sozialwerke (auf allen Ebenen), 80% der Beamtenstellen, 90% der ÖV-Milliarden, die gesamte Kulturförderung, das Asylwesen sowie die linke Mobilitätsverhinderung. Der Spareffekt wäre ungefähr 50x so gross wie beim vollständigen Verzicht auf die Armee. Weisch wani meine...??


Dani von Känel

24.01.2012, 10:00 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Nun, Frau Meier, es zwingt Sie ja niemand, in diesem Land zu bleiben und für dumm verkauft und geschröpft zu werden. Sie dürfen gerne auswandern, am besten irgendwohin, wo Geld nicht regiert (z. B. Kuba oder Nordkorea). Und nehmen Sie bitte möglichst viele ihrer Freunde von der linksgrünen Ewigstänkerer-Fraktion mit...


Roland Kämpe

24.01.2012, 09:20 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Das Militär hat gemäss der Verfassung den Auftrag die zivilen Behörden "bei der Abwehr schwerwiegender Bedrohungen der inneren Sicherheit und bei der Bewältigung anderer ausserordentlicher Lagen" zu unterstützen.
Wir dürfen davon ausgehen, dass das WEF eine solche "andere ausserordentliche Lage" ist.
Wo ist das Problem?
Antworten


Werner Holliger

24.01.2012, 15:50 Uhr
Melden 2 Empfehlung

@Hans Meier: Danke für Ihren unterstützenden Kommentar - aber manchmal ist halt ganz einfach Hopfen und Malz verloren ;-)


Hans Meier

24.01.2012, 13:30 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Herr Kaempe: Art 6 BV spricht von "Person", nicht "Buerger". Da Davos in der Schweiz liegt, gilt Schweizer Recht. Des weiteren wird Herr Schwab nicht abstreiten koennen, eine Person zu sein.


Roland Kämpe

24.01.2012, 11:53 Uhr
Melden 1 Empfehlung

@Holliger
Wir sind nicht Griechenland.
Wir können nicht erwarten, dass Deutsche für eidgenössische Staatsausgaben gerade stehen.


Werner Holliger

24.01.2012, 10:50 Uhr
Melden 4 Empfehlung

@Kämpe zum letzten: Davos und Genf liegen in der Schweiz - Sie haben in Ihrem Kommentar wohl deshalb die BV der Schweizerischen Eidgenossenschaft zitiert, weil Sie davon ausgehen, dass hier ausländisches Recht anwendbar ist, nicht wahr.....


Roland Kämpe

24.01.2012, 10:29 Uhr
Melden 2 Empfehlung

@Holliger
Schwab ist - auch wenn er in Genf lebt - Deutscher.


Werner Holliger

24.01.2012, 09:55 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Der Widerspruch, Herr Kämpe, liegt darin, dass Herr Schwab zum Militäreinsatz nicht nach seinen Kräften = seinem finanziellen Leistungsvermögen, beiträgt! Merke: Kräfte sind nicht immer rein ideell, manchmal sind sie sehr materiell...


Roland Kämpe

24.01.2012, 09:42 Uhr
Melden 2 Empfehlung

@Holliger
"Jede Person nimmt Verantwortung für sich selber wahr und trägt nach ihren Kräften zur Bewältigung der Aufgaben in Staat und Gesellschaft bei."
Ich sehe keinen Widerspruch?


Werner Holliger

24.01.2012, 09:37 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Das Problem, Herr Kämpe, liegt darin, dass die BV nicht nur aus dem Artikel 58 besteht. Es gibt darin beispielsweise auch den Artikel 6.....


Reto Bommer

24.01.2012, 08:51 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Der ideale Spielplatz für die beste Armee der Welt Antworten


Werner Holliger

24.01.2012, 09:11 Uhr
Melden 13 Empfehlung

So ists, Herr Bommer, und wenn wir dann noch sehen, wie indianermässig die Luftraumüberwachung funktioniert (dokumentiert durch den Untersuchungsbericht zum Unfall eines Flugzeugs vom Januar 2007 in Samedan), so sind wir felsenfest davon überzeugt, dass wir nicht nur die beste Armee, sondern auch die beste Luftwaffe der Welt haben....


Peter Fricker

24.01.2012, 08:26 Uhr
Melden 47 Empfehlung

Klaus Schwab kassiert Millionen und wir Idioten müssen mit unseren Steuergeldern diesen Einsatz bezahlen? Ein Welttreffen, dass nur für die Reichen ist und wir Steuerzahler berappen den Sicherheitseinsatz? Oder zahlt Schwab die chf 1,5 Mio? Antworten


hans müller

24.01.2012, 08:15 Uhr
Melden 41 Empfehlung

Vor allem reden die Wirtschaftsleute nur dummes Zeug. Sie zitieren immer das gleiche ... Wandel ... Strukturprobleme ... Feuerwand gg. EURO-Krise ... nur blabla, aber nichts neues. Wir, die eigentlichen Zahler und Beteiligten der Wirtschaft, sind zur Manövriermasse geworden. Arbeiter entlassen bei Bedarf. Arbeiter einstellen bei Bedraf. Antworten


Heinz Sommer

24.01.2012, 08:13 Uhr
Melden 26 Empfehlung

Da gehen sie hin, unsere Steuergelder... Ich nehme mal an, dass man einen groszügigen Pauschalbetrag von der nächsten Steuererklärung abziehen kann, als Spende an private "gemeinnützige" Organisationen? Antworten


steve walker

24.01.2012, 08:00 Uhr
Melden 23 Empfehlung

Ein richtig Schweizerischer Artikel durch und durch: Oben ein Bild mit einem Armeeflieger vor den Schneebergen und unten die Kommentare der Dauerstänkerer, welche Angst um ihre Steuerfranken haben. Antworten


steve walker

24.01.2012, 10:09 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Lieber Samuel, auch ich bezahle meine Steuern. Vermutlich sogar mehr, als viele in dieser Kommentarspalte. Pünktlich und ehrlich. Und auch ich störe mich an verschiedenen Budgetposten unseres Staates. Aber deswegen stänkere ich nicht herum. Viele Kommentare hier haben das Niveau der "Scheininvaliden"-Debatte. Halt einfach am anderen Ende des politischen Spektrums.


Samuel Koch

24.01.2012, 09:21 Uhr
Melden 25 Empfehlung

Lieber Steve, es geht nicht um das stänkern per se. Sondern darum dass ein paar Superreiche den Dienst der Armee nutzen aber der Steuerzahler dies berappen muss. Wieso wohl ist der WEF immer noch in Davos? Weil in anderen Ländern der Herr Schwab sich an den Sicherheitskosten beteiligen resp. diese Übernehmen müsste. Und die Bürger dort auch nicht wohlgesonnen wären.


Ruth Grossen

24.01.2012, 09:02 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Klar, in allen anderen Länder würden die Bürger applaudieren...


Bruno Gyr

24.01.2012, 07:50 Uhr
Melden 32 Empfehlung

Es sei hier einmal eines klargestellt. Die riesigen Sicherheitskosten werden in erster Linie durch die militanten, gewaltbereiten WEF-Gegner verursacht resp. sind wegen ihnen nötig und nicht wegen dem WEF selbst. Die WEF-Teilnehmer veranstalten schliesslich keine Saubanner-Züge! Aber mit Unterstützung von links-grün lässt sich's leider gut davonkommen mit dieser Art der "Politik"! Schande ... Antworten


peter wiesendanger

24.01.2012, 09:00 Uhr
Melden 29 Empfehlung

...herr gyr das die teinehmer keine saubanner züge wie sie sich ausdrücken veranstalten ist wahr, dafür begehen sie im globalen sauereien die vor allem die ärmsten dieser welt treffen. da ist es nur natürlich wenn sich menschen gegen solche ungrechtigkeiten zu wehr setzten. und bei solchen anlässen zeigt sich auch für was die armee gebraut wird! für das hochkapital.


Jens Karlssen

24.01.2012, 08:53 Uhr
Melden 33 Empfehlung

Genau Herr Gyr. Darum brauchts auch Luftüberwachung und Helikopter, wegen ein paar bösen Chaoten, die es doch tatsächlich wagen, dem Turbokapitalismus skeptisch gegenüber zu stehen und ihr demokratisches Recht auf Meinungsäusserung wahrzunehmen. Sollte verboten werden sowas! Ich nehme an, die aktuelle Entwicklung in Ungarn ist da viel mehr in ihrem Sinn?


Sam Pirelli

24.01.2012, 08:48 Uhr
Melden 27 Empfehlung

Nö, Herr Gyr, das sehen Sie zu simpel. Man schützt hier das Kapital und seine Verweser vor supponiertem Terrorismus. DAS ist es, was die Verteidigung des einen Prozents so teuer macht, nicht die Demonstrierenden. Aber schön, wie leicht und einfach Sie sich Ihr Feindbild stricken können. Eigentlich beneide ich Sie um diese Simplizität - deshalb die klassenkämpferischen Schlagwörter oben - für Sie.


Philipp Rittermann

24.01.2012, 07:48 Uhr
Melden 33 Empfehlung

es geht auf keine kuh-haut, was hier unnötig an ressourcen und geld verschleudert wird, angesichts der resultate dieser cüpli-veranstaltung. man soll doch bitte den plausch-anlass in's ausland verlegen-, oder - meines erachtens gänzlich abschaffen. Antworten


Samuel Koch

24.01.2012, 07:35 Uhr
Melden 24 Empfehlung

Ich verstehe es nicht ganz. Fussballclubs müssen für jedes "Tempotaschentuch" eines Polizisten aufkommen wenn er im Einsatz ist. Und hier sind tausende Soldaten im Einsatz für ein paar Superreiche die sich im Winterlichen Davosd vergnügen und den Militär-/Polizeieinsatz locker aus der Portokasse zahlen könnten. Es wird der Beweis erbracht dass doch nicht alle vor dem Gesetz gleich sind. Antworten


Peter Haeberlin

24.01.2012, 09:10 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Schön wärs, wenn die Fussballclubs für die Kosten die sie und ihre unkultivierten Fans verursachen, aufkommen würden.


john friend

24.01.2012, 07:01 Uhr
Melden 27 Empfehlung

wer's braucht dem wird's genommen - wer schon genug hat wird noch mehr bekommen ... ein riesenaufgebot für einen elitären verein der ausser heisser luft in davos NICHTS produziert .. der champus und der kaviar - die escortdamen und annehmlichkeiten für unsere multis - und die rechnung ans volk Antworten


Oliver Proell

24.01.2012, 06:57 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Nach einem Bericht vom SF von 2011 sind die Eintrittspreise horend. Um überhaupt eingeladen zu werden, muss man Mitglied sein. Gemäss der US-Zeitung «New York Times» gibt es verschiedene Arten der Mitgliedschaft. Die Basisversion, welche als Einladung an das WEF gilt, kostet 50‘000 Franken. Dazu braucht es dann noch das eigentliche Eintrittsticket von 18'000 Franken. Man multipliziert nur diese 18.000.- SFr. mit 2.500 Teilnehmer und kommt auf eine stolze Summe von 45.000.000.-. Da muss ich doch den Herren Müller und Schmid recht geben, Image hin oder her. Antworten


max arnold

24.01.2012, 06:46 Uhr
Melden 21 Empfehlung

@saurenmann: oh je, sie glücklicher - und (etwas) naiver träumer! Antworten


Daniel Schmid

24.01.2012, 06:37 Uhr
Melden 48 Empfehlung

Grundsätzlich habe ich nichts gegen Armee Einsätze. Nur das Problem ist, es ist ein Privat organisierter Anlass und somit ist es ein Skandal, dass der mit öffentlichen Geldern bezahlt wird. Und erst noch von einem Deutschen. Oder kann ich bei meiner nächsten Geburtstagsfeier auf Hilfe der Armee hoffen? z.B. kochen und servieren. Antworten


Peter Schmid

24.01.2012, 08:04 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Da Russen in grosser Anzahl, dieses WEF besuchen, für welchen Grund auch immer, es braucht diesen Schutz. Nur schon die Limusinen, nicht mehr so einfach, eine solche zu pilotisieren. Ganze Gags stehen auf den Abstellplätzen
und Handy am Ohr. Brauche hier nicht mehr zu sagen. Das weiss Barbara, was da abläuft.


Sergio Marchi

24.01.2012, 06:16 Uhr
Melden 17 Empfehlung

O.k., es ist herzig wie die Buben und Mädels vom Militär wieder Alarmstufe Rot spielen können am WEF, wenn auch mit unseren Steuergeldern. Aber das dies für einen Privaten Treff der Grossdealer und rücksichtslosen Ausbeutern geschieht, da fände ich, dass unsere Steuergelder zur Bekämpfung der "Armut" in der Schweiz besser eingesetzt wären. Antworten


Hans Saurenmann

24.01.2012, 05:27 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Mein aeltestes Grosskind ist fuer diesen Grossanlass aufgeboten worden und fuer meine Begriffe ist dieser Einsatz nur zu begruessen, desweiteren hoffe ich das er seine Sprachkenntnisse gut anwenden kann, mit Deutsch, Englisch, Franzoesisch und Russisch. Die Infrastuktur und Organisation eines sollchen Unternehmen stellt hohe Anforderungen an die militaerische Fuehrung, Glueck Auf Benjamin!! und Co Antworten


Daniel Schmid

24.01.2012, 06:59 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Lieber Herr Saurenmann. Ihr Enkel wird nicht mal in die Nähe eines VIPs gelangen mit dem er russisch reden darf. Mit der Org. und Infra haben sie richtig.


Tobias Mueller

24.01.2012, 03:37 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Als Befuerworter einer bewaffneten Neutralitaet finde ich WEF-bewacherlis unserer Soldaten unwuerdig. Antworten


Giovanni bernasconi

24.01.2012, 03:22 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Brauchen die Soldaten Hoehenluft?
Hat das der Onkel Doktor verordnet oder ist das wieder so eine Schnapsidee von BR Maurer um die Gesundheit der Armee zu foerdern (und dem Steuerzahler und nicht dem WEF die Rechnung zu schicken)?
Antworten


Hansueli Meili

24.01.2012, 02:11 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Das WEF ist weltweit ein viel beachteter Kongress und hat somit auch sehr viel Medien Praesenz (CNN, Aljazeera, BBC, Asia News etc. etc.und noch alle Zeitungen die darueber berichten) Fuer die Schweiz ein Werbetraeger ERSTER KLASSE. Diese Mehrkosten von Mio. 1.5 sind im Vergleich zum erzielten Effekt gereadezu laecherlich. Das WEF ist eine jaehrlich wiederkehrende, einmalige Chance fuer die CH. Antworten


Emil Moos

24.01.2012, 01:53 Uhr
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Es ist schon lustig oder traurig? Es gab ein Schreiber der wollte die Kosten für den Polizeieinsatz gegen die WEF Demonstranten den linken Parteien verrechnen. Nun hoffe ich von Ihm zu hören, dass die WEF Kosten den Bürgerlichen Parteien verrechnet werden müssen. Antworten


Armin Müller

24.01.2012, 01:09 Uhr
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Da gibt's nur einen Kommentar: TRAURIG ! Leute die dieses verbindende Forum stören wollen gehören eingelocht und sollen für die verursachten Sicherheitskosten zur Kasse gebeten werden. Wir Steuerzahler haben es satt für diese Idioten gerade stehen zu müssen. Antworten


alois egelseder

24.01.2012, 08:35 Uhr
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Herr Müller, kennen Sie das Wort "Verursacherprinzip"? Warum bezahlt nicht das WEF die Kosten für die Einsätze? So wie es jeder Sportverein für seine Veranstaltungen tun muss? Und ob man ein Idiot ist, wenn man sein demokratisches Demonstrationsrecht wahrnimmt oder eher dann, wenn man demonstrierenden Bürgern die Meinungsäusserung verbieten will, liegt wohl im Auge des Betrachters, nicht wahr?


Sven Suter

24.01.2012, 08:08 Uhr
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Das Militär ist wohl nicht wegen Demonstranten da. Oder wollen Sie mit Ihrem Post sagen, dass man irgendwelchen Terroristen die Rechnung schicken soll? Viel Glück!


Samuel Koch

24.01.2012, 08:01 Uhr
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Das Einzige was die Damen und Herren in Davos am WEF verbindet ist Geld und die Gier nach noch mehr Geld. Während wir Bürger die Folgen von deren Verbrechen ausbaden dürfen sind es UNSERE Steuergelder die denen die Sicherheit garantiert. Etwas verkehrt nicht?


Sebastian Cham

24.01.2012, 00:13 Uhr
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Wer das Militär im Inland einsetzt macht das eigene Volk zum Feind. Das sollte hier nie vergessen werden. Antworten


Hans Käslin

24.01.2012, 00:12 Uhr
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Das WEF ist eine Bonzenveranstaltung wo sich die Herren der Welt gemeinsam feiern und sich gegenseitig auf die Schultern klopfen. Dafür sollte sich die Schweiz, und die Armee schon gar nicht, hergeben. Antworten


Martin Cesna

24.01.2012, 00:08 Uhr
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Könnte es eventuell billiger sein, dem organisierten Angsthasenverein ( äh. der Armee) kollektiv Valium zu spendieren? Früher reichte ihre Zone etwa realitätsnah nur bis ins weitere Umfeld von Davos, nun wird schon der halbe Kanton verbarikadiert, das nächste Mal dürfte dann wohl der ganze Kanton sich in ein Reduit verwandeln. Dabei wäre dann auch bald fällig, die Zivilisten auszuquartieren. Antworten


Peter Vetter

23.01.2012, 23:45 Uhr
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Allein dieser Schwachsinn wäre an und für sich ein Grund, den Militärdienst zu verweigern! Das WEF ist ein privater Anlass, bei welchem ein paar mächtige etwas vor sich hin plaudern.. Ebensogut könnte die Armee ein privates Golfturnier bewachen! Das Wef soll die Armee (und mich als Steuerzahler) gefälligst für diesen Quatsch entschädigen! Gute Publicity bringt das Wef auch nicht! Antworten


Ueli Eichenberger

23.01.2012, 23:30 Uhr
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Das WEF sollte verboten werden. Es wimmelt dort von (zukünftigen) Betrügern, Misswirtschaftern und Kriegsverbrechern. Es ist eine Schande! Antworten


Carlo Müller

23.01.2012, 23:25 Uhr
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Grundsätzlich ist nichts dagegen einzuwenden, wenn die Armee für die Sicherheit am WEF sorgt. Es ist aber höchste Zeit, dass nicht der Steuerzahler sondern das WEF für die Mehrkosten aufkommt. Schliesslich handelt es sich dabei um eine private Veranstaltung. Antworten


Aaron Furrer

23.01.2012, 23:24 Uhr
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Unsere Armee hat ja auch das ganze Jahr nichts besseres zu tun. Antworten


Marc Peer

23.01.2012, 23:20 Uhr
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Wer da dem Steuerzahler wohl mehr Kosten verursacht: Die Demonstranten gegen das WEF oder die beste Armee der Welt im Dienste des WEFs.... Antworten


Max Hirzel Hirzel

23.01.2012, 23:56 Uhr
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Die Beste Armee.
Laecherlich.


Dino Ebb

23.01.2012, 23:52 Uhr
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1 Anti WEF Demo damals in 2003 kostete 500'000 - eine einzige und der gesellschaftliche und wirtschaftliche Nutzen war 0.


Andreas Müller

23.01.2012, 23:06 Uhr
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Ich hoffe nur dass der Organisator des Wef`s für die entstehenden Kosten selber Aufkommt. Das WEF ist und bleibt nun mal eine private Party und darum darf der Steuerzahler nicht für die entstehenden Kosten den Kopf hinhalten. Antworten


Peter Schmid

23.01.2012, 22:41 Uhr
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Muss EW einen solchen Trupp von Militärs, für Ihre Sicherheit haben? Die Limosinen Service stellen fest,
die Fahrten werden immer langsamer und die Igluisten verteuern den Einsatz der Fahrzeuge. Wer muss vor wem geschützt werden? Wer zahlt, der Bürger natürlich. Die Feiern, mit Wodka und Kaviar, sind diese zu schützen?
Antworten


paul schaler

23.01.2012, 22:36 Uhr
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Das WEF ist doch eine Privatveranstaltung, das gewinn abwirft. Wir Steuerzahler bezahlen fuer die Sicherheit mit unserem Militaer und Steuergeldern. Irgenwie stimmen da die Relationen nicht mehr. Antworten


Lexi Pim

23.01.2012, 22:27 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Wenn Schnee liegt, ist die Schweiz verteidigungsunfähig. Schön. Es kommt ja auch nur selten vor, dass in der Schweiz Schnee liegt. Wofür zahle ich eigentlich Steuern? Es wird Zeit, es so zu machen, wie die Griechen. Antworten



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