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Militante Tierschützer haben viele Helfer in der Schweiz

Aktualisiert am 07.08.2009 27 Kommentare

Der Schweizer Inlandgeheimdienst geht davon aus, dass militante Gegner von Tierversuchen aus dem Ausland in der Schweiz auf tatkräftige Unterstützung zählen können.

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Erheblicher Schaden: Daniel Vasellas Ferienhaus in der Tiroler Gemeinde Bach brennt lichterloh.
Bild: Keystone

   

In der Schweiz gebe es mehrere Dutzend Helfer für solche Straftäter, sagte Martin Bühler, der Sprecher des Dienstes für Analyse und Prävention (DAP) am Freitag in der Sendung «HeuteMorgen» von Schweizer Radio DRS. Zudem erklärte er, dass etwa zehn Prozent der vom (DAP) des Bundes bearbeiteten Fälle militante Tierschützer beträfen.

Der Inlandnachrichtendienst kennt laut Bühler auch die Organisation Militant Forces against Huntingdon Life Science (MFAH). Sie hatte sich im Internet zum Brandanschlag auf das Jagdhaus von Novartis-Präsident und -Konzernchef Daniel Vasella im Tirol bekannt.

Bühler wollte diesen Fall aber nicht weiter kommentieren – mit der Begründung, dass die Ermittlungen in den Bereich der zuständigen kantonalen Behörden fallen. (raa/ap)

Erstellt: 07.08.2009, 08:57 Uhr

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27 Kommentare

Fredy Speed

07.08.2009, 10:06 Uhr
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Selbstverständlich kann man kriminelle Taten von Tierschützern nicht gutheissen. Ist das, was täglich mit den Tierversuchen geschieht, nicht auch kriminell, viel schlimmer als wenn das Haus brennt eines Menschen, der sich übrigens auf Kosten der Gesundheit von Millionen Menschen masslos bereichert ? Tiere sind GESCHÖPFE wie der Mensch auch und nicht dazu da, für Versuche missbraucht zu werden ! Antworten


marc cecchet

07.08.2009, 10:35 Uhr
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Seit tagen werden nur immer über die taten der militanten Tier Aktivisten geschrieben, eine Diskussion zu meiner Meinung nach nicht ganz ungerechtfertigten vorwürfen der Aktivisten habe ich noch in keiner Zeitung lesen können. Immer mehr Experimente zeigen auf, dass einige Tiere Fähigkeiten besitzen die man lange nur den Menschen zugesprochen hat. Antworten



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