Schweiz

Millionenteurer PR-Coup der SVP

Mit einer Zeitung, die an alle Schweizer Haushalte verteilt wird, lanciert die SVP eine Volksbefragung zur Ausländerpolitik. Eine clevere Idee, sagt ein Kampagnen-Spezialist.

Auch online: Die Volksbefragung der SVP.

Auch online: Die Volksbefragung der SVP.

«Die SVP nutzt das Sommerloch»: Mark Balsiger, Politik-Experte und Kampagnen-Spezialist.

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Die SVP inszeniert sich gerne als Stimme des Volks. Jetzt wendet sie sich an das Volk, um mehr Unterstützung für ihre Anliegen zu gewinnen. Die neuste Kampagne der SVP kommt als Volksbefragung zur Asyl- und Ausländerpolitik daher. «Welche Ausländerpolitik wollen Sie?»: So lautet der Titel einer 24-seitigen SVP-Zeitung, die in den nächsten Tagen an alle 3,6 Millionen Haushalte in der Schweiz verteilt wird. Die Publikation enthält einen Fragebogen, der auch online ausgefüllt werden kann. «Das Volk muss nach dem Rechten schauen», schreibt SVP-Präsident Toni Brunner.

«Das Vorgehen der SVP ist clever», sagt Mark Balsiger, Politik-Experte und Kampagnen-Spezialist aus Bern. «Die SVP nutzt das Sommerloch, wohl wissend, dass ihr Effort medienwirksam begleitet wird. Das verstärkt ihre Präsenz und gibt ihrem Anliegen mehr Durchschlagskraft.» Das Drehbuch sei gleich wie bei früheren Kampagnen der SVP. Sie mische dabei auch beim Thema Europa mit, das es vor rund zwei Wochen auf die politische Agenda schaffte. «Nebst einem bislang sachlichen Diskurs sind wir damit auch stark mit emotionalen Komponenten konfrontiert.»

Abstimmungskampf für Ausschaffungs-Initiative

Nach Einschätzung von Balsiger setzt die SVP wieder vollumfänglich auf ihre Kernthemen: EU, Asyl- und Ausländerpolitik. «Ihre Versuche, in der Bildungs- und Gesundheitspolitik die Themenführerschaft zu erringen, sind gescheitert.»

Die Ergebnisse der Volksbefragung, die bis Ende Oktober dauert, will die SVP in das Wahlprogramm für die Eidgenössischen Wahlen 2011 aufnehmen. Mit ihrer neuen Grosskampagne hat die SVP auch einen für sie wichtigen Abstimmungstermin im Visier. Am kommenden 28. November werden die Schweizer Stimmberechtigten über die Ausschaffungs-Initiative entscheiden. Die SVP will Ausländer, die Sozialwerke missbrauchen oder kriminell werden, aus der Schweiz ausweisen.

Einmal mehr macht die SVP den ersten Zug

«Die Volkspartei legt mit dieser Kampagne den Teppich für die Abstimmung zur Ausschaffungs-Initiative», sagt Politik-Experte Mark Balsiger im Gespräch mit Tagesanzeiger.ch/Newsnet. «Einmal mehr macht sie den ersten Zug, während den Gegnern die Aufgabe zuteil wird, zu reagieren.» Ihre Ausschaffungs-Initiative hatte die SVP vor drei Jahren lanciert – ebenfalls mit einer Grosskampagne in der Sommerferienzeit.

Die SVP macht regelmässig solche Kampagnen, um Anliegen, die ihr besonders wichtig sind, unter das Volk zu bringen. Seit dem EWR-Abstimmungsjahr 1992 hat die SVP mehrfach alle Haushaltungen der Schweiz mit ihren Publikationen bedient. Vor ein paar Jahren verteilte die SVP auch eine Albisgüetli-Rede von Christoph Blocher. Grosskampagnen haben in der Regel den Nebeneffekt, dass sie neue Mitglieder anwerben und zahlreiche Kleinspenden generieren. Davon profitiert auch die SVP.

SVP schweigt zu den Kosten der Volksbefragung

Das kostspielige Polit-Marketing verdankt die SVP wohl ihrem Übervater, Milliardär und SVP-Vizepräsident Christoph Blocher und anderen Grossmäzenen wie Ex-Nationalrat Walter Frey. Dies wird die SVP allerdings nie bestätigen. Die Volkspartei gibt auch nicht bekannt, wie hoch die Kosten der Volksbefragung sind. Auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA wollte die stellvertretende SVP-Generalsekretärin Silvia Bär keine Angaben machen.

Eine Schätzung wagt der Kampagnen-Spezialist Mark Balsiger: «Die Kosten für den Druck und das Porto der SVP-Zeitung dürften bei mindestens 800'000 Franken liegen – wenn man von rund 3,6 Millionen Haushalten in der Schweiz ausgeht.» Keine andere Partei könne sich solche Aktionen leisten.

Viele Grafiken, fette Titel, pointierte Aussagen

Die Zeitung ist so aufgemacht, wie man es von der SVP erwarten darf: viele Grafiken, fette Titel, pointierte Aussagen. «Geschickt ist einerseits die Verknüpfung mit einem Blog, andererseits die Befragung der Bürgerinnen und Bürger», kommentiert Balsiger. Die Fragen drehen sich um die zentralen Themen der SVP: Wie viel Ausländerkriminalität wollen Sie? Wie viel Islam wollen Sie? Wie viele Asylgesuche verträgt die Schweiz? Wenig überraschend legen die präsentierten Fakten dem Leser nahe, sich der Position der SVP anzuschliessen.

Böse Zungen werden wohl behaupten, dass die SVP rhetorische Fragen stellt. Die SVP stellt es selbstverständlich anders dar: «Das Volk erhält die Möglichkeit, sich frei zur Ausländerthematik zu äussern.» Oder wie es SVP-Präsident Toni Brunner sagt: «Das Volk muss nach dem Rechten schauen.» (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 27.07.2010, 16:16 Uhr

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91 Kommentare

Hansueli Zürcher

05.08.2010, 13:29 Uhr
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Das Ganze ist ganz einfach nur widerlich und unakzeptabel! Antworten


Adolf Kurt Leemann

05.08.2010, 11:28 Uhr
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Warum ? haben die anderen Parteien eine solche Volksbefragung ganz einfach verschlafen ? Antworten


Max Meier

29.07.2010, 12:34 Uhr
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Es geht schlicht und einfach darum: Wenn die von der SVP pulizierten Zahlen und Statistiken richtig sein sollten, kann weder von Polemik noch Ausländerhass die Rede sein. Dann ist sofortiges Handeln angesagt. Antworten


Rolf Auf der Maur

29.07.2010, 01:59 Uhr
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In einem gewichtigen Punkt hat die SVP absolut Recht: gegen den EU-Beitritt. Neueste Meldung:Rumänien unter Sparkontrolle des IWF. Eine IWF Delegation hält sich im Armenhaus Rumänien auf und das beschert der einfachen Bevölkerung neue schwere Lasten, zB. Erhöhung der Mehrwert Steuer von 19 auf 25 %! Weitere schwere Einschnitte für das Volk. Und die SP ist für einen Beitritt zu diesem Verein..... Antworten


Ruedi Lais

28.07.2010, 23:59 Uhr
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@Moser 27.7. 17:17h. Sie werfen der SP vor, kein Interesse an der Abschaffung der Pauschalbesteuerung reicher Ausländer zu haben. Da haben wir aber kommunikativ etwas falsch gemacht. In den meisten Kantonen stammen die Vorstösse für genau dieses Anliegen von der SP. Im Kanton ZH hat die SP die entsprechende Initiative der AL unterstützt und die Kampagne angeführt. Antworten


Peter Pfrunder

28.07.2010, 18:29 Uhr
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Frau M.Puls:Was Sie da zusammenschreiben ist wirklich ein nicht guter -aber schlechter Sommerwitz.Sie sind wahrscheinlich noch nie in China und schon gar nicht in Nordkorea gewesen,sonst könnten Sie nicht einen solchen Vergleich vornehmen.Man kann Ihren Text eigentlich gar nicht ernst nehmen,daher nur kurz: In der CH haben wir mehr Freiheiten als irgendwo sonst,es gibt keinen Partei- u.Wahlzwang Antworten


Walter Kunz

28.07.2010, 18:21 Uhr
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Hat man sich auch schon Gedanken gemacht über den Druck welcher von der Regierung ausgehend, zu gewissen Volksabstimmungen auf uns Stimmbürger ausgeübt wurde? Antworten


Martina Puls

28.07.2010, 17:40 Uhr
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Das sind ja schon fast chinesische oder nordkoreanische Verhältnisse - das Parteiprogramm wird aufdoktriniert. Wer sich in Zukunft weigert und nicht pariert, wird auf die Schwarze Liste gesetzt. Die (Ratten)-Adressfänger sind unterwegs, aber die gutgläubigen SVP-Fans schwärmen weiter. Hoffentlich geht ihnen noch vor den Wahlen 2011 ein Lichtlein auf - ihre Lohntüte dankt's! Aber guter Sommerwitz. Antworten


Max Meier

28.07.2010, 16:52 Uhr
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Die machen wenigstens was! Das kann man von allen anderen nicht wirklich behaupten. Antworten


Bernhard Freyberg

28.07.2010, 16:31 Uhr
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Es geht nicht um Umfragen, wer SVP wählt, füllt den Zettel sowieso aus und fühlt sich ernstgenommen. Es geht darum, Adressen zusammeln und die Wechselwähler gezielt zu bearbeiten. Um ums verrecken wachsen zu können muss die SVP Wankelmütige über den Tisch zu ziehen, sonst wird sie noch unglaubwürdiger. Schlüer weiss das aus seiner Zeit als Sekretär der Schwarzenbach-Partei nur zu gut. Antworten


Urs Widmer

28.07.2010, 15:24 Uhr
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@Stefano Vitelli Welche anderen Probleme? Sie meinen sicher der Zerfall unseres Sozialwesens, KK, IV, ALV, usw. Warum aber ist es soweit gekommen? Genau wegen einer verfehlten Ausländer-und Aussenpolitik. Wem haben wir das zu verdanken? Sicher nicht der SVP. Schliessen Sie ihre Augen weiter. Von mir aus könnte man PFZ, Schengen und die Bilateralen künden. Gibt noch ein anderer Markt als die EU. Antworten


Ulrich Scheidegger

28.07.2010, 15:00 Uhr
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Beim durchblättern -und auch durchlesen dieser Broschüre, fallen immer wieder die Zeichnungen auf, die ja eigentlich Land auf Land ab längstens abgedroschen sind. Diese lassen den betrachtenden freien Lauf der Phantasien. Gehen wir einmal davon aus die vier Schafe wären politische Parteien. Drei weisse Schafe die FDP, CVP und SP, das vierte im Schein der eigen gemalten Sonne -als Störenfried? Antworten


Birgit Becker

28.07.2010, 14:31 Uhr
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Rechtspopulistische Massenbeeinflussung würde ich das Ding nennen. Wer sich für dumm verkaufen lassen möchte und lieber das eigene Denken der SVP überlassen will, der möge den Bogen ausfüllen. Ansonsten ies es nur Altpapier, über dessen Entsorgung man nachdenken muss. Aber da werden wir alle ja generell hervorragend im Namen der Aufklärung von dieser Partei bedient. Antworten


Marie V.Roth

28.07.2010, 14:13 Uhr
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@Walter Sali: Ich stimme ihnen zu. Gerade deshalb erachte ich die SVP und natürlich in erster Linie Herr B. als ausgesprochen bescheiden. Die Bescheidenheit des Mantafahrers, sozusagen. Oder die Bescheidenheit des Bauernfängers. Jeder tut was er kann. Was nicht käuflich ist, ist eben nicht käuflich. :-) Antworten


Peter Pfrunder

28.07.2010, 13:57 Uhr
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Herr Kaiser: Ich kann Ihnen nur beipflichten. Egal für welche Partei man ist, die SVP - das muss man neidlos zugestehen - greift vor allem die Themen auf, die eine grosse Zahl der Bevölkerung interessieren! Die anderen Parteien schlafen halt und müssen sich nicht wundern, wenn sie die nächsten Wahlen wieder verlieren. (ev.Ausnahme: die Grünliberalen). Antworten


Thomas Christen

28.07.2010, 13:44 Uhr
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Nicht nur langsam, aber sicher kommt mir die "Sünneli-Partei" vor wie der Rattenfänger von Hameln! "Liebi Manne und Fraue" - wacht doch endlich auf, durchschaut die Machenschaften der SVP-Bonzen und deren "(Laut-)Sprecher" ! Noch ist es nicht zu spät! Also: Rechtsumkehrt und vorwärts marsch! Leute, hört die Signale! Sonst geht die schweizerische Demokratie wirklich vor die Hunde! Antworten


Martin Mäder

28.07.2010, 13:10 Uhr
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Jaja, die SVP, die Wendehalspartei die so tut als wäre sie für das Volk da und würde auf das Volk hören, immer von Demokratie spricht aber selber die Demokratie missachtet wenn sie ihr nicht in den Kram pass (z.Bsp. Bundesratswahlen)... Antworten


Walter Sahli

28.07.2010, 12:54 Uhr
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@D. Kaiser: Neid auf was? Darauf, dass diese Partei ein paar reiche Leute im Hintergrund hat, die mit ihrem Geld nichts Besseres anzufangen wissen, als heisse Luft zu produzieren, um damit die Unbedarftesten in der Bevölkerung zum Narren zu halten? Die SVP PR liegt noch weit unter dem Niveau der Boulevard-Presse! Antworten


Dieter Kaiser

28.07.2010, 12:22 Uhr
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Höre ich da nicht einen gewissen Neid seitens der Gegner dieser Aktion? Oder täusche ich mich? Tatsache ist, dass die SVP bezüglich PR alle anderen Parteien seit Jahren um Längen schlägt. Antworten


Rene Wetter

28.07.2010, 12:13 Uhr
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Die SVP beruft sich nur wenns passt aufs Volk. Füllt das Zeugs einfach aus, aber völlig willkürlich, dann haben die Mannen was zu schaffen. Andere Parteien haben nicht das Kleingeld um solche Aktionen zu starten, alein das Porto für alle Haushalte kostet, da braucht es schon einen reien Sponsor. Übrigens PFZ und Schengen: Richtige Verbrecher foutieren sich um die Grenzen denen sind Abkommen egal. Antworten


Toni müller

28.07.2010, 12:07 Uhr
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Ich bin gespannt auf diese Befragung. Die Vorwürfe von unüberschaubaren Grafiken & pointierten Aussagen und dergleichen gehört zum Business der Politik. Alle Parteien bedienen sich dieser Mittel! Leider ist die SVP die einzige Partei die auf wirklich gefährliche Entwicklung in der Bevölkerung unseres Landes aufmerksam macht. Gefährlich ist vor allem das wir nur vorher etwas beeinflussen können. Antworten


Christian Fisch

28.07.2010, 12:05 Uhr
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Bei der Onlinebefragung kann man so häufig mitmachen, wie man will! Die Resultate dürften im SVP-Sekretariat bereits vorliegen. Antworten


Hans Harald

28.07.2010, 12:04 Uhr
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Anscheinend haben die Linken wohl wieder Angst vor der Meinung der Mehrheit. Ganz klar, die Volksinitiaitve muss abgeschafft werden. Ihr werdet ja auch gefragt. Äussert Eure Meinung auf dem Fragebogen und heult hier nicht rum. Antworten


Marc Keller

28.07.2010, 11:52 Uhr
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Die SVP Umfrage ist ein Bauernfänger-Trick, um das Volks zu manipulieren. Da die Fragebogen direkt an die Parteizentrale der SVP gehen, ist eine neutrale Auswertung nicht garantiert und deshalb nicht repräsentativ. Solches Propagandamaterial gehört in den Papierkorb oder unfrankiert retourniert. Antworten


Heinz Gfeller

28.07.2010, 08:56 Uhr
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Als es kürzlich um die Frage ging, ob Daten der UBS-Kunden in die USA gelieferrt werden können und ob sich die Stimmbürger dazu äussern dürfen, hat sich die SVP einen Dreck um die Meinung des Volkes geschert. Antworten


Thedi Gerber

28.07.2010, 01:58 Uhr
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Ja, es ist traurig dass die Linke nicht zu solchen Aktionen fähig ist. Das liegt aber nicht nur am Geld sondern auch daran, dass die SVP näher am Puls der Wähler ist. Leider! Antworten


mic rasmussen

27.07.2010, 23:58 Uhr
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Gibt es das eigentlich noch: refusé(e) ? Einfach die Post verweigernd an den Absender zurück schicken? Zu Absenders Lasten? Auch wenn der Verteiler nicht die Schweizer Post ist? Frägt sich so ein seit 1960 ansässiger Ausländer, der auch schon mal nach den Rechten schaut. Antworten


Flavio Poletti

27.07.2010, 22:34 Uhr
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Dass das Resultat dieser Umfrage keinesfalls represäntativ sein wird, wischt man behutsam unter den Teppich... Antworten


Stephan Egglauf

27.07.2010, 22:22 Uhr
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Super Aktion! Freu mich auf die Befragung. Antworten


ralf zürcher

27.07.2010, 22:20 Uhr
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gut gibt es die SVP.die linken gutmenschen lassen unser land verrecken! Antworten


Rolf Raess

27.07.2010, 22:09 Uhr
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Solange von der SVP und den andern bürgerlichen Parteien ihre Finanzierung nicht offengelegt werden muss, können wir die "Demokratie" in der Pfeife rauchen. Wieso sind sie seit Jahren dagegen: ich sage es Ihnen, weil sie geschmiert werden (Casino-Kapitalismus). Denke und wähle… Antworten


Heinz Martin

27.07.2010, 21:58 Uhr
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Die SVP ist die einzige PROFESSIONELLE Partei in der Schweiz und DARUM hat sie auch Erfolg! Klare Fokussierung auf die Kernthemen, welche das Volk bewegen. Egal ob SVPler oder nicht, das kann die SVP am besten! (Nebenbei: auf den weiteren Plätzen folgen SP, CVP, GLP und FDP -- meine Meinung) Antworten


Bruno Neidhart

27.07.2010, 21:46 Uhr
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Spannend ist das nicht: Die Partei dreht sich wiedermal im Kreis. Sie weiss selbstverständlich - und das Stimmvolk ebenso! -, mit welcher Agitation die nächsten Abstimmungen und Wahlen "gezündet" werden. Die Plakatwände, Zeitungen und Briefkästen warten bereits auf die nächsten populistischen Karikaturen und Sprüche. Der Geldgeber bleibt üblicherweise gesichtslos wie eine Briefkastenfirma. Antworten


Maximilian Bloechlinger

27.07.2010, 21:36 Uhr
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Mit Geld will die SVP Macht kaufen. DAS wäre auch bei der Wahl des BR so. Woher das Geld kommt? Da dies nicht dargelegt wird, kann man davon ausgehen, das da einiges unsauber läuft. Geldwäscherei? So sind die SPV-Politiker. Da ist immer Geld im Spiel! Eine Gemeinheit gegenüber den Minderheiten! Antworten


Bernt lauber

27.07.2010, 21:02 Uhr
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Jemand muss ja etwas machen. Super SVP. Antworten


Rene Meier

27.07.2010, 20:29 Uhr
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Die Volkspartii ist bei denjenigen Themen "stark", bei denen man nicht viel denken muss, sondern einfach darauflosschwatzen kann. Antworten


Peter Thommen

27.07.2010, 20:20 Uhr
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Ich wage zu vermuten, dass die Schüsse insgesamt einmal nach hinten los gehen werden! Die Sackgasse der Bilateralen ist schon in Sicht! Antworten


Walter Kunz

27.07.2010, 19:50 Uhr
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Warum auch nicht. Was soll daran stören wenn sich die SVP um unsere Meinung kümmert Insofern sie aufgrund der Ergebnissen, danach für Bürger und Land auch strebsam und unbeirrt nützlichere Politik betreibt. Dies gerade darum, weil wir bedauerlicher Weise laufend fest stellen müssen das sich UNSERE REGIERUNG keinen Deut um unsere Volksmeinung kümmert. Antworten


Andreas Aerni

27.07.2010, 19:43 Uhr
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Witzig ist, dass Volksbefragung.ch bei einem deutschen Anbieter gehostet wird. Heimatverbundenheit nur, wenn es in den eigenen Kram passt. Zudem wird behauptet, dass meine IP nicht aus der Schweiz ist (Anbieter:Cablecom). Werden die zu linken IP ausgefiltert? Ja, das ist die Schweizerische Volksbelustigungs-Partei. Antworten


René Grossenbacher

27.07.2010, 19:41 Uhr
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Uiuiui, da wird wieder sein ein Heulen und Zäneklappern! Alle Gegner werden diese Aktion der SVP in Grund und Boden stampfen wollen. Wiederum ist der SVP ein respektabler Coup gelungen - die anderen lernen das wohl nie! Es ist ja auch einfacher missliebige Abstimmungen über brisante Volksbegehren auf ungefährlichere Zeiten zu verschieben als sich zu politischer Kreativität aufzurappeln. Antworten


andre tschudin

27.07.2010, 19:33 Uhr
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dies ist halt einmal eine umfrage,der SVP,nicht von den linken meinungsforschern und linker presse,sowie schweizer fernsehen,finde ich völlig OK,finde es nur komisch,das alles,was die SVP unternimmt und macht,durch die presse zerrissen wird,jedenfalls ist diese umfrage sicher die ehrlichste und nicht manipulierte(longchamp und co) Antworten


Luc Froidevaux

27.07.2010, 19:14 Uhr
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Wieder einmal eine riesen Propaganda in der Demokratie. Ich möchte hier nicht pro oder kontra SVP/SP stellung nehmen. Sonder das Prinzip der Demokratie in Frage stellen: In Folge solcher Aktionen, welche durchaus den gängigen Propagandaaktionen von durch uns verunglimpften Nationen konkurieren, soll eine freie Meinung noch möglich sein?Dem Volk wird eine Meinung diktiert und es bildet keine eigene Antworten


Jürg Schmid

27.07.2010, 19:03 Uhr
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Das Volk schaut zum Rechten; die SVP interpretiert den Volkswillen... Ein Schelm wer Böses denkt. Antworten


Claudia Williner

27.07.2010, 18:57 Uhr
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Wie kann ich verhindern,dass man mir diese SVP_Zeitung in den Briefkasten wirft,obschon ich einen Kleber "keine Gratiszeitungen" am Briefkasten habe?Die SVP sagt,politisches Material dürfe verschickt werden.Um einen guten Tip bin ich dankbar Antworten


peter zuellig

27.07.2010, 18:55 Uhr
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Selbstverstaendlich koennte sich die SP auch einen solchen Aufwand leisten - und zwar mit Hilfe der Gewerkschaften. Nur eben, Gewerkschaftsmitglieder haben meist eigene Interessen, und zwar aus Selbstschutz solche die mit jenen der SVP identisch sind. Antworten


Joe Lang

27.07.2010, 18:47 Uhr
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Gemäss "Blick" sind die Roten und die Grünen der Ansicht, das Volk habe andere Sorgen als das Ausländer-Problem!? Das beweist doch, dass die Linken den Bezug zur Wirklichkeit vollends verloren haben! Wer wält eigentlich noch diese Träumer? Antworten


Walter Kuhn

27.07.2010, 18:44 Uhr
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Billigste und primitivste Verkaufsmethoden hat die SVP offebar nötig, wie die Telekom-Anrufe zwecks Anbieterwechsel, die sich als "Umfrage" ausgeben. Das Ganze ist eine einzige Suggestivfrage, die darin mündet, den Wahlzettel mit dem Titel SVP einzulegen. Die Ausländer- und Muslim-Probleme werden von SVP Bauern und Gewerblern gemacht, die sie dann für die Wahlen "bewirtschaften", aber nicht lösen. Antworten


Erwin Marti

27.07.2010, 18:37 Uhr
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Ich bin überzeugt, dass wir in der CH eine zu large Ausländerpolitik betreiben, d.h. die Behörden sind zu nachsichtig oder auch nicht, wie das Beispiel der Damen für besondere Dienste zeigen, die besondere Rechte geniessen, wieso? Wieso dürfen Ausländer massiv an den Grundfesten unserer Einrichtungen, z.B. Sozialversicherung, Drogenverkauf, rütteln. Antworten


Ronald Lack

27.07.2010, 18:37 Uhr
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Eines ist Klar: Die SVP legt die Fakten auf den Tisch. Jetzt liegt es am Volk resp. Stimmbürger ob wir das wollen oder nicht. Wenn es abgelehnt wird soll nachher keiner mehr kommen und jammern. Eines ist klar am 28. Nov. 2010 kann es nur ein JA zur SVP-Initiative geben, oder wir verlieren noch mehr Freiheit und Selbstentscheidung. Antworten


Gene Amdahl

27.07.2010, 18:31 Uhr
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Bravo SVP - die machen was, während die Anderen uns die Probleme eingebrockt haben. Wie viel EU(Elend) ertragen wir, sollte man sich auch noch fragen oder wird man sich einmal fragen.. Antworten


Marc Keller

27.07.2010, 18:31 Uhr
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Die Fragen sind menschenverachtend und vollkommen auf die Ziele der SVP abgestimmt. Was mich zudem ganz besonders stört, ist die Tatsache, dass der Fragebogen mit Adresse versehen an das Sekretariat der SVP retourniert werden muss. Eine solche Befragung sollte von neutraler Stelle ausgewertet werden, sonst sind die Ergebnisse total manipulierbar. Bauernschlau das Ganze. In den Papierkorb damit. Antworten


Rolf Schumacher

27.07.2010, 18:23 Uhr
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Des Teufelsmethode halt. In plakativer Art schiesst die Geldelite das Volk auf einen Sündenbock ein. Das Volk soll total verängstig werden und den einzigen Retter (SVP) wählen. Die Gegner müssen den Belzebub mit den eigenen Waffen schlagen. Ospel/Ebner (SVP Freunde)haben die CH-an den Rand des Abgrundes gebracht, das ist die Wahrheit. In der Krise taugt die Geldelite nie. Antworten


Otto Gerber

27.07.2010, 18:06 Uhr
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Eine weitere Bestätigung: Die SVP ist die einzige Partei, die etwas bewegen kann. Warum sind finanzkräftige Mitglieder in dieser Partei? Weil diese Milliardäre es verstehen, zum Erfolg zu kommen. Sie werden es auch mit der politischen Schweiz schaffen - zum Glück für uns! Antworten


pat plüss

27.07.2010, 17:59 Uhr
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leider ignorieren die verträger der svp-materialien die bitte-kein-svp-werbematerialkleber auf den briefkästen konsequent. so schreib ich dann halt "refusé/zurück an absender" drauf und werfs in den nächsten gelben postbriefkasten. es ist schon ein dicker hund, wie diese partei xfach volksentscheide ignoriert, die jetzt halt zu ihren ungunsten ausfielen. schlechte verlierer, das. Antworten


Thomas Müller

27.07.2010, 17:58 Uhr
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Und wer hat's erfunden? byebyebillag.ch. Die haben ja schon vor langem mal eine Umfrage lanciert um einerseits mediale Aufmerksamkeit zu erhalten und andererseits E-Mail Adressen zu bekommen. Gratuliere, SVP, gelungene Kampagne. Antworten


Benno Brandner

27.07.2010, 17:52 Uhr
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Die Ausschaffungsinitiative der SVP wird am 28. November 2010 mit grosser Mehrheit von Volk und Ständen angenommen werden. Das ist für mich so sicher wie das Amen in der Kirche. Die Schweizer Bevölkerung, Schweizerbürger wie anständige Ausländer, welche hier arbeiten, haben endgültig genug von kriminellen Banden, welche dank EU-Personenfreizügigkeit und Schengen-Abkommen ungehindert einreisen. Antworten


Heinrich Zihlmann

27.07.2010, 17:47 Uhr
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Was mich am meisten stört: Die SVP schwimmt im Geld, sie kann Millionen einsetzen. Die andern Parteien haben keine Göttis von Blochers, Freys und Spuhlers Gnaden. Auch hier gilt: Wer zahlt befiehlt, will heissen, mit grosszügigen Sponsoren lässt sich leicht Propaganda machen. Wann endlich bringen es die Parlamentarier fertig, für alle Partien gleiche Bedingungen zu schaffen? Antworten


Carlo Schnydrig

27.07.2010, 17:46 Uhr
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Es ist wirklich abschreckend zu sehen, wie sich die SVP zu profilieren versucht. Die Bevölkerung wird auf SVP-Kurs eingestimmt, dies obwohl diese Kampagne ein erneutes miserables Licht auf die CH wirft. Mit Geld lässt sich wirklich alles machen, aber diese verwefliche und fiese Art darf weniger der CH als der SVP dienen. Tony Brunner und Co. = Phrasenpolitik à la SVP, SVPGeschwafel, Bauernfängerei Antworten


Maja burgerer

27.07.2010, 17:35 Uhr
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Ob ich den Fragebogen ausfüllen werde, weiss ich noch nicht. Aber darum geht es der SVP ja wohl gar nicht. Ganz sicher ist hingegen, dass ich den Fragebogen unfrankiert zurückschicken werde - auf Rechnung der SVP. Antworten


Henry Berger

27.07.2010, 17:34 Uhr
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Die SVP will die Schweiz bewahren - aber sie ereicht mit ihren Aktionen m.E. das genaue Gegenteil: Die Schweiz hat sich durch den Druck der SVP in den letzten 10 Jahren mehr verändert, als in den 50 Jahren vorher! Auch diese Aktion ist völlig unschweizerisch und auch diese Aktion wird eine Reaktion auslöst. Die Probleme, die die SVP aufzeigt bestehen, aber ein Lösung muss gemeinsam gefunden werde Antworten


Müller Dieter

27.07.2010, 17:30 Uhr
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schon noch interessant, eine Volksbefragungs-Webseite zu Ausländerpolitik der Schweiz, aber die website wird komplett in Deutschland gehostet? Ist das etwa die Unterstützung des hiesigen Gewerbe, welche die SVP immer propagiert? Klare Linie ist ja bekanntlich nicht zuoberst auf der SVP-Prioritätenliste... Antworten


Hans Zwahlen

27.07.2010, 17:25 Uhr
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Einfach SUPER! Die einzige Partei, welche auf die schweigende Mehrheit hört. Die überbordende Einwanderung, bereits über 20% Ausländeranteil (kein anderes Land hat einen so hohen Anteil) und die Erpressungen und Bevormundungen der EU beschäftigt die Bürger mehr als irgendwelche andern Fragen. Hallo CVP, FDP, falsch besetzte Themen, kein Wunder verliert ihr dauernd. Antworten


Kurt Gschwind

27.07.2010, 17:25 Uhr
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Lachhaft die Behauptung, keine andere Partei als die SVP könne sich eine solche Kampagne leisten. Die FDP als Wirtschaftspartei hätte bestimmt die x-fachen Möglichkeiten. Allerdings: Es fehlt wohl eher am Willen, den Puls des Volkes messen zu wollen und sich dafür auch ernsthaft Geldmittel einzusetzen. Das Feuer des Engagements ist einfach nicht vorhanden. Also bitte keine Krokodilstränen! Antworten


Jacques Zimmer

27.07.2010, 17:25 Uhr
Melden

Wieder einmal ein durchsichtiges SVP-Manöver, bezahlt von den Schwerreichen in der SVP, die reich (geworden) sind dank der Abgeschottetheit der Schweiz. Von den wahren Problemen wird wie immer abgelenkt, schliesslich soll sich ja nichts ändern. Erschreckend ist nur, dass die anderen Parteien dem einfach nichts entgegen zu setzen haben. Im Gegenteil,sie verärgern durch unrealistische EU-Phantasien. Antworten


Michael Schmid

27.07.2010, 17:20 Uhr
Melden

Hihi... War ja zu erwarten, die ganze "Umfrage" ist ne Lachnummer. Es wird nur leider so sein, dass viele Leute sowas für ernst nehmen und dem ganzen dann noch seriösen und repräsentativen Charakter zusprechen, jede Wette! :-) Aber wer heute noch nicht herzlich gelacht hat, soll sich die Spass-Website mal ansehen...! Antworten


Roland Moser

27.07.2010, 17:17 Uhr
Melden

Vorbild für andere Parteien. Die Kosten lassen sich verkleinern, wenn mehr auf Internet als auf Print gesetzt wird. Die SVP kann man ernst nehmen. Die SP nicht im Geringsten. Erstens fehlt dort das D für Demokratie und zweitens hat die SP kein Interesse die Pauschalbesteuerung von reichen Ausländern abzuschaffen. Ich habe mich mit einer Lösung and die SP gewandt und nie eine Antwort erhalten. Antworten


Thomas Meier

27.07.2010, 17:16 Uhr
Melden

Viel Lärm um nichts. Die Frage wäre wohl eher: Wie viel SVP verträgt die Schweiz? Antworten


Altorfer Kurt

27.07.2010, 17:13 Uhr
Melden

Ohne grossen Aufwand haben mit diesem Versand alle Bürger die Möglichkeit der SVP auf dem Talon eine klare Meinung mitzuteilen, dass sich diese SVP mit Ihrer Politik auf dem Holzweg befindet. Antworten


Stefano Vitelli

27.07.2010, 17:11 Uhr
Melden

"Hallo SVP. Hiermit sende ich Ihnen unfrankiert Ihre Unterlagen zurück. Ich möchte nicht, dass mein Briefkasten mit solcher Propaganda verstopft wird. Die Schweiz hat weit grössere Probleme zu lösen als Ausländer und Asylanten. Gruss, einer aus dem Volk." Antworten


Edwin Hitz

27.07.2010, 17:09 Uhr
Melden

Der gute Christoph hat mal wieder den Geldsäckel aufgemacht. Dauerwahlkampf a` la SVP Volksbefragungen haben an der Urne zu erfolgen. Diese neue Art von Public Relation für Ewiggestrige braucht unser Land nicht. Antworten


Simone Gamma

27.07.2010, 17:08 Uhr
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Es ist ja klar, dass nur SVP-nahe Leute die Befragung beantworten. Alle anderen schmeissen die Broschüre nämlich in den Kübel. Somit wird die SVP auch bequem die gewünschten "Abstimmungs"-Ergebnisse generieren. Ärgerlich...!!! Antworten


Thomas Stähli

27.07.2010, 17:05 Uhr
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Will ich solchen Schund? NEIN! Papierverschwendung sowas Antworten


Patrick Wiedemann

27.07.2010, 17:00 Uhr
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Warum wird das so an die grosse Glocke gehängt, dass diese Kampagne "millionenteuer" ist? Das kann doch den SVP-Externen egal sein. Hey, das sind keine Steuergelder, welche, meistens "dank" linker Misswirtschaft, tagtäglich mit vollen Händen zum Fenster hinausgeworfen werden. Antworten


Peter Pfrunder

27.07.2010, 16:56 Uhr
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Die SVP bringt halt immer wieder die Punkte aufs Tapet, die eine Grosszahl der Bevölkerung auch im täglichen Leben interessiert!.Die Politik verschweigt viele wichtigeTatbestände wie z.B.:1.die CH hat inden letzten 10 Jahren rund 500'000Ausländer eingebürgert 2.Die Gefängnisse sind zu über 60% mit Ausländern belegt 3.drastische Zunahme der ausl. Sozialhilfeempfänger,Dauerarbeitslosen usw. usw.usw! Antworten


Lena Marsilli

27.07.2010, 16:52 Uhr
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Der Schwerpunkt im Bericht wird darauf gesetzt, dass Milliardär Blocher diese Kampagnie finanziere. Ob das so ist weiss ich nicht. Ich weiss aber, dass die SVP sehr viele fleissige und freiwillige Helfer hat, die von ihrem Einsatz überzeugt sind und die Kosten bestimmt senken werden. Antworten


Daniel Keller

27.07.2010, 16:48 Uhr
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Geld befiehlt - amerikanische Verhältnisse - das Ende der Demokrate. Vielen Dank, "Volks-"Partei. Antworten


Urs Widmer

27.07.2010, 16:46 Uhr
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Würden die Rot-Grünen eine Vernüftige Ausländerpolitik betreiben, hätte die SVP nicht soviel Zulauf. ich jedenfalls fülle den Bogen aus und gebe ihr 2011 meine Stimme. Antworten


Marga Belami

27.07.2010, 16:42 Uhr
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Warum wird der SVP immer unterstellt sie mache nur Wahlkampf, wenn sie Sachfragen zu Sachthemen stellt. Alle Themen beschäftigen doch die Schweizer und es ist legal, solche Themen anzugehen. Andere Parteien neigen dazu alles unter den Teppich zu kehren. Es ist gut, wenn die Leute befragt werden, warum sollen sich nur die Medien äussern können zu gewissen Themen, auch das Volk soll sich äussern. Antworten


Thomas frei Thomas

27.07.2010, 16:40 Uhr
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Rhetorisch hin oder her. Es ist doch schön, dass sich wenigstens eine Partei bezüglich der Meinung im Volke erkundigt. Der Bundesrat handelt ja nicht wirklich nach der Meinung der Bürger und Wähler. Antworten


Ruedi Schmid

27.07.2010, 16:39 Uhr
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Danke SVP, dass meine Meinung gefragt ist Antworten


Ernst Pauli

27.07.2010, 16:38 Uhr
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Stimmenkauf nennt man solche Aktionen. Wer - ausser Blocher - kann sich in der Schweiz solche Aktionen MEHRFACH leisten? Ich komme mir vor wie im Berlusconi-Land. Die Demokratie in der Schweiz geht langsam aber sicher den Bach runter! Antworten


Reto Senn

27.07.2010, 16:37 Uhr
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Bin sicher, die Zeitung wird auch viele Fakten enthalten, die man sonst nirgends hört respektive hören darf. Ich bin gespannt. Die darin enthaltenen Fakten werden sicher auch den Tatsachen entsprechen, ansonsten sich die Gegnerschaft mit Freuden darauf stürzen wird. Antworten


Nera Bürgi

27.07.2010, 16:37 Uhr
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die zentralen Themen der Schweiz: Wie viel Rassismus wollen Sie? Wie viel SVP wollen Sie? Wie viele Blocher/Brunner verträgt die Schweiz? Antworten


Marc Lang

27.07.2010, 16:36 Uhr
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Ich bezweifle, dass diese Umfrage jemals repräsentativen Charakter haben wird. Während SVP Fanboys freiwillig und gerne jede Parole anklicken werden, werden sich Leute, die nicht auf SVP Linie denken, kaum die Zeit nehmen diese Fragen zu beantworten.... Ich warte schon auf die Pressekonferenz zur Verkündigung der "eindeutigen" Resultate... Antworten


Boris Nork

27.07.2010, 16:35 Uhr
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Welche Reitschulpolitik in Bern wollen Sie? Volksbefragung (jetzt zum Fünften) oder SVP-Willen? Antworten


Ulrich Scheidegger

27.07.2010, 16:35 Uhr
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Cleveres Vorgehen? Eher nein. Eine solche Idee kann jeder haben -die liegt nur gleich um die Ecke. Wer aber bezahlt diese Propoganda? Eine Aktion die uns auch aus Geschichtsbücher bekannt ist. Und das soll nun eine clevere Idee sein? Herr Balsigers Kommentar braucht Erklärungen. Antworten


Hans Meier

27.07.2010, 16:31 Uhr
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Endlich tut eine Partei mal was, bzw. traut sich das heisse Eisen anzufassen. Bin gespannt auf das Ergebnis. Weiter so und danke. Antworten


daniel hügli

27.07.2010, 16:30 Uhr
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Da ich KEINE WERBUNG am Briefkasten habe will ich auch nicht ungefragt die neuste Propoganda von SVP im Briefkasten haben. Ich sende diese unfrankiert "Porto bezahlt Empfänger" zurück an Absender - SVP scheint ja Geld dafür zu haben. Antworten


Fabian Schorp

27.07.2010, 16:30 Uhr
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Kommt unfrankiert zurueck, danke fuer den Steilpass, liebe SVP! Antworten


marcel frey

27.07.2010, 16:29 Uhr
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"keine werbung" steht an meinem briefkasten. sollte ich das pamphlet trotzdem erhalten werde ich es unfrankiert zurücksenden und hoffe dass das viele andere auch tun werden! Antworten


Peter Jacobi

27.07.2010, 16:28 Uhr
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Schön wär's, wenn mündige Bürger diese "Volksbefragung" der Sünneli-Partei boykottieren würden. Schliesslich haben wir regelmässig die Gelegenheit, über die Zukunft der Ausländerpolitik mitzubestimmen – sei es alle vier Jahre bei den Parlamentswahlen oder ("dank" der SVP in immer höherer Frequenz) bei Abstimmungen (Minarettverbot usw.). Antworten