Schweiz

Minarettverbot: Schweiz wird mit Beschwerden eingedeckt

Nach dem Minarettverbot haben sich vier weitere muslimische Organisationen an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg gewandt.

Gegen «Islamhetze»: Auf dem Bundesplatz haben vergangenes Wochenende mehrere hundert Muslime protestiert.

Simon Eppenberger

Sie wollen die Vereinbarkeit des Abstimmungsresultats mit der europäischen Menschrechtskonvention überprüfen lassen. Der Genfer Anwalt Ridha Ajmi habe das Begehren am Mittwoch vor das Gericht in Strassburg gebracht, teilten die Muslimische Liga Schweiz, die Stiftung Muslimische Gemeinschaft Genf, die Kulturelle Vereinigung der Muslime in Neuenburg und die Genfer Vereinigung der Muslime in der Nacht auf heute mit.

Die Organisationen zeigten sich betrübt über das Abstimmungsresultat vom vergangenen 29. November. Die Befürworter der Initiative hätten bei der Bevölkerung Ängste geweckt, die nichts mit den Muslimen in der Schweiz zu tun hätten.

Sie seien sich jedoch bewusst, dass der juristische Vorstoss nur ein Nebenaspekt sei und die wirkliche Arbeit zusammen mit der Schweizer Bevölkerung unternommen werden müsse. Deshalb bereiteten sie gleichzeitig eine Informations- und Aufklärungskampagne über die muslimische Gemeinschaft in der Schweiz vor.

Insgesamt sind beim Europäsichen Gerichtshof für Menschenrechte bisher sechs Briefe zum Minarettverbot eingegangen, darunter die Klage des früheren Sprechers der Genfer Moschee, Hafid Ouardiri, wie eine Sprecherin des Gerichtshofs sagte. (bru/sda)

Erstellt: 18.12.2009, 10:10 Uhr

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67 Kommentare

Renato Collina

30.12.2009, 16:46 Uhr
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Volltext: "...wies die Arabische Liga die Anklage des sudanesischen Präsidenten Omar al-Baschir wegen Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen entschieden zurück. „Wir betonen unsere Solidarität mit dem Sudan und unsere Ablehnung und Zurückweisung der vom internationalen Gerichtshof ausgestellten Entscheidung“, besagte das Kommuniqué der Arabischen Liga.(11.April 2000)" Antworten


Renato Collina

30.12.2009, 15:32 Uhr
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1) Das Parlament der Arabischen Liga hat am Dienstag die Schweiz aufgerufen, auf «den abwegigen Entscheid» zurückzukommen, den Bau von Minaretten zu verbieten. (29.12.2009) 2) Die Arabische Liga wies die Anklage des internationalen Gerichtshof an den sudanesischen Präsidenten Omar al-Baschir wegen Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen entschieden zurück. (11.4.2009) Antworten


Marc Monder

30.12.2009, 11:45 Uhr
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Es ist schön zu sehen, dass sich die muslimischen Mitbürger für eine Sache einsetzen und dabei völlig legitime Mittel anwenden. Das zeigt, dass sie die Spielregeln der Demokratie achten und sich entsprechend einbringen wollen. Etwas nachdenklich stimmt jedoch, dass dieser Aktivismus nur hier auftaucht und dass nach Terrortaten im Namen des Islams in diesen Kreisen eine gespenstische Ruhe herrscht. Antworten


Andreas Schneider

24.12.2009, 09:22 Uhr
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Ich finde es schade dass wir Christen in Islamischen und auch Kommunistischen Länder weniger akzeptiert werden, ja sogar verfolgt werden. Dabei lehrt uns Gott, im Islam auch Allah genannt, dass wir alle Menschen lieben und nicht töten sollen. Wenn ein Mensch oder Prophet etwas anderes sagt, stellt er sich gegen Gott. Leider ist diese Aussage von Gott für fanatisch Gläubige oder auch Ungläubige unrelevant. Wir akzeptieren hier in der Schweiz alle Menschen und Glaubensrichtungen und sowieso; Gott findet man nicht in einem Prunkvollen Haus, Turm oder was auch immer. Gott ist überall. Denn alles was es auf der Welt gibt ist von Gott. Antworten


BEATRICE WELLINGER

23.12.2009, 18:28 Uhr
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In keinem muslimischen Land darf man christliche Kirchen bauen. Es ist schlichtweg verboten. Also was soll der Aufruhr? Stoppt endlich diese Diskussion. Lest die Rede vom australischen Premier Minister,deren Qintessenz ist:: Wir haben Euch in unserem Land willkommen geheissen als Freunde. Wir sind ein freies Land mit offenen Grenzen. Es steht jedem frei wieder zu gehen, wenn es ihm nicht gefaellt Antworten


Luzia Keller

21.12.2009, 14:19 Uhr
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@sandro gasser 13.47: ja, es ist ein Kreuz mit dem Schweizer Kreuz und wie sagt Andreas Thiel treffend in seiner meisterhaften Wortspielerei: '...das Kreuz hat einen Haken!' Antworten


Johann Tierske

21.12.2009, 01:11 Uhr
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Dass sich jetzt muslimische Länder ausgerechnet an den europ. Gerichtshof für Menschenrechte wenden, ist geradezu heuchlerisch und hochnotpeinlich: sind es doch gerade besagte Länder, deren Toleranzen im Inland gegen 0 tendieren und Menschenrechte mit Füßen treten! Lasst euch nicht unterkriegen, Schweiz! Die meisten Menschen in Deutschland stehen hinter eurer Entscheidung und respektieren sie Antworten


Willi Ammann

18.12.2009, 18:13 Uhr
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O.Keller,Sie müssen sich nicht rechtfertigen bezüglich Ihrer Parteizugehörigkeit,Ihre Kommentare sprechen für sich. Ob es um Burka,Minarette od. den Islam allgemein geht,noch nie war ein vernünftiger Kommentar zu diesen Problemen zu lesen.Da wird die SVP diffamiert und mit den Nazis in einen Topf geworfen. Versuchen Sie doch endlich zu verstehen warum 57% Stimmenden gegen Minaretten votierten. Antworten


Sabrina Meier

18.12.2009, 18:07 Uhr
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Wahrscheinlich ist Demokratie kein Menschrecht (mehr)... und "falsche" Entscheidungen müssen richtig gestellt werden -> Deshalb dürfte ein EU-Beitritt nie abgelehnt werden, sonst müssen uns fremde Richter sagen was richtig ist. Antworten


cristiano safado

18.12.2009, 18:05 Uhr
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@Jan Maurer Die von Ihnen aufgeführten kommunistischen und islamischen Staatsformen will die Mehrheit unserer Bevölkerung ebenso wenig wie fremde Richter. Deshalb war das Minarettverbot richtig. @Oliver Keller Auch Ihnen sollte inzwischen bekannt sein, dass Hitler nicht demokratisch an die Macht kam, sondern dank der damaligen classe politique. Antworten


Robert Aeschlimann

18.12.2009, 17:38 Uhr
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Integration fängt mit der Akzeptanz der Regeln an.Wer einen demokratisch gefällten Entscheid gerichtlich anfechten muss,zeigt nur das er nicht bereit ist ,sich anzupassen.Sympathie und Verständnis, dürfen die Moslems dafür nicht erwarten.Schade der Glaube an eine Parallelgesellschaft wächst. Antworten


Werner Scheidegger

18.12.2009, 16:48 Uhr
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Wer muss sich eigentlich integrieren? Müssen wir Schweizer endlich begreiffen, dass wir uns in der Schweiz integrieren müssen, damit die Zuzüger in Ruhe ihr Demokrativerständnis ausleben können? Es wird uns ja vorgelbt wie in den Herkunftsländer die Menschenrechte gelebt werden, vom Einhalten demokratischer Regeln ganz zu schweigen. Wo hat unsere Politische Elite den gesunden Menschenverstand? Antworten


Ralph Ralph Näf

18.12.2009, 16:30 Uhr
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Man tut so, als hätten wir etwas gegen Muslime!! Vor der Abstimmung hatten diverse Organisationen gesagt, sie bräuchten kein Minarett zum Beten und nun macht man den Aufstand. Wir haben über ein Minarett- und nicht über ein Moscheeverbot abgestimmt!! Niemand hat gesagt, dass die Religionsfreiheit in Frage gestellt sei! Im Übrigen sollten wir Europa und der Welt mal unser DEMOKRATIEsystem erklären! Antworten


Ferdinand Betschart

18.12.2009, 16:19 Uhr
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Wenn diese Menschenrechtskonventionen unsere Demokratie so einschrenken dann sind diese zu kündigen. Deswegen würde in der Schweiz keine Folter und kein Handabhacken toleriert. Immerhin sind wir ein zivilisiertes Land und, dies würde auch ohne diese Verträge so bleiben. Es kann aber nicht sein, dass Mörder und so weiter von diesen Verträgen geschützt werden. Antworten


Ludwig Gehrig

18.12.2009, 16:13 Uhr
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Jeder lebt freiwillig in diesem Lande. Wem es nicht passt ist es erlaubt, diese ach so engstirnige Schweiz zu verlassen. Doch wird es von diesen Demokratiefeinden keiner tun, leider. Hier hat er ja alles und kann erst noch gegen das Gastland wettern. Einfach nur unglaublich. Antworten


Walter Kunz

18.12.2009, 16:07 Uhr
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@oliver keller Und wie gedankenlos und leichtsinnig gehen wir mit dem ehemals mühevoll erarbeiteten Erbe um? Antworten


Maurice Ravell

18.12.2009, 16:02 Uhr
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Ja ja die Muslime können es nicht verkraften, dass es ein Volk gewagt hat, Ihnen zu wiedersprechen und den Islam am Vormarsch gehindert haben. + ausgerechnet von einen so kleinen Land wie die Schweiz. Wir sollten auch eine Klage in Strassburg einreichen + fordern das in allen Islamischen Ländern, die Christlichen Kirchen eingeführt werden. Da gibt es keine Menschenrechte mehr. Oder Antworten


Mari Wunderli

18.12.2009, 16:00 Uhr
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in einer richtigen Demokratie entscheidet die Mehrheit- nicht der Bundesrat und nicht eine Minderheit- . Dieser Entscheid hat nichts mit Menschenrecht zu tun- es ist eine Fehlinterpretation die höchstens einem Anwalt etwas bringt. Der Souverän hat entschieden- es wird Zeit dass auch wir Briefe schreiben- unsere Rechte werden zertrampelt und unsere Stimmen ignoriert- . Antworten


Hans B. Schneider

18.12.2009, 15:33 Uhr
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Die Aufklärungskampagne der Muslime ist ein Schritt. Ob in die richtige Richtung sei dahingestellt. Seitens der Muslime schiene mir eine Auseinadersetzung mit den Errungenschaften der christlichen Aufkärung als Basis unserer Kultur angezeigter. Natürlich sofern die Muslime wirklich interessiert sind mit uns unsere Kultur zu leben und zu dieser Schweiz zu stehen. Dazu hilft Strassburg nichts. Antworten


Adrian Engler

18.12.2009, 15:21 Uhr
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Herr Sandro Gasser, Sie meinen, wir würden in einem "christlichen Land" leben. Zum Glück haben Sie damit bisher nicht recht, der Staat ist religiös neutral, auch wenn auf kantonaler Ebene Kirchen gewisse Privilegien haben. Wenn Extremisten die Schweiz tatsächlich zu einem christlichen Gottesstaat machen wollten, wäre dies eine sehr gefährliche Entwicklung. Viele Schweizer sind nicht gläubig. Antworten


Yannick Hagmann

18.12.2009, 15:16 Uhr
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"Du sollst keine fremden Richter dulden." Falsch: Jeder Unterzeichnerstaat der "Europäischen Konvention zum Schutz der Menschenrechte" entsendet einen Richter. Die Schweiz stellt sogar deren Zwei, weil einer davon Lichtenstein vertritt. Antworten


Jörg Suter

18.12.2009, 15:14 Uhr
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Integration, liebe "Eidgenossen", bedeutet nicht, dass sich nur die Anderen anpassen müssen. Ihr habt den ersten Stein geworfen. Jetzt wehren sich die Muslime eben. Ihr würdet genauso handeln. Das pubertäre, fremdenfeindliche Getue ist so niveaulos, dass man euch das Recht abstimmen zu dürfen, verbieten sollte. Demokratie bedeutet Verantwortung tragen und nicht versteckten Hass auszuleben! Antworten


Hans Lips

18.12.2009, 15:04 Uhr
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Jan Maurer:Offensichtlich reden Sie dem Richterstaat das Wort. Das Volk ist der Souverän nicht die sich gegenseitig bespuckenden "Richter" in Lausanne. Wer etwas ändern will soll sich bitte der demokratischen Mittel wie Initiativen bedienen und nicht der Richter, deren Image inzwischen dem des berühmten Autooccasionshändlers entspricht. Antworten


Peter Zwahlen

18.12.2009, 14:36 Uhr
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@Oliver Keller: Also was ich von Ihnen alles lese, in den verschiedenen Foren, dann frage ich mich schon, weshalb Sie nicht im Bundesrat sind... Dann könnten Sie ja alles nach Ihrer Idee ( und nur Sie haben ja recht... ) beeinflussen. Dann wären Sie wenigstens zufrieden und könnten den Sieg an die eigene Fahne hissen.. Auch, wenn der grosse Teil der Bevölkerung nicht Ihrer Meinung teilt.. Antworten


oliver keller

18.12.2009, 14:13 Uhr
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@cristiano safado: genau, treten wir aus der UNO aus, kostet nur und bringt nix. Menschenrechtskonventionen? Kündigen wir auch noch gleich, wär ja gelacht! Bilaterale? Alles kündigen! 1933 und der Austritt Deutschlands (demokratisch abgestimmt!) lassen herzlich grüssen. Antworten


oliver keller

18.12.2009, 14:02 Uhr
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@Hans Moser: zu Ihrer Beruhigung: ich bin nicht in der SP und für die Juso habe ich die Altersgrenze überschritten. Die SVP und die EDU in ihrem Schlepptau haben keine Lösungen parat und möchten gerne mit solchen Nonsens-Aktionen Wähler bedienen. Haben sich nicht unsere Vorfahren für ihre Freiheit stark gemacht? Warum schränken wir andere denn ein? Können wir uns selber nicht leiden? Antworten


sandro gasser

18.12.2009, 13:47 Uhr
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weihnachtslieder in der schule verbieten weil sie die gefühle von moslems verletzen, andererseits den bau von islamische türme per menschenrechtskonvention einklagen.. wir leben in einem christlichen land, in unserer fahne hat es ein kreuz und keinen halbmond, falls vergessen. Antworten


Jan Maurer

18.12.2009, 13:41 Uhr
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@cristiano safado: Wenn Sie so ein fast vollständig vom Ausland abhängiges Land isolieren, gegen die Wand fahren und auf eine Stufe mit dem Iran, Nordkorea etc stellen möchten, nur zu. Das wäre dann ein hervorragendes Beispiel für Heimatmüdigkeit. Antworten


Catherine Hafner

18.12.2009, 13:40 Uhr
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Als ich vor ca. einen Monat einem Jungen Moslem erklärte, dass in Saudi Arabien Menschen geköpft werden wenn sie Christen werden, während er und andere hier alle Freiheit haben sagte er: es geschieht ihnen recht wenn sie ihre Religion wechseln. Wann wird die Schweiz, Europa, die Welt die islamische Länder vor dem Gerichtshof anklagen für ihre Verstosse gegen die Menschenrechte! Antworten


Hans Moser

18.12.2009, 13:16 Uhr
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@Oliver Keller: Hauptsache immer gegen die böse SVP, und für die von Ihnen so geliebte SP ( Juso ). Alles was Ihnen nicht passt, wird sofort von Ihnen kritisiert, und in Frage gestellt. In einer Demokratie gewinnt und verliert man bei Abstimmungen, und dies müssen Sie noch lernen. Manchmal muss man eben auch, über die geliebte Partei hinausschauen..Aber das können Sie leider, wohl nicht? Schade... Antworten


cristiano safado

18.12.2009, 13:10 Uhr
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@Jan Maurer Natürlich hat jeder das Recht seinen mangelnden Integrationswillen durch eine Klage in Strassburg zu demonstrieren. Und wir Schweizer haben auch noch Rechte. Z.B. das Initiativrecht, um dem Volk das Recht über internationale Verträge zu bestimmen, zurückzugeben. Danach ist es nur noch ein kurzer Weg fremde Richter auszuschalten. Ich hoffe, es ist bald soweit. Antworten


Dani Winter

18.12.2009, 13:06 Uhr
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@Claude Lüscher Im Gegensatz zu unserer Landeskirchen ist der Islam in vielen Ländern eine Staatsreligion mit entsprechendem Auftrag und Gerichtsbarkeit. Genauso wie bei uns die Kirchen vor ein paar Hundert Jahren. Der Islam braucht genauso eine Reformation und eine ebensolche Trennung von der Staatsgewalt. Es handelt sich hier nicht um "Naziverfolgung", sondern um eine reale Gegebenheit. Antworten


Stefan Müller

18.12.2009, 13:01 Uhr
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Kann man eigentlich einfach so am Europäischen Gerichtshof klagen? Dachte immer, dass zuerst die Gerichte in dem entsprechendem Land ausgeschöpft werden müssen... So ähnlich wie mit dem Bundesgericht: Man kann auch nicht einfach ans Bundesgericht gehen, sondern muss den Fall bis dort hin weiterziehen. Oder wurde dies beim Europäischen Gerichtshof geändert ? Antworten


Hans Ulrich Suter

18.12.2009, 13:01 Uhr
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"Du sollst keine fremden Richter dulden." Antworten


Ben Müller

18.12.2009, 12:56 Uhr
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Ach hört doch auf. Das war doch vorauszusehen und ist doch grundsätzlich auch nicht verwerflich, schliesslich steht dieser Weg allen Bürgerinnen und Bürgern dieses Landes offen. Obs für die aktuelle Diskussion positiv ist wird sich zeigen, wohl eher nein. Antworten


Peter Zurbrügg

18.12.2009, 12:53 Uhr
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Soviel zum Demokratieverständnis der Muslime... Und sie bestätigen einmal mehr, dass die Vorurteile gegen diese Religion absolut berechtigt sind. Antworten


Patrick Keller

18.12.2009, 12:52 Uhr
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Wer im Bund den Artikel vom 16.12.09 " Wenn Muslime Geburtshelfer niederschlagen" gelesen hat, weiss Bescheid. Offensichtlich betrifft die Problematik längst nicht nur die Schweiz sondern ganz Europa. Anstelle über Minarette, Burkas zu debatieren sollte man Problematik endlich im Kontext betrachten. Antworten


Michael Möri

18.12.2009, 12:50 Uhr
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Könnten andere Völker in Europa abstimmen, sähe es auch dort in manchen Dingen anders aus (konnten wir auch aus der deutsche und französichen Presse erfahren). Und nochmal: Muslime dürfen ihre Religion seit eh und je ausüben und dürfen das auch weiterhin. Sie müssen sich einfach ein klein wenig anpassen, fertig! Wird der Volkswille gerichtlich gekippt, wäre das ein ganz falsches Signal. Antworten


Kurt Hauser

18.12.2009, 12:49 Uhr
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Es gehört zum guten Ton gegen die SVP zu sein, aber denen, den es in der Schweiz nicht passt, können doch gehen, hier wird niemand festgehalten! Antworten


Rainer Karaus

18.12.2009, 12:46 Uhr
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Das Minarettverbot wurde von der schweizer Bevölkerung gewünscht und beschlossen. Basta! Wenn das den Islamisten und Muslemen nicht passt, sollen sie dorthin gehen, wo sie sich nicht anpassen und integrieren müssen! Wozu wird den in der Schweiz sonst abgestimmt? Sollte die Abstimmung als nichtig erklärt werden, wer wird sich dann noch bemühen, über etwas abzustimmen? Antworten


Hans Harald

18.12.2009, 12:39 Uhr
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Wenn das nicht die Bereitschaft der Moslem zeigt, sich bei uns zu integrieren und unsere Demokratie und Entscheidungen zu akzeptieren, was dann? Wäre es nicht ein Zeichen der Toleranz, die Entscheidung des Stimmvolkes zu respektieren? Macht weiter so, ihr werdet euere Beliebtheit gewiss steigern! Antworten


Ronnie König

18.12.2009, 12:36 Uhr
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Und wo kann ich Klage einreichen, wenn es um meine christlichen Brüder und ihre viel schlimmeren Nöte geht bei den Arabern? Ich sage nur, es ist nicht immer so einfach wie gewisse Leute in diesem Land meinen, aber die Diskussion ist eröffnet. Jetzt ist nicht Trotz oder was weiss ich gefragt, sondern kluges Handel und Sprechen. Dies wird für die Zukunft entscheidend sein! Antworten


Kurt Naef

18.12.2009, 12:35 Uhr
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hört auf. die glaubensfreiheit wure nicht tangiert. aber muss es erst soweit kommen wie in frankfurt? da wurde ein minarett mit der auflage der max höhe von 38m und ein ausrufverbot für einen muezzin. resultat? der turm ist 48 m hoch und anstelle des muezzins sind lautsprecher angebracht. die busse von 30'000 euro wurde locker bezahlt. bei uns gibt es keine neue minarette mehr. ende !! Antworten


Markus Kästli

18.12.2009, 12:32 Uhr
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Wir leben in einer globalen Welt und haben CH-Gesetze wie auch Gesetze durch Verträge welche wir unterschrieben haben. Bevor wir also eine Abstimmung durchführen sollte schon klar sein, ob diese überhaupt umsetzbar ist. Wenn nicht müssen erst die Gesetze geändert oder Verträge gekündigt werden. Tun wir dies nicht, sind wir nicht besser als alle die wir hier Verurteilen keine Demokratie zu sein. Antworten


Jan Maurer

18.12.2009, 12:31 Uhr
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@ Peter Gysin: Und wenn Sie in der Schweiz leben wollen, müssen Sie anerkennen, dass dieses Land keine Diktatur ist und jeder das Recht hat, Entscheidungen auf dem Rechtsweg anzufechten, ohne dass er deswegen gleich des Landes verwiesen wird. Antworten


Jüge Diener

18.12.2009, 12:28 Uhr
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@Claude Lüscher, ist ein bisschen übertrieben , das Ergebnisder Abstimmung mt beginnendem Nationalsozialismus zu vergleichen! Beschäftigen Sie sich mal intensiv mit den Nazis und Sie werden Feststellen das eine solche Abstimmung absolut nichts damit zu tun hat. Oder glauben das in Zukunft die Moschen brennen? Antworten


Robert Langer

18.12.2009, 12:27 Uhr
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Solange wir Personen wie Oliver Keller in unserem Land haben,sehe ich schwarz für die Schweiz!Denn in einer Demokratie gehts darum,sich ein Gesamtbild zu verschaffen und dann eine Entscheidung zu treffen!Einfach gegen alles sein was die SVP lanciert und für alles sein was sich die Linken zusammenreimen ist schwach!Kleine Bmerkung am Rande:Die SVP legt zu und zu und zu, warum wohl? Antworten


Martin Hanke

18.12.2009, 12:21 Uhr
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@C.Lüscher: Ich weiss nicht was das mit NS zu tun hat. Es hat keiner gesagt, es dürfen keine Moscheen mehr eröffnet werden oder der Glaube darf nicht praktiziert werden. @R.Caviezel: Parolen wie "Eidgenossen erwachet!" sind unpassend, heizt NS-Diskussionen nur an. Es wäre schön eine Diskussion über Glauben,Migration führen zu können, ohne dass gleich NS als Allround-Antwort kommt. Antworten


Peter Gysin

18.12.2009, 12:20 Uhr
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In keinem islamischen Land gibt es die direkte Demokratie. Wer in der Schweiz leben will, muss die Spielregeln der direkten Demokratie einhalten. Mit ihrem Gang nach Strassburg beweisen die verantwortlichen muslimischen Rechtsanwälte, dass sie sich nicht integrieren wollen. Gutmenschen werden erst wach, wenn gewisse Muslime mit der Begründung "Glaubensfreiheit" auch die Scharia einführen wollen. Antworten


Lucien Michel

18.12.2009, 12:17 Uhr
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Nach einer Schildbürgerei wie die peinliche Aufnahme einer kleinlichen, sinn- und nutzlosen Bauverordnung in die Verfassung (!) eines souveränen Staates muss sich doch niemand wundern, dass halt allerlei Reaktionen und Vorstösse, die vielleicht auch nicht alle sehr adäquat sind, kommen. Antworten


hansruedi zürcher

18.12.2009, 12:16 Uhr
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Wem es bei uns nicht passt, der soll doch einfach gehen! Es muss KEINER in der Schweiz bleiben! Schweizer erwachet alle vor es zu spät ist und sorgt dafür, dass wir eben Schweizer bleiben! Antworten


Jan Maurer

18.12.2009, 12:15 Uhr
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@Martin Hanke: Das mit den Menschenrechten würde ich so sehen: Der Bau einer Betonsäule ist in der Schweiz je nach baurechtlicher Situation erlaubt. Wenn man jetzt beschliesst, dass Christen Betonsäulen bauen dürfen, Muslime aber nicht, dann ist dies diskriminierend. Ob es diese Säule zum beten braucht oder nicht, ist in dieser Frage nicht relevant. Antworten


Sibylle Weiss

18.12.2009, 12:14 Uhr
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Ein Minarett-Verbot mit dem Nazionalsoz. zu vergleichen, ist korrupt denen gegenüber,welchen den Sozialsoz.wirklich erlebten.U.wenn man bedenkt,dass z.B. in Frankreich ein Geburtshelfer von einem Moslem zusammengeschlagen wird,nur weil er seine Frau entbinden u.helfen wollte, dachte sich das Abstimmungsvolk man wehre den Anfängen!Allen Menschen Recht getan,ist eine Kunst die niemand kann! Antworten


Pfister Alfred

18.12.2009, 12:09 Uhr
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Meines Erachtens bleibt hier die sog.Toleranz auf der Strecke. Wie fänden man das, wenn die , die anderer Meinung sind, ihrerseits Beschwerden beim europ. Gerichtshof einreichen würden betreffend Toleranz resp. Verfolgungen Andersgläubiger in islamistischen Staaten. Antworten


Martin Hanke

18.12.2009, 12:03 Uhr
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1. Es war ein Mehrheitsentscheid. Es gehört zu einer Demokratie, dass immer jemand unglücklich ist... 2. Warum wird die Errichtung eines Bauwerks als Menschenrecht angesehen? Was ist mit Häusern, Autobahnen usw.? Wo ist der Cut? Ich weiss nicht viel über Religionen, aber für mich kann ich nur sagen:Ich kann auch ohne Glockenturm beten. Ich brauche nicht mal eine Kirche. Sehe ich das zu simpel? Antworten


Claude Lüscher

18.12.2009, 12:02 Uhr
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@Willi Aerne: Da vergleichen Sie aber Äpfel mit Birnen. In Italien geht es um die Trennung von Kirche und Staat, deshalb wurden die Kruzifixe in den Schulzimmern verboten. Es wäre schön, wenn es auch in der Schweiz eine Trennung von Kirche und Staat gäbe. Beim Minarettverbot geht es aber nicht um Trennung von Kirche und Staat, sondern um erste Anzeichen von Nationalsozialismus. Antworten


Ruedi Bolliger

18.12.2009, 12:00 Uhr
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oliver keller: Immer noch nicht begriffen. Die Glaubensfreiheit ist in der Schweiz nach wie vor nicht eingeschränkt. Zudem: Bei einer gesamtschweizerischen Stimmbeteilung von 54% haben wiederum 57% zum Minarettverbot JA gesagt. Wenn dies nicht eine überwältigende Mehrheit im Vergleich mit früheren Stimmbeteiligungen von jeweils unter 50% ist, was dann? mit Roland Caviezel: Eidgenossen erwachet!!! Antworten


stefan isenschmid

18.12.2009, 11:54 Uhr
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um den muslimischen glauben zu leben brauchts keine minarette. aber statt an den europäischen gerichtshof würden die moslems jetzt besser auf den bundesplatz gehen und gelebte integration 'demonstrieren'. von den kommentatoren hört mann immer wieder - man sei noch nie so stolz gewesen schweizer zu sein (schade!). wenn den moslems die integration wirklich wichtig ist, wäre das ein guter anfang. jrz Antworten


patrik leimgruber

18.12.2009, 11:52 Uhr
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@ernst Bolliger: Genau! werde ich auch machen! Es ist ein Volksentscheid, und die Muslime die hier leben sind ja nicht wegen dem schönen Wetter hier, sondern weil wir einen gut funktionierenden Staat haben. Das Volk hat nun mal Abstimmungsrechte hier, also soll man die genau so akzeptieren, wie man das "sozial" System akzeptiert. Man kann nicht nur Vorteile haben, das gibt es nirgens auf der Welt. Antworten


Markus Stutz

18.12.2009, 11:52 Uhr
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Da zeigt sich des Pudels wahrer Kern. Sogar dieser deutsche "Islam-Missionar" Vogel hat gesagt, dass Moscheen keine Minarette brauchen würden. Zum Glück wurde diese Initiative angenommen. Die Verlierer haben nun das Menschenrecht weiter zu Zwängeln, sich immer weiter in eine Ecke zu stellen und somit auch noch die restlichen 33% der Stimmbürger von der Richtigkeit des Resultats zu überzeugen. Antworten


Georg Müller

18.12.2009, 11:50 Uhr
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Es hat doch etwas- die Muslime wollen irgendwann die Schweiz mit Minaretten vollpflastern. Auch wenn sie beteuern, dass es nicht so sei. Sonst mpüssten sie ja nicht nach Strassburg und dagegen protestieren, wenn es ihnen so egal wäre. Also liebe Eidgenossen - seid wachsam! Ich trau ihnen auf jedenfall nicht! Wir haben genau das Richtige getan. Meine Mutter pflegt zu sagen: Wehret den Anfängen! Antworten


willi aerne

18.12.2009, 08:55 Uhr
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Wieso soll der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in einem christlichen Land wie Italien Kruzifixe in Schulzimmern untersagen, ein Minarettverbot hingegen als nicht zulässig erklären können? Die Anrufung des Gerichtshofs wird wahrscheinlich auch als Zwängerei empfunden. Information und Aufklärung dürften alleweil besser ankommen! Antworten


Ernst Bolliger

18.12.2009, 08:19 Uhr
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In Zukunft werde ich umgehend gegen jedes Abstimmungsresultat Klage einreichen wenn es mir nicht passt. Schliesslich bin ich in der Minderheit und das ist diskriminierend und verstösst gegen den Schutz von Minderheiten. Antworten


oliver keller

18.12.2009, 08:09 Uhr
Melden

Glaubensfreiheiten lassen sich eben nicht durch simple Abstimmungen einengen.Gut so. Nun dämmerts wohl langsam vielen Minarettgegnern, dass die Sache nicht abgehakt ist und am Ende weiterhin Minarette nach Kantonalem Baurecht gebaut werden dürfen. Die SVP und EDU haben den Fehler gemacht, dass nicht auf der Verpackung stand 'Muslime können Ihre Gesundheit gefährden'. Sonst hätte ichs auch geglaubt Antworten


Adrian Krähenbühl

18.12.2009, 07:57 Uhr
Melden

Es ist schon erstaudlich, wie nun die muslimische Bevölkerung mit dem suveränen Volksentscheid umgeht. Den ausgerechnet sie reden von Toleranz, und klagen gleichzeitig vor dem europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Das zeugt nicht von der Bereitschaft sich zu integrieren. Nun ist noch zu erwähnen, dass ein Minaret nichts mit dem ausüben von einer Religion zu tun hat Antworten


Roland Caviezel

18.12.2009, 07:47 Uhr
Melden

Liebe Organisationen die Klage erheben, Sie haben wirklich begriffen was Integration heisst! Man aktzeptiere einen Volksentscheid nicht und erhebe Klage, ist sicher kein Weg zur Integration. Aber ich vergass in den Ursprungsländern des Islam gibt es keine direkt Demokratie wie in der Schweiz! Ich werde mich wehren für diesen Volksentsscheid. Es ist an der Zeit aufzustehen Eidgenossen. Antworten


rene klingler

18.12.2009, 07:18 Uhr
Melden

Auch wenn sich die Klagen häuffen, wird dies den Europäische Gerichtshof kaum beeindrucken. Die Quantität von Anzeigen hat juristisch gesehen absolut keine Relevanz...wo kämen wir sonst hin! Antworten



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