Schweiz
Minder erwägt eine neue Volksinitiative
Erfolgreich für sein Anliegen: Minder bei der ordentlichen Generalversammlung der UBS am 23. April 2008. (Bild: Keystone)
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«Ich habe eine Initiative zum Schutz der Marke Schweiz in der Schublade. Der Text ist fertig, auch die Finanzierung steht. Und ich traue mir zu, die Unterschriften zusammenzubringen», sagte Thomas Minder laut einem Bericht der Zeitung «Sonntag». Seine Initiative würde die Swissness-Vorlage des Bundesrats konkurrenzieren, die laut dem Bericht in seinen Augen «Riesenhafenkäse» ist.
Dienstleistungen wären gemäss den Vorstellungen von Thomas Minder nur noch «schweizerisch», wenn sie von Firmen hergestellt würden, die mindestens 50 Prozent der Mitarbeiter in der Schweiz haben. UBS und CS dürften ihre Dienstleistungen im Fall einer Annahme also nicht mehr «schweizerisch» nennen. Minder zögert aber noch, die Initiative zu starten, wie er laut der Zeitung gestand: «Ich weiss nicht, ob ich nochmals einen jahrelangen Kampf zu führen will.»
(raa)
Erstellt: 01.03.2010, 16:49 Uhr
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Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.





