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Muslim-Eltern gebüsst

In Basel-Stadt haben erstmals Eltern Bussen erhalten, weil sie ihre Kinder nicht am obligatorischen Schul-Schwimmunterricht hatten teilnehmen lassen.

Badespass: Nicht alle Schüler dürfen in Basel den obligaten Schwimmunterricht besuchen.

Badespass: Nicht alle Schüler dürfen in Basel den obligaten Schwimmunterricht besuchen.
Bild: Tino Briner

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Seit einem Jahr ist das revidierte kantonale Schulgesetz in Kraft, das Rechte und Pflichten der Erziehungsberechtigten regelt. Es enthält unter anderem Bussen für Erziehungsberechtigte, die ihre Kinder vernachlässigen oder unbewilligt den Unterricht versäumen lassen. Das Gesetz nimmt explizit keine Rücksicht auf die Motive.

In fünf Fällen verweigerten Eltern den Schwimmunterricht aus religiösen Motiven, wie Erziehungsdirektor Christoph Eymann auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA sagte - in einem anderen Fall ging es um individuelle Ferienplanung ausserhalb der Schulferien. Betroffen seien jeweils Mädchen im Primarschulalter, die folglich keine zehn Jahre alt seien. Gebüsst wurden fünf Familien mit insgesamt sieben Kindern.

Getrenntes Schwimmen für Geschlechtsreife

Basel-Stadt biete getrennten Schwimmunterricht für geschlechtsreife Mädchen an, sagte Eymann. Für Jüngere sei gemischter Unterricht in Badekleidern gemäss Absprache mit religiösen Organisationen zumutbar.

Der gesellschaftliche Zusammenhalt sei wichtig, sagte Eymann. Er will Parallelgesellschaften verhindern. Derzeit besuchen im Kanton insgesamt 1033 muslimische Buben und Mädchen die Primarschule.

Bussen sind als ultima Ratio für renitente Eltern vorgesehen. Sie können bis zu 1000 Franken betragen; zuständig ist der Vorsteher des Erziehungsdepartements. Eymann hat sie nun auf 350 Franken pro Kind und Elternteil festgelegt - sie sollten «spürbar» sein und die Einsicht fördern. Eine Familie mit Mutter, Vater und zwei betroffenen Kindern soll so 1400 Franken zahlen.

Nicht aus heiterem Himmel

Die Bussen wurden nach «langer Vorgeschichte» ausgesprochen: Davor gab es Gespräche mit Lehrern, Rektorat und Volksschul-Leitung - ergebnislos. Die Eltern können die Busse bei der Gesamtregierung anfechten, und diese kann den Entscheid ans Verwaltungsgericht delegieren. Im Wiederholungsfall sind erneute Bussen möglich.

Vierstellige Bussen für nicht kooperative Eltern kennen auch die Kantone Aargau, Appenzell Ausserrhoden und Baselland. Die baselstädtische Regelung gilt als die umfassendste. Die Lehrerschaft hatte sich im Übrigen vorab für die Einführung von Bussen ausgesprochen.

Die baselstädtische Schulgesetz-Revision war zustande gekommen, weil zunehmend Erziehungsdefizite in die Schule getragen wurden. Manche Eltern lassen Kinder im Haushalt arbeiten statt Hausaufgaben machen oder schicken sie ohne Zmorge in die Schule. Vorher waren die Eltern-Pflichten im Gesetz nur schwach festgeschrieben. (jg/sda/)

Erstellt: 29.07.2010, 16:04 Uhr

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54 Kommentare

Georg Neugebauer

30.07.2010, 13:13 Uhr
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Bravo - Unterricht ist Unterricht. Ansonsten wird man auch aus religiösen Gründen nicht mehr Mathe lernen müssen. Antworten


Daniel Dummermuth

30.07.2010, 13:13 Uhr
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Bereits zu meiner Schulzeit wurden Mitglieder von Freikirchen (CH-Bürger) vom Religions-, Schwimmunterricht sowie von Schulreisen dispensiert. Was soll also dieses "Theater" ? Der gesellschaftliche Zusammenhalt ist bestimmt nicht vom Schwimmunterricht abhängig. Wichtiger ist, dass die übrigen Schulfächer möglichst lückenlos besucht werden. Antworten


Thomas Späni

30.07.2010, 12:48 Uhr
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Wenn ich die einzelnen Kommentare richtig interpretiere, dürfen wir in den Schulen keine Rücksicht mehr auf religiöse Gefühle nehmen. Einverstanden. Ab sofort sind die katholischen, evangelischen und jüdischen Schulen zu schliessen und in die Volksschulen zu integrieren. Ebenfalls sind getrennte Knaben- und Mädcheninternate aufzuheben. Oder gilt die konsequente Trennung nur bei Muslimen? Bin Kath Antworten


Tom Würgler

30.07.2010, 12:01 Uhr
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Ich finde das Vorgehen korrekt, frage mich aber, ob der Tagi vielleicht auch mal einen nicht-negativen Artikel über Muslime bringen kann. Zuviel des Tamtams wegen fünf (!) Familien! Antworten


cristiano safado

30.07.2010, 11:56 Uhr
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Der Entscheid ist grundsätzlich richtig. Aus religiösen Gründen soll es keinen Dispens vom Schwimmunterricht geben. Anders sieht es aus, wenn es um eine Fahrt in die Ferien geht. Meist bestimmt der Arbeitgeber die Ferienzeit. Können mal beide Eltern in die Ferien fahren, gibt es keinen Grund, dass die Schule einen gemeinsamen Urlaub wegen 3 Wochen vereitelt. Dies ist in Basel-Stadt jedoch der Fall Antworten


Paul Thürig

30.07.2010, 10:46 Uhr
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Die Behörden hätten viel früher handeln müssen! Antworten


Chadischa Leuenberger

30.07.2010, 10:46 Uhr
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Ich frage mich, wo und wie denn orthodoxe Juden ihre Töchter das Schwimmen lernen. Im Gemeinschaftsunterricht mit den Jungs sicher nicht. Auch würde mich interessieren, wie viele Prozent denn 5 Eltern sind, gemessen am Total der muslimischen Eltern. Ohne solche Angaben scheint mir das ein weiterer Artikel, der auf Kosten einer Minderheit Stimmung machen will. Zum Wohle der Gesellschaft? Antworten


Jürg Heldner

30.07.2010, 10:24 Uhr
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"Basel-Stadt biete getrennten Schwimmunterricht für geschlechtsreife Mädchen an" Ich wusste nicht, dass wir in der Schweiz unterdessen aus Rücksicht auf unserer musimischen Gäste getrennten Schwimmunterricht für "geschlechtsreife" Menschen benötigen. Als nächstes gilt es Weihnachtsaufführungen abzuschaffen und Kleidervorschriften einzuführen, wie sich "geschlechtsreife" Mädchen anzuziehen haben. Antworten


pedro domletschg

30.07.2010, 10:00 Uhr
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und dann fragt man sich wieso lehrermangel herrscht! weil: genau solche geschichten auf dem buckel der lehrerschaft ausgetragen werden, es wahrscheinlich nicht konsequent gehandhabt wird, der lehrer mancherorts das schwächste glied ist. Antworten


Selenika Huntington

30.07.2010, 09:22 Uhr
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Religion: Für mich, für dich? Wie wärs mit der Abschaffung der Religion?Die Kirchen und Gebetsräume verstaatlichen,und als In-Bars weiterbetreiben.Ein Ethiker-und Glücksforscherkomitee erarbeitet aus bestehenden Religionsauffassungen soziale Regeln,streng auf der Bundesverfassung fussend.Leider braucht ein Grossteil der Menschen die Religion,um die (Sinn-)Frage der eigenen Existenz zu verdrängen. Antworten


Helena Rupp Grau

30.07.2010, 09:19 Uhr
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Ich befürchte leider, dass diese Eltern ihre «geschlechtsreifen Mädchen» dann in diesen schrecklichen Burkinis in den Schwimmunterricht schicken werden – wenn überhaupt. Aber schon zu meiner Schulzeit in den frühen 80ern wurde unsere einzige türkische Kollegin von den Schulreisen dispensiert. Nur war sie damals noch das einzige muslimische Mädchen in der Klasse. Antworten


Ruedi Lais

30.07.2010, 08:45 Uhr
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Ein konsequenter, aber ausgewogener, Entscheid der BS-Behörden. Der blanke Hass, der aus den meisten Blog-Beiträgen spricht, ist erschreckend und würde, falls mehrheitsfähig, die Grundwerte der Schweiz zerstören. Vor 80 Jahren waren bei uns die Badis auch geschlechtergetrennt, vor 40 Jahren war Oben-Ohne-Baden für Frauen streng verboten. Wichtig ist doch nur, dass alle Kinder schwimmen lernen! Antworten


Christoph Geiser

30.07.2010, 08:30 Uhr
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@ toni müller Da bin ich nicht ganz ihrer Meinung. Seinen Standpunkt und seine Meinung darf jeder vortragen und darum streiten. Nicht alle Gesetze sind (in jeder Situation) auch sinnvoll. Deswegen wird darüber gesprochen, geht ja um ein Kind. Für wen der allgemeine Lifestyle aber derart unannehmbar ist, der sollte schon überlegen, ob er auch wirklich hier sein will, oder lieber weiterzieht. Antworten


Michael Müller

30.07.2010, 08:25 Uhr
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Nur kurz die Fakten: 5 von 1033 entspricht 0.48% Also, ich denke, hier gibt's überhaupt kein Problem. Scheint mir eher ein lahmer Sommerlochfüller. Antworten


Roland Moser

30.07.2010, 08:23 Uhr
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Der gemischtgeschlechtliche Schwimmunterricht gehört wieder hergestellt. Burkinis gehören verboten. Die Einwanderer haben sich hier anzupassen und nicht umgekehrt. Religiöse Befindlichkeiten interessieren zuletzt. Zuerst kommt die CH-Fahne, die CH-Kultur, dann die BV und die Gesetze. Wem es nicht passt, muss sofort repatriiert werden, SOFORT und ohne Kompromisse und Fragereien. Antworten


lucius mayer

30.07.2010, 07:37 Uhr
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Die ganzen Religionsdiskussionen dienen vor allem der Ablenkung «des Volkes» von der seit etwa 1990 stattfindenden beschleunigten Verschiebung des Volksvermögens zugunsten der Großbürgerinnen und Großbürger. Antworten


Charles Dupond

30.07.2010, 06:33 Uhr
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@ H. Weber: Auf eigene Kosten? Wo frueher Berufsethik war ist heute nur noch Honorarmaximierung. Fuer Auslaender zahlen Gutmenschenorganisationen bis Strassburg. Schweizer sind uninteressant, wenn sie vermoegenslos sind. Erstens werden die amtlichen Honorare verweigert oder gek(n)appt. Und zweitens gibts keinen Heimatstaat im Hintergrund, der dei Politterrorjuxtiz zum Grundrechtsrespekt motiviert! Antworten


Markus König

30.07.2010, 04:56 Uhr
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Warum das erste Mal? Wundert es da Jemanden, dass schärfere Gesetze gefordert werden, wenn es unsere Behörden nicht schaffen, die bestehenden durchzusetzen? Hier haben es alle Politiker schwarz auf weiss: Ja, wir haben bereits die nötigen Gesetze. Aber NEIN - ihr wendet sie nicht an. Antworten


Anna Weber

30.07.2010, 03:10 Uhr
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Endlich greift eine Behörde durch.Wer hier leben will hat das geltende Recht u.a. Schulpflicht inkl. Schwimmunterricht für Mädchen zu respektieren. Die, denen dies nicht passt, steht es frei, zu gehen. Wenn wir nicht anfangen, unser Recht unsere Werte unsere Art zu leben gegen die zu verteidigen, welche letzlich ihre Lebensart und Werte uns aufzwingen wollen, werden wir unsere Freiheit verlieren. Antworten


Gene Amdahl

30.07.2010, 00:11 Uhr
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Wer sich nicht integrieren will dem soll die Niederlassung, sowie u.a. die CH Staatsbürgerschaft entzogen werden. Eine Ausweisung ist unerlässlich in solchen Fällen. Sarkosy macht es richtig - renitente Leute müssen raus wie neuerdings mit den Romas. Antworten


Hebu Grütter

29.07.2010, 23:32 Uhr
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getrennter schwimmunterricht..... 1. Schritt rückwärts Antworten


Gernot Johann Küster

29.07.2010, 23:20 Uhr
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"Basel-Stadt biete getrennten Schwimmunterricht für geschlechtsreife Mädchen an" Sind das 50er Jahre Klosterschulen? Und das im Zeitalter der Gleichberechtigung. Gehts eigentlich noch. Antworten


Rita Peterli

29.07.2010, 23:15 Uhr
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@ peter Was hat dies jetzt mit den Sozialdienstleistungen zu tun? Sie mischen hier 2 völlig verschiedene Themen und machen dies zur Eigenschaft einer grossen Gemeinschaft. A la ja nur die exoten sprich die Islamisten missbrauchen die Sozialdienstleistungen. Shame on you! Antworten


Rolf Wittwer

29.07.2010, 22:51 Uhr
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Zunehmende "Erziehungsdefizite" scheinen mir klar die Verhältnisse mit dem Islam in BS aufzuzeigen, ferner wird beschrieben, dass "..der gesellschaftliche Zusammenhalt wichtig sei..". Gemeint ist wahrscheinlich derjenige der gebüssten Gruppe. Die alteigesessenen Beppis müssen sich auch in der alten schönen Kulturstadt je länger desto mehr anpassen. Nicht umgekehrt. Humanismus verpflichtet eben. Antworten


peter zuellig

29.07.2010, 22:17 Uhr
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Ich kenne nun einige Eltern die aus dem Ausland zu viel höheren Kosten in die Schweiz zurückgereist sind, nur damit ihre Kinder vorschriftsgemäss zur Zeit wieder in der Schule waren. Während der Ferienabreise- respektive -Anreise sind eben Flüge voll, und damit bezahlen diese Leute extra für ihr oft selbstverschuldetes zu Spät sein. Daher eine Frechheit derer die sich um Vorschriften foutieren. Antworten


Hans Bäder

29.07.2010, 21:50 Uhr
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Warum lassen wir in der Schweiz zu, dass "Wir" Schweizer uns anpassen müssen? Wie so müssen sich nicht die Einwanderer uns anpassen? Passt man sich in einem dieser Länder nicht an wird man gesteinigt, mit etwas Glück nur ins Gefängniss geworfen. Wie lange will die Mehrheit unserer Politiker hier noch zusehen und einfach nichts unternehmen? Antworten


Christof Bernhart

29.07.2010, 21:36 Uhr
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Wie kann man Leute einbürgern, die ihre Kinder nicht in den Schwimmunterricht lassen? Schockierende Einbürgerungspraxis Antworten


Elizabeth Tedaldi

29.07.2010, 21:28 Uhr
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Super, das sollte Schule machen! Frage mich sowieso schon, wie diese Jugendlichen denn in die Schule gehen- mit verbundenen Augen? An jeder Bushaltestelle sieht man heute Werbeplakate mit schönen Damen im Badekleid oder Slip&BH. Man sollte in den muslimischen Ländern endlich mal bekannt machen, dass hier zusammen schwimmen normal und teilw obligatorisch ist...vielleicht hilfts:)) Antworten


Joe Lang

29.07.2010, 20:00 Uhr
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Endlich! Die Schweiz muss mit eiserner Hand regieren. Parallelgesellschaften heben hier nichts, aber auch gar nichts verloren. Hoffentlich macht das Beispiel Schule. Antworten


Christoph Schmid

29.07.2010, 19:38 Uhr
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Getrennter Schwimmunterricht für geschlechtsreife Mädchen? Soll das ein Witz sein? Sind wir bereits soweit islamisiert, dass die Muslime jetzt die Gesetze in unserem Land machen? Das ist ein Skandal Antworten


toni müller

29.07.2010, 19:08 Uhr
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was fällt eigentlich diesen menschen ein. wenn sie hier leben wollen haben sie unsere sitten, gebräuche und vor allem gesetze ohne wenn und aber zu akzeptieren. es ist unglaublich, dass sich die basler regierung überhaupt auf gespräche einlässt. es gibt nichts zu diskutieren. anpassen oder abhauen. Antworten


Hans Schwendi

29.07.2010, 19:00 Uhr
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Kann man in islamische Länder in normalen Badehosen zusammen mit seiner Frau und Töchter baden? Nö.Warum passt man sich in Westen an den Osten?Würden islamische Länder unsere Gepflogenheiten dulden?Nö. Würden die bei sich gemischte Badis für 'Ausländer' dulden? Nö.Ich komme nicht draus, was das Getue soll. Wir sind hier und nicht dort- und wir machen das so. Einfach. Antworten


Anthony Stroppel

29.07.2010, 18:55 Uhr
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Es geht doch bravo für die Bussen es ist aber Paradox das Basel wie anno dazumals einen getrennten Schwimmunterricht einführt. Sie wollen keine Parallel-Gesellschaften dann muss endlich jedwede Religion entmachtet werden. Antworten


Bruno Dreier

29.07.2010, 18:41 Uhr
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na endlich..aber eigentlich wäre diesen Eltern am wöhlsten zurück in ihrem heimatland..dann müssten sie sich nicht integrieren.. Antworten


Daniel Frei

29.07.2010, 18:21 Uhr
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Gratulation an Basel-Stadt. So muss es sein. Hoffentlich wird dieses Präjudiz in allen Kantonen umgesetzt. Einwanderer müssen unsere Rechtsordnung integral akzeptieren. Es dürfen absolut keine Konzessionen gewährt werden, die zur Etablierung paralleler Rechtswelten führen. Antworten


Roland Moser

29.07.2010, 17:57 Uhr
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Gemischtgeschlechtlicher Unterricht ist in jedem Alter möglich, auch nach der "Geschlechtsreife". Dass auf religiöse Befindlichkeiten Rücksicht genommen wird, wie im Artikel beschrieben, verstösst gegen die BV, denn es darf niemand aufgrund seiner Rel. diskriminiert werden (Nicht-Moslems werden diskriminiert). In der BV steht nichts von Rel. freiheit! NUR! DIE GLAUBENSFREIHEIT IST GEWÄHRLEISTET!!! Antworten


Sebastian Egli

29.07.2010, 17:50 Uhr
Melden

Bravo! Antworten


Walter Kuhn

29.07.2010, 17:47 Uhr
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Multikulti-Toleranz hat in Basel gottseidank dort ihre Grenzen, wo es um das Leben der der Migranten geht. Mehr als ein Kind mit muslimischem Hintergrund ist in den letzten Jahren schon ertrunken, nur weil es nicht schwimmen lernen durfte. Gerade weil Basel zunächst am tolerantesten war, zeigt sich in Basel, dass Multikulti-Toleranz ein Irrweg ist, der am meisten den Migranten selbst schadet. Antworten


Hans Dolder

29.07.2010, 17:43 Uhr
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Wenn die Kinder auch weiterhin nicht am Schwimmunterricht teilnehmen, sollte die ganze Familie aber ganz schnell ausgeschafft werden. Antworten


Benjamin A. Müller

29.07.2010, 17:34 Uhr
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Endlich wird der richtige Weg eingeschlagen: Auch das Bundesgericht (BGE 135 79) hat entschieden, dass es muslimischen Kindern zuzumuten ist, den geschlechtergemischten Schwimmunterricht zu besuchen. Wäre man früher auf diese Art und Weise mit diesem Problem umgegangen, wäre de Minarett-Initiative wohl nicht angenommen worden (geschweige denn nötig gewesen). Antworten


Toni Paoletti

29.07.2010, 17:27 Uhr
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super, basel zeigt mut und verstand! wenn sich pseudo-konservative (in der tat aber: sexistische!) Muslime nicht anpassen wollen, dann sollen sie bitte wieder nach Nordafrika oder in den Mittleren Osten. Das ironische dabei ist auch, dass manche Muslime im Libanon oder Syrien etc. moderner sind als die im Westen lebenden Muslime. Antworten


andi müller

29.07.2010, 17:25 Uhr
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sehr positiv! hoffentlich müssen diese bussen auch entsprechend selber bezahlt werden...! Antworten


Irene Häusler

29.07.2010, 17:08 Uhr
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Den Eltern die Aufenthaltsbewilligung mit Auflagen versehen ist viel wirksamer als Bussen. Gemeinnützige Arbeit wäre für solche Väter angebracht. Bussen sind doch sinnlos für solche Leute. Niemand zwingt diese Fanatiker in der Schweiz zu leben! Antworten


Juerg Suter

29.07.2010, 17:04 Uhr
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BRAVO! Antworten


Maja Hunegger

29.07.2010, 16:45 Uhr
Melden

Es ist ein Skandal, dass der Staat seine Regeln den Wünschen von "religiösen Organisationen" anpasst. Der Staat sollte von jeglicher Kirche getrennt sein. Wie entwickeln uns wieder rückwärts! Antworten


Gert Trauer

29.07.2010, 16:42 Uhr
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Nimmt mich ja wunder was das für "Badekleider" sein sollen. Antworten


Kurt Stämpfli

29.07.2010, 16:40 Uhr
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Ist es Zufall, dass das Alter der Geschlechtsreife genau auf die muslimische Interpretation (nach Vollendigung des neunten Lebensjahres) fällt? Oder haben hier die "Absprachen mit religiösen [=muslimischen] Organisationen" gefruchtet? Antworten


Andreas Kuhn

29.07.2010, 16:39 Uhr
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Wegen den Muslims dürfen also die Teenager nicht mehr gemischtgeschlechtlich Schwimmunterricht haben. So weit sind wir schon in unserem Land. Das gibt mir einfach schwer zu denken. Antworten


Jessica Bühler

29.07.2010, 16:32 Uhr
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BaselStadt lässt seine Schüler also bis zur Geschlechtsreife zusammen schwimmen. Im Text wird suggeriert, dass diese Geschlechtsreife nach der Primarschule erreicht wird. Doch die Primarschule dauert zwei Jahre länger. Stattdessen wird für das Mass der Geschlechtsreife die Geschlechtsreife des Korans verwendet. Wie war das nochmals: Keine Übernahme des islamischen (Un-)Rechts? Keine Islamisierung? Antworten


Al Biruni

29.07.2010, 16:31 Uhr
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Es wird nicht lange gehen, bis reiche Muslime oder islamische Staaten die Bussen für diese Eltern bezahlen werden. Was wir brauchen, sind Gesetze, die eine Ausweisung der Familie aus der Schweiz ermöglichen, für den Fall wiederholter Integrations-Verweigerung. Wer sich nicht intergrieren will, muss die Konsequenzen tragen. Antworten


Rolf Baumann

29.07.2010, 16:25 Uhr
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Gut. Manchmal muss der Staat halt nicht nur die Kinder, sondern die Erwachsenen erziehen, und das geht zumeist nur übers Porte-Monnaie. Es verlangt niemand, dass diese Leute sich komplett assimilieren, aber ohne ein Minimum an Integration geht es halt auch nicht. Antworten


Hans Weber

29.07.2010, 16:23 Uhr
Melden

Selbstverständlich wird gegen die Busse von irgend einem Gutmenschenanwalt auf eigene Kosten Rekurs eingelegt. Dass er noch damit durchkommt steht schon jetzt fest. Antworten


Chantal Loprete

29.07.2010, 16:17 Uhr
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In der Schweiz lernen die kleinen Kinder Schwimmen. Was ist daran so schwierig zu verstehen? Antworten


markus phender

29.07.2010, 16:12 Uhr
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leute die sich wegen ihrer religion der allgemeinheit in der schweiz nicht anpassen wollen, sollen dorthin zurück wo sie hergekommen sind, hier sind sie nicht willkommen Antworten



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