Schweiz

Mythos Rückkehr

Sie planten bloss einen beschränkten Aufenthalt. Doch dann bleiben sie für immer. Mehr und mehr Ausländer bleiben bis zum Lebensende in der Schweiz.

Migranten vor dem Bundeshaus: Viele planten zurückzugehen – und bleiben dann doch in der Schweiz.

Migranten vor dem Bundeshaus: Viele planten zurückzugehen – und bleiben dann doch in der Schweiz.

Es ist für viele Ausländer in der Schweiz die Frage, die sie das ganze Auswandererleben lang beschäftigt: Kehren wir dereinst wieder in die Heimat zurück? Für viele ist die Antwort meistens klar – jedenfalls so lange, bis es dann eigentlich so weit wäre. Denn die Rückkehr in die Heimat, von der das Gros der Einwanderer zu Beginn wie selbstverständlich ausgeht, wird mit den Jahren im Land vielfach erst zum Traum und dann zum «Mythos», wie der Soziologe Bashkim Iseni gestern vor den Medien sagte.

Dies hat sich bereits bei den Italienern und Spaniern gezeigt, die als Erste in grossen Wellen in die Schweiz einwanderten – und von denen mehr als die Hälfte auch nach der Pensionierung blieben. Und dies zeigen nun auch fünf neue Studien über die Diaspora der Türken, Kosovaren, Portugiesen, Somalier und Eritreer in der Schweiz, die das Bundesamt für Migration gestern veröffentlichte. «Der Wunsch nach Rückkehr ist noch ziemlich verbreitet, vor allem unter den Migranten aus der Türkei der ersten Generation», stellen etwa die Autoren der Analyse über die türkische Migrantengemeinschaft fest. «Tatsächlich aber nimmt die Zahl der Rückwanderungen deutlich ab.»

Der Traum zerplatzt plötzlich

Ähnliches beobachteten die Autoren bei den Eritreern und selbst bei den Portugiesen, deren Heimatverbundenheit und Rückkehrwille jahrelang besonders ausgeprägt war. «Heute bleiben portugiesische Staatsangehörige immer länger oder sogar definitiv in der Schweiz.» Dies gilt auch für Einwanderer der ersten Generation. Die persönlichen Überlegungen hinter diesem Trend sind gemäss den Erfahrungsberichten in den Studien vielfältig und für die betroffenen Familien nicht einfach. Die einst Ausgewanderten müssen feststellen, dass sich ihre Heimat während der Jahre in der Schweiz stark verändert hat – und sie plötzlich mit der Lebensweise der Schweizer besser vertraut sind als mit jener in der fremd gewordenen Heimat. «Der Traum von der Rückkehr erleidet dann plötzlich einen herben Rückschlag», sagt Soziologe Bashkemi. Dazu kommt, dass die Kinder vielfach ohnehin die Schweiz nicht verlassen wollen, womit die Eltern in der alten Heimat im Alter plötzlich ganz alleine wären. Vor diesem Hintergrund vergleichen sie auch genauer, wo sie wie einfach Zugang zu medizinischer Versorgung oder Pflege erhalten.

Die Frage führt denn auch in Ausländerfamilien nicht selten zu Spannungen. Vielfach möchte der Mann zurück ins Heimatland, während es die Frau bei den Kindern und Enkeln in der Schweiz hält. Mit eine Rolle spielt auch, dass die Frauen – speziell in der Türkei – fürchten, in der alten Heimat auch wieder in die alte Rolle der Hausfrau gedrängt zu werden und die finanzielle und persönliche Autonomie zu verlieren, die sie in der Schweiz erworben haben.

Die Schweiz nachbilden

Die Mühe mit der Rückkehr geht teilweise so weit, dass der vermeintlichen Rückkehr in die «Heimat» wieder eine Rückkehr in die Schweiz folgt. Davon erzählt die Studie über die Portugiesen, unter denen einige einstige Auswanderer verwirrt feststellen mussten, wie stark sich das lokale Leben seit ihrer Auswanderung verändert hat. Und auch jene, die zurückwandern, lassen die Schweiz nicht einfach los. «Für sie bedeutet die Rückkehr eigentlich, dort eine kleine Schweiz nachzubilden», erzählt ein Migrationsfachmann. (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 27.08.2010, 09:00 Uhr

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66 Kommentare

Peter Pfrunder

18.09.2010, 17:21 Uhr
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Herren Holzapfel u. Lips ist zuzustimmen,dass der reale Ausländeranteil bereits bei 30+% liegt und die Statistiken unserer Behörden bewusst o. unbewusst zu tiefe Werte ausweisen.Natürlich ist nicht der einzelne legal Zugewanderte schuld an dieser Problematik,sondern unsere Elite aus Wirtschaft,Politik,die sich an dieser Massenzuwanderung gewaltig bereichert z.B. überhöhte Immob.preise/Lohndumping! Antworten


hans gan

04.09.2010, 13:19 Uhr
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soweit ich mich erinnere haben wir die Italiener ins Land geholt als saison arbeiter. darauf erfolgte die schwarzenbach initiative und wurde abgelehnt. Ich bin in einem bauerndorf aufgewachsen darum erinnere ich mich weil alle gegen die Italiener fluchten, aber heute hört man nichts mehr von ihnen weil sie sich angepast haben. Kann man von heutigen imigranten aus Ländern wie ?nicht behaupten! Antworten


Patrick Tanner

31.08.2010, 10:35 Uhr
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Durch das Konstrukt PFK wird die Einwanderung durch den Arbeitsmarkt resp. d. Nachfrage der Unternehmen gesteuert. Die Unternehmen verfolgen jedoch primär ihre betriebswirtschaftlichen Partikularinteressen und denken nur sekundär an die volkwirtschaftlichen und ökologischen Folgen. Die Macht der Arbeitnehemer wurde zugunsten der Arbeitnehmer veringert (PFK=neoliberales Globalisierungsinstrument). Antworten


Urs Holzapfel

27.08.2010, 16:39 Uhr
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@h.lips:zumindest in einem haben sie recht:wie ich schon häufig in zeitungsforen schrieb,sollten die schweizer endlich darüber nachdenken,wer die eigentlichen profiteure der einwanderung sind anstatt auf den einwanderern herumzuhacken.es profitieren banken und steuerkassen von den millionären und (briefkasten-)firmenbesitzern,desweiteren die überwiegend schweiz. arbeitgeber und vermieter. Antworten


Sasha Rudenko

27.08.2010, 15:12 Uhr
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@ Martina Puls und Hanspeter Burri: vielen Dank für Ihre Kommentare! Antworten


Martina Puls

27.08.2010, 15:03 Uhr
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@Urs Holzapfel, da mache ich mir ebenfalls keine grossen Sorgen - aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt und an die klammere ich mich doch gerne. Auch ein Blinder stützt sich gerne an seinen Stock und vertraut auf seinen Blindenhund...;-) Ihre Beiträge sind wirklich brillant und lese ich mit Vergnügen. Antworten


Martina Puls

27.08.2010, 14:52 Uhr
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@Renate Mäder: das meinen Sie jetzt aber nicht im Ernst oder irre ich mich?Glauben Sie mir, kulturell hat die Schweiz mehr als profitiert von diesen Menschen - ja, es sind zuerst Menschen und dann erst das Etikett Ausländer umlegen, wäre menschlicher - und da dürfen sie auch als Pflegefall genau soviel Beachtung erfahren wie alle anderen Patienten welche Diabetiker, Vegetarier...egal von wo sind!! Antworten


Fredi Emmenegger

27.08.2010, 14:50 Uhr
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Erschreckenderweise sind einige Kommentare hier dahingehend zu interpretieren, dass Ausländer eher als Arbeitssklaven denn als Menschen zu behandeln sind. Dieses geistige Stadium sollten wir als ach so reiche, zivilisierte und geordnete Paradisinsel doch eigentlich hinter uns haben. Antworten


Martina Puls

27.08.2010, 14:31 Uhr
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Sehr schöner und äusserst notwendiger Artikel über die Kehrseite der Medaille unserer Ausländer hier in CH. Wir alle haben profitiert von ihrer Arbeitskraft, haben uns ein Haus bauen lassen, die WC/Böden putzen lassen, Angehörige/Freunde im Spital/Altersheim pflegen lassen, unsere wundervollen öV und Strassen bauen lassen unter sengender Hitze von morgens 07.00 - 17.30h nur 1h Mittagspause. DANKE! Antworten


Adrian Frey

27.08.2010, 14:14 Uhr
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@ Renate Mäder: das sind doch nicht wirklich Probleme! Frau Milicic, Frau Hodzic und Frau Krasniqi arbeiten bereits im Spital und im Altersheim, sind mindestens 2-sprachig (ich hoffe, Sie sind es wenigstens auch), fleissig, zahlen brav AHV/ALV und kennen sich mit religiösen Fragen bestens aus. Und wenn Sie ein wenig nett sind zu diesen Frauen, werden diese Sie sogar zuvorkommend pflegen im Alter. Antworten


Christian Gehrig

27.08.2010, 13:52 Uhr
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@ Nauber Und von wem werden die Alten denn betreut? Bestimmt nicht von Schweizern, weil das ist unter der Würde. Antworten


Hanspeter Burri

27.08.2010, 13:51 Uhr
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@ S. Huber: ganz einfach, jede Pflanze und jeder Mensch hier war ursprünglich woanders zu Hause, alles ist eingewandert. Die Helvetier wollten auswandern, weil es ihnen hier nicht gefiel. Cäsars Migrationspolitik machte dem Wegzug bei Bibracte ein Ende. Einige Hass-Schürer machen sogar noch die Ausländer für Löcher in den Sozialkassen verantwortlich, dabei leben wir einfach nur länger und besser. Antworten


Renate Mäder

27.08.2010, 13:42 Uhr
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Wir werden, was die Infrastruktur betrifft, noch Probleme bekommen. Wo sollen all die Multikultis untergebracht werden? Altersheime/Spitäler/Pflegeheime müssen sich vermehrt mit verschiedenen Kulturen, Sprachen, Religionen und Essenskulturen auseinandersetzen, was die Kosten noch einmal mehr massiv in die Höhe treiben wird. Antworten


Edy Gerber

27.08.2010, 13:39 Uhr
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@ Martin Brömmer: Sie können das nicht mehr hören ? Ihr Problem ! Sicher ist, dass viele Immigranten nicht wegen unserer schönen Berge in die CH kommen, sondern wegen der hohen Sozialleistungen. Darum die Finanzierungslücken bei AHV, IV , ALV. Wir werden also die Wahl haben: Entweder weiter ungebremste Zuwanderung oder Absenkung unseres Lebensstandards auf EU-Niveau. Antworten


Leo Nauber

27.08.2010, 13:36 Uhr
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Na ja, zeigt mir die Länder, in denen "Alte" und Kranke so gut behandelt werden wie in der Schweiz, zumindest die, die sich nicht als Privatpatienten, sondern in staatlichen Institutionen pflegen lassen dürfen. Ganz abgesehen davon, ich gönne dies den Leuten, die hier gearbeitet haben voll und ganz. Lediglich auf die Kriminal-oder Schmarotztouristen könnte ich verzichten. Antworten


Albert Kessler

27.08.2010, 13:34 Uhr
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Ein Grund, warum ich mich entschieden habe, die CH zu verlassen, ist die Tatsache, dass das Gros der Schweizer auf einem, "das Boot ist voll" Niveau stehen geblieben ist und stehenbleiben wird. Der geistige Horizont passt sich eben der engen Landschaft an. Eigentlich weiss man sogar am Stammtisch, dass mit dauernder Inzucht das Dorf verblödet, aber .... @Landolt, sie liegen falsch, trotzdem Prost! Antworten


Hans Lips

27.08.2010, 13:11 Uhr
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Schwarrz-Weiss Schreibrerei:Wenn man in der SChweiz Ausländer nicht auf die Knie nimmt und streichelt ist man Ausländerhasser. Tatsache ist einfach die schiere Zahl. Die liegt heute eher bei 30%. Das ist zuviel und verändert die Schweiz nur zu ihrem Nachteil. Die Vorteile? Die liegen vor allem im Portemonnaie vieler, mancher Schweizer. Aber besonders einiger, nämlich der Unternehmer und "Betreuer" Antworten


Sabrina Huber

27.08.2010, 13:02 Uhr
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@ Burri: wie meinen Sie das, wir Schweizer sind eingewandert? Antworten


Yolanda Lozano

27.08.2010, 13:01 Uhr
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Ich bin eine Secondo.. hier geboren, als Kleine alle Ferien in Spanien verbracht, viele Verwandten hier und auch in Spanien... wie könnte ich "zurück gehen", wenn ich noch nie in Spanien gelebt habe, das Land nur aus dem Urlaub kenne? Antworten


Urs Holzapfel

27.08.2010, 12:52 Uhr
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@p.clausing:liebe frau clausing,ihrem beitrag entnehme ich,dass sie vermutlich nicht zum "tagesanzeiger"-stammpublikum gehören.ich denke,ihr leib-und-magen-blatt ist die rechtsaussen-"weltwoche",nicht wahr? im übrigen vermisse ich heute mal das schon zur "lieben" gewohnheit vieler schweizer gewordene deutschen-bashing.aber das kommt schon wieder,da mache ich mir keine sorgen... Antworten


Thomas Späni

27.08.2010, 12:20 Uhr
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Ich habe vor 35 Jahren eine deutsche Staatsbürgerin kennengelernt, vor 32 Jahren geheirtatet. Meiner Frau viel es nicht leicht ihre Heimat und ihr soziales Umfleld zu verlassen. Wir haben zwei Söhne, ein gutes soziales Umfeld. Meine Frau fühlt sich durch und durch als Schweizerin. Die Wirtschaft rief Arbeitskräfte aber es kamen Menschen, welche hier arbeiten und leben. (Bortoluzzi, Blocher usw) Antworten


Anu Kosman

27.08.2010, 12:10 Uhr
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Es täte mich wunder nehmen, wie das Bau- und Gastgewerbe, das Gesundheitswesen.. (die Liste ist nicht abschliessend..) ohne die verhassten Ausländer aussähe. Antworten


Remo Gfeller

27.08.2010, 12:09 Uhr
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Tja Herr Burri, das liegt aber daran das wir Schweizer immer das Gefühl haben wir müssten immer mehr verdienen, immer ein grösseres Haus besitzen, mehr Autos. Wachstum, wie er von den Politikern als unsert grösstes Seelenheil propagiert wird (genau wie Geld) ist halt nur über mehr Leute finanzierbar. Die Frage ist einfach ob sich die CH nicht zu billig verkauft. Antworten


Fred Büchi

27.08.2010, 12:02 Uhr
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@Martin Brömmer: Genau, nur wird hier praktisch einzig von Geld gesprochen. Die Gefühlswelt wird ausgeklammert und alles nicht Identische verteufelt statt die Augen zu öffnen und zu sehen, was in der EU alles besser ist. Welcher Experte, welche Zeitung geben sich dafür her, mal alle Bereiche aufzulisten und eine Diskussion in Gang zu bringen? In Deutschland ist das deutlich besser. Antworten


Hanspeter Burri

27.08.2010, 11:56 Uhr
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Keine Pizza oder einen Döner ohne Ausländer. Kein sauberes Büro oder einen flinken Service im Resto ohne Ausländer. Was wollen wir genau? Alles hassen, was nicht in uns ist? Billig, schnell und gut essen, ja, aber alles andere nicht? Ganz Amerika wurde auf diesem Prinzip aufgebaut, die EU auch, und das soll alles Schrott sein? Das kann niemand ernst nehmen, auch wir CH sind einmal eingewandert! Antworten


Martin Brömmer

27.08.2010, 11:47 Uhr
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Zum Glück gehen nicht alle wieder zurück. Sie machen das leben in der Schweiz bunter, offener, aufgeschlossener. Ohne Ausländer würde sich die Schweiz noch mehr abschotten, als sie es eh' schon macht. Würden beispielsweise alle Deutschen morgen die Schweiz verlassen, wäre die ärtzliche und pflegerische Behandlung der Schweizer nicht mehr gewährleistet. Antworten


Bojan Antonovic

27.08.2010, 11:46 Uhr
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Oh ja, dieses Phänomen kann man auch bei Serben & Co bestätigen! 1:1! Die meisten Rückkehrer wurden rausgeschmissen. Nur wenige konnten materiell eine Mini-Schweiz bilden, um die hiesige Qualität zu behalten, oder gar zu steigern. Ganz spassig ist die Rückkehr von der Rückkehr! Ferien und Arbeitsleben sind verschiedene Dinge! Ab der zweiten Generation ist die Rückkehr kein Thema mehr. Antworten


Reto Senn

27.08.2010, 11:45 Uhr
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@ Ernst Pauli ....und dies dazumal alles gänzlich ohne Personenfreizügigkeit. Antworten


Martin Brömmer

27.08.2010, 11:42 Uhr
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@ Edy Gerber Ich kann es nicht mehr hören: die Schweiz mit ihren hohen Löhnen, tiefen Steuern, ... . In EU-Ländern sind die Löhne zwar niedriger, aber das Leben insgesamt auch deutlich günstiger. Mieten, Lebensmittelpreise, das Leben allgemein - all' dies ist in der Schweiz extrem teuer. Insofern ist die Schweiz kein Schlaraffenland und Heimatgefühl hat nichts mit Geld zu tun. Antworten


beat buerki

27.08.2010, 11:36 Uhr
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das zeigt doch, gerade am beispiel der italiener und spanier, dass sich die ausländer hier perfekt anpassen. am ende geben sie sogar ihre rente hier aus, statt sie ins ausland zu tragen. das ist doch positiv. das ist die schweiz, die ich mir wünsche. denn heimat ist da, wo ich mich zuhause fühle. und nicht da, wo meine vorfahren herkommen. Antworten


Kurt Hauser

27.08.2010, 11:31 Uhr
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Sie fühlen sich doch wohl in unserem Sozialstaat, leider geht kaum einer freiwillig zurück und unsere Bevölkerung wächst und wächst...... Antworten


roger Berner

27.08.2010, 11:25 Uhr
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Ist das nicht etwas, dass die SVP schon immer gesagt hat und die Linke bestenfalls ignoriert hat? Hier zeigt sich einfach wieder mal, wer in der Ausländerpolitik die realistischere Sichtweise hat. Antworten


heidi meier

27.08.2010, 11:23 Uhr
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@daniel zurbriggen: wie kann ein einzelner mensch nur so unsensibel und gehässig sein. ich wünsche Ihnen, dass Sie nie in die Situation kommen, Ihre Heimat verlassen zu müssen!!!!! Antworten


Hermann Kaufmann

27.08.2010, 11:20 Uhr
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Wer will schon aus dem Paradies in den Dreck und 50 Jahre in die Vergangenheit zurück. Wir wohnen seit 9 Jahren in Spanien. Hätten wir vorher gewusst was wir heute wissen, wir wären nie hierher gezogen. Das Klima stimmt, das ist alles. Man muss wohl ins Ausland ziehen um Patriot zu werden. Dass die Einwanderer nicht zurück wollen, ist mir völlig klar. Dass wir in die Schweiz zurück kommen, ebenso. Antworten


Paul Thürig

27.08.2010, 11:19 Uhr
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@an Hr. Rolf Schlumpf:Die allermeisten,der rund 680.000 AuslandschweizerINNEN kehren sicher nicht den Rücken zur ihrer alten Heimat.Ganz im Gegenteil bleiben sie eng verbunden und sind stolz auf ihre Nation.Ich zähle mich auch dazu.Die Scheizer Flagge weht heute hoch über dem sonnigen Elbetal in der böhmischen Schweiz! Antworten


Antoine de Bary

27.08.2010, 11:09 Uhr
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Auf dem Punkt gebracht, Herr Zurbriggen! Wir Migranten (ohne Asyl) sind leider auch von Gier und Ängsten gesteuert. Über den eigenen Schatten zu springen ist unsere Herausforderung. Dann gehen wir zurück, ohne Jammern aber stets, wie der Beitrag erwähnt, ein bisschen schweizerisch. Antworten


Hans Christian Müller

27.08.2010, 11:08 Uhr
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"Mit eine Rolle spielt auch, dass die Frauen (---) fürchten, in der alten Heimat auch wieder in die alte Rolle (...) gedrängt zu werden und die (...) Autonomie zu verlieren, die sie in der Schweiz erworben haben." - Dabei wären doch gerade sie mit ihrer "Welterfahrung" dazu prädestiniert, den Status der Frau in der Heimat zu verbessern. Aber eben: "die sollen doch auch auswandern" ist einfacher. Antworten


Pankraz Aeschlimann

27.08.2010, 11:07 Uhr
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Dasselbe gilt - mit umgekehrten Vorzeichen - für Schweizer im Ausland. Antworten


christoph landolt

27.08.2010, 10:56 Uhr
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Niemand geht freiwillig von Zuhause fort... Antworten


Keller Gerhard

27.08.2010, 10:54 Uhr
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Oft wird dabei vergessen, dass es ein Fallen zwischen Stuhl und Bank geben kann: trotzdem man hier eingewöht ist, ist man Ausländer und eben kein richtiger Schweizer. Dem Herkunftsland aber hat man sich in den vielen Jahren der Abwesenheit aber eben auch zu eine Fremden entwickelt. @Daniel Zurbriggen: ihr Kommentar ist menschlich abwertend und krude in seiner Aussage. Antworten


Stefan Müller

27.08.2010, 10:49 Uhr
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Ach ja, wieder ein Mythos.... Ich mags gar nicht mehr hören. Durch Schengen kommen nicht mehr Leute, ein Mythos, alle die kommen gehen sofort wieder wenn sie keine Arbeit haben, ein Mythos, die Einwanderung stabilisiert sich, ein Mythos, wenn sie pensioniert sind gehen sie wieder, ein Mythos... Ich glaube unsere Einwanderungsexperten wären besser Märchenerzähler geworden! Antworten


Edy Gerber

27.08.2010, 10:43 Uhr
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Anscheinend lässt sich's in der Schweiz mit ihren hohen Löhnen und gosszügigen Sozialleistungen sowie tiefen Steuern viel besser leben als in der umgebenden EU. Und das trotz angeblicher Fremdenfeindlichkeit. Und da gibt es noch Stimmen, welche die Schweiz in die EU drängen wollen ? Antworten


Fred Büchi

27.08.2010, 10:37 Uhr
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@Daniel Zurbriggen: Ihr Beitrag ist nicht überflüssig, er zeigt, wie wenig Einfühlungsvermögen in komplexe Zusammenhänge viele Landsleute aufzubringen imstande sind. Die Studie könnte dies verändern, wenn sie ernst genommen würde, was in weiten Kreisen kaum der Fall sein dürfte. Stammtisch dominiert. Antworten


Pascal Fröhlich

27.08.2010, 10:36 Uhr
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@Zurbriggen. Hört man hier etwas Neid und Frust aus Ihnen heraus? Über diese Auswanderer die früher genug Mut hatten, sich auf so ein Abenteuer einzulassen? Sie hätten das auch gerne gewollt und sind nun frustiert, dass Sie selber es nicht geschafft haben? Tja. Es ist normal dass sich mit der Zeit Dinge ändern, egal wo man ist und dort wo man gerade ist, dort passt man sich an. Ist doch auch gut. Antworten


Stefan Kreis

27.08.2010, 10:35 Uhr
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Leider wurden die Deutschen in der Aufzählung vergessen. Auch (oder besonders) diese bleiben oder würden am liebsten bis zum Lebensende in der Schweiz bleiben. DIe tiefen Steuern, hohen Einkommen und die sog. hohe Lebensqualität in der Schweiz sind gerade für Deutsche zu verlockend. Antworten


Christian Cortesi

27.08.2010, 10:30 Uhr
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@ Zurbriggen. Sie verkennen leider die Realität. Es ist ok, wenn sich die Portugiesen, Ex-Jugoslawen und Türken auf unseren Baustellen über Jahrzehnte die Gesundheit ruinieren, um auch ihr Haus zu bauen. Aber werden diese Menschen nach 30 Jahren in der Schweiz nicht mehr "gebraucht", dann sollen sie verschwinden. Das geht so nicht. Auslandschweizer werden im Ausland auch geduldet. Antworten


Dani Tischhauser

27.08.2010, 10:27 Uhr
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@Zurbriggen: Sooooo viel Polemik. Sie sollten sich vielleicht mal darüber klar werden, dass diese Personen in aller Regel pensioniert sind udn keinen Lohn mehr beziehen. Die Solzialleistungen (AHV, usw.) haben sie ehh zu Gute. Die geschilderte Situation ist ja nichts neues und dürfte seit Jahrhunderten - betrifftt in der heutigen Zeit einfach viel merh Leute - bei Migranten so sein. Antworten


Juerg Suter

27.08.2010, 10:24 Uhr
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Nur die Zugezogenen wollen ein Multikulitgesellschaft. Wiedereinmal hatten die SVP Exponenten recht! Antworten


Steven Salgo

27.08.2010, 10:23 Uhr
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Für gewisse Leute am Ende des Berufsleben ist es vielleicht vorteilhaft im Heimatland zurückzukehren und mit der starke Schweizer Franken die mann gespart hat ein Haus zu kaufen und von der tiefe Lebenskosten dort zu profitieren. Die Schweiz wird immer teuerer und viele andere Länder bieten höhere Lebensqualität zu tiefpreise! Antworten


Jean Mirz

27.08.2010, 10:18 Uhr
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@Rolf Schlumpf. So ist es. Bin in Asien aufgewachsen, in der Schweiz die Ausbildung gemacht, aber zurueck in die Schweiz? Nein, ausser fuer drei bis vier Wochen im Jahr. Im Ausland eingebuergert sind wir alle hoechst zufrieden. Die Swissness bleibt natuerlich: Sobald die Regierung internationalem Druck nachgibt, so werden nationalistische Gefuehle sofort wach! Antworten


ruth leemann

27.08.2010, 10:16 Uhr
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Die Schweiz ist überbevölkert, und die Wirtschaftskrise lässt grüssen. Die Schweiz braucht keine Wirtschafts-Flüchlinge / Sozialempfänger, das Boot ist voll, Antworten


Fritz Lauber

27.08.2010, 10:08 Uhr
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Trifft auf mich zu jedoch umgekehrt. Verliess die Schweiz vor 44 Jahren war in Frankreich, Japan, England und Kanada taetig. Die Pension verbringe ich nun in England. Geniesse nach wie vor regelamessig Ferien in der Schweiz, permament zuruckkehren mochte ich jedoch nicht, viel hat sich veraendert mit dem ich nicht mehr vertraut bin. Antworten


Kathrin Wehrli

27.08.2010, 10:04 Uhr
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@ Daniel Zurbriggen: Ich finde keineswegs, dass es sich um eine "Tränendrüsendrückerstudie" handelt. Es ist doch äusserst interessant, wodurch der Begriff Heimat definiert wird und dass sich der (gefühlte) Heimatort auch ändern kann. Antworten


Petra Clausing

27.08.2010, 10:02 Uhr
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Alles kalter Kaffe, zum hundersten Mal aufgewärmt. Anscheinend muss der Tagi sein Stammpublikum und dessen Weltbild bedienen: Diaspora der Türken, Kosovaren, Portugiesen, Somalier und Eritreer in der Schweiz, in einer Studie des Bundesamtes für Migration. Studie - von wegen! Eine Schreibe aus dem Beschäftigungsprogramm für Gutmenschen mit Bundeslohn und gesicherter Pension. Inhalt? Überflüssig... Antworten


Marianne Stalder

27.08.2010, 09:54 Uhr
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Aha, interessant, dass man sowas er jetzt "herausfindet". Und all die Politiker welche uns die PFZ schmackhaft gemacht haben, haben das natürlich nicht gewusst. Entweder haben sie uns angelogen, oder sie waren wirklich so naiv daran zu glauben, dass die meisten Immigranten bei Gelegenheit wieder abziehen. Beide Möglichkeiten sprechen definitiv nicht für gute Volksvertretter -> Abwählen hilft Antworten


Gianni Dal Pont

27.08.2010, 09:41 Uhr
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Habe das Glück gehabt , in diesem wundervollen Land auf die Welt gekommen zu sein ( vor über 50 J.) Meine Eltern ( Vater ebenfalls hier geb.) gingen nach der Pens. zurück und bereuten es ! Diejenigen, die dieses Gastfreundschaft missbrauchen , gehören ohne wenn und aber ausgeschafft ! Politiker,die immer noch an das "Gute" glauben , sollten saemtl. Kosten tragen , vielleicht merken Sie es dann ! Antworten


Dieter Wundrak-Gunst

27.08.2010, 09:32 Uhr
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Das mit der Bleibe hat gar nichts nur mit der Schweiz zu tun. Ist man für eine Zeit in einem fremden Land, dann muss man sich ja dort auch anpassen. Man lernt neue Menschen kennen und auch schätzen. Und mit der Zeit realisiert man, dass man sich auch wohlfühlt. Man realisiert auch, dass man in seiner alten Heimat auf einmal auch ein Fremder sein kann. Ich sage bewusst nicht "MUSS". So sehe ich es. Antworten


Rolf Schlumpf

27.08.2010, 09:27 Uhr
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Ein interessanter Artikel, wenn auch diese Fakten bereits schon länger klar sind. Mich würde persönlich auch interessieren, wie es um ausgewanderte Schweizer steht. Ich gehe davon aus, dass Schweizer eher ihrer alten Heimat den Rücken für immer zukehren, manchmal sicher auch aus verständlichen Gründen. Trotzdem wird dann im Ausland noch das letzte bisschen *Swissness* gelebt und zelebriert... Antworten


Daniel Zurbriggen

27.08.2010, 09:23 Uhr
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Jöö leiden die Armen Migranten unter Sachzwängen, ja schon komisch das sich die Heimat in Abwesenheit verändert, vermutlich sind die Löhne dort noch nicht gestiegen und das Bünzlitum hier hat doch seine Vorteile. Leider ersticken viele Migranten durch ihre überangepasste und zum Niedriglohn einverstandene Art jegliches freie Denken. Diese Tränedrüsendrückerstudie ist echt überflüssig. Antworten


Ernst Pauli

27.08.2010, 09:20 Uhr
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Ich habe einige Freunde, die für kurze Zeit nach Australien wollten....und dort hängen blieben. Und jene Ausländer die in der Schweiz bleiben, werden ja auch gute CH-Bürger, wie Dr. Christoph Blochers Familie. Ohne "Frischfleisch" hätten die sturen Bergbewohner nie erfolgreich überlebt. Sogar unser geliebtes Chalet wurde von Engländern erfunden. Und bei ABB war ein Mr. Brown und Boveri dabei. Antworten


Andreas Moser

27.08.2010, 09:18 Uhr
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In der sich nun entwickelnden Finanzkrise (wir stehen erst am Anfang) heisst es: Zurück zum eigenen Stamm! Sei es mit einer Rückwanderung oder mit "Banden" bilden hier in der Schweiz. Da unser durch Schulden gedecktes Geldsystem an den Schuldenblasen crasht, wird es ums nackte Ueberleben gehen. Es können bürgerkriegsänliche Zustände herrschen. Antworten


Peter Schweizer

27.08.2010, 09:16 Uhr
Melden

Dass es selbst Ausländern in der Schweiz so gut geht, dass sie nicht mehr in ihr Heimatländer zurückwollen, zeigt mir doch, wie gut es wir hier haben. Antworten


tanja huber

27.08.2010, 09:15 Uhr
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Tolle Erkenntnise des Soziologen - muss man dafür ein Studium absolvieren? Antworten


Anton Keller

27.08.2010, 09:15 Uhr
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Auch aus diesem Grund ist es wichtig, dass Migranten die Landessprache sprechen lernen müssen. Zudem sollte auch das Land diese Realität in der Planung berücksichtigen und Altersheime / Pflegeheime mit Kulturschwerpunkten anbieten. Antworten


lisa schaller

27.08.2010, 09:11 Uhr
Melden

Na und? Tausend mal besser als umgekehrt, sonst vereinsamt die Schweiz noch ganz. Antworten


Kurt Hauser

27.08.2010, 09:05 Uhr
Melden

Vielleicht haben sie inzwischen auch bemerkt, dass es ihnen hier viel besser geht (Spitäler, Sozialhilfe etc.)! Antworten



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