Schweiz

Neue Attacken: Schweiz verschaffe Steueroasen ein Alibi

Im Kampf gegen Steuerhinterzieher verschärft Deutschland die ohnehin harsche Kritik an der Schweiz. Das Ministerium von Bundesfinanzminister Peer Steinbrück wirft der Schweiz vor, sie zeige sich weniger kooperativ als Österreich, Belgien oder Luxemburg.

Den Schweizer Finanzplatz im Visier: Bundesfinanzminister Peer Steinbrück.

Den Schweizer Finanzplatz im Visier: Bundesfinanzminister Peer Steinbrück. (Bild: Keystone)

Artikel zum Thema

Neben mangelnder Amtshilfe wirft das deutsche Finanzministerium der Regierung in Bern nun auch vor, Drittländern, welche die Richtlinien der Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) gegen Steuerdelikte ignorierten, ein Alibi zu verschaffen. Dies schreibt die «Süddeutsche Zeitung». Das Verhalten der Schweiz werde «von einigen Staaten und Gebieten, die grundsätzlich bereit sind, die OECD-Standards zu implementieren, zum Anlass genommen, mit der Implementierung zu warten», heisst es in der Stellungnahme des Ministeriums für den Bundestag, die der Zeitung vorliegt.

Schätzungen zufolge haben Ausländer Vermögenswerte im Gesamtumfang von rund 500 Milliarden Euro in der Schweiz deponiert, wie die Zeitung schreibt. Ein Teil davon dürfte Deutschen gehören, die ihr Geld vor dem deutschen Fiskus verstecken wollten.

Österreich und Luxemburg sind kooperativer

Ausser der Schweiz hätten auch die OECD-Mitgliedsländer Österreich, Luxemburg und Belgien die gemeinsam vereinbarten Standards gegen Steuerdelikte nicht oder zumindest nicht in vollem Umfang umgesetzt.

Wie aus der Stellungnahme des Finanzministeriums hervorgehe, verhielten sich alle drei Länder aber kooperativer als die Eidgenossen, heisst es in der «Süddeutschen Zeitung». Zudem gewähre die Schweiz bestimmten ausländischen Firmen erhebliche Steuerprivilegien, die am Ende zu einer Besteuerung von «nahezu null Prozent» führen könnten. Dies habe eine erhebliche «wettbewerbsverzerrende Wirkung». (vin/sda)

Erstellt: 10.03.2009, 10:42 Uhr

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83 Kommentare

Heinrich Baur

11.03.2009, 10:41 Uhr
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Lieber Herr Hitz, ein sehr schönes Beispiel! Damals in Sempach kämpfte die Schweiz um ihre Eigenständigkeit. Heute hat sie sich am Steuersystem ihrer Nachbarn festgesaugt. Das pervertiert die Situation nahezu. Keiner nimmt den Schweizern ihr Bankgeheimnis, nur an den Nachbarn sollte es bitte nicht zur Anwendung kommen. Übrigens, die Aristokraten von damals sind die Superreichen von heute! Antworten


Hitz Heiner

11.03.2009, 07:57 Uhr
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Es hat zu allen Zeiten falsche Vögte in der Umgebung gegeben aber damals hatten Wir noch richtige Männer die unsere Hoheit verteidigen konnten. Heute mit unserem Budesrat der alles mit Schwäche angeht wundert es mich nicht das die ausländischen Vögte bei uns absahnen wollen. Es wäre gut wieder an die gute alte Schweiz zu erinnern die nicht einmal bei Sempach den damaligen Steuervögten nachgab. Antworten


claude heman

10.03.2009, 22:56 Uhr
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Interessant wie wir Schweizer Steuerhinterzieher, Betrüger und Diktatoren plötzlich durch alle Böden verteidigen ! Gibt es denn sonst nichts mehr anderes als die Banken ? Schweiz = Bank = UBS ? Die Stammtischklopfer sollten sich erinnern daran, dass jeder 2 Franken mit Deutschland verdient wird ! Boykott ? Dann geht doch wieder in die Alphütten zurück und esst euren Käse alleine... Antworten


Florian Leuthardt

10.03.2009, 19:09 Uhr
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Nun, Herr E. Meier. Natürlich geht es um den Schutz von Steuerhinterziehern. Verträge wurden auch keine gebrochen, ausser von der Schweiz bei der zollfreien Strasse und dem Anflug von Zürich. Da bestanden langjährige Verträge, die die Schweiz ignoriert hat, bis zur Einforderung von Deutschland! Also bitte den Ball flachhalten! Antworten


Eduard von Langhse

10.03.2009, 17:48 Uhr
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Es ist genung! Dieses populistische verhalten von Herrn Steinbrück ist nicht zum aushalten. Hier geht es nur noch um Stimmungsmache. Der Bundesrat muss nun entschieden eine Protestnote nach Berlin senden. Unter Nachbarn pflegt man andere Sitten. Antworten


Emmanuel Meier

10.03.2009, 17:48 Uhr
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Lieber Herr Leuthardt: es geht hier nicht um den Schutz von Steuerhinterziehern, sondern um erpressierischen Missbrauch von Macht. Kooperation findet nur dort statt, wo nicht mit Übermacht einseitig Verträge gebrochen werden! Wir haben als einzige direkte Demokratie vor vielen jahren Entscheide gefällt, die andere Staaten nun nicht ein bisschen respektieren! Sowas ist Imperialismus! Antworten


Pankraz Aeschlimann

10.03.2009, 17:27 Uhr
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Meine Voraussage: in einem Jahr wird allgemeine Einigkeit in der Schweiz bestehen, dass es höchste Zeit war, den Unterschied zwischen Hinterziehung und Betrug abzuschaffen. Ja, man wird sich gegenseitig auf die Schulter klopfen und vom Ausland Dankbarkeit erwarten. PS Steinbrück wurde 2007 zum besten Finanzminister Europas gekürt, 2008 war er immerhin noch # 3. Antworten


Res Bühlmann

10.03.2009, 17:27 Uhr
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@Florian Leuthard; gerade das wollen viele Deutsche nicht begreifen; die Schweizer wollen keine deutschen Steuerhinterzieher schützen. Vielmehr ärgert man sich über den einseitigen unproportionellen Druck, den plötzlich ein "befreundeter..." Staat auf die CH ausübt.Es gibt wohl hunderte Wege um dem deutschen Fiscus aus dem Wege zu gehen,ausgerechnet auf die Ch kommen krimminelle Beschuldigungen. Antworten


Florian Leuthardt

10.03.2009, 16:02 Uhr
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Ich weiss wirklich nicht, warum so viele Schweizer hier die deutschen Steuerhinterzieher unterstützen. Würden sie auch Schweizer Steuerhinterzieher stützen? Die gibts nämlich auch! Dann kommt man mit Autoboykott und sonstigen Stammtischmassnahmen und entlarvt sich mit widerlicher Deutschfeindlichkeit! Das bringt die Schweiz nicht weiter, sondern nur Kooperation mit Deutschland, EU und USA! Antworten


Joachim Dorn

10.03.2009, 15:52 Uhr
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Als Deutscher erstaunen mich diese Aussagen hier schon etwas, vorallem in Ihrer Schärfe und Polemik. Steinbrück fodert doch nur, dass Einkommen die unrechtmässig, in diesem Fall in der Schweiz, oder genauer gesagt Einkommen von Deutschen den gleichen Grundätzen unterliegen sollen, wie die eines braven kleinen Steuerzahlers. Wo ist denn nun genau das Problem? Bei der Gleichbehandlung? Antworten


Walter Sahli

10.03.2009, 15:42 Uhr
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Statt dass wir hier lang und breit diskutieren, wer nun wann wieviel Recht hat, wäre es vielleicht klüger unsere Politiker (Deutsche und Schweizer) würden sich einmal ernsthaft zusammensetzen und die anstehenden Probleme diskutieren. Wie man das eben unter Freunden macht, wenn es Unstimmigkeiten gibt. Aber sehr wahrscheinlich ist das Jammern an Pressekonferenzen einfacher... Antworten


Andreas Reber

10.03.2009, 15:31 Uhr
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Also, wenn Herr Steinbrück sein Zwängelikopf durchgesetzt hat, dann schicken wir als 1. Alle Deutschen zurück und ersetzten sie mit anderen Nationalitäten. In Zürich & Basel stimmt die Mischung eh nicht mehr, man hört sie an jeder Ecke, die Schwaben. Die sind auch immer so leise und fallen gerne auf. Antworten


Emmanuel Meier

10.03.2009, 15:31 Uhr
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@P. Hahn: Danke für dieses ehrliche und interessante Statement, das doch eigentlich alle Unkenrufe im Keim ersticken lassen sollte. Antworten


Johannes Waldis

10.03.2009, 15:15 Uhr
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Mit der Kritik, die Steinbrück europaweit gegenüber der Schweiz streut, diffamiert er auch implizit seine Landsleute, welche Wohnsitz in der Schweiz (oder in anderen sogenannten "Steueroasen") genommen haben und daselbst rechtschaffen Steuern und Abgaben zahlen. Ich denke nicht, dass sich diese Menschen als Steuerflüchtlinge bezeichnen würden. Antworten


Markus Weilenmann

10.03.2009, 15:08 Uhr
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Ich glaube, es reicht jetzt. Das Deutsche Finanzdefizit hat WESENTLICH mit den Folgekosten der Deutschen Teilung - sprich dem 2. Weltkrieg -, einer eher verantwortungslosen Schuldenwirtschaft, die unter Helmut Kohl gänzlich aus dem Ruder lief und mit einer völlig aufgeblähten Bürokratie (zB der Verbeamtung von Staatsangestellten) zu tun, alles zentrale Elemente die nichts mit der CH zu tun haben. Antworten


Hans Müller

10.03.2009, 15:03 Uhr
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Wie war das? In den letzten 10 Jahren stellte Deutschland 1 (ein) Gesuch um Amtshilfe wegen Steuerbetrug u.ä., wie man in der Sonntagpresse las. Antworten


Daniel Blattmann

10.03.2009, 14:51 Uhr
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Es ist halt einfach auf die CH loszugehen, da nicht EU. Wir sollten so hart bleiben wie möglich. D hat so ein Steuerpuff, zuerst mal selber aufräumen und auch andere "Oasen" angehen. GB und USA sollten rein gar nichts sagen mit den Steueroasen vor der eigenen Türe!!! Ich bin konsequent: Kein Auto aus D und auch sonst nichts von dort wenn möglich! Antworten


Paul Hahn

10.03.2009, 14:28 Uhr
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Ein stückweit schäme ich mich als in der Schweiz lebender Deutscher. Es ist unglaublich, wie eigenes Unvermögen und ein über Jahrzente desolat geführter Haushalt mit einem mit Flicken und Schlupflöchern übersäätem Steuersystem auf Staaten abgewälzt werden, die es besser machen. Warum will denn keiner mehr in D leben und/oder Steuern zahlen?!? Das wäre die Hausaufgabe für Herrn Steinbrück! Antworten


jules weinberger

10.03.2009, 14:23 Uhr
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Auch unser neuer Kleinwagen wird nicht mehr ein Polo sein, sondern ein Japaner. Wehren wir uns wo wir können. Antworten


Walter Lendenmann

10.03.2009, 14:21 Uhr
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Mein Vorschlag Einführung einer Steinbrück-Steuer für alle LKW und PKW mit deutschem Kennzeichen die die Schweizer Strassen befahren. Damit die Bahn- und Srassen-Kosten bezahlen die die Deutschen verursachen. Antworten


Hans-Christi Müller

10.03.2009, 14:07 Uhr
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Was soll das Getue? Was sind denn Steinbrück, Brown, komplexe Zusammenhänge moderner Wirtschafts- und Staatsbeziehungen und was da alles im Profilierungsfieber fabuliert und argumentiert wird? Wenden wir uns doch einfach wieder den Werten zu, die es wert sind, unsere Zuwendung zu finden, nach denen wir uns sehnen, die uns beglücken. Steinbrück, wird auch ohne unsere Beachtung wieder zufrieden. Antworten


Emmanuel Meier

10.03.2009, 13:58 Uhr
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Eigentlich schon Paradox: Wenns um Mord und totschlag geht, findet man regelmässig nur wenige Kommentare dazu! Sobald aber Geld und Steuern das Thema bestimmen, schreien alle auf! Geld regiert eben leider doch die Welt! Antworten


Christoph Georges

10.03.2009, 13:53 Uhr
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Herr Steinbrück sollte erstmal die vielen Baustellen in Deutschland lösen bzw. angehen, bevor er andere Länder kritisiert und Forderungen stellt. Das deutsche Steuersystem ist mittlerweile so kompliziert das sich niemand traut dieses zu vereinfachen. Typisch Politiker, andere beschuldigen um von den eigenen Problemen bzw, Defiziten abzulenken. Antworten


Peter Drexler

10.03.2009, 13:52 Uhr
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Was für ein seltsames Konstukt doch die Zinsbesteuerung für ausländisches Vermögen ist. Gehts noch? Damit haben wir ja eindeutig BEWIESEN, dass das Geld hier unrechtens ist! Sonst bräuchte man die paar Rappen wohl nicht ANONYM abzuführen. Das Zinsbesteuerungsabkommen war DER grösste Fehler! Antworten


Emmanuel Meier

10.03.2009, 13:50 Uhr
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Wenn wir das Geheimnis aufgeben und die Zinsbetseuerungsabkommen gebrochen werden, dann sollten wir wenigestens die vielen Millionen an Staatsgeldern zurückerhalten, die die Ausarbeitung der riesigen Delegationen, die verhandelt haben, gekostet haben! Das wäre dann nur gerecht! Antworten


Emmanuel Meier

10.03.2009, 13:43 Uhr
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Liebe Frau Jane Fischer: Alle Probleme? Was ist mit den Folgeproblemen: Deutsche sind Eigentümer (nicht Besitzer) von Häusern, Teilhaber an Unternehmen etc. Da schlummern Folgeprobleme...Wir Schweizer sind freie Bürger und sollten die Freiheitsrechte wahren, welche die EU immer mehr einschränkt und die USA teilweise nicht mehr kennen! Das Bankgeheimnis ist Ausfluss des Persönlichkeitsschutzes!! Antworten


Emmanuel Meier

10.03.2009, 13:39 Uhr
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Herr Steinbrück sollte doch nach regelungen trachten, die alle gleich stellen! Sein Angriff gegen die Schweiz einseitig zu führen ist natürlich aber leichter, da er die USA, F und GB im Rücken hat. Dass jedoch gerade GB auch Kanalinseln und Cyman island hat, die weit mehr Gelder beherbergen, führt halt eben zum Angriff auf das Nicht EU Mitglied! Politik wird eben immer so gemacht! Antworten


Ivo Mayer

10.03.2009, 13:39 Uhr
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Wieso kommt Steinbrück nicht einmal nach Bern, um ernsthafte Verhandlungen aufzunehmen? Dies wäre für sein behauptetes Anliegen hilfreicher. Die Art und Weise wie er zurzeit handelt, lässt sein Anliegen jedenfalls sehr unglaubhaft wirken. Antworten


Petra Granzow

10.03.2009, 13:32 Uhr
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@ Beat Müller. Zu Ihrer Information und zur Richtigstellung der Faktenlage: Deutschland kennt KEINE Vermögenssteur. Deutsche zahlen auf ihr Vemögen (anders als wir Schweizer) NULL Prozent Steuern. Lediglich eine Kapitalertragsgewinnsteuer von (gegenwärtig) 25% gilt es zu zahlen. Soviel zum oft viel zu dämonisch gezeichneten Bild des deutschen Steuerrechts. Antworten


Emmanuel Meier

10.03.2009, 13:31 Uhr
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@V. Landoldt: Zudem haben wir Verträge mit der EU, die eben genau diese Problematik berücksichtigen! Diese laufen bis mindesten 2013! Wenn die SVP ein Abkommen brechen will, dann schreien wir alle auf! Wenn Deutschland dies tut, dann ists mangelndes Verständnis der Bürger? Ich verstehe nichts von Staatsdiplomatie, aber viel von Recht! und Verträge hat man zu halten lautet einer der Grundsätze! Antworten


Emmanuel Meier

10.03.2009, 13:27 Uhr
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@V. Landoldt: Die tausenden Arbeitskräfte aus Deutschland, die gerne hier sind, scheinen Ihnen nicht recht zu geben! Ihre Aussage finde ich beschämend! Sie verfallen dem Populismus von Steinbrück! Wenn Bush so gegen den Irak gewettert hat, dann haben Sie sicherlich damals die USA beschimpft! Aber hier wechseln Sie die Seite! Das hat nichts mit Staatsbeziehungen zu tun! Antworten


Marie Jane Fischer

10.03.2009, 13:21 Uhr
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Warum das Bankgeheimnis nicht einfach ganz abschaffen und alle Probleme loswerden? Ich bin mir sicher, dass es keinem in diesem Forum nur ein klein bisschen nützt. Denn Schweizer Steuerkommissäre dürfen grundlos sämtliche Bankauszüge eines Pflichtigen verlangen. Und wer nicht gehorcht, der wird zünftig eingeschätzt! Da braucht es keine Intervention bei den Banken... Antworten


Lev Schkade

10.03.2009, 13:19 Uhr
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Schweizer, hört endlich auf mit dem falschen Spiel! Steinbrück fordert die Steuern ja nicht von Schweizern, sondern von seinen Landsleuten, die alle vier Jahre völlig frei wählen können! Heuchelei und Hehlerei sollten nicht der Schweiz Tugenden sein! Antworten


Heinrich Baur

10.03.2009, 12:54 Uhr
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Herr Noemeier, die EU und CH brauchen deutsche Steuergelder und Wirtschaftskraft mehr denn je! Wer sonst ist in der Lage die finanziell angeschlagenen Länder im Osten und damit auch Österreich und die Schweiz aus dem Kreditsumpf zu ziehen. Es werden vorwiegend deutsche Gelder sein welche die EU dazu verwendet. Interne deutsche Gesetzgebung überholt z.Zt eben eher träge schweizer Abläufe (Klischee) Antworten


Peter Dutly

10.03.2009, 12:51 Uhr
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OK. Steinbrück. Bald fahre ich einen Japaner. Hat nur einen Nachteil. Noch weniger Arbeit in Deutschland, und noch mehr Wirtschaftsflüchtlinge bei uns. Antworten


Res Bühlmann

10.03.2009, 12:50 Uhr
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Es stehen weltweit viel grössere Beträge von deutschen "Fluchtgeldern" in Liegennschaften,als auf den Banken.Hierüber höre ich Peer nie was rauschen. Das unsere "deutschen Freunde" jetzt wirtschaftlich gesehen, Brosamen am zusammenkratzen sind, ist ja begreiflich ; .aber tue es dan überall und mit gleichem Werkzeug!!! Aber voor Ländern wie Frankreich, Spanien Türkei, GB, usw.habt ihr ja Schiss!! Antworten


Walter Kunz

10.03.2009, 12:35 Uhr
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Wie mir scheint weiss in Berlin die linke Hand nicht was die rechte tut. Herr Steinbrück fordert von der Schweiz energisch, Geld seiner Landsleute, die Ihr Scherflein hier deponieren. SP Deutschland will aber in Zukunft die Reichen über Steuern härter zur Kasse bitten. Was für eine Logik. Denn die meisten Vermögenden sind die Letzten die dem Staat Geld zum sändälä überlassen. Leider, leider Antworten


Marc Much

10.03.2009, 12:34 Uhr
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Die Forderungen gegenüber der Schweiz sind weitestgehend berechtigt und viele Schweizer/innen sehen dies ein. Gewisse Kräfte stilisieren die Debatte zu einem gerechten Verteidigungskrieg um daraus politisch Profit zu schlagen - nach dem Muster jeglicher EU-, Osterweiterungs- und Integrationsdebatten der letzten Jahre. Antworten


Sandro Meier

10.03.2009, 12:30 Uhr
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Bevor man riskiert, die gesamte Schweizer Wirtschaft serbeln zu lassen, sollte man ins Auge fassen, das Bankgeheimnis endlich mal abzuschaffen. Mir gefällt der Auftritt von dem scheinheiligen Herrn Steinbrück oder der absolut indiskutablen Haltung der USA auch nicht. Aber unsere Politiker sind ja ausserstande, entsprechend clever, stand- und handfest und zielführendzu kontern. So wird das nie was. Antworten


Michael Schwarz

10.03.2009, 12:16 Uhr
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Steinbrück beschäftigt sich nicht mit Schweizer Bürgern,mischt sich auch nicht in Schweizer Angelegenheiten ein! Behaltet doch euer Bankgeheimnis! Nur: Wer mit deutschen Steuergeldern als "Unternehmer" so edel und gut ist "Arbeitsplätze zu schaffen" und mit Schweizer Hilfe die Gewinne einsackt und sich aus dem Sozialstaat verabschiedet,ist ein Verbrecher. Aber:Das Kapital kennt keine Moral, gell ? Antworten


Beat Müller

10.03.2009, 12:14 Uhr
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Er deutet ja an, was er will: Die Vermögen der Deutschen im Ausland. Nicht die fairen Steuern auf die Zinsen/Dividenden. Sondern die Vermögen einkassieren, um die Staatsschulden zu tilgen. Wie D es schon zweimal im 20. Jahrhundert tat, beide Male war eine "Vermögenssteuer" von über 90% fällig, keine 10% des Ersparten durfte man behalten. Genau das will er wieder tun! Rette sein Vermögen wer kann. Antworten


Vreni Landolt

10.03.2009, 12:10 Uhr
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Diese ewigen helvetischen Wutausbrüche über Steinbrück belegen vor allem eines: Viele Schweizer verhalten sich wie egomanisch, weltabgewandte, unaufgeklärte Hinterwäldler, die die komplexen Zusammenhänge moderner Wirtschafts- und Staatsbeziehungen nicht verstehen (wollen). Oder wie täubelnde Kinder mit hochrotem Grind und Zornestränen: "Mami, die anderen Kinder sind so böse mit mir!" Antworten


Peter M. Müller

10.03.2009, 12:08 Uhr
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Deutschland und Co haben erst kürzlich der Zinsversteuerung in Kenntnis der Umstände zugestimmt. Das weiss auch der Herr Steinbrück und Co. Es entspräche den Gepfliogehheiten, auf gutnachbarlicher Freundschaft Verhandlungen anzustreben. Arroganz, und ganz besonders deutsche Arroganz, ist noch nie gut angekommen. Antworten


Ulrich Raumer

10.03.2009, 12:06 Uhr
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Hebt als erstes erst mal als Kompromiss das Bankgeheimis für Parteien, Politiker und Staatsbedienstete anderer Länder inklusive deren Familien und deren Firmen der letzen 25 Jahre und in Zukunft auf . Dies bitte auf Gegenseitigkeit. Diese Daten werden dann volltransparent öffentlich publiziert. Damit wären diese Länder dann sicher einen Moment beschäftigt! Antworten


Andrea Monelli

10.03.2009, 12:02 Uhr
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In den frühen 80er-Jahren haben einzelne CH-Militärdienstverweigerer versucht, in Deutschland, wo dies nicht strafbar war, politisches Asyl zu erhalten. Die Deutschen haben das jeweils mit dem Hinweis abgelehnt, die Schweiz sei ein demokratisch legitimierter Rechtsstaat. Was hätten unsere bürgerlichen Politiker damals wohl geschrien, wenn die Deutschen das anders gehandhabt hätten! Antworten


Mike Studer

10.03.2009, 11:55 Uhr
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Ich verstehe die Blogger nicht, die sich schützend vor unser Bankgeheimnis (= Steuerhinterziehungsgeheimnis )stellen. Hehlerei hat doch in einer globalisierten und effizienten Wirtschaftswelt überhaupt nichts verloren. Man sagt, Geld zu verstecken, sei ein Geschäftsmodell für die Kleinen und Schwachen. Für mich und viele andere steht die Schweiz für Innovation, Mut, Intelligenz und Ehrlichkeit. Antworten


Hans Wagner

10.03.2009, 11:54 Uhr
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Deutschland ist unser wichtigster Handelspartner. Es kann uns also nicht egal sein, wie es diesem Nachbarn finanziell geht. Was uns aber egal sein muss und wir zu akzeptieren haben, ist das Steuer- und Rechtssystem eines souveränen, demokratischen Staates. Steinbrück fordert die Steuern ja nicht von uns Schweizern, sondern von seinen Landsleuten, die alle vier Jahre völlig frei wählen können. Antworten


M. A.

10.03.2009, 11:50 Uhr
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Stellt euch vor, der Steini poltert und keiner hört hin. Antworten


Werner N Staub

10.03.2009, 11:50 Uhr
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Es ist an der Zeit, die Forderungen von Herrn Steinbrück einfach zu ignorieren oder zumindest nicht mehr zu publizieren. Der nervt nun wirklich!! Antworten


Adrian Roman

10.03.2009, 11:47 Uhr
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Gegenmassnahmen der Schweiz? Wenn die Schweiz auf irgendeine schwarze Liste kommt, könnte sie ja einfach die Euro-Zinsquellensteuer in die entsprechenden Länder nicht mehr zahlen und auch keine Rechtshilfe mehr geben (da diese Länder uns ja sowieso als nicht-kooperativ einstufen). Die EU soll doch mal belegen, wieviel Einkommen sie aus dem Informationsaustausch bisher hat !!! Antworten


H. Bosshard

10.03.2009, 11:46 Uhr
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Ein Teil der Schweizer hat ein gestörtes Rechtsempfinden. Dabei haben wir es gar nötig Steuerhinterziehung und Betrug zu unterscheiden. Die Ausländer bringen ihr Geld trotzdem in die Schweiz, weil wir seit je sicher und zuverlässig sind. Hören wir doch endlich auf mit dem falschen Spiel. Antworten


Sandro Furga

10.03.2009, 11:46 Uhr
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Zum Beispiel schützen die Deutschen und Franzosen und andere (via die EU) mit ihren Steuergeldern jetzt gerade Ungarn vor dem Staatsbankrot, wovon dann auch wir Schweizer (via unsere Bankverpflichtungen) einen Vorteil haben. Auch sonst tut die EU viel für die kriselnde Wirtschaft, und damit für uns. Verständlich also, dass man versucht, alle Steuerschlupflöcher zu stopfen. Oder nicht? Antworten


Waldi Noemeier

10.03.2009, 11:46 Uhr
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Ist doch eine gute Methode von den eigenen Problemen abzulenken ! Deutschland bekommt somit keinen besseren Ruf, ganz im Gegenteil !!!! Brauchen wir eigentlich Deutschland ? Nicht wirklich...... ! Antworten


Albert Lischer

10.03.2009, 11:45 Uhr
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Dem deutschen Finanzminister möchte ich eigentlich nur EINE Frage stellen: "Weshalb klagen Sie nicht auch Gross-britannien mit seinen Kanalinseln oder Frankreich mit Monaco an? (Da wird doch gleich kriminell gehandelt wie in CH, A, Lux, B) Antworten


Aschi D.

10.03.2009, 11:44 Uhr
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Durchhalten. In zwei Jahren gibt's die EU nicht mehr. Steinbrück lenkt von seinem Finanzschlamassel ab. Deutschland lebt über seinen Verhältnissen. Und das hat mit der Schweiz nichts zu tun. Die Schweizer Banken täten gut daran, sämtliche Kredite an deutsche Unternehmen und an den deutschen Staat zu kündigen. Das brächte Steinbrück vieleicht zur Räson. Deutschland lebt auf Kosten der Schweiz. Antworten


Thorstan Steinacher

10.03.2009, 11:42 Uhr
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dass steinbrück auf dem buckel der schweiz wahlkampf betreibt glaubt ihr ja selber nicht... in den deutschen medien ist das fast kein thema. es wird erwähnt und berichte darüber kommen eher unregelmässig. schauts euch doch mal an. bild.de, stern.de, spiegel.de, ftd.de... bin mal gespannt, ob wenigstens dieser blog nazi- und kriegsvergleich und deutsche-sind-arrogant-frei bleibt. Antworten


Urs Stolz

10.03.2009, 11:36 Uhr
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Steini will doch Geld von der Schweiz damit er dieses in die marode Opel/GM Firma einschiesseen kann und bei den BW gut da steht. Gelle Herr Steinbrück!!! Antworten


Marcel Zufferey

10.03.2009, 11:35 Uhr
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Gut, ich denke, wir können diesen Herrn allmählich ignorieren: Das wirkt ja langsam wie ein wahlkampfgetriebenes Spektakel, was der da ablässt: Ein Spiel ohne Grenzen sozusagen. Herr Steinbrück poltert so lange, bis ihn niemand mehr ernst nimmt. Antworten


Jakob Oelkers

10.03.2009, 11:33 Uhr
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Deutschland ist auf der Jagd nach Geld. Wer sich schon einmal die deutsche Staatsverschuldung angeschaut hat, weiss warum. In der aktuellen Finanzkrise ist es für Herrn Steinbrück natürlich einfacher und vorallem öffentlichkeitswirksamer auf die Schweiz und andere Kleinstaaten einzudreschen als konkrete Lösungen zu präsentieren. Vielleicht wäre ein effizienter Staatsapparat ein Anfang? Antworten


Marcel Keller

10.03.2009, 11:32 Uhr
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Jedes Land hat seine Art Unternehmen anzusiedeln. Nokia und Co erhielten enorme direkte Subventionen, ein Mechanismus der von der Schweiz nicht angewandt wird. Steinbrück hat es in den besten Jahren nicht geschafft ein ausgeglichenes Budget, geschweige einen Überschuss zu präsentieren. Gesamtnote:Unfähig! Wird im Herbst zusammen mit der SPD in der Versenkung verschwinden, Bundesfinanzminister a.D. Antworten


Manfred Huber

10.03.2009, 11:16 Uhr
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Die ganze Angelegenheit gibt mir langsam zu denken! Zuerst möchte ich einmal erfahren/hören, welche Politiker (Namen nennen) ihre Vermögen zum grossen Teil in der Schweiz / Liechtenstein "deponiert" haben, und im Land Deutschland gewaltig Publicity machen. Das wäre doch der Punkt oder ? Antworten


Heiner Weyermann

10.03.2009, 11:15 Uhr
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Erschreckend, wie unreflektiert der Tagi die Anwürfe aus Deutschland kolportiert. Statt den Wirtschaftsstandort Schweiz zu verteidigen, leistet der Tagi denen Schützenhilfe, welche mit überzogenen Steuerforderungen in die Flucht treiben und ihre Gesetze extraterritorial und entgegen bestehender Abkommen oder internationalem Recht durchzusetzen versuchen. Wem nützt's wohl? Den andern... Antworten


Hans Meier

10.03.2009, 11:14 Uhr
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Der Typ nervt - glaubt Herr Steinbrück denn wirklich, dass wir in der Schweiz das Deutsche Steuersystem übernehmen sollten? Antworten


Giovanni Musco

10.03.2009, 11:12 Uhr
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Der Tagesanzeiger macht wieder auf antideutsche Panik. So wird die Meinung des FDP-Finanzexperten Wissing verschwiegen. Er räumte zwar Handlungsbedarf gegenüber der Schweiz ein, kritisierte aber auch das ungerechte deutsche Steuersystem und Steinbrücks Verhalten scharf. Nach ihm ist "Steinbrück gegenüber der Schweiz ein Löwe, gegenüber Luxemburg, Großbritannien und den USA aber ein Mäuschen". Antworten


Rene Lorenz

10.03.2009, 11:09 Uhr
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Herr Steinbrueck braucht Geld und das Steuersystem in Deutschland ist komplet veraltet und treibt jeden Unternehmer zur Verzweiflung. Zuerst das eigene Haus in Ordnung bringen Herr Steinbrueck! Lassen wir uns ja nicht einschuechtern von solchen Attacken!Die Suppe wird nie so heiss gegessen wie sie gekocht wird! Antworten


Hans Meierhans

10.03.2009, 11:07 Uhr
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Machen wir es wie die Engländer: Guernsey, Jersey und Man unterstehen der Krone - EU hat keinen Einfluss. Die Kantone unterstehen nicht mehr dem Bund (was zumindest steuerrechtlich ja auch zutrifft). Antworten


Felix Stutz

10.03.2009, 11:07 Uhr
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Da hat Herr Steinbrück ja ein einfaches, wirksames und risikofreies Wahlkampfthema gefunden! Immer "feste druff" Herr Finanzminister! Es ist nur zu hoffen, dass die Schweizer Regierung nicht wie ein a capella Chörli in diesen Reigen einstimmt, Antworten


Giambonini Renzo

10.03.2009, 11:07 Uhr
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Der Mann geht mir langsam auf die Nerven. Er ist der Deutsche Finanzminister und sollte zuerst mal im eigenen Land für Ordnung sorgen "vor der eigenen Türe wischen". Für seinen Wahlkampf dürfte es andere Themen geben. Ich glaube, dass die offizielle Schweiz auf seine ewigen Hetzreden energisch reagieren (protestieren) sollte. Wir mischen uns ja auch nicht in die Deutsche Politik ein. Antworten


Peter Drexler

10.03.2009, 11:03 Uhr
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Wieso machen wir eigentlich solche halbseidenen Geschäfte? Wir sind doch das Land in Europa, dass das am wenigsten nötig hat. Ich muss sagen, dass mir das mittlerweile echt peinlich ist. Steuerhinterziehung zu schützen ist nicht zu erklären, weil es schlicht und einfach unmoralisch ist! Wir haben das doch nicht nötig! Auch das Abwerben von Firmen nicht! Wir müssen LEGAL attraktiv sein! Antworten


Thomas Minder

10.03.2009, 10:58 Uhr
Melden

Immerhin muss sich Herr Steinbrück nicht auch noch darüber aufregen, dass er die angebliche Wettbewerbsverzerrung auch noch durch seine direkten EU-Gelder finanziert wie das in der Slowakei der Fall ist. Es wäre an jedem Staat selber ein attraktives Steuerpaket zu schnüren, anstelle durch horrende Kosten die Unternehmer zu vertreiben. Antworten


Hans Zimmerli

10.03.2009, 10:55 Uhr
Melden

500 Milliarden nur aus Deutschland. Das ist doch nicht viel? Wieviel liegt von allen Staaten auf den Schweizer Banken? Die Schweiz hat seit 1939 nur Geld verdient mit den Milliarden und mit dem Nazigold. 1995 hätte die Schweiz mit den Banken noch die Chance gehabt dieses Problem zu lösen. Nun löst es die USA und die OECD im April 2009 ohne die Schweiz zuerst zu fragen. Chance verpasst liebe CH Antworten


Heinz E. Müller

10.03.2009, 10:44 Uhr
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Mangels Innerdeutscher Themen - Herr Steinbrück will ja nur im Wahlkampf bluffen und sich nicht die Finger verbrennen - hackt er auf der Schweiz 'rum. Weil die Schweizer mit den Steuersubstraten wesentlich besser umgehen können, als der Deutsche Fiskus und damit tiefere Steuersätze brauchen, gibt es eben diese Unterschiede. Wer hat denn zur Besserung direkteren Zugang als Steinbrück ? Antworten


Peter bichsler

10.03.2009, 10:44 Uhr
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Jaja, die Kollegen aus dem Norden verstehe ich einmal mehr nicht. Als hätten sie im eignen Land keine anderen Sorgen.. Was solls? Steuern sind so oder so eine Frechheit, vorallem, wenn sie dann in solche Abzockerbetriebe fliessen wie z.Z der Fall! Muss man sich echt fragen, ob man daa noch ein schlechtes Gewissen haben muss? Die Deutschen haben mit uns nur ein Problem: Unser fernbleiben der EU!! Antworten


Dieter Wundrak

10.03.2009, 10:41 Uhr
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Was wir sicher nicht wollen, sich gegenseitig zu beschmutzen. Dies gilt für die engere Familie als auch für die erweiterte Familie. Wir sehen sehr wohl, was herauskommt, wenn schon kleine Familie nîcht zusammen leben können. Viel schlimmer sehe ich es bei der grösseren Familie. Jetzt heisst es einfach ruhig Blut bewahren. Und einfach bemüht sein, unser Land mit ethischen Grundsätzen zu verkaufen Antworten


Ernst Pauli

10.03.2009, 10:38 Uhr
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Es sind nicht wir, die die Steuern unterschlagen, sondern die deutschen Milliardäre, die zu uns kommen. Allerdings wäre von unsern Banken etwas Zurückhaltung dienlich gewesen. Aber eben, wenn es um Geld geht, kennen auch wir Schweizer keine Grenzen. Antworten


Dieter Wundrig

10.03.2009, 10:37 Uhr
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Selbst dem letzten Schweizer Bürger solltre bewusst werden, diese Anschuldigen sind nicht aus der Luft gegriffen . Es ist doch zu einfach, immer nur zu behaupten, Deutschland sollte sein Steuersystem in Ordnung bringen.Dieses Geld, welches der BRD entzogen wird, fehlt in Deutschland.Was wäre, wenn dieses Fluchtgeld aus der Schweiz abgezogen würde? Die Steuern müssten massiv angehoben werden! Oder? Antworten


Max Meier

10.03.2009, 10:35 Uhr
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Steinbrück soll doch erst einmal vor der eigenen Türe wischen. Möchte wissen wie viele hohe Tiere aus BRD Geld in der Schweiz haben. Vielleicht auch er? Jetzt da es der Wirtschaft schlecht geht muss einfach ein Land Bluten. Wo kann aber die Schweiz das Geld Herholen? Vielleicht auch aus Deutschland? Wer hat alles Ausgelöst? USA, die wollen nun noch absahnen. Max Meier Antworten


Heinrich Schibli

10.03.2009, 10:35 Uhr
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Steinbrück ist in Zeitnot, bald wird er abgewählt, darum keine Angst, es sind nur die letzten Zuckungen eines glücklosen Politikers, welcher einen Job auszuüben hat, dem er nicht gewachsen ist. Antworten


Thomi Horath

10.03.2009, 10:35 Uhr
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Herr Steinbrück würde besser die wettbewerbsverzerrende Wirkung der deutschen Steuern anschauen. Eine MWSt von 19% kann schon eine Last sein! Ausserdem ist es ein Irrglaube, die richtig fetten Fische würden keine anderen Schlupflöcher mehr finden. Allerdings wird dann auch das Kapital, das noch im Umlauf ist, aus der Region abgezogen. Steinbrücks Angriff könnte leicht zum Rohrkrepierer werden. Antworten


Kaiser Petra

10.03.2009, 10:32 Uhr
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Wettbewerbsverzerrende Wirkung...ach ja. Dann müssen wir also jetzt in der Schweiz die Firmen vergraulen, die Arbeitsplätze schaffen, nur damit es dann bei uns genauso schleppend läuft wie in Deutschland. Wenn man sich dort die Firmen man anhört, wie die bevormundet werden, dann würde ich doch vorschlagen, dass man erst mal vor der eigenen Haustüre zu wischen beginnt...... Antworten


Thomas Widmer

10.03.2009, 10:29 Uhr
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Ich frage mich was nach der abschaffung des Bankgeheimnisses kommt ? Vermutlich die Forderung nach einer Zwangsverwaltung der Schweiz durch Berlin oder Brüssel so das die gesamten Steuereinnahmen direkt dorthin fliessen können. Antworten


Christian Mörgeli

10.03.2009, 10:27 Uhr
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Wir sollten uns langsam Gedanken darüber machen, ob wir den Gotthard und später die NEAT nicht für Deutschland sperren sollten..... Langsam reichts! Antworten


Rainer Raschle

10.03.2009, 10:24 Uhr
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Schweizer wehrt euch: kauft keine deutschen Autos mehr! Antworten



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