Schweiz

Neue Laptops für Parlamentarier

Wenn es um den eigenen Sack geht, sind Politiker grosszügig: Vor zwei Jahren erhielt jeder National- und Ständerat einen neuen Laptop. Jetzt schenken sie sich ein teures Notebook. Kosten pro Stück: 1700 Franken.

Max Spring

Max Spring

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Grosszügig entschädigt

National- und Ständeräte kommen nicht zu kurz. Für ihr Amt erhalten sie vom Bund jährlich über 100000 Franken. Das zeigen Erhebungen aus vergangenen Jahren. Wobei der Betrag je nach Aufwand variieren kann. Denn der Grundlohn der Nationalräte ist mit 25 000 Franken pro Jahr relativ tief angesetzt. Die Räte kommen aber in den Genuss zahlreicher offizieller Entschädigungen: Neben einem Laptop, der bis zu 2000 Franken kosten darf, haben sie etwa auch Anspruch auf grosszügige Mahlzeitenentschädigungen an Sitzungstagen: Die Essensspesen betragen pro Sitzungstag 110 Franken. Zusätzlich ausbezahlt wird ein Taggeld von 400 Franken pro Tag, an welchem mindestens eine Sitzung stattfindet.

Muss ein Parlamentarier im Auftrag einer Kommission im Parlament Bericht erstatten, erhält er zum ordentlichen Taggeld zusätzlich ein halbes Taggeld. Auch beim Reisen kommen die Parlamentarier nicht zu kurz: Sie haben Anspruch auf ein Generalabonnement der ersten Klasse. Das können sie sich auch auszahlen lassen. Die Parlamentarier bekommen eine Vorsorgeentschädigung, die dem doppelten Betrag der Säule 3A entspricht. Die Liste ist nicht abschliessend.

Erst zweijährig sind sie, die Luxus-Notebooks, welche die Nationalrätinnen und Ständeräte am Anfang der Legislatur vom Bund geschenkt bekamen. Eigentlich hätten die Politiker erst am Anfang der nächsten Legislatur, also nach vier Jahren, Anspruch auf ein neues Gerät. Doch in der laufenden Legislatur ist alles anders. Statt nach vier Jahren bekommt jeder Rat bereits bei Halbzeit einen neuen Laptop. Mark Stucki, Sprecher der Parlamentsdienste, bestätigt dies.

Klagen der Parlamentarier

Der Grund der ausserordentlichen Erneuerungsaktion erstaunt: Sie ist laut Stucki auf Reklamationen einiger Parlamentarier zurückzuführen. Die Politiker beschwerten sich allerdings nicht in erster Linie über die Geräte, sondern über das installierte Betriebssystem Windows Vista. «Einige wünschten explizit das neue Betriebssystem Windows 7», sagt Parlamentsdienst-Sprecher Stucki.

Das Aufrüsten auf das neue System wäre möglich gewesen. Laut Stucki ist diese Variante auch zur Diskussion gestanden. Doch die für solche Entscheide zuständige Verwaltungsdelegation wollte keine halben Sachen. Sie entschied sich, jedem Parlamentarier nach zwei Jahren gleich einen neuen Laptop zu schenken, weil dort das erst drei Monate alte Windows 7 schon installiert ist. Preis: 1700 Franken pro Stück. Unter dem Strich kostet die vorzeitige Erneuerung laut Stucki 240000 Franken. Der Betrag, welcher der Laptoplieferant für die alten Laptops zurückerstattet, ist in dieser Summe schon abgezogen. Brutto kostet die Erneuerung 374000 Franken.

Stucki rechtfertigt den grosszügigen Austausch so: Die bisherigen Laptops seien buchhalterisch bis auf 25 Prozent abgeschrieben, der Rückkaufswert sei deshalb höher als der buchhalterische Restwert. Zudem könnten die Laptops laut Stucki über den nächsten Legislaturwechsel hinaus betrieben werden. Allerdings kann das höchstens für jene Parlamentarier gelten, die wiedergewählt werden.

Nicht alle finden das gut

Nicht alle Politiker sind einverstanden mit dem grosszügigen Laptopaustausch: Es sei für sie schon fragwürdig, dass man die Geräte nach nur zwei Jahren schon auswechselt, sagt etwa die Grüne Nationalrätin Franziska Teuscher. Ihr geht es nicht nur um das Geld, sondern um die Ökologie: «Von mir aus gesehen ist das in jeder Hinsicht Ressourcenverschleiss.» Teuscher sagt, als Computerlaie frage sie sich, weshalb man, für jene die es wünschen, nicht einfach auf dem alten Laptop das neue Betriebssystem installieren könne. Sie kenne sich in der Materie aber nicht so gut aus.

Experte gibt Teuscher Recht

Teuscher täuscht sich nicht: Die Upgrade-Software für das neue Betriebssystem hätte pro Laptop gerade mal 130 Franken gekostet. Und laut Davide Romanelli vom Berner Computer-Fachgeschäft Megashop wäre ein solches Upgrade auch technisch gesehen keine grosse Sache. Romanellis Kommentar: «Insbesondere bei Laptops in dieser Preislage ist es für mich sehr fragwürdig, warum man sie ersetzt, statt bloss das Betriebssystem auszuwechseln.» Noch etwas sagt der Fachmann: Nüchtern betrachtet, gebe es kaum Argumente, die für einen Wechsel des Betriebssystems sprechen. Denn das verpönte Windows Vista sei an sich kein schlechtes Betriebssystem. Den schlechten Ruf verdanke es vor allem auch dem Umstand, dass viele Anwender sehr lange auf dem älteren Windows XP gearbeitet hätten. Deshalb hatten laut Romanelli viele Computernutzer Mühe, sich an das neue System Vista zu gewöhnen.

(Berner Zeitung)

Erstellt: 17.02.2010, 10:55 Uhr

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82 Kommentare

Werner Sugi

08.12.2011, 12:52 Uhr
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Das ist nur die halbe Wahrheit. Zusätzlich sollen die Damen und Herren noch 6% mehr "Gagen" bekommen. In der gleichen Zeit wo für Normalbürger die Teuerun auf Ende Jahr (übrigens wie immer) gegen 0% senkt. Antworten


Rolf Raess

08.03.2010, 11:29 Uhr
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Ja, wenn man natürlich "tote Hosen" (PC's) kauft, ist man selber schuld. Wir wechseln die Mac's im Büro alle 5-7 Jahre aus, früher wäre eine reine Geldverschwendung... Denke und rechne! Antworten


Reto Müller

19.02.2010, 13:36 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Dass unsere Parlamentarier mit Vista nicht zurecht kommen, erstaunt mich überhaupt nicht. Das Hauptproblem scheint mir jedoch nicht das Betriebssystem zu sein, sondern die Unwissenheit der Parlamentarier. Anstatt in neue Notebooks zu investieren, sollten wir ihnen allen eine Ausgabe "Vista for dummies" zukommen lassen und das Problem wäre gelöst. Kosten: 220 x 34.50 = 7'590 CHF. Antworten


Martina Puls

18.02.2010, 14:10 Uhr
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Wohin gehen die alten Laptops? Wer entsorgt diese wo oder können sie vom Fussvolk übernommen werden, die sich kein neues Laptop leisten können? Eine Installation des neuen Betriebssystems für CHF 130.00 würde viele User beglücken. Frau Teuscher mag zwar ab und an einen etwas naiven Eindruck hinterlassen (wie im letzten 'Club'), jedoch sollte diese NR nicht unterschätzt werden! Antworten


Frans Brandt

18.02.2010, 11:16 Uhr
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Herzlichen Dank liebe Parlementarier für die Entsorgung unserer/meiner Steuergelder! Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass man für 129 (in Worten: eins zwei neun) Franken Windows7 auf VISTA überspielen kann. Ganz easy! Wenn Sie es trotzdem nicht können würden, so fragen Sie doch Ihre(n) Sohn/Tochter. Für die gesparten 1500 Franken liesse sich sich ein anderes Schwarzes Loch finden. Shame on you!!! Antworten


Terri Zubler

18.02.2010, 06:44 Uhr
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@Urs Weiermüller: Ich habe einen sehr guten Laptop (HP Elitebook 8730w) mit Vista SP2 und ein Billgmodell von HP mit Windows 7. Auf Vista muss ich im Moment bleiben weil Oracle nur 11g auf Windows 7 freigegeben hat. Beim ganzen täglichen Rest der Arbeit ist es wie Tag und Nacht, wobei Windows 7 (Business/Professional) ganz klar der Tag ist!! Vista ist und wird immer eine Fehlgeburt bleiben! Antworten


Rolf Rüeger

17.02.2010, 23:29 Uhr
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Warum sollen denn unsere Parlamentarier mit Schiefertafel und Meissel zur Arbeit erscheinen? Jeder Handwerker weiss, das billige Schrottwerkzeuge bei der Arbeit nur behindern. Computer sind bekanntlich nach 2 Jahren intensiver Nutzung auf 0.-- abzuschreiben. Liebe Schweizer, wo wollt Ihr denn überall noch einige Fränkli sparen? Antworten


Willi Meier

17.02.2010, 23:13 Uhr
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@Cartier: Die Parlmentarier kriegen ThinkPad, und die gelten als unzerstörbar, d.h. sie wurde auch für Space-Shuttle-Missionen der NASA eingesetzt, und es sind die einzigen ISS-zertifizierten Notebooks. Sie haben z.B. ein Titan-Magnesium-Verbundwerkstoff-Gehäuse. Ein Witz, die nach 2 Jahren zu tauschen. Ich arbeite nach vielen Jahren noch zufrieden auf meinem T43. Ein Parlamentarier braucht mehr?! Antworten


Patrik Hammer

17.02.2010, 22:34 Uhr
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Kaum geht Microsoft im Bundehaus "Lobbieren" , so wünschen sich die Herren Parlamentarier einen neuen Notebook. Als hätten die Damen und Herren keine eigene Kaufkraft... Antworten


Frank Beter

17.02.2010, 21:56 Uhr
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ja, ja und alle lästern: wer hat sie nach bern gewählt? bitte quittung bei den nächsten wahlen nicht vergessen ... Antworten


Christian Gerig

17.02.2010, 21:07 Uhr
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Steuerhinterzieher, Steuersünder, automatischer Informationsaustausch. Allenthalben liest und hört man vom bösen Bürger der nicht mehr gewillt ist, den Staatsapparat zu finanzieren. Wenn ich solches lese ist Steuern nicht bezahlen oberste Bürgerpflicht! Antworten


Sam Brown

17.02.2010, 19:38 Uhr
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Somit ist sichergestellt, dass der Parlamentarier wäherend den Sitzungen seine Nebenjobs ausführen kann, Seine Bloggs schreiben und lesen und nebenbei auch noch auf facebook online sein kann. Warum wird hier nun überhaupt gelästert? Lasst sie doch Ihre Arbeit machen Antworten


Hansjörg Cartier

17.02.2010, 19:20 Uhr
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Das mit den Betriebssystem ist nicht nur für die Parlementarier ein Problem, aber es gäbe doch noch andere Systeme. Jedoch die Lebensdauer dieser Geräte, gerade wenn sie tranzportiert werden ist sehr kurz und die Reparaturen unerschwinglich ich denke dass die Politiker da schon richtig entschieden haben. Ich hoffe sie lassen sich nicht wieder ein Vista oder Windos 7 aufschwatzen. Antworten


Chris Moser

17.02.2010, 19:15 Uhr
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Für E-Mail und Solitär würde Windows 95 noch reichen. Der Startknopf ist auch bei Windows7 unten rechts. Antworten


Thomas Imfeld

17.02.2010, 18:58 Uhr
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Warum überhaupt Windows auf den Laptops? Man hätte sie auch gratis (!) auf Linux (z.B. das sehr benuzerfreundliche Ubuntu) aufrüsten können..wenn man doch mit Windows Vista so unzufrieden ist. Abgesehen vom ökologischen Schwachsinn dieser Aktion: 240000 Franken sind eine bemerkenswerte Summe, wenn unsere Lieben in Bern doch bereits ein nur 2 Jahre altes Gerät benutzen..! Antworten


Annemay Ruhstaller

17.02.2010, 18:07 Uhr
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Das ist ein Skandal! Ich hoffe, dass die SVP bei dieser Verschleuderung von Steuergeldern nicht mitmacht und dass wir - das Volk - informiert werden über die Namen derer, die ein neues Spielzeug beantragt haben. Schliesslich will ich bei den nächsten Wahlen keinem Parlamentarier meine Stimme geben, der während der Sitzungen entweder Zeitung liest oder sich mit "Gamen" die Zeit totschlägt. Antworten


Richard Sommmerer

17.02.2010, 17:39 Uhr
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Schon wieder eine Peinlichkeit aus dem Bundeshaus...wer rettet uns vor solchen Volksvertretern? Antworten


Michael Kölliker

17.02.2010, 17:20 Uhr
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Wenn behauptet wird, dass ein Laptop für 1700 Franken ein Luxusmodell ist, dann sagt dies etwas über die Unkenntnis des Schreibenden aus. Die Preise sind gesunken, aber deshalb ist ein Laptop für 700 Franken letztlich trotzdem Billigware mit oft entsprechender Qualität: Budgetprozessoren, langsame Festplatte, spiegelnde, lichtschwache Monitore etc. Zwei Jahre Gebrauch ist aber tatsächlich zu kurz. Antworten


Peter Stucki

17.02.2010, 16:02 Uhr
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Die Regierung ist nur so Gut, wie das Volk selber. Sprich wir haben die Regierung, welche wir verdient haben. Da nützt alles jammern und wimmern nichts. Weiter so! Antworten


Edith Habermann

17.02.2010, 15:37 Uhr
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Ich hoffe, der Tagi hält sein Versprechen und bleibt dran. Ich bitte um Veröffentlichung der Namen jener Politiker, für die ein 2-jähriger Luxus-Laptop nicht mehr genügen soll. Man sollte diese Volksabzocker abwählen und ihnen als Abgangsentschädigung eine Playstation überreichen, für die Arbeit hätten die 'alten' Computer noch lange ausgereicht. Zum Gamen ist ein neues Gerät sicher komfortabler. Antworten


Martina Puls

17.02.2010, 15:03 Uhr
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@Felix Sahli: Sie sagen es und das mit dem Kindergeld für selbständig Erwerbende ist eine Schande im Vergleich zum Ausland! In der CH werden Anreize noch und nöcher gekappt, um sich selbständig zu machen. Für IT-Produkte wird im Parlament gleich umgegangen wie im Militär - Networking nennt sich das wohl im Fachjargon! - oder einfach Filz! Antworten


Felix Sahli

17.02.2010, 14:44 Uhr
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Für solchen Irrsinn ist das Geld vorhanden! Aber vom Kindergeld für selbständig Erwerbende will der Ständerat nichts wissen! Bravo Sozialstaat Schweiz! Damit zeigt sich doch wieder einmal mehr, dass wir in der Schweiz nur eine Partei haben. Nählich diejenige, welche hinten rechts in der Hosentasche unserer Politiker oder in der Handsche unserer Politikerinnen steckt. Das Portemonnaie! Antworten


Patrick Zanini

17.02.2010, 14:32 Uhr
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Ob diese Massnahme im Speziellen jetzt zu 100% optimal war mag dahingestellt sein (man nehme sich aber bei aller Kritik Luckas Meier, 13:03 Uhr, zu Herzen) . Grundsätzlich bin allerdings sehr der Meinung, dass unsere Parlamentarier gut ausgerüstet und bezahlt gehören - die Leute machen einen verdammt wichtigen Job. Aber: Nebeneinkünfte, Mandate und Parteispenden gehören zu 100% offengelegt. Antworten


Leo Nauber

17.02.2010, 14:25 Uhr
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Hoffentlich glaubt niemand, dass Ubuntu gratis ist (die Lizenze ja). Die Installation und Inbetriebnahme aller Applikationen auf dem neuen OS sind einem Parlamentarier sicher nicht zuzumuten und kosten Stundensätze von Spezialisten. Andernfalls ist auf jedem PC / Laptop / Notbeook wiederum ein Gebastel. Aber die Systeme hätten locker noch zwei Jahre gedient, ganz locker sogar. Der Tausch ist unnöt Antworten


Aschy Furrer

17.02.2010, 14:24 Uhr
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Die SVP als stärkste Fraktion im Rat profitiert doch netto am meisten vom neuen Material - Primarschulrechnung! Grundsätzlich gilt zu bedenken: Softwarelizenzen für Privatleute kosten eben mal bissi weniger als Firmenlizenzen - oder soll der Bund seine Software klauen, so wie die grössten und lautesten Sparer unter den Konnentatoren? Antworten


Urs Weiersmüller

17.02.2010, 14:21 Uhr
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Ich habe seit letzten November ein neues Notebook mit vorinstalliertem Vista und Recht auf Upgrade auf Windows 7. Die CD dazu habe ich bereits. Ich werde den Upgrade auf Windows 7 aber frühestens machen, wenn das erste Service-Pack draussen ist. Vista mit 2 Service-Packages läuft stabil und ist zuverlässig. Die Parlamentarier werden kaum mehr Freude mit Windows 7 haben. Antworten


Erich Moser

17.02.2010, 14:18 Uhr
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"Die dümmsten Arbeiter schimpfen am lautesten über ihr schlechtes Werkzeug." e-Mail, im Netz surfen und gelegentlich einige Briefe oder Dokumente erstellen. Dafür braucht ein Politiker seinen Laptop. Komplexere Aufgaben wird er delegieren, wenn er den Sinn für das Wichtige hat. Dafür reicht vista oder xp allemal. Das ganze Vista-Gemaule erinnert an verzogene Gofen, wenn die SO politisieren... Antworten


Paul Auer

17.02.2010, 14:18 Uhr
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Warum zahlt der Bund überhaupt diese Geräte? Werden die Handy's auch vom Bund finanziert? einfach unglaublich. Jeder müsste sein Gerät selber zahlen, schliesslich wird grosszügig entschädigt. Wenn schon, dann gibt es ausgezeichnet Geräte die halb soviel kosten. Genügt völlig für 4 Jahre. Antworten


alfred neumann

17.02.2010, 13:58 Uhr
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mann, ich lass mich wählen! gratis laptops (lieber mischa aebi: was ist der unterschied zw. laptop und notebook?), reisespesen, sitzungsgelder, pauschalentschädigungen etc. der topf scheint noch voll zu sein, oder geht das ins gleiche thema wie bei den renten (nehmen solangs hat, nach mir die sintflut)? habe vor 2mt ein laptop mit 4gb ram, 500gb hd, intel proz. und win7 für 700.-- gekauft...! Antworten


Rolf Schumacher

17.02.2010, 13:37 Uhr
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@Diethelm. Doch es gibt Gründe. Unser Mister Prix (ehemaliger Microsoft Generalmanager Schweiz) und NR Ruedi Noser. Und wahrscheinlich noch ein paar andere, welche Mitverdienen. Antworten


Hans Becht

17.02.2010, 13:34 Uhr
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Ich würde vorschlagen den Bundesplatz sofort mit Rasen anzupflanzen , damit weniger hörbar wird , wenn unser Geld aus den Fenstern des Bundeshauses hinaus geworfen wird ! Antworten


Hugo Graf

17.02.2010, 13:33 Uhr
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Arbeiten unsere Parlamentarier mit dem Betriebssystem? Sogar für mich als Informatiker spielt es kaum Rolle ob ich meine gebräuchlichen Applikationen unter Vista oder Windows 7 starte. Zudem sind die Änderungen von Vista nach 7 gering ausgefallen. Wer Geld für eine solche Sinnlosigkeit ausgibt, sollte nicht wieder gewählt werden! Vielleicht sind es die zusätzlichen Spiele? Antworten


Marc Diethelm

17.02.2010, 13:17 Uhr
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Auf den "alten" Laptops Ubuntu installieren und sie laufen noch 2-4 Jahre einwandfrei. Alle Sicherheitslücken wären auch sofort behoben. Übrigens: Ubuntu ist gratis, gibt wirklich keinen Grund Microsoft zu subventionieren. Antworten


Lea Loser

17.02.2010, 13:05 Uhr
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Es wäre interessant zu erfahren, welche Parteien solchen Schmarren unterstützen. Gegen das Geld zum Fenster rauswerfen ist sicher die SVP. Das will man aber natürlich nicht veröffentlchen, es könnte ja sonst der SVP ein paar Stimmen bringen. Antworten


luckas Meier

17.02.2010, 13:03 Uhr
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Es ist naiv zu glauben, dass man mit 130 Franken das OS eines Laptops upgraden kann. Die Upgrade Lizenz mag vielleicht soviel kosten, die Installation, die Einstellungen sowie Datenmigration sind da noch nicht mit einberechnet. Hinzu gehören Kosten für Aufbau und Betrieb einer IT Organisation. Privater PC am Sonntagmittag upgraden ist nicht dasselbe als ein Arbeitsplatzrechner in Unternehmung! Antworten


Dieter Stoll

17.02.2010, 12:47 Uhr
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Gut gemacht! Einige Parlamentarier schimpften über Vista und schon kippen die sich sonst als Sparapostel und Anti-Banker-Gier aufspielenden Politiker. Doch kommentiert wird jetzt das gute/schlechte Betriebssystem und nicht die Verlogenheit der Politiker. Antworten


Peter Boegli

17.02.2010, 12:23 Uhr
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Bitte veröffentlicht die Namen derjenigen Parlamentarier, die einen neuen PC beantragt haben. Damit wir Stimmbürger wissen, wem wir bei den nächsten Wahlen unsere Stimme abgebe wollen und wem nicht mehr. Antworten


Peter Sutter

17.02.2010, 12:19 Uhr
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Plötzlich ist der Umweltschutz kein Thema mehr! Schon mal gefragt wieviel Sonderabfälle bei der Herstellung von einem Notebook anfallen. Aber eben, die Anderen sollen schauen. Antworten


Francois Stocker

17.02.2010, 12:11 Uhr
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Ich würde unseren Parlamentariern einen Apple empfehlen. Das MacBook Pro ist keinem Wechsel des Betriebssystems unterworfen, unterstützt nicht Microsoft und sieht erst noch Klasse aus. Es spielt ja beim erwähnten Kundenkreis sicher keine Rolle was ein solches Dinge kann, aber mit dem tollen Design von Apple würden unsere "Spitzenkräfte in Bern" länger prahlen und angeben können! Antworten


Roland Moser

17.02.2010, 12:11 Uhr
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Wo bleibt der Bund der Steuerzahler? Antworten


ali kazemi

17.02.2010, 12:10 Uhr
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Bis heute könnte niemand mir logisch erklären, warum ein Bundesrat über 400'000 Franken pro Jahr verdient. Jeder Ingenieur o. Chemiker usw leistet wesentlich mehr und verdient weniger... Jetzt werden die Bürger weiter abgezockt: Notebooks, Spesen, teure Restaurantbesuche um angeblich Sachverhalte zu besprechen usw... Die Bürger Zahlen und die Damen und Herren in der Politik kassieren.. Antworten


Julian Reidy

17.02.2010, 12:09 Uhr
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1'700 Franken für ein solides Gerät sind wirklich nicht besonders viel; wer weniger ausgibt, muss an wichtigen Stellen Abstriche machen. Ein Ersatz nach zwei Jahren ist aber etwas verfrüht, und zweifelhaft ist auch die Bindung von Politikern an geschlossene, proprietäre Systeme wie Windows. Entweder gleich ein gutes offenes OS verwenden (Ubuntu) oder dann halt das beste geschlossene (OS X). Antworten


Peter Vogler

17.02.2010, 11:59 Uhr
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Ein Parlamenarier der Abends seinen Laptop herunterfahren möchte,will ja nicht eine Stunde und länger warten bis das System heruntergefahren ist,bis er dann endlich nach Hause oder ins Hotel kann.Bei keinem anderen Betriebssystem als bei Windows Vista habe ich das erlebt.Bei Vista habe ich dann einige Minianwendungen deaktivieren müssen (Börse) um den Computer wieder zu beschleunigen. Antworten


Karl Dudler

17.02.2010, 11:58 Uhr
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Offenbar sind viele der Parlamentarier nicht in der Lage, was der Normalbürger für Selbstverstädnlich hält, indem er wie ich, das Laptop mit Windows 7 updatet. Aber offenbar sind Steuergelder ein Gut, über das man "verschwenderisch" verfügen kann. Bravo! Antworten


Peter Meier

17.02.2010, 11:54 Uhr
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Worauf bereits hingewiesen wurde: Wieso muss es unbedingt Windows sein? Word und Excel laufen auch auf einem Mac, und OpenOffice und Ubuntu sind GRATIS! Die hier verpulverten Steuergelder sind ein Skandal. Wann macht jemand eine "Anti-Abzocker-Initiative" an die Adresse der Parlamentarier (z.B. Lohn und Spesen nicht höher als der Durchschnittslohn)?? Wo bleibt der Milizgedanke? Antworten


Ernst Boller

17.02.2010, 11:53 Uhr
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Teuscher täuscht sich doch. Mit den 130 Franken für das neue Betriebssystem wäre es bei weitem nicht getan gewesen. Dazu kommt noch der Aufwand für die Installation: Datensicherung, PC neu mit W7 aufsetzen und konfigurieren, Fehler beheben und was sonst noch alles passieren kann. Das geht leicht in die Informatiker-Stunden. Und somit ins Geld. Hat man alles schon erlebt. 1000 Fr. sind schnell weg! Antworten


Ulrich Raumer

17.02.2010, 11:53 Uhr
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Ein Ersatz ist in jedem Fall einfacher und schneller zu handhaben! Allerdings hätte man die ausgetauschten Geräte intern für andere Zwecke verwenden können. Antworten


Roland Meier

17.02.2010, 11:51 Uhr
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Was soll das? Die Office 2007-Anwendungen (WORD, EXCEL, POWERPOINT und OUTLOOK, mehr nutzt der durchschnittliche CH-User sowieso nicht) sehen - bis auf wenige kleine Nuancen - unter VISTA oder WINDOWS 7 absolut identisch aus, lediglich der Desktop und die Task-Leiste sehen bei WINDOWS 7 etwas MAC-iger aus.... Ausser Spesen nix gewesen - Bill Gates hat eben schon gute Verkäufer in Helvetistan! Antworten


Ernst Pauli

17.02.2010, 11:50 Uhr
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Die Frage müsste gestellt werden, wieviele Parlamentarier reklamierten und wieviele Parlamentarier überhaupt mit dem Compi arbeiten. Zur Erinnerung: Selbst alt BR Dr. Chr. Blocher war kein Fan dieser Technologie. Wurde hier überreagiert und geht es jetzt dann 6 Jahre bis zur nächsten Geschenkaktion? Antworten


Martin Degen

17.02.2010, 11:49 Uhr
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Was soll denn das? Wer sich an Vista stört (würde ich übrigens auch) kann ja selber auf Windows 7 aufrüsten. Einen halben Tag Zeitungslesen im Parlamentsgebäude und schon ist der Preis dafür "verdient". Antworten


Marlies Jenni

17.02.2010, 11:46 Uhr
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Am liebsten gebe ich das Geld aus, das ich nicht selber verdienen muss. So einfach ist das. Erinnert mich an SP Politik. Antworten


ulrich müller

17.02.2010, 11:46 Uhr
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Diese Laptops sind zu günstig. Parlamentarier bräuchten angesichts der Bedrohungen durch ausländische Nachrichtendienste primär eine sichere IT-Lösung und das würde pro Stück weit mehr Kosten als die 1'700 CHF > am falschen Ort gespart bzw. immer noch nichts gelernt...! Antworten


marc mueller

17.02.2010, 11:44 Uhr
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...un....glaublich! wirklich unglaublich!!! ich werde allen parlamentariern ein mail schreiben, als bürger dieses landes... ! windows 7 spielt keine rolle bei der erfüllung der pflichten der parlamentarier, und soviele unerledigte pendenzen wie in bern für uns brüger offen sind, passen nicht mal auf windows 7!!! schämt euch! Antworten


Lukas Mosimann

17.02.2010, 11:38 Uhr
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...den Politikern, die sich nach zwei Jahren an das System Vista gewöhnt haben, dürfte der Umstieg auf Windos 7 nicht schwer fallen, hat sich in der Oberfläche doch kaum etwas verändert... Den anderen wird der Einstig ins neue Betriebssystem wohl nie gelingen. Aber ein neuer Laptop ist doch geil, auch wenn man damit nicht umgehen kann. Das steigert das Selbstwertgefühl von technischen Analphabeten Antworten


Lukads Holm

17.02.2010, 11:38 Uhr
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Ich habe diese Parlamentarier Notebooks schon versucht zu administrieren. Die Frage ist warum wurde auf den "alten" nicht von Anfang an das brauchbare Windows XP installiert sondern Windows Vista. Bis vor ca. 1 Jahr konnte man alle Business Notebook gratis mit Windows XP bestücken! Das Problem war übrigens auch die Anbindung der UMTS Karte der Swisscom welche auch regelmässig faxen machte. Antworten


Marcel Meier

17.02.2010, 11:37 Uhr
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Ist es nicht an der Zeit sich von diesem fehlerbehafteten Betriebssystem zu verabschieden? Alternativen die frei erhältlich sind und deren Code auf Hintertüren überprüft werden kann ist in der Zeit von Datenklau/Kauf doch auf Parlametsebene mindestens so relevant. Die eingesparten Millionen (kein M$-Windows/Office) würde einigen Programmieren ein Anstellung als Admin anstatt RAV ermöglichen. Antworten


jean-pierre neidhart

17.02.2010, 11:36 Uhr
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Wie in jedem Kindergarten muss halt auch hier ab und zu neues Spielzeug her. Die alten Spielsachen können nun im Kreise der Familien verschenkt werden. Antworten


Rolf Raess

17.02.2010, 11:30 Uhr
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Im Durchschnitt haben die MacIntosh-Computer jeweils 7 Jahre im Büroeinsatz gehalten. Trotzdem sie vergleichsweise heute nicht mehr teurer in der Anschaffung sind, wird an den "toten Hosen" festgehalten. Es ist bekannt, dass viele dieser Firmen auch "schmieren". Denke! Antworten


Silvio Foiera

17.02.2010, 11:29 Uhr
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De Wunsch von Vista nach Win7 zu wechseln ist durchaus nachvollziehbar. Grundsätzlich stellt sich aber schon die Frage, warum es Geräte mit Windows Betriebssystem sein _müssen_? Im Sinne der Interoperabilität und Neutralität sollten die Parlamentsdienste darauf achten, sich nicht an ein System zu binden und die Wahl den Benutzern überlassen. Alles andere ist indirekte Subventionierung von priv.Unt Antworten


Bernhard Vogelsang

17.02.2010, 11:25 Uhr
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Geht´s noch? Wer braucht Windows 7?? Ein Parlamentarier braucht auf seinem Laptop ein gutes Textverarbeitungsprogramm für seine Reden, Excel für die Abrechnungstabellen und einen Internetanschluss zum googeln von Begriffen wie "gierige Politiker und was aus ihnen wurde". Da "tschuderets" mich als redlichen Steuerzahler, wenn mit UNSEREN Geldern so verschwenderisch umgegangen wird. Antworten


Karl Baumann

17.02.2010, 11:24 Uhr
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Kennt man von diesem Spesenrittern leider zur Genüge. Sparen wollen die Politiker nur immer bei den anderen, zum Beispiel auf Kosten der Arbeitslosen oder der Rentner. Heute gibt es Laptops für unter Fr. 1000.--, aber diese genügen den Ansprüchen dieser Herrschaften ja nicht. Antworten


Jean Ducrey

17.02.2010, 11:23 Uhr
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Hat wohl weniger mit Vista und XP zu tun als mit MS Office 03 und 07. Wenn meine Firma 250 neue Laptops bestellt, so zahle ich auf jeden Fall nicht mehr als max. 500 CHF pro Laptop, inkl. den Lizenzen (und warum nicht Open Office? Reicht für den Layen..). Da saniert sich wieder jemand mit Steuergeldern, oder man beschafft Roll-Royce-Notebooks. Wurde die Beschaffung nach WTO ausgeschrieben? Antworten


Maximilian Bloechlinger

17.02.2010, 11:23 Uhr
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Ich finde es eine Schweinerei. Zweijährige Notebooks kann man für etwa Fr. 250.- updaten (Software und Arbeit). Habe dies selbst gemacht. Die Räte verschwenden für sich enorm viel Geld (sie gaben sich erst kürzlich auch mehr Lohn). Beim Bürger zocken sie alles ab. Antworten


Ruedi H. Meier

17.02.2010, 11:18 Uhr
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Ist ja gschämig, dass man uns mit buchhalterischen Trickli-Rechnungen die Geldverschwendung als "tolles Geschäft" weismachen will. Wird man erfahren, wer für diese unnötige Beschaffung verantwortlich ist? Antworten


Willi Meier

17.02.2010, 11:08 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Das ist skandalös! Man kauft den Parlamentariern besonders robuste und langlebige Notebooks (ThinkPads) und ersetzt diese dank dem Buchhaltertrick anch so kurzer Zeit? Wer mit Vista nicht zufrieden ist, soll sich 7 drauftun, oder besser noch Ubuntu. Wer ein neues will, soll den Mehrpreis selber bezahlen! In 2 Jahren hat man wohl wieder alles vergessen und kauft sich wieder was neues... Antworten


Dominik Holenstein

17.02.2010, 11:08 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Wieso brauchen Parlamentarier einen Laptop das Fr. 1'700.- kostet? Was ist das genau für ein Gerät (Marke, technische Daten)? Da etwa 300 Geräte geordert werden gibt es sicher Mengenrabatt oder einen Spezialpreis. Der Listenpreis liegt also bei Fr. 1'900 - 2'000. Dafür bekommt man ein Top-Gerät. Für ParlamentarierInnen definitiv überdimensioniert. Antworten


David Meili

17.02.2010, 11:06 Uhr
Melden

Zusätzlich müssen die Informatikdienste ca 6-8 Stunden pro Computer intern abbuchen, um die Sicherheitseinstellungen und Daten zu übernehmen. Der Overhead für Organisation und Beschaffung dürfte im gleichen Bereich liegen. Das übersteigt den Preis der Hardware bei Weitem. Frau Teuscher hat immerhin zugegeben, sie sei ein Computer-Laie. In computerbasierten Klimaszenarien ist sie Expertin. Antworten


Marc Schmid

17.02.2010, 10:59 Uhr
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Bei 1700 Franken pro Stück kann man wohl kaum von "Luxus" reden. Das ist der normale Preis für ein brauchbares professionelles Gerät mit 3-Jahres-Garantie. Ich möchte jedenfalls auch nicht auf einem Billig-Notebook mit Klappertastatur und spiegelndem Bildschirm arbeiten müssen. Ein Ersatz nach nur 2 Jahren ist allerdings fragwürdig. Bei uns in der Firma werden die Geräte 3-4 Jahre genutzt. Antworten


Johannes Wigger

17.02.2010, 10:58 Uhr
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Muss es immer das Neueste und Teuerste sein? Will mir doch niemand weismachen, die Anwendungen der Parlamentarier brauchten hoechste PC Leistung. Stelle fest, dass in der Verwaltung oft die groessten und teuersten PCs, Bildschirme, Farbdrucker etc. rumstehen. In der Privatiwirtschaft hingegen begnuegt man sich oft noch mit Windows XP, 19" Bilschirmen etc. Hier zahlt's eben nicht der Steuerzahler Antworten


Fritz Müller

17.02.2010, 10:57 Uhr
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Für Parlamentarier ist Vista nicht gut genug ... für die Bundesverwaltung aber schon. Antworten


Bernhard Cozatti

17.02.2010, 10:55 Uhr
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Wie sagte doch Heinrich Heine treffend: Sie trinken heimlich Wein und predigen öffentlich Wasser. Antworten


Hans Kaiser

17.02.2010, 10:47 Uhr
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Wasser predigen und Wein trinken. Sparen sollen gefälligst die Andern !! Antworten


Jack Schäss

17.02.2010, 10:40 Uhr
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Wieviele Parlamentarier können überhaupt einen PC/Laptop bedienen? Antworten


Hans Ammacher

17.02.2010, 10:39 Uhr
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Die hohle Hand machen, nennt man so etwas. Ich arbeite auch in der IT Branche und kann diesen entscheid - egal von welchen Seiten ich das betrachte - nicht nachvolziehen!! Aber ist ja egal - sind ja nur Steuergelder. Wegen VISTA? Wie wäre es mal mit einem Grundkurs? ;-) Antworten


Lukas Engler

17.02.2010, 10:36 Uhr
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Sofortiger Stopp dieser Geldverschwendung auf Kosten der steuerzahlenden Bürger. Antworten


Heinz Oberholzer

17.02.2010, 10:35 Uhr
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Eine Frechheit gegenüber dem Steuerzahler und Bürger.Habe selber seit über 2 Jahren einen Laptop und arbeite viel damit.Habe ihn bei der Migros erworben und gerade mal 699.- CHF bezahlt.Notebook Compaq mit dem System Vista.Ich weiss nicht was da schlecht sein kann.Ein Computer ist immer so gut wie man damit arbeitet.Am 7.März will man Renten sparen,hoffentlich denkt der Stimmbürger an die Laptops Antworten


reto huber

17.02.2010, 10:32 Uhr
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Man kann sich ja über viel aufregen aber diese Diskussion ist lächerlich. Antworten


Sven Gross

17.02.2010, 10:31 Uhr
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Wozu bitte brauchen die Parlamentarier Laptops dieser Preisklasse - programmieren die jetzt neuerdings 3-D Animationen?Oder müssen die Laptops für die neuesten Spiele kompatibel sein? Bei einem bekannten Hersteller finde ich nicht mal ein Notebook in dieser Preisklasse - und wenn man 220 Stück kauft sollte man doch einen guten Rabatt bekommen oder nicht.... aber wers hat der hats ja! Antworten


Mayer Lucius

17.02.2010, 10:29 Uhr
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Bei den Kleinen sparen, bei den Grossen verschwenden. «Alle Schweizer sind vor dem Gesetze gleich: die Armen arm, die Reichen reich.» Glauben die Politiker wirklich, sie wären vom Volke geachtet? Eher geächtet. Antworten


Thomas Müller

17.02.2010, 10:29 Uhr
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Ich arbeite als selbständiger Programmierer gut 360 Tage im Jahr mit meinem Notebook. Trotzdem geb ich nicht mehr als 1200.-- für ein Gerät aus das dann bestimmt mehr als drei Jahre in Betrieb ist. Wieso Parlamentarier von denen vermutlich die meisten eh nur einen Bruchteil der Windows und Office Funktionen kennen und nutzen Geräte für 1700.-- brauchen ist mir ein Rätsel! Antworten


Markus Bucher

17.02.2010, 10:27 Uhr
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Politiker sollten bessere Löhne erhalten und dafür keine Gelder von Spezialinteressen (Verwaltungsratsmandate bei der FDP, "Non-Profits" bei den Linken, Bauernverbands-Posten bei der SVP etc.) mehr entgegennehmen können. Jeder Student kauft sich alle 2 Jahre ein neues Laptop, die Story ist irgendwie lächerlich. Antworten


René König

17.02.2010, 10:24 Uhr
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1'700 Fr (zzgl. Rückgabewert) für ein Notebook mit dem man "bloss" Büroarbeiten verrichtet... Irre! Antworten



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