«Nichts wie weg von den Pleitegeiern»
Aktualisiert am 23.06.2010 401 Kommentare
Das benachbarte Ausland
Die zehn Nachbarregionen, die die SVP-Motion der Schweiz einverleiben will, sind: Elsass, Baden-Württemberg, Vorarlberg, Region um Bozen, Varese, Aosta, Savoyen, Hochsavoyen, Ain und Französischer Jura. «Das Schweizer Demokratiemodell liegt vielen Nachbarvölkern sehr nahe», heisst es in der Begründung der Motion von Dominique Bättig.
Artikel zum Thema
Stichworte
Mit einer Motion hat der jurassische SVP-Nationalrat Dominique Bättig für Aufsehen gesorgt. In seinem Vorstoss, der immerhin von 26 Nationalräten unterschrieben worden ist, fordert Bättig den Bundesrat auf, Vorkehrungen zu treffen, um eine «erleichterte Integration grenznaher Regionen als Schweizer Kantone» zu erwirken. Im Klartext: Die Schweiz soll um zehn Grenzregionen mit 17 Millionen Einwohnern erweitert werden.
Die Idee von SVP-Nationalrat Bättig ist zwar in der politischen Diskussion rasch als politischer Jux und Unsinn abgetan worden. Bei Medienumfragen im benachbarten Ausland resultierten aber auch überraschende Ergebnisse. In einer Online-Umfrage der süddeutschen Zeitung «Südkurier» sprachen sich über 60 Prozent für eine Schweizer Übernahme von Baden-Württemberg aus. Die Leserkommentare geben auch Hinweise auf die Motive der Möchtegern-Schweizer. «Nichts wie weg von den Pleitegeiern aus Berlin», hiess es in einem Kommentar im Forum des «Südkuriers». «Die Schweizer sind uns von der Mentalität her näher», schrieb ein anderer Leser.
Como: 74 Prozent für Schweiz-Beitritt
Auch im benachbarten Val D'Aosta und in den lombardischen Provinzen Como und Varese scheint die Sympathie für die Schweiz recht gross zu sein. Die Online-Umfrage einer Zeitung aus Como zeigt, dass 74 Prozent der über 2500 Umfrageteilnehmer der Schweiz beitreten würden. Das Umfrageresultat widerspiegelt durchaus die Idee der separatistischen Lega Lombarda von Umberto Bossi, die möglichst weit weg von Rom sein will und Teile Norditaliens am liebsten mit dem Tessin fusionieren würde.
Auch in österreichischen Online-Medien wird der Beitritt von Vorarlberg zur Schweiz mehrheitlich positiv kommentiert. «Vielleicht wären die Vorarlberger gar nicht so traurig darüber, endlich der korrupten EU-Diktatur entkommen zu können», heisst es in einem Leserkommentar auf der Webseite der Boulevardzeitung «Österreich». Auf der Plattform von «Vorarlberg online» werden die Vorteile der Schweiz aufgezählt: «Gestandene Politiker, von denen wir in unserem Österreich und der EU nur noch träumen können, geordnete Staatsfinanzen, höherer Lebensstandard, Probleme werden in der Schweiz gemeinsam mit dem Volk gelöst etc.»
Skeptische Aufnahme der SVP-Idee im Elsass
Weniger gross ist die Schweiz-Begeisterung im Elsass. Da gibt es auch ablehnende Stellungnahmen zur Idee aus der SVP. In einem Online-Kommentar der Zeitung «L'Alsace» schreibt ein Leser, dass der Psychiater verrückt geworden sei. Damit spricht er die Tatsache an, dass der SVP-Motionär Bättig von Beruf Psychiater ist. Und in einem anderen Kommentar ist zu lesen, dass die Schweiz bereits heute grosse Mühe bekunde, mit den Problemen rund um den Röstigraben fertig zu werden. (vin)
Erstellt: 22.06.2010, 16:05 Uhr
WRITE A COMMENT
401 Kommentare
100% dafür... Komme aus Ba-Wü und habe überhaupt keine Lust mehr, dass Ba-Wü und Bayern für die anderen Länder die Schulden nehmen müssen Elsaß, Lothringen, Ba-Wü, Bayern, Schweiz, Franche-Comté, Liechtenstein und Norditalien wären ein idealer Staat, in dem es kaum Arbeitslosigkeit und hohen Wohlstand gäbe... leider wird es nie soweit kommen :( Antworten
Es ist einfach nur noch peinlich! Gebietet den niemand diesem unsäglichen Kindergarten einhalt? Die politische Schweiz galt einst als Vorbild in Sachen Freiheit, Demokratie und Menschenrechte. Heute haben wir eine SVP und leisten uns eine peinliche Nummer nach der Anderen. Wie lange noch kann die SVP ungestraft den Ruf der Schweiz demontieren? Antworten
Verständlich, wenn einige Grenzregionen der Nachbarländer lieber zur Schweiz gehören würden. Die EU franst immer weiter nach Osten aus, was gewaltige soziale Probleme bringt. Und die EU-Bürokratie glaubt, dies mit einem fiskalischen Grossangriff auf den Mittelstand lösen zu können. ABER: Einen massiven Zuwachs könnte die Schweiz nicht verkraften, ohne selber zu einer Art EU aufgebläht zu werden. Antworten
Ja, warum eigentlich nicht. Mit der Vorlage geht es ja nicht unbedingt um eine "Einverleibung". Die Beantragung des Beitritts liegt ja noch immer in der Verantwortung der Gebiete. Und - würde hier in Deutschland dann auch einmal wenigstens mit einem Volksentscheid entschieden - vielleicht gibt es dann doch die ein oder andere Überraschung. Antworten
Eine ähnliche Idee vertrete ich schon seit jahren, jedoch nur eine kleinere Fusion zwischen Basel (vom Land nur wer will), Teilen von Baden-Württembers und dem Elsass, mit der Option, dass weitere Interessenten gerne geprüft würden. Das wäre auch eine Antwort auf die von Zürich (wie gewohnt) grossmundg angeteigte Grossregion um diese Stadt herum. Antworten
Die Schweizer haben erkannt, wo uns der Schuh drückt. Ich hoffe, sie wollen das ernsthaft umsetzen und nutzen die Gunst der Stunde. Ich kenne niemanden im weiten Bekannten- und Kollegenkreis, der nicht mit Begeisterung dabei wäre. Die meisten schielen doch immer in Richtung Schweiz, weil die Schweizer der Mut haben, gegen den Strom zu schwimmen. Als Baden-Württembergerin wäre ich sofort dafür! Antworten
Eine famose Idee. Wenn wir die 17 Millionen Nachbarn erfolgreich integriert haben, wird es dann langsam Zeit, sich um die neuen Nachbarn zu kümmern. So genial kann nur die SVP sein: Nicht die Schweiz tritt Europa bei sondern Europa der Schweiz. Was haben die von der SVP bloss geraucht? Davon will ich auch haben. Antworten
@Adrian A. Baumann: Das könnten sie heute schon wenn sie wirklich wollten. Nur, so blöd werden auch diese Kantone nicht sein, sich einem Modell anzuschliessen wo sie noch weniger zu sagen, dafür aber viel mehr zu bezahlen hätten. Wann begreifen die linken EU-Freaks dass sich der Wind gedreht hat? Antworten
@bernhard lehmann: "Minderwertigkeitskomplex und Grössenwahnsinn" sehe ich eher bei "Ihrer" SP-Welttouristin und Weltenretterin MCR. Ihre "aktive Neutralität" ist nun wirklich lächerlich. Da sind mir sogar etwas naive und zuweilen ziemlich linkische, nicht linke, Bundesräte wie Herr Merz bedeutend sympatischer. Antworten
@Josef Stalder: Wer hat denn was von annektieren gesagt? Es ist schlicht und einfach eine Art Einladung, sich demokratisch zu einer vereinfachten Verbindung mit der Schweiz zu entscheiden oder auch nicht. Das ganze auch noch mit dem faschistischen Verhalten eines Berlusconi zu vergleichen, zeigt klar wer denn jetzt gemäss Ihrer Definition "dümmer" ist. Antworten
@Sabine Fischer: Es ist nicht dasselbe wenn sich jemand uns anschliessen will oder ob wir uns einer antidemokratischen Organisation unterordnen sollen. Die Bevölkerungsdichte würde im Schnitt massiv abnehmen (es käme mehr Land dazu, vergessen?). Und die Schwaben mit den Berliner Polterern in einen Topf zu schmeissen müsste man schon als direkte Beleidigung betrachten. Antworten
als wiener schmerzt es natürlich das fleissigste bundesland vorarlberg zu verlieren. die vorarlberger hatten ja bereits 1919 zu 80% einen beitritt zur schweiz befürwortet. allerdings war den schweizern diese kartoffel damals zu heiss. eine solche entwicklung könnte ein heilsamer schock für die landesverräterische politik unserer eliten sein! stichwort: euro-"rettung" Antworten
Liebe Schweizer Nachbarn, als Baden-Württember würde ich sofort die Schweizer Variante zu mehr Demokratie und weniger Steuern wählen... und ich bräuchte dazu nicht mal umzuziehen. Bitte vergesst die Bayern nicht. Sowohl Ober- und Niederbayern als auch die bayerischen Schwaben wären gesinnungsmäßig bestimmt nicht abgeneigt, einem neuen Schweizer Alpenstaat beizutreten. Antworten
Unabhängig vom Für und Wider dieses witzigen Vorstoßes: Mit mir fragt ein eingeborener Bayer die Verantwortlichen, wann sie das letzte Mal eine Karte mit den (BUndes-)Ländergrenzen der Bundesrepublik Deutschland in der Hand hatten? Mit anderen Worten: zwischen Baden Württemberg und Vorarlberg grenzt mit der Hafenstadt Lindau auch der Freistaat Bayern an den Bodensee. Antworten
Sehr geehrter Herr Brunner, ich kann Ihren Vorschlag durchaus unterstützen. Jedoch sollte man nicht die Abtretung einzelner Gebiete fordern, sondern überlegen, ob eine Schweizer Union als Gegenstück zur EU nicht eher in Betracht käme. Die Schweiz repräsentiert für viele Menschen das, was die EU zunichte macht: Funktionierende Pluralität und Basisdemokratie. Dafür liebe und schätze ich die Schweiz Antworten
Vielen Dank für diesen Vorschlag. Für mich als Einwohner Nordbadens wäre der Kanton Baden das Licht am Ende des Tunnels. Direkte Demokratie, Politik als Ehrenamt, eine Unabhängige selbstständige Währung, ein vom Bürger her gedachtes Staatswesen und "los von Berlin" sprechen klar dafür. Sollen die Neosozialisten doch Ihr zu verteilendes Geld in Athen, oder Brüssel beantragen. Tu felix helvetica! Antworten
guten Tag Herr Brunner, Ihre Vorstellungen finde ich sehr vernünftig, vielleicht können wir wenn es um die realisation geht, das eine oder andere Detail nach meinen Vorstellungen modifizieren, gerne würde ich lothringen hinzufügen und dafür Württemberg in der ersten Zusammenschlussphase weg lassen, Baden würde sicherlich fürs erste die Sache optimaler aus der Regierungsabwicklung sein.. Antworten
Als das Russische Reich Alaska an die USA verkaufte, war dort die finanzielle Situation auch prekär. Die Vorarlberger haben 1919 schon einmal über einen Beitritt zur Schweiz abgestimmt und angenommen. Die Schweiz hat damals abgelehnt, nebst dem Versailler Vertrag wegen den Kriegsschulden glaub' ich. Oder war es wegen dem Verhältnis zwischen Sprachen und Religionen in der CH. Antworten
Möglicherweise erleben wir gerade die Geburt einer neuen politischen Bewegung, des Panhelvetismus! Wir Basler könnten dann gemeinsam mit der Romandie eine progressive Teilrepublik gründen, die dem Überhandnehmen eines provinziellen Alpenfaschismus trotzt - wie das kleine gallische Dorf bei Asterix den Römern. D. Carone Antworten
Hallo Marianne Dietrich zu ihrer Inform.,auch Schwaben sind Alemannen schauen sie einfach mal in Wickipedia nach.Geben sie den Begriff " Schwaben" oder "Alemannen" ein und sie sind dann informiert. Baden u. Württemberg sind lediglich polit. Begriffe die auf die jeweiligen adligen Herscherhäuser zurück zu führen sind .Die Bewohner in BW sind im Norden Franken und im Süden Schwaben sprich Alemannen Antworten
Merci SVP und ein Grüezi in die Schweiz! Ein vereintes Schwaben - Württemberger, Badener, Vorarlberger, Elsässer & Co.! Ein Traum würde in Erfüllung gehen. Allerdings ein Traum, der auf der Hand liegt. Gleiche Kultur - gleicher Staat - warum nicht? Zum Teufel mit den Norddeutschen! Antworten
Was haben denn die umliegenden Streitkräfte damit zu schaffen? Ich hoffe doch sehr, keines unserer Nachbarländer wäre so barbarisch, Sezessionsbewegungen in seinen Grenzgebieten militärisch zu unterdrücken. Zumindest die Belgier machen zum Glück bisher keine Anstalten, die widerspenstigen Flamen mit Gewalt an der Abspaltung (und einem eventuellen Anschluss an die Niederlande) zu hindern. Antworten
Der Anschluss von Vorarlberg wurde von der Schweiz 1919 abgelehnt (zu viele Katholiken, Konkurranz für St.Galler Textilindustrie, Befürchtung, dass Italien dann das Tessin beanspruchen könnte). Aber in Ihrer Liste haben Sie das Fürstentum Liechtenstein vergessen. Antworten
Liebe Schweizer, als Deutscher der sehr gerne die Schweiz besucht und sich bisher auch nicht den merkwürdigen "Indianerspielchen" eines ehemaligen deutschen Finanzministers angeschlossen hat bin ich doch mit Verlaub entsetzt, gerade wir in Europa sollten doch mit solchen Grenzspielchen sehr, sehr vorsichtig sein oder möchte die Schweiz mal ausprobieren wie stark die umliegenden Streitkräfte sind? Antworten
Grundsätzlich eine gute Idee. Aber von den Deutschen bitte nur die Badener. Wir sind, wie die Deutschschweizer auch Allemannen und von den Schwaben nach dem Krieg gegen unseren Willen annektiert worden. Übrigens sind wir die einzigen Deutschen, die jemals eine Revolution versucht haben, stehen der direkten Demokratie also positiv gegenüber. Die Schwaben (Stuttgarter/Öttinger) machen nur Ärger. Antworten
Baden-Württemberg und Elsass finde ich grade etwas übertrieben, der Rest ist durchaus diskutabel, vor allem Vorarlberg. Wieso eigentlich nicht Liechtenstein...? Wenn man Vorarlberger abstimmen lassen würde, so wären die wohl mit einer hohen Mehrheit für den Staatswechsel, da bin ich mir ganz sicher. Antworten
Die Lust auf italienisches Territorium kann üble Folgen haben. 1919 schrieb die italienische Regierung dem Bundesrat: stehe dieser einer Eingliederung von Vorarlberg positiv gegenüber, dann wolle Italien über eine Eingliederung des Tessin sprechen. Daraufhin beendete der Bundesrat sehr rasch alle Spekulationen. Nach dem Willen der Vorarlberger haben weder die Sieger von WK1 noch von WK2 gefragt. Antworten
Diese Idee einer solchen "Mini-EU" habe ich schon seit 10 Jahren. Das wäre der wirtschaftsstärkte Raum in der jetzigen EU. Mein Schwiegersohn aus D hat die Idee aufgegriffen und findet sie ideal. Ich wäre sehr dafür, diese Idee weiter seriös zu prüfen, denn viele Menschen in den betroffenen (noch) EU Gebieten finden sie wundervoll. Gut so SVP! Antworten
Ein schwaches Eingeständnis der Aktionärspartei, dass die kleine Schweiz alleine keine Chance hat. (Sonst hiess es doch immer, dass wir alleine am stärksten sind- wie schnell sich die Zeiten und Meinungen doch schon wieder ändern...) Die Ueberbevölkerung scheint auch kein Thema mehr zu sein und die Deutschen stören plötzlich auch nicht mehr, also auf in die EU! Antworten
Die Reaktion der deutschen Botschaft ist so typisch deutsch und ignorant wie man sie bestens kennt. Nach einer Volksbefragung würde den Herrschaften das Lachen vergehen, denn schätzungsweise 80 % der Süddeutschen würden für einen Anschluß stimmen. In der BRD sind wir Süddeutsche nur rechtlose Melkkühe für den Rest der Republik. Antworten
Mag vielleicht auch die Idee aus einer Partei kommen, die wohl nicht ernsthaft meine Zustimmung fände, so kann ich doch als Kurpfälzer und Badener (mit schweizer Vorfahren aus Herisau und Edikon) im preußischen Exil nur sagen, daß die Idee eines Bundes im Süden so abwegig gar nicht ist. Kultur und Geschichte verbinden weit mehr als manche sich das denken. Es kommen ja wilde Zeiten, wer weiß ... Antworten
Die meisten Deutschen aus dem südlichen Baden-Württemberg die ich kenne wären sofort für einen Beitritt zur Schweiz. Mit der EU und dem Euro geht es doch nur noch abwärts. Süddeutschland zahlt für den defizitären Norden und Deutschland als Ganzes für südeuropäische Pleitestaaten. Antworten
Europa von innen her neu erfinden. Und dann über die nächsten 500 Jahre aufbauen, wie seinerzeit die Eidgenossenschaft. Eine ganz erstaunliche Idee, wenn diese ernst gemeint wäre. Aber wie immer, die SVP provoziert doch nur um in die Schlagzeilen zu kommen. Antworten
Ich als Badenwürttemberger wäre sofort dabei. Wir tragen hier sowieso die ganze Steuerlast des Landes. Warum also nicht ab in die Schweiz wo es uns finanziell besser gehen würde? Wir bringen auch gut ausgebildete Leute und Unternehmen mit liebe Schweizer, keine Sorge ;) Antworten
liebe svp-schweizer, jenseits aller kabarettistischen aspekte dieses vorschlags: kann es sein, dass ihr ein ausgemachtes identitätsproblem habt? und dass euer grössenwahn angesichts der eu-krise allmählich ins lächerliche kippt? Was da vorgeschlagen wird, ist ein gross-alemannien. die schweiz würde dieses gebilde nicht dominieren, sondern darin aufgehen, wie einstmals preussen in deutschland. Antworten
Eine gelungene Idee, der SVP. So ist gerade Savoyen seit 150 Jahren unglücklich zu Frankreich zu gehören und auch Voralberg wollte 1919 bereits einmal der Schweiz beitreten (Gab sogar eine Abstimmung). Leider scheiterte das Vorhaben an der Schweizer Bürokratie. Niergends steht geschrieben, das die Grenzen für alle Zeit fest sein müssen. Willkommen Savoyen, willkommen Süddeutsche, und Vorarlberger Antworten
Als Süddeutscher finde ich das Angebot der SVP einfach nur großartig. Sofort umsetzen bitte! Ich werde sofort und gerne Schweizer. Schlimmer als die Chaos-Politiker in Brüssel oder in Berlin können uns die Politiker in Bern auch nicht regieren. Wenn Sie in Baden-Württemberg und Bayern eine Volksbefragung für einen Anschluß an die Schweiz durchführen, dann haben Sie auf Anhieb über 70 %! Antworten
Die Idee ist auf den ersten Blick absurd. Verblüffend sind jedoch die Reaktionen vieler Leser in den Deutschen Medien (z.B. Welt Online) auf diesen 'rechtspopulistischen' Vorstoss. Der mehrheitliche Tenor dort: Wir sind sofort dabei, nur raus aus dem Euro und der EU! Das zeigt deutlich, wie frustiert viele Europäer, und besonders die Deutschen, über die Entwicklung im EU-Raum sind. Antworten
Natürlich wurde in Herrli(CH)berg nachgefagt: da stecken doch sicher die "Südschneider" dahinter. Wenn BaWü zur Schweiz gehört sind die deutschen Anflugbeschränkungen vom Tisch und das Ganze ein rein schweizerisches Problem resp. eben dann keines mehr. Clever, Herrliberg hat einen guten Straegen. Antworten
Geht doch nicht, denn wo sollen den all die reichen Ausländer, dann Schweizer, ihr Geld bunkern, wenn sie keine Steuern mehr zahlen wollen? Spass beiseite was tun unsere sogenannten Volksvertreter noch alles um uns überall lächerlich zu machen ? Wenn die SVP wirklich täglich im Gespräch sein will, dann bitte mit Vorschlägen die auch Hand und Fuss haben. Ob Hr. Blocher davon wusste ? Antworten
Es ist schon erstaunlich welche Bocksprünge sich die Führungscrews der SVP noch leistet. Es fehlt nur noch dass für diese Zwecke noch die beste Armee der Welt eingesetzt wird. Dieser Grösse Wahnsinn hat für die Schweiz schon sehr viel Schaden angerichtet. Ich wäre gespannt wie die Herren Bader und Brunner reagieren würden, falls Berlusconi den Tessin zu Italien schlagen würde. Dümmer gehts nümmer. Antworten
Das die Eu zersplittert ist alles andere als ausgeschlossen. Dass sich dabei Gebiete aus den Staaten herauslösen auch nicht. Teile Norditaliens warten nur darauf sich vom Rest des Landes abzuspalten, zumal sie in die Republik gezwungen wurden und sich bis heute nicht mit ihr identifizieren. Und solche Gebiete gibt es noch einige. Antworten
Baettig war zu seiner Studentenzeit bei rechtsextremen Gruppierungen aktiv, von denen er sich inzwischen teilweise distanziert hat. Nach wie vor können aber einige seiner Ansichten als revisionistisch eingestuft werden, was auf eine ideologische Nähe zum Rechtsextremismus schliessen lässt. Von Beruf ist Bättig Psychiater. Passt bestens zu Ghaddafi. Antworten
Die Wiedervereinigung mit unserem alemanischen Brudervolk, in Harmonie mit den v.a. französisch-u italienisch sprachigen Eidgenossen, wäre ein Sieg für die Demokratie und das schweizer Modell. Ja, holt uns aus diesem Preussen und aus der undemokratischen EU raus. Wir wären euch für immer dankbar. Schon die zweite Generation würde ihr badisch/schwäbisch gegen schwyzerdütsch getauscht haben.Merci. Antworten
@S.Gerber: danke für den Hinweis! Die Kommentare der Leserschaft von welt.de sind erheiternd und gleichsam nachdenklich stimmend. Kaum jemand im Norden wäre abgeneigt: weg vom EU-Zentralismus und hin zur direkten Demokratie! Bleibt nur zu hoffen, dass unsere Euro-Turbos davon etwas mitbekommen und vielleicht sogar darüber ins Grübeln kommen... Antworten
@ Peter Heiniger 13:38 Uhr: Der Pressedienst der SVP hat noch keine Konter-Meinungens-Konserven für die Wähler herausgegeben damit diese von dort abschreiben können. Oder es haben noch nicht genügend einpeitschende Indokrtirnationan an Gleichschaltungs-Anlässen (=Marketing-Ausbildung bei Jamin Hutter) stattgefunden. Oder die SVP Wähler merken nun endlich, wes Geistes die Partei wirklich ist. Antworten
Schön, wenn man wieder einmal lachen kann ... lachen? Das könnte einem aber vergehen, wenn man ca. 70 Jahre zurückblickt. Damals sprach eine ähnlich orientierte Partei von "Gebieten zurück ins Vaterland holen". Man nahm sie zuerst auch nicht ernst. Der Rest ist bekannt. Antworten
Abwegig ist dieser Gedanke der SVP nicht. Wenn die Bevölkerung in den Nachbargebieten die Wahl hätten, würden viele der Schweiz beitreten, da sie genug haben von ihren Bürokratien. Die Schweiz entwickelt sich aber auch immer mehr zu einem sozialistischen Bürokraten- und Umverteilungsstaat. Also können diese Regionn auch gleich dort bleiben wo sie sind.... Antworten
Selbst wenn die Schweiz es grenznahen Gebieten ermöglichte, erleichtert als zusätzlicher Kanton der Eidgenossenschaft beizutreten, wäre noch die Frage zu klären, wie sich zum Beispiel Vorarlberg von Österreich lösen könnte. Und das wird nicht in Bern entschieden. Denken wir nur, wie kompliziert Gebietsveränderungen innerhalb der Schweiz sind (z.B. Kantonswechsel Laufental). Antworten
Schmunzel schmunzel - Ein Vorarlberger Sprichwort lautet: "Was Gott durch einen Berg getrennt hat, soll der Mensch nicht wieder verbinden" (Anspielung auf den Arlbergtunnel). Die Vorarlberger sind den Schweizern (Mentalität, Sprache, Arbeitsmoral, konservativ - durchaus positiv gemeint, schöne Tourismusgebiete etc.) sehr viel näher als den Österreichern. Signed by: Kanton 'Übrig' Antworten
@ Arthur Gubler-Ich kenne solche abgeflachten Gespräche ! Es ist nur erstaunlich, Bundesbürger kennen das wirkliche Politsystem der CH überhaupt nicht. Hinzu kommt, selbst Eidgenossen können es nicht wirklich erklären. Der Bundesbürger schmeichelt und streichelt eben, um sich auf Ferienreisen nicht streiten zu müssen. Nur mit Volksabstimmungen kann man doch nicht die Schweiz erklären! Antworten
Wenn schon hunderttausende Deutsche und andere EU-ler in die Schweiz einwandern - warum sollten wir nicht ein entsprechend grosses Stück der EU als neuen Kanton aufnehmen? Das geht ja wohl nicht auf Dauer, dass wir Schweizer den Arbeitslosen der EU bei uns Arbeit gebenbeschäftigen und dafür nur Häme und Geldforderungen ernten. Der Schweizer Pass ist ja ebenfalls sehr begehrt. Antworten
Es ist sehr schwierig, hier ein nicht "ehrverletzender" Kommentar zu posten. Da bleibt einem einfach das Wort im Hals stecken, wenn es heute der 1. April wäre, würde ich vielleicht lachen. Diese Partei samt ihren menschlichen Ablegern ist zumindest für mich (bis jetzt unpolitischen Bürger) nur noch Satire, Witz, Geldverschwendung und überhaupt nicht mehr ernst zu nehmen, komplett unschweizerisch!! Antworten
Warum lässt man nicht einfach mal alle Leute in Europa darüber abstimmen, zu welchem Staat sie gehören wollen? Da würde sich mancher wundern, der sich jetzt und hier so wichtig aufführt. Aber natürlich wollen genau diese Leute nicht, dass jeder in Freiheit leben kann. - Wer den Artikel gelesen hat, dass der gute Vorstoss nicht von der SVP, sondern bloss einigen Mitgliedern stammt. Antworten
Ich denke, es geht hier um einen Seitenhieb gegen die EU und die Euroturbos in der Schweiz. Ich wünschte mir jedoch, dass Politiker solche Dinge durch rethorische Fähigkeiten an den Wähler bringen und nicht durch unnötige und teure Motionen. Vielleicht meint die SVP gar die EU liegt am Boden - nun ja, sogar dort sind die stärker als wir. Ich mag keine dummen Politiker. Antworten
Wollte vorhin bei der welt.de noch die Antworten der Deutschen lesen, leider war die Seite schon geschlossen, wieso wohl? Die SVP mögen viele Deutsche (aus vertändlichen Gründen) nicht, aber die Idee hat für die Deutschen was. Vor allem geht es den Deutschen darum, mal gefragt zu werden. Kenne einige die wären gerne zu dem EU- und vor alle EURO-Betritt gefragt worden. Antworten
Die von NR Baettig gewünschte Bundesverfassungsänderung ist unnötig. Jedes Gebiet darf bei uns um den Beitritt ersuchen. In Art. 1 BV sind die Kantone aufgezählt, dieser müsste durch Volksabstimmung geändert werden. Wie das Prozedere im Ausland abläuft, regelt nicht unsere BV, sondern das Gesetz des Nachbarstaates. Ziff. III der Helsinki-Akte garantiert übrigens alle heutigen Grenzen in Europa! Antworten
Rottweil & H.-Savoyen waren einst Teil der Eidgenossenschaft. Seltsam, dass Bormio fehlt. Ich denke zwar nicht, dass es so kommen wird, eine Anbindung an die Schweiz wäre aber für beide Seiten nicht unattraktiv: die wirtschaftsstarken Landkreise KN und TUT: ca. 410.000 Einwohner - als Kanton "Hegau". ZH liegt ohnehin näher als Stuttgart, das den Süden nicht bes. beachtet (Stichwort: ICE-Gäubahn) Antworten
Fragt doch die Bewohner von Vorarlberg, Savoyen, Süddeutschland, Veltlin etc auf demokratischem Weg nach ihrer Meinung. Die "Grosskopferten" in der EU würden wohl ganz schön staunen... Ist es Zufall, dass diese Gegenden in ihren Ländern zu den wirtschaftlich stärsten zählen? Seid willkommen :-) Antworten
Hat die Linke nicht aber gar gerne: Wüste begrünen anstatt Oasen austrocknen. Deshalb lieber in EU beitreten und Schweiz begraben anstatt den geplagten uebersteuerten Nachbarn einen Unterschlupf im einzigen europäischen Erfolgsmodell, inkl solider Währung, tiefen Steuern etc bieten. Und der höchste Berg Europas stünde endlich in der Schweiz. Antworten
@Reto Barandun Das Gelächter in der deutschen Botschaft heisst nicht, dass sie die Botschaft verstanden hat. Es ist vielmehr eine Schutzgebärde. Botschafter eines Landes, das oft genug EINVERLEIBEN wollte, können sich wohl nicht vorstellen, dass Teile seiner Bürger am liebsten woanders hin möchten. Antworten
Im Gegenzug zu diesem Vorschlag könnte man die Bedingungen für Grenzkantone, welche sich dem Europäischen Ausland anschliessen wollen, erleichtern. Ich denke da an Genf, Jura oder Tessin, welche sich bei Bedarf von der Schweiz abspalten könnten... schliesslich leiden "Besagte Regionen" vielleicht unter ihrer nicht-Europäischen Classe Politique. Die SVP müsste dies eigentlich unterstützen, oder? Antworten
v. Steigers Kommentar bewirkte bei mir automatisch die Frage ob das wirklich so schlecht war. Mittlerweile ist Zuerich fest inn Rhaetien's Einflussgebiet und die Unterlaender sind ja unerwuenscht in Davos. Spass beiseite ... wir tauschen Genf gegen das geschnuerte Paket mit Korsika, Biarritz, Bretagne und Dortmund ... letzteres nur um eine 1 Klassige Fussballmannschaft zu haben und weniger SVP. Antworten
gute idee, das wäre wohl das erste mal in meinem leben, wo die für einen vorschlag der svp unterschreiben würde. bin gespannt, wie die jeweiligen regierungen auf diese idee reagieren werden... *schmunzel* ... ob die svp-wähler anschl. einen einbürgerungstest noch bestehen würden, wenn sie nicht mehr "nur" 26 kantone auswendig lernen müssen... ? Antworten
Klar, dass die auf der Deutschen Botschaft in Bern verzweifelt lachen; aber das wird ihnen schon vergehen. Solcherlei wird von den betroffenen Bürgern in den Nachbarländern sehr, sehr ernstgenommen. Warten wir noch ein paar Jährchen, dann wird es in diesen Grenzregionen die ersten Plebiszite geben. Vorarlberg macht das jedes Jahr; und wäre lieber seit gestern bei uns als erst morgen. Antworten
Also doch noch ein ehrliches Anliegen der braven Schweizer : Steinbrücks Kavallerie - zumindest anteilig jene aus Baden-Württemberg - ist das begehrte Ziel und die anderen Angrenzer verfügen ja auch noch über beträchtliche Militärarsenale. Die SVP sollte sich aber beeilen - wir Deutschen reduzieren jetzt vielleicht vehement unsere Kavallerie ... Antworten
Hat die Linke nicht aber gar gerne: Wüste begrünen anstatt Oasen austrocknen. Deshalb lieber in EU beitreten und Schweiz begraben anstatt den geplagten uebersteuerten Nachbarn einen Unterschlupf im einzigen europäischen Erfolgsmodell, inkl solider Währung, tiefen Steuern etc bieten. Und der höchste Berg Europas stünde endlich in der Schweiz. Antworten
Das einzig Ärgerliche an dieser Partei ist, dass sie ganz unabhänig davon, was sie zu tun und lassen gedenkt, Bürgerinnen und Bürger findet, die ihre Kandidaten auch wählen - ansonsten wär sie ja bloss eine lustige Klamaukpartei und diente wenigstens der Unterhaltung der Zeitungsleser und Zeitungsleserinnen. Antworten
Einfach Spitze was die SVP-Gurus so zustande bringen. Was haben die Yogis & Co sich schon darin versucht, ein wenig über dem Boden zu schweben? Tausende sind ihnen gefolgt. Und die SVP- Parteistrategen heben einfach locker ab. Ob sie damit die in den letzten Wochen verschreckte Basis wirkliche zurückholen können? Ein nettes Abklenkungsmanöverchen vom Schlingerkurs der letzten Wochen. Antworten
Jeder der die SVP mit seinen Steuergelder unterstützt sollte sich so langsam fragen ob er sein Geld richtig investiert. Erst wehrt sich die SVP gegen die EU, dann will sie nichts wissen von Finanzierungsbeiträgen an die EU (Griechenland) und jetzt will sie Gebiete auf EU-Boden in die Schweiz einbürgern und diese mit unseren Schweizer Geldern finanzieren/aufpäppeln. SVP als Partei gehört verboten. Antworten
Als Bayer würde ich noch gern einwerfen ob man nicht auch Bayern mit in die Liste aufnehmen könnte. Die SVP kann mir zwar gestohlen bleiben, aber auch oder gerade der Grossteil der bayerischen Bevölkerung leidet sehr unter ihrer 'Classe politique' und sehnt sich nach einer "Demokratie der Nähe mit menschlichem Antlitz"... Antworten
Die Häuslibauer in diesen Regionen würden sich bedanken, was auf sie zukommen würde. "Eigentum" nach Muster der Eidgenossen, welche ihr "Eigentum" eigentlich so nicht bezeichnen dürften, es bleibt ja immer Eigentum der Banken. Wie verkalkt schätzt man bei der SVP die Nachbarn eigentlich ein?Irgendwie ist diese Partei von einer schweren Krankheit gezeichnet, das scheinen viele nicht zu erkennen Antworten
So blöd sind die esvaupeller nicht. Es wäre den Anfang von Ende der EU. Andere Völker würdensehen wie gut uns + neue Kantone geht , und wurden sie, bin sicher, sofort die Eidgenossenschaft beitreten. Kein bilaterales Abkommen mehr, keine EU mehr, nur eine Konfederation Eurvetica. Sprachlich wäre kein Problem: Deutsch, Französisch und Italienisch beherrschen wir schon. Spanisch kann man lernen !! Antworten
an alle die jetzt über die SVP wettern und ihr in Zukunft die Stimme verweigern wollen: ihr seid ja genau die, welche bei jeder Wahl blindlings eine SP-Liste einwerft. Und zudem müsst ihr ja auch nicht auf den Titel eingehen. Der Titel ist mehr als reisserisch. Der Grundgedanke aber, die Schweiz für andere(Nachbarn)zu öffnen finde ich fast preiswürdig. Einfach, wenn sie kommen wollen = willkommen! Antworten
Ich war auf einer Kreutfahrt - traf Ost- und Westdeutsche und alle beneiden uns um unser System. Alle haben gesagt, wenn sie abstimmen könnten wie wir, gäbe es keine EU und ganz sicher keinen Euro. Darum sollte ganz Deutschland über einen Beitritt zur Schweiz abstimmen können. Antworten
@Roland Moser: "Das ist fast unmöglich, den in allen Ländern auf allen Ebenen müssten demokratiefreundliche Politiker gewählt werden. Das ist schwierig, den es gibt dort nur demokratiefeindliche Politiker" Es geht doch nichts über Vereinfachung und alle über einen Kamm scheren! Vor allem, wenn das eigene System natürlich über jeden Zweifel erhaben ist. Hochmut kommt vor dem Fall... Antworten
@ E. Gerber: bei allem Humor, sehen Sie, dass eine Vergrösserung der Wirtschaftsräume stattfindet? (Panamerika, Asien). Dies was da präsentiert wird, ist für uns eine Vergrösserung, weltweit betrachtet handelt es sich um eine Zerstückelung ohne Ziel. Die SVP merkt, dass es unaufhaltsam in Richtung EU geht mit der CH und um ihren Vertrag mit dem Volk einhalten zu können, sucht sie solche 'Lösungen' Antworten
...und ohne es zu merken vertritt die SVP damit indirekt den Gedanken des 'Europas der Regionen', das Leitbild welches Brüssel langsam aber beharrlich verfolgt. Dieses zukünftige Europa ist auch bürgernah, erfolgreiche Beispiele gibt es genug, siehe Zusammenarbeit im Bodenseeraum oder Dreiländereck Luxembourg, NL, Deutschland. Chapeau SVP! Antworten
Dazu kann ich als deutscher Schwabe und hoffentlich zukünftiger Eidgenosse nur sagen: JA, BITTE ! Ja, liebe Schweizer! Rettet uns "Südländer" vor dem sozialistischen Berliner Preußen-Moloch. Ich würde einem Beitritt als der neu zu formenden "Großkantone" Württemberg und Baden sofort zustimmen. In diesem Sinne: HOPP SCHWIIZ !!! Antworten
Ich glaube die meisten hier haben den Artikel noch nicht einmal gelesen. Der Vorschlag geht nur dahin, dass bei einer Annahme den betroffenen Gebieten erlaubt würde, über einen Beitritt zur Schweiz abzustimmen. Hier geht es nicht um Einverleibung, sondern einfach mal um die Aussage: "Hey liebe Gebiete um uns herum, wenn ihr wollt könnt Ihr ab jetzt der Schweiz beitreten". Antworten
Da fand ich aber den Vorschlag von Muammar al-Gaddafi besser, die Schweiz auf die umliegenden Länder aufzuteilen: 1. Haben wir dann das Problem über den zu hohen / zu tiefen Euro aus den Beinen, 2. die SVP hat dann andere Sorgen, so es sie noch gibt, und 3. würde BR Maurer davon entlastet, einen vernünftigen, langst erwarteten Bericht über sein Departement zu verfassen. Antworten
Natürlich ist dies ein teurer Jux - doch er regt zum Denken an. Wenn eine "Beitritt" von EU-Ländern zur Schweiz (wohl unbestritten das wesentlich erfolgreichere Modell als die EU) absurd sein soll, dann ist es ein EU-Beitritt der Schweiz allemal. Den betroffenen Nachbarn ginge es tendenziell wohl besser im Verbund mit der Schweiz (siehe Wanderungs-Saldo). Doch lassen wir es lieber so wie es ist. Antworten
Zumindest eines haben SVP-Politiker anderen z.T. tierisch ernsten Parteien voraus: Humor und Spontaneität. Auch wenn der Vorschlag keine allzu grosse Chance auf Verwirklichung haben dürfte: Er ist nicht absurder als die ewigen Forderungen nach EU-Beitritt der Schweiz.. Antworten
Bessere Idee: Die Auflösung der bestehenden Landesgrenzen und eine komplette Neustrukturierung, in der Staaten nach regionalen Gesinnungen beschlossen werden. Ich zumindest fühle mich verbundener mit dem Elsass und dem badischen Raum als mit grossen Teilen der restlichen Schweiz. Derartige Ideen darf ich mir in meiner Langeweile erlauben, in der Politik sind sie jedoch fehl am Platz. Antworten
Dass das Veltlin nicht dabei ist, finde ich stossend. Diese Gegend gehörte mal zur Eidgenossenschaft und viele Ortschaften haben beurkundete deutsche Namen, die man wieder aktualisieren könnte. Das Veltlin leidet unter schlechten Verkehrswegen. Viele Veltliner (nicht nur der Wein heisst so) würden sich über eine schweizerische Autobahn höllisch freuen. Ohne Veltlin ist diese Motion lächerlich. Antworten
Wir dürfen ja auch darüber abstimmen ob wir in die EU wollen. Also sollen die anderen auch darüber abstimmen ob sie lieber in der EU bleiben wollen oder ob sie zur Schweiz kommen wollen. Das Abstimmungsresultat wäre sehr klar. Gute Idee um der EU zu zeigen, dass eigentlich ausser den Politikern niemand die EU will. Antworten
Das wird ja der running gag der flauen Sommerzeit! Im Vertrag mit dem Volk wurde ja festgelegt, dass wir NIEMALS der EU beitreten werden. Nun, dass das wirtschaftlich nicht funktioniert, dürfte selbst dem Dümmsten klar sein, also kommt die EU eben zu uns! Wer der SVP ein neues Parteimitglied bringt, darf austreten. Und wer 2 Neue bringt, erhält eine Beglaubigung, dass er nie in der SVP war. Antworten
warum erst jetzt..? soll doch ganz europa der schweiz beitreten, kein problem, das schaukeln wir schon, wir haben erfahrung mit solchen sachen, wir wissen genau, wie das mit der "babylonischen" mehrsprachigkeit konstruktiv zu lösen ist, wir haben lernfähige systeme für alles : unmögliches schaffen wir sofort, wunder dauern etwas länger : wir bringen jeden hölzernen besenstiel zum erblühen, oder..? Antworten
Niemand hat die Genialität der SVP-Strategie erkannt. Im nächsten Expansionsschritt verleiben wir uns die USA ein und dann wird aus dem US-Steuerbetrug ein interkantonaler Steuerwettbewerb und wir können den Staatsvertrag rauchen. Clever diese SVP, ich will auch ein paar Gramm von dem was die konsumieren. Antworten
@Reto Zuber: "Die EU geht zumeist mit einer totalen Selbstverständlichkeit davon aus, dass Drittstaaten quasi zur EU gehören - wenn ein Drittstaat nicht die gleichen Pflichten übernimmt gilt er als Rosinenpicker" JA, aber nur, weil er gleichzeitig Rechte haben will. Es ist absolut legitim, dass die EU die Übernahme von EU-Recht fordert, wenn die Schweiz Vorteile des Wirtschaftsraums nutzt. Antworten
Die Verhandlungen mit den Zentralisten in Paris (ein Land - eine Sprache; trotz Bretonen, Basken und Korsen) werden sicher hart. Aber mit dem Verzicht des Goldes, das Napoleon (fuer den Aegyptenfeldzug) in Zuerich und Bern gestohlen hat, liesse sich sicher etwas machen ... Antworten
Von einer Einverleibung, wie im Titel fälschlicherweise suggeriert, kann natürlich keine Rede sein. Ich verstehe die Idee der SVP eher so, dass auch andere von unserem Staatverständnis der äusserst wertvollen direkten Demokratie profitieren könnten. Dies ganz im Gegensatz zur zentralistischen und eher bürgerfeindlichen EU. Antworten
Ich glaube, es ist alles gesagt zu diesem Thema. Nur noch dies: Ich verstehe und teile die Kritik und Häme an der SVP. Nur frage ich mich, wo eigentlich die 30% Stimmenanteil der SVP herkommen, bei sovielen Kritikern? Ich verabschiede mich nun für einige Zeit von der nationalen Politik bis sie evtl. wieder vernünftig wird und widme mich dem blatterschen Fussball, der ist völkerverbindend genug... Antworten
Super - könnten wir dann in der Bundesliga mitchutten? Auf jeden Fall hätte unsere Nati mit diesem Fussballer-Einzugsgebiet dann grosse Chancen, die nächste WM zu gewinnen! Hat Hitzfeld auch schon unterschrieben? ;) Interessant wäre, wenn wir mal die umliegende Bevölkerung fragen würden, wie sie zu einem Beitritt zur Schweiz stünden. Antworten
Das ist eine ganz tolle Idee: Den geeigneten Gebieten um die Schweiz, die uns gefallen, das wünschen und auch können, den Beitritt zur Eidgenossenschaft Land ermöglich! Ohne Hellebarden, Schweizer-Dolch und Schwert. Denn die Schweiz ist das wahre, das demokratische Europe und sicher nicht die EU! Falls dies noch jemand nicht mitbekommen hat. Antworten
@Roland Moser: "Das ist fast unmöglich, den in allen Ländern auf allen Ebenen müssten demokratiefreundliche Politiker gewählt werden. Das ist schwierig, den es gibt dort nur demokratiefeindliche Politiker [...]" Es geht doch nichts über Vereinfachung, indem man alle über einen Kamm schert. Und sein eigenes System als einzig Wahres darstellt. So ist noch nie etwas Gutes geschaffen worden... Antworten
@ Gerald Gutberlet Die ganze Aktion ist nicht kriegerisch gemeint - man würde die Menschen im besagten Raum demokratisch abstimmen lassen ( das Resultat würde Sie vielleicht erschrecken ) und nicht mit der angedrohten Kavallerie einmarschieren - wie es doch von Politikern in D offen gefordert wird !! Antworten
Habe gerade das letzte mal den Tagi gelesen - das hat nichts mit Realität zu tun sondern purem Nein und Hass auf die SVP... überlegen Sie sich doch mal was Sie geschrieben haben .... Die Presse ist es die uns Schweizer gegeneinander aufwiegelt, Parteien und Ihre Organie diskiminiert und schreibt was Sie will - verkauft unter Pressefreiheit. Nicht wahr auch das werden Sie zensurieren! Antworten
Was ich da auf der Karte sehe, sieht schon hanebüchern aus.Unsere Nachbarn werden es als albernen Witz betrachten. Höchstens könnte ich mir vorstellen, dass die Schweiz jene Gebiete, die einst über lange oder kürzere Zeit zur Eidgenossenschaft gehört haben, einladen würde, sich uns anzunähern .....:das Eschental, das Veltlin samt Chiavenna und Bormio, Vorarlberg, das Ostufer des Langensees usw. Antworten
Also ich wäre dafür, dass sich die Schweiz ganz Deutschland einvereleibt mit Aussnahme der Sachsen. Wir bauen dann um unser Land eine Mauer, setzen unseren Kurfürsten wieder ein, senken die Steuern und werden zum Lând mit den meissten Briefkastenfirmen. Antworten
Seit ich in Deutschland wohne, ist mir klar, wieso wir Schweizer niemals der EU beitreten sollten. Die direkte Demokratie ist absolut unbezahlbar! In Deutschland darf man gerademal alle vier Jahre einmal abstimmen und danach haben die gewählten Politiker den totalen Freipass. Wir sollten daher unsere Demokratie exportieren und nicht andere Staatsgebiete anektieren. Antworten
Der Gag ist ein alter Hut! Mit dem dem ähnlichen Einfall einer Bayrisch-Österreichischen Alpenrepublik hatte es vor Jahren bereits eine bayrische Partei eine gewisse Zeit in die Medien geschafft und von ein paar Komikern sogar rund 1% der Stimmen erhalten... Naja, lenkt wenigstens vom Staatsvertag-Theater ab. Antworten
@Samuel Gerber: "Wer diesen (irgendwie interessanten aber kaum realistischen) Vorstoss als lächerlich bezeichnet sollte sich bewusst sein, dass die EU genau das selbe von der Schweiz fordert." Das müssen Sie aber mal belegen! Die EU hat noch nie einen Schweizer Beitritt gefordert. Au contraire: Das Schweizer Betrittsgesuch liegt seit Jahren in Brüssel und ist momentan nur sistiert! Antworten
Die SVP scheint langsam aber sicher in den Bereich der Unterhaltungspolitik abzugleiten. Nach der wankelmütigen Debate um den "UBS Staatsvertrag" mit ja-aber und nein-aber findet die SVP wieder neue Reizthemen um sich im Gespräch zu halten. Die SVP sollte sich ernsthaft um ein Image der Seriösität und Glaubwürdigkeit kümmern. Dies scheint mir mit Brunner und Blocher am Ruder nicht möglich zu sein. Antworten
Brilliant - Viele Fliegen auf einen Schlag. Schweiz erreicht definitiv kritische Grösse für weiteren Alleingang. Zuwachs an Gebieten mit hohem BSP / Kopf, somit mehr konservative Wähler. Der höchste Berg Europas ist uns, GE und BS könnten besser wachsen etc - Im Gegenzug könnte man unsere Euroturbos kollektiv nach Belgien aussiedeln. Einmal mehr: Innovative Ideen kommen von rechts. Antworten
Brilliant - Viele Fliegen auf einen Schlag. Schweiz erreicht definitiv kritische Grösse für weiteren Alleingang. Zuwachs an Gebieten mit hohem BSP / Kopf, somit mehr konservative Wähler. Der höchste Berg Europas ist uns, GE und BS könnten besser wachsen etc - Im Gegenzug könnte man unsere Euroturbos kollektiv nach Belgien aussiedeln. Einmal mehr: Innovative Ideen kommen von rechts. Antworten
Und jetzt noch etwas deutsche Arroganz.... WIESO sollte sich BaWü der Schweiz anschließen, welche Vorteile würde das für BaWü haben? Bevor das geschehen wird, würde sich Bayern und BaWü zusammentun und hätten in Thema Fläche / Bevölkerung / Wirtschaft mehr zu bieten als die Schweiz! Antworten
liebe kommentatoren. ich weiss dass diese idee bei den meisten von ihnen zynische kommentare auslöst (ohne dabei tief dabei darüber nachgedacht zu haben). habe es selber auch noch nicht studiert aber wollt ihr nicht zuerst das für und gegen abwägen (nicht aufgrund kommentare anderer) , bevor ihr kommentare abgebt? Antworten
Also wenn wir schon dabei sind, könnten wir doch von der griechischen Konkursmasse noch ein paar ägäische Inseln einverleiben, wäre doch schön dem tristen Winter in der Schweiz zu entfliehen. Was ist mit der Übersee? Neukaledonien würde mir auch noch pässeln, hmm Neuseeland wäre auch nicht schlecht. Ach wie schön doch träumen ist :-) Antworten
naja mir fällt in der bibel dies ein: "Spr 22,28 Verrücke nicht die uralten Grenzen, die deine Väter gemacht haben.". auf der anderen seite denke ich, wenn die leute es sich jenseits der grenze es sich AUCH wünschen, und es sprachlich, kulturell und finanziell, resp. wirtschaftlich stimmt, dann warum nicht. und nicht nur vorarlberg wollte sich CH anschliessen. auch burgund & strassburg. TA-artikel Antworten
«Demokratie der Nähe mit menschlichem Antlitz». solche Worte ausgerechnet von der SVP?? Wird demnächst mit rosaroten Wattebällchen geworfen? Der 1. April ist vorbei, auch wenn das bei einigen noch nicht angekommen ist. Als hätte wir keine anderen Probleme.... Antworten
Ich lach mich kringelig ... ja, wieso beginnen wir nicht mit Lichtenstein? Da brauchen wir das Bundeshaus für die neuen Standesvertreter nicht gleich mit auszubauen. Aber das Anflugproblem mit Deutschland wäre gelöst. Und nehmen wir den Euro gleich mit? Der ist ja im Moment billig zu haben ... so gesehen ist der Zeitpunkt gar nicht schlecht gewählt. SVP die Schnäppchen-Jäger. Antworten
Gute Idee! Ich vermisse Bayern und ganz Österreich auf der Karte. Dazu den Anschluss ans Mittelmeer. Norditalien wäre es sicher recht, nicht mehr für den Süden bezahlen zu müssen! Wir werden sicherlich bald sehen, was die Konkursmasse der "EU" sonst noch alles hergibt! Antworten
Das hat Staub aufgewirbelt,den Zugang zum Mittelmeer haben wir schon seit 1815 durch die fr Alpen und Marignano war eine reine Innerschweizerische Angelegenheit zwischen unseren Katholischen und Protestantischen Landsleuten (Die Italiener waren tot).Uebrigens der Ansatz koennte von mir stammen. Jeder Buerger eines Landes hat heute die Moeglichkeit selbst zu bestimmen, wir sind keine Sklaven mehr. Antworten
Bin eher gegenteiliger Meinung. Graubünden soll an den Vorarlberg gehen und Basel zu gleichen Teilen an Deutschland und Frankreich. Das Elsass liegt den Baslern eh mehr am Herzen als Zürich und alles ist ja so viel preiswerter als in der ach so teuern Schweiz. Der Kanton Jura kann auch gleich zu Frankreich. Einverleiben dafür Lichtenstein. Antworten
Das Lachen bleibt einem im Hals stecken! Die Grossbanken und deren Politik-Lakaien legen sich mit den USA uva. an und nun auch noch ganz offiziell die SVP mit den demokratischen Nachbarländern. Nur gut das die Schweiz ein Miniland ist und keinerlei militärischen oder sonstigen Druck erzeugen kann. Aber der Rest der Welt schaut sicherlich immer genauer hin, was sich abspielt. Antworten
André Meier: also ich möchte mich dagegen verwehren, daß wir in baden mit unserem alemannisch dem schweizerdeutsch gleichgestellt werden. wir gebrauchen keine wörter wie fötele oder döff und was weiss ich noch. wieso nehmt ihr das deutsch nicht aus eurer aus schweizerdeutsch raus und nennt eure sprache schweizerisch. Antworten
Ich als Baden-Württemberger mit (wenn auch weit zurückliegenden) schweizer Wurzeln, stehe diesem Ansinnen sehr positiv gegenüber. Auf einen Schlag die EU und Ost-Deutschland los zu werden, und dafür einer wirklichen Demokratie beizutreten, das wäre etwas, wofür es sich zu kämpfen lohnen würde. Antworten
da lässt svp nr dominique baettig, einen ballon steigen in dem nur heisse luft ist und trotzdem fliegt. sogar der tagi füllt diese blase mit noch mehr mit titel wie : die svp will nachbargebiete einverleiben... man kann zu recht sagen, das die idee von baettig durch die luft des tagi volumen bekommen hat ! die kommentatoren ziehen nun über die ignorante svp her. humor ist wenn mann trotzdem ;-) Antworten
Die meisten Leute hier im Forum haben keine Ahnung! Im Elsass, in BaWü (speziell Baden) und in Voralberg spricht man zu grossen Teilen Alemannisch (Schweizerdeutsch). Das sind Alemannen wie wir Deutschschweizer. Gerade in Voralberg dürften die Leute wohl zustimmen. Savoyen hat erst kürzlich gesagt, sie würden gerne zur Schweiz gehören. Der beste Vorschlag dieser ansonsten sehr schwachen Partei! Antworten
Wunderbare Idee. Aber wieso beschränken auf die Anreiner? Wie wäre es mit Inselstaaten,z.B. den Malediven? Dann hätten wir auch ein Sonnenparadies mitten im Meer. Oder wir besetzen die Balearen durch unser Militär. Der Ballermann in Schweizer Händen, das wär doch was! Antworten
Gab es da nicht auch noch einen Genral Suter, von dem wir Landrechte in Kalifornien ableiten könnten. Ich habe schon lange das Gefühl bei ein paar selbsternannten Eliten dieses Landes ist nicht ein mal mehr von Grössenwahn zu reden, das was sie bieten ist nur noch der nackte Wahn. Vor Jahren stellte ich fest, die SVP - Politik bedeute längerfristig Krieg, hat man mich ausgelacht. é Voilà! Antworten
@Urs Holzapfel Die Umgekehrte denkweisse ist ja die, dass die Schweiz der EU, sprich Deutschland, Frankreich, Italien und weitern Ländern Beitritt. Die Schweiz wäre dan ein Kanton der EU. Komisch das hier viele den immer wieder geforderten EU Beitritt nicht absurd und lächerlich finden. Antworten
Wunderbare Idee. Aber wieso beschränken auf die Anreiner? Wie wäre es mit Inselstaaten,z.B. den Malediven? Dann hätten wir auch ein Sonnenparadies mitten im Meer. Oder wir besetzen die Balearen durch unser Militär. Der Ballermann in Schweizer Händen, das wär doch was! Antworten
Wir Hamburger haben auch keinen Bock mehr auf die Preußen und könnten als i-Punkt beitreten. Wir bieten Flugzeugbau, Medien- und Werbebranche und einen Seehafen. Unser Pro-Kopf-BIP ist knapp unter Luxemburg, das trad. hanseatische Steuerrecht ähnelt dem schweizerischen sehr und die direkte Demokratie kennen wir mehr oder minder seit 1410. Einen zünftigen Dialekt haben wir auch noch... Antworten
Wie naiv sind meine Vorkommentatoren ! Dies ist doch nur der erste Schritt ! Der zweite ist die Uebernahme Rest-Europas inklusive EU-Kommission durch unseren Bundesrat. Herr Blocher wird Komm.Präsident und die erste Amtshandlung von Herrn Merz ist die Beschlagnahmung der Steuer CD's, womit auch dieses leidige Problem vom Tisch wäre, dann Einführung des Frankens an Stelle des Euro. HipHip Hurra ! Antworten
Sehr originelle Idee! Aber zurück zum Machbaren: Eine Offensive im rot-grün beherrschten Europa zugunsten der Eigenständigkeit der Regionen, gegen den Zentralismus und den Regulierungswahn. Für einen schlankeren, dafür dynamischeren Staat. Für das Subsidiaritätsprinzip! Antworten
Ist doch mal etwas aeusserst progressives von einer sonst sturen und konservativen Partei. Super! Der Denkanstoss ist doch ein guter: Politische Grenzen sind nicht fix - Selbstbestimmung! Europa hat jedoch in der Vergangenheit genug Erfahrungen an freiwilligen/gezwungenen Gebietszuweisungen gemacht. Stabilitaet hat ihre Vorteile. Aber, der Gedanke zaehlt! Antworten
Anscheinend gehen der SVP die Themen aus. Die Hauptsache ist, dass die Medien immer wieder über die SVP berichten sollen. Ich dachte Bauer Toni Brunner hätte genug im Sommer zu tun, anstatt Steuergelder zu verschleudern. Vielleicht sollte er zuerst die Bürger der Nachbarn fragen, ob diese überhaut CH werden wollen. I, DE, F werden sicherlich gerne Landesteile verschenken. ha ha, selten gelacht ;-) Antworten
Die zahlreichen Muslimen im Elsass wirds gar nicht freuen.Müssten dann die Minarette dort abgebaut werden?Ich weiss ja nicht, ob es den Deutschschweizern gefallen würde noch mehr Lateiner in die Schweiz zu integrieren.Dank den Gebieten aus F und I wäre Englisch als Zweitsprache endlich vom Tisch.Wir Schweizer sollten die relativ einfachen Hausaufgaben im Lande zuerst lösen.Und zwar "dali dali"! Antworten
Jetzt kommen WIR SCHWEIZER! Endlich eine Idee mit Hand und Fuss! Man sollte schauen, ob man da nicht auch was mit Meeranschluss bekommen könnte - das Meer fehlt uns noch. Müssen wir aber dann auch alle Muslime und Minaretten aus diesen Gebieten übernehmen? dr yahya hassan bajwa Eiwohnerrat Baden (team) Vorstand Grüne Schweiz Delegierter European Greens Schweizer und Muslim Antworten
@Vilém Knebort: Der Unterschied ist, dass sich diese Gebiete freiwillig entscheiden können, und auch die Schweiz natürlich darüber abstimmen würde. Aber lernen sie doch erstmal Latein, bevor Sie verzuchen, sich damit wichtigzumachen: Es heisst "casus belli" und "cui bono". Antworten
Das war eine originelle Idee fürs Sommerloch, aber bitte nicht mehr draus machen, als es ist ! Früher oder später würde es der Schweiz ergehen wie Europa, immer mehr Mitgliedstaaten und immer leerere Kassen. Die Schweiz ist mir lieber, so wie sie ist: Klein aber fein. Antworten
soso die deutsche botschaft wurde sogar vom TA direkt informiert ,na dann wirds angie ja auch schon gehöhrt haben. bis vor einigen jahren hab ich tatsächlich geglaubt europa hätte den Krieg hinter sich gelassen. solangsam bin ich mir nicht mehr sicher.aber klar wir deutschen haben 2 WK verloren wie sollten wir uns da gegen die übermächtige CH nur verteidigen. ich zitter jetzt schon Antworten
Die Botschaft könnte irren: für die Wirtschaft gibt es sicher Kriterien, näher über die CH nachzudenken und für dt. Arbeitnehmer könnte sich der Blick ins Ausland lohnen. Die CH ist sicher "top", aber notfalls reicht auch wesentlich weniger. Dass es nur 2 CH-Herzkliniken gibt, lässt auf eine hohe Zufriedenheit und Lebensqualität schliessen. Die SVP interpretiert farbenfroh eine Marketing-Studie. Antworten
Wenn der Vorschlag von der SP käme,fänden es alle toll.Auch wenn ich kein SVPler bin,finde ich,dass alle Parteien gutes und schlechtes bringen.Ständig auf eine Partei Rumzuhacken ist nicht gerade "swissness-like".Wo bleiben die aufbauende und sachliche Diskussion.Selbstbestimmung geht über bestimmt zu werden.Lassen wir die anderen Entscheiden und Trennung vollziehen.Uns geht das momentan nix an. Antworten
Originelle Idee, warum nicht? Aber Deutschland wird natürlich nie auf Baden Württemberg verzichten, das zusammen mit Bayern den Staat finanziell am Leben erhält. Ich denke, es wird eher eine sukzessive Modifizierung der EU geben, hin zu mehr Demokratie. Wenn das nicht gelingt, wird sich die EU auf Dauer nicht halten können. Antworten
Konsequenterweise müsste der nächste Schritt der erzwungene "Anschluss" der betreffenden Regionen sein - dürfte interessant werden, ob Ueli Maurer dafür seine Truppen zur Verfügung stellt oder ob die SVP bei der PNOS um personelle Unterstützung nachsuchen muss ... Antworten
Wäre 1. April, würde ich das Ansinnen der SVP für einen naiven April-Scherz halten. Ganz schön arrogant, wie andere Länder betitelt und deren Bewohner bemitleidet werden. Und dabei gibt es genug wirkliche Probleme in unserer "kleinen" Schweiz zu lösen; aber dazu braucht es gemeinsame Anstrengungen über die Parteigrenzen hinweg. Die Zukunft verträgt kein kleinkariertes Parteidenken. Antworten
Wollten die Voralberger nicht nach dem Ersten Weltkrieg Teil der Eidgenossenschaft werden? Was bei uns durch eine Volksabstimmung abgelehnt wurde? Aber dermassen abwägig ist der Vorschlag nicht einmal... wer zuletzt lacht, lacht am besten - go for it! Antworten
Auch das reformierte Chiavenna, Tre Pievi und das südliche Genferseeufer mit Evian und Thonon waren einst eidgenössisch. Ich bin davon überzeugt, dass einige sich verwundert die Augen reiben würden, falls man die Bevölkerung in den Nachbarregionen abstimmen lassen würde. Dies wird jedoch nie der Fall sein, weil die EU als neoliberales Konstrukt, keine direktdemokratischen Plebiszite kennt. Antworten
Selten so gelacht! Der Aufsteller dieser Woche, danke SVP! Thurgau als "Nabel" der neuen Schweiz, König Toni I. und seine Vasallen. Kommt mir doch irgend wie bekannt vor oder?? Der letzte Gröwa kamm doch auch aus dieser Ecke, ja ein bisschen weiter östlich, aber alles hinter Zürich ist eh doch schon Österreich ;-) Liebe SVP, herzlichen Dank für den Beitrag zum Sommerloch!! Antworten
Hab' mich gerade auch so köstlich amüsiert wie unsere deutschen Freunde in dessen Botschaft. Die Schweizer haben wirklich zu wenig Humor. Die Kosten, welche durch diesen Vorstoss anfallen, sollten jedoch von der SVP für ihren lustigen Scherz übernommen werden - sonst erscheinen sie doch etwas inkonsistent. Aber: Warum integrieren wir denn nicht grad' ganz EU in die Schweiz? ;) Antworten
Viele Vor-Kommentatoren vergessen, wie die heutige Schweiz entstanden ist. Am Anfang waren Uri, Schwyz und Unterwalden (1291), gefolgt von Luzern (1332) etc. bis hin zu Neuenburg, Wallis und Genf (1815). Zwischenzeitlich gehörten auch heute ausländische Gebiete dazu, wie etwa das Veltlin (1512-1798). Warum sollten sich, natürlich auf freiwilliger Basis, nicht weitere Gebiete anschliessen dürfen? Antworten
Die SVP hat sich als ernstzunehmende Partei, welche sich konstruktiv und lösungsorientiert für die Schweizer BürgerInnen einsetzt, endgültig verabschiedet. Da gibt es bloss noch Erpressungen, menschenverachtende Mauscheleien, dümmliche Provokationen, Stimmungsmache und dergleichen mehr. Es steht zu hoffen, dass die andern Parteien endlich aufwachen und sich diese Tatsache zunutze machen! Antworten
Also ich frage mich länger je mehr, was da bei der SVP da abgeht, wie die Jungen heute sagen würden. Früher war ich ein Anhänger der SVP, ich ging an ihre Veranstaltungen, sooft es die Arbeit auf dem Hof erlaubte. Was die SVP in ihren letzten Jahren sich erlaubte, schlägt dem Fass den Boden aus, und jetzt noch diese Idee! Früher, als wir noch eine Armee hatten, wären diese Landesverräter allesamt Antworten
Bis 1778 war Müllhausen eidgenössisch. 1919 simmten die Vorarlberger mit über 80% für einen Beitritt zur Schweiz. Das Veltlin war bis ins 16. Jahrhundert eidg. Untertanengebiet und löste sich erst bei der Gegenreformation von der Eidgenossenschaft. Auch Domodossola gehörte einst zur Schweiz. Das schwäbische Rottweil war zudem ein zugewandenter Ort. Auch das französ. Montbéliard war eidgenössisch. Antworten
Zuerst gegen alle Ausländer in der Scweiz wettern, und dann zig Millionen Ausländer ohne Bezug zur Schweiz Masseneinbürgern. Im Eernst: es fügt der Parlamentsdemokratie schweren Schaden zu, wenn ihre Arbeit durch solchen Stumpfsinn unnötig gebremst wird. Antworten
Also ich finde die Idee toll!! Wenn die SVP so weitermacht, wird die Schweiz bald genug stark sein um den USA Paroli zu bieten und so müssten wir den Staatsvertrag gar nicht unterzeichnen. Und ich finde wenn schon einverleiben, dann bis zum Mittelmeer und weshalb nicht auch noch ein paar tropische Inseln mit unsere Superarmee besetzten. Lächerlich das Ganze. SVP = Schon Vergessene Partei. Antworten
Die SVP ist doch bisher immer gegen die Überfremdung gewesen. Wenn wir uns alle vorgeschlagenen Gebiete einverleiben, sind wir total überfremdet. Die wissen natürlich, dass der Vorschlag nicht realistisch ist und meinen das vermutlich auch nicht ernst. Trotzdem hat die Anregung einen Vorteil für die Partei: Man erreicht Aufmerksamkeit und bleibt im Gespräch! Das ist wohl der beabsichtigte Zweck! Antworten
Aussagen wie "die unnötigen SP-Schweizer können wir sonstwohin schicken" zeugen vom Demokratieverständnis von manch einem sogenannten Direktdemokraten. Ich darf übrigens darauf hinweisen, dass die Schweiz "nur" eine halbdirekte Demokratie hat. Und zwar aus gutem Grund: um Minderheiten und sonstige Interessensgruppen vor der Unterdrückung der Mehrheit zu schützen. Antworten
Wo ist da der Unterschied zu den Anwürfen von Herrn Ghadaffi betreffend die Teilung der Schweiz? Dienten solche Irrungen nicht oft genug als ein "Cassus belli" in den letzten X-tausend Jahren? Sind noch nicht genug Menschen darauf gestorben? Wird dieser Art von Politikern nie daraus lerenen? Nein? Warum sollten sie auch? Und, haben wir gerade jetzt keine andere "internationale" Sorgen? Qui bono? Antworten
Die Idee ist ja nicht so schlecht. Wie die EU sich vergrössert, könnte sich ,, Helvetien,, auch vergrössern warum nicht? Es gäbe sicher Kandidaten. Aber ich bin der Ueberzeugung, es ist besser wir bleiben das was wir immer waren. ,, Helvetien, Helvetien, Helvetien ,, Und zwar alleine. Uns geht es am besten von allen Ländern der Welt. Warum sollten wir den gleichen Fehler machen wie die EU. Antworten
La Nouvelle Schweizerra Von allen guten Geistern verlassen, als Politposse lanciert, kommt die Schildbürgerliche Vereinsmeier Parodie (SVP) mit einer Initiative, die besser zum 1. April passen würde. Dann hätten wenigstens alle Schweizer herzlich und gemeinsam über einen guten Scherz lachen können. Nun haben wir eine Initiative für eine Großschweiz, mit Nuancen einer Seifenoper aus Seldwyla. Antworten
Es ist ein offenes Geheimnis, dass viele Regionen, welche an die Schweiz grenzen, sich bereits seit Jahrhunderten mögen. Und ich als Grenz-Anwohner, bin mir die Kollegialität untereinander Bestens gewohnt. Ich habe Freunde im nahen Grenzgebiet. BaWü als reichstes Bundesland in Deutschland wäre eine interessante Kandidatin, um den Standort Schweiz weiter auszubauen. Aber die Linke ist eh dagegen! Antworten
@Herr Müller: Und das Stimmvolk hat deutlich ein Nein in die Urne gelegt. Ich kann die SVP langsam nicht mehr ernst nehmen. Erst die Ausländer draussen lassen und sie dann einverleiben? Demokratische Bestreben in Ehren, aber ich verstehe die Reaktion der Deutschen Botschafter. Antworten
Die SVP - heute das, morgen so, übermorgen wieder anders, und über-, übermorgen wieder das "das", damit tagsdarauf dann wieder das "so" das "das" ablöst. Diese Partei ist schlicht weg nur noch ein "joke". Und jetzt dieser Vorstoss - ich habe Magenkrämpfe vor lauter Lachen! Wer jetzt noch SVP wählt ist selber Schuld. Das ist keine Politik sondern nur noch Selbstdarstellung. Antworten
Als Badener (nicht Badeneser, das können meine "neuen" Landsleute gleich lernen;-)) hätte ich nichts dagegen. Die Grenzen der Schweiz haben sich immer mal wieder verschoben und nur weil sie seit 1815 gleich geblieben sind, muss das ja nicht so bleiben. Es müsste einfach aufgrund von Volksentscheiden passieren und da gäbe es, zumindest im Badischen, sicher grosse Sympathien für die Schweiz. Antworten
hätte nicht gedacht, dass die SVP soviel Humor besitzt....vor Allem unsere nördlichen Nachbarn haben einen boshafteren Eindruck dieser Partei. Ausgerechnet die SVP will sich mit rund 15 Mio "Fremden" verbrüdern und ihnen einen erleichterten Zugang zum helvtischen Microcosmos im Herzen Eurpas bescheren. Ich freue mich schon jetzt auf die Schnitzelbänke an der nächsten Basler Fasnacht. Antworten
...bei vielen dieser Gebiet war es teils geschichlich einfach Zufall oder schlechte Verhandlungstaktik der Schweizer (bsp. 1648 beim westfählischen Frieden), weshalb sie nicht zur Schweiz dazustiessen. Ausserdem würde dies der Binnenwirtschaft gut tun, liesse verschiedentlich eine bessere Stadtentwicklung zu (Basel, Genf, Lugano) und würden diverse grenznahe Probleme gelöst (bsp. Flughafen Zürich) Antworten
@ Toni Brunner: Ghadhafi will die Schweiz auf die Nachbarländer aufteilen. Sie wollen Teile der Nachbarländer in die Schweiz einverleiben. Anscheinend gibt es zwischen einem Toggenburger Bauer und Lybischen Beduinen keinen Unterschied wie man meinen könnte. Vor ein paar Wochen erst noch haben Mörgeli, Köppel und Co gegen die Deutschen gewettert und jetzt will man 11 Mio mehr! Lachhaft! Antworten
Denken wir das böse Spiel doch einmal weiter, welche Bombe da gelegt wurde.Was will die SVP? Unruhe stiften in Europa. Die SVP würde dann auf Volksabstimmungenn pochen, selber dann den Srecker aus der Steckdose ziehen und sich in die Büsche schlagen.Das Feuer wäre dann gelegt und aus sicherer Deckung Brandbeschleuniger nachgelegt. Verantwortungslose Zeitgenossen diese Brandstifter! Nachdenken! Antworten
Jetzt, wo es offensichtlich ist wie fragwürdig sie bei Staatsverträgen (nicht Stellung nehmen wollen, weil schwierig) und Boni (Schutz von Geldgebern) die SVP sich verhält, kommt sie mit einer Idee von weiterem nationalem Grössenwahn. Es folgt wohl dass Herr Schwander, AUNS gleich die Personen auch aus diesen Gebieten ausweist, die nicht SVP wählen. Kaiser Blocher wird dann lebenslang herrschen. Antworten
@ Oscar Amstad 11:17: Sehr guter Vorschlag. Aber ein möglicher Betritt ist ein langwieriger Prozess und setzt die Initiative der Gemeinden/Regionen voraus. Der obige Bericht zeugt nur von einer Abwehrhaltung gegenüber der SVP. Selbst als aktiver SVP-Kritiker muss ich diese Idee in Schutz nehmen. Ideen sollte man diskutieren und verbessern. Die Polemik in den Kommentaren ist auch fehl am Platz! Antworten
Wenn ich die diversen Beiträge lese und die Anträge die von dieser Partei kommen muss ich mich fragen ob man diese noch unterstützen soll bei den Wahlen. Diese Partei hat in letzter Zeit keine Linie mehr (siehe Staatsvertrag und mehr). Seit Herr Brunner die Partei führt ist kein Stil mehr vorhanden. Antworten
Am schweizerischen Wesen soll die Welt genesen... Na super. Könnt ihr uns nicht einfach insgesamt nehmen, damit wir den amateurhaften Eiertanz einer Angela Merkel und die deutschen Steuergesetze los sind? Oder könnte ihr uns nicht wenigstens noch Bayern und das Saarland abnehmen? Wenn es soweit ist, sagt vorher Bescheid, ich stell mich dann an die Grenze und wedele mit dem Fähnchen... Antworten
Falls Liechtenstein Republik wird, dürfen sie auch Kanton sein. Aber die Durchlauchte Familie schicken wir dann nach Wien wie einst unsere grössenwahnsinnige Familie Habsburg. Grössenwahn und Standesdünkel können wir hier nämlich nicht gebrauchen. Antworten
Wieso will die SVP denn nicht auch Liechtenstein zur Grossschweiz bringen? Schon lustig die SVP - zuerst müssen alle Ausländer raus und jetzt sollen die "Guten" reingeholt werden... Vor lauter Vernebelungstaktik weiss die SVP wohl selber nicht mehr wer sie ist oder für was sie steht... Antworten
Der Vorschlag an sich ist gut. Er ist liberal und fordert nur die Vereinfachung zum Bundesbetritt zur Eidgenossenschaft. Hierzu müsste sich nur eine Region dazu entscheiden und die Einwilligung vom Mutterstaat und die Einwilligung der Schweizer Bevölkerung einholen. Das Vorarlberg wolte auch schon mal beitreten, nur hatten die reformierten Kantone und speziell Österreich was dagegen. Antworten
Ich bin umgekehrt eher dafür, den unter der alemannischen Unterdrückung leidenden Jura Frankreich zuzuschlagen. Um bereits kurzfristig eine Arrondierung der Schweiz herzustellen, kann notfalls mit dem Distrikt Porrentruy begonnen werden. In diesem Sinne wäre auch der Anschluss des Kantons Genf an Frankreich und Schaffhausens an Deutschland zu begrüssen. Poschiavo kann an Italien gehen. Antworten
So doof ist diese Idee ja nicht, natürlich etwas provokant. Aber viele dieser Gebiete liebäugeln tatsächlich mit einem Beitritt zur Schweiz und es geht ja nur darum, dass man es diesen Gebieten ermöglichen soll, quasi die Grund-Grundlagen dazu geschaffen werden. Antworten
Es mag zunächst als Witz und Grössenwahn klingen, aber schaden kann ein solches Angebot nicht, im Gegenteil, die Schweiz gewinnt an Aufmerksamkeit und wird als Verhandlungspartner ernster genommen. Dieses Beispiel zeigt aber deutlich das grösste Problem der Schweiz, man fragt nicht ist die Idee gut, sondern sagt die Idee ist schlecht weil sie von der SVP kommt. Antworten
Im Grundsatz gut, die Gebiete, welchen diese Möglichkeit zuteil kommen würden, jedoch um ein Vielfaches zu weit gefasst. mein Vorschlag wäre, dass grenznahe Gemeinden vorgeschlagen werden könnten, welche dann im Bundesgesetz explizit aufgeführt würden. (bsp. Basel: Lörrach, Saint-Louis,.; Nord-Ost-Schweiz: Waldshut, Jestetten, Gottmadingen, Singen, Bregenz...; Genf: Anmasse, Evian; Tessin: Como,.) Antworten
Die EU geht zumeist mit einer totalen Selbstverständlichkeit davon aus, dass Drittstaaten quasi zur EU gehören - wenn ein Drittstaat nicht die gleichen Pflichten übernimmt gilt er als Rosinenpicker, er hat EU-Recht zu übernehmen, muss via Kohäsionsmilliarden selbstverständlich die Entwicklung der EU mitfinanzieren etc. Tja, wer die Souveränität anderer nicht achtet, sollte sich nicht wundern. Antworten
Ich führe seit Jahren viele Gespräche in den grenznahen deutschsprachigen Gebieten und höre wie die Menschen die Direktdemokratie wünschten. Für die Meisten wäre es nie zum Beitritt in die EU gekommen, hätte man das Volk befragt. Politisch ein schwieriger Weg zugegeben aber die Selbstbestimmung siegte immer über die Bevormundung. Volksnähe u. dezentraliserte Regierungsformen: interessant oder? Antworten
Passt mal auf, Ihr Wüteriche! Auch wenn's die SVP ist (von der ich sehr wenig halte), von der die Idee stammt: Könnten die Bewohner (nicht deren Regierungen) der in Frage stehenden Gebiete abstimmen, würde die eine und andere Region sich für den Anschluss an die Schweiz entscheiden, und das lieber heute als morgen. Vorarlberg z.B. hat sich vor Jahren mal für die Schweiz entschieden. Antworten
ich weiss ja nicht,ob das ganze nicht ein verspäteter aprilscherz ist.ist es das nicht,dann sage ich nur: man stelle sich umgekehrt vor,deutsche würden eine einverleibung der ch in den grossen kanton fordern.vielen schweizer deutschenhassern käme das nur zu gelegen,um wieder schaum vor dem mund zu bekommen....deutsche grossmannssucht etc. wären die schlag- und schimpfworte. Antworten
In der 1. Sekunde dachte ich so ein Quatsch. In der 2. .Sekunde dachte ich intelligent. Es hält nähmlich den EU-Turbos den Spielgel vor. Sie sind es, die immerzu den Beitritt der Schweiz zu anderen politischen Staatsgebilden (in Casu die EU) fordern. Die SVP macht nun einfach das Umgekehrte. Bezeichnend, dass das Eine selbstverständlich ist, das Andere (SVP-Vorschlag) aber lacher provoziert. Antworten
Juhui, bald ist Mercedes unser! Und die Rösti wird durch Spätzli ersetzt. Die Schweiz kommt auch zu ihrem Olivenöl und die Trüffel werden zum Nationalpilz. Oder wird diese Idde zum nationalen Spaltpilz? Vielleicht wollen aber einige Kantone dann eher aus der Schweiz austreten und die Schweiz reduziert sich auf die Urkantone und den Thurgau? Die SVP soll sich beim Zirkus Knie melden. Antworten
Parlamentarische Verstösse müssten zwingen zusammen mit einer Urin- und Haarprobe eingereicht werden um sicher zu gehen, dass sie nicht unter Drogen-und Alkoholeinfluss verfasst wurden. Die Idee des GrossSchweizer-Reichs ist fast so absurd wie jene von Gaddafi die Schweiz aufzulösen. Es ist schon bedenklich, welche Register die SVP ziehen muss um von ihren Problemen abzulenken. Herr gib uns Kraft! Antworten
@ Paul Hungerbühler: Sie sehens ja selber diese Pappnasen haben das ganze über Jahr Fasnacht, sind immer ganz Lustige und ihr Tross besteht auch aus Clowns, die noch für die ganze Show bezahlen, nach dem Motto: der Pajazzo furzt, die Clowns lachen, so kann man billig Freude machen. Wenn das weiter so lustig zu und her geht dort, trete ich auch bei, was soll ich mich wegen der Umwelt sorgen?? Antworten
Sollte diese Einverleibung nicht friedlich erzwungen werden, dann müssen die ungeliebten Nachbarn einfach zum Glück gezwungen werden. Jetzt verstehe ich erst, weshalb die CH-Armee vom "Kriegsminister" zur besten Truppe aufgebaut werden sollte. Deutsche Sprache und Gedankengut werden dann noch mehr in die CH einfliessen, darauf wird man sich doch sicher sehr freuen.Die SVP, eine sichere Lachnummer! Antworten
Super SVP, endlich hat jemand eine glänzende Idee wie man dieses überflüssige und geldfressende EU-Gebilde, bodigt und in einzelteile zerlegt. Anstand der Konkursmasse EU Beizutreten, werden wir Region für Region einverleiben, um Sie dann EU-Frei wider in die Selbständigkeit zu entlassen. Das ist uneigennützig, liberal , europäisch und sozial. Die SVP als Befreier der unterdrückten Nachbarn. Antworten
Baden-Württemberg zur Schweiz... klar... sicher Die tretten schon wegen der VCS nicht in die CH ein Denkt doch nach: PORSCHE und VCS Zürich hätte nichts mehr zusagen.. Schliesslich hätten wir Stuttgart oder Ulm Und der Urschweizer wäre plötzlich Ausländer in sein eigenes Land.. Da soll jemand sagen, die Schweizer hätten nicht Sinn für Humor Antworten
Die Schweiz hat eine demokr. Vergangenheit. Daran in naher Zukunft wieder anzuknüpfen ist mit den Beitrittskantonen ohne Tradition schwierig. Also kein Beitritt. Aber auch als eidg. Untertanengebiete würde es denen sofort wirtschaftlich besser gehen und politisch würden sie dabei nichts verlieren... Aber ernsthaft: Im Rahmen der EU Debatte vermisse ich den Diskussionspunkt tatsächlich schon lange Antworten
Die Idee der Gebietserweiterung ist ja nicht neu, nur haben es die Schweizer damals abgelehnt. Wenn Bayern noch dazukommen würde, hätte die Schweiz wohl die produktivsten Gebiete all unserer Nachbarn integriert, keine schlechte Wirtschaftmacht. Aber vielleicht sollten wir wirklich warten, bis eine Anfrage diesbezüglich an die Schweiz gestellt wird und nicht selber auf Akquisition gehen ;-) Antworten
Das Elsass, Baden-Württemberg und Vorarlberg nehmen wir als mit-alemannische Gebiete gerne auf. Zuschussregionen wie das Aostatal oder Savoyen hingegen dürfen sich gerne erst noch ein paar Hajrhunderte vorwärtsentwickeln, bevor sie beitreten dürfen. Bis dahin könnten sie ja den Status zugewandter Orte erhalten. Die unnötigen SP-Schweizer würden dann zur Entwicklungshilfe dorthin geschickt. Antworten
Ein noch "besserer" Vorschlag für die SVP: Griechenland in der Krise, Italien in der Krise, Spanien in der Krise. So lasst uns endlich Meerzugang für die Schweiz erkämpfen. Entweder wir erkaufen uns einen Korridor (sicher billig zu haben in solchen Notsituationen) oder Ueli's Mannen erkämpfen ihn sich! Für Unterhaltung ist gesorgt! Antworten
"Ausdehnung des Lebensraums nach Osten." Das war damals die Parole. Sie trugen damals braune und schwarze Uniformen, die das verwirklichen wollten. Heute kommen sie uns in der Uniform der Retter der Schweiz entgegen. Blochermann und die Brandstifter. Frei nach Max Frisch. Antworten
Bitte bringt zuerst wieder einmal Ordnung in die bestehende Schweiz. Unsere Polltiker sind inzwischen, genau wie die Banker, auf einem anderen Stern zuhause. Geht wieder einmal zu der normalen Bevölkerung und messt denen den Puls, Ihr werdet euch wundern. Aber die nächsten Wahlen kommen bestimmt. Antworten
Spannender Vorschlag! Eine Demokratie müsste auch darüber abstimmen dürfen. In der Schweiz wird das gehen, in den umliegenden Gebieten kaum. An alle die, die immer nach den Völkerrecht schreien, Sezession ist kein Völkerrecht! Dieses Menschenrecht wurde vom Völkerrecht übergangen. Nun käme eigentlich die Frage nach der Legitimation der Rechte. Antworten
Warum noch kompliziert nachfragen? Einfach besetzen, unsere Armee ist ja die beste der Welt! Wir überfa..., äh, führen sie ins Grosschweizer Reich, bei Marignano hatten wir einfach nur Pech mit dem Wetter, diesmal klappts sicher! Die SVP macht auf unzurechnungsfähig, damit sie niemand haftbar machen kann. Es gilt nun, viele Petarden zu zünden, um ein Ja zum Staatsvertrag zu vernebeln. Erbärmlich! Antworten
die gebietserweiterung ist eine der vorschläge welche ich vor jahren in der zentralschweiz mit einigen lokalpolitikern besprochen und offensichtlich auch nach anfänglichem kopfschütteln weitergeführt wurde. gerade der deutschen regierung un deren 'botschafter' wird das lachen schon noch vergehen. allein die schweiz und baden-württemberg zusammen, ergibt eine topwirtschaftsregion. Antworten
Super Idee, die auch in unseren Köpfen und vielen Regionen in Deutschland eigentlich schon sehr lange lebt.. Nichts wie weg von Deutschland-Preussen! Es soll ein neuer Staat gegründet werden und dann allerdings sofortiger EU-Beitrittsgesuch stellen. (zum Schutz vor Rest-Preussen-Deutschland. Freiburg im Breisgau wird die neue Hauptstadt.. Antworten
Zum Glück kümmert sich wenigstens die SVP um die richtigen Probleme. Da die Gebiete nicht zu Libyen gehören, ist Gaddafi auch nicht zuständig für diese Modifikation seiner ursprünglichen Bieridee, die Schweiz aufzuteilen. Allerdings schaut man hilflos nach dem Datum - der erste April kann es nicht sein, auch nicht nach dem julianischen Kalender. Antworten
Gott segne die SVP! So eine grossartige Idee hätte ich uns Schweizer nie zugetraut, auf einen Schlag den Steuervögten Deutschland Frankreich und Italien ans Bein zu Pinkeln indem man ihnen die Steuerzahler abluchst, der Schweiz mehr Raum zu sichern und mit der helvtischen Grossmachtpolitik die EU in die Schranken zu weisen. Meine Simme ist Herrn Brunner sicher. Antworten
Das wird ja ein nettes Smalltalk-Thema für Sarkozy, Berlusconi, Merkel und Faymann. Vielleicht für die Kaffeepause am nächsten EU-Gipfel. Liebe SVP: Denkt an die klugen Worte des heiligen Niklaus von Flüe. Wir sollen uns nicht in fremde Händel mischen und den Gartenhag nicht zu weit stecken. Den zweiten Teil davon nicht vergessen! Antworten
@ M. Schmid: Die EU kann der CH beitreten, wenn sie und ihre Mitglieder direktdemokratische Strukturen mind. der gleichen Qual. aufweisen wie die CH. Das ist fast unmöglich, den in allen Ländern auf allen Ebenen müssten demokratiefreundliche Politiker gewählt werden. Das ist schwierig, den es gibt dort nur demokratiefeindliche Politiker, sonst müsste ja nicht über einen Beitritt zur CH diskutieren Antworten
Also es gibt noch Politiker, die – analog zu Heinz Ketchup – nach dem Motto "Was wenn…" und nach dem "Umkehrprinzip" denken können. Ob ernst oder provokativ gemeint, mehr solcher Ideen könnten in Bundesbern nicht schaden, sondern zum Weiterdenken anregen (die meisten Politiker kommen bis zu Denken, aber dann ist dann auch schon Schluss). Antworten
Und vor allem und zuerst das Veltlin! Es spricht für die historische Unkenntnis der SVP, dass sie offenbar gar nicht an die ehemals schweizerischen Gebiete denkt. Oder vielleicht dafür, dass Toni Brunner lieber Bier denn Wein trinkt. Wie auch immer: Was läge näher, als endlich besagtes Veltlin wieder heimzuholen... und endlich zu zeigen, für was die beste aller Armeen tauglich ist! Antworten
@Roland Moser: Die unkontrollierte Zuwanderung haben wir den SVP-Kleingewerblern a la Ernst Schibli oder This Jenny zu verdanken! Die wollen doch die billigen Arbeitskräfte auf den Feldern oder auf dem Bau. Aber dann wieder ueber die Auslaender maulen und Stimmung machen, ganz billig ist das! Antworten
Interessante Idee, aber: was ist mit der Franche-Comté, den Valle D'Ossola? Was ist mit dem Veltlin, das ja jahrhundertelang zu uns (besser: zu Graubünden) zählte? Oder geht es der SVP nur darum, Gebiete mit rechtskonservativer Bevölkerung einzuschweizern, um neue Wähler zu gewinnen? Antworten
Einmal mehr ein Ablenkungsmanöver dieser Partei, die in Sachen Staatsvertrag mit den USA die miesest mögliche Rolle spielt. Wir sollen uns mit dem Spielzeug beschäftigen, das uns diese Partei hinwirft, damit wir nicht merken, wie sie wirklich tickt. Antworten
He Leute, so abwegig ist diese Idee nicht. Wer ab und zu im Vorarlberg Ferien macht, weiss dass die Leute dort ähnlich Ticken wie wir. Im Weiteren wurde ein solches Begehren schon mal von den Vorarlbergern gestellt, aber von der Schweiz abgelehnt, weil sie Ärger mit dem damaligen europäischen Machthabern befürchteten. Aber trotzdem hat diese Idee, so sympathisch sie auch sein mag, kein Chance. Antworten
So hat es mit dem Nationalsozialismus angefangen. Eine Minderheitenpartei mit Führer drängte andere Parteien ins Aus, beendete die Demokratie und forderte den Anschluss benachbarter Gebiete ans Reich. Da wurde auch zuerst gelacht, bevor das Gelächter verstummte. Die SVP wird zunehmend gefährlich für unser Land und die echten Schweizer Werte. Antworten
das liegt wohl nicht in unserer hand, sondern im willen der nachbarländer. als humoristische einlage der svp ganz lustig. ohne humor erträgt man die svp-politik ja eh nicht. aber schon etwas weltfremd zu erwarten, es gäbe ein riesenbedürfnis in diesen regionen, der schweiz beizutreten. aber wenns stimmt, hearty welcome!! Antworten
Ganz so abwegig wie alle Vorschreiben meinen, finde ich die Idee gar nicht. Z.B. Vorarlberg oder eventuell Hochsavoyen kann ich mir in der ferneren Zukunft durchaus als neue Kantone vorstellen. Baden-Württemberg ist aber sicher unrealistisch. Antworten
Seit Jahren weise ich darauf hin, dass die Gross-Schweiz (inkl. dem Freistaat Bayern und der Hauptstadt Zürich) eine valable Alternative zum EU-Beitritt darstellt. Selbstverständlich muss der Beitrittswunsch aber aus diesen peripheren Regionen selbst kommen, etwas anderes wäre völkerrechtswidrig. Die Grossschweiz basiert auf den 3 Säulen Flat-Tax, Schweizer Franken und striktes Bankgeheimnis. Antworten
Die Idee ist sehr gut! Denn dass sich gewisse Regionen unserer Nachbarländer der Schweiz anschliessen wollen, ist nicht neu. Der Kanton Baden-Würtemberg müsste allerdings in ca. 11 Gebiete untereilt werden. Je mehr Teilnehmer eine Demokratie hat, umso besser. Und Ursula Wyss kann ich nur sagen: Die rote Politik mit der unkontrollierten Zuwanderung kostet ziemlich viel. Nämlich eine zubetonierte CH Antworten
selten so gelacht... die Schweiz auf imperialen Eroberungszügen mit SVP-Unterstützung - naja vielleicht braucht diese Eiertruppe ja eine Begründung warum wir eine stärkere Armee angeblich brauchen... bei einer solchen Übernahme hätten wirs vielleicht nötig^^ Antworten
Mir ist zwar schleierhaft, weshalb daür eine Verfassungsänderung notwendig ist, die Idee finde ich aber sehr gut. Vor allem für Baden-Württemberger wäre der Beitritt zur Schweiz als neuer Kanton sehr verlockend, da dies ja eines der Bundesländer ist, welche die Hauptlast des deutschen Steueraufkommens tragen und die eigene Regierung das Land zielsicher an die Wand fährt... Antworten
Die Ossies und die Wessies im nun Deutschland genannten Nachfolgestaat der BRD zussammenzubringen dauert immer noch an. In einem analogen neuen Staatsgebilde aus Baden Württemberg und der Schweiz würde wohl die Schweiz die Rolle der Ossies einnehmen. Schon deshalb geht das nicht. Antworten
Stärkung der Alpenvölker als Kontrapunkt zum EU (EUdSSR?) -Gleichmacherwahnsinn, der über die Bedürfnisse der lokalen Bevölkerungen hinwegfegt und diese entrechtet (s. Solidarhaftung für die "Rettungsschirme"). Why not? Rumsfeld sagte: "If you can not solve a problem - enlarge it!". Genau so kommt mir die Riesenkrake EU vor. Die Stärkung der "letzten gallischen Dörfer" ist die logische Reaktion. Antworten
War es nicht die SP die den "Fussgängerstreifen" in Zebrastreifen umtaufte? Das war natürlich auch ein ungemein sinnvoller Vorstoss, der den Steuerzahler ja auch nicht betraf. Ich finde es langsam eine Frechheit was die Leute im Bundesrat sich erlauben. Einfach nur tragisch. Antworten
Ich würde sagen: wenn die Schweizer Stimmbürger dann mal die Initiative zur EU-Beitritt nehmen, kann man dies alles gleich lassen. Dann habt Ihr Euere neue Gebiete gratis dazu. Die Sachen jetzt nicht umkehren. Beitritt zur EU oder Euere Energie in etwas vernünftigeres stecken.. Antworten
Schweiz
Umfrage
Gesetzt den Fall, Geld spielt für Sie eine untergeordnete Rolle. Würden Sie in Andermatt eine Ferienwohnung kaufen?




René Josef Angstmann
Dass der CH "zugewandte Orte" (in d.Geschichte war es d.Fall:Veltlin zuGR -jedoch verkauft an I,Savoyen zuVD,Domodossola,Rottweil,Mulhouse u.dasVorarlberg wollte, aber d.CH nicht), wie oben genannte Regionen, inkl. das Pomat + ein Streifen entlang der Westalpen bis hinunter zur ligurischen Mittelmeerküste (dadurch Meeranstoss) wäre ein zusammenpassenderStaatenbund:mehr Land ist das Motto! Antworten