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«Niemand will die Frauen zurück an den Herd zwingen»

Der Vizepräsident der SVP, Adrian Amstutz, erklärt, wieso die Familieninitiative der SVP nicht dazu dient, Frauen, die zu Hause bleiben, den Tennisunterricht zu finanzieren.

«Es ist heute die SVP, die mit Taten klipp und klar auch für die traditionelle Familie einsteht»: Adrian Amstutz.

«Es ist heute die SVP, die mit Taten klipp und klar auch für die traditionelle Familie einsteht»: Adrian Amstutz.
Bild: Keystone

Herr Amstutz, die ganze Welt redet über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Ihre Partei, die SVP, will die Frauen aber wieder zurück an den Herd zwingen.
Niemand will die Frauen zurück an den Herd zwingen. Jede Familie soll aber ohne staatliche Lenkung und in aller Freiheit selber entscheiden, welches Familienmodell sie für sich selber wählt. Die einseitige Privilegierung des Staates von sogenannt modernen Familienmodellen und die Diskriminierung der traditionellen Familie ist nicht tolerierbar und eine unglaubliche Geringschätzung derjenigen Mütter und Väter, die ihre Kinder selber betreuen.

Viele Familien in diesem Land sind auf einen Zweitverdienst angewiesen. Kinderkrippen machen dies aber erst möglich, weil Grossvater und Grossmutter nicht mehr zu den Enkelkindern schauen. Was sagen Sie diesen Familien?
Dieses Problem ist gelöst. Für diese Familien hat das Parlament mit Unterstützung der SVP den Steuerabzug beschlossen. Wir wollen aber gleichberechtigte Steuerabzüge für alle Familien. Und da hat das Parlament den SVP-Antrag abgelehnt, dass Familien, die ihre Kinder selber betreuen, den gleichen Abzug machen können. Diese Ungerechtigkeit wollen wir mit unserer Familieninitiative korrigieren.

....und dabei der traditionellen Familienpartei CVP den Rang ablaufen?
Die CVP nennt sich zwar traditionelle Familienpartei, hat aber den gleichberechtigten Steuerabzug für traditionelle Familien zusammen mit den Mitte- und Linksparteien bekämpft. Darum braucht es die SVP, die diese Diskriminierung mit der Familieninitiative und letztlich mit einer Volksabstimmung korrigiert. Es ist heute die SVP, die mit Taten klipp und klar auch für die traditionelle Familie einsteht.

Und wo wollen Sie die Milliarden dafür einsparen?
Quatsch, das gibt keine Mindereinnahmen in Milliardenhöhe. Es gibt aber eine Gegenrechnung. Für Kinder, die von ihren Eltern in Eigenverantwortung selber betreut werden, braucht der Staat keine teuren Krippen zu bauen und auch keine Betreuungsfachleute anzustellen. Das ergibt gewaltige Minderausgaben bei Bund, Kanton und Gemeinden und damit eine grosse Entlastung der Steuerzahlenden. Zudem bezahlen heute diejenigen Eltern, die ihre Kinder selber betreuen, mit ihren Steuern auch noch gleich an Krippenplätze, die sie selber nicht beanspruchen.

Wollen Sie damit sagen, dass Familien, in denen beide Elternteile arbeiten, ihre Verantwortung bei der Kindererziehung nicht wahrnehmen und dem Staat vor allem Mehrkosten aufbürden?
Nein. Jede Familie soll unseres Erachtens ihr Betreuungsmodell in Freiheit selber wählen. Das geht den Staat überhaupt nichts an. Das heisst aber auch, dass der Staat nicht mit einseitigen Steuerabzügen die verschiedenen Familienmodelle gegeneinander ausspielt und im konkreten Fall die traditionelle Familie, die ihre Kinder selber betreut, diskriminiert und geringschätzt.

Kritiker sagen, dass Sie mit Ihrem Vorschlag vor allem den Tennisunterricht der zu Hause bleibenden Frauen finanzieren. Was sagen Sie dazu?
Das ist eine unglaubliche Frechheit und eine nicht akzeptierbare Geringschätzung derjenigen Mütter und Väter, die ihre Kinder selber betreuen oder die Betreuung in ihrem Umfeld ohne staatliche Unterstützung organisieren. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 27.01.2010, 09:26 Uhr

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112 Kommentare

Hans Egloff

29.01.2010, 14:56 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Was bitte sehr soll daran so schrecklich sein, wenn eine Familie, wo die Mutter zu Hause bleibt, weniger Steuern zahlen muss? Bei anderen Initiativen kommen die Leute immer mit Verve (zu Recht) mit dem Argument der Gleichberechtigung und Diskriminiertung. Will die SVP eine Diskriminierung beseitigen, will man von der Verfassung aber plötzlich nichts mehr wissen. Finde ich befremdend und verlogen. Antworten


Peter Zurbrügg

27.01.2010, 19:47 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Das Unglaubliche ist ja, dass die Linken und die Mitteparteien CVP EVP, die sich angeblich so für die Familie einsetzen offensichtlich nur darauf aus sind, die Erziehung der Kinder dem Staat aufzubürden! Vor der Freiheit, dem Individualismus des Menschen graust solchen Politikern scheinbar, darum möchten sie eine Staatsgläubige Masse heranzüchten. Antworten


Franz Hugentobler

27.01.2010, 18:19 Uhr
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@ Erich Heinz: Wenn der Staat sich entscheidet, die Familien über Abzüge steuerlich zu entlasten dann soll dies doch für alle Familien im gleichen Masse gelten. Über die Progression proftieren übrigens hohe Einkommen automatisch stärker von Abzügen.Verstehe den ganzen Aufschrei nicht, was ist so tragisch, wenn eine 1-Einkommenfamilie am Jahresende auch etwas weniger Steuern zahlt? Antworten


Ueli Eichenberger

27.01.2010, 18:10 Uhr
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Toll - super durchdacht - halt einfach SVPé. Als nächstes schlagen die wohl vor, dass das Herd-Mutti ebenfalls noch das GA abziehen kann und auswärtige Verpflegung. Hat die SVPé auch schon was davon gehört, dass man nur Kosten abziehen kann, welche entstehen, weil man Einkommen generiert? Antworten


Sibylle Weiss

27.01.2010, 17:48 Uhr
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Wie jedes Ding, hat auch diese Thematik Vor u.Nachteile.Wenn die Erzeuger bei den Kiddis bleiben würden,bis sie zumindest in der Schule sind, gäbe es vielleicht weniger Jugendbanden oder Jugendkriminalität, da ihnen dann die Geborgenheit u.das Bewusstsein,dass jemand auf sie wartet wenn sie von der Schule kommen, gegeben ist,statt an den Staat delegiert zu werden! Antworten


Luzia Keller

27.01.2010, 17:04 Uhr
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@Kris Lundqvist: können Sie mir noch mitteilen, wieviel Geld (Elterngeld) in diesen 480 Tagen (!) Elternurlaub ausbezahlt werden? Das dürfte einigen Zweiflern hier die Augen öffnen, was der Staat könnte, wenn er nur wollte... Wir haben gerade mal lächerliche 14 Wochen Mutterschaftsurlaub (die Väter wollen nicht oder können nicht oder wollen Teilzeit arbeiten, aber der Arbeitgeber nicht...). Antworten


Pia Molino

27.01.2010, 17:03 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Singles müssen für die Familien immer mehr Steuer zahlen obwohl das Singledasein konstenintensiver ist. Pensionierte Singels werden von Politik und Staat ignoriert. Für sie werden null Abzüge vorgesehen sonder 11% mehr Steuerabzüge. Ist dies Gerecht? Sollten nicht alle Steuerzahler gleiche Rechte haben. Antworten


Erich Heinz

27.01.2010, 16:44 Uhr
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@Hans Hugentobler, eine Doppelverdiener-Familie die ein höheres Einkommen erreicht bezahlt auch viel mehr Steuern. Sie wollen die Frauen nicht arbeiten lassen und erst noch Geld vom Staat verlangen. Wer soll das bezahlen? Und dazu brauchen wir zusätzlich einen Ausländer mehr für den freien Arbeitsplatz. Und sowas fordert die SVP! Antworten


kris lundqvist

27.01.2010, 16:28 Uhr
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@Luzia Keller,Danke:-)Ja,Schweden ist eben vergleichbar mit der Schweiz,natürlich meine ich das nur Bevölkerungsmässig.Früher als es die EFTA-Staaten noch gab,haben Schweden u.die Schweiz noch mehr zusammen gespannt,was ich der Schweiz für die Zukunft nur wünschen kann.Auch wenn in meinem Heimatland auch nicht alles rosig ist,doch wo gibt's denn das auch,wohl nur in langweiligen Märchenwelten. Antworten


Luzia Keller

27.01.2010, 15:45 Uhr
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@Kris Lundqvist: ja BRAVO SCHWEDEN! Ich bin eine grosse Liebhaberin der Skandinavischen Kultur und habe sie hier etwas einsam bisher vertreten. Aber wer Land und Leute auf Reisen etwas kennt und sieht, wie harmonisch und selbstbewusst diese Menschen in einem verantwortungsbewussten Sozialstaat leben, muss einfach dieses Modell als Vorbild nehmen. Herzlichsten Dank für Ihre wertvollen Infos!:-))) Antworten


Alexander Hamilton

27.01.2010, 14:54 Uhr
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Der SVP geht es um Erfolg, also Stimmenmaximierung. Nach den latenten Rassisten werden nun die eher konservativen Familien bearbeitet (siehe HARMOS). Damit werden der CVP und z.T. der FDP Stimmen abgegraben. Dass der Vorschlag nichts bringt, ist unwesentlich (Direkte Bundessteuer betrifft nur die hohen Einkommen). Es geht um das Signal: "Die SVP steht fuer die traditionelle Familie. Waehlt uns." Antworten


Alessandro Huber

27.01.2010, 14:42 Uhr
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Es gäbe eine ganz einfache und gerechte Lösung: der Steuerabzug oder das Kindergeld geht immer an die Mutter, gleich ob verheiratet, ledig, verwitwet oder geschieden; gleich ob arbeitstätig ausser Haus oder nicht. Die Mutter ist ja bei einem Kind auch immer bekannt. In den seltenen Fällen, wo die Mutter nicht in Frage käme (Tod, Urteilsunfähigkeit,...), käme der Vater (oder der Vormund) zum Zuge. Antworten


kris lundqvist

27.01.2010, 14:23 Uhr
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Von zehn schwedischen Müttern arbeiten acht u.von zehn schwedischen Vätern arbeiten neun ausser Haus.In Schweden erhalten Eltern Geld vom Staat,damit sie mehr Zeit zu Hause verbringen können,wenn die Kinder noch klein sind.Die Eltern können insgesamt 480 Tage bei ihrer Kindern bleiben u.verdienen während dieser Zeit trotzdem Geld (Elterngeld).Immer mehr Väter wollen diese Kinderzeit.Bravo Schweden Antworten


Ellen Gehring

27.01.2010, 14:23 Uhr
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"..das gibt keine Mindereinnahmen in Milliardenhöhe. .Für Kinder, die von ihren Eltern in Eigenverantwortung .. betreut werden, braucht der Staat keine teuren Krippen bauen usw. ergibt gewaltige Minderausgaben ...." Wie viel Blödsinn darf ein Politiker eigentlich verzapfen? Wie sind denn Minderausgaben möglich wenn nicht geplante Ausgaben nicht anfallen? und keine nennenswerten Steuerausfälle??? Antworten


Luzia Keller

27.01.2010, 14:09 Uhr
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@Kris Lundqvist: da kann ich Ihnen nur beipflichten und danken. Ja, Wikinger sind mir immer sympathischer als trügerische Eidgenossen ;-) Erst wenn Alternativen für eine gleichwertige Erziehungsarbeit und Arbeitsplätze in Teilzeit auch für Männer in diesem Modell angeboten werden, kann von Hilfe für Familien gesprochen werden. Es ist inzwischen belegt, dass dadurch weniger Ehen in die Brüche gehen Antworten


Franz Hugentobler

27.01.2010, 13:50 Uhr
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Eine Famile mit einem Einkommen wird in der Regel (Banker ausgenommen) wohl mit 50-60% des Einkommens einer Doppelverdiener-Familie auskommen müssen. Weshalb darf diese für die interne Kinderbetreung im Gegensatz zu der externen keinen Abzug machen? Warte auf ein erstes sachliches Argument. Antworten


Enrico Orlando

27.01.2010, 13:39 Uhr
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Wir haben Kinderzulage (für alle), wir haben Kinderabzug (für alle). Das sind die Familienabzüge. Kapiert? Dann haben wir gewisse Kosten, die wir abziehen können, damit wir einem Beruf nachgehen können (aus was für Grund dann auch). Diese Kosten sind teilweise abzugsberechtigt. Der Vorstoss der SVP hat nix mit Familienpolitik zu tun - reine Parteipolitik. Erfolgreich gemäss den Reaktionen. Antworten


Moser Markus

27.01.2010, 13:35 Uhr
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Vor noch nicht langer Zeit konnten nur die privilegierten Familien mit einem Einkommen auskommen. Vielleicht beginnt sich einfach nur die Geschichte zu wiederholen.? Meine Kinder sind bald einmal 30-jährig. Wir mussten auch verzichten oder arbeiten. Meine Frau und ich arbeiten und bezahlen uns dumm und dämlich damit die heutigen Eltern auf nichts mehr verzichten müssen. Antworten


Ruedi Lais

27.01.2010, 13:17 Uhr
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Wenn man alle Kinderabzüge, -zulagen, -renten und-subventionen zusammenzählt und durch alle Kinder in der Schweiz teilt, so könnte man eine Kinderrente auszahlen, die die Lebenshaltungskosten voll deckt. (NR Jacqueline Fehr hat's in ihrem Buch "Luxus Kind" 2003 gezeigt). Aber wir bezahlen offenbar lieber Bürokratiekosten und Steuerprivilegien für Spitzenverdiener. Antworten


Dieter Wundrig

27.01.2010, 13:15 Uhr
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@ Urs Meier- Wirklich nur altmodisch? Was dürfen Frauen sonst noch, ausser am Herd zu stehen, aus Ihrem Blickwinkel gesehen? Antworten


Anne-Marie Rey

27.01.2010, 13:13 Uhr
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Dann sollen aber die Mütter (und die wohl eher seltenen Väter), die zu Hause bleiben und Kinder betreuen, auch Beiträge an die AHV zahlen. Antworten


Hans-Christian Müller

27.01.2010, 13:10 Uhr
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@Kurt Bosshart: Wie man's macht, ist's nicht recht. Verlangt die SVP, dass die Frau die Kinder erzieht, wo immer dies möglich ist, wird sie als vorgestrige und Frauenhasserin niedergeschrien. Dies vor allem von der Linken, die das Feld des Arbeitskampfes besetzt hält. Nähert sie sich aber dieser Linken an, verlangt jedoch steuerliche Gleichbehandlung, soll sie sich um den Arbeitskampf bemühen. Antworten


Alain Mohler

27.01.2010, 13:08 Uhr
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Wegen solchen Politkern wie Herrn Amstutz wählt man SVP. Antworten


Luzia Keller

27.01.2010, 12:58 Uhr
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Dieses Modell hat schon deshalb Löcher, weil die Kosten für ein Kind gleich bleibend sind, ob für gut oder weniger gut Verdienende. Deshalb ist ein Steuerabzug unsinnig, weil vom Einkommen abhängig. Eine Auszahlung vom Staat als Geschenk für jedes Neugeborene wäre fair und der Betrag für alle Mütter gleich. Oder geht es bei dieser 'wohlklingenden' Initiative um etwas ganz Anderes? Schlaumeierei!!! Antworten


Kris Lundqvist

27.01.2010, 12:28 Uhr
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Solange die SVP ihren Frauenanteil nicht anhebt,solange ist sie für die unglaubwürdigste Partei in diesem Land, was Frauen- und Familienthemen angeht!Als Wikinger kann ich nur lachen,wie diese Partei meint,die Frauen wären das Problem.Nein es sind die Männer in diesem immer noch möchtegerne Wilhelm Tell-Land.Solange sich die Männer hier nicht endlich Emanzieren,solange träumt die SVP von Gestern! Antworten


maja ober

27.01.2010, 12:24 Uhr
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doppelverdienende ehepaare liefern dank heiratsstrafe und progression ein gutes stück mehr dem fiskus ab als wenn nur ein ehepartner arbeitet. wenn sie dabei grosse auslagen für einen krippenplatz haben, ist es doch eigentlich ok, diese, wie andere berufsauslagen auch, von den steuern abziehen zu können? hauptberufliche mütter haben da ja keine auslagen und drum keinen abzug - ist doch logisch? Antworten


Heidi Tobler

27.01.2010, 12:18 Uhr
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Ist das nicht amüsant. Die SVP, die geübt ist auf Minderheiten verbal scharf zu schiessen, findet es eine unglaublich Frechheit ja sogar eine nicht akzeptierbare Geringschätzung, wenn gewisse Kritiker sagen, dass mit Ihrem Vorschlag vor allem der Tennisunterricht der zu Hause bleibenden Frauen finanziert wird. In jedem Lebensbereich gibt es immer einige, die etwas zu ihren Gunsten ausnutzen. Antworten


Nina Lanz

27.01.2010, 12:17 Uhr
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Wieso werden eigentlich die kinderlosen Mirglieder der Gesellschaft immer diskriminiert? Die Familie kriegt jede Menge Unterstützung, und wir kinderlosen? Wir verursachen den Gemeinden null Kosten wegen Kindern, wir nutzen die Umwelt weniger ab. Und Familien sind noch lange keine Garantie, dass der Nachwuchs sich für den Staat später finanziell lohnt. Ich will dafür auch einen Steuerabzug! Pff! Antworten


Morten Lupers

27.01.2010, 12:14 Uhr
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Wenn die SVP eine Initiative vorschlägt, werd ich misstrauisch, und bisher meistens zu Recht. Mir wär lieber, man hätte von Anfang an auf die Ökonomin Mascha Madörin gehört, die zum Stichwort "Care-Ökonomie" schon jahrelang erklärt, wie die Gratis-Arbeit von Familie und Angehörigen überhaupt erst unsere Wirtschaft aufrecht erhält, jedoch nicht ernst genommen wird. Madörin statt SVP! Antworten


Andreas Krebs

27.01.2010, 12:04 Uhr
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@Müller und andere: Es geht ja nicht darum, ein Familienmodell zu bevorzugen bzw. Zweitverdiener zu begünstigen. Im Gegenteil. Heute bezahlen Zweitverdiener auf ihrem Einkommen Steuern (inkl Progression), obwohl von diesem Einkommen nach Abzug der dafür nötigen Ausgaben = Kinderbetreuung unter Umständen gar nicht viel übrig bleibt. Die Mutter, die zuhause bleibt, fährt steuerlich besser... Antworten


Kurt Bossart

27.01.2010, 12:02 Uhr
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Anstatt dafür zu sorgen, dass weniger Hausfrauen arbeiten MÜSSEN, weil das Einkommen nicht reicht, präsentiert sich die SVP als familienfreundlich. Gerade diese Partei hat ja die Zweiklassengesellschaft in der Schweiz zu verantworten. Unterstützt wird alles, was der Oberschicht nützt oder zumindest nicht schadet, das ist auch wieder bei dieser Aktion der Fall. Antworten


John Falstaff

27.01.2010, 11:56 Uhr
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Es ist schon erstaunlich, wie man - sobald eine Idee von der SVP kommt - irgend welches wirres Zeug hineininterpretiert. Es ist ein klares, politisches Signal, wenn man einen Lebensstil steuerlich begünstigt und den anderen nicht. Man muss nicht Politologie studiert haben, um das zu sehen.Unser Parlament schafft es immer wieder, der SVP zuzuarbeiten. Denkt man in Bern eigentlich nicht strategisch? Antworten


Martin Schenkel

27.01.2010, 11:52 Uhr
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@ Frau Wegmüller, Absolut richtig, jeder Abzug für Kinder ist willkommen. Jetzt erklären Sie mir aber, warum wir (Familie mit nur 1 Einkommen) diesen Abzug nicht haben sollen? Verstehen Sie mich richtig, ich bin für den Abzug. Aber für alle Kinder bzw. Familien, bzw. Familienmodelle! Antworten


Laura Meyer

27.01.2010, 11:47 Uhr
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Die wackeren SVP-Mannen haben wohl Angst vor der gutausgebildeten weiblichen Konkurrenz im Beruf oder warum setzen sie sich nicht einfach dafür ein, dass auch Männer Teilzeit arbeiten können? Dann könnten sich Vater und Mutter nämlich die Erziehungsaufgaben teilen und das Kind muss nicht in die bööse Krippe. Oder geht's hier eben doch nur wieder um Altherrenträume vom umsorgenden Frauchen am Herd? Antworten


Anna Müller

27.01.2010, 11:42 Uhr
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@Steve Walker:doch gibt es!statt betreuungsabzüge sollte besser der Kinderabzug erhöht werden!(siehe:C.Tillmanns)gäbe viel weniger Bearbeitungszeit+somit wäre auch ein bisschen Geld gespart! @Urs Meier: warum???? Antworten


Jo Mooth

27.01.2010, 11:40 Uhr
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Und was ist mit den Kinderlosen? Bekommen die auch einen Steuerabzug? Der wirklich liberale Ansatz wäre doch der, dass jede und jeder ihr Leben so gestalten kann wie er/sie mag. Wer gar keine Kinder will, soll daher ebenfalls nicht bestraft werden. Antworten


Hans Gut

27.01.2010, 11:39 Uhr
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@Steve Walker: Die SVP-Argumente in dieser Initiative sind zu hohl, um darauf wirklich einzugehen. Wieder einmal ein Missstand erkannt (soweit so gut), aber das wirkliche Problem wird nicht wirklich angesprochen (Nein, es ist die Politik der 'anderen'!) und die Lösung ist nicht wirklich eine Lösung. Sondern halb Parteipolitisches Kalkül, halb Sportpalastrede. Für Sie natürlich alles SVP-bashing.. Antworten


Herbert Tanner

27.01.2010, 11:35 Uhr
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„Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!“ Sagte Walter Ulbricht 15. Juni 1961 und am 13. August 1961 wurde begonnen die Mauer zu errichten. Genau so verlogen ist es wenn Adrian Amstutz sagt: "Niemand will die Frauen zurück an den Herd zwingen". Eine weitere SVP-Heuchelei! Antworten


alfred bleuler

27.01.2010, 11:34 Uhr
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herr amstutz / SVP / FDP / und co. ---- ihr überseht doch das grosse problem .... bei den meisten lohnempfängern mit kindern sind zwei einkommen nötig.---- und wer bestimmt über gerechte löhne ?? Antworten


Dieter Walker

27.01.2010, 11:28 Uhr
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@Christoph Keller Geht uns 1:1 gleich. Getoppt wird es noch von der Lehrerin des Sohnes. Als Efrauze lässt sie es ihn spüren und wissen, dass das abnormal ist, wenn sich jemand nur um Haushalt und Kinder kümmert. Antworten


Markus Berner

27.01.2010, 11:20 Uhr
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Für einmal hat die SVP leider Recht. Wenn schon Abzüge, dann generell. Familienmodelle gehen den Staat nichts an. Auch die Tätigkeiten der zu Hause bleibenden Frauen. Antworten


Ben Müller

27.01.2010, 11:19 Uhr
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Na ja, ehrlich gesagt ganz so unrecht hat er nicht. Wir müssen aber darauf achten, dass Paare wo beide aus finanziellen Gründen arbeiten müssen nicht benachteiligt werden! Aber der Vorschlag geht in die richtige Richtung, ich finde auch dass diejenigen die mit viel Aufwand die Kinderbetreuung durch Grosseltern, Verwandte und Bekannte planen und organisieren nicht bestraft werden dürfen! Antworten


Anja Müller

27.01.2010, 11:15 Uhr
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Warum Steuersenkungen einfach an alle ausschütten, die Kinder haben? So profitieren Familien mit finanziellen Engpässen genauso wie solche, die sich Krippe wie auch Zuhausebleiben locker leisten können – "Giesskannenprinzip" nennt man das oder auch schlicht "ineffizient". Besser wäre, gezielt die weniger Wohlhabenden zu entlasten. Indem z.B. das Existenzminimum steuerfrei würde. Antworten


Konrad Schläpfer

27.01.2010, 11:10 Uhr
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Bravo Hr.Amstutz, ich sehe nicht ein warum die Haus- und Erziehungsarbeit meiner Frau weniger wert sein soll als die einer Berufstätigen. Antworten


Ruedi Lais

27.01.2010, 11:09 Uhr
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@Steve Walker: Hier 2 Argumente: 1. Abzüge bei der Bundessteuer kommen nur einigen sehr gut Verdienenden zugute, der breiten Masse von Familien mit "traditionellem" Familienmodell bringen sie nichts. 2. Betreuungskosten sind "Gewinnungskosten" (man hat sie, um einen Lohn zu erzielen). Beim "trad." Familienmodell gibt's keinen Lohn, also auch keine "Gewinnungskosten". Jetzt sind Sie dran! Antworten


anja troxler

27.01.2010, 11:07 Uhr
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@Simon Brunner: Von der SVP-Initiative profitieren nur die Reichen! Rechnen sie mal nach! Antworten


Hans-Christian Müller

27.01.2010, 11:04 Uhr
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@Christoph Keller: Zum Trost an Ihre Gattin: Schon vor 30 Jahren zogen sog. gebildete Frauen öffentlich über die Huschelis her, denen es genüge, die Unterhosen ihres Machos zu waschen und seinen Koffer zu packen. Man "arbeitet" eben mit Bildern. Nur bestätigen gerade solche Statements Fantasielosigkeit und den Hang nach Fremdbestimmung. Vielleicht ist man dafür im Alter etwas weniger einsam. Antworten


Patrick Feusi

27.01.2010, 10:56 Uhr
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Ich muss der SVP danken, dass sie sich für Steuererleichterung für Familien einsetzen, in welcher der Mann für das Erwerbseinkommen sorgt und die Frau sich (mit Freude) zu Hause um die Kinder und den Haushalt kümmert. Wir sind weder altmodisch noch konservativ, aber wir möchten unsere Kinder persönlich betreuuen und im Leben begleiten, und verzichten deshalb auf ein Zweiteinkommen! Antworten


Luzia Keller

27.01.2010, 10:44 Uhr
Melden

Ich mache der SVP den Gegenvorschlag, sich mal das Deutsche Familienmodell genauer anzusehen oder nach Skandinavien zu schielen. Ab diesem Jahr bezahlt der Deutsche Staat (ja, die können das tatsächlich!) für jedes Neugeborene 7'000 Euro an die Familienausgaben! Das ist mehr als wir uns hier nur erträumen können und darf ruhig näher diskutiert werden. Haben nicht Ausländerfamilien viele Kinder? Antworten


Yves Mundorff

27.01.2010, 10:42 Uhr
Melden

Steuerabzug der Krippe finde ich keine gute Lösung. Warum nicht einfach die Preise der Krippe einkommensabhängig machen? Für einmal muss ich der Argumentation von Herr Amstutz recht geben. Logisch und sachlich. Dass ich das in meinem Leben noch erleben darf von jemandem aus der SVP... ;-). Antworten


Ernst Boller

27.01.2010, 10:37 Uhr
Melden

Es ist nicht alles, was von der SVP kommt a Priori falsch. Die Aufgabe der Betreuung von Kindern wird offenbar weit herum krass unterschätzt. Wenn das so einfach wäre, bräuchte es sicher kein Diplom für die Führung einer Krippe. Dazu kommt der Verzicht auf das zusätzliche Einkommen. Also, gleiche Betreuungsabzüge für alle, ob sie damit eine Fremdbetreuung finanzieren wollen oder nicht. Antworten


Marcel Niedermaier

27.01.2010, 10:36 Uhr
Melden

Im Grunde geht es der SVP darum dem Staat Geld zu entziehen. Bei den tieferen Einkommen sind beide Elternteile auf ein Erwerbseinkommen angewiesen. Oder glaubt jemand, dass mit einem höheren Steuerabzug diese Abhängigkeit entfällt? Leider werden sich viele vom Versprechen tieferer Steuern blenden lasen. Antworten


Steinegger Marc

27.01.2010, 10:33 Uhr
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Die Initiative ist richtig. Die traditionellen Familien sollen nicht noch mehr benachteiligt werden gegenüber Doppelverdiendern, welche ihre Kinder auf Staatskosten abgeben. Antworten


Maria weiss

27.01.2010, 10:26 Uhr
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Ich war lange im Beruf, war dann während langer Jahre Familienfrau und bin dann wieder in den Beruf zurück gegangen. Ist es so schwierig während ein paar Jahren bei den kleinen Kinder zu bleiben? Die SVP kann viele Fehler machen, ist aber die einzige Partei, die das "Kind" beim Namen nennt! Antworten


Irina Brokowsky

27.01.2010, 10:21 Uhr
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@steve walker: Nein, es gibt keine stichhaltigen Gegenargumente, denn es gibt KEINEN vernünftigen Grund, Eltern die ihre Kinder fremdbetreuen lassen gegenüber jenen Eltern steuerlich zu bevorzugen, welche die Kinder selbst betreueuen. Das Parlament hat mit einem völlig unsinnigen Entscheid der SVP jede Menge kostenlose Propagandamunition geliefert. Eigentor der Linken und Netten! Antworten


Eugen Fischer

27.01.2010, 10:19 Uhr
Melden

Märchenstunde ist etwas schöne, doch wenn die Lebenshaltungskosten dermassen hoch sind wie in keinem Land, dann sind doch die Frauen gewungen den Herd zu verlassen. Noch immer liegt doch das durchschnittliche Einkommen bei ca. 55'000. Die SVP sollte doch lieber schauen, dass das Einkommen so gehalten wird, dass dies die Lebenshaltungskosten auch durch ein Lohn gehalten werden kann. Wahnsinn SVP Antworten


Thomas Weber

27.01.2010, 10:19 Uhr
Melden

Er hat recht. Es gibt auch Farauen die zugunsten der Kinder zu Hause bleiben und auf die Ausübung ihres Berufes verzichten. Es ist oft auch beschämend welche Geringschätzung der traditonellen "Hausfrau" entgegen gebracht wird. Diese Initative kann ich nur unterstützen. Sie entlastet auch Familien mit niedrigem Einkommen. Tennisunterricht, ist wohl Wunschdenken dafür ist das Buget zu knap! Antworten


Martina Puls

27.01.2010, 10:16 Uhr
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Ich bin richtig stolz auf die Voten der Frauen hier die den bittersüssen Parteikuchen nicht einfach anbeissen wollen! Und die Frage bleibt wahrscheinlich unbeantwortet: was macht der Hausmann, wenn die gut verdienende Ehefrau ihm die Liebe kündigt und die Scheidung einreicht? Erhält er dann ebenfalls den Steuerabzug für seine hungernden Kinderchen? Antworten


eugen bissegger

27.01.2010, 10:13 Uhr
Melden

"Vielen Familien in diesem Lande sind auf einen Zweitverdienst angewiesen. Kinderkrippen machen dies aber erst möglich....". Mit dem Steuerabzug sei dieses Problem gelöst. Weiter: "Eigenverantwortung, Selbstbetreuung = braucht der Staat keine teuren Krippen zu bauen = gewaltige Minderausgaben. Wo die Kinder der auf Zweitverdienst angewiesener sind, ist damit nicht beantwortet. Logik =Umverteilung. Antworten


Alain Burlet

27.01.2010, 10:11 Uhr
Melden

Ich sehe nicht ganz ein, warum man Steuerabzug bekommen soll, wenn man seine Kinder selber betreut. Wenn man seine Kinder liebt, ist die Betreuung selbverständlich und eine Belohnung braucht es dafür nicht. Alle Mütter würden liebend gern ihre Kinder selber betreuen. Leider geht das nicht, wenn man aus finanziellen Gründen arbeiten muss. Deshalb braucht es mehr Kinderkrippen, nicht umgekehrt. Antworten


Rene Wetter

27.01.2010, 10:03 Uhr
Melden

Hier hat es wieder viele SVP Propogandisten. Dieser Abzug würde auf der Bundessteuer erfolgen, demnach bekämen die Normalverdiener Krümchen und eine kleine reiche Elite sackte den Löwenanteil ein. Also der Banker mit CHF20000/mt profitierte, nicht aber der Mechaniker mit CHF6500/mt. Prüft das mit der Bundessteuertabelle. Die SVP vertitt die Reichen, begreift das endlich. Antworten


Ruedi Lais

27.01.2010, 09:53 Uhr
Melden

Steuerrabatte auf der Bundessteuer nützen nur einer verschwindend kleinen Minderheit von Grossverdienern - die SVP ist halt keine glaubwürdige Vertreterin der Durchschnitts-Familien! Ausserdem: Ein Betreuungskosten-Abzug kann doch nur gemacht werden, wenn Betreuungskosten (=Gewinnungskosten für einen effektiven versteuerten Lohn) anfallen. Antworten


Dani Kobler

27.01.2010, 09:49 Uhr
Melden

Wäre es nicht sinnvoll, diesen Dschungel aus Steuern - Kinder und Abzüge - Kinderzulagen - Kinderkrippen Zuschüsse zu entwirren? Durch all diese Abzüge und Zuschüsse vermehrt sich weder das Geld noch die Zeit die es für die Kinder braucht. Antworten


Jean Pütz

27.01.2010, 09:48 Uhr
Melden

Meine Frau betreut Ihre Kinder auch zuhause und arbeitet nicht. Ich finde die Idee des Abzuge auch gut, aber da gibt es schon das eine oder andere Problem, dass Herr Amstutz einfach ausblendet. Einige Fragen an die offen bleiben: - Was ist mit den Teilzeitarbeitern? Wie erbringen Sie den Nachweis der "Hauserziehung"? Was ist mit Schwarzarbeit? usw So einfach ist eben doch nicht... Antworten


Andreas Portmann

27.01.2010, 09:46 Uhr
Melden

Bei der heutigen Entwicklung wird der Betreuung der Kinder meines Erachtens zu wenig Bedeutung geschenkt. Es geht ja nicht nur um die Betreuung von Kleinkindern. Gerade Kinder in den Anfängen ihrer Pupertät werden vielfach in ihrer Entwicklung zu wenig begleitet und betreut. Es soll jede Familie selber entscheiden können, ob er oder sie arbeiten geht oder sich ganz der Erziehung widmet. Antworten


Martin Schenkel

27.01.2010, 09:46 Uhr
Melden

Liebe Frau Troxler und Frau Meiner: Es geht doch nicht ums Familienbild, es geht um Gerechtigkeit. Oder erklären Sie mir bitte, warum Doppelverdiener Familien einen Steuerabzug erhalten und Familien mit nur einem Einkommen nicht. Ich bin für den Steuerabzug, aber für alle Familien. Antworten


Urs Meier

27.01.2010, 09:42 Uhr
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Frauen gehören an den Herd, da bin ich altmodisch... Antworten


Sandra Kistler

27.01.2010, 09:42 Uhr
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Für mich als alleinerziehende Mutter geht diese Rechnung erst auf, wenn ich auf Bundes- genauso wie auf Kantons/Gemeindeebende die vollen Betreuungskosten bei den Steuern abziehen kann. Trotz einkommensabhängiger Kita-Gebühr, spüre ich dieses fehlende Geld, werde aber dann noch mangels Abzug von der Steuerverwaltung mit höheren Steuern sowie Steuerprogression bestraft! Soviel zur Gerechtigkeit Antworten


Hans-Christian Müller

27.01.2010, 09:32 Uhr
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Die Fragestellung ziehlt darauf ab, die Initiative der SVP als weltfremd darzustellen. Dabei ist sie nichts anderes als logisch: Die einen sind auf Doppelverdienst angewiesen und müssen daher Auslagen in Kauf nehmen, die andern können mit einem (oder zwei verminderten) Verdienst(en) auskommen, haben damit aber Einbussen in Kauf zu nehmen. Warum sollen nur die einen steuerlich begünstigt werden? Antworten


Dieter Wundrig

27.01.2010, 09:30 Uhr
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Fremdbetreuung?Eines sollte mal klar gesagt werden, viele Familien konnten und können ihr Familienmodell überhaupt nicht wählen. Einfach,weil ein Verdienst nicht reicht, das ist nicht erst heute so! Das war bei Kleinverdienern schon vor über 30 Jahren, nur hat es niemand merken wollen.Man wurde von den besserverdienenden CH-Frauen/Männern angefeindet,!ein "Luxusleben"sich leisten zu wollen.Irrtum Antworten


steve walker

27.01.2010, 09:21 Uhr
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In den ganzen Kommentaren finde ich nicht ein einziges plausibles Argument gegen das Statement von Herrn Amstutz. Nur das altbekannte, immergleiche, dröge SVP-Bashing. Gibt es denn wirklich keine stichhaltigen Gegenargumente zur SVP-Initiative? Antworten


Roger Schneider

27.01.2010, 09:18 Uhr
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Die Einkünfte aus dem "notwendigen" Zweitverdienst dienen sehr oft allein der Befriedigung von Luxusbedürfnissen wie Zweitwagen, teure Markenkleider, Luxusferien, usw. Im Sinne der Gleichbehandlung aller sollte die Besteuerung einheitlich pro Person erfolgen, unabhängig von Kindern oder Zivilstand. Ehe und Kinder sind Privatsache und daher vom Staat weder zu subventionieren noch zu besteuern. Antworten


Enrico Orlando

27.01.2010, 09:12 Uhr
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Wenn Familien gezwungen werden,resp. dafür wählen, mehr Arbeit zu leisten, werden Sie dafür auch mehr Geld verdienen und deshalb mehr Steuern zahlen. Dass sie dann wegen der Kinderbetreuung, die sie immerhin zu 90% selber zahlen müssen, einen Steuerabzug machen dürfen, ist in unserem System doch OK, oder? Frage an die SVP. Warum dürfen zuhause bleibende Mütter keine Berufskosten abziehen? Eben! Antworten


Charles Dupond

27.01.2010, 09:11 Uhr
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@ Karin Meiner: Es waren die Frauen, die von der "Geschlechtergerechtigkeit" bei der Betreuung von Kind, Mann und Haushalt nix mehr wissen wollten und die (soweit rein physisch-mechanisch moeglich) absolute Gleichstellung verlangten. Dass die nun auch in der Kaserne kommen muss - mit Wehrpflicht statt nur Wehrrecht und ohne Frauenbonusse wie Offiziersunterkunft fuer Rekrutinnen - ist nur logisch.. Antworten


Andrea Scherrer

27.01.2010, 09:11 Uhr
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Kinder haben soll steuerlich begünstigt werden. Ansonsten treten die Frauen noch mehr auf die Bremse mit dem Nachwuchs. Der Status Hausfrau wird in Zukunft mehr Gewichtung bekommen müssen. Antworten


Heinz Köhli

27.01.2010, 09:08 Uhr
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Familie ist Privatsache. Aufwendungen für allfällige auswärtige Betreuung der Kinder sind selber zu bezahlen. Somit erübrigt sich jede weitere Debatte. Antworten


Matthias Künzi-Graf

27.01.2010, 09:00 Uhr
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Bravo, Herr Amstutz! Seit vielen Jahren warten meine Frau und ich auf eine Besteuerung, welche die traditionelle Familie unterstützt. Vergeblich. Mit dem Heranwachsen der Kinder wird das Familienleben bekanntlich immer teurer. Um dies aufzufangen, arbeitet meine Frau teilzeitlich. Diese Mehreinnahmen werden aber von steigenden Steuern gleich wieder weggefressen. Sehr frustrierend. SOS an SVP!!! Antworten


Béatrice Wegmüller

27.01.2010, 08:55 Uhr
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@Herr Schenkel können Sie sich vorstellen das es Doppelverdiener gibt die nicht die 14000.- sonder nur 6500.- im Monat haben!!!. Es gibt Frauen die leider arbeiten müssen, obwohl sie gerne die ganze Woche für die Kinder da sein möchten!!! So ist jeder Abzug sehr willkommen. Antworten


Mani Gross

27.01.2010, 08:54 Uhr
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Gleichberechtigung in Ehren!Es gilt zu berücksichtigen,dass die Fremdbetreuung jeden Monat das Familienbudget mit hunderten von CHF belastet.Oft übersteigen diese Kosten das Zusatzeinkommen.Nach meinem Verständnis können zudem nur da steuerliche Abzüge gemacht,wo konkrete Ausgaben gegenüberstehen wie bspw. bei Zinskosten.Fremdbetreuungs- und Familienabzüge müssten daher getrennt betrachtet werden. Antworten


Christian Tillmanns

27.01.2010, 08:53 Uhr
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Die SVP versucht sich neu zu positionieren, aber ihr Vorschlag ist auch nicht durchdacht. Wenn alle mit Kindern den Abzug bekommen, kann man gleich den normalen Kinderabzug erhöhen. Der Betreuungsabzug bringt nur zusätzliche Verwaltungskosten. Familienpolitisch hat der Betreuungsabzug zwar seine Berechtigung, ist aber nicht besonders glücklich formuliert worden. Noch mal über die Bücher. Antworten


Marco Vonthal

27.01.2010, 08:51 Uhr
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Mich stört der Zusammenhang zw. moderner und traditioneller Familienform. Da gehts doch nicht um eine Benachteiligung, sondern um zusätzliche Unterstützung von Eltern. Warum dann nicht einfach Kindergeld erhöhen? Jede(r) Kinderlose kann Berufsauslagen abziehen. Darum dürfen berufstätige Eltern auch nicht benachteiligt werden. So generiert man zusätzliche Steuergelder und nicht nur Ausgaben! Antworten


Felix Roth

27.01.2010, 08:50 Uhr
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Es geht ja nur darum, dem Staat Geld zu entziehen. Sonst um gar nichts. Somit muss gar nicht um Inhalte diskutiert werden. @Christoph Keller: Und jetzt? Wie ergeht es denn mir als Hausmann? Da könnte ich ja nicht mehr aufhören zu weinen... Antworten


Walter Sahli

27.01.2010, 08:49 Uhr
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@Ch. Keller: na, Ihre Frau braucht sich doch diese Anfeindungen nicht so zu Herzen zu nehmen! Schliesslich kann sie sich darüber freuen, dass sie auf den "zusätzlichen Arbeitsstress" verzichten KANN! Viele andere können das nicht und sind deswegen wohl etwas neidisch, denn auch sie würden lieber zu Hause bleiben und die Kinder betreuen, statt irgendeinem schlechtbezahlten Teilzeitjob nachzugehen. Antworten


Ulrich Scheidegger

27.01.2010, 08:43 Uhr
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Reaktionär zu sein ist prinzipiell keine Schande -Herr Amstutz ist ja auch reaktionär mit seiner Darstellung und Gesinnung zu diesem Thema. Doppeverdiener sollen doch Doppelverdiener sein -diese sollen jedoch ihre Kinder nicht auf Kosten anderen erziehen -respektive hüten lassen. Abgesehen davon, dass die eigene Nestwärme für Kinder eigentlich ganz normal und von Vorteil ist. Antworten


Fritz Meier

27.01.2010, 08:39 Uhr
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Es ist schon unglaublich wie zurück geblieben die SVP doch ist. Hallo liebe SVP Vertreter/innen wir leben im 21. Jh. und nicht mehr im Mittelalter! Antworten


Alex Fankhauser

27.01.2010, 08:31 Uhr
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Jeder kann selber ausrechnen, was eine angesprochene Durchschnittsfamilie - 2 Kinder, Einkommen ca. 60.000 - mit dem SVP-Modell an Steuern spart. Wer schon fast keine Steuern bezahlt, dem nützt einen Steuerabzug nicht mehr viel. Wenn schon, dann höhere Kinderzulagen, aber da war die SVP dagegen. Typisch Volkspartei - Politik für die reichen, aber als "bürgernah" verkauft. Antworten


Daniel Zurbriggen

27.01.2010, 08:30 Uhr
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Herr Amstutz Sie haben Recht. Noch schneller wäre das Ziel zu erreichen indem man die niederen Löhne wesentlich anhebt und die höheren wesentlich senkt. Teilzeitarbeit als normal gilt, so würden sich wohl viele liebende Eltern mit enormen finanziellen Belastungen nicht sich selber und Ihre Kinder psychisch zu Grunde richten und nebenbei eine Unzahl Aerzte Sozialarbeiter Polizei etc.beschäftigen Antworten


Corinne Achermann

27.01.2010, 08:24 Uhr
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Mein Mann und ich arbeiten 80 bzw. 60%. Unsere bald jährige Tochter wird an zwei Tagen pro Woche in einer privaten Kinderkrippe betreut, die den Staat keinen Rappen kostet. Wir zahlen über CHF 1000 pro Monat für die Betreung. Abziehen können wir nichts, versteuern aber 140% Einkommen. Wo ist die Gerechtigkeit? Ich bin sofort für die Initiativem, wenn wir nur noch 100% Einkommen versteuern müssen. Antworten


Matti Hoch

27.01.2010, 08:14 Uhr
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Dort wo beide Eltern die Kinder betreuen, haben die Kinder auch in der Schule und in der Sozialisierung innerhalb der Gesellschaft bedeutend weniger Probleme als andere Kinder. Die Folgekosten (Schulpsychiatrie, Einweisung in Erziehungsheime etc.) gehen in die Abermillionen, die auch vermieden werden könnten. Es gibt keinen Ersatz für Eltern! Sozialistische Modelle wollen wir nicht! Antworten


harald burger

27.01.2010, 08:09 Uhr
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Auch wenn es aus der falschen Ecke kommt , ich werde der Inititive zustimmen. Antworten


Arnold Hauser

27.01.2010, 07:56 Uhr
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Krippenzwang?? Ein paar Leserbriefschreiber sind wohl etwas verwirrt. Niemand findet das toll, wenn beide arbeiten gehen müsssen, damit man einigermassen über die Runden kommt. Dad haben wir der Wirtschaft zu verdanken. Dann ist die Nachfrage nach Krippenplätzen höher als das Angebot - das haben wir eben diesen SVPlern zu verdanken! Und das führt dazu, dass die vorhandenen Plätze so teuer sind! Antworten


Nicole Berger

27.01.2010, 07:55 Uhr
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Er hat recht. Antworten


Pius Tschirky

27.01.2010, 07:55 Uhr
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Solche Vorhaben sollte man auch auf das Gesundheitswesen beziehen. So könnten noch viele alte Menschen statt in einem Heim zu Hause gepflegt werden. Natürlich gibt es aber für diese Heimpflege keine Entschädigung. Antworten


Alfred Christen

27.01.2010, 07:54 Uhr
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Im Gegensatz zu den anderen Parteien hat Herr Amstutz von der SVP wieder einmal das so dagelegt, was richtig ist. Antworten


heiner lauter

27.01.2010, 07:53 Uhr
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jeder der eigene kinder hat weiss wie anspruchsvoll der job ist kinder auf zu ziehen, wenn man neben der erziehung arbeiten will ist das die sache jedes einzelnen, keinesfalls sollen aber die leute, welche ihre kinder selber erziehen wollen, benachteiligt werden. wenn eltern ihren job ernster nehmen würden, hätten wir auch wieder weniger probleme mit unseren jugendlichen! Antworten


Christoph Keller

27.01.2010, 07:44 Uhr
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Es ist unglaublich mit was für einer agressiven Art und Weise meine Frau von Doppelverdienerfrauen angegangen wird, nur weil sie sich vollumfänglicxh der Familie widmet und auf den zusätzlichen Arbeitsstress verzichtet. Manchmal hat sie ob der Geringschätzung und Missachtung geweint. Man wird als traditionelle Familien von den Medien (Meinungsmainstream) mies gemacht und als reaktionär gestempelt. Antworten


Urs Gantenbein

27.01.2010, 07:22 Uhr
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hmmm auch als nicht svp wähler kann ich diese innitiative unterstützen. allerdings fehlt mir noch etwas sachlichkeit, und zwar von beiden seiten her. dass eine mutter mit 2 oder 3 kindern ziemlich wenig Zeit hat für Tennisunterricht, vor allem solange die kinder zwischen 0 und 4 jahre alt sind das weiss jeder der kinder hat, oder in seinem umfeld leute kennt die kinder haben. Antworten


Karin Meiner

27.01.2010, 07:16 Uhr
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Sehr schön, dieses Dementi zur SvP Tennis Initiative. Wenn es eine Partei gibt, die für die 4 grossen K bei den Frauen eintritt, dann die SvP: Kinder, Küche, Kirche und vielleicht noch Kaserne. Würde mich nicht wundern, wenn alle SvP Frauen in Zukunft auf der Strasse eine Swiss-Burka tragen müssen - die Tracht des Bürgerortes. Wann wird diese Initiative lanciert? Antworten


Martin Schenkel

27.01.2010, 07:09 Uhr
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Familien mit nur einem Einkommen wird vorgeworfen, sie würden mit einem möglichen Steuerabzug den Tennisuntericht finanzieren? Wenn 4 Personen von 6000.- Fr. im Monat leben, haben sie also genug Geld, die armen Doppelverdiener mit 14000.- Fr. im Monat, die sollten wir aber unbedingt unterstützen!? Eine Frechheit! ALLE Familien leisten einen grossen Beitrag an die Zukunft unserer Gesellschaft. Antworten


Simon Brunner

27.01.2010, 06:52 Uhr
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Es ist wieder mal nur die SVP die den einfachen Bürger unterstützen. Alle anderen Parteien sehen die Problematik in der Famillienpolitik einfach nicht und haben das Gefühl, Geld in Kinderkrippen buttern reiche einfach aus. Ich weiss welche Partei ich wählen muss. Danke Adrian Amstutz für den Einsatz. Antworten


Sabrina Meier

27.01.2010, 06:45 Uhr
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Offenbar ist die SVP die einzige und letzte familienfreundliche Partei in der Schweiz. Zwar schreibt dies die CVP auf ihre Fahne, aber sie tut eher das Gegenteil. Antworten


Stefan Ernst

27.01.2010, 06:34 Uhr
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Was die SVP fordert ist eigentlich nur ein Ur-Liberaler Standpunkt. Unglaublich, dass wir mit Hilfe der Mitteparteien einen Schritt weiter in Richtung Krippenzwang gewandert sind, die DDR laesst gruessen. Der SVP vorzuwerfen, es ginge ihr um ein veraltetes Familienbild ist lachhaft. Es geht darum, das Vater Staat wieder versucht in die Familie hineinzuregieren. Antworten


majo naef

27.01.2010, 06:18 Uhr
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Richtiger Ansatz. Uebrigens gibt es sehr wohl noch Grosseltern die zu ihren Enkel schauen. Schweizer Familien sind intakt auch wenn es gegen aussen manchmal etwas anders aussieht. Antworten


Tina Violante

27.01.2010, 06:08 Uhr
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Ich arbeite am Morgen um mich selber um die Kinder zu kümmern!Daher finde ich das goldrichtig dies mit der gleichberechtigung der Steuer denn wir machen purzelbäume um uns selber um die Kinder zu kümmern und daher vielleicht sogar unser Job nicht ausüben können und akzeptieren alle Jobs um dies zu ermöglichen!Dies muss geschätzt werden und daher Steuerabzug mehr als gerechtfertigt! Antworten


Philippe Latscha

27.01.2010, 06:07 Uhr
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Das ist doch alles Schöngerede. Die Praxis sieht anderes aus. Kaum müssen die Gemeineden oder der Kanton Geld für Betreuung der Kinder rausrücken, muss man sich warm anziehen. Was als Nachweise verlangt wird, ist schon unwürdig. Im Falle einer mir bekannten Frau musste sie von der Gemeinde soviel Schikane v. einer blutjungen Mitarbeiterin einstecken, um Unterstütz.. für eine Wohngruppe zu bekommen Antworten


Simi Rot

27.01.2010, 04:00 Uhr
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Hm, am praktischsten wäre es also, wenn die Kinder sich gleich selber betreuen würden. Ein durchaus traditionelles Familienmodell. Wenn ich den Herrn Amstutz richtig verstanden habe, darf ich frei entscheiden, wie und von wem meine Kinder betreut werden. Hauptsache ich kann Kinder beim Ausfüllen der Steuern geltend machen. Der Staat solch sich raushalten und niemanden privilegiert behandeln. Hm? Antworten


Reto Friedrich

27.01.2010, 00:36 Uhr
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schade ists von der svp und schlimm, dass sie trotzdem recht haben. Antworten


Vroni Bamert

27.01.2010, 00:23 Uhr
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Kinder müssen zugunsten der Ausübung einer Erwerbsarbeit, in die Krippe, so sehen es Sozialämter bei alleinerziehenden Müttern vor. Das bedeutet de facto eine Diskriminierung der Allerinerziehenden gegenüber den verheirateten Frauen. Die SVP spielt die Frauen gegeneinander aus. Verdiene es, einen SVP-Schädel zu gewinnen und du wirst auf Händen getragen, die SVP Devise oder du bist selberschuld. Antworten


anja troxler

26.01.2010, 23:09 Uhr
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Eine unglaubliche Frechheit ist es, sich in einer solchen Art und Weise als "Familienpartei" präsentieren zu wollen. Von ihrem Vorschlag profitieren am Schluss nur die Reichen! Herr Amstutz, wann begreifen Sie endlich, dass es die von Ihnen geträumte "Freiheit" nur für wenige gibt? Die SVP steht nicht für die traditionelle Familie ein, sie versucht den Leuten einen netten Traum aufzutischen. Antworten


Beat Mäder

26.01.2010, 22:54 Uhr
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Das CH-Volk muss wach werden und das Diktat der Politik, geschürt von und durch die Medien, abschütteln.Es darf doch nicht sein, dass, z.B. die "30%-Volkspartei", den Staat fortlaufend demontiert und nach deren Zielsetzung rund 70 Jahre zurückführen möchte und dafür noch Applaus erhält. Genau die, Politik und/oder Parteien, haben die heutige Sachlage nie erkannt und die CH an den Abgrund geführt. Antworten


Peter Bieler

26.01.2010, 22:53 Uhr
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Lieber Herr Mooser Ich weiss nicht, ob Sie kinderlos sind oder ob Sie sich den Krippenplatz leisten können? Wir erziehen unsere Kinder zuhause. Meine Frau macht die Haus-Arbeit (mit Freude) und ich sorge allein für das Einkommen. Das heisst: Sparen. Und dafür werden wir bestraft. Würde meine Frau Erziehungsverantwortung abschieben, würde sie mit Steuerabzug belohnt. Nimmt Sie sie wahr, zahlt sie Antworten


Bruno Dreier

26.01.2010, 22:20 Uhr
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Recht hat er! Es soll für alle fair sein! Antworten



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