Schweiz
Nigerianischer Botschafter verlangt Aussprache mit Schweizer Bundesamtschef
Aktualisiert am 29.04.2010 69 Kommentare
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Der Direktor des Bundesamtes für Migration (BFM), Alard Du Bois-Reymond, hat am Donnerstag in Genf den nigerianischen Botschafter zu einer einstündigen Aussprache über nigerianische Asylsuchende getroffen. Es sei ein «informelles Gespräch» gewesen, hiess es aus dem BFM.
Aussagen des BFM-Direktors in einem am 11. April erschienenen Interview in der «NZZ am Sonntag» hätten die nigerianischen Behörden verärgert, heisst es in Diplomatenkreisen. Darin kritisierte Du Bois-Reymond die hohe Zahl an ungerechtfertigten Asylgesuchen aus Nigeria.
Taskforce für Ausschaffung gegründet
Das Gespräch zwischen dem BFM-Chef und dem nigerianischen Botschafter, Martin Ihoeghian Uhomoibhi, dauerte rund eine Stunde. Organisiert hatte dieses die Schweizer Mission gegenüber der UNO in Genf. Dabei habe es sich um ein «informelles Gespräch» gehandelt, sagte BFM-Mediensprecher Michael Glauser gegenüber der Nachrichtenagentur SDA.
Um abgewiesene Asylbewerber schneller nach Nigeria zurückschaffen zu können, setzt der BFM-Direktor eine Taskforce mit Vertretern von Bund und Kantonen ein. Sie solle bis im Sommer ein Paket von Massnahmen präsentieren, hatte er im Zeitungsinterview gesagt.
Denn 99 Prozent der nigerianischen Asylsuchenden hätten sowieso kaum eine Chance, Asyl in der Schweiz zu erhalten. «Sie kommen nicht als Flüchtlinge, sondern um Geschäfte zu machen.» Ein grosser Teil betätige sich hier in der Kleinkriminalität und im Drogenhandel. (oku/sda/)
Erstellt: 29.04.2010, 12:33 Uhr
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69 Kommentare
Wie kommen diese Nigerianer in die Schweiz ? Per Flugzeug ? Wenn nicht, gilt bekanntlich: Zurück ins Ersteinreiseland. Also zurück nach Italien, Spanien oder Griechenland. Frau BRin Widmer muss hier Ordnung schaffen, das fällt in ihr Ressort. Packen Sie's an ! Auf was warten Sie noch ? Oder wird wieder schubladisiert wie 2008 und bis heute bei den erithreischen "Dienstverweigerern" ? Antworten
@franz brunner: ich gebe herrn moreton recht, wenn er sagt, dass wir nicht einfach so auf nigerianisches öl verzichten können, da wir immerhin 40% des rohöls von dort beziehen. andere bezugsländer zu finden benötigt zeit und verhandlungen, zudem würde sich der längere transportweg auch wiederum auf unsern treibstoffpreis niederschlagen. andere länder zahlen ebenso gut und sind bestens vernetzt. Antworten
Wie ich mir schon immer gedacht habe: Italien hält sich nicht an die Schengen/Dublin Regeln. Da sollte unbedingt mal etwas dagegen unternommen werden. Man sollte wieder jeden an der Grenze CH/I kontrollieren. Das wäre in diesem Fall durchaus berechtigt. Antworten
@ alle, welche die Fluggesellschaften zur umgehenden Rückführung verpflichten wollen : An sich richtig, nur löst das nur einen klitzekleinen Teil des Problems. Rund 90% der Afrikaner reisen auf dem Landweg via Italien ein, welches diese kriminellen Pseudo-Asylanten aktiv zur Weiterreise in den Norden ermuntert ! Die Lösung ? Siehe mein Kommentar vom 29.04. 19:49 Uhr ! Antworten
Die Rückführung in ihre Herkunftländer wird immer schwieriger. Man wehrt sich mit allen Mitteln, falsche Angaben, Lügen, keine Kooperation. Diese Leute sollten nicht mehr frei herumlaufen, dealen usw. Die einzige Lösung ist Internierung. Fern halten von den Städten. An einem abgelegenen Ort Lager einrichten. Keine Drogen, Handys, keine Kuschelbetreuung. Antworten
Da freute ich mich schon der Hr. Du-Bois-Rexmond würde nun beginnen, Ordnung in die Handhabung der Asylvorgänge schaffen. Weit gefehlt. Da fährt der devot, untertänig zu diesem Nigerianer Botschafter nach Genf, der logischerweise zu den heimischen kriminellen Despoten gehört, statt diesen nach Bern zu dirigieren und ihm klipp und klar unseren gesetzlichen Standpunkt einzuhämmern. alles falsch Antworten
Die nigerianischen Behörden haben doch alles Interesse daran, dass Unzufriedene nach Europa verreisen, auch wenn dies wissentlich unter dem Deckmäntelchen "Asyl" geschieht und nicht im eigenen Land fragen, was denn eigentlich mit den Milliarden aus den Erdöleinnahmen passiert. Und wenn sie dann auch noch Geld aus der Schweiz (ob verdient oder ergaunert) nach Hause schicken, umso besser. Antworten
@ Franz Brunner: ... und wir brauchen das nigerianische Oel für unsern verschwenderischen Lebensstil. Wenn wir dann noch Gelder von solchen Regierungen bunkern, machen wir uns an der Miesere in Nigeria direkt mitschuldig! Möchten wir kein nigerianisches Oel mehr, ja woher nehmen und nicht stehlen? Andere Länder benötigen auch Oel, der Kampf um ein mehr und mehr knappes Gut ist voll entbrannt. Antworten
Bravo@Franz Brunner, wegen ein paar Tonnen Kakao,Kaffee oder Bananen und dem blutigen Oel sollten wir uns nicht ins Bockshorn jagen lassen. Wenns dem Diplomaten nicht passt, kann er ja anderswo arbeiten gehen, doch der sichere Lebensstandart bei uns wird er wohl weiterhin für seine Mitbürger verkaufen wollen. Antworten
ich wüsste wie das schneller ginge... Geld an den Nigerianischen Staat bezahlen (soviel wie di ausschaffung uns kostet und die Leute aus Nigeria ihre landsleute in Zürich abholen lassen) Die würden freiwillig wöchentlich abholen kommen. Wieso läuft das nicht so???? Antworten
@Lais--sie irren--CH braucht sich so oder so nichts sagen lassen, nur braucht es dazu eben politiker mit "guts"---oel kriegten wir auch anderswo, aber selbst wenn wir botschafter von nigeria ausweisen, die verkaufen uns oel trotzdem, diese despoten brauchen das geld für ihren verschwenderischen lebensstil--nebenbei bemerkt, flughäfen sind gute "visitenkarten" über den zustand eines landes Antworten
Man sollte von allen Einreisenden die Ausweis-Dokumente scannen, Fingerabdrücke nehmen und das Einreisedatum in den Papieren vermerken. Dann kann später niemand behaupten, er habe seine Papiere verloren und wer keinen Stempel vorweisen kann, ist illegal eingereist. So einfach ist das. Wo ist das Problem, umsetzen, hopp-dä-bäse! Antworten
Ich würde sämtliche Projekte in Nigeria beerdigen, auf nigerianisches Öl verzichten und die Entwicklungshilfe streichen. Länder wie Nigeria, die in ihrer Entwicklung Jahrhunderte zurück liegen, sollte man sich selbst überlassen. Die sind einfach nicht so weit, auch nachdem sie das gesamte Öl herausgepumpt haben. Antworten
Die Schweizer Regierungsamateure und auch das Schweizervolk sind doch viel zu Zahnlos, dass in Sachen Ausländerüberflutung etwas geschieht. Es darf doch jeder alles missbrauchen und bekommt dafür noch Unterstützung. Wenn ich daran denke wie man uns früher, z.B. beim lösen einer Velonummer schikaniert hat, speziell beim Starpolizeiposten Wielandplatz BS. Antworten
Wenn der Botschafter sich wirklich um seine Landsleute sorgt, dann muss er seine eigene korrupte Regierung bekämpfen, welche die Oelmilliarden unter ihrem eigenen Clan verteilt. Diese Chancenlosigkeit treibt viele junge Männer auf die Flucht nach Europa und jedes Jahr finden hunderte dabei nur den Tod. Herr Ihoeghian Uhomoibhi, sorgen sie zuerst in Nigeria für Recht und Ordnung. Antworten
Dank einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts ,darf jeder Asylbewerber in der Schweiz bleiben, auch wenn er über einen sicheren Drittstaat eingereist, bis sein Asylstatus in der CH abgeklärt ist. Dies dauert ja mindestens ein Jahr, da meistens Rekurse gemacht werden. Deshalb kommen auch so viele junge Herren aus Afrika in die CH. Die CH wird ein Traumziel für smarte A-bewerber bleiben. Antworten
Länder wie Nigeria sind froh wenn ihre Kriminellen im Ausland sind, dort Geld beschaffen und dann laufend Devisen ins Land senden. Irgendwann kommt dann jeder zurück, wohlhabend, baut ein Haus, eröffnet ein Geschäft und schafft Arbeitsplätze. Mit dem Geld aus Europa. Kriminell ist er dort dann auch nicht mehr (nicht mehr nötig). Antworten
Es ist Herrn Alard Du Bois-Reymond hoch anzurechnen, dass er den Mut hatte, Klartext zu reden. Dass die nigerianischen Behörden deswegen verärgert sind, ist lächerlich. Im Grunde genommen sollten sie Herrn Du Bois-Reymond freudig zustimmen, wenn er sagt, 99 Prozent der nigerianischen Asylsuchenden hätten sowieso kaum eine Chance, Asyl in der Schweiz zu erhalten. Also werden sie nicht verfolgt. Antworten
Das Intellekt und die Ausdrucksfaehigkeit des Vorschreibers Trutmann stimmt mich nachdenklich. Zeigt nicht gerade von einer hoeheren Schulbildung umsomehr sind diese Personen und deren wirtschaftliche Zukunft durch schlecht qualifizierte Migranten betroffen. Da wird ueber Schwarzafrikaner geredet .. in Suedafrika wird ueber White Trash gesprochen. Antworten
Es gibt nur eine Lösung: die Fluggesellschaften haften für ihre Passagiere - sind keine gültigen Einreisepapiere vorhanden, muss die Fluggesellschaft diese Passagiere auf eigene Kosten wieder in das Herkunftsland zurückfliegen - ohne dass diese Passagiere je Schweizerischen Boden betreten haben. Das Problem wird dann ab sofort keines mehr sein. Antworten
Die praktikabelste Lösung wäre dem nigerianischen Volk das zu belassen, was ihm gehört und das nicht auf Schweizer Banken oder in kleptomanen Grossfirmen zu parkieren. So müsste niemand in diesem Hehlerstaat sich mit Problemen um Ausländer herumschlagen. Wetten, dass das nicht möglich ist? Antworten
da wird ja gewettert über den nigerianischen Botschafter und die angeblich reine Schweiz gelobt. Irgend etwas stimmt doch in der weltweiten Wirtschaftslage nicht mehr. Ausschaffungsgefängnis für x Flüchtlinge ? Die würden ihr Land nicht verlassen, wenn s nicht so schlimm wäre. Wir Schweizer flüchteten vor 180 Jahren auch in alle Himmelsrichtungen ja sogar bis Afrika, vor lauter Hunger und Armut!! Antworten
Gemäss Schengen-Verträgen können "Asylanten", welche über ein Schengenland in die Schweiz einreisen in dieses zurück befördert werden. Wenn Italien die Nigerianer und übrigen Afrikaner nicht zurück nehmen will, dann muss die Schweiz das Problem selber lösen : Bereits Anwesende zur Sicherheit der Bevölkerung internieren und zur Verhinderung weiterer Einreisen die Armee an die Grenzen. Basta !! Antworten
Was sollen diese Schwarzafrikanischen Menschen, neuestens mit Familiennachzug eigentlich bei uns. Sicher nicht arbeiten. Oder haben Sie so einen Mann, eine Frau schon einmal in einem Berggebiet gesehen, Dort kann man/frau doch keine Geschäfte machen. Ohne Papiere: knallhart im Flieger bleiben und zurückfliegen. Die Fluggesellschaften in die Verantwortung nehmen. Ohne Papiere, kein Ausstieg. Antworten
@ M. Eichenseer: Nigeria besitzt in Bern keine Botschaft, die ist in Genf ansässig. Bei Spannungen wird ein diplomatischer Vertreter stets in die Botschaft eingeladen, dessen Land sich ungerecht behandelt fühlt und der Vertreter erhält eine Note überreicht. Das sind keine Bücklinge. Ein Kotau war z.B. die Entschuldigung der CH-Regierung im 2.WK, als sie sich in D für die Luftkämpfe entschuldigten. Antworten
Warum wird Betrug am Asylwesen, durch falsche Angaben zur Person und zu einer angeblichen Verfolgung, nicht auch strafrechtlich als Betrug erfasst? Wer zwei Jahre so in der Schweiz verbringt, der bringt eine stattliche Deliktsumme zusammen: Bezahlte Unterkunft und Krankenversicherung, Sackgeld und das alles steuerfrei. Warum wird das toleriert? Antworten
Als Schweizer ist es nicht leicht, sich ein Bild zu verschaffen, da sehr einseitig berichtet wird. Unabhängige Beobachter müssen zukünftig zur Überwachung humanitärer Standards zugelassen werden! Dies schützt auch wirksam vor neuen Skandalen oder aufgehobenen Rückführungsabkommen. Ich denke, dass dank des Eingreifens des Nigerianischen Botschafters, die Behörden sich dies langsam auch eingestehen. Antworten
Betrug am Sozialamt und an der IV wird immer mehr verfolgt. Warum wird Betrug am Asylwesen, durch falsche Angaben zur Person und zu einer angeblichen Verfolgung, nicht auch strafrechtlich als Betrug erfasst? Es kommen pro Fall grosse Summen zusammen für Unterkunft, Sackgeld, Steuerfreiheit. Oder ist hier übertriebene Multikulti-Toleranz am Werk, so etwa "Die haben nichts anderes gelernt"? Antworten
Vielleicht war die Äusserung von Herrn Du Bois nicht gerade eine Empfehlung für den Diplomatischen Dienst. Aus Nigeria kommt ca. 40% des Erdöls, das in der Schweiz verkauft wird. Wer sich von Ländern wie Nigeria, Libyen oder Iran nichts sagen lassen will, soll mithelfen, dass das Erdöl-Zeitalter rasch vorbeigeht. Antworten
Jeder der in Nigeria war, weiss wie schlecht die Behörden resp. Staat zu seinen eigenen Bürgern schaut. Solche Äusserungen über Besorgnis von einem Land, dass Menschenrechte missachtet und die Kalashnikov das Gesetzt ist, sind einfach nur lächerlich. Dahinter steckt viel mehr, vor allem auch Libyen, die auf diese Weise mit Nigeria die Schweiz unter Druck hält. Antworten
Nigeria ist ja seit jeher ein Problemland. Dass dieser Staat (und viele andere auch) seine sozialen Probleme gerne exportiert, kann ich ja verstehen, aber bitte, dass ich mich gegen diese "Lösung" stelle, ist mein Recht. Wenn Nigerianer in Nigeria nicht willkommen sind, weshalb sollte dann ich meine Arme öffnen? Konsequent alle in geschlossenen Flüchtlingslagern unterbringen, dann hörts auf. Antworten
Ich glaube vor nicht allzu langer Zeit gelesen zu haben, dass sich die nigerianische Botschaft in Bern weigert, jegliche Strom-, Wasser und Mietkosten zu begleichen. Von den Verkehrsbussen des nigerianischen Corps diplomatique ganz zu schweigen...Am besten, man würde die Botschaft schliessen und das unnötige Personal des Landes verweisen. Antworten
Nigeria macht nur deshalb die Tore zu, damit es ihre eigenen Kriminellen nicht zurücknehmen muss. Ich musste eine Zeit lang häufig über die Langstrasse in ZH. Fast jedesmal wurde ich angesprochen wegen Drogenkaufs, aber nicht von Schweizern oder Osteuropäern (über deren Kanäle die Drogen ja in die CH kommen sollen), sondern nur von Schwarzafrikanern. DuBois' Aussage scheint ansatzweise zu stimmen. Antworten
Warum die Aufregung? Das Schlaraffenland Schweiz ist in Nigeria bestes bekannt. Alle Nigerianer und Afrikaner haben nur einen Traum: Asyl in der Schweiz, koste es was es wolle. Die Sozialhilfe Schweiz ist das Beste was die Afrikaner in Europa erhalten. Auch hat die Schweiz genuegend Wohn und Lebensraum, dass sie noch mehr Asylanten,Sans Papiers,Abgewiesene etc aufnehmen kann. Antworten
Nach Khadaffi glaubt nun auch jedes Entwicklungsland, die Schweiz kritisieren und Forderungen stellen zu dürfen, dies zudem in einer anmassenden und frechen Art und Weise. Der nigerianischen "Regierung" würde es wesentlich besser anstehen, endlich für bessere Lebensbedingungen im Lande zu sorgen, so dass die Bevölkerung nicht auszuwandern braucht. Aber die Schweiz spielt dieses Spiel munter mit. Antworten
Wie lange glauben wir eigentlich es noch nötig zu haben, uns von Ländern wie Nigeria auf der Nase herumtanzen zu lassen? Bei allem Verständnis für die schrecklichen Einzelschicksale in Afrika; die Schweiz kann die Probleme dieser Staaten nicht damit lösen, indem sie ihre Tore weiterhin für ungerechtfertige Asylgesuche offen hält. Die CH-Bevölkerung hat ein legitmies Recht auf Schutz . Antworten
Soweit sind wir,Nigerianische Botschafter zitiert einen Bundesbeamten nach Genf um diesem die Leviten zu verlesen.Nigeria hat das Rücknahmeabkommen ausser Kraft gesetzt.Nochmals,Schweizer Botschaft in Nigeria sowie Nigerianische Botschaft in der Schweiz schliessen,Geldfluss nach Nigeria den Hahn zudrehen. Bis Nigeria wieder bereit ist Rücknameabkommen einzuhalten.Ihre Leute machen Schwierigkeiten Antworten
Die Taskforce finde ich eine gute Lösung! man sollte schneller und effizienter reagieren können, denn alles andere kostet unnötig Geld. Zu dem haben wie erwähnt 99% sowieso keine Chance Asyl zu bekommen, daher ist doch eigentlich klar was zu tun ist. Antworten




jessica okoye
ich finde das so krass das man so rasistisch sein kann....schwarze leute sind genau gleich wie wir weissen nur haben sie eine andere farbe also hört mal auf so zu reden....ich würde mich schämen....auch die schwarzen menschen wurden von gott gemacht.....und hätten sie einen chance in der schweiz zu arbeiten würden sie ganz sicher keine drogen verkaufen.ich schäme mich für die CH wirklich.... Antworten