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Nigerianischer Botschafter verlangt Aussprache mit Schweizer Bundesamtschef

Nachdem er in einem Interview die hohe Anzahl ungerechtfertigter Asylgesuche aus Nigeria kritisiert hatte, musste Alard Du Bois-Reymond heute nach Genf reisen.

Unterhielten sich: BFM-Chef Alard Du Bois-Reymond und Martin Ihoeghian Uhomoibhi, Botschafter von Nigeria in der Schweiz, am Donnerstag in Genf.

Unterhielten sich: BFM-Chef Alard Du Bois-Reymond und Martin Ihoeghian Uhomoibhi, Botschafter von Nigeria in der Schweiz, am Donnerstag in Genf.

Der Direktor des Bundesamtes für Migration (BFM), Alard Du Bois-Reymond, hat am Donnerstag in Genf den nigerianischen Botschafter zu einer einstündigen Aussprache über nigerianische Asylsuchende getroffen. Es sei ein «informelles Gespräch» gewesen, hiess es aus dem BFM.

Aussagen des BFM-Direktors in einem am 11. April erschienenen Interview in der «NZZ am Sonntag» hätten die nigerianischen Behörden verärgert, heisst es in Diplomatenkreisen. Darin kritisierte Du Bois-Reymond die hohe Zahl an ungerechtfertigten Asylgesuchen aus Nigeria.

Taskforce für Ausschaffung gegründet

Das Gespräch zwischen dem BFM-Chef und dem nigerianischen Botschafter, Martin Ihoeghian Uhomoibhi, dauerte rund eine Stunde. Organisiert hatte dieses die Schweizer Mission gegenüber der UNO in Genf. Dabei habe es sich um ein «informelles Gespräch» gehandelt, sagte BFM-Mediensprecher Michael Glauser gegenüber der Nachrichtenagentur SDA.

Um abgewiesene Asylbewerber schneller nach Nigeria zurückschaffen zu können, setzt der BFM-Direktor eine Taskforce mit Vertretern von Bund und Kantonen ein. Sie solle bis im Sommer ein Paket von Massnahmen präsentieren, hatte er im Zeitungsinterview gesagt.

Denn 99 Prozent der nigerianischen Asylsuchenden hätten sowieso kaum eine Chance, Asyl in der Schweiz zu erhalten. «Sie kommen nicht als Flüchtlinge, sondern um Geschäfte zu machen.» Ein grosser Teil betätige sich hier in der Kleinkriminalität und im Drogenhandel. (oku/sda/)

Erstellt: 29.04.2010, 12:33 Uhr

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69 Kommentare

jessica okoye

16.12.2010, 21:27 Uhr
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ich finde das so krass das man so rasistisch sein kann....schwarze leute sind genau gleich wie wir weissen nur haben sie eine andere farbe also hört mal auf so zu reden....ich würde mich schämen....auch die schwarzen menschen wurden von gott gemacht.....und hätten sie einen chance in der schweiz zu arbeiten würden sie ganz sicher keine drogen verkaufen.ich schäme mich für die CH wirklich.... Antworten


Georg Stamm

03.05.2010, 14:36 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Wie kommen diese Nigerianer in die Schweiz ? Per Flugzeug ? Wenn nicht, gilt bekanntlich: Zurück ins Ersteinreiseland. Also zurück nach Italien, Spanien oder Griechenland. Frau BRin Widmer muss hier Ordnung schaffen, das fällt in ihr Ressort. Packen Sie's an ! Auf was warten Sie noch ? Oder wird wieder schubladisiert wie 2008 und bis heute bei den erithreischen "Dienstverweigerern" ? Antworten


nadine secci

30.04.2010, 16:07 Uhr
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@franz brunner: ich gebe herrn moreton recht, wenn er sagt, dass wir nicht einfach so auf nigerianisches öl verzichten können, da wir immerhin 40% des rohöls von dort beziehen. andere bezugsländer zu finden benötigt zeit und verhandlungen, zudem würde sich der längere transportweg auch wiederum auf unsern treibstoffpreis niederschlagen. andere länder zahlen ebenso gut und sind bestens vernetzt. Antworten


Sven Beer

30.04.2010, 15:48 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Wie ich mir schon immer gedacht habe: Italien hält sich nicht an die Schengen/Dublin Regeln. Da sollte unbedingt mal etwas dagegen unternommen werden. Man sollte wieder jeden an der Grenze CH/I kontrollieren. Das wäre in diesem Fall durchaus berechtigt. Antworten


Franz Brunner

30.04.2010, 15:26 Uhr
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lieber herr moreton--hilft es ihrem ego wenn sie sich so aufplustern?--es geht nicht um grossabnehmer--es ist wie mit dem essen, das geht auch nicht dorthin wo der hunger ist, sondern wo's geld hat Antworten


Abdul R. Furrer

30.04.2010, 12:39 Uhr
Melden 1 Empfehlung

@ alle, welche die Fluggesellschaften zur umgehenden Rückführung verpflichten wollen : An sich richtig, nur löst das nur einen klitzekleinen Teil des Problems. Rund 90% der Afrikaner reisen auf dem Landweg via Italien ein, welches diese kriminellen Pseudo-Asylanten aktiv zur Weiterreise in den Norden ermuntert ! Die Lösung ? Siehe mein Kommentar vom 29.04. 19:49 Uhr ! Antworten


James Moreton

30.04.2010, 12:05 Uhr
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@ Franz Brunner: da es ja sowieso viel zuviel Erdöl gibt, China, USA, Russland, Indien und Brasilien ab sofort kein Erdoel mehr einkaufen, wartet die OPEC natürlich auf Grossabnehmer wie die CH. Googeln Sie weiter... Antworten


Franz Brunner

30.04.2010, 11:27 Uhr
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@Moreton---wenn sie nicht wissen woher ausser nigeria die CH ihr oel beziehen soll, dann googeln sie mal ein bisschen--OPEC wäre ein guter start Antworten


Peter Ammon

30.04.2010, 11:10 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Die Rückführung in ihre Herkunftländer wird immer schwieriger. Man wehrt sich mit allen Mitteln, falsche Angaben, Lügen, keine Kooperation. Diese Leute sollten nicht mehr frei herumlaufen, dealen usw. Die einzige Lösung ist Internierung. Fern halten von den Städten. An einem abgelegenen Ort Lager einrichten. Keine Drogen, Handys, keine Kuschelbetreuung. Antworten


Walter Kunz

30.04.2010, 11:09 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Sollten die Nigerianer in unserem Land, Probleme mit der Anpassung haben empfehle ich ihnen schleunigst in ihre paradiesische Heimat zurück zu kehren. Zudem sind wir auf Nigerianische Belehrungen sicher nicht angewiesen. Antworten


Alex Treachi

30.04.2010, 10:19 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Der Botschafter und seine Regierung sollen doch dafür sorgen, dass die Nigerianer im Land bleiben können! Dann ist ja alles in Butter. Antworten


Werner Meier

30.04.2010, 09:27 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Da freute ich mich schon der Hr. Du-Bois-Rexmond würde nun beginnen, Ordnung in die Handhabung der Asylvorgänge schaffen. Weit gefehlt. Da fährt der devot, untertänig zu diesem Nigerianer Botschafter nach Genf, der logischerweise zu den heimischen kriminellen Despoten gehört, statt diesen nach Bern zu dirigieren und ihm klipp und klar unseren gesetzlichen Standpunkt einzuhämmern. alles falsch Antworten


Roman Meier

30.04.2010, 09:22 Uhr
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Die nigerianischen Behörden haben doch alles Interesse daran, dass Unzufriedene nach Europa verreisen, auch wenn dies wissentlich unter dem Deckmäntelchen "Asyl" geschieht und nicht im eigenen Land fragen, was denn eigentlich mit den Milliarden aus den Erdöleinnahmen passiert. Und wenn sie dann auch noch Geld aus der Schweiz (ob verdient oder ergaunert) nach Hause schicken, umso besser. Antworten


James Moreton

30.04.2010, 09:13 Uhr
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@ Franz Brunner: ... und wir brauchen das nigerianische Oel für unsern verschwenderischen Lebensstil. Wenn wir dann noch Gelder von solchen Regierungen bunkern, machen wir uns an der Miesere in Nigeria direkt mitschuldig! Möchten wir kein nigerianisches Oel mehr, ja woher nehmen und nicht stehlen? Andere Länder benötigen auch Oel, der Kampf um ein mehr und mehr knappes Gut ist voll entbrannt. Antworten


Michael Meienhofer

30.04.2010, 09:09 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Bravo@Franz Brunner, wegen ein paar Tonnen Kakao,Kaffee oder Bananen und dem blutigen Oel sollten wir uns nicht ins Bockshorn jagen lassen. Wenns dem Diplomaten nicht passt, kann er ja anderswo arbeiten gehen, doch der sichere Lebensstandart bei uns wird er wohl weiterhin für seine Mitbürger verkaufen wollen. Antworten


Lars Meier

30.04.2010, 08:54 Uhr
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ich wüsste wie das schneller ginge... Geld an den Nigerianischen Staat bezahlen (soviel wie di ausschaffung uns kostet und die Leute aus Nigeria ihre landsleute in Zürich abholen lassen) Die würden freiwillig wöchentlich abholen kommen. Wieso läuft das nicht so???? Antworten


Franz Brunner

30.04.2010, 08:45 Uhr
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@Lais--sie irren--CH braucht sich so oder so nichts sagen lassen, nur braucht es dazu eben politiker mit "guts"---oel kriegten wir auch anderswo, aber selbst wenn wir botschafter von nigeria ausweisen, die verkaufen uns oel trotzdem, diese despoten brauchen das geld für ihren verschwenderischen lebensstil--nebenbei bemerkt, flughäfen sind gute "visitenkarten" über den zustand eines landes Antworten


Moritz Richter

30.04.2010, 08:23 Uhr
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Man sollte von allen Einreisenden die Ausweis-Dokumente scannen, Fingerabdrücke nehmen und das Einreisedatum in den Papieren vermerken. Dann kann später niemand behaupten, er habe seine Papiere verloren und wer keinen Stempel vorweisen kann, ist illegal eingereist. So einfach ist das. Wo ist das Problem, umsetzen, hopp-dä-bäse! Antworten


Roland Peter

30.04.2010, 07:57 Uhr
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Ich würde sämtliche Projekte in Nigeria beerdigen, auf nigerianisches Öl verzichten und die Entwicklungshilfe streichen. Länder wie Nigeria, die in ihrer Entwicklung Jahrhunderte zurück liegen, sollte man sich selbst überlassen. Die sind einfach nicht so weit, auch nachdem sie das gesamte Öl herausgepumpt haben. Antworten


Karl Wiegand

30.04.2010, 07:37 Uhr
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Die Schweizer Regierungsamateure und auch das Schweizervolk sind doch viel zu Zahnlos, dass in Sachen Ausländerüberflutung etwas geschieht. Es darf doch jeder alles missbrauchen und bekommt dafür noch Unterstützung. Wenn ich daran denke wie man uns früher, z.B. beim lösen einer Velonummer schikaniert hat, speziell beim Starpolizeiposten Wielandplatz BS. Antworten


Tom Berger

30.04.2010, 07:21 Uhr
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Wenn der Botschafter sich wirklich um seine Landsleute sorgt, dann muss er seine eigene korrupte Regierung bekämpfen, welche die Oelmilliarden unter ihrem eigenen Clan verteilt. Diese Chancenlosigkeit treibt viele junge Männer auf die Flucht nach Europa und jedes Jahr finden hunderte dabei nur den Tod. Herr Ihoeghian Uhomoibhi, sorgen sie zuerst in Nigeria für Recht und Ordnung. Antworten


werner hueppi

30.04.2010, 05:04 Uhr
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Dank einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts ,darf jeder Asylbewerber in der Schweiz bleiben, auch wenn er über einen sicheren Drittstaat eingereist, bis sein Asylstatus in der CH abgeklärt ist. Dies dauert ja mindestens ein Jahr, da meistens Rekurse gemacht werden. Deshalb kommen auch so viele junge Herren aus Afrika in die CH. Die CH wird ein Traumziel für smarte A-bewerber bleiben. Antworten


Peter Kuster

30.04.2010, 01:42 Uhr
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Länder wie Nigeria sind froh wenn ihre Kriminellen im Ausland sind, dort Geld beschaffen und dann laufend Devisen ins Land senden. Irgendwann kommt dann jeder zurück, wohlhabend, baut ein Haus, eröffnet ein Geschäft und schafft Arbeitsplätze. Mit dem Geld aus Europa. Kriminell ist er dort dann auch nicht mehr (nicht mehr nötig). Antworten


Marcel Zürcher

30.04.2010, 00:40 Uhr
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@Erich Brandenberger, Sind Sie ein Gutmensch oder einfach nur naiv? Sie haben das Recht und die Möglichkeit einer dieser armen Menschen bei Ihnen zu Hause aufzunehmen. TUN SIE ES! Antworten


Martin Lienert

29.04.2010, 23:24 Uhr
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Liebe Leser, Nestle hat eine riesige Lebensmittelfabrik in Nigeria. Diese Fabrik macht viel Geld fuer Nestle! Also jetzt wisst ihr warum da nichts geht! Antworten


Gottfried Balzli

29.04.2010, 22:44 Uhr
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Es ist Herrn Alard Du Bois-Reymond hoch anzurechnen, dass er den Mut hatte, Klartext zu reden. Dass die nigerianischen Behörden deswegen verärgert sind, ist lächerlich. Im Grunde genommen sollten sie Herrn Du Bois-Reymond freudig zustimmen, wenn er sagt, 99 Prozent der nigerianischen Asylsuchenden hätten sowieso kaum eine Chance, Asyl in der Schweiz zu erhalten. Also werden sie nicht verfolgt. Antworten


rolf zürcher

29.04.2010, 22:19 Uhr
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eigentlich hätte der nigerianische botschafter zitiert werden sollen, aber da hatten sicher wieder einige schiss.der könnte seine leute ja in seiner villa beherbergen.. Antworten


Stefan Meier

29.04.2010, 21:56 Uhr
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Erstaunlicherweise ist Nigeria nicht verärgert, wenn seine Bürger in andern Ländern mit todbringenden Substanzen dealen. Nur wenn sich einer erfrecht, das mal beim Namen zu nennen, ist Nigeria verärgert.S Antworten


peter ess

29.04.2010, 21:29 Uhr
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Das Intellekt und die Ausdrucksfaehigkeit des Vorschreibers Trutmann stimmt mich nachdenklich. Zeigt nicht gerade von einer hoeheren Schulbildung umsomehr sind diese Personen und deren wirtschaftliche Zukunft durch schlecht qualifizierte Migranten betroffen. Da wird ueber Schwarzafrikaner geredet .. in Suedafrika wird ueber White Trash gesprochen. Antworten


marianne vogel

29.04.2010, 21:06 Uhr
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Es gibt nur eine Lösung: die Fluggesellschaften haften für ihre Passagiere - sind keine gültigen Einreisepapiere vorhanden, muss die Fluggesellschaft diese Passagiere auf eigene Kosten wieder in das Herkunftsland zurückfliegen - ohne dass diese Passagiere je Schweizerischen Boden betreten haben. Das Problem wird dann ab sofort keines mehr sein. Antworten


Fred Büchi

29.04.2010, 20:11 Uhr
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Die praktikabelste Lösung wäre dem nigerianischen Volk das zu belassen, was ihm gehört und das nicht auf Schweizer Banken oder in kleptomanen Grossfirmen zu parkieren. So müsste niemand in diesem Hehlerstaat sich mit Problemen um Ausländer herumschlagen. Wetten, dass das nicht möglich ist? Antworten


ursula nedi

29.04.2010, 20:05 Uhr
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da wird ja gewettert über den nigerianischen Botschafter und die angeblich reine Schweiz gelobt. Irgend etwas stimmt doch in der weltweiten Wirtschaftslage nicht mehr. Ausschaffungsgefängnis für x Flüchtlinge ? Die würden ihr Land nicht verlassen, wenn s nicht so schlimm wäre. Wir Schweizer flüchteten vor 180 Jahren auch in alle Himmelsrichtungen ja sogar bis Afrika, vor lauter Hunger und Armut!! Antworten


Paul Thürig

29.04.2010, 20:00 Uhr
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Die klare Aussage von Amtsdirektor Alard Du Bois-Reymond kann wohl niemand ernsthaft in Frage stellen! Eigentlich müsste der nigerianische Botschafter Klartext reden.Das schwerwiegende Problem müsste seine Regierung endlich lösen! Antworten


Abdul R. Furrer

29.04.2010, 19:49 Uhr
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Gemäss Schengen-Verträgen können "Asylanten", welche über ein Schengenland in die Schweiz einreisen in dieses zurück befördert werden. Wenn Italien die Nigerianer und übrigen Afrikaner nicht zurück nehmen will, dann muss die Schweiz das Problem selber lösen : Bereits Anwesende zur Sicherheit der Bevölkerung internieren und zur Verhinderung weiterer Einreisen die Armee an die Grenzen. Basta !! Antworten


Josef Trutmann

29.04.2010, 19:42 Uhr
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Was sollen diese Schwarzafrikanischen Menschen, neuestens mit Familiennachzug eigentlich bei uns. Sicher nicht arbeiten. Oder haben Sie so einen Mann, eine Frau schon einmal in einem Berggebiet gesehen, Dort kann man/frau doch keine Geschäfte machen. Ohne Papiere: knallhart im Flieger bleiben und zurückfliegen. Die Fluggesellschaften in die Verantwortung nehmen. Ohne Papiere, kein Ausstieg. Antworten


Erich Brandenberger

29.04.2010, 19:23 Uhr
Melden

Wenn die gewaltigen Einkünfte, die mit dem nigerianischen Erdöl erzielt werden, nicht in gewissen Taschen steckenbliebe, würde dieser Betrugstourismus wohl nicht derart unerträglich sein. Antworten


Kurt Röösli

29.04.2010, 19:14 Uhr
Melden

Da wäre ich sicher nicht nach Genf gereist. Den Herren hätte ich zu mir ins Büro kommen lassen. Wenn Nigeria nicht alle Ausreiser schnell und unbürokratisch zurücknimmt, sollte sofort jegliche Entwicklungshilfe gestoppt werden. Antworten


Hans Müller

29.04.2010, 18:44 Uhr
Melden

Der Klartext von Alard Du Bois-Reymond hat offensichtlich Wirkung gehabt. Dass dann Nigeria ein wenig Pomp machen muss, ist ok, solange das Problem der Lösung näher kommt. Danke, Herr Du Bois-Reymond. Antworten


Marco Pfiffner

29.04.2010, 18:00 Uhr
Melden

Was muss noch alles passieren bis wir Schweizer aufwachen? Wir werden von den Ausländern nur noch ausgelacht und ausgenutzt. Mann muss nur Augen und Ohren offenhalten und dann kommt man auf die Welt. Antworten


martin zumwald

29.04.2010, 17:57 Uhr
Melden

@ M. Eichenseer: Nigeria besitzt in Bern keine Botschaft, die ist in Genf ansässig. Bei Spannungen wird ein diplomatischer Vertreter stets in die Botschaft eingeladen, dessen Land sich ungerecht behandelt fühlt und der Vertreter erhält eine Note überreicht. Das sind keine Bücklinge. Ein Kotau war z.B. die Entschuldigung der CH-Regierung im 2.WK, als sie sich in D für die Luftkämpfe entschuldigten. Antworten


Peter Remer

29.04.2010, 17:48 Uhr
Melden

@ Christoph Geiser: Sie meinen alle mal so richtig internieren? Und dann? Antworten


Ernst Boller

29.04.2010, 17:47 Uhr
Melden

Kann der Herr Botschafter vielleicht die Frage beantworten, weshalb seine Landsleute scharenweise ins Ausland abhauen? Und was seine Regierung dagegen tut? Es ist wohl einfacher, den Schweizer Behörden ans Bein zu pinkeln. Antworten


Marianne Grass

29.04.2010, 17:43 Uhr
Melden

@ Sven Füglistaller: ja, es stand in der Weltwoche. Dann wird es ja wohl stimmen. Eine ganz gefährliche Situation! Antworten


Walter Kuhn

29.04.2010, 17:35 Uhr
Melden

Warum wird Betrug am Asylwesen, durch falsche Angaben zur Person und zu einer angeblichen Verfolgung, nicht auch strafrechtlich als Betrug erfasst? Wer zwei Jahre so in der Schweiz verbringt, der bringt eine stattliche Deliktsumme zusammen: Bezahlte Unterkunft und Krankenversicherung, Sackgeld und das alles steuerfrei. Warum wird das toleriert? Antworten


Matthias Eichenseer

29.04.2010, 17:18 Uhr
Melden

Wenn der Typ aus Nigeria was will dann soll er gefälligst nach Bern ins Bundesamt fahren. Warum macht die Schweiz im eigenen Land den Bückling vor einem ausländischen Botschafter? Antworten


Alex Hanselmann

29.04.2010, 17:04 Uhr
Melden

Als Schweizer ist es nicht leicht, sich ein Bild zu verschaffen, da sehr einseitig berichtet wird. Unabhängige Beobachter müssen zukünftig zur Überwachung humanitärer Standards zugelassen werden! Dies schützt auch wirksam vor neuen Skandalen oder aufgehobenen Rückführungsabkommen. Ich denke, dass dank des Eingreifens des Nigerianischen Botschafters, die Behörden sich dies langsam auch eingestehen. Antworten


Kurt Hauser

29.04.2010, 16:59 Uhr
Melden

Ja soweit sind wir schon, nicht nur Merz, auch andere Bundesbeamte tanzen nach afrikanischen Pfeifen (die Entwicklungsgelder werden aber genommen) wo werden wir nur enden.... Antworten


Walter Kuhn

29.04.2010, 16:37 Uhr
Melden

Betrug am Sozialamt und an der IV wird immer mehr verfolgt. Warum wird Betrug am Asylwesen, durch falsche Angaben zur Person und zu einer angeblichen Verfolgung, nicht auch strafrechtlich als Betrug erfasst? Es kommen pro Fall grosse Summen zusammen für Unterkunft, Sackgeld, Steuerfreiheit. Oder ist hier übertriebene Multikulti-Toleranz am Werk, so etwa "Die haben nichts anderes gelernt"? Antworten


Ruedi Lais

29.04.2010, 16:28 Uhr
Melden

Vielleicht war die Äusserung von Herrn Du Bois nicht gerade eine Empfehlung für den Diplomatischen Dienst. Aus Nigeria kommt ca. 40% des Erdöls, das in der Schweiz verkauft wird. Wer sich von Ländern wie Nigeria, Libyen oder Iran nichts sagen lassen will, soll mithelfen, dass das Erdöl-Zeitalter rasch vorbeigeht. Antworten


Roland Peter

29.04.2010, 16:14 Uhr
Melden

Jeder der in Nigeria war, weiss wie schlecht die Behörden resp. Staat zu seinen eigenen Bürgern schaut. Solche Äusserungen über Besorgnis von einem Land, dass Menschenrechte missachtet und die Kalashnikov das Gesetzt ist, sind einfach nur lächerlich. Dahinter steckt viel mehr, vor allem auch Libyen, die auf diese Weise mit Nigeria die Schweiz unter Druck hält. Antworten


Christoph Geiser

29.04.2010, 15:53 Uhr
Melden

Nigeria ist ja seit jeher ein Problemland. Dass dieser Staat (und viele andere auch) seine sozialen Probleme gerne exportiert, kann ich ja verstehen, aber bitte, dass ich mich gegen diese "Lösung" stelle, ist mein Recht. Wenn Nigerianer in Nigeria nicht willkommen sind, weshalb sollte dann ich meine Arme öffnen? Konsequent alle in geschlossenen Flüchtlingslagern unterbringen, dann hörts auf. Antworten


Sven Füglistaller

29.04.2010, 15:49 Uhr
Melden

Ich glaube vor nicht allzu langer Zeit gelesen zu haben, dass sich die nigerianische Botschaft in Bern weigert, jegliche Strom-, Wasser und Mietkosten zu begleichen. Von den Verkehrsbussen des nigerianischen Corps diplomatique ganz zu schweigen...Am besten, man würde die Botschaft schliessen und das unnötige Personal des Landes verweisen. Antworten


Urs Schläpfi

29.04.2010, 15:45 Uhr
Melden

Die Nigerianer sollen erstmal vor der eigenen Türe kehren. Die haben uns gar nichts zu sagen. Wir sind ein souveränes Land und müssen uns gegen die Überflutung mit Ausländern wehren. Antworten


Renate Hebeisen

29.04.2010, 15:45 Uhr
Melden

@ Peter Brun: sicher hat sie das. Aber sie verheizt auch nigerianisches Oel. Und Ausschaffungshäftlinge haben ein Recht auf Leben und Würde, wie jeder andere Mensch auch. Antworten


martin stehli

29.04.2010, 15:29 Uhr
Melden

Soso... der nigerianische Botschafter verlangt eine Aussprache. Es wäre eigentlich eher an unseren Bundesbeamten, eine Aussprache mit diesem Botschafter zu verlangen! Traurig, wie wir mit uns spielen lassen... Antworten


Urs Huggentobler

29.04.2010, 15:18 Uhr
Melden

Nigeria macht nur deshalb die Tore zu, damit es ihre eigenen Kriminellen nicht zurücknehmen muss. Ich musste eine Zeit lang häufig über die Langstrasse in ZH. Fast jedesmal wurde ich angesprochen wegen Drogenkaufs, aber nicht von Schweizern oder Osteuropäern (über deren Kanäle die Drogen ja in die CH kommen sollen), sondern nur von Schwarzafrikanern. DuBois' Aussage scheint ansatzweise zu stimmen. Antworten


Hans Hummer

29.04.2010, 15:04 Uhr
Melden

Warum die Aufregung? Das Schlaraffenland Schweiz ist in Nigeria bestes bekannt. Alle Nigerianer und Afrikaner haben nur einen Traum: Asyl in der Schweiz, koste es was es wolle. Die Sozialhilfe Schweiz ist das Beste was die Afrikaner in Europa erhalten. Auch hat die Schweiz genuegend Wohn und Lebensraum, dass sie noch mehr Asylanten,Sans Papiers,Abgewiesene etc aufnehmen kann. Antworten


Werner Meiser

29.04.2010, 15:01 Uhr
Melden

Na da hat sich der Schuldenerlass 2005 aber gelohnt. Antworten


Henri Lapin

29.04.2010, 15:00 Uhr
Melden

Sollte Nigeria nicht froh sein, dass die Schweiz feststellt, dass es praktisch keine "richtigen" Flüchtlinge gibt? Nigeria sollte dies als indirektes Lob auffassen. Antworten


Regula Aebi

29.04.2010, 14:51 Uhr
Melden

Diese "verärgerten Behörden" würden lieber ihre kriminellen Staatsangehörigen zurücknehmen. Aber anstelle dies zu tun lehnt man Rückführungen ab. Eine bodenlose Frechheit, sich dann auch noch zu beklagen. Antworten


Heinz Schwob

29.04.2010, 14:41 Uhr
Melden

Nigeria hat ein Problem mit dem Islam,welcher im Bundesstaat Plateau Christen umbringt. Die Nigerianer hier in der Schweiz sind aber Wirtschaftsflüchtlinge. Also Herr Botschafter lösen Sie Ihre Probleme selber!! Antworten


Ralph Geering

29.04.2010, 14:40 Uhr
Melden

Nach Khadaffi glaubt nun auch jedes Entwicklungsland, die Schweiz kritisieren und Forderungen stellen zu dürfen, dies zudem in einer anmassenden und frechen Art und Weise. Der nigerianischen "Regierung" würde es wesentlich besser anstehen, endlich für bessere Lebensbedingungen im Lande zu sorgen, so dass die Bevölkerung nicht auszuwandern braucht. Aber die Schweiz spielt dieses Spiel munter mit. Antworten


peter ess

29.04.2010, 14:19 Uhr
Melden

Nigeria und der Botschafter wird wohl kaum zustimmen, dass der grösste Teil der Gesuch gerechtfertigt sind. Somit ist die Aussage der CH richtig und ist nicht Gegenstand der Aussprache. Antworten


Peter Brun

29.04.2010, 13:58 Uhr
Melden

Wie lange glauben wir eigentlich es noch nötig zu haben, uns von Ländern wie Nigeria auf der Nase herumtanzen zu lassen? Bei allem Verständnis für die schrecklichen Einzelschicksale in Afrika; die Schweiz kann die Probleme dieser Staaten nicht damit lösen, indem sie ihre Tore weiterhin für ungerechtfertige Asylgesuche offen hält. Die CH-Bevölkerung hat ein legitmies Recht auf Schutz . Antworten


Bruno Petzig

29.04.2010, 13:57 Uhr
Melden

Diese Aussage hat die nigerianischen Behörden verärgert? Wieso denn wohl? Weil es etwa stimmt? Und weil diese sogenanten Behörden eventuell auch dahinterstecken? Antworten


Christoph Keller

29.04.2010, 13:41 Uhr
Melden

Ach so, diese Aussage hat die nigerianischen Behörden verärgert? Mich verärgert aber genau die Tatsasche, dass diese wahrscheinlich zutrifft... Auch wenn es 80% oder 50% wären sinds noch viel zu viele! Antworten


Paul Rohner

29.04.2010, 13:30 Uhr
Melden

Soweit sind wir,Nigerianische Botschafter zitiert einen Bundesbeamten nach Genf um diesem die Leviten zu verlesen.Nigeria hat das Rücknahmeabkommen ausser Kraft gesetzt.Nochmals,Schweizer Botschaft in Nigeria sowie Nigerianische Botschaft in der Schweiz schliessen,Geldfluss nach Nigeria den Hahn zudrehen. Bis Nigeria wieder bereit ist Rücknameabkommen einzuhalten.Ihre Leute machen Schwierigkeiten Antworten


patrik leimgruber

29.04.2010, 13:08 Uhr
Melden

Die Taskforce finde ich eine gute Lösung! man sollte schneller und effizienter reagieren können, denn alles andere kostet unnötig Geld. Zu dem haben wie erwähnt 99% sowieso keine Chance Asyl zu bekommen, daher ist doch eigentlich klar was zu tun ist. Antworten


Jürgen Warmbrunn

29.04.2010, 13:03 Uhr
Melden

Herr Bois-Reymond soll den Nigerianischen Botschafter mitteilen das ein Rückführungsstopp die Einstellung der Entwicklungshilfe nachzieht dann bin ich überzeugt das diesen Stopp sofort aufhebt Antworten



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