«Nun machen die Gutmenschen in der Schweiz auf Empörung»
Aktualisiert am 19.03.2009 257 Kommentare
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Dieser gehe mit der Schweiz völlig unhaltbar um, sagte Müller am Donnerstag.
«Peer Steinbrück, das darf man in aller Offenheit sagen, definiert das Bild des hässlichen Deutschen neu», hatte Müller am Vortag in der Debatte zum Bankgeheimnis erklärt. «Er erinnert mich an jene Generation von Deutschen, die vor sechzig Jahren mit Ledermantel, Stiefel und Armbinde durch die Gassen gegangen sind.»
Für diese Worte habe er viel Zustimmung erhalten, sogar aus Deutschland, sagte Müller am Donnerstag gegenüber Radio DRS 4. Es habe einfach eine Aussage gebraucht, die auf den Punkt bringe, dass Steinbrück mit der Schweiz völlig unhaltbar umgehe.
Gutmenschen auf Softie-Tour
«Nun machen die Gutmenschen in der Schweiz auf Empörung», sagte Müller. «Aber diese Gutmenschen haben jahrelang eine Softie-Tour gespielt, die nun definitiv gescheitert ist.»
Er habe viele Freunde in Deutschland, mit Deutschland und den Deutschen habe er keine Probleme, sagte Müller. «Ich habe nur ein Problem mit den Herren Müntefering und Steinbrück.» SPD-Chef Franz Müntefering hat sich im Kampf gegen Steuerhinterziehung hinter Steinbrück gestellt.
Darbellay selber mit gewagten Worten
CVP-Präsident Christophe Darbellay sagte am Donnerstag in der Sendung «Heute morgen» von Radio DRS 1, er sei mit der Äusserung von Thomas Müller vom Vortag nicht einverstanden. Er wolle mit ihm noch darüber sprechen.
Darbellay selber hatte allerdings in der Bankgeheimnis-Debatte im Nationalrat scharfe Worte gebraucht: Man müsse einem «deutschen sozialdemokratischen Minister nur den Spiegel vorhalten, dem nur die Stiefel und die Uniform fehlen». (sam/sda)
Erstellt: 19.03.2009, 14:16 Uhr
257 KOMMENTARE
Ich bin froh, das es die Schweiz als letzten Hort der Freiheit gibt, der nicht in der EU ist. Nicht nur die Steuern sind bei zu hoch, die Gesetze der EU unerträglich bürokratisch. Wir sind auch von der zunehmendem Sozialismus bedroht. Ich versteuere mein Geld ordentlich. Es ist aber gut zu wissen, dass es ein Land gibt, wo man sein Geld lassen könnte, wenn das so weiter geht. Bitte weiter so!
Liebe Schweizer, baut euch eine Schoggi-Mauer um die Landesgrenze und laßt keine Deutschen mehr in euer Land, verschmäht aber auch das deutsche Schwarzgeld Gruß Klaus
Im September 2009 wird in Deutschland ein neuer Bundestag gewählt. Wir werden mit unserem Stimmrecht unseren Beitrag leisten, dass der intellektuell eher schlichte, aber lautstarke Herr Steinbrück dann nicht mehr auf der Regierungsbank sitzt. Danach braucht sich niemand mehr über seine schlechten Manieren aufzuregen. Seine unverschämten Sprüche machen ihn aussenpolitisch zu einer Belastung.
Es wird alles nicht so heiss gegegessen wie gekocht. Das möchte ich auch zum Verhältnis Deutschland - Schweiz sagen. Nicht nur heute, sondern auch schon früher, gab es Leute, die Deutsche nicht gern mochten und so auch umgekehrt. Und so kann man es auch von Bayern und Norddeutschen sagen und in der Schweiz von Zürchern und Baslern. Und trotzdem kommen viele gut miteinander aus. Und nur das zählt.
Geehrter Herr Steinbrück, ich bitte Sie in Zukunft mehr auf Ihre Aussprache zu achten! Wir Deutsche sind in der Schweiz schon genug verhasst, den Hass machen Sie noch schlimmer! Mit Absicht??? Selbst ich als 14 Jähriger Schüler muss mich in der Schule als Nazi titulieren lassen, mit solchen Aussagen wird das ganze noch schlimmer! Vielen Dank!!!!
Ich finde es unfassbar, dass man jetzt alle Deutschen in einen Topf schmeisst wegen den Aussagen, die Herr Steinbrück gemacht hat. Ich lebe jetzt seit 3 Jahren in der Schweiz, der Rassismus, der hier herrscht, vorallem gegen die Deutschen ist der pure Wahnsinn! Ich dachte eigentlich immer, die Schweizer sind ein ruhiges und liebes Volk, hier gibt es so etwas nicht.
Für mich hat sich die ablehnende Haltung zur EU bekräftigt. Ich befürchte, dass bei einem allfälligen Beitritt der Schweiz zur EU, wir gegenüber solche geschliffenen Machtmenschen wie Steinbrück überhaupt nicht mehr wargenommen werden.
Herr Steinbrück muss jetzt endlich zurücktreten, noch rechtzeitug bevor er endlich abgewählt wird. Sein freches Benehmen und seine deutsche Arroganz wird ihn in Zukunft noch teuer zu stehen kommen. Deutsches Versagertum macht leider schon seit Jahren Schule in und um Deutschland und den deutschen Linksregierungen.
Wir Schweizer beleidigen die Indianer ! Wenn wir den Vergleich von Steueroasen mit den Indianern als Beleidigung auffassen, so beleidigen wir damit die Indianer ! Was haben die uns getan ? Ich fordere die Schweizer Politik auf, sich von den beleidigenden Äusserungen über Indianer zu distanzieren !
Will unter dem Druck vom deutschen Peer unsere Widmer-Schlumpf zusammen mit der S chlafmütze Merz die Schweiz in den Konkurs bringen, nur damit die UBS gerettet werden könnte?
Wo liegt der intellektuelle Unterschied zwischen der Anschuldigung von Steinbrück und Müller? Wie mimosenhaft die Reaktion für Schweizer Intelligenz!. Der gebürtige Österreicher und Übervater der Nazis namens Adolf war ein Nationalkonservativer. Und was für einer! Der deutsche Finanzminister ist im Vergleich dazu ein kleines steiniges Brückchen. Das wird nach den Wahlen hoffentlich einstürzen...
Hat eigentlich irgendeiner hier die Originalrede von Steinbrück mitbekommen. Die Schweiz wurde darin überhaupt nicht erwähnt. Wie heißt es so schön - Nur betroffene Hunde bellen.
Es muss ja nicht der Eurofighter sein. Franzosen und Schweden bauen schöne Flugzeuge, an denen Deutschland nichts verdient. Es ist anzunehmen, dass Herr Steinbrück diese Peitsche ziemlich hart zu spüren bekäme. Die Schweiz kann ruhig schon mit ein wenig Seelenmassage beginnen, vielleicht ist sein Rückhalt in der Regierung gar nicht mehr allzu gross. Darum vielleicht auch seine harschen Worte.
Herr Müller: 2009 minus 60 ergibt 1949. Da haben Sie sich um gute 10 Jahre verrechnet. Die Nazis gingen um 33 durch die Gassen, wenn schon. Ihre Meinung: viele denken wie Sie. Warum eigentlich? Die Nazis haben Ihr Geld auch hier versteckt und gottlob die Schweiz nicht überfallen. Wären Sie dort aufgewachsen, hätten Sie als einziger opponiert. Alle anderen waren ja Nazis! So einfach ist das. O je!
In der Sache wird man sich irgendwann wieder einigen und auch wieder gegenseitig auf die Schultern klopfen! Kraftmeierei auf beiden Seiten ist fehlt am Platz. Gefragt sind Politiker mit kühlem Kopf und guten Umgangsformen auf beiden Seiten und keine Maulhelden! Die Schweiz wird es auch noch geben, wenn der deutsche Finanzminister nicht mehr Steinbrück heisst und das kann schnell gehen!
Sehr geehrter Herr Minister Steinbrück Mit Ihren undiplomatischen Äusserungen gegenüber der Schweiz haben Sie bewiesen, dass Sie Land und Leute in diesem Land nicht kennen. Sie haben den rechten Hardlinern, die es auch hier gibt, eine echte Steilvorlage geliefert und ihren Parteifreunden von der SP Schweiz (zu denen ich mich nicht bekenne, die ich aber respektiere) einen Bärendienst erwiesen.
da wird es doch mal wieder gezeigt das man die deutschen nie mit ihrer vergangenheit in ruhe lässt. Und aus dem grunde ist die aussage vom herrn müller einfach nur peinlich und niveaulos!!!! Es ist sicherlich richtig das herr steinbrück sich hätte besser ausdrücken können aber was das thema angeht hat er einfach nunmal recht!!
Kein Nazi Die Aussage von Herrn Nationalrat Müller bitte genau nachlesen und nur Tatsächliches verurteilen. Dass Herr Steinbrück das Wort vom hässlichen Deutschen neu definiert, ist ein Fakt. Kein deutscher Poitiker und Minister gab seit 1945 je einen Anlass dazu. Mit Recht kommen alte Dinge hoch! Sogar Angela hätte dies kapieren müssen. Enttäuschend, bitte vormerken! Aber Dank an Hr. Westerwelle
Endlich mal ein Politiker, der sich getraut zu sagen, was der Bundesrat sich seit Monaten nicht getraut.Thomas Müller kann ich nur gratulieren für den Mut zum Kontern und den Deutschen Politikern auch stark entgegen zu treten. Das muss sich die Schweiz nicht gefallen lassen, was Deutschland die letzten Monate für eine Hetzkampagne gegen die Steuerparadiese und die Schweiz veranstaltet hat.
Was soll ein gescheiterter Minister, der seine sichere Abwahl vor Augen hat und deshalb auch auf dem sog. G-20-Gipfel wohl von keinerm seiner Kollegen noch wirklich ernst genommen wird, anderes tun, als in einer verkommenen Fernsehdemokratie noch ein wenig herumzupoltern. Unangenehm aufzufallen ist auch eben auch ein Auffallen .... armer Steinbrück!
Zitat aus einer renommierten Deutschen Zeitung SPD-Finanzexperte Florian Pronold wies Kritik am Finanzminister zurück: "Ich finde, dass Peer Steinbrück eher noch zu harmlos agiert." Nehmen wir nun die Unterstützung von Frau Merkel und Herrn Müntefering dazu, der um alles zu regeln gar Soldaten hinzuschicken möchte, reicht es ja wirklich. Wessen Geistes Kinder sind Damen und Herren wohl ? Nun wen wundert da die harsche unangenehme Reaktion in den verschiedenen Kommentaren noch.
wir täten gut daran den deutschen Wahlkampf in Ruhe zu beobachten und statt dessen die Probleme im eigenen Lande auszumerzen. Ich bin kein Parteigänger der SVP aber eine Volkswahl des Bundesrates erscheint mir je länger desto mehr einen Versuch wert. Vielleicht bekämen wir dadurch ja tatsächlich eine Landesregierung mit etwas mehr Rückgrat und Profil.
Grüezi mitenand ich frage mich warum sich so viele über den Herrn Steinbrück enervieren wo der eigentliche Skandal doch eher in Bern zu finden ist, wo eine Landesregierung sitzt die seit Monaten Kenntnis von den bevorstehenden Anschuldigungen hatte und nichts getan hat um diesen zu begegnen. Für diese Leute ist der Herr Steinbrück Gold wert, ein nettes Ventil für den Zorn der gemästeten Schäfchen
Eines hat Hr. Steinbrück jedenfalls erreicht. Er hat einen wahlfaulen Auslandsdeutschen dazu gebracht nach 20 Jahren wieder an einer deutschen Bundestagswahl teilzunehmen. Ob ihm allerdings gefallen wird, wo ich das Kreuz machen werde, sei mal dahin gestellt. Wenn das so weitergeht, erhält er auch noch meinen geschredderten deutschen Pass als Zugabe. Unverschämtheit das Ganze!
Meine Schweizer Nachbarn sind einfach zu höflich. Der Herr Steinbrück hat keine demokratische Legitimation für sein Gepolter. Wir Deutschen durften nie darüber abstimmen, ob wir nicht auch ein Bankgeheimnis wollen. Darüber sollte er doch zunächst mal abstimmen lassen. Stimmen die Deutschen gegen ein Bankgeheimnis, darf er Forderungen stellen. Die Sprache dürfte er verstehen.
Die Verwendung von Sprachbildern in der Politik erfolgt sehr unbedarft und unüberlegt. Was halten wohl die heute noch lebenden Native Americans von der Verwendung und Verteidigung der Kavallerie-Indianer-Metapher durch die deutsche Regierung? Ist es logisch nachvollziehbar, in einer Wüste Oasen auszutrocknen? Was wäre die Sahara ohne Oasen?
Die Aussagen von Herrn Thomas Müller sind oberpeinlich. Dass ein solch niveauloser Mann Nationalrat werden kann ist bedenklich. Auf jeden Fall ist er alles andere als ein guter Werbeträger für seine Partei.
nana, Herr Recher, wer wird denn da gleich wieder mit der Nazikeule kommen. Die Aussagen eines Herrn Müller sind genauso dumm, wie die Aussagen eines Herrn Steinbrück. Ich denke mal, so ein Auftreten unseres Finanzministers ist nicht typisch Deutsch. So ein proletenhaftes Auftreten findet man auch anderswo, besonders wenn wieder unsere jüngere Geschichte gegen uns benutzt wird.
wie waere es wenn in deutschland mal ueber bessere steuertarife nachgedacht wuerde?um diese danach auch umzusetzen .arbeit muss sich lohnen,sparen auch sonst wird doch die lust an der arbeit verloren.man moechte sich im leben etwas goennen.
Lächerlich wie sich gewisse Schweizer (Politiker) aufregen und aufführen - lasst doch den Steinbrück und seine desolate Regierungskollegen weiter poltern; mit so einem Staathaushalt würde ich auch von den eigenen Problemen ablenken. Dass sie damit den Deutschen in der Schweiz einen Bärendienst erweisen ist wohl auch klar.
Es wäre interessant, die Meinung der aktuellen Native Americans über die Tatsache zu kennen, dass an höchster und offizieller deutscher Stelle mit Insbrunst und herablassendem Stolz eine Kavallerie-Indianer-Metapher verwendet und verteidigt wird, in der das Prinzip des Guten durch die übermächtige Kavallerie und das Prinzip des Bösen durch die unterlegenen Indianer verkörpert ist.
Auch in Deutschland wird Herr Steinbrück nicht von allen unterstützt, sondern zum Teil harsch kritisiert: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,614353,00.html http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,614230,00.html
Herr Steinbrück hat ( , so unsympathisch optisch ohnehin als Person schon ist,) leider die sachliche Ebene komplett verlassen . Er schädigt unseren Ruf als Deutsche in unserem Gastland oder Nachbarland erheblich. Seine Kommentare sind hämisch und ich schäme mich als Deutsche, so etwas mit anzuhören zu müssen. Verbale Entgleisungen darauf von Schweizter Seite wurden provoziert. Zrikus!
Anscheinend hält Herr Steinbrück sehr sehr viel von der Schweiz. Am 25. Juni 1876 wurde das 7. US-Kavallerieregiment vernichtend geschlagen. Von den Sioux. Das waren die Indianer Herr Steinbrück. Mehr Selbstvertrauen Herr Steinbrück, mehr Selbstvertrauen.
Wenn die Leute nur etwas genauer hinhören würden, bevor sie losbrüllen und verurteilen. Thomas Müller hat wörtlich gesagt: "Er erinnert mich an jene Generation von Deutschen....." Er darf sehr wohl sagen, welche Erinnerung in ihm wach wird. Das ist die Geringste der Freiheiten, die uns geblieben sind.
Urs Fellmann. Vor allem für die Arbeitgeber sind die Deutschen willkommene billige Arbeitskräfte und trägt zum Wohlstand der deswegen arbeitslosen Schweizern gerade GAR NICHTS bei. So sieht es aus!!
Wo sind bloss Lust und Fähigkeit zu streiten geblieben? Streit muss überhaupt nicht destruktiv und beleidigend sein - seine Chance liegt im Witz und in der Intelligenz; gepaart ist das dann Schlagfertigkeit. Das jedoch geht den Politikern hüben wie drüben ab.
Als Deutscher in der Schweiz bin ich keineswegs sauer auf Steinbrück. Wenn die Schweizer vor lauter Hass auf die Deutschen nicht mehr richtig zuhören können, ist das ihr Problem. Die jüngsten Anwürfe gegen die Nachbarn im Norden stellen alle angeblichen Entgleisungen von Steinbrück zehnmal in den Schatten. Ich kann mir vorstellen, dass es in Deutschland bald heisst: "Swiss made - nein danke!"
Wenn man in Deutschland zu viele Steuern zahlen muss,was auch zutrifft,müsste es eigentlich Grund genug für die Auslanddeutschen sein,endlich in Berlin auf die Paucken zu schlagen,ehe noch mehr gut ausgebildete Landsleute auswandern! Genosse Steinbrück schadet mit seinen wenig hilfreichen Sprüchen in erster Linie seinen Landsleuten in der Schweiz sehr!
260000 Deutsche, davon ziehen wir die Hausfrauen und Kinder ab und einige wenige Arbeitslose, dann bleiben mindestens 200000 Erwerbstätige übrig, die NICHT in Deutschland Steuern zahlen. Lieber Herr Steinbrück, stellen Sie sich mal vor, was Sie mit den entgangenen Steuergeldern alles hätten machen können. Opel wäre gerettet oder eine kleine Diätenerhöhung! So ein Pech.....
Steinbrück, Merkel & Co. sollten bez. Steuerhinterziehung/-betrung mal das Buch von H. Schmidt Altbundeskanzler SPD lesen: u.a. Seite 123 " die Deutsche Gesetzesflut und Einkommensteuerrecht verleitet die Bürger zu Umgehungen, Manipulationen, Korruption und Schwartzarbeit". Das macht die Kriegssprache und Suche nach einem externen Sündenpock zur Ableckung der eigenen Inkompetenz verständlich.
Westerwelle ein agiler Politiker,aber auch kein Freund von leisen Tönen. Ist doch logisch, sich jetzt auf Steinbrück zu stürzen, man bewegt sich langsam auf die Wahlen zu. Da kommt ihm das Opfer Schweiz grade richtig um als Feuerwehrmann aufzutreten.Das ist doch in der Deutschen Politik ganz normal, einer hämmert auf den anderen. Das war schon unter Adenauer, Strauß und Wehner so.
wir sollten die sache mit etwas humor sehen. es ist eher unwahrscheinlich das sich dadurch die schweizer einschüchtern lassen. take it with a pinch of salt. man kann neu die quellensteuer abzüge verhandeln.
Es ist halt schon so. jedes Volk hat die Politiker die es verdient. Als Deutscher würde ich mich für Herrn Steinbrück und Müntefering schämen, als Schweizer schäme ich mich für Herrn Müller. Und ab jetzt liegt es an uns allen, etwas zu verändern.
Dank Personenfreizügigkeit werden in weniger als 10 Jahren bei gleichbleibendem exponentiellen Einwanderungssaldo mehr als 850000 Deutsche Freunde in unserem grossen, dünn besiedelten Land leben. Dies ist ein Segen für die Natur, für den schweizer Arbeitnehmer und allgemein für die Lebensqualität. Wir brauchen Wirtschaftswachstum und darum: Freude herscht! Peer ist natürlich auch willkommen...
Es überrascht, mit welcher Empörung die Äusserungen Steinbrücks verurteilt werden. Verurteilt zum grossen Teil von den selben Leuten welche die Verunglimpfungen und die Häme mit denen Andersdenkende von den Herren Mörgeli, Blocher und Maurer jahrelang bedacht wurden, ohne grosses Lamento geschehen liessen.
Schweiz nein Danke! Nach dem Abfliessen von ausländischen Geldern bleiben demnächst auch die deutschen Touristen aus! Aktuelle Umfragen in Deutschland zeigen nämlich, dass auffallend viele Stornierungen und Umbuchungen auf andere Ferienziele getätigt werden, meistens mit dem Hinweis "es gibt genügend andere Destinationen, wo die Deutschen mehr als willkommen sind".
Typisch Schweiz: Erst beklagen, dass die Politik sich versteckt; und macht ein Politiker ein klare Ansage ist es auch wieder nicht recht. Wie berechenbar und ohne Profil unser Land doch ist. Den Vergleich mit "früher" befürworte ich aber auch nicht, und in der Sache kann ich die Deutsche verstehen. Aber verbal entgleist ist zuerst Herr Steinbrück. Aber DAAS ist natürlich was ganz anderes. Oder?
Es ist nicht so lange her, dass wir überglücklich waren, wenn die Deutschen in irgend einer Sportart verloren. In den letzten Jahren hat sich das Verhältnis gebessert. Grund: mehr Kontakt mir Deutschen in unserer Arbeitswelt. Man stellte fest, dass es mehrheitlich normale Menschen sind. Das Auftreten von Herrn Steinbrück führtt uns die verhasste Mentalität der Deutschen wieder vor Augen. Schade!
Steinbrücks Äusserung ist auch gegenüber den Eingeborenen von Nordamerika total respektlos. Weiss Steinbrück, dass es auch heute noch American Indians gibt und dass sie sich immer noch unterdrückt fühlen? Europa ist weit weg, aber die Unterdrückung der Eingeborenen Nordamerikas ist hier in den USA ein grosses Thema. Dieser Verglich ist vollkommen fehl am Platz und respektlos.
Ich finde die Äusserungen Steinbrücks unerträglich. Man sollte auf der Sachebene bleiben. Letztendlich schadet er der SPD. Bei solch einem Personal in dieser Partei, werde ich nächste Wahl mein Kreuz woanders machen!
@Peter Schmid. Natürlich wird via Medien Polemik betrieben und es gibt Wichtigeres auf der Welt. Zudem betrifft das Thema die meisten Deutschen und Schweizer aufgrund fehlendem Kapital eh nicht. Ich finde auch nicht, dass das Thema ansich falsch ist. Aber die Art u.Weise wie es vorgetragen wurde schon. In D mag diese Weise gängig sein. Fürs diplomatische Parkett halte ich sie für zu respektlos.
Interessant, wie die Schweizer unter den grenzwertigen Kommentaren von Herr Steinbrück immer wieder zusammen zucken? Das liegt wohl daran, dass er a) in der Sache recht hat und b) einen für uns etwas harten deutschen Ton pflegt. Letzteres darf aber nicht ein Freipass für verbale Entgleisungen sein - ganz schlecht! Also: keine Minderwertigkeitskomplexe, einen kühlen Kopf und sachlich bleiben.
Schaut Euch die Grafik an Leute. Das Jahr 2008 ist ja noch nicht einmal dabei. Das ist ein exponentielles Wachstum. Dank der Personenfreizügigkeit werden wir in 5 Jahren eine Million Deutsche in der Schweiz haben!
Steinbrück verwechselt offenbar Karl Marx mit Karl May und Nationalrat Müller sollte vor dem Sprechen sein Gehirn einschalten. Es ist beschämend was Poitiker (Schweizer und Deutsche) in diesem Zusammenhang von sich geben. PS: Die Indianer waren die Guten
"Stell Dir vor, Herr Steinbrück poltert, und keiner hört hin."
also ich reg mich über den anderen Deutschen, den Papst, viel mehr auf, weil dessen verbale Entgleisungen sind zehntausendfach tragischer, und im Gegensatz zu dieser hier ausgiebig diskutierten Aussage zu allem hin noch gefährlich ... ausserdem mag ich Indianer ...
Steinbrücks Pressesprecher Thorsten Albig erklärte vorgestern, dass dass es Herrn Steinbrück egal sei, wie in der Schweiz über ihn gedacht und geredet werde. Also: Wozu den dieese Debatte?
Indiänerlis und Chriegerlis spielen eigentlich die Kinder im Sandkasten - aber in Deutschland und der Schweiz die Politiker. Sagt mal, geht's euch eigentlich noch?! Macht euch endlich an eure Arbeit und hört auf mit diesen faulen Ablenkungsmanövern! Wir wollen Taten sehen.
Wo ist nur unser Humor geblieben? Packt eine grosse Wundertüte voll mit 1 Peitsche, 1 Schaukelpferd und 1. Sack Geld aus einem Steuerbetrug-Konto. Bundesrat Merz schlüpft ins Indianerkostüm und bringt Herrn Steinbrück das Geschenk.Dann rauchen die Beiden eine Friedenspfeife.
Es hat alles seine Grenzen; der "Nazi-Vergleich" von Herrn NR Müller ist abolut inakzeptabel. Er sollte definitiv in sich gehen (wo hoffentlich Herr Steinbrück schon ist). Und dort bleiben.
Wir Schweizer sollen das Gepollter der Deutschen Politiker gegen uns, gefälligst frenetisch und laut beklatschen. Andernfalls wenigstens ein Gratulations - oder Dankesschreiben an den Bundestag senden.
Steinbrück sollte man links liegen lassen und in der Schweiz sollte man sich zu einer Strategie durchringen die auch unserem Land in Zukunft Respekt einflösst. Dieses ganze Gegacker im Hühnerstall geht mir auf die Nerven.
Newsticker: Christoph Blocher, Peer Steinbrück und Jean Ziegler gründen einen Debattierklub. Joseph Ratzinger übernimmt die Aufgabe des Seelsorgers. Bis auf weiteres finden die Treffen im erstbesten Sandkasten statt. Bei Andrang wird die Gründung eines echten Kindergartens erwogen. Peter Bodenmann möchte sich ebenfalls anschliessen, den anderen Mitgliedern ist er aber noch ein wenig zu grün.
der herr müller mit seinem nazi vergleich ist richtig peinlich. ohjemineh! bleichgesicht steinbrück natürlich auch. aber stellen sie sich mal vor alle italienerInnen müssten sich andauernd für bernasconi entschuldigen. wir würde nja ohrensausen bekommen. huhg ich habe gesprochen.
Ok, ich gebe es zu, am Anfang hat es mir auch ein bisschen Spass gemacht, dass in unserer eher langweiligen Politk mal 'was läuft'...! Nun stinkt es mir aber gewaltig, diese nichtmehrendenwollende Polemik! Parlamentarier: Pause zu Ende, weiterarbeiten! Es gibt viel zu tun, packt es an!
oder zu rechtfertigen sucht... wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft. Ich würde mich an Ihrer Stelle, Frau Merkel & Herrn Steinbrück, mit Ihrer Wildwestrethorik ein bisschen zurückhalten, weil es sich bei den geannten Äusserungen in der Schweiz um Straftatbestände handelt... Nazi-Vergleiche gehören ebensowenig in diese Diskussion wie die Kavallerie-Indianer-Thematik!
Was ist das eigentlich für ein Unwort, dieses "Gutmenschen"? Das ja auch noch ausschliesslich dann angewendet wird, wenn man jemanden lächerlich machen will? Ueberlegt doch, bitte, auch ihr Nationalräte, was ihr schreibt; einer mieseren Sprachperversion begenet man selten.
Weshalb sich wegen dem Indianer Vergleich so beleidigt fühlen. Ich habe schon von Schweizern und Österreichern gehört, als man sich selbst als Eingeborene bezeichnete.Eben da, wo man geboren ist! Sollte da etwa doch ein Unterschied vorhanden sein? Ich bin auch ein Indianer und Eingeborener,der aber fast sein ganzes Leben im Ausland verbracht hat und oftmals viel böswilliger tituliert wurde.
So, jetzt möchte ich endlich mal den Begriff "Steueroase" klar definiert wissen. Langsam habe ich nämlich das Gefühl, die Deutschen bezeichnen die Schweiz einfach deshalb als Steueroase, weil man in der Wüste drum herum so masslos viele Steuern zahlen muss! Das ist und bleibt nicht das Problem der Schweiz. D, F, I usw. manövrieren sich mit ihrer masslosen Steuerpolitik selbst ins Offside!
Es ist beschämend was hüben und drüben auf der Polit-Bühne gespielt wird. Haben wir als Wähler, Vertreter gewählt die Stunden-ja tagelang mit fragwürdigen Voten die Differenzen noch anheizen. Ich muss annehmen, dass der geistige Zustand von einigen Politikern, sehr zu wünschen übrig lässt. Sollen das Vorbilder sein? Führt man so ein Volk in die Zukunft?
Liebe Schweizer Nachbarn. Ich bitte Euch nur darum, die Äußerungen von Herrn Steinbrück nicht als Maßstab zu nehmen was die "deutschen" über die "schweizer" denken. Ich finde die Schweiz ist ein tolles Land. Genauso wie Deutschland bin ich überall sehr gern. Ich persönlich kenne keinen Deutschen der schlecht über die Schweiz spricht. Lasst euch nicht aus der Ruhe bringen. Viele Grüße Der Deutsche
Thomas Müller hat schon Recht mit seiner Äusserung. Nur mit solchen Worten kann man die Deutschen vor den Kopf stossen und dazu bewegen, selbst über ihr eigenes Auftreten nach zu denken. Ist Herr Steinbrück zu feige grosse Länder an zu greifen? Die UK mit den Virgin Islands etc. Die U.S.A. mit den Bahamas... Warum dreschen Sie nicht auf diese Nationen ein, Herr Steinbrück ? Aha - eben... zu feige!
Es lebe der Kindergarten. Wir sind daran unsere Lebensgrundlagen sprich Natur zu zerstören und diese Kasperlis streiten sich wie 3 jährige. Arme arme Welt
offenbar empfindet CVP-Exponent Thomas Müller die ehemaligen deutschen Nazis als gar widerwärtige und verabscheuungswürdige Kreaturen....wie achtenswert von ihm!!...dabei möchte ich ihn gerne daran erinnern, dass die Schweiz während des 2. Weltkrieges dermassen gut mit Nazideutschland kooperiert hat, dass sie einerseits verschont wurde und andererseits auch gütlich davon profitieren konnte....
Ich (ein Schweizer) schäme mich für die vermeintliche "Retourkutsche" vom CVP Nationalrat Thomas Müller. Das war unprofessionell und schlussendlich keinen Deut besser als die kindlichen Vergleiche mit Indianer, die der Steinbrück von sich gab. Sich aufzuregen lohnt definitiv nicht, Leute, Zeitungen, Politiker, zurück an die Arbeit, packt die wahren Probleme an und thematisiert diese. Gääähn!
Ich würde diesen vorlauten Schweizern empfehlen, ihre eigene Nazivergangenheit zu bewältigen, statt die deutsche Regierung dauernd mit Nazivergleichen zu beleidigen. Deutschland bewältigte seine Nazivergangenheit. Die Schweiz verdrängte stets Ihre Vergangenheit und vermochte bis jetzt noch keine Bewältigung der eigenen Nazivergangenheit aufweisen.
Viele Einträge wabern mit Ihren Statements dermassen am rechten Rand, dass einem übel werden kann. "Kauft nicht bei Deutschen" oder "Raus mit Fremdarbeitern" sind hierfür beispielhaft. Ich hoffe inständig, dass sich die Mehrheit über einen sachlichen Ansatz mit dem Thema beschäftigt. Denunzieren, bar jeder thematischen Grundlage, scheint mit Blick in den grossen Kanton zum Volkssport zu verkommen.
Auch in der Schweiz haben wirklich wir ernsthafte Probleme! Herr Steinbrück ist ein der Inbegriff des arroganten Verklemmten. Eines, der von seiner eigenen Unfähigkeit ablenkt, indem er gerne und unflätig verteilt. Warum nur müssen die Schweizer sich derart selbst erniedrigen, und auf so etwas auch noch im Parlament eintreten? Das wirft wahrlich ein dusteres Licht auf dieses user Parlament.
...Zusammenleben von Deutschen und Schweizern? Wo findet das statt? '
Schluss mit den Gehässigkeiten! Deutsche sind als Gäste, Kunden, Geschäftspartner, Anleger, Unternehmer, Mitarbeitende in der Schweiz willkommen, weil sie ganz legal zu unserem Wohlstand beitragen. Ob sie sich weiter von Rüppeln in Staatsämtern vertreten lassen wollen, werden sie in den nächsten Wahlen entscheiden.
An die Herren der Partei mit dem grossen C im Namen: Rassismus ist kein Standortvorteil!
mein gott, was für leute haben wir im parlament, nur weil ein deutscher einen seich rausgelassen hat, muss man sich doch nicht auf die ebene begeben, im gefecht kann mal eine aussage falsch rüberkommen ! parlamentarier auf beiden seiten die so wenig taktgefühl hat ist doch nur peinlich, nichts mehr. ausserdem ist sowas nur kontraproduktiv, hätte man gelassen reagiert hätte man klasse gezeigt.
"die siebte Kavallerie vor Yuma"müsse nicht immer ausreiten-manchmal reiche es,wenn die Indianer wüssten, dass sie da ist. Berühmt wurde die siebte allerdings am Little Bighorn,als General Custers Armee von den Sioux vernichtet wurde. Jeder weiss aber,dass die Indianer am Schluss doch verloren haben...Heimat weg,Glauben weg, Freiheit weg...so nicht Herr Steinbrück...sodann bin ich; "Sitting Bull"
Es handelt sich nicht ganz um "unqualifizierte Nazivergleiche". Immerhin hat Peer Steinbrück die Schweizer mit einem (u.a. von der Kavallerie) brutal ausgerotteten Volk verglichen. Das ist - gerade wenn es von einem Deutschen komt (und auch ich bin deutscher Abstammung) - eine äusserst unglückliche Assoziation.
@Fritz meier: Gegen Deutsche, die ihr versteuertes Vermögen in die Schweiz transferieren, habe ich nichts. Aber gegen solche wie Herrn Zumwinkel, die wie auch immer erworbenes Schwarzgeld auf einem anonymen Bankkonto vor dem Fiskus verstecken - egal ob in der Schweiz oder anderswo - gegen die habe ich schon etwas. Und gegen die, die ihm dabei helfen, auch.
Wie sagten schon die alten Indianer: "Weisser Man spricht mit gespaltener Zunge!" Da ich jetzt ein Indianer bin, stelle ich mich schon mal auf ein Leben im grossen, nörlichen Reservat ein. Da gründe ich einen rechtsfreien Raum, öffne ein Paar Spiel-Casinos, werde Alkoholiker und sterbe jung - aber reich! Danke Herrr Steinbrück - Sie haben meinen Horizont erweitert.
Was ein Steinbrueck von sich gibt ist wirklich die Hoehe. Dass aber auch Angela Merkel sich ihm anschliesst ist enttaeuschend. Da muss vom Bundesrat aus ein scharfes Vorgehen bewirkt werden. Leider fehlt in Bern ein Mann, wie es der Bayer Franz-Josef war !! Scharf gegen aufhetzende deutsche Politiker vorgehen, bitte.
Warum regt ihr euch alle über den Vergleich von Müller auf. Als sich Steinbrück mit der Kavallerie verglichen hat, dann ist ihm wohl entgangen was die Kavallerie alles für Mist produziert hat. Die Kavallerie hat Indianer Betrunken und abhängig gemacht, hat Stämme mit Seuchen dezimiert, hat ihnen ihr Land geklaut und noch vieles mehr. Steinbrück stellt sich ja selber nicht in ein besseres Licht.
Wenn Steinbrück die Schweiz nicht mit Indianer betitelt hätte, wäre die Schweiz auch nicht in Zugzwang geraten, Steinbrück mit Nazi zu betiteln, ganz einfach. Kurzum: Steinbrück war für diesen "Ehrentitel" Selbtauslöser = Bumerang-Effekt. So einfach ist das!
Politiker sein ist das Eine, Niveau und Anstand das Andere. Die gilt für die Herren Steinbrück und Müller.
Anscheinend schätzen tausende von deutschen Menschen die Arbeit mit Indianer..... Oder können alle diese Fremdarbeiter Farbe bekennen und unser Indianerland verlassen???? Wenn nicht bitte ich die Anngesprohenen Ihre Regierung bzw. die Fehlenden zu rügen. Danke Ruedi Vogel
Meine Güte.. diese Wegduckerei, Fremdschämtiraden und Entschuldigungsergüsse meiner deutschen Landsleute find' ich fürchterlich. Ich lasse mich gewiss nicht von Politikern, gleich welcher Coleur, in Geiselhaft nehmen und versuche zu jeder Gelegenheit zu rechtfertigen und/oder zu relativieren, was ein (dt.) Minister - gleich in welcher Art und Weise und zu welchem Thema auch immer - von sich gibt.
Dieser Müller ist nur zutiefst primitiv und die Geheimniskrämerei unserer Banken gehört schon lange abgeschafft. Jetzt kommt natürlich der Minderwertigkeitskomplex der CH wieder voll durch weil sie nicht mit der gleichen Wortgeschliffenheit antworten können. Natürlich müssen sämtliche Steueroasen gleich behandelt werden, vorallem die Engländer sollten da selber aufräumen.
So langsam kapiert ihr Schweizer endlich wie Deutschland funktioniert. Und genau das ist der Grund warum wir Deutschen hier sind. Ihr müsst jetzt nur noch den Rest überzeugen.
Das Verhältnis Deutschland-Schweiz ist und war immer sehr freundlich und angenehm. Ich kenne nur Deutsche Landsleute, welche die Schweiz loben, v.a. wegen unserer Demokratie (Mitbestimmung der Bevölkerung), und fast alle sind der Meinung, die Schweiz sollte sich nie und nimmer einer Fast-Diktatur wie es die EU ist, anschliessen. Wie auch immer, Herr Steinbrück sollte sich schämen.
Hat Westerwelle ein Schwarzgeldkonto in der Schweiz? Ein Anfangsverdacht ist auf jedenfall gegeben.
lest mal deutsche Medien. In Berlin zerfleischen Sie sich ja gegenseitig, so zerstritten ist diese 'grosse' Koalition. Solche polternden Äusserungen von Steinbrück und Konsorten sind für die doch nur ein angenehm ablenkendes Warm-Up für den Bundestag.
Die Nazi-Äusserungen von Herr Müller ist daneben. Ich kenne einige D sehr gut und mag diese auch. Diese sind nicht sehr glücklich über die momentane Situation. Bin aber dezidiert der Meinung, dass D in der CH, die Steinbrück unterstützen, stracks die CH verlassen sollen.
Natürlich geht es nicht an, Herrn Steinbrück sozusagen als verkapptes Braunhemd zu bezeichnen, wie es auch höchst beleidigend ist, uns Schweizer als Indianer zu titulieren und gar auf Waffengewalt und Peitsche zu verweisen, auf Mittel, mit denen man früher solche Differenzen gelöst hat. Was an Peer Steinbrück vor allem missfällt, ist seine "preussisch" -arrogante Tonart: "Am deutschen Wesen .."
Mittlerweile habe ich nichts mehr dagegen, wenn man die Namen aller deutschen Firmen und Personen mit Vermögen 1 Mio und mehr, welche von der brutalen Schweiz regelrecht gezwungen werden, ihr so sauer verdientes Geld (inkl. Boni) in Derselbigen gemein zu verstecken und so den deutschen Fiskus schwer zu berauben. Das wäre doch eine interessante Liste, nicht?Würde es uns Kleinen wirklich so schaden?
Kann mal jemand an den Anfang dieser aberwitzigen Debatte gehen und mir zeigen wann und wie Steinbrück ganz KONKRET die Schweiz mit Indianern verglichen hat? Steinbrück sprach aber ganz allgemein und ohne jeden Bezug zur Schweiz. Es gibt vom 14.03. ein SF-Video, das geschnitten ist. Der eigentliche Beitrag sprach von einer Verbessereung der Beziehungen.
Staaten haben ihre Eigenheiten. Die Schweiz hat z.B. das diskete Bankgeheimnis, Deutschland hat z.B. in der Politik allgemein viel agressivere Umgangsformen. Beide sollten die Eigenheiten des anderen Staates besser verstehen und akzeptieren lernen. Die breite schweizer Replik auf die formalen Ausrutscher einzelner deutscher Politiker ist kindisch und fruchtlos. Es geht hier um viel wichtigeres.
Was Thomas Müller aus "christlichem" Mund gelassen hat, ist völlig unüberlegt, oder der Sprechende ist so ungebildet, dass er als Volksvertreter fehl am Platz ist. Er möge die Konsequenzen ziehen, wobei eine Entschuldigung das Mindeste wäre.
Wir befinden uns in einer absolut sinnlosen Diskussion. Die Tatsachen: 1. Es gibt Deutsche, die ihr Geld in der Schweiz verstecken und Schweizer Banken, die ihnen dabei helfen. 2. Deutschland ist offenbar eine Steuerwüste, das ist aber nicht ein Problem, das wir ihnen lösen müssen. 3. Wir Schweizer rühmen uns gern unserer Korrektheit. Weshalb ziehen wir sie hier nicht auch durch?
Dafür dass die Schweiz eines der wenigen Länder war, das finanziell mit Fluchtgeldern aus dem Nationalsozialismus profitiert hat, dafür musste die Schweiz bereits in den 90er-Jahren brennen. Der Vergleich mit dem Nationalsozialismus (Thomas Müller) im Zusammenhang mit Fluchtgeldern ist daher nicht nur vollkommen daneben, sondern auch auserordentlich peinlich.
Die ganze Aufregung über diese sogenannten verbalen Entgleisungen ist lächerlich und sollte sich so schnell wie möglich wieder legen. So viel Kritik sollten wir noch vertragen können, zumal Herr Steinbrück mit seinem Vergleich nicht mal unrecht hat. Man sollte deswegen nicht gleich die beleidigte Leberwurst spielen. Die mediale Schlacht der letzten Tage ist völlig übertrieben.
Nein, ein "Nazi-Scherge" ist Steinbrück sicherlich nicht. Denn nicht einmal die Nazis hatten es gewagt, der souveränen (!) Schweiz so unverschämt zu drohen wie dieser auch hier in Deutschland so "beliebte" Minister! Wie wäre es, wenn Steinbrück einmal damit anfinge, SEINE Privilegien wie z.B. die steuerfreie "Aufwandspauschale" in Höhe von ca. 6.000 EUR pro Monat auf die Abschussliste zu setzen?
In Deutschland wäre man nach so einer verbalen Entgleisung politisch nicht mehr tragbar, in der Schweiz bekommt man dafür noch Beifall. Der Peer Steinbrück ist in gut 6 Monaten eh Geschichte. Aber es tut der Schweiz gut wenn sie mal etwas rauer angefasst wird. Den was mich nicht umbringt macht mich stark.
Unser politisches System sprich die direkte Demokratie ist denen in Berlin egal. Steinbrück interessiert auch nicht was wir über ihn denken. Mehr Arroganz ist gar nicht mehr möglich. Trotzdem sollten wir locker bleiben, denn das ist nur billigste Kruppstahl-Propaganda-Rhetorik und die, das zeigt die Vergangenheit, hat bisher noch immer verloren.
Zwei Nachbarländer freiheitlicher Grundordnung - die Schweiz und Deutschland - prügeln polemisch aufeinander ein, und die Genossen in Moskau, Peking und Teheran reiben sich die Hände. Warum nicht endlich Vernunft walten lassen und sich gemeinsam auf das orientieren, was politisch wirklich brisant ist? Nämlich das Erstarken der antidemokratischen Machtzentren weltweit erkennen und darauf reagieren.
Derzeit ist es nicht leicht als Auslandschweizer in Deutschland zu leben. Die Nazivergleiche im Nationalra tsind unakzeptabel. Offensichtlich haben die Argumente von Finanzminister Steinbrück ins Schwarze getroffen. Nur so ist der allgemeine Aufschrei zu interpretieren. Ehrliche Steuerzahler brauchen die Schweiz nicht. Und. Die Schweiz hat mehr zu bieten als das Steuergeheimnis.
Herr Peter Burkhard, sie scheinen genau nichts begriffen zu haben. Natürlich ist der Ausdruck "Indianer" als solches nicht beleidigend. Sie wissen aber bestimmt was die Kavallerie damals mit den Indianern gemacht hat, oder?! Im Bezug auf unser Bankgeheimnis, soll Deutschland bzw. die OECD die Kavallerie darstellen und die Schweizer die Indianer. So, jetzt können Sie eins und eins zusammenzählen.
Da lässt ein deutscher Politiker einen markigen Spruch los und die lieben Schweizer bekommen hochrote Köpfe, die Politiker veranstalten eine Staatsaffaire und beleidigen unser Nachbarland mit an Geschmaklosigkeit und Dummheit kaum zu überbietenden Aussagen (im Parlament , das zum Regieren vorgesehen wäre). Beim "indianerli" Spielen kann man sich ja sooo schööön hinter dem Bankgeheimnis verstecken.
Bitte nicht vergessen: die Aussagen, die in der Presse breitgeschlagen werden, stammen alle von PolitikerInnen! Egal ob rechts oder links, egal ob Deutsche oder Schweizer, es sind PolitikerInnen. Sprich, profilneurotische HeissluftproduzentInnen mit null Sozialkompetenz. Unter Freunden geht man nicht so miteinander um!
Ein Mann wie Thomas Müller, der einen demokratischen Politiker mit Völkermördern gleichstellt, hat im Nationalrat einfach nichts mehr verloren. Auch für Herrn Mirabeau, den Leiter der Bankiervereinigung, der vor ein paar Monaten ähnlich unhaltbare Äusserungen von sich gegeben hat, wäre ein Rücktritt die einzig akzeptable Lösung. In Deutschland wären solche Typen sofort weg vom Fenster.
ich sagte schon immer...die mauer wieder bauen....aber auch um den westlichen teil
Herr Müller hat seine Meinung kundgetan, was jeder Schweizer noch immer darf. Nun melden sich die Angsthasen von Politikern, die dasselbe denken aber nicht den Mut haben sich so öffentlich zu bekennen. Es war schon einmal die Zeit, als die Deutschen die Kleinen knechteten und am Ende hat sich die Schweiz den Deutschen angenommen und als erste Nationen wieder mit ihnen zusammen gearbeitet.
cvp-rechtsaussen müller als saubermann gegen "deutsche nazis", ausgerechnet er, der in rorschach, wo er gemeindepräsident spielt, für einen nazi auf öffentlichem grunde einen gedenkstern anbringen liess? schon ein bisschen eine verkehrte welt. aber immerhin gleichen sich müller und steinbrück in ihrem politischen agieren: das besteht hauptsächlich aus produzieren und rauslassen von warmer luft ...
Erschreckend ist für mich als in Deutschland lebender Schweizer beim Durchlesen der vielen Kommentare vor allem, dass den meisten meiner Landsleute das Schreiben eines fehlerfreien deutschen Texts nicht mehr gelingt.
Langsam verstehe ich die taktik. Das schweizer volk soll wohl wieder zu den banken stehen, deshalb wird nun der böse steibrück als feindbild number one hingestellt. Nach wie vor gibt es nur ein problem und das sind die extremen Lohnunterschiede, insbesondere bei Bänkern! es wird zeit, dass sich das volk wehrt und zwar richtig! Die grössten verbrechen geschehen in den obersten etagen...egal wo!
Wer geschäftlich mit Deutschen zu tun hat weiss, dass dort der Umgangston prinzipiell ruppiger und arroganter ist als in der Schweiz. Die CH-Politiker sollen sich nicht von irgendwelchen Formulierungen ans Bein gepinkelt fühlen, sondern sich endlich mal anstrengen und den Karren aus dem Dreck ziehen.
Haben wir keine anderen Probleme? Deutschland hat sie mit Sicherheit, darum lenken sie die Aufmerksamkeit auf die Aussenpolitik und - im konkreten Fall - auf die Schweiz. Konzentrieren wir uns doch bitte darauf, denn (Wirschafts-)Karren aus dem Dreck zu ziehen. Als Inhaber einer KMU-Unternehmung interessiert mich momentan viel mehr, was unternommen wird, um die KMU's in der Schweiz zu stützen.
Ich war als Kind immer gerne den Indianer die waren doch einfach cooler, hatten witz, humor und narrten die Cowboys oder die Kavalrie, somit gefällt mir der Status als Indianer irgendwie wieder cool!
Lieber Herr Steinbrück Ich begreife Ihre Panik sehr wohl. Sie müssen Geld eintreiben weil Ihr Arbeitgeber pleite ist und...Sie wollen doch bestimmt wieder gewählt werden. Oder etwa nicht ? Jedoch : "C`est le ton qui fait la musique"
Ein Kommentar aus faz.de von heute:"Steinbrück ist eine Schande für unser Land! Nur weil den Sozialisten in SPD und CDU die Schweiz zu liberal ist, werden gute Beziehungen, die bessere Politiker als Steinbrück in 64 Jahren aufgebaut haben, in ein paar Monaten zerstört....Ich schäme mich sehr für diese Regierung. Liebe Schweizer: es gibt auch Deutsche, die anderer Meinung sind!"
Haben wir keine anderen Probleme? Deutschland hat sie mit Sicherheit, darum lenken sie die Aufmerksamkeit auf die Aussenpolitik und - im konkreten Fall - auf die Schweiz. Konzentrieren wir uns doch bitte darauf, denn (Wirschafts-)Karren aus dem Dreck zu ziehen. Als Inhaber einer KMU-Unternehmung interessiert mich momentan viel mehr, was unternommen wird, um die KMU's in der Schweiz zu stützen.
Peter Burkhard@ Nehme an die vielen Deutschen Einwanderer wohl auch.
Im Kontext, in welchem Peer Steinbrück den Ausdruck Indianer verwendete, darf man diesen als minderwertig werten wie ich finde. Er verglich ja Kalavarie und Indianer mit der aktuellen Bankengeheimnisthematik bezüglich der Schweiz. Und auch OttoNormalverbraucher in der Schweiz weiss normalerweise, was die Kalavarie mit Indianern gemacht hatte.
Es ist doch ganz klar, was Steinbrück mit Indianer und Kavallerie meinte. Die Kavallerie hatte die Indianer nahezu ausgerottet. Wir müssen uns wehren, evt. mit Sanktionen im Verkehr (Strasse und Luft).
Ich bin Däne, lebe hier und sympathisiere zu sehr mit der Schweiz. Mit Herrn Müller stimme ich voll zu. Liebe Schweizer un Schweizerinnen, bitte nicht vergessen, dass nicht die Schweiz der "Kriminelle" ist, sondern die deutschen die die deutsche Gesetzgebung misachten. Wenn die Schweiz ein "Lex Germania" einführen muss weil der "Grosse Bruder" es so verlangt. Was wird dann das nächste???
Mit ihrer undiplomatischen Sprache schüren Steinbrück und Merkel gegen die in der Schweiz lebenden Deutschen gerichtete Ausländerfeindlichkeit. Das muss nicht sein. Also wäre es wichtig und im eigenen Interesse der Deutschen, wenn Steinbrück und Merkel zu einer Sprache zurückkehren würden, wie es sich auf diplomatischem Parkett gehört.
Ich bin Däne, lebe hier und sympathisiere zu sehr mit der Schweiz. Mit Herrn Müller stimme ich voll zu. Liebe Schweizer un Schweizerinnen, bitte nicht vergessen, dass nicht die Schweiz der "Kriminelle" ist, sondern die deutschen die die deutsche Gesetzgebung misachten. Wenn die Schweiz ein "Lex Germania" einführen muss weil der "Grosse Bruder" es so verlangt. Was wird dann das nächste???
Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann! Cree-Indianer
Wat soll man dazusagen...der Peer hat natürlich recht, die Schweizer jaulen als getroffene Hunde bellend durch die Gegend. wir als deutsche Zugänger haben das System "Schweiz" schon erkannt und gesehen, dass hierzulande Schweizer recht überheblich sind und sich Stundne nach den Deutschen und den Indern an die Arbeitbegeben. Nun denn, lassen wirs dabei bewenden, die Schweiz hat Dreck am Stecken,
Warum macht dieser Steinbrück so viel Lärm statt dankbar zu sein dass hier in CH so viele Leute von sein Kollege Harz IV Arbeit gefunden haben und seine Finanzen entlastet.
Nieder mit den Oasen. Hoch lebe die Wüste? Aber im Ernst. Wie müsste das Leben in einer Steuer-Wüste gestaltet werden? Wie könnte ein gerechter Datenaustausch unter Banken und Ländern organisiert werden? Welche Spielregeln und Schiedsrichter braucht es, damit das ständige Weltmeisterschafts-Turnier "Privat gegen Staat" weniger Hooligans hervorbringt? Auch die Wüste lebt!
Also, wenn schon die Forderung nach einer korrekten Sichtweise auf die Geschichte hier permanent aufgeworfen wird, ist doch folgendes zu beachten: Zu Zeiten des Nationalsozialismus gab es in verschiedenen Bereichen eine funktionierende Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und dem damaligen Deutschland. In dieser Zeit wurden darüber hinaus auch deutsche Sozialdemokraten interniert und umgebracht...
Fazit: Deutsche sind alle Steuerhinterzieher, Schweizer alle Beihelfer zur Steuerhinterziehung. Beide müssen vernichtet werden, sozusagen.
Damit's wieder ruhiger wird, würd ich mal den Deutschen ihre Kundendaten ausliefern, vorzugsweise zuerst jene der deutschen Politiker, die in der Schweiz ihr Geld angelegt haben. Vielleicht hat ja der Steinbrück auch noch ein Konto bei der UBS, wer weiss.
Stimmt es, dass die UBS Steinbrück zur Aussage aufgefordert hat? Niemand redet mehr über Bonis...
Schade ist daran eigentlich nur, wie Herr Steinbrück seine Meinungen zu diesem Thema äussert. Es erinnert stark an die arrogante Art der Deutschen, wie sich einige ausdrücken. Ich arbeite im Gesundheitswesen mit sehr vielen Deutschen Arbeitskollegen zusammen. Alle haben eine anständigere und halt eben auch eine intelligentere Art, sich mitzuteilen. Herr Steinbrück nimt sich selber zu wichtig.
SgDuH zur Sache Steuergeheimnis, Steinbrück usw. Ich bin 65 Jahre, in Bayern geboren, wohnhaft in Stuttgart. Man kann über das Steuergeheimnis denken wie man will. Wie H.Steinbrück sich ausdrückt, nicht zum, Erstenmal, finde ich äußerst bedenklich. Wer in solchen Kategorien denkt, Kavallerie, Indianer, hat sich sowieso diskrediert. Man hat Bange wenn man seinen Urlaub dieses Jahr in der Ch macht
steinbrück benutzte bildsprache. sind indianer minderwertig? wer "indianer" als beleidigung sieht, der ist rassist.
Warum bloss diese Aufregung? Es ist doch einfach nur stossend, dass die Schweiz von der Unehrlichkeit der Reichen profitiert - und das darf man doch sagen? Und es ist unendlich gut, dass das jemand mal so sagt. Ganz abgesehen davon verstehe ich nicht, warum Indianer ein Schimpfwort sein sollte. Eher schon empfinde ich die Kavalleristen als Schimpfwort von der amerikanischen Vergangenheit.
Die Ausdrucksweise von Herrn Steinbrück ist arrogant, unnötig und rassistisch gegenüber Indianer. Dennoch im Grundsatz hat er recht. Was sich aber einige schweizer Politiker leisten ist beschämend und verstöst wohl gegen das Anti-Rassismus Gesetz...
Wenn ich das Wort "Gutmenschen" schon höre, kriege ich eine Krise... Eindeutig ein Unwort. Es gibt gute Menschen im linken wie im rechten Lager. Allerdings zugegeben, es gibt viel mehr schlechte Menschen über alle Parteien hinweg. Zum Thema: Einen (bestimmten) Deutschen mit Nazis zu vergleichen hat schon was Brisantes. Ich sags mal so, ein "Normalo" kann das, ein Politiker sollte den Mund halten.
Herr Steinbrück sollte sich einfach mal daran gewöhnen, dass wir in der Schweiz per Gesetz den Unterschied zwischen Steuerbetrug und Steuerhinterziehung kennen. Wieso auch immer. Er könnte ja paralell mal in den deutschen Geldhäusern aufräumen und das dort illegal angehäufte Vermögen den rechtmässigen Besitzern (Staaten) zurückerstatten. Mal sehen was ihm dann unter dem Strich noch bleibt.
Also Steinbrück soll doch einfach vor seiner eigen Türe kehren. Es ist so wie so mal wieder bezeichnend, dass trotz der verfassungswidrigen Haushalte zu seiner Ministerpr.zeit noch mal ein Amt bekommen hat. IDie Grossen trifft es eh nie .. I ch bin froh, inzwischen nicht mehr in Deutschland leben zu müssen.
Müntefering droht der Schweiz mit Soldaten; Steinbrück mit der Kavallerie. Fakt ist, dass die Indianer seinerzeit mit dem Ziel der "Landnahme" zu zehntausenden von der US-Kavallerie abgeschlachtet worden sind. Seither gab es derart schlimme Genozide leider auch in Europa. Jüngst in Ex-Jugoslawien und zuvor in Osteuropa durch die deutsche Wehrmacht. Der SPD würde etwas Geschichtsunterricht gut tun.
Immerhin sprechen wir hier von Deutschland, einem Land, das mit 50 % staatssteuerlicher Abschöpfung den aufgeblähten Ballon EU finanziert. Und nun, da die Kohle so langsam auszugehen droht, braucht man ein klar auszumachendes Feindbild. Wer bietet sich da besser an als die böse böse Schweiz, die mitleidvoll all das Geld, das die Deutschen am Fiskus vorbeischleusen wollen, entgegennimmt ? Mahlzeit!
Zum St. Galler Müller: ist der wirklich in der CVP oder gehört der in die SVP? Oder ist es ein Druckfehler? Statt des C ein S? . Von dieser Partei ist man solchen Jargon ja gewöhnt, Wenigstens haben die schwarzen Schafe auf den Plakaten nun endlich eine Nationalität: grossdeutsch!
Warum regen sich plötzlich so viele über den respektlosen Ton auf? Die SVP klingt seit Jahren so, wir sollten eigentlich abgehärtet sein...
Richtig: Der Erfolg gibt ihm Recht. Die künstliche Aufregung bestätigt nur die Rat- und Hilflosigkeit von CH-Regierung und Parlament. Ein einziger mit Rückgrat war zuviel im Bundesrat. Ich verzichte darauf, das aktuelle Gremium als Höseler, Waschlappen und Glamourgirls zu bezeichnen. Hört aber bitte auf, einen zu begeifern, der sein Amt ernst nimmt und die Anliegen seines Landes mit Verve vetritt.
Hätte Blocher Steinbrücks Indianeraussage bei uns auf Asylanten angewendet, wäre wohl die Menschenrechtskommission der UNO zu einer Sondersitzung einberufen worden.
langsam könnte man das luftgebläsemaschine beidseits abstellen . geht wieder zu euren sacharbeit zurück
Man kann es drehen und wenden, wie man will, in der Sache hat Steinbrück Recht und das wird von den meisten anerkannt. Vergleiche mit Nazis sind absurd und disqualifizieren die Kläffer, die auf solche Vergleiche zurückgreifen müssen.. Oder soll Steinbrück uns das Nazigold mal wieder um die Ohren schlagen?
Bin in Deutschland geboren und jetzt Schweizer, weil die Schweiz die am wenigsten schlechte Demokratie hat! Die Deutschen Politiker von heute sind schlicht unfähig! Dies zeigt die wirtschaftliche Verfassung des Exportweltmeisters (D)! Die Ursache der Weltwirtschaftskrise der Schweiz anlasten zu wollen, ist eine bodenlose Frechheit! Eidgenossen wehrt Euch und steht auf!
Herr Dr. Müllers Intervention war pubertär und inhaltlich abgedroschen. Vor allem trägt eine solche Verhaltensweise nichts zu irgendeiner Problemlösung bei. Verfassung und Gesetz beschreiben die Aufgaben der Bundesversammlung. Diese Art der Selbstinszenierung gehört nicht dazu. Raus.
Steinbrück's Ton mag uns ungewohnt sein. Doch sein Aniegen ist legitim. Die Schweiz hat und will nun mal am Bankgeheimnis festhalten und dass gibt jedem die Gelegenheit etwas zu verbergen. Es zeigt, dass die Schweiz nicht nur eine karitative Tradition sondern auch eine im Rosinenpicken hat. Somit haben wir uns die verbalen Attacken selber eingebrockt.
Vor Monaten haben die Vorwürfe die Sachenbene verlassen. Die Schweiz erlebt aus Deutschland eine systematische Demontage. Die Deutsche Regierung billigt dieses Vorgehen und ruft die Exponenten nicht zur Mässigung oder Korrektur der Wortwahl auf. Der Imageschaden für Deutschland ist aus Schweizer Sicht massiv. Die SchweizerInnen fühlen sich persönlich in der Ehre verletzt. Das hat Folgen. Schade.
Typisch, da versucht sich ein CVP-Hinterbänkler zu profilieren, sein Nazi Vergleich ist unsäglich! Seine Partei führt ein C im Namen, erstaunlich, dass er sich da über "Gutmenschen", was immer das heissen mag, lustig macht. Wie viele CVP-ler scheint ihm am christlichen C nicht viel zu liegen, lieber biedert man sich rechtsaussen bei der SVP an, das bringt mehr Wählerstimmen. Erbärmlich!
Die Übernahme der Finanzspielschulden führt die Staaten derart an den Rand des Bankrottes, dass jedes Mittel recht ist um an Geld zu kommen. Jeder Staat der laut gegen reelle und vermeindliche Kollaborateure von Steuerhinterziehern ins Feld zieht, betreibt vergleichbare "Dienstleistungen". Die Schwarzgeldkonten in Deutschland, für Schweizer Steuerhinterzieher, sind seit über 30 Jahren bekannt.
Herr lic.iur. Müller beweist einmal mehr, dass 'studiert' nicht mit intelligent gleichzusetzen ist. Einfach nur peinlich und bedenklich, dass solche Leute in unserem Nationalrat sitzen.
Ganz recht Frau Merkel helfen sie aufräumen. Auch bei Frankreich, Monaco, England, Singapur, Honkong, USA und Co. nicht nur in der Schweiz. Auch in ihrem eigenen Land. Test haben es bewiesen.
Also wenn ich die Wahl zwischen Steinbrück und Blocher hätte, würde ich letzteren Kandidaten wählen. Und dass Steinbrück als Nazi tituliert wurde, daran ist er mit seinem Auftritt nicht ganz unschuldig; wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück, ganz einfach.
Man kann ja auch anständig mit einander reden. Aber wenn Frau Merkel genau so redet was will man da machen. Hoffen wir es kommt nach den Wahlen einer mit besseren Manieren. Aber mein Vater sagte schon: politisch Lied - garstig Lied. Wie recht er hatte.
Ich hoffe Merkel und Steinbrück werden bei den nächsten Wahlen abgestraft. Die grosse Koalition hat dem Bürger weniger Wohlstand gebracht, die wirtschaftliche Situation in Deutschland ist hundsmiserabel und bei einer so hohen Steuerbelastung wird das Volk weiter demotiviert. Ein Factum ist: Money goes there where it's treaded the best. Nun gehts auf die Kanalinseln usw. Der grosse Profiteur ist UK
Steinbrück und Merkel haben wohl zuviel Karl May gelesen.
Mir kommt das Alles wie eine Seifenoper vor die sogenanten Politiker sollten lieber die Engergie auf beiden Seiten dazu verwenden die vielseitigen Probleme zu lösen anstelle sich Schmeicheleinheiten vorzuwerfen. Diese Politiker sollten das Wohl jedes einzelnen im Auge haben und nicht das eigene ich und Arroganz
Schade, dass man sich bei der Auseinandersetzung auf das tiefe Niveau von Herrn Steinbrück einlässt. Aus meiner Sicht sollten wir mal aufzeigen was es bedeutet in der deutschen Steuerhölle zu leben. Ein durch-schnittlicher deutscher Steuerzahler arbeitet ca 7 Monate für den Staat. Wofür die Steuergelder ausgegeben werden kann im Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler nachlesen.
Wie kann man sich nur so provozieren lassen. Von einem gebildeten Politiker erwarte ich etwas mehr, als nur Auge um Auge, Zahn um Zahn.....In solchen Situationen gibt es nur eins - überhören und schweigen. Ich schäme mich für die Aussage von Herrn Müller.
Schön, wenn die Debatte ums Bankgeheimnis auf einen einzigen Finanzminister reduziert werden kann und alle anderen (vielleicht etwas längerfristigen!) Aspekte einfach grosszügig beiseite geschoben werden! Gibt es nicht einige wichtigere Zusammenhänge, als ständig nur auf "Peitschen-Peer" herumzuhacken!?? Logisch sind seine Aussagen unhaltbar, aber ein Politiker ist leider nicht das ganze Problem!
Die Kommentare die hier aufgeführt sind, mögen ja alle richtig sein. Aber "Peitschen-Peer" soll jetzt nicht mit "Unverständnis" auf die zum Teil heftigen, verbalen Äusserungen anderer Politiker reagieren: Wie man in den Wald ruft, so kommt es auch zurück, Herr Steinbrück!
@ Meier: Steuerhinterziehung hat nichts mit mangelndem Vertrauen in den Staat zu tun. Das ist eine durchsichtige Schutzbehauptung. Sie beruht auf reiner Geldgier und ist damit eine Form von primitivstem Egoismus. Ich finde, Steuerhinterzieher müssten ihrer Bürgerrechte verlustig gehen, weil sie der Gemeinschaft ihren fairen Anteil vorenthalten wollen.
Peer Steinbrück hat den sprachlichen Ehrenkodex der Diplomatie verldetzt, nich weniger und nicht mehr, seine Tiraden zeigen die machthaberischen Ansprüche Deutschalnd's.
Vergleiche mit Nazideutschland sind unangebracht: Das heutige Deutschland gleicht viel eher der ehemaligen DDR, in welcher auf Republikflüchtlinge geschossen wurde. Bitte, es war das damalige DDR-Regime, welches die Bürger zum "illegalen" Verlassen des Landes unter Lebensgefahr getrieben hat - und eben nicht die BRD! Damals stimmten die Leute mit den Füssen ab, heute tun sie's mit der Brieftasche.
Schweizer/innen sind den rüden bis primitiven Politton nicht gewohnt. Hört euch doch Bundestagsdepatten oder jetzt dann den Wahlkampf an. Primitiver gehts nicht. Jeder spricht halt so wie seine Kinderstube und Bildunbg war. Die ist halt oft Glückssache. Aber Politiker/in kann er/sie ja trotzdem werden. Genügend Geld und die richtige Partei genügen in Deutschland. Die Wahlräume sind zu gross.
Thomas, who?! Nationalrat Thomas Müller hat die Gunst der Stunde genutzt, endlich endlich bekannt zu werden. Die "Sternstunde" eines Hinterbänklers ist aber insofern peinlich, als dass 1.) vor 60 Jahren, also 1948, zum Glück schon längst keine Nazis mehr durch die Strassen marschierten, und 2.) der Nationalsozialismus dadurch grob verharmlost wird.
In Deutschland ist Wahljahr. "Kernige" Sprüche sind dann dort noch "üblicher" als sonst. Politiker müssen wichtig tun und energisch wirken, sonst werden sie nicht zur Kenntnis genommen. Wir sollten das einfach nicht beachten. Der Nazi-Vergleich ist natürlich nur blöd, zumal unser Nazi-Bild ohnehin von primitiven amerikanischen Filmen geprägt ist.
Es ist und bleibt peinlich, sich auf das primitive Niveau herunterzulassen, über das man sich aufregt.
Ist es wirklich so klar, dass vom Schweizer Volk das Bankgeheimnis abgeschafft werden wird? Das Referendum wird mit hoher Wahrscheinlichkeit ergriffen und eine Volksabstimmung würde, zum heutigen Zeitpunkt zumindest, eher für eine Beibehaltung des Bankgeheimnis führen.
Nach Angela Merkel ist wohl Steinbrück der Reiter und die Schweiz, die zugeritten wird. Manches Wildpferd lässt sich nicht einfach zureiten und wirft öfter mal den Kavaleristen einfach ab... autsch.
Deutschschweizer Politiker sollten sich halt mal bemühen einen Deutsch-Rhetorik-Kurs und zugleich einen Schauspielunterricht zu belegen. Nur so wird es gelingen, in den Ländern Deutscher Zunge sprachlich ebenbürtig zu artikulieren und deren Sprachschatz auszuschöpfen aber auch deren Spitzzüngigkeit und den Sprachwitz zu verstehen. Und, um u.U., auch eine Show auf der politischen Bühne abzuziehen.
Jaja... dem Einen sein Steinbrück ist dem Andern sein Blocher...
Ich bin nicht so sicher dass der deutsche Finanzminister im Moment einen solchen Krach macht um im September 2009 wieder gewählt zu werden. Die letzten Landtags- wahlen zeiger eher, dass die SPD samt ihrem Finanzminister auf der schiefen Bahn ist. Die kommenden Bundestagswahlen bringen vermutlich eine CDU)CSU-FDP Regierung. Der Finanzminister muss aufpassen, dass er nicht abgewählt wird.
Ein weiteres Thema des Treffens war das Bankgeheimnis in der Schweiz. "Ich habe vernommen, dass die Schweiz natürlich stolz ist auf ihr Bankgeheimnis", so die Kanzlerin. Dies sei auch ein Stück Schweizer Identität. Allerdings könne sich Deutschland eine weiter gehendere Zusammenarbeit vorstellen. In der Schweiz ist Steuerhinterziehung keine Straftat, sondern eine bloße Ordnungswidrigkeit. Das gi
Mit ihrer undiplomatischen Sprache schüren Steinbrück und Merkel gegen die in der Schweiz lebenden Deutschen gerichtete Ausländerfeindlichkeit. Das muss nicht sein. Also wäre es wichtig und im eigenen Interesse der Deutschen, wenn Steinbrück und Merkel zu einer Sprache zurückkehren würden, wie es sich auf diplomatischem Parkett gehört.
Herr Steinbrück und die Kanzlerin Merkel sind Opportunisten. Einerseits beschuldigen sie die CH eine Steueroase zu sein, was sowieso nicht zutrifft. Gleichzeitig wird die USA (Delaware) und GB (Jersey / Guernsey) aussen vor gelassen. An Scheinheiligkeit ist das Gemotze über die CH nicht zu überbieten. Unser Parlament mus nun blocken - Aufweichung im Bankgeheimnis erst umsetzen wenn ALLE mitmachen.
Egal in welcher Situation sich Menschen oder Politiker befinden - Respekt ist eine Sache des Anstandes und gehört über all hin. Das hin und her schiessen ist unangebracht und raubt unnötig Energie für weitaus wichtigere Schritte. Wir können uns auch ohne verbale Attacken gegen Angriffe aus dem Ausland wehren.
Unterdessen warf die FDP Steinbrück unverantwortliches Verhalten vor. „Herr Finanzminister, diese Art und Weise des Umgangs mit unseren Nachbarländern ist eine schlichte undiplomatische Unverschämtheit“, sagte FDP-Chef Guido Westerwelle am Donnerstag im Bundestag. „Mit der Peitsche drohen, die Kavallerie gegen die Indianer schicken, ich glaube, diese Art und Weise ist schlichtweg unverantwortlich.“
Es sind nicht die Inhalte Gegenstand der Kritik, sondern die Form. Der schlechte Ton selbst wird zur Zerreissprobe für die Staatengemeinschaft. Wozu dies führen kann, zeigt uns die Geschichte. Auch solche Forderungen gehören auf den Verhandlungstisch und nicht in die Presse, gespickt mit rhetorischen Verfehlungen. Steinbrück und Merkel sprechen offenbar nur noch über die Medien mit der Schweiz.
@ W. Marks Vielleicht ändern wir die Sichtweise. Steuerhinterziehung kann auch was mit Vertrauen in den Staat zu tun haben. Wie können Sie einem Staat trauen, der das Volksvermögen schon mehrmals eingezogen hat und nun auf dem besten Weg dazu ist, dies wieder zu tun? So gesehen, würde ich als Deutscher mir auch langsam Sorgen um mein Vermögen machen. Gebrannte kinder scheuen das Feuer.
Wir sollten nicht vergessen, Herr Steinbrück hat einen Job, dazu gehört das Eintreiben von Steuergeldern wie in jedem Staat leider notwendig. Die primitive Sprache von Thomas Müller, den Titel Nationalrat verdient er nicht, ist eine Schande für das Parlament in Bern
@ Grimm: Sie liegen falsch: Eine Nation ist nur dann souverän, wenn sie ihre Gesetze auch selbständig durchsetzen kann. Wenn diese Gesetze sogar noch die Souveränität anderer Staaten untergraben, braucht es besonders viel Macht. Diese Macht haben wir schon längst verloren; wir sind Peanuts, die sich obendrein noch freiwillig in eine internationale Isolation begeben haben -- SVP sei Dank!
Ich finde das deutsche Gehabe arrogant, unnötig und frech zugleich. Zudem denke ich, dass sie wirklich zuerst im eigenen Garten jäten sollten. Aber ihr Verhalten bestätigt zumindest wieder mal das über jahrzehnte gereifte Klischee:-)
Die Kriegerei und das Handeln beider Seiten sind aufs schärfste zu kritisieren! Eigentlich müsste uns jetzt der Bundesrat eine klare Strategie aufzeigen, wie man weiter gehen und auch in Zukunft die Schweiz in solchen Situationen verteidigen will. Wenigstens haben wir jetzt gesehen, wie die mit unserer Schweiz umgehen! @ Andreas Grass: Toller Kommentar da sicherlich wahr!
da europa bis heute gezeigt hat, wie toll und fruchtbar und erfolgreich ihr konzept ist, braucht es unsere demokratie nicht mehr. warum sich einer soooo erfolgreichen und wirtschalftlich top gesunden vereinigung widersetzten? oecd länder sind alle frei und rein von schuld, haben selber keinerlei gesetzteslücken noch verfehlungen. schad sind meiner kinder nicht auch so rein und frei von schuld!
Ein altes Problem von uns Schweizern: Immer wenn wir angegriffen werden, empören und beschweren wir uns über die Art und den Ton. Dieser (mittlerweile eingefleischte) Reflex zur Metadiskussion ist ein Schutz vor unserer gedanklich / sprachlichen Langsamkeit. Dabei verrinnt aber wertvolle Zeit. Es gilt, sich auf die Sache zu konzentrieren, die sich hier im Hintergrund bedrohlich zuspitzt.
@ Urs Benz: Vergessen Sie bitte auch nicht die unabwendbare weltweite Ächtung der Demokratie! Eine Nation ist nur Souverän wenn ihre Gesetze und Regeln von ihr selbst beschlossen wurden. Vielleicht sollten wir daher das Parlament abschaffen und in Zukunft einfach alle Beschlüsse der OECD automatisch übernehmen. Ein Schritt weiter in die weltweite Bürokratendiktatur!
@Thomas Winiger Ich bin einer von Ihnen genannten "Kleinsparer", der jeden Rappen versteuert. Aber nichtsdestotrotz bin ich ein absoluter Verfechter des Bankkundengeheimnis. Der Staat soll mich auf keinen Fall so einfach kontrollieren können! Vielmehr will ich den Staat überwachen, was er mit meinen Steuergelder macht und dass er kein Denunziantentum fördert.
Man könnte wirklich glauben, wir Schweizer wäre kollektiv nicht mehr ganz normal im Kopf! Sachlich zeichnet sich doch kristallklar ab, wohin die Reise geht. Fehlt uns denn jegliches Verständnis für geschichtliche Dynamik? Das Bankgeheimnis (gegenüber dem Staat) wird fallen, zuerst für Ausländer, danach für Schweizer. Egal, was BR Merz schwafelt: Steuerhinterziehung ist nicht mehr zu rechtfertigen
Die Schweiz steht vor tiefgreifenden, schmerzhaften Umbrüchen. Statt sich auf das Unabwendbare vorzubereiten (automatischer Informationsaustausch, weltweite Ächtung von Bankghemeinissen und Steuerhinterziehung), streiten wir uns auf pubertäre Weise mit ausländischen Politikern, die uns machtpolitisch und sprachlich haushoch überlegen sind. Leute, kommt doch endlich zur Besinnung!
Unser "Recht und Ordnung" ist über 100 Jahre alt. Das von der OECD ein paar Jahre. Müssen wir jetzt alles mitmachen was uns diese protzigen Politiker auf den Tisch legen??
Wenn jetzt alles so "harmlos" dargestellt um umgekehrt wird, dann ist die Schweiz also doch jemandem auf den Schlips getreten. Aber umgekehrt ist eben auch gefahren! So, jetzt hoffe ich, dass man wieder zurück zu den Wurzeln kommt. Ich kann das nicht mehr hören/lesen! Let's talk facts again!
Ich bin Deutscher und kann der Schweiz nur raten ganz cool zu bleiben. Unsere Politiker geraten zurzeit in Panik da ihnen das Geld ausgeht, woran sie selbst mit Schuld sind. Da spielt sicher auch der Neid über die stabile Schweiz eine Rolle. Leider prägen gewisse Politiker das ansehen eines Landes (siehe Bush). Aber die Schweiz ist in der deutschen Bevölkerung eines der beliebtesten Länder!
Machen wir uns doch nicht noch lächerlicher, als wir ohnehin schon dastehen! Was soll denn nun bitte die Redewendung "Ross und Reiter benennen" mit einer "Wildwest-Wendung" zu tun haben? Viele Schweizer mögen ja Probleme mit der deutschen Fremdsprache haben, wenn wir aber ein gängies Sprichwort schon als Beleidigung auffassen, dann haben wir wirklich abgewirtschaftet!!!
@ Herr Hofer Ihre erste Aussage unterschreibe ich auch. Ich bin aber dezidiert der Meinung, dass Polterern und Rabauken im selben Ton geantwortet werden muss, damit sie überhaupt zuhören. Was nützt es uns, in der für die CH typischen Opfermentalität zu verharren, uns dabei intellektuell überlegen zu fühlen, während wir herum geschubst werden und Wahlkampf auf unseren Schultern betrieben wird?
Es ist halt so, die Deutschen verfügen über eine höhere Kommunikationskompetenz. Unsere hilflosen verbalen Entgleitungen sind verwerflich und bezeugen keine Selbstsicherheit. Wir täten gut daran, die bildreichen Mitteilungen zu interpretieren, und dann fachlich gelassen - aber ehrlich und fair zu reagieren. So oder so, Seinbrück u.Co. haben recht - und sie können es auch besser mitteilen.
Es ist doch in der Politik immer das gleiche: wenn man im eigenen Land versagt, nichts erreicht, nur Scherben und Schutt produziert, geht man ins Ausland. Und wenn man dann noch gegenüber einem kleinen Land die Muskeln spielen lassen kann, umso grossartiger fühlt man sich wieder. Solchen Machenschaften gegenüber sollte man eigentlich nur ein müdes Lächeln haben und sie leer laufen lassen.
Die Schweizer bereichern sich seit Jahren an den Betrügereien deutscher, europäischer und nicht-europäischer Steuerhinterzieher und Steuerbetrüger. Ob Steuerbetrug oder Steuerhinterziehung -der Effekt ist: der brav seine Steuern zahlende Bürger wird mit Hilfe des Schweizer Bankensystems betrogen. Denn was an Steuern hinterzogen wird, muss der steuerehrliche Bürger zusätzlich aufbringen.
Ist sich die Kanzlerin da ganz sicher dass die CDU kein Schwarzgeld Konto hat in der Schweiz wie schon mehrmals vorgekommen.
Es ist das alte "Kuh-Schweizer - Sau-Schwob" Spiel. Aber ich nehm's gelassen: Unsere Schokolade ist besser, der deutsche Kaffee ist ungeniessbar. Leider ist das deutsche Fernsehen immer noch besser als das schweizer...
Ich sehe im Zeichen der Krise kein neues, besseres, menschlicheres System kommen. Ich erwarte nichts von den grösseren Ländern dieser Welt (Change ist nur ein Doktrin). Durch deren Schaffen und Wirken sagen diese genug aus. Also erfüllen wir doch deren Forderungen und fordern selber die Neutralität aller Länder, damit es keinen Krieg mehr gibt und der Welthunger bekämpft wird (aufwach)...
keine «Nachsicht mit Steueroasen» finde ich sehr gut!Wir sollten die Steueroasen von England und den USA immer und immer wieder erwaehnen und den Herren von der Eu nur soviel engegenkommen wie es auch die anderen tun.So und nun haben wir gar keine Probleme mehr...!!!! Weil die noch viel mehr zulassen als die Schweiz, Oesterreich oder Luxenbourg.Ruhig Blut und immer hart Argumentieren! Wer kanns?
Die verbalen Entgleisungen Steinbrücks sind daneben; die CH Presse bietet ihm aber auch eine wunderbare Plattform. Der Nazi-Vergleich in einem CH Parlament ist jedoch völlig daneben. Damit gewinnt man in Deutschland sicher keine Sympathien. Es wäre viel eleganter aufzuzeigen (in Zeitungsinseraten!), wo dt. Politiker und insbesondere P.S. versagt haben. Mit spitzer Feder lassen sich Herzen gewinnen
@Bju White. Danke für's Verständnis. Wer aus der Geschichte nix gelernt hat im Bezug auf nachbarschaftlichen Umgang, der soll auch Einstecken können. Die Schweiz ist nicht wegen Steinbrück's Rhetorik eingeknickt, Berlin verkauft das nun aber als solches. Einfach nur Tragisch. Wie gesagt, die paar hundert vermeintliche Steuermilliönchen werden Deutschland nicht aus dem Dreck ziehen.
Augenzwinkernd könnte man da jetzt sagen, dass Lidl & Co. bald Hochkonjunktur in der Schweiz haben: Kippung des Bankgeheimnisses und die Finanzkrise lässt die Schweiz langsam ihren Exclusiv-Status verlieren. Und mal ehrlich, fürstliche Arbeitslosengeldzahlungen werden dann vielleicht auch einem Schweizer Hartz IV weichen, über das man heute noch so gern in der Eidgenossenschaft spottet.
Frau Merkel in Wild-West Romantik ! Ross..Frau Merkel und Reiter..Herr Steinbrück. Frau Merkel, hoffentich geht Ihnen bei den nächsten Wahlen das Pferd nicht durch. Jetzt komm diese Merkel auch noch...«Steueroasen und umzingelt». Mit Winetou rechnen Sie wohl nicht !
@ B. White: Warum sollten Sie sich als Deutscher in der Schweiz schämen?? Die dt. Politiker fordern nur das, wovon seit Jahren gesprochen wird. Wenn in der CH 75% des Weltprivatvermögens gelagert wird, gehört wohl auch einiges ins Ausland. Und wie wir jetzt gelernt haben, ist viel ILEGALES Schwarzgeld dabei.. Jetz wird nur aus der CH gejammert u. gepoltert, das finde ich als Schweizer beschämend!
Ohne den Nazivergleich zu unterstützen, aber ist ja auch nur eine bildliche Metapher. Die Deutschen sollen "hammerhart", "knallhart" oder mit welchem hart auch immer ihre Interessen wahrnehmen, das ist ihr Recht und sogar ihre Pflicht! Aber der Ton hat dabei immer respektvoll zu bleiben. Drohungen mit Kavallerie oder gar Soldaten sind nicht akzeptabel.
So langsam geht es immer weniger um den Anlass der Differenzen zwischen unseren Ländern und immer mehr darum, wie man miteinander einen Weg findet, damit umzugehen. Hüben wie Drüben liebt man offenbar das Poltern und Keifen - wobei immer wieder durchschimmert, dass man eigentlich schon weiss, worum es geht. Gibt es wirklich keinen kultivierteren Weg - als den wilden Westen auf beiden Seiten???
Alles heisse Luft, was da aus dem Mund gewisser Leute rauskommt... Oder hat schon mal ein Politiker (ob Schweiz oder Deutschland oder sonstwo) etwas "wirklich" relevantes gesagt. Wenn der Anstand in der Politik schon auf der Strecke bleibt, dann muss man sich nicht wundern, dass auch wir "Normalos" diese Eigenschaft nicht mehr beherrschen.
Wann merken die Herrschaften endlich, dass es der Ton - und die Wortwahl - ist, der die Musik macht? Die Belferei spottet sämtlicher diplomatischer Gepflogenheiten, ist eines Chefdiplomaten unwürdig und schlecht zu ertragen. Noch unerträglicher ist die nun stattfindende Abstreiterei des miserablen Auftritts.
@Marcel Michel...keine Sorge, in D-Land scheint dies nicht anders zu sein. Dort wird seit Jahren von kompetenter Seite aus (Verfassungsrichter,KMU's und einige Politiker wie z.B. Herr März) eine substantielle Auseinandersetzung darüber geführt, dass das Finanz-und Steuerrecht und die Praxis gegen das Grundgesetz der BRD verstösst.Hunderte von KMU's verden jedes Jahr von Steinbrück und Co runiniert
Ich werde das Gefühl nicht los, dass wir uns mitten in einem neuen Krieg befinden - dem Finanzkrieg. Als agierender Aktör hat die Schweiz zwar die Finanzmanager aufs Schlachtfeld bewegt, jedoch mögen Helvetias Politiker nicht mit der Heftigkeit des Gefechtes mithalten. Für mich ist das "Schiessen" auf Steinbrück nur Ablenkung vom eigenen Versagen - taktisches Geschick hätte uns da weitergeholfen.
Es ist schade, dass sich schweizer Politiker auf dasselbe Diskussionsniveau herunter lassen. Immerhin werden sie von ihrer Regierung gerüffelt. Ich verstehe nicht, weshalb man nicht versucht, dieses Problem gemeinsam zu lösen. Kein Land der Welt freut sich, wenn es von aussen vorgeschrieben bekommt, was zu tun ist, insbesondere in solcher Art und Weise!
Würde sagen jedes Land sollte vor der eigenen Tür Wischen,Putzen, Reinigen. Und sich nicht aufführen wie im Kindergarten!
Ich habe soeben sämtlich Sanitär- und Küchenarbeiten bei deutschen Firmen storniert! Ab sofort werden nur noch schweizer Unternehmen berücksichtigt! Ich hoffe, dass viele Unternehmer in der Schweiz, das selbe tun! Dies ist ein Wirtschaftskrieg und da muss man dagegenhalten, auch wenn es nur im Kleinen ist . . . .
Ich finde es schön zu erfahren, dass es der SPD Spitze anscheinend gelungen ist die Ursachen der Finanzkriese auszumachen. Wie auch ich schon lange vermutet habe sind tatsächlich nicht die, entgegen aller Meinungen sehr fähigen, Investmentbanker in den USA und sonst wo schuld. Nein es sind die Steueroasen!
Die Probleme müssen sachlich angegangen und gelöst werden. Der Nazi-Vergleich von NR Müller ist allerunterste Schublade, er ist noch schlimmer als der Indianer-Vergleich von Steinbrück (ich jedenfalls habe nichts gegen die Indianer, gegen die Nazis aber schon). Wenn wir uns auf dasselbe Niveau wie BM Steinbrück und seine Entourage begeben, sind wir nicht besser.
Am deutschen Wesen soll die Welt genesen. Wir jubeln undsich dankbar
Die Luft ist dünn, die Nerven liegen Blank diesseits und jenseits des Rheins und Atlantiks. Die Rehtorik passt sich den Umständen an und wird gezwungenermassen zu einer martialischen Drohwaffe. Nie dürfen wir unsere Rechtsstaatlichkeit durch säbelrasselnde Politunteroffiziere .Einschüchterung mittels Lügen ist eine bekannte psychologische Kriegstaktit. Wir haben Krieg, im Ausland nicht in der CH.
Ich als Deutsche in der Schweiz schäme mich für die Politiker meines Heimatlandes ... und mittlerweile irgendwie auch für die dt. Staatsangehörigkeit- am liebsten würde ich mich gleich jetzt auf der Stelle einbürgern lassen - denn mit der Schweiz und Ihren Bürgern kann ich mich sowieso viel besser identifizieren ...
jetzt sind wir auch noch schuld an der finanzkrise, es wird an der zeit, dass die spitzenpolitiker unseres nachbarlandes auch verantwortung übernehmen für ihr tun, deutschland hat sich in eine sehr ungemütliche lage gebracht, zig milliarden werden für die sanierung der landesbanken fällig, die meisten verwaltungsräte gespickt mit deutschen politikern! aber von denen hört man kein wort
Was hat die Schweiz aus der Nazigolddebatte gelernt? Nix! Wer Gesetze so abfasst, dass damit der Gesetzbruch fremder Staatsbürger gedeckt wird, handelt wie eine Hehler. So wie der Umgang mit dem Nazigold ein Akt der Hehlerei war. Will eine Schweizer Steuerbehörde wissen, ob Schweizer Geld in Deutschland ist, muss sie nur Amtshilfe fordern. Obwohl - wer weiss wer in der Schweiz dafür zuständig ist?
Getroffene Hunde bellen...... Als ehemaliger Einwohner des deutschen Staates muss ich sagen, dass das deutsche Finanzsystem seit Mitte der 1950er Jahre, inzwischen kann man sagen systematisch, kaputtgewirtschaftet wurde. Folge davon sind stetig zurückgehende Steuereinnahmen und demzufolge immer grösser werdende Lücken in der Finanzierung der Staatsaufgaben. Da müssen andere Quellen her ....
@Marcel Michel- Das finde ich sehr gut von Ihnen und schliesse mich da an, von der Gegenseite, versteht sich. Wir sind ja nicht in der Gosse aufgewachsen und haben auch etwas von Bildung und Anstand mitbekommen. Ich habe in drei Ländern gelebt und mache keinen Unterschied welche Farbe der Pass hat. Aber das Bankgeheimnis sollte halt gemeinsam gelöst werden, damit jeder zufrieden ist.
man kann nur hoffen, dass die destruktive Polemik der Politiker und die Sensationgier der Presse (Deutsche und Schweizerische) nicht das alltägliche freundschaftliche Miteinander zwischen Schweizer und Deutscher Bevölkerung in der Schweiz, in Deutschland oder sonswo auf der Welt negativ beeinflussen. Das wär nämlich schade - und der ganze Indianer und Nazi Vergleich ist wirklich ausgesprochen dumm
@David Isler: Ich erinnere mich, dass in der CH über einen Staatsbankrott gesprochen wird. Solche Kommentare sind typische Schweizer Verdrängungsmechanismen eigener Probleme. Schweizer wacht auf: Ihr befindet Euch mitten in einem globalen Desaster. Das Schweizer Land wird nicht bleiben wie es wahr!
@Barbara Krähenbühl: Das Votum kann ich nur unterstützen. Die Polemik zeigt, wie hilflos viele Schweizer in Argumentation und Debattenführung sind. Jetzt ist die Krise da: Und das Land wird aufgerüttelt. Jetzt sind die alten Schweizer Qualitäten gefragt, und nicht Arroganz, Gier und Inkompetenz. Der Wohlstand kommt nicht von selbst, wir haben uns viel zu lange in unserer Wellness Oase ausgeruht
LACHHAFT;da echauffiert sich die ganze CH entourage über die beleidigenden ausdrucksweise eines peer , ganz vergessen im gedanken des zornes, dass in der schweiz eine ganze partei sich solchen politstils bedient, wohlgemerkt auch auf kosten der marke schweiz. wenn ich lese, dass die deutschen vor der eigenen tür kehren sollen, gilt dies wohl auch dem plakat&verbalterrorismus für die schweizer svp.
Drohbriefe an Steinbrück sind sicher unakzeptabel und auch der Vergleich mit Nazi-Schergen ist an der Grenze des guten Geschnackes. Trotzdem möchte ich Herrn Steinbrück, der offenbar trotz der zur Schau gestellten Härte ein ausgesprochenes Sensibelchen ist, folgendes Sprichwort in Erinnerung rufen: "Wie man in den Wald ruft, so tönt es zurück!"
Man sieht, dass die Deutschen kurz vor dem Ruin stehen, und nun dringend Geld brauchen. Darum greiffen Sie uns an. Aber vor der eigenen Haustüre zu wischen, dass können Steinbrück und Co offenbar nicht. Im Süd-Deutschland wird genau so "Schwarz"-Gelder angelegt, wie in der Schweiz. Allgemein hat auch die USA (1 Bundesstaat) sowie die Britischen Inseln in der Karibik ein ähndliches System wie wir.
Dennoch dürfen wir nicht vergessen,dass Mitarbeiter der UBS und anderen Banken gewollt gegen das Gesetz verstossen haben.Die haben die Lawine ausgelöst und müssen bestraft werden.Dass die Schweiz nur ein Tropfen auf dem heissen Stein ausmacht ist klar.Wenn aber die Schweiz in die Hosen macht,hat das eine internationale Signalwirkung. Und die Schweiz macht es ihm sehr leicht.
Ich bin politisch nicht tätig,seh daher die Angelegenheit mit anderen Augen.Steinbrück ist ein Haudegen,der die Sachen ohne Schleimereien ausdrückt.Dennoch verfehlt er sein Ziel gewaltig.Die paar Steuer-Euros,in der Schweiz versteckt,sind nichts gegen die Milliarden,die in unsinnigen Doppelämtern in Brüssel von Diplomaten verschleudert werden.Da müsste der Vorschlaghammer mal angesetzt werden.
Liebe Deutsche. Ich, ein Schweizer, entschuldige mich für die primitiven Vergleiche, die ihr euch da anhören müsst. Bei uns ist es halt auch so, dass nicht zwingend die fähigsten und klügsten Leute in der Politik sitzen.
Die polemische und kaum hilfreiche Reaktion mancher Mitschweizer ist für mich ein überraschendes Armutszeugnis unserer Kritikfähigkeit und Debattenführung. Dass ein Teil unseres Wohlstands auf hinterzogenen Geldern beruht, ist unterdessen wohl jedem klar. Anstelle von verletztem um sich schlagen sollten wir uns auf unsere Kernkompetenzen konzentrieren: Bildung. Qualität. Besonnenheit. Korrektheit.
@Werner Sollberger. Dieser väterlichen Ton ist unangebracht. Es geht auch nicht um Peer Steinbrück. Die Personen sind auswechselbar,vorher war es Eichel, jetzt Steinbrück,bald ein anderer.Fakt ist: Das Schweizer System verstösst gegen OECD Regeln,und die Schweiz tut gut daran, sich endlich anders zu positionieren. Wie verschlafen muss man in sein,dass man das in der Politik nicht hat kommen sehen?
Ich gehe mit Herrn Sollberger einig, dass wir etwas mehr Gelassenheit an den Tag legen sollten. Es ist ja nichts neues, dass "Staatshäupter" mit solcher Taktik von eigenem Unvermögen ablenken wollen. Die Schweiz sollte gegen aussen durchaus etwas selbstbewusster auftreten, wir haben vieles besser gemacht als unsere grossen Nachbarn.
Klar ist: Herr Steinbrück hat Herr und Frau Schweizer aufgerüttelt. Das ist gut so ! Mit dem Indianvergleich hat er die Situation des Bundesrates mit wenigen Worten leider exakt getroffen. Der Schwachpunkt ist BR Merz. Er ist der schwierigen Aufgabe nicht gewachsen. Bevor Schlimmeres passiert, sollten wir ihn in Pension schicken, sonst wird es sehr, sehr teuer werden.
Unsere Politiker sollen nicht zurückkläffen sondern endlich handeln. Steuerhinterziehung ist Steuerbetrug. Basta! Die Argumente der Befürworter des Bankgeheimnisses sind geradezu lächerlich. Die Verlierer dieses Systems sind die Kleinsparer. Und zwar die Schweizer Kleinsparer.
Schade das einzelne Politiker in unserm Lande auf das selbe Niveau fallen wie Peer Steinbrück!
Steueroasen sind schuld an der Finanzkrise?? Was bitte hat das mit dem Fall von Lehmann Brothers zu tun? Ich sehe vielmehr eine Parallele im Bereich Manager und Staat, beide kriegen nicht genug und haben keine Ahnung von sparen....
Liebe Schweizer, lasst Euch von der aggressiven Art des Herrn Minister Peer Steinbrück nicht zu bösen oder gar nicht tolerierbaren Äusserungen provozieren. Er kann nicht anders. Hat nie was geleistet, kaum was auf die Rolle gebracht und schmückt sich mal wieder mit den Federn anderer! Er ist so naiv, dass er nicht mal wusste, dass auch Schweizer in Deutschland ihr Geld vor dem Fiskus verstecken!
Es ist nicht illegal, was die Schweiz tut. Der deutsche Autokonzern Mercedes verkauft weltweit Staatskarrossen an alle Sorten von üblen Herrschern, an Oligarchen, die ihrem Volk das Geld geklaut haben. Man empört sich dann aber über Kontos von sogennanten Diktatoren. Keiner muss mir sagen, dass die Wirtschaft sauber ist. Jeder ist sich selbst am nächsten.











