«Opfern von Menschenhandel begegnet man auch in der Migros»
Aktualisiert am 03.09.2010 10 Kommentare
Artikel zum Thema
Opfer von Menschenhandel gibt es auch in Restaurants und in privaten Haushalten, dort müssen sie oft unter sklavenähnlichen Umständen schuften. Niemand sieht ihnen an, unter welchen schockierenden Bedingungen sie arbeiten. Im Video-Interview erklären Experten, warum sich die Opfer nicht wehren können.
Zurzeit findet in Zürich ein Kongress zum Thema Menschenhandel statt.
(bru)
Erstellt: 03.09.2010, 13:20 Uhr
WRITE A COMMENT
10 Kommentare
@Bernt Meierhans: Sie haben einfach mal keine Ahnung. Sie müssten mal in gewissen Restaurants in die Küche gehen oder wollen wir mal ein bisschen über die illegalen Au Pairs oder die Bediensteten in gewissen Haushalten in den genfer Villen reden. Träumen Sie weiter von der heilen Welt in der Schweiz, Herr Meierhans. Antworten
Man muss nicht nach Asien oder Afrika.Es gibt sie tatsächlich, die Versklavung von ausländischen Arbeitnehmern.Sie haben Angst, gegen ihren Arbeitgeber auszusagen.Sie wissen um die Vetterliwirtschaft bei uns, nicht anders als in ihren Herkunftsländern.Und sie wollen à tout prix nicht mehr in ihre Heimatländer zurück.Da nimmt man etwas in Kauf, was weit angenehmer ist als das Leben im Heimatstaat. Antworten
Durch die PFZ sind die "Temporärbüros" in eine extrem komfortable Lage geraten: Das Aussnützen der wirtschaftlichen Notsituation von Menschen und das damit zusammenhängende Geld "verdienen" wird noch zuwenig beachtet. Dabei handelt es sich ebenfalls um Zuhälterei primitivster Art und schlechtester Bezahlung. Antworten
@Meierhans Offensichtlich sind Ihnen die Verhältnisse in der Gastronomie völlig unvertraut. Und wenn die Verhältnisse anderwo schlimmer sind, rechtfertigt das kaum die Missbräuche hier. Sie haben schlicht keine Ahnung worüber sie reden! Antworten
Jeder IV bezüger steht im Moment unter Psychischem Druck von Unseren Reichen Herren in Bern und haben auch keine Chance sich zu wehren. Und Wenn keiner zu den Frauen gienge könnte mann Sie auch nicht so behandeln, Also liegt es einzig an den Freiern. Rolf Antworten
meine frau ist ausländerin mit niederlassung C, als analphabetin kriegt sie nur arbeiten im haushalt und treppenhausreinigung teilzeit. schlecht bezahlt und kein der privaten arbeitgeber ist bereit ihr arbeit zu geben, wenn sie verlangt, dass er sie sozialbeiträge leisten soll. so zahlen wir halt den minimalen AHV beitrag von 460.-fr. selbst. so ist es in der stadt zürich - angeblich nur 50 pers.? Antworten
Sklavenähnliche Zustände in Privathaushalten und Restaurants? Das ist eine typische "Experten"-Übertreibung! Die machen mit solchen mediengeilen Behauptungen kräftig Wind, und sie kommen mir vor wie der Feuerwehrmann, der Feuer legt, damit er was zum Löschen hat. Wer über Sklaverei reden will, soll zuerst mal nach Afrika oder Asien gehen und sich dort umsehen. Aber in der Schweiz? So ein Unsinn! Antworten
Schweiz
- 16:44«Bei einem Erdbeben ist ein Hochhaus das sicherste Gebäude»
- 15:57So viele Asylgesuche wie seit zehn Jahren nicht
- 15:24«Die Berichte sind halt doch die Filetstücke der Evaluation»
- 15:17«Bundesrichter kochen auch bloss mit Wasser»
- 10:20Raus aus dem Schweizer Steuerdschungel
- 10:18Das stärkste Erdbeben seit fast 50 Jahren





rudolf thoma
So ein Quatsch, da wird mal wieder masslos übertrieben, im Gegensatz zu Tieren können Menschen sich artikulieren wenn sie das Gefühl haben versklavt zu werden. Oder besser noch sie bleiben dort wo sie herkommen, alles kann man eben nicht haben im Leben! Antworten