Parlamentarier vereint in Empörung über OECD

Die OECD hat die Schweiz auf die Liste der Steueroasen gesetzt - und die Schweiz wusste nichts davon. Das bringt nicht nur Aussenministerin Micheline Calmy-Rey auf die Palme, auch Parlamentarier von links bis rechts sind in Rage.

«Skandalös», «unschön», «enttäuschend»: OECD stösst Schweizer Parlamentarier mit ihrem Vorgehen vor den Kopf. (Bild: )

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«Ich bin sehr enttäuscht», erklärt CVP-Ständerat Philipp Stähelin, «man ist bei den internationalen Organisationen offenbar bereit, sich einfach über völkerrechtliche Regeln hinwegzusetzen.» Für ihn zeigt das Vorgehen von sogenannt «gut befreundeten» Ländern, dass sich die Schweiz künftig nicht mehr auf schöne Sprüche verlassen sollte. «In internationalen Organisationen wie der OECD ist heute Macht der entscheidende Faktor – und nicht mehr das Recht.» Der Schweiz bleibe aber nichts anderes übrig, als darauf zu pochen, dass die Spielregeln künftig eingehalten werden. Ein Austritt aus der OECD sei dennoch kein Thema.

Die OECD hat die Schweiz in einem Entwurf auf die schwarze Liste der Steueroasen gesetzt. Der Bundesrat hat davon aus der Presse erfahren – die OECD dagegen hatte mehrfach erklärt, es gebe keine solche Liste. Das stimmt nicht: Tagesanzeiger.ch/Newsnet liegt das Dokument vor.

SVP: «Karten im diplomatischen Korps neu mischen»

Nicht weniger verärgert ist SVP-Nationalrat Hans Kaufmann. «Genauso wie der Bundesrat mit dem Parlament, geht die OECD mit der Schweiz um». Der Finanzexperte der Partei sieht sich in seinem Eindruck bestätigt, dass die Schweiz nicht die richtigen Leute bei der internationalen Organisation hat: «Es wäre gut, wenn unser Land im diplomatischen Korps die Karten neu mischen würde.» SVP-Fraktionschef Caspar Baader spricht derweil von von einer «Erpressung»: Die Schweiz hätte in dieser Situation ihre Standfestigkeit zeigen müssen - diese aber habe der Bundesrat sträflich vermissen lassen.

FDP: Vorgehen der OECD «skandalös»

Eine diplomatische Offensive fordert nun die FDP. «Wichtig ist, dass man gute Beziehungen in guten Zeiten pflegt, dann nutzen sie in schlechten Zeiten», sagt Fraktionspräsidentin Gabi Huber. Sie bezeichnet das Vorgehen der OECD als «skandalös»: «So geht man nicht mit Vertragspartnern um.» Was die OECD tue, sei nicht nur völkerrechtswidrig, sondern widerspreche jeglichen diplomatischen Gepflogenheiten, so Huber. Schliesslich sei die Schweiz keine Steueroase. Huber setzt auch hinter die G-20 ein grosses Fragezeichen: Offenbar gehe bei diesem Gremium darum, ungeliebte Staaten auszuschliessen.

SP: Schweiz braucht mehr Öffnung

Doch nicht nur die Bürgerlichen, auch die Linke zeigt sich befremdet über das Vorgehen der OECD. SP-Fraktionspräsidentin Ursula Wyss findet es «unschön», wie die Organisation mit ihrem Mitgliedsland Schweiz verfährt. Dass Doris Leuthard nicht über die Pläne der OECD informiert gewesen sei, werfe aber auch ein schlechtes Licht auf die Wirtschaftsministerin. Sorgen bereitet Wyss aber vor allem der Umstand, wie wenig Freunde die Schweiz in dieser Organisation habe. «Die Schweiz ist offensichtlich völlig isoliert - und das kommt uns sehr teuer zu stehen.» Bessern lässt sich dies laut Wyss nur durch mehr Öffnung – nicht zuletzt auch gegenüber Europa. Es sei ein Fehler zu glauben, man sei auf niemanden angewiesen. «Solange die Schweiz nicht Mitglied der EU ist, muss sie sich umso mehr bemühen zu verhindern, bei den wichtigen Debatten abseits zu stehen.» (dvp)

Erstellt: 17.03.2009, 08:19 Uhr

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85 Kommentare

Thomas Thürer

17.03.2009, 16:16 Uhr
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Wenn die Schweiz diese Liste von A. Gurría verlangt hätte, so wie es A. Darling getan hat, dann wäre Herr Merz schon lange im Besitz der Informationen. Und wenn eine internat. Organisation eine Liste von Ländern erstellt, die einigen wenigen Bürgern anderen Staaten behilflich sind, sich ihrer Verpflichtung zum Steuernzahlen zu entziehen, ist das doch das gute Recht diese Organisation. Antworten


Walter Kunz

17.03.2009, 13:06 Uhr
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Natürlich ist die Schweiz herzlich willkommen in der EU, aber nur als Melkkuh oder schlicht Mittel zum Zweck. Die anderen Vorstellungen sind und bleiben leider nur Wunschträume. Antworten


Ronnie König

17.03.2009, 12:57 Uhr
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Wir sind zu nett! Und wer geht nun hin und staucht diese Halunken bei der OECD zusammen? Hat die SVP schon eine verbale Kampftruppe zusammen gestellt, oder trauern die immer noch um Blocher? Antworten


Rüdiger Kraus

17.03.2009, 11:50 Uhr
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Ist mir schon klar, dass U.Wyss immer wieder in die EU gehen will. Aber da bringt politische Korrektheit und/oder ein wehleidender Reh-Blick absolut nichts. Läck-Tschöpi, würden die uns melken, wenn wir in Brüssel am Start wären und die Frau Wyss würde für uns Ihre Frau stehen. Antworten


Cornelia Baschung

17.03.2009, 11:33 Uhr
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Es ist ein Skandal, das jetzt noch mit dem Gedanken gespielt wird, in die EU zu gehen. Richtige Kriecher, Hofverräter sitzen leider bei uns im Parlament. Von einem Blocher an der Front hätten die nie gewagt, so mit uns um zu springen. Antworten


Thomi Horath

17.03.2009, 11:03 Uhr
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Liebe Ursula Wyss, die Schweiz wird auch als EU-Mitglied bei wichtigen Debatten nicht dabei sein. Bitte logisch denken. Und: In der Welt gibt's nichts gratis. Es ist ein Geben und Nehmen. Wir können sehr wohl mit der EU verhandeln, wir müssen nur wissen, was unsere Trümpfe sind. Antworten


Roberto Burnello

17.03.2009, 08:56 Uhr
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Die Schweiz ist nicht isoliert, sondern unsere Vertreter dort haben schlicht geschlafen. Wer hat diese Vertreter und Diplomaten ausgewählt? Wer verfügt über eine riesige PR-Abteilung, um den Schweizern den Weg nach Europa aufzuzeigen? BR Michelle Calmy-Rey ist nur noch eine Last für die Schweiz. Antworten


Hans Herzog

17.03.2009, 08:47 Uhr
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Hoffe die schweizerischen EU Turbotreiber haben etwas gelernt mit dem Herr Steinbrück. So wird es einmal der kleinen Schweiz ergehen. Zahlen und mochals bezahlen. Die Schweiz wird ausgesaugt wie ein Schwamm von diesen EU Treibern. denn diese braucht Geld und das hat nicht einmal mehr Deutschland. Deutschland läuft vor einem Kolaps. Antworten


Zeller Marc

17.03.2009, 07:58 Uhr
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DIE SCHWEIZ HAT KEINE FREUNDE ! Weshalb wird sofort klar, wenn man diese Kommentare liest : Grosse Töne und leere Drohungen, aber NULL Sebstkritik, totale Selbstüberschätzung, gepaart mit Arroganz, Humorlosigkeit und Ignoranz. Ich stelle akute Wahrnehmungsstörungen fest. Menschen, die sich so verhalten sind üblicherrweise in ärztlicher Behandlung.... Antworten


Maximilian Blöchlinger

17.03.2009, 07:36 Uhr
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Die Wurzeln der Probleme liegen bei Christoph Blocher. Mit seiner SVP und AUNS war er für eine alleinstehende, unabhängige Schweiz. Gegen einen Beitritt zum EWR, zur EU, UNO, NATO usw. Wäre die Schweiz in mehr internationalen Organisationen dabei, würde sie nicht nur mehr erfahren sondern auch mitreden können. Antworten


Werner Vogt

17.03.2009, 07:15 Uhr
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Ja unsere Parlamentarier! Hätten Sie nicht nur unter sich und den Parteien ihr Kindergartenspiel gemacht, wäre die Zeit für wichtigere Entscheide da gewesen. Unsere Politiker hatten eben so viel Zeit für die Intriegen und die Abwahl von BR Blocher gebraucht. Er war der einzige der sich diesem Steinbrück in den Weg gestellt hätte.Schickt doch den ganzen Bundesrat zu Steinbrück als Schleimer und Co. Antworten


Ulrich Scheidegger

17.03.2009, 06:49 Uhr
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Da schlafen 244 ParlamentarierInnen jahrelelang -und nun sind diese plötzlich erstaunt! Eine Folge der Parteienfeden und der Selbstdarstellungen der schweizerischen PolitikerInnen. Antworten


Reto Schmid

17.03.2009, 01:41 Uhr
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Es schmerzt immer, wenn man einsehen muss, dass man eigentlich gar nichts zu sagen hat. Die Schweiz ist momentan grad der dankbarste Sündenbock für alle umliegenden Staaten. Aussitzen und Abwarten. Schlussendlich geht's um Geld. Wir haben sowohl das Geld selber und viele schöne Banken, wo man das Geld lagern kann. Von daher sitzen wir so oder so am längeren Hebel. Nur nicht gleich ausrasten... Antworten


Andre Grueter

17.03.2009, 01:06 Uhr
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Bravo, endlich einer der Farbe bekennt.Beruflich bin ich viel in Deutschland, Holland und Österreich unterwegs.Seit Jahren blasen die dortigen CEO's, von mittelständischen/größeren Organisationen ins selbe Horn; "Macht weiter so und geht ja nicht in die EU!" Das nächste Bundesrats-Reisli sollte in das Dreiländer-Eck von Aachen-Holland-Belgien führen und in Tuchfühlung mit dem Folk und Firmen enden Antworten


Horst Hochreuther

16.03.2009, 23:51 Uhr
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Ich bin deutscher der seit anfang 2007 in Der Schweiz lebt und arbeitet also jemand der in der Eu geboren und aufgewasen ist . Ich kann Der Schweiz nur davon abraten Der EU bei zu treten sonst wird Sie genau so wie Deutschland als Zahlmeister der EU benutzt und nicht nur das sondern die eigene Politk und entscheidungsfreiheit sind unwiederbringlich verloren. Antworten


Stefan Kappeler

16.03.2009, 23:48 Uhr
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Warum sind wir bei dieser OECD? Dass es nichts bringt, haben wir eben gesehen. Raus aus diesem Verein, das eingesparte Geld kann die Schweiz viel besser für ihre PR einsetzen. Antworten


simon giselbrecht

16.03.2009, 22:48 Uhr
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liebe leser und leserinnen, es ist doch im grunde genommen ganz einfach. es wurde eine liste erstellt vom oecd die heisst die schwarze liste. wieso heisst die aber so, das kann man doch ganz einfach sehen, die schwarze liste ist die neue weisse liste. wenn nun alle schweizer das auch so sehen würden, dann würde es ganz einfach die neue "it" liste sein, und alle würden dabei sein wollen. Antworten


Peter Meierhofer

16.03.2009, 22:37 Uhr
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Frau Wyss will also Öffnung-Beitritt zur EU, aha. Wir sind doch Mitglied der OECD und offensichtlich nützt es nix. Die SP lernt einfach nie aus den Realitäten. Das Geheul ist heuchlerisch. Unsere Exekutive hat die Standfestigkeit von Treibsand und Wundert sich, wenn sie nicht ernst genommen werden. Unser Parlament hat den einzigen, der hätte kontra geben können, abgewählt. Gute Leistung Parlament! Antworten


Schorsch Bachmann

16.03.2009, 22:24 Uhr
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Die Frau Wyss ist eine Nullnummer und sollte aus der Politik verschwinden. Leuten wie dieser Dame verdanken wir, dass unsere ausführenden Organe nichts mehr taugen. Ausser warmer Luft und Intrigen hat diese saubere Damen noch nichts geleistet. Wie kann man sowas wählen. Antworten


Martin Frick

16.03.2009, 22:23 Uhr
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So, so, die Parlamentarier von links bis rechts sind in Rage. Und wer hat die Kandidaten für unsere famose Landesregierung ausgesucht und gewählt, die für das OECD-Debakel verantwortlich ist? Es sind immer Grössen wie die Stähelins, Kaufmanns, Baaders, Hubers und zuletzt ein Ursi Wyss, das auch noch etwas sagen will. Dieser Parteikonkordanz haben wir die heutige nationale Misere zu verdanken. Antworten


Julia Locher

16.03.2009, 22:23 Uhr
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Es ist Himmeltraurig vor Jahren waren wir auf unsere Landesväter recht stolz,heute leider nicht mehr . Es ist zum weinen,die haben echt Angst,also Angsthasen. Oder haben sie ein schlechtes Gewissen.Mein Vater würde sich im Grabe umtrehen,wenn er wüsste das wir uns wieder wie vor 70.Jahren von einem Deutschen erpressen lassen. Antworten


Paul Holenweger

16.03.2009, 22:20 Uhr
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Der BR hat das Rückgrat einer Fischerrute. Es ist schade mitanzusehen, wie man in wenigen Tagen ein fast 70-jähriges Faktum umstiess. Ich hoffe auf eine Volksabstimmung.. obwohl dieses Instrument in unseren Nachbarländern ja nahezu unbekannt ist und im Fall der Fälle auch unbedeutend. Schliesslich hat das Volk nix zu sagen und jedes Jahr mehr Steuern zu zahlen.. Antworten


Walter Kunz

16.03.2009, 22:06 Uhr
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Parlamentarier vereint in der Empörung über die OECD Ist ja auch höchste Zeit. Warte schon gespannt auf die Ergebnisse und die heftigen Reaktionen aus dem Bundeshaus. Antworten


Christian Vogler

16.03.2009, 22:03 Uhr
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Jetzt nur nicht vom einen Fettnapf in den anderen treten: Das mit dem Bankgeheimnis ist das eine (vielleicht nicht mal so tragisch, wenn man da mal für mehr Transparenz gesorgt hat). Jetzt aber gleich wieder mit einem EU-Beitritt zu kommen, ist aber skandalös: Die wichtigsten Staaten in der OECD sind auch in der EU die wichtigsten Staaten. Nur die allerdümmsten Kälber, wählen ihren Metzger selber. Antworten


babs widmer

16.03.2009, 21:56 Uhr
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per sofort und bis auf weiteres zahlungen an oecd einstellen. was nützt ein vetorecht, wenn unfähige mitglieder angeblich nicht informiert wurden? ich hoffe, dass sogar die linken riechen, was passieren könnte mit einem EU-betritt. Antworten


Werner Bundi

16.03.2009, 21:40 Uhr
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Peer Steinbrück und die Indianer! Im noblen Godesberg-Villenviertel in Bonn wohnt der Bundesfinanzminister Peer Steinbrück, knallt die Peitsche, vergisst das Butterbrot und nennt uns Schweizer Indianer. Zum Glück gibts nicht viele solche unzivilisierte Politiker in Deutschland dessen Aussagen selbst die Union empörte und als überzogen bezeichnete. Wer stellt den Flegel in Senkel?????????? Antworten


G. Niedermann

16.03.2009, 21:35 Uhr
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Es tut mir leid, aber seit der Abwahl von Ch.Blocher habe ich in die meisten Parlamentarier und jetzt auch als Folge in unsere Regierung insgesamt überhaupt kein Vertrauen mehr. Nach der Lüge bezügl. Freizügigkeitsabkommen noch viel weniger! Traurig und zu schade, was gewisse Hobby-Politiker mit der Schweiz machen. Hauptsache, man wird gezeigt! Antworten


Reto Goldberg

16.03.2009, 21:28 Uhr
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Warum soll der Austritt aus der OECD kein Thema sein? Ich habe eher den Eindruck, die OECD ist ein total überbezahlter Schwaflihuufe, von unfähigen Apparatschiks. Die haben doch keine Ahnung, was man als normaler Arbeitnehmer sich seit der Globalisierung bieten lassen muss. Die Abschaffung der Steueroasen löst auch die nicht die Probleme der Finanzkrise. Die hat klar die Wurzeln im US-Immosektor. Antworten


Ka Mel

16.03.2009, 21:23 Uhr
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Ich bin kein Freund der geheimnisvollen Konten. Es stört mich aber dass Staaten wie Deutschland, England, Frankreich, USA mit ebenso viel Dreck am Stecken so umgehen mit der Schweiz. Viel fairer ist Italien, dort ist man nicht so heuchlerisch. Die Schweiz sollte Listen von Politiker aus heuchlerisch Staaten veröffentlichen die ihr schmutziges Geld hier haben. Schnell ist man dann wieder ruhig. Antworten


P. Schneider

16.03.2009, 21:09 Uhr
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Liebe SP, Hört doch mit dieser EU Debatte auf. Österreich, Belgien und Luxemburg sind auch auf dieser ominösen Liste. Und dies sind EU Mitglieder!! Ihr versucht auch jede Gelegenheit zu nutzen um die EU Frage krächzend wieder aufzuleben. Dies solle aber das Volk entscheiden … Antworten


Markus Saurer

16.03.2009, 21:05 Uhr
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Ich bin erschüttert ab dieser tragikomischen Videonummer von BR Merz. Wir sind ein souveräner Staat. Wenn das unsere Regierungsmitglieder nicht wahrhaben wollen, müssen wir sie ersetzen. Antworten


Thomas Stäubli

16.03.2009, 21:02 Uhr
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Deutschland und Frankreich gehören auf die schwarze Liste der Subventionsoasen. Antworten


dani kay

16.03.2009, 20:59 Uhr
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Herr Merz hat zwar auf peinliche Art und Weise versucht ein bisschen des schw. Bankgeheimnisses preis zu geben, mit dem Vorbehalt es doch geheim belassen zu wollen! Ein peinliches politisieren auf int. Ebene. Um Himmels Willen, wie soll da eine OECD eine Schweiz noch ernst nehmen können mit all den sich wiedersprechenden Aussagen und spezial-Abkommen. Die Schweiz gehört auf die schwarze Liste! Antworten


Mark Meier

16.03.2009, 20:51 Uhr
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Ab morgen sehe ich BMW-, Mercedes-, Audi-, VW- und Porsche-Fahrer mit anderen Augen! Verkauft den Schrott! Antworten


Christian Südanflieger

16.03.2009, 20:50 Uhr
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Solange die DVO (Südanflüge) bestehen, darf kein Euro nach D bezahlt werden und weder mit Merkel, geschweige denn mit Steinbrück verhandelt werden. Deutschland, es reicht!!! Antworten


Philipp Leuthard

16.03.2009, 20:50 Uhr
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Bei uns entscheidet immer noch das Volk. www.youtube.com/watch?v=CruGXKdzpC4&feature=channel Antworten


Lukas A. Frutiger

16.03.2009, 20:41 Uhr
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Es kann nicht sein, dass eine der ältestenden Demokratien in der Welt, u.a. Gründungsmitglied der OECD 1960, sozial gut ausgebaut, sicher und seriös im täglichen Geschäftsleben, eine starke "Weltwährung" den Schweizer Franken anbietet, dass wir uns vom Vorsitzenden der OECD (Mexico's Eintritt 19.05.94) auf eine Art behandelt werden, die nicht akzeptiert werden darf. Die Politik ist gefordert. Antworten


Martin Riem

16.03.2009, 20:37 Uhr
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Vor der letzten Bundesratswahl hatten verschiedene Parteien ein Hearing mit Dr. Blocher. Ihm wurde aber nicht zugehört die Verurteilungen waren alle in Stein gemeisselt. Blocher im Bundesrat, ich garantiere der Schweiz es hätte mit Ihm einen anderen Ausgang. Was das Parlament sät kann es jetzt ernten. Schöne Ernte gell. Antworten


Ernst Pauli

16.03.2009, 20:36 Uhr
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Scheinheilige Reaktion der Politikergarde. Das Volk beruhigen etc. Ausschlaggebend waren die UBS und vor allem die USA und jetzt schimpft man über die besten Handelspartner, die wir haben...um Steuerhinterzieher zu schützen oder noch mehr davon zu profitieren? Antworten


Peter Beutler

16.03.2009, 20:33 Uhr
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Keiner von Steinbrücks Kritiker kommt offenbar auf den Gedanken, dass unser Land sich diese Demütigung auch selbst eingebrockt hat. Wenn auch das Benehmen des deutschen Finanzministers rüppelhaft ist, dürfen wir nicht vergessen: viele Schweizer Banken haben anderen Ländern sehr geschadet.Wer eine derartige kriminelle Energie entwickelt,darf sich über mangelnde Fairness der Opfer nicht wundern! Antworten


Bendicht Stucki

16.03.2009, 20:32 Uhr
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ohhh, welches entsetzen, welche schmach. die bösen deutschen, der böse herr steinbrück!!!! mein gott, welch ein affentheater. wie lange noch, WIE LANGE NOCH, wollen wir die kasperlis in bern unsere souveränität kapputmachen lassen??? erst wird schön artig genickt und wenn dann die wahren gesichter gezeigt werden ist man ja sowas von empört. einfach nur ohnmächtig dieses verhalten!!! Antworten


Hans Walter

16.03.2009, 20:19 Uhr
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Ursula Wyss hat wieder mal gar nichts begriffen: Oesterreich ist schliesslich in der EU und wurde genauso angegriffen und hintergangen. Nein, hier gehts um einen Wirtschaftskrieg jeder gegen jeden. Küsschen hier Küsschen da bringt in einem Krieg nichts. Man muss zu den Waffen greifen und die verwundbare Stelle des Gegners treffen. Antworten


Bruno Meier

16.03.2009, 20:12 Uhr
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Man mag zur Ahndung der Steuerdelikte stehen wie man will, die Fragen der Sanktionen und der Rechtshilfe können diskutiert werden. Aber bitteschön, diskutiert nach unseren Regeln, und entschieden nach unserer Verfassung. Wer aber die Position von Peitschen Peer und Panzer Münte übernimmt, und wie Ursula Wyss unter dem Titel "Öffnung" Unterwerfung, verrät den hiesigen Gesetzgeber und die Verfassung Antworten


K.H. von Aesch

16.03.2009, 20:09 Uhr
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'Die OECD hat die Schweiz auf die Liste der Steueroasen gesetzt.' Die Schweiz wurde nicht von der OECD auf eine Liste gesetzt! Es ist kein OECD Dokument, sondern von Hr. Gurria und Hr. Darling (GB) internes Dokument, welches Teil des 'Indianer-Spiels' ist. Koennte der Tagi etwas differenzierter berichten? Danke. Antworten


Francis Salmon

16.03.2009, 20:09 Uhr
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Es ist doch lächerlich, einer Liste eine solche Bedeutung beizumessen.Unsere Verfassung hat nach wie vor Vorrang vor den OECD-Richtlinien und deshalb hätte der Bundesrat niemals einknicken dürfen. Jegliche Sanktionen hätten den bestehenden Verträgen widersprochen. Antworten


Johannn Estermann

16.03.2009, 20:05 Uhr
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Dass endlich das unselige und undursichtige Theater um das Bankengeheimnis ein Ende findet,sollten wir besser nicht so dünnhäutig sein,sondern brauchbare Dialoge führen.Dieser gemeinsame Polittrotz zeigt doch klar-das nicht eine Partei bei uns brauchbare Vorschläge hat.Am wenigstens die FDP und SVP-logisch ,sind doch diese Politiker bestens mit der "noblen"Bankenwelt liiert,auch weiterhin. Antworten


Hans-Peter Moser

16.03.2009, 20:03 Uhr
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Wenn die SP sagt, die Schweiz sei isoliert weil sie nicht in der EU ist, muss ich mich fragen, warum denn Z. B. der EU-Staat Oesterreich auf der schwarzen Liste erscheint. Antworten


D. Dummermuth

16.03.2009, 20:02 Uhr
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Hier ein paar Fakten: 1. Herr Steinbrück ist nicht Deutschland. Ein Boykot schadet der CH. 2. Beiträge der CH an die OECD entbindet nicht von Kooperation im Fall von Steuerbetrug resp. Hinterziehung. 3. Epressung = Ausnutzen einer Notlage. Die Schweiz befindet sich nicht in Notlage. Das Thema Bankgeheimnis hätte schon längst verhandelt werden müssen. Die Bürgerliche Politik wird nun abgestraft. Antworten


Bruno Waldvogel

16.03.2009, 19:55 Uhr
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Wozu die Krokodilstränen? Es war zu erwarten. Ein Vorgeschmack von dem, wenn wir dann von unseren Parlamentariern in die EU gelotst worden sind. Zur Zeit ist keiner da, der nationale Interessen verteidigt. Blocher ist raus, Maurer überstimmt und Frau Calmy-Rey pflegt vor allem ihr Image. Das Schweizer Spanferkel möchten jetzt viele schlachten, aber unsere Politiker machen das ja gleich selber. Antworten


Wolfgang Rettig

16.03.2009, 19:50 Uhr
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Liebe Schweizer, was gegen Euch läuft, ist eine Schande, und eine besonders schändliche Rolle spielt dabei Steinbrück (als Deutscher darf ich das wohl sagen). Zuallererst gehören eigentlich die USA auf die OECD Liste, sie praktizieren selbst mit ihrer Steueroase Delaware, was sie der Schweiz vorwerfen. Das ist ein Musterbeispiel für Heuchelei. Vor den USA aber haben alle Angst, besonders D-Land. Antworten


Ronald Lack

16.03.2009, 19:49 Uhr
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Calmy-Rey hätte gescheiter an Merkel einen geharnischten Brief geschrieben, dass D sich für den Flegel Steinbrück entschuldigt und ihr mitgeteilt, dass mit einer solchen Person nicht mehr gesprochen und verhandelt wird, bis klar und deutlich eine Entschuldigung eingetroffen ist. Wir müssen uns nicht mehr öffnen sondern mal Klartext sprechen. Antworten


Mark P.

16.03.2009, 19:46 Uhr
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Es ist eine Binsenwahrheit, dass die Schweiz lediglich als Goldesel in den meisten Organisationen teilnehmen darf. Nutzen haben wir kaum, Mitsprache keine. Freude haben lediglich paar CH-Abgeordnete, die einen gut bezahlten Pseudoposten erhalten, an Sitzungen wichtige Mienen machen, aber nie zu Wort kommen. Offenbar merken sie nicht mal, dass wir lediglich als willkommenes Spottobjekt dienen. Antworten


Hans-Peter Moser

16.03.2009, 19:46 Uhr
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An alle die ständig auf der Schweiz herumhacken. Denkt doch daran, dass es um euch herum sehr ruhig war, solange der Rubbel rollte. Die Schweiz ist nicht wegen euch immer noch stark, sie ist stark weil es auch einmal mutige Schweizer gab, die sich nicht erpressen liessen. Es ist Zeit, zusammen zu stehen und den Steinbrücks und Co. die Stirn zu zeigen. Jawohl, das musste mal raus. Antworten


Matthias Wiesmann

16.03.2009, 19:34 Uhr
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Statt über die Ursachen der Finanzkrise zu diskutieren, konnte man sich über die Boni empören. Statt über die Begünstigung von Steuerhinterziehung und Steuerbetrug durch die Schweiz zu diskutieren, kann man über die OECD herziehen. Gut, dass es immer Ausweichthemen gibt! Antworten


Hansjörg Egli

16.03.2009, 19:33 Uhr
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Immer wenn etwas schief läuft hier, dann sind "die Linken" schuld. Hallo??? Wer predigt seit Jahrzehnten die politische Isolation der Schweiz in Europa? Die politische Nr. 1, die SVP - wie bitte sieht jetzt eure Verantwortung für die entstandene Situation aus? Nur Zusammenarbeit bringt uns wieder in eine überlebenswichtige internationale Position. CH ist zu unbedeutend für eine Konfrontation. Antworten


Walter Kunz

16.03.2009, 19:33 Uhr
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Parlamentarier vereint in der Empörung über die OECD Das galante Vorgehen der OECD hat gar nichts mit der isolierten Lage zu tun. Was gegenwärtig abläuft ist ein gezieltes Scharmützel das einzig und allein den Werk- und Finanzplatz Schweiz empfindlich und wirksam schwächen soll Antworten


Paula Gerber

16.03.2009, 19:27 Uhr
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Ich habe einige Deutsche Freunde und alle leben in der Schweiz, weil sie in Deutschland nach allen Abzügen und STEUERN nicht mehr anständig leben können. Daher ist es wohl klar woher der NEID Weht. Antworten


Michael Rooten

16.03.2009, 19:24 Uhr
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@ alle entsetzten: Man könnte die Schweiz auch anstatt Steueroase - Beihilfeland für Steuerhinterziehung nennen. Wenn ich in einem Verein Beihilfe leiste, dass gewisse Mitglieder weniger Vereinsbeiträge zahlen müssen, müsste ich mich auch nicht darüber wundern, dass der Verein hinter meinem Rücken Massnahmen gegen mich ergreift. Ich gratuliere der OECD. Rausschmeisen wäre auch möglich!! Antworten


hans müller

16.03.2009, 19:22 Uhr
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Was regt ihr euch auf ? Das was jetzt passiert , ist die logische Folge der Schweizerischen Feigheit . Antworten


Olli Meier

16.03.2009, 19:22 Uhr
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Stellt euch nicht so dumm an. Die Schweizer wussten genau das ihre "praktiken" unrecht sind. Steuerbetrug, Steuerhinterziehung ist wie Lügen oder nicht die Wahrheit sagen. Pfui. BRAVO OECD. Antworten


Robert Herz

16.03.2009, 19:20 Uhr
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Man sollte sich einfach merken, wie mit missliebigen Ländern umgegangen wird, wenn die eigenen Interessen betroffen sind. Ich glaube kaum, dass das Thema EU-Beitritt in den nächsten Jahrzehnten mehrheitsfähig wird. Antworten


A Meyer

16.03.2009, 19:15 Uhr
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Mit der wirtschaftlichen Selbständigkeit unseres Landes war es schon im Mittelalter wegen Lebensmittelimporte vorbei. Wir haben den Wohlstand der Freiheit vorgezogen und zahlen auch den entsprechenden Preis. Mit einer Wohnbevölkerung von bald 8 Mio. ist diese Entwicklung kaum rückgängig zu machen. Wir geniessen bestenfalls eine politische Scheinselbständigkeit. Antworten


Beat Zberg

16.03.2009, 19:14 Uhr
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Schweizer: kauft keine deutschen Waren mehr! Verzichtet auf Eure Audis, BMWs, Mercedes (warum hab ihr die eigentlich jemals gekauft...?Sind japanische Autos vielleicht doch nicht annähernd so chic...?). Verzichtet auf Flüge mit der Swiss: Schande genug, dass wir sie von einem deutschen Unternehmen retten und aufkaufen lassen mussten. Bleibt provinziell! Nur noch Produkte aus Graubünden! Ach... Antworten


Patrick Ryf

16.03.2009, 19:14 Uhr
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Es wäre durchaus angebracht, mit mehr als nur mit Worten zu reagieren. Keine Eurofighter und keine Rafale! http://www.facebook.com/group.php?gid=68100661317&ref=mf "Keine Milliarden für Eurofighter" Antworten


Stefan Balz

16.03.2009, 19:13 Uhr
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Und schon wieder lügt BR Merz wenn er sagt: "Ein Schnüffeln in unseren Konten wird es nicht geben". In 2 Wochen ist auch das Schnee von Gestern... Antworten


Paul Thürig

16.03.2009, 19:09 Uhr
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Endlich wagt ein Mitglied des Bundesrates KLARTEXT zu reden und zitiert den Deutschen Botschafter in Bern ins Schweizer Aussenministerium,um gegen die mehrmaligen unsäglichen Beleidigungen seitens des Deutschen Finanzministers Peer Steinbrück zu protestieren.Und von der OECD muss die sofortige Entlassung des Generalsekretärs verlangt werden.BR Doris Leuthard(Vicepräs der OECD) ist gefordert! Antworten


Marc E.

16.03.2009, 19:08 Uhr
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Am lautesten schreien die Deutschen, doch genau aus dem Land kommen zur Zeit die meisten Einwanderer. Das beste Druckmittel wäre einfach, auf Grund der zur Zeit noch aktiven Schutzklausel mit der Personenfreizügigkeit druck zu machen. Dazu müsste kein Vertrag gebrochen werden, es wär ein legitimes Druckmittel, was den Deutschen wohl arg zusetzen würde!!!! Doch dazu sind wir wohl zu "freundlich"? Antworten


Chrigi Rüegg

16.03.2009, 18:59 Uhr
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Politik ist vergleichbar mit einem Kollegenkreis: wer sich nie meldet, muss sich nicht wundern, wenn er plötzlich alleine dasteht. Aber wenn einer immer poltert, um von seinen Fehlern abzulenken (P. Steinbrück), so sollte man ihm keine Beachtung schenken. Das gilt speziell für die Medien! Die "Öffentlichkeit" lässt unsere Politiker in nervösen Aktionismus verfallen, anstatt besonnen zu handeln. Antworten


Pietro Guggisberg

16.03.2009, 18:59 Uhr
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Jetzt sind wir also auf der Liste und die Sonne wird morgen trotzdem wieder aufgehen. Dies wird uns nicht umbringen sondern nur stärken. Die EU braucht uns genauso wie wir sie. Sollten die EU einen Wirtschaftskrieg anzetteln, dann schikanieren wir sie mit Durchfahrtskontrollen für Lastwagen, bis der Stau von Basel bis nach Hamburg geht. Antworten


Armin Buchenel

16.03.2009, 18:57 Uhr
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@Heinz P. F: Wenn Sie die berechtigte Kritik an der OECD und an ihrem als professioneller Lügner entlarvten spanischen Generalsekretär mit dem Appell an die gute Kinderstube zurückweisen, lenken Sie vom entscheidenden Punkt ab. Die OECD und zahlreiche andere internationale Organisationen von der UNO bis zum europäischen Gerichtshof in Strassburg dienen der Machterweiterung der Globalisten. Antworten


Jürg Schmid

16.03.2009, 18:55 Uhr
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@ H.P. Fankhauser: Wer hat denn da mit Rufen in den Wald angefangen? Die CH ist sicher ein pünktlicher Beitragszahler der OECD. Das kann man als erstes ändern ohne dass wir uns in eigene Fleisch schneiden. Antworten


Markus Steiner

16.03.2009, 18:55 Uhr
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Herr Minister Steinbrück hat bei mir die allerletzten Sypathien für Deutschland, deutsche Produkte und deutsche Arbeitskräfte verspielt! Brauchen wir alle diese Steinbrücks? Antworten


Clara Fall

16.03.2009, 18:47 Uhr
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Die Schweiz hat die OECD geschmiert, damit der Export funktioniert. Wer das zukünftig nicht mehr will, soll schonmal anfangen zu sparen! Antworten


Peter Drexler

16.03.2009, 18:43 Uhr
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An diejenigen die nicht verstehen wollen, dass die Schweiz von OECD auf schwarze Liste genommen wurde obschon Beitragszahler: Die OECD macht nicht Lobbyismus für die CH sondern ist an wirtschaftlicher ZUSAMMENARBEIT interessiert. Dazu gehört (langfrisitg auch im CH-Interesse) die Bekämpfung von Steuerhinterziehung! Polizisten finanziert man ja auch durch Steuern und sie zeigen einen an. Klar! Antworten


E. Wisler

16.03.2009, 18:41 Uhr
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Und der ganze Frust nur wegen diesem verfluchten Geld. So kommt es, wenn gewisse Personen und Institutionen nie genug Geld sehen. Macht es wirklich so glücklich in Banknoten und Aktien zu schwimmen oder gibts evtl. noch andere Werte auf dieser Welt? Die ganze Misere ist eingebrockt und verschlimmert sich von Tag zu Tag noch mehr. Antworten


Heinz P. Fankhauser

16.03.2009, 18:41 Uhr
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Liebe Landsleute, hackt doch nicht gleich so auf der OECD und den Deutschen herum, wir haben dort auch gute Freunde. Bewahrt Ruhe. Denkt auch an Eure gute Kinderstube und übrigens, wie man in den Wald ruft. so tönts zurück. Antworten


Serge de la Rey Swardt

16.03.2009, 18:39 Uhr
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Ich kann Herrn Steinbrück nur sagen: wenn man in der Steuerhölle Deutschland lebt, muss es ja zwangsläufig auch Steuerparadiese geben. Deutschland stöhnt und Steinbrück höhnt! Was mich dabei aber stört ist, dass immer diejenigen Zuflucht in diesen Steueroasen suchen, die die Hosen sowieso schon vollgestopft haben. Postchef Zumwinkel möge als Beispiel herhalten... Antworten


Birchler Roman

16.03.2009, 18:38 Uhr
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Der Bundesrat tut gut daran endlich einmal auf die Pauke zu hauen, Diplomatie in allen Ehren, wo bleibt die Antwort. Die Schweiz soll per sofort saemtliche bilaterale finanziellen Abkommen fuer die OECD, sowie fuer die EG einstellen. Die Schweiz bezahlt Miliardenbeitraege an diese Institutionen auf freiwilliger Basis und kriegt nun den Dankesbrief. Antworten


Marcel Keller

16.03.2009, 18:37 Uhr
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Die Linke ist scheinheilig,noch vor einer Woche hat Christian Levrat applaudiert, nun legt man eben einen Boxenstopp ein und tut so als ob und schickt Ursula vor. Bei der nächsten Gelegenheit geht es weiter im langen Marsch nach Brüssel, zu mehr Staat & Service Public, welche mit immer mehr Steuern alimentiert werden muss.Was aber, wenn in Zukunft Brüssel einmal politisch ganz Rechts stehen würde? Antworten


Franz Steiner

16.03.2009, 18:36 Uhr
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Wer sich einmal erpressen lässt, der hat den Schaden. Deutschland unter Schmidt war hier schlauer und hat im Herbst 1977 nicht nachgegeben. Dies hat sich schlussendlich ausgezahlt und mit dem Untergang der RAF geendet. Also Schweizer, lernt von den Deutschen und lasst Euch von Steinbrück und Konsorten nicht ins Bockshorn jagen. Der deutsche Staatsbankrott kommt früher als man denkt. Antworten


Erich Müller

16.03.2009, 18:35 Uhr
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Dankbarkeit oder Gerechtigkeit von internationalen Institutionen zu erwarten ist reichlich naiv. Alle diese Organisationen ob EU, UNO oder in diesem Fall OECD dienen nur der Duchsetzung von Interessen. Die Schlauen nutzen das, die Naiven glauben an Moral oder Recht. Leider gehört die Schweiz (un speziell die Linke hier) zu den Naiven. Grossmächte halten an Vereinbarungen solange diese Nützen. Antworten


A Marti

16.03.2009, 18:34 Uhr
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Das ganze Geschrei verstehe ich nicht. Auf der Liste sind auch die englischen Inseln Guernsey etc.... also wenn die OECD zu Händen von Brown ne Liste macht auf der sogar die Englischen Inseln drauf sind, dann hat dies noch nichts mit ner Boykott-Liste zu tun. Die Engländer hätten sich ja wohl kaum selbst auf die Liste setzen lassen und sich dann selbst boykottiert:-) Antworten


Pascal Meister

16.03.2009, 18:30 Uhr
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Soso, eine Mitgliedschaft in der EU würde gemäss SP nützen? Österreich ist aber auch auf dieser Liste, und nicht als einziges EU-Land... Immerhin hat die Schweiz als OECD-Mitglied ein Vetorecht gegen relevante Beschlüsse, und dieses Vetorecht gilt es auch ohne Diskussionen zu nutzen. Mehr Entgegenkommen wäre ein echter Kniefall. Antworten


A. Spiri

16.03.2009, 18:26 Uhr
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An die OECD zahlt die Schweiz jedes Jahr riesige Beträge. Ist das der Dank? Ausser Spesen, nichts gewesen. von A.S. Antworten


Hans I.

16.03.2009, 18:25 Uhr
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Wenn irgendwo ein Katastrophe war, irgendwo Hilfe gebraucht wurde, irgendwo vermittelt werden musste, die Schweiz stand immer zuvorderst, dieses Thema müsste wohl "abgehakt" sein, die welche uns im wahrsten Sinne des Wortes fertig machen, denen müssen wir doch nicht mehr helfen, Undank ist der Welt Lohn. Antworten



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