Schweiz

Polizei veröffentlicht erneut Fotos von Hooligans

Eine neue Praxis scheint sich durchzusetzen: Die Kantonspolizei Luzern hat Bilder von acht randalierenden Fussballfans zu Ermittlungszwecken auf ihrer Homepage publiziert.

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Die Kantonspolizei hofft auf Hinweise bei der Fahndung nach Randalierern beim Match FC Luzern gegen FC Sion.

   

Rund sechs Wochen nach den Ausschreitungen nach dem Fussballspiel FC Luzern gegen FC Sion hat die Polizei 21 Männer identifiziert, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Die Männer waren nach dem Match unerlaubterweise auf das Spielfeld gedrungen und hatten sich an den Ausschreitungen beteiligt.

In der Folge riefen die Untersuchungsbehörden die Beteiligten dazu auf, sich freiwillig bei der Polizei zu melden. Insgesamt konnte diese inzwischen 21 Männer identifizieren. 14 stammen aus der Innerschweiz, sechs aus dem Kanton Wallis und einer kommt aus dem Kanton Glarus. Acht Männer sind zurzeit noch nicht identifiziert. Aus diesem Grund publiziert die Polizei die Fotos dieser Unbekannten auf der Homepage. Gegen die Betroffenen wird je nach Beteiligung an den Ausschreitungen eine Untersuchung wegen Landfriedensbruch, Raufhandel, unanständigem Benehmen und Übertretung allgemeiner Verbote eingeleitet. (oku/ap/)

Erstellt: 26.05.2009, 14:59 Uhr

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86 Kommentare

Andy Holmes

27.05.2009, 11:22 Uhr
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Es ist schon paradox. Hooligans, die unschuldige Menschen einfach so angreifen können aus purer Lust an der Gewalt sollen geschützt werden. Da schlägt wohl das linke Vandalenherz mit? Hingegen sollen Rechtsextreme, die irgendwo aufmarschieren, katalogisiert, angeprangert werden und es werden studien erstellt etc.... wieso soll man das mit den 1. Mai-Krawallanten/Hooligans nicht machen dürfen? Antworten


Magdalena Catalana

27.05.2009, 09:16 Uhr
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Endlich sehr hart durchgreifen, Hooligans zum Aufräumen zwingen, angerichtete Schäden durch Hooligans bezahlen lassen. Wenn kein Geld vorhanden, durch schwere Arbeiten abarbeiten lassen. Wer jemanden zum Krüppel schlägt Täter in ein Kriegsgebiet in eine Krankenstation schicken und dort Dienst leisten lassen. Uneinsichtige für ein Jahr in ein sehr strenges Arbeitslager schicken. Härte gegen Härte! Antworten


Patrick Baumgartner

26.05.2009, 21:17 Uhr
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@Peter Weber, ja ja, es sind alles Spiesserbürger, die ein rigoroese Eingreifen gegen solche Hooligans verlangen. Aber sie sind ja nicht betroffen, gäll? Ich möchte ja mal sehen, wie verständnisvoll sie reagieren würden, wenn sie von solchen Typen im Tram angespuckt würden oder wenn einer ihr Velo einfach aus Spass zerstören würde. Antworten


Peter Weber

26.05.2009, 19:10 Uhr
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Es ist mir schlicht unverständlich, wie ein intelligenter Mensch (und von dieser Annahme gehe ich aus) Plakate und öffentliche Zwangsarbeit fordern kann. Ich habe das Gefühl, dass hier nächstens die Einführung einer Armbinde und einen "H"-Stempel im Pass der "Hooligans" gefordert wird, nur so als Stillung eines perversen Triebs, dem sich einige Leute hier kaum entziehen können...Traurig! Antworten


Martin Bucher

26.05.2009, 18:52 Uhr
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Keine Angst um den Rechtsstaat: Immerhin wird nur nach Tätern gefahndet, denen anhand der Fotos ganz klar Straftaten nachgewiesen werden konnten. Verhältnismässigkeit: Natürlich ist Prügeln kein Schwerverbrechen, man muss aber sehen, dass die Hooliganszene langsam gefährliche Züge annimmt. Da ist es durchaus Verhältnismässig, dass die Polizei härter vorgeht als bei einer Wirtshauschlägerei. Antworten


Max Ernst

26.05.2009, 18:02 Uhr
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Pranger - das hatten wir auch schon mal im Mittelalter. Wozu das Ganze führt, zeigt sich beim Netzauftritt der KAPO Luzern. Zwischen Juwelenräubern werden auch Bilder von Kindern veröffentlicht, deren Mutter sich mit ihnen möglicherweise ins Ausland entfernt hat. Wo bleibt da der Persönlichkeitsschutz der KInder? Anprangern verdirbt den Charakter. Antworten


Marc Fuchs

26.05.2009, 17:59 Uhr
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Hat die Öffentlichkeit überhaupt ein Recht sowie ein Interesse, Photos, Namen usw. von Leuten, die Raufhandel betreiben, zu erfahren. Ich wüsste nicht warum und wieso. Antworten


silja müller

26.05.2009, 17:51 Uhr
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@ Dave Tramell.. ja gäll. solche fotos zu veröffentlichen ist doch eine sauerei. aber das bekloppte hooligans einen friedlichen fan in winterthur krüppel-reif geschlagen haben, hat die schweiz ja schon vergessen ( tagi hat berichtet) der junge lebt ja immer noch. wahrscheinlich täglich mit tränen in den augen, kämpft mit neuen lebensumständen. wenn du mal drankommen solltest anderst du die meinung Antworten


Peter Zolli

26.05.2009, 17:51 Uhr
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Raffael Spitz: fühlst du dich etwa sicherer, wenn du dich an den photos ergötzen kannst? ich nicht. mir wärs lieber, wir würden mal die wirklichen probleme anpacken. dazu gehören die paar chaoten sicher nicht. Antworten


Sascha Wolfisberg

26.05.2009, 17:44 Uhr
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gemäss kapo LU wird diesen leuten Landfriedensbruch, Raufhandel, unanständigen Benehmen und Übertretung allgemeiner Verbote vorgeworfen. und einige Kommentatoren tun so, als hätten sie die Welt zerstört. Leute: das sind Übertretungen und Vergehen, keine Verbrechen! Für das gibts 30 Tagesansätze Altersheim putzen, und zwar bedingt. Einige von euch haben völlig das Mass und die Realität verloren. Antworten


Peter Weber

26.05.2009, 17:35 Uhr
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Die Kommentare hier sind äusserst bedenklich. Scheinbar braucht das Spiessbürgertum seine Opfer, die es nach allen Regeln der Kunst auszumerzen gilt. Waren es früher die Atomkraftgegner und die aufmüpfigen Jugendlichen in den 80er Jahren waren, sind es heute die Fussballfans. Dabei spielt es keine Rolle wie weit man selbst von den Krawallen betroffen ist, man erhält ja Einblick durch die Medien... Antworten


Peter Mangott

26.05.2009, 17:35 Uhr
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Ulmann: bringen sie mir ein kind, das bei schlägereien zwischen hooligans verletzt wurde. das ist einfach stammtisch geplapper, das sie hier ablassen. diese leute haben anrecht auf rechtsstaat, wie jeder andere auch der was ausgefressen hat. wir haben immer noch gleiches recht für alle. ebenfalls haben wir bei den strafen die verhältnissmässigkeit. diese ist einigen von euch gänzlich abgekommen. Antworten


sara völlmi

26.05.2009, 17:22 Uhr
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@Ueli Hoch: scheiben? brennende autos? lesen sie die texte überhaupt, die der tagi publiziert? es geht hier um luzern-sion, es war eine prüglerei auf dem fussballfeld, unter gleichgesinnten, die das eigentlich so wollen. ihr macht eine hetzjagd, als wären es kinderfressende leichen-schänder. so sind eure kommentare: stammitsch-tauglich, nichts anderes. aber sie beruhigen sicher euer gewissen. Antworten


Markus A. Brotschi

26.05.2009, 17:10 Uhr
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Oeffebntliche Bekanntmachung der Täter, Aufräumarbeiten selber machen, Polizeieinsätze bezahlen. RIGOROS durchgreifen ! Ich bin nicht mehr bereit, solchen Scheiss mit Steuergeldern zu finanzieren. Antworten


Peter Meier

26.05.2009, 17:06 Uhr
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Ich sehe nicht warum die Gesichter unkenntlich gemacht werden?!Einerseits werden die Fotos veröffentlicht um die Rüpel zu finden aber dann doch wieder unkenntlich gemacht, dass man ihre Privatspäre und Persönlichkeit nicht verletzt. Ist doch witzlos. Vergössern und gestochen scharf auf 2x2m grossen Plakatwänden an belebten Stellen in den Stadtzentren zur Schau stellen!!!! Antworten


Fiorenze Calgarioni

26.05.2009, 16:57 Uhr
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Dem inneren Trieb, am Wochenende unbekümmert draufloszuschlagen ist Einhalt zu gebieten. Es kann doch nicht angehen, dass die Allgemeinheit laufend Kosten für dieses triebhafte Getue übernimmt. Die Typen sollen das gefälligst selber in Ornung bringen. Das hat doch überhaupt nichts mit Anstand zu tun, vielmehr mit Kinderstube! Antworten


steve walthard

26.05.2009, 16:53 Uhr
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Die Bedenkenträger heben wieder einmal mahnend ihre Zeigefinger. Was sind wir für eine dekadente Gesellschaft, die den Schutz von Gewalttätern über alles hebt? Hauptsache die Beizen sind rauchfrei... Antworten


Kathrin Meier

26.05.2009, 16:51 Uhr
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Haben die Leute auf den Bildern keine Rechnung mit anderen offen, werden sie nie gefasst. Fans stehen zusammen und halten den Mund. Antworten


Nicholas Pavel

26.05.2009, 16:51 Uhr
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Hier haben ja offensichtlich mehrere dieser Intelligenzbestien zum besten gegeben, dass sie es für ein Menschenrecht halten den Sport kaputt zu machen. Wenn diese wie im Mittelalter behandelt werden, dann liegt es daran, dass sie sich wie in ebendiesem verhalten. Solche Typen haben wir in der Schweiz nicht nötig. Antworten


Kurt Müller

26.05.2009, 16:48 Uhr
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@sascha lang: wo wird hier gewalt gegen unschuldige angewendet? die verprügeln sich einfach gegenseitig. das ist doch kein kapitalverbrechen. wieso muss fussball völlig frei von gewalt sein? lasst sie doch tun was sie wollen. die konsequenzen haben sie natürlich selber zu tragen. die mediale hetze wegen diesen paar schlägern ist nicht mehr erträglich und sprengt den rahmen völlig. Antworten


Dave Tramell

26.05.2009, 16:43 Uhr
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Fotos derart zu veroeffentlichen finde ich eine Schweinerei. Von der Bevoelkerung werden diese Leute veruteilt, egal ob diese schuldig sind oder nicht. Die Hooligans muessen halt an Ort und Stelle festgenommen werden. Antworten


Cristobal Huber

26.05.2009, 16:42 Uhr
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Rudolf Hauser betitelt die den Massnahmen zustimmenden Leute hier als "Fussvolk". Frage mich, wie eine "Geistesgrösse" vom Schlage Rudolf Hausers zur Annahme kommt, der Elite anzugehören. Fakt ist: das Benehmen heutiger Hooligans ist eine Gefahr für alle anständigen Matchbesucher und ich frage mich, wie die Reaktionen ausfallen, wenn das erste Kind von einer Fackel getroffen wird ... Antworten


Markus Felber

26.05.2009, 16:41 Uhr
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Ich kenne mittlerweile kein Problem, das für sich gesehen so klein wie das von prügelnden Fussballfans ist, medial aber so überdimensioniert aufgebauscht wird. umgekehrt ist es bei ganz anderen sachen. Z.B. häusliche Gewalt. Für sich gsehen ein Riesenproblem. Medial gesehen: inexistent. 1 Schlägerei beim Spiel füllt 100 Zeitungen und Seiten. 100 geschlagene Ehefrauen: kein Thema, kein Kommentar Antworten


Raffael Spitz

26.05.2009, 16:36 Uhr
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Zum Schutz der Allgemeinheit ist es vollkommen angezeigt, wenn Randalierer ins Internet gestellt werden. Da kommt evtl. noch mancherorts unverhofft ein handfestes "Talent" zum Vorschein unter dem Motto: "Das Schaf im Wolfspelz". Und darum ganze Szene offenlegen - die einzig richtige Lösung. Solche Auswüchse müssen geahndet und nicht durch Rechtsanwälte geschützt werden. Es gibt andere Mandate. Antworten


Dieter Wundrak

26.05.2009, 16:34 Uhr
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Chaoten haben nichts mit Fussball gemeinsam. Auch wenn sie ausserhalb des Stadions sich die Köpfe einschlagen . Und wer solche Leute noch unterstützt, der ist nicht besser als diese Chaoten. Und was auch unfair ist, dass ich als Zuschauer die Polizeikosten auch noch mit erhöhten Eintrittspreisen zu zahlen habe. Das kann es doch nicht sein, dass nur noch das Zuschauen am Fernsehen möglich ist. Antworten


Max Berger

26.05.2009, 16:31 Uhr
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Es ist einfach schon fast lächerlich, was teils leute,welche noch nie an einem fussballspiel waren, sich über die probleme äussern.1.kommen selten bis nie neutrale leute zu schaden.2. hooligans wollen die konfrontation mit den hools des anderen clubs, und wenn die polizei sich immer dazwischen stellt ist das ihr problem. und wenn 20 leute auf den platz rennen und sich schlagen....wen interessiert? Antworten


Andy Holmes

26.05.2009, 16:30 Uhr
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@Thomas Muller: Seit wann sind öffentlich-Raucher Verbrecher und was soll das mit Hooligans und Rowdies zu tun haben? Also manchmal versteh ich die Denkweise gewisser Menschen nicht. Echt traurig, was da alles so zusammengereimt wird. Antworten


Thomas Ulmann

26.05.2009, 16:27 Uhr
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Festnehmen, sofort verurteilen, mit beschrifteten Arbeiter-Westen ausstatten und dann sollen sie so lange für Öffentlichkeitsarbeit (Reinigung im HB, Strassen- und Stadionreinigung etc.) eingesetzt werden, bis mit sie mit diesem Geld die Schäden bezahlen können, welche sie verursacht haben! Dagegen? Wohl noch nie gesehen, wie sein eigenes Kind durch solche Leute verletzt&traumatisiert wurde!!!!!!! Antworten


Thomas Egliswiler

26.05.2009, 16:26 Uhr
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Zum Glück hat unsere Gesellschaft keine anderen Probleme als Woche für Woche verbal auf Fussballfans rumzuhacken. Ja die Flegel sollen bestraft werden - aber irgendwann ist auch genug. Liebe Hobbydetektive, bewerbt euch doch bei der Polizei, da könnt ihr den ganzen Tag Fussgänger, Velofahrer, Kiffer und Ladendiebe fotografieren, jagen und bestrafen. Antworten


ralf mosimann

26.05.2009, 16:20 Uhr
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wieso sind die köpfe auf den bildern nicht ersichtlich? wäre an der zeit, diese chaoten, die NICHTS mit fussball zu tun haben, an den pragner zu stellen und zu outen ... aber es ist ja immer nur der kuschelkurs oportun ... Antworten


Roberto Di Maseri

26.05.2009, 16:17 Uhr
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Wie dumm muss man denn wirklich sein, um ein solches Vorgehen der Polizei zu rechtfertigen? Bilder im Internet mit dem Hinweis zu Denunziation. Das entbehrt jeder Rechtsstaatlichkeit und setzt unsere Gesellschaft zurück ins Mittelalter.! Aber vielleicht wollen das die Befürworter, zurück ins Mittelalter. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann die Befürworter selber an den Pranger gestellt werden. Antworten


Ueli Hoch

26.05.2009, 16:14 Uhr
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@sara völlmi. Und wenn deine Jungs halt auch mal ein paar Scheiben einschlagen, Container oder Autos anzünden oder etwas anderes zerstören, so ist das deiner Meinung nach auch noch völlig in Ordnung? und ein Trainer sollte halt nicht so dumm sein und nach dem Spiel ins Tram steigen? NEIN, hier gilt 0-Toleranz und jedermann sollte sich nach einem Spiel ohne Gefahr an jedem Ort aufhalten können! Antworten


Karl Brunner

26.05.2009, 16:10 Uhr
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Bilder von Hooligans ins Netz stellen. Auch Bilder von identifizierten, bekannten Radaubrüdern mit Name ins Netz stellen. Diese Leute haben ihr Recht auf "Persönlichkeitsschutz" verspielt. Leider darf ich hier nicht schreiben, was ich mit solchen Leuten am liebsten machen würde. Die zarten Gemüter vom Tagi würden es nicht freischalten. Antworten


Wladimir Bilow

26.05.2009, 16:04 Uhr
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Das tut echt Weh:all diese primitiven unddiferenzierte Stammtisch-KommentatorInnen! Morgen hängen wir wieder Mörder und Leute die bei wiederholtem male bei rot über die Strasse gehen, werden künftig gezielt überfahren-nur so lernen sie es endlich. Leute die so denken, müssten sich mal eine Zeitlang in Nordkorea oder Simbabwe aufhalten. Vieleicht bekommt dann der Begriff Rechtsstaat eine Bedeutung Antworten


Markus Zwingli

26.05.2009, 16:03 Uhr
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Ihr führt euch in euren Kommentaren auf, als ob diese Leute auf dem Rasen eure Kinder geschändet hätten. Sie haben sich unter sich geprügelt. Wieso ist das für euch so schlimm? Das ist kein Verbrechen. Es geschieht 1000x im Jahr. Bloss weil sie Fussballfans sind, macht ihr so ein Drama draus? lasst sie doch. es sind ja ihre Nasenbeine. Antworten


Andy Holmes

26.05.2009, 16:03 Uhr
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Ist schon klar, dass die Gutmenschen hier mal wieder ein Problem haben... die finden ja auch Pflastersteine werfen und Polizisten angreifen am 1. Mai nicht so schlimm. Also, hören wir auf den gesunden Menschenverstand und rücken doch auch nicht grad jeden Fussballfan in die Nähe von Rowdies und die, die sich mit einem Schlagstock auf dem Fussballfeld fotografieren lassen sind selber schuld! Antworten


beat buerki

26.05.2009, 15:57 Uhr
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sehen sie, sie beweisen es selbst. hier wird über steinewerfer und pyro geredet, dabei war in luzern "nur" eine schlägerei zwischen gleichgesinnten, wer den platz nicht stümte, hatte nichts zu befürchten. und wieso hat die polizei damals nicht mit festnahmen reagiert und schützte damit unschuldige? und was, wenn ich einem gleiche?dann bin ich zu unrecht vorverurteilt?wie erklär ich das meinem chef Antworten


Rudolf Hauser

26.05.2009, 15:51 Uhr
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Herr Bürki hat vollkommen Recht. Internet-Pranger lösen das Problem nicht, aber sie taugen vorzüglich dazu, die primitiven Rachegelüste des Fussfolkes zu befriedigen, was man an vielen Kommentaren hier gut ablesen kann. In den USA sind bereits unschuldige Leute gestorben, weil sie zufällig gleich hiessen oder aussahen wie angeprangerte Pädophile. Toll, nicht? Antworten


René Kammermann

26.05.2009, 15:50 Uhr
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Dank den Einzellern unter den Fussballfans, mit einem IQ 75 (reicht knapp zum Schuhe binden), muss zu solch drastischen Massnahmen gegriffen werden. Schade, aber verständlich. Antworten


Anna Jalili

26.05.2009, 15:49 Uhr
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Interessant, wie manche Leute mit solchen Praktiken ein Problem haben. Wenn via Videoüberwachung eindeutig festgestellt wurde, dass die auf den Fotos sichtbaren Personen eine Straftat begangen haben, warum soll man sie dann nicht öffentlich anprangern? Besser sie werden zu spät belangt als gar nie. Antworten


Sara Völlmi

26.05.2009, 15:48 Uhr
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übertreibt mal nicht!! die jungs haben auf dem feld ja nicht friedlich familien mit kinder angegriffen, sondern unter seines gleichen ein paar hiebe ausgeteilt.. ihr tut so, als wären sie eine gefahr für die öffentliche sicherheit oder für den staat. kommt mal wieder runter! es ist eine ganz normale rauferei unter jungen erwachsenen, und kein terrorakt gegen eine ganze nation. Antworten


marcel koller

26.05.2009, 15:43 Uhr
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Alle Fussball Kriminellen mit Foto ins Internet stellen und alle Probleme sind gelöst...Wo sind denn bitte die Wirtschaftskriminellen, die Trickbetrüger und die Pädophilen Straftäter? Fragwürdig wie hier Leute öffentlich an den Pranger gestellt weden!Willkommen im Überwachungsstaat... Antworten


beat buerki

26.05.2009, 15:42 Uhr
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@ yoni pacheco: ich bin kein polizist und bekomm nicht so viel lohn. generell fordere ich als steuerzahler aber, dass die polizei solche keilereien vor ort verhindert oder schnell auflöst und dabei einen grossteil der schläger festnimmt. vor ort. dann sollen sie die selbe strafe bekommen wie die, die ausserhalb des stadions das selbe tun. eine kamera berechtigt nicht zu härteren strafen. Antworten


rolf berner

26.05.2009, 15:39 Uhr
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@herr bürki: ein armutszeugnis ist wie sich die randalierer aufführen!nein, mit ein paar keilereien wie sie es nennen hat das nichts mehr zu tun.schon gar nicht mit mittelaltermethoden wie sie es nennen.vor allem sollen die vandalen und randalierer zur kasse gebeten werden,und zwar nicht zu knapp.wer solches anzweifelt und die schlägereien verniedlicht gehört dazu! Antworten


Roman Fretz

26.05.2009, 15:38 Uhr
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Doch Herr Buerki, Feuerwerks-Petarden und Pflastersteine werfen IST GEMEINGEFAEHRLICH !! Antworten


Peter Lüthi

26.05.2009, 15:37 Uhr
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Die Vollidioten im Internet kenntlich zu machen ist das eine. Inhaftieren und erst wieder frei lassen, wenn sie am Arbeitsplatz oder in der Schule mindestens einen Tag unentschuldigt gefehlt haben, das andere. Hier handelt es sich um Kriminelle, die sich um Leib und Leben anderer einen Dreck kümmern! Also ist ihnen gegenüber jede Rücksichtnahme ebenfalls fehl am Platz! Antworten


Erna Rothenbühler

26.05.2009, 15:35 Uhr
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Die Bilder sind auf den Seiten der KaPo Luzern einsehbar. Hier im Tagi wäre die Veröffentlichung "Pranger", es ist schon korrekt, dass die Personen hier unkenntlich gemacht worden sind. Antworten


Tino Recht

26.05.2009, 15:34 Uhr
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Gefährlich Gefährlich sage ich nur. Bei diesen Fotos ist es zwar eindeutig. Aber Vorsicht vor Verwechslungen oder sogar Ablichten von Unbeteiligten! Man stelle sich nur mal die Situation vor, man muss sich gegen einen solchen Chaoten verteidigen und auf einmal ist man in der Täterrolle! Okay, etwas weit hergeholt aber eine gewisse Gefahr verbirgt sich trotzdem. Antworten


christian slater

26.05.2009, 15:34 Uhr
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anstatt anzuprangern, hätte man diese jungs einfach festnehmen können. aber da fehlt der polizei möglicherweise das know how oder der mumm dazu? wie sonst lässt sich die jetzige massnahme erklären. fürs nächste mal, falls die polizei mitliest: böse fans stürmen feld, liebe polizei kreist sie ein. jetzt kann polizei die bösen fans festnehmen. Antworten


Werner Marti

26.05.2009, 15:33 Uhr
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Bilder von Hooligans und Rechtradikale veröffentlichen? Aber ja nicht Linke Chaoten, die ganze Quartiere verwüsten, die sind ja politisch und von den Medien geschützt... Antworten


beat buerki

26.05.2009, 15:33 Uhr
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und noch was. heute sind es fussballfans, die sich schlagen und morgen? eine schlägerei in der stadt? littering? zigaretten wegschibbeln? bei rot über die strasse? wo zieht man die grenze? bei kapitalverbrechen wie mord, vergewaltigung, raub, etc, kann ich das ja noch verstehen. aber für raufhandel? Antworten


Hans-Ueli Flückiger

26.05.2009, 15:31 Uhr
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Um was geht es eigentlich? Mannschaften möchten Fussball spielen, Menschen möchten dieses Spiel ungefahrdet verfolgen. Also muss doch sichergestellt werden, dass dies möglich ist. Und wenn jemand gegen dieses legitime Recht des Bürgers handelt, muss er doch daran gehindert werden - und zwar mit allen möglichen Mitteln. Für mich sind dies im eigentlichen Sinne Verbrecher gegen das Volk. Antworten


Thomas Muller

26.05.2009, 15:30 Uhr
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Wehret den Anfängen! Wenn man im Internet veröffentlicht wird, weil man evt eine 1. August Rakete gezündet hat dann gut Nacht. Ich bitte darum alle: Diebe, Falschparker, Raser, öffentlich-Raucher, Im-Tram-Esser, Schwarzfahrer und sonstigen Kleinkriminellen ebenfalls öffentlich zugänglich zu machen! Schliesslich nicht minder Gesetzesbrecher... Antworten


Max Imhof

26.05.2009, 15:29 Uhr
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sind den Kriege und Waffenlieferungen Im Auftrag des Staates nicht genau dasselbe wie Randale, Steine werfen oder Terrorismus?! Antworten


Werner Meier

26.05.2009, 15:27 Uhr
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Wieso eigentlich überhaupt eine aufwändige Sucherei? Die Typen sind binnen weniger Tage wieder auf freiem Fuss oder gar freigesprochen weil nicht schuldfähig, in psychologisch labilem Zustand etc. Antworten


beat buerki

26.05.2009, 15:23 Uhr
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die haben sich gegenseitig die köpfe eingeschlagen, GEMEINgefährlich war das nicht. auch nicht mit verbrechen wie banküberfall und kinder schänden zu vergleichen. die forderungen nach gefängniss und die panikmache, man könne nicht mehr gefahrlos an spiele, zeigt mir erst recht einen rückfall richtung mittelalter. vor 50 jahren gehörten raufereien zum mann werden dazu, hat man mir damals gesagt. Antworten


Peter Keller

26.05.2009, 15:23 Uhr
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@beat buerki: Eher ein Armutszeugnis unserer Gesellschaft. Der Rechtsstaat hat dafür zu Sorgen, dass unschuldige Bürger geschützt werden. Ich bin nicht bereit, meine Gesundheit zu riskieren, nur weil ein paar Schwachköpfe ihre pubertäre Frustration an einem Fussballspiel loswerden wollen. Deshalb an den Pranger mit ihnen und harte Strafen, dass Ihnen Hören und Sehen vergehen. Jetzt reichts! Antworten


Klaus Pfenninger

26.05.2009, 15:17 Uhr
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@ Herr Buerki: Was schlagen Sie vor um gegen diese Unbelehrbaren vorzugehen?? Es ist ein Armutszeugnis gegen die heutige Gesellschaft, dass es soweit kommen musste... Antworten


Guido Mahler

26.05.2009, 15:16 Uhr
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Ein Pranger ist für (bekannte) Verurteilte. Hier werden aber unbekannte Täter gesucht. Die Bilder verschwinden, sobald die Person gefunden wurde. Von Pranger also kann nicht die Rede sein. Die Bilder nicht zu veröffentlichen wäre reiner Täterschutz. Antworten


Roman Fretz

26.05.2009, 15:15 Uhr
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@beatBuerki - Deine Geisteshaltung ist ein Armutszeugnis ! Der Rechtsstaat hat die Pflicht eine Fahndung durchzuführen nach Subjekten die mit ihrer Gewalt eine Gefahr für den Grossteil der Fussballspiel Besucher und unbeteiligten Passanten in der Stadt sind.!!! Kein Pardon für Steinewerfer und andere Gewalttäter.!!! Antworten


Edgar Schaad

26.05.2009, 15:14 Uhr
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Herr Beat Buerki, sind Sie etwas selbst ein Hooligan oder ein Krawallant? Der Rechtsstaat ist nicht durch die Aufklärung von Straftaten gefährdet, wohl aber durch Rechtsbrecher. Antworten


Markus F. Baumgartner

26.05.2009, 15:13 Uhr
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Die Idee wäre eigentlich gut,nur ist es eine halbherzige Sache ! Warum werden die Gesichter nicht gezeigt damit die Fratzen zu sehen sind und die Erkennung erleichtert würde? Bei steckbrieflich gesuchte Verbrecher (was sie auch sind) werden auch Konterfei veröffentlicht. Wieder einmal Weichspühlerpolitik ! Antworten


Heinz Binggeli

26.05.2009, 15:12 Uhr
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Herr Bürki, was ist da falsch wenn man dieses Pack an den Pranger stellt? Sind sie auch von der Szene? Es kann ja nicht sein das Familien und anständige Leute keine öffentlichen Anlässe besuchen können!!! Was von diesen Chaoten zerstört wird, muss dann wieder mit Steuergelder bezahlt werden: Antworten


Christoph Forster

26.05.2009, 15:12 Uhr
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@beat buerki: ich glaube eher dass die Entstehung solcher Taten ein Rückschritt ins Mittelalter sind. Auch die Passivität der Gesellschaft ist sehr bedenklich. Es ist an der Zeit, dass alle wissen, wer diese Chaoten sind und diese Personen korrekt einstufen können. Vorallem Arbeitgeber und Schulen müssten dies wissen. Antworten


Karl Bach

26.05.2009, 15:10 Uhr
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@Bürki: Das Armutszeugnis sind die Randalierer und deren Eltern, die es verpasst haben, ihren Sprösslingen den nötigen Anstand/Demut vor der Umwelt beizubringen! Es sind jene, die sich permanent "provziert" fühlen und mit Skateboarden Unbeteiligten den Kopf einschlagen, einfach sooo, aus Langeweile und es sind sind jene Dummschwätzer, die den Staat für deren Versagen verantwortlich machen! Antworten


Marina Müller

26.05.2009, 15:09 Uhr
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Ja, aber hallo, Beat Bürki. Ich reibe mir die Augen! Ist es nicht ein Armutszeugnis für eine Gesellschaft, dass ein Teil Befriedigung daraus zieht gewaltätig zu sein und der Allgemeinheit zur Last zu fallen? Da ist es aus meiner Sicht gerechtfertigt, moderne Mittel zur Aufklärung zu nutzen. Die Täter müssen zur Rechenschaft gezogen werden! Antworten


Thomas Hug

26.05.2009, 15:05 Uhr
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@buerki: Die Herrschaften Krawallmacher benehmen sich doch auch wie im Mittelalter. Armutszeugnis() für den Staat? Immer alles schlechtreden ist ja wohl schon ein Gesinnung, oder kommt eine bessere Idee von Ihnen? Nö. Also, warum nicht mittelalterliches Verhalten mit dem Pranger gutheissen? Hochbezahlt sind die Polizisten auch nicht, oder halten Sie den Kopf hin, da hat es Familienväter drunter. Antworten


Christian D Schweizer

26.05.2009, 15:04 Uhr
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In einem Staat, der heimliche Aufnahmen in Schlafzimmern von Invalidenrentnern nicht nur toleriert, sondern sogar als Beweise zulaesst, statt die Beschaffer abzustrafen und zu Schadenersatz zu verurteilen, muss einem nix mehr wundern. Hauptsache der empfindlichste Koerperteil der Raepplispaler, das Portemonee, bleibt von der Privat-, Intim- und Geheimsfaere als Letztes ueberig.... Antworten


andrea mühlethaler

26.05.2009, 15:02 Uhr
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Es wurde schon länger Zeit,dass die Polizei härter durchgreift.Jede woche Krawalle....das sind keine Fussballfans,sondern Randale die Sanktionen verdient und gesucht haben Antworten


yoni pacheco

26.05.2009, 15:00 Uhr
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ein armutszeugnis von beat buerki, wenn er nur kritisiert und keine alternativen aufzeigt. das einzige mitelalterliche ist das benehmen dieser hooligans. genau so muss man vorgehen, die übeltäter sollen sich vor scham in ihren höhlen verstecken oder erkannt und angezeigt werden, und so hart wie möglich bestraft werden. diese leute haben nichts mit fussball zu tun. Antworten


Peter müller

26.05.2009, 14:54 Uhr
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Es ist kein Armutszeugnis für den Rechtsstaat - sondern für die paar Unbelehrbaren! Und die gehören an den Pranger! Die anderen XTausend wo friedlich ein Fussballfest feiern müssen im UND ausserhalb des Stadions geschützt werden. Und wenn diese Massnahme nützt - gut. Antworten


Peter Meili

26.05.2009, 14:51 Uhr
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@Beat Buerki: Die Jungs hatten alle Zeit der Welt, um eine derartige Such-Aktion zu vermeiden. Einfach freiwillig bei der Polizei melden hätte ausgereicht. Was das mit Mittelalter und Pranger zu tun haben soll, ist mir schleierhaft. Antworten


Cristobal Huber

26.05.2009, 14:49 Uhr
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Beat Bürki ... Was soll das Gejammer und Vergleiche mit dem Mittellalter? Dieses Hooligan-Pack gehört wohl in die Zeitepoche der Steinzeitmenschen (obwohl ich mir nicht sicher bin, ob Steinzeitmenschen diesen Vergleich verdienen) und sollte nun dringend hart angefasst werden. Die zur Diskussion stehenden Massnahmen sind in Ordnung. Wer sich normal aufführt, hat hierbei auch nichts zu befürchten. Antworten


Peter Weber

26.05.2009, 14:47 Uhr
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Eine öffentliche Fahndung mit Fotos wegen einer eventuellen Anzeige wegen "unanständigem Benehmens". Ich befürchte jede Woche geschehen Dutzende von weit schlimmeren Vergehen, ohne dass die Öffentlichkeit davon Kenntnis nimmt. Wehret den Anfängen des Überwachungsstaates! Antworten


Ralph Gasser

26.05.2009, 14:46 Uhr
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eine mittelgrosse keilerei auf dem rasen, und man behandelt sie und fandet nach ihnen, als ob sie kinder geschändet und getötet hätten. lächerlich. die kapo LU muss sehr viel freie kapazitäten haben. Antworten


Rolf Schlumpf

26.05.2009, 14:45 Uhr
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Was sollen die Balken zur Verundeutlichung? Bei kriminellen Elementen (Rechtsstaat hin oder her) hört der Persönlichkeitsschutz auf... Antworten


Reena Heller

26.05.2009, 14:45 Uhr
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Bitte diese feigen Primitivlinge ohne Gesichtsbalken öffentlich zeigen!! Im normalen Alltagsleben sind dies die grössten Duckmeier, ohne Rückgrad und Niveau. Die verletzten Opfer werden ohne 'Persönlichkeitsschutz' gezeigt!! Gleiches 'Recht' für Alle...... Antworten


Andreas Marti

26.05.2009, 14:44 Uhr
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Wieso Pranger Herr Buerki? Es ist langbewährte Praxis in der Schweiz, Verbrecher die flüchtig sind via Zeugenaufruf zu suchen. (Bankräuber, Vergewaltiger etc..mit Phantombild oder Foto der Sicherheitskamera)! Wer sich freiwillig zu seinen Taten bekennt wird auch nicht an den Pranger gestellt...aber wenn die Polizei ein Foto eines Verbrechers hat, darf sie die Oeffentlichkeit um Mithilfe bitten. Antworten


Sigi Siegwolf

26.05.2009, 14:42 Uhr
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Sorry Beat Bürki: ist es denn kein Armutszeugnis, wenn solche Typen auf andere, zum Teil unbeteiligte Personen los gehen? wenn solche Typen öffentliche oder private Sachen beschädigen (warum eigentlich)? wenn solche Typen Schutz- und Aufräumkosten verursachen? wenn solche Typen schlussendlich Deine und meine Steuern brauchen, damit all das finanziert werden kann? dann lieber noch 1 Kamara mehr... Antworten


Sascha Lang

26.05.2009, 14:39 Uhr
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Bravo, Bravo, Bravo! Das einzige richtige. An Beat Bürki! Mittelalterliches Verhalten erlauben mitteralterliche Methoden (um den Ausdruck von Ihnen zu übernehmen). Ich bin mir sicher, dass eine absolute Mehrheit ind er Schweiz - über 95% - dieses Vorgehen unterstützen wird. Wer so Gewalt gegen Unschuldige ausübt, der gehört weg vom Fenster, hinter schwedische Gardinen! Bravo, Bravo, Bravo. Antworten


Tommy Tremmel

26.05.2009, 14:38 Uhr
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Nennen Sies Pranger. Nennen Sies Mittelalter. Für mich ist das Publizieren solcher Fotos legitim und insbesondere verhältnismässig: Es geht um gemeingefährliche Vollidioten. Diese aus dem Verkehr zu ziehen, liegt im Interesse der Allgemeinheit. Und hilft auf dem Weg zurück zur vernünftigen Diskussion, wo unterschieden wird zwischen hirnlosen Gewalttätern und normalen oder echten ;-) Fussballfans. Antworten


Pat Merz

26.05.2009, 14:34 Uhr
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@Beat Buerki: Lieber Herr Bürki, sie bringen da was durcheinander. Hier handelt es sich um Fahndungsfotos um Täter erstmal zu ermitteln. Der Pranger ist was total anderes, der diente nämlich als Strafe für schon VERURTEILTE Täter. Als Fahndungsmittel finde ich diese Foto-Aktion gar nicht mal so schlecht. Wer Kriminell wird hat es sich selbst zuzuschreiben, wenn sein Foto im Internet auftaucht!!! Antworten


Antoine Wyss

26.05.2009, 14:33 Uhr
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@beat buerki: Es muss hart durchgegriffen werden. Wieso soll man diese Chaoten einfach tun lassen und sie nicht strafrechtlich verfolgen? Es sollte/muss moeglich sein, dass ich unversehrt mit meiner Familie an ein Fussball- oder Hockeyspiel gehen kann, oder nicht? Uebrigens: Vermummte sind die groessten Feiglinge. In England wird seit einigen Jahren hart durchgegriffen und es funktioniert. Antworten


Simon Vonlanthen

26.05.2009, 14:33 Uhr
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@beat buerki, warum Armutszeugnis? Die Persönlichkeitsrechte solcher Typen sind komplett irrelevant, alles was zählt ist, dass sie festgenommen und bestraft werden, da ist auch der Pranger ein legitimes Mittel. Und wenn sie ein Opfer solcher Typen wären, würden sie das auch so empfinden. Antworten


Richard F. Schubnell

26.05.2009, 14:32 Uhr
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Werter Herr Buerki, es geht nun mal nicht anders. Diese Chaoten muss man ächten und an den Pranger stellen (das gleiche sollte übrigens auch für Pädophile gelten). Sie sind eine Gefahr für den Sport. In den Stadien sind auch Kinder und diese müssen vor solchen Typen geschützt werden. Ich hoffe das diesem Beispiel auch andere Kantone folgen. Antworten


beat buerki

26.05.2009, 14:23 Uhr
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da ist es also wieder, das gute alte mittelalter..... all die modernen aufklärungstool, compi, hochauflösende kameras, teuer bezahlte polizisten und alles was man noch zu machen weiss, den pranger wieder einführen. ein armutszeugniss für den rechtsstaat. Antworten



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