Preisüberwacher will Billag abschaffen – damit TV-Gebühren sinken
Aktualisiert am 15.02.2009 159 Kommentare
Sieht keine Berechtigung mehr für die Billag: Preisüberwacher Stefan Meierhans.
Artikel zum Thema
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- Billag kassiert Millionen – niemand weiss wofür
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Billag
Die Billag ist eine Schweizer Tochtergesellschaft der Swisscom die für die Erhebung der Radio- und Fernsehempfangsgebühren zuständig ist.
Jährlich versendet die Billag zwölf Millionen Rechnungen, verschickt eine Million Mahnungen und etwa 70'000 Betreibungen. Sie kann – was in der Privatwirtschaft relativ einzigartig ist – Verfügungen erstellen, die im Betreibungsverfahren den Charakter eines vollstreckbaren Gerichtsurteils haben.
Die Billag beschäftigt rund 260 Mitarbeiter. Das Inkassovolumen beträgt 1.2 Milliarden Schweizer Franken, von denen die Billag gut 55 Millionen für den eigenen Betrieb benötigt.
Quelle: Wikipedia
«Es gibt heute keine Berechtigung mehr für ein separates Unternehmen, das die Empfangsgebühren eintreibt», sagt Meierhans im Interview mit der «SonntagsZeitung». Die 55 Millionen Franken, welche die Billag jährlich für ihre Leistungen erhält, könnten für eine Gebührensenkung verwendet werden.
Meierhans schlägt als neues Modell eine Pro-Kopf-Gebühr vor, die mit der Bundessteuer eingezogen wird. Dabei müsse aber darauf geachtet werden, dass die Regelung familienfreundlich ausgestaltet werde.
Eine Abschaffung der Gebühren und die Finanzierung der SRG aus der Bundeskasse erachtet der Preisüberwacher nicht als sinnvoll. «Hier gilt es den staatspolitischen Aspekt zu berücksichtigen.» Einerseits würde das SRG-Budget Teil der Debatten in den eidgenössischen Räten, was gefährlich wäre für die journalistische Unabhängigkeit.
Andererseits findet es Meierhans richtig, «dass die Leute wissen, wie viel sie für den Service public der SRG bezahlen». Das diene der Kostentransparenz.
Auch Konsumentenschützerin Sommaruga gegen Billag
Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) hat der zuständigen Kommission des Nationalrats ein Papier zukommen lassen, das die Abschaffung der Billag fordert. Neuerdings sei auch die Fernseh- und Radionutzung mittels Computern und Mobiltelefonen gebührenpflichtig, sagt SKS-Präsidentin Sommaruga. Daher müssten fast alle Haushalte Billag-Gebühren zahlen: «Nun braucht es eine einfache, günstige Struktur, um diese einzufordern.»
Erstmals deutet auch das Departement von Bundesrat Moritz Leuenberger an, dass die Gebühren auf andere Weise erhoben werden könnten: «Es ist denkbar, dass ein Systemwechsel stattfinden wird», sagt Departementssprecher Daniel Bach.
«Bye Bye Billag»
Die Billag steht auch im Internet in der Kritik: Auf der Internetseite Facebook hat sich eine Community gebildet, die unter dem Titel «Bye Bye Billag» deren Abschaffung will. Zudem, so der Preisüberwacher, sei eine Volksinitiative in Vorbereitung.
(bru)
Erstellt: 15.02.2009, 12:50 Uhr
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159 Kommentare
Ja hallo, ich bin der Lars und wollte einfach nur mal sagen, das die Sache die die Billag sich erlaubt doch einfach nur frech und skrupellos ist gegenüber den Menschen, in der Schweiz, die für ihr Geld produktiv hart arbeiten müssen und ihr Geld nicht nur durch Rechnungen ausstellen beziehen. Abschaffen find ich richtig, 118 CHF sind zu viel alle drei Monate. Antworten
leerlaufende Bürokratie Es ist höchste Zeit, wenn dieser Leerlauf und die Steuergeldverschleuderung von 55 Mio. ein Ende nehmen. Mit dem Einzug der Kt.-Steuerrechnung, auch für EL-Empfänger, ist das Problem ganz einfach und kostengünstig gelöst. Es braucht auch kein zusätzliches Personal, d.h. die Einsparung kann mit einer Gebühren-Reduktion an die zur Zahlung (wie eine Steuer) verpflichteten Radio-Hörer zurück gegeben werden. Es ist höchste Zeit... Die Qualität der SRG ist dennoch fragwürdig!, nicht wahr Antworten
Weshalb denn eigentlich diese Empörung, welche aus den Kommentaren spricht.Diese Firma treibt doch schon lange die Gebühren ein, keinen hat das interessiert was damit geschieht.Wie blauäugig ist man denn in der freien und souveränen Schweiz, wo der Bürger doch angeblich immer Recht hat, angeblich auch immer den letzten und richtigen Entscheid fällt.Ein ganz normales Land, wie andere Länder auch! Antworten
Wenn ich diesen Text entwerfe, ausdrucke und kopiere zahle ich über den Kopierer für meinen eigenen Erguss ebenfalls Urherberrechtsgebühren an die Suisa zu gunsten von Polo, Gölä und vielen anderen, sogar an Erben von verstorbenen "Künstlern". Dank dem von uns gewählten Parlament, von äusserst rechts bis äusserst links. Das zieht allerdings nicht die Billag ein - zumindest meines Wissens. Antworten
Die Abspaltung von Gebühren, die von den Steuern getrennt werden und so in Päckchen von 100 SFr. und mehr den Einwohnern verrechnet werden ist ein typisch links-grüner Zug. So kann für jede Gebühr ein Büro mit vielen Staatsangestellten geführt werden, völlig unnötig mit dem Ziel die CH zu schwächen. Auch die Stadt Basel hat das Billag Prinzip multipliziert! Calmy-Rey`s Ziel: Anpassung an die EU! Antworten
Das Problem kann ganz einfach gelöst werden. Niemand - und das ab sofort, bezahlt mehr eine BILLAG Rechnung. Vielleicht werden Sie ( BILLAG ) dann alle Einwohner in der ganzen Schweiz betreiben ! Made im Speck muss ausgeräuchert werden. Sofort !!! Politiker macht endlich was !!! Antworten
Ich möchte vor allem auch wissen WELCHE Politiker es waren, die die Gebühren von einem privaten Unternehmen eintreiben lassen wollten. Ich bin fast sicher: Es waren die Privatwirtschaftsgläubigen Bürgerlichen, die ja der Meinung sind das jegliches Problem am besten vom Markt gelöst wird. Wir haben ja gesehen wohin dies führt.... Antworten
Mit der Abschaffung der Billag ist doch noch nichts erreicht. Ich will vor allem nicht für ein Staatsfernsehen und Radio namens Schweizer Radio und Fernsehen bezahlen. Mir ist einfach nicht klar, was die meisten Schreiber wollen. Wenn es ein subventioniertes Radio und Fernsehen wie heute ist, dann kommt es nicht drauf an, von wem die Gebühren erhoben werden, von Billag oder nicht. Antworten
Sind sich eigentlich alle bewusst, dass die Billag einem Entscheid von Bundesrat und Parlament entspringt?!? Als nächstes eine einfache Rechnung: Annahme 3000000 Haushalte in der Schweiz/55 Millionen Gebühren. Das ergibt schlappe CHF 18 pro Haushalt und Jahr! Dafür gibt es vier Rechnungen/Zahlungen pro Jahr; rechne Porto und PC-Gebühren. Den Preisüberwacher können wir uns sparen, ebenso die CVP. Antworten
8.2.09. Ich frage mich, was die teure FS-Werbung nützt. Decken die Mehreinn. die hohen Werbekosten? Wäre es nicht sinnvoller, dies den Abonnenten zukommen zu lassen, oder müssen Sie das FS unterstützen? Antwort: Wir machen dies mit unserem Geld. Auf meine 2. Anfrage habe ich keine Antwort mehr erhalten. Wenn ich Ihre Mailadresse kenne, kann ich Ihnen die ganzen Mails übermitteln. FG. Jakob Egla Antworten
Einen Service anbieten und dann Gebühren verlangen, weil der Service bezogen werden könnte, ist eine bodenlose Frechehit. Und das Volk lässt sich diesen Blödsinn gefallen - unglaublich! Doch die Tage solcher Abzocker-Vereine sind gezählt - auch dank dem Internet. Fragt mal die Musikindustrie hehe :) . Der Druck wird weiter steigen. Antworten
Nerven ist gut. Die Billag arbeitet mit dem Holzhammer und Arroganz. Bei mir wurde eine Pfändung eingeleitet um nach einer Gegenklage sang und klanglos das Geld zurück zu erstatten, ohne Entschuldigung versteht sich. Mit den Gebühren habe ich kein Problem aber mit der Billag. Wie werden sehen welche politischen Seilschaften im Hintergrund die Abschaffung verzögern werden. Das Geld hat die Billag d Antworten
Das die Billag die ganze Diskussion wohl etwas anders sieht als die Öffentlichkeit, leuchtet ein. Ich würde mich auch wehren, ginge es um mein lukratives Geschäftsmodell... Wenn man den Sumpf austrocknen will, muss nicht die Frösche fragen, was sie davon halten. Antworten
Guten Tag Herr Preisüberwacher Ich hoffe sehr, Sie finden noch ein Thema welchem sie sich widmen könnten das uns tatsächlich etwas bringt. Ansonsten bin ich der Meinung, dass die einzige Stelle die hier abgeschafft werden muss Ihre ist. Das würde dem Steuerzahler tatsächlich eine Teil der erhofften Entlastung bringen. Antworten
Endlich wehrt sich der Widerstand gegen die Billag. Das freut mich. Wer lanciert eine Initiative zur Abschaffung der Billag? Wir zahlen die Billag-Gebühren auf ein Sperrkonto ein. Ob anschliessend auf den Schweizer Kanälen Mattscheibe herrscht wird, bezweifle ich. Andernfalls ist die Auswahl anderen Kanälen riesig und zum Teil mit besserem Angebot! Antworten
Es gäbe noch mehr, als die Billag abzuschaffen: man zahlt auf jedem Datenträger eine Gebühr, weil ja jeder, so die Annahme, Musik und Filme illegal downloadet und sie darauf kopiert. Eine Frechheit, jeden als Dieb zu betrachten, ich brenne lediglich meine eigenen Fotos auf CD! Aber das dumme Volk lässt sich ja alles gefallen, sonst gäbe es längst eine Revolution. Raubrittertum feiert Urständ! Antworten
Alles gut, nur, die Idee diese Gebühren über die Bundessteuern zu begleichen stossen mir sehr auf. Ich, als nicht Fernsehsüchtiger, geniesse es ohne Medienflut und Werbung den Abend mit meiner Frau zu verbringem. Ein gutes Ehe- und Liebesleben ist mir wichtiger. Deshalb finde ich; solche Gebühren, sollten wie alle anderen Gebühren, nach dem Verbraucherprinzip bezahlt werden. Antworten
Man sollte SFDRS in einen Pay-TV umwandeln. Denn das einzig Gerechte wäre es, wenn bloss diejenigen die Produkte unseres Rotfunks bezahlen müssen, welche sich das Zeugs auch anschauen wollen. Schliesslich muss ich auch keine Staatszeitung zwangsabonnieren, bloss weil ich einen Briefkasten habe. Antworten
Dass ich immer wieder mit der Billag-Rechnung für die ungeniessbaren Schweizer Fernsehprogramme voller Propaganda, Selbstbeweihräucherung und Volkserziehung (des sowieso dummen Volkes) noch zahlen muss, und zudem zu einem wie sich jetzt zeigt überrissenen Preis, ärgert mich schon lange. Frau Deltendre soll doch mal im Wettbewerb bestehen mit sehenswerteren Programmen. Dann würde ich gerne bezahlen Antworten
Billag, eine Katastrophe! Das SFCH privatisieren, dann kann jeder entscheiden ob er dieses links-grüne Gequasel will oder nicht. Oder es soll gratis sein und dann aus der SP Kasse berappt werden. Interessant wäre die Saläre bei Billag zu erfahren, sicher höher als bei den Banken. Frau Somaruga und Leutenegger- Ob könnten sich diesen Aufgaben widmen, da verstehen beide mehr als von Banken. Antworten
BILLAG ist ein typisches Beispiel für den Wirtschafts-Wahnsinn der 80er und 90er-Jahre. Mich würde mal interessieren, was Netto hängen bleibt und wem auch immer zugute kommt. Ich denke, da gibt es bessere Mittel, so Geldvernichtungsmaschinen braucht es nicht, vorallem nicht für Privatsender. Antworten
Die Billag ist nicht die einzige private Firma, die im Auftrage des Departements Leuenberger eintreibt. Die SBB und die Swisscom beispielsweise vergeben ihre Aufträge für Inkasso und Bonitätsprüfungen der Intrum-Justitia. Natürlich zu den entsprechenden Gebühren nach deren Gusto. Wieviele Millionen verdient wohl die Intrum-Justizia daran? Auch das ist abzuschaffen. Antworten
Die Billag gehört abgeschafft - höchste Zeit. Mich hat man gemahnt und Fr. 5.-- Gebühren zu verlangen versucht. Wie sich später herausstellte, hat die Billag jedoch die gemahnte Rechnung gar nie verschickt. Und dies nicht nur bei mir, sondern bei vielen Leuten aus meinem Wohnort. 55 Mio Einnahmen pro Jahr bei 260 Angestellten - Abzockerei pur! Der Mediensprecher heisst JONNY- das sagt alles. Antworten
@Schumacher ;-) sorry Schumacher war zu garstig. Der Preisüberwacher ist engagiert und couragiert; herzlichen Dank. Ich wünsche Meierhans ein enorm dickes Fell. Bitte dran bleiben, aber auf der GANZEN, breiten Linie dran bleiben. Mit der BIllag Abschaffung ist es noch lange nicht getan. Die Schweiz, wir alle werden uns ändern müssen, der Preisüberwacher gehe weiterhin mit gutem Beispiel voran. Antworten
sollte hier in suedamerika mal einer nur schon auf die idee kommen steuern fuer radio- und fernsehempfang zu erheben wuerde er damit eine mittlere revolution ausloesen. Ihr bezahlt diese empfangsgebuehren und werdet trotzdem mit werbung zugenebelt - nicht nur bilag sondern auch die gebuehren gehoeren generell abgeschaft. Antworten
Ich kann mich nur wiederholen: Lasst das über die Bundessteuern laufen. 55 Millionen gehören nicht in den Sand gesetzt! Aber eben, gewisse Politiker sind ja - zusammen mit gewissen Managern - immer noch der Ansicht, dass das völlig o.k. sei so und nicht eilt. Aber die Geschichte muss jetzt subito über die Bühne. Man komme mir nicht mit Arbeitsplatzverlust und so weiter. Luftblasen hatten wir genug Antworten
Die Billag hat acht Verwaltungsräte, warum es das braucht um simple Radio- und Fernsehgebühren zu verrechnen wird sich jedem irgendwie Normaldenkenden entziehen. Wem gehört denn die Billag, weiss das jemand oder hat da möglicherweise sogar der Staat die Hände drin, vermutlich weiss das auch der Preisüberwacher nicht, wir haben ja ein System der Societes anonym, d.h. sind es Chinesen oder Russen? Antworten
Ich finde es sollte anders abgerechnet werden. Ich würde eine individuelle Abrechnung bevorzugen, damit besipielsweise ein Student nicht so viel zahlen muss wie ein Vollverdienender. Die Jährliche Gebühr von über 400 Franken im Jahr ist für einen Studenten schlicht und einfach zu hoch. Die Abrechnung nach Haushalt ist meiner Meinung nach veraltet. Auf jeden Fall muss sich hier was bewegen! Antworten
Jonny Kopp heisst also der Direktor (und Besitzer?) der verschwiegenen Billag. Kopp, der Name kommt mir bekannt vor. Gab es nicht mal einen Medienrechtler gleichen Namens und eine Bundesrätin? Ich nehme natürlich nicht an, dass Jonny Kopp mit den Genannten verwandt ist und dass er die Pfründe dem Politfilz verdankt. Denn so was gibts in der Schweiz zum Glück nicht. Antworten
Abschaffen, mitsamt der Zwangsgebühren für Fernsehen, Radio usw.; jeder sollte sich heute privat informieren können, wo und wann er will - dieser sog. "Service Publique" ist schlicht und einfach überflüssig geworden und gehört ersatzlos gestrichen. Je eher desto besser. Antworten
Mich ärgerts, dass ich Gebüren für nicht eine nichtbezogene Leistung bezahlen muss. Ich höre nie Radio, doch mit meiner Stereoanlage wäre es theoretisch möglich und das genügt ja bekanntlich schon. Auch wenn die Radiogebühren nicht hoch sind: Ich habe wenig Lust, für Nichtkonsum zu bezahlen. Doch daran ist nicht die Billag schuld, sondern der entsprechende Gesetzestext. Antworten
mit behr auf neuordnung der finanzierung radio/fernsehen greift man ein sonderproblem auf, naemlich die absolte intransparenz dieser letzlich doch staatlich dominierten "institutionen " - swisskom und trabanten leisten sich alles, swisscom - manger belieben, mit privatjets die umwelt zusaetzlich zu belasten. was haben swisscom-manger eigentlich mit dieser friegerei zu tun ? groessenwahn.. Antworten
mit behr auf neuordnung der finanzierung radio/fernsehen greift man ein sonderproblem auf, naemlich die absolte intransparenz dieser letzlich doch staatlich dominierten "institutionen " - swisskom und trabanten leisten sich alles, swisscom - manger belieben, mit privatjets die umwelt zusaetzlich zu belasten. was haben swisscom-manger eigentlich mit dieser friegerei zu tun ? groessenwahn.. Antworten
Weshalb zahlen wir eigentlich Fernsehgebühren, sehen uns meistens SF1 oder ab und zu SF2 an und werden trotzdem von exzessiver Werbung überflutet. Staatssender andernorts verzichten auf das Uebermass an Werbung - ARD, NHK (Japan) Uns wird noch eine Billag Abgabe zugemutet. Mein Hals wird langsam dick! Antworten
Bananenrepublik ahoi. Ich möchte nicht in ein Politiker- oder Beamtenloch mein Geld bezahlen, sondern, wie es richtig ist, wissen, wofür ich zahle. Und dann entscheiden, ob ich das überhaupt zahlen will. So ist es normal und richtig. Selbstverständlich werde ich jeden geeigneten Schritt machen, um dieses Unrechtssystem, das den Bürger extra dumm behält, zu beenden. Antworten
Meines Wissens wird der Werbeplatz im Schweizer Fernsehen für die Billag-Werbung gratis zur Verfügung gestellt. Nur die Produktionkosten musste die Billag übernehmen. (Und die dürten für diese bescheuerten Werbespots wohl nicht allzu hoch gewesen sein) So viel höher wäre der Gewinn also nicht ohne die Eigenwerbung. Antworten
Leider ist die Billag kein Einzelfall wo Politiker nicht wissen wollen, für was das Geld ausgegeben wird. Das finden wir u.a. auch bei den Ausgaben des Bundesamtes für Verkehr BAV aus den Einnahmen der LSVA. Hier werden indirekt Mobilfunkstandorte finanziert, Uebedachungen für Selecta-Automaten usw. Antworten
Das ist eine Mogelpackung des Preisüberwachers. Die Billag abschaffen heisst nur die Organisationsstruktur ändern. Die Gebühren und das schlechte Fernsehen und Radio bleiben bestehen. Das ist Augenwischerei! Mein Vorschlag: Zwangsgebühren abschaffen, Schweizer Radio und Fernsehen dürfen ihre Sendungen verschlüsseln, wie heute via Satellit schon, und die Konsumenten bezahlen für die Entschlüsselung Antworten
Und noch zum Märchen des "linken" Staatsfernsehens: Die höchste Präsenzzeit hat mit Sicherheit die grosse Partei am anderen Ende des Spektrums - ob positiv oder negativ spielt keine Rolle; Hauptsache, es wird über sie geschnorrt. Und all die Quizsendungen, wo mit wenig Leistung und wenig Aufwand viel Geld verdient werden kann, sind schliesslich ein Lehrstück in Sachen neoliberales Bürgertum... Antworten
Weg mit der Billag. Anstandlose Drohgebärden. Teure, dumme und überlange TV-Spots. Ueberflüssige Gesellschaft. Rechnungen, die fast drei Monate vor Zahlungstermin eintreffen. Warum? Damit noch schneller Kapital in die Billag-Kassen gespült wird. Abzockerei à la Swisscom, die in der Führung der Billag sitzt. Von Datenaustausch zwischen der Billag und der Swisscom darf ausgangen werden. Antworten
Die Billag braucht es nicht! Jeder der einen neuen Computer oder Handy kauft wird automatisch Billag-Kunde, obwohl er eventuell gar keinen Fernseher hat und nicht via moderne Kommunikationskanäle Fernsehen will. -> Direkte Bundesteuer dient auch zur Finanzierung des ServicePublic "Kommunikation". -> Gleiches gilt für SwissGrid, eine weitere geschützte Anstalt für ein paar "Parteikollegen" Antworten
Das Radio sollte gebührenfrei und vom Bund finanziert werden. Die realen Kosten desselben sind im Vergleich zum TV sehr gering und das Radio gehört zu den grundlegenden Versorgungseinrichtungen einer Gesellschaft. Das Fernsehen könnte über die Steuererklärung finanziert werden. Der öffentliche Rundfunk hat einen Staatsauftrag- Information und kulturelle Bildung. Was wird tatsächlich geboten? na ja Antworten
An der Einführung eines Steuerabzuges für Verheiratete hat der Bund ca. 35 Jahre gearbeitet und dafür externe Studien für ca. 700 Millionen anfertigen lassen. Die Uebernahme der TV Gebühren in die Bundessteuer ist noch komplexer, dauert voraussichtlich ca. 50 Jahre und erfordert Studien für ca. CHF 900 Millionen. Ein tolles Projekt für die Beratungsbüros und für die Billag. Antworten
Ist das endlich der Beginn des Aufräumens bei all den illegal erhobenen Abgaben, Gebühren, etc..? Letztendlich wird ein "Diebstahl" trotzdem nicht legal, nur durch die Veränderung der Inkassostrukturen. Übrigens, die heutige Bundessteuer, ehem. Wehrsteuer, wurde in der damaligen Zeit als Provisorium eingeführt und besteht , wenn wunderts, noch heute. Antworten
Die Billag abzuschaffen ist das einzig Richtige in diesem Zusammenhang! Verblödungssender wie RTL & Co. habe ich nach meinem letzten Umzug schon gar nicht mehr programmiert, ich tue sie mir schon lange nicht mehr an. Für das qualitativ hoch stehende SF (natürlich nicht alle Sendungen, klar) bezahle ich gerne Gebühren, aber damit ein überflüssiges Unternehmen zu finanzieren lehne ich dezidiert ab! Antworten
Und liebenswürdigerweise versendet Billag die Rechnung auch noch 2 Monate vor Fälligkeitsdatum, damit noch ein schöner Zinsgewinn bleibt, von denen die jede Rechnung sofort begleichen. Sehr unfair! Zuerst weg mit der Billag und dann weg mit den Zwangsgebühren oder am Besten gleichzeitig, wenn möglich :-) Antworten
Man bedenke aber: Herr Meierhans ist auf den von den byebyebillag.ch Initianten aufgegleisten Zug gesprungen. Er will sich natürlich auch etwas von diesem erfolgversprechenden Kuchen abschneiden. Aber den Stein ins Rollen haben private Initianten/-innen gebracht. Und wenn da noch ein Leserbriefschreiberling Doris Leuthard für die Wahl von Meierhans lobt, wirkt das nur lächerlich. Antworten
Meierhans' Idee erscheint erst gut, um im zweiten Anblick durch eine noch dümmere ersetzt zu werden. Warum sollen Leute, die kein Fernsehen gucken, via Steuern dazu verpflichtet werden, Volksverdummung mitzufinanzieren? Aber halt: Nicht nur motzen: Mitdenken... Es wäre doch cleverer, wie die VRG auf jedem Gerät, jeder Satelitenschüssel und jeder Kabeldose eine TV Gebühr zu erheben... Antworten
Mit der Billag (Tochter der Swisscom) finanzieren wir unser einziges, einzigartiges und hervorragendes Fernsehen, welches es allen Politikern erlaubt, sich auch mal allen zu zeigen, insbesondere in der Tagesschau, 10vor10, Rundschau sowie in der Arena. Um den status quo zu zementieren brauchen wir die Billag, SFDRS genau so wie sie sind. Dies muss uns doch hunderte von Millionen wert sein! Antworten
Endlich !! Schafft diesen Nichtsnutzerverein ab. Keine Transparenz, keine BILLAG ! Erhebt die Gebühren über Steuern, damit dieser verdammte Filz von Walpen, Deltenre und Co endlich aufhört. Die produzieren sowieso nur Schwachsinn (Al Dente, Glanz und Gloria, Deal or No Deal, Einer gegen hundert usw) Antworten
Bitte die Billag mitsamt den Gebühren abschaffen. Die Fernseh- und Radioanstalten sollen sich die notwendigen Finanzen selber beschaffen. Die schweizerische Regulierung der Werbung ist sowieso bald am Ende. Bei der "autonomen" Übernahme der EU-Gesetzgebung i.S. Medien erübrigt sich ein Staatlicher Eingriff hierzulande automatisch. Antworten
Ich habe keinen Fernseher und würde es als absolute Frechheit empfinden, wenn ich in Zukunft diese doktrinäre Meinungsmachungs-Institution über meine Steuern finanzieren müsste. Wenn dieser Laden schon subventioniert werden muss, dann bitte ausschliesslich von den Nutzern. Meinetwegen auch über die Steuererklärung, aber NUR für TV-Besitzer. Antworten
@ A Meyer; 09:21 Uhr: Sie liegen vermutlich falsch. Da Sie hier ihre Meinung schreiben, besitzen Sie wahrscheinlich einen Computer in Ihrem Haushalt. Und der wäre laut Billag zumindest Radio-Gebührenpflichtig. Ich bin ansonsten ebenfalls dafür, dass Gebühreneintreiber und Verwertungsgesellschaften, wie Billag, ProLitteris & Co. abgeschafft, und mit einer gerechteren Lösung ersetzt werden. Antworten
Warum werden nicht gerade 10% des Lohnes jedes Arbeitenden für dieses Idee-Swiss-Schrottfernsehen abgezogen? Ob man es braucht oder nicht! Es war doch schon immer klar, diese Gebühren vergolden einigen wenigen, fragwürdigen Personen das Leben. Mit der Abschaffung der Billag verlagern sich die ungerechtfertigten Einnahmen einfach nach Bern. Für was??? Antworten
Mein Vorschlag: alle Leerläufe abschaffen - das Leben einfacher machen. In allem. Menschen beschäftigt zu halten in allen Belangen heisst, sie abhängig halten von allem. Weg damit, mit Billag und mit allem anderen, das kompliziert ist.... wer bloss hat hier noch den Ueberblick? Antworten
Statt Billag einfach die gleichen Gebühren über die Steuern einziehen. Merkt eigentlich keiner der Befürworter, was für ein Schwachsinn das ist. Damit wird ja das Übel nicht gelöst. Dieses Vorgehen ist wieder typisch schweizerisch. Die Billag wird dann einfach in Radio- und Fernsehengesellschaft eingegliedert und die Gebühren über die Steuern eingezogen. Somit ändert sich leider gar nichts. Antworten
An dem ganzen Schlammasel ist eigentlich nur unser bücherschreibende, Komissionen schwänzende, Bussen nicht bezahlende, Neat nicht beherschende, Strassenverkehr vernachlässigende, 60 Tönner ingoriernde, UMTS Lizenen verscheckende, möchte gerne Beau Bundesrat Leuenberger verantwortlich. Besten Dank Herr Leuenberger, Ihr Kollege Schmid hat wenigstens die Konsequenzen gezogen. Antworten
Heureka. Endlich sagt mal jemand, was Sache ist. Ich würde einen Schritt weiter gehen. Macht aus dem Schweizer Farbfernsehen doch Pay TV. Man bezahlt für das was man konsumiert. Wäre doch fair, dann könnte ich ca. 460 CHF sparen pro Jahr und es anderen Randgruppen spenden, die es mehr brauchen. Natürlich Tagesschau würde ich gerne bezahlen, aber Deal or no Deal, wohl nicht? Danke, nein Danke. Antworten
Endlich! Und jetzt noch weiter, es gibt noch soooo Unsinn den es in diesem Land zu vereinfachen gilt: Autobahnvignette abschaffen (braucht sowieso jeder Autofahrer), Pauschalabzüge auf steuern abschaffen (jeder zieht ab = Sinnlos, Prämienverbilligung abschaffen (man zahlt steuern und bekommt einen teil wieder zurück = sinnlos), Nur ein Mehrwertssteuersatz (macht im Alltag kein unterschied). Antworten
Natürlich kann man das Kind mit dem Bade ausschütten und die Gebühren gleich ganz abschaffen. Aber hat man hier tatsächlich die Frechheit zu glauben, Radio- und Fernsehleute arbeiten gratis und würden ihren Lebensunterhalt von Luft und Liebe verdienen? Antworten
An alle die hier Jubeln, die Billag soll abgeschafft werden, die Gebühren werden nur anders eingezogen. Und an alle die hier weg mit dem Staatsfernsehen rufen, wenn ich mir das Privatfernsehen so anschaue ist es der selbe Schwachsinn. Allerdings müsste beim SF endlich jemand den Mut haben mit dem Besen durchzuwischen. Lieber ein unabhängiges Fernsehen aber eine fähige Führung. Antworten
Die Rolle der Swisscom ist in der Diskussion nicht ganz uninteressant. Zur Zeit zieht die die BILLAG als Tochterunternehmer der halbstaatlichen Swisscom die Gebühren ein für die quasi-staatliche SRG. Es wurde höchste Zeit, dass das endlich hinterfragt wird. Die 55 Mio. die abgeführt werden, entsprechen rund 4-5% der Gebühreneinnahmen. Und als Single würde ich eine Kopfprämie natürlich bevorzugen. Antworten
Richtig - abschaffen! Nur der Idee, nicht gleichzeitig die ganze Gebühr abzuschaffen, kann ich nicht folgen. Diese Art "Kopfsteuer" bringt keine "journalistische Unabhängigkeit", weil ein "service public" nun mal "Staat" ist, egal wie finanziert! Und wenn ich wählen könnte, darauf zu verzichten und nur noch "fremde" Sender zu sehen und zu hören - ich würde sofort darauf verzichten! Antworten
Billag für meinen ansicht, sollte längst abgeschaft werden. Ihre gebühren Verärmen Menschen noch mehr. Ein vergleich mit der Boni zur UBS ist es nicht, aber etwas in dieser Richtung.Wie lange wird der Volk diese regelmässige Abzokerei noch dulden? Antworten
Durch das Umlagern der Gebühren von der Billag zu einer Steuer, wird das Grundübel gar nicht gelöst. Ich will keine Gebühren für Radio und Fernsehen bezahlen!!! Schon gar nicht für ein Radio und Fernsehen, das staatlich subventioniert ist und dennoch macht was es will. Ich sage ganz klar KEINE RADIO UND FERNSEHEGEBÜHREN!!! Antworten
Ich finde dies eine grandiose Idee! Die Verrechnung sollte via Steuererklärung laufen. Dann zahlt jeder einen gewissen Betrag mehr Steuern, dafür kann man die Billag streichen und es sind 55Mio. Budget übrig, die man auch dem TV und Radio verteilen kann. Somit wird die Steuer nur marginal erhöht. Antworten
ProLitteris (Fotokopie Gebühren!) gehört auch zu dieser Bande. Schickt Anmeldungs-Formulare ,die absichtlich so gemacht sind, dass man sie nicht beachtet und nicht ausfüllt. Somit kann ProLitterris überhöhte prorata -Rechnungen ausstellen, die man zuletzt zahlen MUSS. Auch eine vom Bund unterstützte Abzockerei!!! Antworten
Sofort abschaffen, diese unnötige Verwaltungs-AG! Ein Skandal, dass die Mandatsperiode "gerade noch rechtzeitig" bis 2014 verlängert wurde. Ich traute meinen Ohren nicht, zu lesen, dass Billag 2008 Gewinn gemacht hat. Wozu Gewinn? Ferner: Im Vergleich zu Deutschland und Österreich steckt die Billag prozentual beinah doppelt so viel Geld in die eigene Tasche. Antworten
Die Gebühren sind via Bundesteuern einzuziehen. Somit ist gewährleistet das Zuwenigverdiener, Familien etc. den nötigen Rabatt erhalten. Und über die Höhe der Gelder für SRG DRS etc. entscheidet das Parlament. Das einzige Problem werden die Verträge mit der Billag sein. Wenn es ein 10-Jahres-Vertrag ist, soll doch der Beamte, der diesen Vertrag zu verantworten hat ,10 Jahre eingesperrt werden. Antworten
Eigenartig, da wird argumentiert, wie wenn die Billag schon abgeschafft wäre. Da wird vorläufig nichts geschehen, nur die Billag wird ihren Eigenanteil an den Gebühren erhöhen, denn sie müssen ja einen "Sozialplan" vorbereiten, den sie in den nächsten zehn Jahren aber nicht werden einsetzen müssen. Totgesagte leben länger. Antworten
Bravo Preisüberwacher. Und die nächste Tat auch gleich umsetzen. PRIVATISIERUNG DES SFDRS. Dieser Schwachsinn kann man ja nicht wirklich mitfinanzieren als Bürger dieses Landes. Dort betreibt man Vetterliwirtschaft und pflegt Pfründe. Weg mit dem Mist. Antworten
Ja, Billag abschaffen. Aber wozu ich nicht bereit bin, fuer eine nicht bezogene Dienstleistung einfach auf eine andere Art und Weise zu bezahlen. Denn ich habe seit Jahren keinen Fernseher und keinen Radio mehr in Betrieb. Deshalb werde ich auch in Zukunft nicht bezahlen. Antworten
Endlich geht es diesem Abzockerverein an den Kragen! Danke Preisüberwacher! Aber eine Pauschale über die Steuern einzufordern, finde ich auch nicht in Ordnung. Ich will nur bezahlen müssen, was ich auch konsumiere, also weder Radio, noch SRG. Im Laden muss ich schliesslich auch nur das bezahlen, was ich im Einkaufskorb habe, und nicht was im Gestell liegt. Antworten
Endlich fährt jemand dem SRG FIlz, protektioniert von unserem Dichter Moritz in Bern, an den Karren. Die Gebühren für den SRG Schrott sind eh zu hoch, die SRG kann sich nach wie vor in ihrem Monopol einen Deut um die Kosten scheren. Darum Bilag weg und auch die Gebühren. Soll doch jeder für das bezahlen was er wirklich konsumiert. Antworten
Billag-, Krankenkassenabriss usw. Solange das Schweizer Stimmvolk mit seinem Verhalten den Politikern und der Lobby folgt, wird es schwierig diese Abzockereien zu limitieren oder zu verhindern!! Siehe die verschiedenen Abstimmungen mit der EU, Krankenkasse ecc. Es braucht ein klares Signal von der Basis her um diesen Damen und Herren das Handwerk zu stoppen. Antworten
Nun, Meierhans is definitiv ein Held. Endlich ein Macher; In einer Position mit viel zuwenig strategischer Kompetenz. Die Billaggebühren ist eine der genialsten Staatsstreiche dieses Landes. Entsprechend würde ein riesen Milliardenloch klaffen wenn diese abgeschafft würden. Denken Sie darüber nach wer die Werbung finanziert wenn Sie den Fernseher einschalten. Antworten
Lieber Herr Preisüberwacher Wieso immer kompliziert. Da und dort schrauben und zuschlagen und abziehen und multplizieren und dividieren mit Zahlen! Wieso soll die Schw.Fernsehen- und Radionfunkanstalt ihre Rechnung eigenltich nicht wie jede andere Organisation oder Firma selbst verschicken?(Die Billag ist doch eine typsch echte Schweizerfurzidee (= DRS SSR idée suisse) Wer hat es erfunden ;- Antworten
Jetzt ist mir endlich klar, wieso mir die Billag grundsätzlich unsympathisch ist und es in der Schweiz nicht braucht: Sie ist eine Tochterunternehmen der Swisscom. Somit reduziert sich die Liste mit Überflüssigen Firmen in der Schweiz um eine Position. Antworten
Wer nicht als Einsiedler im Wald lebt, hat irgendwo im Haushalt ein Gerät, welches ihm zum Entrichten von Billag Gebühren verpflichtet. Deshalb macht es Sinn, diese gleich über die Steuerrechnung einzukassieren. Durch das günstigere Inkasso und das Wegfallen der Schwarzseher, sollte es möglich sein die Gebühren massiv zu senken. Antworten
Lieber Peter Meier, es ist leider schon beschlossene Sache der Billag, dass man für jeden PC und jedes Handy mit Radio bzw. TV-Empfang Gebühren zahlen muss. Siehe Billag-Homepage. Also steht der Abschaffung der Billag nichts im Wege. Bei der Krankenkasse könnten bestimmt auch Kosten eingespart werden, aber die entsprechende Volksinitiative wurde ja abgelehnt. Ihre Lobby ist sowieso zu stark. Antworten
Ich schlage eine generelle Mediennutzungsgebühr die SUISA, Billag und Konsorten ersetzt. Bezahlt von der Mehrwertsteuer mit z.B. 0.1 %. So gibts keine Rechnungen, alle tragen einen Teil dazu bei und über Erhöhungen können wir abstimmen. Bei die Verteilung können sich dann die Lobbyisten von Fernsehen, Musik und Filmindustrie gegenseitig die Köpfe einschlagen. Antworten
Nicht nur die Billag abschaffen, sondern auch gerade die veraltete Gebührenfinanzierung. Dies ist ein System aus dem letzten Jahrhundert aus den Anfängen der Fernsehtechnik. Dieser s.g. "Service Public" mit dem sich die SRG rechtfertigt, gibt es nicht mehr und ist nicht nötig. Die notwendigen Sendungen können auch privat finanziert werden. Antworten
Nicht nur Radio und Fernsehgebür abschaffen, Herr Wartenberg, das ganze Staatsfernsehen liquidieren, die meisten Angestellten dieser Abzockerfirma würden wohl in der Verwaltung Unterschlupf finden, gehören ja meist den Anstands und Stilparteien an, wenn dann aber diese unsäglichen DDR Programme nicht mehr empfangen werden könnten, würde wohl damit die Aufwachphase beim Gutmenschenvolk eingeläutet. Klamaukvolklore aus dem Bundeshaus kann man sich ja auch auf ausländischen Kanälen ansehen Antworten
Absolut einverstanden! Billag sollte abgeschafft werden. Trotz der hohen Gebühren nimmt die Werbeflut auf den SF Kanälen stetig zu und zudem muss man nun auch noch diese völlig unerträglichen, kreischenden (und sicher auch sehr teuren) Werbespots von Billag über sich ergehen lassen! Und dafür noch Gebühren- bzw. Steuergelder ausgeben? Absurd! Antworten
Wir sind sowas von froh, dass der Bund 55 Mio. einspart. Dafür gibt er locker weiter Milliarden aus, um ein intransparentes viel zu teures Gesundheistwesen zu unterhalten und wir bezahlen uns weiter dumm und dämlich wegen überteuerten Medikamenten ( Gardasilimpfung 700sfr), Autos, Nahrungsmittel, Strom, Wasser, IT Support, Microsoft Produkte etc. Merci, lieber Preisüberwacher, merci. Antworten
Billag sofort abschaffen, das ist gut so. Auch die Einforderung der Gebühren über die Steuern ist gut. Was aber nicht geht, ist die Pauschale. Auf die Steuererklärung gehören zwei Kästchen für Kreuzchen: Radio und Fernsehen. Bezahlen muss man, was man ankreuzt, Kontrollen sind weiterhin möglich. Habe keinen Fernseher. Pauschale würde für mich massive Mehrkosten bedeuten. Spare heute ca. 300.-- / y Antworten
Super! Endlich geht es den Filzokraten an den Kragen (zumindest ein wenig)! Mein herzlicher Glückwunsch an die Bye-Bye-Billag-Inizianten: Sie haben gezeigt, dass es möglich ist, überkommene Strukturen in diesem Land von unten her zu verändern. Wir sind das Volk; und, YES, WE CAN!!! Antworten
Es ist richtig dass die Billag abgeschafft gehört. Falsch ist dass Radio un Fernsehen durch spezielle Gebühren und Steuern finanziert werden. Wir müssen nach amerikanischem Vorbild die Medien nur noch aufgrund von Leistung und Ueberlebensfähigkeit im Markt bestehen lassen; dieser Schritt - somit auch guteLeistung, Ehrlichkeit und Transparenz werden nur durch Abschaffung der Gebühren erreicht. Antworten
Diese Nachricht ist ja der Aufsteller des Tages - ein äusserst vernünftiger Vorschlag. Es gäbe ja noch viele Gebühren, die man erheben könnte. Sobald ich z.B. ein Velo kaufe, müssten von mir Velofahrgebühren erhoben werden. Ich hoffe, dass sich der Preisüberwacher im Dschungel der Bundesverwaltung durchsetzen kann. Antworten
Die Billag sollte sofort abgeschafft werden. Diese Firma ist das allerletzte. Wie kommt man auf eine solch hirnverbrannte Idee, eine solche Firma anzustellen? Auch die Gebühren für TV und Radio Konsum sollen sofort abgeschafft werden. Dann könnte der neue Slogan so heissen: SF - dort wo der Markt spielt und nicht das Geld zum SF-Fenster rausgeschmissen wird! Antworten
Allein fürs Inkasso durch die Billag zahlt demnach jeder der 3 Mio Haushalte CHF 19.-- pro Jahr - völlig überflüssig. Die Steuerverwaltungen haben eine efffiziente Inkassokompetenz und könnten den Gebühreneinzug problemlos via Bundessteuer sicherstellen. Macht für jeden Haushalt 4 Rechnungen pro Jahr weniger und Ueberweisungskosten werden auch noch eingespart. Weg damit, lieber heute als morgen! Antworten
Recht so! Ich ärgere mich auch jedes Mal über die überflüssige und endlose Millionenwerbung. Da will man sich einen gemütlichen Fernsehabend gönnen und kriegt währenddessen eine gewaltige Ohrfeige, indem man daran erinnert wird, dass wir gezwungen werden, diese viel zu hohen Billag-Gebühren zu zahlen - inklusive diese teure Werbung. Antworten
SRG sollte mMn schon direkt aus der bundeskasse bezahlt werden. Auch jetzt ist die SRG nicht unabhängig da letztendlich die politik entscheidet, daher sehe ich nicht ein wieso die unabhängigkeit kleiner werden müsste. Verursacherprinzip: bei 99% der bevölkerung einen unsinnigen einwand. Das könnte man von vielen anderen staatsaufgaben noch eher sagen. Antworten
Richtig so! Genauso könnte auch noch die Autobahnvignette abgeschafft und einfach auf den Benzinpreis umgeschlagen werden. Es gibt überhaupt keinen Grund für diese blöde Vignette ausser dass es mühsam ist diese zu kaufen und die alte jedes Jahr abzukratzen. Es gäbe noch sooo viel zu vereinfachen. Aber leider scheitern diese Vorhaben immer an irgendwelchen politischen rechts-links diskussionen! Antworten
Endlich mal eine erfreuliche Nachricht. Vermutlich sind in den 55 Millionen die teuren Werbespots noch nicht enthalten. Eine massive senkung der Gebühren den das SRG Programm sind die Gebühren nicht Wert Das einziehen der Gebühren mit den Bundessteuern finde ich gut. Antworten
Endlich! Habe mich schon seit ¨Billag-Gründung gefragt, warum wir Schweizer so eine "Made im Speck" tolerieren. Der Widerstand gegen eine Abschaffung allerdings dürfte gross sein, zuviele Leute verdienen sich ein goldiges Näschen mit unseren Gebühren - wer's nicht glaubt, der schaue bei Billag mal vorbei und staune, was da so ab geht..... Antworten
hmm.nicht einverstanden:auch die Fernseh- u. Radionutzung mittels cpu und Mobiltel. gebührenpflichtig.bedeutet: jeder der n cpu hat muss automatisch bezahlen. bei cpu.naja.gewisses einverständnis.bei handy: es gibt keine handys ohne radio ausser "vor-Arche-Noah"modelle. kann doch nicht sein dass man dafür zur kasse gebeten wird. sont zahlen wir auch bald wenn der nachbar übermässig laut radio hört Antworten
Korrekt und rechtzeitig via Internet abgemeldet, wurden mir die Gebühren weiterbelastet (LSV), als ich schon im Ausland weilte. Nach einer Reklamation wurde nochmals eine Rechnung für einen nur (?) Monat gestellt. Welch fabelhafte Kulanz :-). Wieder Zuhause konnte ich die Abmeldung beweisen. Es wurde nun eine Rückerstattung verfügt. Keine Entschuldigung. Keine Umtriebsentschädigung. Arroganz pur. Antworten
Dass die Vernunft doch noch siegen könnte, hätte ich zuletzt gedacht. Mit der Billag bin ich als Gebührenzahler seit geraumer Zeit in einem Streit, den ich bis vor die oberste Instanz ziehen werde. Vielleich ist diesmal der Amtsschimmel schneller; es ist zu hoffen. Antworten
Die BILLAG ist nur ein Beispiel für andere Organisationen, wo ebenfalls Gebührengelder für aufgeblähte Administration verbrannt wird. Wer mithelfen will, den Druck für die Abschaffung der BILLAG zu erhöhen, sollte diese Website besuchen: www.byebyebillag.ch. Antworten
Auch hier gings zulange fuer das Erwachen des linken Konsumenten"schutzes". Die PTT leider selig beschaeftigte ein paar eher wie Handlanger als Finanzpolizisten besoldete Gebuehrenbeitreiber mit Rechten aber ohne Status eines Beamten. Nur fuer deren Leitung gabs pro Kreistelefondirektion einen waschechten inferioren Beamten mit einer Besoldung im Bruchteilbereich eines "Kollegen" in einer Bank. Antworten
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Peter Staub
Ich find die Organisation Geldeintreiber Billag auch überflüssig. Die Lösung über die Bundessteuer ist ernsthaft zu prüfen. Es geht ja auch nicht um den Betrag, denn die 55 gesparten Millionen könnte man so verwenden, damit jeder wie einst Eishockey oder Fussballspiele wie auch andere Sportanlässe wieder gebührenfrei im Ferneh verfolgen könnte. Antworten