Preisüberwacher will Billag abschaffen – damit TV-Gebühren sinken

Der Widerstand gegen die Billag wächst: Preisüberwacher Stefan Meierhans fordert die Abschaffung der Firma, die im Auftrag des Bundes die Fernseh- und Radiogebühren eintreibt.

Hauptsitz der Billag AG an der Avenue de Tivoli in Fribourg.

Hauptsitz der Billag AG an der Avenue de Tivoli in Fribourg.
Bild: Keystone

Sieht keine Berechtigung mehr für die Billag: Preisüberwacher Stefan Meierhans.

Sieht keine Berechtigung mehr für die Billag: Preisüberwacher Stefan Meierhans.

Artikel zum Thema

Billag

Die Billag ist eine Schweizer Tochtergesellschaft der Swisscom die für die Erhebung der Radio- und Fernsehempfangsgebühren zuständig ist.

Jährlich versendet die Billag zwölf Millionen Rechnungen, verschickt eine Million Mahnungen und etwa 70'000 Betreibungen. Sie kann – was in der Privatwirtschaft relativ einzigartig ist – Verfügungen erstellen, die im Betreibungsverfahren den Charakter eines vollstreckbaren Gerichtsurteils haben.

Die Billag beschäftigt rund 260 Mitarbeiter. Das Inkassovolumen beträgt 1.2 Milliarden Schweizer Franken, von denen die Billag gut 55 Millionen für den eigenen Betrieb benötigt.

Quelle: Wikipedia

«Es gibt heute keine Berechtigung mehr für ein separates Unternehmen, das die Empfangsgebühren eintreibt», sagt Meierhans im Interview mit der «SonntagsZeitung». Die 55 Millionen Franken, welche die Billag jährlich für ihre Leistungen erhält, könnten für eine Gebührensenkung verwendet werden.

Meierhans schlägt als neues Modell eine Pro-Kopf-Gebühr vor, die mit der Bundessteuer eingezogen wird. Dabei müsse aber darauf geachtet werden, dass die Regelung familienfreundlich ausgestaltet werde.

Eine Abschaffung der Gebühren und die Finanzierung der SRG aus der Bundeskasse erachtet der Preisüberwacher nicht als sinnvoll. «Hier gilt es den staatspolitischen Aspekt zu berücksichtigen.» Einerseits würde das SRG-Budget Teil der Debatten in den eidgenössischen Räten, was gefährlich wäre für die journalistische Unabhängigkeit.

Andererseits findet es Meierhans richtig, «dass die Leute wissen, wie viel sie für den Service public der SRG bezahlen». Das diene der Kostentransparenz.

Auch Konsumentenschützerin Sommaruga gegen Billag

Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) hat der zuständigen Kommission des Nationalrats ein Papier zukommen lassen, das die Abschaffung der Billag fordert. Neuerdings sei auch die Fernseh- und Radionutzung mittels Computern und Mobiltelefonen gebührenpflichtig, sagt SKS-Präsidentin Sommaruga. Daher müssten fast alle Haushalte Billag-Gebühren zahlen: «Nun braucht es eine einfache, günstige Struktur, um diese einzufordern.»

Erstmals deutet auch das Departement von Bundesrat Moritz Leuenberger an, dass die Gebühren auf andere Weise erhoben werden könnten: «Es ist denkbar, dass ein Systemwechsel stattfinden wird», sagt Departementssprecher Daniel Bach.

«Bye Bye Billag»

Die Billag steht auch im Internet in der Kritik: Auf der Internetseite Facebook hat sich eine Community gebildet, die unter dem Titel «Bye Bye Billag» deren Abschaffung will. Zudem, so der Preisüberwacher, sei eine Volksinitiative in Vorbereitung.

(bru)

Erstellt: 15.02.2009, 12:50 Uhr

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159 Kommentare

Peter Staub

21.01.2011, 13:54 Uhr
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Ich find die Organisation Geldeintreiber Billag auch überflüssig. Die Lösung über die Bundessteuer ist ernsthaft zu prüfen. Es geht ja auch nicht um den Betrag, denn die 55 gesparten Millionen könnte man so verwenden, damit jeder wie einst Eishockey oder Fussballspiele wie auch andere Sportanlässe wieder gebührenfrei im Ferneh verfolgen könnte. Antworten


Lars Ziggel

16.12.2009, 18:41 Uhr
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Ja hallo, ich bin der Lars und wollte einfach nur mal sagen, das die Sache die die Billag sich erlaubt doch einfach nur frech und skrupellos ist gegenüber den Menschen, in der Schweiz, die für ihr Geld produktiv hart arbeiten müssen und ihr Geld nicht nur durch Rechnungen ausstellen beziehen. Abschaffen find ich richtig, 118 CHF sind zu viel alle drei Monate. Antworten


Fernando Simon

19.02.2009, 10:32 Uhr
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Endlich ein Zeichen vom Stefan Meierhans! Ich dachte er existiert nur in Secondlife und es handelt sich um eine virtuelle Person. Was machte er den so den Tag über bis jetzt? Antworten


Martin von Reding

18.02.2009, 00:12 Uhr
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leerlaufende Bürokratie Es ist höchste Zeit, wenn dieser Leerlauf und die Steuergeldverschleuderung von 55 Mio. ein Ende nehmen. Mit dem Einzug der Kt.-Steuerrechnung, auch für EL-Empfänger, ist das Problem ganz einfach und kostengünstig gelöst. Es braucht auch kein zusätzliches Personal, d.h. die Einsparung kann mit einer Gebühren-Reduktion an die zur Zahlung (wie eine Steuer) verpflichteten Radio-Hörer zurück gegeben werden. Es ist höchste Zeit... Die Qualität der SRG ist dennoch fragwürdig!, nicht wahr Antworten


Dieter Wundrig

17.02.2009, 13:27 Uhr
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Weshalb denn eigentlich diese Empörung, welche aus den Kommentaren spricht.Diese Firma treibt doch schon lange die Gebühren ein, keinen hat das interessiert was damit geschieht.Wie blauäugig ist man denn in der freien und souveränen Schweiz, wo der Bürger doch angeblich immer Recht hat, angeblich auch immer den letzten und richtigen Entscheid fällt.Ein ganz normales Land, wie andere Länder auch! Antworten


Leo Nauber

17.02.2009, 13:23 Uhr
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Wenn ich diesen Text entwerfe, ausdrucke und kopiere zahle ich über den Kopierer für meinen eigenen Erguss ebenfalls Urherberrechtsgebühren an die Suisa zu gunsten von Polo, Gölä und vielen anderen, sogar an Erben von verstorbenen "Künstlern". Dank dem von uns gewählten Parlament, von äusserst rechts bis äusserst links. Das zieht allerdings nicht die Billag ein - zumindest meines Wissens. Antworten


Erwin Marti

17.02.2009, 10:17 Uhr
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Die Abspaltung von Gebühren, die von den Steuern getrennt werden und so in Päckchen von 100 SFr. und mehr den Einwohnern verrechnet werden ist ein typisch links-grüner Zug. So kann für jede Gebühr ein Büro mit vielen Staatsangestellten geführt werden, völlig unnötig mit dem Ziel die CH zu schwächen. Auch die Stadt Basel hat das Billag Prinzip multipliziert! Calmy-Rey`s Ziel: Anpassung an die EU! Antworten


Thomi Horath

17.02.2009, 08:09 Uhr
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Wenn wir uns alle als ein einziger Haushalt erklären würden, müssten wir die Gebühren nur einmal zahlen, oder? Antworten


Hans Graf

17.02.2009, 07:30 Uhr
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Nicht nur die Billag gehört abgeschafft - auch die Zwangsabgaben, mit denen das aufgeblähte Staatspropagandafernsehen und seit neuestem auch weitere, unserem Parlament und Regierung gefälligen Privatsender finanziert werden, müssen verschwinden. Antworten


Johann Müller

17.02.2009, 07:26 Uhr
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Das Problem kann ganz einfach gelöst werden. Niemand - und das ab sofort, bezahlt mehr eine BILLAG Rechnung. Vielleicht werden Sie ( BILLAG ) dann alle Einwohner in der ganzen Schweiz betreiben ! Made im Speck muss ausgeräuchert werden. Sofort !!! Politiker macht endlich was !!! Antworten


Rosa Hartung

17.02.2009, 07:22 Uhr
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Filz- und Vetterliwirtschaft - unser Parlament ist INKOMPETENT und/oder GEKAUFT - den solcher Bloedsinn kann nicht im Volksinteresse liegen Antworten


Dani Meier

17.02.2009, 01:40 Uhr
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Da ist alles so geheim, dass niemand weiss, in welchen «korrupten» Taschen die Millionen verschwinden. Willkommen im Bananenstaat Schweiz - Ideé Suisse! Antworten


Marco Kistler

16.02.2009, 23:54 Uhr
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Ich möchte vor allem auch wissen WELCHE Politiker es waren, die die Gebühren von einem privaten Unternehmen eintreiben lassen wollten. Ich bin fast sicher: Es waren die Privatwirtschaftsgläubigen Bürgerlichen, die ja der Meinung sind das jegliches Problem am besten vom Markt gelöst wird. Wir haben ja gesehen wohin dies führt.... Antworten


Miriam Henseler

16.02.2009, 23:35 Uhr
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Mit der Abschaffung der Billag ist doch noch nichts erreicht. Ich will vor allem nicht für ein Staatsfernsehen und Radio namens Schweizer Radio und Fernsehen bezahlen. Mir ist einfach nicht klar, was die meisten Schreiber wollen. Wenn es ein subventioniertes Radio und Fernsehen wie heute ist, dann kommt es nicht drauf an, von wem die Gebühren erhoben werden, von Billag oder nicht. Antworten


Gustav Habegger

16.02.2009, 23:24 Uhr
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Sind sich eigentlich alle bewusst, dass die Billag einem Entscheid von Bundesrat und Parlament entspringt?!? Als nächstes eine einfache Rechnung: Annahme 3000000 Haushalte in der Schweiz/55 Millionen Gebühren. Das ergibt schlappe CHF 18 pro Haushalt und Jahr! Dafür gibt es vier Rechnungen/Zahlungen pro Jahr; rechne Porto und PC-Gebühren. Den Preisüberwacher können wir uns sparen, ebenso die CVP. Antworten


Jakob Eglauf

16.02.2009, 22:18 Uhr
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8.2.09. Ich frage mich, was die teure FS-Werbung nützt. Decken die Mehreinn. die hohen Werbekosten? Wäre es nicht sinnvoller, dies den Abonnenten zukommen zu lassen, oder müssen Sie das FS unterstützen? Antwort: Wir machen dies mit unserem Geld. Auf meine 2. Anfrage habe ich keine Antwort mehr erhalten. Wenn ich Ihre Mailadresse kenne, kann ich Ihnen die ganzen Mails übermitteln. FG. Jakob Egla Antworten


Thomas Kaiser

16.02.2009, 22:10 Uhr
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Einen Service anbieten und dann Gebühren verlangen, weil der Service bezogen werden könnte, ist eine bodenlose Frechehit. Und das Volk lässt sich diesen Blödsinn gefallen - unglaublich! Doch die Tage solcher Abzocker-Vereine sind gezählt - auch dank dem Internet. Fragt mal die Musikindustrie hehe :) . Der Druck wird weiter steigen. Antworten


K. Müller

16.02.2009, 21:48 Uhr
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Nerven ist gut. Die Billag arbeitet mit dem Holzhammer und Arroganz. Bei mir wurde eine Pfändung eingeleitet um nach einer Gegenklage sang und klanglos das Geld zurück zu erstatten, ohne Entschuldigung versteht sich. Mit den Gebühren habe ich kein Problem aber mit der Billag. Wie werden sehen welche politischen Seilschaften im Hintergrund die Abschaffung verzögern werden. Das Geld hat die Billag d Antworten


Ferdinand Wismer

16.02.2009, 21:35 Uhr
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Auch am Beispiel der Billag zeigt es sich erneut, unser Parlament ist eine Kloake der Korruption. Einfach ekelerregend. Antworten


Hans Zehnder

16.02.2009, 20:53 Uhr
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Das die Billag die ganze Diskussion wohl etwas anders sieht als die Öffentlichkeit, leuchtet ein. Ich würde mich auch wehren, ginge es um mein lukratives Geschäftsmodell... Wenn man den Sumpf austrocknen will, muss nicht die Frösche fragen, was sie davon halten. Antworten


Hans Peter

16.02.2009, 20:46 Uhr
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Guten Tag Herr Preisüberwacher Ich hoffe sehr, Sie finden noch ein Thema welchem sie sich widmen könnten das uns tatsächlich etwas bringt. Ansonsten bin ich der Meinung, dass die einzige Stelle die hier abgeschafft werden muss Ihre ist. Das würde dem Steuerzahler tatsächlich eine Teil der erhofften Entlastung bringen. Antworten


Josef Hofstetter

16.02.2009, 20:35 Uhr
Melden

Nur eine kleine Frage? An wen wurden diese 50 Millionen verteilt? Waren auch National- und Ständeräte dabei? Kann jemand diese Frage beantworten? Antworten


stefan westermann

16.02.2009, 20:25 Uhr
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Endlich wehrt sich der Widerstand gegen die Billag. Das freut mich. Wer lanciert eine Initiative zur Abschaffung der Billag? Wir zahlen die Billag-Gebühren auf ein Sperrkonto ein. Ob anschliessend auf den Schweizer Kanälen Mattscheibe herrscht wird, bezweifle ich. Andernfalls ist die Auswahl anderen Kanälen riesig und zum Teil mit besserem Angebot! Antworten


Michael Trümmer

16.02.2009, 20:25 Uhr
Melden

Billag abschaffen und Grundeinkommen dafür gleichzeitig einführen! Antworten


Roland Horni

16.02.2009, 20:22 Uhr
Melden

Es gäbe noch mehr, als die Billag abzuschaffen: man zahlt auf jedem Datenträger eine Gebühr, weil ja jeder, so die Annahme, Musik und Filme illegal downloadet und sie darauf kopiert. Eine Frechheit, jeden als Dieb zu betrachten, ich brenne lediglich meine eigenen Fotos auf CD! Aber das dumme Volk lässt sich ja alles gefallen, sonst gäbe es längst eine Revolution. Raubrittertum feiert Urständ! Antworten


malu fischer

16.02.2009, 20:20 Uhr
Melden

wenn man schon bezahlen muss: wie wärs wenn statt billag, diese betrag einfach als steuer berechnen oder als versicherungen....? was auch immer es sein sollte, lieber als bilag. Antworten


Max Wohlwend

16.02.2009, 20:19 Uhr
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Alles gut, nur, die Idee diese Gebühren über die Bundessteuern zu begleichen stossen mir sehr auf. Ich, als nicht Fernsehsüchtiger, geniesse es ohne Medienflut und Werbung den Abend mit meiner Frau zu verbringem. Ein gutes Ehe- und Liebesleben ist mir wichtiger. Deshalb finde ich; solche Gebühren, sollten wie alle anderen Gebühren, nach dem Verbraucherprinzip bezahlt werden. Antworten


Stefan Meyer

16.02.2009, 20:12 Uhr
Melden

Eigentlich sollte die Billag nur dazu verpflichtet werden für die 55 Millionen Rechenschaft abzulegen. Antworten


Marc Baumann

16.02.2009, 19:58 Uhr
Melden

Und als nächstes die Militärersatzplicht an den Pranger nehmen...........Weiter so! Antworten


Wyler Markus

16.02.2009, 19:29 Uhr
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Man sollte SFDRS in einen Pay-TV umwandeln. Denn das einzig Gerechte wäre es, wenn bloss diejenigen die Produkte unseres Rotfunks bezahlen müssen, welche sich das Zeugs auch anschauen wollen. Schliesslich muss ich auch keine Staatszeitung zwangsabonnieren, bloss weil ich einen Briefkasten habe. Antworten


Hans Meier

16.02.2009, 19:28 Uhr
Melden

Dass ich immer wieder mit der Billag-Rechnung für die ungeniessbaren Schweizer Fernsehprogramme voller Propaganda, Selbstbeweihräucherung und Volkserziehung (des sowieso dummen Volkes) noch zahlen muss, und zudem zu einem wie sich jetzt zeigt überrissenen Preis, ärgert mich schon lange. Frau Deltendre soll doch mal im Wettbewerb bestehen mit sehenswerteren Programmen. Dann würde ich gerne bezahlen Antworten


Erwin Marti

16.02.2009, 19:16 Uhr
Melden

Billag, eine Katastrophe! Das SFCH privatisieren, dann kann jeder entscheiden ob er dieses links-grüne Gequasel will oder nicht. Oder es soll gratis sein und dann aus der SP Kasse berappt werden. Interessant wäre die Saläre bei Billag zu erfahren, sicher höher als bei den Banken. Frau Somaruga und Leutenegger- Ob könnten sich diesen Aufgaben widmen, da verstehen beide mehr als von Banken. Antworten


Rolf Gisler

16.02.2009, 19:15 Uhr
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Ende 90er arbeitete ich in Fribourg für ein Call-Center, welches versteckt und geheim für Billag die Telefonarbeit übernahm. Damals wurde schon nicht mit offenen Karten gespielt. Antworten


Nicolas Chabloz

16.02.2009, 19:04 Uhr
Melden

BILLAG ist ein typisches Beispiel für den Wirtschafts-Wahnsinn der 80er und 90er-Jahre. Mich würde mal interessieren, was Netto hängen bleibt und wem auch immer zugute kommt. Ich denke, da gibt es bessere Mittel, so Geldvernichtungsmaschinen braucht es nicht, vorallem nicht für Privatsender. Antworten


Mario Willi

16.02.2009, 18:53 Uhr
Melden

Gott sei Dank weiss niemand wieviel die Werbespots der Billag pro Jahr kosten... und was sie bringen!? Wir werden fröhlich weiter verarscht! Antworten


Paul Hotz

16.02.2009, 18:51 Uhr
Melden

Die Billag ist nicht die einzige private Firma, die im Auftrage des Departements Leuenberger eintreibt. Die SBB und die Swisscom beispielsweise vergeben ihre Aufträge für Inkasso und Bonitätsprüfungen der Intrum-Justitia. Natürlich zu den entsprechenden Gebühren nach deren Gusto. Wieviele Millionen verdient wohl die Intrum-Justizia daran? Auch das ist abzuschaffen. Antworten


Peter Koller

16.02.2009, 18:49 Uhr
Melden

Die Billag gehört abgeschafft - höchste Zeit. Mich hat man gemahnt und Fr. 5.-- Gebühren zu verlangen versucht. Wie sich später herausstellte, hat die Billag jedoch die gemahnte Rechnung gar nie verschickt. Und dies nicht nur bei mir, sondern bei vielen Leuten aus meinem Wohnort. 55 Mio Einnahmen pro Jahr bei 260 Angestellten - Abzockerei pur! Der Mediensprecher heisst JONNY- das sagt alles. Antworten


Ursula Haass

16.02.2009, 18:48 Uhr
Melden

Ich hoffe doch, dass allen bekannt ist, wer - ausser der eigenen TV-PC-Rechnung - die 55 Millionen der BILLAG zahlt!!!! Antworten


Rolf Schumacher

16.02.2009, 18:48 Uhr
Melden

@Schumacher ;-) sorry Schumacher war zu garstig. Der Preisüberwacher ist engagiert und couragiert; herzlichen Dank. Ich wünsche Meierhans ein enorm dickes Fell. Bitte dran bleiben, aber auf der GANZEN, breiten Linie dran bleiben. Mit der BIllag Abschaffung ist es noch lange nicht getan. Die Schweiz, wir alle werden uns ändern müssen, der Preisüberwacher gehe weiterhin mit gutem Beispiel voran. Antworten


pablo mueler

16.02.2009, 18:42 Uhr
Melden

sollte hier in suedamerika mal einer nur schon auf die idee kommen steuern fuer radio- und fernsehempfang zu erheben wuerde er damit eine mittlere revolution ausloesen. Ihr bezahlt diese empfangsgebuehren und werdet trotzdem mit werbung zugenebelt - nicht nur bilag sondern auch die gebuehren gehoeren generell abgeschaft. Antworten


Vera Keller

16.02.2009, 18:28 Uhr
Melden

Ich kann mich nur wiederholen: Lasst das über die Bundessteuern laufen. 55 Millionen gehören nicht in den Sand gesetzt! Aber eben, gewisse Politiker sind ja - zusammen mit gewissen Managern - immer noch der Ansicht, dass das völlig o.k. sei so und nicht eilt. Aber die Geschichte muss jetzt subito über die Bühne. Man komme mir nicht mit Arbeitsplatzverlust und so weiter. Luftblasen hatten wir genug Antworten


Alfredo Garcia

16.02.2009, 18:27 Uhr
Melden

Die Billag ist eine Honigpumpe für die es keine betriebswirtschaftliche Rechtfertigung gibt. Antworten


Andreas Pflüger

16.02.2009, 18:25 Uhr
Melden

Richtig..... mit der Billag zusammen gehört auch gleich das dümmlich-dilettantische SF mit den Abfallkübel. Antworten


fredi birrer

16.02.2009, 18:25 Uhr
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Herr Kopp, Sie sprechen hier von Wettbewerb? Dass ich nicht lache... Ich denke eher dass Sie einen guten Draht hatten zu unseren bananen-republik-Politikern! Da kann man nur sagen: byebyebillag.ch. Antworten


P Braun

16.02.2009, 18:18 Uhr
Melden

"Macht bei rund einer Million Mahnungen pro Jahr weitere 5 Umsatzmillionen für den parastaatlichen Betrieb" -- ich habe instinktiv "parasitären Betrieb" gelesen und würde meinen, dass das auch ganz richtig ist. Antworten


H. Indermaur

16.02.2009, 18:18 Uhr
Melden

Die Billag hat acht Verwaltungsräte, warum es das braucht um simple Radio- und Fernsehgebühren zu verrechnen wird sich jedem irgendwie Normaldenkenden entziehen. Wem gehört denn die Billag, weiss das jemand oder hat da möglicherweise sogar der Staat die Hände drin, vermutlich weiss das auch der Preisüberwacher nicht, wir haben ja ein System der Societes anonym, d.h. sind es Chinesen oder Russen? Antworten


David Thoma

16.02.2009, 18:09 Uhr
Melden

Ich finde es sollte anders abgerechnet werden. Ich würde eine individuelle Abrechnung bevorzugen, damit besipielsweise ein Student nicht so viel zahlen muss wie ein Vollverdienender. Die Jährliche Gebühr von über 400 Franken im Jahr ist für einen Studenten schlicht und einfach zu hoch. Die Abrechnung nach Haushalt ist meiner Meinung nach veraltet. Auf jeden Fall muss sich hier was bewegen! Antworten


Danuser Martin

16.02.2009, 18:08 Uhr
Melden

Jonny Kopp heisst also der Direktor (und Besitzer?) der verschwiegenen Billag. Kopp, der Name kommt mir bekannt vor. Gab es nicht mal einen Medienrechtler gleichen Namens und eine Bundesrätin? Ich nehme natürlich nicht an, dass Jonny Kopp mit den Genannten verwandt ist und dass er die Pfründe dem Politfilz verdankt. Denn so was gibts in der Schweiz zum Glück nicht. Antworten


Manuel Bär

16.02.2009, 18:07 Uhr
Melden

Abschaffen, mitsamt der Zwangsgebühren für Fernsehen, Radio usw.; jeder sollte sich heute privat informieren können, wo und wann er will - dieser sog. "Service Publique" ist schlicht und einfach überflüssig geworden und gehört ersatzlos gestrichen. Je eher desto besser. Antworten


Kurt Bachmann

16.02.2009, 18:05 Uhr
Melden

Mich ärgerts, dass ich Gebüren für nicht eine nichtbezogene Leistung bezahlen muss. Ich höre nie Radio, doch mit meiner Stereoanlage wäre es theoretisch möglich und das genügt ja bekanntlich schon. Auch wenn die Radiogebühren nicht hoch sind: Ich habe wenig Lust, für Nichtkonsum zu bezahlen. Doch daran ist nicht die Billag schuld, sondern der entsprechende Gesetzestext. Antworten


peter niederer

16.02.2009, 18:00 Uhr
Melden

mit behr auf neuordnung der finanzierung radio/fernsehen greift man ein sonderproblem auf, naemlich die absolte intransparenz dieser letzlich doch staatlich dominierten "institutionen " - swisskom und trabanten leisten sich alles, swisscom - manger belieben, mit privatjets die umwelt zusaetzlich zu belasten. was haben swisscom-manger eigentlich mit dieser friegerei zu tun ? groessenwahn.. Antworten


peter niederer

16.02.2009, 18:00 Uhr
Melden

mit behr auf neuordnung der finanzierung radio/fernsehen greift man ein sonderproblem auf, naemlich die absolte intransparenz dieser letzlich doch staatlich dominierten "institutionen " - swisskom und trabanten leisten sich alles, swisscom - manger belieben, mit privatjets die umwelt zusaetzlich zu belasten. was haben swisscom-manger eigentlich mit dieser friegerei zu tun ? groessenwahn.. Antworten


Helena Müller

16.02.2009, 17:57 Uhr
Melden

Ich meine, es gibt nur noch den Druck der Bevölkerung, wenn es um Abzockerei geht, wo auch immer das geschieht. Sonst dauert es nochmals 10 Jahre für jede Kleinigkeit, bis sich etwas be-wegt. Ist das Fass schon voll? Ich meine: ja. Antworten


Hans R. Leutwyler

16.02.2009, 17:48 Uhr
Melden

Weshalb zahlen wir eigentlich Fernsehgebühren, sehen uns meistens SF1 oder ab und zu SF2 an und werden trotzdem von exzessiver Werbung überflutet. Staatssender andernorts verzichten auf das Uebermass an Werbung - ARD, NHK (Japan) Uns wird noch eine Billag Abgabe zugemutet. Mein Hals wird langsam dick! Antworten


Hans Brunner

16.02.2009, 17:41 Uhr
Melden

Bananenrepublik ahoi. Ich möchte nicht in ein Politiker- oder Beamtenloch mein Geld bezahlen, sondern, wie es richtig ist, wissen, wofür ich zahle. Und dann entscheiden, ob ich das überhaupt zahlen will. So ist es normal und richtig. Selbstverständlich werde ich jeden geeigneten Schritt machen, um dieses Unrechtssystem, das den Bürger extra dumm behält, zu beenden. Antworten


Mark Berger

16.02.2009, 17:39 Uhr
Melden

Meines Wissens wird der Werbeplatz im Schweizer Fernsehen für die Billag-Werbung gratis zur Verfügung gestellt. Nur die Produktionkosten musste die Billag übernehmen. (Und die dürten für diese bescheuerten Werbespots wohl nicht allzu hoch gewesen sein) So viel höher wäre der Gewinn also nicht ohne die Eigenwerbung. Antworten


Beat Schlumpf

16.02.2009, 17:32 Uhr
Melden

Leider ist die Billag kein Einzelfall wo Politiker nicht wissen wollen, für was das Geld ausgegeben wird. Das finden wir u.a. auch bei den Ausgaben des Bundesamtes für Verkehr BAV aus den Einnahmen der LSVA. Hier werden indirekt Mobilfunkstandorte finanziert, Uebedachungen für Selecta-Automaten usw. Antworten


Silvio Roncoroni

16.02.2009, 14:36 Uhr
Melden

Endlich hat Jemand im Sinn, diesem Verein den Geldhahn zuzudrehen und nicht mehr zuzulassen, dass mit unserem Geld unsäglich doofe, sagenhaft lange und unglaublich teure Werbezeit (Minuten!) "gesponsort" werden!!! Antworten


Markus Schweizer

16.02.2009, 09:15 Uhr
Melden

Endlich, Ja das wurde auch wirklich Zeit... Siehe Innitiative http://www.byebyebillag.ch Antworten


Kaspar Rimaldi

15.02.2009, 22:00 Uhr
Melden

Das ist eine Mogelpackung des Preisüberwachers. Die Billag abschaffen heisst nur die Organisationsstruktur ändern. Die Gebühren und das schlechte Fernsehen und Radio bleiben bestehen. Das ist Augenwischerei! Mein Vorschlag: Zwangsgebühren abschaffen, Schweizer Radio und Fernsehen dürfen ihre Sendungen verschlüsseln, wie heute via Satellit schon, und die Konsumenten bezahlen für die Entschlüsselung Antworten


Thomas Läubli

15.02.2009, 20:56 Uhr
Melden

Und noch zum Märchen des "linken" Staatsfernsehens: Die höchste Präsenzzeit hat mit Sicherheit die grosse Partei am anderen Ende des Spektrums - ob positiv oder negativ spielt keine Rolle; Hauptsache, es wird über sie geschnorrt. Und all die Quizsendungen, wo mit wenig Leistung und wenig Aufwand viel Geld verdient werden kann, sind schliesslich ein Lehrstück in Sachen neoliberales Bürgertum... Antworten


In Cognito

15.02.2009, 20:42 Uhr
Melden

Weg mit der Billag. Anstandlose Drohgebärden. Teure, dumme und überlange TV-Spots. Ueberflüssige Gesellschaft. Rechnungen, die fast drei Monate vor Zahlungstermin eintreffen. Warum? Damit noch schneller Kapital in die Billag-Kassen gespült wird. Abzockerei à la Swisscom, die in der Führung der Billag sitzt. Von Datenaustausch zwischen der Billag und der Swisscom darf ausgangen werden. Antworten


Kurt Gschwind

15.02.2009, 20:16 Uhr
Melden

Endlich, endlich naht das Ende der so unsympathischen, unsinnigen und teuren BILLAG. Was braucht es denn noch, um der Existenz der Firma tatsächlich und rasch ein Ende zu setzen? Antworten


Hugo Müller

15.02.2009, 19:02 Uhr
Melden

Die Billag braucht es nicht! Jeder der einen neuen Computer oder Handy kauft wird automatisch Billag-Kunde, obwohl er eventuell gar keinen Fernseher hat und nicht via moderne Kommunikationskanäle Fernsehen will. -> Direkte Bundesteuer dient auch zur Finanzierung des ServicePublic "Kommunikation". -> Gleiches gilt für SwissGrid, eine weitere geschützte Anstalt für ein paar "Parteikollegen" Antworten


lucas kunz

15.02.2009, 18:53 Uhr
Melden

Das Radio sollte gebührenfrei und vom Bund finanziert werden. Die realen Kosten desselben sind im Vergleich zum TV sehr gering und das Radio gehört zu den grundlegenden Versorgungseinrichtungen einer Gesellschaft. Das Fernsehen könnte über die Steuererklärung finanziert werden. Der öffentliche Rundfunk hat einen Staatsauftrag- Information und kulturelle Bildung. Was wird tatsächlich geboten? na ja Antworten


Franz Weder

15.02.2009, 18:47 Uhr
Melden

An der Einführung eines Steuerabzuges für Verheiratete hat der Bund ca. 35 Jahre gearbeitet und dafür externe Studien für ca. 700 Millionen anfertigen lassen. Die Uebernahme der TV Gebühren in die Bundessteuer ist noch komplexer, dauert voraussichtlich ca. 50 Jahre und erfordert Studien für ca. CHF 900 Millionen. Ein tolles Projekt für die Beratungsbüros und für die Billag. Antworten


Dan Schwab

15.02.2009, 17:45 Uhr
Melden

Ist das endlich der Beginn des Aufräumens bei all den illegal erhobenen Abgaben, Gebühren, etc..? Letztendlich wird ein "Diebstahl" trotzdem nicht legal, nur durch die Veränderung der Inkassostrukturen. Übrigens, die heutige Bundessteuer, ehem. Wehrsteuer, wurde in der damaligen Zeit als Provisorium eingeführt und besteht , wenn wunderts, noch heute. Antworten


R. Beer

15.02.2009, 17:42 Uhr
Melden

Die Billag abzuschaffen ist das einzig Richtige in diesem Zusammenhang! Verblödungssender wie RTL & Co. habe ich nach meinem letzten Umzug schon gar nicht mehr programmiert, ich tue sie mir schon lange nicht mehr an. Für das qualitativ hoch stehende SF (natürlich nicht alle Sendungen, klar) bezahle ich gerne Gebühren, aber damit ein überflüssiges Unternehmen zu finanzieren lehne ich dezidiert ab! Antworten


Jürg Unterweger

15.02.2009, 17:32 Uhr
Melden

Und liebenswürdigerweise versendet Billag die Rechnung auch noch 2 Monate vor Fälligkeitsdatum, damit noch ein schöner Zinsgewinn bleibt, von denen die jede Rechnung sofort begleichen. Sehr unfair! Zuerst weg mit der Billag und dann weg mit den Zwangsgebühren oder am Besten gleichzeitig, wenn möglich :-) Antworten


Reto Eberle

15.02.2009, 17:21 Uhr
Melden

Man bedenke aber: Herr Meierhans ist auf den von den byebyebillag.ch Initianten aufgegleisten Zug gesprungen. Er will sich natürlich auch etwas von diesem erfolgversprechenden Kuchen abschneiden. Aber den Stein ins Rollen haben private Initianten/-innen gebracht. Und wenn da noch ein Leserbriefschreiberling Doris Leuthard für die Wahl von Meierhans lobt, wirkt das nur lächerlich. Antworten


Peter Bieler

15.02.2009, 17:19 Uhr
Melden

Meierhans' Idee erscheint erst gut, um im zweiten Anblick durch eine noch dümmere ersetzt zu werden. Warum sollen Leute, die kein Fernsehen gucken, via Steuern dazu verpflichtet werden, Volksverdummung mitzufinanzieren? Aber halt: Nicht nur motzen: Mitdenken... Es wäre doch cleverer, wie die VRG auf jedem Gerät, jeder Satelitenschüssel und jeder Kabeldose eine TV Gebühr zu erheben... Antworten


h. müller

15.02.2009, 17:10 Uhr
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@Steve Walthard du hast einen pc, somit darft du genau gelich zahlen wie wenn du einen tv hättest.. :) wer lesen kann... Antworten


Moritz Leuthard

15.02.2009, 17:10 Uhr
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Mit der Billag (Tochter der Swisscom) finanzieren wir unser einziges, einzigartiges und hervorragendes Fernsehen, welches es allen Politikern erlaubt, sich auch mal allen zu zeigen, insbesondere in der Tagesschau, 10vor10, Rundschau sowie in der Arena. Um den status quo zu zementieren brauchen wir die Billag, SFDRS genau so wie sie sind. Dies muss uns doch hunderte von Millionen wert sein! Antworten


Norbert Kaufmann

15.02.2009, 17:08 Uhr
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Endlich !! Schafft diesen Nichtsnutzerverein ab. Keine Transparenz, keine BILLAG ! Erhebt die Gebühren über Steuern, damit dieser verdammte Filz von Walpen, Deltenre und Co endlich aufhört. Die produzieren sowieso nur Schwachsinn (Al Dente, Glanz und Gloria, Deal or No Deal, Einer gegen hundert usw) Antworten


meinrad jnglin

15.02.2009, 17:05 Uhr
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ja, schafft die billag ab und zieht die gebühren über die steuererklärung ein. oder vielleicht ist es möglich, die gebühr über den fernsehanschluss zu erheben. hoffe dass da eine lösung gefunden wird, die für alle akzeptabel ist. Antworten


Peter Schmid

15.02.2009, 16:46 Uhr
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Bitte die Billag mitsamt den Gebühren abschaffen. Die Fernseh- und Radioanstalten sollen sich die notwendigen Finanzen selber beschaffen. Die schweizerische Regulierung der Werbung ist sowieso bald am Ende. Bei der "autonomen" Übernahme der EU-Gesetzgebung i.S. Medien erübrigt sich ein Staatlicher Eingriff hierzulande automatisch. Antworten


Steve Walthard

15.02.2009, 16:44 Uhr
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Ich habe keinen Fernseher und würde es als absolute Frechheit empfinden, wenn ich in Zukunft diese doktrinäre Meinungsmachungs-Institution über meine Steuern finanzieren müsste. Wenn dieser Laden schon subventioniert werden muss, dann bitte ausschliesslich von den Nutzern. Meinetwegen auch über die Steuererklärung, aber NUR für TV-Besitzer. Antworten


tinu Rüsch

15.02.2009, 16:44 Uhr
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Grandiose Idee, wie schneller wie besser!! Aber dann bitte dieses Schrottfernsehen SF Züri gleich dazu. Pech für diejenigen, welche sich nur dieses bedenkliche Programm ansehen. Antworten


Martin Fischer

15.02.2009, 16:36 Uhr
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.... nicht die Gebühren sind das ätzende, sondern die doofe Organisation dahinter, welche Stoff für jede Satire liefert. Seit Jahren stellt ein Konkubinatspaar mit getrennter Kasse für Radio und TV Billag vor Hürden. Es ist zum heulen! Antworten


Lenny Kohler

15.02.2009, 16:32 Uhr
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@ A Meyer; 09:21 Uhr: Sie liegen vermutlich falsch. Da Sie hier ihre Meinung schreiben, besitzen Sie wahrscheinlich einen Computer in Ihrem Haushalt. Und der wäre laut Billag zumindest Radio-Gebührenpflichtig. Ich bin ansonsten ebenfalls dafür, dass Gebühreneintreiber und Verwertungsgesellschaften, wie Billag, ProLitteris & Co. abgeschafft, und mit einer gerechteren Lösung ersetzt werden. Antworten


Dani Meier

15.02.2009, 16:23 Uhr
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Warum werden nicht gerade 10% des Lohnes jedes Arbeitenden für dieses Idee-Swiss-Schrottfernsehen abgezogen? Ob man es braucht oder nicht! Es war doch schon immer klar, diese Gebühren vergolden einigen wenigen, fragwürdigen Personen das Leben. Mit der Abschaffung der Billag verlagern sich die ungerechtfertigten Einnahmen einfach nach Bern. Für was??? Antworten


Helena Müller

15.02.2009, 16:04 Uhr
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Mein Vorschlag: alle Leerläufe abschaffen - das Leben einfacher machen. In allem. Menschen beschäftigt zu halten in allen Belangen heisst, sie abhängig halten von allem. Weg damit, mit Billag und mit allem anderen, das kompliziert ist.... wer bloss hat hier noch den Ueberblick? Antworten


Paul Rauber

15.02.2009, 15:53 Uhr
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Von mir aus gesehen ist es höchste Zeit, dass dieses Gebilde aufgelöst wird. Es gibt einfachere und günstigere Möglichkeiten, die Kostenanteile der Fernsehzuschauer einzukassieren! Antworten


Paul Schlup

15.02.2009, 15:48 Uhr
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Obschon wir das linke Staatsfernsehen mit seinen unsäglichen Star- Gloria- und Lachsendungen praktisch nie nutzen können, werden wir jeden Monat üppig zur Kasse gebeten. Es wäre an der Zeit, das abzustellen. Antworten


Kurt Andermatten

15.02.2009, 15:32 Uhr
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Statt Billag einfach die gleichen Gebühren über die Steuern einziehen. Merkt eigentlich keiner der Befürworter, was für ein Schwachsinn das ist. Damit wird ja das Übel nicht gelöst. Dieses Vorgehen ist wieder typisch schweizerisch. Die Billag wird dann einfach in Radio- und Fernsehengesellschaft eingegliedert und die Gebühren über die Steuern eingezogen. Somit ändert sich leider gar nichts. Antworten


Mark Berger

15.02.2009, 15:26 Uhr
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Unglaublich! 55 Milionen für 260 Mitarbeiter (Angabe von der Homepage der Billag), die eine Firma betreiben, die lediglich Rechnungen verschickt! Antworten


Peter Broger

15.02.2009, 15:24 Uhr
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An dem ganzen Schlammasel ist eigentlich nur unser bücherschreibende, Komissionen schwänzende, Bussen nicht bezahlende, Neat nicht beherschende, Strassenverkehr vernachlässigende, 60 Tönner ingoriernde, UMTS Lizenen verscheckende, möchte gerne Beau Bundesrat Leuenberger verantwortlich. Besten Dank Herr Leuenberger, Ihr Kollege Schmid hat wenigstens die Konsequenzen gezogen. Antworten


Peter Broger

15.02.2009, 15:15 Uhr
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Heureka. Endlich sagt mal jemand, was Sache ist. Ich würde einen Schritt weiter gehen. Macht aus dem Schweizer Farbfernsehen doch Pay TV. Man bezahlt für das was man konsumiert. Wäre doch fair, dann könnte ich ca. 460 CHF sparen pro Jahr und es anderen Randgruppen spenden, die es mehr brauchen. Natürlich Tagesschau würde ich gerne bezahlen, aber Deal or no Deal, wohl nicht? Danke, nein Danke. Antworten


Hans Erni

15.02.2009, 15:14 Uhr
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Endlich! Und jetzt noch weiter, es gibt noch soooo Unsinn den es in diesem Land zu vereinfachen gilt: Autobahnvignette abschaffen (braucht sowieso jeder Autofahrer), Pauschalabzüge auf steuern abschaffen (jeder zieht ab = Sinnlos, Prämienverbilligung abschaffen (man zahlt steuern und bekommt einen teil wieder zurück = sinnlos), Nur ein Mehrwertssteuersatz (macht im Alltag kein unterschied). Antworten


Thomas Läubli

15.02.2009, 14:50 Uhr
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Natürlich kann man das Kind mit dem Bade ausschütten und die Gebühren gleich ganz abschaffen. Aber hat man hier tatsächlich die Frechheit zu glauben, Radio- und Fernsehleute arbeiten gratis und würden ihren Lebensunterhalt von Luft und Liebe verdienen? Antworten


Peter Müller

15.02.2009, 14:37 Uhr
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An alle die hier Jubeln, die Billag soll abgeschafft werden, die Gebühren werden nur anders eingezogen. Und an alle die hier weg mit dem Staatsfernsehen rufen, wenn ich mir das Privatfernsehen so anschaue ist es der selbe Schwachsinn. Allerdings müsste beim SF endlich jemand den Mut haben mit dem Besen durchzuwischen. Lieber ein unabhängiges Fernsehen aber eine fähige Führung. Antworten


Robert Koch

15.02.2009, 14:04 Uhr
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Dividieren Sie 55 Mio. durch 260 = 211'000. Dies ist der Verrechnungslohn pro Mitarbeiter der Billag. Ohne die Billag würden die Gebühren um 6% sinken. Ohne die Abschaffung der Gebühren würde das Sparpotenzial für Gebührenerhöhungen genutzt. Antworten


Phil Lenherr

15.02.2009, 13:56 Uhr
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Die Rolle der Swisscom ist in der Diskussion nicht ganz uninteressant. Zur Zeit zieht die die BILLAG als Tochterunternehmer der halbstaatlichen Swisscom die Gebühren ein für die quasi-staatliche SRG. Es wurde höchste Zeit, dass das endlich hinterfragt wird. Die 55 Mio. die abgeführt werden, entsprechen rund 4-5% der Gebühreneinnahmen. Und als Single würde ich eine Kopfprämie natürlich bevorzugen. Antworten


Peter Waldner

15.02.2009, 13:43 Uhr
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Richtig - abschaffen! Nur der Idee, nicht gleichzeitig die ganze Gebühr abzuschaffen, kann ich nicht folgen. Diese Art "Kopfsteuer" bringt keine "journalistische Unabhängigkeit", weil ein "service public" nun mal "Staat" ist, egal wie finanziert! Und wenn ich wählen könnte, darauf zu verzichten und nur noch "fremde" Sender zu sehen und zu hören - ich würde sofort darauf verzichten! Antworten


Ujup Salihu

15.02.2009, 13:25 Uhr
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Billag für meinen ansicht, sollte längst abgeschaft werden. Ihre gebühren Verärmen Menschen noch mehr. Ein vergleich mit der Boni zur UBS ist es nicht, aber etwas in dieser Richtung.Wie lange wird der Volk diese regelmässige Abzokerei noch dulden? Antworten


Emmanuel Schiess

15.02.2009, 13:23 Uhr
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Tadellos dieser Preisüberwacher die Billag gehört sofort abgeschafft. Antworten


Romeo Kuster

15.02.2009, 13:21 Uhr
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Durch das Umlagern der Gebühren von der Billag zu einer Steuer, wird das Grundübel gar nicht gelöst. Ich will keine Gebühren für Radio und Fernsehen bezahlen!!! Schon gar nicht für ein Radio und Fernsehen, das staatlich subventioniert ist und dennoch macht was es will. Ich sage ganz klar KEINE RADIO UND FERNSEHEGEBÜHREN!!! Antworten


Vera Keller

15.02.2009, 13:11 Uhr
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Ja, das ist doch die Idee überhaupt! Via Bundessteuern. Kostengünstig. Je eher je besser! Antworten


Thomas Peter

15.02.2009, 13:10 Uhr
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Ich finde dies eine grandiose Idee! Die Verrechnung sollte via Steuererklärung laufen. Dann zahlt jeder einen gewissen Betrag mehr Steuern, dafür kann man die Billag streichen und es sind 55Mio. Budget übrig, die man auch dem TV und Radio verteilen kann. Somit wird die Steuer nur marginal erhöht. Antworten


Jean-Pierre Feron

15.02.2009, 12:51 Uhr
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ProLitteris (Fotokopie Gebühren!) gehört auch zu dieser Bande. Schickt Anmeldungs-Formulare ,die absichtlich so gemacht sind, dass man sie nicht beachtet und nicht ausfüllt. Somit kann ProLitterris überhöhte prorata -Rechnungen ausstellen, die man zuletzt zahlen MUSS. Auch eine vom Bund unterstützte Abzockerei!!! Antworten


Heino Manser

15.02.2009, 12:49 Uhr
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Sofort abschaffen, diese unnötige Verwaltungs-AG! Ein Skandal, dass die Mandatsperiode "gerade noch rechtzeitig" bis 2014 verlängert wurde. Ich traute meinen Ohren nicht, zu lesen, dass Billag 2008 Gewinn gemacht hat. Wozu Gewinn? Ferner: Im Vergleich zu Deutschland und Österreich steckt die Billag prozentual beinah doppelt so viel Geld in die eigene Tasche. Antworten


Heinrich Gretler

15.02.2009, 12:43 Uhr
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Die Gebühren sind via Bundesteuern einzuziehen. Somit ist gewährleistet das Zuwenigverdiener, Familien etc. den nötigen Rabatt erhalten. Und über die Höhe der Gelder für SRG DRS etc. entscheidet das Parlament. Das einzige Problem werden die Verträge mit der Billag sein. Wenn es ein 10-Jahres-Vertrag ist, soll doch der Beamte, der diesen Vertrag zu verantworten hat ,10 Jahre eingesperrt werden. Antworten


Fritz Nussbaumer

15.02.2009, 12:13 Uhr
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Eigenartig, da wird argumentiert, wie wenn die Billag schon abgeschafft wäre. Da wird vorläufig nichts geschehen, nur die Billag wird ihren Eigenanteil an den Gebühren erhöhen, denn sie müssen ja einen "Sozialplan" vorbereiten, den sie in den nächsten zehn Jahren aber nicht werden einsetzen müssen. Totgesagte leben länger. Antworten


Georg Balmer

15.02.2009, 12:05 Uhr
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Bravo Preisüberwacher. Und die nächste Tat auch gleich umsetzen. PRIVATISIERUNG DES SFDRS. Dieser Schwachsinn kann man ja nicht wirklich mitfinanzieren als Bürger dieses Landes. Dort betreibt man Vetterliwirtschaft und pflegt Pfründe. Weg mit dem Mist. Antworten


Peter Steinemann

15.02.2009, 11:57 Uhr
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Bravo Hr. Meierhans. Ihre Argumentation überzeugt. Machen Sie weiter mit der Abschaffung von bürokratischem Abzocken. Antworten


Marianne Steiner

15.02.2009, 11:50 Uhr
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«Es gibt heute keine Berechtigung mehr für ein separates Unternehmen, das die Empfangsgebühren eintreibt». Gab es denn diese Berechechtigung jemals? Antworten


Andreas Vogt

15.02.2009, 11:44 Uhr
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bravo preisüberwacher! und bravo BR doris leuthard. wie wurde sie kritisiert, als sie meierhans auf den posten hob. einmal mehr hat sich ihre mutige, hellsichtige personalpolitik bestätigt!. Antworten


christoph scheidegger

15.02.2009, 11:44 Uhr
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sehr gut herr meierhans und danke schön! Antworten


Freddy Luger

15.02.2009, 11:43 Uhr
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Super idee aber die gebüren rückwirkend belasten nicht wie es die billag monate vorher tut (Fette zinsen) . Antworten


Lorenz Amstutz

15.02.2009, 11:37 Uhr
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Ja, Billag abschaffen. Aber wozu ich nicht bereit bin, fuer eine nicht bezogene Dienstleistung einfach auf eine andere Art und Weise zu bezahlen. Denn ich habe seit Jahren keinen Fernseher und keinen Radio mehr in Betrieb. Deshalb werde ich auch in Zukunft nicht bezahlen. Antworten


Franz Raible

15.02.2009, 11:32 Uhr
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Und es gibt noch mehr Arbeit zum Thema: ProLitteris Antworten


A. Wisler

15.02.2009, 11:23 Uhr
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Jetzt aber hartnäckig am Ball bleiben. Ja nicht weich werden. Möglichst rasch handeln.Aufsässigkeit bewahren. Weg damit! Antworten


Paul Thürig

15.02.2009, 11:17 Uhr
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Gute Idee! Was spricht dagegen?Lange "Zöpfe" werden nur noch für die Folklore getragen. Antworten


Paul Meier

15.02.2009, 11:14 Uhr
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Endlich geht es diesem Abzockerverein an den Kragen! Danke Preisüberwacher! Aber eine Pauschale über die Steuern einzufordern, finde ich auch nicht in Ordnung. Ich will nur bezahlen müssen, was ich auch konsumiere, also weder Radio, noch SRG. Im Laden muss ich schliesslich auch nur das bezahlen, was ich im Einkaufskorb habe, und nicht was im Gestell liegt. Antworten


Urs Dumermuth

15.02.2009, 11:13 Uhr
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Endlich fährt jemand dem SRG FIlz, protektioniert von unserem Dichter Moritz in Bern, an den Karren. Die Gebühren für den SRG Schrott sind eh zu hoch, die SRG kann sich nach wie vor in ihrem Monopol einen Deut um die Kosten scheren. Darum Bilag weg und auch die Gebühren. Soll doch jeder für das bezahlen was er wirklich konsumiert. Antworten


Graf W.

15.02.2009, 11:11 Uhr
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Endlich haben es andere auch bemerkt ! Dasselbe muss nun auch mit der SUISA geschehen. Antworten


stefano wuermle

15.02.2009, 11:09 Uhr
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Billag-, Krankenkassenabriss usw. Solange das Schweizer Stimmvolk mit seinem Verhalten den Politikern und der Lobby folgt, wird es schwierig diese Abzockereien zu limitieren oder zu verhindern!! Siehe die verschiedenen Abstimmungen mit der EU, Krankenkasse ecc. Es braucht ein klares Signal von der Basis her um diesen Damen und Herren das Handwerk zu stoppen. Antworten


Hans Meier

15.02.2009, 11:06 Uhr
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Nun, Meierhans is definitiv ein Held. Endlich ein Macher; In einer Position mit viel zuwenig strategischer Kompetenz. Die Billaggebühren ist eine der genialsten Staatsstreiche dieses Landes. Entsprechend würde ein riesen Milliardenloch klaffen wenn diese abgeschafft würden. Denken Sie darüber nach wer die Werbung finanziert wenn Sie den Fernseher einschalten. Antworten


Reto La Roche

15.02.2009, 11:06 Uhr
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Herrschaftszeiten Nochmal..., es gibt doch tatsächlich in der Flut von negativen Nachrichten, einmal wieder eine sehr positive Depesche, schafft die Billag ab und Moritz nimm den Hut! PS: Möglichst bald! Antworten


Hans Graber

15.02.2009, 11:00 Uhr
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Spätestens beim Anblick der TV Spots lief einem hart arbeitenden Familienvater die Galle über. Typisch staatliche Betriebe: Man gibt gerne das Geld der anderen für solchen Dreck aus. Igitt. Haben diese Leute kein Gewissen? Antworten


M. Ciorciari

15.02.2009, 10:58 Uhr
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Gratuliere. - Staatlich subventionierten Medien sind Schnee von vorgestern. - Weg damit! Antworten


Christoph Göldi

15.02.2009, 10:57 Uhr
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Lieber Herr Preisüberwacher Wieso immer kompliziert. Da und dort schrauben und zuschlagen und abziehen und multplizieren und dividieren mit Zahlen! Wieso soll die Schw.Fernsehen- und Radionfunkanstalt ihre Rechnung eigenltich nicht wie jede andere Organisation oder Firma selbst verschicken?(Die Billag ist doch eine typsch echte Schweizerfurzidee (= DRS SSR idée suisse) Wer hat es erfunden ;- Antworten


Franz Merz

15.02.2009, 10:57 Uhr
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Jetzt ist mir endlich klar, wieso mir die Billag grundsätzlich unsympathisch ist und es in der Schweiz nicht braucht: Sie ist eine Tochterunternehmen der Swisscom. Somit reduziert sich die Liste mit Überflüssigen Firmen in der Schweiz um eine Position. Antworten


R. Winniger

15.02.2009, 10:46 Uhr
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Wer nicht als Einsiedler im Wald lebt, hat irgendwo im Haushalt ein Gerät, welches ihm zum Entrichten von Billag Gebühren verpflichtet. Deshalb macht es Sinn, diese gleich über die Steuerrechnung einzukassieren. Durch das günstigere Inkasso und das Wegfallen der Schwarzseher, sollte es möglich sein die Gebühren massiv zu senken. Antworten


Hans Meier

15.02.2009, 10:38 Uhr
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Lieber Peter Meier, es ist leider schon beschlossene Sache der Billag, dass man für jeden PC und jedes Handy mit Radio bzw. TV-Empfang Gebühren zahlen muss. Siehe Billag-Homepage. Also steht der Abschaffung der Billag nichts im Wege. Bei der Krankenkasse könnten bestimmt auch Kosten eingespart werden, aber die entsprechende Volksinitiative wurde ja abgelehnt. Ihre Lobby ist sowieso zu stark. Antworten


André Hafner

15.02.2009, 10:37 Uhr
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Billag und Gebühren sind abzuschaffen. Es geht nicht an, dass alle - jeder hat ja heute einen Computer - für den Schrott, der produziert wird, zahlen müssen. Manche von uns haben ja noch ein Quentchen Hirn und tun uns das nicht an. Antworten


Peter Dutly

15.02.2009, 10:35 Uhr
Melden

Die Billag muss nicht nur weg, sondern die Gebühren müssen deutlich runter. Antworten


Deborah Lehmann

15.02.2009, 10:35 Uhr
Melden

Die Billag war mir schon immer ein Dorn im Auge. Jetzt noch zu hören, dass die im Jahr 55 Mio. kriegt, da sage ich nur noch eins: ABSCHAFFEN, und zwar schnell! Antworten


Ulrich Raumer

15.02.2009, 10:34 Uhr
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Ich schlage eine generelle Mediennutzungsgebühr die SUISA, Billag und Konsorten ersetzt. Bezahlt von der Mehrwertsteuer mit z.B. 0.1 %. So gibts keine Rechnungen, alle tragen einen Teil dazu bei und über Erhöhungen können wir abstimmen. Bei die Verteilung können sich dann die Lobbyisten von Fernsehen, Musik und Filmindustrie gegenseitig die Köpfe einschlagen. Antworten


Philipp Sauter

15.02.2009, 10:33 Uhr
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Nicht nur die Billag abschaffen, sondern auch gerade die veraltete Gebührenfinanzierung. Dies ist ein System aus dem letzten Jahrhundert aus den Anfängen der Fernsehtechnik. Dieser s.g. "Service Public" mit dem sich die SRG rechtfertigt, gibt es nicht mehr und ist nicht nötig. Die notwendigen Sendungen können auch privat finanziert werden. Antworten


Albert Zimmermann

15.02.2009, 10:30 Uhr
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Nicht nur Radio und Fernsehgebür abschaffen, Herr Wartenberg, das ganze Staatsfernsehen liquidieren, die meisten Angestellten dieser Abzockerfirma würden wohl in der Verwaltung Unterschlupf finden, gehören ja meist den Anstands und Stilparteien an, wenn dann aber diese unsäglichen DDR Programme nicht mehr empfangen werden könnten, würde wohl damit die Aufwachphase beim Gutmenschenvolk eingeläutet. Klamaukvolklore aus dem Bundeshaus kann man sich ja auch auf ausländischen Kanälen ansehen Antworten


Alex Kamer

15.02.2009, 10:23 Uhr
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Absolut einverstanden! Billag sollte abgeschafft werden. Trotz der hohen Gebühren nimmt die Werbeflut auf den SF Kanälen stetig zu und zudem muss man nun auch noch diese völlig unerträglichen, kreischenden (und sicher auch sehr teuren) Werbespots von Billag über sich ergehen lassen! Und dafür noch Gebühren- bzw. Steuergelder ausgeben? Absurd! Antworten


hans rucker

15.02.2009, 10:12 Uhr
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der gedanke liegt nahe, dass auch die krankenkassen (mit staatlichem auftrag in der oblig. grundversicherung) einen guten teil ihrer aufwendungen für werbungen und lobbying ausgeben. Antworten


Helmuth Huettenegger

15.02.2009, 10:05 Uhr
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Der Gebühreneinzug über die Billag ist ein alter Zopf und viel zu teuer. Im heutigen Zeitalter des Internetzes gibt es günstigere Möglichkeiten. Bye Bye Billag Antworten


Rolf Schumacher

15.02.2009, 10:02 Uhr
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Wir sind sowas von froh, dass der Bund 55 Mio. einspart. Dafür gibt er locker weiter Milliarden aus, um ein intransparentes viel zu teures Gesundheistwesen zu unterhalten und wir bezahlen uns weiter dumm und dämlich wegen überteuerten Medikamenten ( Gardasilimpfung 700sfr), Autos, Nahrungsmittel, Strom, Wasser, IT Support, Microsoft Produkte etc. Merci, lieber Preisüberwacher, merci. Antworten


Marco Nef

15.02.2009, 09:59 Uhr
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Billag sofort abschaffen, das ist gut so. Auch die Einforderung der Gebühren über die Steuern ist gut. Was aber nicht geht, ist die Pauschale. Auf die Steuererklärung gehören zwei Kästchen für Kreuzchen: Radio und Fernsehen. Bezahlen muss man, was man ankreuzt, Kontrollen sind weiterhin möglich. Habe keinen Fernseher. Pauschale würde für mich massive Mehrkosten bedeuten. Spare heute ca. 300.-- / y Antworten


Michael De Luigi

15.02.2009, 09:56 Uhr
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Super! Endlich geht es den Filzokraten an den Kragen (zumindest ein wenig)! Mein herzlicher Glückwunsch an die Bye-Bye-Billag-Inizianten: Sie haben gezeigt, dass es möglich ist, überkommene Strukturen in diesem Land von unten her zu verändern. Wir sind das Volk; und, YES, WE CAN!!! Antworten


Francois Stocker

15.02.2009, 09:44 Uhr
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Es ist richtig dass die Billag abgeschafft gehört. Falsch ist dass Radio un Fernsehen durch spezielle Gebühren und Steuern finanziert werden. Wir müssen nach amerikanischem Vorbild die Medien nur noch aufgrund von Leistung und Ueberlebensfähigkeit im Markt bestehen lassen; dieser Schritt - somit auch guteLeistung, Ehrlichkeit und Transparenz werden nur durch Abschaffung der Gebühren erreicht. Antworten


Fritz Dürst

15.02.2009, 09:41 Uhr
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Diese Nachricht ist ja der Aufsteller des Tages - ein äusserst vernünftiger Vorschlag. Es gäbe ja noch viele Gebühren, die man erheben könnte. Sobald ich z.B. ein Velo kaufe, müssten von mir Velofahrgebühren erhoben werden. Ich hoffe, dass sich der Preisüberwacher im Dschungel der Bundesverwaltung durchsetzen kann. Antworten


Stefano Valli

15.02.2009, 09:40 Uhr
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Endlich bewgt sich etwas in dieser Richtung, es ist ein Skandal dass die Billaq für Ihre "Arbeit" soviel Geld Kassiert, Dieses könnte anderswo gescheiter eingesetzt werden. Antworten


Richi Mauersberger

15.02.2009, 09:23 Uhr
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Die Billag sollte sofort abgeschafft werden. Diese Firma ist das allerletzte. Wie kommt man auf eine solch hirnverbrannte Idee, eine solche Firma anzustellen? Auch die Gebühren für TV und Radio Konsum sollen sofort abgeschafft werden. Dann könnte der neue Slogan so heissen: SF - dort wo der Markt spielt und nicht das Geld zum SF-Fenster rausgeschmissen wird! Antworten


A Meyer

15.02.2009, 09:21 Uhr
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Seit Jahren verzichte ich vollständig auf Fernsehen und Hörfunk, habe mehr Zeit für Beschaffung und Lektüre weniger zensierter Daten und zahle keine Billag-Gebühren. Antworten


Phil Bösiger

15.02.2009, 09:19 Uhr
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Allein fürs Inkasso durch die Billag zahlt demnach jeder der 3 Mio Haushalte CHF 19.-- pro Jahr - völlig überflüssig. Die Steuerverwaltungen haben eine efffiziente Inkassokompetenz und könnten den Gebühreneinzug problemlos via Bundessteuer sicherstellen. Macht für jeden Haushalt 4 Rechnungen pro Jahr weniger und Ueberweisungskosten werden auch noch eingespart. Weg damit, lieber heute als morgen! Antworten


Rolf Kindlimann

15.02.2009, 09:16 Uhr
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Recht so! Ich ärgere mich auch jedes Mal über die überflüssige und endlose Millionenwerbung. Da will man sich einen gemütlichen Fernsehabend gönnen und kriegt währenddessen eine gewaltige Ohrfeige, indem man daran erinnert wird, dass wir gezwungen werden, diese viel zu hohen Billag-Gebühren zu zahlen - inklusive diese teure Werbung. Antworten


jan houtsma

15.02.2009, 09:08 Uhr
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SRG sollte mMn schon direkt aus der bundeskasse bezahlt werden. Auch jetzt ist die SRG nicht unabhängig da letztendlich die politik entscheidet, daher sehe ich nicht ein wieso die unabhängigkeit kleiner werden müsste. Verursacherprinzip: bei 99% der bevölkerung einen unsinnigen einwand. Das könnte man von vielen anderen staatsaufgaben noch eher sagen. Antworten


Hans Meier

15.02.2009, 08:48 Uhr
Melden

Richtig so! Genauso könnte auch noch die Autobahnvignette abgeschafft und einfach auf den Benzinpreis umgeschlagen werden. Es gibt überhaupt keinen Grund für diese blöde Vignette ausser dass es mühsam ist diese zu kaufen und die alte jedes Jahr abzukratzen. Es gäbe noch sooo viel zu vereinfachen. Aber leider scheitern diese Vorhaben immer an irgendwelchen politischen rechts-links diskussionen! Antworten


Peter Rechsteiner

15.02.2009, 08:42 Uhr
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Fair wäre es, wenn man die Fernsehgebühren, was ja eigentlich eine Steur darstellt ganz abschaffen würde, da bereits jetzt schon die Sender mit Werbegeldern finanziert werden. Antworten


Tom Lie

15.02.2009, 08:35 Uhr
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Endlich mal eine erfreuliche Nachricht. Vermutlich sind in den 55 Millionen die teuren Werbespots noch nicht enthalten. Eine massive senkung der Gebühren den das SRG Programm sind die Gebühren nicht Wert Das einziehen der Gebühren mit den Bundessteuern finde ich gut. Antworten


Flavio Marcon

15.02.2009, 08:31 Uhr
Melden

Wird langsam Zeit dass diese Abzocke abgeschaft wird; ist einfach nicht mehr zeitgemäss da das Medium Internet auf dem Markt ist Antworten


rolf schneeberger

15.02.2009, 08:30 Uhr
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würde sich jeder selbst anmelden, müsste die billag nicht soviele leute beschäften. Antworten


Michel Bossart

15.02.2009, 08:17 Uhr
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Endlich! Habe mich schon seit ¨Billag-Gründung gefragt, warum wir Schweizer so eine "Made im Speck" tolerieren. Der Widerstand gegen eine Abschaffung allerdings dürfte gross sein, zuviele Leute verdienen sich ein goldiges Näschen mit unseren Gebühren - wer's nicht glaubt, der schaue bei Billag mal vorbei und staune, was da so ab geht..... Antworten


Peter Meier

15.02.2009, 08:15 Uhr
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hmm.nicht einverstanden:auch die Fernseh- u. Radionutzung mittels cpu und Mobiltel. gebührenpflichtig.bedeutet: jeder der n cpu hat muss automatisch bezahlen. bei cpu.naja.gewisses einverständnis.bei handy: es gibt keine handys ohne radio ausser "vor-Arche-Noah"modelle. kann doch nicht sein dass man dafür zur kasse gebeten wird. sont zahlen wir auch bald wenn der nachbar übermässig laut radio hört Antworten


Leopold Küttel

15.02.2009, 08:07 Uhr
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Korrekt und rechtzeitig via Internet abgemeldet, wurden mir die Gebühren weiterbelastet (LSV), als ich schon im Ausland weilte. Nach einer Reklamation wurde nochmals eine Rechnung für einen nur (?) Monat gestellt. Welch fabelhafte Kulanz :-). Wieder Zuhause konnte ich die Abmeldung beweisen. Es wurde nun eine Rückerstattung verfügt. Keine Entschuldigung. Keine Umtriebsentschädigung. Arroganz pur. Antworten


Max Wartenberg

15.02.2009, 08:03 Uhr
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Nicht nur die Billag abschaffen, auch Radio- und Fernsehgebühren allgemein. Antworten


René Loepfe

15.02.2009, 08:02 Uhr
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Dass die Vernunft doch noch siegen könnte, hätte ich zuletzt gedacht. Mit der Billag bin ich als Gebührenzahler seit geraumer Zeit in einem Streit, den ich bis vor die oberste Instanz ziehen werde. Vielleich ist diesmal der Amtsschimmel schneller; es ist zu hoffen. Antworten


Hans Zumstein

15.02.2009, 07:53 Uhr
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Die BILLAG ist nur ein Beispiel für andere Organisationen, wo ebenfalls Gebührengelder für aufgeblähte Administration verbrannt wird. Wer mithelfen will, den Druck für die Abschaffung der BILLAG zu erhöhen, sollte diese Website besuchen: www.byebyebillag.ch. Antworten


Armin B Schweizer

15.02.2009, 07:53 Uhr
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Auch hier gings zulange fuer das Erwachen des linken Konsumenten"schutzes". Die PTT leider selig beschaeftigte ein paar eher wie Handlanger als Finanzpolizisten besoldete Gebuehrenbeitreiber mit Rechten aber ohne Status eines Beamten. Nur fuer deren Leitung gabs pro Kreistelefondirektion einen waschechten inferioren Beamten mit einer Besoldung im Bruchteilbereich eines "Kollegen" in einer Bank. Antworten


Terri Zubler

15.02.2009, 07:13 Uhr
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Der Kommentar von Archimedes und Galilieo zu Moritz Leuenberger würden in diesem Falle lauten: Heureka, er bewegt sich doch! Aber leider ist da nur etwas Gescheites angedacht und noch sehr weit weg von der Vollendung! Antworten


P. Thür

15.02.2009, 06:38 Uhr
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Billag -Abschaffung BRAYO !!! Antworten



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