Schweiz

Qadhafi möchte die Schweiz zerschlagen

Am Rand des G-8-Gipfels in Italien machte Libyens Staatschef seinem Zorn Luft. Er bezeichnete die Schweiz als Helferin des Terrorismus und schlug radikale Massnahmen vor.

Mittlerweile ein humoristisches Sujet: Qadhafi-Skulptur am traditionellen Fasnachts-Umzug am «Schmutzigen Donnerstag» in Luzern.

Mittlerweile ein humoristisches Sujet: Qadhafi-Skulptur am traditionellen Fasnachts-Umzug am «Schmutzigen Donnerstag» in Luzern. (Bild: Keystone)

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Oberst Moammar al-Qadhafi scheint von einer Versöhnung mit der Schweiz weiter entfernt denn je. Vor einem Jahr begann der Streit um die Verhaftung seines Sohnes Hannibal und dessen Frau in einem Genfer Hotel wegen Randalierens – und nun drosch der Staatschef von Libyen, in dessen Land noch immer zwei Schweizer festsitzen, verbal auf die Eidgenossenschaft ein.

Schweiz soll verschwinden

Laut der libyschen Nachrichtenagentur «Jananews», aus der Radio Suisse Romande und anschliessend weitere Schweizer Medien zitierten, ist das Land für Qadhafi «die Mafia der Welt und kein Staat»: Alle geheimen Konten von Terroristen befänden sich in der Schweiz, sagte der Oberst und schlug zugleich eine radikale Lösung vor.

Die Schweiz, so erklärte Qadhafi, müsse zerschlagen und anschliessend den umliegenden Nationen zugeordnet werden: der deutschsprachige Teil zu Deutschland, das Tessin zu Italien und die Romands zu Frankreich – allesamt verantwortungsvolle Staaten, die weder versteckte Konten noch die Mafia beherbergten und das internationale Recht respektierten.

EDA: Kein Kommentar

Das Eidgenössische Departement für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) bestätigte gegenüber der «Neuen Luzerner Zeitung», dass es diese Aussagen zur Kenntnis genommen habe. Einen Kommentar wollte ein Sprecher dazu nicht abgeben.

Schweiz als Prügelknabe

Laut Hasni Abidi, der das Zentrum für arabische Studien in Genf leitet, braucht Qadhafi einen neuen «Sündenbock», nachdem sich das Verhältnis zu den USA und zum Westen in den vergangenen Jahren etwas entspannt hatte. «Früher geisselte er den westlichen Imperialismus und die USA als Übel der Welt», sagt er gegenüber der «Neuen Luzerner Zeitung», «heute tut er dies mit der Schweiz.» Nach Abidis Einschätzung ist die verbale Kraftmeierei des libyschen Staatschefs ein Zeichen dafür, dass er die Krise rasch beilegen wolle. Qadhafi erwarte von der Schweiz Vorschläge, weil sie in seinen Augen die Ehre seiner Familie verletzt habe. (raa)

Erstellt: 15.07.2009, 15:58 Uhr

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114 Kommentare

Olaf Gunnarsson

21.07.2009, 12:01 Uhr
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Er schlägt mal wieder alles... Nennt "Italien", "Respektierung des Rechts" und "nicht die Mafia beherbergen" zusammen in einem Kontext! Es darf gelacht werden. Das tragische an der Geschichte: das EDA tut offenbar rein gar nichts, kümmert sich keinen Deut um die in Lybien festgehaltenen Schweizer. Antworten


Reto Balmer

17.07.2009, 17:11 Uhr
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Gemäss OECD sind London sowei Miami die Finanzplätze mit den meisten dubiosen Geldern. Dass Gaddafi nicht die Zerschlagung und Bombadierung von England resp. USA verlangt, ist klar, den Fakten sind ja nur störend. Dass aber hier noch Schweizer Gaddafi recht geben, der seit fast einem Jahr 2 unserer Landsleute, Familienväter mit Kleinkindern, festhält, ist geradezu schockierend. Antworten


Beat Seliger

17.07.2009, 16:01 Uhr
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Vergesst nicht: Dieser Mann hält zwei Schweizer als Geiseln gefangen. Es ist Zeit, jetzt hier vorwärts zu machen. 1. Harsche Depeschen an alle G-8 Staaten, die diesen Mann hofierten, mit Verweis, dass dieser Mann ein Geiselnehmer ist. 2. Ghaddafi Frist setzen, bis wann diese Leute frei sein müssen, ansonsten EU dazu ultimativ auffordern, ihn wieder zu isolieren! Kein Schmusekurs mehr! Antworten


Marc Much

16.07.2009, 14:19 Uhr
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An alle Tamoil-Hysteriker: was tanken Sie denn dann bitteschön? Glauben Sie, Erdöl, welches nicht aus Libyen kommt, stamme aus Schweden oder Luxemburg? Diese Boykottaufrufe zeugen von einer unsäglichen Ignorranz gegenüber Zuständen in Förderländern, deren Monarchen und Staatsführer nicht gerade ein persönliches Problem mit der Schweiz haben. Antworten


Peter Fürst

16.07.2009, 12:41 Uhr
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Dass gerade dieses Land, wo früher die RAF -Terroristen trainierten und Refugien fanden, so etwas von sich gibt, ist lächerlich. Das Geschrei von Gaddafi ganz einfach ignorieren, würde ihn am meisten ärgern Die Boykottaufrufe gegen Tamoil sind sehr kurzsichtig - denn da verlieren hunderte von Angestellten ihre Jobs - in der Schweiz. Die Verträge kündigen und das Benzin anderswo beziehen ! Antworten


Werner Meier

16.07.2009, 09:01 Uhr
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Ich habe schon gestern über unsere Naivität in Diplomatie in einem andern Fall geschrieben. Warum haben die Entscheidungskräfte nicht alle Gelder des Gaddafi hier eingelagert nicht sofort blockiert? Damit hätte man mit den ca. 5,5 Milliarden zumindewst einen Trumpf in der Hand zur Befreiung unserer Landsleute in Lybien. Wir haben eben keine starke Führung, kennen keine diplomatische Finessen Antworten


Beni Schärer

16.07.2009, 08:44 Uhr
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Lasst doch bitte alle die Tamoil-Tankstellen links liegen und tankt woanders. Weshalb ihm noch Geld hinterherwerfen, wenn er uns als Terroristen und Mafiosi beleidigt? Antworten


Anita Meier

16.07.2009, 08:09 Uhr
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Klassisch.. Wer sich nicht an das Gesetzt hält wird inhaftiert. Wenn jemand damit Mühe hat, soll er sich ans Gesetz halten. Nun einen Sturm im Wasserglas zu verursachen, ist doch genau das was Beabsichtigt wurde. Die Worte können nur fruchten, wenn der Boden nahrhaft ist. Antworten


Pierre A. Sobol

16.07.2009, 07:36 Uhr
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Kann die Welt einen Staatschef auch als unmündig erklären lassen? Antworten


Liliane Schlatter

16.07.2009, 06:11 Uhr
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Ich schliesse mich ganz den beiden Kommentaren von W. Schwerzmann und J. Schmid an. Qadhafi ist in seiner "Ehre" gekränkt was niveaumässig zu ihm passt doch die CH will sich ja nicht auf die gleiche Bildungsstufe stellen. Sicher wie auch in einem Kommentar erwähnt, hat sich die CH beim Vorfall in Genf nicht diplomatisch gezeigt und versteht es wahrscheinlich auch nicht in dieser Art zu verhandeln. Antworten


Ramona Beck

16.07.2009, 01:26 Uhr
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@ Amir Zoracar Es geht nicht um die Nationalität, es geht darum, wie der Herr sich äussert. Es wäre genauso niveaulos, wenn die Aussage von einem Amerikaner oder Deutschen oder Österreicher oder Eskimo kommen würde. Das hat nichts mit Fremdenfeindlichkeit zu tun. Es ist wichtig, dass das klar ist! Die empörten CH-Bürger reden nur von diesem Typen, aber nicht vom ganzen Land! lg :-) Antworten


Hans Wisler

16.07.2009, 01:09 Uhr
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Dieser Qadhafi war schon immer ein schwieriger Fall - und wird es auch immer bleiben. Man sollte solche unüberlegten und eines Staatschefs unwürdigen Äusserungen, nicht erst nehmen! Den Mann abhacken und zu Akten legen - eigentlich ist er gar keinen Kommentar wert. Antworten


damian meier

16.07.2009, 01:00 Uhr
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Aber hallo! Wie lange will sich die Schweiz solche Anschuldigungen "ohne Kommentar" gefallen ?!?! Zu solchen Aussagen gehört ein "Protest" - in aller Klarheit! Langsam aber sicher frage ich mich echt, wie lange wir immer nur "abwarten und Tee trinken" wollen - HANDELN ist nun angesagt und ein richtiger Boykott von TAMOIL! Antworten


Nicolai Lütschg

16.07.2009, 00:55 Uhr
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Herr Rohner, ich bin grundsätzlich mit Ihrem Beitrag einverstanden, doch möchte ich einwerfen, dass die Schweiz, wie wir sie alle kennen und schätzen, erst seit 1848 besteht. Abgesehen davon wohl Säbelrasseln, das es nicht wert ist, publiziert, geschweige denn auf politischer Ebene in irgendeiner Weise aufgegriffen zu werden. Antworten


daniela wyss

16.07.2009, 00:32 Uhr
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Schade, warum ist die schweiz ein beliebtes Ziel Probleme der verschiedensten Ländern auf die Schweiz abzuwälzen? 1. Weil die meisten Politiker eh über Leichen gehen. 2. Hier geht es darum von eigen Schwächen abzulenken 3. Die Schweiz hat eine Regierung( Bundesrat und Parlament- bitte nicht immer nur die Bundesräte zitieren) die mit sich alles machen lässt-inkl. bodenlose Demütigung und Drohung. Antworten


Marcel Zürcher

15.07.2009, 23:50 Uhr
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@Jürg Sprecher..gut gebrüllt Löwe,,darum führen andere Länder Krieg, um Gutes für die Menschen zu tun. Hammer Ihre Aussage, wo kann man das lernen? Damit Sie, ja genau Sie, überhaupt hier diese Zeilen schreiben können, brauchts Handel und Industrie. Aber sie dürfen natürlich auch Ihre Zeilen von Lybien aus schreiben, wenn es Ihnen denn erlaubt ist dort..... Antworten


Schmidlin Peter

15.07.2009, 23:45 Uhr
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Drei mal Lybien: Schlimm, wegen nichts Schweizer Bürger in Lybien zu verhaften, Aufenthalt im goldenen Käfig zu erzwingen! Wir wollen nicht mehr lybisches Benzin in unseren Autos! "ER" glaubt, wir seien auf sein Benzin angewiesen! Brauchen wir TAMOIL Tankstellen in der Schweiz? Qadhafi, ausländischer Staatschef, will die Schweiz aufteilen und an andere (Dritte) verschenken. Welche Anmassung.. Antworten


Simon Hürlimann

15.07.2009, 23:13 Uhr
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Würde mich im Übrigen mal interessieren wie die Umsätze von Tamoil sich entwickeln. Ganz irrelevant ist das bestimmt nicht (zumindest wäre es zu hoffen). Antworten


Walter Bieri

15.07.2009, 21:34 Uhr
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Qadhafi soll ein Staatsschef sein? Fehlverhalten soll bestraft werden und zwar unabhängig von der Herkunft der jeweiligen Person. Das gilt auch für die Angehörigen der Familie Qadhafi. Das Vertauen zu so einer Person aufzubauen ist definitiv nicht möglich. Die Wahrheit ist manchmal hart, aber wegen dem gleich die ganze Schweiz zu zerschlagen ist die Selbstherrlichkeit in Person. Antworten


Daniel Neff

15.07.2009, 21:33 Uhr
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Nicht mehr Tamoil tanken, ganz einfach! Antworten


andi matata

15.07.2009, 21:18 Uhr
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Langsam, ganz langsam müssen WIR Schweizer merken, das die EXTRA ZÜGLEIN auch für uns abgefahren sind. Die Schweiz wird noch ein Land - dazu noch ein kleines - unter vielen sein. Was ist geschehen, wir wurden überheblich - zB. GROSSBANKEN - es wird Zeit das wir umdenken. Mit oder ohne EU für die Schweiz wird es in den nächsten Jahren nicht leichter. ES WÄRE ZEIT FÜR EIN KLEIN WENIG SELBST KRITIK. Antworten


ruth leemann

15.07.2009, 21:12 Uhr
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Herr Gaddafi hat zuviel Wunschdenken - von einem Staatsmann erwarte ich egentlich etwas mehr Diplomatie / Anstand. Antworten


Jules Weinberger

15.07.2009, 20:38 Uhr
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Es ist traurig das unsere Diplomatie unfähig solche relativ einfache Probleme nicht lösen kann, bevor sie diese aussergewöhnliche Dimensionen annnehmen, danken wir allle einmal mehr Madame Micheline Calmy-Rey. Antworten


Michel Erb

15.07.2009, 20:33 Uhr
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@Jürg Sprecher, dann macht es Ihnen nichts aus bald deutscher Buerger zu sein - warum bewerben Sie sich nicht gleich heute schon um deutsche Staatsbuergeschaft? Wenn wir auf dem diplomatischen Weg mit Colonel Qadhafi nicht fertig werden am besten Geschaeftigkeiten mit Libyen einstellen. Glaube nicht, dass wir Geschaefte mit diesem Land zum ueberleben brauchen. Antworten


Marco Müller

15.07.2009, 20:11 Uhr
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Ich möchte hier lediglich in Erinnerung rufen, dass wir dieses Debakel der übereifrigen Genfer Polizei zu verdanken haben. Antworten


Alexandra Hamilton

15.07.2009, 20:10 Uhr
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Wenn man die folgende Logik anwendet, hat er nicht ganz unrecht. Schwarze Konti=Geldwaesche=organisierte Kriminalitaet. Drogenhandel, Schmuggel, Schiebergeschaefte, etc. Nur, wieso ausgerechnet Frankreich hier verantwortungsvoller sein soll, weiss er wohl selbst nicht. Das ist wohl die Schiebernation Nr. 1. Antworten


Fredi Rohner

15.07.2009, 19:48 Uhr
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@Markus Rohner: Die Schweiz ist keine 700 Jahre alt, zu dieser Zeit haben sich die Kantone bekriegt und eigene Münzen geprägt und eigene Briefmarken gedruckt und so weiter... der Schweizer Bundesstaat existiert als richtiges Land erst seit 1848. Antworten


Peter Bieler

15.07.2009, 19:42 Uhr
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Nicht alle Kriminellen haben ihr Konto in der Schweiz... meine ich wenigstens. Qadhafi hat seine ja aufgelöst... Antworten


Brice Mouttet

15.07.2009, 19:13 Uhr
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@ Amir Zoracar: Auch ich stamme aus dem nahen Osten. Doch wieso muss das Schweizer Strachrecht zugunsten der Wirtschaft vernachlässigt werden? G. jr. benahm sich gesetzwidrig, und dafür musste er in geradestehen. Wo ist das Problem? Die Schweiz ist nicht fremdenfeindlich, ganz gewiss nicht mehr als viele Länder aus dem nahen Osten. Es ist überall dasselbe... Antworten


Andreas Marti

15.07.2009, 19:04 Uhr
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Kein westlicher Regierungschef nimmt Gaddafi ernst! Also ist es von der Seite egal was er sagt! Die Schweiz soll die 2 "Geiseln* zurückholen und dann die diplomatischen Beziehungen abbrechen. Ein Land welches das Existenzrecht der Schweiz in Frage stellt, darf nicht mehr zu unseren Partnern gehören! Antworten


Markus Breisinger

15.07.2009, 18:39 Uhr
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Wie Herr Qadhafi auftritt und welche Rechte er sich herausnimmt, weiss man seit Jahren. Ein seriöser Partner sieht anders aus. Allerdings bedauere ich die unsensible Art, wie die Genfer Justiz die Sache angegangen ist. Womit ich nicht sagen will, dass die hiesige Gesetzgebung für Herrn Qadhafi hier nicht gelten soll. Aber Diplomatie der Hohen Schule sieht anders aus. Tankt nicht mehr bei Tamoil! Antworten


Rudolf Gähler

15.07.2009, 18:33 Uhr
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@ Charles Lehmann: Hannibal al-Qadhafi hat nicht randaliert! Zwei seiner pers. Angestellten hatten behauptet, sie seien von ihm und seiner hochschwangeren Frau (eine Woche vor der Entbindung) geschlagen worden. Die genfer Polizei sah sich darauf veranlasst mit einem Überfall-Kommando (in SWAT-Manier) das Hotelzimmer der Qadhafis zu stürmen, beide in Handschellen abzuführen und zu inhaftieren. Antworten


Ruthild Auf der Maur

15.07.2009, 18:17 Uhr
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@Amir Zoracar: Arabisches Geld fliesst ja nicht aus lauter Liebe zu den Schweizern in die Schweiz Oder? Damit sind immer gegenseitige Geschäfte verbunden. Aber vielleicht haben Sie das gar noch nicht bemerkt. Auch wir haben unseren Stolz und lassen uns nicht unterdrücken. Bitte nehmen Sie das zur Kenntnis. Antworten


Eleonore Grossmann

15.07.2009, 17:50 Uhr
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Er muss es wissen. Schliesslich hatte ja auch er Gelder in der Schweiz.... Antworten


alfred neumann

15.07.2009, 17:41 Uhr
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@lukas holm: und wieso genau leben sie noch in der schweiz??? Antworten


franz Freier

15.07.2009, 17:35 Uhr
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Die G-8 sagen der Welt, wo es lang geht. Gaddhafi in der Mitte strahlt um die Wette. Wenn das die neue Weltregierung sein soll, dann bewerbe ich mich sofort als Freiwilliger für eine Reise auf den Mond. Antworten


Franz Kaller

15.07.2009, 17:34 Uhr
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Herr Qadhafi wurde in Italien vor wenigen Wochen von Silvio Berlusconi mit lautem Getöse empfangen. Lediglich die italienische Bevölkerung war völlig entsetzt über Silvio's Verhalten. Man hätte glauben können, Mr. Right betritt italineischen Boden. Ganz Italien konnte nicht verstehen, wie man einen solchen Staatschef einladen kann. Also entspannt euch, Gadhafi ist vorwiegen überall unbeliebt :o) Antworten


Thom Dahinden

15.07.2009, 17:30 Uhr
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Jürg Sprecher, ich hoffe dass Sie das nicht ernst meinen. Die Schweiz ist nicht perfekt, aber in vielerlei Hinsicht defintiv ein Musterknabe. Die CH hat die strengsten Geldwäschereigesetze und Massnahmen gegen Terrorfinanzierung in Europa! Was Sie machen: Unzutreffende Stereotypen wiederholen, ohne dass sie die Sachlage kennen. Ähnlich wie Qhadafi, leider. Antworten


Tschügge Müller

15.07.2009, 17:23 Uhr
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Aus meiner Sicht sollte die Schweiz folgende 3 Massnahmen ergreifen 1) Lybien vor der UNO wegen Geiselnahme der zwei Schweizer anklagen. 2) Ein totaler TAMOIL Boykott, auch wenn davon Schweizer Arbeitnehmer betroffen wären. 3) Abbruch aller Diplomatischen Beziehungen zu Lybien Aber stattdessen wird Herr Merz wohl nach Tripolis pilgern um sich nach neuster Schweizer Tradition zu entschuldigen Antworten


Markus Gross

15.07.2009, 17:21 Uhr
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Das aufgrund solchen Blödsinns eine ernsthafte Diskussion entsteht, ist an sich schon bedenklich. Wobei berücksichtigt werden muss, dass Gaddafi wohl schon Bescheid weis, wenn er über Konten von Terroristen redet. Ps. Herr Zoracar, die Schweiz bringt auch Geld nach Lybien und auf den westlichen Märkten ist jeder willkommen der Öl hat. Immer den Fremdenfeindlichkeits-Joker zu ziehen ist billig. Antworten


Karl Klingler

15.07.2009, 17:08 Uhr
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Was tun mit den Rätoromanen? Die könnte man zu den Ladinern ins Südtirol umsiedeln (sprechen ja fast die gleiche Sprache). Antworten


Hans Scholl

15.07.2009, 17:07 Uhr
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Wenngleich man Hrrn Quadhafi nicht immer ganz ernst nehmen kann (so lagerte auch bis kürzlich er X-Millionen in der Schweiz), so hat er in einem recht: Rechtsstaatlich mag die Verhaftung seines Sohnes, da ein Offizialdelikt vorlag (Immunität?), gerechtfertigt resp notwendig gewesen sein. Über das "wie" kann man aber streiten und eine Entschuldigung zum "wie" wär durch Genf angebracht gewesen. Antworten


jean lauber

15.07.2009, 17:03 Uhr
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Wird die Schweiz EU-Mitglied, so wird Quadhafis Vorschlag Tatsache. Dann ist es ganz natürlich, dass sich jede der drei Kulturen (Sprache, Presse, Wirtschaft) vermehrt zu deren angrenzenden Länder ziehen wird. Antworten


Sascha Hiltebrand

15.07.2009, 17:02 Uhr
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Bedenkliche Aussage für einen Politiker! Der Gedanke ist in der Schweiz bedenklicherweise schon beinahe herätisch! Die Welt und seine Grenzen haben sich immer geändert.... Allerdings ist die Schweiz nicht der einzige Randregionen-bund, da gibts noch Belgien und Luxembourg, und auch Österreich gehört längst nicht mehr zu Deutschland... So, oder so, es lebe das föderale Europa der Regionen! Antworten


Stefan Lanka

15.07.2009, 16:56 Uhr
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Dieser Fall zeigt nur eins: Die Schweiz braucht wieder eine Landesverteidigung die diesen Namen verdient! Alles klar? Ist doch klar! Antworten


Sami Dibangu

15.07.2009, 16:56 Uhr
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Hätte er kein Geld, wären die Reaktionen völlig anders .... wo sind die Patrioten der SVP und AUNS?? Geld regiert die Welt .. und stinkt Antworten


Ruedi Becker

15.07.2009, 16:52 Uhr
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Qadhafi ist lebenslang. Bundesraete nur eine Zeitlang, dann wandern sie zur Privatwirtschaft oder zur UBS. Also Schweizer, zuerst denken, bevor schreiben. Die Schweiz ist auf dem Weg zum Abgang. Qadhafi war am G 8 Treffen. Wo waren die Bundesraete? Die werden nie eine Einladung kriegen. Das sind Fakten.Lybien Oel in Europa ist mit 23 % auf den Strassen. Antworten


Karl Meier

15.07.2009, 16:48 Uhr
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Wer die Aussagen dieser Witzfigur ernst nimmt, dem kann nicht mehr geholfen werden und wer immer noch bei Tamoil tankt, ebenfalls nicht. Es wäre aber trotzdem langsam aber sicher an der Zeit zumindest verbal "zurückzuschiessen" und adäquate Retorsionsmassnahmen zu ergreifen! Antworten


Dino Heimann

15.07.2009, 16:47 Uhr
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@Ahmad Nasir: Herr Nasir. Wann hat die Schweiz denn Palästina aufgeteilt? Unsere Regierung und Nichtregierungsorganisationen stehen immer wieder für die Rechte der Palästinenser ein. Und dafür kriegen wir auch immer wieder von den Israelis verbal "eins auf den Deckel". Darf ich noch Anfügen, dass ich nach der isr. Offensive letzten Winter 200 Fr. der Glückskette für paläst. Kriegsopfer spendete! Antworten


Peter Weber

15.07.2009, 16:42 Uhr
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Ich finde das EDA reagiert genau richtig. Auf solche niveaulosen Provokationen muss die Schweiz nicht reagieren. Und Herr Sprecher: Glauben Sie, dass deutsche, franz. od. Ital. Unternehmen und Regierungen keinen Dreck am Stecken haben? (Z. Bsp. deutsche Chemiewaffen an den Irak...) Antworten


Schneider Peter

15.07.2009, 16:39 Uhr
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Die Genfer Behörden sind nicht korrekt vorgegangen. Dass Gadhafi jetzt überreagiert ist nur normal. Antworten


Franco Gianotti

15.07.2009, 16:39 Uhr
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Da müsste der Bundesrat etwas unternehmen, um den Ruf unserers Landes zu retten. Er behaupte, die Ehre seiner Familie sei verletzt worden. Mit seiner Aussage hat er jetzt die Ehre unseres Landes auch verletzt. Antworten


Thomas Illi

15.07.2009, 16:37 Uhr
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Der Wüstenstaat Libyen hat Öl und fühlt sich dadurch stark. Die Schweiz aber hat Wasser! Können Sie Ihr Öl trinken, Herr Quadhafi? Antworten


Thom Dahinden

15.07.2009, 16:37 Uhr
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@ Hannes Schneider: Es gibt offensichtlich Leute, welche noch nie 84 gelesen haben und Big Brother nicht kennen. Unser Bankgeheimnis gibt es, weil wir hier der Ansicht sind, dass der Staat nicht in allen Privatangelegenheiten seiner Bürger rumschnüffeln sollte. Es geht um ein Grundvertrauen des Staates gegenüber dem Bürger. Allerdings: Dem Missbrauch des BG muss ein Riegel geschoben werden. Antworten


Stefan Studer

15.07.2009, 16:34 Uhr
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Dass man die Äusserungen des Herrn Qadhafi nicht ernst nehmen darf, liegt auf der Hand. Ganz besonders amüsant sind jedoch die Kommentare, die hier zu lesen sind, die besagen, dass er doch Recht habe. Muss man als Politiker nur genau das erzählen, was viele Menschen hören wollen und was in ihr Weltbild passt, um Zustimmung zu erhalten? Interessiert sich denn niemand mehr für die Wahrheit? Antworten


Jürg Schmid

15.07.2009, 16:33 Uhr
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Wir importieren einen erheblichen Teil des von uns verbrauchten Oels aus Lybien. Konsequent umstellen auf andere Energien und Lieferanten. Aber: Wir exportieren auch nach Lybien. Wer und was wäre interessant zu wissen. - Die Notwendigkeit der schweizer Armee mit Qadafhi zu begründen ist allerdings auch ein Witz. Oder hat jemand eine Idee Tripolis zu erobern? Antworten


Marco Scupozz

15.07.2009, 16:30 Uhr
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was machen wir uns eigentlich vor? Glaubt hier wirklich jemand dass in der Schweiz nur sauberes Geld liegt? Ich wäre froh wenn die etwa Hälfte sauber wäre.... Antworten


Makac Alimar

15.07.2009, 16:26 Uhr
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Hier wird Qadhafi beleidigt. Die Schweiz hat auch alte Bundesraete und die arbeiten bei der UBS. Diese Besserwisserei eines Landes das von Arabern und Afrikaner nur profitiert hat. Darum hat die Schweiz eine solche Attraktion. Geld und Sozialarbeiter sind vorhanden. Wir Araber kommen nun zu Euch, Qadhafi wirds machen. Schweizer bitte erwache, die Realitaeten bei Euch sehen schlimm aus. Antworten


Kurt Morf

15.07.2009, 16:22 Uhr
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Ein wenig Diplomatie ist immer gut. Aber hier lässt sich die Schweiz von einem Terroristen den Marsch blasen. Es ist wie beim Bankgeheimnis: Man will legal sein, sich trotzdem gewisse besondere Vorteile verschaffen. Wie ein Fähnchen im Wind. Wenn man mit Qadhafi verhandelt, man verliert das Gesicht und die Kraft.; die Schweizer Linie muss klarer werden. Dies bringt nicht nur Vorteile! Antworten


Azur Alam

15.07.2009, 16:16 Uhr
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Die SchweizerInnen tun immer so wohltaetig. Sie reisen nach Mali, werden entfuehrt. Schweiz Regierung muss intervenieren. Lybiens Praesident ist dem Volk verpflichtet. Nicht wie ein exBundesrat der UBS. Also solange die Schweizer Benzin aus Lybien (nicht alles ist von Tamoil) bitte zuerst denken. Der Sozialstaat SChweiz wurde auf dem Ruecken der Armen gegruendet. 700 Jahre hin oder her. Antworten


Kurt Meier

15.07.2009, 16:14 Uhr
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Tamoil ? - nein ! - denn es gibt genügend Alternativen ! Schweizer und Schweizerinnen besinnt euch euer Wurzeln, den Alternativen und nutzt die Möglichkeiten die sich in allen Belangen ergeben. Handelt entsprechend konsequent in allen Belangen - eben schweizerisch ! Antworten


Markus Rohner

15.07.2009, 16:08 Uhr
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Die Äusserungen von Quadhafi, die Schweiz sei zu erschlagen, zeigt eine bizarre Komik. Und heute Abend hält Herr Blocher ein Referat, unter einem Titel, der die Weiterexistenz der Schweiz in Frage stellt. Wer hat hier (menschlich) existenziellen Ängste bezüglich seiner Person, und will die Schweiz damit anstecken? Ich meine, unser bereits über 700jähriges Land wird beide Voten überdauern. Antworten


Charles Lehmann

15.07.2009, 16:06 Uhr
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Schon wieder dieser Vorwuf, man hätte Hannibal und seine Frau nicht inhaftieren sollen. Wenn ich als Bürger XY so randaliere dann würde ich umgehend in die Kiste landen. Wenn ich das richtig verstehe, gibt es sehr viele Leute die eine Zweiklassige Justiz gutheissen. Das finde ich bedenklich! Antworten


Jürg Sprecher

15.07.2009, 16:06 Uhr
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Qadhafi hat diesmal recht. Die Schweiz tut so als würde mit ihren organisationen in humanitären bereich die welt verbessern. Leider wird mit den Geschäftspraktiken von banken und handelsunternehmungen alles1000000fach zu nichte gemacht. Antworten


Amir Zoracar

15.07.2009, 16:04 Uhr
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Wir Araber bringen Geld nach Schweiz. Qadhafi ist unser Praesident. Lybien hat jahrelang der Schweiz Milliarden fuer Arbeit gegeben. Die Schweizer fahren mit Lybien Oel.Lybien ist auf dem europ. Mark sehr willkommen. Also liebe SchweizerInnen, nicht so fremdenfeindlich. Nehmt das Geld und denkt zuerst bevor ihr schreibt. Antworten


Ahmad Nasir

15.07.2009, 15:58 Uhr
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Ja, da schreien die braven Schweizer auf. Vielleicht sollte man wieder mal daran erinnern, dass Herr Qadhafi nur davon spricht, während "der Westen" nicht nur davon spricht, sondern unter anderem in Nahen und Mittleren Osten genau das tat und immer noch tut. Antworten


Willi Meier

15.07.2009, 15:57 Uhr
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Al-Gaddafi war bis 1979 Staatschef, seither ist er nur noch "Revolutionsführer". Warum wird in verschiedensten Medien der "Staatschef" kolportiert? Antworten


Kurt Schwerzmann

15.07.2009, 15:53 Uhr
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qadhafi war, ist & bleibt ein willkürlicher despot von einfachem gemüt. die genfer justiz mangelte es aber ebenfalls massiv an sensibilität und der bundesrat hat einmal mehr schiffbruch erlitten mit dem versuch eine krise auszusitzen. die situation ist ziemlich "verchachelet" und mit lauter sturen böcken wird das nicht zu lösen sein. Antworten


Jacques Schmid

15.07.2009, 15:47 Uhr
Melden

Man hätte sich vorher überlegen müssen, ob man den Sohn G. inkl. Frau aufgrund einer Anzeige seiner Angestellten inhaftieren soll + so eine Eskalation provozieren will. Vor allem waren die Angestellten Marokkanischer Herkunft + auch nicht über alle Zweifel erhaben. Das war in Bezug auf die Menschrechte sicherlich beachtenswert, jedoch nicht sehr diplomatisch. Jetzt haben wir die Quittung! Bravo! Antworten


Frank Haydon

15.07.2009, 15:47 Uhr
Melden

Ja klar! Um einem grössenwahninnigen Kasperl auf der anderen Seite des Mittelmeers die Flausen auszutreiben brauchen wir eine starke, unabhängige Armee! So ein Käse! Dafür braucht man nicht Soldaten, sondern Bundesräte, die sich nicht bei jeder ausländischen Machtdemonstration ins Réduit zurückziehen! Antworten


Walter Schmid

15.07.2009, 15:44 Uhr
Melden

Um sein Öl zu kaufen, sind wir aber gut genug? Will immer noch jemand bei Tamoil tanken? Antworten


Pete Zahut

15.07.2009, 15:42 Uhr
Melden

Der verhält sich ja wie ein kleines Kind, dem die Spielsachen weggenommen wurden... Antworten


Paul Meyer

15.07.2009, 15:41 Uhr
Melden

Gaddhafi weiss, dass sein Vorschlag lediglich Unterhaltungswert hat. Das wirkliche Problem im gegen- wärtigen Verhältnis Libyen - Schweiz ist die Unfähigkeit der offiziellen Schweiz, den Zwischenfall mit dem Sohn Gaddhafis und dessen Frau in Genf zu bereinigen. Dies kann m. E. nur durch ein Treffen der Präsidenten beider Länder auf neutralem Boden (zum Beispiel Malta) geschehen. Antworten


David Kern

15.07.2009, 15:39 Uhr
Melden

Es gibt immer noch Leute, die freiwillig TAMOIL tanken (z.B. im Sihltal) .... aufhören! Antworten


Jo Glor

15.07.2009, 15:39 Uhr
Melden

Ich frage mich, wann endlich "unser"n Bundesrat reagiert! Anscheinend gehört es heute zum guten Ton, die Schuhe an der Schweiz zu putzen. Ich frage mich, in welche Reservate wir gehören. Antworten


Sandra Junekr

15.07.2009, 15:38 Uhr
Melden

Nicht mehr zum G-8 Gipfel einladen... Antworten


Ueli Müller

15.07.2009, 15:34 Uhr
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im gegensatz zu libyen hat die schweiz aber nie terroristen (direkt) unterstützt, oder wie war das mit lockerbie und den diversen terrorgruppen anfang 90er jahre, lieber "revolutionsführer"? aber wer sollte es besser wissen als Qadhafi dass in der schweiz terroristengelder sind? er hatte sein geld ja auch hier. Antworten


Etuffi Kzamar

15.07.2009, 15:30 Uhr
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Qadhafi hat recht. Seit der World Expo in Sevilla 1992, "La Suisse n'existe plus" Pavillon, steht die Schweiz im Abseits. Nur noch Beamte und Politiker schreiben der Schweiz vor, was sie machen muss, incl UBS. Antworten


Daniel Jenzer

15.07.2009, 15:28 Uhr
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Gerade der kleinen Schweiz mit ihren wichtigen internationalen Beziehungen würde es gut anstehn, in Zukunft wieder diskreter vorzugehen in solchen Fällen. Die zwei 'Geiseln' in Libyen sind da sicherlich mit mir einig... . Ich reise viel und gerne in der Welt und würde es begrüssen, dass die Schweiz solche kleinlichen Streitereien bereits in der Entstehung beilegt. Antworten


peter müller

15.07.2009, 15:27 Uhr
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Er ist und bleibt ein Dummschwäzer. Aber solange die Medien ihm die angestrebte Aufmerksamkeit schenken... Was weiss der Normalbürger nicht? Muss doch einen Grund geben, dass man mit so einem Land noch Beziehungen unterhält...oder es zumindest versucht.... Antworten


Felix van der Schaar

15.07.2009, 15:23 Uhr
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Die Schweiz muss aufpassen. Solche Menschen wie Omar kann man nicht trauen. Sie koennen jeder Zeit zu Terror neigen. Die USA hat viele Terroranschlaege erlebt durch Qadhafi. Nur dank durch ein knallharter Angriff Reagans wurde Omarr gebaendigt. Ein Terrorist bleibt ein Terrorist und man kann ein Spinner wie Omar nie unterschaetzen. Der Wille Gewalt einzusetzen sollte nicht ueberschaut werden. Antworten


Rolf Schlumpf

15.07.2009, 15:22 Uhr
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Nichts gegen Deutschland, aber der Gedanke zu Deutschland zugeordnet zu werden, würde mir nicht unbedingt gefallen... Ghadafi ist schwer einzuschätzen. Ich attestiere im ein gewisses Mass an Wissen und politisches Verständnis, aber seine Kinderstube lässt doch einiges vermissen. Auf keinen Fall *Staatschef-würdig*... Antworten


Hythmna Kabushi

15.07.2009, 15:22 Uhr
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Das Gebahren ist abstossend. Sollten sich Automobilisten daran erinnern, dass TAMOIL in Qadhafis Händen liegt , könnte man evtl. ein paar Meter weiter fahren und so. Antworten


schneider andreas

15.07.2009, 15:18 Uhr
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cabaret vom feinsten! Antworten


Plagberg Peter

15.07.2009, 15:18 Uhr
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Das lässt sich leicht sagen mit den Konten. Zuerst selber welche haben, dann auflösen und kaum später die Schweiz "zerschlagen" wollen. Dieser Mann ist alt, verbittert und nicht mehr 100%ig handlungsfähig... Antworten


Isabelle Reiner

15.07.2009, 15:14 Uhr
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Oups! Soll ich mir denn jetzt überhaupt noch einen Pass ausstellen lassen oder soll ich noch eine Woche warten? Man weiss ja sicher auch noch nicht, ob man den dann gratis umtauschen kann, oder? Und wem wird was zugeschlagen? Ach, ist das aufregend! So ein kleiner moderner Winkelried ist das nämlich, der kleine Rabauke, der: Nur das Gute und die Freiheit hat er im Sinn, der Moammar... Antworten


Michael Indlekofer

15.07.2009, 15:14 Uhr
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Hat nicht der Schweizer Urs Tinner damals der CIA den entscheidenden Tipp, der illegalen Lieferungen von Atomtechnologie an Libyen, gegeben. Danach musste Libyen sein Atomwaffenprogramm einstellen. Der Ursachen liegen wohl tiefer als nur der Ausraster seines missratenen Sohnes. Antworten


Soraya Moana

15.07.2009, 15:08 Uhr
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Dieser Mann ist einfach eine beleidigte Leberwurst und pöbelt jetzt alles an was schweizerisch aussieht. Dass sein sauberer Sohn in der CH eine Straftat begangen hat geht da leider völlig unter. Lieber Bundesrat, handelt endlich und stopft dem Tyrannen sein freches Mundwerk. Uns Schweizern zu liebe. Antworten


Stefan Besmer

15.07.2009, 15:07 Uhr
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und was macht unsere Regierung. Sie hofiert die Familie Ghadafi und die Söhne, welche es sich in unserem Land gut gehen lassen, Gstaad lässt grüssen. Die einzige Antwort wäre: Solange die Schweizer nicht Lybien verlassen dürfen, darf die Familie Ghadafi nicht in die CH einreisen - also Einreiseverbot für diese diktatorische Familie. Aber eben. Unsere Regierung ist rückgratlos. Antworten


rolf Bernd

15.07.2009, 15:07 Uhr
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Da kann ich nur sagen: kein TAMOIL mehr tanken. Antworten


Ernst Pauli

15.07.2009, 15:06 Uhr
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Der Herr Oberst dürfte nicht nur wegen seinem Sohn sauer auf unser Land sein. Die Fam. Tinner hatte wohl mit ihm ein doppletes Spiel betrieben und mit Hilfe der CIA den Aufbau von Atomwaffen verhindert. Inzwischen soll er ja beinahe das ganze Geld seines Landes von den CH-Kontis abgezogen haben. Wohl in Angst, dass wir diese Milliarden wegen den beiden Schweizern zurückhalten, die er festhält. Antworten


Nene De Suiza

15.07.2009, 15:02 Uhr
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Qadhafi scheint sich wohl alles erlauben zu koennen mit der Schweiz. Ich frage mich ab, wieviel die Schweiz weiterhin und ueberhaupt von him respektive Lybien hinnehmen sollte, oder ist sie derart machtlos? Antworten


Karin Meiner

15.07.2009, 15:01 Uhr
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Jetzt hat er es uns aber wieder gegeben! Die Schweiz, ein Land, in dem elementare Menschenrechte nicht geachtet werden, wie zum Beispiel das straflose Schlagen von Hausangestellten wie bei weiland Sohnemann Hannibal (ein überaus entzückender Name). 25% des in der Schweiz genutzten Erdöls stammt aus Libyen. Jede Tamoil Tankstelle ist ein Herrschaftssymbol über uns Schafsäckel. Wie lange noch? Antworten


Thomas Mäusli

15.07.2009, 15:00 Uhr
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ja und wohin sollen dann die Rätoromanen..... Antworten


Richard Meier

15.07.2009, 14:59 Uhr
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Ein schönes Beispiel, warum es Unsinn ist, die Armee abschaffen zu wollen. Solche Typen tauchen leider immer wieder auf. Man braucht da nur rückwärts in die Geschichte schauen. Auch ein Kadafi muss man ernst nehmen. Der Mann ist gefährlich wie eine "Black-Mamba. Antworten


Heinz Günthard

15.07.2009, 14:59 Uhr
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Für solche Aussagen von einem Staatsoberhaupt muss die Schweiz eine ultimative Entschuldigung fordern. Andernfalls werden die diplomatischen Beziehungen gekappt. Öl hin oder hier, solche Statements gehen klar zu weit. Genau darum braucht die Schweiz eine Armee, damit sie sich nicht von jedem dahergelaufenen Halunken einschüchtern lassen muss. Antworten


Rolf Stalder

15.07.2009, 14:58 Uhr
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Ich bin überrascht, an den Tamoil Tankstellen immer noch Autos zu sehen, welche dort betankt werden. Wie kann ein Schweizer seinem Auto Benzin aus einem solchen Staat zumuten? Antworten


Roger Sigrist

15.07.2009, 14:57 Uhr
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Oberst Moammar al-Qadhafi ist der Terrorist (Pan-American-Flug 103, Lockerbie, 270 Tote) Holt endlich die zwei Schweizer Geiseln aus Libyen, wenn Nötig mit Gewalt. Danach muss jeglicher Kontakt zu diesem Staat eingestellt werden. Antworten


Daniel Knusel

15.07.2009, 14:56 Uhr
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Am besten ignorieren. Leute wie M. Al. Q. kann man nicht ernst nehmen. Gang doch go sändele, Bueb! Antworten


Hans Müller

15.07.2009, 14:55 Uhr
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So dumm ist das ganze nicht. Er hat korrekt erkannt, dass es Sprachgrenzen gibt. So würde die "UBS" sicher den Amis zufallen, und die "Credit Suisse" den Franzmännern., zwei Hypotheken weniger. Antworten


gerald gutberlet

15.07.2009, 14:54 Uhr
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@Dude Bridges ja natülich weiss er es aus erfahrung seine familie hatt erst 3-4 miliarden franken abgezogen aus der CH. das problem ist auch nicht das gaddafi das weiss. das problem ist das die CH meistens sagt Sie weiss nichts . der name mubutu sagt ihnen was ? wenn mann mit hunden ins bett geht, wacht mann mit flöhen auf. Antworten


Lukas Holm

15.07.2009, 14:53 Uhr
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Der Herr Qadhafi und der Herr Steinbrück haben 2 Sachen gemeinsam. Beide haben sie eigentlich Recht nur der Tonfall und der Stil lassen zu wünschen übrig! Antworten


hannes schneider

15.07.2009, 14:52 Uhr
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naja... wo er recht hat, hat er recht... dass das geld auf schweizer banken auch nur zu einem zehntel die notgroschen der schweizer arbeiter sind behauptet ja wohl auch niemand. die schweizer wollen ja auch nicht wissen woher das geld kommt, sonst würden sie sich nicht für das bankgeheimnis stark machen. für etwas anderes als steuerhinterziehung und geldwäscherei brauchts das ja nicht... oder? Antworten


werner wetter

15.07.2009, 14:50 Uhr
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Regen wir uns nur nicht auf. Schliesslich haben wir in der Schweiz z.B. ein Dr. Professor Kurator der mit seinen Verbalattaken dem in nichts nachsteht. Ignorieren ist die beste Strategie - und das gilt für beide Verbalkrieger. Antworten


Matthias Saladin

15.07.2009, 14:49 Uhr
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Es waere gut, wenn man eine Liste mit Produkten, die aus Libyen importiert werden publizieren koennte. Jeder haette dann die Moeglichkeit ueber den weiteren Kauf zu entscheiden. Es tut mir sehr leid fuer die Geiseln (gibt es ein anderes Wort), aber irgendwie muss man sich nicht alles gefallen lassen. Antworten


Phil Bösiger

15.07.2009, 14:46 Uhr
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Schickt diesem Herrn erst mal die Schlüssel aller Tamoil-Tankstellen und der Raffinerie Collombey zurück - es gibt genügend Alternativen in der Schweiz. Herr Gaddhafi hat zudem nicht völlig unrecht - bis vor dem kürzlichen Abzug seines Vermögens von den Schweizer Banken gabs hierzulande einige sehr zweifelhafte Bankkunden - zum Beispiel ihn selbst.... Antworten


Martin Keller

15.07.2009, 14:45 Uhr
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"..Alle geheimen Konten von Terroristen befänden sich in der Schweiz.." Er ist zwar nicht wirklich immer zurechnungsfähig, aber das müsste er ja eigtl. dann tastl. selber am Besten wissen. Zumindest was seine Konten anging.. Antworten


Paul Angst

15.07.2009, 14:44 Uhr
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Kein schlechter Vorschlag des M.Q..Nur: zu den Deutschen zieht es mich nun gar nicht hin, dann schon viel lieber zur la grande nation. Aber auf Bundesbern können wir eigentlich gut verzichten! Antworten


hannes meier

15.07.2009, 14:41 Uhr
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Wieder mal etwas zum Schmunzeln. Der Autokrat und "Fallokrat" ist ja für seine bizzaren Äusserungen bekannt. Es muss anstrengend sein als Diplomat und Beamter unter ihm zu arbeiten. Ich glaube auch, dass es kaum jemanden berührt. Antworten


Ermji Kolovanovic

15.07.2009, 14:40 Uhr
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Keine Stellung nehmen; ruhig bleiben. Was dieser Herrscher loslässt, müssen wir nicht kommentieren, zumal er ja seine Milliarden von CH-Banken abgezogeh habe ... Sollte sich Qadhafis Sohn abermals in der Schweiz (angeblich) daneben benehmen, wäre es evtl. gut, wenn die Presse nichts davon (erfährt) schreibt. Zumal wir Ausrutscher von Politgrössen auch nicht unbedingt an die grosse Glocke hängen .. Antworten


willy hofstetter

15.07.2009, 14:38 Uhr
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schon erschreckend dass solche eitlen Kindsköpfe Länder "regieren" .. zum Glück sind unsere Bundesräte da aus anderem Holz geschnitzt ;)) Antworten


Dude Bridges

15.07.2009, 14:36 Uhr
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Der Herr kennt sich gut aus mit Schweizer Konti! Wieso weiss er wohl, dass die grössten Terroristen ein geheimes Bankkonto in der Schweiz haben? Kann es sein, dass er selber dem Kreis der Terroristen angehört? Ach ja, Herr Oberst, und nein, in Italien gibt es sicher keinen einzigen Mafioso...Stimmt schon so! Antworten


Marco S.

15.07.2009, 14:33 Uhr
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Ja Ja unser Lieblingsterrorist. Jetzt reicht es langsam mit diesen Aussagen, wann steht der Bundesrat mal hin und spricht Klartext? Lassen wir uns von solch einem Sandhaufenterrorist so einschüchtern? Herr Qadhafi um jemandes Ehre zu verletzen, muss er erstmal ehre besitzen. Davon ist ihre Familie weit weg. Gehen sie weiter im Sandkasten Kreig spielen. Antworten


Peter Treier

15.07.2009, 14:30 Uhr
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Nun ist es für mich klar, man kann diesen 'Herrn' nicht ernst nehmen... Antworten



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