Radikale Muslime planen grosse Moschee in Bern
Aktualisiert am 15.01.2012 330 Kommentare
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Artikel zum Thema
- Islamischer Zentralrat soll Gelder aus Saudiarabien erhalten
- Muslime postieren Minarett vor dem Bundeshaus
- «Wir müssen lernen, uns selber zu kritisieren»
- Qaasim Illi war Auns-Mitglied
- Islamismus: FDP fordert Ausbau des Staatsschutzes
- «Die Steinigung ist gerechtfertigt»
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Der Islamische Zentralrat Schweiz (IZRS) wirbt in Kuwait und Katar um Spendengelder. IZRS-Präsident Nicolas Blancho verfolgt ein 20-Millionen-Projekt für eine grosse Moschee in Bern-West, berichtet die «SonntagsZeitung».
Die Baupläne zeigten, dass neben einem Gebetsraum für 270 Männer und 174 Frauen auch Läden, Konferenz- und Schulungsräume sowie eine nach Geschlechtern getrennte Tiefgarage mit zwei Untergeschossen geplant seien. Den Projektbeschrieb verteile Blancho potenziellen Geldgebern in Kuwait und Katar.
Weitere brisante Projekte
Im vergangenen Jahr war Blancho viermal in den Golfstaaten. Neben den Plänen für die Moschee präsentierte er weitere politisch brisante Projekte: etwa die Volksinitiative zur Aufhebung des Minarettverbots. Geschäftsmänner oder islamische Hilfsorganisationen aus der Golfregion sollen für das Initiativkomitee spenden. Das zeigten mehrere IZRS-Broschüren in arabischer Sprache, schreibt die «SonntagsZeitung».
Weitere Projekte sind eine Koranschule in der Schweiz, ein islamisches Frauenhaus und ein Reisebüro für Pilgerfahrten. Auf seiner Kuwait-Reise im August 2011 traf Blancho zudem den Chef einer Organisation, die Filialen hat, die auf der UNO-Sanktionsliste gegen Terrorismusfinanzierung stehen.
Erstellt: 15.01.2012, 08:48 Uhr
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330 Kommentare
…„ohne die Botschaft Mohammeds anzuerkennen, ist die Menschheit auf dem Irrweg. Sie ist niedriger als ein Tier. Ja doch, meine Glaubensbrüder: Niedriger als ein Tier. Weil: Ein Tier anerkennt Allah und dient ihm. Aber der Mensch, der Allah mit Absicht nicht anerkennt, ist niedriger als das gläubige Tier“….
Zitat des Iman der Ar-Raman-Moschee Basel. Sagt alles!
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Schon spannend, wie einige unermüdlich das Argument bemühen, dass in muslimischen Ländern Christen verfolgt werden und man den hiesigen Muslimen deshalb alles verbieten soll. Auge um Auge...
Plötzlich werden die Leute, welche die biblische Lehre am wenigsten verstanden haben, zu den Verteidigern des Christentums.
Wir haben doch den Anspruch an uns selbst, uns klüger zu verhalten, oder?
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Die grösste Moschee in Hamburg wurde gerade geschlossen, neben finanziellen Problemen auch Planung wegen terroristischer Aktivitäten oder solcher, die gegen das deutsche Recht laufen. Seid ihr so naiv, glaubt ihr, dass wird in der Schweiz nicht passieren. Solange wir einen Genfer Muslime Tariq Ramadan haben, der die Scharia verteidigt, wissen wir wenigstens, wie tolerant der Islam hier ist. Antworten
Fakt ist doch das die Schweiz immer wie mehr den Bach runter geht.Dubiose Leute kommen in die Schweiz (Xamax), wursteln herum und gehen dann ungeschoren davon.Muslimen sprechen von Religionsfreiheit und bei ihnen zuhause werden Christen verfolgt und getötet.Fazit ist,das unsere Regierung einfach zu weich und ängstlich sind, endlich auch mal NEIN zu sagen.Aber unsere Regierung schützt lieber die an
Die Schweizer müssen einfach selber mehr Kinder gebären, min. 2. Dann ist es Konstant ohne schlechtes Umweltgewissen (natürlich muss sollten wir aber etwas bescheidener leben). Also Herr und Frau Schweizer; scheidet euch nicht, sorgt lieber um eure Familien. Antworten
Es sind soviele Schweizer aus den Landeskirchen ausgetreten - wieviele von den entrüsteteten Stimmen sind konfessionslos? Ich bleibe in der Landeskirche, bin aber nicht sehr gläubig - von mir aus sollen alle Konfessionen ihre Gotteshäuser haben. Vielleicht verkauft sogar ein SVP-Mitglied denen das nötige Land? Wenn die genug bezahlen? Antworten
Bundeshaus abreissen und dort die Moschee bauen. Mit dem was dort geboten wird oder eben nicht, kann ich dem beipflichten. Warum wohl hat der leider viel zu früh verstorbene Berner Liedermacher Mani Matter vor fast 40 Jahren gesungen:“Mues i geng dänke s’teit nume uf Zyt, s’länge fürs z’pränge paar Seck Dynamit. War das wohl Zufall?.
Walter Krebs, Bümpliz
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D8ie Moschee selber hat nichts anrüchtiges und ist ein Gotteshaus, wie eine Kirche, dennoch weiss man aus Erfahrungen aus dem europäischen Umland, dass es nicht nur ein Gotteshaus, sondern auch ein Haus des Hasses werden kann und alzu oft dafür missbraucht wird, schlecht finde ich dass Muslime sich immer so distanziert geben und andere Glaubensgemeinschaften difamieren. vorallem im Moscheenland ! Antworten
@Al-Djamil Karim
Dann war das Christentum früher (vor dem Islam) da und wurde langsam und stetig verdrängt! Das wird uns wohl auch blühen! PS: Denken macht noch freier! Und befähigt einem zum rechtzeitigen Handeln (Im Idealfall)
In Teheran stehen schon seit 2000 Jahren Kirchen
Lernen macht Frei, Arbeit macht abhängig!
@ Herr Löffel:
In Kuwait zumindest gibts christliche Kirchen, Teheran ist nur eine Stadt in einem Land, gut möglich, dass auch Iran christliche Kirchen beheimatet, selbst im strengen Bahrain gibts etwa 6-7 christliche Kirchen...
und alt BR Blocher? er war der erste BR, der eine muslimische Delegation zwecks Errichtung einer ständigen Diialogplattfom empfing.
Das Recht einzelner Menschen oder Gruppen dürfen nicht dazu dienen ganze Kulturen zu zerstören oder Gewaltausbrüche zu provozieren. Mir wurde vor 20 Jahren aus einschlägigen Kreisen gesagt was da ablaufen soll, bis jetzt ist alles eingetroffen, die Ausbreitung übertroffen .Wer das nicht ernst nimmt ist einfach nur naiv und verwöhnt! Antworten
schön, die Islam-Fundis haben es geschafft! So viele Einträge... Die Werbung ist geglückt.. Wie würde es aussehen, wenn es nur eine Fusszeile wäre?
Apropos Fundis: die christlichen Fundis laufen Sturm gegen Aufklärungsbroschüren...?!?!
Alles, was Extrem ist, ist fragwürdig. Also schauen wir doch in den Spiegel und schaffen die Frauenparkplätze ab!! Gleichberechtigung! ;-))
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Dann wüssten aber die Vergewaltiger nicht, wo Sie hingehen sollen, wenn sie Frauen überfallen wollen. Wir können daher diese Parkplätze nicht abschaffen.
Nix Islam-Fundi Herr Schenker. - Haben Sie sich schon mal ein kleines bisschen tiefer mit dem Islam befasst? Oder "rezitieren" Sie die Stammtisch-Meinung? - Falls Sie die Stammtisch-Meinung rezitieren dann empfehle ich als Religionsforscher das Buch "Das Dschihadsystem - Wie der Islam funktioniert". - Viel Vergnügen bei der enorm bildenden Lektüre :-)
Herr Schenker. Haben Sie sich schon einmal mit dieser Broschüre befasst? Ich möchte auch nicht, dass meine Kinder bereits im Kindergarten mit solchen Sachen konfrontiert werden. PS: Ich bin kein christlicher Fundi...
Da müssen wir sehr aufpassen, denn diesen Leuten gibst Du die Hand, und die nehmen Dir den Arm. Soziale Pobleme in F, E, D, GB beweisen dies zu genüge. Unsere christliche Kultur, Geschichte, Trennung von Staat und Religion, etc, ist nicht negozierbar. Antworten
Soso, und wieso nicht? Und iwe wollen Sie dies anstellen? Mit welcher Begründung? Wenn es allen Bauvorschriften entspricht werden weder Sie noch Otto Weber was dagegen unternehmen können. Wäre ja noch schöner...
ralf ,ich hoffe mit dir, dass der rest der echten schweizer auch so denkt !
@ Naji Osman, ich würde Ihr Entsetzen verstehen, wenn auch in diesen Spenderländern solche Freiheiten herrschen würden, aber nein, dort gibt eine Religionspolizei, die alles andere als Najib oder Burka für Frauen nicht toleriert, und die die Scharia mit der Peitsche durchsetzt. Ihr seid immer die ersten, die Rechte einfordern, die Andersgläubige in den jeweiligen Heimatländern nicht haben. Antworten
Was soll das Geschrei - wir haben ja schon längst nach Geschlechtern getrennte Tiefgaragen. Bei uns sagt man dem Frauenparkplätze. Und in einem Land mit Demokratieverständnis soll der Bau einer Moschee erlaubt sein. Sonst stellen wir uns auf das gleiche Niveau wie die von uns kritisierten Länder. Antworten
Nicht ganz korrekt. Die Frauenparkplätze sind für Frauen markierte Zonen innerhalb einer Tiefgaragen nahe den Ausgängen! Es fahren beide Geschlechter zusammen in dieser Tiefgarage herum, nicht getrennt! Oder haben Sie eine Tiefgarage in der Schweiz gesehen, die ausschliesslich für Männer ist? Ich nicht ...
Manchmal frage ich mich schon, ob die Leute noch über die Nasenspitze hinaus denken können, bei solchen Beiträgen. "Getrennte Tiefgaragen" haben wir hier nicht, werter Hr. Widmer. Sondern einzelne Frauen-Parkplätze an gut übersichtlichen und beleuchteten Stellen, um Frauen mehr Sicherheit zu bieten. Das als gleiches Beispiel für die Geschlechtertrennung hinzustellen, ist einfach nur dumm.
Blanco und der Islam beruft sich auf ein Grundrecht (Religionsfreiheit) welches ihr Glaube selber nicht bereit ist andern zu gewähren. Sobald der Islam die Mehrheit hat, hat sichs auch mit der Religionsfreiheit erledigt. Beispiele gibts genug in der Welt. Antworten
Irrtum, Herr Keller. Wir haben in der Schweiz Glaubensfreiheit, nicht Religionsfreiheit. Wir haben das Recht, zu Glauben was wir wollen. Die öffentliche Ausübung einer Religion ist aber durch kein Gesetz garantiert.
herr oder frau naji osman,es geht hier nicht um gott oder frechheit,sondern um althergebrachte werte und kulturgut die man nicht einfach mit arroganz über den haufen wirft !
@Shelly Carbon: Mit Ihrer Aussage schiessen Sie sich ins eigene Bein... Oder verstehen Sie unter Meinungsfreiheit, dass andere Ihre Meinung akzeptieren müssen, Sie jedoch deren Meinung nicht??? Wenn Sie tolerant wären, würden Sie die Meinung von Herrn/Frau (bitte um Entschuldigung) Osmani akzeptieren. Denn merke: "Nur Toleranz und Dialog führen zum Erfolg..." Freundlichst
immer das gleiche theater.die muslimen in der schweiz berufen sich auf die religionsfreiheit. sollte es euch so wichtig sein, eine mosche in bern zu bauen, warum nicht den kanton wechseln oder die schweiz verlassen. ist doch viel einfacher oder nicht?!?
Meinungsfreiheit nennt sich das! Sie haben Ihre Meinung, andere eine andere. Toleranz wäre, auch andere Meinungen zu akzeptieren!
Blancho und seine Clique sind eine extrem monothematische Sache. Geld wird auch von totalitären Geistern entgegen genommen für ein Gebetshaus. Zwar verfeuern auch wir anderen wohl Öl aus Regime-Staaten. Aber Blanchos wollen auch noch eine Tiefgarage unter ihrer Moschee! So bequem und faul, statt ÖV zu benutzen! Und eben: monothematisch! Und kreationistisch wie radikale Evangelikale! Antworten
Bevor die Ausbreitung einer demokratiefeindlichen Ideologie wie z.B.Islam in unserem Land legalisiert wird, braucht es eine fundierte politische und gesellschaftliche und vorallem kritische Auseinandersetzung mit dieser Ideologie. Sind am Ende alle Fakten auf dem Tisch, kann es für alle vernunftbegabten, aufgeklärten und zivilisierten Menschen in diesem Lnd nur eine Schlussfolgerung geben. Antworten
Der Islam ist vollkommen antidemokratisch, da in seiner Ideologie die Macht nicht vom Volk ausgeht wie in der Demokratie (Volksherrschaft), sondern einzig und allein von einem Gott namens A. Er bestimmt das gesamte Leben seiner Anhänger. In der ältesten Demokratie der Welt hat diese Ideologie rein gar nichts verloren,da der Korananhänger den religiösen Aspekt nicht vom politischen trennen kann. Antworten
Integration bis zum Umfallen. Wenn man an einen Kirchenbau in Saudi-Arabien oder solchen Ländern denkt, kann man genauso eine Fata Morgana ernst nehmen. Hr. Blancho nützt die Unkenntnisse vieler Schweizer auf, den den Islam hier breit zu machen. Wird er denn auch bekannt machen, welches die Länder sind, die solche Projekte finanzieren? Saudi Arabien ist ein solches Land, Menchenrechte sind da tabu Antworten
Glauben jeder Art,sei es Christlich,Muslimisch,Hindu oder alle anderen ist etwas ,was man sich einbildet,und das kann jeder für sich,ohne einem Anderen das Recht zu nehmen anders zu denken,also sich in die bestehende Kultur einzufügen ist des Streites Lösung,und dazu braucht es keinen Teufel ! Ein ehrlicher Atheist entscheidet in einem solchen Moment gerechter als ein falscher Christ !
Nur weil manche Schweizer nicht mehr der Kirche angehören und sich vor lästigen und unsozialen Kirchensteuern befreien, heisst es noch lange nicht, dass sie nicht an Gott glauben, Gott und Ali sind vermutlich vor x-100 Jahren die ein und die selbe Person gewesen, nur haben die Abgesandten, die Thesen je nach Land und Region einen anderen Klang, der Glaube bleibt der Glaube an einen Gott (Name?)
Und wenn Sie könnten, Frau Hafner würden sie noch die Kreuzzüge der "Modernen" gut heissen wie? Und wie sieht es aus mit den Pädophilen Priester? Die immer wieder Junge Messdiener missbrauchen oder andere Jungen? So viel zur Ihrer Ausage "wer Gott nich will, bekommt den Teufel im Haus"!
Die einzigen die den Teufel ins Haus bringen sind die Religionen selber Frau Hafner. Aber Angstmacherei gehört bei den Religionen sowie in der Politik zu den bewährten Mitteln um Menschen zu kontrollieren und gefügig zu machen.
Warum dürfen Organisationen wie der IZR überhaubt tätig sein in der Schweiz??
ALLE muslimischen Organisationen und ALLE islamisch dominierten Staaten lehnen die UNO Menschenrechtskonvention ab!! Googlen sie: "Cairo declaration"
Deshalb sind diese Organisationen subversiv und haben in der Schweiz (und in Europa) nichts verloren.
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Ich lehne die IZR auch ab. Nur - Sie können nicht eine Organisation wegen einer fragwürdigen Gesinnung verbieten. Sonst kann man - je nach Weltanschauung - auch die SVP, SP, dazu noch manche evangelikale und politische Gruppierung (Anarchos) verbieten.
Solange nicht zu Gewalt aufgerufen und Anschläge geplant werden, muss ein Rechtsstaat solche Irrläufer akzeptieren.
Vor einigen Jahren meldete sich eine Schulklasse um an Weihnachten zu singen. Sie kamen und sangen Lieder von der halben Welt, nur keine Weihnachtslieder. Als ich die beiden Gesangslehrerin fragte, warum sie keine Weihnachtslieder singen würden sagten sie, dass mehr als die Hälfte Muslime seien und sie darum keine Weihnachtslieder singen dürfen. Andernfalls gäbe es Zoff mit deren Eltern. Antworten
Frage mich wann die gesamte Menschheit die nächste Evolutionsstufe erreicht und sich von diesem elenden Religionsgeschwafel endgültig befreit hat. Wann wird es endlich verboten Kindern eine Religionsgehirnwäsche zu unterziehen um sie dem Glauben der Eltern zu unterjochen? Antworten
Absolut, Herr Mueller. Ich wollte eigentlich damit ausdrücken, dass ein weitere Verbot unnütz ist. Es würde nicht funktionieren. Alle Religionen als Sekten deklarieren und verbieten wäre vielleicht auf Dauer eine Option. Aber ja, lassen wir das. Dass gäbe eine unendliche Diskussion...
@M. Stierli. Glauben heisst nicht wissen und trotzdem erheben die drei großen monotheistischen Religionen (Christentum, Islam und Jüdische Religion) einen Absolutheitsanspruch, dessen Durchsetzungsversuche in Vergangenheit und Gegenwart Religionskriege und Verfolgung ausgelöst haben (s. Glauben = Wikipedia). Jedes Kind sollte die Freiheit haben, sich unvorbelastet eine eigene Meinung zu bilden.
Herr Stierli das gäbe eine abendfüllende Diskussion. Das Thema lässt sich nicht im BZ-Kommentarchat abhandeln. ;-)
Und wie stellen Sie sich das vor? Wo hört Kultur auf und beginnt Religion? Oder was ist denn religions- und glaubensfreie Erziehung? Ich gebe meinem Kind doch das mit, was ich für richtig empfinde. Mein Nachbar ist aber nicht dieser Meinung. Man kann sagen, dass sind kulturelle Unterschiede aber wie schon gefragt, wo ist die Grenze zwischen Kultur und Religion bzw. gibt es das überhaupt?
@T.Mueller: "Religionsgeschwafel" Dieser und auch andere Selbstdarsteller haben mit Religion reichlich wenig zu tun. Das Wesentliche ist für die Augen Unsichtbar und steht im Dienste des Lebens.
Genau! Der Bau von neuen Kirchen, Tempeln und Moscheen gehoert dazu gestoppt.
Ganz genau! Dieses ganze Religionszeugs kommt aus dem Mittelalter und ist nichts andere als eine mehr oder weniger milde Form von Wahnsinn! Es sollte insbesondere verboten sein Kinder damit zu plagen und von dem Zeugs abhängig zu machen!
Islamistische Anschläge, (wie am 11. September 2001 in New York oder London, Madrid, etc.)
Zwangsheirat, Ehrenmorde, Steinigung usw.
Solange sich die Muslime in der Schweiz nicht klar von solchen „Gräueltaten” distanzieren, sehe ich nicht ein warum wir die Verbreitung dieser Religion tolerieren sollten.
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Unglaublich, die schlauen Spanier! Bürger von Sevilla gruben ein totes Schwein auf dem Bauplatz, auf dem eine Moschee errichtet werden sollte ein. Nach muslimischen Regeln, darf auf schweineverseuchtem Grund keine Moschee errichtet werden. Ergebnis: Keine Moschee. Antworten
@Rüegg: War das nicht Seldwyla? Und: Wollen Sie mit diesem Beispiel demonstrieren, um wie viel toleranter wir aufgeklärten, christlichen Schweizer sind?
Auf der Europa-Synode 1999 in Rom berichtete der türkische Bischof Bernardini über die Offenheit, mit der sich kurz zuvor der Imam von Izmir an die christlichen Teilnehmer eines Dialogtreffens gewandt hatte: "Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen." (Zitiert nach Gernot Facius, DIE WELT vom 06.10.2001. Antworten
Obwohl ich gegen radikale Ausrichtungen jeglicher Art bin, muss ich dennoch sagen, dass Moscheen ja nicht in der Schweiz verboten sind. Das hat ja auch die SVP klar gemacht, dass nur Minarette verboten werden. Was kommt jetzt als nächstes, Verbot von Moscheen? Sind wir denn gleich rückständig wie Afghanistan? Antworten
Was geplannt ist oder verlangt ist nicht zu tun mit Radikalismus. Es ist halt aehnliches wie ein Kirchgemeinde Haus sowie eine Kirche. Man geht ja in so einem Ort in der Schweiz nicht nur für das Beten. Das Religionkultur muss auch gelebt werden. Wenn man in der Schweiz für ein anstaendiges Kulturgut nicht genug Spenden findet, muss man es auch anderswo suchen. Man muss es nicht übertreiben.. Antworten
Im Namen aller gemaessigten und integrierten Muslime in der Schweiz fordere ich die sofortige Ausweisung von Blancho nach Saudi Arabien. Dumm nur, dass man Schweizer (in diesem Fall sogar EIDGENOSSE) nicht ausweisen kann. Wann endlich hoert die Presse auf, diesem Self made Moslem eine Plattform zu bieten. 99% der Muslime in der CH wuesnchen sich ihn dort hin , wo der Pfeffer waechst. Antworten
Muss man unzufriedenen Scweizerbürgern, welche auch in der SVP keine (geistige) Heimat finden und daher als Extremisten zum Islam konvertieren, auch gleich den Bau eines eigenen Machtsymbols bewilligen? Ihre nächste Forderung wird dann wohl die Einführung der Scharia sein! Wehret den Anfängen!! Antworten
Wärend sich "Gleichstellungsbüros" mit der Frage herumschlagen, ob man aus geschlechtsneutraler Sicht den Fussgängerstreiffen in Zebrastreifen umbenennen sollte entstehen nebenbei Grossprojekte für zig Millionen Franken mit geschlechtergetrennten Parkhäusern. Der gesunde Menschenverstand scheint nicht mehr vorhanden zu sein. Antworten
Herr Jegerlehner, ich wünschte Sie sähen, wie absurd und ironisch Ihre Kommentare sind. Denn genau die selbe Intoleranz, die Sie dem IZRS unterstellen, hegen ja auch Sie selber. Was bitte ist so schlimm daran, eine Moschee zu fordern? Man nennt sowas Glaubensfreiheit! Ich bin Atheist, trotzdem beschimpfe ich nicht mit jeder neuen Kirche die gebaut wird die Regierung und mache ein riesen Geschrei.
@karaca - wir verabschieden uns vor allem von Ihnen.
Ohne die inhaltlich absolut wirkungslose Minarettinitiative von rechts aussen hätte der IZRS kaum einen Nährboden gefunden. Nun aber zelebrieren sich zwei kläffende Lager, die sich in vielem ähneln: Beide sind von ihren Geldgebern gesteuert, beide versuchen sich durch Provokation zu profilieren und beide stilisieren sich gerne zum Opfer. Die beiden Gruppen leben quasi voneinander.
Blancho sollte die 20 Millionen dazu verwenden in Riad eine schöne, grosse katholische Kirche mit Glockenturm und Kloster zu bauen. Wir haben in der Schweiz viele Mosscheen, in Riad hingegen gibt es keine christliche Kirche. Werter Hr. Blanko tun sie was, helfen sie ihrem Bruderland Saudiarabien, damit es den Anschluss an die Restwelt nicht verliert. Pipelines sind kein Alternativanschluss. Antworten
Das Fordern des Islam in unserem Land geht in die nächste Runde. SchweizerInnen erwacht endlich. Leider ist unsere gesamt Regierung nicht in der Lage solche Forderungen im Keime zu ersticken. Der mitte-links Rutsch bei den Parlamentswahlen wird seine Folgen zeigen. Antworten
Das war doch schon lange abzusehen, dass solche Vorstösse aus diesen Kreisen kommen werden. Mit unserem kuscheligen Bundes-, National- und Ständerat wird es vermutlich nicht so schwierig sein, diese Projekte zu verwirklichen. Es wird nicht mehr lange dauern werden wir Schweizer total an die Wand gedrängt. Antworten
Ich finde es spannend, dass wenn Artikel nur Schlagworte wie "Muslime wollen", "Muslime planen" etc. enthaltet, sich die Kommentarspalten rasend mit irgendwelchen Hetzereien und abgedroschenen Phrasen füllen. Ist die schon eine Art Pawlowscher Effekt? Antworten
Naja sind wir ehrlich: Man kann Erwachsenen nicht ihre Gesinnung verbieten. Wenn Sie ihren Glauben ausleben wollen, dann werden Sie es tun, wo immer sie möchten. Ich habe zwar Null Ahnung warum man zum Islam konvertieren soll, aber solange sie einfach zusammen beten, ist das doch ok. Problematisch wird es allerdings bei religiösen Schulen, diese sind auf jeden Fall zu verbieten. Antworten
Frau Bialu, die können meinetwegen auch zusammen eine Pfeife rauchen oder sich überlegen, wie man einen schönen Tschador stickt oder eine Burka lismet. Für alles andere gibt es den Staatsschutz und die Polizei.
Das was Sie den Spinnern um Blanco alles unterstellen, können sie auch zu Hause oder in den Ferien irgendwo auf der Welt planen.
Beatrice Schellenberg: Sie haben natürlich grundsätzlich recht. Der praktische Unterschied ist allerdings, dass christliche / jüdische Schulen sich in nur relativ geringem Mass unterscheiden von den öffentlichen. Aber konsequenterweise bin ich dann auch der Meinung, dass alle religiösen Schulen zu verbieten sind. Es ist zu verhindern dass Kinder religiös, aber auch politisch indoktriniert werden.
wer glaubt denn dass die nur zusammen beten wollen? Sind wir Schweizer nicht zu naiv?
R.Schmid Das mit den religiösen Schulen verbieten könnte schwierig werden. Nicht nur die primär christl. Internate sondern auch bei den 13 z.T nach Geschlecht getrennten (Mädchen/Knaben) jüdischen Schulen hier in der Schweiz. Wie will man in einer Demokratie die einen religiösen Schulen tolerieren jedoch in der Umkehrung andere religiöse Schulen nicht. Religiös ist doch Religiös, ob dies oder das.
Nichts gegen den Bau einer neuen Moschee... Aber immer diese Konvertiten vom IZRS und Herr Blanco... Erinnert mich in der Schlagzeilensucht irgendwie an die SVP. Mit dem Unterschied, dass die SVP genug Anhänger hat und es sicher nicht genug fundamentalistische Muslime in der Schweiz gibt um eine Moschee zu füllen, die von so konvertierten Fundamentalisten geleitet wird. Antworten
Es gibt wirklich kein Thema, zu dem man nicht eine Verbindung zur SVP herstellen kann.
@Anna Meier; richtig man finde den Unterschied zwischen SVP und IZRS...
Liebe Freunde. Um feststellen ob der Islam eine friedliche Religion ist, man kann sich selber eine Idee machen, wenn man im google oder eine andere Suchmaschine „Christen töten Moslems“ und „Christen verfolgen Moslems“. Die schreckende und überraschende Ergebnis werden euch überzeugen… Antworten
Somit werden wir wohl vor dem nächsten Religionskrieg stehen. Danke Schweiz
Lehmannn/Leenders Ich kann behaupten, dass der Islam nicht eine friedliche Religion ist. Wenn man sucht „Christen töten Moslems“ mit google oder eine andere suchtmaschine sucht. Die X hunderte schreckenden und überraschenden Ergebnisse wie „Moslems toten, verfolgen oder attackieren Christen“ und gar keine umgekehrt kann jeder überzeugen…1000 Jahre Vergebung und noch nicht gelernt… Nein danke.
Ich kann Ihnen Gründe nennen, warum so ein Vorgehen sinnlos ist, weil nicht valide. Es gibt mehrere Studien mit Zeitungsberichten und auch im Internet wirds nicht anders sein, wo man sehen konnte, dass die Menge der Berichterstattung nicht dem realen Problem entspricht.
Der Grundgedanke der christlichen Lehre ist die Vergebung. Zugegeben, das Alte Testament ist genauso blutrünstig wie der Koran, aber kaum ein Christ wird sich heute auf das AT berufen und damit seine Taten rechtfertigen. Der Koran hingegen leitet nicht zur Vergebung an, ganz im Gegenteil, er ruft zur Ausrottung von Andersgläubigen auf. Wers nicht glaubt, soll selber nachlesen.
Walter Ruegg,umgekehrt muss man das nicht mal googeln,man braucht nur die Zeitung zu lesen.
Wo im Westen von Bern soll diese Moschee hinkommen? Soviel voriges Land hat es doch gar nicht mehr. In Bottigenmoos geht nicht, gen Riedbach hat es Felder so könnte man sie oben auf die Riedere stellen. Oder ganz einfach wir roden ein stück Wald mehr ab. Bleiben nur noch die Baufelder in Brünnen, aber das sind Wohnzonen. Antworten
Ufem Winterhäli, Bodeweidareal, Chilbiplatz usw. Kein Problem
Eine solche Moschee / ein solches Zentrum hat den Vorteil, dass man die Predigten und Veranstaltungen einsehen / kontrollieren kann. Wenn das alles in den Untergrund verbannt wird, ist es viel ungünstiger für uns alle. Nicht zu vergessen ist auch: Wir Christen haben ja auch Kirchen und religiöse Zentren, etc. Mir ist es lieber, solche Orte sind öffentlich zugänglich als in der Abschottung. Antworten
Übrigends meinte ich Kirchen und religiöse Zentren hier in der Schweiz. Bei diesem Thema geht es nämlich um die Schweiz und nicht ums Ausland.
Noch was: Ich bin weder links noch nett. Und habe keine Angst vor Steinigung oder Folter durch Schweizer Muslime.
Herr Singenberger, wenn Sie meinen Kommentar lesen und erst mal nachdenken, bevor Sie rein emotional antworten, werden Sie feststellen, dass dieser sehr distanziert und pragmatisch mit dem Thema umgeht. Bitte tun Sie das doch auch.
Frau Sonja Sempacher.., dann warten Sie ab, bis Sie gesteinigt und gefoltert werden, nachdem Sie sich einen andern Mann angelacht haben. Reicht das nicht um sich zu distanzieren.
natürlich gibt es auch in muslimischen Gegenden Kirchen. Herr Hauser, bitte informieren sie sich mal. Und besser nicht in der Weltwoche, dem Blick oder Tele Blocher ; )
In welchen demokratischen muslimischen Staaten finden Sie keine Kirchen?
Denn die Schweiz ist eine Demokratie! und kann nicht verglichen werden mit einem Land wie z.Bsp Saudi-Arabien.
Für die jährlichen Zehntausenden neuen Muslimen in der Schweiz braucht es nicht nur Moscheen. Andernfalls werden wohl kaum mehr solche Anzahl von Muslemen in die Schweiz wollen. Wir müssen ihnen etwas bieten, sonst bleiben sie nicht! Antworten
also n ichts bieten, damit sie uns bald wieder in Ruhe lassen. Unruhe kommt nur auf, wenn zu viele davon da sind und unsere Toleranz missbrauchen.
Das wäre für die Schweiz ja wunderbar, lassen wir sie doch wieder dorthin gehen wo sie hergekommen sind, wo ihre muslimische Kultur ist. Sie müssen nicht hierher kommen und meinen unsere westlich Kultur müsse sich ihnen anpassen. Die Schweiz ist ohnehin schon überbevölkert und hat offensichtlich zusehends Probleme mit der multikuli Manie. La Suisse nexiste plus.....
Danke für den Gruss, verstehe den Zusammenhang nur nicht. Dass Ich und Blancho rechtskonservativ sind, bedeutet nicht automatisch, dass wir die gleichen Ansichten teilen, falls Sie das suggerieren wollten...
Die Kontrolle über die Politik, die Polizei und das Militär haben immer noch die CHler. Wir müssen vor einem Blancho keine Angst haben. Es ist übrigens ein freies Land. Die haben eben auch Rechte. Vielleicht finden sie es ja schade, dass auch ein Herr Blancho Rechte hat. Weiss ja auch nicht, was ihre Meinung ist...
Meiner Ansicht nach hat Blancho mehr mit Ihnen gemeinsam als mit mir als Gutmensch. Ihr seid beide genau so konservativ und steif in eurer Haltung. Kein Entgegenkommen, keine Mässigung... keine Achtung vor dem anderen. Deshalb verursachen solche Menschen auch immer wieder Streit wegen nichts. Und sowas kann ich nicht gutheissen. Sei es von einem Blancho oder ein Silvie Blake.
Währenddem aus männlichen Rechtsaussen-Groupies auf einmal Radikalfeministen werden, die voller Überzeugung gegen die Unterdrückung der Frau Sturm laufen...
Wenn die, die das gutheissen, also Gutmenschen sind, sind dann die, die es nicht gutheissen automatisch Bösmenschen? Also sind Sie Frau Blake, böse?
Was sollen solche Aussagen? Sie stellen sich automatisch auf die selbe Stufe wie solche Extremisten. War das Ihre Absicht?
Ich stelle jetzt mal die gewagte Behauptung, zwischen Bös- und Gutmenschen stehen die Vernunftmenschen.
Baut diesen Leuten eine Moschee, um Sie so unter Kontrolle halten, Danach dürfen KEINE privaten Veranstaltungen an anderen Orten mehr statt finden. Jede Predigt wird dann durch Vertreter der Schweiz kontrolliert und überwacht. Die Kosten dafür tragen die Muslime hier in der Schweiz mit zusätzlichen Steuern. Das Land wird nicht verkauft sondern vermietet. Zu dem muss das Schweizer Recht gelten. Antworten
Gute Idee. Dasselbe sollte dann auch für alle christlichen Gemeinschaften gelten, vor allem die zahlreichen Freikirchen. - Im Ernst: goht's no, Herr Leimgruber?
Das Argument, das in islamischen Ländern keine religiöse Bauwerke anderer Religionen gebaut werden darf ist viel zu kurzsichtig...In Ländern, in denen die Scharia herscht hat die Religion einen viel höheren Stellenwert als in der Schweiz, man kann die beiden Systeme nicht vergleichen. Angst braucht man sowieso keine zu haben vor dem Islam-die Geschichte zeigt das der Islam die fortschritlichere Religion als der Islam ist. Antworten
a) Woher wissen Sie, ob jemand der hier kommentiert, Muslim, Katholik, Atheist oder Agnostiker ist? Vielleicht haben auch viele Muslime Gescheiteres zu tun, als einen Extremisten wie Blanco zu kommentieren. Ich schreibe auch nicht zu jedem Gottesdienst des ICF einen Leserbrief.
Muslime in der Schweiz sind es leid, dass die Zeitungen immer über ein Subjekt berichten (Nicolas Blancho), das in keiner Art und Weise den Islam in der Schweiz widerspiegelt - sondern nur eine kleine Splittergruppe (Wahabiten), die von Saudi Arabien finanziert werden.
Bitte unbedingt beachten: Der IZRS vertritt die Muslime oder den Islam nicht einmal im Verhältnis, wie die Jodlergruppe Hintertupfingen die Schweiz vertritt. Es handelt sich um eine extreme Splittergruppe vor allem von Schweizer Konvertiten und umfasst max. 1000 Mitglieder. Dass die Medien immer wieder so prominent über den IZRS berichtet, halte ich für völlig unnötige Werbung. Antworten
@Mayer: Möglich, dass es wegen der Werbung durch die Medien noch mehr werden. Genau das moniere ich ja. Niemand würde den IZRS kennen, wenn nicht dauernd so prominent darüber berichtet würde.
Extremisten sind immer zu bekämpfen, egal ob Links, Rechts oder sonst wo.
Aber nochmal: Diese Leute vertreten weder die Muslime noch den Islam, sondern einzig und alleine ihre persönliche Ansichten dazu.
1000 Mitglieder sind 1000 zuviel und es werden sicherlich noch mehr werden!
Die links-grüne Stadt Bern wird einem solchen Vorhaben sicher gerne zustimmen. Aber was macht die Bevölkerung in einer Volksabstimmung ? Stoppt dieses Grössenwahn endlich, wir leben hier in der Schweiz. Islam und Schweiz, die Unterschiede sind einfach zu gross. Antworten
Herr Tschirky, ich bin bald sechzig und weiss auch nicht, was Sie denn meinen.
Herr Müller: Sie sind wohl noch sehr jung. Um Ihre Frage: Welche Vorteile ich den gerne hätte, müsste ich wohl ein Buch darüber schreiben. Aber wenn Sie gegen die 50 zugehen, werden sie dann wohl auch bemerken, wovon ich sprechen wollte.
Welche Vorteile hätten sie denn gern, Herr Tschirky?
Haben Sie noch nicht bemerkt, dass wir schon längstens "Fremde im eigenen Land" sind, Frau Jegenstorfer. Natürlich haben wir noch das Stimmrecht. Aber was haben wir eigentlich sonst noch für Vorteile gegenüber -sorry für diesen Begriff - Ausländern?
Vor 50 Jahren gab es hier noch strikt nach Geschlecht getrennte Badeanstalten. Im Gegensatz zu anderen Staaten hat sich die Schweiz aber entwickelt und verharrt nicht mehr im Mitelalter. Eine relativ moderne Gesellschaft. Deshalb kann ich mit dem "getrennte-Parkhäuser"-Islam irgendwie nichts anfangen. Ich möchte das öffentliche Zusammenleben mit dem anderen Geschlecht nicht missen. Antworten
Macht endlich Schluss mit diesen Unsinn. Muslime sind geduldet und respektiert, aber sie sind nicht Teil unserer Kultur und sollen sich nicht mit solchen Projekten weiter ausbreiten. Legt eine Einwanderungspolitik fest, welche die Obergrenze für Muslims bei 5% der Gesamtbevölkerung festlegt. Wir wollen keine Islamisierung der Schweiz, was gewisse muslimische Kreise für ganz Europa erhoffen. Antworten
Klar, und die Religionspolizei, die die 5% überwacht (es soll ja Konvertiten geben) prüft das wie? Ich verstehe ja, dass man mit diesem Enfant terrible Blanco seine Probleme hat, aber dass man dann selber die gleichen Methoden anwenden will?
Ich bin viel in der Welt herumgereist, doch dies gibt es anscheinend nur in der Schweiz. Damit mein ich das ich , wo auch immer ich auf der Welt war, mich anpassen musste oder wollte. Und es hatt mir nie geschadet. Wir haben unsere Demokratie die mehr oder weniger funktioniert und ihre Existenz soll erhalten bleiben.
Und noch ein Tip, baut erst mal alle angefangenen Bauwerke fertig liebe Moslem's
Antworten
Haben Sie, wie ich, in islamisch geprägten Ländern gelebt? - Ich arbeitete 5 Jahre in solchen Ländern. - Als nicht-islamischer Mensch haben Sie in einem solchen Land genau zwei Möglichkeiten. Entweder sie verhalten sich genau so, wie man es da von ihnen erwartet oder sie finden sich da wieder, wo sie nie mehr wegkommen. - Toleranz ist ein Wort ohne Bedeutung für den Islam. - Wehret den Anfängen!!!
Mit Geldern aus Kuweit und Quatar kann man vielleicht eine Moschee bauen aber nieeine Abstimmung für eine IZSR-Ininiative gewinnen. Blancho will sich in Szene setzen und wichtig machen. In der Golfregion findet er sich einige die ihm auf den Leim kriechen. Antworten
Nicht grad ausflippen, und den Untergang des Abendland ausrufen, liebe Forumuser. Mir ist eine solche Moschee hundert mal lieber, als ein Hinterhofislam. Er darf eine Moschee bauen, solange sie kein Minarett hat. Und das er eine Initiative zur Aufhebung des Minarett Verbot lancieren will, ist sein staatsbürgerliches Recht. Herrn Blancos vorsinflutliches Gedankengut ist eine andere Geschichte. Antworten
Ja, und die Rechten fahren Autos, die mit Benzin aus dem wahnsinnig weltoffenen Saudi-Arabien betrieben werden. Wer A (= arabisches Erdöl) sagt, muss auch B (= Blancho und seine wahhabitischen, von Saudis gesponserten Gesinnungsbrüder) sagen.
Man muss nicht ansatzweise links oder grün sein, um auf alternative Energien zu setzen.
Nur zur Info. Ich bin auch links und dagegen. Schon mal überlegt, wer Blancho ist? Das ist ein Konservativer... okay? Er ist quasi das rechte Pendant bei denen. Dann viel Spass beim Überlegen. ; )
Leben die rot/grünen Politiker etwas nach dem islamischen Glauben? Habe ich nicht gewusst... danke für den Hinweis!
Ich bin wirklich froh für Sie. Sie scheinen überhaupt keine anderen Sorgen zu haben als solche, die Sie eigentlich nur zu 0.001% tangieren - allerhöchstens. Toll! Etwas neidisch bin ich schon.
Die Moschee stört mich gar nicht aber dass er mit Spende aus dem Ausland ein Gesetz das in unserer Verfassung verankert ist ändern will, dass haut dem Fass den Boden heraus. Ob das so erlaubt ist? Ich meine da missbraucht er unsere direkte Demokratie. Antworten
@Urs Müller Was hat das jetzt mit Blocher zu tun und seiner bündner Fabrik!
Im übrigen sehe ich eher ein Problem mit den verschiedenen muslimischen Gruppierungen, die gegeneinander losgehen werden. Die jagen sich ja gegenseitig die Moscheen in die Luft wie ich oft lesen kann in den Medien.
So heilig sind diese Gebäude anscheinend doch nicht.
Oh, Frau Naef. Nehmen wir an der König von Herrliberg bastelt auch an der Verfassung herum. Er verdient(e) das Geld, das er für die Initiativen verwendet mit seiner Püntner Fabrik. Die verkauft aber hauptsächlich Waren nach Europa. Also verdient der König von Herrliberg sein Geld im Ausland.
Geht denn so etwas?
Aber kurz, verd... ja, so funktioniert die Demokratie und die gilt für alle Schweizer.
@Birrer Beat ich habe nichts von einem Turm geschrieben. Die anderen finden es also in Ordnung wenn von aussen mit Initiavien über Mittelsmänner an unserer Verfassung herumgebastelt wird.
Herr Birrer, allein die Tatsache, dass das jüdische Kulturzentrum "Bodyguards" braucht, sollte doch zu denken geben.
Spielt es eine Rolle, ob das Geld aus dem Ausland oder aus der Schweiz kommt?Und wenn Sie denken, dass man mit Geld eine Abstimmung gewinnen kann, sind Sie bzw. das Volk denn käuflich?
Und wenn man das bejaht und den Faden weiterspinnt, wer hätte denn die Anti-Minarett-Abstimmung gekauft? Oder irgend eine andere Verfassungsabstimmung? Hmm…
Naef- Was schreiben Sie den da? Habe auf dem Plakat keinen TURM gesehen. Ansonsten ist der Bau einer Mosche abhängig vom Baurecht.
Vor dem Jüdischen Kulturzentrum in ZH Enge stehen ja auch keine Schweizer Bodygards. Wer bezahlt den diese Institution?? Wer bezahlt für den Papst in ROM? Der IZRS legt wenigstens offen wo das Geld herkommt- leider nicht so bei allen unseren Politischen Parteien.
Natürlich ist das erlaubt, oder haben Sie schon einmal Gesetze zur Politikfinanzierung in der Schweiz gesehen?
Die wachsende Popularität des Islams zwingt uns zur Selbstreflexion über unseren eigenen Werte. Unser materialistisches Wirtschaftssystem basiert auf Ausbeutung von Ressourcen in ist an seine Grenzen gelangt. Wer viel hat, war jemand. Im Islam ist der gläubige Muslim in erster Linie wertvoll durch das was er ist, nicht durch das was er hat. Antworten
Die Popularität des Islam hält sich in der Schweiz in Grenzen, bitte studieren Sie mit kühlem Kopf die Zahlen.
Auch in islamischen Ländern zählt man durch das, was man hat. Bitte zeigen Sie mir ein solches Land ohne Materialismus oder Ressourcenausbeutung.
Hier im Forum scheint zu gelten: Entweder alles fanatisch ablehnen oder romantisch verklären. Die Klugheit bleibt auf der Strecke
Ja, Herr Manser, sagen Sie das mal den saudischen Prinzen in ihren Palaesten.
Ich wohne in Bern West und will keinen solchen Monsterbau in meiner Nähe,es hat schon fast keinen Wald mehr von Grünflächen ganz zu schweigen!Kirchenglocken sind fast nicht mehr zu hören,aber nun soll da einmal so ein Turmjodler erklingen?!Nein danke!Hoffe,dass sich der Blancho nicht alles kaufen kann!!! Antworten
Liebe Frau Jungo, auch über die Kirchenglocken in Bern-Bümpliz habe ich mich schon geärgert und interveniert. Dies leider nur mit mässigem Erfolg.
Die Schweiz hat keine Leitreligion ist also auch kein per se christliches Land. Somit steht es allen Religionen frei ein Gebetshaus zu errichten, Kirchen dürfen ja auch gebaut werden. Diese Moschee ist also legitimiert. Der Zentralrat sollte sich einfach überlegen ob das provokative Auftreten nicht eher kontraproduktiv ist. Ich setzte auf die gemässigten Muslime in unserem Land für diese Moschee. Antworten
"Muss man dem IZRS hier wieder ein Forum bieten?..." Ja, offenbar; wahrscheinlich müssen die Untertanen von den wirklichen Problemen, die sich im kleinen Königreich Schweiz und weltweit anhäufen, abgelenkt werden. Der Islamische Zentralrat CH eignet sich dafür bestens. Und die Nummer gelingt von mal zu mal; lesen Sie in den Kommentaren, wie detailliert einige Leute auf diese Farce eingehen...!
Nicolas Blancho = der typische "Wolf im Schafspelz". Mit sanfter Stimme wird radikales Gedankengut unter dem Schutz der Demokratie und liberaler Gesetze langsam gepflanzt und verbreitet. Zweck ist es letztlich, die Demokratie zu destabilisieren (selbsterfüllende Prophezeiung), Zwietracht zwischen den Religionen und unter Muslimen selbst zu schüren. Diese Taktik kennen wir in Europa nur zu gut! Antworten
In den USA wird gegen die homophobe Westborough Baptist Church protestiert, in Jerusalem gehen massenhaft gemässigte Juden gegen ultraorthodoxe Radikale auf die Strasse... Wieso schaffen es säkulare Muslime nicht, ein paar Leute zusammenzutrommeln und auf dem Bundesplatz gegen ein solches Radikalisierungszentrum zu demonstrieren? Mangelndes Interesse, Angst oder doch Sympathie? Antworten
Jürgen Scheele,sie Glauben also dass die gemässigten Muslime in der Minderheit sind?
Diese Frage stelle ich mir so und ähnlich auch oft. Allerdings muss man sich auch davor hüten, Äpfel mit Birnen zu vergleichen: in den genannten Protestbeispielen demonstrieren Angehörige der Mehrheit (Christen in USA, Juden in Israel) gegen Extremisten aus den eigenen Reihen. Für eine Minderheit ist es nicht so einfach.
Was ist daran so brisant dass die Muslime versuchen die Minarett-Initative durch eine Volksabstimmung zu kippen? Sie beweisen dadurch ja gerade ihr Vertrauen in die Schweiz und die Prozesse der Demokratie. Im Übrigen sei darauf hingewiesen dass alle Religionen radikale Standpunkte aufweisen, Cuius regio,eius religio.
Kommt nun die Freiheit indem man Religionen sach-rechtlich ungleich behandelt?
Antworten
Die Schweiz hat keine Leitreligion, ist also kein per se christliches Land. Unter diesem Gesichtspunkt steht es jeder Religion zu ihr Gotteshaus zu erstellen. Somit steht auch dem Bau einer Moschee nichts im Wege, Kirchen dürfen ja auch gebaut werden. Der Zentralrat tut allerdings gut daran das Bauprojekt nicht als Provokation zu lancieren, ich zähle auf die gemässigten Muslime in unserem Land. Antworten
Hui, Frau Tschudin, machen wir eine Wette?
Ich glaube eher wird eine Bundesrätin auf dem Bundesplatz wie eine Hexe verbrannt, bevor da jemand gesteinigt wird.
Brennholz sammelt "das Volk" sicher schon, kann man im schlimmsten Fall mit kopierten Bankunterlagen missliebiger Präsidenten anreichern.
Die jahrelange Wühlarbeit der moslemischen Pressuregroups und der Linken trägt langsam aber sicher Früchte. Die Umwandlung der Schweiz in einen zweiten Libanon schreitet munter voran, nicht zuletzt auch dank der verhängnisvollen Passivität der Bürger und Behörden diesen Steinzeit-Moslems gegenüber. Schlafen hier eigentlich alle??? Antworten
@ Frorian Wissmann: Äusserst schönfärberischer, wenn nicht gar realitätsfremder Beitrag. Der Libanon WAR mal die "Schweiz des Nahen Ostens" Und jüdisch-christlich eine sehr erfolgreiche Handelsnation. Das sind Jahrzehnte her. Aber unter dem Einfluss radikaler religiöser Fremdeinflüsse darbt der Staat nur noch so dahin; gebeutelt von bürgerkriegsähnlichen Zuständen.
Äusserst unsachgemässer Beitrag Herr Maurer. Zum einen handelt es sich beim Libanon um ein sehr liberales Land mit einer grossen religiösen Vielfalt, indem die verschiedenen Religionen auch alle am politischen Prozess teilnehmen können und zum anderen befinden wir uns wohl eher in der Steinzeit wenn einzelnen Religionen das Recht verwehrt wird ein Glaubenshaus zu errichten.
Wie recht sie haben.
Wenn man die Videos der Youtubekanäle IZRS, Dawa2Islam, wakeupwahabiten007 anschaut oder nur mal "Islam die wahre Religion" oder auch "Pierre Vogel" eingibt und sich etwas durchklickt kriegt man viel viel Bedenkliches aus dem Gedankengut dieser Wahabiten und Salafisten zu sehen und zu hören.
Etwas macht mich stutzig: "...sowie eine nach Geschlechtern getrennte Tiefgarage..." Das zeigt mir das Gedankengut dieses Islamische Zentralrates. Ich werde nie verstehen, dass dieser Islamische Zentralrat immer auf Konfrontation aus ist. Er kennt die Mentalität der Schweizer, deren begründete, Ängste. Und dennoch, immer wieder wird "angegriffen". Ist das Dumm, naiv, bewusst oder Fundamentalistisc Antworten
Mich machte die geschlechtergetrennte Tiefgarage auch stutzig. Dürfen Frauen denn Autofahren?
Schon einmal von Frauenparkplätzen in Tiefgaragen gehört?
Das macht durchaus Sinn - so sind unsere Autos vor Parkschäden durch Frau besser geschützt!
Nun ja, Blancho ist zumindest Eidgenosse. Daher kann man nicht sagen, dass dies die Idee irgendeines muslimischen Ausländers ist...
Aber selbstverständlich, Herr Blancho, kein Problem. Sobald den Christen in den muslimisch orientierten Ländern genau dasselbe erlaubt wird, sehe ich für Ihre geplanten Bauten keinen Widerstand. Diese Bedingung muss aber ohne Restriktionen und schriftlich beim Bundesrat hinterlegt werden. What is good for the geese is good for the gander,sagen die Engländer. Ein weiser Spruch. Antworten
@Müller im Iran stehen einige christliche Kirchen. Habe vor 4 Jahren eins besichtigt. Da ist alles dabei, inkl. Kirchenturm mit Glocke und so...
@Bernhard Huber: Würden Sie mir bitte Ihre Aussagen belegen. Wo dürfen Christen in Islamischen Ländern Kirchen errichten? Nach meinem Wissen, dürfen in keinen Islamischen Ländern Kirchen gebaut, geschweige Renoviert werden.
Herr Huber. Es gibt noch viel mehr muslimisch orientierten Länder wo eine Kirche nicht gebaut werden darf wie Kuwait, Lybien, Dubai etc. oder Länder wo man grosse probleme hat eine zu bauen wie Aegybten habe dort gelebt oder Algerien, Syrien Marokko etc. brauchen sie noch mehr Beispiele kein Problem. übrigens Kirchenglocken sind im ganzen islamischen Raum nicht erlaubt.
herr Huber,
in den allermeisten islamischen Ländern werden die Christen unterdrückt und verfolgt, siehe Aegypten, inTürkei, Saudi Arabien etc. etc.. Ihre Aussage gründet in gefährlicher Ignoranz!
@Gautschi: Von welchen "muslimisch orientierten Ländern" sprechen Sie? In den allermeisten muslimisch orientierten Ländern können die Christen ihren Glauben ausüben, Kirchen bauen, etc. Es gibt nur wenige Länder (zB. Saudi Arabien), die die Ausübung der christlichen Religion verbieten. Sollen wir uns etwa am Schlechten orientieren...?
Grossartige Neuigkeiten! Bravo, ich freue mich für meine Berner Mitbürger! Die diversen kulturellen Strömungen in der Schweiz haben uns schon immer bereichert und uns zu dieser Nation geformt, die wir heute sind. Ich freue mich über dieses positive Zeichen der Toleranz :-) Antworten
Verwunderlich, dass der ewige Student und Sozialempfänger Blancho das Geld hat, um viermal in die Golfstaaten zu fliegen. Sonnenklar, als Schweizer gefällt es ihm und seiner Familie in der Schweiz nicht. Konsequent wäre, wenn er zu seinen Glaubensbrüdern auswandern würde. Dort hat und bekommt er alles was er will. - - Ausser Sozialleistungen. Antworten
Als Linker, besser Vertikaler und gar nicht Netter, kämpfe ich seit ich denken kann gegen die selbstverschuldete Unmündigkeit des Menschengeschlechts, gegen alle Volksverdummungsideologien. Mein Motto: Alle Religion zurück an den heimischen Herd. Pflegt alle Euren Hausaltar, wenn es denn sein muss und lasst die Öffentlichkeit mit diesem Kinderkram in Ruhe, auch architektonisch. Antworten
Getrennte Garagen für Männer und Frauen. Getrennte Gebetsräume. Das sind andere Rechte für Frauen als wir uns in den letzten Jahren mit vielen Diskussionen und Überzeugungen in der Gesellschfat erkämpft haben. Ich glaube nicht, dass wir in der Schweiz hier einen Rückschritt erlauben müssen und noch schlimmer - tolerieren wollen. Am Ende haben wir in der Schweiz dann unterschiedliche Rechte Antworten
Herr Blanchos Realität scheint beim Fasten in Medina in der salafistischen Spiritualität verlohren gegangen zu sein. So ein Vorhaben würde sogar von muslimfreundlichen Schweizern nicht gut geheissen werden. Jedoch nur mit solchen Projekten kann Herr Blancho sich in der Schweiz selbst erhalten, ohne jemals Arbeiten gehen zu müssen. Ein Versuch einer wahabitsche Selbstlegitimation in der Schweiz. Antworten
Islamschulen gehen gar nicht, die Bildung sollte säkular sein. Es wundert nicht, dass unter Kontrolle zahlreicher Faktoren die Schulen in islamischen Ländern im PISA-Test schlecht abschreiben, wenn man (fast) nur ein Buch liest - den Koran. Und was sollen nach Geschlecht getrennte Tiefgaragen? Aus Muslime sollen endlich die Gleichwertigkeit von Frau + Mann lernen und nicht so verkrampft tun. Antworten
@Thomas Wyss: Was ist nochmal die Sprache der Liturgie, die prominente Christen wie ein gewisser Ratzinger favorisieren? Oder die der orthodoxen Kirche?
so so... ich erinnere mich noch mit Schrecken an Zwangs-Religionsstunden und die "Sonntagsschule"...
diese religionsschulen hatten/haben wir doch auch.
Und dazu wird der Koran noch in einer Sprache gelesen und auswendig gelernt, die seit ca. 1000 Jahren niemand mehr versteht. Genauso gut könnte man einen dadaistischen Text zur Pflichtlektüre machen.
Mit dem Minarett Verbot hat die CH seine Grenzen betr. Islam gezeigt. Muslime die sich auf doppelt verseuchten Boden aufhalten (gottlos+christlich) sollten m.E. in der Lage sein ihren Glauben auch ohne Minarett zu praktizieren. Der Religionsfreiheit willen soll Blancho seine Moschee bauen. Sein Antrieb d Volksinitiative zu kippen zeigt mir aber wie verbissen d Projekt ist u. das macht nachdenklich Antworten
@Buess Der Islam bzw wie er gelebt wird stösst bei mir auch auf Ablehnung bloss jeder von uns glaubt an etwas ob nun richtig od. falsch u. Gleichgesinnte haben nun mal das Bedürfnis sich zu versammeln d.h. ich kann den Wunsch nach einer Moschee nach voll ziehen. Synagogen, Buddhistische Zentren werden auch nicht verboten. Zudem scheint es so Überschaubarer (sofern auch auf Deutsch gepredigt wird)
Ich gebe Ihnen recht Frau Schweizer, dass Blancho seine Moschee bauen soll. Aber sicher nicht hier in der Schweiz! Wie kommt er überhaupt auf die absurde Idee, eine Moschee unter uns Giaurs (Ungläubige) errichten zu wollen?
Blancho ist ein Schweizer Konvertit. Bei ihm zu hause (also bei uns) stehen schon ziemlich viele Kirchen. Finde Blancho schrecklich, aber dieser Kommentar zeigt, dass sie sich noch ein wenig informieren sollten. Es sind nicht immer nur die Ausländer die bösen...
Seine Heimat ist Biel. Da fehlt's nicht wirklich an Kirchtürmen...
Verstehe nicht so recht, warum wir Moscheen usw bauen sollen aber die Christen werden in den islamischen Ländern umgebracht. Kirchen bauen würde schon gar nicht gehen. Hab nichts gegen andere Religionen aber alle sollen überall die selben Rechte haben. Antworten
@Johner: Nein, aber die Wahrheit liegt irgendwo zwischen Ihrem Standpunkt und dem von Frau Lewy. Zum Beispiel sind gerade die Länder, aus denen besonders viel Geld für Moscheenbauten etc. in westliche Länder fliesst, besonders christenfeindlich. Und auch in "gemässigten" oder gar "säkularen" islamischen Ländern werden Christen diskriminiert und an freier Religionsausübung gehindert (z.B. Türkei).
Das ist einfach nicht wahr, was Sie erzählen. Ich habe schon viele islamische Länder bereist und habe weder erlebt, dass Christen schlecht behandelt werden, noch hatte ich selbst irgendwelche Probleme. Kirchen darf man in sehr vielen islamischen Ländern bauen, nur wenige leben so einen strengen Islam, dass der Kirchenbau verboten ist. Aber wollen wir uns wirklich an diesen Ländern orientieren?
Heiko Edel alle Andersdenkenden müssen zusammen stehen. Nicht nur das Christliche Abendland! Auch die Inder und die Buddistischen Asiaten müssen wissen, dass es der Islam (Unterdrückung oder Unterwerfung) nicht gut meint mit ihnen.
Mutikulti vom Feinsten. Fremdlinge mit seltsamen Lebensgewohnheiten, mit extremen, menschenverachtenden Ansichten über das gesellschaftliche Miteinander, dringen in unser Lebensumfeld ein. Unsere Toleranz kennt keine Grenzen zu dulden, dass diese Eindringlinge darauf bestehen, dass nur ihre Lebensauffassung richtig ist. Das Burkatragen wurde ja schon mal in weiser Voraussicht legitimiert. Antworten
Anstatt alle in einen Topf zu schmeissen, sollten Sie, Frau Born, vielleicht einmal mit diesen Menschen in Kontakt treten und sie kennenlernen. Aber dazu sind Sie wohl viel zu born(iert). Und wenn Sie den Menschen mit solchen Vorurteilen gegenübertreten, dann brauchen Sie sich nicht zu wundern, wenn die Sympathie auf beiden Seiten verloren geht.
Stammen die Spenden für diese Bauten möglicherweise von Organisationen, elche von der UNO der Terrorismusfinanziereung verdächtigt werden, müsste die Schweiz diese Werte wohl zumindest vorsorglich einfrieren. Das wäre eine einfache administrative Handlung, welche alle weiteren Notmassnahmen für relativ lange Zeit unnötig macht. Antworten
Nun, Herr Hueber, was meinen Sie denn, was auf unseren Banken für Geld liegt? ;-)
Die meisten Komentare sinde pure Polemik.. Was in den meisen Arabischen oder den sogenannte Isamischen Ländern politisch abläuft (Mithilfe des Westens- billige Rohstoffe) hat nur sehr wenig mit Islam zu tun sonder ist mehrheitlich kulturell bedingt. Zudem ist es einfach immer auf die anderen mit dem Finger zu Zeigen!! Man nehme das Jesus Zita mit dem Balken im Auge!! VIVA IZRS mach weiter so!!!! Antworten
Kultur wird durch verschiedene Faktoren definiert und in den islamischen Ländern ist der Islam der mit Abstand wichtigste Kulturfaktor.
Während die Religionsfreiheit in islamischen Ländern inexistent ist, keine Kirchen errichtet oder andere Religionen als der Islam verboten sind (Indonesien), macht sich bei uns der Islam finanziert von fundamentalistischen Ländern wie Saudi-Arabien breit. Gedeckt vom EGMR und linken Weltverbesseren, die nicht begreifen, dass der Islam der Totengräber der Toleranz ist. Antworten
Zoebeli
Ich habe 10 Jahre in Indonesien gewohnt. In lezter Zeit gabe es Übergriffe auf christliche Org. die aber rmerheitlich von lokalen Fürsten org. wurden und zu deren Machterhalung dienen ( Führerekultur). In Indonesie sind auch alle christ. Feiertage arbeitsfrei! Ansonsten emfehel ich Ihene das Buch ,der Weg nach Mekka, von Österreicher Jüdischer Abstammung zu lesen. Erweiert den Horizont!
Gegen ein friedliches Gotteshaus duerfte eine tolerante CH-Gesellschaft nichts haben. Aber der Initiator scheint diesem Kriterium nicht zu entsprechen und deshalb wuerde ein solches Unterfangen in seiner Kontrolle extrem-fundamentalistische gefaehrliche Ideen foerdern. Ich nehme an, dass es alternative friedliche und auf die heutige Zeit angepasste Muslime in der CH gibt - bitte meldet Euch! Antworten
Das ist genau die Frage.Immer hoert man,dass es nur wenige Extrem-fundamentalistische (fanatische) Muslime gibt,die meisten seien Liberal.Warum melden Die sich nie und wo sind Sie?
Wie das Christentum und auch - häufig ausgeblendet - der Buddhismus, ist der Islam eine missionierende Religion. So lange sich der Staat dabei echt neutral verhält, was in Wirklichkeit - auch in der Eidgenossenschaft - selten ist, wäre ein freier Wettbewerb der Religionen wohl im Sinne des Liberalismus. Alle Religionen bleiben ganz überwiegend «Opium fürs Volk», den Herrschenden willkommen. Antworten
Wer immernoch sagt der Islam sei keine rückständige Religion und die Religion des Friendes, der sollte jetzt endlich einmal die Aufgen öffnen! Es bestehen Pläne, Europa, den Westen und die ganze Welt zu islaisieren, dass ist eine Tatsache, die dieser Artikel wieder einmal klar darlegt. Ich bitte alle freiheitsliebenden Schweizer egal ob links oder rechts aufzuwachen! Antworten
Wie dieser Kampf zwischen Petro-$ und EMS-CHF wohl ausgehen wird? Extremismus, egal welcher Art ist immer brandgefährlich und provoziert die Gegenseite aber das Vorgehen des IZRS wahr diesbezüglich absehbar. Wer Wut sät wird Hass ernten. Antworten
Alle vom Ausland finanzierten religioesen Projekte muessten sofort gestoppt werden, respektive keine Bewilligungen erteilt werden. Gegen ein Frauenhaus und / oder ein Reisebuero, dem steht sicher nichts im Wege. Blanco ist unberechenbar und gefaehrlich. Antworten
Na ja, unsere ( in den höchsten Aemtern sitzenden...) rot-grün liberalen Gutmenschen werden auch diese Moschee tolerieren mit der Begründung: ...wir müssen doch dien Andersgläubigen auch Ihre Gotteshäuser
geben........Wie schön ist es auch andere Kulturen zu treffen....Der mit gewalt missionierende Islam ist eine Bedrohung für die ganze westliche Welt...
Antworten
Der Koran und das islamische Recht sind mit unserer Bundesverfassung nicht vereinbar. Sie verletzen diese mehrfach und massiv. In einem säkularen Staat steht die Verfassung über der Religion. Deshalb darf man sich nicht immer auf die Religionsfreiheit berufen. Antworten
Ich will diese Leute ganz einfach nicht hier haben. Sie bedrohen meiner Meinung nach das friedliche Zusammenleben zwischen verschiedenen Kulturen hier in der Schweiz. Problematisch finde ich auch das der BR das Burkaverbot abgewiesen hat. Da predigen die die Gleichstellung, machen aber de facto genau das Gegenteil. Antworten
Herr Stadelmann, gerade moralisch ist der 'Westen' wohl niemandem überlegen. Die tieferliegende Krux Ihrer Aussage liegt jedoch darin, dass jeder, der Überlegenheit für sich fordert, automatisch seine Unterlegenheit demonstriert. Ob es richtig ist, was die Muslime fordern, ist eine Sache. Wir sollten jedoch besonnen reagieren und nicht aus einer trügerischen moralischen Überlegenheit heraus. Antworten
Das Koranschulen gegründet werden sollen war vorauszusehen. Das passiert überall wo sich Wahhabiten ausbreiten und danach beginnen die echten Probleme. Das finanzieren Saudi Arabien, Qatar und die Vereinigten Arabischen Emirate gerne. Antworten
Aber die echten Probleme beginnen auch dort, wo sich fanatische Schiiten ausbreiten, wie im Iran, Libanon, Irak... Das finanzieren die Mullahs gerne.
Herr Huber, die Probleme beginnen dort wo wir bei gleicher Sache die Religionen verschieden behandeln. Ein gewisser Spielraum zu radikalem Verhalten muss man ihnen zugestehen, ansonsten müsste man jeglichen Glauben mit direktem Einfluss auf das Sozialleben, der aber ohne objektivierbare Grundlage ist, grundsätzlich verbieten. Nur, auch Ethik und Moral sind nicht Objektivierbar.
@Lukas Aeschbacher: Von Verbot spricht auch niemand. Es reicht völlig wenn man sich der Problematik dieser Gruppe bewusst ist und entsprechend aufklärt.
Natürlich ist er Wahhabit, Herr Huber. Meist nennen diese sich selbst aber Salafis, in Pakistan auch Deobandis oder schlicht Muslime, mit dem Anspruch darauf die einzig wahren Muslime zu sein und den Islam schlechthin zu vertreten. Alle anderen sind Muschrikun oder Kuffar, die es zu bekehren oder töten gilt. Das wird auch duraus in die Tat umgesetzt und zwar auch gegenüber Sunniten.
@Huber: Das Entscheidende ist nicht ob Blanco Wahhabit ist oder nicht, sondern dass er ein Konvertit ist. Konvertiten zeigen immer besonderen Eifer und sind extremer. Das beschränkt nicht nicht nur auf Religion sondern kann auch bei der Staatsangehörigkeit oder der Parteizugehörigkeit
Die extremistischen Strömungen in jeder Religion (auch Christentum) sind tatsächlich problematisch: Im Islam zB. die Wahibiten (extreme Ausrichtung innerhalb der Sunniten), die vorwiegend in Saudi Arabien (aber kaum ausserhalb) zu finden sind.
Welcher Ausrichtung des Islam gehört nun Herr Blancho an? Zumindest soll er Sunnit sein. Ist er auch Wahabit? Ich denke eher nicht.
Ferhadi: Auch wenn ich solchen Koranschulen gegenüber kritisch eingestellt bin, glaube ich nicht, dass man sie verbieten kann - es sei denn, man verbietet konsequenterweise auch Talmud- und Klosterschulen.
Religionsfreiheit ist zweifelsohne ein hohes Gut. Aber wenn sie von ausländischen Mächten missbraucht wird, um unter massivem Einsatz von Öldollars unsere Gesellschaft zu beeinflussen, ist eine Grenze erreicht. So bestätigt sich also im Nachhinein, dass das vom Schweizer Volk beschlossene Minarettverbot ein Schritt in die richtige Richtung war, um dem entgegen zu wirken. Antworten
@Hartmann: Ihre Schlussfolgerung ist m. E. falsch. Solche Verbote fördern Extreme. Und die mediale Aufmerksamkeit, die der Irre Blancho geniesst, ebenfalls. Letztere steht ihm überhaupt nicht zu, da normale Muslime nichts mit ihm und seinem verrückten Zentralrat am Hut haben.
Dann hören sie doch auf, Öl zu konsumieren und entziehen so der Bewegung den Boden.
Frau Naef: Es geht um ein Gebäude, mehr nicht. Es war ein Anschlag auf die Twin Towers, ein Terroranschlag der von Menschen ausgeführt wurde. Diese Aktion war Auslöser von politischen/kriegerischen Reakionen, nicht die Gebäude. Kultur, Zivilisation zeigt sich u.a. in Gebäuden, aber erstere wird kaum von Gebäuden bestimmt.
Nein, Herr Harmann, das Minarettverbot war ein Schritt in die falsche Richtung, denn es trifft vor allem die gemässigten und angepassten Muslime. Für die radikalen Strömungen war es geradezu ein Segen: mehr Zulauf und Medienpräsenz im Inland, mehr Unterstützung aus der islamischen Welt.
@Ernst Zbinden sie glauben jetzt aber nicht, dass wir uns heute deswegen alles gefallen lassen müssen. Es gab sicher auch schon früher Menschen, die das nicht in Ordnung fanden. Gebäude können sehr wohl Menschen beeinflussen, sonst gäbe es nämlich die Pyramiden oder sonstige Prunkbauten gar nicht und der Fall der Zwillingstürme hätte nicht die ganze Welt verändert.
Zbinden: Ja haben sie. Und sie tun es immer noch (Afrika). Deswegen soll man aufhören von der RELIGIONSFREIHEIT zu sprechen. Es geht nicht darum politisch organisierte Religionen zu schützen, deswegen findet man das Wort auch nicht in der BV. Der Kern der GLAUBENS-UND GEWISSENSFREIHEIT schützt solche Gebahren nicht. Deswegen verstösst das Minarettverbot auch nicht per se gegen Art. 15. (s. BV 36)
Erinnern: Frage Haben nicht fast alle Religionen, insbesondere aber die Christliche und Muslimische über hunderte von Jahren, oft auch unter Missachtung ihrer eigenen Grundsätze (Bsp. Lateinamerika, Afrika), Menschen "bekehrt"? Der Rückfall in "Glaubenskrieg"-Rethorik ist bedenklich. Denn, seit wann können Gebäude Menschen verändern?
Was hat denn das Minarettverbot bewirkt? Gibt es deshalb einen einzigen Islamisten weniger? Wohl eher im Gegenteil! Damit wenden wir uns von den Prinzipien der Toleranz und des Pluralismus ab und demonstrieren genau die Kreuzfahrer-Mentalität, welche viele Muslime und Araber anprangern. Gewisse Schweizer brauchen offenbar das Minarettverbot als Psychohygiene.
Die meisten hier verstehen NICHT, was es mit den Grundrechten auf sich hat. Religionsfreiheit meint nicht, dass frei praktiziert werden darf (in der Öffentlichkeit), sondern es geht darum, dass man an etwas glauben darf und sich nicht vom Staat vorschreiben lassen muss, an was man (nicht) glauben darf. Folglich gilt für alle zukünftigen Ansprüche auf Bauten, dass diese kein Grundrecht betreffen
Minarette sind nicht das Problem, genausowenig wie Moscheen an sich ein Problem sind. Das Problem kommt vielmehr aus einer bestimmten Richtung des Islams, deren Predigern und von deren Madaris (Koranschulen).
Sehr geehrte Damen und Herren:
Bravo das der Plan in Bern kommt. Ich hoffe neben dem Bundeshaus. Die wollten ja das. Herr Tschäppat kann dann die Moschee einweihen.Das ist das beste was ich jetzt seit langem gelesen habe.
Der Lautspracher gegen den Westen nixht nach Mekka. Gruss OL
Antworten
... und warum gibt es in "christlichen" Tiefgaragen Frauenparkplätze?! Weil wir von unseren ach so gleichberechtigungsfanatischen Männern sooo beschützt und gefördert werden? (Und geben Sie JA nicht den Ausländern die Schuld!?
In Bezug auf Frauenfreundlichkeit sind die Schweizer ganz und gar nicht über alle Zweifel erhaben! Hört auf mit der Panik.
Stimmt. Ist ausserdem Irrsinn, was die Praxis angeht. Andererseits: nicht vergessen, dass auch bei uns vor wenigen Jahrzehnten ähnliche Praktiken z.B. im Freibad gang und gäbe waren - zum Nachteil von Familien usw. Mit Islam hatte das nichts zu tun, wohl aber mit Tradition, Religion, Bigotterie... so wie jetzt auch wieder.
Wozu eine getrennte Garage? Dürfen denn die Frauen überhaupt selbst Autofahren?
Ziemlich fortschrittlich würde ich mal sagen, während in anderen Tiefgaragen (wenn überhaupt) nur wenige Frauen-Parkplätze zur Verfügung stehen und diese dann meistens belegt sind...
Es ist doch nachgerade fortschrittlich, dass Frauen überhaupt Auto fahren dürfen...
Ok, aber es muss auf DEUTSCH gepredigt und gelehrt werden! Hier wäre ein entsprechendes Gesetz nötig, das bundesweit Geltung hat und vorschreibt, dass in einer Landessprache gepredigt werden muss. Gastprediger müssen mit einem staatlichen Dolmetscher auftreten. Dann weiss man wenigstens was gesagt wird. Antworten
Schauen Sie einmal den "Kirchenzettel" einer Samstagszeitung in Zürich an! SIe werden Dutzende von Gottesdiensten finden, die auf polnisch, portugiesisch, griechisch, russisch etc. stattfinden. In Synagogen wird hebräisch vorgelesen etc. Es muss gleiches Recht für alle gelten.
Frau Dürr, man weiss auch so, was gepredigt wird. Im Rahmen der Integration aber einverstanden. Vielmehr ist doch die geschlechter getrennte Tiefgarage Stein des Anstosses, denn die Gleichberechtigung ist ebenso in unserer Verfassung verankert, wie die Religionsfreiheit und das beisst sich eben mit den Vorstellungen von Blancho.
Die Chancen für eine grosse Mosschee in Bern (sowie diverse andere) und die Aufhebung des Minarettverbots sind nie so gross wie jetzt! Die SVP wird mit allen Mittel dagegen ankämpfen, ergo werden alle anderen Parteien aus dem Anti-SVP-Reflex heraus, die Gegenerschaft unterstützen! Also los, packt die Chance, bevor den CH-Bürgern plötzlich die Augen aufgehen...! Antworten
An F.Münger; Ich war schon einige male in Islamischen Ländern.Dort gibt es tatsächlich auch wenige Kirchen, welche aber schon älter sind. Wenn man jedoch sieht wie Extremisten in gewissen islamischen Staaten Christen ermorden, werden dort kaum neue Kirchen aufgebaut. Ein mir Verwandter ist in Saudi Arabien Bischof und berichtete in einer TV Sendung,das man als Christ sich sehr einschränken muss !
Das hat mit Anti-SVP-Reflexen nichts mehr zu tun, das wäre einfach nur eine Katastrophe! Der gesunde Menschenverstand eines jeden Schweizer Bürgers muss da doch reagieren. Was wird folgen? Das Fordern nach einem noch grösseren Friedhof mit selbstverständlich geweihter Erde? Das Fordern nach noch mehr muslimischen Läden? Ich habe immer mehr das Gefühl, dass der CH-Bürger immer weniger zu sagen hat!
@ sprenger:
ich habe schon kirchen in syrien, libanon, jordanien und ägypten besucht. waren sie schon mal in einem muslimischen land?
Das mit der Aufhebung des Minarettverbots wird ein Wunschdenken bleiben. Im Gegenteil wird eine Initiative von dieser Seite keine Chancen haben. Eine Mosschee hingegen kann sofern Baulich bewilligt auch ohne Minarret ihren Zweck erfüllen. Wie wäre es mit einer Initiative zum Bau von Kirchen in Islamischen Ländern als Zeichen der Toleranz gegenüber Christen? Wer Toleranz verlangt muss es auch sein!
Fallen wir nun endgültig zurück in die Steinzeit ? Die Apartheid in Südafrika wurde abgeschafft, nun soll in der Schweiz und Europa eine Geschlechterapartheid entstehen. Warum wandern diese fanatischen Konvertiten um Blancho und Illi nicht in ein islamisches Land aus und lassen uns endlich in Ruhe. Die meisten Muslime bei uns lehnen ein solch extremistisches Gedankengut ab. Antworten
gegen das geplante frauenhaus und das reisebüro sollten wir nichts dagegen haben, oder? Interessant wäre allerdings die frage WIE man (ähnliche christliche) projekte in diesem ausmass in den islamistischen staaten aufnehmen würde, buona domenica Antworten
@Bernhard Huber: in den islamischen Staaten werden die Christen noch knappt toleriert oder überhaupt nicht mehr. Verfolgung ist leider an der Tagesordnung. Viele Informationen gibt es über CSI-Schweiz oder HMK - Thun. Traurig aber wahr.
@ Parvaneh Ferhadi.
Die Assad-Groupies werden offenbar auch unter den Christen weniger: «In der Peripherie, abseits des Machtzentrums Damaskus, solidarisieren sich viele - vor allem junge - Christen mit den Muslimen. Die Proteste führen immer häufiger auch durch christliche Stadtviertel. In Homs läuteten bei der Beerdigung eines muslimischen Demonstranten sogar die Kirchenglocken.» (dt Tagesschau)
@Leimgruber: Was meinen Sie mit "in diesen islamischen Staaten". Es gibt ganz wenige Islamische Staaten, die die Ausübung des Christlichen Glaubens verbieten: Im wesentlichen sind dies Saudi-Arabien und allenfalls noch Brunei. Die überwiegende Mehrheit ist tolerant gegenüber Christen.
Sollen wir wirklich diese vereinzelten (intoleranten) Staaten zum Vorbild nehmen?
Herr Günes: Heute gibt es in der Türkei noch knapp 100000 Christen, Anfang 20. Jahrhundert waren es noch 2 Millionen... Und der Bau von neuen Kirchen wird schon seit Jahrzehnten nicht mehr bewilligt. Die Türkei ist ein ganz schlechtes Beispiel für Toleranz gegenüber Christen und Kirchen. Man denke nur an die Armenier. Toleranz beanspruchen Muslime nur für sich selber, traurig aber wahr.
@güngör Das sind alles sehr alte Kirchen, die nicht mal renoviert werden dürfen! Fallen die in sich zusammen, wird eine Moschee darauf gebaut!
@Günes: Diese Kirchen stammen leider noch aus der Byzantinischen Zeit. Also vor der islamischen Eroberung. Versuchen Sie mal eine dieser Kirchen zu renovieren geschweige denn eine neue zu bauen!
In Syrien unter Baschar al-Assad ist das kein Problem. Die Christen in Syrien sind grossmehrheitlich für al-Assad. Leider will der Westen nun aber diese Harmonie zerstören und radikalen Moslems an die Macht verhelfen. Es muss die Frage erlaubt sein, was die eigentlichen Ziele des Westens sind. Frieden, Toleranz und Harmonie gehören sicher nicht dazu.
Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Wieder dieselben Argumente wie bei der M-Initiative, aber nochmals: die CH ist *kein* christliches Land, und auch wenn leider die Trennung zwischen Kirche und Staat nicht so konsequent ist wie's eigentlich sein sollte, es ist auch hier nicht Aufgabe des Staates, Unrecht an einer religiösen Gruppe im Ausland hierzulande an einer anderen zu rächen.
In den meisten islamischen Ländern gibt es grosse Kirchen.
In diesen islamischen Staaten ist sogar die Ausübung des christlichen Glauben verboten !
?n der Türkei gibt es viele Kirchen wie auch synagogen, ich verstehe nicht warum die Schweizer was dagegen haben das eine Moschee gebaut wird.
Das gleiche war ja auch mit der Minarette... ist für mich unverstaendlich obwohl ich Ateist bin.
Sie haben rechr, P. Zurbrügg, in der Demokratie geht die Macht vom Volk aus, im Islam undenkbar, dort hat nur einer die absolute Macht, ein Gott names A. Deshalb ist Islam nicht mit Demokratie kompatibel, auch nicht ein gemässigter, europäisierter oder sonstwas Islam. Schon gar nicht der radikale salafistische.
Ich dachte, in unserer Verfassung würde die Religionsfreiheit garantiert sein? Und plötzlich will man solche Leute bei uns nicht. Unsere Vorväter würden sich im Grabe umdrehen, wenn sie wüssten, was aus unserer Schweiz geworden ist: Ein intolerantes Land :-(
Da soll ein Grossbau, der bis zur Tiefgarage geschlechtergetrennt geplant wird, von ausländischen Fundis finanziert werden und Sie interessieren sich für die Frage, ob auch ein Minarett geplant ist?
Für alle, die's noch immer nicht begriffen haben: Will man die Grenzziehung zwischen Staat und Kirchen neu regeln, ist das Baurecht etwa der letzte Bereich, der interessiert.
Koranschulen, grosse Moscheen, Hasspredigten, Steinigungen von Frauen...., am besten wir verlssen nun die Schweiz und gründen in Südamerika eine neue Eidgenossenschaft. Der IZRS hat nur ein Ziel: Unterwanderung der Schweizerkultur und Politik für den Aufbau einer islamradikalen Regierung. Wann werdet ihr endlich wach.? Antworten
Was soll dies für eine Meldung sein? Warum werden diesen komischen Leuten immer so viel Aufmerksamkeit gewidmet...Wenn schon über Muslime berichtet, dann bitte mal zur Abwechslung über deren soziale Projekte, gut integrierte Bürger o.ä. immer diese Meldungen über diese Möchtegern-Extremisten, die von der Sozialhilfe leben, verzerren schlichtweg das Bild der "wirklichen" muslimischen Gemeinde. Antworten
Absolut. Ich mach mir nicht allzu grosse Sorgen, weil man weiss, dass dieser "Zentralrat" in der "eigenen" Bevölkerung selbst nicht grossen Rückhalt hat. Ich finds aber auch gut, wenn man darüber informiert ist, was dieser Blancho wieder so ausheckt.
Der Islam so wie er in Saudi Arabien gelebt wird ist mit der Schweiz nicht kompatibel, Rückständige dinge wie Geschlechter Trennung gehören nicht Importiert in die CH, Blancho will Koran Schulen die genau die Art von Gedankengut verbreiten werden das wird also so eine Art Bin Laden Schule wo Tausende Bin Ladens jedes Jahr raus kommen werden und auf die Öffentlichkeit los gelassen werden. Antworten
Fuer mich persoenlich ist es ueberaus wichtig, dass ich in meinem Heimatland meine Kultur leben kann. Andere Kulturen die permanent fordern in meinem Land steht es frei sich in ihrem Land wo dies gelebt wird niederzulassen. Infiltration hat noch nie etwas gutes bewirkt. Ich wpersoenlich wurde mir wuenschen, dass die Regierung nicht im Gutmenschen versinkt sondern eine harte Linie faehrt! Antworten
Wenn Blanco in die Golfstaaten geht um Geld für seine islamistischen Projekte zu holen, dann tun sie es ihm doch gleich. Gehen Sie an die Goldküste um Spenden für die Armen in der Schweiz zu sammeln. Mal gucken, wer erfolgreicher ist.
Solange die Moschee in Bern, in der nähe des Bundeshauses gebaut wird, gibt es keine Probleme. Somit können die Bundesbeamten und Politiker aus nächster nähe beurteilen, wie weit es ist mit den Frauenrechten, Burka Modeschauen, Menschenrechtsverletzungen, Hasspredigen usw. ist. Was ist eigentlich mit den Muslimen los, warum lassen sie sich von diesen Konvertiten verführen. Antworten
Frau Meier, seit mehreren Jahrzehnten leben Muslime hier. Sie haben sich den Gegebenheiten angepasst und sind zufrieden. Sie sind integriert. Das gilt übrigends nicht nur für Muslime... Integration besteht nicht darin, dass ich irgendwo hingehe und meine Umgebung sich mir anpassen muss sondern dass man miteinander spricht (und nicht fordert).
@Bachmann: seit dem Minarettverbot hat der Islamische Zentralrat aber regen Zulauf von seiten junger Muslime, deren Eltern das ziemlich ungern sehen. Was, wenn nicht Ausgrenzung ist denn das Minarettverbot und das de facto Berufsverbot für Frauen die Kopftuch tragen wollen? Von der Hetze in den Medien und der guten Vernetzung in der Schweiz von Breivik und anderen Rechtsextremen gar nicht zu reden
Und dann gibt es noch Frauen, die unter Selbständigkeit und Stärke die Unterdrückung des männlichen Geschlechts verstehen. Da sind dann selbst harmlose Männer - egal ob Homo oder Hetero - die Frauen gleichberechtigt ansehen, deren Zielscheibe :( Gewalt gegen jegliches Geschlecht ist mies.
Das Problem ist, dass sie gesagt bekommen: "Ihr gehört zu uns, ihr habt da mitzumachen." Also typischer Gruppendruck. Das ist ja auch anderorten zu beobachten: z.B. Mafia als Extrembeispiel.
Und was, Frau Dürr, sollte ich denn dagegen tun? Das Problem der häuslichen Gewalt ist eben, dass es meistens Zuhause geschieht. Als Aussenstehender kann man die Augen offen halten, mehr aber auch nicht.
@ Meier, wir grenzen diese Leute NICHT aus... Die radîkalen Islamisten grenzen sich durch ihre altertümliche Einstellung selber aus der Gesellschaft aus. Das Problem liegt hier NICHT bei UNS, sondern bei DENEN.
Ganz einfach: weil sie vom Rest der Gesellschaft ausgegrenzt werden, und hier auf Leute treffen, die sich für die Bedürfnisse von Muslimen einsetzen. Im Übrigen ist unklar, wie viele Muslime hierzulande hinter dem Islamrat stehen. Es gab schon mehrere klare Abgrenzungen seitens etablierter Dachorganisationen.
Die wichtigsten Werte die der Westen lebt und die ihn moralisch auch überlegen machen sind meiner Meinung nach: Gleichheit von Mann und Frau, demokratisches Mitbestimmungsrecht für alle oder Demokratie allgemein, Gewaltenteilung. Diese drei Dinge zusammen gilt es zu bewahren und zu schützen. Der RADIKALE Islamismus stellt sich gegen viele dieser Prinzipien. Daher muss er beobachtet werden. Antworten
Das ist eine Ansichtssache Herr Boliger. Ich sehe die EU nicht als die Schuldigen, sondern als eine Lösung des Problems. Die EU als ganzes kann sich nämlich durchaus gegen Extremisten zur Wehr setzen, sie hat die Macht und die Mittel dazu. Eines der grössten Probleme das die EU heute noch hat ist die Tatsache, das die Rechten sie nicht akzeptieren und darum im EU Parlament untervertreten sind.
Nein, Herr Rudolf Bolliger: Verantwortlich ist nicht die EU, sondern es sind die Religionen schlechthin. Alle reden von Nächstenliebe, aber defacto basieren auch heute noch die meisten Kriege auf den Religionen.
Die guten alten Zeiten in Europa sind leider vorbei verantwortlich fuer den Fiasco
von heute ist die EU mit Ihrem europaeischen Parlament.
Herr R. Stadelmann..., die ledigliche Beobachtung ist nicht ausreichend. Wenn wir die Grundrechte, Menschenrechte und die Gleichstellung von Mann und Frau weiterhin erhalten wollen, dann gehört der IZRS geschlossen.
Typisch Islamisten. Mit dem Kopf durch die Wand und die Bevölkerung provozieren. Der Islam hat in diesem Land nichts verloren. Für zwei so grundverschiedene Glaubensrichtungen hat es hier keinen Platz. Es gibt aureichend andere Länder wo Muslime ihrem Glauben nachgehen können. Hier nicht!! Antworten
Markus Eber. Der Islam ist keine Religion, sondern ein faschistische Ideologie, die mit den Menschenrechten nicht kompatibel ist, genausowenig reformationsfähig. Ein soches Gebilde kann sehr wohl verboten werden! Oder wertest du Religionsfreiheit höher als das Recht auf körperliche Unversehrtheit?
Genau auf das wird es zu gegebener Zeit hinauslaufen!
Interpretieren sie bitte das Schweizer Recht zu Ende. Es steht auch, dass Kirche (Religion) und Staat getrennt sind. Ein Teil der Muslime kann das scheinbar nicht.
Welches wäre die erste Religion? Und wieso nur zwei in diesem Land? Hier braucht es nirgends Platz für überhaupt eine Religion.
Mit Ihrer Aussage stellen Sie sich gegen das Schweizer Recht, welches die Religionsfreiheit gewährleistet. Eigentlich sollten Sie somit Ihren Pass abgeben und in ein anderes Land ziehen, da wir hier in der Schweiz keine Leute wollen, die sich gegen unser Gesetz auflehnen, seien es Muslime, Ausländer oder Schweizer!

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