Schweiz

Radikale Muslime planen grosse Moschee in Bern

Der Islamische Zentralrat will in Bern-West eine grosse dreistöckige Moschee mit Gartenanlage bauen. Auch für weitere Projekte sucht die umstrittene Organisation Gelder in den Golfstaaten.

Grosse Pläne: Nicolas Blancho, Vorsitzender des Islamischen Zentralrats Schweiz an der Jahresversammlung in Biel. (19. Februar 2011)

Grosse Pläne: Nicolas Blancho, Vorsitzender des Islamischen Zentralrats Schweiz an der Jahresversammlung in Biel. (19. Februar 2011)
Bild: Keystone

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Der Islamische Zentralrat Schweiz (IZRS) wirbt in Kuwait und Katar um Spendengelder. IZRS-Präsident Nicolas Blancho verfolgt ein 20-Millionen-Projekt für eine grosse Moschee in Bern-West, berichtet die «SonntagsZeitung».

Die Baupläne zeigten, dass neben einem Gebetsraum für 270 Männer und 174 Frauen auch Läden, Konferenz- und Schulungsräume sowie eine nach Geschlechtern getrennte Tiefgarage mit zwei Untergeschossen geplant seien. Den Projektbeschrieb verteile Blancho potenziellen Geldgebern in Kuwait und Katar.

Weitere brisante Projekte

Im vergangenen Jahr war Blancho viermal in den Golfstaaten. Neben den Plänen für die Moschee präsentierte er weitere politisch brisante Projekte: etwa die Volksinitiative zur Aufhebung des Minarettverbots. Geschäftsmänner oder islamische Hilfsorganisationen aus der Golfregion sollen für das Initiativkomitee spenden. Das zeigten mehrere IZRS-Broschüren in arabischer Sprache, schreibt die «SonntagsZeitung».

Weitere Projekte sind eine Koranschule in der Schweiz, ein islamisches Frauenhaus und ein Reisebüro für Pilgerfahrten. Auf seiner Kuwait-Reise im August 2011 traf Blancho zudem den Chef einer Organisation, die Filialen hat, die auf der UNO-Sanktionsliste gegen Terrorismusfinanzierung stehen.

Erstellt: 15.01.2012, 08:48 Uhr

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330 Kommentare

ruedi keller

08.02.2012, 03:15 Uhr
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Das kommt sowieso nie durch, können die sich gleich abschminken, kein grund zur sorge ;) Antworten


Sandra Meier

18.01.2012, 23:17 Uhr
Melden 1 Empfehlung

…„ohne die Botschaft Mohammeds anzuerkennen, ist die Menschheit auf dem Irrweg. Sie ist niedriger als ein Tier. Ja doch, meine Glaubensbrüder: Niedriger als ein Tier. Weil: Ein Tier anerkennt Allah und dient ihm. Aber der Mensch, der Allah mit Absicht nicht anerkennt, ist niedriger als das gläubige Tier“….
Zitat des Iman der Ar-Raman-Moschee Basel. Sagt alles!
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Peter Glauser

17.01.2012, 11:42 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Schon spannend, wie einige unermüdlich das Argument bemühen, dass in muslimischen Ländern Christen verfolgt werden und man den hiesigen Muslimen deshalb alles verbieten soll. Auge um Auge...
Plötzlich werden die Leute, welche die biblische Lehre am wenigsten verstanden haben, zu den Verteidigern des Christentums.
Wir haben doch den Anspruch an uns selbst, uns klüger zu verhalten, oder?
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Peter Jörimann

17.01.2012, 08:39 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Die grösste Moschee in Hamburg wurde gerade geschlossen, neben finanziellen Problemen auch Planung wegen terroristischer Aktivitäten oder solcher, die gegen das deutsche Recht laufen. Seid ihr so naiv, glaubt ihr, dass wird in der Schweiz nicht passieren. Solange wir einen Genfer Muslime Tariq Ramadan haben, der die Scharia verteidigt, wissen wir wenigstens, wie tolerant der Islam hier ist. Antworten


Mike Kaufmann

17.01.2012, 10:10 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Fakt ist doch das die Schweiz immer wie mehr den Bach runter geht.Dubiose Leute kommen in die Schweiz (Xamax), wursteln herum und gehen dann ungeschoren davon.Muslimen sprechen von Religionsfreiheit und bei ihnen zuhause werden Christen verfolgt und getötet.Fazit ist,das unsere Regierung einfach zu weich und ängstlich sind, endlich auch mal NEIN zu sagen.Aber unsere Regierung schützt lieber die an


Thomas Berger

16.01.2012, 23:36 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Die Schweizer müssen einfach selber mehr Kinder gebären, min. 2. Dann ist es Konstant ohne schlechtes Umweltgewissen (natürlich muss sollten wir aber etwas bescheidener leben). Also Herr und Frau Schweizer; scheidet euch nicht, sorgt lieber um eure Familien. Antworten


heinz bolliger

16.01.2012, 22:09 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Es sind soviele Schweizer aus den Landeskirchen ausgetreten - wieviele von den entrüsteteten Stimmen sind konfessionslos? Ich bleibe in der Landeskirche, bin aber nicht sehr gläubig - von mir aus sollen alle Konfessionen ihre Gotteshäuser haben. Vielleicht verkauft sogar ein SVP-Mitglied denen das nötige Land? Wenn die genug bezahlen? Antworten


Walter Krebs

16.01.2012, 20:29 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Bundeshaus abreissen und dort die Moschee bauen. Mit dem was dort geboten wird oder eben nicht, kann ich dem beipflichten. Warum wohl hat der leider viel zu früh verstorbene Berner Liedermacher Mani Matter vor fast 40 Jahren gesungen:“Mues i geng dänke s’teit nume uf Zyt, s’länge fürs z’pränge paar Seck Dynamit. War das wohl Zufall?.
Walter Krebs, Bümpliz
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Dani Trächsel

16.01.2012, 19:48 Uhr
Melden 12 Empfehlung

D8ie Moschee selber hat nichts anrüchtiges und ist ein Gotteshaus, wie eine Kirche, dennoch weiss man aus Erfahrungen aus dem europäischen Umland, dass es nicht nur ein Gotteshaus, sondern auch ein Haus des Hasses werden kann und alzu oft dafür missbraucht wird, schlecht finde ich dass Muslime sich immer so distanziert geben und andere Glaubensgemeinschaften difamieren. vorallem im Moscheenland ! Antworten


Roman Löffel

16.01.2012, 18:36 Uhr
Melden 12 Empfehlung

.... dann MUSS in Dubai, Teheran, Kuwait usw. auch eine Kirche oder ein Münster erstellt werden. Das ist jedoch ein Ding der Unmöglichkeit. Weshalb sollte das im Bundesbern erlaubt werden? Antworten


Esther Müller

19.01.2012, 17:38 Uhr
Melden 2 Empfehlung

@Al-Djamil Karim
Dann war das Christentum früher (vor dem Islam) da und wurde langsam und stetig verdrängt! Das wird uns wohl auch blühen! PS: Denken macht noch freier! Und befähigt einem zum rechtzeitigen Handeln (Im Idealfall)


Al-Djamil Karim

17.01.2012, 09:36 Uhr
Melden 2 Empfehlung

In Teheran stehen schon seit 2000 Jahren Kirchen
Lernen macht Frei, Arbeit macht abhängig!


Pascale Myrijam Rabiohli

16.01.2012, 21:48 Uhr
Melden 2 Empfehlung

@ Herr Löffel:
In Kuwait zumindest gibts christliche Kirchen, Teheran ist nur eine Stadt in einem Land, gut möglich, dass auch Iran christliche Kirchen beheimatet, selbst im strengen Bahrain gibts etwa 6-7 christliche Kirchen...


anna weber

16.01.2012, 17:46 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Lesen sie die az Solothurnerzeitung: Bund will muslimische Beamte, das sagt doch schon alles. Ein Papier
das von BR EWS stammt.
Antworten


rolf kuhnert

17.01.2012, 07:26 Uhr
Melden 1 Empfehlung

und alt BR Blocher? er war der erste BR, der eine muslimische Delegation zwecks Errichtung einer ständigen Diialogplattfom empfing.


walter bossert

16.01.2012, 16:45 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Das Recht einzelner Menschen oder Gruppen dürfen nicht dazu dienen ganze Kulturen zu zerstören oder Gewaltausbrüche zu provozieren. Mir wurde vor 20 Jahren aus einschlägigen Kreisen gesagt was da ablaufen soll, bis jetzt ist alles eingetroffen, die Ausbreitung übertroffen .Wer das nicht ernst nimmt ist einfach nur naiv und verwöhnt! Antworten


urs schenker

16.01.2012, 15:26 Uhr
Melden 6 Empfehlung

schön, die Islam-Fundis haben es geschafft! So viele Einträge... Die Werbung ist geglückt.. Wie würde es aussehen, wenn es nur eine Fusszeile wäre?
Apropos Fundis: die christlichen Fundis laufen Sturm gegen Aufklärungsbroschüren...?!?!
Alles, was Extrem ist, ist fragwürdig. Also schauen wir doch in den Spiegel und schaffen die Frauenparkplätze ab!! Gleichberechtigung! ;-))
Antworten


Sonja Sempacher

16.01.2012, 16:44 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Dann wüssten aber die Vergewaltiger nicht, wo Sie hingehen sollen, wenn sie Frauen überfallen wollen. Wir können daher diese Parkplätze nicht abschaffen.


Peter Sulz

16.01.2012, 16:42 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Nix Islam-Fundi Herr Schenker. - Haben Sie sich schon mal ein kleines bisschen tiefer mit dem Islam befasst? Oder "rezitieren" Sie die Stammtisch-Meinung? - Falls Sie die Stammtisch-Meinung rezitieren dann empfehle ich als Religionsforscher das Buch "Das Dschihadsystem - Wie der Islam funktioniert". - Viel Vergnügen bei der enorm bildenden Lektüre :-)


Bruno Antener

16.01.2012, 16:25 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Herr Schenker. Haben Sie sich schon einmal mit dieser Broschüre befasst? Ich möchte auch nicht, dass meine Kinder bereits im Kindergarten mit solchen Sachen konfrontiert werden. PS: Ich bin kein christlicher Fundi...


Alex Wetter

16.01.2012, 14:54 Uhr
Melden 20 Empfehlung

Da müssen wir sehr aufpassen, denn diesen Leuten gibst Du die Hand, und die nehmen Dir den Arm. Soziale Pobleme in F, E, D, GB beweisen dies zu genüge. Unsere christliche Kultur, Geschichte, Trennung von Staat und Religion, etc, ist nicht negozierbar. Antworten


Ralf Döring

16.01.2012, 14:28 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Wir sind die Wähler und wir werden es nicht zu lassen ! ganz einfach. Antworten


Andreas M Müller

17.01.2012, 11:49 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Soso, und wieso nicht? Und iwe wollen Sie dies anstellen? Mit welcher Begründung? Wenn es allen Bauvorschriften entspricht werden weder Sie noch Otto Weber was dagegen unternehmen können. Wäre ja noch schöner...


otto weber

16.01.2012, 17:08 Uhr
Melden 9 Empfehlung

ralf ,ich hoffe mit dir, dass der rest der echten schweizer auch so denkt !


Peter Jörimann

16.01.2012, 13:47 Uhr
Melden 17 Empfehlung

@ Naji Osman, ich würde Ihr Entsetzen verstehen, wenn auch in diesen Spenderländern solche Freiheiten herrschen würden, aber nein, dort gibt eine Religionspolizei, die alles andere als Najib oder Burka für Frauen nicht toleriert, und die die Scharia mit der Peitsche durchsetzt. Ihr seid immer die ersten, die Rechte einfordern, die Andersgläubige in den jeweiligen Heimatländern nicht haben. Antworten


rené widmer

16.01.2012, 13:22 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Was soll das Geschrei - wir haben ja schon längst nach Geschlechtern getrennte Tiefgaragen. Bei uns sagt man dem Frauenparkplätze. Und in einem Land mit Demokratieverständnis soll der Bau einer Moschee erlaubt sein. Sonst stellen wir uns auf das gleiche Niveau wie die von uns kritisierten Länder. Antworten


Christian Zahnd

16.01.2012, 16:31 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Nicht ganz korrekt. Die Frauenparkplätze sind für Frauen markierte Zonen innerhalb einer Tiefgaragen nahe den Ausgängen! Es fahren beide Geschlechter zusammen in dieser Tiefgarage herum, nicht getrennt! Oder haben Sie eine Tiefgarage in der Schweiz gesehen, die ausschliesslich für Männer ist? Ich nicht ...


Margrith Stutz

16.01.2012, 16:10 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Manchmal frage ich mich schon, ob die Leute noch über die Nasenspitze hinaus denken können, bei solchen Beiträgen. "Getrennte Tiefgaragen" haben wir hier nicht, werter Hr. Widmer. Sondern einzelne Frauen-Parkplätze an gut übersichtlichen und beleuchteten Stellen, um Frauen mehr Sicherheit zu bieten. Das als gleiches Beispiel für die Geschlechtertrennung hinzustellen, ist einfach nur dumm.


Rafael Keller

16.01.2012, 13:03 Uhr
Melden 23 Empfehlung

Blanco und der Islam beruft sich auf ein Grundrecht (Religionsfreiheit) welches ihr Glaube selber nicht bereit ist andern zu gewähren. Sobald der Islam die Mehrheit hat, hat sichs auch mit der Religionsfreiheit erledigt. Beispiele gibts genug in der Welt. Antworten


Stefan Schmid

17.01.2012, 09:27 Uhr
Melden

Irrtum, Herr Keller. Wir haben in der Schweiz Glaubensfreiheit, nicht Religionsfreiheit. Wir haben das Recht, zu Glauben was wir wollen. Die öffentliche Ausübung einer Religion ist aber durch kein Gesetz garantiert.


Naji Osman

16.01.2012, 12:26 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Oh mein Gott! Wo liegt daran das Problem???? Manchmal übertreibt es die heutige Gesellschaft schon. Ich finde das ist eine Frechheit! Antworten


otto weber

16.01.2012, 17:30 Uhr
Melden 9 Empfehlung

herr oder frau naji osman,es geht hier nicht um gott oder frechheit,sondern um althergebrachte werte und kulturgut die man nicht einfach mit arroganz über den haufen wirft !


Jean Pütz

16.01.2012, 16:04 Uhr
Melden 2 Empfehlung

@Shelly Carbon: Mit Ihrer Aussage schiessen Sie sich ins eigene Bein... Oder verstehen Sie unter Meinungsfreiheit, dass andere Ihre Meinung akzeptieren müssen, Sie jedoch deren Meinung nicht??? Wenn Sie tolerant wären, würden Sie die Meinung von Herrn/Frau (bitte um Entschuldigung) Osmani akzeptieren. Denn merke: "Nur Toleranz und Dialog führen zum Erfolg..." Freundlichst


Mike Kaufmann

16.01.2012, 14:10 Uhr
Melden 18 Empfehlung

immer das gleiche theater.die muslimen in der schweiz berufen sich auf die religionsfreiheit. sollte es euch so wichtig sein, eine mosche in bern zu bauen, warum nicht den kanton wechseln oder die schweiz verlassen. ist doch viel einfacher oder nicht?!?


Shelly Carbon

16.01.2012, 13:52 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Meinungsfreiheit nennt sich das! Sie haben Ihre Meinung, andere eine andere. Toleranz wäre, auch andere Meinungen zu akzeptieren!


Ursula Schüpbach

16.01.2012, 11:55 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Blancho und seine Clique sind eine extrem monothematische Sache. Geld wird auch von totalitären Geistern entgegen genommen für ein Gebetshaus. Zwar verfeuern auch wir anderen wohl Öl aus Regime-Staaten. Aber Blanchos wollen auch noch eine Tiefgarage unter ihrer Moschee! So bequem und faul, statt ÖV zu benutzen! Und eben: monothematisch! Und kreationistisch wie radikale Evangelikale! Antworten


Hans Müller

16.01.2012, 11:36 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Wo ist das Problem? Die ICF unterhält in Zürich ja auch ein riesiges Zentrum, die sind m.E. nicht minder radikal. Antworten


Gilles Cain

16.01.2012, 11:34 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Bevor die Ausbreitung einer demokratiefeindlichen Ideologie wie z.B.Islam in unserem Land legalisiert wird, braucht es eine fundierte politische und gesellschaftliche und vorallem kritische Auseinandersetzung mit dieser Ideologie. Sind am Ende alle Fakten auf dem Tisch, kann es für alle vernunftbegabten, aufgeklärten und zivilisierten Menschen in diesem Lnd nur eine Schlussfolgerung geben. Antworten


Hans Schmidlin

16.01.2012, 10:30 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Es liegt immer noch an uns Schweizern wo was gebaut wird und wir haben genug Möglichkeiten uns zu wehren wenn uns was nicht gefällt also keine Panik Antworten


Hans Gerber

16.01.2012, 10:27 Uhr
Melden 30 Empfehlung

Tiefstes Mittelalter: ich mag diese konvertierten Schweizer Hobby-Talibans nicht... im übrigen, war ich einmal gegen ein Minarettverbot. Bei einer neuen Abstimmung werde ich jedoch für den Status-quo stimmen. Antworten


Gilles Cain

16.01.2012, 10:26 Uhr
Melden 25 Empfehlung

Der Islam ist vollkommen antidemokratisch, da in seiner Ideologie die Macht nicht vom Volk ausgeht wie in der Demokratie (Volksherrschaft), sondern einzig und allein von einem Gott namens A. Er bestimmt das gesamte Leben seiner Anhänger. In der ältesten Demokratie der Welt hat diese Ideologie rein gar nichts verloren,da der Korananhänger den religiösen Aspekt nicht vom politischen trennen kann. Antworten


Peter Jörimann

16.01.2012, 10:13 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Integration bis zum Umfallen. Wenn man an einen Kirchenbau in Saudi-Arabien oder solchen Ländern denkt, kann man genauso eine Fata Morgana ernst nehmen. Hr. Blancho nützt die Unkenntnisse vieler Schweizer auf, den den Islam hier breit zu machen. Wird er denn auch bekannt machen, welches die Länder sind, die solche Projekte finanzieren? Saudi Arabien ist ein solches Land, Menchenrechte sind da tabu Antworten


Catherine Hafner

16.01.2012, 09:15 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Europa auch die Schweiz hat das Christentum verlassen, so wird es etwas anderes bekommen. Wer Gott nicht will, bekommt den Teufel im Haus, ob es ihm passt oder nicht. Die Schweiz und Europa werden sich bald wundern. Antworten


otto weber

17.01.2012, 10:24 Uhr
Melden

Glauben jeder Art,sei es Christlich,Muslimisch,Hindu oder alle anderen ist etwas ,was man sich einbildet,und das kann jeder für sich,ohne einem Anderen das Recht zu nehmen anders zu denken,also sich in die bestehende Kultur einzufügen ist des Streites Lösung,und dazu braucht es keinen Teufel ! Ein ehrlicher Atheist entscheidet in einem solchen Moment gerechter als ein falscher Christ !


Dani Trächsel

16.01.2012, 20:02 Uhr
Melden

Nur weil manche Schweizer nicht mehr der Kirche angehören und sich vor lästigen und unsozialen Kirchensteuern befreien, heisst es noch lange nicht, dass sie nicht an Gott glauben, Gott und Ali sind vermutlich vor x-100 Jahren die ein und die selbe Person gewesen, nur haben die Abgesandten, die Thesen je nach Land und Region einen anderen Klang, der Glaube bleibt der Glaube an einen Gott (Name?)


Fabio Bonina

16.01.2012, 10:01 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Und wenn Sie könnten, Frau Hafner würden sie noch die Kreuzzüge der "Modernen" gut heissen wie? Und wie sieht es aus mit den Pädophilen Priester? Die immer wieder Junge Messdiener missbrauchen oder andere Jungen? So viel zur Ihrer Ausage "wer Gott nich will, bekommt den Teufel im Haus"!


Thomas Mueller

16.01.2012, 09:41 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Die einzigen die den Teufel ins Haus bringen sind die Religionen selber Frau Hafner. Aber Angstmacherei gehört bei den Religionen sowie in der Politik zu den bewährten Mitteln um Menschen zu kontrollieren und gefügig zu machen.


markus baumann

16.01.2012, 08:42 Uhr
Melden 25 Empfehlung

Warum dürfen Organisationen wie der IZR überhaubt tätig sein in der Schweiz??
ALLE muslimischen Organisationen und ALLE islamisch dominierten Staaten lehnen die UNO Menschenrechtskonvention ab!! Googlen sie: "Cairo declaration"
Deshalb sind diese Organisationen subversiv und haben in der Schweiz (und in Europa) nichts verloren.
Antworten


Hugo Reichmuth

16.01.2012, 09:39 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Ich lehne die IZR auch ab. Nur - Sie können nicht eine Organisation wegen einer fragwürdigen Gesinnung verbieten. Sonst kann man - je nach Weltanschauung - auch die SVP, SP, dazu noch manche evangelikale und politische Gruppierung (Anarchos) verbieten.
Solange nicht zu Gewalt aufgerufen und Anschläge geplant werden, muss ein Rechtsstaat solche Irrläufer akzeptieren.


tom weber

15.01.2012, 22:46 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Es gibt genügend rechtliche Möglichkeiten, um solche Bauvorhaben zu beenden. Eine getrennte Einstellhalle nach Geschlecht. Im Mittelalter war man schon weiter. Antworten


Arthur Gubler

15.01.2012, 21:51 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Vor einigen Jahren meldete sich eine Schulklasse um an Weihnachten zu singen. Sie kamen und sangen Lieder von der halben Welt, nur keine Weihnachtslieder. Als ich die beiden Gesangslehrerin fragte, warum sie keine Weihnachtslieder singen würden sagten sie, dass mehr als die Hälfte Muslime seien und sie darum keine Weihnachtslieder singen dürfen. Andernfalls gäbe es Zoff mit deren Eltern. Antworten


Thomas Mueller

15.01.2012, 21:34 Uhr
Melden 57 Empfehlung

Frage mich wann die gesamte Menschheit die nächste Evolutionsstufe erreicht und sich von diesem elenden Religionsgeschwafel endgültig befreit hat. Wann wird es endlich verboten Kindern eine Religionsgehirnwäsche zu unterziehen um sie dem Glauben der Eltern zu unterjochen? Antworten


Manfred Stierli

16.01.2012, 08:09 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Absolut, Herr Mueller. Ich wollte eigentlich damit ausdrücken, dass ein weitere Verbot unnütz ist. Es würde nicht funktionieren. Alle Religionen als Sekten deklarieren und verbieten wäre vielleicht auf Dauer eine Option. Aber ja, lassen wir das. Dass gäbe eine unendliche Diskussion...


Martina Siegenthaler

16.01.2012, 00:16 Uhr
Melden 2 Empfehlung

@M. Stierli. Glauben heisst nicht wissen und trotzdem erheben die drei großen monotheistischen Religionen (Christentum, Islam und Jüdische Religion) einen Absolutheitsanspruch, dessen Durchsetzungsversuche in Vergangenheit und Gegenwart Religionskriege und Verfolgung ausgelöst haben (s. Glauben = Wikipedia). Jedes Kind sollte die Freiheit haben, sich unvorbelastet eine eigene Meinung zu bilden.


Thomas Mueller

15.01.2012, 23:48 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Herr Stierli das gäbe eine abendfüllende Diskussion. Das Thema lässt sich nicht im BZ-Kommentarchat abhandeln. ;-)


Manfred Stierli

15.01.2012, 22:50 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Und wie stellen Sie sich das vor? Wo hört Kultur auf und beginnt Religion? Oder was ist denn religions- und glaubensfreie Erziehung? Ich gebe meinem Kind doch das mit, was ich für richtig empfinde. Mein Nachbar ist aber nicht dieser Meinung. Man kann sagen, dass sind kulturelle Unterschiede aber wie schon gefragt, wo ist die Grenze zwischen Kultur und Religion bzw. gibt es das überhaupt?


Hellmut Herr

15.01.2012, 22:49 Uhr
Melden 1 Empfehlung

@T.Mueller: "Religionsgeschwafel" Dieser und auch andere Selbstdarsteller haben mit Religion reichlich wenig zu tun. Das Wesentliche ist für die Augen Unsichtbar und steht im Dienste des Lebens.


Mike Wolf

15.01.2012, 22:30 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Genau! Der Bau von neuen Kirchen, Tempeln und Moscheen gehoert dazu gestoppt.


Roland Schmid

15.01.2012, 21:48 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Ganz genau! Dieses ganze Religionszeugs kommt aus dem Mittelalter und ist nichts andere als eine mehr oder weniger milde Form von Wahnsinn! Es sollte insbesondere verboten sein Kinder damit zu plagen und von dem Zeugs abhängig zu machen!


Jan Felix

15.01.2012, 21:21 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Islamistische Anschläge, (wie am 11. September 2001 in New York oder London, Madrid, etc.)
Zwangsheirat, Ehrenmorde, Steinigung usw.
Solange sich die Muslime in der Schweiz nicht klar von solchen „Gräueltaten” distanzieren, sehe ich nicht ein warum wir die Verbreitung dieser Religion tolerieren sollten.
Antworten


Walter Rüegg

15.01.2012, 21:19 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Unglaublich, die schlauen Spanier! Bürger von Sevilla gruben ein totes Schwein auf dem Bauplatz, auf dem eine Moschee errichtet werden sollte ein. Nach muslimischen Regeln, darf auf schweineverseuchtem Grund keine Moschee errichtet werden. Ergebnis: Keine Moschee. Antworten


Kurt Schwob

16.01.2012, 20:06 Uhr
Melden 2 Empfehlung

@Rüegg: War das nicht Seldwyla? Und: Wollen Sie mit diesem Beispiel demonstrieren, um wie viel toleranter wir aufgeklärten, christlichen Schweizer sind?


Esther Küttel

15.01.2012, 21:18 Uhr
Melden 24 Empfehlung

Die Muslime, die ich kenne, brauchen keine Moschee, genau so wie wir "Christen" fast keine Kirchen mehr brauchen. Antworten


Walter Rüegg

15.01.2012, 21:11 Uhr
Melden 3 Empfehlung

James Lehmann, Sicher noch ein konvertierter Wolf mit Schafpelz… Antworten


Walter Rüegg

15.01.2012, 21:07 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Auf der Europa-Synode 1999 in Rom berichtete der türkische Bischof Bernardini über die Offenheit, mit der sich kurz zuvor der Imam von Izmir an die christlichen Teilnehmer eines Dialogtreffens gewandt hatte: "Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen." (Zitiert nach Gernot Facius, DIE WELT vom 06.10.2001. Antworten


Fabio Ebner

15.01.2012, 21:01 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Obwohl ich gegen radikale Ausrichtungen jeglicher Art bin, muss ich dennoch sagen, dass Moscheen ja nicht in der Schweiz verboten sind. Das hat ja auch die SVP klar gemacht, dass nur Minarette verboten werden. Was kommt jetzt als nächstes, Verbot von Moscheen? Sind wir denn gleich rückständig wie Afghanistan? Antworten


Mesut Ugur

15.01.2012, 20:51 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Was geplannt ist oder verlangt ist nicht zu tun mit Radikalismus. Es ist halt aehnliches wie ein Kirchgemeinde Haus sowie eine Kirche. Man geht ja in so einem Ort in der Schweiz nicht nur für das Beten. Das Religionkultur muss auch gelebt werden. Wenn man in der Schweiz für ein anstaendiges Kulturgut nicht genug Spenden findet, muss man es auch anderswo suchen. Man muss es nicht übertreiben.. Antworten


Mustafa Kilic

15.01.2012, 20:39 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Im Namen aller gemaessigten und integrierten Muslime in der Schweiz fordere ich die sofortige Ausweisung von Blancho nach Saudi Arabien. Dumm nur, dass man Schweizer (in diesem Fall sogar EIDGENOSSE) nicht ausweisen kann. Wann endlich hoert die Presse auf, diesem Self made Moslem eine Plattform zu bieten. 99% der Muslime in der CH wuesnchen sich ihn dort hin , wo der Pfeffer waechst. Antworten


Degola Diego

15.01.2012, 18:28 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Nein, das gab es nie und wird es (trotz aller diesbezüglicher SVP-Fantasien...) hoffentlich nie geben :-) Antworten


Gottfried von Siebenthal

15.01.2012, 18:27 Uhr
Melden 49 Empfehlung

Muss man unzufriedenen Scweizerbürgern, welche auch in der SVP keine (geistige) Heimat finden und daher als Extremisten zum Islam konvertieren, auch gleich den Bau eines eigenen Machtsymbols bewilligen? Ihre nächste Forderung wird dann wohl die Einführung der Scharia sein! Wehret den Anfängen!! Antworten


Jasmine Pfister

15.01.2012, 18:26 Uhr
Melden 70 Empfehlung

Wärend sich "Gleichstellungsbüros" mit der Frage herumschlagen, ob man aus geschlechtsneutraler Sicht den Fussgängerstreiffen in Zebrastreifen umbenennen sollte entstehen nebenbei Grossprojekte für zig Millionen Franken mit geschlechtergetrennten Parkhäusern. Der gesunde Menschenverstand scheint nicht mehr vorhanden zu sein. Antworten


paul jegerlehner

15.01.2012, 18:03 Uhr
Melden 57 Empfehlung

Das Fordern des Islam in unserem Land geht in die nächste Runde. Der mitte-links Rutsch bei den letzten Parlamentswahlen zeigt bereits seine Folgen. Antworten


Dario Brenner

15.01.2012, 21:09 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Herr Jegerlehner, ich wünschte Sie sähen, wie absurd und ironisch Ihre Kommentare sind. Denn genau die selbe Intoleranz, die Sie dem IZRS unterstellen, hegen ja auch Sie selber. Was bitte ist so schlimm daran, eine Moschee zu fordern? Man nennt sowas Glaubensfreiheit! Ich bin Atheist, trotzdem beschimpfe ich nicht mit jeder neuen Kirche die gebaut wird die Regierung und mache ein riesen Geschrei.


Lisa Tschudin

15.01.2012, 20:50 Uhr
Melden 4 Empfehlung

@karaca - wir verabschieden uns vor allem von Ihnen.


Andreas Kyriacou

15.01.2012, 19:52 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Ohne die inhaltlich absolut wirkungslose Minarettinitiative von rechts aussen hätte der IZRS kaum einen Nährboden gefunden. Nun aber zelebrieren sich zwei kläffende Lager, die sich in vielem ähneln: Beide sind von ihren Geldgebern gesteuert, beide versuchen sich durch Provokation zu profilieren und beide stilisieren sich gerne zum Opfer. Die beiden Gruppen leben quasi voneinander.


Rolf Schumacher

15.01.2012, 17:55 Uhr
Melden 52 Empfehlung

Blancho sollte die 20 Millionen dazu verwenden in Riad eine schöne, grosse katholische Kirche mit Glockenturm und Kloster zu bauen. Wir haben in der Schweiz viele Mosscheen, in Riad hingegen gibt es keine christliche Kirche. Werter Hr. Blanko tun sie was, helfen sie ihrem Bruderland Saudiarabien, damit es den Anschluss an die Restwelt nicht verliert. Pipelines sind kein Alternativanschluss. Antworten


paul jegerlehner

15.01.2012, 17:31 Uhr
Melden 36 Empfehlung

Das Fordern des Islam in unserem Land geht in die nächste Runde. SchweizerInnen erwacht endlich. Leider ist unsere gesamt Regierung nicht in der Lage solche Forderungen im Keime zu ersticken. Der mitte-links Rutsch bei den Parlamentswahlen wird seine Folgen zeigen. Antworten


paul jegerlehner

15.01.2012, 16:24 Uhr
Melden 35 Empfehlung

Das war doch schon lange abzusehen, dass solche Vorstösse aus diesen Kreisen kommen werden. Mit unserem kuscheligen Bundes-, National- und Ständerat wird es vermutlich nicht so schwierig sein, diese Projekte zu verwirklichen. Es wird nicht mehr lange dauern werden wir Schweizer total an die Wand gedrängt. Antworten


Derek Richter

15.01.2012, 16:09 Uhr
Melden 42 Empfehlung

Wieso nicht eine Moschee in die Reitschule integrieren? Das wäre doch gelebte Toleranz und Kulturbereicherung. Antworten


Andreas M Müller

15.01.2012, 15:44 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Ich finde es spannend, dass wenn Artikel nur Schlagworte wie "Muslime wollen", "Muslime planen" etc. enthaltet, sich die Kommentarspalten rasend mit irgendwelchen Hetzereien und abgedroschenen Phrasen füllen. Ist die schon eine Art Pawlowscher Effekt? Antworten


Roland Schmid

15.01.2012, 15:33 Uhr
Melden 26 Empfehlung

Naja sind wir ehrlich: Man kann Erwachsenen nicht ihre Gesinnung verbieten. Wenn Sie ihren Glauben ausleben wollen, dann werden Sie es tun, wo immer sie möchten. Ich habe zwar Null Ahnung warum man zum Islam konvertieren soll, aber solange sie einfach zusammen beten, ist das doch ok. Problematisch wird es allerdings bei religiösen Schulen, diese sind auf jeden Fall zu verbieten. Antworten


Urs Müller

15.01.2012, 22:13 Uhr
Melden

Frau Bialu, die können meinetwegen auch zusammen eine Pfeife rauchen oder sich überlegen, wie man einen schönen Tschador stickt oder eine Burka lismet. Für alles andere gibt es den Staatsschutz und die Polizei.
Das was Sie den Spinnern um Blanco alles unterstellen, können sie auch zu Hause oder in den Ferien irgendwo auf der Welt planen.


Roland Schmid

15.01.2012, 20:53 Uhr
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Beatrice Schellenberg: Sie haben natürlich grundsätzlich recht. Der praktische Unterschied ist allerdings, dass christliche / jüdische Schulen sich in nur relativ geringem Mass unterscheiden von den öffentlichen. Aber konsequenterweise bin ich dann auch der Meinung, dass alle religiösen Schulen zu verbieten sind. Es ist zu verhindern dass Kinder religiös, aber auch politisch indoktriniert werden.


bialu uschi

15.01.2012, 18:41 Uhr
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wer glaubt denn dass die nur zusammen beten wollen? Sind wir Schweizer nicht zu naiv?


Beatrice Schellenberg

15.01.2012, 17:33 Uhr
Melden 10 Empfehlung

R.Schmid Das mit den religiösen Schulen verbieten könnte schwierig werden. Nicht nur die primär christl. Internate sondern auch bei den 13 z.T nach Geschlecht getrennten (Mädchen/Knaben) jüdischen Schulen hier in der Schweiz. Wie will man in einer Demokratie die einen religiösen Schulen tolerieren jedoch in der Umkehrung andere religiöse Schulen nicht. Religiös ist doch Religiös, ob dies oder das.


Anna Meier

15.01.2012, 15:32 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Nichts gegen den Bau einer neuen Moschee... Aber immer diese Konvertiten vom IZRS und Herr Blanco... Erinnert mich in der Schlagzeilensucht irgendwie an die SVP. Mit dem Unterschied, dass die SVP genug Anhänger hat und es sicher nicht genug fundamentalistische Muslime in der Schweiz gibt um eine Moschee zu füllen, die von so konvertierten Fundamentalisten geleitet wird. Antworten


Rolf Fritz

15.01.2012, 18:20 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Es gibt wirklich kein Thema, zu dem man nicht eine Verbindung zur SVP herstellen kann.


Stefan Meili

15.01.2012, 16:13 Uhr
Melden 7 Empfehlung

@Anna Meier; richtig man finde den Unterschied zwischen SVP und IZRS...


Walter Rüegg

15.01.2012, 15:23 Uhr
Melden 28 Empfehlung

Liebe Freunde. Um feststellen ob der Islam eine friedliche Religion ist, man kann sich selber eine Idee machen, wenn man im google oder eine andere Suchmaschine „Christen töten Moslems“ und „Christen verfolgen Moslems“. Die schreckende und überraschende Ergebnis werden euch überzeugen… Antworten


Lia Pulver

16.01.2012, 07:38 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Somit werden wir wohl vor dem nächsten Religionskrieg stehen. Danke Schweiz


Walter Rüegg

15.01.2012, 20:54 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Lehmannn/Leenders Ich kann behaupten, dass der Islam nicht eine friedliche Religion ist. Wenn man sucht „Christen töten Moslems“ mit google oder eine andere suchtmaschine sucht. Die X hunderte schreckenden und überraschenden Ergebnisse wie „Moslems toten, verfolgen oder attackieren Christen“ und gar keine umgekehrt kann jeder überzeugen…1000 Jahre Vergebung und noch nicht gelernt… Nein danke.


James Lehmann

15.01.2012, 17:32 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Ich kann Ihnen Gründe nennen, warum so ein Vorgehen sinnlos ist, weil nicht valide. Es gibt mehrere Studien mit Zeitungsberichten und auch im Internet wirds nicht anders sein, wo man sehen konnte, dass die Menge der Berichterstattung nicht dem realen Problem entspricht.


Meret Leenders

15.01.2012, 17:18 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Der Grundgedanke der christlichen Lehre ist die Vergebung. Zugegeben, das Alte Testament ist genauso blutrünstig wie der Koran, aber kaum ein Christ wird sich heute auf das AT berufen und damit seine Taten rechtfertigen. Der Koran hingegen leitet nicht zur Vergebung an, ganz im Gegenteil, er ruft zur Ausrottung von Andersgläubigen auf. Wers nicht glaubt, soll selber nachlesen.


Konrad Schläpfer

15.01.2012, 16:24 Uhr
Melden 23 Empfehlung

Walter Ruegg,umgekehrt muss man das nicht mal googeln,man braucht nur die Zeitung zu lesen.


Dieter Kaiser

15.01.2012, 15:20 Uhr
Melden 175 Empfehlung

Stopp, kann ich da nur sagen. Antworten


Nicole Meier

15.01.2012, 15:17 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Wo im Westen von Bern soll diese Moschee hinkommen? Soviel voriges Land hat es doch gar nicht mehr. In Bottigenmoos geht nicht, gen Riedbach hat es Felder so könnte man sie oben auf die Riedere stellen. Oder ganz einfach wir roden ein stück Wald mehr ab. Bleiben nur noch die Baufelder in Brünnen, aber das sind Wohnzonen. Antworten


Heinz Frei

15.01.2012, 18:27 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Ufem Winterhäli, Bodeweidareal, Chilbiplatz usw. Kein Problem


Sonja Sempacher

15.01.2012, 15:14 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Eine solche Moschee / ein solches Zentrum hat den Vorteil, dass man die Predigten und Veranstaltungen einsehen / kontrollieren kann. Wenn das alles in den Untergrund verbannt wird, ist es viel ungünstiger für uns alle. Nicht zu vergessen ist auch: Wir Christen haben ja auch Kirchen und religiöse Zentren, etc. Mir ist es lieber, solche Orte sind öffentlich zugänglich als in der Abschottung. Antworten


Sonja Sempacher

15.01.2012, 19:34 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Übrigends meinte ich Kirchen und religiöse Zentren hier in der Schweiz. Bei diesem Thema geht es nämlich um die Schweiz und nicht ums Ausland.
Noch was: Ich bin weder links noch nett. Und habe keine Angst vor Steinigung oder Folter durch Schweizer Muslime.


Sonja Sempacher

15.01.2012, 19:29 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Herr Singenberger, wenn Sie meinen Kommentar lesen und erst mal nachdenken, bevor Sie rein emotional antworten, werden Sie feststellen, dass dieser sehr distanziert und pragmatisch mit dem Thema umgeht. Bitte tun Sie das doch auch.


Guido Singenberger

15.01.2012, 17:42 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Frau Sonja Sempacher.., dann warten Sie ab, bis Sie gesteinigt und gefoltert werden, nachdem Sie sich einen andern Mann angelacht haben. Reicht das nicht um sich zu distanzieren.


James Lehmann

15.01.2012, 17:37 Uhr
Melden 7 Empfehlung

natürlich gibt es auch in muslimischen Gegenden Kirchen. Herr Hauser, bitte informieren sie sich mal. Und besser nicht in der Weltwoche, dem Blick oder Tele Blocher ; )


Robert Szabo

15.01.2012, 16:09 Uhr
Melden 5 Empfehlung

In welchen demokratischen muslimischen Staaten finden Sie keine Kirchen?
Denn die Schweiz ist eine Demokratie! und kann nicht verglichen werden mit einem Land wie z.Bsp Saudi-Arabien.


Kurt Hauser

15.01.2012, 15:33 Uhr
Melden 51 Empfehlung

...aber nicht in muslimischen Staaten!


Piero Valentino

15.01.2012, 15:11 Uhr
Melden 24 Empfehlung

Für die jährlichen Zehntausenden neuen Muslimen in der Schweiz braucht es nicht nur Moscheen. Andernfalls werden wohl kaum mehr solche Anzahl von Muslemen in die Schweiz wollen. Wir müssen ihnen etwas bieten, sonst bleiben sie nicht! Antworten


Peter Brunner

15.01.2012, 20:35 Uhr
Melden 5 Empfehlung

also n ichts bieten, damit sie uns bald wieder in Ruhe lassen. Unruhe kommt nur auf, wenn zu viele davon da sind und unsere Toleranz missbrauchen.


Ulei Ramseier

15.01.2012, 17:27 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Das wäre für die Schweiz ja wunderbar, lassen wir sie doch wieder dorthin gehen wo sie hergekommen sind, wo ihre muslimische Kultur ist. Sie müssen nicht hierher kommen und meinen unsere westlich Kultur müsse sich ihnen anpassen. Die Schweiz ist ohnehin schon überbevölkert und hat offensichtlich zusehends Probleme mit der multikuli Manie. La Suisse nexiste plus.....


Benjamin Hitz

15.01.2012, 17:07 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Das wäre wirklich jammerschade.


James Lehmann

15.01.2012, 15:04 Uhr
Melden 24 Empfehlung

Gruss an alle Rechten und Konservativen. Blancho ist euer Pendant im IZRS.... Antworten


Manfred Stierli

15.01.2012, 16:07 Uhr
Melden 28 Empfehlung

Danke für den Gruss, verstehe den Zusammenhang nur nicht. Dass Ich und Blancho rechtskonservativ sind, bedeutet nicht automatisch, dass wir die gleichen Ansichten teilen, falls Sie das suggerieren wollten...


Silvie Blake

15.01.2012, 14:40 Uhr
Melden 152 Empfehlung

Das Schlimme dürfte sein, dass solche Anliegen von unseren Gutmenschen noch gutgeheissen werden. Antworten


James Lehmann

15.01.2012, 16:58 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Die Kontrolle über die Politik, die Polizei und das Militär haben immer noch die CHler. Wir müssen vor einem Blancho keine Angst haben. Es ist übrigens ein freies Land. Die haben eben auch Rechte. Vielleicht finden sie es ja schade, dass auch ein Herr Blancho Rechte hat. Weiss ja auch nicht, was ihre Meinung ist...


James Lehmann

15.01.2012, 16:50 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Meiner Ansicht nach hat Blancho mehr mit Ihnen gemeinsam als mit mir als Gutmensch. Ihr seid beide genau so konservativ und steif in eurer Haltung. Kein Entgegenkommen, keine Mässigung... keine Achtung vor dem anderen. Deshalb verursachen solche Menschen auch immer wieder Streit wegen nichts. Und sowas kann ich nicht gutheissen. Sei es von einem Blancho oder ein Silvie Blake.


Andreas Kyriacou

15.01.2012, 15:34 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Währenddem aus männlichen Rechtsaussen-Groupies auf einmal Radikalfeministen werden, die voller Überzeugung gegen die Unterdrückung der Frau Sturm laufen...


Urs Müller

15.01.2012, 15:32 Uhr
Melden 28 Empfehlung

Wenn die, die das gutheissen, also Gutmenschen sind, sind dann die, die es nicht gutheissen automatisch Bösmenschen? Also sind Sie Frau Blake, böse?
Was sollen solche Aussagen? Sie stellen sich automatisch auf die selbe Stufe wie solche Extremisten. War das Ihre Absicht?
Ich stelle jetzt mal die gewagte Behauptung, zwischen Bös- und Gutmenschen stehen die Vernunftmenschen.


patrik leimgruber

15.01.2012, 14:32 Uhr
Melden 73 Empfehlung

Baut diesen Leuten eine Moschee, um Sie so unter Kontrolle halten, Danach dürfen KEINE privaten Veranstaltungen an anderen Orten mehr statt finden. Jede Predigt wird dann durch Vertreter der Schweiz kontrolliert und überwacht. Die Kosten dafür tragen die Muslime hier in der Schweiz mit zusätzlichen Steuern. Das Land wird nicht verkauft sondern vermietet. Zu dem muss das Schweizer Recht gelten. Antworten


Jürgen Scheele

15.01.2012, 15:26 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Gute Idee. Dasselbe sollte dann auch für alle christlichen Gemeinschaften gelten, vor allem die zahlreichen Freikirchen. - Im Ernst: goht's no, Herr Leimgruber?


Denis Muff

15.01.2012, 14:31 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Das Argument, das in islamischen Ländern keine religiöse Bauwerke anderer Religionen gebaut werden darf ist viel zu kurzsichtig...In Ländern, in denen die Scharia herscht hat die Religion einen viel höheren Stellenwert als in der Schweiz, man kann die beiden Systeme nicht vergleichen. Angst braucht man sowieso keine zu haben vor dem Islam-die Geschichte zeigt das der Islam die fortschritlichere Religion als der Islam ist. Antworten


Peter Küng

15.01.2012, 14:03 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Warum melden sich in diesem Forum eigentlich keine Muslims zum Thema ...? Antworten


Urs Müller

15.01.2012, 15:35 Uhr
Melden 13 Empfehlung

a) Woher wissen Sie, ob jemand der hier kommentiert, Muslim, Katholik, Atheist oder Agnostiker ist? Vielleicht haben auch viele Muslime Gescheiteres zu tun, als einen Extremisten wie Blanco zu kommentieren. Ich schreibe auch nicht zu jedem Gottesdienst des ICF einen Leserbrief.


Lars Mahler

15.01.2012, 15:29 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Muslime in der Schweiz sind es leid, dass die Zeitungen immer über ein Subjekt berichten (Nicolas Blancho), das in keiner Art und Weise den Islam in der Schweiz widerspiegelt - sondern nur eine kleine Splittergruppe (Wahabiten), die von Saudi Arabien finanziert werden.


Anastasia-Margarita Tse-Iosseliani

15.01.2012, 13:46 Uhr
Melden 84 Empfehlung

Wer, ausser ein paar fehlgeleiteten Konvertiten, soll denn Bitte in dieser Moschee beten??? Die meisten CH-Muslime haben nichts mit dem IZRS zu tun. Antworten


Felix Rothenbühler

15.01.2012, 13:11 Uhr
Melden 90 Empfehlung

Bitte unbedingt beachten: Der IZRS vertritt die Muslime oder den Islam nicht einmal im Verhältnis, wie die Jodlergruppe Hintertupfingen die Schweiz vertritt. Es handelt sich um eine extreme Splittergruppe vor allem von Schweizer Konvertiten und umfasst max. 1000 Mitglieder. Dass die Medien immer wieder so prominent über den IZRS berichtet, halte ich für völlig unnötige Werbung. Antworten


Felix Rothenbühler

15.01.2012, 16:04 Uhr
Melden 8 Empfehlung

@Mayer: Möglich, dass es wegen der Werbung durch die Medien noch mehr werden. Genau das moniere ich ja. Niemand würde den IZRS kennen, wenn nicht dauernd so prominent darüber berichtet würde.
Extremisten sind immer zu bekämpfen, egal ob Links, Rechts oder sonst wo.
Aber nochmal: Diese Leute vertreten weder die Muslime noch den Islam, sondern einzig und alleine ihre persönliche Ansichten dazu.


Peter Mayer

15.01.2012, 14:55 Uhr
Melden 59 Empfehlung

1000 Mitglieder sind 1000 zuviel und es werden sicherlich noch mehr werden!


Dora Jegenstorfer

15.01.2012, 13:10 Uhr
Melden 149 Empfehlung

Die links-grüne Stadt Bern wird einem solchen Vorhaben sicher gerne zustimmen. Aber was macht die Bevölkerung in einer Volksabstimmung ? Stoppt dieses Grössenwahn endlich, wir leben hier in der Schweiz. Islam und Schweiz, die Unterschiede sind einfach zu gross. Antworten


Nicholas Shean Reuben Fliess

15.01.2012, 23:42 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Herr Tschirky, ich bin bald sechzig und weiss auch nicht, was Sie denn meinen.


Pius Tschirky

15.01.2012, 18:32 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Herr Müller: Sie sind wohl noch sehr jung. Um Ihre Frage: Welche Vorteile ich den gerne hätte, müsste ich wohl ein Buch darüber schreiben. Aber wenn Sie gegen die 50 zugehen, werden sie dann wohl auch bemerken, wovon ich sprechen wollte.


Daniel Müller

15.01.2012, 15:22 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Welche Vorteile hätten sie denn gern, Herr Tschirky?


Pius Tschirky

15.01.2012, 14:44 Uhr
Melden 81 Empfehlung

Haben Sie noch nicht bemerkt, dass wir schon längstens "Fremde im eigenen Land" sind, Frau Jegenstorfer. Natürlich haben wir noch das Stimmrecht. Aber was haben wir eigentlich sonst noch für Vorteile gegenüber -sorry für diesen Begriff - Ausländern?


Frank Weiler

15.01.2012, 13:03 Uhr
Melden 65 Empfehlung

Vor 50 Jahren gab es hier noch strikt nach Geschlecht getrennte Badeanstalten. Im Gegensatz zu anderen Staaten hat sich die Schweiz aber entwickelt und verharrt nicht mehr im Mitelalter. Eine relativ moderne Gesellschaft. Deshalb kann ich mit dem "getrennte-Parkhäuser"-Islam irgendwie nichts anfangen. Ich möchte das öffentliche Zusammenleben mit dem anderen Geschlecht nicht missen. Antworten


Linus Huber

15.01.2012, 12:59 Uhr
Melden 199 Empfehlung

Macht endlich Schluss mit diesen Unsinn. Muslime sind geduldet und respektiert, aber sie sind nicht Teil unserer Kultur und sollen sich nicht mit solchen Projekten weiter ausbreiten. Legt eine Einwanderungspolitik fest, welche die Obergrenze für Muslims bei 5% der Gesamtbevölkerung festlegt. Wir wollen keine Islamisierung der Schweiz, was gewisse muslimische Kreise für ganz Europa erhoffen. Antworten


Urs Müller

15.01.2012, 13:12 Uhr
Melden 31 Empfehlung

Klar, und die Religionspolizei, die die 5% überwacht (es soll ja Konvertiten geben) prüft das wie? Ich verstehe ja, dass man mit diesem Enfant terrible Blanco seine Probleme hat, aber dass man dann selber die gleichen Methoden anwenden will?


rolf stöckli

15.01.2012, 12:57 Uhr
Melden 66 Empfehlung

Ich bin viel in der Welt herumgereist, doch dies gibt es anscheinend nur in der Schweiz. Damit mein ich das ich , wo auch immer ich auf der Welt war, mich anpassen musste oder wollte. Und es hatt mir nie geschadet. Wir haben unsere Demokratie die mehr oder weniger funktioniert und ihre Existenz soll erhalten bleiben.
Und noch ein Tip, baut erst mal alle angefangenen Bauwerke fertig liebe Moslem's
Antworten


Roman Huber

15.01.2012, 12:56 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Immer wieder amüsant (oder eher traurig) was für Weltbilder man in den Kommentarspalten zum Islam findet. Antworten


Stefano Rossi

17.01.2012, 06:52 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Haben Sie, wie ich, in islamisch geprägten Ländern gelebt? - Ich arbeitete 5 Jahre in solchen Ländern. - Als nicht-islamischer Mensch haben Sie in einem solchen Land genau zwei Möglichkeiten. Entweder sie verhalten sich genau so, wie man es da von ihnen erwartet oder sie finden sich da wieder, wo sie nie mehr wegkommen. - Toleranz ist ein Wort ohne Bedeutung für den Islam. - Wehret den Anfängen!!!


Jürg Schmid

15.01.2012, 12:55 Uhr
Melden 40 Empfehlung

Mit Geldern aus Kuweit und Quatar kann man vielleicht eine Moschee bauen aber nieeine Abstimmung für eine IZSR-Ininiative gewinnen. Blancho will sich in Szene setzen und wichtig machen. In der Golfregion findet er sich einige die ihm auf den Leim kriechen. Antworten


Mii Chel Giger

15.01.2012, 12:52 Uhr
Melden 22 Empfehlung

Nicht grad ausflippen, und den Untergang des Abendland ausrufen, liebe Forumuser. Mir ist eine solche Moschee hundert mal lieber, als ein Hinterhofislam. Er darf eine Moschee bauen, solange sie kein Minarett hat. Und das er eine Initiative zur Aufhebung des Minarett Verbot lancieren will, ist sein staatsbürgerliches Recht. Herrn Blancos vorsinflutliches Gedankengut ist eine andere Geschichte. Antworten


fritz meier

15.01.2012, 12:46 Uhr
Melden 103 Empfehlung

Die linken werden Ihm sicher noch das Geld geben Antworten


Hugo Reichmuth

15.01.2012, 17:33 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Ja, und die Rechten fahren Autos, die mit Benzin aus dem wahnsinnig weltoffenen Saudi-Arabien betrieben werden. Wer A (= arabisches Erdöl) sagt, muss auch B (= Blancho und seine wahhabitischen, von Saudis gesponserten Gesinnungsbrüder) sagen.
Man muss nicht ansatzweise links oder grün sein, um auf alternative Energien zu setzen.


James Lehmann

15.01.2012, 15:01 Uhr
Melden 29 Empfehlung

Nur zur Info. Ich bin auch links und dagegen. Schon mal überlegt, wer Blancho ist? Das ist ein Konservativer... okay? Er ist quasi das rechte Pendant bei denen. Dann viel Spass beim Überlegen. ; )


max meier

15.01.2012, 12:39 Uhr
Melden 105 Empfehlung

Am besten das Bundeshaus abreissen und dort die Moschee bauen - dies wäre doch im Sinne unserer rot/grünen Politiker? Antworten


Simon Johner

15.01.2012, 13:19 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Leben die rot/grünen Politiker etwas nach dem islamischen Glauben? Habe ich nicht gewusst... danke für den Hinweis!


Alain Rutschi

15.01.2012, 13:16 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Ich bin wirklich froh für Sie. Sie scheinen überhaupt keine anderen Sorgen zu haben als solche, die Sie eigentlich nur zu 0.001% tangieren - allerhöchstens. Toll! Etwas neidisch bin ich schon.


maja naef

15.01.2012, 12:39 Uhr
Melden 63 Empfehlung

Die Moschee stört mich gar nicht aber dass er mit Spende aus dem Ausland ein Gesetz das in unserer Verfassung verankert ist ändern will, dass haut dem Fass den Boden heraus. Ob das so erlaubt ist? Ich meine da missbraucht er unsere direkte Demokratie. Antworten


maja naef

17.01.2012, 07:27 Uhr
Melden

@Urs Müller Was hat das jetzt mit Blocher zu tun und seiner bündner Fabrik!
Im übrigen sehe ich eher ein Problem mit den verschiedenen muslimischen Gruppierungen, die gegeneinander losgehen werden. Die jagen sich ja gegenseitig die Moscheen in die Luft wie ich oft lesen kann in den Medien.
So heilig sind diese Gebäude anscheinend doch nicht.


Urs Müller

15.01.2012, 22:22 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Oh, Frau Naef. Nehmen wir an der König von Herrliberg bastelt auch an der Verfassung herum. Er verdient(e) das Geld, das er für die Initiativen verwendet mit seiner Püntner Fabrik. Die verkauft aber hauptsächlich Waren nach Europa. Also verdient der König von Herrliberg sein Geld im Ausland.
Geht denn so etwas?
Aber kurz, verd... ja, so funktioniert die Demokratie und die gilt für alle Schweizer.


maja naef

15.01.2012, 20:16 Uhr
Melden 3 Empfehlung

@Birrer Beat ich habe nichts von einem Turm geschrieben. Die anderen finden es also in Ordnung wenn von aussen mit Initiavien über Mittelsmänner an unserer Verfassung herumgebastelt wird.


Lisa Tschudin

15.01.2012, 13:20 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Herr Birrer, allein die Tatsache, dass das jüdische Kulturzentrum "Bodyguards" braucht, sollte doch zu denken geben.


Urs Müller

15.01.2012, 13:15 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Spielt es eine Rolle, ob das Geld aus dem Ausland oder aus der Schweiz kommt?Und wenn Sie denken, dass man mit Geld eine Abstimmung gewinnen kann, sind Sie bzw. das Volk denn käuflich?
Und wenn man das bejaht und den Faden weiterspinnt, wer hätte denn die Anti-Minarett-Abstimmung gekauft? Oder irgend eine andere Verfassungsabstimmung? Hmm…


Birrer Beat

15.01.2012, 13:00 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Naef- Was schreiben Sie den da? Habe auf dem Plakat keinen TURM gesehen. Ansonsten ist der Bau einer Mosche abhängig vom Baurecht.
Vor dem Jüdischen Kulturzentrum in ZH Enge stehen ja auch keine Schweizer Bodygards. Wer bezahlt den diese Institution?? Wer bezahlt für den Papst in ROM? Der IZRS legt wenigstens offen wo das Geld herkommt- leider nicht so bei allen unseren Politischen Parteien.


Dominik Fitze

15.01.2012, 12:50 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Natürlich ist das erlaubt, oder haben Sie schon einmal Gesetze zur Politikfinanzierung in der Schweiz gesehen?


Beat Gemperli

15.01.2012, 12:32 Uhr
Melden 23 Empfehlung

Kommt nicht in Frage, der gute Herr Freysinger wird es ganz sicher nicht zulassen. Antworten


Rudolf Manser

15.01.2012, 12:31 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Die wachsende Popularität des Islams zwingt uns zur Selbstreflexion über unseren eigenen Werte. Unser materialistisches Wirtschaftssystem basiert auf Ausbeutung von Ressourcen in ist an seine Grenzen gelangt. Wer viel hat, war jemand. Im Islam ist der gläubige Muslim in erster Linie wertvoll durch das was er ist, nicht durch das was er hat. Antworten


Sonja Sempacher

15.01.2012, 23:13 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Die Popularität des Islam hält sich in der Schweiz in Grenzen, bitte studieren Sie mit kühlem Kopf die Zahlen.
Auch in islamischen Ländern zählt man durch das, was man hat. Bitte zeigen Sie mir ein solches Land ohne Materialismus oder Ressourcenausbeutung.
Hier im Forum scheint zu gelten: Entweder alles fanatisch ablehnen oder romantisch verklären. Die Klugheit bleibt auf der Strecke


Maria Halder

15.01.2012, 20:54 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Ja, Herr Manser, sagen Sie das mal den saudischen Prinzen in ihren Palaesten.


Ursula Jungo

15.01.2012, 12:18 Uhr
Melden 70 Empfehlung

Ich wohne in Bern West und will keinen solchen Monsterbau in meiner Nähe,es hat schon fast keinen Wald mehr von Grünflächen ganz zu schweigen!Kirchenglocken sind fast nicht mehr zu hören,aber nun soll da einmal so ein Turmjodler erklingen?!Nein danke!Hoffe,dass sich der Blancho nicht alles kaufen kann!!! Antworten


Martina Siegenthaler

15.01.2012, 15:20 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Liebe Frau Jungo, auch über die Kirchenglocken in Bern-Bümpliz habe ich mich schon geärgert und interveniert. Dies leider nur mit mässigem Erfolg.


Heinz Frei

15.01.2012, 12:16 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Die Schweiz hat keine Leitreligion ist also auch kein per se christliches Land. Somit steht es allen Religionen frei ein Gebetshaus zu errichten, Kirchen dürfen ja auch gebaut werden. Diese Moschee ist also legitimiert. Der Zentralrat sollte sich einfach überlegen ob das provokative Auftreten nicht eher kontraproduktiv ist. Ich setzte auf die gemässigten Muslime in unserem Land für diese Moschee. Antworten


Hans Meier

15.01.2012, 12:15 Uhr
Melden 39 Empfehlung

Jegliche Ausuebung einer Religion sollte in der Schweiz grundsaetzlich verboten werden. Antworten


marvin heider

15.01.2012, 12:10 Uhr
Melden 108 Empfehlung

Muss man dem IZRS hier wieder ein Forum bieten? Lasst ihn planen, planen, planen - weiter wirds wohl eh nie kommen, das ganze ist eine Farce und nur Provokation, die die Medien (leider) bereitwillig aufgeschnappt haben! Antworten


Susan Geyer

15.01.2012, 13:09 Uhr
Melden 6 Empfehlung

"Muss man dem IZRS hier wieder ein Forum bieten?..." Ja, offenbar; wahrscheinlich müssen die Untertanen von den wirklichen Problemen, die sich im kleinen Königreich Schweiz und weltweit anhäufen, abgelenkt werden. Der Islamische Zentralrat CH eignet sich dafür bestens. Und die Nummer gelingt von mal zu mal; lesen Sie in den Kommentaren, wie detailliert einige Leute auf diese Farce eingehen...!


hans scholl

15.01.2012, 12:09 Uhr
Melden 138 Empfehlung

Nicolas Blancho = der typische "Wolf im Schafspelz". Mit sanfter Stimme wird radikales Gedankengut unter dem Schutz der Demokratie und liberaler Gesetze langsam gepflanzt und verbreitet. Zweck ist es letztlich, die Demokratie zu destabilisieren (selbsterfüllende Prophezeiung), Zwietracht zwischen den Religionen und unter Muslimen selbst zu schüren. Diese Taktik kennen wir in Europa nur zu gut! Antworten


Andy Ziegler

15.01.2012, 12:07 Uhr
Melden 46 Empfehlung

In den USA wird gegen die homophobe Westborough Baptist Church protestiert, in Jerusalem gehen massenhaft gemässigte Juden gegen ultraorthodoxe Radikale auf die Strasse... Wieso schaffen es säkulare Muslime nicht, ein paar Leute zusammenzutrommeln und auf dem Bundesplatz gegen ein solches Radikalisierungszentrum zu demonstrieren? Mangelndes Interesse, Angst oder doch Sympathie? Antworten


Konrad Schläpfer

15.01.2012, 16:43 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Jürgen Scheele,sie Glauben also dass die gemässigten Muslime in der Minderheit sind?


Jürgen Scheele

15.01.2012, 15:35 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Diese Frage stelle ich mir so und ähnlich auch oft. Allerdings muss man sich auch davor hüten, Äpfel mit Birnen zu vergleichen: in den genannten Protestbeispielen demonstrieren Angehörige der Mehrheit (Christen in USA, Juden in Israel) gegen Extremisten aus den eigenen Reihen. Für eine Minderheit ist es nicht so einfach.


Daniel Blum

15.01.2012, 12:02 Uhr
Melden 80 Empfehlung

Herr Blancho soll sich doch erst mal für einen Neubau einer christlichen Kirche in einem Wüstenstaat einsetzen, bevor er hier seinen Extremismus auslebt!!! Antworten


Andres Müller

15.01.2012, 12:02 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Was ist daran so brisant dass die Muslime versuchen die Minarett-Initative durch eine Volksabstimmung zu kippen? Sie beweisen dadurch ja gerade ihr Vertrauen in die Schweiz und die Prozesse der Demokratie. Im Übrigen sei darauf hingewiesen dass alle Religionen radikale Standpunkte aufweisen, Cuius regio,eius religio.
Kommt nun die Freiheit indem man Religionen sach-rechtlich ungleich behandelt?
Antworten


Heinz Frei

15.01.2012, 11:51 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Die Schweiz hat keine Leitreligion, ist also kein per se christliches Land. Unter diesem Gesichtspunkt steht es jeder Religion zu ihr Gotteshaus zu erstellen. Somit steht auch dem Bau einer Moschee nichts im Wege, Kirchen dürfen ja auch gebaut werden. Der Zentralrat tut allerdings gut daran das Bauprojekt nicht als Provokation zu lancieren, ich zähle auf die gemässigten Muslime in unserem Land. Antworten


Lisa Tschudin

15.01.2012, 11:51 Uhr
Melden 104 Empfehlung

Bern ist praktisch, da kann dann auf dem Bundesplatz gesteinigt werden. Antworten


Urs Müller

15.01.2012, 22:30 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Hui, Frau Tschudin, machen wir eine Wette?
Ich glaube eher wird eine Bundesrätin auf dem Bundesplatz wie eine Hexe verbrannt, bevor da jemand gesteinigt wird.
Brennholz sammelt "das Volk" sicher schon, kann man im schlimmsten Fall mit kopierten Bankunterlagen missliebiger Präsidenten anreichern.


Thomas Maurer

15.01.2012, 11:48 Uhr
Melden 113 Empfehlung

Die jahrelange Wühlarbeit der moslemischen Pressuregroups und der Linken trägt langsam aber sicher Früchte. Die Umwandlung der Schweiz in einen zweiten Libanon schreitet munter voran, nicht zuletzt auch dank der verhängnisvollen Passivität der Bürger und Behörden diesen Steinzeit-Moslems gegenüber. Schlafen hier eigentlich alle??? Antworten


Jonas Bähler

15.01.2012, 13:49 Uhr
Melden 34 Empfehlung

@ Frorian Wissmann: Äusserst schönfärberischer, wenn nicht gar realitätsfremder Beitrag. Der Libanon WAR mal die "Schweiz des Nahen Ostens" Und jüdisch-christlich eine sehr erfolgreiche Handelsnation. Das sind Jahrzehnte her. Aber unter dem Einfluss radikaler religiöser Fremdeinflüsse darbt der Staat nur noch so dahin; gebeutelt von bürgerkriegsähnlichen Zuständen.


Florian Wissmann

15.01.2012, 13:12 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Äusserst unsachgemässer Beitrag Herr Maurer. Zum einen handelt es sich beim Libanon um ein sehr liberales Land mit einer grossen religiösen Vielfalt, indem die verschiedenen Religionen auch alle am politischen Prozess teilnehmen können und zum anderen befinden wir uns wohl eher in der Steinzeit wenn einzelnen Religionen das Recht verwehrt wird ein Glaubenshaus zu errichten.


Peter Klein

15.01.2012, 11:46 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Nun ja, man sollte doch realistisch bleiben. Denn zwischen 'wollen' und 'können' liegen immer Welten. Antworten


Albert Muri

15.01.2012, 11:44 Uhr
Melden 25 Empfehlung

Zumindest musste Europa seine Metamorphose in die Moderne nicht im Zeitalter von Youtube durchmachen, zur ewigen Belustigung der anderen bis ans Ende der Geschichte. Antworten


Vincent Grunder

15.01.2012, 11:54 Uhr
Melden 51 Empfehlung

Wie recht sie haben.
Wenn man die Videos der Youtubekanäle IZRS, Dawa2Islam, wakeupwahabiten007 anschaut oder nur mal "Islam die wahre Religion" oder auch "Pierre Vogel" eingibt und sich etwas durchklickt kriegt man viel viel Bedenkliches aus dem Gedankengut dieser Wahabiten und Salafisten zu sehen und zu hören.


Rudolf Raggenbass

15.01.2012, 11:43 Uhr
Melden 29 Empfehlung

Interessant ist: Die Muslime und Musliminnen, die aus der Türkei und Bosnien in die Schweiz gezogen sind, können sich hierzulande offensichtlich viel besser einrichten wie dieser Blancho, der ein waschechter Eidgenosse ist. Antworten


Sebastian Marti

15.01.2012, 11:42 Uhr
Melden 10 Empfehlung

streng gläubige Christen heissen bibeltreu, streng gläubige Juden orthodox und streng gläubige Muslime sind radikal? Antworten


Daniel Schäffler

15.01.2012, 11:39 Uhr
Melden 141 Empfehlung

Etwas macht mich stutzig: "...sowie eine nach Geschlechtern getrennte Tiefgarage..." Das zeigt mir das Gedankengut dieses Islamische Zentralrates. Ich werde nie verstehen, dass dieser Islamische Zentralrat immer auf Konfrontation aus ist. Er kennt die Mentalität der Schweizer, deren begründete, Ängste. Und dennoch, immer wieder wird "angegriffen". Ist das Dumm, naiv, bewusst oder Fundamentalistisc Antworten


Alexander Roski

15.01.2012, 12:38 Uhr
Melden 51 Empfehlung

Mich machte die geschlechtergetrennte Tiefgarage auch stutzig. Dürfen Frauen denn Autofahren?


Simon Johner

15.01.2012, 12:34 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Schon einmal von Frauenparkplätzen in Tiefgaragen gehört?


Pat Studer

15.01.2012, 11:55 Uhr
Melden 48 Empfehlung

Das macht durchaus Sinn - so sind unsere Autos vor Parkschäden durch Frau besser geschützt!


Reto Stadler

15.01.2012, 11:46 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Nun ja, Blancho ist zumindest Eidgenosse. Daher kann man nicht sagen, dass dies die Idee irgendeines muslimischen Ausländers ist...


Marianne Gautschi

15.01.2012, 11:38 Uhr
Melden 128 Empfehlung

Aber selbstverständlich, Herr Blancho, kein Problem. Sobald den Christen in den muslimisch orientierten Ländern genau dasselbe erlaubt wird, sehe ich für Ihre geplanten Bauten keinen Widerstand. Diese Bedingung muss aber ohne Restriktionen und schriftlich beim Bundesrat hinterlegt werden. What is good for the geese is good for the gander,sagen die Engländer. Ein weiser Spruch. Antworten


Oliver Maeder

15.01.2012, 15:14 Uhr
Melden 5 Empfehlung

@Müller im Iran stehen einige christliche Kirchen. Habe vor 4 Jahren eins besichtigt. Da ist alles dabei, inkl. Kirchenturm mit Glocke und so...


Marcel Müller

15.01.2012, 12:55 Uhr
Melden 31 Empfehlung

@Bernhard Huber: Würden Sie mir bitte Ihre Aussagen belegen. Wo dürfen Christen in Islamischen Ländern Kirchen errichten? Nach meinem Wissen, dürfen in keinen Islamischen Ländern Kirchen gebaut, geschweige Renoviert werden.


Walter Ritschard

15.01.2012, 12:28 Uhr
Melden 39 Empfehlung

Herr Huber. Es gibt noch viel mehr muslimisch orientierten Länder wo eine Kirche nicht gebaut werden darf wie Kuwait, Lybien, Dubai etc. oder Länder wo man grosse probleme hat eine zu bauen wie Aegybten habe dort gelebt oder Algerien, Syrien Marokko etc. brauchen sie noch mehr Beispiele kein Problem. übrigens Kirchenglocken sind im ganzen islamischen Raum nicht erlaubt.


Gregor Huber

15.01.2012, 12:13 Uhr
Melden 51 Empfehlung

herr Huber,
in den allermeisten islamischen Ländern werden die Christen unterdrückt und verfolgt, siehe Aegypten, inTürkei, Saudi Arabien etc. etc.. Ihre Aussage gründet in gefährlicher Ignoranz!


Bernhard Huber

15.01.2012, 11:54 Uhr
Melden 21 Empfehlung

@Gautschi: Von welchen "muslimisch orientierten Ländern" sprechen Sie? In den allermeisten muslimisch orientierten Ländern können die Christen ihren Glauben ausüben, Kirchen bauen, etc. Es gibt nur wenige Länder (zB. Saudi Arabien), die die Ausübung der christlichen Religion verbieten. Sollen wir uns etwa am Schlechten orientieren...?


Hans Harald

15.01.2012, 11:37 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Grossartige Neuigkeiten! Bravo, ich freue mich für meine Berner Mitbürger! Die diversen kulturellen Strömungen in der Schweiz haben uns schon immer bereichert und uns zu dieser Nation geformt, die wir heute sind. Ich freue mich über dieses positive Zeichen der Toleranz :-) Antworten


Bruno Bänninger

15.01.2012, 11:35 Uhr
Melden 94 Empfehlung

Verwunderlich, dass der ewige Student und Sozialempfänger Blancho das Geld hat, um viermal in die Golfstaaten zu fliegen. Sonnenklar, als Schweizer gefällt es ihm und seiner Familie in der Schweiz nicht. Konsequent wäre, wenn er zu seinen Glaubensbrüdern auswandern würde. Dort hat und bekommt er alles was er will. - - Ausser Sozialleistungen. Antworten


H.U. Siegenthaler

15.01.2012, 11:34 Uhr
Melden 42 Empfehlung

Als Linker, besser Vertikaler und gar nicht Netter, kämpfe ich seit ich denken kann gegen die selbstverschuldete Unmündigkeit des Menschengeschlechts, gegen alle Volksverdummungsideologien. Mein Motto: Alle Religion zurück an den heimischen Herd. Pflegt alle Euren Hausaltar, wenn es denn sein muss und lasst die Öffentlichkeit mit diesem Kinderkram in Ruhe, auch architektonisch. Antworten


Felipe Alexander

15.01.2012, 11:33 Uhr
Melden 46 Empfehlung

Getrennte Garagen für Männer und Frauen. Getrennte Gebetsräume. Das sind andere Rechte für Frauen als wir uns in den letzten Jahren mit vielen Diskussionen und Überzeugungen in der Gesellschfat erkämpft haben. Ich glaube nicht, dass wir in der Schweiz hier einen Rückschritt erlauben müssen und noch schlimmer - tolerieren wollen. Am Ende haben wir in der Schweiz dann unterschiedliche Rechte Antworten


Hassan Said

15.01.2012, 11:29 Uhr
Melden 75 Empfehlung

Herr Blanchos Realität scheint beim Fasten in Medina in der salafistischen Spiritualität verlohren gegangen zu sein. So ein Vorhaben würde sogar von muslimfreundlichen Schweizern nicht gut geheissen werden. Jedoch nur mit solchen Projekten kann Herr Blancho sich in der Schweiz selbst erhalten, ohne jemals Arbeiten gehen zu müssen. Ein Versuch einer wahabitsche Selbstlegitimation in der Schweiz. Antworten


Marc Huber

15.01.2012, 11:25 Uhr
Melden 51 Empfehlung

Islamschulen gehen gar nicht, die Bildung sollte säkular sein. Es wundert nicht, dass unter Kontrolle zahlreicher Faktoren die Schulen in islamischen Ländern im PISA-Test schlecht abschreiben, wenn man (fast) nur ein Buch liest - den Koran. Und was sollen nach Geschlecht getrennte Tiefgaragen? Aus Muslime sollen endlich die Gleichwertigkeit von Frau + Mann lernen und nicht so verkrampft tun. Antworten


Jürgen Scheele

15.01.2012, 15:47 Uhr
Melden 5 Empfehlung

@Thomas Wyss: Was ist nochmal die Sprache der Liturgie, die prominente Christen wie ein gewisser Ratzinger favorisieren? Oder die der orthodoxen Kirche?


Peter Mayer

15.01.2012, 12:53 Uhr
Melden 9 Empfehlung

so so... ich erinnere mich noch mit Schrecken an Zwangs-Religionsstunden und die "Sonntagsschule"...
diese religionsschulen hatten/haben wir doch auch.


Thomas Wyss

15.01.2012, 12:12 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Und dazu wird der Koran noch in einer Sprache gelesen und auswendig gelernt, die seit ca. 1000 Jahren niemand mehr versteht. Genauso gut könnte man einen dadaistischen Text zur Pflichtlektüre machen.


Hans Müller

15.01.2012, 11:23 Uhr
Melden 53 Empfehlung

Die Finanzierung aus dem Ausland hat politische Bedeutung und sollte auch so genommen werden. Glauben darf jeder, was er will, aber ein Monstergebäude braucht es dazu nicht. Antworten


g. neser

15.01.2012, 11:18 Uhr
Melden 104 Empfehlung

Dieser Blancho soll endlich auswandern - dorthin wo er unter Gleichgesinnten ist. Wir haben so wenig Landreserven und da braucht es nicht noch einen solchen Bau! Antworten


Sabine Schweizer

15.01.2012, 11:17 Uhr
Melden 27 Empfehlung

Mit dem Minarett Verbot hat die CH seine Grenzen betr. Islam gezeigt. Muslime die sich auf doppelt verseuchten Boden aufhalten (gottlos+christlich) sollten m.E. in der Lage sein ihren Glauben auch ohne Minarett zu praktizieren. Der Religionsfreiheit willen soll Blancho seine Moschee bauen. Sein Antrieb d Volksinitiative zu kippen zeigt mir aber wie verbissen d Projekt ist u. das macht nachdenklich Antworten


Sabine Schweizer

16.01.2012, 09:20 Uhr
Melden 2 Empfehlung

@Buess Der Islam bzw wie er gelebt wird stösst bei mir auch auf Ablehnung bloss jeder von uns glaubt an etwas ob nun richtig od. falsch u. Gleichgesinnte haben nun mal das Bedürfnis sich zu versammeln d.h. ich kann den Wunsch nach einer Moschee nach voll ziehen. Synagogen, Buddhistische Zentren werden auch nicht verboten. Zudem scheint es so Überschaubarer (sofern auch auf Deutsch gepredigt wird)


Ernst Buess

15.01.2012, 12:14 Uhr
Melden 25 Empfehlung

Ich gebe Ihnen recht Frau Schweizer, dass Blancho seine Moschee bauen soll. Aber sicher nicht hier in der Schweiz! Wie kommt er überhaupt auf die absurde Idee, eine Moschee unter uns Giaurs (Ungläubige) errichten zu wollen?


alice. gurini

15.01.2012, 11:16 Uhr
Melden 24 Empfehlung

Ja dann Bauen wir eine Kirche in Ihrer Heimat !mit 13 Glocken ! Antworten


Lea Jacot

15.01.2012, 12:40 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Blancho ist ein Schweizer Konvertit. Bei ihm zu hause (also bei uns) stehen schon ziemlich viele Kirchen. Finde Blancho schrecklich, aber dieser Kommentar zeigt, dass sie sich noch ein wenig informieren sollten. Es sind nicht immer nur die Ausländer die bösen...


Andreas Kyriacou

15.01.2012, 12:17 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Seine Heimat ist Biel. Da fehlt's nicht wirklich an Kirchtürmen...


Bernard Willa

15.01.2012, 11:14 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Das finde ich gut, weil die Schweiz ein freies Land ist. Wir wollten das ja immer. Jetzt geht's wieder löss. Wir duerfen dafür in Mekka eine Kirche bauen. Schoenen Gruss . Antworten


Heinz Egger

15.01.2012, 11:11 Uhr
Melden 130 Empfehlung

Und der Herr wird durch Stipendiengelder unserer Staates, sprich durch Steuergelder des gewöhnlichen Steuerzahlers unterstützt. Antworten


tanja steiner

15.01.2012, 11:11 Uhr
Melden 62 Empfehlung

@rolf schuhmacher die svp ist nicht rechtsradikal. die svp ist die einzige partei die sich um die schweiz und das schweizer volk kümmert! der rest der schweizer parteien kuscht ja lieber! Antworten


Annelies Lewy

15.01.2012, 11:06 Uhr
Melden 42 Empfehlung

Verstehe nicht so recht, warum wir Moscheen usw bauen sollen aber die Christen werden in den islamischen Ländern umgebracht. Kirchen bauen würde schon gar nicht gehen. Hab nichts gegen andere Religionen aber alle sollen überall die selben Rechte haben. Antworten


Jürgen Scheele

15.01.2012, 15:50 Uhr
Melden 9 Empfehlung

@Johner: Nein, aber die Wahrheit liegt irgendwo zwischen Ihrem Standpunkt und dem von Frau Lewy. Zum Beispiel sind gerade die Länder, aus denen besonders viel Geld für Moscheenbauten etc. in westliche Länder fliesst, besonders christenfeindlich. Und auch in "gemässigten" oder gar "säkularen" islamischen Ländern werden Christen diskriminiert und an freier Religionsausübung gehindert (z.B. Türkei).


Simon Johner

15.01.2012, 12:40 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Das ist einfach nicht wahr, was Sie erzählen. Ich habe schon viele islamische Länder bereist und habe weder erlebt, dass Christen schlecht behandelt werden, noch hatte ich selbst irgendwelche Probleme. Kirchen darf man in sehr vielen islamischen Ländern bauen, nur wenige leben so einen strengen Islam, dass der Kirchenbau verboten ist. Aber wollen wir uns wirklich an diesen Ländern orientieren?


Heiko Edel

15.01.2012, 11:05 Uhr
Melden 37 Empfehlung

Frau Dürr es geht jetzt nicht daraum sich gegenseitig etwas vorzuwerfen, wir müssen nun zusammenstehen und dieser Bedrohung für das Abendland gemeinsam entgegentreten! Antworten


Jörg Schmid

15.01.2012, 12:49 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Heiko Edel alle Andersdenkenden müssen zusammen stehen. Nicht nur das Christliche Abendland! Auch die Inder und die Buddistischen Asiaten müssen wissen, dass es der Islam (Unterdrückung oder Unterwerfung) nicht gut meint mit ihnen.


Angelina Born

15.01.2012, 11:00 Uhr
Melden 68 Empfehlung

Mutikulti vom Feinsten. Fremdlinge mit seltsamen Lebensgewohnheiten, mit extremen, menschenverachtenden Ansichten über das gesellschaftliche Miteinander, dringen in unser Lebensumfeld ein. Unsere Toleranz kennt keine Grenzen zu dulden, dass diese Eindringlinge darauf bestehen, dass nur ihre Lebensauffassung richtig ist. Das Burkatragen wurde ja schon mal in weiser Voraussicht legitimiert. Antworten


Simon Johner

15.01.2012, 12:42 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Anstatt alle in einen Topf zu schmeissen, sollten Sie, Frau Born, vielleicht einmal mit diesen Menschen in Kontakt treten und sie kennenlernen. Aber dazu sind Sie wohl viel zu born(iert). Und wenn Sie den Menschen mit solchen Vorurteilen gegenübertreten, dann brauchen Sie sich nicht zu wundern, wenn die Sympathie auf beiden Seiten verloren geht.


Loredana Wander

15.01.2012, 10:56 Uhr
Melden 52 Empfehlung

Man kann nur hoffen! dass er mit seinem Provozierendem vorhaben,NICHT durchkommt! Sonst guet nacht am 6si. Antworten


Stephan Huber

15.01.2012, 10:55 Uhr
Melden 28 Empfehlung

Stammen die Spenden für diese Bauten möglicherweise von Organisationen, elche von der UNO der Terrorismusfinanziereung verdächtigt werden, müsste die Schweiz diese Werte wohl zumindest vorsorglich einfrieren. Das wäre eine einfache administrative Handlung, welche alle weiteren Notmassnahmen für relativ lange Zeit unnötig macht. Antworten


Simon Johner

15.01.2012, 12:43 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Nun, Herr Hueber, was meinen Sie denn, was auf unseren Banken für Geld liegt? ;-)


Birrer Beat

15.01.2012, 10:51 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Die meisten Komentare sinde pure Polemik.. Was in den meisen Arabischen oder den sogenannte Isamischen Ländern politisch abläuft (Mithilfe des Westens- billige Rohstoffe) hat nur sehr wenig mit Islam zu tun sonder ist mehrheitlich kulturell bedingt. Zudem ist es einfach immer auf die anderen mit dem Finger zu Zeigen!! Man nehme das Jesus Zita mit dem Balken im Auge!! VIVA IZRS mach weiter so!!!! Antworten


Thomas Wyss

15.01.2012, 12:18 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Kultur wird durch verschiedene Faktoren definiert und in den islamischen Ländern ist der Islam der mit Abstand wichtigste Kulturfaktor.


Markuks Zoebeli

15.01.2012, 10:50 Uhr
Melden 66 Empfehlung

Während die Religionsfreiheit in islamischen Ländern inexistent ist, keine Kirchen errichtet oder andere Religionen als der Islam verboten sind (Indonesien), macht sich bei uns der Islam finanziert von fundamentalistischen Ländern wie Saudi-Arabien breit. Gedeckt vom EGMR und linken Weltverbesseren, die nicht begreifen, dass der Islam der Totengräber der Toleranz ist. Antworten


Birrer Beat

15.01.2012, 12:28 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Zoebeli
Ich habe 10 Jahre in Indonesien gewohnt. In lezter Zeit gabe es Übergriffe auf christliche Org. die aber rmerheitlich von lokalen Fürsten org. wurden und zu deren Machterhalung dienen ( Führerekultur). In Indonesie sind auch alle christ. Feiertage arbeitsfrei! Ansonsten emfehel ich Ihene das Buch ,der Weg nach Mekka, von Österreicher Jüdischer Abstammung zu lesen. Erweiert den Horizont!


Thomas Benedikt

15.01.2012, 10:49 Uhr
Melden 86 Empfehlung

Zur Erinnerung: der Islam ist keine Religion sondern eine alle Teile des gesellschaftlichen Lebens diktierende Ideologie und für diese hat es in unserer freien Demokratie keinen Platz. Antworten


Max Heinicke sen

15.01.2012, 10:45 Uhr
Melden 28 Empfehlung

Das Minarettverbot bekommt auf einmal einen symbolischen Sinn: Sieht ein Minarett nicht aus wie der kleine Finger einer Hand (die man will, sobald man den Finger hat) ? Antworten


Xaver Thomas

15.01.2012, 10:42 Uhr
Melden 123 Empfehlung

Gegen ein friedliches Gotteshaus duerfte eine tolerante CH-Gesellschaft nichts haben. Aber der Initiator scheint diesem Kriterium nicht zu entsprechen und deshalb wuerde ein solches Unterfangen in seiner Kontrolle extrem-fundamentalistische gefaehrliche Ideen foerdern. Ich nehme an, dass es alternative friedliche und auf die heutige Zeit angepasste Muslime in der CH gibt - bitte meldet Euch! Antworten


paul rickenbacher

15.01.2012, 11:52 Uhr
Melden 40 Empfehlung

Das ist genau die Frage.Immer hoert man,dass es nur wenige Extrem-fundamentalistische (fanatische) Muslime gibt,die meisten seien Liberal.Warum melden Die sich nie und wo sind Sie?


Peter G. Haamans

15.01.2012, 10:35 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Abwarten und Tee trinken und mal sehen wie Weltoffen CH ist, aber wie ich lese geht es mehr um Angst. Antworten


lucius mayer

15.01.2012, 10:33 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Wie das Christentum und auch - häufig ausgeblendet - der Buddhismus, ist der Islam eine missionierende Religion. So lange sich der Staat dabei echt neutral verhält, was in Wirklichkeit - auch in der Eidgenossenschaft - selten ist, wäre ein freier Wettbewerb der Religionen wohl im Sinne des Liberalismus. Alle Religionen bleiben ganz überwiegend «Opium fürs Volk», den Herrschenden willkommen. Antworten


Rolf Bregenzer

15.01.2012, 10:31 Uhr
Melden 52 Empfehlung

Ich dachte seit der Minarettsverbotsabstimmung sei dieses Thema vom Tisch? Stimmen wir ab damit das Volksmehr unterwandert wird? Die sollen doch ihre Minaretten in der Wüste bauen...passt besser dorthin! Antworten


Andi Bertschinger

15.01.2012, 10:29 Uhr
Melden 61 Empfehlung

Dieses Gedankengut gehört nicht in die Schweiz. IZRS Mitglieder sollten alle emigrieren müssen, am besten nach Afghanistan oder Pakistan. Es hat sicher genug Taliban die unsere extrem islamisierten Schweizer aufnehmen würden. Antworten


Heiko Edel

15.01.2012, 10:25 Uhr
Melden 65 Empfehlung

Wer immernoch sagt der Islam sei keine rückständige Religion und die Religion des Friendes, der sollte jetzt endlich einmal die Aufgen öffnen! Es bestehen Pläne, Europa, den Westen und die ganze Welt zu islaisieren, dass ist eine Tatsache, die dieser Artikel wieder einmal klar darlegt. Ich bitte alle freiheitsliebenden Schweizer egal ob links oder rechts aufzuwachen! Antworten


Hans Anliker

15.01.2012, 10:18 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Für jede Moschee in der Schweiz, eine Kirche in einem islamischen Land. Das wäre gelebte gegenseitige Toleranz. Antworten


Albert Hofmann

15.01.2012, 10:15 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Wie dieser Kampf zwischen Petro-$ und EMS-CHF wohl ausgehen wird? Extremismus, egal welcher Art ist immer brandgefährlich und provoziert die Gegenseite aber das Vorgehen des IZRS wahr diesbezüglich absehbar. Wer Wut sät wird Hass ernten. Antworten


Hansueli Meili

15.01.2012, 10:10 Uhr
Melden 44 Empfehlung

Alle vom Ausland finanzierten religioesen Projekte muessten sofort gestoppt werden, respektive keine Bewilligungen erteilt werden. Gegen ein Frauenhaus und / oder ein Reisebuero, dem steht sicher nichts im Wege. Blanco ist unberechenbar und gefaehrlich. Antworten


Alfred Schmidl

15.01.2012, 10:10 Uhr
Melden 45 Empfehlung

Na ja, unsere ( in den höchsten Aemtern sitzenden...) rot-grün liberalen Gutmenschen werden auch diese Moschee tolerieren mit der Begründung: ...wir müssen doch dien Andersgläubigen auch Ihre Gotteshäuser
geben........Wie schön ist es auch andere Kulturen zu treffen....Der mit gewalt missionierende Islam ist eine Bedrohung für die ganze westliche Welt...
Antworten


Kurt Dubach

15.01.2012, 10:09 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Wegen der Religion und Banken gibt es Kriege! Wen da nicht Vernunft einkehrt, warten wir noch lange auf Frieden! Antworten


Peter Salto

15.01.2012, 10:08 Uhr
Melden 64 Empfehlung

Der Koran und das islamische Recht sind mit unserer Bundesverfassung nicht vereinbar. Sie verletzen diese mehrfach und massiv. In einem säkularen Staat steht die Verfassung über der Religion. Deshalb darf man sich nicht immer auf die Religionsfreiheit berufen. Antworten


Daniel Meier

15.01.2012, 10:05 Uhr
Melden 66 Empfehlung

Ich will diese Leute ganz einfach nicht hier haben. Sie bedrohen meiner Meinung nach das friedliche Zusammenleben zwischen verschiedenen Kulturen hier in der Schweiz. Problematisch finde ich auch das der BR das Burkaverbot abgewiesen hat. Da predigen die die Gleichstellung, machen aber de facto genau das Gegenteil. Antworten


Marco Salzmann

15.01.2012, 09:58 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Herr Stadelmann, gerade moralisch ist der 'Westen' wohl niemandem überlegen. Die tieferliegende Krux Ihrer Aussage liegt jedoch darin, dass jeder, der Überlegenheit für sich fordert, automatisch seine Unterlegenheit demonstriert. Ob es richtig ist, was die Muslime fordern, ist eine Sache. Wir sollten jedoch besonnen reagieren und nicht aus einer trügerischen moralischen Überlegenheit heraus. Antworten


Parvaneh Ferhadi

15.01.2012, 09:57 Uhr
Melden 181 Empfehlung

Das Koranschulen gegründet werden sollen war vorauszusehen. Das passiert überall wo sich Wahhabiten ausbreiten und danach beginnen die echten Probleme. Das finanzieren Saudi Arabien, Qatar und die Vereinigten Arabischen Emirate gerne. Antworten


Michael Kern

17.01.2012, 10:17 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Aber die echten Probleme beginnen auch dort, wo sich fanatische Schiiten ausbreiten, wie im Iran, Libanon, Irak... Das finanzieren die Mullahs gerne.


Andres Müller

15.01.2012, 12:14 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Herr Huber, die Probleme beginnen dort wo wir bei gleicher Sache die Religionen verschieden behandeln. Ein gewisser Spielraum zu radikalem Verhalten muss man ihnen zugestehen, ansonsten müsste man jeglichen Glauben mit direktem Einfluss auf das Sozialleben, der aber ohne objektivierbare Grundlage ist, grundsätzlich verbieten. Nur, auch Ethik und Moral sind nicht Objektivierbar.


Parvaneh Ferhadi

15.01.2012, 12:06 Uhr
Melden 4 Empfehlung

@Lukas Aeschbacher: Von Verbot spricht auch niemand. Es reicht völlig wenn man sich der Problematik dieser Gruppe bewusst ist und entsprechend aufklärt.


Parvaneh Ferhadi

15.01.2012, 11:49 Uhr
Melden 39 Empfehlung

Natürlich ist er Wahhabit, Herr Huber. Meist nennen diese sich selbst aber Salafis, in Pakistan auch Deobandis oder schlicht Muslime, mit dem Anspruch darauf die einzig wahren Muslime zu sein und den Islam schlechthin zu vertreten. Alle anderen sind Muschrikun oder Kuffar, die es zu bekehren oder töten gilt. Das wird auch duraus in die Tat umgesetzt und zwar auch gegenüber Sunniten.


Rene Wetter

15.01.2012, 11:41 Uhr
Melden 20 Empfehlung

@Huber: Das Entscheidende ist nicht ob Blanco Wahhabit ist oder nicht, sondern dass er ein Konvertit ist. Konvertiten zeigen immer besonderen Eifer und sind extremer. Das beschränkt nicht nicht nur auf Religion sondern kann auch bei der Staatsangehörigkeit oder der Parteizugehörigkeit


Bernhard Huber

15.01.2012, 11:11 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Die extremistischen Strömungen in jeder Religion (auch Christentum) sind tatsächlich problematisch: Im Islam zB. die Wahibiten (extreme Ausrichtung innerhalb der Sunniten), die vorwiegend in Saudi Arabien (aber kaum ausserhalb) zu finden sind.
Welcher Ausrichtung des Islam gehört nun Herr Blancho an? Zumindest soll er Sunnit sein. Ist er auch Wahabit? Ich denke eher nicht.


Lukas Aeschbacher

15.01.2012, 11:07 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Ferhadi: Auch wenn ich solchen Koranschulen gegenüber kritisch eingestellt bin, glaube ich nicht, dass man sie verbieten kann - es sei denn, man verbietet konsequenterweise auch Talmud- und Klosterschulen.


Markus Harmann

15.01.2012, 09:52 Uhr
Melden 300 Empfehlung

Religionsfreiheit ist zweifelsohne ein hohes Gut. Aber wenn sie von ausländischen Mächten missbraucht wird, um unter massivem Einsatz von Öldollars unsere Gesellschaft zu beeinflussen, ist eine Grenze erreicht. So bestätigt sich also im Nachhinein, dass das vom Schweizer Volk beschlossene Minarettverbot ein Schritt in die richtige Richtung war, um dem entgegen zu wirken. Antworten


Daniel Müller

15.01.2012, 15:41 Uhr
Melden 3 Empfehlung

@Hartmann: Ihre Schlussfolgerung ist m. E. falsch. Solche Verbote fördern Extreme. Und die mediale Aufmerksamkeit, die der Irre Blancho geniesst, ebenfalls. Letztere steht ihm überhaupt nicht zu, da normale Muslime nichts mit ihm und seinem verrückten Zentralrat am Hut haben.


Rolf Bombach

15.01.2012, 12:03 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Dann hören sie doch auf, Öl zu konsumieren und entziehen so der Bewegung den Boden.


Ernst Zbinden

15.01.2012, 11:48 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Frau Naef: Es geht um ein Gebäude, mehr nicht. Es war ein Anschlag auf die Twin Towers, ein Terroranschlag der von Menschen ausgeführt wurde. Diese Aktion war Auslöser von politischen/kriegerischen Reakionen, nicht die Gebäude. Kultur, Zivilisation zeigt sich u.a. in Gebäuden, aber erstere wird kaum von Gebäuden bestimmt.


Hubert Roth

15.01.2012, 11:46 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Nein, Herr Harmann, das Minarettverbot war ein Schritt in die falsche Richtung, denn es trifft vor allem die gemässigten und angepassten Muslime. Für die radikalen Strömungen war es geradezu ein Segen: mehr Zulauf und Medienpräsenz im Inland, mehr Unterstützung aus der islamischen Welt.


maja naef

15.01.2012, 11:13 Uhr
Melden 55 Empfehlung

@Ernst Zbinden sie glauben jetzt aber nicht, dass wir uns heute deswegen alles gefallen lassen müssen. Es gab sicher auch schon früher Menschen, die das nicht in Ordnung fanden. Gebäude können sehr wohl Menschen beeinflussen, sonst gäbe es nämlich die Pyramiden oder sonstige Prunkbauten gar nicht und der Fall der Zwillingstürme hätte nicht die ganze Welt verändert.


Georg Buch

15.01.2012, 11:12 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Zbinden: Ja haben sie. Und sie tun es immer noch (Afrika). Deswegen soll man aufhören von der RELIGIONSFREIHEIT zu sprechen. Es geht nicht darum politisch organisierte Religionen zu schützen, deswegen findet man das Wort auch nicht in der BV. Der Kern der GLAUBENS-UND GEWISSENSFREIHEIT schützt solche Gebahren nicht. Deswegen verstösst das Minarettverbot auch nicht per se gegen Art. 15. (s. BV 36)


Ernst Zbinden

15.01.2012, 10:40 Uhr
Melden 28 Empfehlung

Erinnern: Frage Haben nicht fast alle Religionen, insbesondere aber die Christliche und Muslimische über hunderte von Jahren, oft auch unter Missachtung ihrer eigenen Grundsätze (Bsp. Lateinamerika, Afrika), Menschen "bekehrt"? Der Rückfall in "Glaubenskrieg"-Rethorik ist bedenklich. Denn, seit wann können Gebäude Menschen verändern?


Herbert Frei

15.01.2012, 10:21 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Was hat denn das Minarettverbot bewirkt? Gibt es deshalb einen einzigen Islamisten weniger? Wohl eher im Gegenteil! Damit wenden wir uns von den Prinzipien der Toleranz und des Pluralismus ab und demonstrieren genau die Kreuzfahrer-Mentalität, welche viele Muslime und Araber anprangern. Gewisse Schweizer brauchen offenbar das Minarettverbot als Psychohygiene.


dominique zuellig

15.01.2012, 10:16 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Die meisten hier verstehen NICHT, was es mit den Grundrechten auf sich hat. Religionsfreiheit meint nicht, dass frei praktiziert werden darf (in der Öffentlichkeit), sondern es geht darum, dass man an etwas glauben darf und sich nicht vom Staat vorschreiben lassen muss, an was man (nicht) glauben darf. Folglich gilt für alle zukünftigen Ansprüche auf Bauten, dass diese kein Grundrecht betreffen


Parvaneh Ferhadi

15.01.2012, 10:02 Uhr
Melden 79 Empfehlung

Minarette sind nicht das Problem, genausowenig wie Moscheen an sich ein Problem sind. Das Problem kommt vielmehr aus einer bestimmten Richtung des Islams, deren Predigern und von deren Madaris (Koranschulen).


Otto Lüscher

15.01.2012, 09:52 Uhr
Melden 60 Empfehlung

Sehr geehrte Damen und Herren:
Bravo das der Plan in Bern kommt. Ich hoffe neben dem Bundeshaus. Die wollten ja das. Herr Tschäppat kann dann die Moschee einweihen.Das ist das beste was ich jetzt seit langem gelesen habe.
Der Lautspracher gegen den Westen nixht nach Mekka. Gruss OL
Antworten


Markus Lüthi

15.01.2012, 09:45 Uhr
Melden 276 Empfehlung

Tiefgarage getrennt für Männer und Frauen ? Hallo ? Das sagt mehr als 1001 Worte ! Antworten


Cassandra Dürr

18.01.2012, 00:14 Uhr
Melden

... und warum gibt es in "christlichen" Tiefgaragen Frauenparkplätze?! Weil wir von unseren ach so gleichberechtigungsfanatischen Männern sooo beschützt und gefördert werden? (Und geben Sie JA nicht den Ausländern die Schuld!?
In Bezug auf Frauenfreundlichkeit sind die Schweizer ganz und gar nicht über alle Zweifel erhaben! Hört auf mit der Panik.


Jürgen Scheele

15.01.2012, 15:23 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Stimmt. Ist ausserdem Irrsinn, was die Praxis angeht. Andererseits: nicht vergessen, dass auch bei uns vor wenigen Jahrzehnten ähnliche Praktiken z.B. im Freibad gang und gäbe waren - zum Nachteil von Familien usw. Mit Islam hatte das nichts zu tun, wohl aber mit Tradition, Religion, Bigotterie... so wie jetzt auch wieder.


Lisa Tschudin

15.01.2012, 11:49 Uhr
Melden 31 Empfehlung

Wozu eine getrennte Garage? Dürfen denn die Frauen überhaupt selbst Autofahren?


Bernhard Huber

15.01.2012, 11:17 Uhr
Melden 24 Empfehlung

Ziemlich fortschrittlich würde ich mal sagen, während in anderen Tiefgaragen (wenn überhaupt) nur wenige Frauen-Parkplätze zur Verfügung stehen und diese dann meistens belegt sind...


Hanna Huber

15.01.2012, 10:07 Uhr
Melden 29 Empfehlung

Es ist doch nachgerade fortschrittlich, dass Frauen überhaupt Auto fahren dürfen...


Hans Müller

15.01.2012, 09:43 Uhr
Melden 80 Empfehlung

Das ist ein Parallel-Gesellschats-Projekt. Oder würden Sie dort hingehen, wenn Sie nicht radikaler Muslim sind? Antworten


Anita M. Dürr

15.01.2012, 09:35 Uhr
Melden 32 Empfehlung

Ok, aber es muss auf DEUTSCH gepredigt und gelehrt werden! Hier wäre ein entsprechendes Gesetz nötig, das bundesweit Geltung hat und vorschreibt, dass in einer Landessprache gepredigt werden muss. Gastprediger müssen mit einem staatlichen Dolmetscher auftreten. Dann weiss man wenigstens was gesagt wird. Antworten


Ruedi Lais

15.01.2012, 19:21 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Schauen Sie einmal den "Kirchenzettel" einer Samstagszeitung in Zürich an! SIe werden Dutzende von Gottesdiensten finden, die auf polnisch, portugiesisch, griechisch, russisch etc. stattfinden. In Synagogen wird hebräisch vorgelesen etc. Es muss gleiches Recht für alle gelten.


Manfred Stierli

15.01.2012, 11:09 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Frau Dürr, man weiss auch so, was gepredigt wird. Im Rahmen der Integration aber einverstanden. Vielmehr ist doch die geschlechter getrennte Tiefgarage Stein des Anstosses, denn die Gleichberechtigung ist ebenso in unserer Verfassung verankert, wie die Religionsfreiheit und das beisst sich eben mit den Vorstellungen von Blancho.


Clarissa Imboden

15.01.2012, 09:29 Uhr
Melden 166 Empfehlung

Die Chancen für eine grosse Mosschee in Bern (sowie diverse andere) und die Aufhebung des Minarettverbots sind nie so gross wie jetzt! Die SVP wird mit allen Mittel dagegen ankämpfen, ergo werden alle anderen Parteien aus dem Anti-SVP-Reflex heraus, die Gegenerschaft unterstützen! Also los, packt die Chance, bevor den CH-Bürgern plötzlich die Augen aufgehen...! Antworten


Dieter Sprenger

15.01.2012, 18:10 Uhr
Melden 8 Empfehlung

An F.Münger; Ich war schon einige male in Islamischen Ländern.Dort gibt es tatsächlich auch wenige Kirchen, welche aber schon älter sind. Wenn man jedoch sieht wie Extremisten in gewissen islamischen Staaten Christen ermorden, werden dort kaum neue Kirchen aufgebaut. Ein mir Verwandter ist in Saudi Arabien Bischof und berichtete in einer TV Sendung,das man als Christ sich sehr einschränken muss !


Ursula Haass

15.01.2012, 10:52 Uhr
Melden 30 Empfehlung

Das hat mit Anti-SVP-Reflexen nichts mehr zu tun, das wäre einfach nur eine Katastrophe! Der gesunde Menschenverstand eines jeden Schweizer Bürgers muss da doch reagieren. Was wird folgen? Das Fordern nach einem noch grösseren Friedhof mit selbstverständlich geweihter Erde? Das Fordern nach noch mehr muslimischen Läden? Ich habe immer mehr das Gefühl, dass der CH-Bürger immer weniger zu sagen hat!


fritz münger

15.01.2012, 10:12 Uhr
Melden 5 Empfehlung

@ sprenger:
ich habe schon kirchen in syrien, libanon, jordanien und ägypten besucht. waren sie schon mal in einem muslimischen land?


Dieter Sprenger

15.01.2012, 10:03 Uhr
Melden 94 Empfehlung

Das mit der Aufhebung des Minarettverbots wird ein Wunschdenken bleiben. Im Gegenteil wird eine Initiative von dieser Seite keine Chancen haben. Eine Mosschee hingegen kann sofern Baulich bewilligt auch ohne Minarret ihren Zweck erfüllen. Wie wäre es mit einer Initiative zum Bau von Kirchen in Islamischen Ländern als Zeichen der Toleranz gegenüber Christen? Wer Toleranz verlangt muss es auch sein!


Esther Baumann

15.01.2012, 09:25 Uhr
Melden 136 Empfehlung

Fallen wir nun endgültig zurück in die Steinzeit ? Die Apartheid in Südafrika wurde abgeschafft, nun soll in der Schweiz und Europa eine Geschlechterapartheid entstehen. Warum wandern diese fanatischen Konvertiten um Blancho und Illi nicht in ein islamisches Land aus und lassen uns endlich in Ruhe. Die meisten Muslime bei uns lehnen ein solch extremistisches Gedankengut ab. Antworten


Hans Albrecht

15.01.2012, 09:24 Uhr
Melden 146 Empfehlung

gegen das geplante frauenhaus und das reisebüro sollten wir nichts dagegen haben, oder? Interessant wäre allerdings die frage WIE man (ähnliche christliche) projekte in diesem ausmass in den islamistischen staaten aufnehmen würde, buona domenica Antworten


Anita Gutzwiller

16.01.2012, 14:47 Uhr
Melden 2 Empfehlung

@Bernhard Huber: in den islamischen Staaten werden die Christen noch knappt toleriert oder überhaupt nicht mehr. Verfolgung ist leider an der Tagesordnung. Viele Informationen gibt es über CSI-Schweiz oder HMK - Thun. Traurig aber wahr.


Andreas Kyriacou

15.01.2012, 16:32 Uhr
Melden

@ Parvaneh Ferhadi.
Die Assad-Groupies werden offenbar auch unter den Christen weniger: «In der Peripherie, abseits des Machtzentrums Damaskus, solidarisieren sich viele - vor allem junge - Christen mit den Muslimen. Die Proteste führen immer häufiger auch durch christliche Stadtviertel. In Homs läuteten bei der Beerdigung eines muslimischen Demonstranten sogar die Kirchenglocken.» (dt Tagesschau)


Bernhard Huber

15.01.2012, 11:47 Uhr
Melden 8 Empfehlung

@Leimgruber: Was meinen Sie mit "in diesen islamischen Staaten". Es gibt ganz wenige Islamische Staaten, die die Ausübung des Christlichen Glaubens verbieten: Im wesentlichen sind dies Saudi-Arabien und allenfalls noch Brunei. Die überwiegende Mehrheit ist tolerant gegenüber Christen.
Sollen wir wirklich diese vereinzelten (intoleranten) Staaten zum Vorbild nehmen?


Markus Zoebeli

15.01.2012, 11:19 Uhr
Melden 58 Empfehlung

Herr Günes: Heute gibt es in der Türkei noch knapp 100000 Christen, Anfang 20. Jahrhundert waren es noch 2 Millionen... Und der Bau von neuen Kirchen wird schon seit Jahrzehnten nicht mehr bewilligt. Die Türkei ist ein ganz schlechtes Beispiel für Toleranz gegenüber Christen und Kirchen. Man denke nur an die Armenier. Toleranz beanspruchen Muslime nur für sich selber, traurig aber wahr.


Paul Rechsteiner

15.01.2012, 11:12 Uhr
Melden 47 Empfehlung

@güngör Das sind alles sehr alte Kirchen, die nicht mal renoviert werden dürfen! Fallen die in sich zusammen, wird eine Moschee darauf gebaut!


Christian Freihofer

15.01.2012, 11:12 Uhr
Melden 46 Empfehlung

@Günes: Diese Kirchen stammen leider noch aus der Byzantinischen Zeit. Also vor der islamischen Eroberung. Versuchen Sie mal eine dieser Kirchen zu renovieren geschweige denn eine neue zu bauen!


Parvaneh Ferhadi

15.01.2012, 10:44 Uhr
Melden 15 Empfehlung

In Syrien unter Baschar al-Assad ist das kein Problem. Die Christen in Syrien sind grossmehrheitlich für al-Assad. Leider will der Westen nun aber diese Harmonie zerstören und radikalen Moslems an die Macht verhelfen. Es muss die Frage erlaubt sein, was die eigentlichen Ziele des Westens sind. Frieden, Toleranz und Harmonie gehören sicher nicht dazu.


Matthias Blaser

15.01.2012, 10:43 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Wieder dieselben Argumente wie bei der M-Initiative, aber nochmals: die CH ist *kein* christliches Land, und auch wenn leider die Trennung zwischen Kirche und Staat nicht so konsequent ist wie's eigentlich sein sollte, es ist auch hier nicht Aufgabe des Staates, Unrecht an einer religiösen Gruppe im Ausland hierzulande an einer anderen zu rächen.


Hans Rüdiseier

15.01.2012, 10:15 Uhr
Melden 4 Empfehlung

In den meisten islamischen Ländern gibt es grosse Kirchen.


Alois Leimgruber

15.01.2012, 09:33 Uhr
Melden 188 Empfehlung

In diesen islamischen Staaten ist sogar die Ausübung des christlichen Glauben verboten !


Güngör Günes

15.01.2012, 09:32 Uhr
Melden 12 Empfehlung

?n der Türkei gibt es viele Kirchen wie auch synagogen, ich verstehe nicht warum die Schweizer was dagegen haben das eine Moschee gebaut wird.
Das gleiche war ja auch mit der Minarette... ist für mich unverstaendlich obwohl ich Ateist bin.


Peter Zurbrügg

15.01.2012, 09:23 Uhr
Melden 59 Empfehlung

Die Islamisten werden in Bern mit offenen Armen empfangen, da wette ich was drauf! Deren Ansichten decken sich ziemlich gut mit denen der Kommunisten, was das Gesellschaftliche angeht. Antworten


Gilles Cain

15.01.2012, 12:33 Uhr
Melden 22 Empfehlung

Sie haben rechr, P. Zurbrügg, in der Demokratie geht die Macht vom Volk aus, im Islam undenkbar, dort hat nur einer die absolute Macht, ein Gott names A. Deshalb ist Islam nicht mit Demokratie kompatibel, auch nicht ein gemässigter, europäisierter oder sonstwas Islam. Schon gar nicht der radikale salafistische.


Isolde Merer

15.01.2012, 09:21 Uhr
Melden 56 Empfehlung

Ich hoffe ihm ist klar das er kein Minarett da hin stellen darf,das Schweizervolk will so ein Zeichen des Politischen Islams nicht dulden. Antworten


Simon Johner

15.01.2012, 12:48 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Ich dachte, in unserer Verfassung würde die Religionsfreiheit garantiert sein? Und plötzlich will man solche Leute bei uns nicht. Unsere Vorväter würden sich im Grabe umdrehen, wenn sie wüssten, was aus unserer Schweiz geworden ist: Ein intolerantes Land :-(


Andreas Kyriacou

15.01.2012, 12:37 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Da soll ein Grossbau, der bis zur Tiefgarage geschlechtergetrennt geplant wird, von ausländischen Fundis finanziert werden und Sie interessieren sich für die Frage, ob auch ein Minarett geplant ist?
Für alle, die's noch immer nicht begriffen haben: Will man die Grenzziehung zwischen Staat und Kirchen neu regeln, ist das Baurecht etwa der letzte Bereich, der interessiert.


Guido Singenberger

15.01.2012, 09:19 Uhr
Melden 137 Empfehlung

Koranschulen, grosse Moscheen, Hasspredigten, Steinigungen von Frauen...., am besten wir verlssen nun die Schweiz und gründen in Südamerika eine neue Eidgenossenschaft. Der IZRS hat nur ein Ziel: Unterwanderung der Schweizerkultur und Politik für den Aufbau einer islamradikalen Regierung. Wann werdet ihr endlich wach.? Antworten


Oliver Brügger

15.01.2012, 09:18 Uhr
Melden 30 Empfehlung

Was soll dies für eine Meldung sein? Warum werden diesen komischen Leuten immer so viel Aufmerksamkeit gewidmet...Wenn schon über Muslime berichtet, dann bitte mal zur Abwechslung über deren soziale Projekte, gut integrierte Bürger o.ä. immer diese Meldungen über diese Möchtegern-Extremisten, die von der Sozialhilfe leben, verzerren schlichtweg das Bild der "wirklichen" muslimischen Gemeinde. Antworten


Manfred Stierli

15.01.2012, 10:56 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Absolut. Ich mach mir nicht allzu grosse Sorgen, weil man weiss, dass dieser "Zentralrat" in der "eigenen" Bevölkerung selbst nicht grossen Rückhalt hat. Ich finds aber auch gut, wenn man darüber informiert ist, was dieser Blancho wieder so ausheckt.


Klaus Dubach

15.01.2012, 09:16 Uhr
Melden 111 Empfehlung

Der Islam so wie er in Saudi Arabien gelebt wird ist mit der Schweiz nicht kompatibel, Rückständige dinge wie Geschlechter Trennung gehören nicht Importiert in die CH, Blancho will Koran Schulen die genau die Art von Gedankengut verbreiten werden das wird also so eine Art Bin Laden Schule wo Tausende Bin Ladens jedes Jahr raus kommen werden und auf die Öffentlichkeit los gelassen werden. Antworten


Stefan Weise

15.01.2012, 09:15 Uhr
Melden 73 Empfehlung

Fuer mich persoenlich ist es ueberaus wichtig, dass ich in meinem Heimatland meine Kultur leben kann. Andere Kulturen die permanent fordern in meinem Land steht es frei sich in ihrem Land wo dies gelebt wird niederzulassen. Infiltration hat noch nie etwas gutes bewirkt. Ich wpersoenlich wurde mir wuenschen, dass die Regierung nicht im Gutmenschen versinkt sondern eine harte Linie faehrt! Antworten


Kurt Dubach

15.01.2012, 09:07 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Ist den es nicht möglich, was normales zu gestalten, in der Schweiz, Schweizer zu bleiben? Es gibt Armut auch in der Schweiz, bitte nicht die Augen zu kneifen, da sollte man was dagegen tun! Antworten


Urs Müller

15.01.2012, 10:46 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Wenn Blanco in die Golfstaaten geht um Geld für seine islamistischen Projekte zu holen, dann tun sie es ihm doch gleich. Gehen Sie an die Goldküste um Spenden für die Armen in der Schweiz zu sammeln. Mal gucken, wer erfolgreicher ist.


Peter Kaegi

15.01.2012, 09:05 Uhr
Melden 225 Empfehlung

Solange die Moschee in Bern, in der nähe des Bundeshauses gebaut wird, gibt es keine Probleme. Somit können die Bundesbeamten und Politiker aus nächster nähe beurteilen, wie weit es ist mit den Frauenrechten, Burka Modeschauen, Menschenrechtsverletzungen, Hasspredigen usw. ist. Was ist eigentlich mit den Muslimen los, warum lassen sie sich von diesen Konvertiten verführen. Antworten


Manfred Stierli

15.01.2012, 13:31 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Frau Meier, seit mehreren Jahrzehnten leben Muslime hier. Sie haben sich den Gegebenheiten angepasst und sind zufrieden. Sie sind integriert. Das gilt übrigends nicht nur für Muslime... Integration besteht nicht darin, dass ich irgendwo hingehe und meine Umgebung sich mir anpassen muss sondern dass man miteinander spricht (und nicht fordert).


Astrid Meier

15.01.2012, 12:46 Uhr
Melden 6 Empfehlung

@Bachmann: seit dem Minarettverbot hat der Islamische Zentralrat aber regen Zulauf von seiten junger Muslime, deren Eltern das ziemlich ungern sehen. Was, wenn nicht Ausgrenzung ist denn das Minarettverbot und das de facto Berufsverbot für Frauen die Kopftuch tragen wollen? Von der Hetze in den Medien und der guten Vernetzung in der Schweiz von Breivik und anderen Rechtsextremen gar nicht zu reden


Michael Trümmer

15.01.2012, 11:54 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Und dann gibt es noch Frauen, die unter Selbständigkeit und Stärke die Unterdrückung des männlichen Geschlechts verstehen. Da sind dann selbst harmlose Männer - egal ob Homo oder Hetero - die Frauen gleichberechtigt ansehen, deren Zielscheibe :( Gewalt gegen jegliches Geschlecht ist mies.


Jörn Knie

15.01.2012, 11:41 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Das Problem ist, dass sie gesagt bekommen: "Ihr gehört zu uns, ihr habt da mitzumachen." Also typischer Gruppendruck. Das ist ja auch anderorten zu beobachten: z.B. Mafia als Extrembeispiel.


Manfred Stierli

15.01.2012, 11:19 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Und was, Frau Dürr, sollte ich denn dagegen tun? Das Problem der häuslichen Gewalt ist eben, dass es meistens Zuhause geschieht. Als Aussenstehender kann man die Augen offen halten, mehr aber auch nicht.


Rolf Bachmann

15.01.2012, 10:05 Uhr
Melden 42 Empfehlung

@ Meier, wir grenzen diese Leute NICHT aus... Die radîkalen Islamisten grenzen sich durch ihre altertümliche Einstellung selber aus der Gesellschaft aus. Das Problem liegt hier NICHT bei UNS, sondern bei DENEN.


Astrid Meier

15.01.2012, 09:29 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Ganz einfach: weil sie vom Rest der Gesellschaft ausgegrenzt werden, und hier auf Leute treffen, die sich für die Bedürfnisse von Muslimen einsetzen. Im Übrigen ist unklar, wie viele Muslime hierzulande hinter dem Islamrat stehen. Es gab schon mehrere klare Abgrenzungen seitens etablierter Dachorganisationen.


Reto Stadelman

15.01.2012, 09:05 Uhr
Melden 298 Empfehlung

Die wichtigsten Werte die der Westen lebt und die ihn moralisch auch überlegen machen sind meiner Meinung nach: Gleichheit von Mann und Frau, demokratisches Mitbestimmungsrecht für alle oder Demokratie allgemein, Gewaltenteilung. Diese drei Dinge zusammen gilt es zu bewahren und zu schützen. Der RADIKALE Islamismus stellt sich gegen viele dieser Prinzipien. Daher muss er beobachtet werden. Antworten


Reto Stadelman

15.01.2012, 22:10 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Das ist eine Ansichtssache Herr Boliger. Ich sehe die EU nicht als die Schuldigen, sondern als eine Lösung des Problems. Die EU als ganzes kann sich nämlich durchaus gegen Extremisten zur Wehr setzen, sie hat die Macht und die Mittel dazu. Eines der grössten Probleme das die EU heute noch hat ist die Tatsache, das die Rechten sie nicht akzeptieren und darum im EU Parlament untervertreten sind.


Dominik Meier

15.01.2012, 13:06 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Nein, Herr Rudolf Bolliger: Verantwortlich ist nicht die EU, sondern es sind die Religionen schlechthin. Alle reden von Nächstenliebe, aber defacto basieren auch heute noch die meisten Kriege auf den Religionen.


Rudolf Bolliger

15.01.2012, 10:08 Uhr
Melden 22 Empfehlung

Die guten alten Zeiten in Europa sind leider vorbei verantwortlich fuer den Fiasco
von heute ist die EU mit Ihrem europaeischen Parlament.


Guido Singenberger

15.01.2012, 09:25 Uhr
Melden 101 Empfehlung

Herr R. Stadelmann..., die ledigliche Beobachtung ist nicht ausreichend. Wenn wir die Grundrechte, Menschenrechte und die Gleichstellung von Mann und Frau weiterhin erhalten wollen, dann gehört der IZRS geschlossen.


Juerg Suter

15.01.2012, 09:04 Uhr
Melden 160 Empfehlung

Typisch Islamisten. Mit dem Kopf durch die Wand und die Bevölkerung provozieren. Der Islam hat in diesem Land nichts verloren. Für zwei so grundverschiedene Glaubensrichtungen hat es hier keinen Platz. Es gibt aureichend andere Länder wo Muslime ihrem Glauben nachgehen können. Hier nicht!! Antworten


Meaggi Gnehm

15.01.2012, 17:09 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Markus Eber. Der Islam ist keine Religion, sondern ein faschistische Ideologie, die mit den Menschenrechten nicht kompatibel ist, genausowenig reformationsfähig. Ein soches Gebilde kann sehr wohl verboten werden! Oder wertest du Religionsfreiheit höher als das Recht auf körperliche Unversehrtheit?
Genau auf das wird es zu gegebener Zeit hinauslaufen!


Juerg Suter

15.01.2012, 13:09 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Interpretieren sie bitte das Schweizer Recht zu Ende. Es steht auch, dass Kirche (Religion) und Staat getrennt sind. Ein Teil der Muslime kann das scheinbar nicht.


Michael Trümmer

15.01.2012, 12:05 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Welches wäre die erste Religion? Und wieso nur zwei in diesem Land? Hier braucht es nirgends Platz für überhaupt eine Religion.


Markus Ebner

15.01.2012, 11:41 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Mit Ihrer Aussage stellen Sie sich gegen das Schweizer Recht, welches die Religionsfreiheit gewährleistet. Eigentlich sollten Sie somit Ihren Pass abgeben und in ein anderes Land ziehen, da wir hier in der Schweiz keine Leute wollen, die sich gegen unser Gesetz auflehnen, seien es Muslime, Ausländer oder Schweizer!



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