Rentensenkung wird als unzumutbar und unnötig abgelehnt

Gewerkschaften und Konsumentenpresse lehnen die am kommenden 7. März zur Abstimmung gelangenden Senkung des Mindestumwandlungssatzes als unzumutbar und unnötig ab.

Der leichtfertige Rentenabbau untergrabe das Vertrauen in die zweite Säule und stelle damit deren Sinn grundsätzlich in Frage. Heute lebe in der Schweiz einer von sieben Rentnern unter der Armutsgrenze, sagte Rita Schiavi, Mitglied der Unia-Geschäftsleitung am Montag an einer Pressekonferenz in Bern. Das in der Verfassung vorgeschriebene Ziel, dass die AHV und die Pensionskassenrente zusammen die Fortsetzung der gewohnten Lebensweise ermöglichen solle, sei damit für viele heute schon nicht oder nur sehr knapp erreicht. Die erneute Senkung des Mindestumwandlungssatzes sei deshalb schlicht nicht zumutbar. Eine Senkung gegenüber heute von rund zehn Prozent bedeute 100 bis 150 Franken weniger Rente pro Monat und sei für viele Rentner unzumutbar. Die Versicherungsgesellschaften könnten gleich doppelt profitieren: Je weniger Rente sie auszahlten, desto höher würden ihre Profite ausfallen und je tiefer die BVG-Renten seien, desto grösser werde der Bedarf an zusätzlichen Versicherungen.

Für SGB-Präsident Paul Rechsteiner wird mit der Vorlage in der schweizerischen Sozialpolitik ein Tabu gebrochen. Zum ersten Mal überhaupt sollten die Renten in der Altersvorsorge auf breiter Front gesenkt werden. Der Grundsatz von Treu und Glauben werde verletzt, wenn die erst vor kurzem versprochenen Renten für Leute, die sich für ihre Pensionierung auf diese Zusagen verlassen hätten, massiv gesenkt würden. Sie hätten in diesem Alter ja auch keine Möglichkeit mehr, die massiven und lebenslang wirksamen Einbussen zu kompensieren. Auch für Rechsteiner geht es bei der Abstimmungsvorlage nicht um die Lebenserwartung, sondern um handfeste Interessen vor allem der grossen Versicherungen, die am meisten profitieren könnten.

Pessimistische Zinserträge

Pensionskassen und Versicherungen wollten die Kürzung mit falschen Zahlen beliebt machen, kritisierte Rene Schuhmacher, publizistischer Leiter der Konsumentenzeitungen K-Tipp und Saldo. Sie gingen von einer unrealistisch hohen Lebenserwartung aus und von pessimistischen Zinserträgen, die weit unter den tatsächlichen Renditen der letzten Jahrzehnte lägen. Für die Angestellten stehe viel auf dem Spiel: Nach 2003 solle ihre künftige Pensionskassen-Rente schon wieder gekürzt werden.

Für den Präsidenten von Travail.Suisse, Martin Flügel, können weder die Lebenserwartung noch die Renditeerwartungen diesen Rentenabbau rechtfertigen. Vielmehr werde mit einer solch leichtfertigen Politik das Vertrauen der Arbeitnehmenden in die zweite Säule massiv untergraben und deren Sinn grundsätzlich in Frage gestellt.

Die Jungparteien von FDP, CVP, SVP und Grünliberalen haben der Linken am Montag vorgeworfen, ein Rentenloch zu graben. Mit dem aktuellen Umwandlungssatz werde zu viel ausbezahlt. Damit entstünden langfristig Löcher in der Pensionskasse, die von der jungen Generation gestopft werden müssten. (sam/ddp)

Erstellt: 07.03.2010, 09:43 Uhr

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33 KOMMENTARE

Christoph Schaer

10.02.2010, 23:18 Uhr

Ich befürworte, dass die Verwaltungskosten der Pensionskassen genauer analysiert werden muessen. Doch die Gegner der Senkung des Mindestumwandlungssatzes befürworten ein Ponzischema wie es Madoff war. Sie suggerieren Renten, welche die Finanzanlagen schlicht nicht hervorbringen. Sie versprechen etwas, was der Wirklichkeit nicht entspricht.


Ruth Chartrand

09.02.2010, 18:52 Uhr

Ich wäre sowieso dafür dass man diese 2. Säule abschaffen würde, im Gegensatz dazu eine AHV-Rente bezahlen von der die Leute leben können. D.H. statt 5.050% AHV 10 % von Arbeitgeber/Arbeitnehmer. Viele Verwaltungskosten würden gespart. Auch interessant wäre es zu wissen was diese Direktoren der Vers. 2. Säule verdienen. Geht es da auch um Millionen.@luzia keller. 20% MWST=Konsum abwürgen.


Roberto Maranzana

09.02.2010, 16:26 Uhr

Hallo? Wer hat die Schweiz zu dem gemacht, was sie heute ist? Die Manager? Die Banker? Die Politiker? Nein, jene breite Masse, welche zum Dank so gut wie nichts erhalten hat, nach einem ganzen Leben Arbeit!! Und das wenige was sie haben, soll noch gekürzt werden? Du arme Schweiz, was gibst du für ein erbärmliches Bild von dir wieder .... Von wegen Sozialstaat! Andere Lösungen müssen her!!


Stefan Besmer

09.02.2010, 15:50 Uhr

Ich lasse mich nicht mehr belügen von den Schwindlern in den Chefetagen der Versicherer, der Economiesuisse und gewissen Parlamenteriern. Gelogen ist das Märchen von immer älteren Menschen ebenso wie das Märchen vom Rentenloch. Bleibt zu hoffen, dass der Mittelstand einmal geschlossen gegen diesen Abbau auf unsere Kosten ein NEIN einlegen wird.


Schaller Paul

04.02.2010, 14:55 Uhr

Ich verstehe das ganze nicht mehr. Die Banken und Versicherungen machen in einem Quartal Milliardengewinne. Sie sind aber nicht faehig, auf den Pensionsguthaben einen vernuenftigen Gewinn zu erwirtschaften. Ich frage mich langsam, wo die Gewinne aus den Pensionskassen hingehen. Sicher nicht auf die Konten der Destinaere. Was fuer ein Schwindel


Blauner Peter

04.02.2010, 02:18 Uhr

Ich sehe keinen Grund ein, dass einmal mehr allen Arbeitnehmern eine weitere Senkung BVG Minedestumwandlungssatz zugemutet werden soll, aber unter anderem ein längst überholtes Bankgeheimis mit der Unterscheidung in Steuerhinterziehung und Steuerbetrug es jährlich zulässt, dass in der Schweiz mehrere Milliarden Franken hinterzogen werden können.


Rene Wetter

11.01.2010, 22:10 Uhr

Vor ein paar Jahren wurde der Umwandlungssatz gesenkt und jetzt kommen sie schon wieder. Ich vermisse die Opfersymmetrie, jetzt sollen mal die viel zu hohen Verwaltungskosten und die viel zu hohen Löhne der Versicherungsbosse runter. Lasst Euch nicht von den Lobbyisten und Geldsäcken der Finanzindustrie über den Tisch ziehen.


Jan Holler

11.01.2010, 17:56 Uhr

700 Mrd Fr liegen in den Pensionskassen. Die Verwaltungskosten betrügen 7 Mrd Fr., es leben ganze Heerscharen von Bankern, Anlageberatern, usw. gut davon. "Nur" 600 Mio Fr. fehlen jährlich. Dafür soll der Satz (noch) weiter gesenkt werden. Wie wäre es, diese horrenden Verwaltungskosten um 10% zu senken, statt den Einwohnern so massiv (8.5%) die Rente zu kürzen, das würde 700 Mio Fr. einsparen.


Luzia Keller

11.01.2010, 17:12 Uhr

Der demographischen Entwicklung können wir nichts entgegen halten, ausser eine Umverteilung der öffentlichen Gelder. Es wird uns nichts nützen, zu 'stämpfelen' bis der letzte Tropfen aus der Lohntüte der Arbeitnehmer gepresst wurde. Umdenken, mitdenken, mitgestalten an einem neuen Model tut Not. Aber das braucht den Willen, sich einzuschränken und den Wohlstand zu senken - flächendeckend.


Bettina Fischer

11.01.2010, 17:00 Uhr

Erstaunlich, wie die Gewerkschaften rechnen. Die AHV und die Pensionskassenrente zusammen sollen die Fortsetzung der gewohnten Lebensweise ermöglichen. Die AHV ist verschuldet und in der 2. Säule klaffen bereits Löcher. Wer soll das alles bezahlen? Wenn wir heute nichts unternehmen und unserer Pensionskasse nicht Sorge tragen, dann lassen sich höhere Lohnabzüge für Erwerbstätige nicht vermeiden.


Daniel Aebersold

11.01.2010, 16:36 Uhr

Ich habe von der UNIA und von den Sozialdemokraten nicht wirklich einen kompetenten, brauchbaren Beitrag zum Thema "Pensionskassen" erwartet. Und siehe da, meine Erwartungen wurden bestätigt.


Sibylle Wasserfallen

11.01.2010, 16:23 Uhr

Einmal mehr bieten die Gewerkschaften keinerlei Lösungen zur Stopfung des Rentenlochs an. Die fehlenden 600 Millionen Franken werden schlichtweg tot geschwiegen. Falls der Umwandlungssatz nicht gesenkt wird, bleibt als Lösung nur noch die Beiträge zu erhöhen. Und damit schaden wir uns allen. Mit der Anpassung des Umwandlungssatzes hingegen sichern wir die Renten für alle.


reto kobel

11.01.2010, 16:22 Uhr

Ich bin sicher, dass die Schweizer nach einem Nein für faire Mieten, Nein für Einheitskrankenkassen, hier imstande sind, brav Ja zu stimmen, einfach so der Ordnung halber.


Markus Meier

11.01.2010, 16:03 Uhr

Das Prinzip der zweiten Säule ist ja gerade, dass jeder für seine eigene Rente spart. Es geht also, im Gegensatz zur AHV nicht darum, dass die Erwerbstätigen mit ihren Beiträgen die Renten der heutigen Rentner bezahlen. Mit Verlaub Herr Bolliger, das war in der zweiten Säule bislang auch nicht so und so soll es bleiben! Deshalb muss der Umwandlungssatz gesenkt werden! Ich stimme JA am 7. März.


Irene Thalmann

11.01.2010, 15:57 Uhr

Ich teile die Meinung von Yiqun Gu. In den letzten 60 Jahren ist die Lebenserwartung der SchweizerInnen um 13 Jahre gestiegen. Das hat zur Folge, dass die Pensionskassenrenten immer länger ausbezahlt werden und diese mit dem jetzt gültigen Umwandlungssatz nicht mehr finanzierbar sind. Um unsere Jungen nicht zusätzlich finanziell zu belasten wäre es verantwortungslos die Rentenanpassung abzulehnen.


Ernst Boller

11.01.2010, 15:45 Uhr

Wahrscheinlich haben wir mit der seinerzeitigen Zustimmung zum BVG einen Fehler gemacht. Besser wäre wohl ein Ausbau der AHV gewesen. Die Generation, die heute Renten bezieht, hat übrigens über Jahrzehnte die Renten der älteren finanziert. Das Gejammer der künftigen Rentnergeneration ist deplatziert. Sie hat mehr und leichter Geld verdient als alle zuvor. Nur hat sie dieses zum Teil verjubelt.


Harry Baumann

11.01.2010, 15:35 Uhr

Für die Versicherungen spielt die Abstimmung überhaupt keine Rolle. Dafür gibt's die legal quote. Aber was passiert mit den Verlusten wegen zu hohen UW-Sätzen? Sie werden durch die aktiven Beitragszahler finanziert! Für die Versicherungen ein Nullsummenspiel, für die kommenden Generationen ein Bärendienst. Also, Umwandlungssatz runter und alles wird gut. Und Superanleger sollen das Kapital nehmen


Hans Meier

11.01.2010, 15:35 Uhr

Viele Pensionskassen werden schlecht verwaltet und es fliesst viel zu viel Geld nach links und rechts - noch immer besteht der PK-Rat aus Nichtprofis und solange das so toleriert wird, verbleibt auch immer weniger in der Kasse. Also, sparen wir mal dort und nicht bei denjenigen, die die Rente bitter nötig haben.


Pedro Lenz

11.01.2010, 15:00 Uhr

Bedingungsloses Grundeinkommen für alle und dann wären viele Probleme gelöst!


Konrad Aurich

11.01.2010, 14:54 Uhr

@Erich Heinz Genau sie haben es erfasst, gratuliere! Mit dem tieferen Umwandlungssatz können die Banken und Versicherungen noch mehr verdienen. Das billige Pensionskassengeld wird noch billiger und wir dummen Arbeiter sollen uns diese Reduktion noch gefallen lassen? Macht endlich etwas gegen das staatlich geförderte Abzockertum der Finanzindustrie und stimmt gegen die Reduktion des Umwandlungsatz!


Guntram Rehsche

11.01.2010, 14:45 Uhr

Die AHV war bis heute in der Lage, trotz steigender Lebenserwartung stets höhere Renten auszuzahlen. Produktivitätsgewinne der Wirtschaft haben das möglich gemacht. Ist die 2.Säule nicht in der Lage, die Renten zu sichern, entlarvt sie sich als Fehlkonstruktion. Also entweder das ganze System auf das Umlageverfahren umstellen oder vorsorgen, dass Pensionskassen ihren geschuldeten Beitrag leisten.


Harry Baumann

11.01.2010, 14:27 Uhr

Die Zeiten mit 20% Rendite sind definitiv vorbei! Herr Heinz, gerne lege ich Ihnen Ihr künftiges Pensionsgeld so an, dass Sie 20% Rendite erwarten können. Nur sehen Sie dann keinen Stutz, weil völlig überraschend die Anlage bachab gegangen ist. Pensionsgelder werden (richtigerweise) nur mit Mass und in Abhängigkeit der Risikofähigkeit der Kasse in risikbehaftete Anlagen investiert.


Erich Deiss

11.01.2010, 13:44 Uhr

Über den Mindestumwandlungssatz abzustimmen ist nicht seriös, weil dieser eine Frage der Marktverhältnisse ist und nicht eine Frage des Wollens. Wenn es wirklich eine Frage des Wollens wäre, warum beschliessen wir dann nicht einfach einen Mindestumwandlungssatz von 100 %.


Kurt Gsell

11.01.2010, 13:42 Uhr

@Erich Heinz: Erarbeiten Sie auf Ihr Kapital 6 % Rendite netto (ohne Risiko)???


Yiqun Gu

11.01.2010, 13:38 Uhr

Die aktuelle Finanzkrise macht die abnehmende Rendite sichtbar. Dass die Menschen immer länger leben und die Rente länger beziehen, muss logischerweise der Umwandlungssatz bzw. die Rente dringend gesenkt werden, sonst wird Lücke noch grösser. Schliesslich handelt es sich bei der 2. Säule um das Kapitaldeckungsverfahren! Unfair, wenn die Erwerbstätige und die Jüngeren dafür zahlen müssen.


cristiano safado

11.01.2010, 13:36 Uhr

Bereits schon löffeln die Arbeitnehmer die Suppe aus, die uns die Finanzbosse eingebrockt haben. 4,4% Arbeitslose, massive Restriktionen bei der Arbeitslosenversicherung, erhöhter Stress und Gratis-Ueberstunden für die Arbeitenden. Sollen sie nun auch ihren Kopf für die Fehlspekulationen der Pensionskassen und Versicherungen hinhalten? Mit BR Didier Burhalter haben wir bessere Lösungen erwartet!


Luzia Keller

11.01.2010, 12:40 Uhr

Kein Abbau des sozialen Netzwerkes, sondern Erhöhung der Mehrwertsteuer muss endlich in Angriff genommen werden! Alle umliegenden Länder, vorallem aber Skandinavien haben über 20% MwSt und somit die Infrastruktur dafür und sozialen Abgaben in den Griff bekommen. Wieso weigern wir uns so standhaft, dies näher zu diskutieren und umzusetzen, bevor es zu spät ist und uns aufgezwungen wird?


Hanspeter Vögtlin

11.01.2010, 12:00 Uhr

Ein Artikel im Finanzratgeber der BaZ des VZ-Vermögenszentrums vom 20.02.09 (der auch anders gelesen werden kann) gibt Auskunft über die zu erwirtschaftenden Kapital-Renditen der Pensionskassen. Kapitalrendite pro Jahr Kapital aufgebraucht -3,6 % nach 15 Jahren +1,2% nach 20 Jahren (+3,6% nach 25 Jahren)ist das viel?


Harry Baumann

11.01.2010, 11:56 Uhr

Steigende Lebenserwartung und sinkende Renditen sind harte Fakten! Wer bezahlt dann den zu hohen Umwandlungssatz? Die Unia vielleicht? Klar, es wird von den aktiven Beitragszahlenden genommen, denn einmal laufende Renten können faktisch nicht angepasst werden. Es wird also den Jungen weggenommen. Zugleich ist dadurch auch noch das System (2. Säule) gefährdet.


Anton Keller

11.01.2010, 11:29 Uhr

Der Umwandlungssatz ist von der Lebenserwartung und von den zukünftigen erzielbaren Renditen abhängig. Fair wäre es die jetzige Lebenserwartung und an die Bundesobligationen gekoppelte Rendite als Basis zu nehmen. Für die Renter wäre eine solche Indexierung auch ein Inflationsschutz. Denn bei Inflation bekommen die Rentner nach heutigem Modell keinen automatischen Teuerungsausgleich.


Emil Roduner

11.01.2010, 11:21 Uhr

Es muss unbedingt transparent werden, welchen Prozentsatz die Versicherungen abschöpfen. Eigentlich haben sie ja nicht viel zu tun damit. Sie müssen den Eingang der Prämien überwachen und später den Ausgang der Renten, dazwischen muss das Geld langfristig angelegt sein. Das Obligatorium sichert ihnen die Kundschaft.


Erich Heinz

11.01.2010, 11:18 Uhr

Banken, Versicherungen und Unternehmen erwarten für ihr Eigenkapital Mindestrenditen von 20 Prozent oder mehr. Nur für das Kapital der Rentner sind sie nicht fähig 6 Prozent Zins zu erwirtschaften. Wenn Versicherungen unfähig sind, muss eine andere Anlageform gewählt werden.


Daniel Müller

11.01.2010, 11:16 Uhr

Die wahren Rentendiebe zerstören unsere zweite Säule! Die zweite Säule soll die Fortsetzung des gewohnten Lebensstandards ermöglichen. Das geht nur, wenn die berufliche Vorsorge gesichert ist. Mit ihrem Nein gefährden die Gewerkschaften die zweite Säule für die Jungen. Zudem klauen sie unsere Beiträge um das Rentenloch zu stopfen. Das ist der wahre Rentendiebstahl. Darum: JA am 7. März!



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