Schweiz

Rive-Reine: Die geheimste Konferenz der Schweiz

Einmal im Jahr treffen sich seit 35 Jahren die Topmanager der Schweiz mit Toppolitikern. Ohne jede Publizität. Dieses Jahr kam zum ersten Mal Protest. Und damit die Presse.

Rive-Reine: Nach 35 Jahren der erste Protest.

PD

Das Sicherste, was man über die exklusivste Konferenz der Schweiz sagen kann, ist: Nach dem Essen gibt es Nespresso.

Sonst weiss man fast nichts. Ausser dass sich die Elite der Schweiz sich am Anfang jedes Jahres für eineinhalb Tage trifft. Eingeladen sind nur Chefs: die 40 mächtigsten Schweizer Konzernbosse plus einige Politiker: nur Partei- oder Fraktionschefs der Bundesratsparteien. Dazu ein einsamer Gewerkschaftsboss. Zwei Priester. Und zwei Bundesräte.

Nie sonst im Jahr trifft sich so viel Schweizer Macht an einem einzigen Ort. Zutritt erhalten strikt nur die Nummern 1 der Konzerne. Die Exklusivität zeigt sich darin, dass die Geheimhaltung klappt. Teilnehmerliste und Traktanden sind geheim. In 35 Jahren Rive-Reine-Tradition erschien darüber nur ein ausführlicher Zeitungsartikel.

Königin am Ufer

«Es ist schon verblüffend, wie viel Schweigen man organisieren kann», sagte der Autor des Artikels, der Bundeshauskorrespondent Viktor Parma.

So findet sich die Geschichte der Konferenz nur in Parmas 2007 erschienenem brillanten Politikerportrait-Buch mit dem Titel «Machtgier».

Rive-Reine ist nach dem Tagungsort benannt: ein Privathotel am Genfersee, mit etwa 65 Zimmern, direkt an der Strasse zwischen Montreux und Vevey. Erbaut wurde es um 1800 von der Gattin eines preussischen Königs. Deshalb auch der Name: Königin am Ufer. Nach ihrem Tod wurde es ein Nobelhotel. 1969 kaufte es der Nestlé-Konzern als Schulungszentrum.

Nestlé ist Gastgeber

Gastgeber ist also Nestlé: ein Unternehmen, das international operiert und zwecks Kitt Rituale und Förmlichkeiten schätzt. Und so hat auch die Rive-Reine-Tagung strenge Regeln: um 16 Uhr trifft man sich am gläsernen Nestlé-Hauptsitz im sechsten Stock. Sämtliche Tische stehen in einem grossen Kreis. Zunächst werden kurz die Ergebnisse der letzten Tagung referiert, dann diskutieren die Top-Shots zwei Stunden das Tagungsthema: Landwirtschaft, Globalisierung, Finanzplatz, EU oder was immer.

Halb sieben wird die Gesellschaft nach Rive-Reine ins Konzernhotel chauffiert. Es folgt das Diner und bis tief in die Nacht Bargespräche. Am nächsten Morgen geht es mit den Debatten weiter.

Als Animatoren im offiziellen Teil arbeiten seit Jahren der Chef des konzernnahen Thinktanks Avenir-Suisse, Thomas Held, und der Chef der NZZ-Wirtschaftsredaktion, Gerhard Schwarz, assistiert vom NZZ-Kolumnisten Beat Kappeler. Für die Seele sind neben der Küche der oberste Evangele, Pfarrer Thomas Wipf, und der Abt von Einsiedeln, Martin Werlen, geladen.

Schokolade für den Bundesrat

In Rive-Reine geht es locker zu. Aber es wird durchaus Politik gemacht. Auf der Agenda des Nestlé-Konzerns steht etwa das Thema Landwirtschaft: Ihre Zukunft war auch das Thema der Tagung 2007. Hier fordert Nestlé dringend eine möglichst radikale Liberalisierung der Märkte, Öffnung der Grenzen, also Verbilligung ihrer Rohstoffe. Und droht dem Bundesrat, die Schokoladenfabriken zu verlagern: mit der Begründung, dass etwa die Franzosen keine teure Schokolade kaufen würden, egal ob Schweiz darauf stünde oder nicht.

Ebenso sind Europa und Steuern Dauerthemen. In Rive-Reine wurde – laut Parma – das grösste Steuererleichterungspaket der Geschichte unter dem heutigen Economiesuisse-Chef Gerold Bührer aufgegleist: ein Milliardengeschenk für Vermögende, Hausbesitzer und Grosskonzerne. (Allerdings: Zu enthusiastisch geplant fiel es 2004 an der Urne durch.)

Ebendort wurde etwa ein harter Konfikt zwischen Marcel Ospel und dem Bundesrat gelöst: Ospel wollte bei den Bilateralen das Zinsbesteuerungsabkommen mit der EU sofort und seperat zur Abstimmung bringen. Chefdiplomat Michael Ambühl konnte ihn davon abbringen. Andere Themen sind Freihandelsrunden und Kürzungen im Sozialwesen.

Das Factssheet für die Bar

«Das offizielle Thema 2010? Globalisierung. Finanzkrise. Die Toujours-Themen, wie üblich», sagte ein Top-Berater, der seit Jahren Konzernchefs auf die Rive-Reine-Tagung vorbereitet. «Es gibt dieses Jahr bei Rive nur zwei wirklich wichtige Themen: die Bekämpfung der Abzocker-Initiative. Davor fürchtet man sich sehr. Und die Frage, wie Taxen für Boni und Banken zu vermeiden sind.»

Man müsse sehen: «Die wirklichen Chefs sind: Brabeck. Vasella. Humer. Grübel. Dörig. Also Nestlé, Pharma, Banken. Der Rest, die Schweizer Firmenchefs, sind gut drauf, aber nervös. In Rive-Reine dabei zu sein ist wie geadelt zu werden: Für viele ein klares Upgrading. Die Industrie hat wenig zu sagen: Sie spielt nur die zweite Geige.

Typen, die den Bankern an den Karren fahren, wie Hayek, werden nicht eingeladen. Man sieht ihn als Clown, trotz seiner Milliarden. Blocher übrigens wird 2010 auch nicht mehr eingeladen, nur seine Tochter, die Martullo. Andere Banken-Kritiker wie Schneider-Ammann sind zwar dabei: aber nicht richtig ernst genommen. Wer ernst genommen sind will, muss mit den Wölfen heulen. Aber das nur nebenbei.» Und die Hauptsache? «Mein Job war dieses Jahr für meinen Klienten ein Facts-Sheet vorzubereiten: mit den geschäftlichen Zielsetzungen für Gespräche an der Bar mit den anderen Teilnehmern. Mein Mann will überzeugen.»

Der Tiger- und der Katzentisch

Die Teilnahme an der Rive-Reine-Konferenz ist eine Ehre. Aber nicht ganz ohne Gefahren: 2002 etwa wurde der Zürich-Versicherung-Chef Rolf Hüppi zum ersten Mal vom besten Tisch (jenem mit Rainer E. Gut) an einen Katzentisch versetzt. Eine Quittung dafür, dass Zürich sich mit Derivaten verzockt hatte: Kurz danach trat er zurück.

Noch schlimmer erging es angeblich Marcel Ospel 2008. Laut Presse wurde er von Bundesrat Hans-Rudolf Merz derart zusammengestaucht, dass er Türe schlagend den Saal verliess.

Diese – die einzige über Rive-Reine bekannte Anekdote – ist bezeichnenderweise erfunden: «Ein nackter Mythos», laut einem Tagungsteilnehmer. Angegriffen hätte Ospel nicht Merz, sondern Nationalbankpräsident Philippe Hildebrand. Dieser hätte bei Rive-Reine erstmals die Zahl veröffentlicht, dass die UBS mit nur 1,5 Prozent Eigenkapital gefahren sei. «2008 war auch sonst sackspannend. Danach sagte Finma-Präsident Haltiner, dass er die Banken überhaupt nie kontrollieren könne, weil er seinen Leuten zu tiefe Löhne zahle. Dann kam Merz, aber der sagte zur Bankenkrise nichts als: Eigenverantwortung. Von wegen: zusammengestaucht. Und Ospel ist nie durch die Tür gestürmt. Er war nur bleich und aufgedunsen und kam nicht mehr zum Abendessen.»

Rive-Reine ist selten dramatisch. Aber es setzt Zeichen. Als 2002 plötzlich Christoph Blocher eingeladen wurde, wurde einem Teilnehmer «schlagartig klar, dass jetzt die SVP bei uns wichtig geworden ist.» Es war damals das Zeichen für den Machtgewinn von Marcel Ospel, der mit einem UBS-SVP-Parallelfilz die Oberhand gewonnen hatte.

Die drei Chefs

Eigentlich ist Rive-Reine ein Instrument des Konkurrenz-Clans: des Traditionsbündnisses von Nestlé, Credit-Suisse und Swiss-Life. Der Mann, der Rive-Reine lange dominierte, war der CS-Chef und Nestlé-Vize Rainer E. Gut. Er war der Mann, der das Investmentbanking, die Top-Löhne und die internationalen Manager in die Schweiz importierte, aber auch als Patriot einen dichten Filz förderte: neben über hundert Top-Jobs war das Rive-Reine-Einladung eine Belohnung für Getreue.

Ihn beerbte als Organisator Kaspar Villiger: einst ein ehrgeiziger Stumpen- und Velofabrikant, dann biederer Finanzminister und danach Verwaltungsrat bei Nestlé, Swiss Life und NZZ. Er legte die Biederkeit ab. Bei der Finanzkrise behauptete er, nicht die Banker, sondern die Regulierungen der Politik seien schuld. Als UBS-Chef sagte er, die Boni seien nichts für die Laien aus der Politik. Man solle die Profis machen lassen.

Heute ist Peter Brabeck Hausherr und Organisator. Das zeigte auch eine Szene aus der Nestlé-Betriebskultur. Dort sind Parkplätze hoch symbolisch. Angestellte parkieren weit draussen, Kader im Parkhaus, Direktoren neben der Tür, Generaldirektoren dürfen ihre Limousine dabei schräg stellen. Brabeck parkierte diesen Montag mit schwarzem Sportwagen nur zwei Meter vor der Rive-Reine-Privathoteltür.

Das Schweizer Davos

Die Kameraleute von «10 vor 10» riefen ihm eine Frage zu: Brabeck ignorierte es und ging mit den sportlichen Storchenschritten ins Hotel. Währenddessen warfen die Leute vom Public Eye, dem Anti-WEF-Protestforum von Greenpeace und der Erklärung von Bern, einen Laser an, der ein grosses Auge auf die Fassade projizierte und die Schrift: «public eye is watching you»

Das Einzige, was neben dem Auge zu sehen war, war die Nacht, die Kälte und FDP-Ständerat Rolf Schweiger, der zum Rauchen vor der Tür stand. Er sagte: «Diese Konferenz ist nicht geheim. Sondern vertraulich!» Das war alles. Schliesslich kamen vier gemütliche Polizisten. «10 vor 10» filmte. Es waren nach 35 Jahren die ersten Aufnahmen und der erste Protest gegen Rive-Reine.

Smalltalk und Viersternluxus

Und die Politik? Irrt sich der zitierte Berater nicht, so wird dieses Jahr vor allem CVP-Präsident Christoph Darbellay bei Rive-Reine Rat erhalten: Die CVP hatte am Morgen noch angekündigt, einen Gegenvorschlag zur Abzocker-Initiative ausarbeiten zu wollen, um diese zu verhindern. Mit dabei waren dieses Jahr Fulvio Pelli und Gaby Huber von der FDP. Die SVP vertrat Caspar Baader. (Die Chefs der SP kamen nicht – angeblich aus Terminschwierigkeiten.)

Teilnehmende Politiker sagten, es herrsche bei Rive-Reine «die normale Konferenzatmosphäre: Smalltalk und Viersternluxus». Sie hörten zu. Und ihnen würde auch bei Kritik zugehört.

Der Rive-Reine-Berater lachte bitter, als er das hörte: «Die Politik ist für die Wirtschaftsbosse wie ein Baby. Man lacht, wenn es einem die Knie nass macht.» (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 20.01.2010, 04:00 Uhr

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58 Kommentare

Ulrich Hertig

26.01.2010, 10:09 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Globalisierung als Instrument des "One-World-Konglomerates" unter Führung von Rockefeller und Rothschild. Im Buch der "Welt-Geld-Betrug" von E.& E. Hamer gut nachzulesen. Wir kleinen Bürger und KMU-Unternehmer werden bitter bezahlen für die Neue Weltordnung unter dem Diktat der Hochfinanz und ihrem wertlosen Privatgeld dem US-Dollar. Antworten


Max Hostettler

21.01.2010, 23:56 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Vermeintlich Könige, die sich treffen, unsere Wirtschaftsbosse. Umsicht, Bildung und Sozialkompetenz lassen sie anscheindend vermissen. Ich empfehle ihnen die Lektüre des Buc hes von Harold James: "Der Rückfall. Die neue Weltwirtswchaftskrise. Piper-Verlag, TB März 2005, amerikanische Originalausgabe 2001". Die Manager hätten also Zeit gehabt, sich mit den "alten" Fragen auseinander zu setzen. Antworten


Martin Bürgin

20.01.2010, 22:19 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Die Neue Weltordnung (NWO), Schattenregierungen, Illuminati, HAARP Weapon - die neuen Waffen zur Bewusstseinskontrolle, NIRIBU, die hohle Erde, die Wurmlöcher-Eingänge an den Polen usw. usf. sind dies alles doch keine Ammenmärchen? - Endlich mal ein Bericht, der etwas Licht ins Dunkle bringt und die Existenz der sog. Elite bestätigt und enttarnt. Es ist Zeit, dass die Öffentlichkeit ALLES erfährt. Antworten


marlis steiner

20.01.2010, 22:14 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Keine Bange, gerade darum hat uns Gott versprochen, dass er bis ans Ende aller Zeiten bei uns sein wird. Antworten


eugen bissegger

20.01.2010, 19:02 Uhr
Melden 1 Empfehlung

@Hans R. Stettler: Gedankenlose Verschwörungstheorien entstehen halt nun mal aus gedankenloser Obrigkeitsgläubigkeit. "Heile Welt" war vor, vor, und nochmals vorgestern, bezw., gab es nie! Antworten


Hans R. Stettler

20.01.2010, 18:50 Uhr
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der puck geht zurück an: 1. die stimmbürger. denken sie bei den nächsten wahlen daran! 2. an die "qualitätsjournalisten" die sooo gut recherchieren, dass sie bis zu dieser meldung 35 jahre benötigten. 3. an alle jene die gedankenlos mit "verschwörungstheorie" um sich werfen. ältere berner sind da vorsichtiger und meinen: "wo rouch isch, isch o füür" ! Antworten


markus roth

20.01.2010, 18:44 Uhr
Melden 1 Empfehlung

das ist halt die kleine helvetische variante, inspiriert von den internationalen bilderberger treffen Antworten


Daniel Schluep

20.01.2010, 18:34 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Und so scheint es auch heute noch eine grosse Kluft zwischen dem konservativ-absolutistischen Patriarchat und den progressiv-postmodernen Bevölkerungsschichten zu geben. Stellt sich die Frage, wie lange die Gesellschaft dem Treiben dieser psychisch auffälligen "Respektspersonen" noch zuschauen und -hören mag? Antworten


Rudi Buchmann

20.01.2010, 16:35 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Vielleicht sind diese Menschen gar nicht so wichtig, wie sie meinen. Und vielleicht verpassen sie auch etwas - wie z.B. normal zu sein. Und vielleicht übernehmen sie mit ihrer Position Verantwortung, derer sie nie und nimmer gerecht werden? Das Leben geht weiter - mit oder ohne Ospel, Merz, Brabeck, Blocher, Delamuraz, Brugger, Senn, Honegger und Humer. Who knows? Antworten


Luzia Keller

20.01.2010, 16:33 Uhr
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@Luis Van Gogh: Ihre berechtigte Frage in Ehren: '...aber etwas stutzt mich schon ein bisschen. was haben zwei priester da zu suchen???' Tja, diese geben dann den Segen und berichten dem Vatikan, ob weiterhin aus goldenen Kelchen Wein getrunken werden darf. Trotz Wirtschaftskrise. Wundert Sie das wirklich?! Mich schon lange nicht mehr. Antworten


Daniel Landwehr

20.01.2010, 16:12 Uhr
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Die Geheimregierung. Und der brave Schweizer Bürger betet und meint, er lebe in einer Demokratie! Antworten


Stefan Bucher

20.01.2010, 15:15 Uhr
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Hervorragnde Sache - Politik und Wirtschaft muessen zusammenspannen im Namen des Volkes und Landes. Wir erwarten ja immer Gesellschaftliche Verantwortung von den Spitzen. Stammtischpolitiker verstehen das natuerlich nicht. Antworten


Rita Linn

20.01.2010, 15:00 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Seit 35 Jahren finden diese Treffen in unheiliger Alianz statt und der Tages Anzeiger schreibt das erst Mal darüber. Warum? Weshalb leckt erst jetzt das alte Ding durch einen anonymen "Berater"? Transparenz ist das A und O in einer demokratischen Gesellschaftsform. Die von uns gewählten Politiker sind verpflichtet, in irgendeiner Form vom Rive-Reine-Treffen zu berichten. Antworten


Luis Van Gogh

20.01.2010, 14:51 Uhr
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ich bin auch der meinung, dass dieses treffen auf gar keinen fall einen grund gibt, eine verschwörungstheorie aufzubauen. aber etwas stutzt mich schon ein bisschen. was haben zwei priester da zu suchen??? Antworten


eugen bissegger

20.01.2010, 14:26 Uhr
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Unter dem Konstrukt "Bilderberger" und "Unterkonstrukten" lässt sich z.B. die Vogelgrippe / Schweinegrippe sehen, welche die WHO (Weltgesundheitsorganisation) dirigiert hat. Aber das wäre sicher auch Verschwörungstheorie oder vielleicht eher eine Aufwärm - und Testphase? Was anderes als Big Brother ist denn die RFID-Chiptechnik welche sich Leute in USA freiwillig einpflanzen liessen? Informieren! Antworten


Jules Weinberger

20.01.2010, 14:25 Uhr
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Wieso diese Aufregung---finde es sehr gut wenn Leute untereinander diskutieren---wir haben ja eine starke Wirtschaft nötiger den je----habe noch nie von Ihrer Zeitung über linke Treffen gehört. Antworten


Daniel Zurbriggen

20.01.2010, 14:08 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Ja Herr Ernst sie haben recht, erlaube mir aber die Frage ob in einer Demokratie wo Ängste in der Bevölkerung vorherrschen, eine Mehrheit für vernünftige Entscheidungen gefunden werden? Und wer erzeugt mehr Ängste als die uns eingeredeten "Brötchengeber und Verantwortungsträger"? Soweit verstehe ich das Unbehagen gegnüber den "Mächtigen", denke es ist an der Zeit miteinander zu reden Antworten


Michael Huber

20.01.2010, 14:02 Uhr
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@Meier: Was sie Geheimniskrämerei nennen,sehen andere Leute als Vertrauensbildendemassnahmen-wenn nicht zuerst eine Art Vertrauen aufgebaut werden kann, wie soll man sich dann annähern?Ist ihrer Meinung nach,eine öffentliche Diskussion à la Arena der Kompromis-/Konsensbildung förderlich?Solange die Diskussionsteilnehmer auf ihrer 'Wähler' achten müssen werden sie nicht Hand zu Kompromissen bieten. Antworten


Dieter Wundrig

20.01.2010, 13:45 Uhr
Melden 1 Empfehlung

@ Sascha Antenen und andere-Glauben Sie tatsächlich an ein freies demokratisches System der Schweiz?Es hat immer die Wirtschaft/Banken entschieden, das Volk wird mit Abstimmungen nur in die richtige Richtung geleitet.Viele Volksabstimmungen sind mangels Beteiligung undemokratisch, hinzu kommt der Ausschluss der ausländischen Bevölkerung.Und Geheimtreffen, weshalb wohl, raten Sie einmal. Antworten


eugen bissegger

20.01.2010, 12:54 Uhr
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@Martin Müller: Betreffend Verschwörungstheorien empfehle ich die im Internet zugänglichen Videos: ZEITGEIST und ENDGAME. Dann fällt es leichter, "Zusammenhänge" zu sehen. Antworten


Andreas Sofa

20.01.2010, 12:53 Uhr
Melden 1 Empfehlung

So sieht DIREKT-Demokratie in Wirklichkeit aus! Antworten


Bachmann Franchois

20.01.2010, 12:47 Uhr
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War Béglé dieses Jahr auch dabei? Antworten


Markus Meier

20.01.2010, 12:32 Uhr
Melden 1 Empfehlung

@Huber, Kritisiert wird nicht das Treffen als solches, sondern die Geheimniskrämerei. Demokratie braucht Transparenz, sonst kann es nicht funktionieren. Die Geheimniskrämerei beweist, dass hier offenbar keine ehrenwerten Motive im spiel sind. Antworten


Peter Aerni

20.01.2010, 12:32 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Was einmal mehr beweist, dass einige Leute gleicher sind als andere. Ein bitteres Lachen entlockt mir nur die Aussage vieler dieser Politiker und Wirtschaftsbosse, dass sie im Interesse des Landes handeln. Keiner von ihnen hat den Mut zuzugeben, dass seine eigenen finanziellen Interessen der einzige Motor dazu ist. Schäm di! Antworten


Anita Lüdi-Moos

20.01.2010, 12:28 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Danke Constantin Seibt, gut zu Wissen wer unseren Staat regiert. Ganz vertraulich. Liebe Grüsse Anita Antworten


Pit Van der Sar

20.01.2010, 12:25 Uhr
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Ein guter Politiker redet mit dem Nachbarn genau so wie mit Wirtschaftsleuten. Es regt sich ja auch niemand auf, wenn die Bauern ihre Interessen vertreten. Wenn Menschen miteinander reden, ist das weder neu noch verwerflich. Ihr wird versucht, ein normaler Vorgang als Skandal darzustellen. Antworten


Eleonora Quadri

20.01.2010, 12:18 Uhr
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Ich finde es auch sehr bedenklich, dass ein Bundesrat an einer solchen Runde teilnimmt. Die Unternehmer können über Parteien ihre Anliegen einfliessen lassen und spenden Geld (Zahlen die leider nicht offen gelegt werden). Wir können keine Transparenz verlangen, wenn wir auch die rechtstaatlichen Rahmenbedingungen dafür nicht schaffen. Und das liegt in der Kompetenz des Volkes! Antworten


Eleonora Quadri

20.01.2010, 12:12 Uhr
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Mich besorgt, wie die Wirtschaftsmächtigen versuchen über intransparente Kanäle Einfluss auf die Politik zu nehmen. Sie definieren die „richtigen“ Entscheidungen und drohen der Politik mit Abzug, falls diesen nicht Folge geleistet wird. Profitieren wir wirklich von solchen "global players", welche scheinbar keinen Sinn für die gesamtgesellschaftlichen Folgen ihrer Entscheidungen haben? Antworten


Paul Ingold

20.01.2010, 12:12 Uhr
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Das ist keine recherchierter Reportage, sondern ein Bericht auf Basis von Annahmen, aufgebauscht durch viele Adjektive. Was bringt er? Für mich rein gar nichts. Was ist so dramatisch, wenn seit 35 Jahren mehrere Personen sich zu einem Gedankenaustausch treffen? Sollte dieses Treffen einem Geheimbund entsprechen, der die Politik massiv beeinflusst, sollte der Tagi offizielle Interviews machen. Antworten


Stefan Parpan

20.01.2010, 12:00 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Ich verstehe die Aufregung auch nicht ganz. Ich glaube viele Leute wollen einfach nicht glauben, dass dem Volk nur das erzählt wird was es hören soll. Dass Zensur auch in der westlichen Welt zum Alltag gehört. Dass die Wahrheit immer nur bedingt ans Tageslicht kommt. Solche Geheimtreffen finden ständig statt! Doch wir haben einen Wohlstand, der uns im Wege steht, wenns ums kritische Denken geht... Antworten


René Grossenbacher

20.01.2010, 11:56 Uhr
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Der Derballey redet sich wohl schon für dIe Rive-Reine-Konferenz schön! Muss man wohl, wenn man (n) sich zu Höherem berufen fühlt! Antworten


Martin Müller

20.01.2010, 11:53 Uhr
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Aber hallo? Wir leben im Fall in einem Rechtsstaat und da gilt Versammlungsfreiheit. Die sollen sich treffen, so oft und wann sie wollen, entschieden wird bei uns immer noch an der Urne. Und gewählt auch. Warum werden denn immer wieder die gleichen nach Bern beordert? Nehmt eure Verantwortung wahr und geht zur Urne, anstatt lächerliche Verschwörungstheorien zum Besten zu geben. Antworten


ruth leemann

20.01.2010, 11:53 Uhr
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Hier wird die Suppe gekocht - in Davos wird sie ausgelöffelt. Antworten


christine rageth

20.01.2010, 11:44 Uhr
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Seit 1954 treffen sich die mächtigsten Männer der Welt aus Politik, Wirtschaft, Bankiers, einmal im Jahr um Ideen auszutauschen und internationale Angelegenheiten zu erörtern. Das erste Treffen fand im Luxushotel Bilderberg im holländischen Oosterbeck statt, daher auch der Name Bilderberg-Club. Der Presse ist es ebenfalls nicht erlaubt, daran teilzunehmen. Rive-Raine und Bilderberg-Parallelen?? Antworten


Peter Werder

20.01.2010, 11:25 Uhr
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Habt ihr wirklich das Gefühl, überall und immer mitreden zu müssen? Was soll an diesem Gedankenaustausch schlecht sein? Man muss doch ohne Medienpräsenz Ideen diskutieren können. Das gab es schon immer, das wird es immer geben. Elite ist per se nichts Schlechtes, auch wenn nicht alles perfekt läuft. Reiner Neid. Und der krampfhafte Versuch einiger Medien, ach-so besorgt den Spürhund zu spielen. Antworten


Paul Thürig

20.01.2010, 11:14 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Was will dieser " Rive-Reine-Geheimbund" um Brabeck & Co. eigentlich unter strengstem Ausschluss der Öffentlichkeit erreichen? Diese Geheimnistuerei ist abolut unschweizerisch und daher kann man nicht verstehen,dass zahlreiche VIP´s an einem solchen jährlichen Geheimtreffen überhaupt teilnehmen!Wem sind eigentlich Bundesräte und PolitikerInnen Red und Antwort schuldig? Sicher nicht Nestlé! Antworten


Michael Huber

20.01.2010, 11:05 Uhr
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Irgendwie verstehe ich die Aufregung über Rive Reine nicht.Ist es nicht besser, wenn Politik,Wirtschaft,Gewerkschaft&Kirche miteinander sprechen,als wenn sie sich nur aus der Distanz angreifen?Wie können den sonst Meinungsunterschiede überwunden werden?Gefallen die 'deals' dem Volk nicht,kann es sie ja immer noch an der Urne verwerfen.Oder fehlt es eher am Vertrauen in unser System/dir.Demokratie? Antworten


Roger Kirchhofer

20.01.2010, 11:01 Uhr
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Die Kommentare sind ja allesamt recht niedlich. Aber ist es nicht die ureigenste Aufgabe der Topshots die bestmöglichen Bedingungen für ihre ihre Konzerne und die Gewinnmaximierung zu schaffen. Und haben wir nicht jene Politiker, die ihnen hilfreich zur Seite stehen selbst gewählt? Empört sein ist nett - bei den nächsten Wahlen daran denken wäre besser! Antworten


Sabine Märki

20.01.2010, 10:54 Uhr
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Man sollte diese Konferenz öffentlich machen, damit man weiss, wer die Schweiz regiert, die Wirtschaft oder die Politik und die Bürger. Antworten


Urs Marthaler

20.01.2010, 10:52 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Das wusste man doch schon lange das es Absprachen zwischen Wirtschaft und Politik gibt.. Bilderbergerkonfernz à la Suisse. Ein gemeinsames Örtchen muss doch die Macht -Elite aus Wirtschaft- Finanz- und Politik haben an der sie beraten kann wie sie das Volk über den Tisch ziehen sollen. Nebenbei Hr. Ch. Blocher war übrigens letztes Jahr bei den Bilderbergern in Griechenland zu Gas Antworten


ruth leemann

20.01.2010, 10:42 Uhr
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Und was wird wohl in der grossen Küche alles zusammen gekocht / gebraut / angerichtet ? Das Geheim - Menü werden wir nie erfahren - ausser man stellt uns vor ware Politische-Tatsachen. Antworten


Cyril Wendl

20.01.2010, 10:27 Uhr
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sehr gut, dass hier ausführlich darüber berichtet wird. Antworten


Gerhard Oldmann

20.01.2010, 10:21 Uhr
Melden 1 Empfehlung

CH-Bilderberg! Was haben Wirtschaftsbosse mit Spitzenpolitikern im geheimen zu besprechen? Wie hat doch Mussolini den Faschismus definiert - Verschmelzung der Staatsmacht mit der Konzernmacht. Banken-Bailouts, Schweinegrippe-Pandemie und climategate haben offenbart: Es sind die Eliten der globalen Firmen, welche die Politik bestimmen. Zu viele Politiker sind die (gut bezahlten) Steigbügelhalter. Antworten


Sam Pirelli

20.01.2010, 10:03 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Man vergesse nicht, was Brabeck vor einigen Jahren Im "Spiegel"-Spezialheft zum Thema Schweiz auf die Frage gesagt hat, weshalb Nestlé den Hauptsitz noch hier habe: Man bleibe wegen der schwachen Politik. Nirgendwo sonst könne man sich erlauben, was hier möglich sei. Dies, wie gesagt, im "Spiegel". Keine Entrüstung! Kein Protest aus Bern! Unsere Politiker sind tatsächlich kuschelbedürftige Babys. Antworten


remo sommer

20.01.2010, 10:01 Uhr
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exzellenter artikel. man kann einen text auch so verfassen ohne auch nur ein einziges mal das wort "freimaurer-treff" zu erwähnen. aber im grunde genommen geht es hier ganz klar darum. diese new world order.warum sonst muss man alles so geheim machen? die "grossen" bestimmen alles. fussvolk muss ame sagen.rotary club, lions club, etc dienen hier als einstieg. familienflüche ist bei f`maurern folge Antworten


Norbert Hauser

20.01.2010, 09:59 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Eine schweizer mini Ausgabe der Bilderberger-Konferenz.. was es nicht alles gibt! Antworten


Hanspeter Elmer

20.01.2010, 09:50 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Es wird wirklich Zeit, dass wir den Polit- und Wirtschaftsfilz zerschlagen. Eine Partei wie die FDP dürfte in der heutigen Zeit ja kein vernünftiger Mensch mehr wählen. Die sind doch reine Wasserträger der Wirtschaftsführer. Kein Wunder sind all die Ospels und Vasellas Mitglied der FDP. Damit macht man heute natürlich keine Werbung mehr. Setzen wir ein Zeichen: Ja zur Abzockerinitiative !!! Antworten


Dan Wunderli

20.01.2010, 09:47 Uhr
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Interessant. Ich finde es gut, dass wir in CH eine so hohe Dichte an internationalen Konzernen haben. Wenn die sich anständig benehmen resultieren daraus viele Jobs und Steuereinnahmen. Natürlich können es die aber auch zu weit treiben, mit weitreichenden Konsequenzen für die Schweiz: Siehe UBS. Wenn der UBS-Boss bei so einem 'Treffen unter Freunden' dann gehörig zusammen gestaucht wird: Gut so! Antworten


oliver keller

20.01.2010, 09:46 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Ach, der einzige Mann, der sich für die Schweiz einsetzt und uns vor dem sicheren Untergang retten möchte, war auch dort! Warum erstaunt es mich nicht, dass sich ein Milliardär nicht für meine Anliegen interessiert? Antworten


Stefan Wey

20.01.2010, 09:33 Uhr
Melden 1 Empfehlung

"Das schweizer Davos" is wohl die gröbste Falschbeschreibung. Wenn schon "Das schweizer Bilderberger", die europäische "Elite" die sich ja auch jährlich trifft (totale Nachrichtensperre...) Davos is ja noch halb-öffentlich... Warum wohl berichten unsere Konzerninteressen-gesteuerten Medien nie was von dem Bilderberger-Treffen? Weil dabei rauskommt das alle unsere Politiker Knie-nassmacher sind? Antworten


Ernst Pauli

20.01.2010, 09:33 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Aber ist denn die Schweiz nicht eine Demokratie? Und wer ist denn eigentlich jetzt die "Classe politique", wenn sogar Vertreter der SVP und Dr. Christoph Blocher in diesem Geheimzirkel mitarbeiten? Antworten


Stefan Spoerri

20.01.2010, 09:33 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Blocher wird sich kaum darüber ärgen dass er nicht eingeladen wurde. Er darf ja schliesslich bei der Bilderberger Konferenz mit der Weltelite dinieren. Trotzdem schön das es doch noch so etwas wie Journalismus beim Tagi gibt wo auch mal aufgedeckt wird, dass Politiker nur Babys im Schoss der Wirtschaft sind und die Bosse diejenigen sind die vorgeben welche Abstimmungen dem Volk vorgelegt werden. Antworten


Christoph Geiser

20.01.2010, 09:21 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Soso, da haben also die Reichen und Mächtigen ein Stelldichein, um zu überlegen, wie sie sich auch noch die restlichen 10% des Volksvermögens unter den Nagel reissen können. Das sind eher Flop-Manager und Flop-Politiker die uns foppen und hoffentlich bald von dannen hoppeln. Antworten


Alain Burlet

20.01.2010, 09:09 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Eine Tagung für die Grössten unseres Landes und in absoluter Geheimhaltung?! Es würde mich schon interessieren, was dabei herausspringt und warum die Öffentlichkeit nichts davon erfahren darf. Warum gehe ich jedes Jahr abstimmen, wenn sich Politiker und Wirtschaftsführer gegenseitig und in "geheimer Mission" absprechen? Entstehen so neue Gesetzesvorlagen? Antworten


Jan nordman

20.01.2010, 09:05 Uhr
Melden

Es sollte den Bürgern zu denken geben, dass sich in einem demokratischen Land Politiker auf ein "Geheimtreffen" treffen. In einem demokratischen Land darf es keine Geheimtreffen geben und daher finde ich es gut das jetzt Stimmen laut werden und damit die Bürger informieren. Antworten


Lucie Braun

20.01.2010, 08:53 Uhr
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kann es sein, dass hier das schachspiel um die lukrativsten und machtvollsten "jöblis" der schweiz zu vergeben sind, gespielt wird? vielleicht ist das der grund, weshalb sich das kandidatenrösslispiel immer um die gleichen personen dreht.. und wenn ich dann lese topmanager und toppolitiker, dann gute nacht. man bedenke die "bilanzen" einiger dieser leute und ihre rollen in der vergangenheit! Antworten


Claudia Müller

20.01.2010, 08:51 Uhr
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Und jetzt will mir je noch einmal einer sagen, in der Schweiz gebe es keine Korruption, Absprachen und Geheime Treffen! Macht die Augen auf! Wir sind nicht besser wie andere Länder, nur Verschwiegener und Diskreter! Antworten


Sascha Antenen

20.01.2010, 08:29 Uhr
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Ich finde es eine Frechheit, dass ein solches Treffen und dem kompletten Ausschluss der Öffentlichkeit abgehalten wird. Dies ist doch indirekt eine totale Missachtung unseres freien und demokratischen Systems. Schlussendlich ist es, oder sollte es, das Volk sein das Entscheidungen fällt und nicht die Wirtschaftsbosse. Geld sollte nicht automatisch Macht bedeuten! Antworten