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Roger Köppel schaltet Werbespot nach «Arena»-Ausladung

Die «Arena» des Schweizer Fernsehens mit dem neuen Bundesrat Didier Burkhalter fand auf Druck der FDP ohne Roger Köppel statt. Der Chefredaktor der «Weltwoche» lässt sich dies nicht gefallen.

«Was ich in der Arena nicht sagen darf, lesen Sie in der nächsten Weltwoche»: Roger Köppel.

«Was ich in der Arena nicht sagen darf, lesen Sie in der nächsten Weltwoche»: Roger Köppel.
Bild: Keystone

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Arena

Burkhalter appelliert zur Zusammenarbeit

In seinem ersten Auftritt als frisch gewählter Bundesrat in der «Arena» des Schweizer Fernsehens SF hat Didier Burkhalter an die Parteien appelliert, im Streit um das Gesundheitswesen mit dem Bundesrat zusammenzuarbeiten. «Der Bundesrat macht nur Vorschläge, entscheiden muss das Parlament.» Es brauche eine Zusammenarbeit über Parteien und Interessengruppen im Gesundheitswesen hinweg, um eine Reform durchzubringen und die rasant steigenden Krankenkassenprämien in den Griff zu bekommen. Burkhalter gestand ein, dass angesichts der unterschiedlichen Interessen der verschiedenen ins Gesundheitswesen involvierten Gruppen - Krankenkassen, Ärzte, Spitäler oder Pharmaindustrie - eine Reform ein schwieriges Unterfangen sei. Er selbst habe während seiner Zeit im Parlament, nie einer solchen Interessengruppe angehört, betonte er seine Unabhängigkeit. Er sei optimistisch, dass die Aufgabe zu bewältigen sei, sagte der neue Chef des Departements des Inneren (EDI). Er hoffe, dass die Gesundheitsreform «nicht in zehn sondern eher in drei Jahren» durch das Parlament verabschiedet werde.

Ein Artikel des «Tages-Anzeigers» (TA) hat am Freitag viel Wirbel ausgelöst. Der TA machte publik, dass die «Arena» des Schweizer Fernsehens eine Einladung an Roger Köppel auf Druck der FDP wieder zurückzog. Die Partei des frisch gewählten Bundesrats Didier Burkhalter wollte nicht, dass der streitbare Chefredaktor der «Weltwoche» an der Diskussionssendung teilnimmt.

Im Laufe des Freitags versuchte die FDP, die Wogen zu glätten. FDP-Sprecher Noé Blancpain sagte, es habe keine Drohung gegenüber dem Schweizer Fernsehen gegeben. Auch sei der Eindruck verfehlt, der neu gewählte Bundesrat scheue die Konfrontation. «Didier Burkhalter war in diese Entscheidung nicht involviert.» Sie sei im Generalsekretariat der FDP getroffen worden.

Werbespot für die «Weltwoche»

So weit die Darstellung der FDP. Auf die Ausladung durch die «Arena» reagierte Roger Köppel auf seine Weise. Am Freitagabend meldete sich der Chefredaktor der «Weltwoche» mit einem Werbespot im Schweizer Fernsehen zu Wort. Direkt vor der Ausstrahlung der «Arena» konnten die Zuschauer einen Text-Werbespot mit folgendem Inhalt lesen: «Was ich heute in der Arena nicht sagen darf, lesen Sie in der nächsten Weltwoche. Herzlich, Ihr Roger Köppel.»

Die «Arena»-Ausladung von Köppel wird seit der Veröffentlichung des TA-Artikels am Freitag auf den Schweizer News-Websites und Blogs heftig diskutiert. In den Kommentaren kommt die FDP schlecht weg. Das Verhalten der FDP sei undemokratisch und verletze die Meinungs- und Pressefreiheit. Auch der neue Bundesrat Didier Burkhalter muss sich Kritik gefallen lassen. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 19.09.2009, 10:03 Uhr

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256 Kommentare

Thomas Läubli

18.12.2009, 00:39 Uhr
Melden

Es ist verwunderlich, dass das SF jemanden schon wieder einladen will, der eine Woche zuvor in demselben Gefäss aufgetreten ist. Was verspricht sich das gebührenfinanzierte Fernsehen davon? Mehr Quote? Ich würde auch nicht mit einem Typen diskutieren wollen, der die Aussagen von anderen die ganze Zeit verdreht und Sätze in den Mund legt, die niemand gesagt hat. Ich verstehe die Weigerung der FDP. Antworten


Ronald Lack

17.12.2009, 17:38 Uhr
Melden

Dies ist ein Affront gegen die Pressefreiheit. Was hat die FdP zu verbergen, wieso lässt sich das SFR erpressen von einer Partei die wie eine Wetterfahne politisiert. Hoffenlich werden die Stimmbürger dieses nicht tolerieren und bei den nächsten Wahlen der FDP die Quittung präsentieren. Antworten


Ueli Kaiser

17.12.2009, 15:23 Uhr
Melden

Burkhalter scheint nicht besser zu sein als die anderen 6, sie sollten vielleicht mal das folgende Werk lesen: Aus dem Leben eines Taugenichts von Joseph von Eichendorff. Ein Bundesrat hat Angst vor einem tollen Chefredaktor. Ab und die Weltwoche kaufen!!! By the way: Natürlich ist auch die Arena ein Auslaufmodell, wie Wetten dass, muss ich zugeben. Da kommt nichts Bedeutendes raus für den Zuscha Antworten


Wilhelm Heim

04.12.2009, 10:30 Uhr
Melden

Leider gehört Herr Köppel zu den Menschen, die sich als Propheten und Retter der Demokratie präsentieren, in Wirklichkeit Totengräber derselben sind. Nach dem Muster der grauen Zeitgeschichtedes Nationalsozialismus wird Angst als Instrument der Manipulation verängstigter Menschen missbraucht und dabei Minderheiten auf primitivste Art und Weise diskriminiert. Der Anfang von ???? Antworten


Annemarie Richard

18.09.2009, 17:59 Uhr
Melden

Mit so einem Parteisekretariat kann man nur Stimmen verlieren. Sie sind der FdP nicht würdig. Was das heisst - verlassen sie die FdP. Ich hätte mich sehr gefreut auf das Duell Burkhalter - Köppel. Spannung pur. Schade. Leider regiert auch Dummheit die Welt. Antworten


Kurt Arbenz

18.09.2009, 17:33 Uhr
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Die FDP hat soeben einen Wähler verloren... Antworten


Reto Aebischer

18.09.2009, 17:27 Uhr
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@Christoph Sticher Und Sie haben die Allmacht zu sagen, was interessiert und was nicht.....man, sind Sie selbstgerecht und undemokratisch. Antworten


Priska Jermann

18.09.2009, 17:12 Uhr
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Bis anhin glaubte ich, in einem demokratischen Land zu leben, wo Meinungsfreiheit und keine Zensur herrscht und wo auch kritische Äusserungen möglich sind. Nun werde ich eines anderen belehrt. Wie kommt ein Parteisekretär dazu, einen solchen Entscheid zu fällen? Warum ist der neue Bundesrat nicht so couragiert und stösst diesen Entscheid um und setzt sich für die Teilnahme von Roger Köppel ein? Antworten


Gerhard Friedl

18.09.2009, 17:07 Uhr
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Das Verhalten vom neuen Bundesrat ist eine Riesenenttäuschung! Es ist unverständlich, dass er auf diese Art und Weise das Gespräch verweigert. Versagt hat auch das SF. So macht es sich zum Lakaien der Parteien und verspielt Glaubwürdigkeit. Wer Angst vor Herrn Köppel hat, ist sicher nicht zum Bundesrat geeignet! Dieses Verhalten schadet unserer demokratischen Kultur. Antworten


Max Gehring

18.09.2009, 17:04 Uhr
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Und Herr alt BR Couchepin hat nun in seiner letzten Arena doch noch Recht bekommen, denn das ist wirklich keine Demokratie! Wann platzt dem Volk endlich der Kragen bei solchen Machenschaften in unserem Staatsfernsehen? Wann fällt die Mauer ? Wir sind das Volk! Die ehemalige DDR lässt grüssen. Antworten


nicolas widmer

18.09.2009, 16:50 Uhr
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die frage die sich stellt ist, wieso oder vor was hat den die fdp angst? sicher gewinnt man mit dieser einstellung keine neuen stimmen, arme fdp es fehlt an selbstvertrauen und die einstellung ist nur keine stimmen verlieren/riskieren, schlechte strategie! Antworten


Urs Stotz

18.09.2009, 16:44 Uhr
Melden

Die Weltwoche und Herr Köppel tragen viel dazu bei, dass nicht nur eine schweizweit verordnete Einheitsmeinung herrscht. Bitte weiter so! Antworten


stefan bucher

18.09.2009, 16:40 Uhr
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das ist doch sehr schade, habe gedacht die zeiten in denen die fdp auf eigene leute schiesst ist vorbei nach der wahl vom mittwoch. vielleicht ist ja brupbacher das problem des freisinn und der mangelhaften wahlerfolge. Antworten


gisela schaefer

18.09.2009, 16:29 Uhr
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So etwas Kleingeistiges hätte ich eher von der SVP erwartet aber nicht von der FDP Herr Köppel hat erstklassige Beiträge in deutschen Tlakshows geleistet und die Schweiz sehr gut vertreten. Er hat Qualitàten, die auch dem schweizer Fernsehzuschauer nicht vorenthalten werden sollten. Antworten


Walter Staub

18.09.2009, 16:27 Uhr
Melden

Der einst mächtige Freisinn, heute im Volksmund nicht selten Blödsinn genannt, schaufelt sich zusehends immer mehr selbst ins Grab. Ich selbst kenne einige FDP-ler, offenbar gehört in gewissen Kreisen immer noch zum guten Ton, ihre Sympathie und ihre Stimme geben sie jedoch einer ganz anderen Partei. Schöne Freisinnige, wie der Name es ausdrückt. Antworten


rudolf thoma

18.09.2009, 16:16 Uhr
Melden

Da sieht man es doch ganz deutlich: Herr Köppel ist ein fairer Zeitgenosse, ein sehr offener Mensch der sagt was Sache ist und sich nicht ziert, auch wenn es manchmal unangenehm ist. Die feigen Kritiker die sich nur getrauen gegen ihn zu schiessen, weil sie sich hinter ihren Pseudonymen verstecken können, können sich eine ganz gehörige Scheibe abschneiden. Bravo Roger mach weiter so! Antworten


Gisela Niedermann

18.09.2009, 16:15 Uhr
Melden

Von allen wird heute Toleranz verlangt, das tangiert wohl die FDP oder Burkhalter überhaupt nicht. Schönes ist es wohl mit dem Rothenbühler einer Plauderstündli abzuhalten. Dass aber der Gedankenaustausch mit Hr Köppel viel bereichender ist, wurde leider vergessen. Man sollte diese Sendung nicht einschalten. Antworten


Jürg Schmid

18.09.2009, 16:01 Uhr
Melden

Als Parteiloser denke ich, dass BR Burkhalter mit Köppel schon fertig geworden wäre. Aber Köppel steht ja die Weltwoche zur Verfügung. Einst ein angesehenes Blatt mit Tiefgang, heute nur noch wöchentlich kalten Kaffee aus der SVP-Zentrale. Darauf kann man gut verzichten. Antworten


Liselotte Weber

18.09.2009, 15:58 Uhr
Melden

was für ein armseliges "staatsfernsehen" haben wir! lässt sich von parteien vorschreiben wer in einer sendung teilnehmen darf und wer nicht! erinnert mich stark an die verhältnisse in italien - da sagt auch einer was gesendet wird und was nicht - und wir machen uns über italien lustig -!!!! Antworten


marc michel

18.09.2009, 15:54 Uhr
Melden

bravo herr bundesrat, (auch wenn Herr Brupbacher den entscheid gefällt hat! aber das wird hier von den rechten grosszügig überlesen und herrn bundesrat burkhalter angekreidet, verblendet wie immer!! tragisch!!) ich hätte genauso entschieden!!! Antworten


Tom Schweizer

18.09.2009, 15:50 Uhr
Melden

Wirklich ärgern tun mich die Leute, die das Vorgehen der FDP und des Fernsehens noch gutheissen. Undemokratisch und Unschweizerisch nenne ich so etwas, auf unterstem Kindergartenniveau. Antworten


Serijoscha Shivago

18.09.2009, 15:50 Uhr
Melden

Einmal mehr wird klar welche Ansichten die FDP vertritt. Aber wir haben ja bald Wahlen! Antworten


Paul Vogler

18.09.2009, 15:48 Uhr
Melden

Kaum in den Bundesrat gewählt, gerade das EDI übernommen und schon übernimmt der neue Herr Bundesrat zusammen mit seiner Partei den öffentlich rechtlichen Fernsehkanal. Gratulation, schlechter hätte der Start nicht sein können. Inntert 48 Stunden im Ansehen von 100 gleich auf Null abgestürzt. Ratschlag: Sich als neuer BR subito vom Fehlschlag seiner Partei distanzieren und ENTSCHULDIGEN. Antworten


marc michel

18.09.2009, 15:47 Uhr
Melden

lieber herr/frau reni brändli, danke für ihr ausgewogenes, differenziertes und sehr kompetentes urteil über die medien, die politik und den filz. man merkt anhand ihres beitrages sofort, wie sie doch alleine die wahrheit kennen und uns daran teilhaben lassen, danke. ich nehme einmal an, sie sind sympathisant jener partei, die auch noch den alleinseligmachenden erlöser blocher in den reihen trägt. Antworten


Christoph Sticher

18.09.2009, 15:47 Uhr
Melden

Bravo! Absolut couragiert und richtig. Köppels Meinung interessiert nun wirklich nicht Antworten


Andre Lebon

18.09.2009, 15:44 Uhr
Melden

@ Herr Sommer. Erst richtig lesen lernen und dann schreiben. Der Sekretaer der FDP Brupbacher mag Koeppel nicht. Die Meinung des neuen BR Burkhalter ist nicht publiziert. Vielleicht wird er sich diesen Maulkorb noch verbieten, wenn er ihn entdeckt. Jetzt hat er erst andere Sorgen und vieeeeel Arbeit. Antworten


Eduard Hay

18.09.2009, 15:41 Uhr
Melden

Ein schwarzer Tag für die Schweiz und für die Medienfreiheit. Die FDP ist für mich heute gestorben. Antworten


Vlado Tahrocvici

18.09.2009, 15:33 Uhr
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Wann endlich fusioniert Alt-BR Blocher seine Weltwoche mit dem TeleBlocher und gründet WeltwocheTV als die ernstzunehmende Konkurrenz zur SRG? Er sollte mal bei seinem amigo in Italien Nachhilfestunden nehmen wie man ein richtiges Medienimperium aufbaut. Mal schauen ob es dann noch Platz für die Herren Ackeret & Köppel hat. Antworten


Markus Bon-Kaufmann

18.09.2009, 15:30 Uhr
Melden

Sehr geehrte Damen und Herren Ich finde es ungemein befremdend, dass ein solche Manoever moeglich sind. Meiner Meinung nach zeigt dies einmal mehr eine tiefe Unsicherheit, welche in der FDP - "Die Liberalen" steckt. Es sind ja nicht die Kritiker, welche dieser Partei all die vielen Wahlverluste zugefuegt haben. Trotzdem Wohlfuehlen tut gut und eben - nach der Wahl ist vor der Wahl ! Viel Spass Antworten


Carlo Strässler

18.09.2009, 15:27 Uhr
Melden

Niemand muss sich aufregen - Fernsehgerät nicht einschalten oder noch besser das endlose und ergebnislose Arena-Blabla endlich abschaffen. Antworten


reni brändli

18.09.2009, 15:24 Uhr
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Herr Köppel ist zum Glück ein kritischer und ehrlicher Mensch. Aber ihn einfach aus laden ist eine Frechheit. Typisch Linke Medien ink. SF1. Es ist sicher viel interessanter mit Herr Blocher auf einer Spielwiese zu diskutieren als in der Arena mit Politikern die uns nur noch an lügen. Der Filz lässt grüssen.Die Wahrheit geht eben vielen Leuten gegen den Strich. Antworten


sepp berger

18.09.2009, 15:22 Uhr
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Ich sags ja schon lange, schaut doch kein Fernsehen mehr, das ist doch alles nur gekauft mit unserem Geld. Ich finde es sehr schlecht, dass ein neues Mitglied des Bundesrates schon sagt wer nicht kommen darf.... da hat doch die Bundesversammlung den falschen gewählt.....ich schau mir solchen Gugus nicht mehr an. Antworten


Werner Baumann

18.09.2009, 15:14 Uhr
Melden

Ich finde es schade, dass man Herrn Köppel ausgeladen hat. Zur Politik gehört nun einfach Salz und Pfeffer. Zudem ist Roger Köppel ein waschechter Freisinniger, also ein frei denkender Jounalist und Denker, das mal das Markenzeichen dieser Partei war. Wo findet man heute diese Art Vordenker in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft? Antworten


Mani Blöcker

18.09.2009, 15:13 Uhr
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Über soviel Werbung wird sich der Herr Köppel sicher freuen!! Antworten


Kurt Huldi

18.09.2009, 15:09 Uhr
Melden

Da hat sich der neue BR Burkhalter schon am ersten Tag eine Beule geholt, verursacht von einem Parteifunktionaer, weiss der Mann eigentlich was er angerichtet hat? "Herr Koeppel sei kein Experte", ist Herr Brupbacher einer?...wohl eher nicht!. Herr Bundesrat Didier Burkhalter, da sind sie bereits in ihrer Parteizentrale als Aufreumer gefragt und nicht nur in ihrem Departemt. Antworten


renate Jäger

18.09.2009, 15:06 Uhr
Melden

Da frag ich mich schon, was hat die Bundesversammlung für einen BR gewählt, der schon zu Beginn Forderungen stellt. Ich glaubte, dieser Bundesrat sei für das ganze Volk da. Nun hab ich mich getäuscht und Hr. Bulkhalter hat sehr viele Pluspunkte verloren. Schade lässt sich das Fernsehen immer so erpressen, denn nur dank der SVP ist Hr. Burkhalter gewählt. Das sollte er immer bedenken! Antworten


Rolf Sutter

18.09.2009, 15:06 Uhr
Melden

Man mag von Köppel halten was man mag. Dass jedoch ein Bundesrat direkt und ohne, einfach ersichtlichen Grund, Gäste aus einer Sendung kippen kann, wirft doch Fragen auf. Vor was hat der Mann Angst? Was hat er wirklich für ein Format? Ist er nur dort, weil er noch niemandem auf die Füsse getreten ist? Beschränkt sich seine Kompetenz auf die für alle bequeme Konsensfähigkeit? Antworten


Samuel Wüest

18.09.2009, 15:02 Uhr
Melden

Einer der ganz wenigen Leute hier in der Schweiz, die in Sachen Politik den absoluten Durchblick haben soll nicht in "Arena" auftreten? Haben die FDP oder Burkhalter was zu verbergen? Fürchtet die FDP um Ihren Ruf? Burkhalter darum, dass rauskommen könnte, dass er doch nicht der Richtige im Bundesrat ist? Antworten


Karin Zink

18.09.2009, 15:00 Uhr
Melden

Ich bin nicht mehr bereit, für ein Staatsfernsehen, welches die Meinungsfreiheit so sehr mit Füssen tritt und dem Volk eine objektive Meinungsbildung mit solchen Aktionen verweigert, teure Gebühren zu zahlen. In Zukunft kann ja die FDP oder die SP diesen Sender finanzieren. Antworten


Peter Sommer

18.09.2009, 14:58 Uhr
Melden

Ich hätt's drauf ankommen lassen: Herr Bundesrat Burkhalter kommt nicht in die Sendung, weil er Herrn Köppel nicht mag! Jööö! Antworten


Markus Altdorfer

18.09.2009, 14:53 Uhr
Melden

Ich weiss gar nicht was Herr Köppel hat? Er pinkelt ja ständig irgendwelchen Leuten ans Bein und steht sowieso der SVP nah. Wen wunderts da dass niemand mit ihm reden will. Abgesehen davon ist Herr Köppel gar kein Experte oder Politik-Spezi. Er tut zwar immer so, aber substanziell kommt da selten was aus seinem Mund. Ich kann verstehen dass man sich nicht mit ihm herumschlagen will. Antworten


Lidia Spuhler

18.09.2009, 14:51 Uhr
Melden

herzliche Gratulation an Neo-BR Burkhalter. Er legt das richtige Sensorium an den Tag. SVP-Hofschreiber Köppel soll sich auf anderen Spielwiesen vergnügen. Zum Beispiel macht er wieder einmal ein Interview mit Alt BR Blocher, man hat schon so lange nichts mehr gehört von dem. Aber in die Arena des schweizerischen Farbfernsehens gehört er nicht, da stört er nur. Antworten


Klaus Jott

18.09.2009, 14:37 Uhr
Melden

Herr Stöhlker: hatte immer eine gute Meinung von Ihnen. So undifferenziert und vorschnell zu bloggen ist ungesund. Antworten


georg ritter

18.09.2009, 14:24 Uhr
Melden

"schlechter hätte ein bundesrat nicht anfangen können", sagt arnaldo benini hier, und auch andere hauen auf den neuen bundesrat ein. was soll der unsinn?! das, was vorgefallen ist, ist keine tat des neuen bundesrates. wieder mal ein beweis, wie unbedarft dahergeschwatzt wird... Antworten


Michael Isler

18.09.2009, 14:19 Uhr
Melden

Ich kann fast nicht glauben, dass dies Didier Burkhalter's Entscheidung war. Vermutlich wurde er zum Spielball des Parteisekretariats und hatte die Lage nicht selbst unter Kontrolle. Es kann doch nicht sein, dass jemand, der gerade erst anfängt, sich gleich so in die Nesseln setzt und einer Konfrontation ausweicht, der er ohne weiteres gewachsen wäre. Antworten


Erich Neuenschwander

18.09.2009, 14:15 Uhr
Melden

Bravo monsieur conseil fédéral, die selbstherrlichen, tendenziösen und pseudoprovokativen sprüche von herrn köppel haben wir nun wirklich schon zur genüge gehört. Herr burkhalter scheint zu spüren, mit wem echte dialoge möglich sind und mit wem eben eher weniger! Der neue, sympathische bundesrat zeigt persönliches rückgrad, was man ja nicht von allen journalisten und verlegern behaupten kann ;-) Antworten


Markus Stutz

18.09.2009, 14:12 Uhr
Melden

Mein Gott, die "Gpürsch mi fühlsch mi" Vorstellung geht weiter. Wann werden endlich Personen mit Format dieses Land regieren? Von diesen Drückebergern und Gutmenschen habe ich echt genug! Antworten


Edith Nussbaum

18.09.2009, 14:07 Uhr
Melden

Köppel ein "hundertprozentiger Freisinniger nach dem klassischen liberalen Credo"? Ich staune! Meiner Ansicht nach ist er ein hundertprozentiger SVPler, was auch das Blatt beweist, dessen Chefredaktor ist. Antworten


Peter Strittmatter

18.09.2009, 14:07 Uhr
Melden

Peinlich für Frau Gilgen, SF und dem neuen BR. Der neue BR wäre trotzdem gekommen, das kann sich die FDP gar nicht leisten, wie kann man nur so naiv sein Frau Gilgen? Meinungsfreiheit ade und das sag ich als SP Anhänger und ich werde sie Sendung nicht sehen. Ich fordere alle Leser auf, heute die Sendung zu boykottieren, es darf nicht sein, dass das SF erpressbar ist, egal von welcher Partei. Antworten


TONI STADELMANN

18.09.2009, 14:06 Uhr
Melden

Schlechter Start für Didier. Flavio des Souffleur hat sich durchgesetzt. Kein gutes Zeichen. Antworten


andre tschudi

18.09.2009, 14:03 Uhr
Melden

bin entäuscht von ihnen herr köppel,viele schweizer zeitungen wurden nicht eingeladen,warum denn nur sie? die wewo ist sicher eine gute zeitung und sie ein guter chefredaktor aber jetzt dem neuen bundesrat die schuld zu geben,das ist keine feine art.bin jedenfalls gespannt auf ihre neueste auflage. Antworten


Markus Fretz

18.09.2009, 14:00 Uhr
Melden

Wie leicht man seinen Goodwill verliert! Da gibt es für einen SRG-Gebührenzahler nur eine Antwort: Arena fernbleiben, Weltwoche-Abo verlängern! Antworten


Daniel Müller

18.09.2009, 13:57 Uhr
Melden

Warum diese Aufregung? Warum soll sich ein neuer Bundesrat nicht als erstes in einer Runde sehen, die in der er sich nicht sofort mit unwichitgen Anzeckereien konfrontiert? Tiptop, dass er selbst bestimmt und somit auf mehr sachliche Auseinandersetzug als herbeiproduzierte Kämpfe setzt. Es gibt Wichtigeres, als diese Hahenkämpfe, auf die Burkhalter scheinbar keine Energie verschwenden möchte. Antworten


Josua M. Studer

18.09.2009, 13:56 Uhr
Melden

Regiert die FDP die Arena? Vor einer Woche nahmen sich nicht mit ihren Bundesratskandidaten teil und heute bestimmen sie wer teilnehmen darf? Ist das Liberalismus? Josua M. Studer, Einwohner- und Landrat Allschwil/BL Antworten


Karin Zink

18.09.2009, 13:52 Uhr
Melden

Ich bin nicht mehr bereit, für ein Staatsfernsehen, welches die Meinungsfreiheit so sehr mit Füssen tritt und dem Volk eine objektive Meinungsbildung mit solchen Aktionen verweigert, teure Gebühren zu zahlen. In Zukunft kann ja die FDP oder die SP diesen Sender finanzieren. Antworten


Lucie Braun

18.09.2009, 13:52 Uhr
Melden

neue schauspieler, alte regie, neues stück - und das alte gegeneinander geht munter weiter! der neue bundesrat - erst ein paar stunden im amt und schon wird von der partei regie geführt - einfach nur armselig! eine starke persönölichkeit sollte doch in der lage sein einem medienschaffenden welcher couleur auch immer, paroli zu bieten - oder nicht? Antworten


Sabine Weisstein

18.09.2009, 13:52 Uhr
Melden

Die Zensur und stigmatisierung gegen alles, was rechts ist, geht munter weiter. Zuerst war Blocher der Teufel in Person, dann die ganze SVP. Nun ist auch Köppel scheinbar untragbar, weshalb man seine Meinung unterdrücken muss. Und für die Linken sind nun schon teile der FDP untragbar respektive unwählbar (z.B. ein möglicher Bundesrat Lüscher). Weit hat es unsere Demokratie gebracht. Totalitär! Antworten


Honegger Dominik

18.09.2009, 13:50 Uhr
Melden

Herr Köppel betreibt (wie die meisten auch) Sensationsjournalismus. Die Weltwoche war mal gut, ist aber unter seiner "Führung" in die Niederungen des effekthaschenden Journalistentum abgestiegen. Wer legt eigentlich einen Wert auf Köppels Meinung? Warum nicht die Macher der NZZ einladen....bringen wohl zu wenig Zuschauerzahlen! Antworten


Hans Gretzer

18.09.2009, 13:48 Uhr
Melden

Ich denke, die SVP wird in den nächsten Wahlen enorm zulegen. Maurers Medienschelte traf den Kern! Medien sind oberflächlich geworden, hinterfragt wird nichts mehr, eine Eiheitswahrheit herrscht. Wer gegen den Strom schwimmt wie Hr. Köppel (und damit wesentlich zur MeinungsBILDUNG beiträgt) wird ausgeladen. Es bleiben nur linke "Expreten" à la Stämpfli oder Lanchamp. Wo ist das Gegengewicht? Antworten


Bruno Schnider

18.09.2009, 13:42 Uhr
Melden

Verkörpert Herr Köppel undemokratisches Gedankengut? Hat er sich rassistischen Aktivitäten hingegeben? Gehört er einer terroristischen Vereinigung an? Nein? Dann scheint man sich also vor seiner scharfen Retorik zu fürchten. Liebe FDP: Meine Stimme werdet Ihr bis auf Weiteres nicht mehr erhalten. Antworten


Jan Sennhauser

18.09.2009, 13:40 Uhr
Melden

Die Ausladung Herrn Köppels scheint einigen hier richtig, weil ...... Nun, in einer Demokratie liegt es nicht an Hr. X oder Fr. Y zu sagen, wer seine Meinung äussern darf oder eben nicht und aus welchen Gründen. Bedenklich, dass es in einer direkten Demokratie Menschen gibt, die glauben die Entscheidungsmacht zu haben, wer etwas sagen darf und wer nicht. Bedenklich, höchst bedenklich - und traurig Antworten


Hans Huber

18.09.2009, 13:39 Uhr
Melden

Da sagt einer "nein" zu einem Unterhaltungskonzept - und dann diese Aufregung; einfach lächerlich! Und schon eher bedenklich, diese vielen obskuren Meinungen zu Zensur, Parteienzukunft, Bundesratsqualifikationen! Hauptsache, jeder Banause kann in diesem Forum seinen Senf dazu geben (wie ich es gerade auch getan habe). Antworten


Annabelle Bucher

18.09.2009, 13:38 Uhr
Melden

"Köppel. Keine gute Idee!" Der unerfreuliche Nebenspekt dieser Erkenntnis ist jedoch, dass das wieder Futter geben wird für "das Blatt", das unter Köppel zum reinen SVP-Propagandablatt mutierte. Köppel erdreistet sich obendrein dieses Blatt noch immer Weltwoche zu nennen. Etikettenschwindel nennt sich das ! Antworten


Jean Weiss

18.09.2009, 13:34 Uhr
Melden

Ich möchte ja nicht wissen wie die Reaktionen gewesen wären, wenn die SVP so eine Pressezensur diktiert hätte!! Prost Herr Burgghalteeeer Antworten


Martin von Reding-Etter

18.09.2009, 13:33 Uhr
Melden

Die Würfel sind gefallen. Ein Kuschelpolitiker der FDP, die Vorschriften macht wer, wann und wie reden darf! Ist das noch freie Meinungsäusserung. Ob Burkhalter oder die FDP die Bediungen setzte, dass Köppel nicht in die Arena darf ist unwichtig. Es gehört sich einfach nicht in einer Demokratie. Ist der Freisinn noch liberal oder freisinnig? oder der Sinn nicht mehr frei??? Es geht weiter n.unten Antworten


Heinz Frey

18.09.2009, 13:32 Uhr
Melden

Als ExperteIn wird wohl wieder die unglaublich "ausgewogene" Frau Stämpfli teilnehmen. Was für ein Demokratieverständnis! Ich bin schockiert, echt schockiert. Man will in einer politischen Sendung tatsächlich politische Meinungsäusserungen verhindern, weil sie einem nicht passen oder weil man aus einer subjektiven Warte heraus diese für herablassend erklärt? Die liberale (!) FDP gibt mir zu denken Antworten


Daniel Seiler

18.09.2009, 13:28 Uhr
Melden

Da muss man sich als Parteimitglied schon fragen, ob man im richtigen Club ist.... Antworten


Arnaldo Benini

18.09.2009, 13:28 Uhr
Melden

Schlechter hätte ein Bundesrat nicht anfangen können. Antworten


Markus Gnädinger

18.09.2009, 13:21 Uhr
Melden

@Daniel Keller Ihr Beitrag zeugt von einem seltsamen Demokratieverständnis. In Putins Zensurbehörde ist sicher noch einen Posten für sie frei. Antworten


Peter Britschgi

18.09.2009, 13:19 Uhr
Melden

Bisher schätzte ich die FDP, weil dort eine Meinungsvielfalt möglich war - eben FREISINNIG und nicht dieses stramm stehen wie bei der SVP. Ich bin von Herrn Burkhalter zutiefst enttäuscht, denn erstens wird jeder Bundesrat in der Arena geschont (ist nicht im eigentlichen Ring) und zweitens wäre Herr Köppel auch nicht im inneren Ring gewesen. Herr Burkhalter ist eher ein Fall für "GLANZ & GLORIA" Antworten


Peter Steiner

18.09.2009, 13:12 Uhr
Melden

Dass sich BR Burkhalter so der Diskussion mit Köppel entzieht, zeugt nicht gerade von viel Selbstvertrauen...andererseits kann ich dieses "Entweder er oder ich" verstehen, wenn ich die Entwicklung von Köppel in den letzten Jahren verfolge. Es ist bitter zuschauen zu müssen, wie dieser Fanatiker die Weltwoche in den Abgrund treibt. Siehe Abgang von Topredaktoren und Leserschwund... Antworten


Urs Hug

18.09.2009, 13:12 Uhr
Melden

Es scheint leider so, dass wieder einmal mehr, ein schwacher Bundesrat gewählt wurde; der feige ist und Konfrontationen ausweicht. Der Niedergang der einst stolzen Freisinnigen Partei wird also wohl kaum noch aufzuhalten sein. Herr Köppel scheint halt doch ein Experte zu sein, sonst müsste sich Herr Brupbacher vor seiner Anwesenheit in der Arena nicht fürchten! Antworten


Alfred Klotz

18.09.2009, 13:11 Uhr
Melden

Kaum ist dieser Herr Burkhalter als Bundesrat gewählt, macht er schon den ersten groben Fehler! Es sollte ausgerechnet ihm bekannt sein, dass wir in der Schweiz Rede- und Pressefreiheit haben. Offensichtlich muss er noch viel dazu lernen! Antworten


Reto Brupacher

18.09.2009, 13:11 Uhr
Melden

Erste Handlung des neuen BR und schon ein Versagen. Seine Meinung scheint ja sehr liberal und offen zu sein. Immerhin passt er so zu den übrigen sechs in Bern... Nimmt mich ja wunder wie jemand der sich nicht zur Diskussion stellt das Gesundheitswesen sanieren will?!?! Antworten


Heinz Köhli

18.09.2009, 13:10 Uhr
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Die gestrige Medienschelte von Ueli Maurer war in jeder Beziehung Klasse. In jeder Beziehung. In wirklich jeder Beziehung. Arenamacher und FDP-Verantwortliche: Schämt Euch. Antworten


Renate Imfeld

18.09.2009, 13:03 Uhr
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Als eher links-Wählende Bürgerin muss ich sagen, dass ich entsetzt bin was da gewisse Schreiben unter mir rauslassen. Ob einem RK gefällt oder nicht, die Meinungsfreiheit ist ein ganz wichtiges Gut in userem Land. Wer RK unterstellt, dass er ein Rechtsradikaler ist, der kennt entweder ihn oder die Weltwoche nicht. Ich lese die WEWO weil ich dort viele konträre Meinungen vertreten sehe. Pfui FDP. Antworten


Klaus Rozsa

18.09.2009, 13:03 Uhr
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Herr Köppel kann sich beruhigen: Es ist nicht nur in Kuba und N-korea üblich, dass die Machthaber entscheiden, wer an Diskussionen im TV teilnehmen darf und wer nicht. Ich wurde schon wiederholt wieder ausgeladen, weil es z.B. Esther Maurer oder Polizeichef Hotzenköcherle oder dem Chefredaktor nicht passte, dass ich im Fernsehen auftreten soll! So ist das, in der Demokratie mit der Pressefreiheit! Antworten


Edy Gerber

18.09.2009, 13:01 Uhr
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Schade, dass Herr Burckhard schon an zweiten Amtstag in die Fussstapfen der verdienterweise unpopulären FDP-Bundesräte Couchepin und Merz tritt. Ein schlechtes Omen für unser Land, wenn wieder Verhandlungen mit dem Ausland anstehen. Denn da brauchen wir Persönlichkeiten mit Rückgrat und nicht Angsthasen. Höchste Zeit, dass das Wahlverfahren für den Bundesrat geändert wird ! Antworten


Sibylle Weiss

18.09.2009, 13:00 Uhr
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Vielleicht liegt das Problem auch auf der persönlichen Ebene, dass Burkhalter und der Herr der Weltwoche sich nicht so gerne haben.Neuer BR zu werden,heisst ja nicht,dass man jemanden nicht mögen darf. Antworten


Christian Imhof

18.09.2009, 13:00 Uhr
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Ist doch ziemlich vermessen, die Nicht-Berücksichtigung von Hr. Köppel als Zensur zu verstehen. Hr. Köppel ist beinahe omnipräsent in den Medien und was er sagt oder schreibt wird nicht zensiert. Er würde aber eine (so hoffe ich) sachbezogene Debatte mit seiner Dauerpolemik stören. Mich interessiert nicht der Unterhaltungswert einer Arena-Sendung sondern die Auseinandersetzung der Argumente. Antworten


Ben Müller

18.09.2009, 12:59 Uhr
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Tja, nichts neues. Wenn er was wert ist der Herr Burkhalter nimmt er persönlich Kontakt mit Herr Köppel auf und lädt ihn in die Sendung ein. Das wäre Grösse... funktioniert wohl nicht bei CH Politikern. Antworten


Andreas Krebs

18.09.2009, 12:59 Uhr
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Natürlich ist es nicht an der FDP, die Teilnehmer der Arena zu bestimmen. Dass sie nicht aktzeptieren, dass Köppel in der Reihe der unabhängigen "Experten" steht, ist aber absolut zu akzeptieren. Antworten


Arthur Gubler

18.09.2009, 12:58 Uhr
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Ich bin vom Entscheid von Herr Burkhalter mit Roger Köppel nicht zu diskutieren nicht überrascht. Wer ihn bei der Wahl beobachtet hat, hat doch gesehen, dass er ein Gesicht machte, wie wenn man ihn zum Schlachthof führen würde. Da musste man sich schon fragen, ob der Mann voller Hemmungen sei. Antworten


Beat Kälin

18.09.2009, 12:58 Uhr
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Die gute FDP-Strategie vom Mittwoch scheint ein Zufallstreffer gewesen zu sein. Anders ist es nicht zu erklären, dass sie nach nur 3 Tagen das positive Image des neuen Bundesrates durch einen unfähigen General-sekretär zerstört. Das eine sogenannt liberale Partei einen urliberalen Journalisten wie Köppel als "Feind" betrachtet, sagt einiges über den Zustand der FDP und erklärt deren Abstieg. Antworten


Sabine Johnson

18.09.2009, 12:58 Uhr
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Die Partei dürfte sich in diesem Fall ein weiteres Mal sehr fragwürdig verhalten. Im interessanten Artikel in der aktuellen Weltwoche wird überhaupt nicht negativ über den neuen Bundesrat geschrieben. FDP-Filz pur! Antworten


Christian Huck

18.09.2009, 12:56 Uhr
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Ich verstehe die Ablehnung von Köppel bestens, denn er ist ein Papagei der neoliberalen Lobby, der überall prononciert mitredet, obwohl er nichts weiss und nicht logisch denken kann - oder will. Das verfolge ich seit seinem ersten Auftritt in der Weltwoche, als sie noch kein SVP-Kampfblatt war. Antworten


Peter Waldner

18.09.2009, 12:56 Uhr
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So etwas bestärkt mich einfach nur einmal mehr in der Erkenntnis, dass in der FDP der "Freie Sinn" gepredigt, aber nur ungenügend umgesetzt wird. In Basel hat man - zum guten Glück - noch die von der FDP nicht vereinnahmten "Liberalen", die zwar auf Bundesebene mit der FDP einhergehen, aber halt dennoch den echten "Freien Sinn" repräsentieren. Antworten


Adolf Stamm

18.09.2009, 12:51 Uhr
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Da hat Sekretär Brupacher dem neuen Bundesrat Burkhalter ein gewaltiges Ei ins Nest gelegt. Offenbar ging dem Sekretär das ganze Drum und Dran der vergangenen BR-Wahl an die Substanz. Antworten


Frank Hofer

18.09.2009, 12:42 Uhr
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Die ganzen gehaessigen Komentare kenn ich doch irgendwie schon von der Abwahl des Herrn Blocher aus dem Bundesrat. Auch da waren es dierselben Protagonisten, die den Untergang der Schweiz vorausgesagt haben, bloss weil ihr dauernd alle anderen verhoehnender Guru der Mehrheit nicht mehr gepasst hat. Vielleicht haetts ja nicht geschadet seine Gegenueber wenigstens ein bisschen zu respektieren. Antworten


Res Zaugg

18.09.2009, 12:38 Uhr
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Wiedermal wiehert der Antsschimmel der staatlichen SRG. Es wurde sicher gestellt, dass dem neuen Bundesrat keine allzu kritischen Fragenm gestellt werden. Schade, schlechter Start für Burkhalter. Antworten


Stefan Studer

18.09.2009, 12:32 Uhr
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Wie soll eine Demokratie wie die Schweiz funktionieren, wenn Andersdenkende geächtet und totgeschwiegen werden? Meine Frage an die diejenigen, die den Hinauswurf von Herrn Köppel unterstützen, wäre dieses Vorgehen auch in Ordnung, wenn Jean Ziegler ein und wieder ausgeladen worden wäre? Oder geht es einfach darum, eine nicht genehme politische Meinung zu zensieren? Antworten


Hans Müller

18.09.2009, 12:32 Uhr
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@Georg Klein. Sie haben es auf den Punkt gebracht, so ist es. Man darf dies zwar nicht sagen, sonst ist man ja laut einigen Schreibern, bereits Rechtsradikal......@Lukas Holm: Sehr peinlich Ihre Zeilen.. Und Sie wollen ein Vorbild sein mit Ihrer Meinung... Da sind Sie aber ein ganz mieser Demokrat.. Und das schreibe ich Ihnen, obwohl ich kein SVP Mitglied bin...Traurig, traurig..... Antworten


Daniel Keller

18.09.2009, 12:31 Uhr
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Ein richtiger Entscheid. Von Roger Köppel ist leider nicht mehr als populistische Sticheleien und infantiles Getäubele zu erwarten. Dekonstruktiv und realitätsfremd, das braucht niemand. Antworten


Hans Weder

18.09.2009, 12:31 Uhr
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Gratulation Herr Klein. Schon merkwürdig, wie in diesem ach so toleranten Land mit Andersdenkenden umgegangen wird. Der Köppel ist sicherlich kein Engel aber was in manchen Kommentaren weiter unten geschrieben steht, spottet jeglicher Beschreibung. Traurig. Antworten


Bruno Froehlich

18.09.2009, 12:26 Uhr
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Nun ist klar weshalb Merz nicht zuruecktritt ! Der Parteisekretaer , ALLERMAECHTIGSTER DER FDP verbietet es ihm. Nun haben nicht nur zwei Herren das Gesicht verloren sondern die Partrei, die mit grossen Lettern LIBERAL auf ihre Fahne schreibt. Eine Schande fuer die Demokratie. Antworten


Max Sutter

18.09.2009, 12:22 Uhr
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Soweit erinnerlich, hat das Schweizer Fernsehen bei der Swissair-Krise auf Drängen von Reiner E. Gut (und/oder der FDP?) einen Kritiker von links aus der Arena ausgeladen. Jetzt blockt man den Kritiker von rechts. Anscheinend kennen beim Schweizer Freisinn viele die Bedeutung des Wortes Freisinn nicht mehr, sowenig wie die CDU in Deutschland das Wort Christlich noch als Parteiprogramm versteht. Antworten


Irin Landau

18.09.2009, 12:22 Uhr
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RK ist im Vorfeld der Wahlen Herrn Burkhalter gegenüber wohlwohlend aufgetreten. Er votierte sogar für ihn. RK ist ein kritischer Geist. Das ist gut so. Laut Verfassung gilt immer noch die freie Meinungsäusserung und die Pressefreiheit in unserem Land. Diese gilt für alle. Auch für diejenigen, die wie RK gegen den Strom schwimmen. Der frischgekürte BR DB hat bei mir ziemlich Kredit eingebüsst. Antworten


Andi Meier

18.09.2009, 12:20 Uhr
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Herr Köppel ist für mich auch ein Mann, wie ich ihn mir als "freisinnig" vorstelle. Was diese seltsame Aktion soll ist mir irgendwie unklar, zumal Herr Köppel höchst konkstruktiv und sachlich an die Themen der Politik angeht und seine Weltwoche die einzige Zeitschrift ist die mir noch so etwas wie einen Lesegenuss sichern kann, dabei muss man keineswegs immer gleicher Meinung mit den Autoren sein. Antworten


Fritz Nussbaumer

18.09.2009, 12:19 Uhr
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Der Bundesrat arbeitet mit Notverordnungen. Die "staatstragende" FDP ist in der Lage das Staatsfersehen zu zesurieren! Der "Staatspräsident" ist eine Marionette im Theater des Libyers! Die Aussenministerin trägt eine sprechende Maske! Der Kapitalismus bedient sich in der Steuerkasse.ewusst Leute, wacht auf, damit ihr im Nachhinein nicht behaupten müsst, ihr hättet nichts gewusst Antworten


Ralph Geering

18.09.2009, 12:16 Uhr
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Herr Köppel ist manchmal sicher etwas zu aggressiv in seinen Argumentationen aber intelektuell halt eben doch sehr, sehr vielen Mitbürgern himmelhoch überlegen. Von einem Schweizer Bundesrat dürfte man aber erwarten, dass er einem solchen Niveau gerecht wird. Den Entscheid von BR Burkhalter (falls tatsächlich von ihm) halte ich deshalb für himmeltraurig. Antworten


Hans Meier

18.09.2009, 12:16 Uhr
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Diese Zensurmethoden einer öffentlich-rechtlichen Anstalt sind ausserordentlich undemokratisch. Man muss nicht immer mit Herrn Köppel übereinstimmen, er zählt aber mit Sicherheit zu den brillantesten Köpfen dieses Metiers. Die FDP: Eine Partei, die das Fernsehen erpresst. Und ein Fernsehen, das sich erpressen lässt. Antworten


Barbara Weber

18.09.2009, 12:14 Uhr
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Herr Köppel soll doch froh sein und Herrn Brupbacher danken! Jetzt kann Herr Köppel doch öffentlichwirksam den Märtyrer geben und den Helden, der sich für die Freiheit, die er meint, jederzeit ohne Rücksicht auf Verluste in die Schanzen schlägt. Antworten


Manuel Bär

18.09.2009, 12:14 Uhr
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Wofür steht wohl das "F" bei der FDP? Für "FEIGE"? Wenn das stimmt, ist das eine Schande für die einst staatstragende Partei und Herr Burkhalter hat in diesem Fall sein wahres Gesicht schon gezeigt. Die Quittung dafür erfolgt dann bei den Parlamentswahlen in zwei Jahren: Dann hat es sich vielleicht sowieso erledigt mit den FDP-Bundesräten... Antworten


Gerold Schranz

18.09.2009, 12:14 Uhr
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Herr Köppel wäre das Salz in der Arena-Sendung gewesen. Nur wird es wohl wieder eine linkslastige und fade Einschlafsendung. Dies hat den Vorteil, dass man am Samstag dann gut ausgeschlafen ist. Antworten


THOMAS MEIER

18.09.2009, 12:12 Uhr
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Richtig so !!!! SVP (Bünzli) Politik braucht die Schweiz nicht.... und seit roger Köppel die Weltwoche übernommen hat lese ich sie auch nicht mehr... ...hat gar nicht viel mit kritischen auseindersetzen mit den themen zu tun sonder eher mit vorurteilen und behauptungen....also gar nicht klassisch liberal. Antworten


Peter Zurbrügg

18.09.2009, 12:11 Uhr
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Das fängt ja schon gut an mit dem neuene Bundesrat....Zensur! Ja, von liberal ist bei den Freisinnigen leider nichts mehr übriggeblieben! Hält mal ein Freisinniger seinen Genossen den Spiegel vor, wird er versetzt. Leider ist die Weltwoche das einzige Blatt in der Schweiz für Freiheitlich denkende, nicht Staatsgläubige Menschen! Klar, dass da die Sozialisten Gift und Dreck gegen Köppel speien! Antworten


Gabrielle Hirt

18.09.2009, 12:08 Uhr
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Herzlichen Dank für den interessanten Morgen mit all den Kommentaren. SFS mit der Arena muss den Namen wechseln. Vielleicht in "Kosmetika" Antworten


Niggi Abt

18.09.2009, 12:07 Uhr
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Bitte "Arena" absetzen inkl. Moderator. Dankeschön! Antworten


Carl Binding

18.09.2009, 12:05 Uhr
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Eine freisinnige Partei muss mit Querdenkern jeglicher Couleur umgehen koennen. Hier wurde eine Gelegenheit verpasst einer engagierten, vielleicht nicht immer angenehmen, Person im politischen Sinne zu begegnen. Nicht schoen. Antworten


Ute Abderhalden

18.09.2009, 11:57 Uhr
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Erich Heinz, das haben sie treffend ausgedrückt und mir aus dem Herzen gesprochen. Danke. Ich betrachte die Ausladung R. Köppels nicht als Zensur, sondern das Vermeiden von unser aller Zeitverschwendung. Wer will wissen was Herr Köppel alles besser weiss und kann? Lassen wir Herrn Burkhalter mal seine Arbeit erledigen. Es glaubt doch wohl hier niemand, dass das ein Zuckerschleck ist? Antworten


Stef Baumann

18.09.2009, 11:57 Uhr
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Die FDP ist nur noch ein Schatten ihrer selbst. Und SF ist, war und bleibt ein himmeltrauriger Staatssender. Antworten


Hertig Nico

18.09.2009, 11:57 Uhr
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Absolut Beschämend ist, dass doch etliche Meinungen in diesem Forum finden, Herrn Köppel wird zurecht ausgeladen. In Politischen Diskussionen geht es nicht um ständiges Schulterklopfen, Schönfärberei und gleiche Meinungen. In jeder Arena Senung werden Meinungen vertreten die nicht jedem Genehm sind, ob von links oder rechts. Scharfsinnige Meinungen sin immer interessant rechts oder links !! Antworten


Simon Knuchel

18.09.2009, 11:56 Uhr
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hallo, ich kannte diesen burkhalter bis dato nicht, aber nach dieser uebung ist er bei mir schon mal untendurch. Antworten


Rudolf Guggisberg

18.09.2009, 11:54 Uhr
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BR Burkhalter fordert Respekt - ist es respektvoll, wenn er mit Herrn Köppel nicht einmal zu sprechen bereit ist? Es ist jedenfalls ein arges Schwächezeichen des neuen FDP-Hoffnungstägers... Noch bedenklicher finde ich aber die Haltung des SF TV, welches sich offensichtlich erpressen lässt. Wo ist die Pressefreiheit geblieben? Antworten


Nils Leuzinger

18.09.2009, 11:53 Uhr
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Herr Köppel ist ein erzliberales und hoch gebildetes Urgestein. Ich kann mir gut vorstellen, dass sich vor allem linke Politiker vor seiner wortgewaltigen Brillianz fürchten. Sein Credo "Mehr Freiheit - weniger Staat", war früher auch einmal ein freisinniges Anliegen - doch wie tief ist diese Partei (auch meine) mittlerweile gesunken. Antworten


peter zimmermann

18.09.2009, 11:52 Uhr
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Herr Oswald Müntener. Ich komme bei ihrem Kommentar nicht so richtig mit. Unterstellen sie Herr Köppel Anstandslosigkeit? Doch es geht hier um Politik. Der neu gewählte Bundesrat ist ja nicht Offizier der Herilsarmee. Neben der Exekutive, Legislative und Judikative haben die Medien eine ganz bestimmte Funktion...eben Macht. Und es geht hier um ganz bestimmte Mechanismen in unserer sog. Demokratie Antworten


Adolf Stamm

18.09.2009, 11:48 Uhr
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FDP mach weiter so, dann werden die nächsten NR- und SR-Wahlen den zweiten Bundesratssitz nicht mehr gerechtfertigen. Antworten


Fritz Muster

18.09.2009, 11:47 Uhr
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Was hat gestern Herr Bundesrat Maurer gesagt??? Antworten


Gisela Niedermann

18.09.2009, 11:46 Uhr
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Köppel als Bundesrat, der verträgt offensichtlich andersdenkende besser als das neue Mitglied und kann in diesem Sinne auch Paroli bieten. Antworten


René Müller

18.09.2009, 11:44 Uhr
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Das wäre ja den Bock zum Gärtner gemacht, wenn Herr Köppel ein Freisiniger ist. Er sein seine "Weltwoche" sind klar und stramm SVP. Daher wird die Weltwoche ja auch "Blochwoche" genannnt. Analysiert das Blatt über Wochen. Meist gut getarnte Hetze gegenüber irgeneiner Person oder Partei. Genau nach "Masterplanung." Und zu 90% zugunsten der SVP. Antworten


Hans Kunz

18.09.2009, 11:43 Uhr
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Offenbar wird da ein Herr Köppel (Weltwoche) von der FDP sehr gefürchtet. Das Vorgehen vom FDP-Sekretär und dem SF DRS ist naiv und Grund zum Kopfschütteln. Antworten


Markus Berner

18.09.2009, 11:42 Uhr
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Köppel ist mit seinem Cluborgan der SVP politisch in einem andern Lager als er sagt. Dessen ungeachtet darf sich das Schweizer Fernsehen nicht durch eine Partei oder einen Bundesrat vorschreiben lassen, wer an einer Sendung teilnehmen darf oder nicht. Kein guter Start für Burkhalter, sondern Zündstoff und nach Widmer-Schlumpf ein neues Opfer für seitenfüllende Attacken in den nächsten WW-Ausgaben Antworten


Peter Müller

18.09.2009, 11:41 Uhr
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Andere Hooligans bekommen auch Stadionverbot. Also, was soll die ganze Aufregung. Antworten


Tom Kuhn

18.09.2009, 11:38 Uhr
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Absolut richtig! Köppel hat genug Medienpräsenz nicht nur auf Tele Züri. Es wird Zeit, dass das SF sich bemüht, andere Meinungen und Stimmen eine Plattform anzubieten. Von links bis rechts tauchen einige Politiker überdiemensional bevorzugt oft in der Arena auf. Schaut man die vereinigte Bundesversammlung an, gibt es mehrheitlich unbekannte Gesichter. Ist Köppel oder der neue Bundesrat das Thema?? Antworten


karl stöcklin

18.09.2009, 11:37 Uhr
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der herr köppel ist ein positiver meinungsbildungsperson - und das der bundesrat von neuenburg ihn nicht will - sehr schwach und diskriminierung der meinungsvielfalt und einfältige reaktion des burkhalter der bundesrat burkhalter hat eine ausstrahlung der falschheit ! Antworten


Erich Kromer

18.09.2009, 11:33 Uhr
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Wenn sich herausstellt, dass der neue BR nur ohne Köppel an der Arena teilgenommen hätte, dann frage ich mich, ob anstelle von Burkhalter nach Lüscher, die SVP nicht besser aus charakterlichem Grund Schwaller unterstützt hätte. Eine Bundesratswahl ist auch eine Personenwahl. Als ehemaliges Mitglied der Zürcher Jungfreisinnigen erwarte ich vom neuen BR eine Stellungnahme Antworten


Gustav Stucki

18.09.2009, 11:31 Uhr
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Francois Stocker..... lesen sollte mann können. Hr. Köppel wurde eingeladen. Wurde aber auch wieder durch die FDP ausgeladen. hahaha.... freisinn Antworten


Adrian Mueller

18.09.2009, 11:27 Uhr
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So ein Eigentor von der FDP und dem SF. Einfach peinlich! Antworten


hans frein

18.09.2009, 11:25 Uhr
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schlicht grauenhaft, wie hier einige "Pressezensur" verteidigen! Man kann unterschiedliche Meinung sein, aber Zensur? Wie tief ist dieses Land und viele der Bürger gesunken! Hier sollten sich einige nur noch schämen! Demokratie ist etwas anderes. Z. B. Streitkultur, aber na ja, dieses ehemalige tolle Land baut nur noch ab, verständlich, wenn ich teilweise so krusse Kommentare lese. Antworten


Hanspeter Dolf

18.09.2009, 11:25 Uhr
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Köppel ein hundertprozentiger Freisinniger nach klassischem liberalen Credo?! Die Aussage beweist die nicht mehr sichtbaren Grenzen zwischen SVP und FDP. Eigene Mitglieder auszuschliessen hat die FDP von der SVP gelernt. Dass Köppel wieder ausgeladen wurde, ist schlecht. Dass seine ewig gleiche Platte von seinem Übergott Blocher an der Arena nicht zu hören ist, wertet die Sendung auf. Antworten


Marco Keller

18.09.2009, 11:24 Uhr
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Vor was hat die FDP Angst? Vor qualifizierten Fragen?Finde es bedenklich, dass so was beim SF DRS durchkommt, oder hat da auch wieder der Silvio seine Finger im Spiel?;-) Antworten


Edith Habermann

18.09.2009, 11:21 Uhr
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Aus dem Artikel geht leider nicht hervor, ob es Didier Burkhalter oder seine Partei ist, die sich hier verweigern. Oder ob es gar nur ein Apparatschik der FDP ist, der hier die Demokratie und Pressefreiheit mit Füssen tritt. Roger Köppel ist ein manchmal etwas lauter, aber hervorragender Querdenker, der auch andere mit seinen Voten und Ansichten zum Nachdenken bringen kann und das gut so. Antworten


Alfred Christen

18.09.2009, 11:20 Uhr
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Es ist schon merkwürdig, dass von der gleichen Partei FDP, zu der Herr Köppel wie auch der Sekretär dazugehören anderer Meinung sind. Ich habe immer geglaubt als Parteimitglied ziehen alle Mitglieder am selben Strick. Antworten


Georg Klein

18.09.2009, 11:14 Uhr
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Gratulation an alle Köppel-Hasser. Hass ist in und wird zunehmend Teil unseres Lebens. Wetten, dass Ihr nicht wisst, dass in der Weltwoche, ganz anders als in den anderen Medien, regelmässig Artikel erscheinen von "andersdenkenden" wie z.B. M.Calmy-Rey, F.Cavalli (mit einer Lobhymne auf Fidel Castro), P.Bodenmann, R.Rechsteiner (ganzseitige Replik zum Thema alternative Energien), etc. Antworten


Markus Hächler

18.09.2009, 11:09 Uhr
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Die Arena ist dramaturgisch auf Schlagabtausch angelegt. Eine Arena über einen einzelnen Bundesrat ist an sich ein Witz. BR Burkhalter hätte grundsätzlich nein sagen sollen, mit oder ohne Köppel. Antworten


Tom Weissenbach

18.09.2009, 11:08 Uhr
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Das ist ein ganz schlechter Entscheid! Und eine unschöne Auffassung von öffentlicher Meinungsäusserung und -bildung sowohl seitens der FDP wie auch des SF. Enttäuschend auch die (innere) Haltung des neuen BR Burkhalter, dass er sich von seiner Partei bzw dessen GS gängeln lässt. Ach ja: Obwohl Abonnent der 'Weltwoche' (SVP-Kampfblatt) bin ich KEIN Freund von Herrn Köppel und seinen Auffassungen. Antworten


Harry Wyder

18.09.2009, 11:03 Uhr
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Bis jetzt war ich der Meinung,das Fernsehen und das Radio gehöre dem Volk.Ist es jetzt plötzlich nicht mehr so, seit dem die FDP einen zweiten Sitz gewonnen hat.Das Fernsehen ist doch nicht mehr neutral.Das einfach einer daher kommt und sagt, ja wenn Herr Köppel kommt, dann kommt der neue Bundesrat Didier Burkhalter nicht.Die FDP soll die Radio und Fernsehen Gebühren für das ganze Volk über nehmen Antworten


Peter Münger

18.09.2009, 11:02 Uhr
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Ich halte das Vorgehen absolut für richtig. Die Parteien müssen sich nicht immer alles vom ach so wichtigen Fernsehen gefallen lassen. Schon gar nicht müssen sie sich die ewiggleichen Tiraden von Köppel&Konsorten anhören müssen. Ein neuer Bundesrat hat sich kritischen Diskussionen zu stellen, aber bitte konstruktiv-sachlichen und nicht polemischen, wie es sich das Fernsehen oft wünscht! Antworten


Gerda Schwenger

18.09.2009, 11:02 Uhr
Melden

Mit diesem Entscheid passt sich das Schweizer Fernsehen dem Italienischen staatlichen Fernsehen und deren Medien an. Antworten


Lukas Holm

18.09.2009, 10:58 Uhr
Melden

Sher gut! Man darf rechtsradikalen Strömungen keine Plattform bieten sich zu äussern. Antworten


Jörg Oberli

18.09.2009, 10:58 Uhr
Melden

Ein unglaubliches Verhalten des "Frei"sinns! Für BR Burkhalter hätte ich mir einen besseren öffentlichen Einstieg gewünscht. Der Vorgang fällt naturgemäss auf ihn ab. Für das Schweizer Fernsehen hat das leider keine Konsequenzen. Und die laufen offensichtlich am Gängelband der FDP. Und als konzessionierter "Staats"sender kann man sich das offenbar erlauben. Herr Köppel: Weiter so! Antworten


Oswald Müntener

18.09.2009, 10:56 Uhr
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Es geht doch gar nicht darum, dass man vor R. Köppel Angst haben müsste. Ich würde auch nicht mit ihm diskutieren wollen, Intellekt hin oder her. Es die Art und Weise wie Köppel sich aufführt! Und da verstehe ich den neuen Bundesrat D. Burkhalter voll und ganz. Es geht nicht um Demokratie, FDP, Angst oder Politik; es geht alleine um Anstand und Respekt! Antworten


Paul THürig

18.09.2009, 10:53 Uhr
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Brupachers Verhalten ist völlig inakzeptabel und kommt einer einschneidenden Zensur gleich! Ist das die neue "freisinnige" Pressefreiheit? Dann gute "Nacht" Arena und FDP.Die Liberalen! Dann müssen sich die FDP-Strategen/innen nicht verwundern,wenn ihnen immer mehr Mitglieder den Rücken kehren... Antworten


Klaus Lukas

18.09.2009, 10:51 Uhr
Melden

Als ob es jetzt sooo schlimm wäre, sich diesem Köppel zu stellen. Er will ja bloss spielen. Antworten


Jan Holler

18.09.2009, 10:50 Uhr
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Zensur? Ein starkes Wort! - Die Meinungen von Herrn Köppel kann sich jeder jede Woche in Form seines schriftlichen Blogs, der Weltwoche zu Gemüte führen, wenn er denn Lust hat. Als Zuschauer habe ich aber dazu ebenso wenig Lust, wie die FDP, sich diese penetrante Selbstdarstellerei anzutun. Diese kindlich anmutenden rechten Provokationen des Herrn Köppel müsste das SF TV nicht nötig haben. Antworten


William Züllig

18.09.2009, 10:50 Uhr
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Als Gebührenzahler finde ich es anmassend, wenn die Leute, die in der Arena sprechen sollten, einfach ultimativ behandelt werden. Wer Jekami dem Volk verneint, zieht sich den Zorn zu. Im Klartext: Diese Sendung bereitet sich auf die Abwahl vor, desgleichen die Verantwortlichen. Antworten


Rolf Kohler

18.09.2009, 10:47 Uhr
Melden

Die FDP ermöglicht Herrn Köppel eine grandiose Werbekampagne und stellt nun sicher, dass der nächste freie FDP-BR-Sitz verloren geht. Toll, dann wird wohl die SVP auf diesen Zug aufspringen, da die CVP ihr bestes Pferd martialisch verspielt hat. Oder werden die Grünen dann die lachenden Dritten sein? Antworten


Markus Gnädinger

18.09.2009, 10:47 Uhr
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Man reibt sich die Augen; kaum gewählt gebärdet sich der ach so konsensfähige Bundesrat Burkhalter wie ein kleiner Despot und lässt nicht genehme Personen eliminieren. Müssen wir demnächst mit einem Verbot der Weltwoche rechnen? Antworten


Matthias Steiner

18.09.2009, 10:46 Uhr
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Dass sich ein von unseren gebühren bezahltes Medium derab herablässt, und vor einer Partei im Staube kriecht, die gerade mal ihren zweiten Bundesratssitz gerettet hat. Peinlich! Und wenn der neue Bundesrat schon vor Personen zittert, die ihm eigentlich wohlgesonen ist, wie will er dann seinen Standpunkt in den harten, Abstimmungsebatten vertreten? Politischer Offenbarungseid noch vor Amtsantritt? Antworten


roman peter

18.09.2009, 10:42 Uhr
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Russland, Korea, China - richtig demokratische Länder im Vergleich zum SFDRS. Dort würden aber einige Kommentatoren Ihre Neigungen nicht so leicht ausleben ... Eine Schande für unsere Medien, Köppel hat grosse Erfahrung und ist sicher nicht einseitiger orientiert als unser lieber strammer BR Burkhalter - der Euro Bürger schlechthin! Antworten


Samuel Gerber

18.09.2009, 10:40 Uhr
Melden

Bin selber FDP-Mitglied und Weltwoche-Leser. Köppel ist ein für viele unangenehmer Kritiker. Zwischendurch schiesst er über's Ziel hinaus aber wer kontroverse, "out-of-the-box"-Ansätze schätzt, findet bei Köppel sehr belebende Ideen. Dem FDP-Vorstand sei gesagt: die Mitglieder stehen nicht hinter einer Führung, welche sich von Kritik fürchten! Ihr habt versagt und den neuen BR disqualifiziert! Antworten


Erich Heinz

18.09.2009, 10:39 Uhr
Melden

Der neue Bundesrat hat Klasse. Seine Aufgabe liegt in der Führung der Schweiz und nicht in Diskussionen und Auseinandersetzungen mit Besserwissern und Angebern. Gute Entscheidung von SF1. Antworten


Werner Gubser

18.09.2009, 10:37 Uhr
Melden

Wie kreativ die Beiträge in diesem Blog werden, wenn es darum geht, Argumente und Rechtfertigung für den Ausschluss und Stilllegung unliebsamer Kritiker zu suchen. Da wird einem Angst und Bange, wenn solche Leute an wichtige Schaltstellen gelangen würden. Darum trau schau wem - links und rechts - bei Wahlen. Antworten


Thomas Schmied

18.09.2009, 10:27 Uhr
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Herrlich.....Pressezensur im Staatsrundfunksender. Aber eigentlich nicht verwunderlich; das ist so in sozialistisch gefuehrten Betrieben. War eigentlich kein grosser Freund von Herrn Koeppel.......ein Abo mit der Weltwoche werde ich trotzdem jetzt machen. Antworten


Marta Hofmann

18.09.2009, 10:27 Uhr
Melden

Stefan Brupbacher hat völlig richtig entschieden . Ein solcher kleine Gernegross gehört nicht in eine seriöse Sendung . Antworten


Peter Keller

18.09.2009, 10:26 Uhr
Melden

Richtig so! Die sollen doch einen SVP-Politiker einladen und nicht einen Journalisten, der SVP-Propaganda von sich gibt! Antworten


Thomas Späni

18.09.2009, 10:19 Uhr
Melden

Ich mag Herrn Köppels auftretten auch nicht und lese die Weltwoche nicht mehr. In der Schweiz gilt Meinungs- und Redefreiheit. Das DSF hat sich erpressen lassen. Dann wäre halt der neue Bundesrat der Sendung ferngeblieben und der Moderator hätte den Grund genannt. Was für ein Licht dies auf den neuen Bundesrat und seine Partei geworfen hätte, müssen diese wissen. Verweigerung ist feige. Antworten


Bruno Geiser

18.09.2009, 10:18 Uhr
Melden

Wenn die FDP so weitermacht, schafft sie sich selber ab. Und zwar in absehbarer Zeit. Was hat ein solches Gebaren mit Demokratie zu tun. Die FDP wird merken müssen, dass es auch andere Meinungen in diesem Land und sogar innerhalb der eigenen Partei gibt. Bei der Wahl von Didier Burkhalter ist die FDP noch einmal mit einem blauen Auge davongekommen. Es wird nicht immer so sein. Antworten


peter hablützel

18.09.2009, 10:15 Uhr
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Wieso lässt sich die SRG das überhaupt gefallen? Bestimmen jetzt die Parteien wer in der Arena auftreten darf? Wenn es der FTP oder Bundesrates Didier Burkhalter nicht genehm ist, sollen sie zu Hause bleiben. Antworten


Jaun Werner

18.09.2009, 10:12 Uhr
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Pravo Herr Brupbacher. Es sind ja doch nur die Meinungen von Hr.Köppel die richtigen. Antworten


Werner N. Staub

18.09.2009, 10:12 Uhr
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Kein kluger Entscheid weder von Seiten der FDP noch des Schweizer Fernsehens. Wenn jemand nur mit Gleichgesinnten Gespräche führen möchte, dann aber bitte nicht im Fernsehen sondern in der warmen Stube bei sich zu Hause. Die Stimmen der SVP zur Wahl als BR gerne empfangen, doch mit einem möglichen Sprachrohr eben dieser Partei möchte man dann in der "Arena" nichts zu tun haben. Sackschwache FDP!! Antworten


Marcus Lang

18.09.2009, 10:10 Uhr
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Sehr peinlich. Das "frei" in Freisinnige scheint sich nicht auf die Gedanke zu beziehen. Sondern darauf, mit der Partei einer Meinung zu sein. Finde ich als FDP-ler bedenklich. Antworten


Kurt Gsell

18.09.2009, 10:10 Uhr
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Am Mittwoch hörte man lauter Lobreden auf den neuen Bundesrat. Konsensfähig, ausgleichend, pragmatisch etc. Und jetzt das! Wurde ein Feigling gewählt, der nicht mit einem Kritiker diskutieren kann und gleich droht nicht zu erscheinen? Antworten


Albert Zimmermann

18.09.2009, 10:09 Uhr
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FDP befielt , wer diesen Brupbacher in der Arena gesehen hat , versteht, Schwache schützen sich durch Ausgrenzung anderer. Die liebe Frau Gilgen die Kritikern per Mail mit Sperrung droht windet sich für ihren Zirkus. Das Traurigste sind aber die Applaudierer in diesem Blog,erinnert immer mehr an die Massen die Mao Lenin Chavez Honecker und Causescu zujubelten, allerdings wurden die dazu gezwungen Antworten


Metry Arthur

18.09.2009, 10:09 Uhr
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Das SF sollte auf solche Szenarien "wenn diese Person teilnimmt dann nehme ich nicht teil" nicht eintreten auch wenn es sich um einen BR handelt. In einem demokratischen Land sollten wir alle genügend Verständnis und Erfahrung im Umgang mit unterschiedlichen Meinungen haben- persönlich würde mich es sehr interessieren, ob diese Absage tatsächlich vom neuen BR kommt, und wenn ja weshalb? Antworten


Roland Vogel

18.09.2009, 10:04 Uhr
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Richtig so! Die Herren von SF1 gehen wohl davon aus, dass die Sendung durch einen "Politflegel" etwas an Brisanz gewinnen würde. Für einen politisch interessierten Zuschauer ist aber das Gegenteil der Fall. Köppel kann seine abstrusen Theorien sicher in einer anderen Sendung kundtun. Wenn das auch nicht möglich ist hat er ja immer noch seine Weltwoche. Antworten


Andy Holmes

18.09.2009, 10:03 Uhr
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Wow. "dieser Pseudo-Intellektuelle Köppel". "eingebildeter Besserwisser". Nur weil ein Mann, der reden kann und einen Intellekt an den Tag legt, der über den des durchschnittlichen 20minuten-Lesers hinausgeht, KEIN Linker ist wird er sofort niedergemacht und ausgegrenzt. Toll. Weiter so, Herr Köppel! Antworten


michael imfeld

18.09.2009, 10:01 Uhr
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Gesinnungsmässig würde ich mich der FDP zuordnen. Diese Unfähigkeit mit Kritik umzugehen überrascht mich aber sehr. Antworten


Walter Schmid

18.09.2009, 10:01 Uhr
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Vorbei sind die Zeiten, als es sich noch lohnte, die Arena zu schauen. Diese Sendung scheint mir mittlerweile ziemlich einseitig ausgelaugt. Mehr als Zirkus ist da nicht übrig geblieben. Antworten


Urs Marthaler

18.09.2009, 09:53 Uhr
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Ein denkbar schlechter Start für das Image des neuen BR Burkhalter. Zensur passt nicht in unsere direkte Demokratie. Antworten


Hampi Sulser

18.09.2009, 09:53 Uhr
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Den Köppel mag ich zwar auch nicht. Aber es ist trotzdem ein Armutszeugnis für einen Bundesrat und eine Partei, nur ihnen genehme Journalisten zu tolerieren. Ein in einer modernen Demokratie peinlicher Vorfall!!!! Antworten


Rüdiger Kraus

18.09.2009, 09:52 Uhr
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@Frau E. Meier.Ich sehe dies ähnlich.R.Köppel hat sich auch in der deutschen Medienlandschaft behauptet und wird von vielen Deutschen Politikern geschätzt/repektiert,für seine offene Art.Es verwundert mich ehrlichgesagt nicht,dass SF Ihn wieder ausgeladen hat(obschon "himmutrurig").Aber ich würde mir wünschen,dass ein frischgewählter BR,von welcher Partei auch immer,sich den Leuten stellt... Antworten


Jean-Pierre Sauvain

18.09.2009, 09:51 Uhr
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Burkhalter: der der Schweizer-Politik? Sieht aus nach einem Eigentor. Und Brupbacher gehört die rote Karte! Antworten


Daniel Graf

18.09.2009, 09:45 Uhr
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Wenn das wirklich wahr wäre, ziemlich peinlich. Dann geht es wohl mehr um fehlendes intellektuelles Format, ansonsten würde man sich seinen Kritikern stellen. Bei Bravo-Beiträgen in diesem Forum von einfachen Wählern kann ich ja die Diskussionsverweigerung verstehen, müssten sie sich doch komplizierten Sachverhalten auseinandersetzen - aber ein Bundesrat? Antworten


Roberto Gardin

18.09.2009, 09:42 Uhr
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Ich denke es ist völlig irrelevant, ob der am meisten überschätzte Journalist in der Schweiz in dieser Sendung anwesend ist oder nicht. Als Journalisten kann man ihn ohnehin nicht mehr bezeichnen; Provokateur wäre der bessere Ausdruck. Und davon gibt's jeweils ohnehin genug in der Arena. Antworten


Alfred Stamm

18.09.2009, 09:42 Uhr
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Ich halte es für gar keine gute Idee des FDP-Generalsekretärs Veranstaltungen von öffentlichem Interesse auf solche Art und Weise zu beeinflussen. Roger Köppel provoziert und polarisiert , aber sachlich, anständig und intelligent. Was man von vielen Politikern nich eben behaupten könnte. Alfred Stamm Antworten


Francois Stocker

18.09.2009, 09:41 Uhr
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Ich persönlich empfinde Köppel grundsätzlich als opportunistisch, opponierend und oberklug. Es ist absolut keine Zensur wenn ein Troubletalker wie Köppel nicht in seriöse Sendungen eingeladen wird, es spricht sogar für die Qualität der betroffenen Sendung. Wir haben in diesem Land zuviele OOO's und viel zu wenig seriöse Politiker. Antworten


Hans Meier

18.09.2009, 09:40 Uhr
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Noch ein FDP Eigentor! Bin absolut kein Fan von Herrn Köppel mit seinen abstrusen SVP-Propaganda. Aber jeder Politiker muss sich seinen Gegnern stellen. Antworten


Walter M. Müller

18.09.2009, 09:39 Uhr
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Wenn Konfrontation nicht gewünscht ist, dann ist "Arena" der falsche Name für diese Sendung. "Zirkus" würde besser passen. Antworten


Ernst Pauli

18.09.2009, 09:38 Uhr
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Koeppel ist heute das Sprachrohr der SVP und hat gegen aussen wenig mit der FDP am Hut. Seine Geldgeber stammen aus der gleichen Ecke. Es ist absolut verständlich, dass die FDP hier nicht Werbung für die Weltwoche machen will. Antworten


Erich deiss

18.09.2009, 09:37 Uhr
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Die FDP macht sich immer unmöglicher. Schade, dass die Arena darauf eingeht. Antworten


elenoire rossi

18.09.2009, 09:35 Uhr
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Als Italo-Schweizerin verfolge ich naturlich die schweizer Politik. Der erste Eindruck von Herrn Burkhalter war äusserst positiv. Doch nun diese Zensur???!!! In Italien sind wir es gewohnt, dass Herr Berlusconi die Presse beherrscht-eine Schande. Doch was geschieht nun in der Schweiz? Herr Burkhalter, kaum Bundesrat, diktiert wer eingeladen werden darf? Unglaublich und enttäuschend Antworten


Ernst Bucher

18.09.2009, 09:29 Uhr
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Wenn es wirklich stimmt, dass BR Burkhalter diese Bedingung gestellt hat, ist das mehr als ein Armutszeugnis für den neuen BR.Dann kann man von diesem BR wirklich nichts gutes erwarten und er straft seine liberale Einstellung Lüge.Ein BR muss auch unbequemen Gegnern Paroli bieten können, sonst taugt er nichts. Schade für diesen schlechten Start! Antworten


Frank Hofer

18.09.2009, 09:26 Uhr
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Das ganze erinnert mich irgendwie an das kindische Gehabe vonwegen "den oder keinen". Wohin das fuehrt sollte ja nun aber jeder gemerkt haben. Vielleicht ist andauerndes Beleidigen und Niedermachen des "Gegners" ja nun wirklich nicht die richtige Art, sich fuer Gespraechsrunden zu qualifizieren. Und jene die solchen Stil gut finden sind ja zum Glueck auch in der Minderheit. Antworten


Karl Wiegand

18.09.2009, 09:26 Uhr
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Diese Ausgrenzung erinnert mich sehr stark an die deutschen etablierten Parteien. Verteufelung der Linken, Verteufelung der Rechten. Querdenker und Nichtkonformdenker stören nur die Bequemlichkeit. Jetzt gibt es aber Menschen die andere Ideen haben und es muss deren Recht sein sagen zu dürfen was sie bewegt. Dieses Ausgrenzen hat Natürlich immer Folgen wie man aus der Geschichte kennt. Antworten


Jacques Matanovic

18.09.2009, 09:23 Uhr
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Liberal bedeutet das Anerkennen und die Achtung der Meinung des Anderen. Ob Sie nun von links oder von rechts kommt. Kaum sind die Leute gewählt werden die schönen Lippenbekenntnisse über bord geworfen. Was soll denn das für eine Meinungsfreiheit sein, wenn alle die kritisch sind und nicht nach dem Mund der Oberen reden einfach ausgeladen werden? Antworten


Heiri Meier-Sieber

18.09.2009, 09:21 Uhr
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Irgendwie hat man das Gefühl, dass die FDP mittlerweile jeden Freitag an der Besetzung der Arena herumnörgelt. Vielleicht dann mal die Herren Pelli und Brupbacher zu Hause lassen... Antworten


peter zimmermann

18.09.2009, 09:17 Uhr
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Hier ein kleiner Vergleich. In der Weltwoche kommt ein Nationalrat Mörgeli und der ehemalige Präsident der SP Peter Bodenmann zu Wort. Wer hat nun die grössere Klasse: Das Schweizer Fernsehen oder die Weltwoche`? Zur Demokratie gehören lebendige Disputationen. Antworten


Hans Zbinden

18.09.2009, 09:16 Uhr
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@Geiger. Sie sind also einverstanden, dass man Köppel bzw. die SVP boykottiert. Und wenn man Ihren Kommentar hier nicht veröffentlicht hätte, was wäre dann? Das Demokratieverständnis in diesem Land beängstigt zusehends. Meinungsfreiheit ist nur noch dann gefragt, wenn sie passt. Dann kann man die Freiheit gleich streichen. Antworten


Majo Naef

18.09.2009, 09:14 Uhr
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Weiss BR Burkhalter etwas davon. Ich glaube eher nicht. Da war doch der Brupacher etwas voreilig. Antworten


Edwin Tschopp

18.09.2009, 09:11 Uhr
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Einfach nur peinlich, was "meine" FDP da aufführt, so richtig zum Mitschämen! Der Brupbacher ist nicht mehr haltbar, denn sein Verständnis von Pressefreiheit und politischer Auseinandersetzung zeigt eine unliberale Haltung erster Güte, und der neue BR Burkhalter sollte mal sich über Pressefreiheit und politische Auseinandersetzung informieren. Herr Pelli, Sie sind gefordert! Antworten


Kurt Leiner

18.09.2009, 09:11 Uhr
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Dann will man also ja keinen Opponenten gegenüberstehen. Daraus spricht Furcht. Antworten


Maurus Zeier

18.09.2009, 09:08 Uhr
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Ich hätte sowohl Köppel, als auch Burkhalter eine gute und kritische Diskussion zugetraut. Dazu kommt, dass die beschränkte Redezeit von Köppel aus der ersten Reihe kaum für grosse Angriffe gereicht hätte. Die Aussage von Frau Elisabeth Meier trifft es relativ gut auf den Punkt! Antworten


Hans Schmid

18.09.2009, 09:08 Uhr
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Und so eine Partei schimpft sich "FDP - Die Liberalen"? Unglaublich zu was für einem traurigen Haufen diese einst stolze und staatstrgende Partei verkommen ist. Antworten


Leo Ullmann

18.09.2009, 09:06 Uhr
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Nordkorea oder Kuba....... In der Regel stellt Herr Köppel paternostermässig nutzlose politische Vergleiche mit Deutschland an. Nun scheint er global zu werden. Ich habe nichts gegen seine Horizont-Erweiterung, meine aber, als "CH-Turbo" sollte er versuchen den Schweizer-Eigenheiten gerecht zu werden. Antworten


Hans Seeberger

18.09.2009, 09:06 Uhr
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Mir gefällt die Art von Roger Köppel zwar auch nicht, aber die FDP scheint wirklich Angst zu haben vor der politischen Konfrontation. In der letzten Arena durften ihre Bundesratskandidaten nicht in die Arena kommen und diesmal stellt man ein solches Ultimatum. War Didier Burkhalter die richtige Wahl, wenn er sich vom Generalsekretär seiner Partei leiten lässt? Antworten


Werner Meier

18.09.2009, 09:06 Uhr
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Beim Arena-Thema "Wer ist der neue Bundesrat?" wäre ich als Burkhalter sowieso gar nicht erschienen. Ueber dieses mittlerweile Null-Thema sollte mittlerweile jeder genug Bescheid wissen, es wurde im Vorfeld genügend informiert. Und Neues gibt's nichts zu erzählen. Köppel hin oder her. Antworten


Tom Müller

18.09.2009, 09:06 Uhr
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Drei oder vier Kommentatoren schreiben: "Köppel ist rechts-aussen und soll daher nicht eingeladen werden." ähh... ja, schonmal was vom demokratischen Diskurs gehört?? Und an die ganzen Weltwoche verteufler: Lest die Zeitschrift doch mal ein paar Wochen lang! Wer vom Umschlag gleich auf den Inhalt schliesst, ist ein oberflächlicher Ignorant. Antworten


Rolf Fritz

18.09.2009, 09:03 Uhr
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Bravo FDP: Schon wieder 3 FDP-Wähler verloren (meine Familie und ich). Wenn die FDP unter 10% Wähleranteil gefallen ist (und das wird sie) erledigt sich das mit den Bundesräten von selbst. Antworten


Max Demian

18.09.2009, 09:03 Uhr
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Die Weltwoche hat mehr Leser, die sich der FDP zugehörig fühlen, als der Partei lieb sein kann. Antworten


Roger Moser

18.09.2009, 09:02 Uhr
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Unglaublich. Die FDP sinkt immer tiefer...! Angst vor Diskussionnen? Und farblos? Wenn ein BR nicht mal in der Lage ist, mit einem professionellen Journalisten zu diskutieren, dann haben wir wohl den Falschen gewählt. SCHWACH...! Antworten


Norbert Schädler

18.09.2009, 09:00 Uhr
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Der Ausschluss von Herrn Köppel riecht nach Angst vor seiner Inteligenz und seiner Rethorik. Im Bundesrat wird es Herr Burkhalter vermutlich leichter haben. Mich erinnert das Vorgehen von SF 1 an ein kürzliches déja vu, auch von einem Bundesrat provoziert. Antworten


Willy Schaub

18.09.2009, 08:59 Uhr
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Das ist schon der zweite Gau wo sich BR Burkhalter erlaubt hat nach der BR Wahl. Zum ersten sagte er, dass er für das Stimmrecht für Ausländer ist und zum zweiten dass er mit Köppel nicht in die Arena gehen würde. Für mich hat er jetzt schon versagt!!!!!!!!!!!!!!!! Antworten


helen müller

18.09.2009, 08:59 Uhr
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richtig so. wenn wir köppel einmal weniger sehen und hören müssen, danke herr burkhalter!! Antworten


Walter Imhof

18.09.2009, 08:59 Uhr
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So sieht allso der Dialog mit allen aus! Für mich grenzt dies an Erpressung, Mit solchen Methoden stellt man Kritiker in Diktaturen kalt. Jetzt also auch bei uns in der Schweiz? Ist das der Neue Weg der FDP/Liberalen u. Ihres BR Burkhalter? Gestern noch voller Freude, heute schäme ich mich ein "UR"-FDP'ler zu sein. Für mich hat dieser Entscheid jedenfalls Konsequenzen, das ist sicher. Schämt euch. Antworten


Peter Brun

18.09.2009, 08:58 Uhr
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Als liberal denkender Mensch finde ich die Haltung der FDP einen Graus! Ich würde verstehen, wenn BR Burkhalter sich einem Direktinterview mit R. Köppel entziehen würde (sein gutes Recht), aber Zensur in einer Fernsehsendung zu üben zeugt von einem äusserst fragwürdigen Demokratieverständnis. Köppel kein Experte, sondern kritischer Opponent... so what? Dem hat man sich zu stellen. FDP Eigentor! Antworten


Erich Oberholzer

18.09.2009, 08:58 Uhr
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Hat sich die FDP nicht schon auf die Bundesratswahl hin um die Diskussion mit ihren offiziellen Kandidaten zusammen mit Urs Schwaller in der Arena gedrückt? Wo bleiben hier die von ihr ständig selbst deklarierten liberalen, staatstragenden Gepflogenheiten der Partei? Antworten


Max Hostettler

18.09.2009, 08:56 Uhr
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Schade, das fängt ja schon gut an und die Souveränität des neuen Bundesrats Didier Burkhalter überzeugt mich nicht besonders. Antworten


Bojan Antonovic

18.09.2009, 08:55 Uhr
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Roger Köppel ist ein eingebildeter Besserwisser, der zwar Kompetenz hat, sie aber falsch einsetzt. Dass für einen neuen Bundesrat die "gefährlichsten" Gegner nicht eingeladen werden und er so früh (!) schon geistig beschützt werden muss, spricht nicht gerade für ihn. Offenbar ist er nicht in der Lage, seine Gegner argumentativ leicht wegzuwischen! Bedenklich! Antworten


rolf jenny

18.09.2009, 08:51 Uhr
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Ein schlechter, ja mieserabler anfang, der viel kopfschütteln auslöst.wenn zuerst im versteckten geklärt werden muss ob alle einander genehm sind und dann zensuriert wird, dann muss diese sendung abgeschaft werden.und ich erwarte dass die FDP -verantwortlichen sich öffentlich bei herr köppel entschuldigen.aber das linke fernsehen hat bestimmt gern nachgegeben!! Antworten


Michel Lang

18.09.2009, 08:50 Uhr
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Man mag Köppel mögen oder nicht - er ist ein kritischer Journalist; seine politische Gesinnung ist seine Privatsache. Wo kommt die Arena hin (oder wo ist sie bereits hingekommen), wenn man nur den Parteien genehme, handverlesene Leute einlädt? So kommt jedenfalls keine kritische Diskussion zustande. Da kann ich getrost umschalten, ich werde nicht verpassen. Köppel hätte ich gerne gehört. Antworten


Studer Franz

18.09.2009, 08:45 Uhr
Melden

@Elisabeth Meier Kann mich zu 100% hinter Ihre Aussage stellen. Antworten


Peter Thommen

18.09.2009, 08:42 Uhr
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Das Spiel wird doch schon lange betrieben. Da ist Köppel nur einer unter Anderen. Die Arena ist ja auch nur ein Spiegel der realen Verhältnisse, in denen die SVP eine führende Rolle "spielt"... Antworten


Gabrielle Hirt

18.09.2009, 08:39 Uhr
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So einfach! Knopf drücken uns ausschalten. Antworten


Ulrich Forster

18.09.2009, 08:37 Uhr
Melden

Endlich beweist das fersehen Fingerspitzengefühl und lässt einen der grössten Scharfmacher der SVP "links" liegen und was passiert. Für einen solch seit langem fälligen Entscheid, den Herr Köppel gehört grundsätzlich nicht in eine Arena, wird das Fersehen noch gerügt! Herr Köppel wird zusammen mit Herrn Blocher und Brunner viel zu ernst genommen. Lasst die labern ohne zu kommentieren. Antworten


Max Affolter

18.09.2009, 08:37 Uhr
Melden

Herr Köppel ist ein scharfsinniger, schneller Denker und guter Rhetoriker. Die FDP sollte, anstatt Zensur zu üben, gescheiter ein wenig auf seine Analysen hören. Mit ein Grund für das Erstarken der SVP ist der schleichende Linksrutsch der FDP über die letzten 20 Jahre. So wird diese Partei 2011 ein Desaster erleben und der jetzt gehaltenen BR-Sitz geht dann an die Grünen. Antworten


Barbara Grunder

18.09.2009, 08:29 Uhr
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Wen wundert's?Unser Monopol-Fernsehen, darf keine "Zähne"zeigen, Mut haben sie sowieso nicht. Ob BR Burkhalter wirklich abgesagt hätte, wage ich zu bezweifeln, behaupten kann man viel, wenn der Tag lang ist. Hr. Köppel findet sicher 1 anderen Weg, um sich diesbezüglich bemerkbar zu machen. Antworten


Sigi Koch

18.09.2009, 08:29 Uhr
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Bravo Herr Burkhalter! Endlich einmal jemand, der Herrn Köppel sagt, was er selber offenbar nicht merkt. Und schön, kann man die Arena heute Abend schauen, ohne rechte Hetztiraden gewärtigen zu müssen. Oder abzuschalten. Antworten


Tino Meier

18.09.2009, 08:28 Uhr
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Wäre BR Burkhalter wirklich nicht gekommen wenn das SF auf Roger Köppel bestanden hätte? Diese Argumentation "des Fernbleibens" in der eigens für ihn aufgemachten Sendung hätte mich interessiert. FDP, ganz schwach. SF kuscht wieder einmal statt auf kontroverse Information zu setzen. Ober schwach, Leutschenbach! Antworten


Hans Graf

18.09.2009, 08:26 Uhr
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Kann sein, dass der liberale Geist Roger Köppel ob der Zustände beim staatlichen, mit Zwangsabgaben finanzierten Fernsehen staunt. Mir ist das Staunen längst vergangen - wir SIND bereits auf dem (un)freiheitlichen Niveau von Nordkorea und Kuba! Ein mehr als unschöner Start für Burkhalter und eine Katastrophe mehr für die FDP. Antworten


Franz Sager

18.09.2009, 08:24 Uhr
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Kaum ist Burkhalter gewählt, nimmt der Uebermut und Grössenwahn und die Arroganz der FdP wieder Ueberhand. FdP-Die LIberalen? Na bitte, ist Zensur denn überhaupt liberal? Das wird sich bei der Nachfolgeregelung für Bundesrat H.R. Merz bitter rächen. Antworten


Hedvika Post

18.09.2009, 08:19 Uhr
Melden

Wer so nervt, muss sich nicht wundern. Ein ganz intelligenter Entscheid, das zeigt die Klasse des neuen BR! Antworten


nicolas meier

18.09.2009, 08:18 Uhr
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einmal mehr scheint sich zu bestätigen, dass dieser fdp-generalsekretär eine schwache figur ist. die exponenten der fdp erscheinen leider als wenig kritikfähig, was auch ihre ewige ranküne gegen den ehemaligen juniorpartner svp zeigt... als fdp-mitglied würde ich mir wünschen, dass man endlich wieder zu einer soliden bürgerlichen zusammenarbeit mit der svp findet! leute wie herr köppel brauchts! Antworten


Hans-Peter Widmer

18.09.2009, 08:17 Uhr
Melden

Das finde ich eine seeeeehr unschöne Sache. Schaut bitte die heutige Arena ebenfalls nicht! Antworten


rene klingler

18.09.2009, 08:16 Uhr
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Wenn das stimmt, dass Herr Köppel auf Druck des Herrn Burkhalter ausgeladen worden ist, dann attestiere ich dem neuen Bundesrat mangelndes Rückgrat und Schwäche! Vielleicht bewahrheiten sich die diversen Aussagen nun doch man habe den schwächsten und harmlosesten BR-Kandidaten gewählt...sorry aber es fängt schon sehr gut an! Herr Lüscher wäre wahrscheinlich doch die bessere Wahl gewesen! Antworten


Rolf Schumacher

18.09.2009, 08:12 Uhr
Melden

Wri brauchen keine Schattenregierung. Die FDP muss sich zeigen und ihren politischen Gegnern stellen. Die dubiosen Absprachen in dunklen Hinterzimmer mögen in der neoliberalen Privatwirtschaft geschehen. Aber in einer offenen Demokratie hat man sich nicht zu verstecken. Wer ein BR Streitgespräch und seine Gegner ablehnt ist mehr als bloss peinlich. Er ist aalglatt und höchst gefährlich. Antworten


Kurt Hofer

18.09.2009, 08:08 Uhr
Melden

Ein Angsthase als neuen Bundesrat?! Da können wir uns ja auf einiges gefasst machen.... Da gibt´s nur eines SF abschalten.... (wie immer) Antworten


Jürg Keller

18.09.2009, 08:08 Uhr
Melden

Typisch.....Die Bünzlis dürfen....und die mit mehr Courage werden ausgeschlossen. Zensur in der Demokratie! Antworten


Gerhard Engler

18.09.2009, 08:07 Uhr
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Köppel verzapft wieder Unsinn. Als ehemals Zeitungsschaffender in Deutschland sollte er eigentlich wissen, dass solches unter Helmuth Kohl der Normalfall war. Hingegen ist mir aus Nordkorea kein einziger ähnlicher Fall bekannt. Dort wird nämlich von vornherein niemand eingeladen, der Kritik äussern könnte. Antworten


Roger Geiger

18.09.2009, 08:06 Uhr
Melden

Ich bin persönlich kein Fan vom Staatsfernsehen SRG aber dass Herr Köppel ausgeladen wurde finde ich super. Schliesslich weiss jeder, dass der herr Köppel mit seiner Weltwoche das Aushängeschild der SVP ist und Pressefreiheit hin oder her, so eine Zeitung und ihre Macher gehören boykottiert. Antworten


Werner Weiner

18.09.2009, 08:00 Uhr
Melden

Nun hat es der neue Bundesrat also doch erstaunlich schnell geschafft, sich als dünnhäutiger Mittepolitiker zu outen. Diese schnelle Abgrenzung nach rechts ist verwunderlich, erklärt allerdings die Stimmen, die er von der SP erhalten hat. Antworten


Jules Wohlmann

18.09.2009, 08:00 Uhr
Melden

Das fängt ja heiter an......... Antworten


Walter Streuli

18.09.2009, 07:59 Uhr
Melden

Wieso wird dieser Ultra-Rechte Köppel ständig eingeladen? Er ist kein Politiker, auch wenn er sich so aufführt! Antworten


Rolf Schumacher

18.09.2009, 07:58 Uhr
Melden

Köppel muss eingeladen werden. In der CH haben wir die Kultur, dass offen pro und kontra Diskussion. Die FDP hat schon das BR Streitgespräch agelehnt. Urs Schwaller hat sich nicht gescheut immer präsent zu sein und seine Positionen klar sichtbar zu machen. Mir ist schleierhaft, wie eine Partei (FDP), welche sich vor dem Volk versteckt, überhaupt nocht einen glaubwürdigen Regierungsanspruch hat. Antworten


Arnold Hauser

18.09.2009, 07:55 Uhr
Melden

Also ich würde auch nicht gerne in der selben Sendung wie dieser Pseudo-Intellektuelle Köppel sein. Dieser Emorkömmling verkörpert so ziemlich alles, wogegen er angeblich antritt. Unter dem Strich auch nur ein Blocher-Wiedergänger. Bundesrat Burkhalter zeigt Klasse, in dem er sich nicht in jede Schlammpfütze legt, in die zu steigen man ihn auffordert. Antworten


David Schweizer

18.09.2009, 07:54 Uhr
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Muss ein Bundesrat nicht mit allen Bürgen sprechen können? Ist es incht eine Frgae der Persönlichkeitswerte, die einer hat? Ich würde hinstehen und auf meinem Niveau bleiben. Antworten


Christoph Flückiger

18.09.2009, 07:52 Uhr
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Schwach, einfach nur schwach. Herr Burkhalter macht zwar einen smarten Eindruck, scheint jedoch kein Rückgrat zu haben. Und das einen Tag nach dem Freispruch von Margrit Zopfi und Esther Wyler. Ohne Weltwoche wären Missstände wie eben im Zürcher Sozialamt nie an die Öffentlichkeit gekommen. Ich war schon guter Hoffnung, im Freisinn herrsche wieder mehr freier Sinn. Schade. Antworten


Laurin Ilg

18.09.2009, 07:48 Uhr
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Das hat überhaupt nichts mit Presse-Zensur zu tun, dieser Herr Köppel vertritt nichts anderes als aussen rechts Positionen unter dem Deckmantel eines Journalisten. Mein Respekt, dass der neue Bundesrat diesem Köppel-Theater beim Schweizer TV endlich den Riegel schiebt ! Es gibt genug gute Journalisten, die man einladen könnte. Antworten


Elisabeth Meier

18.09.2009, 07:44 Uhr
Melden

Herr Köppel ist einer der ganz wenigen wirklich kritischen, unabhängigen und mutigen Geister unseres Landes. Zum Missfallen Vieler gehört er nicht dem links-intelektuellen Lager an, sondern ist liberal und trägt keine ideologischen Scheuklappen. Offensichtlich macht ihn das für gewisse Leute gefährlich, was nicht gerade für deren Grösse spricht. Bedenklich! Antworten


steve walthard

18.09.2009, 07:42 Uhr
Melden

Der bisher unbekannte Herr Burkhalter zeigt langsam Konturen. Er scheint die Nähe von Claqueuren dem kritischen Hinterfragen vorzuziehen. Antworten


Werner Christmann

18.09.2009, 07:41 Uhr
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Schon erstaunlich. Ausgerechnet die Liberalen wollen nach alter Komunismusmanier eine Zensur. Ob es dem neuen Bundesrat wohl an Schlagfertigkeit mangelt? Antworten


Matti Hoch

18.09.2009, 07:40 Uhr
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....und schon schiesst der neu gewählte BR ein Eigengoal und lässt tiefer blicken, als bis anhin angenommen werden konnte. So bitte nicht! Oder vor was haben denn gewisse Herren der neoliberalen Kolonialmacht in der Schweiz Angst? FDP?? Na ja, wenn jemand einem die Wahrheit vor die Augen malt, war dies allemal nicht beliebt und wird es auch in Zukunft nicht sein! Antworten


marc keller

18.09.2009, 07:40 Uhr
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kehren wir tatsächlich zu einer zeit ohne meinungsfreiheit zurück? hatte immer gemeint, die meinungsfreiheit sei auch ein „gut“ des volkes. wann kehren wir zur einheitspartei resp. sozialismus zurück? die planwirtschaft lässt grüssen. Antworten


daniel michel

18.09.2009, 07:36 Uhr
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unglaublich. erstens kann es nicht sein, dass ein öffentlich-rechtlicher sender sich von parteien diktieren lässt, wen es einzuladen gilt. zweitens qualifiziert sich herr brupbacher mit seinen bedenklichen aussagen selber. und wenn ein bundesrat sich tatsächlich ziert, nicht zu erscheinen wenn herr köppel kommt, dann gute nacht. köppel ist der fähigste medienschaffende in diesem land! Antworten


Stefan Weiss

18.09.2009, 07:34 Uhr
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Mit dieser peinlichen Medienzensur von Herrn Brupbacher kann ich als FDP-Mitglied nichts anfangen. BR Burkhalter hätte unsachliche Angriffe von Herr Köppel bestimmt gekontert. Wir haben zuwenig Querdenken in unserem Land. Antworten


Andreas Mauerhofer

18.09.2009, 07:30 Uhr
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Am Wahltag versprach Didier Burkhalter den Dialog mit allen zu suchen. Und nun das: Erpressung, Zensur, katego-rische Ablehnung eines bereits eingeladenen, möglichen Kritikers aus der zweiten Reihe in der Arena. Das sind Methoden, wie sie uns aus sozialistischen Diktaturen bekannt sind. Wo ist die "FDP, die Liberalen" angelangt. Unverständlich, um nicht zu sagen skandalös. Schämt Euch! Antworten


Thomas Pfluger

18.09.2009, 07:29 Uhr
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Bravo, Herr Burkhalter! Antworten


roger fetz

18.09.2009, 07:29 Uhr
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Er sei ein «hundertprozentiger Freisinniger nach dem klassischen liberalen Credo». Eins muss man ihm lassen: Humor hat er, der Köppel - wenn auch ein spezieller. Antworten


Beat Horrer

18.09.2009, 07:22 Uhr
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Wer so gefürchtet wird, muss Klasse haben. Antworten


Werner Recher

18.09.2009, 07:21 Uhr
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Das ist halt so, wenn jemand wirklich gut ist, wird er wegen Kleinigkeiten an den Pranger gestellt, isoliert, bekämpft, abgewählt, ausgeladen....... Antworten


Michael Suter

18.09.2009, 07:17 Uhr
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Da hat der Stefan Brupacher dem neuen Bundesrat Burkhalter unfreiwillig (?) einen ganz grossen Stein in den Garten geworfen... Da wundert der grosse Vertrauensverlust in die FDP niemanden mehr. Zuerst jahrelang dieser ganze FDP-Wirtschaftsfilz , nun aber schien die Zeit da für einen Neustart mit einem neuen Gesicht - und nun der Rückfall in die staatlich unterstützte Pressezensur à la Nordkorea... Antworten


Ute Abderhalden

18.09.2009, 07:12 Uhr
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Vielleicht ist Herr Burkhalter doch nicht so eine blasse Erscheinung, wie im voraus beschrieben.Jedenfalls besteht Anlass zu Hoffnung, wenn er solche Aussagen macht. Denn eine Arena mit Köppel wäre garantiert nicht fruchtbar, nur nervenaufreibend. Antworten


roger leuenberger

18.09.2009, 07:09 Uhr
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schade! schon jetzt muss ich mich ernsthaft fragen, ob burkhalter der richtige ist. köppel setzt sich auch im ausland für die schweiz ein erntet anerkennung und respekt. und wenn burkhalter schwierige situationen meidet kann ich ihm nur gratulieren, dann passt er ausgezeichnet zu diesem faden und richtungslosen 7-er team. Antworten


Erich Richter

18.09.2009, 06:53 Uhr
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Liebe FDP - die Nachricht ist klar - man kann und will sich nicht mit einem FDP Kritiker herumschlagen. Wenn man Politiker mit Format sein will, dann muss man sich auch den unangenehmen Diskutionspartnern stellen können. Anscheinend kann das die FDP nicht. Kein gutes Signal ! Hat die FDP soviele "Leichen" im Keller, dass man sich Herrn Köppel nicht stellen will ? Antworten


Rene Luchsinger

18.09.2009, 06:53 Uhr
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Es ist für mich verwunderlich und befremdend, dass sich das SF erpressen lässt. FDP und SF sind bei mir schon unten durch. Fall erledigt. Antworten


Gisela Niedermann

18.09.2009, 05:21 Uhr
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Habe mich sehr gefreut über die Wahl von Didier Burkhalter und gehofft, es bessert sich jetzt einiges in diesem Land. Nein, für Fortsetzung sorgt Brupbacher. Ich glaube, Burkhalter steht über solchem Personenkult und Köppel ist immer noch Pfeffer in der Suppe. Antworten



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