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De Weck neuer SRG-Direktor: Die Reaktionen

Roger de Weck ist neuer Generaldirektor der SRG. Roger Schawinski, Peter Rothenbühler, Markus Gilli und andere Experten nehmen auf Tagesanzeiger.ch/Newsnet Stellung zu dieser überraschenden Wahl.

1/10 Res Strehle, Co-Chefredaktor Tages-Anzeiger: «Eine sehr gute Wahl - wenn jemand die Idée Suisse mit Inhalten füllen kann, dann er. Aber auch eine schwierige Aufgabe: Sparen bei gleichzeitig höheren Ansprüchen an die Qualität, journalistischer werden, unterhaltend, ohne banal zu sein, und dazu noch zu staatspolitischer Rücksicht verpflichtet - da wird einiges auf ihn zukommen. Aber er hat Intelligenz, Charme und grosse Ausdauer, auch bergauf.»

   

Gewählt: Roger de Weck. (Bild: Keystone )

Umfrage

Roger de Weck wird neuer Generaldirektor der SRG. Eine gute Wahl?

Ja

 
65.5%

Nein

 
34.5%

3640 Stimmen


Die Generaldirektoren der SRG seit 1931

Seit der SRG-Gründung 1931 haben bisher sieben Generaldirektoren das Unternehmen geleitet. Die letzten drei waren CVP-Männer. Hier eine Liste der SRG-Generaldirektoren:

1931-1936: Maurice Rambert, Radio-Initiant in Lausanne, wird erster Generaldirektor der SRG. Diese erhält vom Bundesrat die alleinige Konzession für Radiosendungen in der Schweiz.

1936-1950: Alfred W. Glogg führt als Generaldirektor die SRG durch die schwierigen Kriegsjahre. Unter ihm wird die SRG stärker zentralisiert.

1950-1972: Marcel Bezençon, zuvor Direktor des Radiostudios Lausanne. In seiner Amtszeit werden das Fernsehen und die zweiten Programme der SRG-Radios eingeführt.

1972-1981: Stelio Molo, Tessiner FDP-Mann, zuvor Redaktor bei der SDA und Chef von Radio Monteceneri. Er setzt sich besonders für die Unabhängigkeit von Radio und Fernsehen von politischer Einflussnahme ein.

1981-1987: Leo Schürmann, Nationalrat (CVP/SO), erster Preisüberwacher 1973/74, Mitglied des Nationalbank-Direktoriums. In seiner Amtszeit führen die SRG-Radios dritte Programmketten für ein junges Publikum ein (als Antwort auf die Zulassung von Privatradios 1983), das Fernsehen startet den Teletext.

1987-1996: Antonio Riva, Tessiner CVP-Mann, hatte beim Tessiner Radio und Fernsehen (RTSI) Karriere gemacht. In seiner Amtszeit wird die SRG reorganisiert, dritte respektive vierte TV- und Radioketten werden eingeführt.

1996-2010: Armin Walpen, Oberwalliser CVP-Mann, Jurist mit Karriere via EVED (UVEK), «Tages-Anzeiger», EJPD, SRG. Unter ihm erhält die SRG den Zusatz «idée suisse», Schweizer Radio International wird vom Kurzwellensender zur Internetplattform swissinfo, die Radio- und TV-Digitalisierung startet.

Artikel zum Thema

Roger de Weck ist der achte Generaldirektor seit der SRG-Gründung im Jahr 1931. Er ist nun Herr über 8 Fernsehprogramme, 18 Radiosender und 6100 Angestellte. Er verdient knapp 600'000 Franken im Jahr. Die SRG setzt jährlich rund 1,6 Milliarden Franken um.

Der 56-jährige de Weck wird als Nachfolger von Armin Walpen sein Amt am 1. Januar 2011 antreten. Er zählt zu den profiliertesten Journalisten und Publizisten der Schweiz. Der «Sternstunden»-Moderator de Weck war Chefredaktor von «Zeit» und «Tages-Anzeiger». Als de Weck 1997 seinen Rücktritt als «Tages-Anzeiger»-Chefredaktor bekannt gab, begründete er diesen Schritt auf der Frontseite der Zeitung mit dem Druck zum Sparen, der seiner Ansicht nach eine kritische Grenze erreicht hatte.

Gewaltige Herausforderungen

Bei der SRG warten auf den neuen Generaldirektor nun ebenfalls grosse Herausforderungen. So werden Fernsehen und Radio bis 2011 in einem Konvergenz-Projekt organisatorisch und publizistisch zusammengelegt.

Auch finanziell ist die Lage angespannt: Die SRG schloss 2009 erneut mit einem Defizit ab (46,7 Millionen Franken). Dabei schwindet das Eigenkapital, und die Schulden wachsen. Ebenfalls ins Haus steht eine Debatte über eine Erhöhung der Empfangsgebühren.

Überraschende Wahl

Roger de Wecks Wahl gilt als Überraschung. Der Publizist war im Vorfeld in den Medien nicht als möglicher Kandidat gehandelt worden. Als Favorit wurde im Vorfeld FDP-Nationalrat Filippo Leutenegger herumgeboten. Er hat als CEO des Jean-Frey Verlags bewiesen, dass er ein defizitäres Medienunternehmen sanieren kann. Doch nun hat ihm wohl sein politisches Leben einen Strich durch die Rechnung gemacht. Nach seinem Abgang beim Schweizer Fernsehen 2002 kritisierte Leutenegger die gebührenfinanzierte SRG und die Medienpolitik des Bundes vehement.

Der gewählte Roger De Weck wohnt in Zürich, ist verheiratet und Vater von vier erwachsenen Kindern. Er ist in Freiburg geboren worden und in Genf und Zürich zweisprachig aufgewachsen. De Weck hat an der Universität St. Gallen Wirtschaft studiert. Er ist Ehrendoktor der Universität Luzern.

«Ich freue mich auf die grosse Aufgabe»

«Wir sind überzeugt, mit Roger de Weck eine anerkannte, publizistisch versierte und integre Persönlichkeit gefunden zu haben. Dank seiner Affinität zu gesellschaftspolitischen Themen, seiner Herkunft in der Romandie und seiner breiten Vernetzung in Politik und Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft kann er unser Medienunternehmen ideal weiterbringen», sagte Jean-Bernard Münch, Verwaltungsratspräsident von SRG SSR.

«Ich freue mich auf die grosse Aufgabe, in die ich meine Erfahrungen aus unterschiedlichen Medien einbringen kann», erklärt Roger de Weck und fügt an: «Eine Verpflichtung, die ich mit Respekt annehme und der ich mit Sorgfalt gerecht werden will.» (bru)

Erstellt: 18.05.2010, 15:37 Uhr

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268 Kommentare

Buchegger Paul

20.05.2010, 10:55 Uhr
Melden

Es graucht beides, sowohl eine öffentl. rechtliche (Service public) SRG wie auch Private. Private sind nur an Sendegebiete von Grossaglomerationen interessiert (Werbegelder). Es brauch aber eine SRG für alle Sprachregionen und Täler. Nur mit einer solchen Klammer kann die Eidgenossenschaft zusammengehalten und eine gewisse Qualität sichergestellt werden. Antworten


Paul Buchegger

20.05.2010, 09:41 Uhr
Melden

Wirklich erstaunlich,dass in dieser Zeit der alltägl. Indiskretionen die 41 SRG-Delegierten dicht gehalten haben.Nur so wars möglich,die Kandidatur RdW über so viele Ausscheidungsrunden geheim zu halten.Wären die 6 in die engere Wahl gekommenen Kandidaten schon vorzeitig bekannt geworden,wären sie von den interessierten Kreisen einzeln zum Abschuss frei gegeben worden.Ein Kompliment an die Deleg. Antworten


Stefan Bucher

20.05.2010, 08:16 Uhr
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Wer zuletzt lacht, lacht am besten - diese Provokation ist der Anfang des Endes. Staatsfernsehen und TV Gebuehren gehoeren abgeschafft, da nicht repraesentativ. Antworten


Joaquin Guillen

19.05.2010, 23:23 Uhr
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BILLAG und Gebühren abschaffen ! Antworten


Urs Stotz

19.05.2010, 23:09 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Bei einer Stelle, wie der eines SRG-Direktors, sind unternehmerische Erfahrungen und nicht jurnalistische gefragt. Bei so einer Stelle lässt man keinen Versuchsballon in Form eines Herrn de Weck steigen. Dass Herr de Weck diesen Posten erhält zeigt, es ist eine politische Wahl. Diese Ignoranz sämtlicher Tatsachen, kann sich nur ein mit Zwangsbeiträgen finanziertes Unternehmen wie die SRG erlauben. Antworten


peter meier

19.05.2010, 22:34 Uhr
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und es geht im alten Linkstramp weiter......hoffentlich freut sich Leuenberger und Co nicht zu früh....Pflaumen fallen gerne vom Baum..... Antworten


Chris Steinegger

19.05.2010, 20:44 Uhr
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Der perfekte Mann für diese Position. Klar, dass die SVP aufheult, wenn eine blitzgescheite Persönlichkeit in diese wichtige Position gewählt wird. Er wird einen angenehmen Kontrapunkt zur allgemeinen Verblödungstendenz, nicht zuletzt ausgelöst durch die bewusst in das Publikum posaunten Halbwahrheiten der Schwarz Vogel Partisanen und der Quoten heischenden Schwachsinns Formate der Endemol-Leute. Antworten


Thomas Späni

19.05.2010, 16:19 Uhr
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Eine sehr gute Wahl. Herr Roger de Weck ist im bestens Sinne liberal (freiheitlich) denkend. Die Gründer unseres Staates (1848) waren auch liberal gesinnte Männer. Die meisten von Ihnen dem Gemeinwohl verpflichtet. Solche Personen fehlen der Partei welche sich mit Beinamen die Liberalen nennt. Liberalismus schliesst rechts wie linksextremes Gedankengut aus, es setzt geistige Fähigkeiten voraus. Antworten


Lucien Michel

19.05.2010, 14:08 Uhr
Melden

Ein Glücksfall für die SRG, einen besseren Kandidaten wäre nicht zu finden gewesen. So bleibt uns das hohe Qualitätsniveau von Radio DRS erhalten und vielleicht gelingt es ihm sogar, das Niveau von SF anzuheben. Ist denn jeder, der nicht rechts von Mörgeli und Konsorten steht, links? De Weck ist ein echter Liberaler wie sie früher mal das Rückgrat der FDP bildeten als diese noch ernstzunehmen war. Antworten


walt gasser

19.05.2010, 13:39 Uhr
Melden

der typ lebt doch in einer anderen welt als 99,9% der srg konsumenten (dem "volk") Antworten


frank gasser

19.05.2010, 13:34 Uhr
Melden

sp zufrieden?! leuenberger zufrieden?! die anderen 85% unzufrieden!! Antworten


Luzia Keller

19.05.2010, 13:07 Uhr
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Herr de Weck, ich freue mich sehr über Ihre Wahl und bin überzeugt, dass Sie den kulturellen Auftrag mit Ihrer gewohnten Fachkompetenz, Integrität und hervorragenden Persönlichkeit meistern werden. Ihre Wahl kann als Glücksfall für die Vielsprachigkeit der Schweiz angesehen werden, denn der Röstigraben hüben wie drüben darf nicht tiefer werden. Herzliche Gratulation und viel Erfolg und Kraft! Antworten


Ben Müller

19.05.2010, 12:40 Uhr
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Links? Wohl eher manchmal etwas schöngeistig gefärbt. Aber grundsätzlich eine gute Wahl, ein Mann der etwas vom Journalismus und den Medien versteht! Noch etwas an alle die sich eine politisch neutrale Person gewünscht hätten: gibt es das überhaupt? Wir alle haben doch eine politische Grundgesinnung, nicht wahr? Mir persönlich ist ein links-liberaler (falls er das ist) lieber als ein SVP-naher. Antworten


Kurt Aegeri

19.05.2010, 12:38 Uhr
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Als Chefredaktor hat mich Herr De Weck nicht überzeugt. Seine nototische EU-Beitrittsbefürwortung geht mir mittlerweilen mächtig auf den Zeiger. Aber ich bin überzeugt, dass ein Chefredaktor schlicht nicht die Kompetenz hat, ein so gewaltiges und verschachteltes Unternehmen mit neuen Inhalten zu füllen und erst noch zielgenau zu führen. Aber immer noch besser als Leutenegger. Antworten


Peer Russo

19.05.2010, 12:17 Uhr
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Ein Schritt in die richtige Richtung. Jetzt sollte konsequenterweise eine Volksabstimmung zur Abschaffung des Staatsmonopols lanciert werden. Wer macht mit? Antworten


Hermann T. Meyer

19.05.2010, 12:10 Uhr
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Im TA-Interview zitiert er aus dem Programmauftrag der SRG: "Die Vielfalt der Ereignisse und Ansichten muss angemessen zum Ausdruck kommen. Ansichten und Kommentare müssen als solche erkennbar sein." "..ich wäre nicht Generaldirektor geworden, wenn ich nicht voll und ganz hinter diesem Gundsatz stehen würde." Beim Alkoholproblem ist die Vielfalt der Ansichten jedenfalls bisher nicht berücksichtigt Antworten


Marc Guy

19.05.2010, 12:07 Uhr
Melden

Bravo ich liebe mein Staats-Fernsehen, vielleicht gibt's bei Fox noch ne Stelle fuer Hrn. Leutenegger Antworten


Hannes Walther

19.05.2010, 11:11 Uhr
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Ich freue mich auf Roger de Weck, Gratulation! Antworten


Jürg Kopp

19.05.2010, 10:56 Uhr
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Schlimmer hätte die Wahl nicht ausfallen können. Der Exponent vom Club Helvetique soll nun unser Staatsfernsehen führen. Die Entourage von Herrn de Weck (G. Kreis, A.Gross) zeigt auf, in welche Richtung die Sache nun geht. Ich habe dafür null Verständnis. Als operativer Leiter und als CEO mit breiter Medien Erfahrung wäre Filippo Leutenegger die einzig richtige Wahl gewesen! Antworten


Ramona Fischer

19.05.2010, 10:51 Uhr
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@ Andreas Mopser: die Programmzusammenstellung 'Albisgüetli zum letzten', 'Stählerne Jugend', 'Unsere Helden von Herrligrad' würde vielleicht Ihnen und ein paar mediendrögen Schafen zusagen, da würde ich es vorziehen, mir sogar 'Stürmische Gefühle an der Nordsee', 'Orkanartige Liebe an der Ostsee', 'Ewige Treue am Froschteich' von Melanie Melasse anzutun! Ich freue mich für Herrn de Wecks Wahl! Antworten


Bruno Froehlich

19.05.2010, 10:35 Uhr
Melden

Fuer Roger de Weck gibt es keine linke oder rechte Schublade, sondern den Sessel den er intelligent, kompetent ausfuellt, genau auf den wurde er gewaehlt. Dank an die Wahlbehoerde und ihm ein toi, toi, toi auf der neuen Buehne. Antworten


Jürg Schmid

19.05.2010, 10:30 Uhr
Melden

Die professionellen Schlechtmacher aus der rechten Ecke haben sicher noch gar nie eine der Sternstunde-Sendungen von RdW gesehen. Damit wären sie auch intellektuell überfordert. Die sind doch um diese Zeit alle im Albisgüetli oder sonst an einem Stammtisch. Diese Opposition aus Prinzip kann schon lange nicht mehr ernst genommen werden. Antworten


Raphael Petit

19.05.2010, 10:22 Uhr
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Ein guter Tag für die Schweiz, Ein guter Tag für das öffentlich-rechtliche Fernsehen und Radio (das einzige sehens- bzw. hörenswerte), Ein guter für die Schweizer Medien (ausser dem Parteiblatt Weltwoche). Ich freue mich sehr. Antworten


Miriam Frey

19.05.2010, 10:21 Uhr
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@ enrico short: ich war auch schon in Brüssel, das ist eine sehr schöne alte Stadt, mit einem breiten kulturellen Angebot. Mich erstaunt es daher nicht, dass Herr de Weck dorthin in die Ferien gehen möchte. Antworten


This Bosshard

19.05.2010, 09:59 Uhr
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RdW ist ein Liberaler, liberal verkörpert die Schweiz mehr als alles andere. Wem diese Wahl nicht passt kann ja Tele Blocher schauen. Verstehe nicht warum immer von linker Elite gesprochen wird?!? Wer verkörpert denn die wahre Elite in diesem Land? Nicht Schwerreiche Industrielle, im Wirtschaftsfilz verstrickte Menschen à la Blocher, Bührer und Spuhler? Ah nein, Blocher ist ja einer vom Volk. Antworten


Tobias Frick

19.05.2010, 09:58 Uhr
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Herzliche Gratulation zu dieser Entscheidung!!! Bin hoch erfreut einen Vollblutjournalisten an der SRG Spitze zu wissen. Antworten


Wiegand Karl

19.05.2010, 09:57 Uhr
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Der SRG wischi-waschi-Werbesender ist doch nicht rot, er ist einfach farblos. Es ist ein mühsamer, langweiliger Sender und hat genau solche Sendungen und Moderatoren (gut bezahlte). Die altbackenen Turnheer, Koller, Aeschbacher und C. Maier ....... etc. Dazu kommt ständige Unterbrecherwerbung bis zur doofen Milus-Uhr und dann Sport, Sport, Sport. Nehmen Sie Ihre eiserne Hand Herr de Weck. Antworten


Roman Loser

19.05.2010, 09:54 Uhr
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Oh Schreck-Roger de Weck!Jetzt weiss man wenigstens dass die Gebühren bald erhöht werden!Gescheit heisst noch lange nicht schlau! Antworten


Boris Nork

19.05.2010, 09:45 Uhr
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Um die SRG als eine Bastion der Linken anzusehen, muss man schon extrem rechts stehen. Roger de Weck ist eine gute Wahl, ich befürchte nur, dass auch er dort nicht allzuviel wird bewegen können.. Antworten


Christine Frei

19.05.2010, 09:35 Uhr
Melden

Meine herzliche Gratulation, Herr de Weck! Ich freue mich sehr auf weitere professionelle journalistische Beiträge von Ihnen! Antworten


Thomas Schmied

19.05.2010, 09:32 Uhr
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Was hat Herr de Weck beruflich bis anhin vollbracht? Richtig.........nichts! Es genuegt daher vollauf mit dem "Goldloeffelchen im Mund" geboren zu sein. Antworten


Martin Meier

19.05.2010, 09:23 Uhr
Melden

Wieder ein linker mehr im Schweizerfernsehen. Wieder ein EU Freund mehr an der Spitze eines Schweizerunternehmens.Alles wieder gegen den willen des mehrheitlichen Schweizervolkes. Aber das sind wir uns langsam satt. Hat er überhaupt Führungserfahrung?????? Antworten


Anton Keller

19.05.2010, 09:21 Uhr
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Ab sofort gibt keinen Servcie Public mehr, sondern nur noch einen Service EU. Antworten


Hans Müller

19.05.2010, 09:21 Uhr
Melden

Kritikfähigkeit ist bei Führungspersönlichkeiten wesentlich. Wie steht es es bei Herrn de Weck um die Kritikfähigkeit? Antworten


thomas hohl

19.05.2010, 09:03 Uhr
Melden

Herr De Weck ist der Mann mit den besten Faehigkeiten, eine ausgewogene, intelligente und gut kommunizierende SRG zu schaffen Antworten


Beni Rosenberger

19.05.2010, 09:03 Uhr
Melden

Diese undemokratische Wahl hat schon einen schlechten Beigeschmack, wenn man sieht wer dafür ist. Nun ist es allerhöchste Zeit, diesen Sender zu privatisieren. Es ist ein Hohn wenn der Steuerzahler das auch noch bezahlen soll. Zu erwarten ist jetzt eine noch EU-freundlichere Einflussnahme, wenn das überhaupt noch möglich ist. Es wird wohl auch noch mehr sogenannte Kultur-Sendungen geben. Antworten


Hans-Ulrich Hachen

19.05.2010, 08:51 Uhr
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Ob die fehlende unternehmerische Erfahrung ein Manko sein wird, werden wir erst später wissen. Seine Analysen haben aber bisher sehr überzeugt. Was nämlich der rechtsbürgerliche Finanzfilz und seine Einfädler (Blocher, Merz und Co.) bisher geleistet haben, ist auch nicht gerade ein Leistungsausweis. Und da Leutenegger denselben Filz unterstützt, ist wohl de Weck die klar bessere Wahl. Antworten


Patrick Meyer

19.05.2010, 08:37 Uhr
Melden

Ich hatte wirklich die Hoffnung, dass die SRG Gruppe, welche von ALLEN Steuerzahlern mitfinanziert wird, auch wenn es nur wenige wirklich wollen, politisch etwas neutraler wird. Nun ist das Gegenteil der Fall. Hoffen wir, dass sich die negativen Vorurteile nicht bewahrheiten, ansonsten haben wir bald Berichterstattung auf DDR-Niveau. Antworten


Hansueli Zürcher

19.05.2010, 08:23 Uhr
Melden

Lieber Rolf Zürcher mit Ihrem Kommentar bin ich gar nicht einverstanden. Hr de Weck sucht den Ausgleich und ist Realist. Eine sehr gute Wahl! Antworten


Manuel Bär

19.05.2010, 08:21 Uhr
Melden

Schlimmer wird's nimmer - quo vadis, SRG??? Antworten


Ruedi Lienhart

19.05.2010, 08:13 Uhr
Melden

Herrn vergib Ihnen , denn Sie wissen nicht was Sie tun ! Schlimmer geht's nimmer. Antworten


Peter Zgraggen

19.05.2010, 08:03 Uhr
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50% weniger Beiträge würde auch ein linkes Fernsehen heilen - jede Wette. De Weck ist für einmal mehr eine Ausschlusswahl. Man kann ja schliesslich nicht den Linkslastigen Leitern in der SRG plötzlich ein Boss zumuten. Schade wir müssen durch die Wahlen im 2011 weiter an Boden gewinnen! Antworten


Maria Ostan

19.05.2010, 08:01 Uhr
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Endlich mal eine gute Nachricht. Antworten


Edy Gerber

19.05.2010, 07:57 Uhr
Melden

Ob sich da bereits die "Allianz der Mitte" auswirkt ? In ein solch wichtiges Amt gehörte eigentlich eine Integrationspersönlichkeit, welche für alle politischen Richtungen akzeptabel ist. Stattdessen wurde ein einseitig positionierter Ideologe gewählt. Die Unabhängigkeit des TV ist ernsthaft gefährdet. Nicht ausgeschlossen, dass dieser Affront der SVP weitern Auftrieb gibt. Antworten


danilo zink

19.05.2010, 07:54 Uhr
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Ein linker Hardliner.....eine aussergewöhnlich schlechte Wahl! Antworten


Armin Buchenel

19.05.2010, 07:44 Uhr
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Die Lobeshymnen der vereinigten politischen Linken und des sozialistischen Medienministers zeigen, wofür Herr de Weck einsteht: gegen die Interessen der Schweiz, für die Unterwerfung unter den Brüsseler Imperialismus und für eine sozialistische Ideologie. Diese undemokratische Wahl eines elitären Zirkels ist schlicht skandalös. Antworten


Franz Karrer

19.05.2010, 07:34 Uhr
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Roger de Weck ist ein Miesmacher der Schweiz, das hat er in vielen Komentaren die er geschrieben hat bewiesen. Auch sollte eine Person auf einen solchen Posten Politisch neutral sein. Aber es hat Glücklicherweise noch andere TV-Sender. Antworten


Peter Gadient

19.05.2010, 07:05 Uhr
Melden

Da wird auf R.de Weck eingedroschen, bevor er irgend eine Tätigkeit bei der SRG ausgeübt hat. Lasst ihn mal arbeiten und dann sehen wir weiter. Uebrigens: SRG linkslastig? Lächerlich. Antworten


Andreas Heer

19.05.2010, 06:33 Uhr
Melden

Eine absolute Katastrophe dieser Entscheid. Aber irgendwie passt der ultra Linke gut zu diesem Konzern. Mir stinkt es, dass ich hierfür Zwangsgebühren zahlen muss, wo ich doch eine ganz andere Ausrichtung habe. Meines Erachtens könnte de Weck Farbe bekennen und das jetzt schon rote Logo "anpassen". Er müsste nur aus dem F ein P machen und schon haben wir das Tele SP. Das wäre nur ehrlich. Antworten


Stephan Gafner

19.05.2010, 05:57 Uhr
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Brauchen wir überhaut noch die SRG? Tele Zürich, Tele Bern und all die anderen kleinen privaten Sender genügen doch restlos. Mit den eingesparten Gebühren können wir in eine Pizzeria gehen und haben sicherlich einen interessanteren Abend als vor der Glotze mit SF-DRS. Antworten


Bruno Dreier

19.05.2010, 05:16 Uhr
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De Weck kommt bei der SP gut an, kein Wunder: Er ist gegen ein Minarettverbot und für einen sofortigen EU-Beitritt. Die SP hat anscheinend gerne einseitige Berichterstattung von Links. Ich aber nicht: Ich werde meinen Konsum beim Schweizer TV sofort einstellen damit de Weck bald wieder gehen muss und von einer unparteischen Persönlichkeit ersetzt wird. Ich mag keine einseitige Politik am TV! Antworten


Bruno Froehlich

19.05.2010, 04:25 Uhr
Melden

Fuer Roger de Weck gibt es keine linke oder rechte Schublade, sondern den Sessel den er intelligent, kompetent ausfuellt, genau auf den wurde er gewaehlt. Dank an die Wahlbehoerde und ihm ein toi, toi, toi auf der neuen Buehne. Antworten


Marc Guy

19.05.2010, 03:45 Uhr
Melden

bravo fuer ein faires, ausgeglichenes Fernsehen und als Trost fuer die, denen dies zu rot erscheint, auch De Weck wird die Privat-TV-Einheitssuelze nicht abschaffen. Antworten


Urs Stotz

19.05.2010, 02:15 Uhr
Melden

Interessant Herr De Weck ist SRG Direktor. Darf man jetzt die ganzen BILAG Zwangsgebühren bei der Steuererklärung als Parteispende abziehen? Antworten


Hans-Ulrich Müller

19.05.2010, 02:02 Uhr
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Schweizer Fernsehen ade . . . . Und das Schweizer Fernsehen wird noch mehr Zuschauer verlieren . . . . Untersteht Euch, die Konzessionsgebühren zu erhöhen . . . . . Antworten


Andreas Mopser

19.05.2010, 01:46 Uhr
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Ob ein SP oder SVP freundlicher SRG-Generaldirektor spielt gar keine Rolle! Beide dienen dem gleichen Herren. Nicht mal die Vasallen wissen Bescheid: Dieser oberste Herr sitzt in der Dollarpiramide als Auge. Egal - wir sind das Volk - das Volk kann Eigenverantworung übernehmen! Wie wärs mit einem Direktor aus der EDU oder den Schweizer Demokraten. Diese kleinen Parteien erachte ich als unabhängig! Antworten


Benno Brunner

19.05.2010, 01:07 Uhr
Melden

Sehr gute Wahl! Bravo. Die SRG hat mich echt positiv überrascht, denn die haben den wirklich Besten für diesen Posten gefunden. Einen wacheren Geist als de Weck gibt es z.Zt. in unserem Land fast nicht. Antworten


Alex Hanselmann

19.05.2010, 00:56 Uhr
Melden

Herr De Weck ist ein Glücksfall. Das mit dem links rechts ist absurd. Weder ist De Weck links noch ist die jetzige SRG links. Links bedeutet bei der SVP nur Links von der SVP = Alle anderen = nicht fundamentalistischen Meinungen. Antworten


Roland Wey

19.05.2010, 00:54 Uhr
Melden

GRATULATION! Eine überraschende, aber hervorragende Wahl. Antworten


Otto Kunz-Torres

19.05.2010, 00:48 Uhr
Melden

Roger de Weck, ein durch und durch Liberaler, wird ideologisch in die rote Ecke gedrängt. Wann organisiert die SVP die erste Tea Party und warum beklagen sich Giezendanner und Fehr überhaupt? Sie können ja wöchentlich Teleblocher sehen. Ohne Zweifel, mit einem privaten Fernsehen wie Rupert Murdoch's Fox News, könnten viele Rechtsbürgerliche sicher viel besser Leben. Antworten


Albert Inglin

19.05.2010, 00:34 Uhr
Melden

Die Kommentare sind eindeutig: "Bravo bravo" von den Linken und "um Himmelswillen" von den Rechten. Und Markus Altdorfer@: Wissen Sie den, um was es in diesem Job geht? Die journalistischen Fähigkeiten von Herrn de Weck in Ehren. Ob das den genug sein wird, um die SRG wieder auf Kurs zu bringen, wird sich ja bald zeigen. Seine Managerfähigkeiten hat er ja bis jetzt noch nicht bewiesen. Antworten


Tobias Roder

19.05.2010, 00:33 Uhr
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Ich bin völlig überrascht und absolut begeistert und hoffe zutiefst auf ein linkes und rotes, gebührenfinanziertes Staatsfernsehen und -radio. Weniger Marktgläubigkeit, weniger Egoismus und dafür mehr Solidarität - sprich: mehr objektive Berichterstattung - können der Schweiz und all ihren Einwohnerinnen und Einwohnern nur gut tun! Antworten


Heinz Studer

19.05.2010, 00:11 Uhr
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Schade, dass nicht eine politisch neutralere Person gefunden werden konnte. Um objekten Journalismus erhalten zu können, wird man wohl aufs Internet zurückgreifen müssen. Antworten


Meinrad Odermatt

19.05.2010, 00:01 Uhr
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"Am 18. Mai erhält die SRG einen neuen Generaldirektor. Die Namen der Anwärter werden strikt geheim gehalten. Nur eins ist sicher: Der fähigste verbliebene Kandidat ist ein profunder SRG-Kritiker." Dies stand im Tagi. Haben wir jetzt den Zweitbesten bekommen? Wegen der SVP? Einen, der die Selbständigkeit seines Landes opfert, damit zwischen Deutschen und Franzosen auf ewig Frieden herrsche? Antworten


Ella Lurino

18.05.2010, 23:56 Uhr
Melden

Lassen wir den Mann erst einmal lernen, wie man SRG buchstabiert. Dann soll er seine Reformpläne vorstellen. Und dann, dann kritisieren wir ihn. Oder loben ihn. Wir müssen jetzt jedenfalls lernen, mit ihm zu leben, für lange Zeit. Antworten


Ludwig Luther

18.05.2010, 23:46 Uhr
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Die Leserkommentare sind ziemlich befremdend. Die User scheinen zu befürchten, dass das Sportangebot reduziert wird/ ein EU-Propagandakanal entsteht. Doch vielleicht sollten diese begreifen dass es noch Menschen gibt die die freie Meinungsäusserung respektieren und nicht dem Fremdenhass, der Zensur und Propaganda verfallen sind wie die rädelsführende SVP. Nicht nur immer Einheitsbrei fressen... Antworten


Melanie Esser

18.05.2010, 23:40 Uhr
Melden

Roger de Weck entlassen sie das Radio und Fernsehen in die Freiheit und lassen sie es selbsttragend arbeiten, indem sie die Gebühren direkt beim Kunden einziehen. Sender verschlüsseln und jeder der Hören und Sehen will zahlt direkt für die Entschlüsslung. Dann gibts endlich Transparenz auf dem Radio und Fernsehmarkt. Keine Gebühr/Steuer für jedermann sondern verursachergerecht nur beim Konsumenten Antworten


Ralph Hauck

18.05.2010, 23:37 Uhr
Melden

Endlich wieder einmal mehr als nur ein Name - diesmal ist es, Gott sei gedankt, ein Name mit Inhalt! Dass lässt hoffen. Antworten


Flavio Frei

18.05.2010, 23:26 Uhr
Melden

@Sabrina Meier: DeWeck hat noch keine einzige Entscheidung getroffen und schon wird gemotzt... Ausserdem ist er vom journalistischen Standpunkt her gesehen die beste Wahl, kaum einer kann auf diesem Gebiet so einen breiten Leistungsausweis vorlegen. Und ob er seine persönliche Meinung bei der Gestaltung des Programmes einfliessen lässt bezweifle ich. Antworten


rudi hutter

18.05.2010, 23:21 Uhr
Melden

Naja, eigentlich ist alles gesagt oben: De Weck kapitulierte vor dem Spardruck, Leutenegger bewies, dass er mit ebendiesem Druck umgehen (und ihn sogar meistern) kann - klarer Fall für die SRG, welche ja schliesslich nicht sparen will und muss, solange wir Deppen alle brav Billag zahlen! Womit auch klar ist, warum das Portemonnaie rechts hinten ist und nicht links: dort wär's ruckzuck leer!!! Antworten


Eric Reber

18.05.2010, 23:21 Uhr
Melden

Ein europhiler Publizist an der Spitze der SRG? Ich dachte, ein Manager sei gesucht. Mal schauen, ob er das Defizit wegphilosophieren oder analog wie die EU mit Staatsgelder (d.h. mein Geld) die gemachten Fehler zudecken kann. Ich vermute das zweite; es werden die Gebühren erhöht, aber als Pseude-Kompromiss nicht so hoch wie angekündigt. Antworten


Martin Jäger

18.05.2010, 23:21 Uhr
Melden

Ich wiederhole Daniel Gausers "Freude herrscht!" und Reto Schawalds "Super!". - Die viersprachige Schweiz innerhalb und mit dem europäischen Umfeld kann sich kaum einen reflektierteren SRG- Direktor vorstellen. Antworten


Tony Sommerhalder

18.05.2010, 23:11 Uhr
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Da macht man den Bock zum Gärtner. Wo soll er sich schon nützlich gemacht haben ausser als Befürworter für die EU Antworten


Karl Baumann

18.05.2010, 23:06 Uhr
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@Sabrina Meier: Schauen Sie doch einfach Teleblocher und lesen Sie die Weltwoche, dann sind sie unter ihresgleichen. Mir jedenfalls ist Herr De Weck lieber als Herr Leutenegger. Antworten


Hans Brunner

18.05.2010, 23:01 Uhr
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Oh ja, alles Linke. Herr Leutenegger wurde in der Zeit als Arena-Moderator auch immer als Linker beschimpft und als er ging merkte man, dass er ganz weit rechts steht. Noch Fragen? Antworten


Thomas Stettler

18.05.2010, 22:50 Uhr
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Allein schon die Tatsache das sich die Linken freuen und die Rechten ärgern, zeigt doch das dies keine gute Wahl war. Dieser Posten gehört zu den einflussreichsten überhaupt und sollte von einer politisch eher neutralen Person besetzt werden. De Weck gehört ganz sicher nicht zu diesem Personenkreis - ganz im Gegenteil. Antworten


STefan Mühlemann

18.05.2010, 22:50 Uhr
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Willkommen im linken Staatsfernsehen! Antworten


Hans Fischer

18.05.2010, 22:48 Uhr
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meiner meinung nach muss das staatsfernsehen werder links,rechts noch mittig ausgerichtet sein sondern einfach sachlich und kompetent berichten!!!lasst denn herr mal seine arbeit machen und nacher kann man mehr sagen.. Antworten


Thomas Weber

18.05.2010, 22:44 Uhr
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unglaublich - ich verstehe nicht warum man nicht eine Person wählt mit einer politisch neutralen Einstellung. Was ich von ihm gelesen habe bis jetzt war immer sehr am linken Rand angesiedelt und integer ist er auch nicht. ich schaue wohl bald kein SF mehr. Antworten


Jürg Mauerhofer

18.05.2010, 22:44 Uhr
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Eine herzliche Gratulation Herrn de Weck zu seiner Wahl. Und ein ebenso herzlicher Dank an diejenigen die diese superbe Wahl getroffen haben. Antworten


Daniel Blum

18.05.2010, 22:41 Uhr
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Wahrscheinlich wurde de Weck hintenrum von der SVP auf den Posten gehoben, damit er nun, mit bestem Willen, das Staatsfernsehen noch ganz zu Boden reitet... Mehr Kultur und weniger Sport ist zu begrüssen, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass SF DRS dadurch politisch ausgewogener wird. Antworten


Fritz Kubli

18.05.2010, 22:39 Uhr
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Weil man wusste, dass dieser de Weck bei einem Grossteil der Bevölkerung nicht ankommt, hat man die Kandidatur geheim gehalten. Und jetzt hat man den Bock zum Gärtner genacht und die EU-Traumtänzer dürfen wieder hoffen. Die Ewiggestrigen haben bisher viel Unheil verhütet. Wo wären wir heute, wenn wir diesem unseligen Verein angehörten? Antworten


Dominique Preg

18.05.2010, 22:24 Uhr
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Herzliche Gratulation zu diesem hervorragenden Wahlentscheid! Ich wünsche ihm viel Glück und freue mich ebenso darauf, die Qualität unseres "Fernsehens" wieder steigen zu sehen! Antworten


Pascal Bassu

18.05.2010, 22:19 Uhr
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Ich frage mich schon, mit was für einem verklärten Blick gewisse Zeitgenossen ihre Umwelt wahrnehmen. Weder ist Herr de Weck ein Linker, noch die SRG ein rotes Staatsfernsehen. Mit der Wahl von Roger de Weck hat die SRG nur gewonnen. Auch die Arroganz der politischen Rechten, die klärende Gespräche will und der CVP die alleine an Ihre Medienpräsenz denkt, ist haarsträubend. Antworten


Paul Weder

18.05.2010, 22:05 Uhr
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Herr De Weck ist einer der wenigen im Lande, welcher mit seiner Persönlichkeit hinsteht und die Wahrheit ins Auge fasst, ungeschminkt. Er durchschaut die Lügenmärchen des Bundes über die Arbeitslosenstatistiken und die Mythen über die Wirtschaft und deren Funktion für die Volkswirtschaft. Er wahrhaft, nicht rot. Dass dies vielen nicht passt, ist klar. Hoffentlich kann er etwas bewirken. Antworten


Bruno Heuberger

18.05.2010, 21:55 Uhr
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Lasst doch nun Herrn De Weck zeigen, was er kann. Was er bisher anpackte, war über alle Zweifel erhaben. Ich verstehe solche Zeitgenossen einfach nicht, die einfach mal auf Vorrat motzen. Welch eine Kultur haben den diese Leute! Scheinbar keine intelligente. Die motzen einfach um des motzens Willen! Antworten


Fritz Flury

18.05.2010, 21:54 Uhr
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Erstaunlich! Schon nur deshalb dass die SRG die anonymisierung des Mr. X damit begründete das so Konflikte mit seinem jetzigen Arbeitgeber vermieden werden könnten. De Weck ist laut Wikipedia freier Publizist! Auf lange Sicht wird die SRG somit den alternativen internet- Medien voll in die Hände bzw. auf die Websites spielen Antworten


Jan Schneebeli

18.05.2010, 21:53 Uhr
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Endlich lohnt sich das Gebührenzahlen für unser Staatsfernsehen sich wieder! Roger de Weck wird mehr Qualität und ein höheres Niveau bringen und die Bewegung in Richtung Sat 1-Boulevardsauglattismus stoppen. Gut entschieden! Antworten


Hans Kolb

18.05.2010, 21:44 Uhr
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Woran sieht man, ob ein Fernsehsender "links" oder "rechts" ist? Ich bitte um Erleuchtung. Antworten


Hans Egloff

18.05.2010, 21:44 Uhr
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Na grossartig. Da wäre mir Ueli Haldimann noch lieber gewesen. Ist für mich als Bürgerlicher dasselbe, wie es für einen eher links gerichteten Mitbürger wäre, wenn man Roger Köppel zum SRG-Chef gewählt hätte. Wahrscheinlich wird's ja kaum was ausmachen, aber bei jemandem, der politisch so einseitig ist wie Herr de Weck, bin ich bezüglich der Verwendung meiner Gebührengelder skeptisch. Antworten


Kurt Meier

18.05.2010, 21:43 Uhr
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Schlimm...!! Er vertritt dann wenigstens die linken Minderheiten in allen Sprachenreigionen... Antworten


Christian Manfred

18.05.2010, 21:41 Uhr
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Rot ist also für Links, Staat und Intellektualismus reserviert - bleibt für Rechts nichts gescheites übrig ... Antworten


Peter Beer

18.05.2010, 21:38 Uhr
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Eine sehr gute Wahl der SRG. Damit ist zu hoffen, dass in Duskussionssendungen und den politischen Sendungen wieder mehr Ausgewogenheit zum Zuge kommt und nicht dauernd nur SVP-Leute eingeladen werden. Antworten


Marc Suter

18.05.2010, 21:21 Uhr
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Super! Unerwartet klarer Entscheid für Qualität! Wenn ich gegebenenfalls als Nicht-Fernseher TV-Gebühren zahlen soll, dann wenigstens für etwas mit Substanz. Radio mit Stil wird weiterhin mein Wegbegleiter sein. Gratulation!!! Antworten


michael Müller

18.05.2010, 21:18 Uhr
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Soso, erklärter Kämpfer gegen die Polarisierung. Der IST ein Pol. Ein Kämpfer für den Service Public, ausgedeutscht heisst das ja nicht mehr als Grosszügigkeit mit fremden Geld. Sozialistisches Staatsfernsehe ahoi. *schüttel* Antworten


Marc Suter

18.05.2010, 21:17 Uhr
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Super! Unerwartet klarer Entscheid für Qualität! Wenn ich gegebenenfalls als Nicht-Fernseher TV-Gebühren zahlen soll, dann wenigstens für etwas mit Substanz. Radio mit Stil wird weiterhin mein Wegbegleiter sein. Gratulation!!! Antworten


Bruno Schnider

18.05.2010, 21:03 Uhr
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Intellektuell ja, aber ein Phantast. Er glaubt an die Machbarkeit und Regulierbarkeit des Staates. Wir werden nun leider auch im Fernsehen Schöngeistiges aus de Weck's europäischem Abendland über den Kortex geträufelt bekommen. Das kritische Bürgertum braucht dringendst einen Kontrapunkt!!! Antworten


Michael Meienhofer

18.05.2010, 21:02 Uhr
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Links- oder Rechtsdrall spielt hier keine Rolle. Ausgewogen muss es sein unser Fernsehen. Würde man die Fernsehzuschauer nach ihrer politischen Einstellung beurteilen, sähe die Sache ganz anders aus. Keine der verschiednen Gruppierungen hätte hier eine Vormachtstellung. Da nicht einmal 50% der Bürger bei Wahlen ihre Politfarbe bekennen, sollten die politischen Parteien dazu lieber schweigen! Antworten


peter bwakker

18.05.2010, 21:01 Uhr
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Verglichen mit der extrem rechten SVP sind alle "links". So ein unsinn. Hoffentlich konzentriert de Weck die SRG auf das was wesentlich ist für staatsfernsehen: information, kultur und nachrichten. Amüsement, sport und anderer teuren spass kann man gefälligst dem markt überlassen und nicht auf kosten von steuerzahler (billag) finanzieren. Antworten


Peter Fürst

18.05.2010, 21:00 Uhr
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Lieber de Weck als einen SVP-genehmen SRG-Direktor, Lieber offen als "volksnah" (oder völkisch) Antworten


Charles Pfister

18.05.2010, 20:59 Uhr
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Um alle rechtslastigen zufrieden zu stellen, könnt ihr ja nach der Pensionierung von Herrn De Weck dann Christoph Blocher wählen! Antworten


Pierre Rappazzo

18.05.2010, 20:58 Uhr
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De Weck forderte unlängst, die Übernahme von Verwantwortung durch das Kapital und eine Demokratisierung der Wirtschaft. Wenn es ihm ernst mit dieser Aussage war, dann muss er diese als erstes in der SRG umsetzen. Diese ist heute nämlich in unkontrollierte Vereine und Genossenschaften aufgesplittert, deren oberste Organe durch die SRG Verwaltung bestimmt werden. Antworten


Susanne Haller

18.05.2010, 20:58 Uhr
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Integer - feinfühliger Gesprächspartner - Beziehungsnetz reicht weit über die Schweizer Viertausender hinaus - lebendige und lebensnahe Führungspersönlichkeit - unabhängiger analytischer und vernetzter Denker und Macher - ein Journalist mit Stil. Dreimal BRAVO!!! Viel viel Glück! Ich freue mich! Antworten


Tom Berger

18.05.2010, 20:55 Uhr
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Ich bin höchst erstaunt über die Wahl von Herrn De Weck. Ich habe ihn bisher vorallem als linksideologischen Zeitungskommentator und Talkshowteilnehmer wahrgenommen. Bringt er für das Amt des SRG-Generaldirektors wirklich fundierte Managementerfahrung und die nötige politische Sensibilität mit? Antworten


Heinz Held

18.05.2010, 20:54 Uhr
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Super, dass Roger de Weck diesen verantwortungsvollen Posten übernimmt. Hoffentlich geht er der SonntagsZeitung nicht verloren, wo ich seine Kolumne sehr vermissen würde. Antworten


christof müller

18.05.2010, 20:49 Uhr
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Bei mir wird der Schweizer Sender wieder vermehrt angestellt. Herr De Weck, ein intelligenter Mensch, der weitsichtig und bewusst denkt und nicht nur unsere schweizerischen kurzfristigen und oft kurzsichtigen Vorteile im Kopf hat. Gratuliere!!! Antworten


Mark Keller

18.05.2010, 20:46 Uhr
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Herr De Weck herzliche Gratulation zu Ihrer Wahl. Ich wünche Ihnen viel Erfolg und Befriedigung bei Ihrer neuen anspruchsvollen Tätigkeit. Es ist schade, dass die rechte Ecke der Kommentatoren wie gewohnt unsachlich zu der Wahl Stellung nimmt, ohne Herrn De Weck erst ein Mal die Chance zu geben, zu zeigen was er kann. Aber aus dieser Ecke ist ja nichts anderes zu erwarten. Antworten


Heinz Gfeller

18.05.2010, 20:42 Uhr
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Ich bin ob der Wahl dieses dogmatischen Befürworters eines EU-Beitritts der Schweiz schockiert und verbittert. Jetzt muss dieses Staatsfernsehen endlich privatisiert werden. Diese Wahl ist eine Provokation. Antworten


Hannes Burger

18.05.2010, 20:40 Uhr
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Tragisch... Antworten


Ivan Malaschkewitsch

18.05.2010, 20:35 Uhr
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Ich frage mich was denn die ganzen Mötzler bei einem SVP-lastigen Generaldirektor mehr vom Schweizer Fernsenehn hätten. Mehr Alphörner und Schwingerfeste etwa??? Was für ein spannendes Programm. Von allen Schreibern, mich eingeschlossen, kann KEINER die Eignung von Herrn de Weck wirklich einschätzen! Deshalb die Wahl zur Kenntnis nehmen und abwarten was passieren wird. Antworten


Uwe Brock

18.05.2010, 20:26 Uhr
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Welch Hysterie aber am Ende wohl kaum so heiss gegessen wie gekocht. Ich traue R.de W. zu das der Auftrag der für die SRG festgeschrieben ist auch ausgeführt wird. Am besten ist es, wenn es Platz hat für alle Ansichten und Meinungen des Meinungsspektrums in der Schweiz. Gerne auch für Minderheitsmeinungen. Immer noch besser als der Wettbewerbsgedanke der mehr kaputtmacht als aufbaut. Antworten


Andreas M. Müller

18.05.2010, 20:14 Uhr
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Endlich: Jetzt wird das Schweizer fernsehen wieder ein wenig sophisticated, urbaner und niveauvoller! Eine hervorragende Wahl und eine herrliche Klatsche gegen den ganzen FüBü-Filz! Antworten


daniel wirz

18.05.2010, 20:13 Uhr
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Es ist mir absolut schleierhaft, wie man auch diese Sache mit einfältigster Links-Rechts-Polemik kommentieren kann. Was ich bisher von Herrn de Weck vernommen habe, scheint mir völlig untauglich, um ihn in eine Ecke zu drängen. Wäre dankbar, wenn mir einer der offensichtlich besser informierten Kommentierenden ihre Infos/Quellen zugänglich machen würde. Merci. Antworten


Rudi Rubbel

18.05.2010, 20:12 Uhr
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Gleiches gesinnt sich zu gleichem. Heute wurde wieder ein kleines Stück CH an die EU verkauft und wenns nur die Linke SRG war.. Ausser der Tagesschau, Giaccobo & Müller war sowieso nichts mehr Positves zu finden. Nun hat die linke und grüne Allianz ein Neues Linkes Sprachrohr mit einem OBERLINKEN Chef.. Gibt es denn keine fähigen Schweizer, dass man eine Solche Miserable Wahl getroffen hat. ???? Antworten


Peter Schmid

18.05.2010, 20:09 Uhr
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Gratuliere - Bravo eine super Wahl!! Antworten


Max Widmer

18.05.2010, 20:02 Uhr
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UNGLAUBWÜRDIGES WAHLGREMIUM: Herr Rothenbühler hat einmal mehr recht: gesucht war eine Person mit CEO-Erfahrung mit Talent für Restrukturierungen und fürs Geldsparen. Und was wählt das Wahlgremium? Ein Journalist mit ideologisch gefärbten Visionen und ohne CEO-Erfahrung und Erfahrung fürs Geldsparen. Gefordert ist nun der Rücktritt des gesamten Wahlgremiums. Antworten


Hans - Ulrich Vogt

18.05.2010, 19:59 Uhr
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Auch mit Herr de Weck wird das Programm nicht besser. Das wird sich erst ändern, wenn man als Zuseher die Gebühren dem Sender zukommen lassen kann dessen Programm man sehen will. Antworten


Alois Amrein

18.05.2010, 19:58 Uhr
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Es bleibt zu hoffen, dass De Weck das SF DRS aus der aktuellen Programmkrise herausführt, in welches es durch die Programmdirektorin Detendre geritten wurde. Qualität bedeutet mehr als Einschaltquoten. Gefragt ist nicht TV auf tiefstem Niveau, sondern aktuelles Fernsehen, das den Service public und den Informationsauftrag ernst nimmt. Es kann nur besser werden, schlecht ist es schon. Antworten


Benno Fässler

18.05.2010, 19:51 Uhr
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Roger der Weckt! Mit dieser Wahl kann ich ausgezeichnet Leben. Bei anderen, den Befürwortern des Kanditaten Filippo L., empfehle ich, den nächsten Antik-Trödlermarkt auf zu suchen um einen guten alten Schwarz-Weiss-Fernseher zu ergattern. Immerhin, beim Schwarz-Weiss-Fernseher sticht der rote Farbton nicht so arg ins Auge. Als farbige Alternative kann ich auch den Blocher-Sender empfehlen. Antworten


Hans Hauri

18.05.2010, 19:40 Uhr
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Roger de Weck ist einer der intelligentesten Leute die wir in der Schweiz haben, er hat die Wahl verdient, gratuliere! Antworten


Heinz Schnieper

18.05.2010, 19:32 Uhr
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De Weck ist kein Linker. Er ist Liberaler, einer der letzten noch ernstzunehmenden und versteht zu vermitteln, dass auch andere Sichten als die eigene sehr gute und realisierbare sind. Er könnte es schaffen, die Qualität des Radios zu erhalten (vorab "Echo der Zeit"). Und Sparen wäre beim Fernsehen einfach: Die unsäglichen amerikanischen Serien rausschmeissen und drei von vier Sportmoderatoren. Antworten


Janine Keller

18.05.2010, 19:30 Uhr
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Mit Herrn de Weck werden kulturelle Inhalte wieder ein höheres Gewicht beim SFDRS erhalten. Er ist eine intelligente, sachbezogen argumentierende und kommunikative Persönlichkeit. Herzliche Gratulation! Antworten


Paul Thürig

18.05.2010, 19:27 Uhr
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Sicher ist de Wecks Wahl zum Generaldirektor der SRG überraschend gut gelungen.Bleibt nur zu hoffen,dass der brilliante Journalist nicht allzuschnell im Leutschenbach"verheizt" wird...Alles schon in den Chefetagen vorgekommen! Antworten


Peter Mueller

18.05.2010, 19:27 Uhr
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Laut einigen Kommentaren könne man denken, Roger de Weck sei knapp links von Stalin und grüner als eine Bergwiese. In Wahrheit ist der Mann weder links, noch grün, sondern einfach nur intelligent und liberal im besten Sinn des Wortes. Was die meisten Kritiker zu stören scheint, ist, dass de Weck sich den Luxus leistet, eigene Meinungen zu haben. Antworten


aschi meili

18.05.2010, 19:23 Uhr
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Euch allen negativen Kritikern! Gebt diesem hochintelligenten und vorallem tollen Menschen erst einmal eine Chance! Er wird es Euch schon zeigen! Antworten


Hans Moser

18.05.2010, 19:22 Uhr
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Ohje! Die linke Zwangsberieselung wird also weiter gehen... Glücklicherweise hat diese aber beim geneigten TV-Konsumenten bisher keine grosse Wirkung gezeigt. Mühsam und ungerecht ist es trotzdem, dass noch nie ein Vertreter mit einer nicht linken Gesinnung gewählt worden ist. Antworten


Thomas Huber

18.05.2010, 19:16 Uhr
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Wow - was für eine erfreuliche Nachricht in diesen eher tristen Tagen! Gratulation an Roger de Weck - und ein riesiges Dankeschön an die Delegierten für diese intelligente Wahl! Jemanden vom Fach auf dieser Position hatten wir in den letzten 14 Jahren schmerzlichst vermisst. Mehr intelligente Inhalte und weniger Brot & Spiele sind hoffentlich in den nächsten 14 Jahren das Motto! Antworten


Abdul R. Furrer

18.05.2010, 19:09 Uhr
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Ach, du Schande !! Wie geht jetzt schon wieder das Sprichwort vom Bock und vom Gärtner ... Antworten


Armin simon

18.05.2010, 19:08 Uhr
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Das beste was der SRG passieren konnte. Endlich jemand, dem ich zutraue, das Nivau des Fernsehens zu heben. Gratuliere zu dieser Wahl Herr De Weck. Antworten


Pierre A. Sobol

18.05.2010, 19:05 Uhr
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Vom Regen in die Traufe. Antworten


Beat Felber

18.05.2010, 19:01 Uhr
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Erstaunt und noch viel mehr erfreut! Ein kluge Wahl … Antworten


Marco De Micheli

18.05.2010, 19:00 Uhr
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Ein zutiefst glaubwürdiger Liberaler, ein qualifizierter, differenziert denkender und intelligenter Journalist und wohl einige Qualitäten mehr hat er, Herr De Weck - aber unternehmerisch und erfahren genug, ein Medienkonzern wie die SRG durch eine so turbulente Zeit zu führen und zu managen? Doch Menschen wie ihm wünscht man, dass sie es schaffen... Antworten


Marianne Gautschi

18.05.2010, 18:58 Uhr
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Endlich ein Lichtblick. Eine hervorragende Wahl. Antworten


Roger Sigrist

18.05.2010, 18:56 Uhr
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Man wird zuerst sehen müssen wie diese Wahl des Herr de Weck das Programmangebot verändert, eine faire Chance hat er auf jeden Fall verdient. Für die Informationssendungen ist sein beruflicher Werdegang sicher von Vorteil. Seine persöhnlichen politischen Ansichten sind Privatsache, solange er diese nicht mit der SRG oder dessen Programm verbindet gehen diese niemanden etwas an. Antworten


Willi Ammann

18.05.2010, 18:48 Uhr
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Ein linker Euro-Turbo zum roten Verein passt doch bestens. Antworten


Chris Bigler

18.05.2010, 18:47 Uhr
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Wirklich ?- Moderator einer "intellektuellen" Sendung und inn unternehmerischen Fragen völlig unerfahren muss man also sein, um den Gebührenverpuffer SRG zu führen. Nun scheint mir die Zeit gekommen zu sein, an die komplette Abschaffung der Gebühren zu denken (nicht nur von Billag). Noch mehr Quatsch bei SRG ist zwar fast nicht mehr möglich, aber Roger wirds schon richten. Antworten


Marc Baumann

18.05.2010, 18:42 Uhr
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Ein sehr kluger Entscheid und ein Bravo für die Auswahlkommission. Roger de Weck wird sich ganz sicher zu den Inhalten Gedanken machen und nicht kurzfristige Quoten oder unnötige Marktanteilkämpfe in den Vordergrund rücken. Mit Roger de Weck wurde ein Mann ausgewählt, der viel und sehr dezidiert über die Schweiz nachgedacht hat. Es ist zu erwarten, das die SRG an Tiefe gewinnt. Bravo! Antworten


karl dubach

18.05.2010, 18:41 Uhr
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mal abstimmen ob man das Schweizer-fernseh braucht! Antworten


Reto Müller

18.05.2010, 18:34 Uhr
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Exzellente Wahl! Nur wird unseren Medien ein brillanter Rhethoriker fehlen! Antworten


Karl Klingler

18.05.2010, 18:32 Uhr
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Ich lach mich krumm! Liebe Rechtsdrall-Kommentatoren: Was soll an diesem Dumpfbacken-Sender bitteschön "links" sein?? Beim besten Willen, ich kann an diesem Banalkanal rein gar nichts Politisches erkennen. Antworten


Fabian Baum

18.05.2010, 18:32 Uhr
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Der VR hat bewiesen, dass er jeden Bezug zur politischen Mitte der Schweiz verloren hat. Die SRG wird noch linksextremer als sie es ohnehin schon ist. Seine betriebswirtschaftliche Verantwortung schlägt der VR mit dieser Entscheidung ebenso in den Wind: Herr DeWeck hat ja beim TA schon vorgeführt, dass er eine betriebswirtschaftliche Führung nicht leisten kann. Völlig falsch entschieden. Antworten


Tom Würgler

18.05.2010, 18:32 Uhr
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Herr de Weck hat gehörig was drauf - deswegen wird hier natürlich scharf gegen ihn geschossen. Für meine Begriffe ist er ein Glücksfall. Einheitliche Gefälligkeitssender gibt es schon wie Sand am Meer. Wer unbedingt Sender kucken will, deren einzige Aufgabe darin besteht, Werbung zu verkaufen, darf das während 24h im Tag tun. Ich wünsche viel Vergnügen und Nerven. Antworten


Martin Tschopp

18.05.2010, 18:29 Uhr
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@ max altdorfer: ... und offensichtlich auch nicht seine erschienenen Werke / Kolumnen kennen oder lesen, geschweige denn verstehen können. Diese Leute sind wirklich angehalten, sich in Richtung Sat1, RTL und Konsorten zu orientieren. Herr De Weck ist mit Sicherheit die beste sich anbietende Lösung, Gratulation ihm und den Delegierten zu dieser Wahl. Antworten


Peter Bering

18.05.2010, 18:28 Uhr
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Roger Schawinski drängt sich heute vor als "ôffentlicher Freund" von de Weck - in mehreren Hinsichten kein gutes Zeichen. Antworten


Wolfgang Hafner

18.05.2010, 18:27 Uhr
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Bravo, endlich wurde mal wieder jemand mit Format gewählt. Auch in der Politik und im Bundesrat bräuchte es mehr Leute die vorwärts schauen und die Schweiz voranbringen würden. Weniger Interessenvertreter und mehr Leute mit Verstand und Format. Gratuliere zur Wahl. Antworten


Hans Baer

18.05.2010, 18:19 Uhr
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Aus publizistischer Warte eine grossartige Wahl, intellektuell brilliant bis zuweilen leicht abgehoben. Aber, De Weck hat weder Sanierungs-Kompetenz noch -Wille, die dringend notwendige Restrukturierung durchzuziehen. Möge er wohl der letzte Hoch-Glanz vor dem SRG-Kollaps sein - Erinnerungen an Swissair-Zeiten werden wach. Antworten


Jean Richard Desalpes

18.05.2010, 18:14 Uhr
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Immer mit der Ruhe. Herr de Weck ist "nur" SRG Direktor. Das Fernsehen und das Radio werden von jemand anderem geleitet. Der Einfluss von Herrn de Weck aufs Programm ist also minimal. Antworten


majo naef

18.05.2010, 18:11 Uhr
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Ich habe schon viele interessante Sendungen mit Roger de Weck gesehen. Wie er diesen neuen Job meistert? In einem Jahr werde ich diese Frage beantworten können. Ich drücke ihm die Daumen. Antworten


Urs Scheiwiller

18.05.2010, 18:10 Uhr
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Ich bin zwar ein sehr bürgerlicher Wähler, aber Herr de Weck scheint mir eine sehr gelungene Wahl zu sein. Er hat Format, Intelligenz und ist sehr weltoffen. Das scheint für viele Leute ein Feindbild zu sein. Wenn demnächst von rechts für eine ähnliche Position ein gleichweriger Kandidat angeboten wird, ist auch das erfreulich und wir werden noch glücklicher sein. Die besten sollen gewinnen! Antworten


Alex Ischi

18.05.2010, 18:08 Uhr
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Schade! Da ich keinen TV-Kasten besitze, hätte ich Herrn de Weck lieber wieder bei den hiesigen Papiermedien zurückgehabt! Da herrscht ein Notstand. Trotzdem: viel Erfolg im neuen Metier, Herr de Weck! Antworten


Bruno Bänninger

18.05.2010, 18:03 Uhr
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Braucht es als SRG-GD einen Topjournalisten oder einen Topmanager? Diese Frage wurde beantwortet. Das Wahlgremium, also der Bund ist also nicht daran interessiert, dass der Laden endlich saniert wird und wenigstens eine rote Null schreibt. Die Konsequenz: noch höhere Zwangsgebühren, denn der Monopolist soll überleben. Das alles wird "Service-public" genannt. Antworten


Roger Huber

18.05.2010, 18:00 Uhr
Melden

EIn Publizist an die SRG-Spitze? Nicht jetzt! Jetzt ist ein Turn-a-round-Manager gefragt. Das ist Roger de Weck nicht. Er brach ja schon beim Tagi unter dem Spradruck zusammen und ging. Und nun soll er einen Laden mit 8 TV- , 18 Radio-Stationen und 6100 Mitarbeiter neu ausrichten? Und welche Kompetenz hat er bei den neuen Medien? Genau! Der Mann ist Intelligent, aber als SRG-Boss am falschen Ort. Antworten


Thomas Rettenmund

18.05.2010, 17:54 Uhr
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Bravo, was für eine Wahl ! Die ewig Gestrigen mögen stänkern wie sie wollen. Die persönliche Integrität dieses Spitzenjournalisten wird dadurch nicht im geringsten beschädigt. - Hoffentlich gelingt ihm auch die Managmentfunktion optimal auszufüllen. Augaben in Hülle und Fülle erwarteb ihn. Viel Glück Herr de Weck! Antworten


Luzia Keller

18.05.2010, 17:53 Uhr
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Wundervolle Nachricht! Ich freue mich sehr über diese kulturelle Bereicherung von SRG SSR in der integren und blitzgescheiten Persönlichkeit von Roger de Weck! Er wird mE die Viersprachigkeit und die Besonderheiten der Schweiz mitten in Europa in seiner durchdachten und neutralen Art berücksichtigen und weder links noch rechts in den Vordergrund rücken. Genau er ist DER Mann für unsere Multimedia! Antworten


Bernhard Iner

18.05.2010, 17:51 Uhr
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Ob BR oder SRG-Boss, keiner weiss, wie sich eine Person bewährt. Es ist zu hoffen, dass der als intelligent Bezeichnete nicht alles dransetzt, für einen EU-Beitritt der Schweiz zu werben. Wenn er die ARENA & Infrarouge-Produkte durch ernsthafte politische Diskussionen ersetzt und die Gebühren senkt, hat er meinen Beifall. Es müssten nur lösungsorientierte Diskussionsteilnehmer aufgeboten werden. Antworten


Ruth Chartrand

18.05.2010, 17:49 Uhr
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Also ich schätze Herrn de Weck als Person und er darf ja auch seine Meinung äussern wie wir hoffentlich alle auch. Trotzdem kommt bei mir kein Jubel auf, Herr de Weck ist für mich ganz eindeutig auf der Linken Seite. Wie viele andere bei SRG auch. Und ein absoluter EU-Anhänger, nun ich hoffe doch dass er auch Meinungen die ihm widersprechen akzeptieren kann. Antworten


Gion Risch

18.05.2010, 17:47 Uhr
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Bravo! Eine hervorragende Wahl, journalistisch integer, korrekt und sicher neutraler, als all seine Vorgänger (gabs da nur die CVP oder was?). Darin einen "Linksrutsch" zu sehen, wie viele Kommentare hier, ist lächerlich und reiner Populismus. Er ist der einzig Richtige, um unser viersprachiges Land und dessen Medienlandschaft ausgewogen zu repräsentieren. Freude herrscht! Antworten


Niklaus Jeker

18.05.2010, 17:47 Uhr
Melden

Verwaltungsrat und Delegiertenversammlung der SRG ist für diese Wahl zu gratulieren. Endlich mal kein Politiker/Taktierer als Haupt dieses Gremiums. Nick Antworten


Rolf Berger

18.05.2010, 17:43 Uhr
Melden

Gratulation zu dieser Wahl an die Delegierten und an Herrn de Weck. Eine vernüftige Wahl. Herr de Weck ist sicher offener und unabhängiger als ein SVP-naher rechtsbürgerlicher Herr Leutenegger. Zum Glück. Das Fernsehen ist überhaupt nicht links... man beachte nur die "Arena", die schon lange sehr auf die SVP Polemik zugeschnitten ist. Darum sind wir ganz glücklich mit de Weck. Freude herrscht... Antworten


Marc Farina

18.05.2010, 17:42 Uhr
Melden

Super, einfach sa-gen-haft. Und wenn nun das Niveau stiege und die ewigen "Protégés" endlich ausgemistet würden, dann hurrah! Und Herr De Weck, schauen Sie sich bitte den Sender arte genauer an - da gibts Ideen zur Sprachenvielfalt. Die SRG gehört immer noch zu den besten Sendern Europas, das Erbe ist gesichert. Alles Gute kommt noch besser Antworten


René Schumacher

18.05.2010, 17:41 Uhr
Melden

Liebe rechtslastige Genossen. Gebt doch auch ein Mal einem so genannten »Linken« eine Chance! Eure ewigen Vorurteile sind ganz einfach unqualifiziert. Roger de Weck spricht eine differenzierte Sprache und setzt sich wohltuend ab im Vergleich zu den populistischen und hemdsärmeligen Stammtisch-Sprüchen einiger Journalisten und Politiker. Antworten


Heidi Schütz

18.05.2010, 17:36 Uhr
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Genial. Ich freue mich sehr. ;-))))))) Bravo Antworten


Werner Hürlimann

18.05.2010, 17:35 Uhr
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Zweifellos ein intelligenter Kopf. Etwas weit links, etwas sehr elitär...aber zweifellos eine Persönlichkeit mit Kultur und Stil. Bin gespannt was sich ändert und hoffe auf ein ausgewogenes Programm zwischen Unterhaltung und Kultur, zwischen links und rechts. Traue ihm zu, über politische Schranken hinweg, ein Programm auf den Weg zu bringen, das sich mit der CH identifizieren lässt.! Antworten


Rolf Wälty

18.05.2010, 17:35 Uhr
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Mit dieser Wahl können bei mir Zuhause die SRG Sender getrost gelöscht werden. Bleibt nur noch die Frage; wie lange wir für diese Sendungen noch Gebühren bezahlen müssen. Antworten


Patrick Tanner

18.05.2010, 17:34 Uhr
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De Weck ist sicherlich ein sehr guter Journalist und Publizist. Er ist jedoch auch ein linksliberaler, internationalistischer EU-Turbo, der seit Jahren für einen EU-Beitritt unseres Landes mit unkritischer Propaganda Werbung macht. Kritische Beiträge über die bilateralen Verträge/PFK und allgm über die EU sind bei SF DRS Mangelware. Es ist zu befürchten, dass sich dies unter de Weck aggraviert. Antworten


Patric Ilg

18.05.2010, 17:32 Uhr
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Hervorragende Wahl ! Herr Weck ist brilliant, schön, dass für einmal eine kompetente Person gewählt worden ist. Antworten


Stephan Russ-Mohl

18.05.2010, 17:30 Uhr
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...einfach eine überzeugende Entscheidung. In schwierigen Zeiten ein grosser Tag für den "Service public"... Möchte mich unter die Gratulanten einreihen - und das in einem Medium tun, dem sich Roger de Weck weiterhin verbunden fühlen dürfte, auch wenn er ihm einst mutig wegen der Sparauflagen den Rücken kehrte. Herzlichen Glückwunsch!!!! Antworten


Barbara Gasser

18.05.2010, 17:29 Uhr
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Dass ich das noch erleben darf! Statt denen, die am lautesten schreien und und/oder die grösste Lobby des Politfilzes hinter sich haben, wird doch tatsächlich der beste Kandidat gewählt. Einfach genial. Sowohl Herrn de Weck als auch der SRG meine Gratullation Antworten


Daniel Jaggi

18.05.2010, 17:24 Uhr
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Die Genossen der SRG haben es ein weiteres Mal nicht geschafft, einen weniger Linken zu wählen! Jeder Bürger, der für Freiheit und Toleranz ist, muss sich ernsthaft überlegen, ob er Gebühren für einen Totalitären, Kommunistischen, Parteiischen Sender bezahlen will! Antworten


lisa filli

18.05.2010, 17:24 Uhr
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Herr de Weck, ein EU-Freund erster Güte - du meine Güte..... Antworten


peter pfister

18.05.2010, 17:20 Uhr
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Teile meine Meinung mit Forist Altdorfer. Bin übrigens über die Wahl von Herrn De Weck auch erfreut. Auch besteht die Hoffnung,dass der neue Generaldirektor DRS 3," Sounds" und die "Musikspecials" nicht sterben lässt. Antworten


Michael Vogel

18.05.2010, 17:19 Uhr
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Eine sehr gute Wahl. Ich gratulliere und freue mich. Sollte er mit dem Sparen mühe haben, so bin ich sicher, dass er wenigstens Inhalte bringt, die eine Gebührenerhöhung rechtfertigen!!!!! Super. Antworten


Hans Binder

18.05.2010, 17:18 Uhr
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Wenn meine Vorschreiber die Schweiz vertreten, so schäme ich mich einmal mehr, Schweizer zu sein! Ein stetig sinkendes Niveau von unreflektierten Aussagen und Ausgrenzungen. Ich erlebte Herrn de Weck als intelligente und integre Person. Wird er darum als Linker bezeichnet, weil er ein denkender Mensch ist und nicht den neuen Führern folgt? - Dann stellt mich auch in diese Ecke, da will ich sein! Antworten


Herbert Berger

18.05.2010, 17:15 Uhr
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de Weck, eine sehr gute Wahl. Ich bin positiv überrascht. Im Gegensatz zu seinen Konkurrenten, die zwar - vielleicht - auch sehr gebildet sind, hat Herr de Weck eben auch Stil und Anstand und ist nicht so ein Macho wie "Ich mini Idee gsii"-Schawinski resp. dem SVP, tschuldigung FDP-Mitglied Leutenegger. Schön, dass auch noch in der heutigen Zeit kultivierte Personen eine Chance bekommen. Antworten


Mario Barfus

18.05.2010, 17:15 Uhr
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Was hier an Pseudo-Soziologie und anachronistischer Links-Rechts-Malerei vom Stapel gelassen wird, ist schlicht und einfach degutant. Die meisten De Weck-Kritiker - sollte man sie denn nach ihrer traurigen Rhetorik beurteilen - geben hier lieber eine Autobiografie ab, anstatt irgend etwas SINNVOLLES zur Wahl zu sagen. Antworten


Hans von Matten

18.05.2010, 17:13 Uhr
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Es verwundert mich auch, wie sehr manch eine(r) hier, den Mund voll nimmt. Wie kommt ihr darauf, dass Roger de Weck ein Linker ist? De Weck ist wenn nicht der beste Journalist der Schweiz. Er betreibt noch den wahren Journalismus, und schreibt nicht 0815-Texte wie 20 Minuten/Blick. SRG braucht de Weck. Unter Walpen hat SRG zu viele Diskussionen lanciert, zu viel Streit gebracht, als zu berichten. Antworten


Daniel Weiss

18.05.2010, 17:12 Uhr
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Beste Wahl!!! Bravo, bravo, bravo! Antworten


Heinz Christen

18.05.2010, 17:12 Uhr
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Gratulation! Eine grossartige Wahl! Hoffentlich wird nun das Programm am Montag und Mittwoch auf SF 1 von 20.00 - 21:00h besser. Ich Frage mich nur, warum soviele Leute glauben die SRG sei linkslastig. Antworten


Johann Kirchner

18.05.2010, 17:11 Uhr
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Sensationell und wirklich BRAVO, BRAVO, BRAVO!!!!!!!!!!!!! Endlich mal ein intelligenter Kopf an der Spitze der SRG!!!! Antworten


hans-peter scheidegger

18.05.2010, 17:06 Uhr
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gratuliere! die beste wahl!!! Antworten


Marc Keller

18.05.2010, 17:06 Uhr
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Ich bin äusserst positiv überrascht. Endlich eine Medienprofi und nicht ein verstaubter Verwaltungsbeamter an der Spitze der SRG. Ob es ihm jedoch gelingt, den verkrusteten, lahmen Laden auszumisten und auf ein Niveau zu bringen, das die enormen finanziellen Ausgaben gerechtfertigt (Qualität und Aktualität vor Epiney- Thurnheer- etc. tät) wird sich zeigen. Innovation und durchhalten sind gefragt. Antworten


Jürg Sachs

18.05.2010, 17:06 Uhr
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R. de Weck ist zu wünschen, dass er als philosophierender, europaphiler, journalistisch sattelfester, politiknetzvertrauter filzintegrierter sich vom CH-Filz löst, sich nicht einordnet, sondern profiliert den Laden SRG führen wird. Es allen Recht machen, wäre fatal. Strukturellen Luxus und innere Gärtli abbauen tut Not. Weniger ist mehr. Mit dem Ziel, günstiger zu werden ohne Verlust von Leistung. Antworten


Ernst Häberli

18.05.2010, 17:05 Uhr
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Diese Wahl wird die Pharisaer und Schriftgelehrten freuen. Gerade in letzter Zeit gab mir jedoch seine Europa-Bessenheit zu denken. Nichts von ausgewogener Auseinandersetzung mit den Problemen. Unterdessen sind leider die Stammtische der Realität näher als Herr de Weck und seine Jünger. Antworten


ruedi lanz

18.05.2010, 17:03 Uhr
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Besonders begeistert bin ich nicht. Aber er ist natürlich um Welten der bessere Mann als Oberplauderer Leutenegger! Antworten


Thomas Mäder

18.05.2010, 17:03 Uhr
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Hr.Rothenbühler sagt es richtig: "Ich dachte, im Jobprofil sei eine Person mit CEO-Erfahrung gesucht worden. Das bringt de Weck sicher nicht mit. Er ist nicht gerade als Talent für Restrukturierungen und fürs Geldsparen bekannt." Hr.de Weck sitzt in einem Elfenbeinturm mit EU Tapeten.Er kann Kommentare schreiben, aber keinen Laden mit 6000 Angestellten führen od. sanieren.Ganz schlechte Wahl! Antworten


Konrad Alder

18.05.2010, 17:02 Uhr
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Für die seit langem anstehenden, dringlichen Reorganisationen suchte die SRG - wenn man der Presseberichterstattung Glauben schenken darf - einen Unternehmer mit Erfahrung im Medienbereich. Das hat man mit Herrn De Weck mit Sicherheit nicht gefunden. Man darf gespannt sein, wo er die SRG hinführen wird. Antworten


Michael Schatzmann

18.05.2010, 17:00 Uhr
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Cool! Antworten


petra müller

18.05.2010, 16:58 Uhr
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@stefan bucherr: 'linksextrem'?! *giggle* hört doch endlich mal auf mit so einem mist. warum muss denn immer alles sobald einem was nicht passt als 'links' (in diesem fall sogar -extrem) eingestuft werden? kann mir mal jemand diesen beiss-reflex erklären? Antworten


Ulrich Schwendener

18.05.2010, 16:58 Uhr
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Wie die Kommentare in den div. Zeitungen zeigen, ist diese Wahl polarisiert. Die Hälfte jubelt, die andere Hälfte ist veräergert. Allein diese Tatsache zeigt, dass die Wahl falsch war. Ein Staatsfernsehen muss für die breite Masse sein und sollte nicht einen Graben verursachen. Eine von beiden Seiten besser akzeptiere Persönlichkeit wäre bestimmt zu finden gewesen. Antworten


Iso Fürer

18.05.2010, 16:56 Uhr
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Super. Endlich eine Person mit einem klaren Weiblick. Antworten


Hans Schmid

18.05.2010, 16:56 Uhr
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Ganz grosses Tennis. Gratuliere. Antworten


Chr. Hofmann

18.05.2010, 16:55 Uhr
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Nur eins: links, linker, ganz links. Es bleibt beim Alten,kann nur noch schlechter und linker werden. Antworten


Sascha Werner

18.05.2010, 16:55 Uhr
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Was für eine Wahl, unglaublich. Roger de Weck überzeugt durch Intelligenz und unglaubliche Sachkenntnis. Einziger Wehrmutstropfen, uns geht der mit Abstand beste Journalist des Landes verloren. Neben all den anderen, eher dilletantischen Journis, war er der wirklich einzige Lichtblick!!! Antworten


Ulrich Forster

18.05.2010, 16:52 Uhr
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Einfach nur bravo! Es ist schon bedenklich, wie viele Herrn de Weck verunglimpfen! Jetzt muss man Herrn de Weck jedoch die notwendige Zeit geben! Viele Leutenegger-Fans wissen nicht oder haben vergessen, dass dieser Mitglied der JUSO und der SP war, bevor er einen Richtungswechsel vollzogen hat. Also lieber jemand der geradlinig zu seiner Meinung steht. Antworten


Willi Meier

18.05.2010, 16:52 Uhr
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Herzlichen Glückwunsch, Herr de Weck! Ein Amt, das von einem Menschen besetzt wird, der differenziert denken kann. Das lässt hoffen auf ein Programm, das nicht nur auf die Quote zielt. Danke! Antworten


Markus Weilenmann

18.05.2010, 16:51 Uhr
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Ich bin hoch erfreut! Herzliche Gratulation an das (schlaue) Wahlkomitee und natürlich an Herrn de Weck. Damit, so hoffe ich, kommt wieder das Denken zurück. Antworten


Ariane Denogent

18.05.2010, 16:51 Uhr
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Das Niveau gewisser Kommentare ist ernüchternd. Räumen wir endlich mit den Vorurteilen von links/rechts auf. Herr de Weck ist eine gute Wahl. Er ist ein Intellektueller mit Bodenhaftung und ein Vordenker - genau das, was die SRG im Moment braucht. Antworten


pirmin meier

18.05.2010, 16:51 Uhr
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Ob Herr de Weck da Posten glücklich wird? Der SRG-Generaldirektor ist kein Chefkommentator, trägt jedoch für vieles die Verantwortung. Ein gewichtiges Wort gilt der Personalpolitik. Die SRG ist ähnlich wie Brüssel eine Institution, wo die Meinung des "Endverbrauchers" nicht gefragt ist. De Weck wird sich eher politisch profilieren als bei der Unterhaltung oder gar beim Sport kostenrelevant sparen. Antworten


frank hauser

18.05.2010, 16:50 Uhr
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mit de weck wird die srg seriöser und der investigativer journalismus wird seine blütezeit erfahren. seriöser, weil de weck für seichte unterhaltung keine affinität hat und investigativer, weil de weck spitzenjournalisten ins srg holen wird. das einzig störende ist seine vergeistigte haltung. als ceo muss er auch sparen lernen. ich freue mich trotzdem auf ihn. Antworten


petra müller

18.05.2010, 16:49 Uhr
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was für eine positive überraschung! es gibt sie also noch, die überraschungen in dieser schweiz, hurra! danke, erhoffe ich mir doch davon ein überzeugenderes, tiefgründigeres sfdrs-angebot... bitte hopp und ex mit dem ganzen seichten quatsch, der da nun seit jahren geboten wird. Antworten


josef Trutmann

18.05.2010, 16:48 Uhr
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Ein kleiner Schritt für Roger de Weck, ( Sie heissen halt Roger) ein Riesenschritt für die SRG, ein Quantensprung für die Politiker. Wenn das so weitergeht in der Sommersession, dann wird das Jahr 2010 in die Geschichte eingehen. Juhuuuuu, wie dazumal von Radio 24 von Roger Schawiniski nach Schellenberg zu hören. Wie es geendet hat, kläglich. Die Geschichte muss sich nicht wiederholen. Juhuuuu! Antworten


Heinrich Tischhauser

18.05.2010, 16:47 Uhr
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Weshalb wurde de Weck im Vorfeld nicht gehandelt? Jetzt, wo er gewählt ist, ist alles klar. Eine ausgezeichnete Wahl. Ein sehr belesener, integrativ wirkender und anständiger Mensch. Publizistisch eine Kapazität. Es wäre ihm zu gönnen, dass er an den geforderten Managementfähigkeiten in diesem undurchsichtigen Getriebe der SRG nicht aufgerieben wird. Sein Vorgänger hinterlässt ihm ja nichts gutes Antworten


Michael Weber

18.05.2010, 16:45 Uhr
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Gott sei Dank, der Stumpfsinn bekommt einen Gegenspieler. Ich bin sehr gespannt. Antworten


Gregory Brown

18.05.2010, 16:42 Uhr
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Wenn die SRG wirklich so links wäre wie das einige behaupten hätte sie nicht so ein undemokratisches Wahlverfahren. Laut dem Artikel "Delegierte müssen innerhalb weniger Minuten neuen Generaldirektor wählen" auf dieser Webseite wurden die Delegierten erst 5 Minuten vor der Wahl über den einzigen Kandidaten informiert. Sie hatten keine andere Wahl als den Einervorschlag bestätigen. Antworten


andi müller

18.05.2010, 16:40 Uhr
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lassen wir ihm die chance!! trotzdem bin ich v.a. bezgl. finanzen, aber auch ideologie mehr als skeptisch...! Antworten


Ruedi Lais

18.05.2010, 16:39 Uhr
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Die SRG wird in den kommenden Jahren unter Spardruck stehen, und nicht alle Angebote für die Sprachminderheiten werden überleben können. Mit dem parteilosen (ungefähr Grünliberalen) Romand R. de Weck werden die Gräben eher überbrückt werden können als zB. mit dem Zürcher Rechtsfreisinnigen F. Leutenegger. Eine geschickte Wahl. Antworten


Ivo Loewensberg

18.05.2010, 16:37 Uhr
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Höchst positiv überrascht und erfreut über diesen zukunftsweisenden Entscheid! Ein Bekenntnis zum Qualitäts- und wider den Quatsch-Journalismus. Gratulation! Antworten


Rändi Brändi

18.05.2010, 16:36 Uhr
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Endlich wieder einmal positive Nachrichten aus dem Hause SRG! Ich freue mich und gratuliere.... Antworten


monica dasen

18.05.2010, 16:36 Uhr
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De Wecks Wahl: Eine Sternstunde für die SRG! Antworten


Beat Schnider jr.

18.05.2010, 16:34 Uhr
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Roger de Weck ist kein Linker sondern ein Liberaler. Alle die sich unverschämt gegenüber ihn äussern haben erstens keinen Anstand gegenüber einem intelektuellen, erfolgreichen Mann und zweitens keine Ahnung was liberal bedeutet. Ich wünsche Roger de Weck viel Erfolg bei der Ausübung seines neuen Jobs. Antworten


Patrick Helfenberger

18.05.2010, 16:34 Uhr
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Das ist die beste Roger-Wahl. Nun wird hoffentlich die SRG wieder Programme mit Niveau senden und sich nicht mehr primär an Einschaltquoten orientieren! Gratuliere und alles Gute Herr Roger de Weck. Antworten


Peter Pfrunder

18.05.2010, 16:33 Uhr
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Herr de Weck bekommt von einigen Schreibern usw. Vorschusslorbeeren. Ob diese verdient sind, sehen wir erst in Zukunft. Eines ist klar: der Mann ist ein reicher links liberaler Intellektueller und Turbo-Eu Fan.Es ist zu bezweifeln, ob er unternehmerische Führungsfähigkeiten hat. Ich glaube nicht, dass diese Wahl eine Sternstunde für das Schweizer Fernsehen war. Aber es gibt ja ausländische Sender. Antworten


Denise Guignard

18.05.2010, 16:33 Uhr
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Die Wahl von Roger de Weck ist super ! Antworten


Susi Brunner

18.05.2010, 16:30 Uhr
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Es geht doch nicht darum, ob Hr. deWeck intelligent ist und ein versierter Journalist. Es geht aber sehr wohl darum, ob er Mitglied des Club Hélvetique ist. Immerhin ist dies eine Organisation, welche explizit als Gegenpol zur SVP gegründet wurde und somit gegen eine Bundesratspartei. Hier muss deWeck ein deutliches Zeichen seiner Unabhängigkeit setzen, sonst ist er wirklich nicht eine gute Wahl. Antworten


Lukas Lautenschlager

18.05.2010, 16:29 Uhr
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Diese Wahl ist wirklich überraschend. Aber positiv. Endlich wieder ein Journalist und Publizist, der sein Handwerk versteht und nicht irgendein Strippenzieher... @ Hans Petersen: Dann schauen sie TeleZüri. Das ist eine Bastion der Rechten... @ Stefan Bucherr: Vom Parlament gewählt? Warum nicht gleich die Volkswahl. Los SVP, in die Hosen! Antworten


Markus Neuhaus

18.05.2010, 16:28 Uhr
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Jetzt erhalten wir wohl die fehlenden EU-kritischen Berichte. Jetzt vermittelt unser Staatssender die Meinung des Volkes. Nein, nein, die meinen nicht uns zu ihren Einsichten bekehren zu müssen, die wissen doch wem sie dienen, wer sie bezahlt. Subventioniert die EU unsern Staatspropagandasender zwecks künftiger Einnahmen? Antworten


Hedvika Post

18.05.2010, 16:28 Uhr
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Das scheint mir eine sehr gute Wahl, ich wünsche Roger De Weck alles Gute! Antworten


Peter Müller

18.05.2010, 16:27 Uhr
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Laut einigen Kommentaren könne man denken, Roger de Weck sei knapp links von Stalin und grüner als eine Bergwiese. In Wahrheit ist der Mann weder links, noch grün, sondern einfach nur intelligent und liberal im besten Sinn des Wortes. Was die meisten Kritiker zu stören scheint, ist, dass de Weck sich den Luxus leistet, eigene Meinungen zu haben. (Was in SVP-Kreisen pe se als höchst verdächtig gilt Antworten


Patrick Linder

18.05.2010, 16:27 Uhr
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Herr de Weck ist ein hochgebildeter und kosmopolitisch denkender Mensch, und das macht ihn in den Augen gewisser Leute gleich zum Linksaussen. Viel vernichtender kann diese unfreiwillige Selbstbeurteilung der Rechtsdenker nicht ausfallen... Antworten


Stefan Bucher

18.05.2010, 16:24 Uhr
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@Altorfer: erstaunlich? ich habe rund 135 Kolumnen von de Weck gelesen - eines ist klar, er repraesentiert mit keinem Deut den Schweizer Steuerzahler. Eine neues Wahlsystem muss her aber rasch. Antworten


Raphael Brunner

18.05.2010, 16:24 Uhr
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Eine wunderbare Wahl. Bin stolz auf unsere SRG. Antworten


Alain Stampfli

18.05.2010, 16:22 Uhr
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Gratuliation Herr de Weck! @ Herr Bucherr: Ich hoffe, dass Sie einen neuen Sender finden werden. Antworten


Peter Wenger

18.05.2010, 16:22 Uhr
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Das darf doch nicht wahr sein, nun wird leider alles noch Linker... Schade..... Antworten


Heinz Fritschi

18.05.2010, 16:22 Uhr
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Quatsch! habt ihr Kommentatoren eigentlich eine Ahnung, wer de Weck ist? Wisst ihr, wo links ist? Ist für euch alles links, was nicht nicht stramm Mörgeli-Schlüer-rechts steht? Ihr habt wohl noch den schieferen Blick als de Weck. Antworten


Bastian Bommer

18.05.2010, 16:21 Uhr
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Ich hoffe, dass nun das Niveau von SFDRS auf das Niveau der Zeit steigt, dort war er Chefredaktor und lernte wie guter Journalismus funktioniert. Radio DRS kann nun sein Niveau behalten. Herzliche Gratulation. Antworten


susanne gyger

18.05.2010, 16:20 Uhr
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Welch ein Glücksfall, dass sich der beste Publizist der Schweiz für dieses Amt zur Verfügung stellt. Seine Kommentare und Interviews sind seltene Lichtblicke in der Medienlandschaft. Ich wünsche ihm alles Gute und viel Erfolg. Ich freue mich sehr über diese Wahl. Antworten


Peter Thommen

18.05.2010, 16:19 Uhr
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Es ist ganz klar, dass diejenigen Leute enttäuscht sind, die wie immer die Filets von Staatsbetrieben gerne privatisieren möchten, um dann die Knochen herumzuzeigen, die zu nichts mehr nütze sind! Dem wird de Weck einen Riegel vorschieben! Dass "die Privaten" immer mehr Gebührenanteile beanspruchen zeigt doch, dass es vor allem um Profit und nicht um Qualität oder Offenheit geht... Antworten


Martin Holzherr

18.05.2010, 16:19 Uhr
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Roger de Weck passt gut zur SRG. Er glaubt an den grossen Zusammenhang, die Rolle von übernationalen Gebilden und die ausgleichende und beschützende Rolle des Staates, der den Kasinokapitalismus in Schranken halten muss. Wir können uns auf die SRG als Trutzburg und Wahrer gefasst machen. Antworten


daniel keller

18.05.2010, 16:19 Uhr
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Als ob der 1. April auf den 18. Mai verschoben worden wäre... Ist das jetzt wirklich wahr??? Da DRS und SRG bald eine Einheit sind, gehts jetzt richtig los mit der medialen "Wir-gehören-zu-Europa-und-müssen-in-die-EU"-Dauerbeschallung. Antworten


André Bürgi

18.05.2010, 16:18 Uhr
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Endlich wieder einmal eine gute und freudige Überraschung!! Herzliche Gratulation an Herrn de Weck und alles Gute! Antworten


Lucien Michel

18.05.2010, 16:17 Uhr
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Super! - Gratuliere! Einen besseren hätte sich wohl kaum finden lassen - das hohe Niveau des Radio DRS wird uns erhalten bleiben - und fürs SF gibt's vielleicht sogar die Hoffnung auf Qualitätssteigerung, wer weiss, ich werde noch tv schauen. Man stelle sich vor, was unter einem Herrn F. Leutenegger zu erwarten gewesen wäre. Antworten


Ernst Meier

18.05.2010, 16:16 Uhr
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Herzliche Gratulation zu dieser höchst erfreulichen Wahl. Da geht einer mit Gefühl für grosse Zusammenhänge, Weitblick, analytischer Akribie und kommunikativem Feingefühl ans Werk. Ich freue mich auf seine neuen Impulse. Antworten


Hans Müller

18.05.2010, 16:16 Uhr
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Alles wird nun im Fernsehen noch Linker, mit diesem EU Turbo.. Da zappen wir halt in Zukunft auf die besseren Sender aus dem Ausland. So einfach ist das.. Antworten


Peter Sohm

18.05.2010, 16:15 Uhr
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Absolutes Desaster! Mit diesem linken Euroturbo werden wir sicher bald das Programm direkt aus Brüssel beziehen! Antworten


Hanspeter Klein

18.05.2010, 16:15 Uhr
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Ausgerechnet der EU-Turbo de Weck am Ruder des Staatsfernsehens... Ach so ein Zufall... Es scheint, dass das CH-Fernsehen am Ende ist. Zum Glück gibts Internetfernsehen, wo jeder seinem Geschmack nach Fernsehen kann, und diese linkslastige Augenwischerei kaltstellt... Antworten


Kurt Koller

18.05.2010, 16:15 Uhr
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Ausgerechnet dieser EU-Turbo. Der schreibt doch in jeder seiner Kolumne, dass die Schweiz unbedingt EU-Mitglied werden müsse. Schöne Zeiten stehen uns bevor. Helvetia adieu. Kann man diese Ernennung nicht mehr rückgängig machen? Antworten


Markus Altdorfer

18.05.2010, 16:12 Uhr
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Erstaunlich wie harsch gewisse Schreiber hier den Herr De Weck kritisieren obwohl sie gar nicht beurteilen können um was es genau geht in diesem Job. Antworten


Ueli Müller

18.05.2010, 16:12 Uhr
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Schlicht und einfach >>> bravo, bravo, bravo Antworten


Sabrina Meier

18.05.2010, 16:12 Uhr
Melden

Jetzt wird der rote Sender noch linker... es lebe der Einheitsbrei... Antworten


Benjamin Sourlier

18.05.2010, 16:12 Uhr
Melden

Ein Gewinn für die SRG, aber leider ein grosser Verlust für die Schweizer Journalistenszene Antworten


Morten Lupers

18.05.2010, 16:12 Uhr
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Ich freu mich auf eine SRG unter de Weck. Blödes Fernsehen und Radio gibt's schon genug. Wer das will, muss ja nicht weit suchen. Die andern können getrost weiter reingucken und -hören. Gut gemacht, Delegierte. Antworten


Markus Frey

18.05.2010, 16:11 Uhr
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Oh je SRG! Die Delegierten hätten wohl jeden verfügbaren Kandidaten gewählt, um Leutenegger nicht wählen zu müssen. Es bleibt nur noch die Hoffnung, dafür zukünftig von de Wecks mittlerweile unerträglich selbstgerechten, ja bigotten Kommentaren zu allen möglichen, jedoch immer gleichen Themen verschont zu bleiben. Schliesslich kann er seine Ideologie so zukünftig noch besser einbringen. Antworten


Hans Meier

18.05.2010, 16:10 Uhr
Melden

Ja, jetzt wird das ganze noch schlimmer! Herr Roger De Weck ist keine Person, welche diesen ganzen "Filz" eleminiert. Also KEIN Grund, die Gebühren zu erhöhen! Antworten


enrico short

18.05.2010, 16:10 Uhr
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Das ist die absolute Katastrophe. Hat noch niemand gemerkt, dass er nach Brüssel will. Bern interessiert ihn nur am Rande Antworten


Peter Hermann

18.05.2010, 16:10 Uhr
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Diese Wahl spricht für das allgemeine Niveau der SRG - unterirdisch! Wenigstens dürfte nun auch dem letzten Schweizer klar werden, wo die SRG steht, nämlich ganz weit links aussen sowie ganz weit oben über dem Schweizer Volk. Antworten


Rolf Bänziger

18.05.2010, 16:09 Uhr
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Ich bin traurig - Giacobbo (würde er doch nur Meier heissen, wäre einfacher zu schreiben) war mein Favorit! Es wird Tristesse einkehren, 1 gegen alle, aber dieser Deal war ein No Deal - laaangweilig! Und wieder eine Abwahl von unserem Übervater Christoph... Antworten


Rolf Löber

18.05.2010, 16:09 Uhr
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Herr de Weck ist eine absolut integre Persönlichkeit von höchster Intelligenz und der Fähigkeit, Fragen aller Art umfassend von allen Seiten betrachten zu können. Ich habe grosses Vertrauen in ihn, dass er sich der Sache als Ganzes widmen kann und wird. Er ist für mich eine ausgezeichnete Wahl. Ich gratuliere Herrn de Weck zur Wahl. Antworten


Max Meier

18.05.2010, 16:07 Uhr
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Um Himmels Willen!!!!! Antworten


Käthi Strub

18.05.2010, 16:06 Uhr
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Wunderbar! Ich hoffe, dass mit Herrn de Weck nun das Niveau der Schweizer Sender wieder merklich steigt und freue mich sehr über diese überraschende Wahl! Da hat das zuständige Wahlgremium aber wirklich Kompetenz gezeigt! Ich wünsche Herrn de Weck in seinem neuen Wirken alles Gute für seine sicher nicht sehr leichte Aufgabe! Antworten


Paul Meier

18.05.2010, 16:06 Uhr
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Gratulation eine ausgezeichnete Wahl. Hans Petersen/rolf zürcher, bitte, bitte, bitte:man höre doch endlich damit auf, alles was einem nicht passt mit LINKE zu beschimpfen. Ich bin ganz sicher, dass Herr de Weck auch Sie beide und andere (in die linke Ecke drängende-Menschen) überzeugen und erfreuen wird. Antworten


Bruno Hotz

18.05.2010, 16:06 Uhr
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Die richtige Wahl, herzliche Gratulation an Herrn de Weck und an die, die Ihn gewählt haben. Zum Glück nicht der Pöbler vom rechten Rand. Antworten


Stefan Bucherr

18.05.2010, 16:05 Uhr
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Skandal. Entweder wird der SRG Chef ab sofort vom Parlament gewaehlt (und repraesentiert politisch die Schweiz und nicht linksextrem) oder die SRG soll fallen gelassen werden - das Geld koennen wir fuer anderes gebrauchen als eine linke Propaganda Maschine. Antworten


Franz Kipork

18.05.2010, 16:05 Uhr
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Hoffentlich eine sternstunde für die SRG Antworten


Reto La Roche

18.05.2010, 16:01 Uhr
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Eine absolute Katastrophe diese Wahl, jetzt wo ein sog. "Clüblivertreter" (die Elite der CH) das Sagen hat ist's wohl endgültig geschehen um SFDRS...macht nichts, es gibt genügend andere und wesentlich bessere Sender! Viel Spass liebe Eidgenossen beim "Zappen" Antworten


Alexander Hartmann

18.05.2010, 16:01 Uhr
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Danke ... das ist eine gute Nachricht ! Antworten


Klaus Mannhart

18.05.2010, 15:59 Uhr
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Da haben die Delegierten der SRG alle professionellen (=selbsternannten) Medienspezialisten ganz schön ausgedrippelt....und diese Wahl ist erst noch eine sehr gute! Antworten


Pascal Rori

18.05.2010, 15:57 Uhr
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Da gratuliere ich herzlich, mir gleichzeitig mehr Sternstunden-Niveau im Medienalltag erhoffend ;-) Antworten


Luz Mannhart

18.05.2010, 15:57 Uhr
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Wird immer besser! Antworten


Uwe Brock

18.05.2010, 15:56 Uhr
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Eine gute Entscheidung bei R. Weck's Lebenslauf und den weitsichtigen Inhalten aus vielen seiner publizierten Artikel. Auch der TA war lesbarer unter seiner Leitung :-) ahem . Wäre gut wenn sich dies auch in den Inhalten der SRG bemerkbar machen würde, vor allem im Radio. Antworten


Hans Petersen

18.05.2010, 15:55 Uhr
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SRG, eine Bastion der Linken. Nun dürfen wir uns freuen, auf weitere journalistische Leckerbissen im Stile von Hans Bärenbold. Schade. Die politische Neutralität der SRG ist nun definitiv eine Lüge. Antworten


Christian Hacker

18.05.2010, 15:55 Uhr
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Als Medienprofi mit ausgeprägtem Sensorium für die verschiedenen Kulturen in unserem Land eine absolute TOP-Wahl! Seine wöchentlichen gesellschafts- und wirtschatspolitschen in der Sonntagszeitung werden mir aber definitiv fehlen! Antworten


Jaques Wehli

18.05.2010, 15:54 Uhr
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Oh mon Dieu. Antworten


Daniel Glauser

18.05.2010, 15:53 Uhr
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Freude herrscht! Antworten


Peter Müller

18.05.2010, 15:53 Uhr
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Grossartig! Ich hätte nicht gedacht, dass dieser Job jemals an einen so guten Publizisten wie Roger de Weck gehen würde. Es wird sicher keine leichte Aufgabe, aber ich bin zuversichtlich, dass Herr de Weck sie meistern wird. Ich wünsche ihm viel Glück und freue mich darauf, die Qualität unseres Fernsehens endlich wieder steigen zu sehen! Antworten


rolf zürcher

18.05.2010, 15:52 Uhr
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ich hatte auf Filippo Leutenegger gehofft.Ein Rechtsdrall hätte diser ewig linken Firma nichts geschadet! Antworten


Hans Maier

18.05.2010, 15:52 Uhr
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Das hat gerade noch gefehlt. Ein linker Intellektueller an der Spitze der Staatsmedien. Ich werde ab sofort keine Billag mehr bezahlen. Antworten


Thomas Winkler

18.05.2010, 15:50 Uhr
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Grundgütiger, das darf doch nicht wahr sein! Dieser Herr - der sich wie kein anderer darin gefälllt, selbstverliebt den Intellektuellen zu geben - lebt doch am Puls der Schweizerischen Gesellschaft völlig vorbei! Wie soll der bloss die SRG auf Trab halten/bringen?? Antworten


Reto Schawald

18.05.2010, 15:48 Uhr
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Super!!!! Antworten



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