Schweiz
De Weck neuer SRG-Direktor: Die Reaktionen
Aktualisiert am 18.05.2010 268 Kommentare
Gewählt: Roger de Weck. (Bild: Keystone )
Umfrage
Roger de Weck wird neuer Generaldirektor der SRG. Eine gute Wahl?
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3640 Stimmen
Die Generaldirektoren der SRG seit 1931
Seit der SRG-Gründung 1931 haben bisher sieben Generaldirektoren das Unternehmen geleitet. Die letzten drei waren CVP-Männer. Hier eine Liste der SRG-Generaldirektoren:
1931-1936: Maurice Rambert, Radio-Initiant in Lausanne, wird erster Generaldirektor der SRG. Diese erhält vom Bundesrat die alleinige Konzession für Radiosendungen in der Schweiz.
1936-1950: Alfred W. Glogg führt als Generaldirektor die SRG durch die schwierigen Kriegsjahre. Unter ihm wird die SRG stärker zentralisiert.
1950-1972: Marcel Bezençon, zuvor Direktor des Radiostudios Lausanne. In seiner Amtszeit werden das Fernsehen und die zweiten Programme der SRG-Radios eingeführt.
1972-1981: Stelio Molo, Tessiner FDP-Mann, zuvor Redaktor bei der SDA und Chef von Radio Monteceneri. Er setzt sich besonders für die Unabhängigkeit von Radio und Fernsehen von politischer Einflussnahme ein.
1981-1987: Leo Schürmann, Nationalrat (CVP/SO), erster Preisüberwacher 1973/74, Mitglied des Nationalbank-Direktoriums. In seiner Amtszeit führen die SRG-Radios dritte Programmketten für ein junges Publikum ein (als Antwort auf die Zulassung von Privatradios 1983), das Fernsehen startet den Teletext.
1987-1996: Antonio Riva, Tessiner CVP-Mann, hatte beim Tessiner Radio und Fernsehen (RTSI) Karriere gemacht. In seiner Amtszeit wird die SRG reorganisiert, dritte respektive vierte TV- und Radioketten werden eingeführt.
1996-2010: Armin Walpen, Oberwalliser CVP-Mann, Jurist mit Karriere via EVED (UVEK), «Tages-Anzeiger», EJPD, SRG. Unter ihm erhält die SRG den Zusatz «idée suisse», Schweizer Radio International wird vom Kurzwellensender zur Internetplattform swissinfo, die Radio- und TV-Digitalisierung startet.
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Stichworte
Roger de Weck ist der achte Generaldirektor seit der SRG-Gründung im Jahr 1931. Er ist nun Herr über 8 Fernsehprogramme, 18 Radiosender und 6100 Angestellte. Er verdient knapp 600'000 Franken im Jahr. Die SRG setzt jährlich rund 1,6 Milliarden Franken um.
Der 56-jährige de Weck wird als Nachfolger von Armin Walpen sein Amt am 1. Januar 2011 antreten. Er zählt zu den profiliertesten Journalisten und Publizisten der Schweiz. Der «Sternstunden»-Moderator de Weck war Chefredaktor von «Zeit» und «Tages-Anzeiger». Als de Weck 1997 seinen Rücktritt als «Tages-Anzeiger»-Chefredaktor bekannt gab, begründete er diesen Schritt auf der Frontseite der Zeitung mit dem Druck zum Sparen, der seiner Ansicht nach eine kritische Grenze erreicht hatte.
Gewaltige Herausforderungen
Bei der SRG warten auf den neuen Generaldirektor nun ebenfalls grosse Herausforderungen. So werden Fernsehen und Radio bis 2011 in einem Konvergenz-Projekt organisatorisch und publizistisch zusammengelegt.
Auch finanziell ist die Lage angespannt: Die SRG schloss 2009 erneut mit einem Defizit ab (46,7 Millionen Franken). Dabei schwindet das Eigenkapital, und die Schulden wachsen. Ebenfalls ins Haus steht eine Debatte über eine Erhöhung der Empfangsgebühren.
Überraschende Wahl
Roger de Wecks Wahl gilt als Überraschung. Der Publizist war im Vorfeld in den Medien nicht als möglicher Kandidat gehandelt worden. Als Favorit wurde im Vorfeld FDP-Nationalrat Filippo Leutenegger herumgeboten. Er hat als CEO des Jean-Frey Verlags bewiesen, dass er ein defizitäres Medienunternehmen sanieren kann. Doch nun hat ihm wohl sein politisches Leben einen Strich durch die Rechnung gemacht. Nach seinem Abgang beim Schweizer Fernsehen 2002 kritisierte Leutenegger die gebührenfinanzierte SRG und die Medienpolitik des Bundes vehement.
Der gewählte Roger De Weck wohnt in Zürich, ist verheiratet und Vater von vier erwachsenen Kindern. Er ist in Freiburg geboren worden und in Genf und Zürich zweisprachig aufgewachsen. De Weck hat an der Universität St. Gallen Wirtschaft studiert. Er ist Ehrendoktor der Universität Luzern.
«Ich freue mich auf die grosse Aufgabe»
«Wir sind überzeugt, mit Roger de Weck eine anerkannte, publizistisch versierte und integre Persönlichkeit gefunden zu haben. Dank seiner Affinität zu gesellschaftspolitischen Themen, seiner Herkunft in der Romandie und seiner breiten Vernetzung in Politik und Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft kann er unser Medienunternehmen ideal weiterbringen», sagte Jean-Bernard Münch, Verwaltungsratspräsident von SRG SSR.
«Ich freue mich auf die grosse Aufgabe, in die ich meine Erfahrungen aus unterschiedlichen Medien einbringen kann», erklärt Roger de Weck und fügt an: «Eine Verpflichtung, die ich mit Respekt annehme und der ich mit Sorgfalt gerecht werden will.» (bru)
Erstellt: 18.05.2010, 15:37 Uhr
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268 Kommentare
Wirklich erstaunlich,dass in dieser Zeit der alltägl. Indiskretionen die 41 SRG-Delegierten dicht gehalten haben.Nur so wars möglich,die Kandidatur RdW über so viele Ausscheidungsrunden geheim zu halten.Wären die 6 in die engere Wahl gekommenen Kandidaten schon vorzeitig bekannt geworden,wären sie von den interessierten Kreisen einzeln zum Abschuss frei gegeben worden.Ein Kompliment an die Deleg. Antworten
Bei einer Stelle, wie der eines SRG-Direktors, sind unternehmerische Erfahrungen und nicht jurnalistische gefragt. Bei so einer Stelle lässt man keinen Versuchsballon in Form eines Herrn de Weck steigen. Dass Herr de Weck diesen Posten erhält zeigt, es ist eine politische Wahl. Diese Ignoranz sämtlicher Tatsachen, kann sich nur ein mit Zwangsbeiträgen finanziertes Unternehmen wie die SRG erlauben. Antworten
Der perfekte Mann für diese Position. Klar, dass die SVP aufheult, wenn eine blitzgescheite Persönlichkeit in diese wichtige Position gewählt wird. Er wird einen angenehmen Kontrapunkt zur allgemeinen Verblödungstendenz, nicht zuletzt ausgelöst durch die bewusst in das Publikum posaunten Halbwahrheiten der Schwarz Vogel Partisanen und der Quoten heischenden Schwachsinns Formate der Endemol-Leute. Antworten
Eine sehr gute Wahl. Herr Roger de Weck ist im bestens Sinne liberal (freiheitlich) denkend. Die Gründer unseres Staates (1848) waren auch liberal gesinnte Männer. Die meisten von Ihnen dem Gemeinwohl verpflichtet. Solche Personen fehlen der Partei welche sich mit Beinamen die Liberalen nennt. Liberalismus schliesst rechts wie linksextremes Gedankengut aus, es setzt geistige Fähigkeiten voraus. Antworten
Ein Glücksfall für die SRG, einen besseren Kandidaten wäre nicht zu finden gewesen. So bleibt uns das hohe Qualitätsniveau von Radio DRS erhalten und vielleicht gelingt es ihm sogar, das Niveau von SF anzuheben. Ist denn jeder, der nicht rechts von Mörgeli und Konsorten steht, links? De Weck ist ein echter Liberaler wie sie früher mal das Rückgrat der FDP bildeten als diese noch ernstzunehmen war. Antworten
Herr de Weck, ich freue mich sehr über Ihre Wahl und bin überzeugt, dass Sie den kulturellen Auftrag mit Ihrer gewohnten Fachkompetenz, Integrität und hervorragenden Persönlichkeit meistern werden. Ihre Wahl kann als Glücksfall für die Vielsprachigkeit der Schweiz angesehen werden, denn der Röstigraben hüben wie drüben darf nicht tiefer werden. Herzliche Gratulation und viel Erfolg und Kraft! Antworten
Links? Wohl eher manchmal etwas schöngeistig gefärbt. Aber grundsätzlich eine gute Wahl, ein Mann der etwas vom Journalismus und den Medien versteht! Noch etwas an alle die sich eine politisch neutrale Person gewünscht hätten: gibt es das überhaupt? Wir alle haben doch eine politische Grundgesinnung, nicht wahr? Mir persönlich ist ein links-liberaler (falls er das ist) lieber als ein SVP-naher. Antworten
Als Chefredaktor hat mich Herr De Weck nicht überzeugt. Seine nototische EU-Beitrittsbefürwortung geht mir mittlerweilen mächtig auf den Zeiger. Aber ich bin überzeugt, dass ein Chefredaktor schlicht nicht die Kompetenz hat, ein so gewaltiges und verschachteltes Unternehmen mit neuen Inhalten zu füllen und erst noch zielgenau zu führen. Aber immer noch besser als Leutenegger. Antworten
Im TA-Interview zitiert er aus dem Programmauftrag der SRG: "Die Vielfalt der Ereignisse und Ansichten muss angemessen zum Ausdruck kommen. Ansichten und Kommentare müssen als solche erkennbar sein." "..ich wäre nicht Generaldirektor geworden, wenn ich nicht voll und ganz hinter diesem Gundsatz stehen würde." Beim Alkoholproblem ist die Vielfalt der Ansichten jedenfalls bisher nicht berücksichtigt Antworten
Schlimmer hätte die Wahl nicht ausfallen können. Der Exponent vom Club Helvetique soll nun unser Staatsfernsehen führen. Die Entourage von Herrn de Weck (G. Kreis, A.Gross) zeigt auf, in welche Richtung die Sache nun geht. Ich habe dafür null Verständnis. Als operativer Leiter und als CEO mit breiter Medien Erfahrung wäre Filippo Leutenegger die einzig richtige Wahl gewesen! Antworten
@ Andreas Mopser: die Programmzusammenstellung 'Albisgüetli zum letzten', 'Stählerne Jugend', 'Unsere Helden von Herrligrad' würde vielleicht Ihnen und ein paar mediendrögen Schafen zusagen, da würde ich es vorziehen, mir sogar 'Stürmische Gefühle an der Nordsee', 'Orkanartige Liebe an der Ostsee', 'Ewige Treue am Froschteich' von Melanie Melasse anzutun! Ich freue mich für Herrn de Wecks Wahl! Antworten
Die professionellen Schlechtmacher aus der rechten Ecke haben sicher noch gar nie eine der Sternstunde-Sendungen von RdW gesehen. Damit wären sie auch intellektuell überfordert. Die sind doch um diese Zeit alle im Albisgüetli oder sonst an einem Stammtisch. Diese Opposition aus Prinzip kann schon lange nicht mehr ernst genommen werden. Antworten
RdW ist ein Liberaler, liberal verkörpert die Schweiz mehr als alles andere. Wem diese Wahl nicht passt kann ja Tele Blocher schauen. Verstehe nicht warum immer von linker Elite gesprochen wird?!? Wer verkörpert denn die wahre Elite in diesem Land? Nicht Schwerreiche Industrielle, im Wirtschaftsfilz verstrickte Menschen à la Blocher, Bührer und Spuhler? Ah nein, Blocher ist ja einer vom Volk. Antworten
Der SRG wischi-waschi-Werbesender ist doch nicht rot, er ist einfach farblos. Es ist ein mühsamer, langweiliger Sender und hat genau solche Sendungen und Moderatoren (gut bezahlte). Die altbackenen Turnheer, Koller, Aeschbacher und C. Maier ....... etc. Dazu kommt ständige Unterbrecherwerbung bis zur doofen Milus-Uhr und dann Sport, Sport, Sport. Nehmen Sie Ihre eiserne Hand Herr de Weck. Antworten
Wieder ein linker mehr im Schweizerfernsehen. Wieder ein EU Freund mehr an der Spitze eines Schweizerunternehmens.Alles wieder gegen den willen des mehrheitlichen Schweizervolkes. Aber das sind wir uns langsam satt. Hat er überhaupt Führungserfahrung?????? Antworten
Diese undemokratische Wahl hat schon einen schlechten Beigeschmack, wenn man sieht wer dafür ist. Nun ist es allerhöchste Zeit, diesen Sender zu privatisieren. Es ist ein Hohn wenn der Steuerzahler das auch noch bezahlen soll. Zu erwarten ist jetzt eine noch EU-freundlichere Einflussnahme, wenn das überhaupt noch möglich ist. Es wird wohl auch noch mehr sogenannte Kultur-Sendungen geben. Antworten
Ob die fehlende unternehmerische Erfahrung ein Manko sein wird, werden wir erst später wissen. Seine Analysen haben aber bisher sehr überzeugt. Was nämlich der rechtsbürgerliche Finanzfilz und seine Einfädler (Blocher, Merz und Co.) bisher geleistet haben, ist auch nicht gerade ein Leistungsausweis. Und da Leutenegger denselben Filz unterstützt, ist wohl de Weck die klar bessere Wahl. Antworten
Ich hatte wirklich die Hoffnung, dass die SRG Gruppe, welche von ALLEN Steuerzahlern mitfinanziert wird, auch wenn es nur wenige wirklich wollen, politisch etwas neutraler wird. Nun ist das Gegenteil der Fall. Hoffen wir, dass sich die negativen Vorurteile nicht bewahrheiten, ansonsten haben wir bald Berichterstattung auf DDR-Niveau. Antworten
50% weniger Beiträge würde auch ein linkes Fernsehen heilen - jede Wette. De Weck ist für einmal mehr eine Ausschlusswahl. Man kann ja schliesslich nicht den Linkslastigen Leitern in der SRG plötzlich ein Boss zumuten. Schade wir müssen durch die Wahlen im 2011 weiter an Boden gewinnen! Antworten
Ob sich da bereits die "Allianz der Mitte" auswirkt ? In ein solch wichtiges Amt gehörte eigentlich eine Integrationspersönlichkeit, welche für alle politischen Richtungen akzeptabel ist. Stattdessen wurde ein einseitig positionierter Ideologe gewählt. Die Unabhängigkeit des TV ist ernsthaft gefährdet. Nicht ausgeschlossen, dass dieser Affront der SVP weitern Auftrieb gibt. Antworten
Die Lobeshymnen der vereinigten politischen Linken und des sozialistischen Medienministers zeigen, wofür Herr de Weck einsteht: gegen die Interessen der Schweiz, für die Unterwerfung unter den Brüsseler Imperialismus und für eine sozialistische Ideologie. Diese undemokratische Wahl eines elitären Zirkels ist schlicht skandalös. Antworten
Eine absolute Katastrophe dieser Entscheid. Aber irgendwie passt der ultra Linke gut zu diesem Konzern. Mir stinkt es, dass ich hierfür Zwangsgebühren zahlen muss, wo ich doch eine ganz andere Ausrichtung habe. Meines Erachtens könnte de Weck Farbe bekennen und das jetzt schon rote Logo "anpassen". Er müsste nur aus dem F ein P machen und schon haben wir das Tele SP. Das wäre nur ehrlich. Antworten
Brauchen wir überhaut noch die SRG? Tele Zürich, Tele Bern und all die anderen kleinen privaten Sender genügen doch restlos. Mit den eingesparten Gebühren können wir in eine Pizzeria gehen und haben sicherlich einen interessanteren Abend als vor der Glotze mit SF-DRS. Antworten
De Weck kommt bei der SP gut an, kein Wunder: Er ist gegen ein Minarettverbot und für einen sofortigen EU-Beitritt. Die SP hat anscheinend gerne einseitige Berichterstattung von Links. Ich aber nicht: Ich werde meinen Konsum beim Schweizer TV sofort einstellen damit de Weck bald wieder gehen muss und von einer unparteischen Persönlichkeit ersetzt wird. Ich mag keine einseitige Politik am TV! Antworten
Ob ein SP oder SVP freundlicher SRG-Generaldirektor spielt gar keine Rolle! Beide dienen dem gleichen Herren. Nicht mal die Vasallen wissen Bescheid: Dieser oberste Herr sitzt in der Dollarpiramide als Auge. Egal - wir sind das Volk - das Volk kann Eigenverantworung übernehmen! Wie wärs mit einem Direktor aus der EDU oder den Schweizer Demokraten. Diese kleinen Parteien erachte ich als unabhängig! Antworten
Roger de Weck, ein durch und durch Liberaler, wird ideologisch in die rote Ecke gedrängt. Wann organisiert die SVP die erste Tea Party und warum beklagen sich Giezendanner und Fehr überhaupt? Sie können ja wöchentlich Teleblocher sehen. Ohne Zweifel, mit einem privaten Fernsehen wie Rupert Murdoch's Fox News, könnten viele Rechtsbürgerliche sicher viel besser Leben. Antworten
Die Kommentare sind eindeutig: "Bravo bravo" von den Linken und "um Himmelswillen" von den Rechten. Und Markus Altdorfer@: Wissen Sie den, um was es in diesem Job geht? Die journalistischen Fähigkeiten von Herrn de Weck in Ehren. Ob das den genug sein wird, um die SRG wieder auf Kurs zu bringen, wird sich ja bald zeigen. Seine Managerfähigkeiten hat er ja bis jetzt noch nicht bewiesen. Antworten
Ich bin völlig überrascht und absolut begeistert und hoffe zutiefst auf ein linkes und rotes, gebührenfinanziertes Staatsfernsehen und -radio. Weniger Marktgläubigkeit, weniger Egoismus und dafür mehr Solidarität - sprich: mehr objektive Berichterstattung - können der Schweiz und all ihren Einwohnerinnen und Einwohnern nur gut tun! Antworten
"Am 18. Mai erhält die SRG einen neuen Generaldirektor. Die Namen der Anwärter werden strikt geheim gehalten. Nur eins ist sicher: Der fähigste verbliebene Kandidat ist ein profunder SRG-Kritiker." Dies stand im Tagi. Haben wir jetzt den Zweitbesten bekommen? Wegen der SVP? Einen, der die Selbständigkeit seines Landes opfert, damit zwischen Deutschen und Franzosen auf ewig Frieden herrsche? Antworten
Die Leserkommentare sind ziemlich befremdend. Die User scheinen zu befürchten, dass das Sportangebot reduziert wird/ ein EU-Propagandakanal entsteht. Doch vielleicht sollten diese begreifen dass es noch Menschen gibt die die freie Meinungsäusserung respektieren und nicht dem Fremdenhass, der Zensur und Propaganda verfallen sind wie die rädelsführende SVP. Nicht nur immer Einheitsbrei fressen... Antworten
Roger de Weck entlassen sie das Radio und Fernsehen in die Freiheit und lassen sie es selbsttragend arbeiten, indem sie die Gebühren direkt beim Kunden einziehen. Sender verschlüsseln und jeder der Hören und Sehen will zahlt direkt für die Entschlüsslung. Dann gibts endlich Transparenz auf dem Radio und Fernsehmarkt. Keine Gebühr/Steuer für jedermann sondern verursachergerecht nur beim Konsumenten Antworten
@Sabrina Meier: DeWeck hat noch keine einzige Entscheidung getroffen und schon wird gemotzt... Ausserdem ist er vom journalistischen Standpunkt her gesehen die beste Wahl, kaum einer kann auf diesem Gebiet so einen breiten Leistungsausweis vorlegen. Und ob er seine persönliche Meinung bei der Gestaltung des Programmes einfliessen lässt bezweifle ich. Antworten
Naja, eigentlich ist alles gesagt oben: De Weck kapitulierte vor dem Spardruck, Leutenegger bewies, dass er mit ebendiesem Druck umgehen (und ihn sogar meistern) kann - klarer Fall für die SRG, welche ja schliesslich nicht sparen will und muss, solange wir Deppen alle brav Billag zahlen! Womit auch klar ist, warum das Portemonnaie rechts hinten ist und nicht links: dort wär's ruckzuck leer!!! Antworten
Ein europhiler Publizist an der Spitze der SRG? Ich dachte, ein Manager sei gesucht. Mal schauen, ob er das Defizit wegphilosophieren oder analog wie die EU mit Staatsgelder (d.h. mein Geld) die gemachten Fehler zudecken kann. Ich vermute das zweite; es werden die Gebühren erhöht, aber als Pseude-Kompromiss nicht so hoch wie angekündigt. Antworten
Allein schon die Tatsache das sich die Linken freuen und die Rechten ärgern, zeigt doch das dies keine gute Wahl war. Dieser Posten gehört zu den einflussreichsten überhaupt und sollte von einer politisch eher neutralen Person besetzt werden. De Weck gehört ganz sicher nicht zu diesem Personenkreis - ganz im Gegenteil. Antworten
unglaublich - ich verstehe nicht warum man nicht eine Person wählt mit einer politisch neutralen Einstellung. Was ich von ihm gelesen habe bis jetzt war immer sehr am linken Rand angesiedelt und integer ist er auch nicht. ich schaue wohl bald kein SF mehr. Antworten
Wahrscheinlich wurde de Weck hintenrum von der SVP auf den Posten gehoben, damit er nun, mit bestem Willen, das Staatsfernsehen noch ganz zu Boden reitet... Mehr Kultur und weniger Sport ist zu begrüssen, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass SF DRS dadurch politisch ausgewogener wird. Antworten
Weil man wusste, dass dieser de Weck bei einem Grossteil der Bevölkerung nicht ankommt, hat man die Kandidatur geheim gehalten. Und jetzt hat man den Bock zum Gärtner genacht und die EU-Traumtänzer dürfen wieder hoffen. Die Ewiggestrigen haben bisher viel Unheil verhütet. Wo wären wir heute, wenn wir diesem unseligen Verein angehörten? Antworten
Ich frage mich schon, mit was für einem verklärten Blick gewisse Zeitgenossen ihre Umwelt wahrnehmen. Weder ist Herr de Weck ein Linker, noch die SRG ein rotes Staatsfernsehen. Mit der Wahl von Roger de Weck hat die SRG nur gewonnen. Auch die Arroganz der politischen Rechten, die klärende Gespräche will und der CVP die alleine an Ihre Medienpräsenz denkt, ist haarsträubend. Antworten
Herr De Weck ist einer der wenigen im Lande, welcher mit seiner Persönlichkeit hinsteht und die Wahrheit ins Auge fasst, ungeschminkt. Er durchschaut die Lügenmärchen des Bundes über die Arbeitslosenstatistiken und die Mythen über die Wirtschaft und deren Funktion für die Volkswirtschaft. Er wahrhaft, nicht rot. Dass dies vielen nicht passt, ist klar. Hoffentlich kann er etwas bewirken. Antworten
Lasst doch nun Herrn De Weck zeigen, was er kann. Was er bisher anpackte, war über alle Zweifel erhaben. Ich verstehe solche Zeitgenossen einfach nicht, die einfach mal auf Vorrat motzen. Welch eine Kultur haben den diese Leute! Scheinbar keine intelligente. Die motzen einfach um des motzens Willen! Antworten
Erstaunlich! Schon nur deshalb dass die SRG die anonymisierung des Mr. X damit begründete das so Konflikte mit seinem jetzigen Arbeitgeber vermieden werden könnten. De Weck ist laut Wikipedia freier Publizist! Auf lange Sicht wird die SRG somit den alternativen internet- Medien voll in die Hände bzw. auf die Websites spielen Antworten
Na grossartig. Da wäre mir Ueli Haldimann noch lieber gewesen. Ist für mich als Bürgerlicher dasselbe, wie es für einen eher links gerichteten Mitbürger wäre, wenn man Roger Köppel zum SRG-Chef gewählt hätte. Wahrscheinlich wird's ja kaum was ausmachen, aber bei jemandem, der politisch so einseitig ist wie Herr de Weck, bin ich bezüglich der Verwendung meiner Gebührengelder skeptisch. Antworten
Intellektuell ja, aber ein Phantast. Er glaubt an die Machbarkeit und Regulierbarkeit des Staates. Wir werden nun leider auch im Fernsehen Schöngeistiges aus de Weck's europäischem Abendland über den Kortex geträufelt bekommen. Das kritische Bürgertum braucht dringendst einen Kontrapunkt!!! Antworten
Links- oder Rechtsdrall spielt hier keine Rolle. Ausgewogen muss es sein unser Fernsehen. Würde man die Fernsehzuschauer nach ihrer politischen Einstellung beurteilen, sähe die Sache ganz anders aus. Keine der verschiednen Gruppierungen hätte hier eine Vormachtstellung. Da nicht einmal 50% der Bürger bei Wahlen ihre Politfarbe bekennen, sollten die politischen Parteien dazu lieber schweigen! Antworten
Verglichen mit der extrem rechten SVP sind alle "links". So ein unsinn. Hoffentlich konzentriert de Weck die SRG auf das was wesentlich ist für staatsfernsehen: information, kultur und nachrichten. Amüsement, sport und anderer teuren spass kann man gefälligst dem markt überlassen und nicht auf kosten von steuerzahler (billag) finanzieren. Antworten
De Weck forderte unlängst, die Übernahme von Verwantwortung durch das Kapital und eine Demokratisierung der Wirtschaft. Wenn es ihm ernst mit dieser Aussage war, dann muss er diese als erstes in der SRG umsetzen. Diese ist heute nämlich in unkontrollierte Vereine und Genossenschaften aufgesplittert, deren oberste Organe durch die SRG Verwaltung bestimmt werden. Antworten
Integer - feinfühliger Gesprächspartner - Beziehungsnetz reicht weit über die Schweizer Viertausender hinaus - lebendige und lebensnahe Führungspersönlichkeit - unabhängiger analytischer und vernetzter Denker und Macher - ein Journalist mit Stil. Dreimal BRAVO!!! Viel viel Glück! Ich freue mich! Antworten
Ich bin höchst erstaunt über die Wahl von Herrn De Weck. Ich habe ihn bisher vorallem als linksideologischen Zeitungskommentator und Talkshowteilnehmer wahrgenommen. Bringt er für das Amt des SRG-Generaldirektors wirklich fundierte Managementerfahrung und die nötige politische Sensibilität mit? Antworten
Bei mir wird der Schweizer Sender wieder vermehrt angestellt. Herr De Weck, ein intelligenter Mensch, der weitsichtig und bewusst denkt und nicht nur unsere schweizerischen kurzfristigen und oft kurzsichtigen Vorteile im Kopf hat. Gratuliere!!! Antworten
Herr De Weck herzliche Gratulation zu Ihrer Wahl. Ich wünche Ihnen viel Erfolg und Befriedigung bei Ihrer neuen anspruchsvollen Tätigkeit. Es ist schade, dass die rechte Ecke der Kommentatoren wie gewohnt unsachlich zu der Wahl Stellung nimmt, ohne Herrn De Weck erst ein Mal die Chance zu geben, zu zeigen was er kann. Aber aus dieser Ecke ist ja nichts anderes zu erwarten. Antworten
Ich frage mich was denn die ganzen Mötzler bei einem SVP-lastigen Generaldirektor mehr vom Schweizer Fernsenehn hätten. Mehr Alphörner und Schwingerfeste etwa??? Was für ein spannendes Programm. Von allen Schreibern, mich eingeschlossen, kann KEINER die Eignung von Herrn de Weck wirklich einschätzen! Deshalb die Wahl zur Kenntnis nehmen und abwarten was passieren wird. Antworten
Welch Hysterie aber am Ende wohl kaum so heiss gegessen wie gekocht. Ich traue R.de W. zu das der Auftrag der für die SRG festgeschrieben ist auch ausgeführt wird. Am besten ist es, wenn es Platz hat für alle Ansichten und Meinungen des Meinungsspektrums in der Schweiz. Gerne auch für Minderheitsmeinungen. Immer noch besser als der Wettbewerbsgedanke der mehr kaputtmacht als aufbaut. Antworten
Es ist mir absolut schleierhaft, wie man auch diese Sache mit einfältigster Links-Rechts-Polemik kommentieren kann. Was ich bisher von Herrn de Weck vernommen habe, scheint mir völlig untauglich, um ihn in eine Ecke zu drängen. Wäre dankbar, wenn mir einer der offensichtlich besser informierten Kommentierenden ihre Infos/Quellen zugänglich machen würde. Merci. Antworten
Gleiches gesinnt sich zu gleichem. Heute wurde wieder ein kleines Stück CH an die EU verkauft und wenns nur die Linke SRG war.. Ausser der Tagesschau, Giaccobo & Müller war sowieso nichts mehr Positves zu finden. Nun hat die linke und grüne Allianz ein Neues Linkes Sprachrohr mit einem OBERLINKEN Chef.. Gibt es denn keine fähigen Schweizer, dass man eine Solche Miserable Wahl getroffen hat. ???? Antworten
UNGLAUBWÜRDIGES WAHLGREMIUM: Herr Rothenbühler hat einmal mehr recht: gesucht war eine Person mit CEO-Erfahrung mit Talent für Restrukturierungen und fürs Geldsparen. Und was wählt das Wahlgremium? Ein Journalist mit ideologisch gefärbten Visionen und ohne CEO-Erfahrung und Erfahrung fürs Geldsparen. Gefordert ist nun der Rücktritt des gesamten Wahlgremiums. Antworten
Es bleibt zu hoffen, dass De Weck das SF DRS aus der aktuellen Programmkrise herausführt, in welches es durch die Programmdirektorin Detendre geritten wurde. Qualität bedeutet mehr als Einschaltquoten. Gefragt ist nicht TV auf tiefstem Niveau, sondern aktuelles Fernsehen, das den Service public und den Informationsauftrag ernst nimmt. Es kann nur besser werden, schlecht ist es schon. Antworten
Roger der Weckt! Mit dieser Wahl kann ich ausgezeichnet Leben. Bei anderen, den Befürwortern des Kanditaten Filippo L., empfehle ich, den nächsten Antik-Trödlermarkt auf zu suchen um einen guten alten Schwarz-Weiss-Fernseher zu ergattern. Immerhin, beim Schwarz-Weiss-Fernseher sticht der rote Farbton nicht so arg ins Auge. Als farbige Alternative kann ich auch den Blocher-Sender empfehlen. Antworten
De Weck ist kein Linker. Er ist Liberaler, einer der letzten noch ernstzunehmenden und versteht zu vermitteln, dass auch andere Sichten als die eigene sehr gute und realisierbare sind. Er könnte es schaffen, die Qualität des Radios zu erhalten (vorab "Echo der Zeit"). Und Sparen wäre beim Fernsehen einfach: Die unsäglichen amerikanischen Serien rausschmeissen und drei von vier Sportmoderatoren. Antworten
Laut einigen Kommentaren könne man denken, Roger de Weck sei knapp links von Stalin und grüner als eine Bergwiese. In Wahrheit ist der Mann weder links, noch grün, sondern einfach nur intelligent und liberal im besten Sinn des Wortes. Was die meisten Kritiker zu stören scheint, ist, dass de Weck sich den Luxus leistet, eigene Meinungen zu haben. Antworten
Ohje! Die linke Zwangsberieselung wird also weiter gehen... Glücklicherweise hat diese aber beim geneigten TV-Konsumenten bisher keine grosse Wirkung gezeigt. Mühsam und ungerecht ist es trotzdem, dass noch nie ein Vertreter mit einer nicht linken Gesinnung gewählt worden ist. Antworten
Wow - was für eine erfreuliche Nachricht in diesen eher tristen Tagen! Gratulation an Roger de Weck - und ein riesiges Dankeschön an die Delegierten für diese intelligente Wahl! Jemanden vom Fach auf dieser Position hatten wir in den letzten 14 Jahren schmerzlichst vermisst. Mehr intelligente Inhalte und weniger Brot & Spiele sind hoffentlich in den nächsten 14 Jahren das Motto! Antworten
Ein zutiefst glaubwürdiger Liberaler, ein qualifizierter, differenziert denkender und intelligenter Journalist und wohl einige Qualitäten mehr hat er, Herr De Weck - aber unternehmerisch und erfahren genug, ein Medienkonzern wie die SRG durch eine so turbulente Zeit zu führen und zu managen? Doch Menschen wie ihm wünscht man, dass sie es schaffen... Antworten
Man wird zuerst sehen müssen wie diese Wahl des Herr de Weck das Programmangebot verändert, eine faire Chance hat er auf jeden Fall verdient. Für die Informationssendungen ist sein beruflicher Werdegang sicher von Vorteil. Seine persöhnlichen politischen Ansichten sind Privatsache, solange er diese nicht mit der SRG oder dessen Programm verbindet gehen diese niemanden etwas an. Antworten
Wirklich ?- Moderator einer "intellektuellen" Sendung und inn unternehmerischen Fragen völlig unerfahren muss man also sein, um den Gebührenverpuffer SRG zu führen. Nun scheint mir die Zeit gekommen zu sein, an die komplette Abschaffung der Gebühren zu denken (nicht nur von Billag). Noch mehr Quatsch bei SRG ist zwar fast nicht mehr möglich, aber Roger wirds schon richten. Antworten
Ein sehr kluger Entscheid und ein Bravo für die Auswahlkommission. Roger de Weck wird sich ganz sicher zu den Inhalten Gedanken machen und nicht kurzfristige Quoten oder unnötige Marktanteilkämpfe in den Vordergrund rücken. Mit Roger de Weck wurde ein Mann ausgewählt, der viel und sehr dezidiert über die Schweiz nachgedacht hat. Es ist zu erwarten, das die SRG an Tiefe gewinnt. Bravo! Antworten
Der VR hat bewiesen, dass er jeden Bezug zur politischen Mitte der Schweiz verloren hat. Die SRG wird noch linksextremer als sie es ohnehin schon ist. Seine betriebswirtschaftliche Verantwortung schlägt der VR mit dieser Entscheidung ebenso in den Wind: Herr DeWeck hat ja beim TA schon vorgeführt, dass er eine betriebswirtschaftliche Führung nicht leisten kann. Völlig falsch entschieden. Antworten
Herr de Weck hat gehörig was drauf - deswegen wird hier natürlich scharf gegen ihn geschossen. Für meine Begriffe ist er ein Glücksfall. Einheitliche Gefälligkeitssender gibt es schon wie Sand am Meer. Wer unbedingt Sender kucken will, deren einzige Aufgabe darin besteht, Werbung zu verkaufen, darf das während 24h im Tag tun. Ich wünsche viel Vergnügen und Nerven. Antworten
@ max altdorfer: ... und offensichtlich auch nicht seine erschienenen Werke / Kolumnen kennen oder lesen, geschweige denn verstehen können. Diese Leute sind wirklich angehalten, sich in Richtung Sat1, RTL und Konsorten zu orientieren. Herr De Weck ist mit Sicherheit die beste sich anbietende Lösung, Gratulation ihm und den Delegierten zu dieser Wahl. Antworten
Bravo, endlich wurde mal wieder jemand mit Format gewählt. Auch in der Politik und im Bundesrat bräuchte es mehr Leute die vorwärts schauen und die Schweiz voranbringen würden. Weniger Interessenvertreter und mehr Leute mit Verstand und Format. Gratuliere zur Wahl. Antworten
Aus publizistischer Warte eine grossartige Wahl, intellektuell brilliant bis zuweilen leicht abgehoben. Aber, De Weck hat weder Sanierungs-Kompetenz noch -Wille, die dringend notwendige Restrukturierung durchzuziehen. Möge er wohl der letzte Hoch-Glanz vor dem SRG-Kollaps sein - Erinnerungen an Swissair-Zeiten werden wach. Antworten
Ich bin zwar ein sehr bürgerlicher Wähler, aber Herr de Weck scheint mir eine sehr gelungene Wahl zu sein. Er hat Format, Intelligenz und ist sehr weltoffen. Das scheint für viele Leute ein Feindbild zu sein. Wenn demnächst von rechts für eine ähnliche Position ein gleichweriger Kandidat angeboten wird, ist auch das erfreulich und wir werden noch glücklicher sein. Die besten sollen gewinnen! Antworten
Braucht es als SRG-GD einen Topjournalisten oder einen Topmanager? Diese Frage wurde beantwortet. Das Wahlgremium, also der Bund ist also nicht daran interessiert, dass der Laden endlich saniert wird und wenigstens eine rote Null schreibt. Die Konsequenz: noch höhere Zwangsgebühren, denn der Monopolist soll überleben. Das alles wird "Service-public" genannt. Antworten
EIn Publizist an die SRG-Spitze? Nicht jetzt! Jetzt ist ein Turn-a-round-Manager gefragt. Das ist Roger de Weck nicht. Er brach ja schon beim Tagi unter dem Spradruck zusammen und ging. Und nun soll er einen Laden mit 8 TV- , 18 Radio-Stationen und 6100 Mitarbeiter neu ausrichten? Und welche Kompetenz hat er bei den neuen Medien? Genau! Der Mann ist Intelligent, aber als SRG-Boss am falschen Ort. Antworten
Bravo, was für eine Wahl ! Die ewig Gestrigen mögen stänkern wie sie wollen. Die persönliche Integrität dieses Spitzenjournalisten wird dadurch nicht im geringsten beschädigt. - Hoffentlich gelingt ihm auch die Managmentfunktion optimal auszufüllen. Augaben in Hülle und Fülle erwarteb ihn. Viel Glück Herr de Weck! Antworten
Wundervolle Nachricht! Ich freue mich sehr über diese kulturelle Bereicherung von SRG SSR in der integren und blitzgescheiten Persönlichkeit von Roger de Weck! Er wird mE die Viersprachigkeit und die Besonderheiten der Schweiz mitten in Europa in seiner durchdachten und neutralen Art berücksichtigen und weder links noch rechts in den Vordergrund rücken. Genau er ist DER Mann für unsere Multimedia! Antworten
Ob BR oder SRG-Boss, keiner weiss, wie sich eine Person bewährt. Es ist zu hoffen, dass der als intelligent Bezeichnete nicht alles dransetzt, für einen EU-Beitritt der Schweiz zu werben. Wenn er die ARENA & Infrarouge-Produkte durch ernsthafte politische Diskussionen ersetzt und die Gebühren senkt, hat er meinen Beifall. Es müssten nur lösungsorientierte Diskussionsteilnehmer aufgeboten werden. Antworten
Also ich schätze Herrn de Weck als Person und er darf ja auch seine Meinung äussern wie wir hoffentlich alle auch. Trotzdem kommt bei mir kein Jubel auf, Herr de Weck ist für mich ganz eindeutig auf der Linken Seite. Wie viele andere bei SRG auch. Und ein absoluter EU-Anhänger, nun ich hoffe doch dass er auch Meinungen die ihm widersprechen akzeptieren kann. Antworten
Bravo! Eine hervorragende Wahl, journalistisch integer, korrekt und sicher neutraler, als all seine Vorgänger (gabs da nur die CVP oder was?). Darin einen "Linksrutsch" zu sehen, wie viele Kommentare hier, ist lächerlich und reiner Populismus. Er ist der einzig Richtige, um unser viersprachiges Land und dessen Medienlandschaft ausgewogen zu repräsentieren. Freude herrscht! Antworten
Gratulation zu dieser Wahl an die Delegierten und an Herrn de Weck. Eine vernüftige Wahl. Herr de Weck ist sicher offener und unabhängiger als ein SVP-naher rechtsbürgerlicher Herr Leutenegger. Zum Glück. Das Fernsehen ist überhaupt nicht links... man beachte nur die "Arena", die schon lange sehr auf die SVP Polemik zugeschnitten ist. Darum sind wir ganz glücklich mit de Weck. Freude herrscht... Antworten
Super, einfach sa-gen-haft. Und wenn nun das Niveau stiege und die ewigen "Protégés" endlich ausgemistet würden, dann hurrah! Und Herr De Weck, schauen Sie sich bitte den Sender arte genauer an - da gibts Ideen zur Sprachenvielfalt. Die SRG gehört immer noch zu den besten Sendern Europas, das Erbe ist gesichert. Alles Gute kommt noch besser Antworten
Liebe rechtslastige Genossen. Gebt doch auch ein Mal einem so genannten »Linken« eine Chance! Eure ewigen Vorurteile sind ganz einfach unqualifiziert. Roger de Weck spricht eine differenzierte Sprache und setzt sich wohltuend ab im Vergleich zu den populistischen und hemdsärmeligen Stammtisch-Sprüchen einiger Journalisten und Politiker. Antworten
Zweifellos ein intelligenter Kopf. Etwas weit links, etwas sehr elitär...aber zweifellos eine Persönlichkeit mit Kultur und Stil. Bin gespannt was sich ändert und hoffe auf ein ausgewogenes Programm zwischen Unterhaltung und Kultur, zwischen links und rechts. Traue ihm zu, über politische Schranken hinweg, ein Programm auf den Weg zu bringen, das sich mit der CH identifizieren lässt.! Antworten
De Weck ist sicherlich ein sehr guter Journalist und Publizist. Er ist jedoch auch ein linksliberaler, internationalistischer EU-Turbo, der seit Jahren für einen EU-Beitritt unseres Landes mit unkritischer Propaganda Werbung macht. Kritische Beiträge über die bilateralen Verträge/PFK und allgm über die EU sind bei SF DRS Mangelware. Es ist zu befürchten, dass sich dies unter de Weck aggraviert. Antworten
...einfach eine überzeugende Entscheidung. In schwierigen Zeiten ein grosser Tag für den "Service public"... Möchte mich unter die Gratulanten einreihen - und das in einem Medium tun, dem sich Roger de Weck weiterhin verbunden fühlen dürfte, auch wenn er ihm einst mutig wegen der Sparauflagen den Rücken kehrte. Herzlichen Glückwunsch!!!! Antworten
Dass ich das noch erleben darf! Statt denen, die am lautesten schreien und und/oder die grösste Lobby des Politfilzes hinter sich haben, wird doch tatsächlich der beste Kandidat gewählt. Einfach genial. Sowohl Herrn de Weck als auch der SRG meine Gratullation Antworten
Die Genossen der SRG haben es ein weiteres Mal nicht geschafft, einen weniger Linken zu wählen! Jeder Bürger, der für Freiheit und Toleranz ist, muss sich ernsthaft überlegen, ob er Gebühren für einen Totalitären, Kommunistischen, Parteiischen Sender bezahlen will! Antworten
Wenn meine Vorschreiber die Schweiz vertreten, so schäme ich mich einmal mehr, Schweizer zu sein! Ein stetig sinkendes Niveau von unreflektierten Aussagen und Ausgrenzungen. Ich erlebte Herrn de Weck als intelligente und integre Person. Wird er darum als Linker bezeichnet, weil er ein denkender Mensch ist und nicht den neuen Führern folgt? - Dann stellt mich auch in diese Ecke, da will ich sein! Antworten
de Weck, eine sehr gute Wahl. Ich bin positiv überrascht. Im Gegensatz zu seinen Konkurrenten, die zwar - vielleicht - auch sehr gebildet sind, hat Herr de Weck eben auch Stil und Anstand und ist nicht so ein Macho wie "Ich mini Idee gsii"-Schawinski resp. dem SVP, tschuldigung FDP-Mitglied Leutenegger. Schön, dass auch noch in der heutigen Zeit kultivierte Personen eine Chance bekommen. Antworten
Was hier an Pseudo-Soziologie und anachronistischer Links-Rechts-Malerei vom Stapel gelassen wird, ist schlicht und einfach degutant. Die meisten De Weck-Kritiker - sollte man sie denn nach ihrer traurigen Rhetorik beurteilen - geben hier lieber eine Autobiografie ab, anstatt irgend etwas SINNVOLLES zur Wahl zu sagen. Antworten
Es verwundert mich auch, wie sehr manch eine(r) hier, den Mund voll nimmt. Wie kommt ihr darauf, dass Roger de Weck ein Linker ist? De Weck ist wenn nicht der beste Journalist der Schweiz. Er betreibt noch den wahren Journalismus, und schreibt nicht 0815-Texte wie 20 Minuten/Blick. SRG braucht de Weck. Unter Walpen hat SRG zu viele Diskussionen lanciert, zu viel Streit gebracht, als zu berichten. Antworten
Ich bin äusserst positiv überrascht. Endlich eine Medienprofi und nicht ein verstaubter Verwaltungsbeamter an der Spitze der SRG. Ob es ihm jedoch gelingt, den verkrusteten, lahmen Laden auszumisten und auf ein Niveau zu bringen, das die enormen finanziellen Ausgaben gerechtfertigt (Qualität und Aktualität vor Epiney- Thurnheer- etc. tät) wird sich zeigen. Innovation und durchhalten sind gefragt. Antworten
R. de Weck ist zu wünschen, dass er als philosophierender, europaphiler, journalistisch sattelfester, politiknetzvertrauter filzintegrierter sich vom CH-Filz löst, sich nicht einordnet, sondern profiliert den Laden SRG führen wird. Es allen Recht machen, wäre fatal. Strukturellen Luxus und innere Gärtli abbauen tut Not. Weniger ist mehr. Mit dem Ziel, günstiger zu werden ohne Verlust von Leistung. Antworten
Diese Wahl wird die Pharisaer und Schriftgelehrten freuen. Gerade in letzter Zeit gab mir jedoch seine Europa-Bessenheit zu denken. Nichts von ausgewogener Auseinandersetzung mit den Problemen. Unterdessen sind leider die Stammtische der Realität näher als Herr de Weck und seine Jünger. Antworten
Hr.Rothenbühler sagt es richtig: "Ich dachte, im Jobprofil sei eine Person mit CEO-Erfahrung gesucht worden. Das bringt de Weck sicher nicht mit. Er ist nicht gerade als Talent für Restrukturierungen und fürs Geldsparen bekannt." Hr.de Weck sitzt in einem Elfenbeinturm mit EU Tapeten.Er kann Kommentare schreiben, aber keinen Laden mit 6000 Angestellten führen od. sanieren.Ganz schlechte Wahl! Antworten
Für die seit langem anstehenden, dringlichen Reorganisationen suchte die SRG - wenn man der Presseberichterstattung Glauben schenken darf - einen Unternehmer mit Erfahrung im Medienbereich. Das hat man mit Herrn De Weck mit Sicherheit nicht gefunden. Man darf gespannt sein, wo er die SRG hinführen wird. Antworten
@stefan bucherr: 'linksextrem'?! *giggle* hört doch endlich mal auf mit so einem mist. warum muss denn immer alles sobald einem was nicht passt als 'links' (in diesem fall sogar -extrem) eingestuft werden? kann mir mal jemand diesen beiss-reflex erklären? Antworten
Wie die Kommentare in den div. Zeitungen zeigen, ist diese Wahl polarisiert. Die Hälfte jubelt, die andere Hälfte ist veräergert. Allein diese Tatsache zeigt, dass die Wahl falsch war. Ein Staatsfernsehen muss für die breite Masse sein und sollte nicht einen Graben verursachen. Eine von beiden Seiten besser akzeptiere Persönlichkeit wäre bestimmt zu finden gewesen. Antworten
Was für eine Wahl, unglaublich. Roger de Weck überzeugt durch Intelligenz und unglaubliche Sachkenntnis. Einziger Wehrmutstropfen, uns geht der mit Abstand beste Journalist des Landes verloren. Neben all den anderen, eher dilletantischen Journis, war er der wirklich einzige Lichtblick!!! Antworten
Einfach nur bravo! Es ist schon bedenklich, wie viele Herrn de Weck verunglimpfen! Jetzt muss man Herrn de Weck jedoch die notwendige Zeit geben! Viele Leutenegger-Fans wissen nicht oder haben vergessen, dass dieser Mitglied der JUSO und der SP war, bevor er einen Richtungswechsel vollzogen hat. Also lieber jemand der geradlinig zu seiner Meinung steht. Antworten
Das Niveau gewisser Kommentare ist ernüchternd. Räumen wir endlich mit den Vorurteilen von links/rechts auf. Herr de Weck ist eine gute Wahl. Er ist ein Intellektueller mit Bodenhaftung und ein Vordenker - genau das, was die SRG im Moment braucht. Antworten
Ob Herr de Weck da Posten glücklich wird? Der SRG-Generaldirektor ist kein Chefkommentator, trägt jedoch für vieles die Verantwortung. Ein gewichtiges Wort gilt der Personalpolitik. Die SRG ist ähnlich wie Brüssel eine Institution, wo die Meinung des "Endverbrauchers" nicht gefragt ist. De Weck wird sich eher politisch profilieren als bei der Unterhaltung oder gar beim Sport kostenrelevant sparen. Antworten
mit de weck wird die srg seriöser und der investigativer journalismus wird seine blütezeit erfahren. seriöser, weil de weck für seichte unterhaltung keine affinität hat und investigativer, weil de weck spitzenjournalisten ins srg holen wird. das einzig störende ist seine vergeistigte haltung. als ceo muss er auch sparen lernen. ich freue mich trotzdem auf ihn. Antworten
was für eine positive überraschung! es gibt sie also noch, die überraschungen in dieser schweiz, hurra! danke, erhoffe ich mir doch davon ein überzeugenderes, tiefgründigeres sfdrs-angebot... bitte hopp und ex mit dem ganzen seichten quatsch, der da nun seit jahren geboten wird. Antworten
Ein kleiner Schritt für Roger de Weck, ( Sie heissen halt Roger) ein Riesenschritt für die SRG, ein Quantensprung für die Politiker. Wenn das so weitergeht in der Sommersession, dann wird das Jahr 2010 in die Geschichte eingehen. Juhuuuuu, wie dazumal von Radio 24 von Roger Schawiniski nach Schellenberg zu hören. Wie es geendet hat, kläglich. Die Geschichte muss sich nicht wiederholen. Juhuuuu! Antworten
Weshalb wurde de Weck im Vorfeld nicht gehandelt? Jetzt, wo er gewählt ist, ist alles klar. Eine ausgezeichnete Wahl. Ein sehr belesener, integrativ wirkender und anständiger Mensch. Publizistisch eine Kapazität. Es wäre ihm zu gönnen, dass er an den geforderten Managementfähigkeiten in diesem undurchsichtigen Getriebe der SRG nicht aufgerieben wird. Sein Vorgänger hinterlässt ihm ja nichts gutes Antworten
Wenn die SRG wirklich so links wäre wie das einige behaupten hätte sie nicht so ein undemokratisches Wahlverfahren. Laut dem Artikel "Delegierte müssen innerhalb weniger Minuten neuen Generaldirektor wählen" auf dieser Webseite wurden die Delegierten erst 5 Minuten vor der Wahl über den einzigen Kandidaten informiert. Sie hatten keine andere Wahl als den Einervorschlag bestätigen. Antworten
Die SRG wird in den kommenden Jahren unter Spardruck stehen, und nicht alle Angebote für die Sprachminderheiten werden überleben können. Mit dem parteilosen (ungefähr Grünliberalen) Romand R. de Weck werden die Gräben eher überbrückt werden können als zB. mit dem Zürcher Rechtsfreisinnigen F. Leutenegger. Eine geschickte Wahl. Antworten
Roger de Weck ist kein Linker sondern ein Liberaler. Alle die sich unverschämt gegenüber ihn äussern haben erstens keinen Anstand gegenüber einem intelektuellen, erfolgreichen Mann und zweitens keine Ahnung was liberal bedeutet. Ich wünsche Roger de Weck viel Erfolg bei der Ausübung seines neuen Jobs. Antworten
Herr de Weck bekommt von einigen Schreibern usw. Vorschusslorbeeren. Ob diese verdient sind, sehen wir erst in Zukunft. Eines ist klar: der Mann ist ein reicher links liberaler Intellektueller und Turbo-Eu Fan.Es ist zu bezweifeln, ob er unternehmerische Führungsfähigkeiten hat. Ich glaube nicht, dass diese Wahl eine Sternstunde für das Schweizer Fernsehen war. Aber es gibt ja ausländische Sender. Antworten
Es geht doch nicht darum, ob Hr. deWeck intelligent ist und ein versierter Journalist. Es geht aber sehr wohl darum, ob er Mitglied des Club Hélvetique ist. Immerhin ist dies eine Organisation, welche explizit als Gegenpol zur SVP gegründet wurde und somit gegen eine Bundesratspartei. Hier muss deWeck ein deutliches Zeichen seiner Unabhängigkeit setzen, sonst ist er wirklich nicht eine gute Wahl. Antworten
Diese Wahl ist wirklich überraschend. Aber positiv. Endlich wieder ein Journalist und Publizist, der sein Handwerk versteht und nicht irgendein Strippenzieher... @ Hans Petersen: Dann schauen sie TeleZüri. Das ist eine Bastion der Rechten... @ Stefan Bucherr: Vom Parlament gewählt? Warum nicht gleich die Volkswahl. Los SVP, in die Hosen! Antworten
Jetzt erhalten wir wohl die fehlenden EU-kritischen Berichte. Jetzt vermittelt unser Staatssender die Meinung des Volkes. Nein, nein, die meinen nicht uns zu ihren Einsichten bekehren zu müssen, die wissen doch wem sie dienen, wer sie bezahlt. Subventioniert die EU unsern Staatspropagandasender zwecks künftiger Einnahmen? Antworten
Laut einigen Kommentaren könne man denken, Roger de Weck sei knapp links von Stalin und grüner als eine Bergwiese. In Wahrheit ist der Mann weder links, noch grün, sondern einfach nur intelligent und liberal im besten Sinn des Wortes. Was die meisten Kritiker zu stören scheint, ist, dass de Weck sich den Luxus leistet, eigene Meinungen zu haben. (Was in SVP-Kreisen pe se als höchst verdächtig gilt Antworten
Welch ein Glücksfall, dass sich der beste Publizist der Schweiz für dieses Amt zur Verfügung stellt. Seine Kommentare und Interviews sind seltene Lichtblicke in der Medienlandschaft. Ich wünsche ihm alles Gute und viel Erfolg. Ich freue mich sehr über diese Wahl. Antworten
Es ist ganz klar, dass diejenigen Leute enttäuscht sind, die wie immer die Filets von Staatsbetrieben gerne privatisieren möchten, um dann die Knochen herumzuzeigen, die zu nichts mehr nütze sind! Dem wird de Weck einen Riegel vorschieben! Dass "die Privaten" immer mehr Gebührenanteile beanspruchen zeigt doch, dass es vor allem um Profit und nicht um Qualität oder Offenheit geht... Antworten
Roger de Weck passt gut zur SRG. Er glaubt an den grossen Zusammenhang, die Rolle von übernationalen Gebilden und die ausgleichende und beschützende Rolle des Staates, der den Kasinokapitalismus in Schranken halten muss. Wir können uns auf die SRG als Trutzburg und Wahrer gefasst machen. Antworten
Super! - Gratuliere! Einen besseren hätte sich wohl kaum finden lassen - das hohe Niveau des Radio DRS wird uns erhalten bleiben - und fürs SF gibt's vielleicht sogar die Hoffnung auf Qualitätssteigerung, wer weiss, ich werde noch tv schauen. Man stelle sich vor, was unter einem Herrn F. Leutenegger zu erwarten gewesen wäre. Antworten
Ausgerechnet der EU-Turbo de Weck am Ruder des Staatsfernsehens... Ach so ein Zufall... Es scheint, dass das CH-Fernsehen am Ende ist. Zum Glück gibts Internetfernsehen, wo jeder seinem Geschmack nach Fernsehen kann, und diese linkslastige Augenwischerei kaltstellt... Antworten
Oh je SRG! Die Delegierten hätten wohl jeden verfügbaren Kandidaten gewählt, um Leutenegger nicht wählen zu müssen. Es bleibt nur noch die Hoffnung, dafür zukünftig von de Wecks mittlerweile unerträglich selbstgerechten, ja bigotten Kommentaren zu allen möglichen, jedoch immer gleichen Themen verschont zu bleiben. Schliesslich kann er seine Ideologie so zukünftig noch besser einbringen. Antworten
Ich bin traurig - Giacobbo (würde er doch nur Meier heissen, wäre einfacher zu schreiben) war mein Favorit! Es wird Tristesse einkehren, 1 gegen alle, aber dieser Deal war ein No Deal - laaangweilig! Und wieder eine Abwahl von unserem Übervater Christoph... Antworten
Herr de Weck ist eine absolut integre Persönlichkeit von höchster Intelligenz und der Fähigkeit, Fragen aller Art umfassend von allen Seiten betrachten zu können. Ich habe grosses Vertrauen in ihn, dass er sich der Sache als Ganzes widmen kann und wird. Er ist für mich eine ausgezeichnete Wahl. Ich gratuliere Herrn de Weck zur Wahl. Antworten
Wunderbar! Ich hoffe, dass mit Herrn de Weck nun das Niveau der Schweizer Sender wieder merklich steigt und freue mich sehr über diese überraschende Wahl! Da hat das zuständige Wahlgremium aber wirklich Kompetenz gezeigt! Ich wünsche Herrn de Weck in seinem neuen Wirken alles Gute für seine sicher nicht sehr leichte Aufgabe! Antworten
Gratulation eine ausgezeichnete Wahl. Hans Petersen/rolf zürcher, bitte, bitte, bitte:man höre doch endlich damit auf, alles was einem nicht passt mit LINKE zu beschimpfen. Ich bin ganz sicher, dass Herr de Weck auch Sie beide und andere (in die linke Ecke drängende-Menschen) überzeugen und erfreuen wird. Antworten
Skandal. Entweder wird der SRG Chef ab sofort vom Parlament gewaehlt (und repraesentiert politisch die Schweiz und nicht linksextrem) oder die SRG soll fallen gelassen werden - das Geld koennen wir fuer anderes gebrauchen als eine linke Propaganda Maschine. Antworten
Eine absolute Katastrophe diese Wahl, jetzt wo ein sog. "Clüblivertreter" (die Elite der CH) das Sagen hat ist's wohl endgültig geschehen um SFDRS...macht nichts, es gibt genügend andere und wesentlich bessere Sender! Viel Spass liebe Eidgenossen beim "Zappen" Antworten
Eine gute Entscheidung bei R. Weck's Lebenslauf und den weitsichtigen Inhalten aus vielen seiner publizierten Artikel. Auch der TA war lesbarer unter seiner Leitung :-) ahem . Wäre gut wenn sich dies auch in den Inhalten der SRG bemerkbar machen würde, vor allem im Radio. Antworten
Grossartig! Ich hätte nicht gedacht, dass dieser Job jemals an einen so guten Publizisten wie Roger de Weck gehen würde. Es wird sicher keine leichte Aufgabe, aber ich bin zuversichtlich, dass Herr de Weck sie meistern wird. Ich wünsche ihm viel Glück und freue mich darauf, die Qualität unseres Fernsehens endlich wieder steigen zu sehen! Antworten
Grundgütiger, das darf doch nicht wahr sein! Dieser Herr - der sich wie kein anderer darin gefälllt, selbstverliebt den Intellektuellen zu geben - lebt doch am Puls der Schweizerischen Gesellschaft völlig vorbei! Wie soll der bloss die SRG auf Trab halten/bringen?? Antworten




Buchegger Paul
Es graucht beides, sowohl eine öffentl. rechtliche (Service public) SRG wie auch Private. Private sind nur an Sendegebiete von Grossaglomerationen interessiert (Werbegelder). Es brauch aber eine SRG für alle Sprachregionen und Täler. Nur mit einer solchen Klammer kann die Eidgenossenschaft zusammengehalten und eine gewisse Qualität sichergestellt werden. Antworten