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«SBB-Passagiere müssen ihren Beitrag leisten»
Interview: Jonathan Spirig. Aktualisiert am 14.01.2010 44 Kommentare
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Die Preiserhöhung ist nach Ansicht des Direktors des VöV notwendig, wie er im Interview mit Tagesanzeiger.ch/Newsnet sagt. Seit drei Jahren habe man die Preise nicht erhöht, obwohl man das Angebot ausgebaut habe, sagt Peter Vollmer. Jetzt müsse man dies tun, um bei der Infrastruktur mithalten zu können.
Der Staat finanziere das ausgebaute Angebot «leider nicht», so Vollmer – und die Betreiber könnten «keine Geschenke» machen. Im Videointerview sagt er, auf wie hohe Mehreinnahmen der öffentliche Verkehr hofft. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)
Erstellt: 14.01.2010, 17:57 Uhr
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44 Kommentare
Ich bin als langjähriger Pendler wirklich froh, wenn uns die SBB nicht noch mehr Geschenke macht, denn die Geschenke der letzten Jahre reichen mir vollständig. Als da waren: Überfüllte Züge, kein Sitzplatz, wenig Personal auf den Zügen, verschmutze Sitze, waten durch ausgeschüttete Getränke aller Art, Verspätungen am Band, veraltetes Rollmaterial und Fahrgasterhebungen ad libitum ... Antworten
Immer weniger Pünktlichkkeit, Sauberkeit, täglicher Kampf um einen Sitzplatz. Als Nichtraucher muss ich den Rauchergestank von den neben mir Platz nehmenden "Rauchern" akzeptieren, Handy Gespräche mithören, mich über immmer mehr Pannen nerven und zukünftig dafür noch mehr bezahlen! Gute Verbindungen wie der Glarner Sprinter werden auf unatraktive Reisezeiten verschoben. -> Ich steige um aufs Auto. Antworten
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