Schweiz

Armin Walpen: Höhere TV-Gebühren ab 2011

SRG-Generaldirektor Armin Walpen hält eine Gebührenerhöhung für dringend nötig. Er spricht von einer «schwierigen Finanzperspektive» der SRG.

«Schwierigen Finanzperspektive der SRG»: Generaldirektor Armin Walpen.

«Schwierigen Finanzperspektive der SRG»: Generaldirektor Armin Walpen.

Artikel zum Thema

Heute zahlt jeder Haushalt jährlich 462 Franken für Radio und TV. Sollte die Gebührenerhöhung für 2011 nicht bewilligt werden, würden «Sparpakete mit Programmeinschnitten» notwendig.

Im Bericht «Medienkonvergenz und Wirtschaftlichkeit», welcher der Zeitung «Sonntag» vorliegt, spricht SRG-Generaldirektor Armin Walpen von einer «schwierigen Finanzperspektive» der SRG.

Dies unabhängig davon, ob Radio und TV zusammengelegt werden oder nicht – also unabhängig vom Projekt «Medienkonvergenz». Der SRG sei die Teuerung seit dem Jahr 2000 nicht mehr ausgeglichen worden, schreibt Walpen, dies sei «in Europa einmalig».

Und weiter: «Bei der Zunahme der Gesamtgebühren für Radio und Fernsehen liegt die Schweiz im Quervergleich am Schluss der Liste der europäischen Rundfunkanstalten.»

Geheimer Plan: So läuft die Fusion von Radio und TV

Radio DRS und das Schweizer Fernsehen (SF) sollen in Teilbereichen zusammengelegt werden und so die Kosten um jährlich 20 Millionen Franken senken. Dies geht aus dem Bericht «Konvergenz und Wirtschaftlichkeit» hervor. Das Papier stimmt der der SRG-Verwaltungsrat am Mittwoch ab.

Darin beantragt Walpen einen Mittelweg, die so genannte «Teilkonvergenz». DRS und SF sollen von einem Chief Executive Officer (CEO) geführt werden und keine eigene Direktionen mehr haben – wohl aber eigene Chefredaktionen.

Alle bisherigen Standorte von Radio und Fernsehen werden beibehalten, inklusive der Regionalstudios. Die Informations-Redaktionen von DRS und SF bleiben selbstständig. Andere Ressorts werden zusammengeführt: «Einzelne Fachredaktionen (Sport, Wissenschaft, Bildung, Kinder, Wetter, evtl. Kultur) oder Teile davon werden organisatorisch und örtlich zusammengefasst», heisst es in dem Bericht.

Zudem soll es für Radio und Fernsehen einen gemeinsamen Internet-Auftritt geben. Heute verfügen die beiden Unternehmen über eigene Websites. (bru)

Erstellt: 15.03.2009, 09:14 Uhr

WRITE A COMMENT







 Ausland



Verbleibende Anzahl Zeichen:

Mit dem Absenden des Kommentars erklärt sich der Leser mit nachfolgenden Bedingungen einverstanden: Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt. Telefonische Auskünfte werden keine erteilt. Ihr Kommentar kann auch auf Google und anderen Suchseiten gefunden werden.

80 Kommentare

Georg Steinegger

18.04.2009, 20:25 Uhr
Melden

Setzen Sie mal das Einkommen einer Kleinfamilie und 462Fr. in ein Verhältnis!! (????) Antworten


Robert Luginbühl

23.03.2009, 16:40 Uhr
Melden

Herr Walpen, sparen ist ihnen offenbar ein Fremdwort ! Direktionsfahrzeug. Die Löhne. Die schönen Ausflüge ihrer Mitarbeiter. So Sendungen wie Tag und Nacht, enfach unmöglich, weil ja kein Inhalt vorhanden ist. die politischen Sendungen sind ja nicht gerade Wirtschaftfreundlich. Das CH Fernsehen hat halt eine eigene Farbe.Die zeichen der Zeit haben sie offenbar nicht erkannt ! Antworten


Michael Meienhofer

16.03.2009, 09:35 Uhr
Melden

Was für ein Filz da wieder finanziell unterstützt wird? Dieses Gremium ist einer Demokratie unwürdig, mit solch diktatorischem Verhalten wird das Pulver bei den TV Zuschauer und Radiohörer bald verschossen sein. Eine reorganisation der SRG drängt sich dringend auf, bevor wir noch mehr Schrott konsumieren müssen! Antworten


Kurt Dolder

16.03.2009, 09:17 Uhr
Melden

Beizufügen ist auch noch, dass viele der kritisierten Sendungen sich mit einem Wettbewerb finanzieren. 100'000 Zuschauer oder mehr rufen für 80 Rappen an , um an einen Gewinn von Fr. 5'000.-- zu gelangen. Nur ein Gewinner wird gezogen, also bleibt der TV-Anstalt viel, man rechne. Eine Gebührenerhöhung ist demzufolge absolut unangebracht. Besser Haushalten mit den Finanzen gehört auch zum Job. Antworten


Ulrich Peter

16.03.2009, 06:16 Uhr
Melden

So lange sich das SF DRS, weiterhin richtung Mainstream und Amerika orieniert, völlig am Service Public vorbeisendet, und ich weiterhin mir den Schrott wie : Superstar, und all die anderen Ami-Seriensendung anschauen muss, werde ich weiterhin keine Billag bezahlen!!! Denn wer Billag bezahlt ist selber schuld und soll nicht ewig über diese lächerlichen Gebühren jammern. Antworten


Bernhard Textor

16.03.2009, 01:10 Uhr
Melden

Unglaublich: Weil TV und Radio so unterschiedliche Medien sind, wurde die frühere Zusammenlegung aufgegeben und in 2 Einheiten organisiert. Weder in der Personal-, noch in der Finanzabteilung hatte es Synergien gegeben, weil die verschiedenen Tätigkeitsfelder, Verträge und Abgeltungen zu verschieden waren. Jetzt will uns Walpen weissmachen, dass dies alles nicht mehr gelten soll! Antworten


Fred Berger

15.03.2009, 22:10 Uhr
Melden

Würde man nur von den effektiven Zuschauern Geld bekommen, gäbe es SF gar nicht. So etwas dürfte es in einem so fortschrittlichen Land wie die Schweiz auf keinen Fall geben. Aber Leuenberger wird älter und der "normale" Markt wird sich früher oder später durchsetzten. Dann müssen wir diesen Schrott nicht mehr finanzieren. Antworten


Günther Weigel

15.03.2009, 21:23 Uhr
Melden

sparen sie geld ein, dann können sie auch weiter existieren. die vielen sender und lange sendezeiten werden gar nicht benötigt. weniger ist mehr !! Antworten


Gustav Habegger

15.03.2009, 20:57 Uhr
Melden

Walpen und Deltenre abschaffen, Radio und Fernsehen nicht verheiraten (das Radio ist Einiges besser), sparen bei den überrissen teuer eingekauften Sportsendungen, niveaulose Sendungen abschaffen. Damit wäre schon Vieles erreicht und die Gebührenerhöhung weg vom Tisch. Zu den ewig gestrigen Billag-Stänkerern: ganze 18 Franken von den 462 gehen an die Billag. Würden Sie es für so wenig machen? Antworten


Jan van Berkel

15.03.2009, 20:22 Uhr
Melden

Ich glaube solche Seilschaften von Walpen und u.a. Deltenre sind in Europa einmalig. Unglaublich was uns zahlende Fernsehzuschauer da zugemutet wird. Hier muss nach meiner Meinung sofort ausgewechselt werden und Leute angestellt die etwas von Fernsehmachen verstehen, wie z.B. Kurt Felix. Dann kommen auch wieder gute Programme und mit ihnen die Zuschauerzufriedenheit. So geht is nicht weiter!! Antworten


Peter Maurer

15.03.2009, 20:02 Uhr
Melden

Dafür dass ich mir eine Sandra Boner anschauen muss, die auch nach 3 Jahren Moderation immer noch hohl in die Kamera blinzelt, sollte ich eigentlich Geld erhalten. Schaut man sich Walpen, Haldimann und Konsorte an, dann wird einem Angst und bange. Abschaffen diesen Klub, samt seinen Akteuren inklusive Leuenberger!!! Antworten


Hans Meier

15.03.2009, 18:53 Uhr
Melden

dann sollen sie halt sparen...laufen genug sendungen die es nicht wert sind gebühren zu bezahlen Antworten


Marc Baumann

15.03.2009, 18:51 Uhr
Melden

«Programmeinschnitte»? Ja gerne! Weniger SF DRS wäre endlich einmal eine gute Nachricht! Antworten


Marianne Gautschi

15.03.2009, 18:36 Uhr
Melden

Keine teuren Weltreisen mehr wäre schon ein Anfang. Was soll das, es gibt genug gute Reiseberichte. Und keine eigenen Serien mehr, ist eh nur Schrott. Das allein spart schon schön Geld ein. Mehr Sendungen wie "Netz Natur", dafür weg mit "Wetten dass". Ist doch einfach! Antworten


Rolf Raess

15.03.2009, 18:28 Uhr
Melden

Würde man ihn abschaffen und vielleicht den anderen Walliser (der vom Futball) könnte das Schweizervolk viel Geld sparen - aber eben die Mafia schafft sich nicht gern selbst ab. Arbeitet der Leuenberger gerade an einem Gedicht? Antworten


Hans Graf

15.03.2009, 18:14 Uhr
Melden

Es ist unglaublich, wie dieser aufgeblähte Staatsapparat in dieser Krise einerseits 2,8 Prozent Teurungsausgleich zahlen und gleichzeitig einen weiteren Aufschlag auf die Zwangsgebühren ankünden kann. Wann endlich kommt eine Partei und macht das einzig Richtige: Eine Initiative zur Abschaffung der Zwangsgebühren. Ein Erfolg wäre ihr sicher! Antworten


Alexander Meier

15.03.2009, 18:10 Uhr
Melden

Service Public heisst für mich zu aller erst: Unabhängige gute Nachrichten. Dafür bin ich auch bereit zu zahlen. Für alles andere gibts n einfaches Prinzip: Freie Marktwirtschaft. Wenns zB einen Markt für Folkloresendungen gibt, dann ertragen die Zuschauer auch die Werbung und dann kostet es auch keine Gebühren von denen die es nicht inreressiert - Das gilt auch für Kunst/Soaps/Sport - für alles Antworten


Jürgen Frantz

15.03.2009, 17:49 Uhr
Melden

Richtig, mehr Qualität ist zuerst gefordert und weniger Geldverschwendung bei der Produktion und Privilegien der Mitarbeiter. Und nun muss auch noch eine neues Radiogebäude her in Zürich?? Antworten


Giovanni Bernasconi

15.03.2009, 17:27 Uhr
Melden

Mein Vorschlag: Abschaffung der Gebeuhren. Sogar wenn die "Programe" zurueckgefahren werden, wird es niemand merken, da die Zuschauer fehlen! Die aufgeblasene und unnoetige Admistration wird ohne ihre (linke) Luft bleiben. Wem stoert das wircklich? Antworten


Hans Zumstein

15.03.2009, 17:17 Uhr
Melden

Die Bude SRG ganz dicht machen. Auf den Schrott aus der linken Leutschenbachküche kann ohne weiteres verzichtet werden. Und welchen Mehrwert bietet das Plauderi Staatsradio? Eben . . . ! Dann braucht's auch keine Billag Gebühreneintreiber mehr. Das wäre tatsächlich ein Gewinn für alle! Antworten


Hans Walter

15.03.2009, 16:58 Uhr
Melden

Man kann nur hoffen, dass tatsächlich «Sparpakete mit Programmeinschnitten» nötig sein werden. Dann wird Schund wie Music Star, Deal or no Deal, Glanz & Gloria, 1 gegen 100, Benissimo endlich aus dem Programm gestrichen. Antworten


Kurt Gsell

15.03.2009, 16:27 Uhr
Melden

Auf keinen Fall mehr Geld. Schlechter können die SRG-Programme ohnehin nicht mehr werden. Bei Qualitätssendern wie ZDF, ARD etc. ist Werbung nach 20 Uhr nicht erlaubt. Die SRG kann auch hier voll zuschlagen und bringt trotzdem viel zu oft Sendungen auf dem Schrott-Niveau von RTL & Co. Antworten


Thomi Horath

15.03.2009, 16:25 Uhr
Melden

Fernseher entsorgen und sorgenfrei. Ganz einfach. Antworten


Elsa Lüthi

15.03.2009, 16:03 Uhr
Melden

Herr Walpen würde besser endlich den aufgeblasenen Verwaltungsapparat der SRG einschränken. Dort liegt ein Riesensparpotential. Gebührenerhöhung ist zum heutigen Zeitpunkt mehr als eine Zumutung. Die Programme der SRG kann man sich eh nicht ansehen. Filzfirma müsste die SRG heissen. Vorsteher ML ist in einer Partei, die ausser fordern nichts konstruktives tun. Antworten


Hans Husistein

15.03.2009, 15:28 Uhr
Melden

Es ist eine Schande an eine Erhöhung der Gebühren zu denken. 1) Wird nur grossen Mist serviert, keine bildenden Programme. 2) Sollten sich die Herren ihre unverhältnismässigen Saläre unter die Lupe nehmen, der grösste Teile dieser Herren sind reine Parasiten. 3) Dazu kommt noch die Unverschämtheit der Billag. 4) Was dringend nötig wäre, sind die Gebühren zu senken,und gebildete Leute haben. Antworten


Dani Meier

15.03.2009, 15:09 Uhr
Melden

Ziemlich unverschämt, wie dieser ewige Chef des Leutschenbachs-Zirkus daher kommt. Sparen sollte man zuerst bei ihm selbst und seinen Posten streichen. Besser noch, den ganzen Laden schliessen, ein Schweiz-Fenster bei ARD einkaufen, unter Deutscher Leitung natürlich. Es wird eh hauptsächlich Deutsches Fernsehen konsumiert. Fernsehgebühren und viele Millionen Steuergeld können so gespart werden. Antworten


Mark Berger

15.03.2009, 15:09 Uhr
Melden

"Schweizer Casting mit Guantánamo-Häftlingen", wie der tagi heute titelt.. das wär doch ein Renner für eine neue Show, Herr Walpen! Hätte bestimmt bessere Einschaltquoten als Musicstar und 5gegen5... Antworten


Tom Kuhn

15.03.2009, 15:08 Uhr
Melden

Was leistet die SRG eigentlich? Spielshows, deren Gewinner sowie zugehörige Werbung vom Gebührenzahler unterstützt werden? Walpen soll streichen was er will. Die Konsumten werden sowieso nicht gefragt. Andere Medienmacher bieten weniger, aber diese erhalten auch keine Gebühren. SRG Angestellte sollen Billag Gebühren zahlen. Das Volk unterstüzt die Angestellten eines Staats-/Monopolbetriebes. Toll! Antworten


Wulf Ebner

15.03.2009, 14:42 Uhr
Melden

Service Publique? Wenn dann reicht genau EIN Programm in jeder Landessprache. Kein SF2, Info, Privatsender usw. Wie wärs denn mal mit einer demokratischen Volksbefragung zum Thema TV Gebühren? Viel Glück... Antworten


Abdul R. Furrer

15.03.2009, 14:36 Uhr
Melden

Mehr Geld für SF mit dem hoch trabenden - de facto aber lächerlichen - Zusatztitel "Idée Suisse" ? Und wofür ?? Gegenvorschlag : Privatisieren und dem Meistbietenden verschachern. Und wenn niemand die Ramschbude haben will, Strom abstellen und Stecker raus ! Mitarbeiter jedoch nicht auf die Strasse stellen, sondern im Gesundheitswesen umschulen. In Spitälern, usw. besteht Bedarf. Antworten


David Blatter

15.03.2009, 14:10 Uhr
Melden

Herr Walpen, Verkaufen Sie ihren PORSCHE CAYENN und Kaufen einen kleineren Wagen,da ich mein Auto auch selber Finanzieren muss bekomme keine subwenzionen. Gruss und en schöne Tag Antworten


Marie-Louise Dubois

15.03.2009, 13:50 Uhr
Melden

Mehr Geld für dieses Drittklass-Fernsehen im Leutschenbach? Eine phänomenale Zumutung, eine Ohrfeige ins Gesicht alle jener TV-Konsumenten, die noch ein Quäntchen Qualität haben möchten für ihr teures Zuschauer-Geld! Oder brauchts für das SRG-Wasserkopfmanagement höhere Löhne? Auch das ist aus Realitäts- und Vernunftsgründen strikte abzulehnen. Ein hundertfaches NEIN zu höheren SRG-Gebühren! Antworten


däni borer

15.03.2009, 13:17 Uhr
Melden

@Seb.Arnold. Wie recht Sie haben. Seit diese Direktorin dort ist herrscht noch mehr Filz. Diese Damen dort bringen wirklich nicht viel fertig. Sendungen müssen abgestzt werden (Tag und Nacht, roter Teppich). Andere verkommen zu Provinzpossen (Music Star). Wie wäre es mit einem Programm, dass dem Gebührenzahler gefällt?. Also zuerst mal Leistung zeigen, dann mehr Geld. Wie überall. Antworten


Roger Bohrer

15.03.2009, 13:14 Uhr
Melden

Statt das Budget unter die Lupe zu nehmen und nach Einsparungsmöglichkeiten zu suchen, kommt diesen wirtschaftsfremden Staatsangestellten nichts besseres in den Sinn als immer nur Gebührenerhöhungen zu fordern. Dabei gäbe es so viele Einsparungsmöglichkeiten. Bsp. Luxus vom eigenen Meteobüro streichen und Prognosen von Meteo Schweiz übernehmen, usw... Antworten


Sebastian Arnold

15.03.2009, 12:53 Uhr
Melden

Schaut dem Walpen in die Augen. Da stimmt was nicht. Und mit diesem SF stimmt auch was nicht. Da arbeiten Leute, die sonst nirgends einen Job finden würden. Sie haben alle Angst, und die Hierarchien sind bei diesem linken Sozi Sender schlimmer als in einer normalen gutbürgerlichen Organisation (die von links und nett nichts weiss). Sender abschaffen - Gebühren abschaffen - Walpen abschaffen. Antworten


Adi Avilos

15.03.2009, 12:52 Uhr
Melden

schauen sie mal herr walpen. das einzige was man sich bei srg halbwegs anschauen kann sind die nachrichten. der rest ist einfach nur absoluter mist und jetzt kommen sie frech dahergelaufen und verlagen mehr geld. mehr geld für was? allen wäre am meisten damit gedient, wenn die srg abgeschafft und dafür die privaten tv sender gefördert würden. Antworten


Bernhard Gut

15.03.2009, 12:46 Uhr
Melden

Es gibt nur eine Hoffnung: IPTV. Bis im Jahre 2011 werden wir alle über's Web fern schauen und zwar on demand. Dann gibt es für den jämmerlichen Service Public, der ja gar keiner ist, endlich keine Daseinsberechtigung mehr. Diesen linken Sozi Sender habe ich schon lange satt. Antworten


B runo E berhard

15.03.2009, 12:46 Uhr
Melden

Eine regional ausgewogene Tagesschau ist das einzige, was EINZIGE was allgemein finanziert werden soll. Den ganzen restliche SRG Filz und die Billag Bürakratie ABSCHAFFEN! Antworten


Bernhard Gut

15.03.2009, 12:34 Uhr
Melden

Es gibt nur eine Hoffnung: IPTV. Bis im Jahre 2011 werden wir alle über's Web fern schauen und zwar on demand. Dann gibt es für den jämmerlichen Service Public, der ja gar keiner ist, endlich keine Daseinsberechtigung mehr. Diesen linken Sozi Sender habe ich schon lange satt. Antworten


Andy Holmes

15.03.2009, 12:21 Uhr
Melden

Nein danke, ohne mich. Da werd ich meine Billag kündigen und nur noch DVD gucken. Informieren kann ich mich auch anders, via Printmedien, Internet. Unser Staatsfernsehen ist ein aufgeblähter Apparat und die Billag treibt die Zwangsgebühren dazu ein. Wo sind wir hier eigentlich? In der DDR? Antworten


Peter Meyer

15.03.2009, 12:15 Uhr
Melden

Man beachte die Formulierungen "Zunahme der Gesamtgebühren...im Quervergleich". Die Wahrheit ist, wir zahlen schon viel zu hohe Gebühren und missbräuchlich werden auch Internetbenutzer geschröpft. Mein Vorschlag: 3 TV Sender und 3 Radiosender, jeweils in den wichtigsten Landessprachen und Beschränkung auf die wichtigsten Sportevents (statt ALLE superteuren Sportarten in allen Sprachen). Antworten


Ronald Lack

15.03.2009, 12:12 Uhr
Melden

Auch mit höheren Gebühren gibts bei der SRG kein besseres Programm. Besser wäre Walpen und Delterne und die ganze Entourage würden zum Teufel gejagt. Ebenfalls sollten die Löhne dieser Nichtstuer und Geldverschleuderer gekürzt werden. Kein Wunder hängen Sie wie Kletten an der Spitze und verdienen noch üppig dazu. Antworten


Pascal Egli

15.03.2009, 11:57 Uhr
Melden

Ich wiederhole es gerne nochmals: SF Radio und Fernsehen sollen ihre Gebühren selber eintreiben und zwar so wie es heute bereits über Satellit geschieht. Dort wird das Signal verschlüsselt und jeder der SF Radio oder Fernsehen konsumieren will, bezieht eine Entschlüsselungskarte und zahlt dafür direkt. Keine Billag mehr, keine Zwangsgebühren und nur der zahlt, der konsumiert. Ende des Theaters! Antworten


Urs Dumermuth

15.03.2009, 11:48 Uhr
Melden

Der Staatsbetrieb SRG unter der Oberaufsicht des unfähigsten Bundesrates aller Zeiten, das ist wohl das schlimmste was uns geschehen konnte. Das Ergebnis ist jeden Tag zu sehen. Tele24 hatte bewiesen, dass es auch ohne Geld durchaus möglich ist ein gutes Fernsehen zu gestalten. Tele Züri beweist es regional auch. Man stelle sich die Qualtiät von Telezüri vor, mit den SRG Millionen. EIn Paradies! Antworten


Peter Meier

15.03.2009, 11:39 Uhr
Melden

... dann lieber die Sparpakete mit Programmeinschnitten. Würde mich gerne zur Verfügung stellen um den Laden auf Vordermann zu bringen. Zuerst mal 30% Stellen abbauen, nutzlose Sendungen kippen. Studios zusammenlegen etc. und schwupps wird der Laden so profitabel, dass man sogar die Gebühren inw enigen Jahren reduzieren kann. Antworten


Heinrich Lehmann

15.03.2009, 11:39 Uhr
Melden

Ja Herr Walpen , sparen , sparen und nochmals sparen. Es liegen mehr als 200 Millionen drin . Viele Programme sind wirklich für nichts oder nur die Macher die damit ihre Kohle abholen. Nehmen wir mal das Sonntagmorgen Programm , das schaut jetzt wirklich niemand . Ich erwarte an einem Regensonntag Unterhaltung und nicht dieses "Sternstunden" Gelabber. Antworten


Jan Holler

15.03.2009, 11:37 Uhr
Melden

Programmeinschnitte statt Gebührenerhöhung? - Ja klar, das ist die Lösung des Problems. Ich wüsste einige Sendungen des SF TV, die ich wegschneiden würde: Die Hälfte der volkstümlichen Sendungen, Deal or no deal, Musicstar. Mehr kommt mir leider nicht in den Sinn, den SF TV, das schaue ich mir eigentlich schon lange nicht mehr an. - Eine Frechheit, was dort einem für die Gebühren geboten wird. Antworten


Ursula Jungo Furfaro

15.03.2009, 11:36 Uhr
Melden

Genau richtig!Dann mehr Geld verlangen für Tv und Radio,die ein Muss sind wie Steuern für alle,die einen Tv und oder Radio besitzen,haben alle weniger Geld wegen der Finanzkrise!Aber die Billag besteht weiter,da kann man sich weiter ärgern ob deren TvSpots!,die gar keiner sehen mag und will! Die SRG soll doch die Reklamespots teurer machen,die Billag hat genug Geld!!! Antworten


Heiny W. Dürr

15.03.2009, 11:35 Uhr
Melden

Ja Herr Walpen fängt an zu sparen beim SF. Das ist viel besser als eine Gebührenerhöhung. Die können sie auch abfedern indem Sie die total blödsinnige und teure Billag Werbung im SF abstellen. Den grossen Quatsch wie Music Star können Sie bereits jetzt in die Wüste schicken und das Geld auf die Seite legen und damit die Gebühren Erhöhung bezahlen. Antworten


Norbert Kaufmann

15.03.2009, 11:21 Uhr
Melden

Streicht Al Dente, Glanz und Gloria, Deal or No Deal, Einer gegen Hundert, und die selbsternannten Sportexperten (Russi, Sutter und Co) und das Budget ist wieder in Ordnung. Nebenbei sollte man unbedingt die BILLAG ausradieren. Antworten


Johannes Wigger

15.03.2009, 11:17 Uhr
Melden

Ich bin sogar bereit, höhere Gebühren zu bezahlen, wenn dafür die Werbung gekippt wird (zumindest ab 20 Uhr, so wie in ARD). Dann entfällt auch der Quotendruck, welcher das CH Fernsehen immer näher ans Niveau der Verblödungs- Privatsender bringt. Qualität muss vor Quote kommen. Antworten


Zeno Koch

15.03.2009, 11:14 Uhr
Melden

Welch ein Hohn, noch höhere Gebühren für einen solchen Mist, im Sport immer noch mehr Schmalspur kommentatoren- und sogenannte Experten. dafür umsomehr Reklame Reklame, Reklame. Nein danke Antworten


Karin Traber

15.03.2009, 10:58 Uhr
Melden

Zuerst mal den Rotstift ansetzen und Ballast abstossen. Wenn ich mir überlege, wie bei Sportsendungen sogenannte Experten überall mitgezogen werden, graust es einem. Antworten


Heinz Dürst

15.03.2009, 10:55 Uhr
Melden

Warum brauchen wir mehr als je einen Sender für unsere Landessprachen ? Herr Walpen soll zuerst den Bleistift spitzen, Löhne überprüfen (seinen inkl.) überflüssiges Personal abbauen. Die geschützte Werkstatt ausmisten und LEISTUNG vorweisen.. Mehr Gebühren für mehr schlecht kopierte Sendungen. Nein Danke. Antworten


Ernst Fischer

15.03.2009, 10:25 Uhr
Melden

Mich würde interessieren, für was die SRG mehr Geld braucht. Man kann getrost auf eigene Prokduktionen verzichten und im Ausland einkaufen. Nur mehr Geld, damit man noch mehr Fussball senden kann, braucht es nicht, es gibt noch viele Randsportarten. Antworten


dani streuli

15.03.2009, 10:15 Uhr
Melden

Die sollen endlich wie Private Sender agieren. Die kriegen auch kein Geld von der Allgemeinheit. Dieses Programm ist keinen Rappen wert. Antworten


Martin Peter

15.03.2009, 10:12 Uhr
Melden

Ach ja? Sicher? Nicht bei mir! Ich werde mich bald weigern diese Gebühr zu entrichten und ich hoffe dass dies viele auch tun werden. Von mir aus kann der Herr Walpen schon sparen, wäre ja sowieso mal angebracht. Aber was meint er mit "Programmeinschnitten"? Das Staatsfernsehen gehört abgeschaft! Man wird es nicht merken! Somit NICHT einschneidend! Antworten


piero gros

15.03.2009, 10:08 Uhr
Melden

Herr Walpen sie haben eine feinfühligkeit wie ein bär. Falls sie es noch nicht bemerkt haben, kämpfen alle bürger mit der rezession resp. kosten nicht nur die srg. Und im dümmsten moment schreien sie nach mehr geld, dass uns in dieser schlechten zeit aus der tasche genommen werden soll. Gestern die krankenkasse und heute sie. Mehr programm wird auch durch eine erhöhung von ihnen eh nicht geboten. Antworten


Walter Schmid

15.03.2009, 10:05 Uhr
Melden

Herr Walpen könnte ja die SRG mal ein Jahr lang für nur 1 Franken führen, dann wäre auch schon viel Geld eingespart! Antworten


Gene Amdahl

15.03.2009, 09:57 Uhr
Melden

Es ist eine reine Augenwischerei, dass bei einer Zusammenlegung schlussendlich etwas gespart wird. Die Qualität wird unsäglich leiden. Interne Machtspiele und Politik wird diese Organisation noch mehr lähmen. Warum wird schon jetzt für Höhere TV-Gebühren ab 2011 'geworben'? Wenn nicht mindestens 10% =100Mio eingespart werden können: vergiss die Reorganisation. Antworten


Walter Schmid

15.03.2009, 09:52 Uhr
Melden

Warum führen wir eigentlich für die Zeitungen und andere Firmen nicht auch gleich Zwangsgebühren ein? Gleiches Recht für alle? Hört endlich auf mit dieser Geldklauerei! Die SRG soll etwas produzieren, für was Herr und Frau Schweizer auch bereit sind, dafür zu zaheln. Ich bin es NICHT! Antworten


Andreas Bänninger

15.03.2009, 09:48 Uhr
Melden

Sparpakete mit Programmeinschnitten bei nicht Erhöhung der Gebühren? Was könnte dem CHer Volk in diesem Fall besseres geschehen? Beibt zu hoffen, dass dann auch die "richtigen" Sendungen aus dem Programm geschnitten werden! Oder müsste man sich besser fragen: "Was wollen die bei diesem mageren goldenen Kalb überhaupt noch abspecken, was bliebe bei dem eh bereits äusserst seichten Angebot übrig?!? Antworten


Klaus Hermann

15.03.2009, 09:46 Uhr
Melden

Das ist ja zuviel des guten. Die Beilage in der jetzigen Form ist ein Desaster. Abzocke des Volkes. Antworten


Paula Gerber

15.03.2009, 09:40 Uhr
Melden

Das was SF an Qualität, Kreativität und Kultur in Bezug auf den Betrag von 462.- bietet, ist ein nie da gewesene Frechheit und wird nur von ihrer Dekadenz übertroffen. Die Zeiten der Abzocke neigen sich dem Ende zu und SF hat die Realität einmal mehr ausgebledet. Der Walpen möchte wohl wieder Porsche fahren, anstatt mit dem Zug zwischen ZH und BE hin und her zu pendeln. Antworten


Alexander Näpflin

15.03.2009, 09:39 Uhr
Melden

Die Vielzahl von Fernseh- und Radioprogrammen führt zu Qualitätsverlust und auch zu Druck für die Programmmacher. Das Deutschschweizer Fernsehen rudert unbeholfen auf dem TV-Teich; falsche Programme zu falschen Zeit am falschen Ort. Die viel zu hohen Werbetarife im Vergleich zu den privaten Sendern drängen eine Privatisierung der SRG auf. Ohne SF kann Man(n) leben, ich kann's auch ohne RTL und Co. Antworten


Georg Balmer

15.03.2009, 09:39 Uhr
Melden

Herr Walpen. Eine Reduktion Ihrer Sendungen ist sowieso nötig. Das Schweizer Fernsehen ist heute das politische Sprachrohr der CVP (zu der Sie ja gehören) und der Sozis. Es wird sowieso Zeit, das Pensum von Sven Epinay, Kurt Aeschbacher und allen anderen Gutverdienern die mit schwachen Auftritten Geld verdienen zu reduzieren. Gute Idee Herr Walpen und kein weiteres Geld mehr. Antworten


A. Erni

15.03.2009, 09:37 Uhr
Melden

Noch mehr TV-Gebühren, noch mehr amerikanische Soaps, noch mehr Blödelshows und Musicstar, noch höhere Einschaltquoten, noch mehr Werbung, noch mehr Schrott. Bravo! Antworten


Stefan Müller

15.03.2009, 09:35 Uhr
Melden

Da Volk muss den Gürtel enger schnallen - aber die SRG will uns weiter schröpfen!! Offenbar hat unser öffentlich-rechtliches Fernsehen nichts gelernt... Also: zuerst (wirklich) sparen, dann erst ene Gebührenerhöhung anfragen. Wir sollten endlich die Billag abschaffen und die Geühren vom Volk (per Abstimmung) festsetzen lassen - natürlich inflationsgebunden, damit sich das SRG nicht beklagen kann! Antworten


Fritz Meier

15.03.2009, 09:34 Uhr
Melden

Billag abschaffen, und die 10000 Angestellten der SRG bezahlen die gebühren, somit habt ihr mehr Geld Herr Walpen. Antworten


Peter Fuchs

15.03.2009, 09:33 Uhr
Melden

Bei den Bonis ist man auf die Barrikaden gestiegen so könnte man auch bei einigen Produktionskosten sparen. Wenn man sieht wie teuer die Rechte sind für die Uebernahme von einigen Veranstaltungen sollten die Verantwortlichen auch einmal sagen dass ist einfach zu teuer. Wir zahlen heute mehr wie unsere Nachbarn an Radio und Feernsehgebühren und die Programe sind nicht besser! Antworten


Sebastian Leemann

15.03.2009, 09:31 Uhr
Melden

Warum schafft man nicht das Billag ab? Jede Wohneinheit bezahlt eine Gebühr, TV und Radio inkl. Somit kann man sich den lächerlichen und ineffizienten Aufgabenbereich des Billag umsetzen und gleich die Gebühren senken. Eine zu aufgebauschte Inkasso Firma die in diesem Stil nicht mehr sein sollte und in dieser Zeit zu viel unnötiges Geld verbraucht. Antworten


Patrik Schmid

15.03.2009, 09:27 Uhr
Melden

Für so ein lausiges Programm noch bezahlen? Hört auf und schliesst euern verfilzten Laden! Die Gebühren könntet Ihr dann der UBS spenden...;-) Antworten


Andreas Grob

15.03.2009, 09:22 Uhr
Melden

Für mich passt das nicht zusammen: Man schätzt, dass die Billag für sich allein 55 Mio. CHF kostet. Ich unterstütze die Initiative von "Bye Bey Billag". Damit bekäme das Staatsfernsehen wahrscheinlich ohne Gebürenerhöhung mehr Geld. Zudem: Braucht es 8 Fernseh- u. 18 Radiosender für einen guten Service Public? Weniger Sender und eine Qualitätsverbesserung, zudem weniger Funktionäre bei SRG! Antworten


John Dierauer

15.03.2009, 09:17 Uhr
Melden

Da sage ich nur: Bye Bye Billag! Um Kosten zu sparen ist die Zusammenlegung der Website nur schon ein fadenscheiniges Argument. Ist doch einfach der Gipfel! Da schreien tausende von TV-Schauende nach Abschafung der Gebühren und niemand hört hin! Die sollen doch mal ihre Gehälter offen legen. Mal schauen was man da einspaaren kann. z.B. in facebook wollen diese Abschaffung über 31'000 registrierte! Antworten


Hans Schmid

15.03.2009, 09:06 Uhr
Melden

Da die SRG heute den Markt der elektronischen Medien in einer Art und Weise dominiert, welche kaum Spielraum für erfolgreiche private Angebote zulässt, wären "Sparpakete mit Programmeinschnitten" absolut wünschenswert. Antworten


Andreas R. Schulthess

15.03.2009, 09:05 Uhr
Melden

Programmeinschnitte beim SF wären schon längst überfällig; also an die Arbeit Herr Walpen! Antworten


Roli Meier

15.03.2009, 08:59 Uhr
Melden

Der Bund soll endlich die Gebühren abschaffen und der SRG erlauben für alle legal erhältlichen Produkte Werbung machen zu dürfen. Werbeminuten pro Stunde nach Gutdünken SRG. Zudem sollen sie senden dürfen was sie wollen ohne irgend einem Bildungsauftrag nachkommen zu müssen. Das Programm wird zwar dadurch kaum besser, aber wenigstens kostet uns der ganze Spass auch nichts mehr. Antworten


Ludwig Baggenstos

15.03.2009, 08:58 Uhr
Melden

Ich glaube ein Sparprogramm waere angebrachter. Auch sollte man vielleicht die Lohnstrukturen unter die Luppe nehmen. Nicht nur in der Privatwirtschaft sind die Loehne teilweise ueberrissen. Antworten


Albert Zimmermann

15.03.2009, 08:53 Uhr
Melden

Unterschriftensammlung zur Abschaffung des Staatsfernsehens SF TV SRG SSR DDR ideé suisse service public wäre nun wohl angezeigt. Die lieben Mitarbeiter werden im Staatsspeck und Verwaltungsfilz bei den Genossenkollegen schon Unterschlupf finden Allerdings wer organisiert dann die weltbewegenden Seifenoper-Komödien bei denen Lügnerinnen geadelt werden? Antworten


pedro nichteinverstanden

15.03.2009, 08:53 Uhr
Melden

ja genau.... für das ich kein CH TV schaue..... Antworten



Schweiz

Populär auf Facebook Privatsphäre

Immobilien

Marktplatz
Wohnung/Haus suchen

Weitere Immo-Links
homegate TV
Hypotheken vergleichen
Umzug
Immobilie inserieren
Inserat erfassen
Frühlingsdeko
homegate Lassen Sie jetzt schon den Frühling ins Haus. Mehr

In Partnerschaft mit:

Homegate

Lokale Suche

Marktplatz