Armin Walpen: Höhere TV-Gebühren ab 2011
Aktualisiert am 15.03.2009 80 Kommentare
«Schwierigen Finanzperspektive der SRG»: Generaldirektor Armin Walpen.
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Heute zahlt jeder Haushalt jährlich 462 Franken für Radio und TV. Sollte die Gebührenerhöhung für 2011 nicht bewilligt werden, würden «Sparpakete mit Programmeinschnitten» notwendig.
Im Bericht «Medienkonvergenz und Wirtschaftlichkeit», welcher der Zeitung «Sonntag» vorliegt, spricht SRG-Generaldirektor Armin Walpen von einer «schwierigen Finanzperspektive» der SRG.
Dies unabhängig davon, ob Radio und TV zusammengelegt werden oder nicht – also unabhängig vom Projekt «Medienkonvergenz». Der SRG sei die Teuerung seit dem Jahr 2000 nicht mehr ausgeglichen worden, schreibt Walpen, dies sei «in Europa einmalig».
Und weiter: «Bei der Zunahme der Gesamtgebühren für Radio und Fernsehen liegt die Schweiz im Quervergleich am Schluss der Liste der europäischen Rundfunkanstalten.»
Geheimer Plan: So läuft die Fusion von Radio und TV
Radio DRS und das Schweizer Fernsehen (SF) sollen in Teilbereichen zusammengelegt werden und so die Kosten um jährlich 20 Millionen Franken senken. Dies geht aus dem Bericht «Konvergenz und Wirtschaftlichkeit» hervor. Das Papier stimmt der der SRG-Verwaltungsrat am Mittwoch ab.
Darin beantragt Walpen einen Mittelweg, die so genannte «Teilkonvergenz». DRS und SF sollen von einem Chief Executive Officer (CEO) geführt werden und keine eigene Direktionen mehr haben – wohl aber eigene Chefredaktionen.
Alle bisherigen Standorte von Radio und Fernsehen werden beibehalten, inklusive der Regionalstudios. Die Informations-Redaktionen von DRS und SF bleiben selbstständig. Andere Ressorts werden zusammengeführt: «Einzelne Fachredaktionen (Sport, Wissenschaft, Bildung, Kinder, Wetter, evtl. Kultur) oder Teile davon werden organisatorisch und örtlich zusammengefasst», heisst es in dem Bericht.
Zudem soll es für Radio und Fernsehen einen gemeinsamen Internet-Auftritt geben. Heute verfügen die beiden Unternehmen über eigene Websites. (bru)
Erstellt: 15.03.2009, 09:14 Uhr
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80 Kommentare
Herr Walpen, sparen ist ihnen offenbar ein Fremdwort ! Direktionsfahrzeug. Die Löhne. Die schönen Ausflüge ihrer Mitarbeiter. So Sendungen wie Tag und Nacht, enfach unmöglich, weil ja kein Inhalt vorhanden ist. die politischen Sendungen sind ja nicht gerade Wirtschaftfreundlich. Das CH Fernsehen hat halt eine eigene Farbe.Die zeichen der Zeit haben sie offenbar nicht erkannt ! Antworten
Was für ein Filz da wieder finanziell unterstützt wird? Dieses Gremium ist einer Demokratie unwürdig, mit solch diktatorischem Verhalten wird das Pulver bei den TV Zuschauer und Radiohörer bald verschossen sein. Eine reorganisation der SRG drängt sich dringend auf, bevor wir noch mehr Schrott konsumieren müssen! Antworten
Beizufügen ist auch noch, dass viele der kritisierten Sendungen sich mit einem Wettbewerb finanzieren. 100'000 Zuschauer oder mehr rufen für 80 Rappen an , um an einen Gewinn von Fr. 5'000.-- zu gelangen. Nur ein Gewinner wird gezogen, also bleibt der TV-Anstalt viel, man rechne. Eine Gebührenerhöhung ist demzufolge absolut unangebracht. Besser Haushalten mit den Finanzen gehört auch zum Job. Antworten
So lange sich das SF DRS, weiterhin richtung Mainstream und Amerika orieniert, völlig am Service Public vorbeisendet, und ich weiterhin mir den Schrott wie : Superstar, und all die anderen Ami-Seriensendung anschauen muss, werde ich weiterhin keine Billag bezahlen!!! Denn wer Billag bezahlt ist selber schuld und soll nicht ewig über diese lächerlichen Gebühren jammern. Antworten
Unglaublich: Weil TV und Radio so unterschiedliche Medien sind, wurde die frühere Zusammenlegung aufgegeben und in 2 Einheiten organisiert. Weder in der Personal-, noch in der Finanzabteilung hatte es Synergien gegeben, weil die verschiedenen Tätigkeitsfelder, Verträge und Abgeltungen zu verschieden waren. Jetzt will uns Walpen weissmachen, dass dies alles nicht mehr gelten soll! Antworten
Würde man nur von den effektiven Zuschauern Geld bekommen, gäbe es SF gar nicht. So etwas dürfte es in einem so fortschrittlichen Land wie die Schweiz auf keinen Fall geben. Aber Leuenberger wird älter und der "normale" Markt wird sich früher oder später durchsetzten. Dann müssen wir diesen Schrott nicht mehr finanzieren. Antworten
Walpen und Deltenre abschaffen, Radio und Fernsehen nicht verheiraten (das Radio ist Einiges besser), sparen bei den überrissen teuer eingekauften Sportsendungen, niveaulose Sendungen abschaffen. Damit wäre schon Vieles erreicht und die Gebührenerhöhung weg vom Tisch. Zu den ewig gestrigen Billag-Stänkerern: ganze 18 Franken von den 462 gehen an die Billag. Würden Sie es für so wenig machen? Antworten
Ich glaube solche Seilschaften von Walpen und u.a. Deltenre sind in Europa einmalig. Unglaublich was uns zahlende Fernsehzuschauer da zugemutet wird. Hier muss nach meiner Meinung sofort ausgewechselt werden und Leute angestellt die etwas von Fernsehmachen verstehen, wie z.B. Kurt Felix. Dann kommen auch wieder gute Programme und mit ihnen die Zuschauerzufriedenheit. So geht is nicht weiter!! Antworten
Dafür dass ich mir eine Sandra Boner anschauen muss, die auch nach 3 Jahren Moderation immer noch hohl in die Kamera blinzelt, sollte ich eigentlich Geld erhalten. Schaut man sich Walpen, Haldimann und Konsorte an, dann wird einem Angst und bange. Abschaffen diesen Klub, samt seinen Akteuren inklusive Leuenberger!!! Antworten
Keine teuren Weltreisen mehr wäre schon ein Anfang. Was soll das, es gibt genug gute Reiseberichte. Und keine eigenen Serien mehr, ist eh nur Schrott. Das allein spart schon schön Geld ein. Mehr Sendungen wie "Netz Natur", dafür weg mit "Wetten dass". Ist doch einfach! Antworten
Es ist unglaublich, wie dieser aufgeblähte Staatsapparat in dieser Krise einerseits 2,8 Prozent Teurungsausgleich zahlen und gleichzeitig einen weiteren Aufschlag auf die Zwangsgebühren ankünden kann. Wann endlich kommt eine Partei und macht das einzig Richtige: Eine Initiative zur Abschaffung der Zwangsgebühren. Ein Erfolg wäre ihr sicher! Antworten
Service Public heisst für mich zu aller erst: Unabhängige gute Nachrichten. Dafür bin ich auch bereit zu zahlen. Für alles andere gibts n einfaches Prinzip: Freie Marktwirtschaft. Wenns zB einen Markt für Folkloresendungen gibt, dann ertragen die Zuschauer auch die Werbung und dann kostet es auch keine Gebühren von denen die es nicht inreressiert - Das gilt auch für Kunst/Soaps/Sport - für alles Antworten
Mein Vorschlag: Abschaffung der Gebeuhren. Sogar wenn die "Programe" zurueckgefahren werden, wird es niemand merken, da die Zuschauer fehlen! Die aufgeblasene und unnoetige Admistration wird ohne ihre (linke) Luft bleiben. Wem stoert das wircklich? Antworten
Die Bude SRG ganz dicht machen. Auf den Schrott aus der linken Leutschenbachküche kann ohne weiteres verzichtet werden. Und welchen Mehrwert bietet das Plauderi Staatsradio? Eben . . . ! Dann braucht's auch keine Billag Gebühreneintreiber mehr. Das wäre tatsächlich ein Gewinn für alle! Antworten
Auf keinen Fall mehr Geld. Schlechter können die SRG-Programme ohnehin nicht mehr werden. Bei Qualitätssendern wie ZDF, ARD etc. ist Werbung nach 20 Uhr nicht erlaubt. Die SRG kann auch hier voll zuschlagen und bringt trotzdem viel zu oft Sendungen auf dem Schrott-Niveau von RTL & Co. Antworten
Herr Walpen würde besser endlich den aufgeblasenen Verwaltungsapparat der SRG einschränken. Dort liegt ein Riesensparpotential. Gebührenerhöhung ist zum heutigen Zeitpunkt mehr als eine Zumutung. Die Programme der SRG kann man sich eh nicht ansehen. Filzfirma müsste die SRG heissen. Vorsteher ML ist in einer Partei, die ausser fordern nichts konstruktives tun. Antworten
Es ist eine Schande an eine Erhöhung der Gebühren zu denken. 1) Wird nur grossen Mist serviert, keine bildenden Programme. 2) Sollten sich die Herren ihre unverhältnismässigen Saläre unter die Lupe nehmen, der grösste Teile dieser Herren sind reine Parasiten. 3) Dazu kommt noch die Unverschämtheit der Billag. 4) Was dringend nötig wäre, sind die Gebühren zu senken,und gebildete Leute haben. Antworten
Ziemlich unverschämt, wie dieser ewige Chef des Leutschenbachs-Zirkus daher kommt. Sparen sollte man zuerst bei ihm selbst und seinen Posten streichen. Besser noch, den ganzen Laden schliessen, ein Schweiz-Fenster bei ARD einkaufen, unter Deutscher Leitung natürlich. Es wird eh hauptsächlich Deutsches Fernsehen konsumiert. Fernsehgebühren und viele Millionen Steuergeld können so gespart werden. Antworten
Was leistet die SRG eigentlich? Spielshows, deren Gewinner sowie zugehörige Werbung vom Gebührenzahler unterstützt werden? Walpen soll streichen was er will. Die Konsumten werden sowieso nicht gefragt. Andere Medienmacher bieten weniger, aber diese erhalten auch keine Gebühren. SRG Angestellte sollen Billag Gebühren zahlen. Das Volk unterstüzt die Angestellten eines Staats-/Monopolbetriebes. Toll! Antworten
Mehr Geld für SF mit dem hoch trabenden - de facto aber lächerlichen - Zusatztitel "Idée Suisse" ? Und wofür ?? Gegenvorschlag : Privatisieren und dem Meistbietenden verschachern. Und wenn niemand die Ramschbude haben will, Strom abstellen und Stecker raus ! Mitarbeiter jedoch nicht auf die Strasse stellen, sondern im Gesundheitswesen umschulen. In Spitälern, usw. besteht Bedarf. Antworten
Mehr Geld für dieses Drittklass-Fernsehen im Leutschenbach? Eine phänomenale Zumutung, eine Ohrfeige ins Gesicht alle jener TV-Konsumenten, die noch ein Quäntchen Qualität haben möchten für ihr teures Zuschauer-Geld! Oder brauchts für das SRG-Wasserkopfmanagement höhere Löhne? Auch das ist aus Realitäts- und Vernunftsgründen strikte abzulehnen. Ein hundertfaches NEIN zu höheren SRG-Gebühren! Antworten
@Seb.Arnold. Wie recht Sie haben. Seit diese Direktorin dort ist herrscht noch mehr Filz. Diese Damen dort bringen wirklich nicht viel fertig. Sendungen müssen abgestzt werden (Tag und Nacht, roter Teppich). Andere verkommen zu Provinzpossen (Music Star). Wie wäre es mit einem Programm, dass dem Gebührenzahler gefällt?. Also zuerst mal Leistung zeigen, dann mehr Geld. Wie überall. Antworten
Statt das Budget unter die Lupe zu nehmen und nach Einsparungsmöglichkeiten zu suchen, kommt diesen wirtschaftsfremden Staatsangestellten nichts besseres in den Sinn als immer nur Gebührenerhöhungen zu fordern. Dabei gäbe es so viele Einsparungsmöglichkeiten. Bsp. Luxus vom eigenen Meteobüro streichen und Prognosen von Meteo Schweiz übernehmen, usw... Antworten
Schaut dem Walpen in die Augen. Da stimmt was nicht. Und mit diesem SF stimmt auch was nicht. Da arbeiten Leute, die sonst nirgends einen Job finden würden. Sie haben alle Angst, und die Hierarchien sind bei diesem linken Sozi Sender schlimmer als in einer normalen gutbürgerlichen Organisation (die von links und nett nichts weiss). Sender abschaffen - Gebühren abschaffen - Walpen abschaffen. Antworten
schauen sie mal herr walpen. das einzige was man sich bei srg halbwegs anschauen kann sind die nachrichten. der rest ist einfach nur absoluter mist und jetzt kommen sie frech dahergelaufen und verlagen mehr geld. mehr geld für was? allen wäre am meisten damit gedient, wenn die srg abgeschafft und dafür die privaten tv sender gefördert würden. Antworten
Es gibt nur eine Hoffnung: IPTV. Bis im Jahre 2011 werden wir alle über's Web fern schauen und zwar on demand. Dann gibt es für den jämmerlichen Service Public, der ja gar keiner ist, endlich keine Daseinsberechtigung mehr. Diesen linken Sozi Sender habe ich schon lange satt. Antworten
Es gibt nur eine Hoffnung: IPTV. Bis im Jahre 2011 werden wir alle über's Web fern schauen und zwar on demand. Dann gibt es für den jämmerlichen Service Public, der ja gar keiner ist, endlich keine Daseinsberechtigung mehr. Diesen linken Sozi Sender habe ich schon lange satt. Antworten
Nein danke, ohne mich. Da werd ich meine Billag kündigen und nur noch DVD gucken. Informieren kann ich mich auch anders, via Printmedien, Internet. Unser Staatsfernsehen ist ein aufgeblähter Apparat und die Billag treibt die Zwangsgebühren dazu ein. Wo sind wir hier eigentlich? In der DDR? Antworten
Man beachte die Formulierungen "Zunahme der Gesamtgebühren...im Quervergleich". Die Wahrheit ist, wir zahlen schon viel zu hohe Gebühren und missbräuchlich werden auch Internetbenutzer geschröpft. Mein Vorschlag: 3 TV Sender und 3 Radiosender, jeweils in den wichtigsten Landessprachen und Beschränkung auf die wichtigsten Sportevents (statt ALLE superteuren Sportarten in allen Sprachen). Antworten
Auch mit höheren Gebühren gibts bei der SRG kein besseres Programm. Besser wäre Walpen und Delterne und die ganze Entourage würden zum Teufel gejagt. Ebenfalls sollten die Löhne dieser Nichtstuer und Geldverschleuderer gekürzt werden. Kein Wunder hängen Sie wie Kletten an der Spitze und verdienen noch üppig dazu. Antworten
Ich wiederhole es gerne nochmals: SF Radio und Fernsehen sollen ihre Gebühren selber eintreiben und zwar so wie es heute bereits über Satellit geschieht. Dort wird das Signal verschlüsselt und jeder der SF Radio oder Fernsehen konsumieren will, bezieht eine Entschlüsselungskarte und zahlt dafür direkt. Keine Billag mehr, keine Zwangsgebühren und nur der zahlt, der konsumiert. Ende des Theaters! Antworten
Der Staatsbetrieb SRG unter der Oberaufsicht des unfähigsten Bundesrates aller Zeiten, das ist wohl das schlimmste was uns geschehen konnte. Das Ergebnis ist jeden Tag zu sehen. Tele24 hatte bewiesen, dass es auch ohne Geld durchaus möglich ist ein gutes Fernsehen zu gestalten. Tele Züri beweist es regional auch. Man stelle sich die Qualtiät von Telezüri vor, mit den SRG Millionen. EIn Paradies! Antworten
... dann lieber die Sparpakete mit Programmeinschnitten. Würde mich gerne zur Verfügung stellen um den Laden auf Vordermann zu bringen. Zuerst mal 30% Stellen abbauen, nutzlose Sendungen kippen. Studios zusammenlegen etc. und schwupps wird der Laden so profitabel, dass man sogar die Gebühren inw enigen Jahren reduzieren kann. Antworten
Ja Herr Walpen , sparen , sparen und nochmals sparen. Es liegen mehr als 200 Millionen drin . Viele Programme sind wirklich für nichts oder nur die Macher die damit ihre Kohle abholen. Nehmen wir mal das Sonntagmorgen Programm , das schaut jetzt wirklich niemand . Ich erwarte an einem Regensonntag Unterhaltung und nicht dieses "Sternstunden" Gelabber. Antworten
Programmeinschnitte statt Gebührenerhöhung? - Ja klar, das ist die Lösung des Problems. Ich wüsste einige Sendungen des SF TV, die ich wegschneiden würde: Die Hälfte der volkstümlichen Sendungen, Deal or no deal, Musicstar. Mehr kommt mir leider nicht in den Sinn, den SF TV, das schaue ich mir eigentlich schon lange nicht mehr an. - Eine Frechheit, was dort einem für die Gebühren geboten wird. Antworten
Genau richtig!Dann mehr Geld verlangen für Tv und Radio,die ein Muss sind wie Steuern für alle,die einen Tv und oder Radio besitzen,haben alle weniger Geld wegen der Finanzkrise!Aber die Billag besteht weiter,da kann man sich weiter ärgern ob deren TvSpots!,die gar keiner sehen mag und will! Die SRG soll doch die Reklamespots teurer machen,die Billag hat genug Geld!!! Antworten
Ja Herr Walpen fängt an zu sparen beim SF. Das ist viel besser als eine Gebührenerhöhung. Die können sie auch abfedern indem Sie die total blödsinnige und teure Billag Werbung im SF abstellen. Den grossen Quatsch wie Music Star können Sie bereits jetzt in die Wüste schicken und das Geld auf die Seite legen und damit die Gebühren Erhöhung bezahlen. Antworten
Ich bin sogar bereit, höhere Gebühren zu bezahlen, wenn dafür die Werbung gekippt wird (zumindest ab 20 Uhr, so wie in ARD). Dann entfällt auch der Quotendruck, welcher das CH Fernsehen immer näher ans Niveau der Verblödungs- Privatsender bringt. Qualität muss vor Quote kommen. Antworten
Warum brauchen wir mehr als je einen Sender für unsere Landessprachen ? Herr Walpen soll zuerst den Bleistift spitzen, Löhne überprüfen (seinen inkl.) überflüssiges Personal abbauen. Die geschützte Werkstatt ausmisten und LEISTUNG vorweisen.. Mehr Gebühren für mehr schlecht kopierte Sendungen. Nein Danke. Antworten
Mich würde interessieren, für was die SRG mehr Geld braucht. Man kann getrost auf eigene Prokduktionen verzichten und im Ausland einkaufen. Nur mehr Geld, damit man noch mehr Fussball senden kann, braucht es nicht, es gibt noch viele Randsportarten. Antworten
Ach ja? Sicher? Nicht bei mir! Ich werde mich bald weigern diese Gebühr zu entrichten und ich hoffe dass dies viele auch tun werden. Von mir aus kann der Herr Walpen schon sparen, wäre ja sowieso mal angebracht. Aber was meint er mit "Programmeinschnitten"? Das Staatsfernsehen gehört abgeschaft! Man wird es nicht merken! Somit NICHT einschneidend! Antworten
Herr Walpen sie haben eine feinfühligkeit wie ein bär. Falls sie es noch nicht bemerkt haben, kämpfen alle bürger mit der rezession resp. kosten nicht nur die srg. Und im dümmsten moment schreien sie nach mehr geld, dass uns in dieser schlechten zeit aus der tasche genommen werden soll. Gestern die krankenkasse und heute sie. Mehr programm wird auch durch eine erhöhung von ihnen eh nicht geboten. Antworten
Es ist eine reine Augenwischerei, dass bei einer Zusammenlegung schlussendlich etwas gespart wird. Die Qualität wird unsäglich leiden. Interne Machtspiele und Politik wird diese Organisation noch mehr lähmen. Warum wird schon jetzt für Höhere TV-Gebühren ab 2011 'geworben'? Wenn nicht mindestens 10% =100Mio eingespart werden können: vergiss die Reorganisation. Antworten
Warum führen wir eigentlich für die Zeitungen und andere Firmen nicht auch gleich Zwangsgebühren ein? Gleiches Recht für alle? Hört endlich auf mit dieser Geldklauerei! Die SRG soll etwas produzieren, für was Herr und Frau Schweizer auch bereit sind, dafür zu zaheln. Ich bin es NICHT! Antworten
Sparpakete mit Programmeinschnitten bei nicht Erhöhung der Gebühren? Was könnte dem CHer Volk in diesem Fall besseres geschehen? Beibt zu hoffen, dass dann auch die "richtigen" Sendungen aus dem Programm geschnitten werden! Oder müsste man sich besser fragen: "Was wollen die bei diesem mageren goldenen Kalb überhaupt noch abspecken, was bliebe bei dem eh bereits äusserst seichten Angebot übrig?!? Antworten
Das was SF an Qualität, Kreativität und Kultur in Bezug auf den Betrag von 462.- bietet, ist ein nie da gewesene Frechheit und wird nur von ihrer Dekadenz übertroffen. Die Zeiten der Abzocke neigen sich dem Ende zu und SF hat die Realität einmal mehr ausgebledet. Der Walpen möchte wohl wieder Porsche fahren, anstatt mit dem Zug zwischen ZH und BE hin und her zu pendeln. Antworten
Die Vielzahl von Fernseh- und Radioprogrammen führt zu Qualitätsverlust und auch zu Druck für die Programmmacher. Das Deutschschweizer Fernsehen rudert unbeholfen auf dem TV-Teich; falsche Programme zu falschen Zeit am falschen Ort. Die viel zu hohen Werbetarife im Vergleich zu den privaten Sendern drängen eine Privatisierung der SRG auf. Ohne SF kann Man(n) leben, ich kann's auch ohne RTL und Co. Antworten
Herr Walpen. Eine Reduktion Ihrer Sendungen ist sowieso nötig. Das Schweizer Fernsehen ist heute das politische Sprachrohr der CVP (zu der Sie ja gehören) und der Sozis. Es wird sowieso Zeit, das Pensum von Sven Epinay, Kurt Aeschbacher und allen anderen Gutverdienern die mit schwachen Auftritten Geld verdienen zu reduzieren. Gute Idee Herr Walpen und kein weiteres Geld mehr. Antworten
Da Volk muss den Gürtel enger schnallen - aber die SRG will uns weiter schröpfen!! Offenbar hat unser öffentlich-rechtliches Fernsehen nichts gelernt... Also: zuerst (wirklich) sparen, dann erst ene Gebührenerhöhung anfragen. Wir sollten endlich die Billag abschaffen und die Geühren vom Volk (per Abstimmung) festsetzen lassen - natürlich inflationsgebunden, damit sich das SRG nicht beklagen kann! Antworten
Bei den Bonis ist man auf die Barrikaden gestiegen so könnte man auch bei einigen Produktionskosten sparen. Wenn man sieht wie teuer die Rechte sind für die Uebernahme von einigen Veranstaltungen sollten die Verantwortlichen auch einmal sagen dass ist einfach zu teuer. Wir zahlen heute mehr wie unsere Nachbarn an Radio und Feernsehgebühren und die Programe sind nicht besser! Antworten
Warum schafft man nicht das Billag ab? Jede Wohneinheit bezahlt eine Gebühr, TV und Radio inkl. Somit kann man sich den lächerlichen und ineffizienten Aufgabenbereich des Billag umsetzen und gleich die Gebühren senken. Eine zu aufgebauschte Inkasso Firma die in diesem Stil nicht mehr sein sollte und in dieser Zeit zu viel unnötiges Geld verbraucht. Antworten
Für mich passt das nicht zusammen: Man schätzt, dass die Billag für sich allein 55 Mio. CHF kostet. Ich unterstütze die Initiative von "Bye Bey Billag". Damit bekäme das Staatsfernsehen wahrscheinlich ohne Gebürenerhöhung mehr Geld. Zudem: Braucht es 8 Fernseh- u. 18 Radiosender für einen guten Service Public? Weniger Sender und eine Qualitätsverbesserung, zudem weniger Funktionäre bei SRG! Antworten
Da sage ich nur: Bye Bye Billag! Um Kosten zu sparen ist die Zusammenlegung der Website nur schon ein fadenscheiniges Argument. Ist doch einfach der Gipfel! Da schreien tausende von TV-Schauende nach Abschafung der Gebühren und niemand hört hin! Die sollen doch mal ihre Gehälter offen legen. Mal schauen was man da einspaaren kann. z.B. in facebook wollen diese Abschaffung über 31'000 registrierte! Antworten
Der Bund soll endlich die Gebühren abschaffen und der SRG erlauben für alle legal erhältlichen Produkte Werbung machen zu dürfen. Werbeminuten pro Stunde nach Gutdünken SRG. Zudem sollen sie senden dürfen was sie wollen ohne irgend einem Bildungsauftrag nachkommen zu müssen. Das Programm wird zwar dadurch kaum besser, aber wenigstens kostet uns der ganze Spass auch nichts mehr. Antworten
Unterschriftensammlung zur Abschaffung des Staatsfernsehens SF TV SRG SSR DDR ideé suisse service public wäre nun wohl angezeigt. Die lieben Mitarbeiter werden im Staatsspeck und Verwaltungsfilz bei den Genossenkollegen schon Unterschlupf finden Allerdings wer organisiert dann die weltbewegenden Seifenoper-Komödien bei denen Lügnerinnen geadelt werden? Antworten
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Georg Steinegger
Setzen Sie mal das Einkommen einer Kleinfamilie und 462Fr. in ein Verhältnis!! (????) Antworten