Schweiz

SVP: Ein einzig Volk von Minarett-Gegnern

In Sachen Minarett-Initiative herrscht bei der SVP-Fraktion Einigkeit. Sie unterstützt das Volksbegehren einstimmig, wie sie heute bekanntgab.

Soll in der Schweiz nicht gebaut werden: Ein Minarett,hier einer Moschee in Istanbul.

Soll in der Schweiz nicht gebaut werden: Ein Minarett,hier einer Moschee in Istanbul.
Bild: Keystone

Die Fraktion wolle damit «der schleichenden Islamisierung der Schweiz und der fortschreitenden Aushöhlung unseres Rechtsstaates Einhalt gebieten». Minarette hätten keinen religiösen Charakter, sondern seien reine Machtsymbole und Ausdruck einer intoleranten Kultur.

Diese stellt nach Auffassung der SVP ihr Recht über das jeweilige Landesrecht, was die Fraktion vehement bekämpft. Es sei an der Zeit, eine Grenze zu setzen, sonst folgten auf die Minarette bald die Gebetsrufer und schliesslich die Einführung der Scharia, heisst es in dem Communiqué weiter.

Bauverbot für Minarette in der Verfassung verankert

Die Initiative war von einem aus SVP- und EDU-Politikern gebildeten Komitee lanciert und Mitte letzten Jahres mit der nötigen Zahl von Unterschriften eingereicht worden. Sie verlangt, dass ein Bauverbot für Minarette in der Bundesverfassung verankert wird.

Der Bundesrat lehnt das Volksbegehren ab. Nach seiner Ansicht verstösst es gegen Menschenrechte und gefährdet den religiösen Frieden sowie das Ansehen der Schweiz. Die Lancierung der Initiative hatte in der islamischen Welt bereits Entrüstung ausgelöst. (oku/sda/)

Erstellt: 21.02.2009, 18:29 Uhr

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82 Kommentare

Martin Benz

06.10.2009, 20:12 Uhr
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Zitat Soraya P 22.02.09 20:36 Uhr: ... ihr kennt alle den Islam nicht. Geht mal in die Türkei! Da gibt es Mengen von Kirchen! Das Zusammenleben zwischen Muslimen und Christen ist in der Türkei friedlich, da gibt es keine Probleme!... Träum mal weiter und schaue mal ein bischen auf Nachrichten die nicht auf der Titelseite sind. Vieleicht wird dir dann klar das deine Aussage nicht die Wahrheit ist. Antworten


Stefanie Weber

07.03.2009, 10:17 Uhr
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Es gibt Moscheen in der Schweiz für alle Muslime, die ihre Religion ausleben wollen. Das ist in Ordnung, hier spreche ich in erster Linie die Religionsfreiheit an. Aber bei den Moscheen wird es bleiben. Die Schweiz soll noch Schweiz sein dürfen und deshalb soll es auch ein Nein zur Zentralmoschee in Bern geben. Alleine deshalb, und nicht weil es Muslime sind, NEIN zum Minarett! Antworten


Peter Zurbrügg

24.02.2009, 07:49 Uhr
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Ich dachte natürlich nicht an die "christlichen Werte," die die Katholische Kirche für sich in Anspruch nimmt! Sondern an die Jüdischen, und später von den Christen übernommenen Gesetze, die Zehn Gebote! Auf dieser Grundlage sind immer noch die meisten Gesetze der Christlichen Nationen aufgebaut. Antworten


Soraya magdalena

24.02.2009, 00:21 Uhr
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Das alles ist meiner Meinung nach ein Scheinproblem, es geht nicht um die Minarette oder das Kopftuch, es hat mit Politik zu tun! Gegenrecht: Woher kommt das Öl eigentlich? Wen man schon nimmt, sollte man auch etwas geben! Eine Minarette ist nicht zu viel verlangt! Der Islam ist keine Kriegserklärung an den Christentum! Antworten


Patrick Widmer

23.02.2009, 18:24 Uhr
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"Wenn wir uns auf die Christlichen Werte, die eine ganze Zivilisation erfolgreich aufgebaut haben, neu besinnen, brauchts keine Verbote." Welche Kultur denn? 1500 Jahre brutalste Unterdrückung und Ausbeutung hat die kat. Kirche zu verantworten...erst als sich ein paar kluge Köpfe wagten die Antike wieder aufleben zu lassen ist man wieder auf den Vor-Christlichen Stand zurück gekommen! Bravo! Antworten


Sandro Kehrer

23.02.2009, 17:45 Uhr
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Weder ein Minarett noch der Islam an sich stellt irgendeine Gefahr für die Schweiz oder für hiesige Werte dar. Gefahren drohen von Extremisten. Deren Gedankengut lässt sich aber nicht durch ein Minarett-Verbot fernhalten, weil sich solche Personen auch andernorts zu konspirativen Versammlungen treffen werden. Bspw. in einer Kirche: Dort ist die Gefahr am geringsten, auf andere Menschen zu treffen. Antworten


Peter H. Kuhn

23.02.2009, 17:15 Uhr
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Die Ausrichtung der Minarett-Kampagne ist richtig: Gerade die Frauen sollen sich einmal überlegen, was der Islam bietet: Eine bedingungslose (aus unserer Sicht entwürdigende) Unterwerfung! Eine Religion, die solch brutale Methoden, wie die Scharia propagiert, muss generell abgelehnt werden, rein schon aus Menschrechtsgründen. Solche Entwicklungen, sowie die stetige Zunahme des Islams durch Einwanderung dürfen nicht unterstützt werden. Es gibt Grenzen bei Toleranz und Verständnis. Antworten


Dan Elser

23.02.2009, 14:45 Uhr
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Die CH muss endlich damit aufhören, die Interessen aller Rand-Gruppen und fremden Regierungen höher einzustufen als das Wohl der eigenen Bürger. Wir müssen in Sachen Toleranz und Liberalismus nicht ständig neue Massstäbe setzten. Wenn wir Schweizer finden, unser Land braucht keine Minarette, dann müssen wir uns niemandem gegenüber rechtfertigen. Wem's nicht passt, kann ja anderswo hin gehen. Antworten


Martin Kramer

23.02.2009, 13:35 Uhr
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es ist einfach nur traurig, dass es noch Menschen gibt die so untollerant sind und das gleiche Gedankengut haben wie früher die faschistischen und religiösen Führer. Diese Leute sind in meinen Augen genau die gleich schlimme Terroristen ,die anstelle von Reis, Bohnen,Hammel und Kebab.. Rösti und Bratwurst essen. GENAU GLEICH!!! Antworten


Ben Müller

23.02.2009, 12:41 Uhr
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Von mir aus können nebst den Minaretten auch die Kirchen verboten werden. Für den Frieden auf dieser Welt ist religiöses Gedankengut (vor allem wenn es mit der aktuellen Heftigkeit vertreten wird) eh kontraproduktiv. Mir gehen diese Glaubensdiskussionen langsam aber sicher auf die Nerven, haben wir doch genug andere (reale) Probleme. Wissen statt glauben finde ich ein gutes Motto! Antworten


Stefan Keiser

23.02.2009, 11:58 Uhr
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Bemerkenswert ist doch auch die Tatsache, dass vorallem die im Glauben "gefestigten" Christen eher Angst haben vor einer fremden Religion. Dabei sollte doch deren Fundament in nichts zu erschüttern sein!? Toleranz predigen und Tunnelblick leben; je religiöser, desto anfälliger auf Doppelmoral! Antworten


Erni Schwarz

23.02.2009, 09:36 Uhr
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Soraya P.@ " Das Zusammenleben zwischen Muslimen und Christen ist in der Türkei ist friedlich" stimmt nicht!! Immer wieder werden Christen ermordet!! Bitte bei der Wahrheit bleiben,danke Antworten


Alois Brandenberg

22.02.2009, 22:47 Uhr
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Nochmals eine Frage: Sind die Christen der Schweiz wirklich besser als Andersglaeubige ? Bereits in der Schweizerischen Politik hoert das Christ sein auf. Beispiele gibt es genug. Fairness, Anstand und (wie aus der Bibel) Naechstenliebe sind so oft Fremdwoerter. Antworten


Alois Brandenberg

22.02.2009, 22:26 Uhr
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Heinz Merki, mit dem Reisen in andere Laender ist es nicht getan, man muss dort leben, um solche Sachen kompetent zu kennen. Ich lebe in Nordamerika und wir haben hier in allernaechster Naehe chinesische, indische, muslimische, alle christlichen kirchlichen Bauten und niemand stoert das. Es ist ein friedliches Zusammenleben. Was sagen Sie, wenn eine Schule 60% Schueler aus Asien unterrichtet ?? Antworten


Soraya P.

22.02.2009, 20:36 Uhr
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Nur so zur Information, ihr kennt alle den Islam nicht. Geht mal in die Türkei! Da gibt es Mengen von Kirchen! Das Zusammenleben zwischen Muslimen und Christen ist in der Türkei friedlich, da gibt es keine Probleme! Die Schweiz ist ein christliches Land, nun jaa... wieso gibt es den hier in der Schweiz denn Synagogen?? Weil die hier in der Schweiz friedlich leben können und die Muslime nicht?? Antworten


Mia Wunderlich

22.02.2009, 20:22 Uhr
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die hier immer wieder aufgeführte argumentation, man solle minarette erst erlauben, wenn kirchen in arabischen ländern toleriert sind, ist rückständig wie die anderen argumente für und die initiative selbst. Als bewohner der schweiz sollten wir unseren bildungs- und allgemeinen lebensstandard nutzen und fortschritt auf jeder ebene leben, vorbild sein. darum ein klares NEIN! zur initiative Antworten


Remo Müller

22.02.2009, 19:59 Uhr
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Beängstigend wieviele christliche Fundamentalisten es unter diesen Kommentatoren gibt. Dabei sollte Europa mit gutem Beispiel vorangehen und die Fehler in der Vergangenheit wieder gut machen. Alles andere schürt nur Hass und vermehrt die islamischen Fundamentalisten. Antworten


Alois Brandenberg

22.02.2009, 19:19 Uhr
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Alexandra Weber, man sieht, dass Sie zur 'Verdummungs-und Verunsicherungspartei' stehen. Minarette sind wie Kirchtuerme, also muessten diese auch verboten werden. Die SVP hat wieder mal was gefunden, die Leute aufzuhetzen. Antworten


ralph kocher

22.02.2009, 18:53 Uhr
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Ich denke, Dank der Aufklärung (durch die Vernunft) gibt es eher mehr von diesen Kirchen-Kritikern - in einer (ästhetischen) Schweiz. Die Minarett-Gegner empfinde ich hingegen - als eine typisch - Schweizerische Randerscheinung...! Antworten


Z.E. Lokan

22.02.2009, 18:05 Uhr
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Womit bewiesen ist, dass zwischen Fundamentalisten aller Ursprungs, keinen Unterschied besteht. Dummheit hüben wie drüben. Antworten


maurus candrian

22.02.2009, 18:00 Uhr
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und wer entfernt die hunderte von kirchtürmen, von welchen ich mich als freidenkender atheist viel mehr belästigt fühle, insbsondere wenn sie in der nacht ihr dämliches geläute loslassen? kirchtürme sind viel massiver und sind zeichen einer zweitausend jahre währenden unterdrückung der wissenschaften und der vernunft durch die christlichen religionen. die welt wäre eine bessere ohne religionen ... Antworten


andi matata

22.02.2009, 14:52 Uhr
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@Lapino Koch, der Islam ist nicht intoleranter als das Christentum! Intolerant sind die Führer und Volksverblender/ Volksverhetzer der jeweiligen Religionen. Alles was Sie über den Islam schreiben, können sie genau so gut auf unsere anderen (westlichen ) Religionen umlegen. Minarett Ja, aber es soll nicht höher sein als die nächste Christliche Kirche! Ein Christ, der als Atheist - gut lebt -,amen Antworten


Franz Brunner

22.02.2009, 14:21 Uhr
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@Bajwa Dr Yahya H.---ganz kleiner denkfehler--unser land hat eine tradition, dazu gehören eben kirchen und kirchengeläut---daraus zu schliessen dass nun 300'000 muslimischen zuwanderer auch ein recht auf minarette hätten, ist wirklich nicht angebracht--sie haben recht auf freie religionsausübung, aber dazu reicht teppich und kompass alleweil Antworten


Rafel Rüttimann

22.02.2009, 14:04 Uhr
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ich frage mich, ob auch eine "anti-Synagogen" initiative möglich wäre? von links bis rechts würden sich alle die Finger wundbeissen. Zudem würden die jüdischen Gemeinden der SVP die Parteispenden streichen. Aber auf den Islam einzudreschen ist aktuell modern und in. Übrigens haben die Nazis auch so angefangen... im kleinen, und dann brannte ganz Europa! Wo bleibt Empörung der aufgeklärten Pol Antworten


Yasmin Meier

22.02.2009, 14:03 Uhr
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@Marcel Landolt: ich lebe in Ägypten, einem Land also, wo der Islam Staatsreligion ist. Hier stehen Kirchen und Moscheen in der gleichen Strasse und niemand stört sich daran. Auch wenn ich sage, dass ich Christin bin, ist das kein Problem. im Gegenteil. 99% der Moslime haben nichts mit Extremismus zu tun, sonder wünschen sich genauso Frieden wie wir. Antworten


Erni Schwarz

22.02.2009, 13:43 Uhr
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Dr Yahya H.@Dass ist das Problem mit den Traditionen ( Frauenbeschneidung,Zwangsheirat usw.) ! Diese Traditionen können die Muslime bei sich zuhause machen, aber nicht in der Schweiz! Das sich die Linken so stark machen für die Muslime verstehe ich überhaupt nicht. Genau diese sind es doch, die die Frauen unterdrücken und Zwangsverheiraten. Dr.Yahya, ich wünsche ihnen bei den Wahlen kein Glück Antworten


Peter Thommen

22.02.2009, 13:14 Uhr
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Wer bestimmt denn nun, was ein Minarett ist und welcher Turm zu einer Kirche, zu einer Bank, zu einer Telefonsendeanlage, oder zu einer Versicherungsgesellschaft gehört? Antworten


D. Dummermuth

22.02.2009, 12:35 Uhr
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@Herr Wemmerich: was hat der Minarettbau mit Terrorismus zu tun? Habe Sie dazu handfeste Beweise? Falls nein, sollten Sie sich zuerst was überlegen, bevor Sie hier schreiben. Antworten


Walter Hunziker

22.02.2009, 12:17 Uhr
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Interessant: die SVP hat schon längst wandelnde Minarette im Polit-Dienst. Praktisch alle Parlamentarier erhalten morgens per SMS drei Sätze, die sie tagsüber auszurufen haben. Bloss, die echten Minarette sind schöner, ruhiger und stilvoller. Und, sind Hochkamine auch Minarette? Und, SVP Plakate sind doch viel extremistischer und eine echte Schande für die Schweiz. Antworten


Lucien Michel

22.02.2009, 11:41 Uhr
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Was wir verteidigen müssen ist Demokratie, Gewissens-, Meinungs- und Religionsfreiheit. Mit dieser Initiative würden wir uns genau auf die Stufe der Taliban, fanatischen Schariaverfechter, Demokratie a la Saudiarabien etc. stellen. Dümmer gehts nümmer... Antworten


Martin Lienert

22.02.2009, 11:32 Uhr
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Solange die Nicht-Muslime tolerieren das die Muslime die Nicht-Muslime NICHT tolerieren ist fuer die Muslime alles OK. Dies leider wahr, ich will das meine Kinder in einem Christlich orientierten Land aufwachsen. Wenn ich dies nicht wollte dann wuerde ich nach Nordafrika, Tuerkei oder sonstwo auswandern. Antworten


Bajwa Dr Yahya H.

22.02.2009, 11:05 Uhr
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Minarett-Initiative, Frauenbeschneidung,Zwangsheirat Als Schweizer Muslim bin auch auch gegen den Minarettbau - vorausgesetzt, dass der Staat den Kirchturm-, Synagogen-, Tempelbau verbietet - Gleichheit für alle! Als Muslim bin ich absolut gegen die Frauenbeschneidung und die Zwangsverheiratung. Beides sind Traditionen und nicht im Koran verankert! Dr yahya bajwa, Grossratskanditat Grüne Baden Antworten


Klaus Wemmerich

22.02.2009, 11:02 Uhr
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Minarette symbolisieren das besetzte Gebiet des Islams. Überall wo Minarette stehen sind Terroroganisationen wie al Kaida nicht weit entfernt. Indem wir die Minarette verbieten machen wir einen ersten Schritt in die richtige Richtung. Die Islamisierung muss gestoppt werden. Sonst herrscht in der Schweiz bald die Scharia Antworten


alexandra weber

22.02.2009, 09:47 Uhr
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Absolut richtig, Minarette gehören nicht in ein Christliches Land wie die Schweiz eines ist. Anpassung an unseren Richtlinien oder gehen, in ein Land wo Minarette bereits stehen und erlaubt sind. Diese dauernden An- und Eingriffe in unsere Bundesverfassung von anders Gläubigen müssen umgehend abgestellt werden ! aw Antworten


A. Meyer

22.02.2009, 09:02 Uhr
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Bei der billigen Politik gegen eine (meist überwiegend ausländische) Minderheit ist die SVP wieder ganz einig. Warum nicht ein Volksbegehren gegen Windmühlen, die ja auch ausländischen Ursprungs (Niederlande) sind? Antworten


Alfred Christen

22.02.2009, 07:51 Uhr
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Solange dem Christentum verboten ist Kirchen in den islamischen Länder zu bauen, soll es auch verboten sein Minarette bei uns zu bauen - Punkt. Antworten


Sven Suter

22.02.2009, 07:41 Uhr
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Also bitte... Wenn wir Minarette bauen kommt auch bald die Scharia? Was ist denn das wieder für eine lächerliche Angstmacherei? Das wäre ja wie wenn ich behaupten würden wenn wir die SVP nicht verbieten sind wir bald wieder im Nationalsozialismus... Völlig an den Haaren herbeigezogen.. Wann merken diese ewiggestrigen Damen und Herren endlich mal, dass in unserem Land Religionsfreiheit herrscht?? Antworten


Martin Lienert

22.02.2009, 06:47 Uhr
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In Malaysia, einem Land welches als tolerant gilt, ist es nicht erlaubt die Kirche hoeher zu bauen als die Moschee. Wenn die islamische Welt sich nun entruested ueber die SVP, dann sollte man der islamischen Welt fragen warum die Christen in ihren Zonen verfolgt werden und der Bau von Kirchen oder anderen religioesen Gebaueden verboten ist. Antworten


Thomas Roethlisberg

22.02.2009, 06:23 Uhr
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Bravo endlich Schweizer die wissen das Sie Schweizer sind . Bravo Familie Blocher. Wenn ich in eine Partei gehen wuerde dann in die SVP. Viel kraft fuer eure Zukunft. Moege Gott euch leiten. Thomas Roethlisberger aus den Philippinen. Chappo endlich Schweizer die Ihre Identitaet wahren. Heute ist ja alles so Global langweilig. Antworten


Stefan Weise

22.02.2009, 04:50 Uhr
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Das Verbot unterstuetze ich uneingeschraenkt! Ich war lange genug in islamischen Laendern um zu Wissen was geht und nicht. Versucht mal eine Kirche in einem isalmischen Land zu errichten ... wenn man mit dem Leben davon kommt hat man Glueck gehabt! Antworten


adolf wolf

22.02.2009, 04:10 Uhr
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...und die SVP hat einmal mehr recht, auch ich bin dagegen! Antworten


Mattias Oechslin

22.02.2009, 04:01 Uhr
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Der Islam hat gemäss Koran ein Ziel und das ist die Weltherrschaft. Dieses Ziel ist in jedem Muslimen von klein auf verankert, auch wenn er oder sie das nicht immer öffentlich zugeben wird. Minarette sind Machtmittel um weitere Forderungen durchzusetzen, als nächstes wird von Muslimen verlangt werden, die menschenunwürdige und frauenverachtende Sharia- Gesetzgebung einzuführen. Holland, Belgien und Grossbritannien sind bereits soweit. Und der Bundesrat sagt: “Hurra wir kapitulieren!” Antworten


Kevin Meli

22.02.2009, 02:42 Uhr
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Wenn wir die Minarette zulassen wird der Muezzin bald vom Minarett zu früher Morgenstunde bäägen. Schon heute beanspruchen die Muslime zahlreiche Sonderrechte wie Moslemmenu im Gefängnis, Nichtbeachtung des gesetzlichen Schwimmunterrichts für Kinder u.s.w. Teilen wir den Islamisten eine Abfuhr und sagen Ja zur Minarettinitiative, damit unsere Kinder nicht unter der Sharia leben. Antworten


Andrea Meier

22.02.2009, 02:18 Uhr
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Stoppt die "schleichende Islamisierung" & die "galoppierende Amerikanisierung" & wenn man schon dabei ist , die fernöstliche Produktionsauslagerung & den Import aus Entwicklungsländern von Kiwi, Lobster, Stahl, Oel aus diesen Schurkenstaaten wollen wir schon gar nicht. Holocostleugner-Supporter Papst raus! Vom Weltgeschehen befreite Schweiz wird herrlich sein! Yes, we can! -> Religionsfreiheit??? Antworten


Stefan Balz

22.02.2009, 01:03 Uhr
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Sobald in Ländern wie Saudiarabien Kirchen gebaut werden dürfen, brauchen wir diese Initiative nicht mehr. Bis es soweit ist werden aber noch 1000 Jahre vergehen. Also wehren wir Christen uns endlich mit angemessenen Mitteln. Darum ein klares JA zu dieser Initiative. Danke. Antworten


johannes schneider

22.02.2009, 01:02 Uhr
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man muss nur mal im koran nachlesen, welche strafen allah den sündern und ungläubigen verpasst, dann ist man nicht mehr dafür, dass in der schweiz von minaretten aus das lob dieses rachsüchtigen, grausamen zerrbild gottes vekündet wird. Antworten


HJohn J Feller

22.02.2009, 00:47 Uhr
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endlich klare Vorbehalte. Stellt Euch mal ein Minarett auf dem Matterhorn oder dem Junfraujoch vor. Nicht gar so abwegig, weil die Multikulti Linke immer vorbehaltlos fuer alles sind. Ich bin nicht grundsaetzlich gegen Minarette, ich bin grundsaetzlich gegen "carte blanche" ohne Gegenleistung. Hoert ihr schon "wenn wir das annehmen werden wir mittels Guillotinenklausel kein Oel mehr erhalten"... Antworten


Max-Emmanuel Wolgast

22.02.2009, 00:42 Uhr
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Gefährdung des religiösen Friedens sowie Ansehens der Schweiz als Ablehnungsgrund ist mal wieder die typische schweizer Feigheit vor klaren Worten. Je weniger CH der schleichende Islamisierung entgegnet, desto mehr werden Islamisten ermutigt, erpresserische Forderungen zu stellen. Ein Blick aufs Ausland (DE-Berlin, Hamburg) zeigt, dass ganze Stadtteile vollständig islamisiert und "verloren" sind Antworten


Heinz Merki

22.02.2009, 00:11 Uhr
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Lob denen die klar sehen. Ich reiste 36 Jahre durch die ganze Welt , davon ca. 8 Jahre in Laendern mit Moslem- domination, Ich habe gelernt mich den jeweiligen Sitten und Ordnung der fremden Laendern anzupassen. So sollen auch diese lieben Moslem sich an unsere Gewohnheiten anpassen,es ist ihnen ja freigestellt die Schweiz zu verlassen wenn sie ohne Minarette nicht leben koennen. Antworten


Rolf Hörler

21.02.2009, 23:37 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Im Zürcher Balgrist-Quartier steht seit 1963 an prominenter Stelle ein Minarett. Negative Erfahrungen damit? Keine. Wie man Probleme schaffen kann, wo es keine gibt! Antworten


peter a. ziermann

21.02.2009, 23:22 Uhr
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sagenhaft! bei uns läuten die kirchenglocken fast ein dutzendmal pro tag. und kirchentürme sind ja per se auch "kein" symbol religiösen charakters, nicht wahr?. angesichts der kirchenbesucherzahlen wäre ja dort dringenst ein sogenannter "rückbau" angesagt. oder zumindest ein glockenverbot? ein bauverbot in einer bundesverfassung? ja, es gibt eine menge ängstlicher mitbürger und mitbürgerinnen. Antworten


Peter Gutknecht

21.02.2009, 22:48 Uhr
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Die SVP meint wieder einmal, der Islam stelle die Scharia über das Landesrecht... - also die Schweiz muss den Einwanderern halt ein bisschen entgegenkommen und soll zB bei Ehrenmorden (wenn die Tochter einen Ungläubigen anlächelt) Verständnis zeigen. Der Islam ist eine sehr tolerante und frauenfreundliche Religion - gesteinigt sei jeder, der widerspricht. Antworten


Martin Wipf

21.02.2009, 22:43 Uhr
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Ich zitiere: "Minarette hätten keinen religiösen Charakter, sondern seien reine Machtsymbole und Ausdruck einer intoleranten Kultur." Was sind den bitte schön Kirchtürme? Der Islam per se ist sehr tolerant, was gewisse extreme Kreise daraus machen hat nur am Rande noch was mit dem Islam zu tun. Was die SVP-/EDU Initiative will ist genauso intolerant. Ausser wir entfernen auch alle Kirchtürme. Antworten


Bernhard Scherz

21.02.2009, 22:08 Uhr
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Jetzt hab ich mich schon so auf ein Minarett von Mario Botta gefreut ! Verbietet doch lieber den Oberwalliser Dialekt, wenigstens im Fernsehen. Antworten


Leo Arnold

21.02.2009, 22:02 Uhr
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Sie, die Kreuzritter des 21. Jahrhunderts, die Blochers, die Schlüers, Freysingers und Wabers, sie ziehen los in einen heiligen Krieg gegen Minarette. Minarette sind nach St. Oskar, dem Freysinger: «Leuchttürme des Dschihad» und der Islam ist nach St. Christian, dem tapferen Waber: «Eine Kriegserklärung an die christliche Welt». Gegen soviel Unverstand und Dummheit ist wohl kein Kraut gewachsen. Antworten


Rolf Schumacher

21.02.2009, 21:59 Uhr
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In einer neutralen, offenen Schweiz darf die Religionsfreiheit nicht angeritzt werden. Diskriminierung erschwert die Integration und schürt Hass. Der Glaube gibt Menschen in einem fremden Land Trost und Geborgenheit. Zufriedene Ausländer sind motivierte und willkommene Arbeitskräfte. Merci allen Ausländern die jeden Tag für unser Land hart arbeiten. Ein Minarettverbot würde viel Gutes zerstören. Antworten


Hugo Micheletti

21.02.2009, 21:54 Uhr
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Zetterund Mordio.Sagen Sie den Initianten für Minarette: Wenn ich in deinem Dorf ohne Risiko eine Kirche Ref. oder Kath. bauen darf, wird in der Schweiz ein Baugesuch für Minarette geprüft. Glauben sie es käme soweit? Antworten


Maciej Pietrzak

21.02.2009, 21:32 Uhr
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cont. II „Unsere Minaretts sind unsere Lanzen“ (Peter Scholl-Latour, Allahs Schatten über Atatürk) Eine moslemische Parallelgesellschaft mit dem Macht-Anspruch ihrer Führern, stellt eine grosse Gefahr für die Existenz unserer Kultur und unseres politisches Systems. Antworten


Rudolph von Canada

21.02.2009, 21:07 Uhr
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probieren wir mal ein Crucifix in einem Muslim land an die Wand zu heften.... ob Minarets zur Islamisierung beitragen weiss ich nicht, jedoch, wenn diese Menschen so an ihrer tradition haengen, warum wollen sie in einem Land das eine ihnen fremde Kultur und Religion hat leben..sind es die tollen Sozialleistungen der " "infidel " Schweiz die sich nun auch ihnen anpassen soll. Antworten


Alf Stein

21.02.2009, 20:57 Uhr
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Ich kann mir nicht vorstellen, das Ansehen der CH würde wegen eines Minarettbauverbotes mehr leiden als wegen des Anlegerverates durch den Hampelmann-Bundesrat und die UBS-interne Finma. Antworten


Andreas Zenklusen

21.02.2009, 20:55 Uhr
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Ich teile die Meinung der SVP und der EDU absolut. Obwohl ich für die Glaubensfreiheit bin, finde ich dass solche Bauten nicht in unsere christlich geprägte Kultur passen. Die Leute, die muslimischen Glaubens sind können ihren Glauben auch ohne solche Bauten ausleben. Daher ist das auch kein Verstoss gegen die Glaubensfreiheit. Antworten


Erwin Erpel

21.02.2009, 20:14 Uhr
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Weshalb soll ein Minarett ein Menschenrecht sein? Wenn ich eine 15 Meter hohe Miss Piggy Statue auf meinem Grundstück bauen will, sagt das Amt, dies passe nicht ins Landschaftsbild. Ich kann mich auch nicht auf ein Menschenrecht berufen. Aber religiöse Bauten einer Religion, deren Mitglieder in der Welt Terror verbreiten (Entführungen, Selbstmordattentate etc.), sollen ein Menschenrecht sein? Antworten


Alois Brandenberg

21.02.2009, 20:00 Uhr
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Sind Kirchtuerme keine Machtsymbole ? Betreff Minarett-Bauverbot ist zu bemerken, dass es viele Bauten, besonders in und um Zuerich gibt, die absolut nicht ins Landschafsbild passen. Also, von daher kann eine Baubewilligung bestimmt erfolgen. Das Volksbegehren ist gegen die Menschenrechte und den Frieden. Warum gibt der 'Tagi' der 'Verunsicherungspartei' immer wieder eine Plattform ??? Antworten


Karin Meiner

21.02.2009, 19:43 Uhr
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Die wahren Machtsymbole sind Gaddafi's Tamoil - Tankstellen. Es wäre viel schlauer, sich um diese zu kümmern, als um ein paar "Bleistifte". Antworten


Roger Benz

21.02.2009, 19:39 Uhr
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wäre Ajatolla CB noch bei Sinnen, er würde sagen "tumms züüg". Bei dieser Initiative handelt es sich um ein Null-Problem, hat absolut keine Bedeutung für die Schweiz. Ein mMinarett ist genau so gefährlich wie ein Uhrtürmchen auf einem alten Schulhaus oder ein Kamin einer Bäckerei etc. .. Antworten


Marcel Landolt

21.02.2009, 19:38 Uhr
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Warum ist die islamische Welt enrüstet? Schliesslich käme es überhaupt nicht in Frage, in einem islamischen Land eine Kirche zu bauen. Und solange dies nicht geht, sehe ich keinen Grund, die Minarette in der Schweiz zu erlauben. Man sollte es doch nur einmal von dieser Sichtweise betrachten. Antworten


alfred birrer

21.02.2009, 19:35 Uhr
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Dass der BR das Volksbegehren ablehnt ist keine grosse überraschung, hat dieser doch schon lange kapituliert vor dem Islam. Fehlt nur noch dass die BR Calmy-Rey zum Islam Konvertiert, würde sich als Gebetsruferin bestens eignen. Wenn man jetzt nicht akzente setzt werden wir vom Islam überrolt. Eine bekannte Schriftstellerin "selber Islamistin" hat den westen vor Jahren schon davon gewarnt. Antworten


Edi Strub

21.02.2009, 19:34 Uhr
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Ich finde das gut. Diese religiösen Symbole verunsichern die Leute. Auch die Kirchentürme sollten fallen. Antworten


Armin B Schweizer

21.02.2009, 19:28 Uhr
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Kaum ist die Verfassung von den alten religioesen Ausnahmeartikeln entruempelt, wird der Kulrurkampf mit einem neuen, selektiv gegen eine Religion gerichteten angeheizt. Besser wuerde die strickte Saeckularisierung der Schweiz in der Verfassung festgeschrieben, mit strickter Trennung von Staat und Religionen (denen ausnahmslos nur noch die allgemeinen Vereinsrechte belassen werden sollten). Antworten


Thomas Estermann

21.02.2009, 19:26 Uhr
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......... und was unternimt die svp gegen die sehr unschleichende amrikanisierung (seit mind. 50 jahren)? sie ist selber teil davon. well...... Antworten


René Fädrich

21.02.2009, 19:22 Uhr
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Tagtäglich hören wir von Terrorattentaten durch militante Islamisten. Müssen diese Leuchttürme des Dschihads nun wirklich in jedem Ort der Schweiz sein? Meine Befürchtung ist, dass auch wir in der Schweiz bald solche Terrorattentate wie in Israel, New York, Madrid etc. haben werden. Mittlerweile ist ja allgemein bekannt, dass der Koran diesen Selbstmordattentätern das Paradies verspricht. Antworten


Peter Muster

21.02.2009, 19:11 Uhr
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Wer praktiziert hier wohl eine "Zitat: intolerante Kultur". Diese Initiative ist ein Steinchen mehr, um das bereits ramponierte Image der Schweiz im Ausland noch weiter zu beschädigen. Damit outen wir uns noch als Rassisten. Antworten


Peter Zurbrügg

21.02.2009, 19:06 Uhr
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Weiss nicht, ob das der richtige Weg ist, mit Verboten die Islamisierung unseres Landes zu bekämpfen. Diese Religion der Unterwerfung ist doch kein Vergleich mit dem Christentum! Viele Menschen suchen nach bleibenden Werten, nach klaren Botschaften. Wenn wir uns auf die Christlichen Werte, die eine ganze Zivilisation erfolgreich aufgebaut haben, neu besinnen, brauchts keine Verbote. Antworten


Ursula Haass

21.02.2009, 19:03 Uhr
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Laut Bundesrat gefährdet ein Bauverbot für Minarette in der Schweiz den religiösen Frieden! Wessen Frieden? Doch nur den des Islam in der Schweiz, oder? Den religiösen Frieden und die Entrüstung des Schweizerbürgers wegen der Minarettbauten interessiert kein Schwein! Ich verstehe nicht, dass ein Volksbegehren mit so vielen Unterschriften vom Bundesrat einfach abgelehnt werden kann. Antworten


P. Thür

21.02.2009, 19:00 Uhr
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NEIN,nein,nein-keine Minarette-Bau in der Schweiz,es passt gar nicht,nur für in Arabien !!! Antworten


Franziska Wettstein

21.02.2009, 18:58 Uhr
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Ich als Frau kann nicht verstehen, weshalb es dieser Religion erlaubt sein soll, ihre religiösen Machtsymbole in unserem christlich geprägten Land aufzustellen. Der Religionsstifter Mohammed heiratete seine Lieblingsfrau Aischa als sie 6 war und hatte mit ihr den ersten Geschlechtsverkehr als sie 9 Jahre alt war. Ich befürchte dass nach den Minaretten dies die nächste Forderung sein wird. Antworten


Beat Burri

21.02.2009, 18:54 Uhr
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Was will den die SVB noch alles verbieten.Geht irgendwie nicht auf. Auf der einen Seite predigt diese Partei Freiheit und Unabhängikeit. Auf der andern Seite will sie alles verbieten. Soll sie sich doch selber verbieten. Antworten


A Meyer

21.02.2009, 18:52 Uhr
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Typische, billige SVP-Politik auf Kosten einer Minderheit. Warum nicht ein Volksbegehren gegen Windmühlen, die ja auch ausländischen Ursprungs (Niederlande) sind? Antworten


marc christen

21.02.2009, 18:47 Uhr
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Mich stören viereckige rote Dennerkästen aus Plastik eigentlich mehr als Minarette. Und dies bringt mich direkt zu meiner Frage: Wo zum Teufel stehen denn alle diese vielen bösen Minarette, dass so viele Leute sich darüber aufregen? Macht lieber Politik gegen viereckige gruusige Suguskästen aus Plastik, unsere Kultur wird von schlimmeren Feinden bedroht als von unsichtbaren Muhezins. Antworten


Markus Wyler

21.02.2009, 18:41 Uhr
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Würden sich die islamischen Organisationen mit der gleichen Energie der Reformation ihrer Religion widmen, mit welcher sie in Europa eine Moschee nach der anderen hochziehen, dann würden sie wohl nicht auf die Unmenge Antipathien stossen, wie das momentan der Fall ist. Ein Minarettverbot wäre da vielleicht ein ganz angebrachter Fingerzeig. Antworten


Lapino Koch

21.02.2009, 18:41 Uhr
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"Minarette hätten keinen religiösen Charakter, sondern seien reine Machtsymbole und Ausdruck einer intoleranten Kultur." - Wie wenig Wissen verfügen die Unterstützer dieser Aussage über den Islam eigentlich?! In der Schweiz haben alle Zugang zu Bildung. Stattdessen wird argumentiert wie im tiefsten Afghanistan. Diese Aussage ist Volksverhetzung gemäss Art. 261bis und gehört in keine Initiative. Antworten


Emil Müller

21.02.2009, 18:37 Uhr
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"Die Lancierung der Initiative hatte in der islamischen Welt bereits Entrüstung ausgelöst. " Hm... aber in den meisten islamischen Staaten werden Christen brutal verfolgt und ermordert, aber eine demokratische Initiative löst Entrüstung aus? Antworten



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