SVP: Ein einzig Volk von Minarett-Gegnern
Aktualisiert am 21.02.2009 82 Kommentare
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Die Fraktion wolle damit «der schleichenden Islamisierung der Schweiz und der fortschreitenden Aushöhlung unseres Rechtsstaates Einhalt gebieten». Minarette hätten keinen religiösen Charakter, sondern seien reine Machtsymbole und Ausdruck einer intoleranten Kultur.
Diese stellt nach Auffassung der SVP ihr Recht über das jeweilige Landesrecht, was die Fraktion vehement bekämpft. Es sei an der Zeit, eine Grenze zu setzen, sonst folgten auf die Minarette bald die Gebetsrufer und schliesslich die Einführung der Scharia, heisst es in dem Communiqué weiter.
Bauverbot für Minarette in der Verfassung verankert
Die Initiative war von einem aus SVP- und EDU-Politikern gebildeten Komitee lanciert und Mitte letzten Jahres mit der nötigen Zahl von Unterschriften eingereicht worden. Sie verlangt, dass ein Bauverbot für Minarette in der Bundesverfassung verankert wird.
Der Bundesrat lehnt das Volksbegehren ab. Nach seiner Ansicht verstösst es gegen Menschenrechte und gefährdet den religiösen Frieden sowie das Ansehen der Schweiz. Die Lancierung der Initiative hatte in der islamischen Welt bereits Entrüstung ausgelöst. (oku/sda)
Erstellt: 21.02.2009, 18:29 Uhr
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82 Kommentare
Lob denen die klar sehen. Ich reiste 36 Jahre durch die ganze Welt , davon ca. 8 Jahre in Laendern mit Moslem- domination, Ich habe gelernt mich den jeweiligen Sitten und Ordnung der fremden Laendern anzupassen. So sollen auch diese lieben Moslem sich an unsere Gewohnheiten anpassen,es ist ihnen ja freigestellt die Schweiz zu verlassen wenn sie ohne Minarette nicht leben koennen. Antworten
































