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Strenger, männlicher, schweizerischer: SVP sagt der modernen Schule den Kampf an

Nach ihren Erfolgen gegen Harmos legt die SVP jetzt nach: Weniger Integration, nur noch Mundart im Kindergarten und mehr männliche Lehrer.

Die SVP sagt den modernen Unterrichtsformen den Kampf an. Eine Gruppe von Lehrern hat unter der Leitung des Zürcher Nationalrats Ulrich Schlüer zwölf Grundlagenpapiere erarbeitet und ihre Konzeptarbeit nun abgeschlossen. Besonders interessant sind folgende Forderungen:

1. Stopp der Integration

Die SVP will den integrativen Unterricht stoppen und stellt sich damit gegen eine Vereinbarung der Kantone, wonach die meisten Sonderklassen abgeschafft werden sollen. Kinder mit einer Behinderung, schulisch schwache und verhaltensauffällige Schüler wollen die Kantone in der Regelklasse unterrichten. Wenn nötig, sollen sie Unterstützung von einem Heilpädagogen erhalten. In Zürich und Bern sorgt dies bereits für Konflikte: Viele schwierige Schüler lassen sich nicht integrieren. Die Schulen bilden daher erneut Klassen mit schwachen Kindern oder sie schieben sie in Sonderschulen ab, weil es keine Sonderklassen mehr gibt.

«Der integrative Unterricht führt zu einer Nivellierung nach unten», kritisiert Schlüer. «Die guten Schüler erhalten zu wenig Förderung, weil die Lehrer zu viel Zeit mit den verhaltensschwierigen und schwachen verbringen.» Auch den Schwachen bringe das nichts: «Sie werden in der Regelklasse eher stärker ausgestellt als in einer Sonderklasse, weil sie dauernd Unterstützung brauchen», moniert Schlüer.

Tatsächlich sei der Vollzug der Integration in vielen Kantonen bisher ungenügend, sagt Anton Strittmatter vom Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer. «Trotzdem belegen Studien, dass gut gemachte Integration bessere Resultate bringt als Sonderklassen.» Bisher mangle es vor allem am Geld für genügend Unterstützung. «Die Schulen müssen mehr Mittel erhalten», so Strittmatter.

Prinzipielle Probleme bei der Integration sieht dagegen Pädagogikprofessorin Margrit Stamm: «Viele Pädagogen sind zu wenig selbstkritisch.» Die Aufhebung der Sonderklassen führe dazu, dass gute Schüler zu wenig Aufmerksamkeit erhielten. Für Stamm ist daher klar: «Die Umsetzung des Konzepts ist zu überdenken. Schwierige Kinder lassen sich nicht auf Biegen und Brechen integrieren.» In einigen Kantonen gebe es allerdings Beispiele von guten Projekten.

Schlüer empfiehlt den SVP-Sektionen dennoch, den Kampf gegen das so genannte Sonderpädagogische Konkordat aufzunehmen. In diesem verpflichten sich die Kantone zur Integration. Sechs haben die Vereinbarung bereits ratifiziert. Zürich und Bern haben die Integration bereits autonom eingeführt.

2. Erst Deutsch lernen

Auch ausländische Schüler ohne Deutschkenntnisse will Schlüer vorerst nicht in der Regelklasse unterrichten. Multi-Kulti-Romantik sei hier fehl am Platz und führe nicht zu Chancengleichheit. Denn viele ausländische Schüler könnten dem Unterricht gar nicht folgen, was für sie und die Klasse frustrierend sei. Sie sollen daher während maximal eines Jahres intensiven Sprachunterricht erhalten. Falls die Schüler den Sprachunterricht konsequent schwänzen, will die SVP der ganzen Familie die Aufenthaltsbewilligung entziehen.

Bis auf die Drohung mit der Ausweisung unterstützt Pädagogikprofessorin Stamm den Ansatz: «Gutes Deutsch motiviert und steigert die Leistung.» Wichtig sei allerdings, dass bereits Kontakt zur späteren Regelklasse bestehe und einige Fächer gemeinsam besucht würden. Auch Strittmatter sieht das so, lehnt aber starre Pauschallösungen ab: «Gewisse Schüler lernen sehr schnell und kommen besser vorwärts, wenn sie schnell in die Regelklasse kommen.»

3. Lehrer statt Lehrerinnen

Wegen des grossen Gewichts auf den Sprachen und den vielen Lehrerinnen sei die Schule zu weiblich geworden, kritisiert Schlüer. Viele Buben blieben auf der Strecke, technische Berufe würden nur selten gewählt. Schlüer schwebt daher vor, dass künftig rund die Hälfte aller Lehrer männlich sein müssten.

Strittmatter hält diese Forderung für ein «wunderschönes Ziel», nur müsse die SVP noch sagen, wie die Schulen es erreichen könnten. Stamm räumt ein, dass «die Feminisierung tatsächlich ein Problem» sei. Sie finde aber nicht nur an den Schulen statt. Viele Kinder würden ihre Väter viel zu selten sehen.

4. Mundart im Kindergarten

Im Kindergarten soll nur noch Mundart gesprochen werden, so Schlüer. Denn: «Für die Entwicklung der sprachlichen Fähigkeiten ist es besser, wenn kleine Kindern nur eine Sprache lernen, dafür fundiert.» Falsch, meint Stamm: «Die meisten Kinder lernen die Hochsprache problemlos.» In ausländischen Familien werde überdies häufig Hochdeutsch gesprochen. Laut Strittmatter bereitet die Hochsprache den meisten Kindern sogar Freude: «In Rollenspielen wechseln sie oft ins Hochdeutsch.» Dies rühre wohl daher, dass sie im Fernsehen sowieso dauernd Hochdeutsch hörten.

5. Oberstufe klarer gliedern

Die Oberstufe will die SVP wieder starr gliedern: «Schulisch schwache Oberstufenschüler sollen mehr obligatorischen Handwerkunterricht erhalten, dafür weniger Fremdsprachen büffeln», sagt Schlüer. Dies bereite sie besser auf eine Lehrstelle vor. Strittmatter widerspricht: «Solche Jugendliche scheitern in der Lehre nicht an den handwerklichen Fähigkeiten, sondern daran, dass sie kaum rechnen und Anweisungen nicht lesen können.»

(Tages-Anzeiger)

Erstellt: 01.02.2010, 14:08 Uhr

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182 Kommentare

Mario F. Salomon

02.02.2010, 13:38 Uhr
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@Luzia Keller sie haben in allem Recht! Nebenbei kann meine Frau in der Zwischenzeit nicht nur Hochdeutsch sondern auch Schweizerdeutsch.Wieviele nörliche Nachbarn können dies von sich behaupten.Ich erwarte einfach das falls man in ein fremdes Land kommt nicht zu erwarten das es dort so ist wie in der Heimat, man muss respekieren und sich integrieren, dazu gehört in der D CH auch schweizerdeutsch. Antworten


Walter Kühn

02.02.2010, 11:09 Uhr
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Sie unterschätzen mich Frau Keller. Dunkle Winter kommen nicht nur in Finnland vor. Ebensowenig wie eine männliche Population. Sicher hat auch das skaninavische Modell Vorteile, von denen man lernen sollte. Der Fehler liegt mehr darin, dass man hier versucht ein System über ein anderes zu stülpen, ohne Berücksichtigung der Rahmenbedingungen. In der Wirtschaft wäre das ein ziemlich krasser Fehler Antworten


Luzia Keller

02.02.2010, 10:55 Uhr
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@Walter Kühn: Finnland soll ein Beispiel eines 30jährigen Erfahrungsmodells im Bildungswesen darstellen. Natürlich ist die Geschichte nicht vergleichbar mit CH. Es geht ja in dieser Diskussion um Lösungen und da kann Skandinavien absolut dazu beitragen. Die Selbstmordrate und Jugendgewalt dort ist ein männliches Problem und hängt stark mit dem Klima zusammen (sehr lange dunkle kalte Winter etc.). Antworten


Bruno Schnider

02.02.2010, 10:54 Uhr
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An alle linken Bildungstheoretiker: Jede Lehrkraft weiss, dass die fundamentalen Probleme rund um die Volksschule nicht ein Budgetproblem, sondern primär ideologisch bedingt sind. Mangelnde Leistungsorientierung, Verbeamtung und Herabsetzung der erzieherischen Kompetenzen auf Seiten der Lehrpersonen. Qualitätsverbesserungen ohne Budgeterhöhung wären ein Leichtes. Das weiss jeder Praktiker! Antworten


Walter Kühn

02.02.2010, 10:31 Uhr
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@ John Falstaff 10.10h. - Was soll diese haltlose Aussage? Das die Bürokratie zu viel Geld verschlingt ist eine Tatsache. Der Bildung aber deshalb 20% das Budgets zu kürzen wäre sicher der falsche Ansatz. Also bitte erst nachdenken, dann palavern. Antworten


Luzia Keller

02.02.2010, 10:30 Uhr
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@mario f. salomon: darf ich annehmen, dass die Mutter Ihrer Kinder Chinesin ist? Denn sonst wäre es fast unmöglich, diese äusserst schwierige Sprache einfach so zu lernen. Ich frage dies nur, weil ich weiss, dass in Asien schon ab Kindergartenstufe Englisch zur Pflichtsprache gehört - in Wort und ab Grundstufe in Schrift! Eine schöne Herausforderung für Kinder in Phonetik und Schriftzeichen. Antworten


John Falstaff

02.02.2010, 10:10 Uhr
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@ Rene Wetter: Als Lehrkraft kann ich Ihnen nur sagen, dass weniger (Geld) mehr wäre. Heute wächst vor allem die Bildungsbürokratie ins Bodenlose. Projekte ohne Hand und Fuss werden durchgeboxt. Ich wäre froh, wenn man 20 % weniger ausgeben würde für die Bildung. Jede Lehrkraft weiss, wo das Sparpotenzial ist. Mehr Geld bedeutet nicht mehr Qualität. Das ist ein Trugschluss. Antworten


Rene Wetter

02.02.2010, 09:29 Uhr
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Warum interessiert sich die SVP plötzlich für das Schulwesen, früher hörte man von ihnen nur wenn sie das Bildungsbudget kürzen wollten. Erinnert sich noch jemand an den VPM? Diese Organisation war in den 90er sehr stark an den Schulen aktiv, mit ähnlichen Ideen. Viele ehemaligen VPM Mitglieder fanden bei der SVP eine neue Heimat. Antworten


Walter Kühn

02.02.2010, 08:21 Uhr
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Komisch, wie häufig darauf hingewiesen wird, dass andere mit den gleichen Methoden Erfolg hätten (Beispiel Finnland). Finnland ist nicht die Schweiz. Die finnische Geschichte nicht mit jener der Schweiz zu vergleichen. Darüber hinaus hat Finland eine der höchsten Selbstmordraten bei Jugendlichen und einen um ein vielfaches höheren Anteil an Gewalttaten zu vermelden. - Wollen wir das auch? Antworten


Brigitte Stoffel

02.02.2010, 00:53 Uhr
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Hat sich bei der ganzen Diskussion schon mal jmd Gedanken gemacht, wie sich ein Kind fühlt, dass zwar sehr lernwillig und fleissig ist, aber leider einfach eine so starke Lernbehinderung hat (nein gilt noch nicht als geistigbehindert), dass es in der Regelschule einfach dauernd überfordert ist? Wenn ein Kind nicht fähig ist, innert nützlicher Frist genügend Lesen zu lernen + alle Fächer leiden? Antworten


Norbert Gfeller

02.02.2010, 00:15 Uhr
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@maion naef , Finnland hat wieviele Ausländer? Antwort 2.5%, in den Volksschulen in der Schweiz hat es bis 70% Immigranten. Rechne! Antworten


Alexander Büning

01.02.2010, 22:11 Uhr
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Die Vorschläge der SVP sind einer Schweiz nicht würdig. Die Schweiz lebt von Globalisierung. Diese bringt auch eine Vermischung der Kulturen. Als Vater einer behinderten Tochter fühle ich mich gedemütigt und erniedrigt. Ich weigere mich, wenn meine Tochter in eine Sonderschule abgeschoben wird und a priori keine Chance erhält und zur Almosenempfängerin abgestempelt wird und nachher die IV belaste Antworten


David Gavin

01.02.2010, 22:04 Uhr
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Die SVP hat ja so etwas von keine Ahnung, welche Anforderungen heute an die Schule gestellt werden. Die Eltern gingen auf die Barrikaden, wenn sich die Schule auch nur 15 Jahre rückwärts entwickeln würde. Und was den Punkt 3 betrifft: Vielleicht sollte die SVP einmal mehr Lohn für das Staatspersonal ins Auge fassen, wenn sie mehr Männer an den Schulen möchte... Antworten


Claudia Baumann

01.02.2010, 21:20 Uhr
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soso, um Männer in den Beruf zu "locken" sollen höhere Löhne bezahlt werden. Und so lange vor allem Frauen den Job machen, ist es völlig ok, tiefere Löhne zu bezahlen? Na vielen Dank... A propos Teilzeit: Wäre doch eine tolle Gelegenheit für Männer, neben dem Job auch Papi zu sein, und zwar nicht nur auf dem Papier Antworten


Stephan Müller

01.02.2010, 20:22 Uhr
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Ich habe langsam die Nase gestrichen voll von den Hobbyideen der einschlägig bekannten Politiker. Im Aargau wurde das (linke) Bildungskleeblatt torpediert und gebodigt, nun kommen die selben Ideen als Salami und mit neuer Urheberschaft. Und schon kommt wieder ein Musterschweizer der uns ins Mittelalter zurückführen will. Ihr wollt nur Stimmen scheffeln und könnt nichts konstruktiv beitragen. Antworten


Luzia Keller

01.02.2010, 20:07 Uhr
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@oliver keller: ja, wieso gründet die SVP und AnhängerInnen nicht eine eigene Schule? Dann wären alle Probleme in dieser Richtung 'gelöst' und der Rest würde neidisch zusehen (oder aufatmen), wie die youngsters gedeihen würden (lins - rechts - halt - geradestehen!).. Wer diese 'Eliteschule' finanzieren dürfte und wer der Rektor sein würde, da hätten wir schon Vorstellungen, oder irre ich mich? ;-) Antworten


mario f. salomon

01.02.2010, 20:00 Uhr
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@Walter Kühn, haben sie eine Ahnung! Meine Kinder sprechen chinesisch, deutsch, englisch und Französisch! Da wir im Gegensatz zu vielen die hierher Auswandern immer vorhatten in die Schweiz zurückzukehren war die CH Schule gerade richtig. Eine tolle Einrichtung. Die meisten jedoch die hierher kommen wollen für immer bleiben, gönnen dann nicht mal ihren kindern die Landessprache, traurig , oder? Antworten


rolf berner

01.02.2010, 19:57 Uhr
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@rene wetter: 50 jahre zurück in dieser sparte wäre ein grosser fortschritt!! Antworten


Bruno Schnider

01.02.2010, 19:29 Uhr
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Vergleiche mit skandinavischen Ländern hinken, denn die haben ganz andere Rahmenbedingungen als die Schweiz. Es ist schlicht unwahr zu behaupten, dass irgend jemand hier die Bildung "krank geschrumpft" hat. Als ich meine Arbeit aufnahm, waren wir noch "Schulmeister" im positiven Sinn des Wortes. Es gab keine Psychologen, Social Workers etc. Dafür waren wir noch keine "Beamte", sondern Lehrer! Antworten


Walter Kühn

01.02.2010, 18:52 Uhr
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@ Mario F. Salomon 14:17 Uhr - Es ist spannend zu sehen, Hr. Salomon, wie schlecht Sie sich und ihre Kinder im Ausland integriert haben. Ihre Kinder mussten auch in Übersee in eine Schweizerschule um CH Deutsch zu lernen. Was würde ein Türke mit der gleichen Argumentation wohl in der CH zu hören bekommen?? Antworten


Luzia Keller

01.02.2010, 18:06 Uhr
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@Bruno Schnider: gute Beispiele von anderen Ländern sind legitim, oder nicht? Ich weiss wie Sie, dass der Wind gedreht hat. Nur, solange in Militär u. Wirtschaft immer noch Milliardenbeträge freigesprochen werden von denselben Politikern welche das Bildungssystem derart krankgeschrumpft haben, habe ich kein Verständnis für die Sparbremse am falschen Ort.Bildung und Erziehung sollte wichtiger sein! Antworten


Gabor Horvath

01.02.2010, 18:06 Uhr
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Herr H.C Müller hat völlig recht. Das aggressive Gezänk von Linken und Rechten ist mittlerweile auf Pausenhofniveau angekommen. Das passt zwar irgendwie zum Thema, ist aber nur noch armselig und löst keine heiklen Fragen betreffs der Erziehung der Kinder... Antworten


majo naef

01.02.2010, 17:56 Uhr
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Finnland hat in der Pisastudie am besten abgeschnitten. Warum nimmt man nicht solch ein Land zum Vorbild. In Finnland haben die Lehrer auch ein besseres Ansehen als in der Schweiz. Die Finnen wissen, dass die Kinder die Zukunft eines Landes sind. Antworten


Bruno Schnider

01.02.2010, 17:35 Uhr
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@Luzia Keller: Ich bin auch Lehrer. Kleinere Pensen, kleinere Klassen, Elternurlaub, Elterngeld,... Und was noch? Merken Sie nicht, wie der Wind seit mindestens zwei Jahren kräftig gedreht hat? Die Jahre des Überflusses und der stetig steigenden finanziellen Forderungen jeglicher Art sind endgültig vorbei. Und die jetzige Reform ist (glücklicherweise!) fünf Jahre zu spät aufgegleist worden. Antworten


Alois Brandenberg

01.02.2010, 17:34 Uhr
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Richard Hennig siehts richtig. Schluer soll sein politisches Mandat abtreten und Lehrer werden. Mal sehen, ob er alles besser macht als Lehrer und Lehrerinnen. Mit rumhacken auf andere ists nicht getan. Antworten


Walter Kunz

01.02.2010, 17:10 Uhr
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Solange wir uns ohne eigenen Ideen und Initiativen nur noch anpassen und nach fremden Geigen tanzen sind wir alles andere, nur keine Schweizer mehr. Antworten


Angelo Stoffel

01.02.2010, 16:38 Uhr
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Endlich jemand der mit deutlicher Sprache redet, und zwar so, dass es jedermann versteht. Antworten


Gustav Habegger

01.02.2010, 16:36 Uhr
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Na schön .... erst Deutsch lernen! Das müssen aber auch die lieben SVP-Schweizerli die im Kindergarten nur Mundart sprechen sollen. Einer der vielen Widersprüche der SVP-Politik. Wer mehr will lese die Broschüre der Stadtzürcher SVP von Herrn Liebi. Voller Widersprüche das einem nur so die Haare zu Berge stehen. Von Schweizer Qualität keine Spur. Antworten


Lukas Morf

01.02.2010, 16:30 Uhr
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Ich wäre als Lehrer allen dankbar, wenn sich die Diskussion hier nicht um die SVP als Marketingmaschine drehen würde. Viele Linke (ich gehörte auch einmal dazu) haben dank Anti-SVP-Reflex gar nicht mehr die Fähigkeit, über Inhalte zu debattieren da sie alles ablehnen,was aus dieser Ecke kommt. Schade! Sie vertrauen unkritisch Bildungsprofessoren statt Lehrpersonen mit Berufsrefahrung. Antworten


Hans-Christian Müller

01.02.2010, 16:18 Uhr
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Hört doch endlich mit diesem elenden Links- / Rechtsgestricke auf. Geht es denn letztlich nicht um das Wohlbefinden und die Zukunft aller Kinder, von welcher Couleur auch immer ihre Eltern sind? Antworten


Luzia Keller

01.02.2010, 16:09 Uhr
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@Dieter Blatt 13.21: Ihre Info ist bereichernd und zeigt eine 30jährige Erfahrung aus einem weiteren Sozialstaat Skandinaviens: also 'Früh-Förderung der Kinder, Eltern-Unterstützung, keine Separation und Selektion, keine Noten(!), kleinere Pensen und Intensiv-Kurs Deutsch ist wichtig!' Genau hier muss der CH-Staat einhaken u. nötigen Infrastrukturen schaffen sprich Elterngeld, Elternurlaub etc! Antworten


Jorge Martinez

01.02.2010, 16:06 Uhr
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@ mario F.: eure sprache??ich korrigiere schweizerdeutsch ist keine sprache sondern ein dialekt; (hoch)deutsch ist aber eine der vier schweizer amtssprachen!!die forderungen der svp sind natürlich wieder höchst konkstruktiv..es gibt definitiv probleme in der volksschule aber ich frage mich, ob diese probleme nicht auch im hinblick auf eine treue wählerschaft getriggert werden?! Antworten


Andreas D. Meier

01.02.2010, 16:01 Uhr
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Soll bei den Lehrkräften eine "Männerquote" eingeführt werden? Es erstaunt, dass dieser Vorschlag ausgerechnet aus der Giftküche der SVP kommt! Im Übrigen traut Herr Schlüer den Frauen im Lehrberuf nicht viel zu! Schlüer's Werben um die Frauen bei der Minarettinitive ist bereits wieder passé, nun zeigt er wieder sein Montagsgesicht, die Flitterwochen mit den Feministinnen sind schon wieder vorbei! Antworten


Hans Gut

01.02.2010, 15:57 Uhr
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@Leoni: Nein. Da ja die Linke die Schulen regiert, merken die Leute nicht mehr, dass die SVP eigentlich niemals Lösungen präsentiert, sondern höchstens Symptome bekämpft wo's grad Eigennutzen mit sich bringt. Das kommt vor allem daher, dass man seit dem Chindsgi nur noch schriftdeutsch redet und darum die Mundart-Wahlbroschüren nicht mehr recht versteht, aber korrekt Hochdeutsch redet. Oder? Antworten


Hans-Christian Müller

01.02.2010, 15:55 Uhr
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@Mirko Huber: Mein Sohn ist in die Lehrerausbildung eingestiegen, weil er mit heranwachsenden Menschen arbeiten wollte. Ausgestiegen ist er in der Erkenntnis, dass die heutige Lehrerausbildung Vollzugsbeamte hervorbringt. Er arbeitet heute - ein Uni-Diplom in Heil- und Sozialpädagogik im Kasten - mit Lernbehinderten zu einem wesentlich geringeren Lohn, als er ihn als Lehrer hätte. So sieht es aus. Antworten


Simone Alonso

01.02.2010, 15:12 Uhr
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Auch Margrit Stamm gibt plötzlich zu, dass Handlungsbedarf besteht. Aber sie hat in typischer Gutmenschmanier die Probleme während Jahren einfach zugedeckt, vernütiget und schöngeredet. Das ist genau das, was das Volk so ärgert, wenn man versucht alles unter den Teppich zu kehren. Antworten


Gerhard Engler

01.02.2010, 15:07 Uhr
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1) Mehr Männer als Lehrer: der Kanton muss die Löhne um 30% erhöhen. 2) schwache Schüler sollen mehr Handwerkliches lernen: Man muss bei der LAP das intellektuelle Niveau senken oder mehr Angelernte statt Lehrlinge fordern. 3) Mehr CH-Deutsch im Kindergartenalter: Man muss den Eltern verbieten, dass die Kinder deutsches Fernsehen und DVDs sehen. Will die SVP das alles? oder hat sie andere Ideen? Antworten


Sabine Leoni

01.02.2010, 15:05 Uhr
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Warum redet man immer von Vermarkten und Wahlkampf, wenn die SVP ein drängendes Problem beim Namen nennt. Wäre es nicht möglich, dass es der SVP tatsächlich darum geht, bestehende Probleme anzusprechen, aufzudecken und nach Lösungen zu suchen. Ich denke das ist auch ihr Erfolg, es geht eben schon um die Probleme die viele beschäftigen und nicht um Wahlkampf. Die Leute würden das sonst merken. Antworten


Mirko Huber

01.02.2010, 14:53 Uhr
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Klar, die SVP nimmt sich der Bildung an... Wer kürzt ständig das Budget der Schulen? Mehr männliche Lehrpersonen tönt schön und gut, weshalb aber mangelt es an diesen? Weil man in der Privatwirtschaft mehr Geld scheffeln kann und der unattraktive Beruf des Lehrers dann oftmals an Frauen hängen bleibt. Weil sich Frauen (auf Grund bürgerlicher Politik) immernoch gewohnt sind für weniger zu arbeiten. Antworten


Jürg Schmid

01.02.2010, 14:52 Uhr
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@ W. Sahli: Nein mehr Geld gibt es von der SVP nicht. Das zeigt jetzt schon der st.galler SVP-Bildungsdirektor. Er ist kräftig am Sparen. Das schafft zwar neue Probleme aber damit kann sich die SVP neu profilieren. Schuld sind sowie die andern.... Antworten


Hans-Christian Müller

01.02.2010, 14:35 Uhr
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@Stefan Wuthrich: Wenn man so um sich schaut und hört, wäre ihr Vorschlag tatsächlich etwas vom besten, was geschehen könnt. Oder erachten Sie Goethe, Schiller, Meyer, Keller, Hesse als geistig untauglicher als die heutigen Discogänger? - Das täte mir leid. Antworten


Martin Frey

01.02.2010, 14:21 Uhr
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Als Mitte links stehender Oberstufenlehrer mit 43 Jahren Berufserfahrung warne ich seit Jahren vor den absolut verdrängten Problemen der Volksschule und davor, dass sich eines Tages die SVP ihrer annehmen werde. Nun ist es leider soweit, und es nützt es nichts mehr, wenn die Linke in Selbstkritik macht und der Dachverband LCH verschämt reagiert. Selbst 40Jährige möchten den Beruf wechseln. Antworten


Mario F. Salomon

01.02.2010, 14:17 Uhr
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Auch ich bin der Meinung das man im Kindergarten nur Schweizerdeutsch sprechen soll. Genau dieses dient der Integration vorallem auch der Deutschen. Als ich in übersee lebte ahbe ich meine Kinder genau aus diesem Grund in den Schweizer Kindergarten geschickt. Es war richtig so. Jetzt sind sie voll integriert in unsere CH Gesellschaft. Unsere Spache ein Key zur integration. Nicht Hochdeutsch! Antworten


Michael Bauer

01.02.2010, 14:12 Uhr
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es ist ein tolles "stammtisch" argument, die männerquote im lehrkörper zu erhöhen. aber es hat nichts mit problemlösung zu tun. selbst wenn die quote 50/50 ist wird es buben geben die sowohl in sprachlichen als auch mathematischen fächern eine weibliche lehrkraft haben... um diese ausreisser zu erwischen geht man wohl am besten zurück zu getrenntem unterricht... Antworten


Ulrich Scheidegger

01.02.2010, 14:11 Uhr
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Das erfreuliche dieser Kommentare ist, dass die Probleme unisono erkannt werden -und die Schuld für einmal nicht den Kindern -respektive der heranwachsenden Jugend zugeschoben wird. Antworten


Franz Von Allmen

01.02.2010, 14:09 Uhr
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Leider ist es einmal mehr die SVP, die sich dem Thema Bildung annehmen muss, da sich die anderen Parteien nicht um diese wichtige Angelegenheit kümmern. Wenn die SVP der Bildung aber nicht ständig das Budget kürzte, dann würde sie sich glaubwürdiger machen. Bessere Ausbildung und eine gezielte Förderung kann nicht durch Integration mit gekürzten Finanzen geschehen. Eine gute Schule kostet Geld. Antworten


Reto La Roche

01.02.2010, 13:58 Uhr
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Gratulation liebe SVP, ihr versteht es blendend euch zur vermarkten, alles redet einmal mehr von euch! Chapeau und Bravo, das nennt man Strategie! Antworten


Adolf Gyger

01.02.2010, 13:48 Uhr
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Guten Tag Herr Schlüer, habe Ihre Vorschläge mit Interesse gelesen. Sie haben Recht, denn wir benötigen nicht nur Akademiker, sondern auch gute Berufsleute. Sicher werden Sie Mühe haben, genügend Lehrer für handwerkliche Ausbildung zu finden. Nehmen Sie aber Lehrmeister, die eine Meisterprüfung abgelegt haben, die können handwerklichen Unterricht sehr gut ausüben. Adolf Gyger Antworten


ueli wittwer

01.02.2010, 13:35 Uhr
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mindestens 2 lehrpers. in jeder klasse (frau u. mann) klassengrösse 10 schüler/innen. programm ganzheitliches denken. ( neben "normalen fächern" mehr soziales denken, ethik,) es fehlt bei den schulen an der engen begleitung bei diesen grossklassen. wie soll eine lehrperson über 20 kinder dirigieren? alle diese integrationsprobleme sind lösbar, wenn ich als lehrer/in zeit dafür bekomme. Antworten


Hans-Christian Müller

01.02.2010, 13:32 Uhr
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Will man Kinder mit Behinderung, Lernschwäche oder Sprachdefizit in die Regelklassen integrieren, behindert man damit das bildungsmässige Fortschreiten von Durchschnitt und besser. Zudem macht man den schwachen stetig bewusst, dass sie die schwächsten sind. Die wörtlich genommenen Förderklassen haben sich bewährt. Integration z.B. im Sport ja, im geforderten Leistungsbereich der Schulstube nein. Antworten


Mark Tschäni

01.02.2010, 13:30 Uhr
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Die ganze Problematik lässt sich aus meiner Sicht auf die Grundfrage zurückführen, ob man eher Eliteförderung oder Grundausbildung betreiben möchte. Auf die "Feminisierung" der Schule (?!) möchte ich gar nicht eingehen. Interessant finde ich aber, dass der Artikel nur von "Deutsch lernen" spricht. Nicht von der Landesprache! Richtet sich das Positionspapier etwa nur an die Deutschschweiz? Antworten


Lukas Morf

01.02.2010, 13:25 Uhr
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Bezüglich zu hohem Frauenanteil möchte ich dann doch anmerken, dass die heutige Schule ohne sie schon lange gegen die Wand gefahren wäre. So sehr ich mir als Mann mehr männliche Kollegen wünschen würde: Quotenregelungen sind in jedem Bereich Quatsch. Lustig, dass gerade die SVP sie fordert.Richtig ist, dass sich endlich die Rahmenbedingungen für Lehrer mit Klassenverantwortung verbessern müssen. Antworten


Stefan Wuthrich

01.02.2010, 13:22 Uhr
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Die SVP solls doch einfacher machen. Einfach einen Initiativtext machen, wo alles auf den Stand von vor 100 Jahren zurueckgesetzt wird. Evt hat man so auch noch das Glueck, dass es damals die SVP in der heutigen Art noch nicht gab.... Antworten


Walter Kühn

01.02.2010, 13:22 Uhr
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@ ralph kocher 12:10 Uhr - In welcher Welt leben Sie eigentlich. Qualitativ hochwertige Schule verhindert genau die tumben Befehlsempfänger, da diese ja gelernt haben selber zu denken. Das kann die VS heute aber leider nicht mehr leisten. All die fortschrittlichen Reformen sind ja gut und schön - aber ohne zusätzliche Ressourcen ist das nicht zu schaffen. Antworten


Dieter Blatt

01.02.2010, 13:21 Uhr
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@A. Baur,11:49 Uhr: Als Praktiker mit 25 Jahren "Fronterfahrung" (schrecklich, bin doch nicht im Krieg!) habe ich grösste Mühe mit den gestrigen, einfachen Schul-Rezepten der SVP. Finnland macht seit 30 Jahren vor, wie erfolgreiche Bildung gelingt: Früh-Förderung der Kinder, Eltern-Unterstützung, keine Separation und Selektion, keine Noten(!), kleinere Pensen. Intensiv-Kurs Deutsch ist wichtig! Antworten


Walter Kühn

01.02.2010, 13:18 Uhr
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Die VZE sind tatsächlich eines der Hauptprobleme der Volksschule. Durch diese permanente Verknappung der Ressourcen, bei gleichzeitig steigenden Ansprüchen an die Lehrer, ist ein qualitativ vernünftiger Unterricht kaum noch zu schaffen. Ebensowenig die Integration von Kindern mit bes. Bedürfnissen, wenn gleichzeitig die Ressourchen dafür beschränkt werden. Antworten


Kevin Finnerty

01.02.2010, 13:14 Uhr
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Dass der Lehrerberuf auf Volksschulstufe für Männer wenig attraktiv erscheint erstaunt mich nicht. Wenn sich da was ändern soll müssen sich Gehalt und Karrieremöglichkeiten massiv verbessern. Wenig Prestige und dann dauernd für alles den Kopf hinhalten was die Politik/Gesellschaft verbockt. Daran ist die SVP nicht ganz unschuldig! Antworten


Jan Maurer

01.02.2010, 13:13 Uhr
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@Hans Zimmer:Es geht nicht um anti SVP- Stimmung.Es sind bisher halt nur so gut wie keine SVP- Exponenten damit aufgefallen,dass sie sich bei der Knochenarbeit an der Basis beteiligen.Die Budgets kürzen war für die Bürgerlichen sehr einfach,die Folgen davon dürfen dann die linken Frauen ausbaden,die dann prompt noch eins aufs Dach kriegen.Also Probleme anpacken geht anderst. Antworten


Peter Paulmann

01.02.2010, 13:12 Uhr
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Schaut doch mal ins Tessin, dort integrieren sie sogar Behinderte Kinder in die Regelklasse. Und im Tessin reden sie in der Schule nicht Dialekt, sondern Italienisch. Mich graut es davor, dass die ewige Stimmungsmache der SVP nun der Schweiz auf x-Ebenen Schaden zufügt. Antworten


Bruno Schnider

01.02.2010, 13:11 Uhr
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Ist Ihnen bekannt, dass innerhalb der "Schule" kein kritisch-konstruktiver Dialog stattfindet? Viele Lehrpersonen sind tatsächlich frustriert, weil unter dem ideologischen Banner sozial-utopischer "Chancengerechtigkeit" Reform nach Reform durchgezwängt wurde, begleitet von pseudo-pädagogischen Erklärungen der 68-er, die den Marsch durch die Institutionen geschafft haben. Bravo SVP! Antworten


Andre Egli

01.02.2010, 13:03 Uhr
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Wie üblich, wenn sich 'die Politik' einmischt, verfehlen Diskussionen den Kern der Sache. Schluss mit den Diskussionen um Inhalte - die ergeben sich aus den gesellschaftlichen Entwicklungen von selbst. Die Form ist wichtig. Individualunterricht in Ehren, aber das Kind braucht den 'Tanz' mit der Lehrperson, es braucht den Austausch: Mehr Frontalunterricht, weniger erzwungene Selbstbefriedigung. Antworten


Thomas Späni

01.02.2010, 12:57 Uhr
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In vielem muss ich Herrn Schlüer recht geben. Wir müssen wieder zu einer klar strukturierten Schule finden, in welcher es aber möglich sein muss, dass auch "nur" mathematisch begabte Kinder (meistens Knaben) ein Gymansium besuchen können. Es fehlen uns Naturwissenschaftler und Ingenieure. Wichtig ist, dass man sich in einer Sprache (Deutsch) klar ausdrücken kann. E + F folgen in der Oberstufe. Antworten


Richard Hennig

01.02.2010, 12:53 Uhr
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Herr Schlüer sollte von seinen politischen Ämter demissionieren und Lehrer werden. Dann soll er sehen wie er damit umgehen kann, Schulstunde Zuhause vorbereiten, Korrekturen Zuhause und einiges mehr Zuhause. Zudem sind es nicht die Frauen die zu oft Leherinnen werden, sondern die Männer die besser bezahlte und weniger anstrengende Jobs annehmen. Und diese Vorschläge funktionieren die wirklich??? Antworten


Sacha Sommer

01.02.2010, 12:45 Uhr
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@ Andreas Baur: Seien Sie vorsichtig! Bekanntlich organisiert die SVP ja Leserbrief-Kampanien. Ziemlich sicher hast sie den Tagesbefehl ausgeben Leserbriefe mit dieser Stossrichtung zu schreiben. So wird dann eine Unbehagen simuliert, dass wenn erfolgreich, auf die Bevölkerung überschwappt. Als ich das letzte mal in der Schweiz war hatte noch niemand Angst vor Minaretten! Antworten


nick rosenberger

01.02.2010, 12:42 Uhr
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Die Diskussion geht in die richtige Richtung. Als Lehrer kenne ich aber auch den Schaden, den SVP/Weltwoche in den Klassenzimmern angerichtet hat. Dank ihnen müssen wir den CH-Jugendlichen an einer Berufsschule in Zürich, kreis 5, erklären, dass Deutsch- oder Moslem sein, keinen Grund für Ehrverletzungen ist. Fremdenhass spüre ich immer mehr im Schulzimmer. Wenn Brandleger Brandlöscher spielen... Antworten


Peter Meyer

01.02.2010, 12:41 Uhr
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Integration von Sonderklassenschüler ist lobenswert, aber wir haben zu viele auf eine Regelklasse verteilt, da wir auch dort schon labile Schüler als "normal" bezeichnen. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass das Lehrpersonal überfordert ist/wird und dies dient nicht der Sache - also Mut und Schritt zurück zur geteilten Sonder-/Kleinklasse (siehe Beispiel der Gemeinde Freienbach TA vom 1.2.) Antworten


Walter Ulrich

01.02.2010, 12:37 Uhr
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Entweder haben die meisten hier keine Kinder in den Schulen oder überschätzen diese. Meine Schwester und ich haben zusammen acht Kinder (ich in der Stadt sie auf dem Land). Einige sind schon fertig andere sind noch mitten drin und sie entwickeln sich sehr gut und haben beste Aussichten für die Berufsausbildung und die geeigneten auch für's Studium. Ob sie mit der SVP Peitsch besser dastehen würden Antworten


erika hugentobler

01.02.2010, 12:36 Uhr
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ohne eine unheilige allianz zu schmieden: ja, wir brauchen mehr männliche lehrkräfte, v.a. in unterstufe u. chindsgi (habe damit beste erfahrungen gemacht!). nicht weil es strenger zu und hergehen müsste, sondern weil es für buben (u. mädchen)! an positiv-männlichen orientierungspersonen fehlt. zudem geht mit der feminisierung eines berufs noch immer auch (leider!) eine abwertung einher... Antworten


Jean Pütz

01.02.2010, 12:32 Uhr
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Interessante Rückmeldungen. Offenbar schreiben hier nur Eltern von Hochbegabten Kindern... Und Frau Traber: Interessante Feststellung, worauf beruht Ihre Schätzung denn? Haben Sie selbst nachgezählt, wieviele Ausländer an den Schulen sind? Bei solchen Aussagen sollten Sie sich überlegen, wer denn hier Nachhilfe braucht :-) Antworten


Kurt Aegeri

01.02.2010, 12:20 Uhr
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Herr Schlüer ist nicht nur sowas von gestrig, dieser SVP-Vertreter gehörte streng genommen verboten. Dass mit dem pseudopädagogischen Gesülze aufgeräumt werden muss, erscheint mir auch erforderlich. Aber bitte auf intelligente Art! Denn schliesslich soll die Intelligenz unserer Kinder gefordert und gefördert werden. Antworten


Stefan Heimers

01.02.2010, 12:19 Uhr
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Man kann den linken Frauen nicht vorwerfen, dass sie gerne Lehrerinnen werden. Aber vielleicht den bürgerlichen Männern, dass sie das nicht tun. Antworten


ralph kocher

01.02.2010, 12:10 Uhr
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Die Bilanz aller ausgewiesenen Postings dieses Forums hier ist eindeutig: Nachkommende Generationen sollen zur dumben Befehlsempfängermasse mutieren! Ja keine signifikant-gebildete Widerspruchsfähigkeit wie auch selbstdenkende Entscheidungspotentiale sollen in naher Zukunft geduldet sein! Sparen also, um Budgetprodukte hervorzurufen. Schade um das Fach "Humanistisch-aufklärerische reine Vernunft". Antworten


Rolf Walser

01.02.2010, 12:09 Uhr
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Chapeau! Gratulation zu dieser Offensive. Alain Guggenbühl sprach schon vom 'Frauenbiotop Schule' (Frauenanteil bei Lehrpersonen auf Primarstufe ist bei 95%). Die Schule muss für Männer wieder attraktiver werden. Und die integrative Schulform ist eine Modeerscheinung; sie wird wieder verschwinden (grosse Ressourcenprobleme). Die Bezugsperson für das Kind fehlt. Ein Eldorado für die Heilpädagogen. Antworten


Christian Bernhardt

01.02.2010, 12:05 Uhr
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Ja, auch hier darf ich mich wiederholen: Ein Schritt in die richtige Richtung. Weg vom linken-Kuschelunterricht, hin zu Zucht und Ordnung. Wir hatten als Kinder noch Respekt vor dem Lehrer (ohne IN), heute habe nur noch die LehrerInnen vor den Schülern Respekt. Wen wunderts?? Wir haben es in der eigenen Hand. Die nächsten Wahlen kommen! Antworten


Renate Traber

01.02.2010, 12:05 Uhr
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Was will man in Schulen mit 70% Ausländeranteil wirklich erreichen. Das Niveau wurde in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich nach unten angepasst, damit auch die bildungsarmen Ausländer nicht frustriert werden. Auf die Begabteren wird nicht einmal mehr eingegangen. Im Interesse der Schüler bin ich absolut dafür, wieder anspruchsvollere Schulbildung zu vermitteln. Gleichmacherei funtioniert nich Antworten


Kurt Winter

01.02.2010, 12:01 Uhr
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BRAVO! Als Vater erlebe ich taeglich dass "integratives lernen" einfach nicht funktioniert. Von Bürokraten entworfen ist es vollkommen realitätsfremd. Die Quittung kriegen unsere Lehrer und Kinder. Reiche Gemeinden können ihre "Probleme" an Privatschulen abschieben... andere nicht. Schade dass andere Parteien wieder einmal vor schwierigen aber ehrlichen Diskussionen zurückschrecken Antworten


Lukas Morf

01.02.2010, 11:57 Uhr
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Seit 12 Jahren bin ich als Primarlehrer tätig. Die SVP ist leider die einzige Partei, welche die Wunden wirklich benennt.Doch ist sie auch nicht unschuldig. Unruhe entsteht heute in den Schulhäusern nicht zuletzt durch die VZE, welche jährlich vorschreiben, wie viele Lehrer an der Schule unterrichten dürfen. Dies als Folge von Sparmassnahmen. Kontinuität ist seitdem in den Schulen ein Fremdwort. Antworten


Luzia Keller

01.02.2010, 11:55 Uhr
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Einige Wenige haben es bereits angetönt und darf mehr diskutiert werden: dann muss die Wirtschaft mehr Arbeitsplätze in Teilzeit für Männer schaffen. Ganz einfacher Lösungsansatz. Dann ist der männliche Vorbildcharakter in der Erziehung, im Schulwesen, in der Elternbetreuung geschlechtergerechter aufgeteilt und es entfallen weitgehend genau diese Schuldzuweisungs-Diskussionen. Sie führen zu nichts Antworten


Hans Zimmer

01.02.2010, 11:51 Uhr
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Die Anti-SVP Stimmung die hier von Personen wie Ursula Meyer ausgeht erinnert mich an die politische Situation der USA. Auch da wird gegen vernünftige Ideen abgestummen, nur weil sie aus dem anderen Lager stammen. Eine sehr dekonstruktive Denkweise die nur schaden kann! Antworten


Martin Fischer

01.02.2010, 11:49 Uhr
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In meinem Kollegenkreis habe ich einige, die nach ca. 6 Jahren ihren Primarlehrerjob an den Nagel gehängt hat. Sie sind heute Informatiker, Journalisten oder Banker. Der Hauptgrund ist immer der gleiche: Der Startlohn ist gut, nachher möchten sie mehr verdienen. Der WERT der Lehrperson ist in unserer Gesellschaft gesunken. Auch im Vergleich zu anderen Kantonen verdient ein ZH-Primarlehrer weniger. Antworten


Andreas Baur

01.02.2010, 11:49 Uhr
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Das interessante an den Kommentaren hier ist,dass die Leute die als Lehrer arbeiten(so schreiben sie es zumindest)zum grössten Teil mit den Vorschlägen von Herrn Schlüer einverstanden sind.Persönlich gewichte ich die Meinung von"Praktikern mit Fronterfahrung" deutlich höher,als die von "Theorie Bildungsakademikern".Wer läst sich von einem Chirurgen operieren,der den Eingriff nur theoretisch kennt? Antworten


Hans Müller

01.02.2010, 11:48 Uhr
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@Gabriel Aeschbacher: Endlich ein Lehrer, der Klartext spricht. Sie bringen es wirklich auf den Punkt.. Wetten, dass die Linken mit Ihnen nicht einverstanden sind ? Nur weil der Vorschlag von der SVP kommt... Antworten


Ursula Meyer

01.02.2010, 11:41 Uhr
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@Martin Meier: Habe Sie immer noch nicht gemerkt, dass die SVP nur so tut, als ob sie etwas für den Bürger macht? Den Staat schwächen und damit auch immer weniger Geld für die Schule und damit haben auch die Staatsabbauer eine Schuld, dass die Schule so schlecht dasteht. Antworten


Manuel C. Widmer

01.02.2010, 11:36 Uhr
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Die Stadt Bern wird eine ähnliche Diskussion in ein paar Jahren haben, nachdem letzten Donnerstag im Stadtrat ein integrativ-durchlässiges Modell für die Oberstufe abgelehnt wurde. nun wird die ganze Verantwortung und Last der Integration an den Real-Oberstufenlehrkräften hängen bleiben - und in ein paar Jahren gibts dann die Quittung mit solche unwürdigen Diskussionen. Aktion statt Reaktion! Antworten


Joe Schacher

01.02.2010, 11:35 Uhr
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Ich denke die SVP hat in der Jahresplanung nichts von Wichtigkeit. Also wird ein Thema aus dem Aermel geschüttelt, auf welches die Medien aufspringen. Frei unter dem Motto, in zwei Wochen weiss niemand mehr von was geredet wurde, Hauptsache, die Partei kann polarisieren. Es ist unglaublich, für wie dumm die SVP Generäle die Mehrheit des Volkes verkaufen. Wann kommt der Fahnenappell? Antworten


Edy Gerber

01.02.2010, 11:34 Uhr
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Die Verweiblichung des Lehrkörpers hat auch ganz handfeste Nachteile bis hin zu den Unis: Es gibt zuwenig Studenten für technische und naturwissenschaftliche Fächer, dafür zuviel für Geisteswissenschaften, Kunst, Pädagogik usw. Darum suchen CH-Konzerne Techniker im Ausland. Um auch für Berufe mit Überangebot Stellen zu schaffen, wird dafür die Verwaltung künstlich aufgebläht ( z.B. Harmos). Antworten


Jack Meier

01.02.2010, 11:18 Uhr
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Die Technokraten in den Bildungsverwaltungen sollen sich an der Nase nehmen: Man kann nicht in einer ersten Etappe an den Parlamenten vorbei die integrative Schulung einführen und in einer zweiten Etappe fehlende Ressourcen für das Scheitern verantwortlich machen! In der Schule sollen nicht ideologische Ziele verfolgt, sondern unsere Jugend auf das Anforderungen des Lebens vorbereitet werden. Antworten


nicolas straub

01.02.2010, 11:18 Uhr
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Die SVP würde der Schule am meisten helfen, wenn sie ihren Politstil ändern würde. Denn ihre populistische Politik macht unsere Jungen zu sehr schlechten Demokraten. Man argumentiert nicht, man beschuldigt, man informiert sich nicht, man baut auf Vorurteile und man sucht keine Lösungen, sondern Schuldige, Sündenböcke. Diese Verhaltensmuster verhindern Denken und einen sozialen Umgang. Antworten


Arnold Schmidt

01.02.2010, 11:11 Uhr
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Ja, wir brauchen mehr männliche Lehrer an den Schulen ! Als Lehrer verdient man übrigens keineswegs schlecht, das ist eine Legende. Die Forderungen nach (noch) besserer Entlohnung von Lehrern, die man jetzt hört, dürften eher im Interesse der LehrerINNENlobby sein. Männliche Interessenten werden wohl eher durch das feministische Klima an den Schulen und häufiges Mobbing gegen Männer abgeschreckt. Antworten


mirjam thoma

01.02.2010, 11:06 Uhr
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Die SVP möchte ich einmal mehr loben, die hocken nicht nur auf ihren Hintern, die tun was! Sie ist nachweisbar die einzige Partei die zu recht polarisiert, sich wehrt und getraut zu sagen was Sache ist! Bin nun sehr gespannt wieviele Trittbrettfahrerparteien wieder auf den Zug aufspringen um sich auf Kosten der SVP zu profilieren! Antworten


Nathalie Ziegler

01.02.2010, 11:04 Uhr
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Wenn ich mir die Kommentare hier so anschaue, stelle ich eine klare Männerbeteiligung fest. Die SVP scheint mir ohnehin die Partei de komplexbeladenen Schweizer Männer zu sein. Schön, wenn es auch für sie ein Sprachrohr hat. Jedem Tierchen sein Pläsierchen! Antworten


Daniel Caduff

01.02.2010, 10:59 Uhr
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1. mehr männliche Lehrer: Ja, sehr gerne. Liebe SVP, sag uns doch bitte, wie Du das erreichen möchtest. 2. Sippenhaft für Schulschwänzen: Lächerlich, eines Rechtsstaates unwürdig, typische billige SVP Anti-Ausländer Polemik. 3. nur noch Mundart: Noch lächerlicher. Liebe SVP, Schweizerdeutsch ist ein Dialekt, wie Bayrisch, Plattdeutsch oder Fränkisch. Wir schreiben aber alle gleich... 4. Rest: Gut! Antworten


Franz Brunner

01.02.2010, 10:58 Uhr
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multikulti etc schule ist vorallem aus linker sicht solange toll, bis der eigene nachwuchs zur schule muss--dann wird alles gemacht (gesuch für andere schule, umzuiehen, privatschule), dass das liebe kind in einer klasse mit max 3-4 mitschülern mit migrations- und bildungsfernem hintergrund "unterschlupf" findet Antworten


Luzia Keller

01.02.2010, 10:52 Uhr
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Es wurde zu lange zugewartet, das Budget von bürgerlichen Politikern wegestrichen und fleissig die Wirtschaft sprich eine Swissair und später die Banken gestützt! Zuwenig in ein gutes und international orientiertes Bildungssystem auf Volksschulbasis investiert. Das wurde von bürgerlichen Parteien krankgeschrumpft - nicht von Linken und Grünen, nicht Frauen und nicht Ausländer sind daran schuld! Antworten


Monika Diethelm-Knoepfel

01.02.2010, 10:49 Uhr
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Wenn meine 6jährige Tochter, die im grossen Kinderarten ist, merkt, dass ich meine beiden Schulkinder Englisch oder Französisch abfrage, möchte sie von sich aus, dass ich sie hochdeute Wörter frage. Sie redet auch bei Rollenspielen oft Hochdeutsch. Die Kinder hören heute so oft Hochdeutsch von Kinderkassetten, im TV oder bei PC-Spielen, dass das keine richtige Fremdsprache mehr für sie ist. Antworten


Yves Mundorff

01.02.2010, 10:47 Uhr
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Freiere Schulwahl würde meiner Meinung nach viele dieser Probleme lösen. Was mich stört: lasst doch einfach mal ein System für 4-5 Jahre. Das grosse Problem sind doch die ewigen Veränderungen. Praktisch jedes Jahr ist irgend etwas neu in der Schule. Mal Noten, mal keine. Mal Handsgi, mal keine mehr. Antworten


Klaus Rohner

01.02.2010, 10:39 Uhr
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@Ernst Pauli: Wenn Sie sich die Kriminalstatistiken ansehen, stellen Sie fest, dass Gewalt und Übergriffe gegen Kinder häufiger von Frauen als von Männern begangen werden, insbesondere im familiären Bereich. Allerdings wird dies oft tabuisiert. So kommt die Fachstelle für Gleichstellung des Kantons Bern zu dem Schluss, "beim Kinderschutz sei der Gewalt von Frauen mehr Beachtung zu schenken." Antworten


sandro gasser

01.02.2010, 10:36 Uhr
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ob im kindergarten wirklich dialekt gesprochen werden soll? vor allem soll ja spielerisch auf die schule eingestimmt werden. wirklich wichtig dünkt mich, endlich der englischen sprache die bedeutung zugemessen wird die sie verdient. das ungeliebte französisch wird ja nur aufgrund ch- politischer überlegungen, (die erst noch falsch sind) so intensiv wie erfolglos gelernt. the world speaks english.. Antworten


Res Zaugg

01.02.2010, 10:36 Uhr
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Nun laufen sie wieder in Hochform auf. Mit Schaum vor den Lippen wird gegenm alles gewettert was von der SVP kommt, unhängig davon, ob diese Vorschläge fundiert sind oder nicht, Hauptsache, man mach ein gewichtiges Statement gegen die SVP. Unser Schulsystem liegt im Arge, das ist leider Tatsache und ein langfristige Rettung muss JETZT debatiert werden. Aber von Fachleuten, bitte. Antworten


Peter Fricker

01.02.2010, 10:36 Uhr
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Kann es sein, dass Lehrerinnen der SVP nicht genehm sind weil sie weniger anfällig auf deren billige Schlagwortpolitik sind? Antworten


Stefan Studer

01.02.2010, 10:32 Uhr
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Michael Häberle@ Sie lassen hier ausser acht, dass viele Nationalsprachen in Europa sprachwissenschaftlich "nur Dialekte" einer Sprachfamilie sind. Spontan würde mir etwa das Holländische und das Norwegische einfallen, es gibt noch viele mehr. @ Mit Ihrem Argument müsste aber Englisch im Kindergarten eingeführt werden. Ich fürchte mich davor, dass selbst diese Forderung in Zukunft Anklang findet. Antworten


John Falstaff

01.02.2010, 10:31 Uhr
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Zu Schlüers Punkt 3: Das Anliegen richtet sich nicht gegen Frauen, sonder gegen die zunehmende Anzahl von Teilzeitlerinnen in der VS. Diese identifizieren sich nicht mit der Schule, der Job soll einfach das Haushaltsgeld verbessern. Darum kommen auch die unsinnigsten Reformen durch. Die VS sollte grundsätzlich keine Pensen unter 80 % vergeben. Der Kampfgeist im Lehrkörper würde steigen... Antworten


Max Sutter

01.02.2010, 10:31 Uhr
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Wenn man schaut, mit welchen Rezepten andere Länder in der Pisa-Studie weit vor der Schweiz an die Spitze kommen, dann stellt man fest, dass die so gut wie alles anders machen, als wie es Herr Schlüer es wieder einmal gebetsmühlenhaft fordert. Schulpolitik ist einfach nichts mehr für Grossväter, seine Forderungen führen ins Mittelmass. Da scheint es ihm und seinen Gesinnungsgenossen wohl zu sein. Antworten


Ramon Vega

01.02.2010, 10:30 Uhr
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Das erste Mal gebe ich als Linker einer SVP-Idee prinzipiell recht. Das klingt teilweise sehr vernünftig und geht in die richtige Richtung, aber das lässt sich auch mit Lehrerinnen machen. Und die SVP sollte sich auch mal überlegen, wie sie und die FDP mit ihrer neoliberalen Sparwut die Volksschulen kaputtgespart haben. Antworten


Cornelis Bockemühl

01.02.2010, 10:29 Uhr
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Apropos Männer in Primar- und Sekundarschulen: Wie wäre es mit gleicher Besoldung vom Kindergarten bis zum Gymnasium? Gegenwärtig ist doch klar: Gym = einfachere Schüler plus bessere Besoldung - KiGa, Prim. und Sek. macht dann doch nur noch wer nicht anders kann. Meiner Meinung nach der absolut falsche Anreiz! Antworten


Matthias Vogelsanger

01.02.2010, 10:27 Uhr
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"Recht haben kann auch jemand, der unsympathisch ist." Da haben Sie tatsächlich recht, Herr Nauer. Schluer's Forderungen sind in der Stossrichtung keineswegs falsch. Die "integrative Schule" war im Prinzip nur eine verkappte Sparmassnahme. Dass Integration auf dieser Grundlage nicht funktionieren kann ist klar. Antworten


Dimitri Buddeke

01.02.2010, 10:24 Uhr
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Die Frage ist vielmehr wieso und wo die Reformen gescheitert sind? Wenn das Budget von der SVP und anderen gekürzt werden, können ja Reformvorhaben nur scheitern. Eine Nivellierung gegen unten ist das Resultat einer halbherzigen Reform. Wieso man nur halbherzige Reformen macht, liegt auf der Hand oder besser: in den Händen der SVP oder anderen antireformistischen Kräften mit Budgetkompetenz. Antworten


Jürg Schmid

01.02.2010, 10:24 Uhr
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Ein weiterer Vorschlag der SVP der darauf abzielt, den Ausländern mehr Schwierigkeiten zu machen. Auf dass diese ihrerseits mehr Schwierigkeiten machen. Aus diesen kann man dann neue Forderungen generieren. Ein politisches Perpetuum sozusagen. Antworten


Markus Kostezer

01.02.2010, 10:23 Uhr
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Wieso haben wir nur einen Herr Dr. Schlüer?? Die Ära der alternativen, gottlosen Selbstverherrlichungslehrer und -Innen natürlich muss endlich ein Ende finden. Um den Eineweltbrei der Schüler zu erreichen, hört die Geschichte beim Rütlischwur und Willhelm Tell auf. Wichtig scheint dagegen, dass Magie und das darwinsche Evolutionsmärchen genügend Platz finden. 1968 ist vorbei. Kehren wir den Müll. Antworten


reto kobel

01.02.2010, 10:19 Uhr
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@Kurt Hauser: ähem, Sie haben da wohl etwas nicht ganz mitbekommen: die Schule wird nicht ausverkauft ;-) Antworten


Peter Gysin

01.02.2010, 10:16 Uhr
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Ich bin seit über 25 Jahren Lehrer und kenne die linken Reformen aus eigener Erfahrung. Die Feminisierung der Volksschule und die Nivellierung nach unten findet wirklich statt. Das Gleichheits-Dogma der Linken zerstört das föderalistische Schulsystem. Es ist höchste Zeit, dass die linken Träumer von den Realisten korrigiert werden. Ulrich Schlüer ist der richtige Mann dazu! Antworten


Andreas Amacker

01.02.2010, 10:16 Uhr
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@Frau Strittmatter - ich kann Ihnen erklären, wie sie Ihr "wunderschönes Ziel" erreichen: ein höheres Gehalt, die Garantie auf ein 100%-Pensum (unabhängig von der Anzahl Schüler) und Stellen nicht schon von vornerein als Jobsharing ausschreiben. Schon würden sich wieder mehr Mittelschüler (man beachte die männliche Form ,,,) entscheiden, Lehrer zu werden. Antworten


Walter Sahli

01.02.2010, 10:15 Uhr
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Ist denn die SVP auch bereit, mehr Geld für die Schule zu sprechen? Denn zu den ganzen Vorschlägen gehört ganz sicher auch eine Verkleinerung der Klassen oder eine Verdoppelung der Lehrerschaft (mal ehrlich, wer ist heute noch so idealistisch eine Klasse mit 25 und mehr SchülerInnen betreuen zu wollen?) und das kostet! Antworten


Nathalie Ziegler

01.02.2010, 10:14 Uhr
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«Für die Entwicklung der sprachlichen Fähigkeiten ist es besser, wenn kleine Kindern nur eine Sprache lernen, dafür fundiert.» Die Forderungen des SVP- Politikers sind der einen zu viel: Was ist mit den zahlreichen Kindern, die mit Leichtigkeit zwei, je nach Hintergrund gar drei oder mehr Sprachen sprechen? Bilinguales Aufwachsen ist eine Chance, kein Hindernis. Und Mundart ist keine Sprache. Antworten


Gabriel Aeschbacher

01.02.2010, 10:12 Uhr
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Seit über zehn Jahren Sekundarlehrer, kann ich die SVP nur beglückwünschen. Endlich Aussagen, die sich der Basis annehmen und erkennen, woran unsere Schule im Moment wirklich krankt. Und alle anderen hier Schreibenden, die noch nie in einem Klassenzimmer gestanden haben, bitte keine Statements, die nur nachplappern, was (hochbezahlte) "Schreibtischtäter" seit Jahren an Fehlleistungen produzieren. Antworten


Jan Maurer

01.02.2010, 10:07 Uhr
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Klingt ja gut und schön.Aber leider ist die aktuelle Situation so wie sie ist und daran muss gearbeitet werden.Wenn die SVP nur das Träumen nach einer heilen Vergangenheit,welche es so gar nie gegeben hat,als Lösung präsentieren kann, dann ist dies auch nur eine Art der Vogel - Strauss Politik. Antworten


Julia Sonderer

01.02.2010, 10:03 Uhr
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Ich freu mich schon auf die SVP-Initiative «Mehr männliche Betreuungspersonen in die Kindergärten!» Und weil der Feminisierung der Erziehung möglichst früh entgegengetreten werden soll: Mehr Teilzeitstellen für Väter in Führungspostionen! Damit sie ihre Söhne und Töchter gleichberechtigt miterziehen können - nicht, dass die Kleinen in den ersten Lebensjahren völlig feminisiert erzogen werden... Antworten


Thomas Grünwald

01.02.2010, 10:03 Uhr
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Das Fehlen der männlichen Lehrer ist bedauerlich, hat aber auch mit vielen Vätern zu tun, die das Erziehungs- und Schulgeschehen den Müttern überlassen. Wir leben offenbar immer noch in einer "Vaterlosen Gesellschaft", wie das Alexander Mitscherlich bereits in den 70er Jahren zu sagen pflegte. Die Integration schwächerer Kinder muss so gestaltet sein, dass sie für niemanden zur Überforderung wird. Antworten


Yvonne bernard

01.02.2010, 10:03 Uhr
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Bravo Herr Schlüer und bravo SVP! Das ganze finde ich ein super Konzept, endlich wird mal etwas gewagt. Antworten


Reto Dräger

01.02.2010, 10:00 Uhr
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Punkt 4 wird so ähnlich schon seit langem in diversen Kantonen von Kindergärtnerinnen gefordert. Wenn das Schweizerdeutsche - notabene unsere Umgangssprache! - schon aus dem Kindergarten verbannt wird, wird unsere Mundart immer mehr verkümmern und mit der Zeit vom Hochdeutschen verdrängt, wie es in Deutschland mit den meisten Dialekten schon passiert ist. z.B. an meinem Wohnort Konstanz! Antworten


Peter Meier

01.02.2010, 09:59 Uhr
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@ peter Camenzind: Nein, die anderen streben schon seit Jahren - halt etwas im Stilleren - Reformen in der Schule an. Man möge Ihnen empfehlen, sich etwas zu informieren. Sie dürften überrascht sein... Antworten


Simon Schmid

01.02.2010, 09:59 Uhr
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Alle diese Punkte machen extrem Sinn und ich hoffe, dass jeder einzelne durchgesetzt wird. Das hat nix mehr mit Parteienzugehörigkeit zu tun, sondern mit gesundem Menschenverstand. Ich finde das super. Genau so machen. Ich hoffe die anderen Parteien und Stimmbürger nörgeln jetzt nicht wieder aus Prinzip, sondern erkennen die Notwendigkeit dieser Massnahmen. Antworten


Christian Huber

01.02.2010, 09:57 Uhr
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Es ist halt nicht alles immer so einfach wie sich das Herr Schluer vorstellt. Die Reformbemühungen der modernen Schule sind sicherlich der richtige Weg, insbesondere der Integration. Doch dürfen die Lehrer dabei nicht alleine gelassen werden. Die Schule muss uns etwas wert sein. Antworten


Stefan Meier

01.02.2010, 09:57 Uhr
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Finde die Vorschläge von Schlüer nicht schlecht. Grad mit der Feminisierung der Ausbildung. Frauen bekommen super Ausbildung bis zum MBA, machen danach 5 Jahre einen Job, werden dann Mutter und gründen mit 50 dann ein Nagelstudio, das Dienstagnachmittag und Donnerstagnachmittag offen hat. Das ist schön, aber davon kann der Wirtschaftsstandort Schweiz nicht leben. Antworten


Andy Holmes

01.02.2010, 09:53 Uhr
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@Alois Brandenberg: Ist da eine Botschaft versteckt in ihrem "egal-was-von-der-SVP-kommt-ich-bin-dagegen"? Deutsch by Pisa? Antworten


Steffen Bisic

01.02.2010, 09:52 Uhr
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unreflektierte Forderungen einer nicht zur Rfelexion fähigen Partei. Die Schule ist nicht nur Bildungsstätte, sondern auch der zentrale Ort, an dem dem Kind Sozialkompetenz vermittelt werden kann. Selektive Forderungen sind auf die Oberstufe zu beschränken. Übrigens, Feminisierung? - patriarchalische Strukturen sind sozial nicht förderlich, sie fördern vielmehr blinden Gehorsam und Demut. Antworten


Hans Graf

01.02.2010, 09:47 Uhr
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Kürzlich besuchte ich eine Kindergartenklasse in Winterthur. Neben der Kindergartenlehrerin brauchte es noch zwei zusätzliche Sonderpädagoginnen! Im Kanton Zürich gibt es Primaschüler, die sich mit 8 verschiedenen Lehrkräften rumschlagen müssen. Weshalb fehlen wohl Lehrer, weshalb sind die Kinder überfordert, weshalb werden ganze Generationen "versaut"? Unser Schulsystem ist sehr krank! Antworten


Luzia Keller

01.02.2010, 09:45 Uhr
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@Hannes Estermann: Ihre Worte tun gut, herzlichen Dank! Wir Frauen wurden stets ins kalte Wasser geworfen und mussten einfach die anstehenden Aufgaben für die Gesellschaft übernehmen. Niemand hat uns danach gefragt, ob wir das wollen oder nicht. Also haben wir uns mehr gebildet und sind aktiv geworden - Dank mutiger Feministinnen der 70ger Jahre! Und jetzt diese Undankbarkeit ewig Gestriger! Antworten


Peter Kunze

01.02.2010, 09:44 Uhr
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Unglaublich, aber Herrn Schlüers Sichtweise deckt sich grossteils mit der meinen. Konkrete Lösungen fehlen leider, obschon mit etwas Intuition solche sichtbar werden. Die Jungenförderung liesse sich z.B. mit der partiellen Aufgabe der Koedukation (Jungen und Mädchen besuchen "kritische" Fächer getrennt) auch mit Lehrerinnen ankurbeln. Antworten


thomas nauser

01.02.2010, 09:40 Uhr
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@alois brandenberg: Recht haben kann auch jemand, der unsympathisch ist. Politische Antipathie ist kein Argument. Diese Diskussion ist politisch zentral. Wir müssen ein Bildungskonzept finden, das gut und fair ist - und von der grossen Mehrheit (>75%) auch langfristig willig gestützt und bezahlt wird. Das kann ein schmerzlicher Prozess sein. Hü und hott der 50.1% Mehrheiten schaden enorm. Antworten


Martin Meier

01.02.2010, 09:39 Uhr
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Hr.Schlüer und die SVP haben wieder einmal mehr Recht. Die machen auch etwas für uns Bürger ,was man von den andern Parteien nicht sagen kann.( Harmos = Chaos) SVP macht weiter so. Antworten


Helga Klee

01.02.2010, 09:38 Uhr
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Fördern und fordern Ich hoffe, dass der St.Galler SVP Bildungsdirketor die Vorschläge seiner Parteikollegen genau studiert. Noch ist er nämlich auch auf dem Zug jener, welche alle Kinder in die Regelklassen integrieren wollen. Fördern entsprechend den Ressourchen sollte wieder die Devise sein. Dann käme es wohl niemandem in den Sinn, die schwächsten Schüler mit zwei Fremsprachen zu blagen. Antworten


Daniel Zurbriggen

01.02.2010, 09:38 Uhr
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Herr Schluers Denkvermögen ist sehr Interessant und es ist zu hoffen dass diese Ausgrenzungstheoretiker einfach mal den Blick nach innen richten und sich über den Prozess der Menschwerdung den einen oder anderen Gedanken machen. Mir wird einfach übel wie fortgefahren wird Menschen nach Abfalltrennungsregeln weiter zu nutzen oder zwischenzulagern. Die Wirtschaft soll dienen und nicht umgekehrt!!! Antworten


Ernst Pauli

01.02.2010, 09:34 Uhr
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Mehr männliche Lehrer??? Wie oft schon haben sich in der Vergangenheit "männliche" Lehrer an jugendlichen vergriffen, auch aus kirchlichen Kreisen? Und wer bezahlt eigentlich all diese "Aktionen" von der SVP? Antworten


Rene Wetter

01.02.2010, 09:34 Uhr
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Das nennt Schlüer "Konzept", er könnte es auch einfacher sagen: Wir gehen 50 Jahre zurück. Das Problem mit den Fremdsprachigen und den Schwachbegabten muss man von Fall zu Fall lösen. Der Einfluss des Lehrers auf die Berufswahl wird überschätzt, technische Berufe werden weniger, weil viele Ausbildungsplätze weg sind. Was heute auch ein Problem ist dass jeder Schüler zum Problemfall gemacht wird. Antworten


David Meili

01.02.2010, 09:32 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Es fragt sich, ob Schlüer wirklich die Linie der SVP vertritt. Lange setzte man auf Integration. Der Mittelstand braucht junge, gut ausgebildete Berufsleute, die deutsch verstehen und Briefe schreiben können. Nun setzt Schlüer auf Segregation und Ausgrenzung. Die einzigen Gründe ist sein eigenes, rückwärts gewandtes Weltbild und billiger Stimmenfang. Antworten


Ben Müller

01.02.2010, 09:31 Uhr
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Wer selber Kinder hat die im schulpflichtigen Alter sind weiss, dass vieles von dem was der Herr Schlüer (ausgerechnet er, das wäre doch mal ein Betätigungsfeld für junge Politiker und Politikerinnen) leider nur allzu wahr ist. Schuld ist aber nicht nur das System oder die Lehrer und Lehrerinnen sondern eben auch (oder sogar vor allem) die Eltern die oft erziehungstechnisch unter null agieren.. Antworten


Herold Inn

01.02.2010, 09:30 Uhr
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Chauvinistischer geht's nimmer. Nicht nur, dass solche Aussagen frauen- und damit menschenverachtend sind. Wo kämen wir denn hin, wenn beim akuten Lehrermangel Männerquoten einführt würden? Schulleitungen müssen bislang schon alles von den Bäumen pflücken, was bis drei zählen kann - eine Einschränkung der Auswahl ist in einem solchen Fall nur noch tumb! Antworten


eugen bissegger

01.02.2010, 09:29 Uhr
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Das ganze Chaos in "Harmonisierungen" in allen erdenklichen Bereichen ist doch das Resultat einer gescheiterten Ideologie. Was will die Politik betreffend Schule? Manipulier und steuerbare Menschen? Siehe: Schule als Herrschaftsinstrument. Bezüglich Frauenanteil, dies ist politisch gewollt mit der Gleichstellung=Genderisierung. Da läuft einiges schief in der Weiterführung der Gleichberechtigung. Antworten


Reto König

01.02.2010, 09:28 Uhr
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@Bruno Schnider Ich kann Ihrem Beitrag nicht entnehmen, was am Blickwinkel "Chancengleichheit " so verkehrt ist oder wie er im Wiederspruch zu Förderung der Schüler oder zur Leistungsorientierung steht. Wenn Sie als Lehrer damit nicht klarkommen so sind wohl Sie das Problem und nicht die "verpsychologisierte" Schule. Antworten


Urs Hug

01.02.2010, 09:27 Uhr
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Ich bin Grünwähler aber hier ganz klar auf der SVP-Seite. Hochdeutsch hat im Kindergarten nichts verloren. Ich kann die Worte wie Hochsprache und Standardsprache schon nicht mehr hören. Wieso geben wir unsere Kultur freiwillig auf? Antworten


Walter Bösch

01.02.2010, 09:26 Uhr
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Einige der Vorschläge sind durchaus richtig. Aber solange die SVP bei jeder Thematik ihre Ausländerhetze und Sippenhaft einbringen muss, kann man ihre Vorschläge nicht unterstüzen. Antworten


Walter Kühn

01.02.2010, 09:24 Uhr
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@ Victor Knab 09:02 Uhr. Die Leistungsbeurteilung für die Lehrer gibt es schon längst. Aber es ist nun mal leider nicht möglich die Leistung eines Lehrers, an der Leistung der Schüler zu messen. Genausowenig wie man die Qualität eines Arztes an dem Heilungsverlauf des Patienten messen kann. Schüler die die Leistung verweigern sind eine Tatsache. Leider haben die Lehrer keine Mittel gegen sie. Antworten


Chris Kaister

01.02.2010, 09:22 Uhr
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@Roman Franken. Ein "Rückschritt" in die 30er (oder 50er) Jahre wäre nicht so übel. Damals herrschten noch Zucht, Ordnung und Anstand, eine Frau konnte noch nachts alleine nach drassen gehen, ein Lehrer war eine Respektperson, der sich nicht vor seinen Schülern fürchten musste und man wurde am Bahnhof nicht einfach grundlos ("aus Langeweile") zusammengeschlagen. Und Amokläufe gabs auch keine. Antworten


Walter Kühn

01.02.2010, 09:22 Uhr
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@ Andi Felix - 08:23 Uhr. In der Sache kann ich Ihnen Recht geben. Aber das Dilemma ist, dass die "Verluderung der Mundart" weniger mit hochdeutsch, als mit Englisch und div. anderen Sprachen zu tun hat. Dies liegt in erster Linie daran, dass die Mundart praktisch keine Regeln kennt, auf die man mit den Sprechenden hinarbeiten kann. Alles ist möglich. Ganz anders dagegen hochdeutsch ..... Antworten


Kurt Hauser

01.02.2010, 09:21 Uhr
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Bravo SVP! Ihr stemmt Euch gegen den Ausverkauf der Heimat!!! Antworten


Luzia Keller

01.02.2010, 09:20 Uhr
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Es tönt auf den ersten Blick alles sehr vernünftig, wenn da nicht diese Betonung auf 'zu weiblich' wäre. Es ist gerade den Frauen zu verdanken, dass es noch nicht früher zum Eklat gekommen ist. Sie haben das marode Schulsystem mit viel Einsatz gestützt und gleichzeitig den Haushalt, die Kindererziehung UND Betreuung der Eltern klamheimlich 'an sich gerissen'. Also liebe Frauen, kürzer treten! ;-) Antworten


Donald Caprez

01.02.2010, 09:20 Uhr
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Wer schulpflichtige Kinder hat, weiss dass diese grunsätzliche Diskussion dringend zu führen ist, und zwar nicht fernab im Elfebeinturm. Dass die Forderung nach mehr Männer im Leherberuf hier teilweise zu roten Köpfen führt, kann ich nicht nachvollziehen, ist sie leztendlich doch auch nur eine Forderung nach Chancengleichheit, Gleichberechtigung und Integration. Antworten


Reto König

01.02.2010, 09:19 Uhr
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@Andi Felix: Ihre Meinung in Ehren, aber ich glaube kaum, dass eine Förderung der Mundart besonders geeignet ist, unser Land an die Spitze zu bringen. Unsere Schriftsprache ist und bleibt Hochdeutsch, da hilft keine SVP Mundartromantik, ganz im Gegenteil. Antworten


Ernst Bucher

01.02.2010, 09:16 Uhr
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Schlüer sei gedankt für seine Initiative, die Schulen endlich wieder auf ihre grundsätzliche Ausrichtung zurückzuführen und mit der endlosen destruktiven linken Reformitits Schluss zu machen. Der Staat lebt schlussendlich von leistungsfähigen Eliten, nicht lernunfähigen und lernunwilligen die nachher nur dem Staat zur Last fallen. Zu lange hat man die Förderung der Begabten vernachlässigt. Antworten


Andreas Keller

01.02.2010, 09:13 Uhr
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@R.Franken: Herr Schlüer stammt aus einer Generation, welche all den Wohlstand hier aufgebaut hat, selbst wenn man manchmal nicht einmal genug Kartoffeln hatte um satt zu werden. “Überlasst alles den Jungen“ tönt gut, ob es dann auch gut herauskommt? Es würde manchem jungen Kiff-Siff-Suff-Abhänger ganz gut tun sich etwas wieder mehr an Fleiss, Bildung, Redlichkeit, Sparsamkeit etc zu orientieren. Antworten


Martin Reifler

01.02.2010, 09:13 Uhr
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@ Frau Rauber. Ihr männerverachtender Ton spricht für sich.Dass Männer/Väter sich hüten, mit Kindern näheren Kontakt zu haben, ist eine Folge der feministischen und medialen Pädo-Missbrauch-Hysterie, die jeden Mann zu potentiellen Täter macht. Wenn einem ein Mann der mit Kindern zu tun hat (Lehrer, Vater, Sporttrainer usw.) nicht passt, wirkt dieser Verdacht/Vorwurf 100% um ihn fertigzumachen. Antworten


Walter Kühn

01.02.2010, 09:12 Uhr
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Hilfe - Jetzt ist es schon soweit gekommen, dass ich als Deutscher die SVP unterstützen muss. Aber wo sie recht haben, haben sie recht. Und das ist in der Sache klar der Fall. Über die Methoden werden wir uns wohl nie einig sein. Schade nur, dass die Volksschule wegen der allgemeinen Sparwut von SVP und FDP überhaupt erst soweit runterkommen musste. Antworten


oliver keller

01.02.2010, 09:11 Uhr
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Warum gründet die SVP nicht selber eine 'Volksschule'? Zu teuer? Keine solventen Sponsoren? Keine verdienten Führer? Dabei könnten doch so zukünftig intellektuelle Parteikater herangezüchtet werden, die genau das machen, was mann ihnen sagt. Antworten


Michael Häberle

01.02.2010, 09:08 Uhr
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Für einmal etwas Konstruktives aus den SVP Reihen. Wobei allerdings Punkt 4 und 5 nicht gerade gut sind. Mundart ist ein Dialekt. Wir sollten endlich aufhören völlig irrational an einem Dialekt festzuhalten. Gesetzlich festgelegte Quoten zum M/W Verhältnis ist sicherlich auch nicht der richtige Ansatz. @P. Galli Immigranten kurbeln, und das mag sie vielleicht verwundern, auch die Wirtschaft an. Antworten


Jim Herbelinger

01.02.2010, 09:07 Uhr
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Als der Kt. ZH die Sek C abschaffte im 2006, wurde den Sonderschullehrern bzw. Heilpädagogen massenhaft gekündigt, sie sollen sich für die "Normalschule" bewerben, hiess es ab 2005. Viele kamen mit dieser super Neuerung nicht zurecht. Heute sind die Buschor'schen Flegeljahre scheinbar vorbei - jetzt dürfen sie wieder ansaugen. So wird die Schule und die Lehrerschaft dauêrnd getumblert, leider.. Antworten


rene klingler

01.02.2010, 09:04 Uhr
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Das was Herr Schlüer sagt und schreibt, das würde ich sofort unterschreiben...recht hat er! Antworten


pascal camenzind

01.02.2010, 09:03 Uhr
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Bravo SVP...sehr gut...Ihr seid wirklich immer am "Chrampfe" und macht was...Danke!... Die Anderen sind wohl mit schreiben von Gegenvorschlägen beschäftigt... Antworten


viktor knab

01.02.2010, 09:02 Uhr
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Was für eine Aussage! Solche Jugendliche scheitern in der Lehre nicht an den handwerklichen Fähigkeiten, sondern daran, dass sie kaum rechnen und Anweisungen nicht lesen können??? Heisst die Schule und deren Veranwortliche haben versagt! Dienst und Ausübung nach Vorschrift und alles andere geht mich nichts an. Wo bleibt die Leistungsbeurteilung und deren Auswirkung? Antworten


Hannes Estermann

01.02.2010, 09:01 Uhr
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@Jo Berger-sie müssen sehr wenig Selbstwertgefühl haben, -ohne jeden Spass,suchen Sie ein fähiger Psychiater.(Eine Frau Psych.wird woll kaum in Frage kommen).Bin 70 J.alt-mit Karriere-solch unsichere Männer warf ich wenn möglich stets ins sog. kalte Wasser.Die meisten kamen ohne Komplexe zurück in die Gesellschaft-der kleine Rest blieb bis zum bitteren Ende verdrossen-und zwar wegen sich selbst ! Antworten


Hans Peter Krähenbühl Hans Peter

01.02.2010, 09:00 Uhr
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Hier wird die Schulfrage auf den Punkt gebracht. Es ist doch egal, welche Partei dahinter steckt. Vergesst doch einmal im Interesse einer funktionsfähigen Schule eure ewigen Vorurteile, ob sie jetzt berechtigt sind oder nicht. Vertreter der Parteien akzeptiert bitte, dass die laufenden Schulversuche mehrheitlich scheitern, weil sie nur als Sparübungen geplant gewesen sind (Integration etc). Antworten


Patricia Galli

01.02.2010, 08:54 Uhr
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Längst nicht nur in der Schule verursacht die Immigration Zusatz-Kosten. Die gesamte Infrastruktur der Schweiz aus Gebäuden, Strassen, Schienen, Wasser-, Elektrizitäts-, Gesundheitsversorgung, Abwasser etc beläuft sich auf etwa 8000 Milliarden CHF, d.h. ca 1 Mio CHF Infrastrukturwert pro Einwohner, bzw. zusätzlich 1 Mio CHF pro ImmigrantIn. Antworten


John Falstaff

01.02.2010, 08:49 Uhr
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Wieder einmal schafft es die SVP, ein Problem aufzuzeigen und - im Gegensatz zur Ausländerdebatte - recht konstruktive Vorschläge zu bringen. Es ist unglaublich, wie absolut realitätsresistent alle anderen Parteien sind. Diese Anliegen sind im Lehrkörper weit verbreitet. Und als Lehrer muss ich sagen: Strittmatter, go home! Der Mann macht nichts, um die Volksschule zu retten... Antworten


Barbara Grunder

01.02.2010, 08:44 Uhr
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Recht hat er der Hr.Schlüer.Das Problem beginnt aber schon zu Hause.Mangelhafte Erziehung,keine Förderung/Forderung,kein Leistungswille etc.Es bleibt pro Tag bestimmt 1 h Zeit sich mit den Kindern intensiv zu beschäftigen, je nach Alter mal mehr mal weniger.Weniger TV, Play Station,etc + schon ist "Zeit eingeholt".Liegt auch an der Disziplin der Eltern. Antworten


Roman Franken

01.02.2010, 08:43 Uhr
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Herr Schlür sollte doch bitte mal die TCS-Touring Zeitung vom 28. Januar 2010 lesen. Er kommt mir vor wie das Ehepaar Neuweiler, welches in den 30-er Jahren lebt. Die Schule, die Herr Schlür verlangt, entspricht nicht unserer Zeit und wäre ein Rückschritt in fast obige Zeit. Die Entscheidung über unsere Schule sollte einer jüngeren Generation als Herr Schlür überlassen werden! Antworten


Stefan Jost

01.02.2010, 08:43 Uhr
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Eines ist klar: Der Glaube an die wundersame Wirtschaftsankurbelung durch Immigration ist längst zerbrochen. Immigration selber ist zu Problem und Last geworden. Statt sofort dem Anti-SVP-Reflex zu verfallen wäre es hilfreicher, wenn auch andere Parteien konstruktive Lösungsideen bringen würden. Antworten


Stefan Studer

01.02.2010, 08:42 Uhr
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Über die meisten Forderung kann man zurecht verschiedener Meinung sein, für mich ganz klar eine berechtigte Forderung ist Schweizerdeutsch im Kindergarten. Wenn das Ziel eine Integration von Migranten sein soll, dann gelingt das nur, wenn sich diese sprachlich integrieren. Mit dem Argument der Integration Hochdeutsch im Chindsgi zu fordern, ist genau das pure Gegenteil von Integration und schadet. Antworten


Tino Etter

01.02.2010, 08:36 Uhr
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Für einmal gehe ich mit der SVP einig - was sehr selten ist. Die Schule muss wieder zu dem werden was ist ist. Eine Bildungsstätte. Die Schule muss auch wieder mehr für die Knaben da sein. Heute ist sie auf die Mädchen ausgerichtet. Chancengleichheit hat auch nichts mit Nivellierung der Bildung zu tun. Man muss wieder Sonderklassen einführen und eine klare Unterscheidung der Leistungsstufen. Antworten


Bruno Schnider

01.02.2010, 08:35 Uhr
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Leider wurden viele Schulreformen unter dem Blickwinkel "Chancengleichheit" durchgeführt. Als Sekundarlehrer wurde mir während der Ausbildung eingeprägt, zwei Interessen gleichwertig zu berücksichtigen: 1. Die Förderung des Schülers, 2. Klare Leistungsorientierung im Interesse der Gesellschaft. Heute ist die Schule verpolitisiert und verpsychologisiert. Hier wäre eine Entrümpelung angebracht! Antworten


Heinz Moll

01.02.2010, 08:31 Uhr
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Der Ansatz der SVP ist völlig richtig. Es braucht allerdings noch etwas mehr: Auch die Abdankung der Väter - die freiwillige und die erzwungene - beschert unserer Gesellschaft allerhand Probleme. Insbesondere Buben, die ohne die natürliche Autorität des Vaters aufwachsen (müssen), erfahren oftmals nicht mehr, was Grenzen sind. Diese Manki wettzumachen sind die heutigen Schulen ausserstande. Antworten


Martin Fischer

01.02.2010, 08:29 Uhr
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Die Furcht vor der Frau muss erdrückend sein! Antworten


Corinne Frey

01.02.2010, 08:27 Uhr
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Ich finde es alarmierend, dass solch wichtige Themen mittlerweilen von der SVP aufgegriffen werden müssen. Die meisten Vorschläge von Herrn Schlüer sind schlichtweg vernünftig und würden die fehlgeleitete Schulromantik und vielleicht auch so manchen Lehrer-Burnout stoppen. Antworten


Andi Felix

01.02.2010, 08:23 Uhr
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Als erstes muss man hier man deutlich sagen, dass Schweizerdeutsch unsere Muttersprache ist, so soll diese auch gefördert werden, wenn man die Jugendlichen heute sprechen hört, wird einem ja schlecht... Es braucht endlich Reformen die greifen und unser Land wieder an die Spitze bringen! Ich verstehe nich auf was wir warten? Antworten


Darja Rauber

01.02.2010, 08:21 Uhr
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Ach, die Frauen, die den Lehrerinnenberuf ergreifen, sind also schuld? Soll man ihnen die Ausübung ihres Berufs verbieten? Und wie, bitteschön, will die SVP mehr Männer in den Lehrberuf "zwingen"? Vielleicht, indem man die Lehrerlöhne erhöht? Die Anforderungen an die Lehrer senkt (weniger Integration usw.)? Damit sich auch Männer nicht mehr zu schade sein müssen für den Beruf? Antworten


urs berger

01.02.2010, 08:17 Uhr
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sicherlich hat SChluer nicht in allen PUnkten unrecht. ERstaunlich finde ich höchsten dass offenbar das weibliche zuhause äusserst wichtig ist und das männliche an den Staat delegiert werden soll. @Hansjörg Weber: über Harmos haben wir letzten Sommer abgestimmt. Im 2006 wurde der grundsätzliche Verfassungartikel angenommen.... Ich hoffe, meine Kids werden das Glück haben, gute Lehrer zu haben. Antworten


Alois Brandenberg

01.02.2010, 08:03 Uhr
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Die Ansichten von Schlueer teile ich nicht. Man sollte nicht auf ihn hoeren. Warum, weiss jeder ! Er soll mal nachdenken, wies zu seiner Zeit war. Antworten


heiner lauter

01.02.2010, 07:49 Uhr
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man kann natürlich auch weiterhin versuchen die schwächsten mit ach und krach nachzuschleppen, es werden dann einfach immer mehr eltern die kinder in privatschulen stecken, den eine gute ausbildung ist nun mal das wichtigste für die kinder, experimentieren auf kosten der anderen, nein danke Antworten


Ulrich Scheidegger

01.02.2010, 07:34 Uhr
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Es ist richtig und wichtig, dass die Verständigung und das Vertsehen in erster Linie in der eigenen Sprache gelernt werden muss. Ein in Muttersprache von zehn verschiedenen Meschen gelesener Text -wird in zehn unterschiedlichen Auffassungen verstanden. Für die Gemeinschaft und die Gesellschaft nicht sehr dienlich. Die Verständigung und die Kommunikation muss zwingend in der Muttersprache beginnen. Antworten


Hansjörg Weber

01.02.2010, 07:31 Uhr
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So leid es mir tut, schon wieder diese SVP, die sagt, was das Problem ist. Ich bin Seklehrer, es sind nur noch Frauen, die neu in den Lehrerberuf einsteigen, und die Problemfälle gehören nicht! in die Regelklasse. Das Niveau ist in den vergangenen 8 Jahren dramatisch gesunken. Hoffentlich wachen jetzt auch wieder die anderen Parteien auf. HARMOS ist gescheitert. Nur will es niemand wahrhaben. Antworten


Alexander Meyer

01.02.2010, 07:27 Uhr
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Jeder der einmal unterrichtet hat, weiss, wie viel Aufmerksamkeit gerade die schwächeren Schüler beanspruchen. Hat man dann noch in ihrem Sozialverhalten auffällige (leider immer häufiger, in der Internet-Playstation-Konsum-über-alles Generation mit doppelverdiener Eltern), dann ist an einen geordneten Unterricht nicht mehr zu denken. Antworten


Erwin Marti

01.02.2010, 07:01 Uhr
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Ich bin mit Schluers Vorschlägen einverstanden. Das Multi-Kulti, ein Traum von Politikern, die fernab jeglicher Realität sind. Dürfen wir noch Mundart reden. Ich erzählte den Vorschlag der Basler Regierung nur noch Hochdeutsch vom Kindergarten an zu erlauben Wallisern. Sie meinten, sind wir noch in der Schweiz.? Wieso müssen wir von unseren Politikern in Vielem zu CH-Bürger 2. Klasse werden. Antworten


Roland Moser

01.02.2010, 06:39 Uhr
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Eigentlich alles normal, was die SVP hier leider verlangen muss. Schulisch schwachen Oberstufenschülern muss allerdings der Zugang zum Englisch lernen problemlos möglich sein. Antworten



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